Latest / Gegen den Strom / Jacques Baud – ein Schweizer Patriot
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- 0:07Es ist unakzeptabel, ganz einfach.
- 0:08Es entspricht nicht unseren Grundwerten, wir leben von der
- 0:12Freien Meinungsäusserung, vor allem von den unterschiedlichen
- 0:15Meinungen, und die Schweiz war immer ein Zufluchtsort und wir
- 0:18wollen ein offenes Land bleiben. Oberst Jacques Beau, ein
- 0:24Schweizer Patriot Portrait eines Mannes.
- 0:28Der seinem Land und dem Frieden dient.
- 0:42Gegen den Strom zur Sache. Guten.
- 0:46Abend das. Genau, es verhört mich wirklich,
- 1:01dass sie nicht gekommen sind. Ein Stück der Schweiz, die Suche
- 1:07welchem kommt und ich muss mir bedanken für die Präsenz hier,
- 1:14was beruhigt mich, panzergrenadiere weinen nicht.
- 1:18Doch Jacques, wo kann die Tränen kaum zurückhalten, als er sich
- 1:23bei einer Abordnung aus der Schweiz herzlich bedankt.
- 1:27Im Hotel Holiday Inn in Brüssel haben ihm am 20.
- 1:32März 2026. 20 Freiheitstrüchler und aufrechte Demokraten um
- 1:38vital, Burger, Käse, Brot, Wurst und Butter übergeben.
- 1:45Denn seit dem 15 Dezember 2025 ist Jacques Beause Kühlschrank
- 1:51leer, der Oberst Ade der Schweizer Armee, Mitarbeiter des
- 1:57militärischen Nachrichtendienstes.
- 2:00Bestsellerautor und Militäranalyst steht unter
- 2:04Sanktionen der Europäischen Union.
- 2:06Er sitzt an seinem Wohnort in Brüssel fest und ist de facto
- 2:11aller Rechte beraubt. Er kann nicht reisen, seine
- 2:15Konten sind eingefroren, sein Besitz ist beschlagnahmt, wer
- 2:19ihm wie die aufrechten Schweizer hilft, macht sich auch nach
- 2:23deutschem Recht strafbar und kann jahrelang ins Gefängnis
- 2:27kommen. Wenn seine Nachbarn für ihn
- 2:30kochen, stehen sie mit einem Bein im Knast.
- 2:34Diese perfide Verzahnung von Ungesetzlichen Willkürmaßnahmen
- 2:39und Strafrecht steht in der Tradition der
- 2:43nationalsozialistischen Zippenhaft.
- 2:46Jacques Beau ist Ziel politischer Willkürmaßnahmen,
- 2:50die zum Himmel stinken und die ganze Verkommenheit der
- 2:54Eurokraten offenbaren. Die Freiheitstrüchler nutzen das
- 2:59traditionelle Trücheln, das Glockenläuten als Zeichen des
- 3:04Widerstands gegen ungesetzliche EU Sanktionen, Kriegstreiberei
- 3:09und zuvor gegen die Corona Zwangsmaßnahmen auf Werbetafeln
- 3:14bezeichnet sich die Europäische Union als größte transnationale
- 3:20Demokratie der Welt. Wenn die Schweizer
- 3:22Freiheitstrüchler das lesen, können Sie nur wütend lachen.
- 3:27Ihnen präsentiert sich der Brüsseler Sumpf aus Kommissions
- 3:31und Ratsbeamten, überbezahlten Abgeordneten, die nichts zu
- 3:35sagen haben und für den Krieg hetzen, Pharma und
- 3:38Rüstungslobbyisten und von der EU und den Mitgliedstaaten
- 3:42finanzierten sogenannten Nichtregierungsorganisationen
- 3:47als Zentrum der Finsternis. Das Herz einer
- 3:51antidemokratischen Despotie. Wie teilen die
- 3:54Freiheitsstrichler geben Brüssel die Ehre.
- 3:56Warum? Habt ihr die Weite?
- 3:58Reise auf euch genommen. Wegen dem Jacques Paux Jacques
- 4:01Paux wohnt in Brüssel, darf Brüssel nicht verlassen und
- 4:06Jacques Paux ist ein Schweizer, dem hat man das Mund zugemacht,
- 4:10zugeklebt und das Konto gesperrt.
- 4:13Und ihr haltet die Werte eurer Vorfahren hoch.
- 4:17Also für uns ist es klar, das ist nicht akzeptabel.
- 4:21Wir leben von der freien Meinungsäußerung, vor allem von
- 4:24der unterschiedlichen Meinungen, und die Schweiz war immer ein
- 4:27Zufluchtsort. Früher war es bei den
- 4:29Hugalotten, als man die aus Frankreich rausgeschmissen hat,
- 4:31sind sie in die Schweiz gekommen und wir wollen ein offenes Land
- 4:36bleiben. Ist denn das Verhalten der
- 4:38Schweizer Administration in Bern, aber auch das Verhalten
- 4:41der Botschaft hier in Brüssel überzeugen?
- 4:44Sie ist unakzeptabel, ganz einfach.
- 4:45Es entspricht nicht unseren Grundwerten, wir stehen ein für
- 4:50freie freie Meinungsäußerung und bei uns sehen Sie zum Beispiel
- 4:54bei Abstimmung, wir können über Huchkörner abstimmen, es soll
- 4:57über alles abgestimmt, es soll über alles diskutiert werden.
- 5:00Sollen die Schweizer der EU beitreten?
- 5:02Nein, ganz klar nicht. Wir gehören nicht zur EU, das
- 5:05ist auch, wir sehen es da an diesem Gebäude, es soll
- 5:09450000000€ Leute repräsentieren, repräsentiert es aber nicht.
- 5:13Europäische Union ist nicht gleich Europa.
- 5:16Was wollt ihr beim Botschafter ansprechen?
- 5:18Wir wollen ihn bitten, dass er sich vermehrt für Jacques Beau
- 5:22einsetzt und dass er dafür schaut, dass seine Aufenthalt in
- 5:28Brüssel hier möglich ist und dass er wieder reisen und ein
- 5:30normales Leben führen kann. Warum hat denn die Botschaft ihm
- 5:33nicht beispielsweise einen Diplomatenpass ausgestellt?
- 5:37Da sind die Schweizer sehr zurückhaltend.
- 5:39Es gibt andere Länder, die machen das sehr viel schneller,
- 5:42aber. Auch unser Personal ist leider
- 5:47unterwandert. Eine Botschaft an die deutschen
- 5:50Zuschauer. Ach, schaut, dass ihr aus der
- 5:53Nat und aus der EU rauskommt, so schnell wie möglich machen wir
- 5:56doch eine Dachorganisation, Österreich, Deutschland und
- 5:59Schweiz, eine kleine, demokratisch demokratisch
- 6:04organisierte Organisation. Markus Zentner die
- 6:06Freiheitsstrichler. Sind heute in Brüssel.
- 6:08Unterwegs. Warum?
- 6:10Wir sind hier wegen Jacques Bon. Wir kämpfen um Menschenrechte,
- 6:15Meinungsfreiheit, meinungsäusserung.
- 6:17Und das sind eigentlich Grundrechte, Menschenrechte, die
- 6:21wir hier vertreten. Hat.
- 6:23Ihr Übergebt dem. Botschafter der Schweiz.
- 6:25Ein Schreiben was wollt ihr erreichen?
- 6:28Wir wollen erreichen, dass er was bewegt.
- 6:31Unsere Präsenz sieht. Wir sind etwa 20 Menschen aus
- 6:35der Schweiz gestern hier angereist und wollen da
- 6:38erreichen, dass Jacques Bond frei wird, dass er wieder sein
- 6:41Geld kriegt, dass er. Ja, sein Leben leben kann er,
- 6:44wohnt ja hier und ist ja seine zweite Heimat, aber eben keine
- 6:51Heimat. Sollte.
- 6:52Die Schweiz der EU. Beitreten.
- 6:53Nein, nein, nein, sicher nicht. Wir sind eingestände, wir sind
- 6:57souverän. Die grösste transnationale
- 7:00Demokratie der. Welt, was hältst du?
- 7:01Davon keine Lachnummer. Das stimmt gar nicht.
- 7:06Also das Demokratieverhältnis eine Minderheit bestimmt über
- 7:10eine Mehrheit, das ist. Kann ich mich zu.
- 7:14Unterstützen. Jacques Beau ist dagegen ein
- 7:16hochverdienter Offizier, der seinem Land in Kriegs und
- 7:20Krisengebieten gedient hat, für den die Schweizer Neutralität
- 7:25Verpflichtung ist und nicht hohle Zweckpropaganda, der Weiß,
- 7:30was Krieg heißt und sein Leben eingesetzt hat für den Frieden.
- 7:36Das unterscheidet ihn von jenem EU und Nato Jetset, der seit
- 7:41Jahrzehnten daran arbeitet, andere in den Tod zuschicken, in
- 7:45Serbien, Afghanistan, Irak und in der Ukraine, sich selbst aber
- 7:50in Brüsseler Edelrestaurants die Klinke in die Hand gibt und es
- 7:54sich gut gehen lässt. Jene, die uns in neue Kriege
- 7:58hineintreiben und unsere Steuergelder verprassen.
- 8:02Jacques Beau ist anders, bescheiden.
- 8:06Aufrichtig. Und mutig ein Schweizer Patriot.
- 8:11Dafür hassen sie ihn. Ein Patriot ist einer, der sein
- 8:15Vaterland ehrt und seine demokratischen Prinzipien lebt,
- 8:21deshalb kann er gut verstehen, dass auch andere ihre
- 8:23Vaterländer ehren und ihnen die Hand reichen.
- 8:27Ein Nationalist dagegen ist einer, der die Vaterländer
- 8:31anderer hasst. Deshalb erhebt sich der
- 8:34Nationalist über andere Menschen.
- 8:36Er glaubt, dass seine Werte wichtiger sind als die der
- 8:39anderen und sich die anderen seinen eigenen Vorgaben zu
- 8:44beugen hätten. Die Werte Weltmeister der EU in
- 8:47Brüssel sind solche Nationalisten, nur haben sie
- 8:51keine Nation, es sind Hofnarren unter Wegfall der Höfe, doch als
- 8:57Höflinge wollen sie sich weiter nähren.
- 9:00Ihr Moralismus ist ein Opportunismus.
- 9:04Dies zeigt sich heute darin, dass sie zwar den russischen
- 9:07Einmarsch in die Ukraine, den sie selbst mit ihrer Beteiligung
- 9:11am Putsch auf dem Maidan mit provoziert haben, mit
- 9:15Sanktionen, Waffenhilfe für die Ukraine, Kriegshysterie und
- 9:20Russophobie beantworten, dem völkerrechtswidrigen Überfall
- 9:24der USA und Israels auf den Iran begegnen, sie aber mit
- 9:28stillschweigender Duldung. Oder offener Komplizenschaft.
- 9:33Dies zeigt die Verlogenheit der Brüsseler Moralapostel.
- 9:37Ihre Kernqualifikation besteht darin, dass sie Washington die
- 9:42Aktentasche Hinterhertragen, ihr Moralismus richtet sich nur
- 9:46gegen Russen und beruht auf Russophobie von Jacques Beau
- 9:52kann man das alles nicht sagen, eigentlich.
- 9:56Macht er wenig Aufhebens um sich, aber er ist auch ein guter
- 9:59Erzähler. Sie sind unser Mann.
- 10:02Ja, wofür denn überhaupt? Ja, das können wir Ihnen am
- 10:04Telefon nicht sagen, so erzählt er, wie er nach dem Studium in
- 10:08Genf vom Schweizer militärischen Nachrichtendienst angeworben
- 10:12wurde, ein paar Artikel in militärischen Fachzeitschriften
- 10:16über die Truppen des Warschauer Paktes hatten wohl
- 10:19Aufmerksamkeit erregt als Fachmann für Fragen des
- 10:23Warschauer Paktes lernte er russisch er.
- 10:26Dass er genauso fließend spricht wie Französisch, Englisch und
- 10:29Deutsch. Jacques Beau kam auch in Kontakt
- 10:33zu Widerstandsbewegungen in Afghanistan gegen die
- 10:36sowjetische Besatzung, 1979 bis 1989 so lernte er auch einen der
- 10:44wichtigsten Guerillaführer, den Tadschiken Ahmad Schamasud,
- 10:49kennen und schrieb für ihn ein Handbuch über die Entschärfung
- 10:52von Minen. Die Schweiz hatte als eines der
- 10:55wenigen Länder militärische Kontakte zum Apartheidsregime in
- 10:59Südafrika, insbesondere im Kontext des Bürgerkriegs in
- 11:03Angola. 1975 bis 2002 südafrikanische Truppen drangen
- 11:10von Namibia aus nach Angola vor, wo kubanische Truppen auf der
- 11:13gegnerischen Seite kämpften. Jacques Beau war im Rahmen der
- 11:17Friedensmission United Nations Angola Verification Mission One.
- 11:22Von 1988 bis 1991 und als Militärbeobachter tätig.
- 11:29Später hielt er Kontakt zum Bundesnachrichtendienst in
- 11:33München, wurde weiter ausgebildet beim US
- 11:36Nachrichtendienst in Washington DC und im Vereinigten Königreich
- 11:40in der Zeit des Nordirlandkonflikts 1968 bis
- 11:441999. Während der Troubles lag sein
- 11:48Arbeitsschwerpunkt auf Counter Terrorism Intelligence.
- 11:52Überraschende Snap Kontrollpunkte Stop and Search
- 11:55Operations, Spezialkräfteeinsatz und verdeckte
- 11:58Guerillabekämpfung. In den Folgejahren hat Jacques
- 12:03Beau eine Sektion im Beschaffungswesen der Schweizer
- 12:06Armee geleitet, er war zuständig für Artillerie und
- 12:09Panzermaterial und kaufte damals auch deutsche Leopard 2.
- 12:14Ich habe der Schweiz viel Geld gespart, sagt er.
- 12:17Mehr als 30% offenbar war ich ein guter Verhandler. 1994 wird
- 12:24er von den Vereinten Nationen erneut angefordert.
- 12:28Die Zentrale in New York sucht einen erfahrenen Offizier zur
- 12:32Beobachtung des Völkermords in Ruanda, bei dem bis zu einer
- 12:361000000 Menschen, überwiegend Tutsi, ermordet wurden.
- 12:40Militante Hutu Kämpfer Destabilisierten die Region und
- 12:43hatten eine Massenflucht ausgelöst.
- 12:46Wieder war Jacques Beau im Zentrum des Geschehens im
- 12:50Ostkongo, wo Staatschef Mobutu viele Menschen aus der
- 12:53Volksgruppe der Tutsi aufgenommen hatte.
- 12:56Sollte er sich um die Flüchtlinge kümmern.
- 13:00Jacques Beau kümmerte sich auch um die Entminung von Straßen und
- 13:04war Berater der Präsidialgarde nach dem Einsatz im Kongo wurde.
- 13:10Ging Jacques Beau zur UN nach New York?
- 13:13Parallel schuf er in Genf das Sant International de Deminage
- 13:17humanitär, das sich für die Eliminierung von Personenminen,
- 13:20Streumunition und Munitionsrückständen aus Kriegen
- 13:24einsetzt und sich an den Grundsätzen der Menschlichkeit,
- 13:27Unparteilichkeit, Neutralität und Unabhängigkeit orientiert.
- 13:33Dort, in Genf, baute er Ende der 90er Jahre eine Datenbank auf,
- 13:37die weltweit als Grundlage für die Entschärfung von Minen
- 13:42dient. Dann eine neue Friedensmission
- 13:45die UN schicken ihn nach Darfur in den Westsudan allein zwischen
- 13:492003 und 2008 sind dort bei bewaffneten Konflikten etwa
- 13:55300000 Menschen ums Leben gekommen.
- 13:58Wieder bewegt sich Jacques Beau zwischen den Fronten, hält 2
- 14:01Jahre lang Kontakt zu mindestens 8 bewaffneten Gruppen, will sie
- 14:05an einen Tisch bringen und organisiert eine
- 14:08Friedenskonferenz. Seine Erfahrungen auch beim
- 14:11Scheitern von UN Missionen wie in Ruanda bringt er ein in die
- 14:16Doktrin der UN peacekeeping Missions.
- 14:19Die Konfliktparteien müssen der Mission zustimmen.
- 14:22Die UN Truppen agieren neutral, Gewalt setzen sie nur zur
- 14:26Selbstverteidigung und zur Mandatserfüllung ein.
- 14:30Jacques Beau entwickelt auch Grundsätze für ein robustes
- 14:33Mandat, das heißt militärische Gewalt zum Schutz von Zivilisten
- 14:37und Friedenserzwingung nach Kapitel 7 der UN Charta 2012
- 14:43ging Jacques Beau zur Nato nach Brüssel. 5 Jahre lang leitete er
- 14:48dort den Arbeitsbereich gegen die Proliferation von
- 14:52Kleinwaffen. Zu seinen Recherchefeldern
- 14:55gehörte auch die Ukraine. Jakbo beobachtete genau, wie im
- 15:00Februar 2014 die Waffen auf den Maidan in Kiew gelangten und wie
- 15:05Rechtsextreme zusammen mit westlichen Kräften den Putsch
- 15:10gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch
- 15:14organisierten. Der gewaltsame Umsturz mit fast
- 15:18100 Toten, die fast alle aus den Gebäuden des Rechten Sektors
- 15:21heraus ermordet wurden, setzte eine Welle der Gewalt gegen die
- 15:25russischsprachige Bevölkerung in Gang.
- 15:28Im Osten des Landes bildeten sich Selbstverteidigungsmilizen
- 15:31gegen die Putschregierung, die vom Westen sofort anerkannt
- 15:35wurde, Einheiten der Armee liefen über zu den
- 15:39Aufständischen und nahmen ihre Waffen und Panzer mit.
- 15:42Jaques Beau erlebte hautnah, wie der Krieg in der Ukraine begann.
- 15:47Im Februar 2014 nicht erst mit dem russischen Einmarsch, er
- 15:53besuchte Kiew und startete ein Entminungsprogramm in der
- 15:56Ostukraine. Seine Analysen beruhen auf der
- 16:00Realitätsprobe vor Ort und entsprechendem Forschungsstand.
- 16:05Die Ukraine bat die Nato um Unterstützung bei der Reform der
- 16:08Sicherheitskräfte. In der Armee war es nach dem
- 16:11Putsch auf dem Maidan zu Spannungen zwischen
- 16:14Russischstämmigen und galizischen Soldaten gekommen,
- 16:18im Oktober 2014 arbeitet Jacques Beau in Odessa, erlebt die
- 16:22Spannungen und gewaltsamen Ausschreitungen schließlich den
- 16:25Beginn der Repression gegen die stärker nach Russland
- 16:28orientierte Bevölkerung. 2017 geht Jacques Beau in den
- 16:34Ruhestand und bleibt in Brüssel. Weltweit war er im Dienst seines
- 16:40Landes für den Frieden unterwegs, er hat mehr als
- 16:43einmal sein Leben eingesetzt, jetzt schreibt er Bücher, die
- 16:47wegen ihrer Detailkenntnis und ihrer trennscharfen Analysen
- 16:51weltweit Beachtung finden, Sie werden in mehrere Sprachen
- 16:55übersetzt, kein einziger. Von den Voken, Fön, Frisuren,
- 17:01die sich heute in Brüssel das Äußere mit Diplomatie
- 17:04pomadieren, kann auf eine solche Lebensleistung zurückblicken.
- 17:09Gemessen an Jacques Baus Erfahrungsschatz handelt es sich
- 17:12um pubertäre Grünschnäbel, die ihren narzisstischen Größenwahn
- 17:17und ihren ödipalen Regress mit Moralpolitik übertünchen.
- 17:23Dies glaubt man mit Händen greifen zu können.
- 17:26Als die Delegation der Freiheitstrüchler in der
- 17:30Schweizer Botschaft in Brüssel erscheint sie auf dem Place de
- 17:34Luc Sombour stehen lassen, das wollte man nun nicht, aber
- 17:37Botschafter Jaques Pitluu schickt seine Mitarbeiter vor,
- 17:41sie Wiegeln ab und spielen herunter.
- 17:44Man sei mit Jaques Beau in Kontakt und habe am 9.
- 17:46Januar 2026 schließlich bei der EU gegen die Sanktionierung von
- 17:52Jaques Beau protestiert. Tatsächlich hat sich das
- 17:56politische Bern 3 Wochen Zeit gelassen, auch wurde das
- 18:01diplomatische Instrumentarium gar nicht ausgeschöpft, die
- 18:05Schweizer Behörden waren vorab informiert, haben ihren
- 18:08Landsmann aber nicht gewarnt. Sie hätten auch den Vertreter
- 18:12der EU in Bern Einbestellen und scharf protestieren können.
- 18:16Sie hätten mit wirtschaftlichen Maßnahmen drohen können, sie
- 18:19hätten Jacques Beau einen Diplomatenpass ausstellen und
- 18:23damit Immunität verleihen können, stattdessen
- 18:27respektvoller Konformismus gegenüber der EU.
- 18:31Ein Botschaftsmitarbeiter versteigt sich zu der Bemerkung,
- 18:35man könne ja auch nicht jedem abgebrannten Schweizer Touristen
- 18:38in Thailand einen Diplomatenpass ausstellen.
- 18:42So vergleicht er einen eklatanten Fall politischer
- 18:45Verfolgung mit ordinärem Sextourismus, das sagt viel über
- 18:51den zivilisatorischen Niedergang in der Brüsseler
- 18:54Bürokratenblase. Vor Mikrofon und Kamera wollte
- 18:58man sich zum Fall Jacques Beau lieber nicht äußern.
- 19:01Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, den
- 19:03Botschaftsmitarbeitern ist die Delegation aus der Schweiz eher
- 19:07ein lästiges Pflichtprogramm. Bei Jacques Beau geht es um
- 19:11einen Vorgang politischer Verfolgung.
- 19:14Was halten Sie von dem Auftritt der Vertreter der Schweiz hier
- 19:17in Brüssel? Sie können sehr gut um den Brei
- 19:24herumreden, wenn ich das ganz direkt sagen darf.
- 19:27Aber ich denk, Sie nehmen das schon auch zur Kenntnis, aber ob
- 19:31ich da vertrauen habe? Eher nicht so bisschen.
- 19:35Vichy Washi leider zu wenig konkret, aber sie haben uns
- 19:39empfangen, das muss man ihnen zugute halten.
- 19:42Aus meiner persönlichen Wahrnehmung her keine Frage,
- 19:45dass man sagt, ja, das war die Frage, das war die konkrete
- 19:48Antwort, habe ich nicht so beobachten können, aber.
- 19:52Es geht ja um, es geht ja um einen Fall politischer
- 19:54Verfolgung. Hätten sie von der Schweiz da
- 19:57mehr erwartet? Ich finde, die Schweiz macht
- 20:03sein Bestmögliches. Natürlich kann man immer mehr
- 20:07beantworten und das, was ich ist, genau das, was ich vorhin
- 20:11ansprechen wollte, mich eine konkrete Lösung von der Schweiz
- 20:15habe ich nicht gesehen, kann ich immer noch nicht sehen nach dem
- 20:20Treffen auf der Botschaft. Hätte die Schweiz mehr tun
- 20:23können? Ich denke auf jeden Fall.
- 20:25Sie haben ja ein paar gute Beispiele gebracht, da gäbe es
- 20:29immer Möglichkeiten, da bin ich überzeugt.
- 20:33Soll die Schweiz der EU beitreten?
- 20:35Auf keinen Fall. Auf keinen Fall, weil dann gehe
- 20:39ich vielleicht weg. Wie wirkt dieser ganze Vorgang
- 20:42um Jacques Beau auf die Menschen in der Schweiz?
- 20:46Das Tragische ist, die Wissen das zum Teil gar nicht.
- 20:49Für mich kommt das zu wenig in den Medien, ich weiß das schon,
- 20:53aber Leute, die so konventionell sind, die Wissen das gar nicht.
- 20:57Was würden Sie noch diesen Leuten mit auf den Weg geben?
- 21:01Dass sie sich wirklich. Wirklich einsetzen, auf allen
- 21:04wegen, auf allen Kanälen, diplomatisch, politisch und
- 21:07alles was geht und beim Bundesrat und überall.
- 21:10Können Sie sich erklären, warum die diplomatischen Möglichkeiten
- 21:14nicht ausgeschöpft wurden? Das frag ich mich schon länger.
- 21:18Ich weiß nicht von wem die unter Druck gesetzt werden, wovor sie
- 21:21Angst haben, ich weiß es nicht. Mit ihrer halbherzigen Reaktion
- 21:26auf die Sanktionen gegen Jacques Beau schaut die Schweiz de facto
- 21:30der Abschaffung der Menschenrechte in der EU zu.
- 21:34Inzwischen wurde auch der französische Journalist Adrian
- 21:37Bocquet auf die Sanktionsliste gesetzt, womit Natalie Jamp und
- 21:42Hussein Dolu schon viele andere stehen, die sich nichts haben
- 21:45zuschulden kommen lassen. Was sich hier breitmacht, ist
- 21:49eine antidemokratische Willkürjustiz als Handlanger der
- 21:53Informationskriegsführung gegen Russland nach dem Motto, Wer
- 21:57unserer Propaganda nicht folgt, ist ein Werkzeug des Gegners.
- 22:02Ganz anders Jacques Beau, ich Folge der Idee, beide Seiten zu
- 22:07verstehen, dass. War meine Erfahrung aus den
- 22:10Afrika einsetzen. Man darf nicht als Richter
- 22:13daherkommen, am Ende wird man beide Konfliktparteien einbinden
- 22:18müssen, das gilt auch für die Ukraine, die Russen rücken auf
- 22:22dem Schlachtfeld vor, man kann die Russen nicht ignorieren,
- 22:26Jacques Beau analysiert sachlich, nüchtern, aber heute
- 22:30ist Neutralität nicht mehr neutral.
- 22:33Man ist automatisch für den Feind.
- 22:36Der Angriff der Kriegstreiber auf die Neutralität, das ist
- 22:41auch ein Angriff auf die Schweiz und auf die Prinzipien, die ihr
- 22:45weltweit Respekt verschafft haben.
- 22:48Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, sagt George Beau, hat
- 22:52George W. Bush gesagt, die USA mochten die
- 22:55Neutralität nie, für mich aber ist Neutralität eine
- 23:00Dienstleistung. Denn nur ein neutraler kann in
- 23:05einem Krieg vermitteln. Deswegen hat die Schweiz mit der
- 23:08sogenannten Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock am 15.
- 23:11Und 16. Juni 2024 faktisch ihre
- 23:16Neutralität aufgegeben. Sie bekannte sich zur
- 23:19Unterstützung der Ukraine, die Russen waren gar nicht erst
- 23:22eingeladen, statt ihre mehr als 200 jährige Neutralität zu
- 23:27nutzen, hat die Schweiz ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
- 23:31Ich bin ein Vertreter der Neutralität, sagt Jacques Beau.
- 23:34Das geht nur mit Glaubwürdigkeit, und das ist die
- 23:37Philosophie meiner Bücher. Der zur Schau gestellte
- 23:40Moralismus der Brüsseler Meinungsblase ist ihm fremd.
- 23:45Ihr Moralismus ist ein Egoismus. Diese Sanktionen, sagt Jacques
- 23:50Beau, waren keine juristische Entscheidung.
- 23:54Ich habe kein Gesetz verletzt. Ich habe übrigens auch immer
- 23:57versucht, Propaganda zu vermeiden.
- 23:59Hier handelt es sich um eine politische Entscheidung, ein
- 24:02außenpolitisches Instrument nämlich das der Sanktionen, wird
- 24:07gegen Bewohner der EU und EU Bürger eingesetzt, denjenigen,
- 24:13die von Sanktionen betroffen sind und in Russland leben, kann
- 24:16das egal sein, ihr Leben ist nicht tangiert, aber für mich
- 24:20ist das Problem existenziell, für Jacques Beau geht es
- 24:26buchstäblich um den nächsten Bissen Brot.
- 24:29Die Nachbarn helfen ihm aus, mit Lebensmitteln in der EU sind
- 24:32Kreditkarten und Konten gesperrt, er kann nicht in die
- 24:35Schweiz reisen, er müsste bei den Transitländern Belgien,
- 24:39Luxemburg und Frankreich einen Antrag stellen und dürfte
- 24:43anschließend nicht mehr einreisen.
- 24:45In die EU umgeht er die Sanktionen, dann greift das
- 24:49Strafrecht, seine Anwälte baten im Dezember um eine humanitäre
- 24:54Ausnahmeregelung fürs Lebensminimum.
- 24:57Bewilligt wurde sie Anfang Februar, aber erst Mitte März
- 25:01hat dies die Bank genehmigt. Mitte Februar hat auch seine
- 25:06Bank in der Schweiz, die UBS, sein Konto gesperrt, damit
- 25:10konnte seine Pension nicht mehr überwiesen werden und er konnte
- 25:13seine Schweizer Krankenversicherung nicht mehr
- 25:15bezahlen. Freunde haben sich daraufhin
- 25:18beim Generaldirektor der UBS, Sergio Ermotti, beschwert, er
- 25:22zeigte sich überrascht, will von all dem Nichts gewusst haben.
- 25:26Dann wurde sein Konto teilweise reaktiviert.
- 25:30Seine Rente geht nun wieder ein und er kann wenigstens seine
- 25:33Rechnungen in der Schweiz bezahlen.
- 25:37Mitte März haben Anwälte von Jacques Beau einen Antrag auf
- 25:40Annullierung der Sanktionen gestellt, sie verlangten ein
- 25:44Dossier. Was sie bekommen haben, ist
- 25:46vertraulich, aber so viel kann man sagen, sagt Jacques Beau,
- 25:50das sind nur Internet Dokumente, teilweise betreffen sie mich gar
- 25:54nicht. Direkte Aussagen von mir sind
- 25:57auch nicht dabei, nur das was andere über mich gesagt haben,
- 26:01das ist alles ziemlich lächerlich.
- 26:03Zur Begründung des EU Rats für die Sanktionen gegen Jacques
- 26:07Beau kann man nur sagen. Es ist beschämend, was sich
- 26:11karrieregeile Schreibtischtäter aus den Fingern gesaugt haben.
- 26:16Sie haben gegoogelt, sonst nichts, Sie kennen weder die
- 26:19Bücher noch das Leben von Jacques Beau, Sie stellen
- 26:22Behauptungen auf, die nachweislich falsch sind, das
- 26:26bedeutet, Brüsseler Bürokraten Lügen aus der Behaglichkeitszone
- 26:31ihrer Schreibtische den Betroffenen frech ins Gesicht.
- 26:36Die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung ist ein zentraler
- 26:40rechtsstaatlicher Grundsatz. Das ist diesen Figuren egal.
- 26:44Sie treten den Rechtsstaat mit Füssen, die Menschen realisieren
- 26:49nicht, was in der EU läuft, so Jacques Beau.
- 26:52Das alles ist weder rechtsstaatlich noch
- 26:55demokratisch, wenn Recht und Gesetz nicht mehr für alle
- 26:59gelten, dann ist man nicht mehr in einem Rechtsstaat und auch
- 27:02nicht mehr in einer Demokratie. Hier wird Jacques Beau deutlich.
- 27:08Das müssen die Leute realisieren.
- 27:10Niemand hat die Anklage geprüft, niemand kann sich verteidigen,
- 27:14die Art, wie hier zunehmend regiert wird, ist keine
- 27:17Demokratie, heute bin ich es aber schon morgen kann jeder
- 27:21sanktioniert werden, das ist gefährlich, deshalb ist es eine
- 27:26Pflicht, Nein zu sagen. Inzwischen hat Jacques Beau auch
- 27:31herausgefunden, was da im Hintergrund gelaufen sein muss.
- 27:35Offenbar, so berichtet er, wurde er durch die französische
- 27:38Regierung auf die Sanktionsliste gesetzt.
- 27:40Paris habe eigentlich den früheren Fallschirmjäger und
- 27:43Militäranalysten Javier Moro treffen wollen, der zur
- 27:47katholischen Rechten gehört, inzwischen in Russland lebt und
- 27:51Putin unterstützt, das haben man in Paris nicht akzeptieren
- 27:55wollen, mit einer zweiten Zielperson habe man, so Jacques
- 27:58Beau, die Sache verdünnen wollen, ich betrachte mich eher
- 28:03als Kollateralschaden. Jacques Beau richtet auch ein
- 28:08Wort an die Schweizer. Die Regierung in Bern vergisst,
- 28:12dass wir einmal die am weitesten entwickelte Demokratie der Welt
- 28:16hatten, aber das ist nicht mehr die demokratische Gesellschaft,
- 28:19die ich einmal erlebt habe. Hier geht es um das Leben und
- 28:22die Freiheit unserer Kinder. Jacques Beau ist die
- 28:27fleischgewordene Schweizer Neutralität.
- 28:30In diesem Sinne hat er seinem Land in vielen Kriegs und
- 28:33Krisengebieten gedient. Seine Bücher zeigen, dass er der
- 28:37Propaganda beider Seiten mit der Realitätsprobe zu Leibe rückt,
- 28:42er Rekurriert auf Fakten, aber heute wird Neutralität als
- 28:46Extremismus bestraft, so Jacques Beau, wenn man Leute
- 28:50sanktioniert, dann zeigt dies, dass man Angst hat.
- 28:54Kritiker sollen zum Schweigen gebracht werden, weil die
- 28:56verantwortlichen Politiker keine Argumente haben.
- 29:00Wenn man den Schweizer Außenminister Inasio Cassis
- 29:03sieht, diese Leute sind schwach, weil sie sich auf eine Ideologie
- 29:08stützen, und wenn diese Ideologie nicht zur Realität
- 29:11passt, dann umso schlimmer für die Wirklichkeit.
- 29:16Es ist die Ideologie, dass in der Ukraine de facto eine
- 29:19korrupte Militärdiktatur westliche Werte verteidigt
- 29:23würden, eine Ideologie, die durch einseitige und
- 29:26unvollständige Medienberichte gestützt wird.
- 29:30Jacques Beau Das ist Manipulation.
- 29:33Der Moralismus der Werteweltmeister ist hohle
- 29:37zweckpropaganda er ist Illusionismus.
- 29:41Vor diesem Illusionismus warnt Jacques Beau in seinen Analysen,
- 29:45denn die größte politische Torheit, so schreibt die US
- 29:48Historikerin Barbara Tuckman, ist die Unterschätzung des
- 29:52Gegners. Genau dies erleben gerade die
- 29:55USA und Israel bei ihrem Angriffskrieg gegen den Iran.
- 30:00Dazu haben die Werte Weltmeister in Brüssel nichts zu sagen.
- 30:03Das zeigt die Verlogenheit dieser Figuren auch für den
- 30:08Schweizer Botschafter in Brüssel, Jacques Pittellou, hat
- 30:11Jacques Beau ein Wort. Es ist schade, dass ein
- 30:15Botschafter der Schweiz so parteiisch pro Ukraine ist.
- 30:19Denn ein Botschafter hat nur sein Land zu vertreten, wenn er
- 30:23das nicht tut, ist es eine Schwäche.
- 30:26Heute fehlt der Schweiz die Neutralität, jene Neutralität,
- 30:31die der Schweiz in 2 Jahrhunderten ansehen, in der
- 30:34ganzen Welt gebracht hat. Und die Schweizer Diplomaten
- 30:37gerade verspielen, aus Unkenntnis der Fakten, wie
- 30:41Jaques Bow meint. In seiner Rede zum Einmarsch in
- 30:44die Ukraine am 24. Februar 2022.
- 30:48Habe Präsident Putin auf die Potsdamer Konferenz der
- 30:51Alliierten am 17. Juli 1945 zurückgegriffen.
- 30:57Im Mittelpunkt standen damals 4 D demilitarisierung,
- 31:02denazifizierung, Demokratisierung und
- 31:05Dezentralisierung, dies habe Putin auf die Ukraine
- 31:08angewendet. Zudem berief sich Moskau auf den
- 31:11Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.
- 31:15Staaten haben ein Recht auf Selbstverteidigung, wenn sie
- 31:19angegriffen werden. Staaten dürfen anderen Staaten
- 31:22beistehen, die angegriffen werden.
- 31:25Nach dem vom Westen orchestrierten Putsch auf der
- 31:28Maidan im Februar 2014 startete die Putschregierung die
- 31:32sogenannte Anti Terror Operation gegen die Separatisten in der
- 31:36Ostukraine und griff die Bevölkerung an.
- 31:40Dabei kam nach Angaben der OSZE. Bis 2021 mehr als 14000 Menschen
- 31:46ums Leben nach inoffiziellen Angaben mehr als 50000.
- 31:51Deshalb haben sich die aufständischen Gebiete Lugansk
- 31:55und Donezk im April 2014 zu separatstaaten erklärt.
- 32:00Die Bevölkerung hat dies in 2 Referenden im Mai 2014
- 32:04unterstützt einen Einmarsch regulärer russischer Truppen,
- 32:07wie gerne behauptet wird, hat es nicht gegeben.
- 32:11Das sind Fakten, welche die Argumentation von Jacques Beau
- 32:14stützen. Sie passen nur nicht zur Nato
- 32:17Propaganda. Die Bevölkerung im Donbass wurde
- 32:21durch die Antiterroroperation ihrer Menschenrechte beraubt,
- 32:25das Recht auf Selbstbestimmung nach der UN Charta, das Recht
- 32:28auf körperliche Unversehrtheit und Leben galt für sie nicht,
- 32:33der Westen behandelte sie wie Untermenschen, der Moralismus
- 32:37des Westens ist ein Rassismus. Bereits 4 Tage nach dem
- 32:42russischen Einmarsch am 28. Februar 2022 begannen
- 32:47Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im
- 32:50weißrussischen Gomel. Sie wurden fortgesetzt, in
- 32:54Istanbul eine für die Ukraine sehr vorteilhafte Einigung war
- 32:59in greifbarer Nähe, bis auf die Krim hätte sie ihr Territorium
- 33:03behalten. Der britische Premier Boris
- 33:05Johnson hat bei seinem Besuch in Kiew am 9.
- 33:08April 2022 Präsident Selensky unter Druck gesetzt, nicht zu
- 33:12unterzeichnen und weiterzukämpfen.
- 33:15Das ist der Forschungsstand von allen Beteiligten bestätigt,
- 33:20auch wenn es die Propagandapresse Wegzulügen
- 33:24versucht. Inzwischen, sagt Dschakbo, haben
- 33:28sich die russischen Kriegsziele verschoben.
- 33:31Die Russen wollen nun die 4 Oblaste im Osten behalten und
- 33:34werden weitergehen zur strategischen Demilitarisierung.
- 33:38Ursprünglich sahen sie die Denazifizierung der Ukraine
- 33:41gewährleistet, weil die Ultranationalistische und
- 33:44faschistische Asow Brigade in Mariupol vernichtet wurde, aber
- 33:49inzwischen hat sich Asow regeneriert, die Neonazis
- 33:52existieren Ford als Armeekorps und den einigen Brigaden.
- 33:57Deshalb steht für die Russen die Entnazifizierung wieder auf der
- 34:01Tagesordnung. Es sind Analysen wie diese, die
- 34:06den Politikern im Westen nicht passen, denn sie zeigen die
- 34:10Kumpanei der Nato mit dem ukrainischen Neofaschismus und
- 34:14damit die ganze Verlogenheit des Wertewestens Chabo entlarvt den
- 34:19Moralismus auch als Profaschismus.
- 34:23Er zitiert den früheren Nato Generalsekretär Jens
- 34:26Stoltenberg, der gesagt hat, es sei der Sinn der Nato, die
- 34:30Europäer unter den Nuklearschirm der Nato zu bringen.
- 34:33Dagegen strebten die Russen eine kollektive Sicherheit an, sie
- 34:37beruften sich auf die Organisation für Sicherheit und
- 34:40Zusammenarbeit in Europa, OSZE genau dagegen, so Jacques Beau,
- 34:46haben die Amerikaner interveniert, aber die beste
- 34:50Sicherheit ist Kooperation. Deshalb macht es auch keinen
- 34:53Sinn für die Schweiz, der Nato beizutreten. 28 Länder haben
- 34:58inzwischen bilaterales Sicherheitsabkommen mit der
- 35:01Ukraine, aber nicht die Nato, denn die Nato ist durch die USA,
- 35:05Großbritannien und Frankreich eine Nuklearmacht und die USA
- 35:09wollen nicht in den Ukraine Krieg direkt involviert sein.
- 35:15Für Jaques Beau liegt die Schlussfolgerung klar auf der
- 35:18Hand, die Nato ist nicht die Antwort.
- 35:21Wir müssen Sicherheit in Europa neu denken.
- 35:26So sehen es auch die Freiheitstrüchler aus der
- 35:28Schweiz. Genau das ist es, was den NATO
- 35:31Apologeten in Brüssel und anderswo missfällt, denn dass
- 35:35der Westen den Stellvertreterkrieg in der
- 35:37Ukraine und den völkerrechtswidrigen
- 35:40Angriffskrieg gegen den Iran verliert, bringt Nato und EU
- 35:44erheblich unter Druck. Jetzt schlagen die Kriegstreiber
- 35:48um sich. Jacques Beau setzt sich ein für
- 35:51die Schweizer Neutralität, für friedlichen Ausgleich, für
- 35:54kollektive, Unteilbare Sicherheit in Europa jenseits
- 35:59der Nato. Deshalb soll er mundtot gemacht
- 36:02werden, er stört die Kreise der Karrieristen in Brüssel, Paris
- 36:07und Berlin, er setzt sich ein für Frieden, wo Nato und EU
- 36:12einen Krieg verlängern wollen, um Russland zu schwächen, einen
- 36:15Krieg, in dem schon 2000000 Menschen gestorben sind.
- 36:19Er analysiert entlang der Fakten und stört damit die Propaganda
- 36:22der Brüsseler Kriegstreiber. Er weiß, was Krieg heißt und
- 36:27streut Sand in das schäbige Handwerk derer, die andere in
- 36:31neue Kriege treiben, aber selbst im Schonraum der Bürokratie
- 36:36verbleiben wollen. Nun wollen sie mit den
- 36:38Sanktionen gegen Jacques Beau ein Exempel statuieren, wie der
- 36:43Sprecher des Auswärtigen Amtes am 17 Dezember 2025.
- 36:47Auf der Bundespressekonferenz ausgeführt hat alle, die auf
- 36:51diesem Feld unterwegs sind, müssen damit rechnen, dass es
- 36:55auch ihnen passieren kann. Das zeigt, worum es in Wahrheit
- 37:00geht durch die Erzeugung von Angst, vorauseilenden Gehorsam
- 37:05in der Bevölkerung zu erzwingen. Es sind die Einlassungen von
- 37:09Phantomdemokraten, die das Grundgesetz mit Füßen treten,
- 37:13und dabei sind, die Demokratie zu zerstören, um die Menschen in
- 37:17neue Kriege. Zu treiben.
- 37:18Es sind auch jene Leute, die sich in Brüsseler
- 37:21Edelrestaurants mit Lobbyisten aus der Finanz und
- 37:24Waffenindustrie treffen, Rüstungsgeschäfte mit der
- 37:27Ukraine einfädeln und so Milliardengewinne organisieren,
- 37:31während das Abschlachten weitergeht.
- 37:34Ihr Moralismus ist ein Profitismus diesen Leuten kommt
- 37:39Jacques Beau in die Quere, denn den Preis für diese
- 37:42Hinterzimmerdeals könnten bald auch die Menschen in der Schweiz
- 37:46zahlen. Deshalb wird Jacques Beau heute
- 37:49politisch verfolgt in einer Europäischen Union, die zur
- 37:53antidemokratischen Despotie der Kriegstreiber mutiert ist, dem
- 37:59Angriff auf Frieden, Rechtsstaat und Demokratie ist Jacques Beau
- 38:05ein Leben lang entgegengetreten. Auch deshalb ist er ein
- 38:10Ehrenmann und Schweizer Patriot.