Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / #28 Eiskalte Träume: Leonardo's Weg vom Gelato-Pionier zum Familienphänomen
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- 0:00Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von «Du entscheidest», deinem Podcast für Business, Erfolg und persönliche Weiterentwicklung. Heute mit einem für mich vor allem sehr emotionalen Thema, und zwar «Es geht um Glacé». Unser heutiger Gast hat es 1999 geschafft, eine Familienfirma zu gründen, die heute in der ganzen Schweiz bekannt ist. Wie er das geschafft hat...
- 0:23und wieso regionale Produktionen für ihn sehr wichtig sind und woher er seine Inspirationen holt, erfahren wir heute. Und damit mit einem ganz herzlichen Applaus, Leonardo. Danke, merci. Was für eine Ehre. Hast du die Klasse mitgenommen? Klar, im Hosensack. Wir haben eine Überdosis nach letzter Woche. Ja, genau, stimmt. Letzte Woche war wirklich mega, mega cool. Aber bevor wir auf das eingehen, die erste und wichtigste Frage. Leonardo, wie geht es dir?
- 0:53Mir geht es gut, im Moment ein wenig zu viel, aber ich kann mich wehren. Heute haben wir sogar zwei hier, und zwar Leonardo und Jamy. Heute ist Jamy auch noch ein ganz gutes Vertreter hier.
- 1:12Nur schnell wegen «wäre» – jetzt sind mir deine zwei Töchter in den Sinn gekommen. In deinem Frauen-Imperium, denn es sind ja auch viele Frauen, die bei dir arbeiten. Ja, das ist richtig so. Musst du dich gegen diese Frauen durchsetzen? Oder was meinst du genau mit «wäre»? Nein, eigentlich haben wir uns sehr gut untereinander. Es ist normal, dass es ein Zellenbögel gibt und dann nach fünf, zehn Minuten alles wieder gut ist.
- 1:40Nein, wir haben es sehr gut miteinander. Hättest du jemals gedacht, als deine Töchter noch klein waren, dass du jemals mit ihnen so etwas aufbaust und auch erweiterst? Und das in der ganzen Schweiz und in dieser Qualität.
- 1:57Nein, aber irgendwo im Hinterkopf hatte ich es schon noch. Irgendwie in der kleinen Ecke dort hinten war es. Es war natürlich auch Hoffnung, aber die Hoffnung, wie wir heute sagen, die Hoffnung stirbt zuletzt. Das stimmt, das stimmt. Ja und ich habe einfach die Vision und das Fest in mir drin gehabt. Egal, ich habe nicht genau gewusst, wie es rauskommt.
- 2:26Wir waren ja letzte Woche bei euch und durften eine Tour machen in der Produktion, um zu schauen, wie das Ganze funktioniert. Wie so ein Glace entsteht. Und nochmal, ich bin der Glace-Liebhaber-Schlechtheit. Nicht nur im Sommer, für mich ist Glace etwas, das man das ganze Jahr essen darf. Aber etwas, was ich vor allem gemerkt habe, ist, wie viel Liebe jeder Mitarbeiter umgeht.
- 2:50Familie, also familiär. Ja, sehr familiär. Nicht nur mit deinen Töchtern, sondern mit allen wird sehr familiär umgegangen. Ist dir das schon immer sehr wichtig gewesen? Ja, eben wie du sagst, du hast gesagt, du hast gerne gelassen, aber ich glaube, du hast nur Leonardo gelassen. Nein, es ist zurück zu deiner Frage jetzt. Das ist...
- 3:17Ich war 33, als der Funk durchkam. Ich kann euch auch erzählen, warum. Das wäre meine nächste Frage, wie du zu dem gekommen bist.
- 3:33Ich bin in Zürich geboren, aber meine Eltern mussten arbeiten, weil in den 60er Jahren war das natürlich das. Ich durfte bei den Grosseltern in Piedmont aufwachsen.
- 3:51Ich mache es kurz, sonst geht es zu lange. Ich glaube nicht, dass wir so viel Zeit haben. Du entscheidest. Ich verkürze es mal. Auf jeden Fall bin ich dort aufgewachsen. Meine Grosseltern waren auch arme Menschen. Der Dessert ist natürlich «Anne Passati».
- 4:18Auf jeden Fall besuchte ein Onkel von der Schweiz meinen Grossvater. Ich war knapp fünf, sechs Jahre alt. Ich weiss es nicht mehr. Ich habe ihn immer noch präsent, aber das Alter nicht mehr. Auf jeden Fall kam der Onkel. Er hat meinen Grossvater zum Kaffee in die Stadt eingeladen. Dann hat der Onkel gesagt, er nehme den Kleinen auch noch mit. Okay, dann...
- 4:47Ich ging, mit kleinen Knöpfen und zwei grossen Herren in der Stadt. Dann ging es zu einer Gelaterie am Bar. Aber die Frühen waren natürlich auch ziemlich einfach aufgebaut. Dann sind wir reingegangen, ist egal. Dann sagt der Onkel, geh ein Glas holen. Und ich natürlich aufgestanden, ein Glas geholt. Dann habe ich, so wie ich gezogen bin, ein kleines Becherchen.
- 5:15Dann hat der Onkel schon gesagt, dass er nicht den Grössten ist. Für mich war das eine Welt. Die Freude, die ich dort bekommen habe, war immens. Dann habe ich Leonardo am Ecken, Fideli, sein Glas, vergessen.
- 5:41Mit 33 war ich schon etwas vorhanden. Ich habe mir überlegt, ich möchte unbedingt etwas mit der Familie machen. Das war ein Drang. Ich weiss nicht warum, aber es war ein Drang. Ich wollte einfach mit ihnen etwas machen.
- 6:04Ich habe mir alle Gedanken der Gastronomie angeschaut. Es war einfach nichts. Irgendwann dachte ich mir, nein, komm. Eines Tages kam das Bild, wo ich bei meinen Grosseltern lieg. Die Freude, die ich dort spürte.
- 6:26Das will ich. Ich will die kleine und grosse Freude natürlich auch weitergeben. Die Begeisterung. Das ist das Schönste, wenn du das Glas geholt hast. Da kommt schon wieder das Lächeln. Die meisten kommen mit dem Lächeln. Die wenigsten kommen brüllend raus, wenn sie mal als Kind verrückt sind, weil sie drei Kugeln haben und sagen, dass sie nur eins haben.
- 6:50Nein, das konnte ich konsequent an meinen Gedanken treu bleiben. Da war ich sehr gezielt. Also eigentlich aus einer Emotion, aus der Kindheit entstanden. Genau. Ein sehr emotionales Thema für dich. Genau. So schön.
- 7:09Ich brauche gewisse Verbindungen für das. Im Leben gibt es ja viele Verbindungen, wo du dich setzt und dann gehst du das nach. Bei mir ist es einfach das
- 7:23Was hast du sonst mit 33 gemacht? Du warst wahrscheinlich in einem ganz anderen Beruf. Genau. Ich war dort ein gelernter Elektromonteur. In Piedmont oder in Zürich? Nein, in Zürich. Entschuldigung, ich bin mit 9 dann mit den Eltern zurückgekommen, weil es in der Schule nicht so gut ging. Sie sagten, komm Büschtli, hoch jetzt.
- 7:50Dann habe ich den Beruf gewählt, das Elektromonteur. Das habe ich auch sehr gerne gemacht. Da war ich dann auch so selbstständig. Ah doch? Ja, zehn Jahre dort.
- 8:08Und in dieser Zeit haben wir dann genau gleichzeitig gelassen und gearbeitet. Das heisst, 100% gearbeitet und 30-40% gelassen gemacht. Das heisst, die Ärmel schön hochziehen und nicht zu schnell Feierabend. Ja, es ist so, dass die schöne Goldmedaille immer noch her sitzt. Wenn man diese nicht anschauen will, muss man es gar nicht anfangen.
- 8:37Und wie war das? Warst du damals schon Familienvater, als du das zweite Business aufgebaut hast? Ja. Und wie hat dann vielleicht auch deine Frau reagiert? So, jetzt machst du Elektromonteur-Glas, oder wie hat so dein Umfeld reagiert?
- 8:52Ja, das ist eben auch so etwas, was ich mir in den Kopf gesetzt habe. Alle meine Bekannten, meine Freunde, es gab schon Einzelne, die daran glaubten, aber viele haben gesagt, nein, das geht nicht. Und dann bin ich, dann lege ich einen noch mehr drauf. Erst recht. Das hat es einfach gebraucht. Ja, das ist so. Natürlich, ja,
- 9:22Nicht alle waren einverstanden, aber ich ging durch die Wand. Für mich war es ein Ziel.
- 9:30Man muss einfach etwas durchziehen, was man im Herzen und im Kopf hat. Egal was das ganze Umfeld sagt. Das ist so. Und ich habe es auch nicht wegen dem Geld gemacht. Wegen dem Geld wäre ich selbstständig immer noch auf der Elektrobranche. Hätte ich meinen Lohn verdient, hätte ich genug. Aber im Leben brauchst du auch Emotionen. Wenn du am Morgen aufstehst und immer noch eine Freude hast,
- 9:57Ja, etwas, was dich motiviert. Ich hatte das auch in der Elektrobranche. Aber ich habe eben die Familie. Für mich ist die Familie das, was mich natürlich bewegt hat. Und das war schon 1999? Genau. Dort wurde ja Leonardo Company gegründet. Nein, Company nicht. Das ist eine Einzelfirma. Ah, das ist eine Einzelfirma. In Oldstädter. Genau.
- 10:22Ich habe so viele Feedbacks von Leuten bekommen, die das damals noch kannten. Die sagten, sie haben den Leonardo von früher gekannt, der das Ganze gestartet hat. Mega cool, dass er jetzt in den Podcast kommt. Man merkt, es ist ein richtiger... Man kennt es richtig gut. Als wir angefangen haben, waren wir sehr ruhig. Nichts grosses, wie die letzten fünf Jahre.
- 10:48Multimedialen haben wir ja noch gar nicht gekannt, oder? Und ich habe das einfach gemacht, weil ich Freude gehabt habe. Ich hatte wirklich Freude, etwas zu kreieren. Und das ist so wunderbar, wenn dir ein Produkt klingt, auch vom Geschmack. Natürlich hat es auch ganz viele andere Sachen, die einen gelassen ausmachen.
- 11:15Wie hast du angefangen? Heute komme ich auf die Idee, ich gehe auf YouTube, wie erstelle ich ein Glace? Hast du gewusst, wie man ein Glace macht? Wie waren deine ersten Schritte? Vor 1999 habe ich schon
- 11:39Unternehmern mitgeholfen, alles im Glasbereich. Dann ging ich in den Messgang, einfach dort unterstützen, helfen, schauen. Genau, dort schmücken, was ist. Dann bin ich in eine Ausbildung reingerutscht, wo wir mich angemeldet haben.
- 12:10Das war auch mein Glück. Ich kam in eine Gruppe von Meistern Gelatiere, die die Ausbildung für Meistern Gelatiere gemacht haben. Ich war sowieso am Anfangsstadium, die anderen sind alle schon weiter, aber sie haben es mir doch
- 12:30Genau, da waren wir in Brescia, Castalimenti heisst das und das ist eine renommierte Ausbildung, nicht nur für Gelati, sondern für den ganzen Gastronomiebereich, Patisserie und bla bla. Und dort habe ich natürlich einen schönen roten Kopf bekommen.
- 12:47Inwiefern, Rottenkopf? Ich habe mir auch noch so vorgestellt, da kannst du ja nur etwas reinrühren und dann ist es fertig. Aber es gehört viel dazu. Ja, also man geht richtig dann... also Chemie. Also nicht Chemie in dem Sinne, dass etwas chemisch ist, aber das ist... Das sind Bindungen. Ja, das sind Bindungen, die du... also die Substanzen von jedem Produkt, das du reinmachst, funktioniert dann so, oder?
- 13:13Und da bin ich dann schon mit einem roten Kopf nach Hause gegangen.
- 13:18Ich habe mir immer gedacht, du bist in deinem Umfeld bekannt, wie Kevin Glasse aus Sütterkäs macht. Das hat sich dann irgendwann so gross aufgebaut, aber du bist wirklich in die Materie hinein. Spannend. Natürlich sind wir auch noch ein paar Jahre in eine Ausbildung gegangen, bis man sagt, es ist gut, jetzt muss es gehen.
- 13:44Dann fängt es an, dann hast du deine eigene Idee, deine eigene Produktphilosophie, die du verwenden willst. Das war ein Wachstum, ein Prozess. Das kommt nicht auf heute, sondern auf morgen. Was ist deine Philosophie? Authentisch, ehrlich und transparent sein.
- 14:07Also das, was wir in die Klasse hinein tun, wir erzählen nicht einfach ein Märchen. Wir erzählen genau das, was es ist. Schön. Du hast vorhin von Freude erzählt. Damals hat er richtig Freude gemacht, um etwas mit der Familie zu machen, ins Klasse-Business zu steigen. Was macht dir heute Freude? Ja, das ist eben das. Wenn du so ein Unternehmen hast mit so 80 Leuten,
- 14:39Ich würde gerne wieder an der Maschine stehen. Ah ja? Ja, es geht einfach nicht. Keine Zeit. Aber ich würde so gerne wieder. Aber ich denke mir, wir sind wirklich an der ganzen Firma noch im Aufstellungsbereich so zu machen, dass gewisse Bereiche auch abgeben können, damit ich wieder zurückkomme an dem, wo ich angefangen habe.
- 15:06Das ist aber auch ein Prozess, vom Loslassen. Das ist schon so. Aber wir haben gute Aussichten dafür. Das sind gute Leute, die wirklich auch das Fleck am richtigen Ort haben. Das Fleck am richtigen Ort. Das haben alle verstanden.
- 15:30Wie findest du diese Leute? Mir hat es ja sehr den Eindruck gemacht, dass die Leute da wirklich das Gefühl haben, das ist ihre Firma. Und darum geben sie sich auch so Mühe.
- 15:41Ja, das ist auch eine Vermittlung, die wir geben. Also unsere Mitarbeiter schauen mich sehr auf dem gleichen Niveau an. Also ich bin nicht der Chef da und und und und. Nein, ich kann mich gut auch...
- 16:03einmal auf sein Niveau setzen und dann auch gleich die Kommunikation. Also die Inspiration ist einfach, dass sie auch merken, ich bin.
- 16:15Bei dir? Schön, auf Augenhöhe. Eine Sache, die mich beeindruckt hat und mir sehr gefallen hat ist... Ich weiss was. Was? Die Küche. Ah, nein. Die Küche meinst du? Nein, wegen dem Kochen. Ah, am Mittag. Das war ja mega. Wir sind ja mal bei... Marlon kommt ja immer wieder. Und vor ein paar Wochen kam ich ja mal mit. Und dann hast du gekocht für die ganze Familie.
- 16:41Für die ganze Familie? Für die, die etwas von mir essen wollen. Das hat mich sehr beeindruckt. Ich fand es richtig schön. Und Pollo ist der Wahnsinn. Ah, noch die Pasta? Wir sind Italiener.
- 16:58Kochst du für zwei Personen, ob du für vier oder fünf kochst, spielt das keine Rolle. Absolut. Ich kann auf etwas anderes herausgehen. Kein Problem. Was mir sehr gefällt ist, dass du extrem schaust, dass Produkte, die in die Klasse kommen, dass die regional sind. Heisst, Milch von diesem Bauer. Vom besten Bauer. Vom besten Bauer, genau. Ist dir das schon immer wichtig? Hast du das schon immer so machen wollen?
- 17:28Hast du am Anfang anders gearbeitet? Klar, weisst du, das ist das Wachstum. Früher haben wir natürlich nicht die Menge Milch gebraucht, die wir jetzt brauchen. Und das ist immer klar, das ist immer eine Vision, direkt bezieht beim Paar. Vor allem mir geht es auch, dass ich hier schon mal
- 17:49Ich kenne sie nicht per Namen, aber ich weiss, wie sie es gut haben dort oben, wie sie gepflegt werden. Und der Bauer, wie er ist, kein Rauchen, richtig mit echter Liebe dahinter. Und das ist schon das, was ich auch in ... Wir schauen zehn Jahre später, wo sind wir dann, oder?
- 18:14Ja, ja, das ist... Oder es ist alles mit Herz. Ah, warte schon. Zehn Jahre später, nachher zu... Ja, ich möchte... Ruhre gut. Aber zu dem... Ja, ja, ja. Wenn ein Gast hat... Ich meine, stell dir... Kannst du das Konzept erzählen? Wir kommen aber nachher zu dem. Wir haben das Konzept, und zwar darf jeder Gast am nächsten Gast eine Frage stellen.
- 18:35Du weisst ja nicht, wer der nächste Gast ist, aber du stellst am nächsten Gast eine Frage. Du hast eben auch eine bekommen und die hat etwas mit dem zu tun. Ja, aber wenn wir sie nicht jetzt gerade machen, machen wir es doch jetzt. Also, die Frage, die du bekommen hast, ist... Nein, er muss erst selber eine Frage an den nächsten Gast stellen. Aber sonst wirst du beeinflusst. Ah ja? Wirklich? Also, wenn du eine Frage hast... Ist er ein Gastronom oder was? Wissen wir nicht. Also, wir wissen, wer der nächste Gast ist, aber wir sagen es nicht. Aber ich glaube nicht.
- 19:00Es spielt keine Rolle, was du denkst. Okay, also gerade was ich jetzt fühle im Moment. Ja. Welche Frage würdest du stellen? Also er hat ein Unternehmen, richtig? Ja. Ja, wahrscheinlich schon. Er hat ein Business, ob Einzelunternehmen oder 140'000 Menschen.
- 19:26Jetzt bin ich am überlegen, was ich jetzt fühle oder was ich eigentlich fragen möchte. Wenn ich es fühlen möchte, dann ist es etwas anderes. Sagen wir mal was, wir können ja beide sprechen. Dann erzählst du mal «fühlen», das ist immer gut. Das ist das Wichtigste. Ja, also die Frage ist, wann war das letzte Mal, dass ein Mitarbeiter von dir dich
- 19:56schwer gemacht hat. Das wäre jetzt der Moment, den ich jetzt im Moment habe. Also nicht einfach ein Mitarbeiter, sondern ein besonderes Mitarbeiter. Wo dir aktuell etwas schwer ist. Genau.
- 20:13Wir können es ja auf Kunden oder Mitarbeiter oder einfach eine Situation, falls er jetzt keinen Mitarbeiter hat. Wenn es das letzte Mal war, wo ein Mitarbeiter es dir schwer gemacht hat und was die Lösung ist oder wie er damit umgeht. Was ist jetzt das? Eine Frage?
- 20:32Was wir ihn fragen sollen. Ah, okay. Willst du von ihm wissen, wie er damit umgeht? Oder einfach, wann war das letzte Mal die Situation? Das war so gefühlt die Sache im Moment, die ich gerade habe.
- 21:00Es ist sicher nicht richtig und falsch. Ja voll. Es ist sicher nicht richtig und falsch. Wir sind nicht an einem Tisch. Alles was du sagst ist richtig. Nein, nein, ich überlege mir jetzt, was ich so... Also ich könnte so eine gescheite Frage stellen, oder? Es gibt keine gescheite Frage. Es gibt nur gescheite Antworten. Also gut, dann habe ich eine Frage. Also noch einmal eine.
- 21:20Aber einfach nicht nach. Hast du schon das Glasse Kasse von Leonardo? Ja. Das ist ein Waffengelächter. Er hat schon mal eine Frage gehabt, wie isst du deinen Kebab? Weil das Thema war, kannst du Leonardo schön gegessen haben?
- 21:39Deine Frage ist auf das, was du gesagt hast, warum du so viel Wert auf regionale hochwertige Produkte gibst. Und die Frage des letzten Gastes ist an dich. Wie siehst du die Welt oder dein Projekt in 20 Jahren? Ich bin auf dein Business bezogen. Wie stellst du dir das vor?
- 22:04Gut, ich lebe noch 100 Jahre. Von daher... Aber dein Erbe geht irgendwann mal weiter. Wie würdest du dir das im Best Case vorstellen? Auch wenn du morgen blöd gehen würdest. Das Lauf weiter, was? Das Ziel ist es, dass Unternehmer selbstständig sind. Aber daran sind wir jetzt auch. Gewisse Sachen auf den Weg stellen.
- 22:34Das ist ganz sicher mal, wir werden qualitativ immer hochstehend sein. Also wir würden uns nicht neigen zu günstigen Produkten. Das wollen wir nicht. Also wir werden auch bestimmt auch ausgelasene Unternehmen aussuchen, die uns ins Glosse wollen. Also weil eigentlich auch
- 23:05Das Ganze hat auch einen Preis. Es kostet alles. Du hast den Wert deines Glases mega bewusst. Das wird sich noch mehr kennzeichnen. Wenn jetzt Nestlé kommt und sagt, ich gebe dir 5 Milliarden
- 23:27Gib mir deine Marke. Ja, dann gebe ich sechs. Also wärst du in diesem Fall unverkäuflich? Nein, das heisst nicht unverkäuflich, aber für mich ist wichtig,
- 23:44Dass die Unternehmer, die Familie und ich auch, die Grosskinder kommen nach Tüli. Wenn das stimmen könnte, dann ist das für mich sowieso das Sechste im Lotto.
- 24:00Was ist, wenn jetzt von einem Tag auf den anderen, wie heisst ihr? Ich sage Simon und Isabel. Sie kommen und sagen, ich will nicht mehr, ich will etwas anderes machen. Das war auch schon so. Also dort natürlich, das ist in diesem Wachstum, wenn so viele Sachen kommen und fast keine Zeit mehr für dich hast, dann kommt das schon. Aber das Ziel ist eben schon so, dass wir
- 24:31Dass der Aufbau auf jeden Mitarbeiter ausgelastet wird. Klar, im Moment sind wir alle dran. Nicht immer so einfach. Aber ich denke schon, dass es dort auch, auch wenn es irgendwann mal einen Geschäftsführer geben wird, wo ich weiss, es ist gut, für mich ist es kein Problem.
- 25:01Das ist eine andere Frage. Du hast vorhin gesagt, das Multimedial hat es früher nicht so gegeben. Jetzt macht ihr immer mehr mit Social Media. Ihr seid in den Medien. Man sieht euch vermehrt auch immer zu dritten. Ganz oft sieht man euch drei, wie ihr auftretet. Wie ist das für dich, so vor der Kamera zu sein? Darf ich mal ein Interview geben, einen Podcast machen? Oder dich auf Social Media zu zeigen? Wie ist das für dich?
- 25:28Für mich ist es ganz natürlich. Ich bin kein Schnuri, aber ich mache keine Vorbereitung. Ich muss einfach aus dem herauskommen, was ich gerade fühle. Also mache ich mich auch keinen Stress.
- 25:47Also bis jetzt ist alles sehr gut gegangen. Du bist einfach so wie du bist. Ob die Kamera da ist oder nicht. Das ist mega wichtig. Das merkt man auch, das ist mega authentisch. Ich glaube deswegen ist dir das Glasse «Authentizität» so wichtig, weil es du ja bist und glaubst. Ich verstecke mich nicht. Ich kann auch ein Tröpfchen runterrugeln bei meinen Augen. Das macht mir nichts aus.
- 26:17Ich bin auch ein emotionaler Mensch. Also, wie ich sage, klassische Emotionen. Ich bin emotional und es ist, ja, was wir bis heute gebracht haben,
- 26:37Danke natürlich auch allen Mitarbeitern, die wir haben. Es ist nicht nur mein Verdienst. Man sieht, dass ihr immer mehr macht. Man sieht, dass es... Ich glaube, es hat ja wirklich mit Klasse angefangen. Ihr habt einmal...
- 26:54Ich hatte ein Restaurant im Sil-City. Ah, war das euer Restaurant? Ja, das war das Restaurant. Ich hatte eine Idee, aber es war nicht lustig. Das Center Management des Sil-City fragte mich, ob ich eine Idee hätte. Ich hatte die Idee schon im Schubladell.
- 27:20Ich wusste, wenn wir in Mailand oder sonst wo in Italien sind, dass wir einfach essen, so einen Aufschnitt, und alle bekehren die Wiener, dann können wir etwas tanzen. Ich hatte das schon bereit. Die haben gesagt, das sei super gewesen. Dann haben sie gesagt, ja, machen wir es. Dann haben wir das ja gemacht.
- 27:49Das war aber sehr intensiv. Das war bis um 12 Uhr am Abend. Am Anfang waren wir immer dort. Dann haben wir langsam angefangen, uns zu distanzieren. Aber je mehr wir uns distanziert haben, desto schlechter ging es.
- 28:05Da haben wir uns entschieden. Es hat mir richtig weh getan, weil ich mich in diesem Location verliebte. Es war so schön. Aber ist es auch gelaufen in Italien, wo es eher die Einstellung gab, die Labyrinthive und so, und das dann hier in die Schweiz zu bringen, wo halt eine andere Kultur ist, oder? Ja, wir sagen das so, weisst du,
- 28:30Es ist überall das Gleiche. Der Platz 50 Meter nebenan ist nicht mehr so aktuell.
- 28:39Wenn man den Platz in der Stadt Zürich in einem Passanten lag, dann wäre es natürlich ganz anders gewesen. Aber du meinst eher, dass es ein bisschen Location bedingt ist? Ja, dann kam Corona. Wir hatten ja auch viel Anlass von der Credit Suisse. Wir sind ja sehr viel gekommen. Am Abend, Aperone und so. Aber danach ist dann richtig.
- 29:02Ah, habt ihr das seit Corona gemacht? Nach Corona. Nach Corona haben wir zugemacht. Ich habe mir erinnert, ich war zwei, drei Mal da. Und ich weiss noch, im Ecken hatte es einen roten, hohen Stuhl. Ja, so eine schöne Stuhl. Mega, ganz schöne Möbel hatte es. Und es ist halt sehr...
- 29:20Aber auch im Hochpreissegment? Nein, es geht. Ja, es geht. Wenn du viele Firmen hast, kann ich mir vorstellen, dass es nicht... Wir hatten viele geschlossene Gesellschaften. Das ist schon so. Wir hatten sehr viele. Von dem her war es gut. Aber seit dann das Büro Homeoffice war und alles...
- 29:42Du hast einen Grund. Das führt mich zu einer anderen Frage. Ich möchte gar nicht zu lange auf diese eingehen. Aber es ist wichtig, für unsere Zuschauer zu wissen, was war die grösste Niederlage, die du hattest? Und wie bist du damit umgegangen?
- 30:05Die grösste Niederlage? Im Business-Bereich. Was für dich die grösste Niederlage ist, ob es Business oder privat ist, was dir gerade in den Sinn kommt? Also, jetzt muss ich gerade überlegen, okay,
- 30:23Was ja gut ist. Ich habe auch positiv gemacht. Das ist normal. Ich habe das Beispiel mit der Schliessung von dort. Einerseits hast du ja weitergemacht, aber hast du gemeint, das geht nicht. Und dann, was machst du? Ich meine, krampfhaft etwas umsetzen oder weiss Vertrauen haben, was muss passieren, passiert einfach.
- 30:40Ja, ich bin eben ein Anreißer. Ich reisse viele Sachen an und die anderen dürfen dann ausbaden. Und das habe ich dann gesagt mir, ich kann nicht immer auf die Lasten meiner Töchter und meiner Mitarbeiter. Dort war eine Niederlage, glaube ich, ungekehrt. Eine Niederlage ist... Ja, es ist...
- 31:07Ich kam zu «ein sich» dorthin. Also es war ein Gewinn. Schlussendlich war es ein Gewinn. Aber genau das ist doch so ein... Wie ist das Mindset eines Menschen? Sieht man es als Niederlage oder sieht man, hey, das ist etwas, was ich gelernt habe und ich habe jetzt etwas aus dieser...
- 31:29vermeintlichen Niederlag kann ich daraus etwas schaffen. Das ist doch einfach nur Mindset und es ist sehr schön, dass du das sagst. Ja, das ist so. Was mir am meisten dann so ist, ist nicht geschäftlich. Für mich sind es mehr personelle Enttäuschungen von Menschen. Oder Versprechen, die nicht eingehalten werden. Du hörst sagen, wenn mir ein Italiener die Hand gibt, dann gilt das.
- 31:55Kommt ihr von welcher Region? Nein, nein, nein. Nein, wenn ich etwas sage, egal, auch wenn es nicht auf meiner Seite gut ist, wenn ich gesagt habe, habe ich gesagt und das gilt.
- 32:14An dem Fall ging es für dich nicht mehr um das finanzielle oder Business-Aspekt, sondern wirklich um den Menschen, die hinter diesen Projekten stehen. Es ist einfach so, du gibst ihnen die Möglichkeit und sie sagen ja zu dem. Und dann auf einmal, am letzten Tag, sagen sie, fertig, machen wir nicht mehr. Weisst du, so, dann ist es...
- 32:42Das sind so Sachen, die mich mehr Mühe machen. Oder weisst du, das ist natürlich auch... Es ist ja klar, weisst du, Mitarbeiter, die sehen es nicht, was du im Kopf hast oder was sind deine Ansichten. Ich muss auch nicht erzählen, was meine Ansichten sind. Und das Vertrauen oder einem Mitarbeiter zu vertrauen, was der...
- 33:08die ihnen vorgesetzt werden, vorhatten. Wir wollen es nur gut haben für unsere Mitarbeiter. Nur. Und gewisse verstehen das eben nicht. Und dann gibt es auch gewisse Enttäuschungen.
- 33:23Aber es ist auch ein Blickwinkel. Von deiner Perspektive ist es auch so, ich wurde verarscht oder enttäuscht. Von deiner Perspektive ist es so, ich habe das nur gemacht, weil das das Beste ist. Genau. Sie sehen aber nicht, was ich... Das ist eben auch schwierig. Entweder vertraust du, ich vertraue auch meinen Mitarbeitern. Also allen. Ich vertraue.
- 33:51Aber ich glaube, allgemein Vertrauen im Leben, dass ja alles für dich passiert. Und wenn jemand etwas verspricht und es dann auf den einen oder anderen Tag nicht so ist, dann ist das einfach das Vertrauen, dass es einen Grund hat. Und dann nehmen wir einen anderen Weg. Darf ich noch schnell etwas fragen, bezüglich Personal?
- 34:12Du hast sicher ein HR, nehme ich mal an, oder? Inwiefern bist du für den Prozess zuständig? Nein, nein, nein, ich nicht. Ah, du nicht? Nein, nein, nein. Also, wir müssen irgendwie erst an dir vorbeigehen. Ah ja, keine Nerven. Nein, nein, ich sage es immer so, ich mache das, was ich gut mache, und ich weiss, meine Leute machen das sehr gut. Okay, schön. Sehr gut, sehr professionell, und das bin ich nicht. Das bin ich nicht.
- 34:39Du bist der Anreiser, du kannst Sachen anreissen und dann musst du abgeben. Bist du nicht so professionell in der HR-Ansicht oder in der Strukturenansicht?
- 34:54Nein, da habe ich das Verbot auch eingebekommen. Weil du zu kollegial bist oder was? Ja genau. Ich bin da zu gutmütig. Ich sage immer «Ja, komm, Mann, das ist geil!» Nein, das funktioniert nicht mehr. Aber es ist auch gut so. Aber eine Genussergrösse, klar, macht total Sinn. Nein, nein, das mache ich jetzt auch wirklich sensationell. Ich habe mir auch heute, am Morgen, eine Position und ich habe das zugelassen, dass ich sage,
- 35:24Amen. Du vertraust. Ich habe noch eine einzige Frage. Du hast vorhin gesagt, wegen Social Media, heute die mediale Möglichkeit, Digitalisierung. Wie haben ihr früher die Gelaterie promotet? Wie sind ihr sichtbar geworden? Ohne soziale Medien, ist das Mund zu Mund gewesen, einschlägt und nachher in der ganzen Nachbarschaft rumgegangen? Wir haben dort in Allstetten unscheinbaren Orte
- 35:54Dort kaufte ich einen riesigen Korn, stellte ihn heraus und machte ihn einfach auf. Am Anfang war ich natürlich wenig und dann hat sich das so etabliert.
- 36:12Und das war der Wochenende Ausgangspunkt. Es war immer voll, da mussten die Leute wirklich dreiviertel Stunde warten auf das Inko-Projekt. Das lief extrem gut. Und dann habe ich gemerkt, jetzt ist die Zeit, dass ich etwas mache. Da haben wir fünf Jahre gemacht. Dann war es noch lustig.
- 36:40Nach zwei Jahren, als wir aufgemacht haben, kam die NZZ zu mir und wollte einen riesigen Bericht machen, was wir hier machen. Dann dachte ich, okay, machen wir doch, das ist ja gratis. Und dann haben sie auf einer ganzen Seite, die NZZ, einen Bericht gemacht. Das ist mega. Das wäre jetzt das heutige Viral, gell? Ja, das ist gut so. Das ist ja...
- 37:04Dann haben sie mich gefragt, was meine Zukunft ist und wo ich hinwollen möchte. Ich bin in der engen Quartier aufgewachsen. Schön. Dort wo Silciten ist, habe ich damals gespielt. Dort gab es noch keine Autobahn und nichts. Dann haben sie eine Autobahn gebaut und ich habe dort auch Fußball gespielt.
- 37:26Ich wusste, dass sie in dieser Zeit gesagt haben, dass es ein neues Einkaufszentrum in Seel City geben wird. Ich sagte dem NCT dann einfach, dass ich mich in Seel City sehen würde, um eine Eröffnung zu machen. Einfach so, weisst du. Aber das war es schon. Und er hat das natürlich geschrieben, haben es gelesen.
- 37:50Ich kenne noch die, die es gelesen haben. Die, die es vermittelt haben. Die kenne ich immer noch heute. Ich habe ihn nicht gekannt. Ich kannte ihn erst danach. Fünf Jahre später wusste ich, wer er ist. Unglaublich. Dann haben sie mich eingeladen. Und wir, weisst du, als...
- 38:13Wir hatten nichts, wir hatten schon die Gelate, aber alles so ein bisschen... Aber ihnen hat es einfach gefallen, weisst du. Das denke ich mir. Eben, von einem Gedanken, von einem Bild, das mir geblieben ist,
- 38:29Das ist nicht selbstverständlich, dass ich in Silcyt reingehen kann und mich dort etablieren kann. Das ist unglaublich. Und drei Jahre später hat uns das Glatz-Zentrum angefragt. Die Bürger sind zu dir gekommen? Ja, sie haben zu mir gekommen und gesagt, ich habe schon lange gewohnt. Aber in das Glatz-Zentrum bist du noch nie reingekommen.
- 38:53Dann bin ich reingekommen und einen prominenten Platz bekommen. Ihr habt einen mega Platz im Glatzamt. Genau, das ist auch so. Danach kamen wir als Partner mit Globus. Dann kam Globus zu mir und sagte, ich wolle ein Glas zu kaufen. Das ist so gut. Es ist ein Samen, ein Samen. Du brauchst nicht 100 Samen.
- 39:23wo du setztest.
- 39:27Du musst ihn auch richtig setzen. Ja. Und dann ist einfach das Vertrauen und das gezielte Schauen. Nicht links, nicht rechts. Verständlich. Was sind deine indigrierten Zutaten von deinem Samen, die du damals bewusst oder unbewusst gepflanzt hast? Die Samen? Ja, der Inhalt des Samens, den du gepflanzt hast. Was würdest du jetzt im Nachhinein sagen?
- 39:54Ja, also ich bin ein Gläubiger, also nicht der Kirchgänger oder so, weiss gar nicht mit dem zu tun. Für mich ist Religion sowieso etwas für sich. Aber ich habe schon Gedanken, wo ich dann ziemlich nahe
- 40:21Die einen sagen, die reichere Macht und so. Da fangen wir an über die Religion. Nein, das ist schon mit dem Glauben zu tun.
- 40:33Für mich ist es eine Lebensphilosophie. Aber das ist nicht für jeden. Aber das ist ja okay. Das ist okay, ja. Das heisst, ich mache alles, was ich gerne mache.
- 40:56trinken oder was weiss ich, oder festen. Das hat mit dem nichts zu tun. Das ist nur eine Sicht. Absolut. Und irgendwo durch das Bewusstsein. Aber ja, spannend, unglaublich. So schön.
- 41:09Ihr habt, glaube ich, oder ihr seid jetzt ein neues Produkt am Präsentieren, oder ihr habt es schon präsentiert, glaube ich, die kleinen Glace. Ja, die sind parat. Die sind parat. Ich habe gemeint, das sind Guetzli. Aha, Guetzli. Die habe ich mit zum Kaffee und dann hat Simona mir erzählt, nein, Isabel, ich weiss nicht, warum ich immer Simona sage, dass es Glace sind, kleine Glace. Ja, das sind so kleine Portionen. Das ist ja so, wenn du...
- 41:35Dann gehst du fein essen, dann hast du so genug. Wenn es Dessert ist, dann haben sie meistens so grosse Sachen. Dann sagst du, etwas Süsses würde ich schon. Oder dann bestellt der Mann, dann geht die Frau wieder nehmen. Die Hälfte weg. Dann ist es schon so, dass du ein oder zwei bestellen kannst. Dann hast du etwas Süsses.
- 42:00Produkte, die auch für Catering gut gehen. Hast du noch weitere Plante? Das ist auch Gelato in einer anderen Form. Hast du noch andere Gedanken, die du am liebsten umsetzen würdest? Zuerst zu viel. Zuerst zu viel? Dann werden wir nichts Neues aufreissen. Was wäre für dich der absolute Ritterschlag, wenn XY dein Produkt hätte?
- 42:28Ich weiss nicht, wie du gesagt hast, dass die City, das Glatzentrum, der Globus gekommen sind. Hast du noch irgendwelche anderen Ideen? Ja, also wenn du sagst, wir sind schon im hohen Flug, dann würde ich sagen, Swiss.
- 42:44Okay. Oder Business First Class. Ja, das sehe ich mega. Das sehe ich mega. Aber wie schon damals, das ist jetzt manifestiert und jetzt haben wir es rausgeschickt. Und egal wer, eine höhere Machtquote. Das spielt keine Rolle. Eben darum, ich habe auch keine grosse Erwartung.
- 43:10Wo du sagst, das muss ich machen. Das kann ich nicht. Easy. Das sehe ich in einem Business-Flug Richtung L.A. Und dann kommt diese Klasse für Leonardo. Das sehe ich sehr gut. Hammer. Das passt. Ja. Ich glaube, wir sind fast am Ende.
- 43:34Gut, ich glaube, wir sind fast am Ende. Hast du noch etwas, was du möchtest den Leuten, die hier zuhören, mitgeben? Mitgeben auf ihren Weg. Ob das etwas inspirierendes, persönliches... Oder ein Produkt, oder irgendwie Werbung, oder einfach deine Plattform. Hm.
- 44:08was gut ist ja also Klasse macht nicht dick
- 44:33Ehrlich? Ach, Asha, Asha, Asha. Das ist die beste. Nein, diese Message ist jetzt direkt für mich. Danke vielmals. Danke. Dann habe ich jetzt ein gutes Gewissen, um weiterhin ganz viel Glasse zu essen. Hast du Glasse mit schlechtem Gewissen? Nein. Ich esse immer Glasse. Ich probiere jeden Tag Glasse. Oh mein Gott, stimmt. Magst du noch Glasse? Ja, natürlich nicht. Aber... Also... Glasse. Glasse ist...
- 45:01Nein, das musst du sehen. Wenn du ein Schnitzelpommes frites isst und nachher Glacé nimmst, dann sagst du, Glacé ist gut, aber was für Fett hast du da drin gelassen, das gesättigte Fett? Also nicht gesättigter Fett. Es ist eben auch immer so, was isst du? Wie ist das Glacé gemacht? Du kannst Glacé machen,
- 45:31Also mit den schlechtesten Zutaten. Und das heisst eben, das ist alles das, was dann bei dir da hinein bleibt. Absolut. Also...
- 45:40Ich glaube auch, mit welchem Gefühl es ist, wenn du schon ein schlechtes Gewissen hast, das du jetzt wegnemst. Dann auch noch einmal. Manifestierst es genau gleich. Ja, das ist so. Du, Leonhard, ich glaube, das war die beste Message, die du uns gegeben hast. Klasse, macht nicht dick. Danke vielmals. An dieser Stelle möchte ich mich ganz, ganz herzlich für deine Zeit bedanken. Mega schön, dass du hierher gekommen bist. Danke vielmals. Und dass wir letzte Woche wieder dabeikommen. Ja, das ist gut. Es war mega spassig.
- 46:08Ich war den ganzen Tag so, ich habe so viel Glacé gegessen, ich habe so viel Überdosis gehabt. Wir sind dann aber nochmal, weil wir haben die Aufnahme gemacht. Sie hat dann einen Bubble Waffle genommen. Das ist ja cool. Das ist geil. Hast du alles gegessen? Ja. Wir haben zuvor gut zu Mittag gegessen und dann einen Bubble Waffle. Und er hat so überdosisiert. Zu Mittag und dann einen Bubble Waffle? Aber du hast geholfen?
- 46:36Nein, er konnte keinen Biss mehr. Wir haben um halb elf die Schuhe aufgelöst. Ich habe ja ihre Glasse gegessen. Ich habe immer den Rest gegessen von allen anderen. Ja, und darum meinte er, er hat seine Grenzen nicht gelernt. Ja, lustig, lustig. Ja, darum danke vielmals, bist du dabei, wie du entscheidest. Ja, danke euch. Danke vielmals und bestimmt bis bald wieder. Wir sehen uns wieder öfters, was sehr schön ist.
- 47:01Und an dieser Stelle auch bei euch, danke vielmals, dass ihr wieder zugeschaltet habt, weil du entscheidest, dein Podcast für Businesserfolg und persönliche Weiterentwicklung. Und falls ihr... Oh, habe ich dich gehört. Ja, noch ganz kurz, bevor dein Part kommt, kann ich noch etwas sagen. Vergesst nicht, Glasse macht nötig. Glasse ist sehr, sehr gut. Kommt unbedingt vorbei in der Gelaterie Leonardo im Glatzzentrum. Da gibt es...
- 47:26Super feine Ballwaffeln und vor allem die besten Glace, die ihr euch vorstellen könnt. Das wollte ich eigentlich sagen. Wenn ihr noch keine Glace probiert habt, probiert sie. Weil sie sind mega. Und nicht nur im Glatz, sondern auch im Silz. In ganz vielen Orten. Ah ja? Bald bei den Swiss. Gut, ja. Und vergesst nicht, euch zu supporten, zu liken, weiterzuleiten, zu abonnieren. Uns Schälen drücken.
- 47:55Ja, wie hat das geheißen? Glocke drücken auf YouTube. Danke, dass ihr da wart. Tschüss zusammen. Ciao, ciao. Gut. So, it's a wrap. Grazie mille. Mega cool. Gregor.