Latest / «Call the Boss» / Marlon Rusch: «Was beim Fall Fabienne W. passiert ist, hat mich durchgeschüttelt»
Transcript
- 0:00Ich sehe das, was dort passiert ist, wo mich durchgeschüttelt
- 0:03hat, so eigentlich so ein bisschen als vielleicht so
- 0:05bisschen einen Tritt um mich zu trauen, mich ein bisschen zu
- 0:08emanzipieren auch. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:14Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:18Munot. Marlon Rusch, Co.
- 0:25Redaktionsleiter Schaffhauser AZ Hallo Hallo Maron, da ist der
- 0:30Robin Blank vom Wirtschaftsnestletter Zahltag.
- 0:33Hallo Robin, Hallo. Marlon 13 Jahre bist du bei der
- 0:37AZ gewesen, 8 Jahre davon als Co Redaktionsleiter und jetzt hörst
- 0:42du auf und gehst zum Schweizer Büro von der Zeit.
- 0:46Wieso dieser Wechsel? Das ist ja eigentlich die erste
- 0:48Frage, die sich aufdrängt. Ja, ich glaube, du hast es mit
- 0:52diesen Zahlen schon ein bisschen vorweg genommen.
- 0:54Ich glaube, es ist nach 8 Jahren unglaublich lange Zeit, nach 8
- 0:59Jahren in dieser Funktion als Co Redaktionsleiter.
- 1:03Mal Zeit um um mal wieder den Fokus ein bisschen neu zu
- 1:07justieren. Und das mache ich jetzt.
- 1:10Und was ist denn der neue Fokus? Ich beginne nächste Woche als
- 1:14Redakteur oder Redakteur, wie man im in der Deutschen Zeitung
- 1:18die Zeit sagt, an das Arbeiten in Zürich und bin dort
- 1:22verantwortlich mit einem kleinen Team um 3 Seiten von der Zeit zu
- 1:28füllen und zu bespielen mit den Artikeln und Recherchen.
- 1:32Also ich mache eigentlich. Etwas ähnliches wie ich bis
- 1:35jetzt hier gemacht habe. Bei der Schaffhauser AZ, nur
- 1:38nicht mehr als Chef, dann ein bisschen anderen thematischen
- 1:42Fokus, nämlich geht es um die Schweiz und nicht um
- 1:45Schaffhausen auszuschliessen. Du hast gesagt, nicht mehr als
- 1:48Chef. Was ist der Unterschied, würdest
- 1:50du dich jetzt von Admin Aufgabe Personal so Zeugs entlasten?
- 1:56Können ja, also das ist nicht mehr mein Aufgabenbereich
- 1:59nachher. Ja, das ist Chefsache, oder wie
- 2:01du ja auch wahrscheinlich sehr gut weisst, als.
- 2:04Chef, wenn du jetzt. Zurückschaust du gehst, das ist
- 2:06auch eine Aussage, aber ist das eine Mischung aus Freude und und
- 2:10und? Abschiedsschmerz?
- 2:12Ja, genau. So ist es eigentlich oder man
- 2:13man sollte man sagt, doch auch man ein weinendes und ein
- 2:16lachendes Auge es auch wirklich, wirklich beides.
- 2:19Es ist ja, es ist schon ein bisschen eine wehmütige
- 2:21Geschichte nach so vielen Jahren AZ, wo ich sicher auch meine
- 2:24Spuren ein bisschen hinterlassen habe, jetzt etwas anderes
- 2:27machen, aber durch das, dass ich mit dem Gedanken schon seit ein
- 2:31paar Jahren spiele. Wie es mir mal noch weitergehen
- 2:34wird? Ja, der der ganze Prozess ist
- 2:35relativ langsam vonstatten gegangen und darum gibt es da
- 2:38nicht so einen abrupten Bruch. Mhm, aber für die für die AZ ist
- 2:42es schon einschneidend, wenn ich so bisschen umhören oder mit
- 2:45deinen Kollegen ein bisschen rede, dann fehlt da schon der
- 2:48Zielschreiber Marlon rauscht plötzlich ist relativ eine
- 2:52grosse Lücke, die du da im Team hinterlässt.
- 2:54Kann man das so sagen? Das sagen offenbar meine
- 2:56Kolleginnen und Kollegen. Da freut mich natürlich, das ist
- 2:59ein gutes Zeichen, wenn man eine Lücke hinterlässt für einen
- 3:02selber und für das Team, das man hinterlässt, ist es eine Chance.
- 3:07Zum so ein wenig auch aus, vielleicht teilweise ein
- 3:09bisschen verhockten Strukturen, ein bisschen auszubrechen und
- 3:12sich ein bisschen neu zu justieren.
- 3:13Und ich glaube. Nach etwa sagt er jeweils so,
- 3:16nach 7 Jahren sollte man mal etwas Neues machen, nicht nur
- 3:20für sich selber, sondern auch für den Ort, wo man ist.
- 3:23Dass man dort nicht, dass sich dort nicht Sachen einschleicht,
- 3:27die vielleicht für den ganzen Betrieb gar nicht unbedingt nur
- 3:31förderlich sind und insofern ja auch da, oder das ist, glaube
- 3:35ich, ein bisschen ein Verlust. Wahrscheinlich, und gleichzeitig
- 3:37ist es auch eine Chance für mich, wie auch für die Tat.
- 3:40Gut, es gibt ja auch stimmen, die sagen, es gäbe noch einen
- 3:42anderen Grund, dass du gehst, wenn.
- 3:45Man sich erinnert, du hast im letzten Mai dann um den Fall
- 3:47Fabienne W. Gegangen, dem Radio gesagt.
- 3:49Es gebe keine 100% igen Opfer und keine 100% igen Täter.
- 3:53Und da hast du auch etwas angedeutet, wenn in der
- 3:55Berichterstattung allenfalls eine Mitschuld die Fabienne W.
- 3:58Tragen könnte an dem was passiert ist und für das bist du
- 4:02von deiner eigenen ziemlich massiv an die Kasse gekommen,
- 4:05hast dich öffentlich entschuldigen und jetzt hört man
- 4:09auch mal, dass man sagt, also das hat ein Maler und ich habe
- 4:11den den Bogen gegeben und hat dann gesagt, weisst was, das
- 4:14stinkt mir so nicht und jetzt suche ich mir eine neue Heimat.
- 4:18Ist. Das falsch?
- 4:19Ja, das ist falsch. Ja, die Geschichte, die du
- 4:22ansprichst, die hat natürlich einiges ein bisschen bei mir und
- 4:26bei der AZ auch so ein bisschen durchgeschüttelt,
- 4:29durchgerüttelt, und ich glaube, bei mir selber hat es ein
- 4:32bisschen einen Prozess in Gang gesetzt, dass so ein bisschen ja
- 4:36so bisschen eine gewisse Grundsicherheit, vielleicht auch
- 4:39ein bisschen eine Bequemlichkeit ein wenig erschüttert worden ist
- 4:43und dass man sich dann, oder dass ich mir dann Gedanken
- 4:45gemacht habe. Was für Konsequenzen und was für
- 4:48Lehren ziehe ich mich? Ziehe ich mir selber draus und
- 4:51ich glaube, wahrscheinlich hat da so ein bisschen mit eine
- 4:54Rolle gespielt, dass ich mich mal getraut habe, diesen Schritt
- 4:57zu machen, weil eben, wie du sagst, ich bin ja 13 Jahre bei
- 4:59der AC gewesen. Gerade nach der Kanti das erste
- 5:03Mal eine kleine Kulturvorschau geschrieben.
- 5:05Und nachher nicht mehr so anfängt.
- 5:07Wie man so anfängt genau. Und ich weiss ja schon lange,
- 5:11dass ich nicht will bis 65 den gleichen Job mache oder weil in
- 5:14Schaffhausen du kennst es hat man dann irgendwann mal über
- 5:18alle Regierungsrätinnen und über alle Stadträte geschrieben und
- 5:22ist so und so viele Hundertmale dort und dort gewesen und im Rat
- 5:26und überall. Budgetsitzungen.
- 5:29Budgetsitzungen und ich sehe das, was dort passiert ist,
- 5:34durchgeschüttelt hat so eigentlich so ein bisschen als
- 5:36vielleicht so bisschen einen Tritt um mich zu trauen, mich
- 5:39ein bisschen zu emanzipieren auch, aber wenn einfach das
- 5:44passiert wäre und ich den Gedanken nicht schon lange mit
- 5:46mir rum hätte. Nicht mehr.
- 5:47Hat überhaupt nichts. Ausgelöst so in meinem
- 5:51beruflichen, also in der Wahl von meinem Beruf, von meinem
- 5:55Job, du. Hast gesagt, da hat dir nochmals
- 5:56einen Trick gegeben, um da nachzudenken.
- 5:58Hat dich durchgeschüttelt, das glaube ich, aber was ist dann
- 6:01quasi Quintessenz? Weisst du hinten raus gekommen
- 6:03an dem in dem Prozess oder ist dieser Prozess noch gar nicht
- 6:05abgeschlossen? Also wie meinst du war welchen
- 6:08Prozess? Du hast ja quasi gesagt, genau
- 6:10das hat das hat dich durch geschüttelt, das hat dir
- 6:12irgendwie einen Tritt gegeben, das hatte ich noch mal.
- 6:15Die über dich selber nachdenken lassen und gibt es jetzt quasi
- 6:19Erkenntnisse Learnings wo du sagst, das ziehe ich jetzt am
- 6:22Schluss aus dem raus, ich muss anders berichten, genau als
- 6:26Journalist. Ja, dass man halt immer muss.
- 6:29Also das ist wahrscheinlich eine neue Erkenntnis, aber dass man
- 6:32eigentlich einfach immer noch mal, wenn man Zeit hat und die
- 6:36Möglichkeit, die Sachen nochmal hinterfragen sollte oder dass
- 6:39man eigentlich nie genug gut ist, dass es eigentlich immer
- 6:42noch besser gehen könnte und dass man auf etwas anderes noch
- 6:44schauen könnte, und ich glaube, das ist so ein Prozess, der, der
- 6:48hoffentlich nie abgeschlossen ist, wenn man in diesem Job
- 6:51arbeitet oder weil es gibt ja so viele Einflussfaktoren und so
- 6:53viele Möglichkeiten. Insofern abgeschlossen ist das
- 6:57sicher nicht, oder? Und für mich hat es mehr.
- 7:00Gesagt habe, mich hat es mich ein bisschen dazu animiert, um
- 7:04allgemein so mir zu überlegen. Ja will ich weiterhin genau das
- 7:09machen, muss ich irgendwie etwas justieren, vielleicht mal, es
- 7:13ist mehr auf einer persönlichen Ebene, weder auf einer
- 7:15beruflichen oder auch etwas ein bisschen verändert.
- 7:18Gut, es gibt ja immer den Widerstreit zwischen den beiden
- 7:21Positionen, wenn man auf den Beruf des Journalisten
- 7:24hinschaut. Die einen sagen, Journalisten
- 7:27müssen Aktivisten sein, sie müssen eine Agenda verfolgen,
- 7:30müssen versuchen, Ziele zum Durchbruch zu verhelfen.
- 7:32Andere sagen Nein. Es nüchtern und sachlich sein
- 7:35muss, das einfach berichtend. Scheibend was ist dieser Devisen
- 7:38folgen? Was ist deine Überzeugung, ja?
- 7:41Ich bin, ich bin schon überhaupt kein Aktivist und das ist etwas,
- 7:45was ich je länger, je mehr in diesen Jahren, wo ich den Job
- 7:50schon mache, wo ich immer mehr gemerkt habe, dass das, dass ich
- 7:53finde, dass man diese beiden Positionen, dass die schon nicht
- 7:56so fest vereinbar sind, aber da gibt es halt wirklich
- 7:59verschiedene verschiedene Schulen, ich will auch nicht
- 8:00sagen, dass es falsch ist. Zum aktivistischen Journalismus
- 8:03zu machen. Aber ich.
- 8:07Dass mir das irgendwie nicht so liegt, weil ich das Gefühl habe,
- 8:10es sind viele Sachen, sind kontraintuitiv und man stellt
- 8:13sich manchmal oder ich stelle mir manchmal vielleicht eher
- 8:15selber ein Bein, wenn ich das Gefühl habe, ich wisse schon,
- 8:18ja, ja, es. Ist schwierig zu wenn man schon
- 8:21weiss was rauskommt von dieser Recherche.
- 8:23Man kann. Da auch ganz anders sehen und da
- 8:26habe ich sehr viel Verständnis dafür.
- 8:27Ich glaube, solche Diskussionen muss man in einer Redaktion auch
- 8:31immer wieder führen, oder ich denke, da haben wir auch in der
- 8:33AZ immer wieder gemacht, das zeichnet uns auch als Team aus
- 8:35und darum machen wir auch immer wieder, oder wir.
- 8:38Jetzt eben nicht mehr da. Darum.
- 8:43Aber das AZ macht das, und das ist ein Teil von dem vom Erfolg
- 8:46der AZ hat weiterhin haben. Wird sag mal schnell, du hast es
- 8:50angesprochen. Der Medienplatz Schaffhausen,
- 8:52wie schaust du auf den hin, wie hat der sich verändert in dieser
- 8:55Zeit 13 Jahre als du bei der AC gewesen bist.
- 8:58Ja, nicht so wahnsinnig fest habe ich das Gefühl, es gibt
- 9:01euch oder der Platzhirsch Schaffhauser Nachrichten, der
- 9:03als Tageszeitung Chronistenpflicht hat und.
- 9:07Es gibt. Der Schaffhauser Bock, der ja wo
- 9:11jetzt publizistisch nicht so eine wahnsinnig grosse Rolle
- 9:13spielt, aus meiner, aus meiner Sicht.
- 9:16Und es gibt das Radio Munot, das halt konzessioniertes Radio ist
- 9:21und dadurch auch. Möglichst breit abdecken muss,
- 9:26was passiert. Und es gibt uns, wo die
- 9:28Schaffhauser AZ, die als Wochenzeitung so ein bisschen
- 9:31die Narrenfreiheit hat, um sich so ein bisschen eher den ich
- 9:34kann vielleicht so ein bisschen den latenten Aktualität widmen
- 9:37und sich auch ein bisschen tiefere Themen eingraben, auch
- 9:41dadurch, dass wir mehr Zeit haben für Recherchen.
- 9:43Und ich glaube, das ist relativ stabil gewesen jetzt in den
- 9:47Jahren, wo ich den Job hier in Schaffhausen gemacht habe und
- 9:50was? Glaubst du, wie entwickelt sich
- 9:51das in Zukunft? Wird das so bleiben, gibt es mal
- 9:54eine grosse Fusion von allen Medien auf dem Marktschaffhausen
- 9:57oder gibt es neue Player die da aufschlagen?
- 10:00Bei euch weiss ich natürlich nicht, ob ihr mal irgendwann
- 10:02geschluckt werdet von einem grossen Medienkonzern.
- 10:04Hoer Schaffhausen hat aus meiner Warte und ich glaube das kann
- 10:08man auch mit ganz vielen anderen Leuten in anderen Kantonen
- 10:10reden. Ein sehr grosses Privileg, dass
- 10:13wir so eine intakte Medienlandschaft haben und.
- 10:16Ich würde sagen, die Schaffhauser AZ wird es noch
- 10:18lange geben und euch wird es auch noch lange geben.
- 10:20Und dass es 2 teilweise auch konkurrenzierende Medien gibt,
- 10:25die die sich auch ein bisschen ein Wettstreit liefern um Themen
- 10:27und um Geschichten, das ist wahnsinnig bereichernd für die
- 10:31Region und ich glaube, das wird uns noch ein bisschen erhalten
- 10:34bleiben, aber die Leute müssen halt auch uns abonnieren, also
- 10:37vor allem aber auch euch. Der.
- 10:41Reihenfolge. Ja, das ist schon klar.
- 10:44Nein, das ist gut. Ich sehe das sehr ähnlich wie
- 10:45du. Also ich habe da eine ähnliche,
- 10:47eine ähnliche Wahrnehmung, sprechen wir mal über dich als
- 10:49Führungsperson, du hast es gesagt, jetzt dann nicht mehr
- 10:51als Chef und trotzdem hast du es recht lange Zeit gemacht, hast
- 10:56du da als Chef auch durchgreifen müssen?
- 10:58Bist du so ein autoritären Chef gewesen, das kann ich mir bei
- 11:01dir fast nicht vorstellen, aber man kann sich auch täuschen.
- 11:03Ja, ich glaube, man muss ein wenig die Schaffhauser AZ
- 11:05kennen, oder wir sind ja relativ eine Kleine, ein kleines Team
- 11:08von von Redaktorinnen und Redaktoren, die die gemeinsam
- 11:14mit der Zeitung machen, und wir sind in dauerndem Austausch
- 11:18miteinander und unsere Hierarchien sind flach, wir
- 11:21haben auch einen Einheitslohn, also verdienen alle gleich viel.
- 11:24Ich habe als Chef also nicht irgendwie.
- 11:27Einen grossen Zapfen, während dem die anderen müssen.
- 11:30Barben oder so. Und ich?
- 11:34Glaube ich. Habe jetzt meine Rolle als als
- 11:38Chef eher so ein bisschen drin gesehen, dass man, dass man
- 11:42probiert, ein bisschen ein. Das Klima zu schaffen, das
- 11:47möglich ist, dass wir den Journalismus machen, den wir,
- 11:49den wir machen, also ein sehr aufwändiger
- 11:52Recherchejournalismus, den wir immer wieder mal auch vielleicht
- 11:55eine extra Meilen gehen oder einen extra Kilometer, um
- 11:58irgendwie etwas festmachen zu können im Alltag selber, im
- 12:02Arbeitsalltag, sind irgendwie die Weisungen, welche von mir
- 12:05und meiner Co reaktionsleiterin ich mache ja zusammen mit der
- 12:09Nora Leute, ich kann das zusammen mit ihr gemacht und vor
- 12:11allem zusammen mit Matthias Greuter.
- 12:14Die kannst du an einer Hand abzählen oder die direkte
- 12:16Weisungen oder vieles ist also so eine Hierarchie und und so
- 12:21die, die spielen sich ja vielmal auch ein bisschen abseits von
- 12:24diesen. Formellen, formalistischen
- 12:26Strukturen ab, und ich glaube, wir sind da ein relativ gutes,
- 12:29eingespieltes Team. Also jede und jede Stärken
- 12:32eingebracht hat und. Habt ihr dann, wenn ihr jetzt
- 12:34einen umstrittenen Entscheid fällen müsst, da eine
- 12:36basisdemokratische Abstimmung gegeben oder hat dann irgendwann
- 12:40der Marlon und die Nora hat die Köpfe zusammengestellt und
- 12:42gesagt, wir machen es jetzt so, mehr ist da dazu nicht zu sagen,
- 12:46wie man sich das vorstelle. Das meiste ist oder fast alles
- 12:49läuft die basisdemokratisch. Es hat glaub ich, ich habe
- 12:51glaube ich einmal einen. Ein Mittwochabend, einen
- 12:55Kommentar eigenmächtig aus dem Blatt heraus gekickt.
- 12:58Jetzt musst du sagen, was ist das für ein Kommentar gewesen.
- 13:01Ich weiss es nicht mal mehr im Fall.
- 13:03Es ist ein Mitarbeiter der geschrieben hat der auch nicht
- 13:05mehr bei uns arbeitet. Also du hast.
- 13:09Nicht nur den Kommentar raus geschmissen, Nein.
- 13:13Ich kann mir vorstellen, drinnen hat er die Schaffhauser
- 13:14Nachrichten gelohnt. Nehme ich jetzt mal an.
- 13:16Er hat euch gelobt und ich habe gefunden das.
- 13:18Geht sicher nicht. Ich wünsche dir viel Glück bei
- 13:26deiner neuen Stelle. Bei der Zeit, bin gespannt, wie
- 13:29es dort weiter geht und danke dir für das Gespräch.
- 13:32Ja, gerne. Bis ein anderes Mal.
- 13:34Tschüss, Robin. Call the Boss, Ein Format vom
- 13:39Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 13:44Munot.