Latest / Sinnlos Märchen / Ein Königreich für ein Käffchen
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- 0:01Speaker 2: Die Radio-PSR sinnlos Märchen
- 0:04Speaker 0: auf Sächsisch.
- 0:05Speaker 2: Stefan Lukas erzielt die beliebtesten Märchen völlig neu und im schönsten Dialekt der Welt, Der Märchenhafte Radio PSR Original Podcast!
- 0:17Speaker 2: Heute
- 0:19Speaker 0: ein Königreich für einen Käffchen.
- 0:22Speaker 0: Es war einmal vor Nudel langer Zeit Als noch mit Kohlköpfen gekegelt wurde, da lebte im sächsischen Märchenwald der König Klaus Konrad-Kowalski der Kluge in seinem prächtigen Plattenbaupalast im Muldedelter.
- 0:37Speaker 0: Eines Tages rief König Kraus Konrad Kowalsky der Kluger seinen Diener Dieta an den königlichen Frühstückstische in der Thronstube.
- 0:45Speaker 1: Ja!
- 0:46Speaker 1: Dienerdieter!
- 0:47Speaker 1: Bewege er mal seinen Faulen hintern!
- 0:50Speaker 1: Schaffe er mir ein schönes Schälschenesen herbei?
- 0:54Speaker 1: und spare er nicht an den guten Böhnen aus Westdeutschland.
- 1:00Speaker 0: Der Diner Dieter machte eine artige Verbeugung und Sprach.
- 1:04Speaker 0: Naja, ganz wie Ihre Hochnäsigkeit
- 1:05Speaker 3: befehlen!
- 1:06Speaker 3: Ich werde Majestät einen Käffchen kredenzen das euch der Krone auf der Königlichen Rübe kreiselt!
- 1:13Speaker 1: Da bin ich ja mal gespannt!
- 1:16Speaker 1: Was stehst denn noch hier rum?
- 1:17Speaker 1: Geh in die Küche und koch Kaffee!
- 1:21Speaker 0: Da sputete sich der Diner.
- 1:23Speaker 0: Diter nahm ein Händchen voll Kaffeebohnen aus Westdeutschland und lief damit zur klappernden Mühle am berauschenden Bach.
- 1:31Speaker 0: Und während der Müller die feinen Kaffeebohnen auf ideale Granulatgröße brachte, da nahm der Diner Dieter im Wartezimmer Platz und blätterte ein wenig in der Zeitschrift Frau im Zauberspiegel.
- 1:44Speaker 0: Als bald waren die guten Bohnen gemahlen und dufteten gar Dufte!
- 1:49Speaker 0: Der Diner-Dieter sprach – Oh, dürfte wie die Duften.
- 1:55Speaker 0: Er füllte den gemahlenen Kaffee in seine Pulverbüchse und sprach, So jetzt brauche ich feines reines Wasser.
- 2:02Speaker 0: Da musste schon ganzes Stücke der Mulde hochlaufen, oberhalb vom Logus gibt es das erste frische Wasser.
- 2:09Speaker 0: Gesagt getan!
- 2:11Speaker 0: Hurtig lief der Diner Dieter an der reißenden Mulden entlang während die hungrigen Muldenkrokodile nach ihm schnappten.
- 2:19Speaker 0: Gleich hinter dem Logus wurde das Wasser auf einmal wieder klar sodass man bis hinunter ins Flussbett blicken konnte, wo die vielen Bierflaschen und rostigen Fahrräder lustig in der Sonne glänzten.
- 2:32Speaker 0: Der Diner Dieter band so gleich sein Kaffee-Kännchen an eine Schnur und ließ es von der Autobahnbrücke herab, sodass sich mit dem köstlichen Mulde Wasser füllte.
- 2:42Speaker 0: Dann zog er es wieder herauf und sprach So!
- 2:46Speaker 0: Jetzt fehlt nur noch Espritz frische Kuhmilch.
- 2:51Speaker 0: Und er hielt den Daumen in den Wind und wurde als Bald von einer Familienkutsche mitgenommen.
- 2:57Speaker 0: So kam er glücklich in Lepperstorff-Herzegowina an, wo bekanntlich die Milch gewachsen ist!
- 3:04Speaker 0: Der Diner Dieter lockte eine der streunenden Milchkühe an, hob ihren Schweif, warf ein Sechskreuzerstück ein – und schon sprudelte die kostbare Milch aus der vierstrahligen Zapfanlage.
- 3:17Speaker 0: Dann sprach ihr … «Mmmh so das Hammer schnell heme jetzt doch Chef braucht sein Kaffee.».
- 3:25Speaker 0: Unterwegs machte er noch kurz beim zuckerkrankten Zuckerbecker-Zuckerrohalt und sprach, grüß dich Zuckerrohr
- 3:32Speaker 3: altes Haar, sag mal hast du manchmal ein paar Stücke Würfelzucker für mich.
- 3:37Speaker 0: Da sprach der alte Zuckerbecker Zuckerrohr.
- 3:40Speaker 1: Ich verstehe die Frauen nicht!
- 3:43Speaker 1: Zucker
- 3:43Speaker 0: habe ich genug!
- 3:47Speaker 0: Und dann lachte er so laut dass er nach hinten umfiel wie ein staubiges Bügelbrett im Hauswirtschaftsraum.
- 3:55Speaker 0: Da brauchte sich der Dienerdieter nur noch ein paar Stücke Würfelzucker zu nehmen und rannte sogleich nach Hause in den königlichen Plattenbaupalast zu König Klaus Konrad Kowalski dem Klugen.
- 4:07Speaker 0: Und zwar so schnell ihn seine Säbelkrummen Dienerbeine trugen.
- 4:12Speaker 0: König Kraus Konrad-Kowalsky, der Kluge wartete schon voller Ungeduld!
- 4:16Speaker 0: Sag mal,
- 4:17Speaker 1: Dino Dieter!
- 4:19Speaker 1: Wieso dauerten das so lange?
- 4:21Speaker 1: Hast du unter michens noch eine Kirschkuchen
- 4:23Speaker 1: gebacken?!
- 4:24Speaker 1: und einen Bausparvertrag abgeschlossen?
- 4:26Speaker 1: oder was?
- 4:27Speaker 1: Mensch, ich will endlich meinen Kaffee!
- 4:31Speaker 1: Ohne Kaffees können wir nicht
- 4:32Speaker 1: kämpfen!".
- 4:35Speaker 0: Der Diener Dieter murmelte.
- 4:37Speaker 0: »Ist ja gut, du Sackgesicht!« Was so viel heißen sollte wie «ist ja gut», Du Sack-Gesicht.
- 4:44Speaker 0: Zum König aber sprach er – Herr König, ich habe der halbe Märchenweltscheibe bereist,
- 4:51Speaker 3: keine Gefahren und
- 4:52Speaker 0: Mühen gescheut.
- 4:54Speaker 3: Fast hätten mich demulken Krokodile gefressen.
- 4:57Speaker 3: und ganz ehrlich also dieser Münzeinwurf
- 4:59Speaker 0: bei der Milchkuba
- 5:00Speaker 1: auch ganz schön gewöhnungsbedürftig.
- 5:02Speaker 0: Doch nun möchte ich euch einen schälischen Kaffee zu bereiten, das ist euch aus euren Hölzern ein Snickers haut!
- 5:10Speaker 0: Dann stiegt der Diener Dieter japsend elevenhundert elf Stufen hinauf Denn der stets betrunkene Burgarchitekt hatte die königliche Kaffeeküche aus versehen in den höchsten Turm eingeplant.
- 5:25Speaker 0: Dort machte er sich endlich an sein alchemistisches Werk.
- 5:29Speaker 0: Bald tanzte der Diener Dieter wie ein Derwisch um die Feuerstelle und mit ausladender Geste übergoss er die fein gemahlenen Bohnen, mit dem sprudelnd kochenden Muldenwasser – wartete genau sechsundzwanzig Ticks- und fünfundzwanzig Tags der Wanduhr ab bis er endlich sein Gebräu mithilfe seiner Socken zur Vollendung filtern konnte!
- 5:51Speaker 0: Wie das duftete, liebe
- 5:53Speaker 0: Kinder!".
- 5:55Speaker 0: Dann eilte der Dienerdieter die Treppe hinab.
- 5:58Speaker 0: Und weil er das Tässchencafé so geschickt handhabte, verschwepperte er nicht ein einziges Tröpfchen!
- 6:05Speaker 0: Der König Klaus Konrad Kowalski, der kluge Sprach ...
- 6:09Speaker 1: Da kommt ja endlich mein Gehirn Benzin!
- 6:14Speaker 1: Das duftet ihr Dufte...
- 6:17Speaker 0: Der Könige hielt seinen schwimmeligen Riechzinken direkt über den Rand der königlichen Blümchentasse und saugte den Duft so begegierig ein dass sich die Café-Uberfläche vom Luftzug kräuselte.
- 6:29Speaker 0: Dann rührte er dreimal um, hob das Tässchen an den Mund und schürzte seine schrundigen Lippen für einen kräftigen Schluck!
- 6:38Speaker 0: Der König sprach... Oh aber!
- 6:41Speaker 1: Das dünne Leimer weh!
- 6:44Speaker 0: ...der Diner Dieter konnte sich gerade noch ducken.
- 6:47Speaker 0: da flog auch schon die Tasse knapp neben seinem linken Ohr vorbei und zersprang an der Wand in tausend Stücke.
- 6:55Speaker 0: Der alte König sprach.
- 6:57Speaker 1: Irgendwas stimmt mit deinem Kaffee nicht, Dieter!
- 7:01Speaker 1: Als ich davon getrunken habe, da hat mir das rechte Eure weh getan und ich saß lieber drei Migräne kann es nicht gewesen sein.
- 7:09Speaker 1: Denn Migränen wird nämlich erst in vierhundert Jahren erfunden.
- 7:13Speaker 1: Du machst mir jetzt so sofort ein neues festes Kaffe aber so dass wir nicht leider alles wehtut.
- 7:24Speaker 0: Wie Majestät befehlen.
- 7:26Speaker 0: Und machte sich mit einer weiteren Hand voll Kaffeebohnen auf zur Mühle, lief die wilde Mulde hinauf bis hinter den Locus, trämmte nach Lepperstorff Herzegowina und warf leicht angewidert ein Sechskreuzerstück in die Milchkuh.
- 7:41Speaker 0: Nur Stunden später stand er wieder in der Thronstube – mit einem weiteren dampfenden Schälchenhesen.
- 7:48Speaker 1: Peter!
- 7:49Speaker 1: Da bist du ja endlich, du Lahmarsch!
- 7:52Speaker 1: Herr mit meinem Rentner-Energieerboard, sag' ich!
- 7:56Speaker 0: Doch wie der König Klaus Konrad Kowalski der Kluge das Tässchen zum Halse hob, um sich den duftenden Denkdiesel endlich einzuverleiben.
- 8:05Speaker 0: Da wurde er abermals von dem unerträglichen Schmerz übermandt, der ihm schon das erste Tässchend verdorben hatte.
- 8:13Speaker 0: Der König hielt sich sein Auge und rief... Oh aua!
- 8:18Speaker 1: So eine Scheiße mit der Scheiße!
- 8:20Speaker 1: Zwei hundert Bulls hab ich bald!
- 8:25Speaker 1: Das ist doch nicht sein Aushalten.
- 8:27Speaker 1: Schafft mir sofort den Quacksalber her, mit ein bisschen Taubenscheise kriegt der doch sonst auch alles wieder
- 8:33Speaker 1: weg.".
- 8:35Speaker 0: Der herbeigealte Quacksalber Quarkmut Quecksilver warf nur einen kurzen Blick auf den jammenden König Klaus Konrad-Kowalski den Klugen und diagnostizierte Messerscharf.
- 8:50Speaker 1: Maximale Lebensarbeitung!
- 8:52Speaker 1: Nja, bis morgen.
- 8:55Speaker 0: Klaus König Konrad Kowalski der kluge Sprach ungehalten.
- 8:59Speaker 1: Na
- 8:59Speaker 0: ja und
- 9:00Speaker 1: nu?
- 9:01Speaker 0: Der Quaxalber Quarkmut Quechselbar sprach.
- 9:04Speaker 3: Na nicht und nu ich komme einfach übermorgen noch
- 9:06Speaker 0: einmal gucken.
- 9:08Speaker 0: Da bedankte sich der König bei seinem Quaxhalber indem er ihn von der höchsten Zinne seiner Plattenburg in den schlammigen Burggrabenpfeffern ließ.
- 9:17Speaker 0: Dann sprach König Klaus Konrad-Kowalski der Kluge zu seinem Diner Dieter,
- 9:22Speaker 1: »Dieter!
- 9:23Speaker 1: Kannst du bitte mal eine Inventur in der Keminade machen?
- 9:26Speaker 1: Guck doch einmal bitte umstände halber nach ob ich eine Tochter habe.«.
- 9:32Speaker 0: »Zu Bewähl« rief der Diner Diter erfreut denn die Keminate inspizierte er am liebsten.
- 9:38Speaker 0: Kurze Zeit später stand er wieder vor dem Thron und an seiner Hand hatte er eine Prinzessin.
- 9:44Speaker 0: Die war so wunderschön wie ein langes Wochenende ohne die Kinder.
- 9:49Speaker 0: König Klaus Konrad Kowalski, der kluge Sprach
- 9:52Speaker 1: Ja Wahnsinn!
- 9:54Speaker 1: Meine Tochter!
- 9:56Speaker 1: Also das ist ja eine Überraschung!
- 9:58Speaker 1: Gut siehst du aus meine Dlehne?
- 10:01Speaker 0: ...die Prinzessin sprach Ja
- 10:03Speaker 3: vom Aussehen her
- 10:04Speaker 0: komme ich zum Glück
- 10:05Speaker 3: nach der Muddi Aber schön dass wir uns mal kennenlernen Ebims...die Prinzessin von Klorekowalsky.
- 10:11Speaker 0: Mensch, seit sechzehn Jahren hab ich in meinen Scheiß Kinderzimmer und wartet dass du mir mal gute Nachzahlen kommst.
- 10:17Speaker 0: Danke für nicht!
- 10:18Speaker 0: Lieber Vater!
- 10:20Speaker 1: Ja also es war halt immer ne Menge Löse in der Drohlenstube.
- 10:23Speaker 1: da muss die jetzt auch mal Verständnis haben.
- 10:26Speaker 0: Sprachkönig Klaus Konrad Kowalski der Kluge
- 10:29Speaker 1: Zieht aber was Hübsches an.
- 10:30Speaker 1: bald wird geheiratet.
- 10:33Speaker 0: Dann stieg er auf die höchste Zinne seiner Fertigteilburg Griff zum Megafon Und sprach das ist durch den ganzen sächsischen Märchenwald Schalte
- 10:42Speaker 1: Alle mal hergehört!
- 10:44Speaker 1: Meine kürzlich im Kinderzimmer gewundene Tochter Volklore Kowalski soll demjenigen gehören, der mich vom ühnerträglichen Schmerz beim Kaffee trinken befreien kann.
- 10:55Speaker 1: Prinzen vor noch ein Tor!
- 11:02Speaker 0: Und so ging das bis zum Sonnenuntergang liebe Kinder und alle waren froh als die Batterien des Megafons endlich ihren Geist aufgaben.
- 11:12Speaker 0: Am nächsten Tage standen drei stattliche Prinzen vor dem Burgtor, die hießen Tick, Trick und Sören.
- 11:19Speaker 0: Prinz Tick sprach zum König.
- 11:22Speaker 3: Also ihre Tochter, die kannst du schon mal als geheiratet betrachten!
- 11:25Speaker 3: Ich weiß was ihnen fehlt – sie haben eine totale Unwucht in der Work-Life Balance Und deshalb werde ich Ihnen jetzt mal helfen Ihre innere Mitte wiederzufinden und zwar mit meinen Klangschalen.
- 11:36Speaker 0: Dann hämmerte er auf seinem mitgebrachten Topfset herum wie ein Schlagzeug spielender Oktopus.
- 11:43Speaker 0: Der König kam seiner inneren Mitte augenblicklich näher und sprach dankbar,
- 11:47Speaker 1: Aufhör'n du Fallfast!
- 11:50Speaker 1: Ruhe in der Traunstübe, Mensch Du hasst sie doch nicht mehr alle!
- 11:54Speaker 0: Der Prinz Tick sprach
- 11:55Speaker 3: Klasse Klugerkönig Klaus Conrad.
- 11:57Speaker 3: Gefühle muss man rauslassen.
- 11:59Speaker 3: Ich glaube Sie sind geheilt.
- 12:01Speaker 0: Da ließ sich der König einen Tessin Café bringen um auszuprobieren, ob er wieder gesund wäre.
- 12:07Speaker 0: Doch!
- 12:08Speaker 0: Oh weh liebe Kinder!
- 12:09Speaker 0: Immer wenn der König die Tasse zum Munde führte rief er Aua.
- 12:14Speaker 0: Als nächstes war der Prinz Trick an der Reihe.
- 12:17Speaker 0: Er sprach
- 12:18Speaker 3: Ihr Röhre scheint Heiligkeit.
- 12:20Speaker 3: Sie müssen einfach mal entschlacken.
- 12:22Speaker 3: Ich mach Ihnen mal schnell ein paar heiße Wadenwickel mit Bockwurstwasser von der Tanke.
- 12:26Speaker 3: Das zieht den Giftstoff heraus.
- 12:28Speaker 3: Danach laufen sie wieder wie eine Eins auf allen vier Döppen.
- 12:32Speaker 0: Der Prinz Trick legte dem König Klaus Konrad Kowalski Wickel mit Wurstwasser an.
- 12:38Speaker 0: Danach orderte sich der König ein weiteres Tessinkaffee, doch wieder spürte er beim Trinken dieses unerträgliche Stechen im rechten Auge!
- 12:48Speaker 0: Da rief auf einmal der Prinz Sören, der aufmerksam zugesehen hatte...
- 12:55Speaker 3: Ah, nee!
- 13:01Speaker 3: Da
- 13:04Speaker 0: nahm König Klaus Konrad Kowalski der Kluge den Löffel aus der Tasse.
- 13:09Speaker 0: und siehe da er war augenblicklich vom Augenschmerze geheilt.
- 13:13Speaker 0: Der Königssprach Da wurde prächtig Hochzeit gehalten.
- 13:36Speaker 0: Und die Prinzessin Volklore tanzte mit dem Prinzen Sören,
- 14:03Speaker 2: Erzähler, Steffen Lukas.
- 14:05Speaker 2: Autoren Maximilian Rieg und Steffen Lucas.
- 14:09Speaker 2: Eine Produktion von Regiocast, deutsches Radiounternehmen.