Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / Mein Teddy
Transcript
- 0:00Mir wurde dann mein Kuscheltier, weil es angeblich kaputt war.
- 0:04Mit 5 Jahren wurde es mir weggenommen, es war auf einmal
- 0:07weg und es ist einfach seitens meiner Mutter.
- 0:11Mein Vater hat das damals gar nicht mitbekommen, alles wie es
- 0:13mir wirklich ging, ich habe sie versucht zu beknien, sie sagt
- 0:16ich soll mich nicht so anstellen Hallo Hallo Herr Border Herr
- 0:24Border allein Hallo. Herzlich Willkommen zu einer
- 0:29neuen Folge Borderline. Mein Name ist Sven aka
- 0:33Borderline, da ist er wieder alleine, mach ich mal mal die
- 0:39Kerze hier weg Hallo Frau Seib, so Ton läuft, Bild läuft hoffe
- 0:46ich jedenfalls alles läuft ich laufe auch wieder rund herzlich
- 0:52willkommen. Zu der 1.
- 0:55Folge border allein wieder allein.
- 0:59Ich hoffe die Folge mit Angie hat euch gefallen, ich möchte
- 1:05heute über mein Teddy reden, mein Teddy, ich meine nicht den
- 1:11of two and a half men, ich meine auch nicht keine Ahnung teddybär
- 1:1611 weiß ich nicht mehr wie das Lied hieß, sondern tatsächlich
- 1:20über mein Teddy damals. Als ich klein war, jetzt denken
- 1:28die meisten von euch wahrscheinlich Alter, was kommt
- 1:30denn jetzt schon wieder? Was haut ihr denn jetzt schon
- 1:33wieder raus, das will ich euch erklären, ich denke mal jeder
- 1:39von euch hat mit jungen Jahren oder auch sogar mit keine Ahnung
- 1:46noch was älteren Jahren oder schon oder heute noch je
- 1:50nachdem. Ein Kuscheltier gehabt, zu dem
- 1:53man eine ganz besondere und persönliche Bindung hatte.
- 1:59Und dieses Kuscheltier ist ja quasi wie ein wieso eine Art
- 2:03Sorgenfresser, sage ich mal. Dieses Kuscheltier ist ja der
- 2:09ständige Begleiter beim Einschlafen, beim Aufwachen,
- 2:12wenn man nachts wach wird, man man hat dieses Kuscheltier im
- 2:16Arm und es gibt halt jede Menge Sicherheit.
- 2:22So und jeder von euch kennt, oder?
- 2:28Ich hoffe jedenfalls, dass jeder von euch es kennt, wie es sich
- 2:32anfühlt oder kennt, das Gefühl, wie es sich anfühlt, sich an
- 2:37diesem Kuscheltier, ich sag mal festzuhalten, zu stabilisieren,
- 2:41zu was auch immer. Mir wurde dann mein Kuscheltier,
- 2:47weil es angeblich kaputt war mit. 5 Jahren.
- 2:52Ich glaube mit 5 wurde es mir weggenommen.
- 2:54Es war auf einmal weg, Aussage meiner Mutter damals war das war
- 3:01eh kaputt, das kann ich nicht mehr nähen, ich nehme den Fun
- 3:05Fact nehme ich jetzt mal vorweg, ich habe dann nachdem mein Sohn
- 3:12in den selben Kindergarten ging damals wie die.
- 3:17Die Kinder meines besten Jugendfreundes damals.
- 3:20Ja, so habe ich meinen Jugendfreund quasi wieder
- 3:24getroffen und der sieht mich ey, so Ey Sven Ey, toll und deine
- 3:28Kinder auch hier meine auch wow und so schließt sie im Kreis und
- 3:33ich so Yes Baby dann sagt er mir boah, weißt du eigentlich wer
- 3:38seit 35 Jahren bei uns am Stuhl sitzt?
- 3:43Ja ich sage ich hoffe irgendwer der ist.
- 3:47Er so nie dein Teddy. So bitte wie mein Teddy.
- 3:52Ja, den hatten wir damals am Sperrmüll gefunden, ich sag wie
- 3:58Sperrmüll, ich hab gedacht man verarscht mich, erzählte ja nee
- 4:05nee, also meine Mutter, die hat den sofort wiedererkannt und
- 4:09wusste, dass das deiner ist. Und scheinbar hattest du den ja
- 4:13weggeschmissen und dann hat sie ihn genommen, weil das war ein
- 4:15riesen Teddy wirklich, der war so groß und.
- 4:17Und da hat sie ihn genommen, hat sie ihn genäht, und seitdem
- 4:21sitzt er hier bei uns am Esstisch.
- 4:26Ich denke, so was hat die gemacht, die hat ihn genäht, ich
- 4:31meine, ich glaube, ihr wisst jetzt, worauf ich hinaus will,
- 4:35das war für mich ein Schock zu der Zeit wirklich ein Schock,
- 4:40weil ich weiß noch ganz genau, wie ich darunter gelitten habe.
- 4:46Dass diese Bezugs, ich nenne es jetzt mal Bezugsperson, ja, also
- 4:50dieses Bezugskuscheltier plötzlich weg war.
- 4:56Und wie traurig ich war, tatsächlich über einen langen
- 5:01langen Zeitraum. Meine Tante hat dann versucht,
- 5:04mir einen anderen Bär zu schenken, ja, den habe ich auch
- 5:09akzeptiert, hab den irgendwo ins Zimmer gestellt und Ende.
- 5:13War aber halt nicht derjenige, der mich nachts bewacht hat, der
- 5:17mir nachts vielleicht auch eine Geschichte erzählt hat, der
- 5:20nachts einfach nah bei mir war und mit diesem Wegnehmen dieses
- 5:28Kuscheltieres ist bei mir tatsächlich eine Welt
- 5:31zusammengebrochen. Jetzt denken vielleicht so
- 5:33manche, die das jetzt hören, denken sich so, Alter, hast du
- 5:38keine anderen Sorgen als dein Teddy.
- 5:42Heutzutage schon. Mich plagen Justiz, Finanzamt
- 5:48keine Ahnung, die Sorgen sind etwas andere geworden, aber das
- 5:52war das erste Mal, dass ich damals wirklich verlassen wurde
- 5:58und das ist mir natürlich logischerweise erst viele,
- 6:02viele, viele Jahre später auch bewusst geworden, was das
- 6:06eigentlich und tatsächlich mit mir gemacht hat.
- 6:12Dass ich überhaupt lange Zeit keine keine Bindung zu
- 6:20irgendetwas und damit meine ich Mitschüler, Freunde draußen,
- 6:25dass ich meine Bindung aufgegeben habe, dass ich
- 6:28Kontakt vermieden habe, dass ich so ein bisschen introvertierter
- 6:32war, weil mir ist eine ganz, ganz wichtige Bezugsperson in
- 6:37Form eines Kuscheltieres genommen worden.
- 6:41Und ich habe damals einfach getrauert.
- 6:42Ich wusste ja nicht, wo ist er, was ist passiert, ist er
- 6:48gegangen. Ich war noch Kind, ja, für mich
- 6:51ist er gegangen, meine Mutter hat gesagt, ja, das geht nicht
- 6:55mehr mit ihm, ich habe überall hier die Innereien von dem
- 6:58rumliegen, also jetzt nicht lebermilz und und Niere, sondern
- 7:01der hatte so ein, ich weiß es nicht mehr wieso ein wieso ein
- 7:06Schaumstoff hatte der drin als Füllung.
- 7:10Und überall lagen die Teile rum und das Zeitliche hat dein Teddy
- 7:14gesegnet. Ja, dieses das Zeitliche hat
- 7:23dein Teddy gesegnet, der muss weg, es ist über meinen Kopf
- 7:29einfach hinweg entschieden worden, was mit meiner mit
- 7:32meinem Bezug sage ich jetzt mal was damit passiert, es ist
- 7:37einfach. So gewesen und wie es immer
- 7:41wieder war ne. Also das mit dem Teddy ist so
- 7:45mit einer der ersten Erinnerungen die ich wo ich
- 7:49gesagt danach ja soll ich jetzt emotionalen Missbrauch nennen,
- 7:55sucht euch irgendwas aus wie ich es nennen kann, können doch
- 7:57gerne in die Kommentare schreiben, bitte ich bitte sogar
- 8:00darum aus vor allen Dingen hier bei Spotify ganz wichtig nutzt
- 8:03die Kommentarfunktion bitte aber nichtsdestotrotz.
- 8:09War das für mich der Weltuntergang, der absolute
- 8:13Weltuntergang? Da fingen meine Verlustängste
- 8:17tatsächlich an, die sich hinterher mit mein, Ich muss
- 8:22dazu sagen kurze Zeit später, nachdem der Teddybär dann,
- 8:27nachdem ihn das Zeitliche gesegnet hat, angeblich kurze
- 8:31Zeit später so, ich sag mal so 2 Jahre später ungefähr sind wir
- 8:34umgezogen, das heißt? Ich musste meinen ganzen
- 8:36Freundeskreis zurücklassen, ich musste alles zurücklassen und
- 8:40wir sind ans komplett andere Ende der Stadt gezogen.
- 8:43Wuppertal ist jetzt nicht so klein, ist zwar jetzt nicht
- 8:45Berlin, aber mit damals, ich glaube 400000 Einwohnern schon
- 8:49eine relativ große Stadt und mit 7 fährst du nicht mal eben quer
- 8:55durch die ganze Stadt mit Bus, Bahn, in dem Fall auch noch
- 8:58Schwebebahn, sondern wir sind dann in ein in ein Wir sind
- 9:03quasi aus dem. Wie soll ich sagen, aus einer
- 9:06Ghetto Oase, so fand ich es jedenfalls, sind wir ausgezogen
- 9:10in ein gut situiertes Wohnumfeld, so wo dann auch
- 9:18tatsächlich nur die Leute gewohnt haben, die ja die hat
- 9:22nötige Kleingeld haben, sagen wir es mal so, und da für mich
- 9:27Anschluss zu finden, unmöglich, unmöglich und.
- 9:31Da weiß ich noch ganz genau, hat mir, weil ich habe mich so, ich
- 9:35habe mich zig mal geäußert, ich kann das nicht, ich will das
- 9:38nicht, ich möchte hier nicht weg, ich möchte bei meinen
- 9:40Freunden bleiben, ich möchte dies, ich möchte das und es ist
- 9:45einfach seitens meiner Mutter, mein Vater hat das damals gar
- 9:47nicht mitbekommen, alles, wie es mir wirklich ging, ich habe sie
- 9:51versucht zu beknien, sie sagt, ich soll mich nicht so
- 9:52anstellen, weil wir ziehen ja schließlich nur um ich.
- 9:56Die Leute sind ja nicht aus der Welt, sagt sie, die damals
- 9:59erwachsen war. N Auto hatte dreimal die Woche
- 10:02arbeiten ging, ihre ihre Bezugsleute hatte, ihre Freunde
- 10:06hatte oder Freundinnen hatte, sagt dann ja, die sind ja nicht
- 10:10aus der Welt, doch waren sie, sie waren aus der Welt, sie
- 10:13waren einfach aus der Welt und zu der Zeit fehlte mir halt
- 10:20irgendwer, der mir zugehört hat, und das war vorher mein Teddy.
- 10:26Das war einfach mein Teddy und jetzt könnt ihr euch so
- 10:29einigermaßen vorstellen, wenn ich jetzt mal ein bisschen
- 10:31vorspule diese Situation im Kindergarten meines Sohnes und
- 10:36dass die Wiedervereinigung quasi die Reunion mit meinem mit
- 10:40meinem Freund aus Kindestagen, der dann zu mir sagte, der Teddy
- 10:47wohnt bei uns seit 35 Jahren, ich war, das könnt ihr euch
- 10:53nicht vorstellen. Ich war sowas von vor den Kopf
- 10:57geschlagen. Ich habe mich im ersten Moment,
- 11:01wie tut man natürlich cool, freut mich, dass es den auch
- 11:04gibt und natürlich kriegst du dann noch irgendwann ein Foto
- 11:08geschickt, als dieses Foto damals per whatsapp kam.
- 11:14Dann könnt ihr euch nur ansatzweise kann man das
- 11:19erahnen, was das mit mir gemacht hat, diesen Teddy.
- 11:22Diesen riesen Teddy, riesengroß und Gelb war er da an diesem
- 11:26Tisch zu sitzen, sitzen zu sehen und zu sehen, dass der immer
- 11:32noch existiert, genäht, angezogen, die hatten ihm
- 11:36irgendwie so keine Ahnung, irgendwas angezogen, Klamotten
- 11:40und man wurde. Um eine Vertrauensperson beraubt
- 11:47und sitzt und sieht die dann 35 Jahre später bei anderen
- 11:51Menschen sitzen. Aber in der Annahme, dass ja
- 11:55dieser Teddy kaputt war und weg und weg musste.
- 11:57Das Zeitliche hat ihn gesegnet, heißt ja nichts anderes als er
- 11:59wurde weggeschmissen, wie groß glaubt ihr, war mein Hass in
- 12:06diesem Moment mein Hass auf die Person, die das zu verantworten
- 12:13hatte? Ich kann euch das nicht in Worte
- 12:18fassen. Ich kann euch das wirklich nicht
- 12:20in Worte fassen. Ich spreche auch ungerne von
- 12:23Hass, ungerne von ihr wisst das ungerne von Schuld und so weiter
- 12:28und sofort, das war der blanke Hass, der blanke Hass.
- 12:37Daraufhin angesprochen, sagte meine Mutter damals, oder das
- 12:41kann eigentlich nicht sein, ich hab den ja am Sperrmüll
- 12:43geschmissen. Jo, sag ich richtig, da wurde er
- 12:48gerettet und der lebt heute noch.
- 12:51Ja, ich konnte, ich wollte den nicht mehr nähen, da ist überall
- 12:54die Füllung, ich sag ja, aber du hast mir den doch einfach
- 12:56weggenommen, der war einfach weg, der wurde weggeschmissen ja
- 12:59ich mein, sagt sie, das ist 35 Jahre her, ich hätte mich damals
- 13:02schon nicht so anstellen müssen und sie wüsste doch jetzt nicht
- 13:05was dieses Thema jetzt hier am Tisch zu suchen hat Ah okay ja
- 13:10war für mich so, ich mein das war schon vorher klar, dass ja
- 13:13und es sind danach noch so ein paar Ereignisse, sind dann auch
- 13:16vorgefallen, auch in Bezug auf meine Kinder, wo ich dann
- 13:20irgendwann auch final lang gesagt habe, okay der Kontakt
- 13:23hier wird abgebrochen, aber ich habe diese Folge, die ich jetzt
- 13:28einspreche jetzt schon wochenlang im Kopf.
- 13:34Ich wusste aber nicht wie ich Sie anfassen sollte, wie ich sie
- 13:36anfangen sollte und. Soll ich sie überhaupt machen?
- 13:40Klingt es blöd? Nee, blöd klingt es nicht, aber
- 13:48ich habe sie nicht einsprechen können, ich kann euch nicht
- 13:50genau sagen warum, ich hatte noch nicht mal Angst davor,
- 13:52irgendwie dass irgendwas triggert oder so, aber ich
- 13:56wollte die Situation abwarten oder die Stimmung abwarten, wo
- 14:00ich das glaube ich am besten hätte einsprechen können und ich
- 14:03glaube die ist halt jetzt gerade im Moment.
- 14:06Ich glaube, dass es auch vielen anderen da draußen so geht, dass
- 14:10man in irgendwelche Dinge einfach weggenommen hat.
- 14:14Und jetzt spreche ich natürlich nicht davon, dass irgendwer
- 14:17verstorben ist oder so. Das meine ich jetzt gar nicht,
- 14:19sondern dass man von von einem Elternteil und auch dazu bitte
- 14:25gerne die Kommentare hier auf Spotify benutzen, dass man von
- 14:28einem Elternteil etwas weggenommen bekommen hat.
- 14:33Was einem wirklich heilig war, was man geliebt hat als Kind,
- 14:37was man was so wie soll ich sagen, wie ein wie ein
- 14:42Ersatzmensch war, dem man alles erzählen konnte, dem man seine
- 14:46Probleme anvertrauen konnte und der einfach da war, wenn man
- 14:49nachts wach war und Angst hatte zum Beispiel, da wäre ich mal
- 14:53wirklich ganz, ganz, ganz, ja, mich würde das ganz so
- 14:59interessieren, ob das einige von euch auch erlebt haben.
- 15:03Weil ich glaube nicht, dass das quasi ein Einzelverbrechen war,
- 15:09kein Präzedenzfall. Ich schließe natürlich aus
- 15:17diesem Erlebnis schließe ich natürlich viele, viele andere
- 15:24Verhaltensmuster, viele andere Verhaltensmuster habe ich nach
- 15:29diesem Erlebnis mit ganz anderen Augen gesehen und betrachtet.
- 15:32Und sie wurden auch immer wieder bestätigt.
- 15:34Sie wurden immer wieder bestätigt und ich nehme das mal
- 15:38so ein bisschen vorweg oder sagtest einfach mal, den Kontakt
- 15:41habe ich dann irgendwann abgebrochen, als mir dann gesagt
- 15:42wurde, du und dein Borderline stellt euch mal nicht so an,
- 15:45sagte die Frau, die mich dann misshandelt hat, ja, so kann man
- 15:53es nicht anders sagen, ich sage ganz so, wo es misshandelt
- 15:56nichts anderes so, aber wo es nur Prügel gab und nur
- 16:00Liebesentzug. Und das mit dem Teddy ist halt
- 16:03so. Steht für mich irgendwie als
- 16:05Synonym Geschichte, als Synonym Geschichte für meine Kindheit
- 16:13und auch meine späte Kindheit und auch meine Jugend und viele,
- 16:20viele andere Situationen in meinem Erwachsenenalter.
- 16:25Dieses Erlebnis steht wie ein Synonym dafür.
- 16:30Das habe ich, seit ich seit damals der der Freund aus
- 16:32Kinderstagen aus Kinderstagen schönen Gruß Ola Olo, falls du
- 16:35das irgendwie hören solltest, habe ich das mit mir
- 16:42rumgetragen, seit ich es erfahren habe und darauf baute
- 16:46sich auch viel viel Verständnis auf.
- 16:48Eigentlich müsste ich für diese ganze Story auch dankbar sein,
- 16:53bin ich vielleicht auch so ein Stück weit, aber ich weiß nicht
- 16:58ob ich das sagen soll und. Aber das ist, es hat lange
- 17:05gedauert, bis da vernünftige Schlussfolgerungen rauskam.
- 17:08Sagen wir es mal ganz vorsichtig, es hat lange
- 17:10gedauert, weil da bin ich natürlich eine ganze Zeit lang
- 17:14in der Schuldvergabe gewesen, was ich heute nicht mehr bin,
- 17:17ja, was mir heute völlig hupe ist, und ich habe meinen Frieden
- 17:23mit allem gefunden. Aber merkt ja selber, wenn ich
- 17:27das so, wenn ich das so einspreche oder wenn ich davon
- 17:29erzähle, dass es einfach Emotionen aufwirft, Emotionen
- 17:36aufwirft in eine Richtung, die ja hätten nie sein müssen.
- 17:39Warum zum Geier ist man nicht hergegangen und hat diesen kack
- 17:42Teddy wieder zusammengeflickt, auch wenn man vorher schon
- 17:46zweimal zusammengenäht hat, ist es doch egal.
- 17:49Wichtig war doch, dass diesem Kind, dass ich, dass es wurde,
- 17:53mir auch. Das muss ich dazufügen.
- 17:55Es wurde mir auch angedroht, er wird weggeschmissen, wenn ich
- 17:58nicht besser aufpasse mit der Füllung und so weiter und
- 18:00sofort. Also von daher und dann wurde
- 18:04die Drohung wahr gemacht und Ende im Gelände, der Rest ist
- 18:07die Geschichte, die ich euch jetzt erzählt habe und bin jetzt
- 18:12auch froh, dass ich die eingesprochen habe.
- 18:14Ich weiß jetzt nicht, wie viele Minuten ich jetzt hier erzähl,
- 18:17das ist mir auch gerade ziemlich egal.
- 18:19Ich weiß nicht wie lang oder kurz die Folge wird.
- 18:23Wenn diese Folge erscheint, dann möchte ich euch noch mal kurz
- 18:28darauf aufmerksam machen. Am 5.9.
- 18:32Bin ich live in Zwickau, da haben wir einen geilen Abend mit
- 18:37Patrick Letzter Halt leben und dem Marcel Stolz einen geilen
- 18:41Infoabend, einen geilen Austausch, da ist eine geile
- 18:47Location, die wir da, die wir zur Verfügung gestellt bekommen.
- 18:51Und ich würde mich über jeden einzelnen Freund, der in Zwickau
- 18:54ist oder am ich glaube 26 9 in Niedersachsen, in hodenhagen,
- 18:59hodenhagen ist so zwischen Hannover und Bremen da unten im
- 19:03Dreieck. Würde mich freuen, wenn da in
- 19:07die allermeisten Halle, die mit 200 Leuten wahrscheinlich
- 19:11ausverkauft sein wird, wenn da noch ein paar Tickets sind
- 19:14übrig, wenn da noch ein paar Tickets weggehen, würde ich mich
- 19:16sehr sehr freuen über jeden Einzelnen von euch und.
- 19:20Ja, wie gesagt, bin jetzt froh, dass ich diese Geschichte
- 19:24erzählt habe. Mein neues Buch ist auch
- 19:27draußen, ich halte mich nicht aus, ich halte dich nicht aus,
- 19:30es ist mein erster Roman, Mein erster, Ich würde jetzt am
- 19:33liebsten sagen, fiktive Geschichte, aber wer sie liest,
- 19:36weiß, sie ist nicht fiktiv, jedenfalls nicht zu 100% Teile
- 19:41ja, teile nein, lest es, habt Spaß dabei, ja.
- 19:46Und es bleibt mir jetzt erstmal nichts anderes, als mich
- 19:50herzlich zu bedanken dafür, dass ihr mir bisschen zugehört habt.
- 19:53Ich hoffe, ich sehe den einen oder anderen entweder in Sachsen
- 19:55oder in Niedersachsen und verbleibe mit einem freundlichen
- 19:59Gruß bis zur nächsten Sendung Mein Name ist Sven Eka Boller
- 20:04allein und ich bin raus.