
Sollen sich die Minderheiten in Syrien doch mal nicht so haben - Hauptsache man kann abschieben
Letzte Woche war der selbsternannte Präsident Syriens, Ahmed al-Schar'a zu Besuch bei Bundeskanzler Friedrich Merz, dem offensichtlich sehr daran gelegen war, dass möglichst viele Syrer*innen nun wo der Bürgerkrieg zu Ende ist aus Deutschland zurückkehren. Radio Dreyeckland sprach mit der Schriftstellerin Ronya Orthmann und fragte sie zuerst über ihre Eindrücke aus Idlib, wo al-Schar'a (damals noch unter seinem Kampfnamen al-Jolani) noch vor dem Fall des Diktators al-Asad einem islamistischen Kleinstaat vorstand.
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