Latest / Die Zeitgenossen / Die Zeitgenossen 20: Tokio, Detectorists, Unter dem Tagmond, Runderneuertes, Sophie Passmann
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- speaker-0: Hör Willkommen bei den Zeitgenossen! Ja! speaker-1: Ja, herzlich willkommen zu den Zeitgenossen. Und wir haben wie immer für euch das Beste aus der Welt zusammengesucht. Literatur, Fernsehserien, Filme, Reiseorte, geiler Scheiß. Und natürlich auch gesellschaftliche Probleme oder Themen, die uns irgendwie reiben, bringen wir irgendwie mit. Und ich fange heute mal ein bisschen was ganz Anderem an, nämlich mit der Reise. Und zwar, wo sollte man mal hinfahren? Und da gibt es einen Ort für mich, der für mich fast magisch ist und das ist Tokio. Es ist so, dass Japan, aber vor allem Tokio, sich das erste Mal in mein Bewusstsein geschlichen hat mit einem Film. Und das war damals Faisante Soleil von Chris Marker. Ein sehr poetischer Film, eigentlich fast ein Gedicht, den ich auch jedem ans Herz legen kann. Es sind in 80ern, ich glaube 1983, rausgekommen. Und es ist eigentlich ein Gedicht über die Stadt Tokio, über Afrika auch teilen. Und es sind Wortfetzen, Bilderausschnitte, die einen wirklich in den Bann ziehen. Also wer Poesie mag und auch Filme, die eher poetische Charakter haben, keinen stringenten Handlungsstrang irgendwie folgen, kann ich das nur empfehlen. Und da ist mir das erste Mal aufgefallen, diese Raffheit von Tokio. Es hat ja Auch in dem Film von Chris Markel, diese 80er Jahre Aufbruchsstimmung, mit den Robotern überall. Aber auch so eine gewisse, ja, Industrialisierung, überall Hochhäuser, aber in diesem sehr japanischen, wunderschönen Stil. Und wer mal in Tokyo war, wird sehen, das ist total stylisch. Also Japaner haben es wirklich drauf, wenn es ⁓ Architektur geht, wenn es ⁓ Fliesen geht. Es sieht einfach wahnsinnig schön aus. Ich hatte dann das erste Mal die Gelegenheit, vor 18 Jahren das erste Mal nach Tokio zu fahren. Da wurde ich eingeladen von damals meiner Chefin. Ich habe neben dem Studium für einen Modelladen gearbeitet, Lisa D. Und die kam auf die absolute crazy Idee. ihre Klamotten in Japan auf eine Designmesse zu verkaufen. Und zwar hatte sie für das Burgtheater ein Stück geschrieben und auch aufgeführt, das hieß Boat People. Und dafür wurden aus hunderten von H ⁓ Kinder Pyjamas Kleider genäht. Und das Burgtheater hat er auch für bezahlt. Und dann hatten wir, nachdem das Stück fertig aufgeführt war, wir tonnenweise diese Klamotten. wie alle handgefertigt Einzelstücke, die aber zum Beispiel ein Kleid mit Hunderten von Babyfüßen. Was macht man damit jetzt? In Berlin-Mitte haben sich da jetzt keine Käufer für gefunden und Lisas Idee natürlich war, hey in Tokio, das könnte ja schon sein, dass Leute sowas Abgefahrenes tragen. Und dann hat sie gesagt, okay, Stefanie, ab nach Tokio zum Blickfang. Und da werden wir die Sachen schon loswerden. Dann stand ich da zehn Tage auf der Designmesse in Japan und hab dann da versucht, Babyfüße zu verkaufen. War auch relativ erfolgreich übrigens. Und hab da viel, super viel gelernt. Und ich muss sagen, es war besser als Chris Markers Film. Für mich ist Tokio, warum auch immer, vielleicht bin ich ja mal in einem anderen Leben, ich, war ich in Japan. Warum auch immer diese Stadt oder auch das Land resoniert mit mir. ab der ersten Sekunde auf einer ganz anderen Ebene. Das ist für mich wie ein Traum. Ästhetisch die Leute, es ist natürlich wahnsinnig abenteuerlich, weil es ist schon noch sehr anders als wir hier leben. Klar gibt es da auch jetzt Uniclo, also vor 18 Jahren war das noch magischer. Da müsst ihr euch vorstellen, hat noch nicht mal mein Mobiltelefon dort funktioniert, weil ich da keinen Tarif für hatte und bin da wirklich mit Münzen. Münzentelefon versucht Leute zu erreichen, die da gewohnt haben und hat mich da so verabredet. Und es gab auch keinen Translator, der einem irgendwie geholfen hat. Und wenn man dann zu weit aus dem Stadtkern rausgefahren ist, hatte man auch keine Chance mehr, zu orientieren. Also es war noch pores Abenteuer. Ich hatte natürlich das absolute Glück dort vor Ort jemanden zu kennen, den ich wirklich gekannt habe. Ich habe den einmal auf einer Party gesehen. war ein Freund von einem Freund. Und er eiern nochmal, also wenn du das jemals sehen solltest, 1000 Dank. Der hat mich da mit offenem Arm empfangen und war ein total cooler Typ, Fashion-Fotograf und hat mich da jede Nacht irgendwie beschäftigt und hat mich da durch Japan und Tokio geschleift, ja, von einer versteckten Bar zur nächsten, die besten Udo-Restaurant der Stadt, nachts morgens ⁓ drei. Ich habe zweimal 48 Stunden nicht geschlafen. Das war halt wirklich so ein crazy run. Und da muss man halt wirklich sagen, Japan, besonders Tokio ist natürlich mega geil, wenn du jemanden vor Ort kennst. Also man sollte, also der erste Reisetipp für mich ist, schau, ob ein Freund von einem Freund von einem Freund von einem Freund, egal wer, da jemanden kennt, der da gerade wohnt. Das wird dir total helfen, weil wenn du Tokio mit dem Touristenguide oder mit TikTok und Instagram-Stories versuchst, die nachzuspielen, wird das anstrengend. Weil... Es gibt einfach super viele Orte, total überrannt sind. Und die Locals always know better. Ich meine, das ist eigentlich für jeden Reiseort, kann man das eigentlich fast dazu sagen. Aber Tokio hat besonders den Versteckenscharme, weil die Münchner, die wie die Berliner Sachen einfach von den Touristen zu verstecken. Und das sind halt diese geheimen Bars, irgendwie in einem Wohnhaus, in einer verschobenen Ecke irgendwo, man da irgendeine Treppe hochgehen muss und dann hast man da plötzlich eine Bar. Da sitzen dann da drei Leute drin und die ist auch nur 15 Quadratmeter groß. Und das ist dann wahnsinnig cool und ich habe da wirklich krassesten Leute kennengelernt, wie eine Forsyte, Ballerina, eine Frau, die irgendwie einen Atom und die Kastortransporte organisiert hat, Schauspieler, also alle möglichen Leute treiben sich da rum, ein bisschen in die Nacht. Keiner scheint da irgendwie zu schlafen und da kannst du halt wahnsinnig viel Spaß haben. Es ist... für mich immer noch dann ein krasser Traum gewesen und er hat mich dann auch jahrelang irgendwie verfolgt. Also ich bin da aus Japan weggereist mit totalem Herzschmerz. Also ich habe gemerkt, ⁓ ich will da eigentlich gar nicht weg, das Essen ist geil, die Leute sind toll. Es ist irgendwie architektonisch so ein Zauberwerk, jede Ecke ist irgendwie magisch und die Leute sind so, man fühlt sich so absolut sicher da auch. Es gibt ja auch fast keine Kriminalität, du kannst ja deine Tasche irgendwo... Vergessen sei so, selbst eine Einkaufstüte kannst du da irgendwo mit irgendwelchen Blütsch-Vertorsachen da stehen lassen, die würde keiner anfassen. Das ist wirklich noch da die Ehre. Also Stehlen ist da ein ganz, ganz, ganz böses Ding. Und ja, dann habe ich wirklich jahrelang von Trucke geträumt. Das war richtig bizarr. Und es gab so Momente, die ich da nicht geschafft habe in den zehn Tagen, weil ich tagsüber ja zehn Stunden auf dieser Messe stand, blieb mir ja fast nur die Nacht. Ich hatte da, glaube ich, einen Tag frei. und war dann einmal bei Tokyo Hands. Also ich war auch nicht großartig shoppen oder so, sondern habe eigentlich die Tokio Nacht erlebt. Und dann habe ich jahrelang geträumt, dass ich zu Tokyo Hands möchte und in meinen Träumen das dann nie geschafft habe. Dann kam natürlich Fukushima und dann habe ich gedacht, na ja, so geil ist das jetzt nicht zurückzugehen. Und dann eins ist irgendwie zum anderen gekommen. Dann habe ich Indien entdeckt und Tokio ist immer nach hinten gefallen. Und dann, vor zwei Jahren, habe ich dann geschafft, Gabel zu bereden, nochmal nach Tokio zu fahren. Und dann habe ich das gemacht, was eigentlich man nicht machen sollte, habe ich dann wirklich durch Instagram und TikTok und alle wirklich in YouTube-Filmchen irgendwie gearbeitet und habe dann so Besuchslisten gemacht, wo man mal hinmüsste, was ich nur alles verpasst habe, dass ich wirklich alles sehe. Mein großes Learning daraus war, eigentlich hätte ich mir 50 % dieser Sachen sparen können. Also diese großen Tourismus-Highlights, die da alle beschrieben werden, fuck it, don't do it halt. Acht dich einfach zu Fuß auf den Weg und erkunde die kleinen schönen Ecken und versuch nicht irgendwelchen Highlights hinterher zu rennen. Die sind eigentlich gar nicht so geil. Diese kleinen Ecken, hier mal oder also auch Flohmärkte wenn, geh nicht zu denen, wo irgendwie alle hingehen. Fahr mal ins Umland, geh da mal in so nicht hipster Café, guck dir an wie wirklich die Japaner. Leben und das ist wunderschön. Also auch gerade diese Eigentümer geführten kleinen schrubbeligen Kaffee-Läden oder Fuschus-Läden. Das ist einfach total cool da einzusteigen und da wirklich diese Freundlichkeit, diese Gastfreundlichkeit zu erleben und einfach auch diese Obsession für alles. Also die Japaner machen ja was auch immer, sie machen es einfach richtig geil und die wollen es richtig gut machen und merkt, dass alles strotzt immer so bisschen danach halt. Und also Japan macht einfach wahnsinnig viel Spaß und das führt auch dazu, dass ich jetzt schon wieder eine neue Japan Bucketlist auf habe. Jetzt will ich natürlich ins Umland, jetzt will ich da hin, wo keine Touristen hinfahren. Ich will da mal an den Strand, ich will in die Berge, ich wo ein Freund von mir groß geworden ist, eine Niveau von Kyoto, da will ich hin, weil er gesagt hat, dass es ist wie Kyoto, bevor die Touristen kamen. Also jetzt will ich auch all das sehen, was ich halt aus den Hoakami-Büchern irgendwie gelesen habe, die wirkliche Magie. Ich will eigentlich Studio Ghibli-Landschaften entdecken und ja, was ein großer Wunsch, da durch halt auch für mich in den letzten Jahren auch entstand, ist, ich will einmal ein Jahr in Japan gehen. Und das ist halt wirklich ein Land, egal, wenn du mich fragst, so, hey, wo würdest du denn gerne morgen mal hinfahren? würde ich immer sagen, entweder will ich jetzt in Satama eine Runde Sauna nehmen oder ich will jetzt eigentlich sofort nach Japan und will da Sobernudeln essen und ich will mir Tabi-Schuhe... speaker-0: haben ja wirklich alles zusammen darüber, wir haben schon so häufig gesprochen. ⁓ Wir haben da auch alles gemein, also die drei Dinge, die ich jetzt sofort nennen würde, die Japaner auf alle Zeiten im Leben eigentlich jedes Menschen attraktiv machen. ist Essen, ich bin auch süchtig nach japanischem Essen, wer isst es nicht? zwar namentlich die warme Küche. Dann das zweite ist natürlich Moakami Haruki, Haruki Moakami. Von dem habe ich fast alles gelesen und das Japan, was er vermittelt, ist halt eben ganz anders als das, was man immer gedacht hatte. Und das dritte natürlich Studio Ghibli, also diese kulturellen Einflüsse. Ich war noch nie da. Ich glaube, in meinem Leben wird es mich da noch hin verschlagen. Das glaube ich auch nicht. Und in der Tat, also dieser Mut der Japaner, also ich kenne die Japaner ja nur als Reisende auf meinen Reisen anderswo hin. Und da fällt mir immer auf, wie sozusagen konsistent die sind. Also auch junge Leute haben tatsächlich, dass wir beim letzten Mal drüber gesprochen haben, dass man sie ja kennt, dass sie ganz offensichtlich in ihrem Habitus und auch ihrer Kleidung einer bestimmten Idee folgen. Wogegen halt Leute wie ich einfach sich, weißt du, das packen, was noch auf dem morgens auf dem Fußboden noch liegt von letzter Nacht, scheint da ganz häufig eine Idee dahinter zu sein. Und ich finde das auch total faszinierend. Wer weiß, vielleicht während deines Jahres in Japan, was du irgendwann machst, vielleicht kommt, ist es dann ja der Moment, wenn ich einfach mal vorbeikomme und dann bist du ja auch diejenige, die ich vor Ort habe und muss mir niemanden mehr suchen. Ja, total. Das wäre ideal. speaker-1: Ich kann auch sagen, wirkliche Tipps ist, bringt bequeme Schuhe mit. Schaut euch die letzte Folge am Ende nochmal an, da habe ich ja Tipps gegeben. Du läufst in Japan 25.000 bis 30.000 Schritte am Tag. Du kannst machen, was du willst, du kommst nicht drunter. Das U-Bahn, S-Bahn-System ist ja perfekt. Das ist auch super cool, durch die Gegend zu rauschen. Google Maps auf einem anderen Niveau. Du folgst dem einfach. Der sagt dir Schritt genau, links, rechts. da jetzt einsteigen, wirklich so perfekt funktioniert das nirgends woanders auf der Welt, Google Maps. ist wie ein eigenes Universum, wo ich nicht verstehe, warum das auf der Rest der Welt auch nicht so gut funktioniert. Dann bezahlst du alles mit dieser einen App und da liest du dir einfach mit Apple Pay halt Geld drauf und dann habe ich da überall mit bezahlt, das super einfach. Also es war ein echter Konsumtraum natürlich, das ist wirklich so auf Convenience ausgelegt, Japan, auch mit ihren Convenience. speaker-0: Wir müssen beim Thema Konsum, wir haben noch einige andere Themen auf dem ... speaker-1: Sorry, also Japan hätte ich nicht mit anfangen sollen, weil das bringe ich ja nicht zu Ende. Aber okay, es hat Schluss und ich glaube jetzt sprechen wir einfach mal über das Yomunogumi. Was hast du damit gebracht? speaker-0: Ja, über Serienmonogamie. Also als wir losgelegt haben, ganz am Anfang mit diesem Podcast, und wir sprachen über das Thema Serien, da gab es von Anfang an zwei Serien, von denen ich eigentlich unbedingt wollte, dass du die kennst, weil ich immer vermutet hatte, dass du sie nicht kennst und dass darin sozusagen in gewisser Weise das Problem liegt. Also das Problem, wenn es da überhaupt eins gibt, es gibt sehr, sehr viel, was dich anspringt, wenn du einfach die erste Seite von, weißt du, Prime oder von Disney oder Apple aufmachst. Dann gibt es aber auch viele Pairing, dich nicht anspringen, weil sie entweder auf der dritten Ebene sind oder weil sie aus irgendeinem Grund gar nicht auf den offensichtlichen Plattformen sind. Und die erste von diesen Serien habe ich ja schon vor ein paar Folgen angepriesen, nämlich Reservation Dogs. Und die zweite, die ich damals schon wusste, dass ich die unbedingt bringen wollte und die für all das steht, was an Serien geil ist, die aber trotzdem viel zu wenige Leute kennen, ist Detectorists. Und wenn man über Detectorists spricht, dann muss man eigentlich über zwei Dinge auch noch sprechen, nämlich über die Bufftars. und über Mackenzie Crook. Und die Bufftars, sind ja das englische Äquivalent zu den Emmys. Und die Emmys sind ja zwischen uns ja immer präsenter. Die Emmys sind global für Serienfreunde so der eine Maßstab. Aber die richtigen Kenner, behaupte ich jetzt mal, wissen, dass die jährlichen Bufftars, Bufftar steht für British Academy of Television Arts, sowas, Bufftar, Film- Television, und dass die Sachen, die da ausgezeichnet werden, auch in 20 verschiedenen Kategorien, Also genau wie bei den Emmys ist es wer da ausgezeichnet wird, der ist selten schlecht und ganz häufig richtig großartig. Das heißt, wer richtig hart an der Nadel der Serien hängt, hat nicht nur die Emmys im Blick, sondern auch die Baftars. Das ist das eine. Und das zweite ist Mackenzie Crook. Der muss der hässlichste Schauspieler sein, den es auf Gottes weiter Welt gibt. Aber er ist ein verdammtes Chemie. Wir hatten schon ganz am Anfang eine andere Serie, Adolescence, die wurde geprägt von Stephen Graham, der sowohl die Hauptrolle spielte und dann auch der Macher war. Mackenzie Crook ist genauso einer. Mackenzie Crook ist ein Schauspieler, den man aus vielen Filmen kennt, als Schlagetod, als der hat so eine Galgenvogelvisage. Und Crook heißt ja auch auf Deutsch Galgenvogel. Und Mackenzie Crook ist derjenige, der Detectorist geschrieben hat. Und bei Detectorist geht es drei Staffeln lang ⁓ eigentlich eine Freundschaft zwischen zwei Männern, die beide Metallsuchersender. Das sind die Leute, mit so einem Metallgerät über den Boden... speaker-1: Die überall in Spanien am Strand. Natürlich die Suche nach dem Gold von den Touristen. speaker-0: Genau, das ist das eine große Mysterium durch diese drei Staffeln. Sie suchen nach einem Goldschatz der Sachsen aus dem Jahrhundert. Und was anhand dieser Freundschaft erzählt wird, ist aber noch was ganz anderes. Denn es geht ⁓ so eine ganze Community von exzentrischen Menschen in England, die in diesem Club, in diesem Detecturists Club zusammenwirken und von dem jeder seine eigenen Gründe hatte, dieser Wünschelroute auf die Felder zu gehen. Es geht ⁓ deren Beziehungen, geht ⁓ deren Ehen, es geht ⁓ ganz viele kleine Exzentrizitäten und da sind die Engländer ja einfach ungeschlagen. Ich habe hier in einer Kritik gelesen bei Detecturists geht es ⁓ nichts und doch ⁓ alles. Es geht ⁓ das, was die Menschen zusammenhält, es geht darum, was Freundschaft ausmacht, die man mit Konflikten umgeht. Es passiert während dieser drei Staffeln tatsächlich eine ganze Menge. Unter anderem hängt über allem auf so eine poetische Art und Weise tatsächlich immer dieser Schatz der Sachsen, der immer wieder mal so leicht eingeblendet wird, den sie aber dann nie finden. Manchmal gehen sie immer dran vorbei. Es gibt, ⁓ dann aber in der nächsten Folge wieder anzufangen, irgendwann stößt ein deutscher Detectorist zu ihnen, der vor allem abgestürzte Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg suchen will. Es gibt verschiedene Running Gags. Der eine Running Gag, über den ich Jahre später immer noch lachen muss, die Serie lief zwischen 2014 und 2019, ich sage nur Zitronenlimonade. Dieses Wort muss man sich im Hinterkopf behalten. Es gibt drei Momente, wo die Zitronenlimonade auftaucht und jedes Mal musste ich ausschalten, weil ich so lachen musste. Und das Besondere, es gibt viele Sachen, daran besonders sind, darunter alle Schauspieler sind Charakterköpfe. Also keiner von denen ist einfach nur hübsch und keiner von denen ist nur lustig, sondern alle haben eigentlich so einen Hau. Der Mackenzie Crook spielt die Rolle von einem, der eigentlich im Leben nichts auf die Reihe bekommen hat. das ist eine der Herrl- Der hat eine Ehefrau und die Ehe, die führen, die ist so zauberhaft. Sie ist einfach nur Grundschullehrerin, aber sie ist diejenige, die einfach zur Arbeit geht und ihr Mann dadurch ermöglicht, anders zu sein. Und seine, eigenen Weg zu fahren. ist so wundervoll. Auch die Dialoge sind so absolut zauberhaft. Der Mackenzie Crook, was der alles da geschrieben hat. Jedes einzelne Wort, jede einzelne Szene. Nichts ist hohl, alles ist sanft und lustig und eigenartig und gönnt auch jedem Menschen seine eigene Eigenart. Das ist auch das, was ich halt an den Reservation-Docs so mochte, dass da eben jeder wirklich eigentlich so einen leichten Hau hat, aber niemand dafür irgendwie so komisch angeschaut wird. Und die Tectorists, da kommen wir jetzt zu den Buffdars. das ist auch tatsächlich... Also 2015 haben sie den Buffdar bekommen für beste Comedy. speaker-1: Das sind Academy Film Awards, by the way. speaker-0: Genau. Und es gibt drei Staffeln und zwei Christmas Specials. Der Mackenzie Cook ist, glaube ich, mit dem Ding dann auch zu einer der titanischen Figuren des englischen Unterhaltungswesens geworden. Der hat letztes Jahr eine neue Serie rausgebracht, Small Profits. Und die habe ich auch schon gesehen und die ist auch genauso zauberhaft. Und auch die wird von vielen Leuten gerühmt. Der Guardian sagt, glaube ich, dass Detectress zu den besten Serien des 21. Jahrhunderts gehört. Womit, also worauf ich hinaus will, drei Staffeln, die sind wundervoll, sich anzuschauen. Man fällt in diese ganze Gesellschaft von diesen exzentrischen, zauberhaften Menschen rein. Man fiebert mit denen mit, man lacht ganz häufig, man schmunzelt noch viel häufiger. Und es ist halt ein hervorragendes Tor zu dieser Welt, dieses zeitgenössischen, englischen Entertainments. Und das erinnert einen, mich zumindest auch immer wieder, wie geil die Engländer einfach sind. Also die, wenn du halt auf Bücher und Fernsehserien tust, das hat ja alles mit Monty Python angefangen. speaker-1: Du ja, für Frauen Fleabag ist dann Detector, also die Männerwesen. Ich liebte Fleabag auch. Okay, dann müssen wir einmal über Fleabag sprechen. speaker-0: Die ist ja auf eine ähnliche Art und Weise großartig, wie Mackenzie Crook auch. Die ist ja auch schräg und kann schreiben und kann spielen und traut sich unglaubliche Dinge. Du hast völlig recht. Aber dass beide aus England kommen, das spricht auch so berät über England und was die Engländer können. bitte, die Tech-Fragment. speaker-1: Das hat was, weil es so ungeschliffen ist. Ich glaube, ich bin gerade dabei, Netflix The Four Seasons zu gucken und finde ich mega, muss ich echt sagen. Aber es ist natürlich amerikanisch geschliffen, pretty always round and sound halt. Und ich glaube, was diese britischen Serien ausmachen, haben sowas Authentisches. Die bringen da mehr Blut auf den Tisch und die trauen sich mehr, die können schräger sein, die können Sachen Hab ich auch das Gefühl. Und ich glaube, das macht das halt auch attraktiver für... Weil das Problem ist, ich hab jetzt auch, muss ich jetzt echt auch sagen, meine Netflix-Subscription gecancelt. Wow. Und gesagt, ich hab jetzt einfach keinen Bock mehr. Ich bin auch so überladen von diesem glattgeschliffenen Kram. Ich gucke jetzt irgendwie Four Seasons zum Abschied quasi und wollte eigentlich noch The Meadows oder The Brooks, wie auch immer das heißt, diese neue Serie The Boroughs meinst du. The Boroughs, genau. Äh, irgendwie, ich weiß nicht. Plötzlich hab ich irgendwie meinen Geschmack verloren für so eine überpolierte Welt, glaube ich. speaker-0: Völlig recht, ja. Also es gibt ja eine Reihe von Serien, halt amerikanisiert wurden. The Office zum Beispiel oder Weeb. Und das ist immer das eine oder auch Shameless und ich würde sagen, dass das immer noch gute Serien dann am Ende waren. Ja, auch ungehobelt halt. Genau, da gibt es einfach einen Unterschied zwischen der englischen Version. Ich habe immer das Gefühl, wenn die Engländer was machen, dann fragen sie nicht vorher eine Panelgruppe, ⁓ perfekt zu designen. speaker-1: Für zwei Mal noch. speaker-0: jeder einzelne Typ da sein muss und die Amerikaner machen das halt, ja. Und das merkt man schon. speaker-1: Ja, es ist halt irgendwie immer mehr... Es gibt ja was, wenn du sagst, du siehst Schauspieler, die mal früher beim Theater waren, dann hat das sowas gekünsteltes. Dann hast du die Amerikaner, die haben ja ja ein eigenes Hollywood-Dasein als Schauspieler. Aber das ist auch eine Illusionswelt, ne? Menschen sprechen immer in flüssigen Sätzen. Und dann hast du die europäische Welt oder auch die südamerikanischen Produktionen oder auch Rest der Welt, die halt noch so... gefühlt auch Realität sein könnten halt. Und ich glaube, dass es halt so die Amerikaner haben das alles wegpoliert und haben das halt eine Form von Realität erschaffen, wo wir irgendwann die Illusionen bekommen haben, das ist Realität. Und das ist ja so bisschen das Gefährliche halt. Das ist ja so ein bisschen, wo verliert man eigentlich dann auch in der Instagram-Welt? Ich glaube, es gibt eine riesen Sehnsucht gerade deswegen wieder so ganz authentische Sachen zu sehen. Weil das einfach überpoliert wurde. Detectorists, passt super. speaker-0: Wie passt das zu deinem Buch, was du diesmal mitgebracht hast? Das kenne ich nämlich gar nicht. Unter dem Tagmond? Wo kommt das auf einmal her? speaker-1: Da kommt das auf einmal her. Es ist eine tragische Lebensgeschichte. Ich habe da ja häufig schon drüber gesprochen, dass ich Legastheniker bin. Das hat natürlich dazu geführt, dass ich in den unterschiedlichen Epochen meiner Schulzeit an unterschiedliche Probleme gestoßen bin. Also nicht nur, dass ich in der vierten Klasse in Deutsch verausländern musste. hat ja schon fast geklappt. Es ist auch so, dass ich halt... absolute Probleme habe, heute noch von irgendwo was abzuschreiben. Abschreiben ist so das aber Schlimmste, so von der Tafel abschreiben halt. Also ich habe das wirklich nicht hinbekommen. Du hast ja, es ist ja eine Art Behinderung und du stößt da auf massivste Probleme bei Kleinigkeiten von Menschen, dass es einfach einfach fällt und das kann dich natürlich echt total irritieren. Ich habe aber in der 11. Klasse, also ich war deswegen auch bis zur 10. Klasse in der Realschule. weil, obwohl ich sehr begart auch in Mathematik, in Naturwissenschaften und auch in all den anderen Fächern war, aber weil ich in Deutsch eine Drei hatte, bin ich deswegen nicht, als es damals so noch diese Kurse gab mit ABC, bin ich deswegen halt da nur im B-Kurs gewesen, Mathe war ich in A und Englisch habe ich dann auch nicht geschafft. Und das waren die drei Fächer, an denen das bemessen worden ist, ob du eigentlich als Abiturmaterial bist. Und zwei davon hättest du sprachbefähigt sein müssen. Natürlich echt blöd. War dann in der Realschule, hab mir auch dann lange eingebildet, na ja, ich muss mich ja jetzt nicht mit den Etepetetenleuten dann da rumschlagen und so und die fand ich ja dann auch alle blöd, blah. Und dann aber hat sich irgendwie mein Ehrgeiz geweckt und dann bin ich in die 11. Klasse, die hab ich die Schule gewechselt und bin in die Oberstufe gegangen und war da auch... mit Klassenbester gewesen, ich war glaube ich Zweitbester oder so. Also im Gymnasium war ich dann platziert die Zweitbeste, was ja ganz lustig ist, weil es ist nämlich so, als die Gastronomie wächst, dein Gehirn verknüpft mit deinem Alter. Das heißt, du kannst eigentlich dein Potenzial schneller auf die Straße bringen. Das hat mir beim Deutsch immer noch nicht geholfen. Es ist auch so, dass ich bei jeder Klausur, die ich geschrieben habe, habe ich mindestens zwei Punkte abgezogen bekommen, das sogar selbst in Biologie, aber allen Fächern. weil ich halt die Dokumente so abgeliefert habe mit tausenden von Rechtschreibfehlern. Das hat auch dazu geführt, dass ich halt 2.0 im Abi gemacht habe. Das muss ich jetzt immer ganz stolz sagen. Selbst mit all diesen tausenden von Punkten, die mir im Leben abgezogen wurde. Aber es war ein echt hartes Brett. Deutsch war dann immer noch schwierig. Dann hatte ich aber einen wundervollen Deutschlerer, den Herrn Hesse, dem ich jetzt immer noch sehr dankbar bin. der gar nie darauf geachtet hat, was ja viele so Korintenscheißer machen, dass sie halt so gucken, ob die die Wörter in der richtigen Reihenfolge da mit den Buchstaben richtig stehen halt. Und der fand es halt voll cool, wie ich Sachen interpretiert habe, wie ich so Gedichte interpretiert habe, seine Fragen beantwortet habe und der dann mir immer so Geheimtipps gegeben hat. Der hat mich so gefördert und gesagt, Stefanie, liest doch mal das noch, liest doch mal jenes noch, guck dir das doch nochmal an. Der war zu allen extrem nicht streng. irgendwie hatte der da so ein Herz für den Legaziniker. Das erste Buch, was er mir empfohlen hat, war Carrie Halm unter dem Tagmode. ist 1983, 1984 ist es rausgekommen und hat 1985 den Booker Prize gewonnen. Ist der wichtigste Literaturpreis der englischsprachigen Welt und kommt aus Neuseeland. Und das damit auch eigentlich so das Buch aus Neuseeland, eigentlich diesen wichtigen Preis gewonnen hat. Carrie Heim, auch eine Frau als Schriftstellerin, die eigentlich in ihrem Leben alle solche Jobs gemacht hat, die so ein Künstler, der Künstler, der sich sein Brot hat verarbeiten, arbeiten muss, gemacht hat. Die war, ist aber auch selbst irgendwie so eine einsame Person. Sie hat sich viel halt mit sehr, sehr schweren Themen auch beschäftigt und so ist auch unter dem Tag Mut kein Einfaches Buch und ich finde den fast schon sehr romantischen Titel heißt, aber am englischen heißt es The Bone People. Also ich muss euch zeigen, wenn du so unter dem Tag bist und sagst, ⁓ Stephanie hat so bisschen seichte Literatur heute mitgebracht, hat sich der Christoph gleich schon gedacht, habe ich mich auch schon im Gesicht angesehen. sagst es. Aber wenn ich sage The Bone People, dann ist es so, ⁓ okay, now we are talking, ja. Und es ist einfach natürlich so, dass da ganz viel Maori Kultur in diesem Buch stattfindet. Also Carrie Heim ist auch Maori und spricht natürlich viel über Neuseeland und auch wie hier die, wie soll man das sagen, die Occupation. Also wie wurden auch, was wurde für Tragik geschaffen? das ist so bisschen wie Reservoir Dog. Also wie leben halt die Menschen, eigentlich Ja, ist ja eigentlich ihre Kultur, Land und was haben die Europäer eigentlich dann damit gemacht? Was es ist, es ist eigentlich auch ein bisschen vertebrocken und es fängt an auch fast unzugänglich mit einem Gedicht, mit einem ganz langen Gedicht und ich weiß, dass ich das erst vier oder fünf Mal gelesen habe und ich war damals, ich glaube, 16 oder 16, 17 Jahre alt und habe dann echt mich da durchgekämpft. Aber irgendwie hat mich diese Stimmung eingefangen, sehr schnell. Also es war auch so, es war wie so ein Rätsel, das man lösen wollte. Und dann ist man so tiefer in diese Charaktere eingestiegen und das ist in der Maori-Welt wie auch bei den Originally, es gibt es ja sehr viel diese Verzahnung zwischen Traumwelt und Realwelt und auch hier gibt es halt super viel Poesie. Also Kultur findet sehr poetisch statt und sehr naturverbunden. Und die Sprache ist extrem poetisch extrem hart und raff und aufwühlend und echt und verhaftet einen total. Also es geht nicht so viel ⁓ so eine lineare Geschichte, in der irgendwas Besonderes passiert, sondern es geht sehr viel ⁓ die Psychologie von den drei Hauptpersonen. Es geht einmal ⁓ die Caravan Homes. ist eine zurückgezogene, lebende Künstlerin. glaube, sehr autobiografisch, was da passiert ist, die den Kontakt zu Menschen meidet, die sehr naturverbunden ist, aber auch sehr dem Alkohol zugewandt ist. Dann Joey Guillier ist ein Maori-Witwer und sein Adoptivsohn Simon. Und Simon baut halt eine sehr starke Beziehung aus zu Kevin. Es gibt diese Dreiexpression, diese neue Familie, die sich aufbaut, aber die sehr hilflos ist gegenüber der Gewalt und den Problemen, denen sie Leben auseinandergesetzt worden sind. Es sind zerstörte Persönlichkeiten. Das Kind Simon, der die Zukunft symbolisiert und versucht, der Hoffnung da reinbringt, kann man die nächste Generation retten. Aber eigentlich sind sie schon verhangen, auch so bisschen was in der Vergangenheit passiert und dass Simon Witter auch von seinem Adoptivvater misshandelt und auch diese Auseinandersetzung damit. Also sehr viel Verständnis für diese Familiengeschichten und wie es zu diesen Traumatis kam, aber auch wie es dann zu den Verletzungen für die nächste Generation weitergeht. Und das ist halt wirklich so das zentrale Thema ist heilen, aber auch wie man zerbrochen wurde. Und das macht das Thema auch so besonders. Da wird nichts beschönigt, sondern da wird die Gewalt gezeigt, wie sie passiert ist. Und die Figuren sind weder böse noch gut, sondern die leben in diesem Zwielicht von Realität. Man kriegt auch einen ganz tiefen Einblick in das Land Neuseeland und in die unterschiedlichen Kulturkreise. Also es ist eine absolute Bereicherung. Und hat mich dann auch nachdem ich das Gedicht fünfmal gelesen habe, dann auch so gefangen. dass ich das in einem Rutsch runtergelesen hatte und da man auch tief beeindruckt war, wie viel man durch Bücher in die Lebenswelten von anderen eintauchen kann und dann auch Verständnis auch seinem eigenen Umfeld wieder gegenüber zeigen kann, wenn man Tragiken auch wirklich mal von unterschiedlichen Seiten betrachtet bekommen hat. speaker-0: Das ist echt mal ein Tipp für mich. Also mich hattest du ja in dem Moment, du gesagt hast, das Ding hat den Booker-Price bekommen. speaker-1: Ist ja zu einfach. Viel zu einfach. Ja, das Nationalgut Neuseelands auf jeden Fall, das magst du ja auch gerne, wenn so Buch so eine ganze Land trägt quasi. speaker-0: Dann natürlich halt diese, wie du selber schon gesagt hast, wie bei Reservation Dogs, dass du von innen schaust, also die Verletzungen der Vergangenheit, wie gehst du damit positiv vielleicht oder auch nicht positiv für die Zukunft. So ein bisschen wie Flore auch, das vorletzte Mal, zwischen gestern und morgen als Mensch aus einem Land, was auch irgendwie zerbrochen war und wie entwickelst du da was Positives raus. Das finde ich tatsächlich total faszinierend und interessant. Und Booker Price, dann kann es nicht schlecht sein. Also ich glaube, darüber werden wir in Zukunft nochmal sprechen, weil ich mir das nämlich einfach abgeben werde. Ja. speaker-1: Seid gespannt, wird demnächst bestimmt irgendwann mal eine Folge geben, wo wir uns gegenseitig Feedback geben auf Sachen, die Ich bin ja auch fleißig übrigens. Bist du? Ja, ich bin fleißig. speaker-0: Ich auch. Also ich habe ja auch schon einiges. nächster Punkt kommt, wir ziehen diesmal in andere Reihenfolge mal das Thema geiler Scheiß vorher, bevor Stephanie dann nochmal uns erstaunliche Dinge erzählt. Und zwar, ich habe wieder mal ein ganz praktisches Ding. habe vor, oder fangen wir mal wieder anders an. Es gab eine Zeit, in der wir als technologieaffine und technologieumgebende Menschen tatsächlich immer das Neueste brauchten. Weil der Fortschritt einfach so schnell ging und man eigentlich schon mit der Hardware von vor zwei oder drei Jahren konnte man zum Beispiel die neuesten Spiele nicht mehr spielen. Das war irgendwie in den 90ern war das Gang und Gebe. Du musstest eigentlich ständig dir neuen Rechner kaufen oder wenn du Spiele spielen wolltest, musst du irgendwie das RAM managen und brauchst ständig neue Hardware oder eine neue Grafikkarte. Und so ging das eine ganze Zeit weiter. Und irgendwann gewöhnte man sich auch daran, dass halt irgendwie so als, als dann hast angefangen zu arbeiten, dann hattest du auch das Geld und dann gehört das irgendwie auch zum guten Ton, jeweils einen neuen Laptop dabei zu haben. Fast alle haben sich daran gewöhnt, alle zwei Jahre ein neues Handy sich zu holen. Das ist ja auch in den Verträgen häufig schon so vorgegeben. Also dieser schnelle Schlag-auf-Schlag-Konsum, der wurde irgendwann zur Selbstverständlichkeit. Mir ist dann aber irgendwann aufgefallen, dass dieser Schlag-auf-Schlag-Konsum zwar eine gewisse Zeit seine Berechtigung hatte, aber jetzt auch schon seit einigen Jahren. nicht mehr. Und seitdem ich das entdeckt habe, das ist vielleicht so vor fünf oder sechs Jahren gewesen, habe ich mir keine neue Hardware mehr gekauft, sondern gehe auf die Marktplätze für refurbished Hardware, also für runderneuerte Sachen. Und die Markennamen hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört, also gibt es Backmarket oder Refurb, aber es gibt noch viele, viele andere. Und der Trick, den ich da entdeckt habe, ist, Man kann da sein persönliches Cliff setzen, weil es gibt ja ganz viele Produkte, mittlerweile, wie das iPhone zum Beispiel, in der 17. Generation ist. Das heißt, man kann wirklich zurückgehen und sagen, es gibt die alten Teile ja immer speaker-1: musst aufpassen mit Apple, weil die schmeißen dich dann irgendwann aus dem Programm raus. Es gibt ja echt den Moment, du dann kein Software-Update mehr bekommst. speaker-0: Das stimmt, das stimmt. Aber ich meine, für solche Sachen wie Fotos machen oder telefonieren, da reichen ja die Sachen. Bei mir ist es vor allem die Laptops. man kann vielen Produkten, die halt so Generation für Generation kommen, kann man ja wirklich sagen, okay, ich mag das Gerät. Ich schau mal, was die letzte Generation kostet, anstelle einen noch immer die neueste zu nehmen. Und da gibt es tatsächlich so eine, wie ich entdeckt habe, eine Bruchkante. wo die Qualität immer noch super ist für alles, was man heutzutage überhaupt wollen könnte, wo aber der Preis auf einmal richtig tief in den Keller stürzt. Und diese Bruchkante liegt meiner Wahrnehmung nach bei tatsächlich vor fünf Jahren. Dieser Laptop, den ich jetzt hier gerade nutze, der ist aus dem Jahr 2021, da kam er raus, ich habe ihn mir aber Ende letzten Jahres gekauft. Und das war mal ein Laptop, als der rauskam, ein Carbon Laptop, das Topmodell von Lenovo X1 Carbon. Als der rauskam, der das Top Line Model und kostete je nach Ausstattung zwischen 1500 und 3000 Euro. Also das Laptop, was irgendwie der CEO des Fortune 500-Unternehmens dann gestellt bekommen. Ich habe mir den gekauft letztes Jahr für 478 Euro. Und zwar komplett neu, ja. Mit einer neuen Tastatur, mit einer neuen Batterie. Alles funktioniert so, wie es nur funktionieren kann. Und mit der mit den Prozessoren. Natürlich gibt es jedes Jahr eine neue Prozessorgeneration, aber die sind schon seit Jahren komplett überdimensioniert. Das weiß auch jeder. Alle Prozessoren, die es vor fünf Jahren gab, sind so gut, wie sie überhaupt nur sein können. Und meine neue Maßgabe, bei allem, wo ich früher einfach blind immer zugeschlagen habe und dachte mir, okay, neuer Handy vertrag, klar, nehme ich auch das neue Handy, da habe ich komplett Schluss mitgemacht. Ich schaue bei allem, wirklich allem, mittlerweile darauf. Wie war der Stand vor vier Jahren, vor fünf Jahren? Wo ist der Sweet Spot, wo auf einmal die Leistung nicht besonders stark sinkt? Das kann man auch immer noch über, wenn man das möchte, auch über Reviews sich oder von mir aus von Gemini sagen lassen, wo aber der Preis auf einmal dramatisch in den Keller sinkt. Und jetzt kommt da der wirkliche Kniff. Denn dieses Verhalten, wo auf den ersten Blick könnte man sagen, der ist wieder nur geizig. Das Ganze ist ja auch noch höchst nachhaltig. Also wenn du auf diese Marktpitze gehst bei Refurbed, die verkaufen ihre Dienstleistung ja nicht dadurch, dass das günstig und praktisch ist, sondern dass das nachhaltig und grün ist. Weil du keine neue Hardware in diesem Konsumwahnsinn kaufst, sondern du kaufst dir etwas Gebrauchtes und gibst dem ein zweites Leben. Das ist mir ehrlich gesagt herzlich egal, weil Nachhaltigkeit ist auch ein bisschen so too fancy for me. Aber in diesem Fall ist es einer der schönen Fälle, wo total rationales Verhalten günstiger, deutlich günstiger ist, nicht im Mindesten weniger leistungsfähig und dann auch noch grün und nachhaltig. Das heißt, bin zur gleichen Zeit, bin ich hier grün, nachhaltig, sparsam und funktional. Wie häufig hat man das im Leben? Deswegen mein Appell an alle von euch, wenn ihr irgendetwas neu kauft. Schaut erst mal nach, ob es da nicht diese Abbruchkante bietet, vor vier oder fünf Jahren. Ihr zahlt einen Bruchteil und bekommt einfach ein geiles Gerät und ich sehe einfach keinen Grund, warum man sich diesen ganzen neuen Scheiß noch kaufen soll. speaker-1: Finde ich top. Finde ich total top. Ja, es ist total lustig. Jetzt haben wir noch ein letztes Thema, ja eigentlich ein Gesellschaftsthema. Uns genau. Jetzt habe ich mich immer Ich habe mich so richtig geäußt. Ja, ich frage mich auch eigentlich, ob ich das überhaupt noch machen will. Also wirklich? Ich hatte gerade so ganz anderen Gedanken bekommen, weil wir ja so an Tipps irgendwie waren und... Ich weiß ja jetzt nicht, es ist ja total risikoreich, dass ich das... Aber es hören ja am Ende immer sowieso die wenigsten zu. Also können wir eigentlich auch mal risikos eingehen hier halt. Ganz zum Ende halt. Ich warte ja immer noch auf den Shitstorm, der nicht kommt. Es gibt nämlich jemanden, eine Person, die ich total cool finde. Und da habe ich ja schon paar Mal drüber gesprochen. Und ich bin ja totaler Fan von Sophie Passmann. speaker-0: Okay, Fabias, speaker-1: Sieh warum denn nur halt, ne? Warum denn nur? Da hab ich gedacht, warum denn nur so auf die Pads waren halt, ne? Warum denn nur so... speaker-0: Defanys Leidenschaft für Sophie Passmann, stand schon ganz am Anfang dieses Podcasts. Darüber haben wir schon vor Monaten gesprochen, auch kontrovers gesprochen. speaker-1: Wir haben das aber nie live gemacht. haben das immer hinter vergrossenen Türen gemacht. Warum denn nur Sophie Passmann? Es gibt ja Personen in der Öffentlichkeit, die sehr viel Reibungsfläche generieren. Ich habe das Gefühl, Sophie Passmann liebt man oder hasst man. Und sie steht ja so ein bisschen auf der Schnittstelle zwischen Intellektuellen. speaker-0: Raus damit, Stefan! speaker-1: Aber mag trotzdem Taylor Swift. Das war ja auch mal so dein Reizthema. Taylor Swift findest du ja ganz schlimm. Ich mag ja Taylor Swift und ich habe aber so viel Passmann für mich nicht, weil ich ja kein deutsches Fernsehen sehe, über das deutsche Fernsehen irgendwie entdeckt und auch nicht über das Radio, sondern ernsthaft über TikTok und über Taylor Swift. Warum auch immer ist Sophie Passmann in meinem Taylor Swift News Stream gelandet. dann habe ich gedacht, die ist aber irgendwie lustig. Und dann habe ich erst erfahren, die ist ja eine Schriftstellerin. ⁓ die hat ja ein Theaterstück. ⁓ die hat ja auch eine Radio. ⁓ die war ja immer im Fernsehen. Und ich dachte einfach nur, das ist ja irgendwie so eine coole Frau, die voll gut sprechen kann und auch mal so schlaue Sachen sagt. Und jetzt habe ich seit über einem Jahr, höre ich auch den Sophie Passmann. Podcast, die ist ja aus dem Geschehen des Fernsehens entschwunden und hat sich in ihrem eigenen Solo-Karriere jetzt total gewidmet. Und was ich halt total tonnen finde, muss ich sagen, diesen Podcast höre ich halt jeden Freitag. Der kommt ja Donnerstags raus und Freitags, wenn ich irgendwie lange Kardio mache, höre ich mir halt dann 45 Minuten Sophie Passmann an. Und die macht ja schon super viele coole Kulturverschläge. Und ich muss jetzt auch sagen, ich will jetzt nicht der recycelte Sophie Passmann Podcast sein. Also ich bin sehr häufig angetan von ihren Vorschlägen und frage mich dann, ist das jetzt eigentlich, kann ich das jetzt hier nochmal recyceln, weil es ist echt cool, ich lese das jetzt und bringe das jetzt mit. Und das fand ich so lustig, weil in der letzten Folge hat sie nämlich Bücher vorgestellt und dann hat sie von Lena Dunham, hat nämlich das Gleiche in einem anderen Podcast gemacht. Lena Dunham hat im Prinzip Bücher vorgeschlagen. So viel Passmann hat die sich jetzt gekauft und wird ihr in ihrem Sommerurlaub. und dann fragt sich, wird jetzt Stefanie, Sophie Passmanns, den er dann im Vorschläge kaufen und dann nochmal hier hören? Würdet ihr euch die hier nochmal anhören müssen? Aber nein, das mache ich nicht, don't worry. Aber was ich halt toll finde, ist sie bringt da wirklich schwierige Themen manchmal aufs Podest, die nicht so popkulturlastig sind und einfach zu verdauen sind. Und sie hat wirklich einen sehr point on view an Gesellschaft und psychologischen Femdimänen und kennen das. ganz gezielt auf den Punkt bringen, ohne dass ein Langweil oder mit dem gehobenen Zeigefinger kommt. Und was ich total toll finde, und da würde ich jetzt einfach mal Sophie Passmann, ich würde das wahrscheinlich niemals hören, aber ich habe ganz große Dankbarkeit, weil sie mich auch vor ganz vielen schlechten Filmen bewahrt hat. Also Sophie Passmann sagt häufig auch, was ich ganz scheiße fand. Und diesen Film von Timos T. Chalamet, der mit dem Ping-Pong-Spieler, wie heißt der? speaker-0: bin ich speaker-1: weil er auch ganz viele Oscar-Nominierungen bekommen hat. sie hat das so auf den Punkt gebracht, das ein Scheißfilm ist. Das fand ich so cool. Sie hat nämlich gesagt, warum denken eigentlich, dass Männer so entitelt sein können? Das gibt ja wirklich eine Serie von Filmen, die sich ⁓ Männer dreht, die sich total schlecht benehmen, auch anderen Menschen gegenüber, die total verschoben sind und wirklich alle Regeln brechen und alles irgendwie eigentlich gemein sind. Und dann machen die so einen riesen Film darüber. Und dann muss man sich das irgendwie zwei Stunden lang angucken. Und dieser Timothée Chalamet-Film, wo ich jetzt kann... Guck mal, google doch mal gerade wieder. geguckt. Guck doch trotzdem mal, dass wir den Namen mal zumindest sagen können. Ist so ein Film. Und ich habe mehrere andere, auch wo die Ellen-Filme... Gibt es auch so einen Film, der auch so ähnlich ist, der geht ⁓ so ein sich... Jean Penn als genialer Gitarrist, der auch genauso ist. Ist einfach ein Herr... speaker-0: Welchen meinst speaker-1: Menschen mit einer herausragenden Story, der aber einfach nur ein A- ... Marty Supreme, Supreme Scheiße, würde ich mal sagen. Und danke, Sophie Passmann, dass ich mir wegen dir den Film nicht angeguckt hab. Mein Mann hat sich dann angeguckt, hat mir dann gesagt, das ist ja total scheiße, und dann ich gesagt, danke Sophie, die zwei Stunden hab ich mir gespart. speaker-0: Die Supreme! Ich finde es sehr gut, dass du Sophie jetzt hier aufbringst, weil als du mir damals von ihr vorgesperren hast, da habe ich das wirklich zum anders genommen, tatsächlich bei ihr reinzuhören, was ich sonst nicht gemacht hätte. Aber ich dachte mir, wenn Stefanie die wird, ihre Gründe haben. Und ich kannte Stefanie, Quatsch, Sophie Passmann, kannte ich tatsächlich anders als du aus dem Fernsehen. Ich habe die zum ersten Mal bei ihren Gastauftritten bei Jan Böhmermann vor Jahren wahrgenommen und fand die da brüllend komisch. Die war da so Außenreporterin in so ein paar kurzen Filmstücken und ich fand die wirklich zum Schießen. Also ich fand die richtig, richtig gut. Dann hatte ich halt lange nichts von ihr gehört und dann dieser Podcast. Und ich muss halt sagen, das in der Kurzform. aber nicht geil. Sophie Passmann, die kann sehr, sehr gut sprechen über Dinge, die mich null interessieren. Ich hab mir wirklich zwei Folgen angehört, immerhin mehr als eine, aber ich hab keine bis zum Ende geschafft. Und da kamen eben ständig solche Themen, wie dass sie sich ihre Haare anders gefärbt hat. Und wie das auf Instagram aussieht. Das sind halt eben wirklich so Nachrichten aus einer Welt, die ich ja wirklich versuche so richtig zu vermeiden. Also Instagram und all diese Kultur drum herum. Man muss ja schon so sagen, was es bedeutet heutzutage Frau zu sein, ist schon. Oder junge Frau oder in dem Alter zu sein, wie auch immer. Und das ist bestimmt für gewisse Leute, zu denen ich nicht gehöre, total gut und ich erkenne an, dass das definitiv etwas hat. Bloß halt wendet sie es meiner Ansicht nach auf die falschen Dinge an, aber die sind speaker-1: Ich würde dir noch mal empfehlen, letzte Episode zu hören, weil sie da ja in die Buchtipps eingestiegen ist und was sie gut finden. Aber wir müssen ja auch einfach mal sagen, Sophie Passmann ist, ich glaube, gerade Anfang 30. Die ist halt einfach wahnsinnig viel jünger als wir. Sie ist fast eine Generation von uns entfernt. Sie könnte jetzt nicht unsere Tochter sein, aber die ist genau dazwischen. Und das ist natürlich ... für mich noch immer so ein Sprungbrett in die jüngere Generation, zu verstehen, was da gerade los ist. Und ich bin so mit einem Fuß da und mit dem anderen Fuß schon in der nächsten Phase meines Lebens. Und ich finde das ganz spannend, weil sie so dazwischen ist gerade halt. Und ja, also ich kann aber nur sagen, Sophie Passmann, der Podcast, hört euch das an. jetzt hier Leute unserer Generation bildet euch eine Meinung. Es ist sehr viel Instagram, es ist sehr viel Popkultur, aber es hilft einem vielleicht dann auch die eigenen Kinder besser zu verstehen. Oder jüngere Arbeitskollegen. Also dass man denen nicht out of touch kommt. speaker-0: Und ich meine, dieses eine, das kann ich noch mal unterstreichen. Du kannst ja solche Sachen auch schlecht machen. Du kannst ja mit diesem ganzen Müll sprechen, meine Ansicht nach, und es dann auch noch müllig tun oder irgendwie prollig oder so. Und bei Sophie, die könnte auch über ganz andere Sachen sprechen. Das merkt man. speaker-1: Ich sollte dir jetzt mal eine Kompilation zusammenstellen von Sophie Passmann. Ich fand die Sophie Passmann Folge letztes Jahr im Sommer vor dem Summer Break total lustig, wo sie sich eigentlich diese Summer Specials in einem Tag aufgenommen hat und dabei sich eine ganze Flasche pro Säckchen unter die Binden geschummert. Und du hast gemerkt, wie sie immer lustiger wurde. Und du hast dir wirklich nur so Lebens-Tipps gegeben. Es ist natürlich auch, finde ich auch spannend, wenn jemand auch so ganz tiefe Einblicke in seine Lebenswelt und seine Gedankenräume gibt. Und da ist sie halt brutal ehrlich. Und wir haben sehr bald einen Stargaster, die auch in ihrem Theaterstück Pick Me Girls war. Also das habe ich mir noch nicht angeschaut. Es gibt ja jetzt auch wohl auch einen Film, Pick Me Girls als Film. Und die davon total begeistert ist. Also das steht jetzt auf meiner Hotlist, dass sie mir unbedingt das mal anschauen will, weil die so begeistert war. Also er hat gemeint, Pick Me Girls da auf der Bühne in Berlin, der muss hier das... speaker-0: Ich meine, auch schon mal begegnet zu sein hier in den Straßen von Berlin-Mitte. Ich glaube, sie wohnt hier auch irgendwo in der Gegend und rund ⁓ den Rosenthaler Platz. Da läuft man sich ja immer mal über den Weg. sollte ich sie noch mal treffen, dann halte ich sie an und sage schöne Grüße von Stefanie Palomino, deiner, deinem größten Fieber. speaker-1: Secret Fan! Ja und das lustige ist ja, wir haben ja einiges gemeinsam. will jetzt gar nicht die ganze nein. Das machen wir nicht. der liebste Grüße auch, ich muss das irgendwie mal machen, Kontakt auf mir zu Simon Dömer, der ist nämlich ein Freund von Sophie Passmann und zwar eigentlich mein Auszubildender. speaker-0: Das sollten wir jetzt vielleicht... ganze Berlin-Mitte-Szene. In diesem Sinne, unter Freunden und Familien beenden wir diese Folge. Wir hoffen, dass das wieder einigermaßen lustig und interessant war. Ich glaube, ich gehe jetzt gleich auch japanisch essen. Ich bin jetzt nämlich gleich hier einem Rosenthaler Platz verabredet beim Japaner. Lasst es euch gut gehen. Stephanie, lass du es dir gut gehen. Wir sehen uns bald wieder. speaker-1: Ja, und nächstes Mal können wir dann über Fußball sprechen, wo es dann alles vorbei ist. Und ich glaube, wir gucken ja heute Abend wahrscheinlich alle. Also wenn ihr das schaut, ist es schon vorbei und dann werden wir das irgendwann einander mal aufgreifen, warum dann nur alle so Fußballfreunde speaker-0: Ja, ⁓ ja, ich sitze gerade hier vorne. Warum denn wohl die Argentinier schon wieder verloren haben, werden wir dann aufgreifen. speaker-1: Das werden wir sehen, ja. Adios, bye bye, bye! speaker-0: nur über all diese Dinge geschrieben wird von einer eigenen Redaktion. Also Shave.com, das sind gute Leute, mit denen wir eine Partnerschaft haben. Schaut da doch mal vorbei, wenn euch das interessiert.