Latest / StarsCast / Der Headcoach und der Hühne vor dem Saisonstart - mit Johan Pennerborn und Denis Pfaffengut
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- speaker-0: Es ist Montag, Tag nach dem letzten Test gegen Dresden. Fünf Spiele, fünf Niederlagen und jetzt genau haben wir diese Folge für euch aufgenommen. Unser heutiger Gast ist unser Head Coach, Johann Penerborn. Er wirkt an der Bande vielleicht manchmal etwas ruhig, aber ruhig heißt bei ihm nicht leise und nicht unklar. Im Gegenteil, er findet klare Worte für die Mannschaft und genauso für sich selbst. Er ist einer, der entscheidet. ist früh hierher gekommen und der führt dieses Interview und auch das hat er entschieden nach fünf Wochen komplett auf Deutsch. Er steht für mich für seine Einstellung, für Mentalität und genau das will er auch mit seinem Eishockey-Team aufs Eis bringen. Von Nord nach Süd und zurück und skandinavisch. Also ohne große Kompromisse. Hat mich so ein bisschen auch an den Stil von Eric Carlson erinnert. Johann hat nach Dresden nicht lange den heißen Brei geredet, er ist direkt rein und hat klare Worte gefunden. Und er hat auch auf eure zahlreichen Fragen vielen Dank an der Stelle und auf meine Fragen geantwortet. Und großen Respekt an dieser Stelle auch an Dennis. Der saß nämlich mit Johann auf der Couch und hat aus Spielersicht genauso wenig drum herum geredet. Ich muss sagen, ich kann mich jetzt richtig auf die kommende Saison freuen. Ich freue mich auf Freitag gegen Rosenheim und natürlich auf den Homeopener in unserer eigenen Halle mit euch da draußen in der CHG Arena. An dieser Stelle, Dippen nicht vergessen. Und jetzt viel Spaß mit Folge 23 von StarzCast. Das ist die Saison 26... speaker-1: 27 DDL2 speaker-0: Das sind unsere Ravensburg Towers. Das ist Starscast. Präsentiert von Getränkepol mit eurem Host Flo Fischer. speaker-1: von Helga. speaker-0: Und jetzt viel Spaß. Herzlich Willkommen, Starscast 23 mit Johann Penderborn und mit Dennis Haiebeiden. Grüßt euch! speaker-2: Servus Flo. speaker-1: Gott sei speaker-0: Wie geht's euch mal ganz zu Anfang? Johann, wie geht's dir heute? speaker-1: Heute ist Montag, nach dem Spiel gestern. Es ist ein schwerer Montag für mich. Meine Kopf gehen immer. Also, was machen wir gestern? Meine Meinung ist, Fehleinstellung, Katastrophenspiel. speaker-0: Da wird nicht viel umgeredet in Starcast 23, aber ich jetzt das Gefühl. Dennis, wie geht's dir heute? speaker-2: Ja, so wie es der Johan jetzt gerade schon gut beschrieben hat. meine, die Vorbereitung war nicht schön. Wir haben die Spiele verloren und gestern das Spiel, war, wie er schon gesagt hat, eine Frechheit. Wir sind rumgelaufen wie Hühner, hatten die falsche Einstellung und auch zu Recht verloren. Jetzt können wir das immer besser machen, das Spiel analysieren, Video schauen und unsere Probleme abstellen. Und am Freitag geht es richtig los und da hoffe ich, dass alle an einem Strang ziehen und Vollgas geben. speaker-0: Jetzt sind fünf Spiele, ja das wurde von euch auch von Anfang an schon gesagt, sind ja nicht nur mit Fokus auf Ergebnis, sondern mit Fokus auf Inhalt. Und wir haben auch schon in den Vorbereitungsspielen durchaus Periods gehabt, Drittel gehabt, die sehr, gut waren. Ich denke beispielsweise an Schwenningen. Was ist momentan für euch einfach? Was läuft gut? Und wo habt ihr konkret Probleme? Was war gestern Abend konkret das Problem? speaker-1: Konkret gestern Abend war Einstellung. Wir sprachen am Samstag. Du kannst mich mit den Nenis, wenn du willst. Aber am Samstag sprachen wir Spiel nach Schwänningen am Freitag. Dann musst du trinken, essen, Körperarbeit, Vorstellung nach dem nächsten Tag, Samstag, und mental vorbereitet. für sechs Stunden im Bus und dann puk am Eis siebten Uhr. Aber wie war nicht der? Wie war nicht der? speaker-0: Also es war sozusagen für dich klar, wie der Weg dorthin ist, aber irgendwo zwischendrin hat es nicht funktioniert. speaker-1: Wenn du nicht richtig Einstellung ist schwer für einen Eishockeyspieler, Verteidiger, Stürmer, Linie zu wechseln. Du hast keine Zeit. Der Rest war über uns. Erste 20 Minuten. Vielleicht normal 3-0. Vielleicht 4-0. 5-0. speaker-0: Wäre, gepasst, zu dem wir aufgedrehten seien, oder wie gespielt hatten in dem Fall. speaker-2: Ja, wir haben sehr schlecht ins Spiel gestartet. waren keine Einheit, wir waren nicht connected. Jeder hat sein Ding gemacht. Da hat uns, muss ich auch ehrlich sagen, der Konrad Fiedler sehr in Arsch gerettet. Der hat sehr gut gespielt, weil sonst, wie Johann schon gesagt hat, sonst wäre das erste Drittel nach den ersten zehn Minuten, glaube ich, 5-0 gestanden. speaker-0: Jetzt gibt es so Momente immer wieder in der Eishockey-Karriere. Bei manchen Spielern wahrscheinlich mehr, bei manchen weniger. Ich glaube, du hast bestimmt schon mal so Phasen gehabt, es auch schleppend lief. Ist so eine Situation in der Vorbereitung zu haben vielleicht heilsam? Weil man merkt, fuck, nicht so. Und dass ihr Qualität habt, habt ihr ja beispielsweise im meine, im ersten Drittel gegen Schwänningen war sehr gut oder auch das erste Spiel zu Hause gegen Memmingen habt ihr auch dominiert. Ist es vielleicht wichtig, jetzt sowas zu haben? speaker-1: Ich denke, Spiel hat im Kopf dieses Minds. Aber wir sehen die hohe Preseason. Wir haben zu wenige Minuten gut eingeschränkt. Zu wenig. Also Schwänningen, erste 20 Minuten, ja. Aber das ist nicht genug. Das ist nicht genug. Also wir müssen mehr. Gutes Eissocke machen. Morgen Dienstag im Training. Mittwoch im Training. Donnerstag im Training. Fahren nach Rosenheim am Freitag. Es ist Punkte im Spiel. Du kannst nicht drücken ein Knapp. Nicht fortbereit. speaker-0: Und die Vorbereitungen sind jetzt die nächsten Tage. Jetzt könnte ich dich fragen, was machst du für dich oder was willst du ändern? Kann das ja schwierig sagen, oder? Kannst du sagen für dich jetzt, was du morgen früh anders machst als gestern oder was ist für dich sozusagen das Learning aus dem Spiel gestern in Dresden? speaker-2: Nein, der Johan der Wirt oder der Eli, die machen ein gutes Video. Dann schauen wir uns das Video an, dann kriegen wir noch unsere Insted-Clips. Das Spiel werde ich anschauen und dann werde ich meine Fehler analysieren. Werd's anschauen, schauen was ich schlecht gemacht hab, was ich vielleicht gut gemacht hab. Wahrscheinlich in Dresden jetzt nicht so viel, aber trotzdem das Positive rauszuziehen und das Negative. und dann halt einfach besser machen. Wenn ich zum Beispiel einen Fehler gemacht habe, schaue ich halt, dass ich nächste Spiel nicht mehr mache, dass ich halt jeden Tag besser werde. Und jetzt, wie der Johan schon gesagt hat, am Dienstag mich umziehen, das Video anschauen, wahrscheinlich Ärger kriegen, wie wir gespielt haben, aber dann halt aufs Eis gehen, dann die Pre-Season vergessen und vollen Fokus auf Freitag zu haben. speaker-0: Das ist ja das Schöne auch, dass man im Endeffekt jetzt alles, was zählt, noch vor sich hat. wenn ihr jetzt die Spiele, die Punktspiele erfolgreich bestreitet, fragt wahrscheinlich keine Sau mehr nach der Vorbereitung. Wenn man woanders hinschaut, sieht man auch teilweise Vorbereitungen, wo nicht viel gelaufen ist, wo nicht viel gut gelaufen ist, auch wenn man da natürlich nicht direkt dabei war und nicht drinsteckt, aber jetzt ergebnismäßig. Das heißt jetzt ist am Freitag nochmal Reset und nochmal sozusagen wirklich was zählt. Was müsst ihr tun bis Freitag, damit ihr da gut die Laune reingeht oder muss man gar nicht mit guter Laune reingehen und einfach nur Fokus auf die eigene Aufgabe, was habe ich zu tun oder was denkst du als Trainer, wie wirst du das organisieren? speaker-1: Wir alle müssen uns im Spiegel Good things come to people who do the hard work. speaker-0: Gute Dinge passieren den Menschen, die die harte Arbeit nicht scheuen, die die harte Arbeit tun. speaker-1: Genau. Kommst nicht von der Himmel zu dir. speaker-0: Aber Instagram hat mich speaker-1: TikTok, Snapchat, Instagram, das ist ein anderes Weltwunder. Wie bin ich in Ravensburg, im CHG Arena und wie arbeite ich hier? Das ist wichtig zu verstehen. speaker-0: Joann, ich habe noch eine Frage an den Eishockey-Experten, beziehungsweise wenn man mal auf Statistik schaut, sofern es sie denn gibt, weil es gibt in der Vorbereitung nur relativ beschränkt Statistik, aber wie passt es zusammen, dass man in der Unterzahl zwei Short-Handed Goals schießt, wie man eigentlich relativ stabil ist? Ich habe aufgeschrieben, 85,7 Prozent in Unterzahl. Ich weiß nicht, ob ich glaube, stimmt auch, wenig Tore in Unterzahl kriegen. Ist es ein Offensivproblem auch gleichzeitig? Wie passt das zusammen? Wie kann man in Unterzahl gut sein, aber bei gleicher Stärke in der Verteidigung nicht gut, nichts zustande bringen oder wenig zustande bringen? speaker-1: Erst, ich habe jetzt Rade, Penalty Killing funktioniert. Also Unterzahl funktioniert. Und ich mit Überzahl Hast du Probleme mit Überzahl im März? Das ist schwerer. Im März ist es mir wichtig. Das erste Spiel am Freitag ist für immer wichtig. Verstehst du, was ich meine? Es ist besser, wenn du eine gute Unterzahl hast. Dann weißt du es besser. speaker-0: Das ist doch schwierig, finde ich, jetzt zu verstehen, weil in Unterzahl gut zu sein, kompakt zu stehen, was auch immer viel zu arbeiten, hat ja was mit Mentalität zu tun. Auch, oder? In Unterzahl gut stabil zu sein. Und wie passt das dann zusammen bei ausgeglichener Stärke hinten, sich schwer zu tun? An dich denn, ist die Frage. speaker-2: Das ist meistens eigentlich nur harte Arbeit, richtiges Stellungsspiel und speaker-0: Also Mentalität. speaker-2: Mentalität. Und wenn du die Scheibe am Schläger hast, dann wollen die Trainer, dass wir die Scheibe richtig hart rausschießen, auch im Training. Da soll man uns keine Mühe scheuen, auch wenn sie im Weg stehen. Wir sollen einfach draufbolzen. Und das ist auch sehr wichtig. Und im Überzahl, sage ich jetzt mal so, da musst du kreativ werden. Wir hatten auch gute Chancen in Dresden zum Beispiel in Überzahl. hat der Matt Fontaine zweimal aus dem Slot geschossen. Wenn die halt vielleicht vier Zentimeter oder fünf Zentimeter höher sind, sind sie im Tor. Tuftu hat eine super Chance gehabt und wenn die halt reingehen, ist halt... Aber das kommt. Das kommt alles. Wie gesagt, der Fokus lag auf Unterzahl, weil in Unterzahl hatten wir letztes Jahr unsere Probleme. Und das haben wir jetzt größtenteils jetzt sag ich mal in der Preseason haben wir das gefixt und da sind wir gut aufgelaufen. speaker-0: Dann ist es was, womit man sagen kann, dass die Arbeit da gut gefruchtet hat, dass man da schon auf einem sehr guten Weg ist, was Penalty Killing betrifft. speaker-1: Unterzahl, passt. Aber bleiben unterzahl. Und dann Übetzahl. Immer gehen besser. Also erste Attacke, zweite Attacke, Punkttempo. Das Arbeit ist am Tor. Also Rebounds. Es kommt. Du musst glauben. Du musst du nicht glauben. speaker-0: Ja. Und das gelingt natürlich dann besonders gut, das Glauben, wenn man in den anderen Bereichen Stabilität hat, oder? Was ist bei 5 gegen 5 das Problem in der Verteidigung? Oder was würdest du da sagen, wo steht ihr da momentan? speaker-2: Also ich sehe da eigentlich kein Problem, wenn alle in der Struktur bleiben. Die D-Zone haben wir eigentlich so weit wie es geht gefixt. Aber wenn halt einer was anderes macht, dann schaut halt der andere schon wieder dumm aus. Weil wir müssen eine Einheit sein auf dem Eis. Alle fünf müssen quasi das Gleiche machen. Und wenn einer schon rausfällt, egal ob es ein Verteidiger ist, ein Stürmer ist, der nicht auf seiner Position ist oder, sag ich mal, cheatet oder halt nicht mit seinem Mann oder nicht seinen Raum spielt, dann haben wir schon Probleme. speaker-0: Cheaten hilft mir. ich meine ich weiß was es bedeutet aber was wäre das jetzt in der Spielsituation? speaker-1: Das ist individuell. Du musst kämpfen. Du kannst nicht immer kämpfen. Sehen Sie unsere Tore gegen uns? Es ist mehr individuell als struktur. speaker-0: Also das heißt, das Individuum an sich, das hört sich jetzt fies an, aber das Individuum ist das Problem. Wie kann das Individuum, jetzt abstrakt zu sprechen, besser werden oder sich besser verhalten? Kommt das mit der Zeit dann auch, wenn man ein System lange spielt? Oder ist das Mentality? ist das, was ist das? Ich meine, hab jetzt, ich will jetzt nicht auf spezielle Spiele eingehen, sondern jetzt beispielsweise, es gibt Momente. in der Vorbereitung, sehr erfahrene Spieler in der Defense am Puck ist, in einem normalen Pass spielt, Gegner geht dazwischen, zack, vor das Tor, zack, rein. speaker-2: Das ist jetzt das, was du zum Beispiel ansprichst. Wenn der Spieler zum Beispiel den Pass durchkriegt, dann sind wir in der offensiven Zone. Wenn das abgefangen wird, sind wir in der defensiven Zone und da ist es dann schon wieder kritisch, weil alle in der Vorwärtsbewegung sind. speaker-0: Weil du nicht damit rechnest. speaker-2: Weil du nicht damit rechnest. Und diese individuelle Fehler sind zum Beispiel auch, gibst du jetzt die Scheibe rein ins Drittel oder nicht, versuchst du jetzt einzudängeln oder gehst du mit einer Hand zur Scheibe oder gehst halt mit 100 Prozent mit dem Körper rein und willst die Scheibe gewinnen. Und wenn du halt das, sage ich jetzt mal, abstellst, bisschen schlauer spielen, clever spielen, dann passieren die Fehler nicht und dann spielen wir im offensiven Drittel oder können attackieren, wie der Vorecheck. Und das sind die, das sind die Sachen, die halt uns jetzt gefehlt haben. Das ist jetzt, würde ich jetzt nicht mal sagen, die Struktur, die uns fehlt in der D-Zone. Das ist einfach nur die Fehler. Zum Beispiel die Pässe kommen nicht Tape to Tape. Oder wenn sie ankommen, dann sind sie vielleicht solche Pässe, die du speaker-0: verarbeiten kann. speaker-2: nicht gleich handeln kannst. Du musst halt clever spielen. Und manchmal ist der ein Pass zu suchen, eine schlechtere Option wie die Scheibe zu chippen. speaker-0: Also das heißt, zu chippen bedeutet im Endeffekt, aus der eigene Zone rauszunehmen, aber dafür kann aber niemand dazwischen gehen. Der kann zwar vielleicht nicht verarbeitet werden im ersten Moment, aber du kannst dann hinterhergehen. Dann habe ich eine Idee davon. Okay, und jetzt für Freitag und Sonntag gesprochen. Kann man sowas so umstellen oder ist das was, du hast gesagt, jeder muss da selber im Kopf dran arbeiten oder muss ich keinen Fehlpass zu spielen einfach entschlossener sein oder... Also das ist natürlich für jemanden der nicht im Profisport unterwegs ist, schwierig zu verstehen was ist sozusagen die eine Sache die ich anders machen muss damit mein individueller Fehler nicht passiert. Oder geht es nicht so einfach? speaker-1: Bauen eine Foundation. speaker-0: Eine Grundlage? speaker-1: Danke. in dieser Grundlage als ein individueller Spieler machst du selbst Vertrauen. speaker-0: Ja, gewinnst du selbst, Horn? speaker-1: Ein Step, ein nächster Step, ein dritter Step und so weiter und so weiter. Also Eishockey heute geht nur Süd immer. Du kannst nicht mit Puck spielen. Wie lange hast du Puck im Spiel denn? Für dich als ein Verteidiger vielleicht 45 Sekunden. Du musst stolz sein die Verteidigung. speaker-0: Mit Stolz verteidigen, weil der Spieler, also Dennis jetzt in dem Beispiel, im Schnitt über ein ganzes Spiel in allen seinen Schichten gesehen total nur 45 Sekunden den Puck am Schläger hat. Das heißt, in der meisten Zeit geht es Einstellungen, den Stolz am Spiel teilzunehmen, den Stolz zur Verteidigungsarbeit zu leisten, den Stolz zu blocken, solche Dinge. Okay. Gut. Jetzt sind wir sehr freestylmäßig reingesprungen und haben nicht den heißen Prei geredet, sind gleich auf das Thema von gestern Abend gekommen. Wie sehen eure nächsten Tage aus jetzt? Ihr werdet ja wahrscheinlich auch vielleicht ein bisschen Studie dann ab dem zweiten Spiel machen, weil dann wurde schon ein Spiel gespielt von dem Gegner. Könnt ihr Rosenheim auch schon studieren? Habt ihr da schon irgendwie Wissen zu Rosenheim? speaker-1: Wir haben Material zu sehen. Manchmal, wie gestern, wir haben Dresdens PK aber Dresden sehen uns und haben gestern ein totales Untertragsspiel. Du spielst Diamant gegen uns. Dann müssen wir aufwachen. Awake und informiert spielen. wir sprechen am Banken. Das ist wichtig. Wir können in Rosenheim Aber du musst im speaker-2: im speaker-1: Krieg, also mental, vorbereitet Du musst... war vorbereitet für Kämpfe. Ja, Struktur natürlich, aber Einstellung ist das Ziel. Dann kommt Struktur. Wir haben Dienstag, Mittwoch, Donnerstag zuvor bereit und dann auf geht's am Freitag. speaker-0: Also vielleicht nochmal ganz kurz zusammengefasst, man kann sich jetzt vorbereiten, aber Dresden hat gezeigt, dass die Realität dann anders aussehen kann. Diamant ist ein System, oder? Im PK, ja. speaker-2: 1 2 1 also 1 2 1 im PK 1 2 1 und wahrscheinlich ich war nicht im PP Meeting aber die haben anderes PK davor gespielt das haben die angeschaut also wir haben es angeschaut und die haben dann gleichzeitig unser Überzahl angeschaut und haben dann ihr Unterzahl umgestellt auf unser Überzahl also es ist manchmal ein der Gegner stellt sich auf dich ein wir stellen uns auf den Gegner ein und dann spielen wir was ganz anderes. du musst einfach Eishocke spielen. speaker-0: Und das hat Johann gerade auch nochmal gesagt, dass es dann wichtig ist, aware zu sein, zu checken, was ist anders, kurz zu sprechen, sich adaptieren, speaker-1: kleine Detailien natürlich, aber wir können sehen, dass der PK, also die Drucken mit Verteidiger nach dem Drop hart, aber hat eine andere Struktur im Unterzahl gestern. Die hat uns gesehen, unsere Überzahl und dann machen wir ein ein kleines Defranc. Das ist normal. Ich denke, ich, Eli und Spieler müssen aufwachen. speaker-0: Hm. speaker-1: Heute, morgen, übermorgen, Freitag. speaker-0: Genug Zeit. Bis Freitag. Wir haben den, machen wir mal eine kleine Verschnaufpause, wir haben das Heimatgefühl, das wir präsentiert kriegen von Schmiedern und Partner, Immobilien. Heimatgefühl kann ja einmal im Herz sein und Heimatgefühl kann ja location sein. Was wahrscheinlich die meisten wissen, ist, dass für dich Heimat mal woanders war und jetzt vielleicht hier ist. Oder wie sieht es bei dir aus, denn das war für dich Heimat. speaker-2: Also ich würde schon sagen, dass Ravensburg eigentlich jetzt zu meiner Heimat geworden ist. Ich würde sagen, dass Heimat ist da, wo deine Liebsten sind. dass ich da, wo ich mit meiner Freundin bin, das ist für mich eigentlich die Heimat. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Wir sind glücklich. Und das ist für mich eigentlich das A und O. nach Hause zu meinen Eltern ist auch nicht weit. Deswegen ist es top hier. Und ich würde sagen, Ravensburg ist schon eigentlich zu meiner Heimat geworden. speaker-0: Sehr schön. Johann, nimm uns mal mit, was ist für dich Heimat? speaker-1: gleich Dennis. Enkel, Enkel, also Ravensburg. Ich hatte sehr gut gefühlt. Am Eis, im Umkleidesimmer. speaker-0: Guck mal, man! speaker-1: Ich genieße war mit Coaching Staff, Spieler. Das ist meine Heimat. Ravusburg, ja. Gleich Dennis. speaker-0: In Schweden, speaker-1: Ich hatte in Schweden für so viele Jahre. Ich hatte alle Ice Rinks Ich freue mich, eine neue Stadt zu Ravensburg, neue Menschen zu kennenlernen, Spieler, Coaching Stuff. Du machst es in deinem eigenen Rucksack. Verstehst du das? speaker-0: Ja du, viele Erfahrungen, neue Erfahrungen. speaker-1: neue Erfahrung und das ist Entwicklung für mich als für speaker-0: Ist das auch ein Heimatgefühl für dich in dem Fall? Neue Erfahrungen zu machen fühlt sich gut an für dich. speaker-1: Ich bin 54 Jahre alt und ich kann jeden Tag neue Sachen im Leben Also, im Eishockey, von Spielern, von Coaching-Stuff. Wenn du denkst, du bist fertig, fahre nach Spanien oder speaker-0: Nein, neu an! speaker-1: einen neuen Ort gehen, pensionieren. speaker-0: Dann ist rum, wenn man mal Pensionär ist. Oder kann man dann, kann man wahrscheinlich ganz, ganz viel machen und wird es auch nicht anders sein. Wirst du auch viele neue Sachen kennenlernen als Pensionär. Aber da sind wir noch Gott sei Dank ganz, ganz weit von weg. Danke euch für die Offenheit. speaker-1: Heimatgefühl wurde euch präsent von Schüder & Partner, speaker-0: ...sontiert von Schmieden. Hausverwaltung nach ... speaker-1: WEG und Immobilienvermittlung. speaker-0: Dann würde ich mal sagen, steigen wir mal noch ein in die Fanfragen. Muss ich mal schnell schauen, was noch gefragt wurde. Ihr habt wieder brutal viel kommentiert. Vielen Dank fürs Mitmachen. eine Frage ist von Kati Z. An euch beide. Wie sieht so Moment vor dem Spiel, vor dem Packdrop in der Kabine für euch aus? Ich mein, bei dir sieht man immer, du bist dann am Raus. watscheln und dann wirst du aufgerufen und dann gehst du aufs Eis. Aber was ist kurz davor? Was macht ein Coach noch davor? Wie sieht dein Weg aus nach draußen? speaker-1: Also in jedem Spiel haben wir eine Information zur Mannschaft. Wenn ich oder Eli in die Kabine wiederholen wir. Breakouts, Vorcheck. Das ist normal. speaker-0: Ja, die wichtigste Information nochmal. speaker-1: Wiederholen und für Spiele, ich denke, war am Edge. Also auf geht's. Als Stimmung. Ich kann es knapp aber das Spiel war vorbereitet zu 100 Prozent. Offenbar am Freitag. Ich kann dann so cool und Spieler sehr heiß. Verstehst du? Das ist für mich optimal Situation. speaker-0: Weil dann stimmt die Einstellung. Wenn du spürst, Einstellung stimmt und die Jungs sind heiß und wollen unbedingt, dann musst du nicht viel machen. speaker-1: So Einstellung am Freitagabend gegen Schwänningen. Also ich kann hören, ich kann sehen, ich kann kennen. Und der muss wir wahren. Immer. speaker-0: Und dir dennes? speaker-2: Ja, ich mache mich oft eiswarm, mit einem Nick meistens. Und dann ziehe ich mich eigentlich schon fürs Eis-Warm-Up. Und dann hören wir eigentlich nur noch Musik und dann kommt quasi auch das Meeting. Und da wird quasi immer noch quasi noch was dazu gesagt. Dann machen wir uns ready und dann hypen wir uns eigentlich gegenseitig, dass das Spiel jetzt eigentlich gleich losgeht, dass jetzt der spaßige Teil losgeht und nicht das Training, weil wir wollen alle Eissocke spielen. Und da müssen wir bereit sein und alles dafür geben, jetzt am Freitag 100 Prozent zu geben. speaker-0: Perfekt. Dann hat die muss ich gerade mal schnell schauen. Genau die Lena Umi 23 hat gefragt, wie es nach dem Spiel ausschaut. Ist es sehr abhängig davon, ob ihr gewonnen oder verloren habt oder gibt es auch Routinen? Bei euch, wie sieht es da aus? speaker-1: Nach dem Spiel meine Routine nach einem Spiel wie verloren. Ich denke, das Spiel ist sehr speaker-0: Ja. speaker-1: Meine Meinung ist, es ist morgen danach Und mit klaren Augen was gut und was Und dann weiter zu Ein Sieg, ein Gewinn. Dann denke das Spiel hat ein Routine. Ich hoffe, wir können diese Routine am Freitagabend speaker-0: werden wir. Ich freue mich extrem darauf, ich sagen. Ich finde es mega geil, dass es losgeht und it's all there. speaker-1: Ja, diese Supporterfrage und eine Erklärung, Explanation, speaker-0: Erklärung, ja? speaker-1: Erklärung. Also ich wünsche deutschen Rammensportfans zu hören Deutsch. Das ist meine Meinung. Ich weiß mein Deutsch ist nicht perfekt, Grammatik, aber Also verstehst du nicht Englisch, dann vielleicht, es ist besser mit ein schlecht German oder... speaker-2: oder den Englisch. speaker-1: Englisch, ja genau. speaker-0: Ich glaube schon, dass ihr Zeit habt. Ihr habt ja nichts anderes vor, jetzt ich auch nicht. Und wir hören dir gern dazu, wenn du Deutsch sprichst. Es ist ein Genuss, dass du es probierst. Es tiptop. Man versteht es sehr gut. Dennis, dann war noch eine Frage an dich. Und zwar eine ganz ernstzunehmende Frage von Tower 10, 12, 19, 72, wer ist da noch dazukommt? Wobei, nee, das ist dein Geburtsdatum, check ich gerade. Wann kommt eigentlich dein Bruder zu uns? speaker-2: Das ist eine gute Frage. Welchen meint er dann? Den älteren oder den jüngeren? speaker-1: Bei uns! speaker-2: Beide. Muss der Marius mal Daniel und Justin anrufen? Ja, speaker-0: Und mal nachfragen, so Leute. speaker-2: fragen, wie es ausschaut. Die spielen selber beide Eishockey und der Daniel ist erfolgreich in der DEL. Und der Justin, der sucht jetzt gerade noch quasi einen Verein und der kommt jetzt erst ins Profi-Business. Und ich glaube, der wird auch seinen Weg gehen. ich meine, der möchte ja nicht, sage ich jetzt mal, nur hierher kommen, weil der Bruder hier ist, ist mal so, dann will er seinen eigenen Weg ebnen. Der will seine eigene Memory schaffen, sein eigenen. du bist jetzt hier, weil dein Bruder da ist, das will er, glaube ich, auch nicht. Der will halt einfach seinen eigenen Weg machen, sich selber präsentieren und nicht einfach im Schatten stehen, was ich auch gut finde. speaker-0: Also, wenn es dir möglich ist, dass da jemand in den Schatten steht. speaker-2: Nee, passieren. speaker-0: dann noch die Frage von Matze, SLK. Gibt es ein Spiel oder ein Team, das besonders schwer war, als Verteidiger zu spielen, das in den letzten Jahren oder letztes Jahr steht? Hier wahrscheinlich ist jedes Spiel nicht so, dass du sagst, aber halt einfach, speaker-2: Nee, jedes Spiel ist nicht einfach. Also wie Johann schon gesagt hat, das Spiel wird immer schneller. Das wird, das geht immer hin und her. Und für mich ist eigentlich immer am schwierigsten, gegen Freunde zu spielen oder gegen Spieler, die du halt kennst. Auf dem Eis gibt es zwar keine Freunde, aber wenn du jetzt mal in einen Zweikampf gehst, wenn du jetzt keinen kennst, den fährst du halt mehr über den Haufen, sag ich jetzt mal, wie wenn du jetzt jemanden sehr gut kennst. Ich weiß, das hören die Trainer nicht so gern. Aber ich sag immer so, wenn du gegen Freunde spielst, das ist dann ziemlich hart, weil du willst ja auch nicht ihm wehtun, sag ich jetzt mal. Mich nachhaltig schnell. Nichts, desto trotz ist das deine Arbeit und ich geb da auch immer alles. Und ich will auch nicht, dass er an mir vorbeikommt. Das ist ja der Zweck der Sache. speaker-0: Spannend. Dann wären wir soweit mal durch für meine Fragen. Ich weiß, ich habe ja noch Fragen. Gibt es von euch noch was, was euch interessiert? speaker-2: Wer ist denn nächst auf der Couch? speaker-0: Wer ist denn Nächster auf der Couch? Spannende Frage. Ich muss jetzt tatsächlich gestehen, ich habe so eine Liste, wo ich immer Eintrag wenig so spannen. Ich finde alles spannend, aber was so von der Dramaturgie her spannend ist. meine, klar ist spannend, jetzt euch beide hier sitzen zu haben, weil es ist eine spannende Kombination. Aber auch dich als Headcoach mal zu hören, bevor die Saison losgeht, ist natürlich spannend. Nur ich habe jetzt wirklich nicht auf dem Schirm, wenn ich da das Nächstes reingeschrieben habe. Wen wünscht ihr euch denn? Gibt es bei euch irgendjemanden, den ihr euch wünscht, ihr sagt, der muss jetzt unbedingt gleich nächste oder übernächste Folge hier auf die Couch kommen? Dann schreibt das bitte unter die Folge. Dann bleibt uns eigentlich auch nur noch auf Sonntag, natürlich erst auf Freitag zu schauen, aber auch auf Sonntag zu schauen, was ist ein Eure Message an die, die am Sonntag ins Stadion kommen oder die, die noch überlegen, ob sie am Sonntag kommen. Kann ich nicht warum, aber was ist eure Message an die Fans? speaker-1: Wir uns, wenn wir es meisten speaker-0: Unterstützt uns? Wenn wir das am meisten brauchen oder? speaker-1: Ja, ich weiss noch nicht die deutschen Worte. jeden Spiel müssen wir haben. Dann kommt Es sind fünf Wochen jetzt. Ich komme von meiner Kultur. Und wir müssen übersetzen. Das ist eine Zeitfrage. speaker-0: Hm. speaker-1: Aber am Freitag sind Punkte am Spiel. Struktur, Kunst. Aber hast du Arbeitsmoral? Blocking shots? Boxing out? Dann kannst du Erfolg haben im Spiel. Aber du kommst nicht von der Himmel. Du musst arbeiten. Gute Sachen kommen an Menschen, die jeden Tag Gute Sachen kommen an Menschen, die gute Arbeit speaker-0: In dem Fall zu euch. Ich weiß, wenn ich euch erlebe, wenn ich euch sehe, nehme ich euch schon so wahr, dass ihr gute Arbeit macht, dass ihr hart arbeitet. Und deswegen bleibt es an uns Fans und Menschen drumrum, euch zu unterstützen, mit euch Gas zu geben. Könnt ihr genauso sagen, zusammen speaker-1: Samen. Samen. speaker-0: läuft es am besten. Dennis, deine Message an die Fans für Sonntag. speaker-2: Ich hoffe, dass ihr uns zahlreich unterstützt. Kommt alle ins Eissstadion. Wir brauchen euch. Ihr seid der siebte Mann. Und wie der Johann schon gesagt hat, dann werden wir euch am meisten brauchen. Unterzahl, Powerplay, wenn wir das Momentum haben. Seid laut, schreit alle und dann werden wir das Ding rocken. speaker-0: Perfekt. Dann bedanke ich mich bei euch beiden. Das war eine sehr, sehr authentische Folge. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so direkt einsteigen in den gestrigen Abend und in die Vorbereitung. Ich finde es gut, man Sachen klar auf den Tisch legt. Da gehört allerdings auch Mut dazu und auch eine gewisse Überzeugung erlebe ich bei euch. Und vielen Dank, dass ihr alles hier auf den Tisch gepackt habt und dass wir sprechen konnten vor Freitag. Am Freitag, wer mit nach Rosenheim fährt, kommt gut hin und kommt gut wieder zurück. Viel Spaß euch dort, lasst richtig krachen, unterstützt die Jungs auch auswärts. Ich weiß, dass einige fahren werden. Und am Sonntag, da bringen wir die CHG Arena zum Beben und da werden wir richtig, richtig Gas geben. Und ich freue mich, ihr, solltet ihr Sitzplätze haben, wenn ihr mit aufsteht zum Einmarsch. Haben wir im Testspiel gegen Schwendingen das erste Mal so gemacht. Es einfach brutal. Auch für die Jungs, für die Coaches. Wenn wir da stehen, wenn wir laut schreien, dann ist das, glaube ich, ein guter Grund, noch, mehr Gas zu geben. Also lasst uns zeigen, dass wir da sind. Das war StarzCast23 für heute. Ich freue mich euch nächste Woche dann bei StarzCast Video zu sehen am Wochenende in der Arena. Euch beiden vielen Dank. Alles Gute für Freitag und Sonntag. Johann Dennis macht's gut. Bis bald. Ciao. Starscast wurde euch präsentiert von Ge-Fürs Büro, für die Ze-Für immer Getränk Starscast-Session Helga Podcast Stu- und Reddition Flo- Zwei bärenstarke Typen, Schnitt- und Linter Alle weiteren Folgen und speaker-1: und Ton, Nien-Yan-Wal. speaker-0: Links findest du auf Starscast