Latest / Audi Weekly / Audi lässt den Formel-1-Motor röhren
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- Servus liebe Audi-Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Audi bringt ersten Formel 1 Boliden R 26 in Barcelona zur Jungfernfahrt. Nico Hülkenberg fährt die ersten Runden. Audi verkauft 2025 weltweit 1,6 Millionen Fahrzeuge, Rückgang von 2,9 Prozent, aber Elektroautos und letztes Quartal zeigen Hoffnung. Massiver Oberstellenabbau bei TechHub in Geimersheim. 200 von 500 Jobs fallen weg. VW Software-Tochter plant Reorganisation. VW-Konzern verliert weiter in China. Auslieferungen sinken um 8 Prozent, während Westeuropa um fast 4 Prozent zulegt. Audi hat seinen ersten Formel-1-Boliden in die Spur gebracht. Der R26 feierte auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya seine Jungfernfahrt, zweieinhalb Wochen vor der ersten offiziellen Testwoche. Nico Hülkenberg durfte die ersten Runden mit dem Rennwagen drehen und spricht von einem wunderschönen und historischen Moment. Audi schickte den brandneuen R26 im Rahmen eines Filmtags für rund 200 Kilometer auf die Strecke. Die Fans zeigten sich vor allem von den Tonaufnahmen begeistert, denn zum ersten Mal war dabei ein Motor der neuen Generation zu hören. Am 20. Januar wird der Audi-Bolid offiziell in Berlin präsentiert. Audi verkaufte vergangenes Jahr weltweit mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge. Das bedeutet einen Rückgang von 2,9 Prozent. Das vierte Quartal zeigt jedoch eine Trendwende mit 2,8 Prozent Wachstum. Vertriebsvorstand. Marco Schubert sieht darin den Erfolg der Produktoffensive. Auch bei Elektroautos macht Audi Fortschritte. Im gesamten letzten Jahr wurden weltweit 223.000 batterieelektrische Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 14 Prozent des Gesamtvolumens. Die Automobilkrise trifft jetzt auch den Zulieferer TechHub bei EFS in Geimersheim. Von 500 Arbeitsplätzen soll laut Gewerkschaftskreisen die Hälfte wegfallen, davon 200 in Ingolstadt. Das Unternehmen bestätigt einen Reorganisationsplan zur Zukunftsfähigkeit, nennt aber keine konkreten Zahlen. TechHub bei EFS entwickelt Software für Volkswagen und gehört zur VW-Tochter Cariat sowie dem Dienstleister ACODIS. Ein Sozialplan mit Abfindungen soll den Stellenabbau abfedern. Der Volkswagen-Konzern lieferte letztes Jahr fast 9 Millionen Fahrzeuge aus. Ein Rückgang um 0,5 Prozent. Westeuropa legte um 3,8 Prozent zu, während Nordamerika um 10,4 Prozent und China um 8 Prozent sanken. Vor allem Elektroautos von VW wurden in China wesentlich weniger nachgefragt. Der Markt brach um 44 Prozent ein. Dafür stiegen weltweit die E-Auto-Auslieferungen um fast ein Drittel. Volkswagen und Qualcomm haben auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas eine langfristige Lieferkooperation angekündigt. Ab 2027 soll der US-Tech-Riese Chips für Volkswagens Software-Defined Vehicle liefern. Diese Architektur wird gemeinsam mit Rivian entwickelt. Die Partnerschaft stärkt autonomes Fahren, Infotainment und Connectivity bei Marken wie Audi und VW. Erstmals kommen die Chips im Elektro-Kompaktwagen ID Everyone zum Einsatz. Seat kann sich im schwächelnden Volkswagen-Konzern über einen Rekord freuen. Die spanische Marke, die auch unter dem sportlichen Label Cupra firmiert, hat im vergangenen Jahr mehr als eine halbe Million Autos ausgeliefert. Ein Plus von 5,1 Prozent. Besonders der deutsche Markt trug zum Wachstum bei. Hier wurden laut Kraftfahrzeugbundesamt über 160.000 Fahrzeuge zugelassen. Das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit belegt Seat Cupra Platz 6 bei den Markenverkäufen in Deutschland. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.