Latest / Schieb Mami, schieb! / # 91 Kindergeburtstag, Konfetti & K.o. 🎉🫠
Transcript
- speaker-1: Sieht mal, sieht. Und Steffi! Hello, hello! speaker-0: Versuch Nummer 2. speaker-1: Leute, technische Probleme. Ich liebe es. speaker-0: Es ist immer so ein richtiger Downer, aber es bringt ja auch nichts, wenn es dann kacke ist. Dann ärgert man sich noch mehr. speaker-1: Wir machen jetzt eine kurze Folge, ganz schnell. Dann funktioniert gar nichts mehr. speaker-0: Ich weiß auch nicht woran es liegt. Ist es noch sehr gleich für Gemärko? Ich glaube der ist schon wieder vorbei, egal. speaker-1: Keine Ahnung, ich weiß es nicht. gut, herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Ja, und wir müssen, glaube ich, auch ein paar neue HörerInnen begrüßen. Da wir richtig hyped die letzten Tage. speaker-0: Gott! Ey, wir hatten richtig gute Zahlen und ich meine Zahlen sind ja egal, aber es heißt ja auch, dass noch mehr einfach uns zugehört haben und darüber freuen wir uns natürlich total. herzlich willkommen im hallo! Im Schieberclub, auch wenn wir nicht mehr so viel schieben, aber herzlich willkommen! speaker-1: im Siva-Club. Wir schieben nicht mehr so viel Kinderwagen, aber den Rest müssen wir trotzdem täglich vor uns her schieben. Genau, deswegen... Deswegen ja, willkommen in unserem Club und für uns ist das das beste Feedback, wenn ihr einfach unsere Folgen hört. speaker-0: Wie Wuppen, richtig. Wuppen. Ich liebe das Wort. Stimmt, da haben wir uns echt so gefreut. Es gibt so einen richtigen Push und er so richtig gute Laune. Also, danke dafür. speaker-1: Danke euch. Ja, erzähl mal an, wie bist du letzte Woche so geschoben? speaker-0: Ja, warte mal, unser letztes Update war letzten Mittwoch, glaube ich. Da war ja soweit alles gut, außer dass ich mich am liebsten tot stellen wollte. Ich glaube, so sind wir rausgegangen. speaker-1: Alles gut. Aber ich wollte mich übertun stellen. speaker-0: Alles gut, kein Problem, alles gut. Das haben übrigens dieses Wort, alles gut, also diesen Satz, alles gut, diese zwei Wörter, das haben jetzt meine zwei Girls auch schon übernommen, die sagen immer, Mama, alles gut, weil ich das am Fein wieder so Mantra-Art, ich in letzter Zeit öfter vor mich her gesagt habe, ⁓ mich selbst zu beruhigen. Es war dann tatsächlich nicht alles gut, weil ab Donnerstag war eine der beiden schon wieder total krank. Und ich dachte schon, ⁓ je, wenn das jetzt wieder alle trifft, dann müssen wir die Geburtstagsparty absagen und verschieben. Und ihr wisst, wenn man im Fünfjährigen die Geburtstagsparty verschiebt, ich glaube, wäre wirklich, das wäre das Worst Case gewesen. Deswegen habe ich versucht, wieder früh dagegen zu wirken. Hat so semi funktioniert. Aber wenigstens ist das Geburtstagskind und das andere Kind nicht krank geworden. Das heißt, irgendwas habe ich anscheinend ganz gut hingekriegt. Ja, aber das war natürlich wieder alles aufeinander. Also wir hatten wieder natürlich erhöhte Temperatur, den Monster husten, schnupfen, verklebte Augen, also wirklich nette Erkältung wieder, wahrscheinlich, schätze ich, keine Ahnung. Ja, das hatten wir dann so und dann habe ich natürlich versucht irgendwie die Mädels speaker-1: Scheiße. speaker-0: aus diesen Geburtstagsstress so ein bisschen rauszuhalten. Das hat gut funktioniert und ich sag euch, der Geburtstag an sich, das war der schönste Geburtstag, man hätte haben können. wie schön. Es war so harmonisch. hatten hier sieben 5-Jährige rumrennen und es war wild, ruhig, schön, entspannt. haben gebastelt, wir haben gespielt, wir hatten die Mini-Disco aufgebaut. mit einem Partylicht. Also es war wirklich Glitzervorhang, Glitzerlichter. Also wir hatten wirklich alles und dann noch diese Schatzsuche am Ende. Es war wirklich, es war alles dabei und es hat richtig viel Spaß gemacht. Ich dachte mir so, ⁓ man, ich hätte jetzt auch gerne als Kind mitgefeiert. speaker-1: Aber wie schön! Wie befriedigend das ist, wenn alles einfach klappt, so wie du es dir vorgestellt hast und worauf du hingearbeitet hast. speaker-0: Total. Und ich konnte es mir gar nicht so gut vorstellen, dass die dann halt, also die beste Bestätigung ist ja einfach, wenn alle Kinder gut gelaunt sind, es keine Stress gibt, alle was zu tun haben, alle irgendwie fröhlich sind, alle sich gut verstehen und ich meine, die kennen sich ja, die sehen sich ja jeden Tag und das hat es dann echt erleichtert, weil es war einfach nur eigentlich aus seiner Gruppe und noch aus der Gruppe nebenan und dadurch war das halt so voll vertraut unter den Kindern und total schön zu sehen, wie so diese Dynamik. unter den Kindern ist und man halt so selten eingreifen muss. Ich finde, es ist dann immer schön und einfach ein schönes Zeichen, dass die da irgendwie alles richtig machen und dass es den Kindern zusammen gut geht. das war wirklich schön. Und nachmittags hatte er ja noch die zweite Geburtstagsparty von seiner Freundin, die auch am Vormittag da war. Also das war ja auch im Indoor-Spielplatz. Leute, ich habe Roman mitgeschickt. Ich habe das nicht mehr geschafft. Also ich habe das wirklich nicht hingekriegt. Ja, ich glaube, bist du freund. Ich glaube, es war eine gute Entscheidung, weil er meinte, es war so voll und ich halte das... speaker-1: Der Ende kannst du da echt nicht hingehen. glaube Wochenende ist das krass. speaker-0: ist ja echt zu gut. Unter so vielen Menschen, so vielen Eltern, die da den Kindern hinterherrennen und so, das ist mir dann zu viel und zu voll und zu wild. Aber die Kinder fanden es natürlich toll. Eli war das erste Mal in so einem Indoor-Spielplatz und der meinte, diese Rutschen, das ist so cool. Ich habe mich da immer ein bisschen gesträubt vor, aber ihm hat es total gut gefallen. Und abends war natürlich so was von müde und ich ist halt einfach nur noch ins Bett gefallen. Und dann am Montag mussten wir auch erstmal verarbeiten irgendwie, was wir da alles erlebt haben. speaker-1: Die ganzen Emotionen speaker-0: Und dann, und das muss ich noch kurz abschließen, Montagnacht, ich hab dir ja geschrieben, ich war wieder in meinem Panikmodus. Es ist 0 Uhr. Wir hatten so ein schönes Wochenende. Ich denke mir so, okay, alles gut. Leni geht es auch schon besser. Die war zwar immer noch zu Hause, aber okay, es wird besser. Und dann fängt Cara an, Montagnacht einfach zu zittern. Und zwar dermaßen zu zittern, dass sie irgendwie, es war wie ein Schüttelfrost. Ich hab dann wieder nach den Füßen gesucht. Sind die eiskalt? Keine Ahnung, finde ich Anzeichen, dass das Fieber steigt. Aber es kam kein Fieber. Und dann war ich natürlich noch mehr in Panikmurus. Weil ich dachte, was ist das dann? Wächst sie gerade? Ist das ein Wachstumsschub? Sind es die Zähne? Dann schickt mir Roman so, es gibt anscheinend so einen Nachtschreck. Und der tritt so ein bei Kindern, also kann eintreten bei Kindern irgendwie drei Stunden nachdem sie so eingeschlafen sind. Das hätte ungefähr gepasst, sag ich mal. Und da könnte ich auch echt mal so eine Stunde irgendwie zittern anscheinend. Also ich sag euch ehrlich, das war wieder eine neue Angst, die bei mir freigeschalten worden ist in dieser Nacht. Weil du dann dein Kind so vor dir hast, dass du einfach nicht aufhörst zu zittern. ich... Sie hat geschlafen, aber sie hat gejammt. Also sie hat... speaker-1: Hast du geschlafen während des... Ich bin mad. speaker-0: ... und gewimmert ab und zu. Und dann dachte ich mir, das ist doch nicht gut, was hier gerade passiert, aber ich weiß auch nicht, was ich tun soll, weil ich gebe jetzt keine... Sie wecken, was mache ich jetzt? Ich habe sie dann einfach so eingelummelt und halt umarmt, so dass sie merkt, so mit Hautkontakt, ich bin genau daneben. Und mit der Decke zugedeckt, dass sie halt schön warm bleibt. Und dann hat es Gott sei Dank, also ich glaube, das Ganze ging so eine Stunde, was wirklich, es war wirklich, es hat sich ewig für mich angefühlt und dann hat sie aufgehört und... hat dann geschlafen, aber es war wirklich, es war echt beängstigend, weil ich dachte dann, weißt du, wir hatten es ja neulich auch vom Fieberkrampf, dann dachte ich, ey wird das jetzt so krampfartig? Ich schon durchgelesen, was darf ich auf keinen Fall machen? Und anscheinend darf man die Kinder da nicht festhalten, stabile Seitenlage, lauter solche Sachen. Da dachte ich mir schon, okay, was muss ich jetzt, was muss ich jetzt machen? Und dann habe ich halt in dieser Nacht echt nur so zwei Stunden geschlafen. Und nach diesem Wochenende, ich war halt wirklich, ich war knockout, sodass sich diese Nacht speaker-1: ⁓ ey. speaker-0: Ich habe einfach ⁓ neun Uhr mich hinten hingelegt und ich habe durchgeschlafen. speaker-1: Ich auch gestern mit Kind ins Bett. speaker-0: Ich schnell Zähne geputzt ⁓ 2 Uhr Nacht, als ich dann kurz aufgewacht bin. blöd. Und dann halt echt durchgeschlafen bis 6.30 Also ich war einfach, ich war wirklich, ich war Knockout. Und das hat jetzt ganz gut getan. Und heute sind alle toll, toll, toll, ich spreche gar nicht aus, aber die sind alle aus dem Haus. Das war bei uns letzte Woche los. Es war... speaker-1: Ja, ist wieder... Wo soll ich anfangen? Ich muss kurz verab... Das ist halt... Warum ist das immer so? So extrem schöne Erlebnisse, extrem positive Emotionen und dann muss irgendwie immer noch was zum Ausgleich kommen, habe ich das Gefühl, oder? toll. Warum ist das immer so? Ich verstehe es nicht. gereicht. Ich weiß auch speaker-0: Klar, komm! Hätte ja jetzt nicht gereicht. Ich ja, ich lasse mir das jetzt nicht sehen, weil so dieser Tag war total schön. Ja, aber ich sage euch ehrlich, dieses Zucken im Auge, das sagt schon wieder, leg dich heute mal eine halbe Stunde hin und komm mal kurz klar, weil klar, nach so einer Party sieht die Wohnung halt auch aus, man putzt halt vorher tagelang. Warum macht man das eigentlich danach? Sieht es aus, als müsstest du gar nicht von da. speaker-1: schon wieder alles, speaker-0: Ich hatte Unmengen an Konzetten überall, also die finden wir immer noch. ja, meine Tischdecke war dermaßen angemalt, weil Bastelangebote, Alacena sind halt bunt und mit viel Glitzerkleber und so und es war halt überall, aber gut. Ich mein, hat sich genohnt, aber ich sag's euch. Naja, ich bin jetzt froh, dass ich jetzt ein Jahr wieder Zeit hab, ⁓ mich auf die ... speaker-1: ⁓ dich wieder einzustellen, okay? Hey, aber die Girls werden ja auch schon drei. Hä? speaker-0: Die werden im September 3. meine, haben noch Zeit. Davor kommt noch ein anderer Geburtstag. speaker-1: Da müssen wir erst noch mal richtig Party machen. Genau. speaker-0: Und ich meine, das ist meiner, ich werde auch 34. Das ist eine besondere Zahl. Ich glaube, dieses Jahr feiern wir dann eher da hin. speaker-1: So ein oder? Ja, können wir nicht drüber reden. speaker-0: Aber schau mal, süß eigentlich, weil du bist 30 und Deni und Cari werden 3. 3? Oh mein Gott, stimmt. Ihr habt alle 3 im September gewonnen. Oh, Das doch wieder schön. speaker-1: Das ist echt besonders. müssen wir echt irgendwie. speaker-0: Dann machen wir eine 3-3-3-Party. Na ja, egal. Wie war denn eure Woche? speaker-1: Ja, also ich bin auch grad nicht im Feiermodus, muss ich sagen. Also Leute, was ist das? Das zieht sich durch. Ich glaube, ich sag jetzt sechs Folgen schon hintereinander, dass ich keinen Bock mehr hab. Was ist für ein krasser Winter bitte? Was soll das? speaker-0: Was ist das? Was soll das? Ich versteh's auch nicht. speaker-1: Ich hab letztes Mal schon gesagt, dass wir jetzt die letzte Runde drehen, aber... Ja, was soll ich euch erzählen? Wir hatten jetzt dann halt am Wochenende Magen-Darm. Die nächste Scheiße. Die nächste! speaker-0: Das ist scheiße! Im wahrsten Sinne des Wortes scheiße! speaker-1: Naja, also es fing an mit übergeben und beim ersten übergeben, das hattest du, glaube ich, auch schon mal erzählt. Wir hatten es ja noch nicht. Beim ersten übergeben. Nein, wir hatten das noch nie. Das war unser erstes Vergnügen jetzt. Und beim ersten Mal ist es so, ja, okay, vielleicht war das irgendwas anderes so. Beim zweiten Mal denkst du dir so, fuck, das ist Magen-Darm und dann halt, ja, nachts Bettwäsche wechseln. meine, ihr kennt es alle. Aber Gott sei Dank. war das dann halt nach ein paar Stunden wieder weg. Dann hat sich's wieder beruhigt. So plötzlich, wie es gekommen ist, ist es auch wieder gegangen. Aber ich find, Magen-Darm, das ist halt echt wie so eine tickende Zeitbombe. du hast einfach die ganze Zeit Angst davor, dass es dich auch erwischt. Weil das ist ja so hoch ansteckend, dieser Scheiß. Total. Und dann war mir gestern Morgen schon so schlecht und ich so Scheiße, Scheiße, nein, ich will nicht, ich will nicht, weil kotzen ist so das ist einfach das Schlimmste, oder? Es gibt doch, ich meine, klar, es gibt viele Sachen, sind schlimmer, aber das ist einfach so, das ist so. speaker-0: ist schon eklig. Viele finden das ja ganz schlimm. Roman findet das auch ganz schlimm. bin... Also bei anderen schon. Bei mir selbst finde ich nicht so schlimm. speaker-1: Findest du nicht so schlimm? Echt, ich finde das ganz schlimm. allem, da ist diese Magensäure und dieses Herzklopfen davor. Oh, nee, ich pack das gar nicht. Naja, auf jeden Fall ging es mir dann gestern wieder gut. Dann waren wir am Nachmittag noch spazieren und Sergio schon die ganze Zeit so, boah, mir ist schlecht. so, Schatz, jetzt reiße ich zusammen. Mir war auch den ganzen Tag schlecht. Wieder weg. Und dann sind wir mit zwei Autos wieder nach Hause gefahren und Wally und ich waren eben im anderen Auto. speaker-0: ist ja nicht schlimm, aber... Mir auch! Das geht! speaker-1: Und dann kommen wir an und ich sehe schon so, okay, Auto ist nicht abgeschlossen, Seajo ist aber auch nicht mehr da. Dann kriege ich einen Anruf so aus dem Badezimmer. Jo, wir müssen die restlichen Pläne des Tages auf jeden Fall abblasen, weil mich hat es jetzt auch erwischt. ich so, alles klar, ich packe alle Taschen jetzt und wir fahren zu meiner Mama, weil ich, ich, ich renne noch davon weg. Also ich hoffe, ich hoffe, ich habe es doch echt. Oh nee. speaker-0: Aber ich wollte dir nämlich noch sagen, weil ich weiß von Freunden auch, dass diese Inkubationszeit nennt man das glaube ich, also diese ansteckende Phase, ist teilweise ewig, egal welcher Intakt es ist. speaker-1: Bis zu drei Tagen. Also die Kinder sollen ja irgendwie 48 Stunden nach dem letzten Symptom, also ob es jetzt übergeben oder Durchfall auch war, 48 Stunden. Das haben wir sehr vorbildlich eingehalten. Aber es kann halt bis zu drei Tage dauern, bis es dann rauskommt. ja. Dritter Tag jetzt. Und dann dachte ich ja gestern schon, geil, dritter Tag, wir haben es geschafft. Und jetzt denke ich mir so, fuck. muss ich jetzt wieder drei Tage warten, weil jetzt kann ich mich ja quasi bei Sergio wieder anstecken. Aber ich glaube, ich verbringe die nächste drei Tage bei meinem Abendessen. speaker-0: Kannst du? So ey, du das alleine. Mach mal. speaker-1: Ich kann dir da ⁓ nicht helfen. Haare halten muss man bei dir nicht. Also schaffst du schon. Ne, dem geht's jetzt auch wieder gut. Das ist ja der Vorteil irgendwie bei Magen-Darm, finde ich. Das sind so ein paar Stunden. Ich mein auch nicht immer wahrscheinlich, Aber jetzt bei Wally und auch bei Sergio waren es ein paar Stunden. Und dann ist auch wieder gut so, ne? Aber ich will es trotzdem nicht haben. speaker-0: ⁓ nee. Es ist echt, es ist so verrückt, weil wirklich, sagen echt immer, du hast es ja ganz schön gesagt, wir hören mal auf über diese ganzen Krankheiten und dann kommt die nächste Folge und die nächste Woche und man denkt... speaker-1: Ja, aber da vor... speaker-0: Aber davor ging es uns eigentlich ganz gut. speaker-1: Davor hatten wir echt eine gute Phase. speaker-0: Ja, es ist alles dieses Jahr. weiß auch nicht. Ich habe das Gefühl, wir seit Januar. Ja, Januar. Ja. speaker-1: Wir seit Dezember. Ende Dezember war das. Immer eben. Also, also nee. speaker-0: Also immer mit einer ... Ja? Nee, nervt auch langsam. Reicht auch, reicht auch. speaker-1: Q1 können wir jetzt abschließen. Jetzt eine Woche noch und dann bitte, ich möchte dann bitte, ja, ich meine, was ich möchte interessiert sowieso anscheinend keine. speaker-0: ist abgehakt. Ich möchte es schon lange gar keine. Ich sage euch ehrlich. Aber es soll ja nochmal voll kalt werden. Es soll im April nochmal richtig auf zwei Grad runter oder so. Das ist auch nicht gut. Ich bin froh, dass meine Wollweiß und meine Lammfelsbäcke sind noch draußen. Die sind aber noch im Einsatz, das sage ich euch. Aber morgen ist es noch kalt. Ich habe gestern nicht gedacht. Hast du nämlich gedacht, oder? speaker-1: Also diese Wollwalks, glaube, deine Kinder haben das ganze Jahr über so ein Dreiviertel Jahr Wollwalk an und ein Viertel dann im Sommer mal keine Wollwalks. speaker-0: Bei mir gibt es nur den Übergang. Wie du sagst. Kurze Hose. Dazwischen ist nichts. Doch, ich habe jetzt zwei neue Wolljacken. Okay? Das ist next level. Da ziehe ich dann eine dicke Hose an. Vielleicht noch eine Matschhose drüber. Und dann aber eine Wolljacke. den Woll... Ja, finde den Woll... Ich finde den halt toll. speaker-1: Was? Ja, aber was soll ich dir sagen? Bei mir ist es Mein Wollwalk wurde jetzt gewaschen und jetzt ist er halt auch wieder im Einsatz. es ist einfach ein cooles Ding. ist nicht schlecht so. speaker-0: Das ist cooles Ding, genau. Es verrutscht nicht, es ist atemungsaktiv, es ist dünn, es ist gut für den Kinder, sitzt im Auto, das ist einfach super. Ich? Also... Oder wie oft wir über diesen Wallbike den loben, aber ich ziehe den auch einfach und ich habe schon Angst, weil ich werde nicht... Vielleicht darf ich den dann keinen mehr anziehen, weil irgendwann finden wir das nicht mehr so cool. speaker-1: Willst du deine Präsi Ja, aber dann gibt's wohl Hose. Gibt's auch noch. Stimmt. speaker-0: Die werde ich dann noch kaufen, die Wollhose. Ja. Okay, das gibt mir wieder Hoffnung. Jetzt ziehe ich jeden Tag Wollhose an. Ich hab's in deinem Gesicht gesehen. richtig. Ist gut. speaker-1: ⁓ Ja gut, ich darf das. speaker-0: Ja, aber ich fand es auch so lustig, weil jetzt auch die Mamas am Geburtstag erzählt haben und die Kinder sind ja alle schon fünf und sie meinte so, ja sie ist immer froh, wenn ihr Kind halt Wolle-Sachen drunter hat. Wenn die Kinder sich dann immer ausziehen am Spielplatz und denken, es ist Sommer, obwohl es noch voll kalt ist, weil sie halt wild rennen. Genau, genau dieser Move ist sie halt froh, wenn sie unten drunter Wolle-Sachen anhat. Und ich finde, das ist voll der gute Mom-Hack. Wenn Kinder sich immer ausziehen wollen, dann einfach Wolle-Sachen drunter und die unterste Schicht und dann ist gut. Dann können sie sich auch ausziehen so. Ja. speaker-1: Mach was willst, aber lasst die Beuysacken. speaker-0: Die wollen unter Hause, bleibt. Aber war noch was anderes bei euch los? Oder nur Magen da am Jus? speaker-1: Ja, meine Baustelle, da ich euch auch noch mal ein kurzes Update geben, weil wir nähern uns ja jetzt, also es war ja alles zerstört und jetzt wird es gerade wieder aufgebaut und mit jedem Schritt, dem wir uns der Realität oder der Normalität so vielleicht wieder nähern, desto schlimmer wird es. Also es ist ganz schlimm. Ich habe glaube ich, ich habe jeden Tag so fünf Minuten Panik, weil wir irgendeine Entscheidung treffen müssen. Und es wird ja jetzt real. Also es ist nicht mehr nur ein Projekt. Es ist nicht die Theorie. Es ist kein Moodboard mehr, sondern es ist unser Haus. Und wenn die das jetzt machen, dann kann man das auch nicht mehr so schnell ändern. ⁓ mein Gott, das ist so kompliziert. Jetzt, ich muss nicht ganz kurz... schlimm. was soll ich euch sagen? Also es ist nicht einfach. Dieses Wochenende hat uns auch ein bisschen zerstört wieder. Ich meine, da kriegste nicht genug Schlaf. Von Samstag auf Sonntag war das. Dann waren wir früh schon beide gereizt und als mein Mann dann irgendwie ⁓ zehn Uhr abends am Sonntag verkündet hat, er geht jetzt noch mal kurz eine Runde joggen, war ich so, okay, ja, er ist kurz vor dem Burnout. Alles klar, kein Problem. Dann wollten wir ja Montag ins Fitnessstudio gemeinsam gehen hat nicht geklappt. Dann wollten wir gestern gehen und er sagt mir am Parkplatz Schatz mir ist schlecht. Ich so nein dir ist nicht schlecht wir müssen heute ins Fitnessstudio. Wir brauchen das. speaker-0: Scheiß drauf, ob du jetzt kotzt, wir gehen jetzt auf die Geräte. speaker-1: Ja, ja, und er so, wir steigen ein ins Auto und er sagt, ja, okay, egal, ich mach langsam heute. Und ich so, okay, okay, wir schaffen das, wir schaffen das. Es wird alles gut. Wir bekommen hier unseren Mental-Load einmal abgeladen. Und dann ruft er mich an und ich so, ⁓ Mann ey, so eine Scheiße ey. ist das? Vor allem ich war so motiviert auch, weißt du, ich war jetzt okay, ich schaff das. Ich esse auch mal wieder einen Salat. Dann habe ich mir gestern Salat geholt. Ich hab den ganzen Tag... den Salat. Ja, pass auf, aber das Schicksal wollte es einfach nicht. Ich hab mir einen Salat geholt. speaker-0: Die sind... speaker-1: Weil ich den ganzen Tag nichts gegessen hab, dann dachte ich, okay, während dem Spaziergang snack ich den, dann war da keine scheiß Gabel drin. Seit wann gibt's keine Gabeln mehr in diesen... speaker-0: den entfertigen Salat geholt. speaker-1: Ja, was soll ich machen? Es ist ein Anfang. Es ist doch ein Anfang, oder nicht? Stella, gib... speaker-0: Es ist ein Anfang, ja. dann brauchst Weißt du, was ich dir schenk? So eine kleine Klappgabel, die du immer... speaker-1: Ja genau, dann liegt die in meiner Schublade und dann hab ich sie nie da, wenn ich sie brauche. Ich hab auch alle Taschen durchwühlen, weil ich hab bestimmt immer irgendwo mal so ein Kinderlöffel dabei, aber nee, gestern nicht, naja. speaker-0: Wie kurz für eins, du bist doch auch eher Team Schön als Team Praktisch, oder? speaker-1: Ja, natürlich. bin... Ich bin die Arthus. Was ist das für eine Frage? speaker-0: Das Roman lacht mich immer aus, er findet viele Sachen, praktisch sind, mega hässlich. Und darf ich dann nicht holen. Und ich bin halt mittlerweile einfach teampraktisch. speaker-1: Ja, was denkst du, was unser größter Struggle gerade beim Hausbau ist? Genau dieses Problem. Ob es jetzt die Gabel ist, die schön sein muss oder die scheiß Klimaanlage, die nicht einfach an der Decke hängen kann oder an der Wand. ich glaube, die Frage stellst du mir nicht nochmal oder fragst er schon mal. speaker-0: ⁓ Mann, okay, du hast den Salat dann weggesnackt ohne Gabel oder hast ihn dann nicht gegessen? speaker-1: Nein, ich habe den einfach wieder in die Ecke geschmissen und mir drei Brezel reingeh. Also was soll ich dir sagen? was ist halt so. Aber Leute, ich habe jetzt noch ein Thema. Ich habe noch 6 % auf dem iPad. Mal schauen, ob ich es schaffe, das Thema noch zu Ende zu erzählen. Wenn ich dann weg bin, wisst ihr Bescheid. dann. speaker-0: Ich rock das alleine, Im Lieben. leg mich gleich auf die Couch und das hier weiter. speaker-1: Ich glaube, das könnte auch ganz gut werden. Naja, auf jeden Fall. Mal ein ganz anderes Thema, wo ich gemerkt habe, verschieden die Welten doch sein können. dieses Jahr zwei Hochzeiten, zwei JGA. Und es muss ich aufpassen, ich nicht... Wie mache ich das denn jetzt? Na ja, ⁓ gut. Ich glaube, die hört unsere Folgen nicht. speaker-0: ist richtig unangenehm. speaker-1: der JGAS wird was mit Wasser passieren und wir brauchen Badeanzüge. Und dann war die Idee, dass wir quasi so einen bedruckten Badeanzug haben. Alle denselben. Und ich so, yo Leute, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber so mit der Passform und so, weiß nicht, ob das so einfach wird. Weil die Frage war, habt ihr Bock auf so was oder seht ihr das irgendwie problematisch? Und ich so als erste so... wieder mal ganz mutig, ich weiß nicht, wie das so ist, ich glaube, das wird schwierig. Und dann schreibt die so, ja, aber da kennt dich ja keiner. Und ich so, ja, aber darum geht es mir jetzt nicht unbedingt so. Ich möchte mich einfach wohlfühlen, vor allem so was oben betrifft, weißt du. Und es war einfach niemand anderes in dieser Gruppe, der ein Problem damit hätte. Und ich dachte mir so krass, wie unterschiedlich das sein kann, oder? Die ziehen den Scheiß einfach an, die juckt überhaupt nicht, wie das aussieht, ob da irgendwo was raushängt, was weiß ich. speaker-0: Ich? Das hoffe ich nicht, aber... Ich glaube, es ist einfach wieder eher das Thema, du halt sagst. speaker-1: Und ich kann wieder ... Doch. gab eine Abstimmung. nein. Denkst du, wie viele bei Nein stehen? Ich alleine. Ich alleine bin Nein. Gut, sind nicht alle anderen bei Ja, so. Aber sie haben auch nicht Nein. Also, ich find das ganz crazy. Du bestellst da einfach so einen Badeanzug, der auch nicht wirklich schön ist, auf so einer Seite, wo du was draufdrucken kannst. Und das ist ein ganz hässlicher Badeanzug. dann speaker-0: Was? speaker-1: Und wie soll das alles, also wie soll das funktionieren? Wie soll ich wissen, welche Größe ich brauche? Brauche ich S? Brauche ich ⁓ Brauche ich was? speaker-0: Aber warum macht man nicht so, dass man... Wieso bin ich immer so lösungsorientiert? würde... ⁓ man! Richtig unangenehm! Das mache ich immer! Leben mit drei Kindern. Wieso macht man nicht so, dass man diesen... Das Ding ist Das ist durch! Ich keinen Vorschlag mehr machen. Zur Verbesserung. Ich hätte jetzt gesagt, man bügelt das einfach auf einen eigenen... speaker-1: Ja, ich aber auch. Nee. Nee, kannst du nicht mehr. speaker-0: Bikini oder Badeanzug drauf, der in dem Farbschema ist. speaker-1: Ich kann halt jetzt nicht zu viel verraten, aber das geht nicht. Die Lösung geht bei dem Thema nicht. Und ich hab mir jetzt tagelang... Das setzt so jetzt in mir so. Jetzt fühle ich mich wieder wie so ein Alien von einem anderen Planeten. Was stimmt mit dir nicht? Dein Körper ist doch nur eine Hülle. Zieh doch einfach was drüber und hab Spaß in deinem Leben. speaker-0: Aber ich versteh dich schon. Ich versteh dich schon. Sind die anderen schon Mütter? speaker-1: Ich glaube, ist keine einzige Mutter dabei. Aber ich hätte auch davor, ich bin einfach, das ist, ich bin da einfach, keine Ahnung, es ist mir nicht egal so. Und ich habe ja auch schon öfter erwähnt, das macht einen riesen Unterschied, was ich anhab, wie wohl ich mich auch fühle und so. Und beim Badeanzug erst recht. war letztens mit meinen Mädels in der Therme und wir alle drei waren so, äh, jo Leute, ich hab voll zugenommen, ich wusste überhaupt nicht, was ich anziehen soll. ich so, ⁓ mein Gott, mir ging es genauso. Und die eine hat sich sogar... speaker-0: Schön, ja. speaker-1: Darauf geklappt, damit man sich selbst einfach ein bisschen wohler fühlt. Dann strahlt man ja auch direkt was anderes aus. Aber jetzt habe ich auch so bisschen Angst, ich so grundsätzlich wieder, dass ich mich dann so ein bisschen von Anfang an schon wie ein Alien fühle und mich dann so schwer tue bei der Integration in die Gruppe. Weißt du, ich meine? Das sind alles Leute. Ich kenne niemanden. Ich kenne keine einzige Person. Nur die Braut. speaker-0: Nein geschrien, okay, ja gut. speaker-1: Ja, also ich hab ja nicht mal nein gedrückt, sondern ich hab erstmal so, okay, es nicht vielleicht irgendwie für andere ein? speaker-0: Ist noch jemand so wie ich? ⁓ nein. Aber du wirst es rocken. Ja. Weißt du was? Ich könnte jetzt noch vielleicht... Ich dachte mir gerade so, weißt was ich immer voll schön finde an anderen, wenn die sich so ein Tuch umbinden. Nee, nee. Ich wollte es irgendwie retten. speaker-1: Aber nein, ich werde... Ja, ganz schön. ⁓ Also wenn mein Arsch zur Hälfte raushängt, das ist mir ja egal so. Aber wenn ich mich hier oben unwohl fühle, das stresst mich am meisten. speaker-0: Das verstehe ich. würde beides, also mich würde beides stressen tatsächlich. Um und unten. Und ich habe ehrlicherweise, glaube ich, einen Badeanzug in meinen 34 Jahren gefunden, der mir gut passt. Ich finde bei Badeanzug ist es extrem schwer. Da ist ja so ein Triangel-Bikini noch einfacher für verschiedene Padsformen, weil den kannst du binden. Das stimmt Wie es dir halt passt in verschiedenen Formen nach oben, unten, rechts, links und auch die Hose. Das wäre so viel einfacher. Aber gut. Na was machen wir jetzt daraus? speaker-1: Stimmt, ja. Ich werde die Challenge einfach annehmen und das Beste draus machen. meine im Sommer erzähle ich euch dann wie es war. speaker-0: Okay, aber sag mir nicht, dass der weiß ist. Sag mir nicht, dass der weiß ist. speaker-1: Eine Hälfte davon ist weiß. Ich weiß noch nicht genau, wie er aussehen wird. speaker-0: Das wird durchsichtig sein. speaker-1: Das wird ganz schlimm. Das wird so ein T-Mobile. Aber ich glaube, das wird mir dann egal sein. Alkohol wird Freund und Helfer sein an dem Tag. Hoffentlich. Ich weiß es nicht. Ich werde das Beste draus machen. Und diese Menschen werde ich das nächste Mal... Ich schlafe, glaube ich, auch mit einem Typen in einem Zimmer. Also kein Plan. Ich glaube, das wird ganz wild. Ich lasse mich einfach drauf ein. speaker-0: Und wahrscheinlich wird es einfach das beste Wochenende ever. Ich hoffe es. oft so, wenn man in irgendwas reingeht und vorher schon sich viele Gedanken darum macht, wie wird es blabla... speaker-1: Ich würde euch so gerne verraten, wo wir hingehen, weil ihr würdet ausflippen, weil das passt einfach so gut. Aber ich erzähle es euch einfach im Sommer. ist so geil. Ich habe mich so gefreut, als die uns gesagt hat, was wir da machen, weil das war irgendwie alles schon fest. Und deswegen war das so ein kleiner so, echt, wie so, was ist das jetzt? Und ich habe mir vorher schon Gedanken gemacht, so was ziehe ich denn da an und so. Und dann kommt sowas und ich denke mir so, jo, alles klar. speaker-0: Oh man, ist jetzt voll der Cliffhanger! Ach, das ist doch schön, da freue ich mich drauf. Es ist auch schön, wenn ich da raus gucke aus dem Fenster nicht. Aber gut, ich glaube, es ist ein gutes Ende, oder? Ja. speaker-1: Es ist Mittwoch, halb elf in Deutschland. Wir holen uns jetzt einen Knoppers und versüßen uns dieses Regenwetter. speaker-0: Ich leg mich jetzt genau dahin. speaker-1: ...Embryostellung, kennst du die? Und dann so wippen, das hilft manchmal. Das ist alles gut. Und dann kommt bestimmt auch irgendwann der Frühling noch. Das kommt alles noch. Und der Sommer auch. speaker-0: Ich darf mich nicht beschweren, weil am Sonntag hatte ich echt, hatten wir echt tolles Wetter. Wind war wirklich kalt, ich, also es war echt super rausgehen. Deswegen bin ich einfach. speaker-1: haben auch schon Zeit auf der Terrasse verbracht. Es wird langsam. Es wird. Gut, Freunde. Ich hoffe, ihr müsst nicht in die Embryonalstellung und die trotzdem nicht entspannt. speaker-0: Wieso sitzt du heute eigentlich so nah dran? Ich hatte voll das Bedürfnis, auch viel näher zu kommen. speaker-1: Ja, ich weiß nicht. Ich glaube, ich brauche die Nähe speaker-0: Kommt mich mal jemand in den Arm nehmen, dann komm doch mal... speaker-1: Ich mal jemand umarmen, mein Mann tanzt jetzt nicht. Den seh ich jetzt drei Tage nicht mehr, was soll ich Ich geh gleich zu meiner Mama, die soll mich mal kurz umarmen. speaker-0: Ja, komm doch mal ganz nah mit dem Abschied und dann sagen wir Tschüss und danke fürs Zuhören. Macht's gut. speaker-1: Ich euch gedrückt. Pussy Pussy. Bis ganz bald. Tschüss. Schönen Morgen.