Latest / Erebos.Nights – Der Podcast über Götterwelten, Mythen, Spiritualität / #S2.4 - Tierkommunikation - Mehr als nur Worte | mit Alina Müller
Transcript
- 0:01Willkommen beim Eraboss Podcast in Deinem Podcast für den
- 0:04Perspektivenwitz. Ich bin Geo und freue mich, dich
- 0:08begleiten zu dürfen. Guten Morgen, guten Tag, guten
- 0:11Abend, gute Nacht hallöchen ihr Lieben, schön, dass ihr wieder
- 0:14eingeschaltet habt, ihr kennt das Spielchen, holt euch was zu
- 0:17trinken, macht es euch gemütlich und heute gibt es eine besondere
- 0:23Folge heute führe ich keine Selbstgespräche.
- 0:26Heute habe ich mir eine bezaubernde Person dazugeholt.
- 0:29Schön, dass du da bist, Alina. Egeo danke für die Einladung.
- 0:34Ich freue mich sehr, da sein zu dürfen.
- 0:38Ja, ich freue mich sehr, dass es endlich geklappt hat.
- 0:41Also nicht, weil wir Probleme mit unseren Kalendern haben,
- 0:44weil ich die Einladung einfach nie ausgesprochen habe.
- 0:47Ich will seit Monaten, denke ich mir, du musst Alina einladen, du
- 0:50musst Alina lernen, aber 2024 war sehr schnell vorbei.
- 0:55Zum Glück. Genau zum Glück gut.
- 0:59Und jetzt habe ich es geschafft und ich freue mich riesig
- 1:02darüber. Bleiben wir erst mal bei kurz
- 1:05bei 2024, ich habe es ja, also ich fand 2024 war ein
- 1:10Wimpernschlag, also ich habe selten Jahre gehabt, dass die so
- 1:15schnell vorbei waren. Wie war es bei dir?
- 1:17Ja, 2024 war für mich das anstrengendste Jahr, glaube ich
- 1:22meines gesamten Lebens. Und es war dann, im Endeffekt
- 1:26war es auch sehr schnell vorbei, ich habe überhaupt das Gefühl,
- 1:30dass die Zeit einfach gerade sehr, sehr schnell vergeht.
- 1:35Ja, und 2025 darf ein bisschen entspannter sein, obwohl ich da
- 1:40auch schon irgendwie so das Gefühl habe, jetzt sind wir
- 1:43schon Ende Jänner, es geht so schnell, ja, also ein wilder
- 1:49Ride. Ja, absolut, absolut.
- 1:53Das hat man ja von vielen gehört, dass 24 natürlich sehr,
- 1:56sehr extrem war, sehr viel Bewegung überall, egal in welche
- 2:01Richtung, ob es private Beziehungen war, ob es
- 2:05berufliche Veränderungen hat, das war ja überall, räumliche
- 2:08Veränderungen, auch, das war schon echt viel Bewegung.
- 2:15Total. Wie sieht's bei dir aus?
- 2:18Jahreswechsel? Ist das für dich kalendarisch
- 2:22oder bist du da persönlich woanders?
- 2:26Also ich muss das sagen, die Rauhnächte zelebriere ich total
- 2:31gerne, also das ist für mich dann schon so, diese Zeit
- 2:34zwischen den Jahren und tatsächlich bin ich sehr
- 2:36kalendarisch, aber natürlich das astrologische neue Jahr wird uns
- 2:41auch wieder einen neuen Schwung bringen und jetzt war ja auch
- 2:44das Rave New Year glaube ich am 21.
- 2:47Oder ist das erst ja? Ja, ich glaube auch am 20.
- 2:50Ja. Ja, aber so.
- 2:53Ich bin so am ersten Jänner so ungeschriebenes Blatt.
- 2:58Also ich bin sehr kalendarisch von der Energie her spüre ich
- 3:02das, spüre ich das sehr gut. Ja, das ich persönlich bin da
- 3:08eher so Richtung Februar, März. Also ich merke, dass Januar für
- 3:12mich so noch so ein. Nichts Halbes, nichts Ganzes ist
- 3:16also. Ich finde, der Januar hat noch
- 3:17viel alte Energie, die neue schleicht sich schon langsam
- 3:20ein, dann denke ich mir alles klein.
- 3:21Im Januar machst du einfach nichts, das nehme ich mir jedes
- 3:23Mal vor, aber das funktioniert eigentlich nie und deswegen ich
- 3:27bin da Richtung China new Year das das fühle ich mehr und ich
- 3:30merke dann, dass die Energien sich dann wirklich auch komplett
- 3:34verändern, ja bis zum dann natürlich bis der Frühling dann
- 3:39anklopft. Ja, da hast du, das sehe ich
- 3:43auch so, aber. Ich habe gerade so, ich bin
- 3:46gerade so ein bisschen in das Thema gegangen, warum ich das so
- 3:50dieses den Jänner, der ist für mich so auch so neu.
- 3:55Also das ist ein Neustart, weil ich habe Anfang Jänner, also am
- 3:58achten Geburtstag und deshalb, das ist gleich so, ein neues
- 4:02Lebensjahr und gefühlt ab dem Zeitpunkt geht's dann für mich
- 4:05so in Richtung, nur hier irgendwie.
- 4:09Ja, perfekt. Dann alles gut.
- 4:11Nachträglich. Danke.
- 4:16Schön so, du bist schon fleißig dabei, aber ja, wer bist du
- 4:22eigentlich, wer steckt hinter The Cause the Quiz, Wer ist
- 4:26Alina erzähl? Mal was genau, ich bin die
- 4:30Alina, ich bin ich, ich bin 37 Jahre alt geworden, ich bin Mama
- 4:37von 3 Kindern, habe einen Ehemann und bin glücklich
- 4:42verheiratet und. Ich habe 3 Katzen und bin
- 4:47hauptberuflich Tierkommunikatorin.
- 4:49Ich bin ja ich bin bunt, also ich würde sagen, ich bin sehr,
- 4:55sehr vielschichtig, sehr bunt, aber ja auch sehr geerdet, genau
- 5:13und. Ich finde, das ist eine super
- 5:16Beschreibung auf jeden Fall. Ich glaube, das war auch so das
- 5:18Erste, wenn man dich über Social Media kennenlernt, hat man auch
- 5:21wirklich diese erdende Energie, aber auch diese, diese Bunte,
- 5:26dieses hat man auch direkt, das spürt man direkt, das stimmt ja
- 5:34nicht schlecht, ich sehe den Hut, also Mutter von 3 Kindern,
- 5:38jede Menge haustierchen Mann. Ein sehr, sehr erfolgreiches
- 5:43Business. Auf jeden Fall Social Media sehr
- 5:48gut dabei, das ist ein guter Spagat, muss man ehrlich sagen,
- 5:52da ziehe ich. Also ich, ich muss auch sagen,
- 5:55ich bringe, ich bringe das alles eigentlich ganz gut unter einen
- 5:58Hut und und bin sehr happy mit meinem Leben.
- 6:01Ich habe auch heute zum Beispiel mit einer Freundin darüber
- 6:04gesprochen. Weil ich irgendwie das Gefühl
- 6:08habe, vor ein paar Jahren ist mir persönlich einfach noch
- 6:11nicht so gut gegangen. Ja so, ich wusste nicht in
- 6:16welche Richtung geht es für mich es, ich habe mich nicht getraut
- 6:20mit der Tierkommunikation wirklich rauszugehen, das war
- 6:24irgendwie für mich so ein bisschen die Hexenwunde aktiv
- 6:28und. Bin aber trotzdem irgendwie
- 6:30immer meinen weggegangen und bin so meinem Herzen gefolgt und ich
- 6:34ich glaube, dass das einfach auch der Schlüssel zum
- 6:37Glücklichsein ist. Der Schlüssel zum Glück und und
- 6:40ich wünsche mir einfach, dass viel, viel mehr Menschen das
- 6:44tun, was Ihnen wirklich Freude bereitet und aus dieser Freude
- 6:47heraus schöpfen können. Und dann bekommt man das nämlich
- 6:53alles auch unter einen Hut. Absolut absolut.
- 6:56Da hatte ich letztes Mal mit einer Bekannten ein Gespräch
- 6:59gehabt und sie meinte auch die To do Liste ist so voll wie noch
- 7:03nie, aber es ist keine Überforderung da.
- 7:06Trotzdem früher war es sehr viel Überforderung, weil man da sehr
- 7:09viele Sachen auf der To do Liste hatte, wo der Körper und die
- 7:13Seele eigentlich gesagt haben das ist nicht diance aber ich
- 7:18glaube das ist ein großer Game Changer, wenn da die Liste
- 7:21obwohl sie voll ist keine Überforderung zeigt.
- 7:24Ist das Gefühl das richtige Weg also?
- 7:27Ja, total. Und da sind wir auch schon bei
- 7:30bei Human Design. Ich bin generatorin sakrale
- 7:34generatorin 35, falls du genau wissen willst.
- 7:38Na klar. Du auch oder 35. 35 genau, ich
- 7:43bin mg 35. Okay mein Mann auch mg 35.
- 7:50Auf jeden Fall finde ich auch, dass das, weil wir haben ja vor
- 7:54vor unserer Aufnahme, jetzt haben wir ja auch schon
- 7:57gesprochen, dass einfach human Design und Astrologie, wenn man
- 8:00sich ein bisschen damit auseinandersetzt, auch mit dem
- 8:04mit dem Blueprint würde ich sagen, der Seele, dass dass man
- 8:08dann einfach so auch auch findet, wo treibt es mich
- 8:13eigentlich hin, ja, was ist eigentlich meine Energie, und
- 8:15wenn ich das mit Freude tue, mit Freude, Schöpf, Schöpf.
- 8:20Ja, dann kann das einfach auch nur zum Erfolg führen.
- 8:24Absolut. Und ich glaube klar, die ersten
- 8:27Schritte sind schwierig, wenn man sich denkt, das soll meine
- 8:29Energie sein. Ich weiß ja nicht so recht und
- 8:31man ist natürlich durch die ganzen Jahre beeinflusst worden,
- 8:38aber wenn man das versteht, was ihre eigene Energie ist und wo
- 8:42einfach auch der größte Erfolg ist, das ist natürlich, wenn
- 8:45man. Als sakrale Wesen sakrale
- 8:47Autorität ist natürlich einsam. Da ist einfach die Leidenschaft,
- 8:55die Freude, wenn man die innere Stimme wieder hört, dann
- 9:00verändert sich schon alles. Natürlich sind da auch 1000
- 9:03andere Sachen wichtig im Human Design und in der Astrologie,
- 9:07aber ich finde das da lernen wir uns selber super kennen.
- 9:13Und es hilft, die Verbindung zu anderen Menschen zu stärken, zu
- 9:19stabilisieren. Auch das ist, wie wirklich da
- 9:21außen oder manchmal ist einfach die Kommunikation der merker und
- 9:24so weiter und sofort, das ist auch wichtig, vor allem, wenn
- 9:27man natürlich ein Business hat, zu sehen, wie komme ich am
- 9:32besten, Ansagen wir es mal so, meine Energie, die Frequenz aus
- 9:35der Kehle zum Beispiel, die kommt hier rüber und so weiter
- 9:38und sofort. So, wir sind ja schon jetzt bei
- 9:42human Design, also würde ich sagen, wie sieht es denn
- 9:45astrologisch bei dir sonst aus, wo sind deine großen 3?
- 9:48Also bei einer großen 3 sind die Sonne im Steinbock, der
- 9:55Aszendent im Krebs und warte mal.
- 10:01Der Mond ist die Jungfrau, das waren eh die großen Dreigel.
- 10:06Ja. Ist natürlich Sonne und
- 10:12Assistenz sind direkt auch die Gegenpole.
- 10:15Ja, das ist voll spannend. Ja, total spannend.
- 10:18Ich liebe es auch, in Astrologie mit den Gegenpolen eben immer zu
- 10:23schauen. Hey, wie lebt die Person ihren
- 10:25Gegenpol auch, was natürlich sehr wichtig ist, aber.
- 10:30Ja, also ich muss sagen, ich war früher mehr so Steinbock und ich
- 10:34liebe den Steinbock. Ja, also der ist so voll mein
- 10:37Driver. Aber der Krebs, also ich, ich
- 10:40gehe jetzt immer wieder mehr so in Richtung Krebs und Gefühle
- 10:43und so, und das ist halt schon auch sehr spannend von diesem
- 10:47harten Straaten auch wieder in die in die Gefühlswelt zu gehen.
- 10:52Ja, und und irgendwie so dieses das zu beobachten und da die
- 10:56Waage gut zu bekommen. Ja, vor allem wenn man sagt, ja,
- 11:01der Gegenpol ist natürlich die größte Herausforderung, aber
- 11:03auch der Punkt, wo man am meisten wachsen kann, ne, und
- 11:06das ist natürlich immer sehr spannend, sich selbst zu
- 11:10reflektieren, ne alles klar in der.
- 11:13Stadt ein großes, ein großes Learning die letzten Jahre,
- 11:17würde ich sagen. Oh ja, oh ja, ach schön ich, ich
- 11:23könnte mich noch stundenlang darüber sprechen.
- 11:26Über Metaphysik, das habe ich sehr stark liegen gelernt.
- 11:31Aber gehen wir Richtung deiner Expertise, zu der Tierwelt.
- 11:36Aber bevor wir da näher drauf eingehen ist, wenn du ein Tier
- 11:41sein könntest, wenn du ein Jahr lang als Tier leben könntest,
- 11:45welches wäre es und warum? Wenn ich ein Jahr lang ein Tier
- 11:50sein könnte, dann würde ich ein Adler sein.
- 11:54Und warum? Weil der Adler in den Bergen
- 11:58lebt. Ja, das finde ich mal irrsinnig
- 12:00schön und weil sich der Adler so elegant in den Lüften bewegt und
- 12:07seine Kreise zieht und einfach von einer höheren Warte aus auf
- 12:11die Erde blicken kann, das finde ich so spannend.
- 12:17Absolut. Oh ja, das ist.
- 12:19Und eine gewisse Freiheit. Ich finde, Adler bringen eine
- 12:21gewisse Freiheit mit, ne, das ist einfach.
- 12:25Ja, total. So ein Aufatmen.
- 12:28Ich merk schon in mir so dieses. Die Adlerfreiheit das ist schon
- 12:36sehr schön. Ich habe auch letztens erst eine
- 12:37Krafttierreise gemacht mit einer Schülerin von mir.
- 12:43Ich bilde auch in Tierkommunikation aus und meine
- 12:46Schülerinnen, die müssen für die Ausbildung eine Meditation
- 12:52vorbereiten und das wurde eine Krafttierreise und da war auch,
- 12:58also so stark der Adlerpräsent bei mir, dass das für mich gar
- 13:03keine Frage ist, als welches Tier ich gerne ein Jahr lang
- 13:06leben würde. Perfekt.
- 13:11Ja, ich glaube, nach dem einen Jahr wird man wahrscheinlich
- 13:13wieder Schwierigkeit haben, zurück zu wollen.
- 13:16Das glaube ich auch Geo. Was als was würdest denn du ein
- 13:20Jahr lang leben wollen, als welches Tier?
- 13:24Tatsächlich ist meine Antwort auch Adler.
- 13:26Ich habe mir. Ja.
- 13:31Darüber habe ich mir letztes Mal auch Gedanken gemacht und dachte
- 13:34mir eigentlich. Irgendeine Vogelart war erst mal
- 13:37in meinem Kopf gewesen und dann dachte ich mir, nee, eigentlich
- 13:39nicht irgendeine Vogelart, sondern einfach ein Adler, weil
- 13:43auch genau das, was du erwähnt hast, ist die Bergthematik.
- 13:46Ich fühle mich sehr, sehr extrem Richtung Berge hingezogen und
- 13:51einfach die Thematik von Freiheit, von diesen Fliegen.
- 13:54Ich liebe es einfach, es ist einfach, wenn ich dran denke ist
- 13:59auch grinse ich schon einfach einfach nur vom Gefühl her.
- 14:04Oder ein ganz entspannter Bär, der Winter schlapp fällt.
- 14:08Das wäre. Noch genau das ist absolut.
- 14:14Ja, aber man hat so 1000 Möglichkeiten.
- 14:16Also ich hatte auch überlegt, habe vielleicht irgendwas im
- 14:18Wasser, was Unendlichkeit ist. Aber nee, das ist die Luft.
- 14:28Ja, ich finde, ich finde gerade so dieses Herauszoomen gell
- 14:32manchmal wichtig. Dieses Herauszoomen aus diesem
- 14:35kleinen, diesen kleinen Horizont, den man manchmal so in
- 14:40so einer Bubble hat, wenn man, wenn man dann einfach mal so
- 14:43rausgeht in die Lüfte und das Ganze von oben betrachtet, ja,
- 14:47dann wirkt das gleich wie ein minimalstes Problem, würde ich
- 14:52jetzt sagen, was wir manchmal so Aufbauschen in unserem Alltag.
- 14:57Wo wir uns gefangen fühlen in unserem Alltag, vielleicht
- 15:00genau. Ich glaube, da hilft der Adler
- 15:02ganz gut. Ja, absolut auch, dass eben
- 15:05dieser Perspektivenwechsel einfach auch, den ich auch so so
- 15:09gerne weitergebe, auch hier im Podcast und auch Social Media,
- 15:13das ist einfach in sehr vielen Bereichen wichtig.
- 15:16Und wenn man mittendrin ist, ist es genauso wie du sagst, das ist
- 15:19ja manchmal sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen einfach
- 15:22nicht mehr. Ne, das ist.
- 15:25Definitiv. Das ist sehr, sehr spannend,
- 15:27sehr interessant, das hast du ja schon vorhin kurz erwähnt
- 15:31gehabt. Tierkommunikation ist dein
- 15:35Steckenpferd. Ja.
- 15:38Wie bist du dazu gekommen? Gab es einen Moment in deinem
- 15:41Leben, wo wo du dich dann entschieden hast, überhaupt die
- 15:46Sprache der Tiere zu lernen, den Weg zu gehen?
- 15:50Ja, ja. Es gab den Schlüsselmoment, der
- 15:53war 2014, also ist jetzt schon 11 Jahre her, da ist mein Herz
- 15:59Kater, das war so mein Herz, mit dem bin ich ausgezogen von zu
- 16:03Hause, der ist an meinem Matura, das ist die Abi, also das Abi in
- 16:07Deutschland ist die Matura in Österreich und der Felix ist an
- 16:11meinem Matura Tag bei uns zu Hause auf die Welt gekommen,
- 16:15also unsere Katze hat 3 Junge geboren und der Felix war so,
- 16:19das war ein roter Langhaarkater und das war so mein Herz.
- 16:22Ja und mit dem bin ich von zu Hause eben ausgezogen, also den
- 16:26wollte ich mir kalten und meine Mama hat gesagt okay aber wenn
- 16:30du ihn dir behältst ja dann gehst also dann nimmst du ihn
- 16:32dann auch mit wenn du ausziehst und dich sehe hast und dann bin
- 16:36ich mit dem eben ausgezogen und der ist dann 2014 wir sind dann.
- 16:42Bin ich ein paar Mal umgezogen, also der hat mit mir irgendwie
- 16:44so das Erwachsenwerden mitgemacht, auch so meine meine,
- 16:49also meine größeren 2 Kinder, war aber bei den Geburten dabei
- 16:52und so, er war so voll präsent und wichtig und der ist dann
- 16:56verschwunden und ich habe natürlich auf Facebook Aufrufe
- 17:01gestartet und auch in Zeitungen und so weiter und dann habe ich
- 17:06den Tipp bekommen, eine Tierkommunikatorin zu
- 17:09kontaktieren und. Ich habe mir so gesagt, was was
- 17:12ist tierkommunikation. Das hat mich gleich brennend
- 17:15interessiert, die hat mir gesagt, ja, die spricht da mit
- 17:18deinem Tier, du brauchst dir nur ein Foto schicken, ein Alter und
- 17:21Name vom vom Tier und die sagt dir, wo dein Tier ist.
- 17:25Habe ich auch schon mal gemacht und ich so, ja, das mache ich,
- 17:29natürlich mache ich das ja, dann habe ich ihr ein Foto geschickt
- 17:32vom vom Felix und. Und die hat mir eigentlich, so
- 17:38meine Vermutung bestätigt, er wurde von einem Auto angefahren
- 17:42oder zusammengeführt. Ja, das war auch meine
- 17:44Vermutung, dass er nicht mehr kommt, das habe ich irgendwie,
- 17:46so habe ich wahrgenommen, ohne zu wissen, dass das
- 17:50Tierkommunikation gewesen ist. Und ja, also mein Kater, der
- 17:57Felix hat mich zur Tierkommunikation gebracht und
- 18:00ich. Ich wollte das dann selber
- 18:02sofort lernen. Also da ist mein sakral einfach
- 18:05so angesprungen, dass ich gleich ein ein Basisseminar gebucht
- 18:10habe. Ich glaube das war dann im
- 18:11April, also das waren dann 2 Monate oder so, war dazwischen
- 18:15und da war dann das Basisseminar und das war wie für mich
- 18:17gemacht. Ja, also das war, ist man
- 18:19eigentlich am am servier Teller ist mir das hergelegt worden und
- 18:23ich habe dann dieses Basisseminar besucht und.
- 18:26Und es war für mich voll der Game Changer.
- 18:29Ja, dass ich plötzlich mit einem Tier sprechen kann.
- 18:33Ja, ich war so perplex, dass das wirklich funktioniert.
- 18:36Mein erstes Gespräch mit einem Tier war mit einer Taube, mein
- 18:40zweites war dann mit einem Huhn und es war urspannend, weil ich
- 18:44habe gar nicht viel wahrgenommen, aber trotzdem war
- 18:47das war das ganz, ganz, ganz was orges einfach für mich und ich
- 18:51habe dann ganz viel geübt nach dem Basisseminar.
- 18:55Und habe meine damalige Lehrerin auch dazu bewogen.
- 19:00Sagt man das so? Also ich habe, ich habe ihr
- 19:02gesagt, sie soll bitte eine Ausbildung anbieten, weil ich
- 19:05will unbedingt das in einer Jahresausbildung bei ihr machen
- 19:09und diesen Schritt bin ich dann 2018 auf 2018 Ende 2018 habe ich
- 19:16dann meine Jahresausbildung gemacht und dazwischen habe ich
- 19:19viel geübt tierkommunikation, aber das hat sich dann wieder
- 19:22ein bisschen verloren. Und ich habe das nie jemandem
- 19:25erzählt, dass ich das mache. Also ich habe wirklich dann bis
- 19:28zum Ende von meinem Jahresseminar gebraucht, bis
- 19:32ich, bis ich erzählt habe, dass ich überhaupt tierkommunikation
- 19:35mache. Genau so bin ich dazu gekommen,
- 19:38das war mein Schlüsselmoment. Natürlich ein sehr trauriger
- 19:45Schlüsselmoment. Ja, aber.
- 19:49Es hat im Grunde genommen dann den Weg geebnet.
- 19:53Ja, und ich glaube auch, dass das wichtig war.
- 19:55Ja, ich glaube, dass solche Satz, ich weiß es nicht, ja,
- 20:16aber. So tut mir leid, ich war gerade
- 20:23weg und ich habe nichts mitbekommen.
- 20:24Kann ich das nochmal wiederholen?
- 20:27Die Internetverbindung war kurz weg.
- 20:30Okay. Ich glaube, wir brauchen
- 20:34manchmal einen Push in die in diese Richtung.
- 20:37Ja, ich glaube, es braucht manchmal einen, einen einen
- 20:41Moment, der vielleicht traurig ist oder der einfach so eine
- 20:44Krise vielleicht auslöst, um uns dann wirklich dahin zu bringen,
- 20:49wo, wo wir irgendwie hingehören, ja aus unserer Komfortzone
- 20:54rauszubringen und in dem Fall bin ich einfach dem Felix
- 21:00wirklich sehr dankbar. Dass er mir dieses, dieses
- 21:04Universum der Tierkommunikation geöffnet hat.
- 21:08Absolut. Solche Gedanken sind ja immer
- 21:12dieses What if was wäre wenn und wenn man die Thematik so weiter
- 21:19denkt, wenn er nicht verschwunden wäre, hättet ihr
- 21:22natürlich ein schönes Leben gemeinsam.
- 21:24Keine Frage, es wäre wunderschön.
- 21:28Aber in solchen Sachen denke ich mir, dann hättest du den Weg
- 21:32vielleicht nicht, wärst nie gegangen und dann wärst du jetzt
- 21:36nicht in der Lage, auch Ausbildung zu veranstalten.
- 21:40Menschen, dieses Wunderbare tun in die Hand zu geben und somit
- 21:44auch natürlich auch weiterhin zu helfen.
- 21:48Es ist schmerzhaft, keine Frage, aber es ist so was Großes daraus
- 21:54geworden für dich. Dass es wiederum herzzerreißend
- 22:00positiv ist, wo man denkt, alles klar, es war traurig, aber
- 22:03nötig. Sehe ich auch so.
- 22:05Ja, also danke danke lieber Felix.
- 22:14Ja, ich wollen wir mal kurz wieder kurz fassen.
- 22:22Dir wurde das Thema vorgeschlagen und du hast Recht
- 22:26auf. Darauf reagiert und das als
- 22:29Chance gesehen. Leider sind wir heutzutage auch
- 22:32durch Social Media offenes Buch, so was heißt eine Haltestation
- 22:38manchmal für Menschen, für die Gesellschaft, die sehr, sehr
- 22:42starken Gegenwind gegenüber solchen Bereichen aufzeigen.
- 22:49Ja. Was gebe ich dir voll es.
- 22:54Ist leider so. Es gibt immer irgendjemanden,
- 22:57der Gegenwind gibt und man überlegt sich auch am Anfang ja
- 23:02selber, es dauert manchmal, bis man sich auch raustraut du hast
- 23:06am Anfang ja gesagt, das ist auch ein Teil der Hexenwunde was
- 23:11war denn die größte Herausforderung für dich und da,
- 23:15um für deine Überzeugung da zu stehen und zu sagen, Hey.
- 23:20Entschuldigung, wenn ich das so sage, aber gib einen Shit drauf,
- 23:22hier bin ich, das ist was ich kann, es ist ein wertvolles
- 23:25Werkzeug. Also ich bin, ich bin da dann
- 23:30schon hineingewachsen. Ja, also ich hätte mich 2014.
- 23:361516 also die ganzen Jahre hätte ich mich damit noch nicht
- 23:40gezeigt, weil ich wollte immer beispielsweise meinen Tanten
- 23:43gefallen, das sind die Schwestern von meinem Papa und
- 23:47die sind ganz, ganz wichtige Personen für mich und die sind
- 23:50aber auch so, die eine ist Tierärztin und die sagen also
- 23:55ja, mit Tieren reden, das ist ja völliger Unfug, also die sind
- 23:59halt wirklich sehr oft, was ich nicht.
- 24:04Was ich nicht sehe, das existiert nicht.
- 24:07Also die sind sehr Old School, würde ich jetzt sagen, und auch
- 24:12der Spiritualität nicht offen gegenüber.
- 24:16Und das war irgendwie schon so meine größte Herausforderung.
- 24:19Nicht. Was könnten fremde Menschen
- 24:21denken, sondern was könnten meine Tanten über mich denken?
- 24:24Ja, und irgendwann habe ich mir dann gedacht, ja, ich, ich will
- 24:27nicht volksschullehrerin werden, weil das meine Tanten vielleicht
- 24:30befriedigen würde, aber das ist ja denen eigentlich eh wurscht,
- 24:33ja, es ist ja einfach nur meine Sache, wie gehe ich damit um,
- 24:38weil heute ich meine, ich führe ein super erfolgreiches
- 24:43Business. Davor hatte ich ein
- 24:45Stoffgeschäft. Ja, also ich hab wirklich, ich
- 24:48hab Stoffe verkauft und das hat überhaupt nicht funktioniert,
- 24:53weil das war einfach, das hab ich aus meinem Verstand heraus
- 24:56gemacht und jetzt führ ich ein super Business, weil das einfach
- 25:00aus meinem Herzen kommt und. Die Challenge ist aber, dass du
- 25:04dich löst von diesem. Ok.
- 25:06Was könnte meine Familie denken, weil es ist völlig egal, wenn du
- 25:10die einmal im Jahr siehst oder zweimal im Jahr siehst.
- 25:13Es ist wurscht, was die über dich denken.
- 25:15Ja, wichtig ist, dass du deinen eigenen persönlichen Weg so
- 25:18gestaltest, wie er für dich passt und nicht für andere, weil
- 25:23sonst wirst du nie glücklich werden, wenn du den Weg für
- 25:26andere. Shiny machst ja also nicht nicht
- 25:32für, also weißt du was ich meine?
- 25:35Absolut absolut also so. Und das war irgendwie so die
- 25:39größte Herausforderung. Und ganz am Anfang dachte ich
- 25:43auch, ich müsste andere Menschen überzeugen, also ich bin dann
- 25:462000 Ende 2019 bin ich dann mit der Tierkommunikation
- 25:50rausgegangen, das war auch irgendwie so über Umwege, weil
- 25:53ich habe gar nicht vorgehabt, dass das mein.
- 25:56Dass das mein Beruf, also mein Beruf sein soll, sondern das ist
- 26:01mir irgendwie so ausgebreitet worden.
- 26:04Und ich bin halt dann den weggegangen.
- 26:05Ich bin immer diesen Impulsen dann gefolgt und und meine
- 26:10größte Herausforderung ganz am Anfang war auch die ok, wie wie
- 26:15kann ich das balancieren? Dass ich andere nicht davon
- 26:19überzeugen will, weil das ist mir ja wurscht.
- 26:22Ja, die Leute brauchen nicht dran glauben, es funktioniert
- 26:24sowieso wurscht, ob du dran glaubst oder nicht, weißt du was
- 26:27ich meine? Also es gibt überhaupt gar keine
- 26:29Frage, ob die Tierkommunikation funktioniert, das ist einfach
- 26:34so, da gibt es für mich auch gar keine Diskussion mehr darüber
- 26:38oder so, also ja egal, aber ich. Ich sehe mich halt auch nicht
- 26:47als diejenige, die andere davon überzeugen muss, weil wer das
- 26:52nicht in Anspruch nimmt, ist selber schuld.
- 26:56Ja, kann mich nicht ändern. Absolut.
- 26:59Ich glaube, wenn man in diesem Modus wäre, ich muss andere
- 27:03Menschen überzeugen, ich glaube, da verschwendet man auch sehr
- 27:07viel Zeit und Energie und erkennt nicht, ich glaube, in
- 27:11dem Moment will man wahrscheinlich einen
- 27:13eingehenden. Eine eigene Sicherheit wieder
- 27:15für einen eigenen Mangel. Wenn ich versuche, ständig
- 27:19andere davon zu überzeugen. Vielleicht will ich am Ende doch
- 27:21eher mich überzeugen. Ja, und das ist nämlich, dass
- 27:25das wieder dieses, dieses Schlüsselthema, das wäre dann
- 27:30aus dem Mangel heraus, ja, wenn ich dann andere überzeugen will,
- 27:34und das gefällt mir halt auf Facebook beispielsweise, ich bin
- 27:38noch immer auf Facebook, ja, weil ich es einfach.
- 27:40Trotzdem auch notwendig ist für Reichweite und so weiter oder um
- 27:44Leute zu erreichen. Aber mein, also mein Hauptding
- 27:48ist Instagram. Ja, Facebook läuft so mit, aber
- 27:51ich merke einfach auch auf Facebook ist die Energie ganz
- 27:54anders. Ja und da da gibt es so ganz
- 27:56viel Mangelthemen irgendwie und wenn ich mich da reinhängen
- 28:00würde und die Leute überzeugen wollen würd.
- 28:03Dann wäre das irgendwie so. Aus dem Mangel heraus und ich
- 28:06möchte einfach meine Leute oder meine Kunden aus der Fülle
- 28:10heraus anziehen und die, die zu mir finden, die werden eh zu mir
- 28:16finden und ich bin auch glücklich, wenn Sie zu einer
- 28:18Kollegin finden. Ja, aber Hauptsache sie finden
- 28:20die Tierkommunikation. Genau.
- 28:26Absolut. Aber ich glaube auch der Punkt,
- 28:30den Du am Anfang gesagt hast, ist auch sehr, sehr wichtig.
- 28:32Die Systematik von das ist bei vielen Menschen so, die eigene
- 28:36Familie, die blockiert. Leider kann man so sagen, die
- 28:42eigene Familie blockiert, weil man, ohne dass man überhaupt in
- 28:46die Kommunikation getreten ist. Aber das ist eben das eigene
- 28:49Gefühl zu sagen, Oh Gott, ich möchte niemanden enttäuschen,
- 28:52oder das haben sich die Menschen anders für mich vorgestellt.
- 28:57Es gehört nicht zu der familiären Norm, den Weg, den
- 29:00ich gehe. Es ist sehr, sehr häufig.
- 29:03Es ist schwierig, aber ich liebe sehr das, was du gesagt hast.
- 29:08Hey, die Familie, siehst du einmal im Jahr möchtest du dann
- 29:11die restlichen elfeinhalb Monate dich verstellen, um einmal die
- 29:16Familie zu gefallen und genau vor allem am Ende ist es häufig
- 29:21so, nicht immer leider, aber häufig so.
- 29:25Dass es niemanden interessiert, also das hört sich jetzt negativ
- 29:27an, aber. Ist wirklich so.
- 29:30Ja, man macht sich selber immer die größten Gedanken darüber, ja
- 29:33was was denkt die Familie oder so und na das ist mir jetzt
- 29:40entfallen, ich habe mir gerade vorher was auf mir ist das
- 29:46einfach gerade whoop, der Gedanke ist einfach
- 29:48weitergezogen, vielleicht war er.
- 29:50Kommt er gleich darauf? Ja, ich habe letztes Mal einen
- 29:54Spruch gehört, den fande ich sehr gut, weil man täuscht sich,
- 30:01man ist persönlich, also die Menschen interessieren sich
- 30:04weniger für einen als man selbst glaubt, das hört sich im ersten
- 30:06Moment negativ an, aber es ist ja auch ein Thema, was uns ja
- 30:10immer blockiert, vor allem wenn man natürlich seinen Seelenweg
- 30:15geht, der spirituell ist. Wenn man daraus auch ein
- 30:18Business macht oder machen möchte, um einfach von der
- 30:21Berufung zu leben und. Da kommen ja die Themen immer
- 30:25wieder hoch. Also so ein Business aufzubauen
- 30:27ist jetzt natürlich Hallo schattenarbeit, es kommt sehr,
- 30:31sehr viel sehr schnell immer wieder und das muss man sich
- 30:37klarstellen, es ist es hört sich kitschig an, es ist ein
- 30:40Klischee, wie auch immer, aber wenn es dich glücklich macht, es
- 30:46ist egal, was andere denken. Ja und?
- 30:49Weil mir ist wieder eingefallen, Deine Familie liebt dich ja für
- 30:54das, wer du bist und nicht für das, was du tust.
- 30:58Absolut. Deshalb, liebe Zuhörerinnen und
- 31:03Zuhörer, geht's euren Weg und scheißt euch nichts auf gut
- 31:08Deutsch. Gesagt, er ist so und im
- 31:13schlimmsten Fall, wenn die Familie so toxisch ist, dass sie
- 31:18es nicht versteht. Ich weiß, es ist Familie, aber
- 31:21es sind einfach nur Menschen, die man auch loslassen darf.
- 31:25Ja, sehe ich es. Tut weh, aber es würde noch mehr
- 31:28weh tun, wenn man sich ein Leben lang verstellt.
- 31:30Ja, absolut deiner Meinung, Ach. Ja.
- 31:39Ja, ich habe da auch in letzter Zeit öfter so drüber
- 31:42nachgedacht, weil manchmal oder manche Meinungen sagen, ja man.
- 31:48Dürfte nicht den Kontakt zu den Eltern abbrechen, quasi.
- 31:52Ja und und andere Meinungen wieder sagen okay es ist
- 31:56notwendig, dass du dich von deinen Eltern löst, wenn sie
- 31:58nicht gut tun und du hast genauso das Recht auch den
- 32:01Kontakt zu deiner Mama abzubrechen, wenn wenn dir das
- 32:04nicht gut tut und ich bin da schon öfter in das Thema
- 32:07reingegangen und habe auch für mich entschieden oder
- 32:12beschlossen, ja nur weil. Weil sie deine Mama ist
- 32:17beispielsweise. Oder weil sie mit dir verwandt
- 32:19sind, heißt das ja nicht automatisch, dass du ihnen
- 32:21irgendwas schuldig bist, sondern die Beziehung.
- 32:25Wenn das so toxisch ist, ja, dann darf man das auch.
- 32:30Darf man das Durchtrennen, dieses, dieses toxische Band,
- 32:33das ist sogar wichtig, einfach fürs Seelenwohl oder für ja für
- 32:39die eigene, fürs eigene Befinden einfach.
- 32:43Zu 100%. Sehe ich genauso.
- 32:46Ich sehe es immer, unsere Eltern sind, sagen wir mal Tore,
- 32:51dadurch kommen wir auf diese Welt, funktioniert das.
- 32:54Ich muss aber sagen, die meisten Kinder sind ja auch dafür da,
- 32:57die Menschen die Eltern zu aktivieren, ich nenne es mal
- 33:02aktivieren anstatt triggern, aber die Kinder sind ja auch da
- 33:07dafür da was auszulösen, das ist immer wichtig, aber ich finde
- 33:11die Kinder. Schulden den Eltern nichts, aber
- 33:16die Eltern Schulden den Kindern auch nichts.
- 33:18Also. Es ist auf beide Richtungen.
- 33:21Also ich würde jetzt nicht sagen, die Eltern sind egal.
- 33:25Geh dein Weg Kind, aber es ist aber auch von der Elternseite
- 33:28so, es ist ja die Problematik, dass beide Seiten sich manchmal
- 33:31so aufopfern und so verlieren, dass keiner von den beiden
- 33:35Seiten irgendwie den eigenen Weg findet und das finde ich einfach
- 33:38viel zu schade. Ja, und das das ist voll, da
- 33:40geht man voll in die Ohnmacht, gell?
- 33:42Wenn man. Wenn man sich das so Aufopfert
- 33:46auch. Und man ist im Dramadreieck,
- 33:49wenn man sich opfert. Definitiv.
- 33:56Ja, deswegen, liebe Leute, geht euren Weg, auch wenn es manchmal
- 34:01wehtut, werdet Menschen los, die toxisch sind.
- 34:05Wir sind 2024 2025 sind die Jahre zum Loslassen.
- 34:12Feuerenergie ja, aber kommen wir noch mal zurück zu der Tierwelt.
- 34:22Gab es ein Tier in einer ganzen Arbeit, die das durch seine
- 34:28Botschaft, durch sein Verhalten, durch die Kommunikation nicht
- 34:35emotional sehr, sehr extrem berührt hat und.
- 34:38Oder auch überrascht im Allgemeinen.
- 34:40Ich denke mal klar natürlich jede Kommunikation mit einem
- 34:43Tier ist sehr, sehr besonders und emotional.
- 34:45Aber gab es so einen Kontakt, wo du gesagt hast, das werde ich
- 34:49nie vergessen? Ja, also da gab es tatsächlich
- 34:53mehrere. Ich möchte gerne von einer eher
- 34:58indirekten Kommunikation erzählen, das war gar nicht so
- 35:02ein ein bewusstes Kommunizieren. Ich war, das war auch noch vor
- 35:08meiner Jahresausbildung, hat mich sehr berührt und ist für
- 35:12mich noch immer eine ganz, ganz berührende Begegnung.
- 35:18Und zwar ich war. Hübsch.
- 35:22Ich war im Zoo in Berlin und da gab es einen Gorilla und ich
- 35:27weiß, Zoos sind ja auch sehr, sehr verschrien und und ich
- 35:32verstehe auch diese Ansätze auf jeden Fall und.
- 35:36Und da gab es einen Gorilla und der ist auch 1988 geboren,
- 35:40genauso wie ich, und der ist da gesessen an der, also mit dem
- 35:45Rücken zur Glasscheibe, und ich bin da hingegangen.
- 35:49Und dann dreht sich der um und blickt mir in die Augen.
- 35:52Und ich habe so zum Heulen angefangen.
- 35:55Wirklich, wenn ich jetzt drüber rede, dann rinnt mir noch die
- 35:58ganze Haut, das war so emotional für mich, das war so ein
- 36:02trauriger Moment. Ich habe mir gedacht, was sind
- 36:05Menschen grausam, dass die den, der ist so alt wie ich, ja, und
- 36:09die Sperren den da ein, der hat ein Bewusstsein, das glaubst du
- 36:13gar nicht, der braucht da nur in die Augen schauen und du.
- 36:17Du weißt, der ist wie wir. Ja, also das ist jetzt nicht
- 36:21irgendein eine kleine Maus, oder?
- 36:24Also jetzt nicht, dass ich eine Maus jetzt klein finde, aber die
- 36:26hat natürlich jetzt ein bisschen ein anderes Bewusstsein, wenn
- 36:29die da in einem im Zoo in einem Gehege ist, dann ist das für die
- 36:34was ganz was anderes als für diesen Gorilla.
- 36:36Ja, und es war für mich so eine emotionale Begegnung, die bis
- 36:41heute für mich ja ganz. Ganz tief, tiefgreifend, wahr.
- 36:54Und hieß weil Tiere werden ganz oft auch so hingestellt oder sie
- 37:03haben einfach keine Rechte und. Und sie werden so ausgebeutet,
- 37:09so ausgebeutet, dass der Mensch da einfach seinen seinen Willen
- 37:13durchbringt. Ja, schauen wir uns die
- 37:15Milchindustrie, anschauen wir uns die Fleischindustrie,
- 37:19anschauen wir uns auch die Hühnerindustrie an, ja, die Eier
- 37:22und so weiter die Tiere werden einfach ausgebeutet, damit der
- 37:26Mensch seinen Bedürfnissen oder oder dem, was er einfach kennt,
- 37:31nachgehen kann, ja, damit er einmal in seinem Leben einen
- 37:34Gorilla sehen kann. Na bitte, muss ich einen Gorilla
- 37:37sehen? Ich meine, muss ich doch nicht.
- 37:39Andererseits ist das Problem halt natürlich dann auch, wenn
- 37:42der Gorilla in freier Wildbahn lebt und dort sind Wilderer
- 37:46unterwegs, die ihn dann umbringen oder er muss die ganze
- 37:48Zeit flüchten. Ja, also es ist irgendwie so, so
- 37:52ein Ungleichgewicht und und ich, ich finde es braucht viel mehr
- 37:57Verständnis, Verständnis für Tiere aus tierischer Sicht auch.
- 38:05Und für mich sind aber Gorilla oder der Gorilla.
- 38:07Das war für mich gar nicht so so.
- 38:10Also das war für mich irgendwie mehr mehr eine menschliche
- 38:13Sicht. Ja, ich kann das gar nicht
- 38:15beschreiben und ich will das gar nicht so trennen, ja, aber der
- 38:18war ganz ein spezieller, eine spezielle Begegnung einfach.
- 38:26Ja, das ist ja auch die Thematik Nase, dieses ja, Tiere.
- 38:32Sagen wir mal Tiere, Menschen, pflanzen, Natur.
- 38:35Es wird ja alles zu Dingen gemacht.
- 38:38Das ist ja. Alles, die meisten Menschen
- 38:40leider keine wirkliche Relevanz und ich möchte jetzt gar keine
- 38:47Diskussion anfangen mit vegan, vegetarisch wie auch immer, aber
- 38:50das Problem ist ja weltweit, es ist schön, ich finde das Thema
- 38:56sehr sehr wichtig, aber ich finde das Thema sollten wir auch
- 38:59global betrachten. Ja, ich finde es gut, wenn man
- 39:03vor Ort darauf achtet, was für ein Leben man führt, weil das
- 39:07Problem ist ja dadurch entstanden, dass der Mensch es
- 39:09mal wieder übertrieben hat. Also das Problem ist nicht
- 39:11entstanden, weil der Mensch sonntags einen Braten essen
- 39:16wollte, sondern weil er jeden Tag die Milch haben wollte,
- 39:21jeden Tag die Salami, Pipapo, und das ist immer so typisch
- 39:25menschlich, kann man sagen, egal was für ein Problem man auf der
- 39:27Welt sieht, es ist, weil der Mensch es übertreibt, ja.
- 39:32Und ich finde, das ist immer ganz, ganz wichtig zu sagen, es
- 39:35ist egal, ob man Vegetarier vegan ist oder ob man
- 39:39zwischendurch mal Fleisch isst. Es muss sich einfach die Waage
- 39:42halten. So und achtet einfach mal drauf.
- 39:46Und doch klar, das Zoo Thema ist ein sehr sehr großes
- 39:48Diskussionsthema, ich glaube da löst man immer sehr große
- 39:53Diskussionen aus, aber was du gerade gesagt hast ist ist der
- 39:57Gorilla im Zoo oder ist der Gorilla in der freien Wildbahn,
- 40:01wo er leider auch sehr wahrscheinlich getötet wird.
- 40:06So. Das Problem ist nicht das Zoo,
- 40:08das Problem ist der Mensch, wieder das ganze rundherum, ja
- 40:12was wir auch schützen müssen. Das Problem ist nämlich, wie du
- 40:19sagst, der Mensch muss es dann einfach übertreiben.
- 40:22Er ist ja genauso mit einem Tiger, oder?
- 40:26Mit dem Elefant, mit den Elfenbeinen, mit dem Hai.
- 40:29Ich liebe Hai beispielsweise, sind absolut meine
- 40:33Lieblingstiere, und die werden so gejagt für eine beschissene
- 40:38Haifischflossensuppe, damit da ein Chinese vielleicht potenter
- 40:42wird oder glaubt, er wird potenter.
- 40:44Ja, also es sind so so und global gesehen, ja, das ist ja
- 40:49jetzt nicht einmal nur, dass das bei uns ist oder so, das
- 40:52Problem, ich meine, ich finde das.
- 40:55Hier eh schon eigentlich immer mehr Bewusstsein herrscht
- 40:59darüber. Ja, und darüber bin ich auch
- 41:01froh und ich glaub, dass es in vielen Teilen noch überhaupt gar
- 41:04kein Bewusstsein gibt und dass da das.
- 41:07Dass da erst einmal sehr viel Vorarbeit geleistet werden muss,
- 41:10damit da überhaupt so ein Bewusstsein entstehen könnte,
- 41:14dass man Mitgefühl hat mit Tieren.
- 41:16Aber das Problem ist, dass der Mensch einfach von sich selbst
- 41:19so abgeschieden ist, dass er eigentlich überhaupt kein
- 41:22Mitgefühl mehr, weder für andere Menschen noch für Tiere, noch
- 41:27für sich selbst hat, ja, weil, weil wir einfach dann so
- 41:30abgetrennt von den eigenen Gefühlen sind.
- 41:34Und da sehe ich so dieses dieses Grundthema, weil sobald du
- 41:40beginnst, wirklich auch in dieses, in dieses Mitgefühl für
- 41:46andere Lebewesen zu gehen. Ja ist nimmer schön, weil dann
- 41:50kannst du nicht mehr an einem Tiertransporter auf der Autobahn
- 41:55vorbeifahren, ohne dass du weinen musst.
- 41:57Ja, also ich glaube auch, ganz viele Menschen haben einfach
- 42:00eine riesengroße Mauer um sich gezogen.
- 42:05Weil es halt bequem ist. Es ist bequem.
- 42:08Ja, wenn wenn wir einfach in den Supermarkt gehen, dann nehmen
- 42:10wir da unseren Käse, unsere Milch, unsere Eier haben wir
- 42:13immer schon so gemacht, aber was dann wirklich dahinter steht,
- 42:16interessiert einfach die meisten nicht und da einfach dieses
- 42:20Bewusstsein zu haben und auch wenn man es konsumiert, ja wenn
- 42:25man das Fleisch konsumiert, das Bewusstsein zu haben, he, das
- 42:30war mal ein Lebewesen. Ich danke dir, dass du auf
- 42:33meinem Teller bist. Ja, dieses Mitbewusstsein, das
- 42:37zu essen und nicht ich stopfe mir 3 Leberkässemmeln am Tag
- 42:41rein und am Abend gibt es noch mal ein Speckbrot und dann gibt
- 42:44es ein Wurstbrot in der Früh und so weiter und eine Butter mit
- 42:48Käse und was auch immer. Also dieser übertriebene Konsum
- 42:54sich da einfach mal Gedanken drüber zu machen, das was das
- 42:58ist ja aber auch um jetzt. Ich meine, das eine ist
- 43:02natürlich das Thema Tierleid und so, aber natürlich auch, ja, wir
- 43:05gehen in den Supermarkt, wir haben im Winter die Erdbeeren,
- 43:08wir haben die Ananas, die Bananen, wir haben irgendwie
- 43:11alles jederzeit zur Verfügung, also so kann sich einfach gar
- 43:14nichts, glaube ich, ändern, und das ist natürlich jetzt ein
- 43:17globales Thema, also jetzt einmal ja ein globales Thema,
- 43:24aber. Das mit den Tieren finde ich
- 43:28halt dann doch noch mal. Ja, da ist einfach noch ein
- 43:30Lebewesen involviert, das gelitten hat, das einfach nur
- 43:35auf die Welt gekommen ist, damit es irgendwann mal ein Schnitzel
- 43:38wird oder so. Und das ist nicht okay ja, wenn
- 43:42man das nicht ehren kann auch. Absolut.
- 43:46Und ich glaube die 2 Punkte, die du jetzt erwähnt hattest, einmal
- 43:49das Mitgefühl, was die meisten Menschen haben, aber ich glaube,
- 43:54das wird schön. Runtergedrückt weil man
- 43:59ansonsten wirklich darunter leiden würde und das Ehren also
- 44:03ich finde das sind so 2 Punkte die sehr sehr sehr wichtig sind
- 44:07ich sage auch nicht jeder kann die Entscheidung für sich
- 44:11treffen aber ich finde das Ehren isst jeden Sonntag ein Steak von
- 44:16mir aus aber Ehre also nicht nur einfach aus Gewohnheit Essen das
- 44:22ist auch ein Salami ein salamibrötchen weil es einfach
- 44:24so normal ist oder wie auch immer.
- 44:28Sondern einfach auch dankbar oder dem Tier danken.
- 44:32Also es ist halt so und natürlich darauf achten, wo es
- 44:34herkommt, wie auch immer, ich finde, es ist auch ein wichtiger
- 44:38Punkt, dass wir die Scheuklappen, die Menschen
- 44:42natürlich tragen, nicht nur zum Teil öffnen, sondern wirklich
- 44:47komplett öffnen, weil ich sehe viele Menschen, die sehr, sehr
- 44:51aktiv dabei sind zu sagen, ich bin Veganer, ich mache alles
- 44:55super und. Meine Meinung ist, wenn man
- 45:01nicht aufpasst, ist man auch als Veganer sehr viel produziert man
- 45:04sehr viel Müll. Erstens das und zweitens.
- 45:06Wenn ich mir aber im zweiten Moment irgendwas aus 8000
- 45:10Kilometer Entfernung kaufe, weil es 2,9 9€ kostet, was für ein
- 45:15Schaden mache ich da gegenüber der Natur, gegenüber den Tieren?
- 45:19Und das ist so Scheuklappen nicht nur ein bisschen
- 45:22aufmachen, weil es gerade bei uns im Land oder in Europa ist,
- 45:26sondern auch weiter bewusst zu sein, wie lebe ich an sich,
- 45:30gesagt, ich rede auch nicht davon, auf alles zu verzichten
- 45:33oder wie auch immer, aber seid euch bewusst, wo die Sachen
- 45:35herkommen, deswegen lieber ein Mittelmaß, ich bin auch kein
- 45:42Freund davon zu sagen, also ich tue es nicht zu sagen, Hey, du
- 45:46musst jetzt Vegetarier werden. Sondern werde dir einfach
- 45:50bewusst, was du machst und wie du es machst.
- 45:54Klar, viele, viele sagen, früher muss man eben selber jagen und
- 45:58so weiter und sofort. Eine frühere Zeit war aber auch
- 46:01was ganz anderes. Wir müssen uns heutzutage
- 46:04anpassen und wir müssen darauf achten, wie wir aktuell übers
- 46:09Ziel hinausschließen es ist bei allem so, es ist ja auch bei
- 46:13Silvester so mittlerweile, es wurde was Schönes genommen.
- 46:17Das Feuerwerk, was eigentlich eine Tradition, eine Kultur
- 46:20hatte, die weit fertig war. Und es wurde einfach
- 46:22übertrieben. Deswegen ist es jetzt
- 46:23mittlerweile mehr Schaden als schön.
- 46:26Ja, ja, der Mensch übertreibt es einfach gerne.
- 46:29Ich meine, schauen wir uns auch an und also jetzt
- 46:34kleidungsproduktion ja, das Thema geht ja eigentlich so
- 46:37weiter, ich glaube gar nicht, also ich oder ich weiß gar nicht
- 46:41eigentlich, wie wir in unserer Gesellschaft, in unserer.
- 46:46Unserer westlichen Welt jetzt im Moment gerade wirklich so leben
- 46:51könnten, dass wir niemandem schaden, weil alleine die
- 46:55Kleidungsproduktion auch. Ja woher kommt der Stoff, wer
- 46:58näht das? Dann gehe ich vielleicht zum H
- 47:00und m zum Primark Bla bla bla ist ja wurscht jetzt ja, aber du
- 47:04hast irgendwie überall, dann hast du Pestizide endeny also es
- 47:08ist global gesehen eine Riesenkatastrophe, wo wir uns
- 47:13gerade befinden und deshalb haben wir auch.
- 47:16Im Vorgespräch gesagt, also wir glauben irgendwie, beides muss
- 47:19jetzt wirklich mal scheppern auf dieser Welt.
- 47:22Wurscht jetzt, ob politisch gesehen oder oder von der
- 47:26Wirtschaft her. Also es muss jetzt einfach, es
- 47:29muss sich etwas ändern, und je mehr Menschen sich einfach
- 47:33dessen auch bewusst werden und und ins Mitgefühl gehen und auch
- 47:37ins Bewusstwerden. Ins Bewusstsein darüber okay was
- 47:42lege ich mir jetzt auf den Teller?
- 47:43Will ich das überhaupt oder mache ich es nur, weil es meine
- 47:46Eltern auch schon so gemacht haben?
- 47:48Ja, und je mehr Menschen da einfach so diesen Awakening
- 47:51Prozess gehen und sich dessen bewusst werden und ins Mitgefühl
- 47:56kommen, desto besser ist es und ich habe schon das Gefühl, dass
- 48:03ganz viele Menschen gerade diesen.
- 48:05Diesen Weg gehen und aufwachen, zumindest in meiner Bubble es.
- 48:11Wird auf jeden Fall mehr. Ja, das stimmt.
- 48:13Also step a step, das merkt man wirklich, dass immer mehr
- 48:16Menschen da langsam die Augen öffnen, auf jeden Fall, und das
- 48:22ist schön zu sehen, meiner Meinung nach kann es ein
- 48:25bisschen schneller gehen, aber es ist ja auch immer den Weg,
- 48:30den man auch gehen muss als Gesellschaft.
- 48:33Aber wenn wir jetzt die Perspektive vom Adler einnehmen,
- 48:36gehen wir wieder zurück zum Adler.
- 48:38Dann geht das eigentlich schon schnell, weil wir glauben okay
- 48:41in keine Ahnung, in einem Jahrzehnt das das geht alles
- 48:45viel zu langsam. Müsste viel schneller, damit wir
- 48:47den Planeten retten können und so weiter aber eigentlich vor
- 48:52ein paar Jahren waren die Leute noch nicht so bewusst.
- 48:56Das stimmt ja. Also seit 2020 würde ich sagen,
- 49:00war so dieser Cut, wo einfach schon dieses dieses Bewusstsein
- 49:04sich geöffnet hat und ich mache jetzt den Bogen wieder zur
- 49:07Tierkommunikation. Ich gebe ja auch seit 2020
- 49:11Seminare. Und es war so, dass 2020, also
- 49:16das ist jetzt 5 Jahre her, mein erstes Basisseminar, das ich
- 49:19gegeben habe, waren die Leute auch noch gar nicht so schnell
- 49:23im Wahrnehmen, was das Tier dir mitteilt.
- 49:26Ja, und in der Tierkommunikation mittlerweile geht das, das
- 49:30glaubst gar nicht, also das, das ist so, wie wenn sich da einfach
- 49:35voll was geshiftet hätte die Leute oder meine Schülerinnen,
- 49:38die die sind viel schneller in. In der Übersetzung, in dem, was
- 49:43sie reinbekommen, wenn ich dran denke, was ich 2014 ja, da hat
- 49:47mein Huhn ein ein Fenster gezeigt.
- 49:50Ja so ein Fenster, OK, ja, aber mehr war es nicht, also das war
- 49:56ganz wenig irgendwie, was da da war, auch auch jetzt von der
- 49:59geistigen Welt her, da hat sich jetzt einfach wirklich ein Tor
- 50:02geöffnet. Und dass die Verbindung
- 50:04schneller und einfacher für viele Menschen.
- 50:07Ja. War es schön?
- 50:09Und das glaube ich auch, dass das ein ein Ergebnis davon ist.
- 50:18Oder das Resultat davon, dass sich einfach mehrere Menschen
- 50:22oder viele Menschen einfach dem Öffnen, ja der Spiritualität
- 50:26öffnen, dass das einfach der Zugang so viel schneller dahin
- 50:30geht. Ja, also eine gewisse kollektive
- 50:33Kettenreaktion. Genau.
- 50:35Ja. Das hast du jetzt gut
- 50:37ausgedrückt. Ja, das das, das macht Sinn.
- 50:42Ja, das merkt man auch in vielen anderen Bereichen, dass immer
- 50:45mehr Leute, nennen wir es, ob der Zugang einfacher ist oder
- 50:49Erwachen oder wie auch immer oder.
- 50:52Total müssen. Wir beobachten, was in den
- 50:56nächsten 5 Jahren passiert, ob es noch schneller passiert.
- 51:00Da passiert sicher noch einiges. Tierkommunikation das.
- 51:09Wenn die Kommunikation Pflichtfach wäre in der Schule,
- 51:12was? Wäre, wäre es schön.
- 51:14Das wäre super schön, das wäre richtig schön.
- 51:18Ich glaube, das würde auch einiges mit der Thematik, die
- 51:20wir vorhin besprochen haben, auch wieder auflösen, aber was
- 51:24wäre denn das erste, was du den Schülern beibringen würdest?
- 51:29Ich würde den Schülern beibringen, sie sollen ihre
- 51:33Filter für die Kommunikation mit Tieren gar nicht erst schließen,
- 51:38weil wir alle werden geboren, so mit mit der Gabe, mit Tieren in
- 51:45direkten Kontakt zu treten, also mit der telepathischen
- 51:48Kommunikation, wird jedes Baby geboren und unsere Gesellschaft
- 51:53ist dann diejenige, die das Ganze verschließt, die dir
- 51:55erklärt, Nein, das gibt es nicht, du kannst keine Geister
- 51:58sehen. Und ich würde den Kindern sagen,
- 52:02mach diesen Filter gar nicht erst zu und vertraue darauf,
- 52:06dass das stimmt, was das Tier dir mitteilt.
- 52:08Also du darfst darauf vertrauen, dass das auch wirklich vom Tier
- 52:11kommt und Kinder haben da einfach einen viel leichteren
- 52:16Zugang, Erwachsene, dieses also, dass sich wieder davon zu lösen,
- 52:23von diesem Gesellschaftlichen, das gibt es ja gar nicht, das
- 52:26existiert nicht. Ist viel schwieriger als Kinder,
- 52:31die das gar nicht erst verschließen.
- 52:36Und das habe ich gestern erst, hat mir mein Mann einen Beitrag
- 52:39geschickt. In Rumänien übrigens haben Sie
- 52:44testweise ein ein Fach in der Schule eingeführt, das heißt
- 52:49Tierbewusstsein. Ach.
- 52:52Ja, voll spannend. Das sollten Sie bei uns auch
- 52:55einführen. Auf jeden Fall.
- 52:59Ich hoffe, es wäre auch schön, in der Schule okay, was das
- 53:06Schulsystem ausmacht und so weiter brauchen wir glaube ich
- 53:08gar nicht anfangen, sonst ist die Podcast Folge 4 Stunden
- 53:12lang, aber ich glaube genau deswegen, was du gerade erwähnt
- 53:16hast, wäre es auch sehr wertvoll, damit die Kinder im
- 53:18Allgemeinen immer noch in diese Thematik des Zugangs bleiben und
- 53:22nicht jetzt verschließen. Dass man es normalisiert, dass
- 53:27man den Kindern sagt, Hey, es ist okay, es ist nichts wildes,
- 53:30es ist aber real, dass man es im Grunde genommen auch mit kleinen
- 53:36Ausflügen oder wie auch immer oder mit einer Klassenkatze
- 53:41immer wieder üben kann, dass das einfach ja nicht verschwindet,
- 53:46das ist ja, als du gesagt hast, dass die Tür nicht wieder
- 53:49geschlossen wird. Ich bin mit meinem Sohn, mit
- 53:54meinem älterer Sohn ist mittlerweile 13 und mit dem bin
- 53:57ich, da war er 8 Jahre alt, bin ich in Wald gegangen und wir
- 54:00haben mit Bäumen kommuniziert und er hat wirklich ein Talent
- 54:04dafür zu kommunizieren und er hat die Bäume gefragt, warum sie
- 54:09ihre Blätter im Winter verlieren.
- 54:12Und darauf hat der Baum geantwortet.
- 54:14Er, er verliert seine Blätter, damit er seine Wurzeln dann
- 54:17schützen kann, und er verliert seine Blätter.
- 54:20Aber nicht nur für sich, sondern auch für seine Mitbäume, damit
- 54:23auch die Wurzeln Wurzeln von von den Bäumen, von den anderen
- 54:27nicht einfrieren. Ja, und das war für mich so
- 54:30berührend, ja was? Total.
- 54:32Ich habe Geroggen zu Hause bekommen.
- 54:35Und heute ist es so. Dass ihm das unangenehm ist,
- 54:41dass, wenn er es sagen muss, seine Mama ist.
- 54:43Tierkommunikatorin, weißt du also, der ist da auch schon so
- 54:46in diesem gesellschaftlichen Ding drinnen, oder?
- 54:48Meine Tochter ist 11 Jahre und hat mal letztens erzählt ihr ihr
- 54:52Freund, also ihr bester Freund in der Schule, sie hat ihm
- 54:56erzählt, dass ich tierkommunikatorin bin und was
- 54:58das ist. Und er hat gesagt Okay, bitte so
- 55:00ein Blödsinn und das gibt es ja gar nicht, also der Elfjährige
- 55:03schon, oder er ist vielleicht 12, ich weiß es nicht, ja, also
- 55:07das ist schon so. Die sind dann schon in einem
- 55:10Alter, wo irgendwie so diese gesellschaftlichen Werte und
- 55:14Normen schon so eine Rolle spielen.
- 55:17Ja, ja, und da müsste sich halt wirklich dann auch schon sehr
- 55:22das Bewusstsein gar nicht erst verschließen vom Volksschulalter
- 55:26her, also dass dass schon die keine Ahnung, die Achtjährigen
- 55:30da einfach auch offen bleiben dafür und dass ihnen dann
- 55:34erklärt wird, okay, das kann, also, das funktioniert einfach.
- 55:37Genau. Form.
- 55:39Ich kann mir gar nicht vorstellen, was für einen riesen
- 55:42Unterschied das machen würde, das wäre unfassbar.
- 55:46Man macht sich natürlich auch immer Gedanken, man denkt auch
- 55:50immer so, Gott wäre die Tür damals offen geblieben, was
- 55:54hätte ich alles lernen können, klar natürlich, man weiß der Weg
- 55:59gehört immer dazu, keine Frage, aber überlegen, dass alle
- 56:04Kinder, die jetzt zur Schule gehen, diese Tür.
- 56:08Offen lassen. Ich glaube, das ist Autorisch
- 56:12traumhaft traumhafte Zukunft. Ja, das wäre wirklich traumhaft.
- 56:17Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja.
- 56:22Ja, ich weiß nicht, ob ich da die Hoffnung habe, aber gut, man
- 56:25kann ja positiv bleiben. Laut Human Design soll sich ja
- 56:32ab 2027 einiges ändern. Hast du gewusst, dass ab 2027
- 56:39das hat man eine eine, die selbst auch Human Design gelernt
- 56:46hat, hat man das gesagt, dass ab 2027 die Kinder, das sind ja
- 56:51dann andere Kinder laut Human Design und dass die dann gar
- 56:54kein Fleisch mehr essen, weil die wollen das gar nicht oder
- 56:57die können das irgendwie gar nicht verarbeiten.
- 57:00Das mit dem Fleisch habe ich noch nicht gehört.
- 57:02Also ich weiß, dass jetzt schon im Grunde genommen das.
- 57:06Sagen wir mal die neuen Energietypen sich vorbereiten
- 57:10und dass es dann die Kinder werden, die ab 2027 geboren
- 57:15werden, dass sie komplett anders sind, auch mit dieser
- 57:18telepathischen Thematik auch. Sehr selektiv.
- 57:21Sind und weniger etwas weniger im physischen ja stagnieren,
- 57:30sagen wir es mal so wie? Andere Menschen, und um das
- 57:34finde ich sehr, sehr spannend zu beobachten, das heißt, da geht
- 57:37schon energetischen Switch, wie diese Kinder natürlich alles
- 57:41weitergeben. Also zum Teil finde ich da sehr
- 57:45spannend und sehr interessant, ich freue mich drauf.
- 57:48Zum anderen Teil bin ich sehr, sehr traurig darüber, weil ich
- 57:53weiß, was mit Kindern passiert, die anders sind.
- 57:59Und da denke ich mir, die Kinder werden einen sehr, sehr harten
- 58:02Start haben in unserer Welt, auch wenn sie unsere Zukunft
- 58:06sind, auch wenn sie dafür da sind oder dafür kommen, dass sie
- 58:10natürlich alles ändern. Das ist schon so, da bin ich ein
- 58:12bisschen zwiegeschalten, weil das einfach so ein bisschen.
- 58:15Ja, da bin ich, da bin ich auch dann gespannt.
- 58:18Also wir werden das ja dann wirklich mit dir leben, ob das
- 58:21dann wirklich so drastisch ist mit den Kindern, aber das ja,
- 58:26das sehe ich eigentlich auch, wie du das.
- 58:31Dass das schwierig wird, was ich für 1 hab, ja das Kreuz da, na
- 58:42da müsste ich nachschauen, ist alles gut, weiß ich nicht
- 58:46auswendig, sag ich dir doch. 2027 ist ja die Telematik des
- 58:52Schlafenden Phönix. Das ganze Informationskreuz
- 58:55ändert sich. Und da bin ich noch doppelt
- 58:58gespannt, weil ich tatsächlich das Inkarnationskreuz des
- 59:01schlafenden Phönix habe. Ah.
- 59:04Und wie man es selber dann auch so mitbekommt, energetisch zum
- 59:09Hause. Super spannend.
- 59:11Ja, könnte deine Zeit werden. Hast du uns überraschen?
- 59:20Eine Frage, die mir jetzt die ganze Zeit im Kopf rumspürt da
- 59:24hört sich vielleicht ein bisschen.
- 59:26Albern an, aber vielleicht fragt sich ja doch einer meiner
- 59:30Zuhörer zuhörerinnen, du hast gesagt, Tauben, deine ersten
- 59:34Tiere waren Tauben und haben Tiere, verschiedene Sprachen,
- 59:44also sowas wie einen energetischen Akzent oder einen
- 59:47telepathischen Akzent. Du sagst alles, klar, das ist
- 59:50eine Taube. Ja, haben sie definitiv.
- 59:55Ich habe beispielsweise mal mit einem Alpaka gesprochen, das hat
- 59:58mich sehr überrascht. Ja, das war dann wirklich sehr
- 1:00:00primitiv in seiner Sprache, also das hat wirklich so, ich gehe in
- 1:00:04Wald ja so, also wirklich so gesprochen und beispielsweise,
- 1:00:09also es gibt schon kollektive Unterschiede, ja, also Pferde
- 1:00:13sind noch auch noch mal ganz anders als als Katzen in ihrer
- 1:00:17Kommunikation beziehungsweise in ihrer, in ihrer Energie.
- 1:00:20Also man merkt schon, dass Energie fällt, in dem sich die
- 1:00:23Tiere befinden, also diese verschiedenen Tierarten, dass
- 1:00:27die schon noch mal auch eine eine oder eine unterschiedliche
- 1:00:32Energie einfach mit sich bringen.
- 1:00:35Ich habe zum Beispiel mal in meiner Ausbildung sind wir auch
- 1:00:38in den Zoo gegangen nach Schönbrunn, und ich habe damit
- 1:00:42so. Mit so ich ich weiß gar nicht,
- 1:00:46was das genau gewesen ist, aber irgendwie so was in die Richtung
- 1:00:50nicht erdmännchen, sondern noch was mäuseartigeres.
- 1:00:54Ja, also wirklich so kleine Tierchen und die haben sich da
- 1:00:57die ganze Zeit gepaart. Ja und ich hab mir gedacht was
- 1:01:00sind das für 6 besessene kleine Tierchen, ja, das gibt es ja gar
- 1:01:03nicht und wir sollten im Zuge dieser Ausbildung mit mit ein
- 1:01:07paar Tieren aus dem Zoo sprechen und ich hab mich dann
- 1:01:10entschieden, dass ich die Frage. Ob Ihnen das da Spaß macht und
- 1:01:14warum die da die ganze Zeit Sex haben und so.
- 1:01:17Ob Ihnen das nicht unangenehm sein könnt, dass ihnen da
- 1:01:20zugeschaut wird und die haben tatsächlich gesagt, Nein, das
- 1:01:24ist ihnen ganz egal, weil sie fühlen sich da sicher, sie haben
- 1:01:28da keine Feinde, es ist alles easy, sie flohen da, erinnern
- 1:01:33also, die haben wirklich überhaupt gar kein Problem mit
- 1:01:35Zoo gehabt. Ja, und da habe ich richtig
- 1:01:37gemerkt, okay, die sind easy in. In ihrer in ihrem Ausdruck also
- 1:01:42weißt du, die sind ein bisschen so, da gibt es jetzt nicht
- 1:01:45irgendwelche großartigen, keine Ahnung spirituellen
- 1:01:49Ausschweifungen oder so für die, sondern die sind ganz glücklich
- 1:01:53in ihrer kleinen Welt. Und wenn ich dann zum Elefanten
- 1:01:56gegangen bin und mit dem gesprochen habe, war das so eine
- 1:01:58ganz, ganz andere Energie, ja, und ich glaube, dass wir da gar
- 1:02:01nicht mit ihnen direkt in Kontakt treten müssen über die
- 1:02:04Tierkommunikation, sondern dass das schon so ist.
- 1:02:07Wenn du verschiedene Tiere siehst.
- 1:02:10Dann haben die ja schon eine ganz eigene Energie und eine
- 1:02:14ganz eigene Qualität, die sie mit sich bringen.
- 1:02:16Und die drücken sich natürlich in ihrem Energie, in ihrer
- 1:02:19Energie einfach auch wirklich ganz unterschiedlich aus.
- 1:02:23Und dann natürlich auch individuell, sind die Tiere auch
- 1:02:26ganz, ganz unterschiedlich, kommt auch darauf an, bei
- 1:02:29welchen Menschen sie leben, also es ist mega spannend.
- 1:02:33Sehr spannend. Ja, auf jeden Fall kann ich mir
- 1:02:34gut vorstellen. Ich merke ja schon ein bisschen
- 1:02:38unterschied so, wenn ich reinfühle oder mit unseren
- 1:02:42Tieren. Wir haben auch 2 Katzen nächste
- 1:02:46Woche 1. Februar kommt für die dritte
- 1:02:48Katze ein roter Kater, tatsächlich ein roter ja.
- 1:02:55Lieb ich. Ich auch total.
- 1:02:57Ich habe vor ein paar Jahren schon einen roten Kater gehabt,
- 1:02:59den ich. Ja, der von uns gegangen ist.
- 1:03:02Und seitdem ist es immer in meinem Kopf gewesen und wir
- 1:03:06haben uns jetzt entschieden, wieder einen roten Kader zu
- 1:03:08holen, der Apollo heißt. Was steht ich?
- 1:03:12Freue mich sehr drauf, aber wir haben auch Achatschnecken, also
- 1:03:16das Terrarium hinter mir sind achatschnecken, wir haben eine
- 1:03:20Schlange und ein paar andere Sortierchen und da merke ich
- 1:03:25schon einfach einen riesengroßen Unterschied, auch weil man
- 1:03:27natürlich. Wenn man feinfühlig ist, geht
- 1:03:31man früher oder später automatisch in den Austausch,
- 1:03:34vor allem, wenn man es die eigenen Tiere sind.
- 1:03:37Und das finde ich super spannend.
- 1:03:38Allein der Unterschied zwischen einer Hartschnecke und einem
- 1:03:41Skorpion, das sind das sind Welten.
- 1:03:44Ja, das ist auch spannend. Wir haben übrigens auch
- 1:03:49Hartschnecken gehabt und du wirst lachen.
- 1:03:51Ich hab vorgestern erst zu meinem Mann gesagt, na, sollten
- 1:03:53wir uns nicht vielleicht wieder hartschnecken zulegen, weil ich
- 1:03:56find die schon richtig cool. Ich find die super sag sag
- 1:04:00Bescheid sobald sie wieder anfangen sich zu vermehren und
- 1:04:03ich da gefühlt 400 Eier habe gerne welche haben.
- 1:04:09Ja, mein Mann hat dann gesagt, Na, dann muss man die Eier
- 1:04:11wieder einfrieren und das Macht keinen Spaß.
- 1:04:14Das stimmt, das ist. Ja, aber die Schnecken machen
- 1:04:18Spaß. Ich find die super süß.
- 1:04:21Ich auch. Vielleicht kriegst du dann mal
- 1:04:24noch überzeugt. Sag Bescheid.
- 1:04:27Jetzt weiß ich ja, wo ich welche herbekommen würde.
- 1:04:32Ach wie schön, so. Da du die
- 1:04:36Tierkommunikationsexpertin bist und ich ein riesengroßer, auch
- 1:04:42Tierfreund aber räucherexperte bin.
- 1:04:45Und ich diese Frage ständig gestellt bekomme.
- 1:04:49Was halten denn deine Tiere, räucherst du überhaupt und was?
- 1:04:53Halten die du, bist du ehrlich? Natürlich.
- 1:04:58Ich bin ja ein Kräuterhex, wie man so sagt.
- 1:05:03Wie siehst du das mit den Räuchern und den Tierchen?
- 1:05:08Also für mich ist es so, dass unsere Tiere ihren eigenen
- 1:05:13Willen haben und das. Wenn ich räuchere, dann entweder
- 1:05:18sie bleiben da oder sie gehen ja, aber ich finde, wir dürfen
- 1:05:23trotzdem räuchern und müssen Ihnen halt eine Türe offen
- 1:05:26lassen, dass sie einfach den Raum verlassen können, ist mein
- 1:05:31Zugang dazu. Ich würde Ihnen einfach diese
- 1:05:34Intelligenz zusprechen oder beziehungsweise würde ich nicht,
- 1:05:37sondern ich spreche ihnen zu, ja, dass sie selbst entscheiden.
- 1:05:41Wann es zu viel ist Obst zu viel ist meine Sitzen manchmal im
- 1:05:45Rauch. Also wenn ich da wirklich so mit
- 1:05:47dem mit dem Räucherwerk durchgehe, ich räuchere
- 1:05:50regelmäßig auch wirklich so mit Räucherkohle und so, also so
- 1:05:56diese klassischen Palos Santos und so, das ist eh überall, ist
- 1:06:00das bei uns steht das bei uns im Haus herum, ja.
- 1:06:03Aber so das klar, also das richtige, richtige energetische
- 1:06:07Räuchern mache ich auch neben den Tieren.
- 1:06:09Also ich mache mir da keine Gedanken, sondern denke mal okay
- 1:06:12geht es einfach, wenn es euch nicht passt.
- 1:06:16You know where the door ist. Ist so, ist so, das sage ich
- 1:06:21auch immer, wenn man jetzt natürlich ein weiß ich nicht 110
- 1:06:24Quadratmeter Zimmer hat und die Tür geschlossen ist, dann würde
- 1:06:27ich sagen, Hey ich. Ich mach mir nicht nur nicht nur
- 1:06:30Gedanken über die Katze, sondern ich mach mal Gedanken über dich.
- 1:06:32Mach, öffne bitte das Fenster, aber solange die Tür auf ist
- 1:06:38oder die Wohnung groß genug ist, das sind die können selbst
- 1:06:43entscheiden. Also eine von mir, die
- 1:06:45verschwindet dann immer ins Wohnzimmer und die andere kommt
- 1:06:49wenn ich räucher tatsächlich auch in meinem Arbeitszimmer,
- 1:06:52weil sie es liebt und deswegen, da sieht man schon die eine
- 1:06:55mag's die andere nicht. Genau.
- 1:06:58Und Sie dürfen dann bei dir wahrscheinlich auch selbst
- 1:07:01entscheiden, ob sie jetzt gehen. Sind deine Katzen
- 1:07:04wohnungskatzen? Ja, das sind Wohnungskatzen.
- 1:07:06Ja. Ich wohne in der 5.
- 1:07:08Etage, da ist das ein bisschen schwieriger mit dem Freigang.
- 1:07:11Ja, und wie handhabst du das? Machst du dann das Fenster auf
- 1:07:15oder weil meine können auch rausgehen, ja, aber sie können
- 1:07:19auch in ein anderes Zimmer verschwinden, also so eine große
- 1:07:21Rauchentwicklung ist nicht im ganzen Haus irgendwie auf
- 1:07:24einmal. Ja, ich mach.
- 1:07:28Also die können wir haben. 80 Quadratmeter Wohnung, das heißt,
- 1:07:31der Rauch verteilt sich immer recht gut und es ist ein Fenster
- 1:07:36ist immer offen, also der Rauch zieht auf jeden Fall immer recht
- 1:07:40flott wieder raus und deswegen also ich habe jetzt keinen
- 1:07:44Nebelschwanz, auch wenn ich sehr sehr ich liebe räuchern,
- 1:07:48deswegen habe ich eben einen Schock mit Räuchern aber aber
- 1:07:53wie gesagt im Zimmer ist immer. Rauch frei oder weniger Rauch,
- 1:07:59weil das Fenster da laufen ist und.
- 1:08:02Weißt du, was ich problematischer finde?
- 1:08:04Also man räuchert ja jetzt nicht jeden Tag so, dass da
- 1:08:08unglaubliche Rauchspaten sind, ja, aber was ich problematischer
- 1:08:12finde ist, wenn wenn man Zigaretten raucht, ja und dann
- 1:08:16haben die Tiere zum Beispiel müssen im Rauch sein oder
- 1:08:19Kinder, ja finde ich noch viel schlimmer also.
- 1:08:23Die Tiere müssen im Rauch sein und haben gar keine Möglichkeit
- 1:08:26zu gehen und sind immer diesen diesen Zigarettenrauch in der
- 1:08:29Wohnung so ausgesetzt. Wenn da nicht gelüftet wird.
- 1:08:32Ja, also solche Fälle kenne ich auch, sogar von
- 1:08:35Tierkommunikationen, da hat man mal ein Hund wirklich zeigt,
- 1:08:39dass der voll nach Rauch gestunken hat, weil sein
- 1:08:42Frauchen die Ganze, also das vorige Frauchen die ganze Zeit
- 1:08:45geraucht hat, ja und die Menschen haben dann erzählt, die
- 1:08:49den Hund übernommen haben. Tatsächlich haben die den Baden
- 1:08:52müssen, weil der so gelb war. Ja, der war eigentlich weiß,
- 1:08:54aber der war dann so Gelb, dass die den Baden haben müssen und
- 1:08:58da ist so viel von diesem Nikotin und der hat Nikotin und
- 1:09:02der hat so nach Rauch gestunken. Ja, das sehe ich als
- 1:09:05problematisch an, ja, aber nicht wenn man, wenn man seine
- 1:09:10Räucherpralinen oder sein Räucherwerk entzündet.
- 1:09:15Und vor allem das ist natürlich eine andere Frequenz.
- 1:09:17Also ich. Ich räuchere jetzt nicht alle
- 1:09:203060 Minuten so wie einige Raucher natürlich am Rauchen
- 1:09:24sind. Dazu kommen natürlich, das sind
- 1:09:26Zigaretten jetzt alles andere, also ich bin selber Raucher,
- 1:09:28aber jetzt nicht wirklich in der Wohnung oder sagen wir es mal so
- 1:09:36geschlossen einen Raum. Ja, das ist grässlich.
- 1:09:40Und das ja, das ist einfach keines reines Kraut, was da drin
- 1:09:44ist. Das muss man ja auch bedenken.
- 1:09:46Also. Ich rauche zwar keine normalen
- 1:09:49Zigaretten, sondern diese komischen Erhitzer, aber man
- 1:09:52muss einfach selber auch akzeptieren, dass es kein reines
- 1:09:55Tabakwasser drin ist. Und das ist eben das gefährliche
- 1:09:58darin. Ja, spannend ja, aber schön
- 1:10:04schön, dass du räumst. Ja.
- 1:10:08So kommen wir zu der leider letzten Frage.
- 1:10:17Wie sieht denn der Plan aus für The Cosmic whisperer?
- 1:10:21Worauf dürfen wir uns freuen, was kommt noch Schönes von dir,
- 1:10:25vielleicht etwas, was noch keiner weiß?
- 1:10:28Ja, ich, ich plaudere jetzt Geheimnisse aus.
- 1:10:33Also für dieses Jahr habe ich tatsächlich ein bisschen was
- 1:10:35anderes geplant als für die letzten Jahre.
- 1:10:37Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das, was einmal
- 1:10:40funktioniert hat, gar nicht mehr so gut funktioniert, dass die
- 1:10:43Leute irgendwie schon ein bisschen.
- 1:10:46Wählerischer sind und ein bisschen weiß ich nicht, ob
- 1:10:49übersättigt, keine Ahnung, ja, aber ich habe was ganz
- 1:10:53Besonderes für dieses Jahr geplant.
- 1:10:55Ich werde natürlich meine Cosmic Wispara Academy im Oktober
- 1:11:01starten, also die Ausbildung zur professionellen
- 1:11:03Tierkommunikatorin kann man bei mir machen, ist eine ganz ganz
- 1:11:08großartige Ausbildung, 9 Monate. Wirklich intensiv.
- 1:11:14Und da lernst du die Tierkommunikation professionell
- 1:11:17mit Fokus darauf, dir dein eigenes Business aufzubauen.
- 1:11:22Also das wird definitiv wieder kommen, das geht dann in die
- 1:11:25Vierte, in die vierte Runde schon.
- 1:11:28Ich habe tatsächlich schon sehr volle Tierkommunikatorinnen
- 1:11:31professionelle an die Welt abgegeben.
- 1:11:37Ja. Und was jetzt ganz neu sein wird
- 1:11:41und ich freue mich schon sehr darauf.
- 1:11:42Ich werde mit der Melissa, mit der Hör Story Witch ein
- 1:11:46Wochenende bei Wien planen, ein offline Retreat, wir wissen noch
- 1:11:53nicht so genau wie, wir wissen nur das Datum im August.
- 1:11:56Also das wird sicher mega spannend und sehr cool mega das
- 1:12:02ist jetzt das Geheimnis das ich ausplaudere.
- 1:12:06Dann wird es jetzt am ersten 2. März ein basisseminar
- 1:12:11Tierkommunikation geben bei Wien im Wienerwald in einem wirklich
- 1:12:16sehr schönen in einem sehr schönen Kursort.
- 1:12:21Genau da gibt es noch ein paar freie Plätze und sonst werde ich
- 1:12:26Workshops machen und einen Tag wird es geben, das ist auch ein
- 1:12:31Geheimnis, das ist auch ganz neu.
- 1:12:33Plaudert euch jetzt auch bei dir aus.
- 1:12:36Darf ich gestern die Zusage bekommen?
- 1:12:39Und zwar werde ich das, werde ich da den gesamten Betrag, der
- 1:12:43meine Einnahmen sind, auch spenden, nämlich wir werden zu
- 1:12:48einem Lebenshof gehen, auch in der Nähe von Wien, und da wird
- 1:12:53mit den Tieren kommuniziert werden, also es wird ein
- 1:12:56übungstag Tierkommunikation sein, man braucht dafür
- 1:12:58mindestens ein Basisseminar, also man muss wissen, wie die
- 1:13:02Tierkommunikation funktioniert und.
- 1:13:04Und wir werden dort mit den Kühen und Schweinen und Esel
- 1:13:10kommunizieren und werden uns da ein bisschen mit den geretteten
- 1:13:14Tieren austauschen. Ach, wie schön, das klingt
- 1:13:18fantastisch, es klingt alles fantastisch.
- 1:13:24Du bist herzlich willkommen, lieber Georg.
- 1:13:28Ja, warum nicht? Ich schicke schon mal einige
- 1:13:30Termine an, auf jeden Fall. Cool, ja, Dankeschön für die
- 1:13:36kleinen Geheimnisse, 2025 und ja, ich wünschte auf jeden Fall
- 1:13:45bei allen Sachen das Beste. Bedanke mich, dass du heute
- 1:13:50dabei warst. Es war grandios, es hat sehr,
- 1:13:53sehr viel Spaß gemacht und liebe Zuhörer, Zuhörer findet
- 1:13:58natürlich in den Shownotes alles wie ihr zu Alina kommt und ja.
- 1:14:04Alina, danke dir von Herzen. Danke für die Einladung, hat mir
- 1:14:09sehr viel Freude bereitet. Absolut ciao ihr lieben, bis zum
- 1:14:15nächsten Mal. Tschüss.