Latest / Zwei wie Pech & Schwafel / Hintenrum, Untenrum und Leben rum - # 266
Transcript
- Hey David. Hallo Robert. Warum hast du gelacht? Ich habe mich einfach gefreut, dass du da bist. Gerade klang das noch anders. Nee. Also nee, das klang nicht anders. Nee, aber? Kein aber, Robert. Ich habe dich jetzt durcheinander gebracht. Du wirst ein bisschen rot. Ich bin angestrengt. Mein Tag war heute sehr wuselig. Seitdem ich das Haus verlassen habe, ging heute eins nach dem anderen schief. Auf so eine dumme Art und Weise. Überhaupt nichts Weltbewegendes. Aber ich war immer genervter und immer genervter. War der Weg so mit Bananenschalen wie in so einem Comedy-Film? Erst komme ich an meinen S-Bahnhof. Notarzt-Einsatz. klar, das passiert ja immer, weißt du, doch. Schon wieder. Oh Mann, jetzt reicht's aber langsam mit den Bananenscheinen. Dann ist meine Bahn ausgefallen, dann noch eine. Ich musste 30 Minuten auf meine Bahn fahren. 30, 30 Minuten. Dann wollte ich eigentlich noch im Laden was kaufen, haben zuerst den Laden nicht gefunden. Okay, okay. Dann bin ich zu der PV, weil ich in Urlaub fahre die Woche und du weißt es, wollte den Film gucken, um den vorher zu besprechen. Drücken dir das Embargo auf einmal dahin, was nicht in der Mail stand. Dann denke ich, toll, dann wäre ich doch jetzt nicht hier. Hätte ich mit David Podcast morgen aufgenommen. Dann habe ich einen tollen Film gesehen. Martin spielt die kleinste Geige der Welt. Hörst du sie? Einen tollen Film habe ich gerade gesehen. Der war wirklich toll, aber da kann ich nicht drüber reden. Wir hatten ein Embargo. Und jetzt sitzen wir hier. Irgendwas war noch? Ach ja, der Bäcker hier unten, wo wir aufnehmen. Ich finde, wenn Hunger komme ich schon mit Laugenbrötchen, hat der Bäcker zugehabt. Einander zum Podcast, Leute, wie ich finde. Den Podcast. Lassen wir den drin? Den lassen wir drin. Ja, aber guck mal. Eins nach dem anderen war blöd, aber ich habe einen tollen Film gesehen und ich sehe jetzt euch. Ist übrigens aufgefallen, dass die Qualität wirklich eine andere ist von diesem Podcast, seit Martin mit drin sitzt? Ist das so? Ja, doch, er guckt immer so rüber, er freut sich und so. Ist krass, das ist bezahlte Arbeitszeit. Wir können ja mal so ein Voting machen. Ich weiß nicht, ob Jungkinds von heute, kennt ihr noch Manuel Andrak, den Sidekick von... Ey, würdest du das jetzt echt, das machen wir so oder so? Dass Martin so hier generell drin sitzt mit Mikrofon. Das war doch mal so, also ich sage jetzt einfach, das war so eine Idee. Aber ich glaube, in meinem Kopf hat sich das häufiger abgespielt. Es ist vielleicht nicht so gut mit einem Mikrofon, wo man aber immer nur so, ja, ja, sagt oder nee, sehe ich auch. Aber ich glaube, bei Manuel Andrak und Harald Schmidt hat sich das auch entwickelt. Ich glaube, Martin hat auch was beizutragen. Und ich möchte das gerne die Community entscheiden lassen. Möchtet ihr hier noch ein Mikrofon für Martin? Haben sie doch schon gesagt, deine Stimme ist so geil und so. Haben viele gesagt. Okay, können wir. Dann baut ihr ein Haus, der kann dann auch mal ein bisschen über Hausbau nehmen. Dann kriegen wir neue Partner hier rein. Wenn du dich mal wieder beschwerst, redet er einfach über... Gab es auch was Positives? Kannst du was Schönes erzählen? Heute am Tag? Der Film war toll. Ja? Aber ich kann nicht über ihn reden. Ja, das ist die Dualität des Filmkritikers. Ich habe einen Spann besetzen... Die Sache ist schön, aber man kann nicht rausrennen und sagen, Welt! Ich habe einen Film gesehen, der ist auch Spann besetzt. Mit Leuten. Leuten, die du namentlich nicht da reden darfst. Wo eine Person auch die Regisseure des Films. Ah. Wir reden an einer anderen Stelle drüber. Okay, wie geht es dir denn? Ich habe ins Feedback der letzten Woche geschaut. Ja? Und habe da viele Kommentare gesehen, die auch direkt an Steffen gerichtet waren. Habe ich ihm auch nochmal gesagt. Er hat alles nochmal durchgelesen, hat gesagt, fand er auch ganz toll, hat ihn gefreut. Sehr viel Feedback, was für ein toller Gast er ist, dass er ihm noch stundenlang zuhören könnte. Wir sollen ihn wieder einladen, dass Leute in den Cape Light Shop gegangen sind, um besondere Editionen auf Blu-Ray von Filmen zu kaufen. Ja, ich finde, es gab so ein paar Leute, die auch gesagt haben, dass das ein richtig, wie du sagst, so ein richtig guter Einblick ist. Weil ich da auch nochmal gemerkt habe, Sachen wie FSK, das kam ganz häufig in den Kommentaren auf. Das sind halt so ganz viele Fragen. Oder auch, warum kommen Filme nicht gleichzeitig ins Kino? Die kommen ja immer wieder auf. Und da ist es halt so gut, jemanden wie Steffen da zu haben, der das erklären kann. Ja, der auch einfach, das ist was anderes, wenn du ein großes Studio hast, wo so ganz viele Arme verschiedene Dinge machen und die einen wissen gar nicht genau was. Aber der Mann, die sind halt klein und der bedient halt wirklich jeden Weg vom Entdecken von Filmen bis zum Erwerb, bis hin ins Kino zu bringen. Und das letztendlich auch irgendwo von ganz Anfang an mit der eigenen Geldbörse. Und dann stehst du anders dahinter, weil das hat direkte Auswirkungen auf dein Leben. Und so, das ist super von der Pike, richtig cool, ihn immer als Gast zu haben. Leo hat geschrieben, dass er die Folge super fand, aber der hat immer wieder was angesprochen, was wir eigentlich auch schon anders gemacht haben. Nämlich zieht den Gast lieber raus aus den Filmbesprechungen. Ich habe das verstanden, ich habe es gelesen, dachte in dem Fall, wenn die Leute so sehr aus der Branche sind, finde ich es gar nicht so wild. Und in dem Fall hat er ja Scary Movie erwähnt und über den haben wir sechs Minuten geredet oder so. Ja, ja, aber bei Disclosure Day hatte ich dann auch gemerkt, also ich sitze dann ja selber drin und merke, ich fühle mich ein bisschen unwohl damit, dass wir halt so zehn Minuten über Disclosure Day sprechen. Und Steffen, bei dem kam ja noch als Besonderheit hinzu, nicht nur, dass er eigentlich nichts gesagt hat in der gesamten Zeit, sondern wir haben ja vorher auch gesehen, der freut sich total auf Disclosure Day. Und er hat kurz vorher gefragt, wie wir den finden. Und dann hat er schon so laut reagiert. Oh nein, nein. Auch so ein bisschen, um wahrscheinlich klarzumachen, sagt mir bitte nicht mehr. Und dann haben wir ihn so ein bisschen dazu verdammt, zehn Minuten lang sich unser Garante auf Disco. Aber dafür ist er aus dem Business. Der weiß ganz genau, wie es ist. Der rennt zu jedem Festival. Der weiß ganz genau, wie es ist, wenn Hoffnungen enttäuscht werden oder Entdeckungen auf einmal funktionieren. Ich glaube, das liebt er auch. Steffen, kann man das wirklich zumuten? Ja, das muss Steffen, glaube ich, entscheiden. Stefan hat sich ja super geschlagen, davon mal abgesehen. Ich glaube, ich würde mir wünschen, dass wir das wieder so machen bei den Gästen. Also ich merke, dass mir das auch besser gefällt. Und es kommt ja nicht häufig. Leute finden das jetzt nicht, glaube ich, durchweg dramatisch. Aber ich merke, dass ich das auch besser finde, wenn wir das voneinander trennen. Es sei denn, es ist jemand, der halt zum Film wirklich was beizutragen hat. Dann machen wir das wieder. Das ist nicht problematisch. Für mich kam auf jeden Fall das Kommentar von Asylum. Gibt es jetzt auch Alien Disclosure Day? Da kriegt man vielleicht mehr den Film, den man erwartet hat mit Außerirdischen. Das könnte was für mich sein. Ja, es gab einen Kommentar, den ich gelesen hatte, den suche ich aber gerade. Da ging es um, achso, kurz zur Info. Früher war eine Indizierung trotz USK, FSK möglich. Seit der Novelle des Jugendschutzgesetzes von 2003 ist dies aber nicht mehr möglich, da die USK und FSK eine verbindliche Vorprüfung auf Jugendgefährdung durchführen und eine Einstufung zunächst verweigern, wenn es den Verdacht einer Jugendgefährdung gibt. Also ich glaube, wir hatten in dem Moment über damals gesprochen und dann hatte ich zur Hälfte so ein bisschen recht, weil ich war auch der Meinung, dass das nicht davor geschützt hat, aber spätestens seit 2003 ist es so. Ah, okay. Dann nochmal das aufgegriffen. Sonst hattest du noch was? Nö, das waren so die Kommentare. Also wieder viele, die dann auch einfach ihre eigenen Gedanken dazu teilen, aber die sich über Steffen gefreut haben. Das finde ich schön. Danke schön dafür. Und damit zu 2 wie Pech und Schafel. Hast du übrigens gesehen, ich hatte das in den Filmnews drin, dass die von The Odyssey, ich zeige dir das mal, oder ich zeige euch das mal. Das hatte ich noch nicht gesehen. Du siehst hier den Trailer, kennt ihr die Seite? Hast du dir das mal aufgefallen? Nee, ach so, wo du die Unterschiede des Bildformates. Genau, kannst du oben mal anklicken, 70 mm IMAX oder das Format, okay, jetzt ist das gerade schwarze Bild, IMAX und da verändert sich der Bildausschnitt, verändert sich quasi, wenn genau so, wie das nachher aussieht. Das finde ich ganz cool. hier, da kriegst du mal einen Eindruck von dem Framing, welches Bild, was bedeutet, wenn du dir den in Dolby Vision anschaust oder IMAX. Wollte ich euch mal zeigen. Das fand ich so ganz, das habe ich vorher noch nicht gesehen, dass man sowas auch macht. Ich hatte neulich gelesen, dass dir, ich glaube, so über 40 Prozent Bildinformationen verloren gehen, wenn du es nicht im IMAX guckst. Und das finde ich schon ein bisschen krass, gerade bei so einem Film wie The Odyssey. Siehst du hier auch. Ich meine, IMAX 70mm kannst du, glaube ich, gar nicht in Deutschland gucken. Unsere IMAX-Säle haben nicht 70mm-Kopien. Wir haben nur das eine oder das andere. Dann müsstest du ins BFI nach London oder woanders hin. Aber fand ich mal cool, weil die Leute sich immer so fragen, wie sieht das aus? Könnt ihr übrigens auf die Homepage von The Odyssey gehen oder könnt ihr den Trailer angucken? Darunter ist auch nochmal Kommentar von Matt Damon und Emily Blunt und so. Ich muss mich kurz verbessern. Ich weiß eigentlich gar nicht hundertprozentig, ob es 40 Prozent waren. Okay, es geht relativ erschreckend viel verloren. Es geht erschreckend viel, aber nicht damit hinterher jemand schreibt, es sind 39. Naja, wenn da oben und unten gefühlt nur so ein bisschen fehlt, ist in der Flächenberechnung schnell ein relativ großer Prozentsatz weg. Das passiert dann schnell. Da ist natürlich das Wichtigste vom Bild wird dermaßen abgebildet, dass es in allen Formaten ist, aber trotzdem, fand ich spannend. Könnt ihr euch mal angucken, wenn ihr sagt, was macht denn die Bildformate aus? Ich dachte erst, du sprichst mich auf den Odyssey und willst mir den zeigen, den Popcorn Bucket. Hast du gesehen, was das wird? Ich finde dieses Ding in den USA voll crazy. Ey, bei uns kosten die aber auch teilweise 80, 90 Euro. Ja, wir hatten es bei Scream und ich konnte so ein organisieren, sagen wir mal, für eine Freundin, die sich ganz doll gefreut hat und wir hatten das jetzt zu, was ist denn gerade als Großes gestartet? Wir hatten gerade wieder Scary Movie? Ja, nee, was war noch so? Disclosure Day war noch Masters of the Universe. Ja, genau. Ich glaube Masters of the Universe hatte auch sowas und die kosten uns auch zwischen 70 und 100 Euro. Was? Ja, ja, warte mal. Also ich habe in den USA, das geht ja jetzt schon ein paar Jahre so, wo du den Wurm aus Dune hast, jetzt ganz neu. Die drei, die ich heute gesehen habe, war einmal, die Odyssey bekommt das trojanische Pferd als Popcorn-Bucket. Ja. Dann gibt es zur Disclosure Day eine Büste von Steven Spielberg. Also nicht von einem Alien, sondern von Steven Spielbergs Kopf. Und dann kannst du aus seinem Kopf das Popcorn. Und was ist das denn? Das ist creepy. Und ganz crazy, heute ging auf Reddit rum das Bild vom Supergirl Popcorn Bucket. Und der sieht ehrlich gesagt ein bisschen aus wie so ein Hotdog Würstchen. Oder vielleicht sogar wie ein fallisches Körperteil, sagen wir es mal so. Kannst du mal kurz, das ist ja schrecklich. Ja, aber auch da Verhandlungsbasis 50 Euro. Kannst du mal bitte Supergirl Popcorn Bucket googeln? Ja, mache ich. Ist heute rausgekommen, damit ihr es euch alle, könnt ihr auch zu Hause jetzt als Übung mitmachen, schaut euch das an und sagt mir mal bitte. Ich höre euch jetzt nicht zu Hause, aber sagt es vielleicht trotzdem laut. Was ist eure erste Reaktion? Okay, ihr habt jetzt was. Ist krass, oder? Warum ist denn da so ein Schleimerglibber rum? Das ist ihr Mantel. Supergirl trägt doch diesen braunen Mantel. Das sieht super falsch aus. Leute, das müsst ihr diese Woche selber googeln. Ich habe es gerade erwähnt. Gina und ich sind im Urlaub. Diese Woche, das wäre so eine typische Stelle, wo mit Social Media das betreut wird. Diese Woche machen wir Social Media frei. Dass ich es gehört habe. Kein Video auch deswegen. Ja, ja, deswegen kein Video, aber dann wisst ihr Bescheid. Okay, von vorne verstehe ich das noch. Aber das Ding ist ja, du hältst den ja so stolz in deine Richtung beim Trinken und alle anderen sehen die Rückseite. Ja, und es sieht ein bisschen wie, ich weiß gar nicht. Es sieht wirklich aus, als machst du es oben auf und steckst dein Ding rein. Sorry, aber so wirkt das für mich irgendwie. Ja, und der Lappen, der oben drüber hängt, ich will das Wort nicht aussprechen. Auf alten Schiffen lernt man Segeln mit sich. Nee, das meine ich nicht. Aber. Egal. Oh Gott. Hat er gesagt, guckt euch den Supergirl Popcorn Bucket an. Ja, da sind wir jetzt drauf gekommen, weil ich über die Neustarts der Woche... Also, Culpa Tuja ab Mittwoch auf Prime Video. Ich glaube, das ist aus dieser Culpa Mea-Reihe. Das ist die komplette... Das sind nicht wir, David. Das ist riesen erfolgreich. Das habe ich jetzt gesagt. So, Backroom startet bei uns auch endlich in Deutschland. Da reden wir gleich drüber. The Death of Robin Hood reden wir auch gleich drüber. The Furious startet. Da reden wir jetzt nicht nochmal drüber, oder? Da haben wir die Woche ausführlich drüber geredet. Dann haben wir noch Nur für dein Leben auf Netflix. liegst. Ich hätte mir das jetzt rausgesucht. Das ist nämlich mit Sam Worthington ein Film, wo ein Vater im Gefängnis landet. Angeblich wegen des Mordes an seinem Sohn, aber dann scheint er noch zu leben. Deswegen versucht er alles, um da die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich will nochmal ganz kurz zu The Furious sagen, ich hab das unter meiner Kritik jetzt am Wochenende ganz viel gelesen. Wie liefen die? Ich hab das gar nicht geguckt. Wie viele? Kannt die gut? Funktioniert? Also war so Interesse da? Also es war die schlecht geklickteste Kritik seit langem, aber das war okay. Also es war mir klar und ich dachte auch so, ey, Hauptsache ein paar Leute bekommen davon mit. Und ein paar sind ja jetzt trotzdem 100.000 Leute. Und was wolltest du gerade eigentlich sagen? Ganz viele Leute haben geschrieben, dass das bei ihnen halt nicht läuft, dass sie sogar im Kino angerufen haben und es kommt nicht. Und das zeigt so ein bisschen das, was Steffen letzte Woche erzählt hat. Naja, Steffen hat ja gesagt, dass wir beide nehmen jetzt gerade an einem Montag auf. Und das, was du sagst, liegt in der Vergangenheit, die Reaktion der Leute in den Kommentaren. Und Steffen hat ja exakt beschrieben, dass an dem heutigen Montag, erst für Donnerstag, das Programm fertig gemacht wird. Genau, ja, ja. Deswegen kann es sein, dass das jetzt erst überall noch ein bisschen aufploppt. Das hat es dann auch nochmal bestätigt für mich. Also das, was er erzählte, scheint da wirklich die Realität zu sein, dass die Kinos dann erstmal aufstocken müssen eine Woche vorher. Aber das ist halt echt schade. Also bei dem Film hätte ich mir das echt gewünscht, dass da Leute auch die Möglichkeit hätten, weil Leute klicken jetzt auf unsere Kritiken und sagen, kann ich nicht gucken. Kommen sie einfach nicht ran, weil sie zu weit auf dem Land wohnen. Ich glaube nämlich, wenn sich jetzt Montag noch Kinos öffnen, kann das ja passieren. Aber ich glaube, so ein Wide Release wird der wahrscheinlich dann gar nicht bekommen, oder? Vielleicht hat der Langläufer-Qualitäten über Mund-zu-Mund-Propaganda. Das wäre im besten Fall so über, weil der Film ist auch so, es ist immer mehr ehrlich, die Fußballspiele sind alle so spät, dass der noch so auf so einer Nachmittag 17 Uhr Vorstellung oder so richtig gut funktionieren könnte. Ich glaube, die Zielgruppe, von denen die Fußball abends und nachts gucken und von denen die The Freeways gucken, gibt es eine Überschneidung, denke ich. Okay. Naja, hauptsächlich männlich wird das Publikum sein. Das, glaube ich, wird schon so ein Thema sein. Aber wünschen wir dem, dass er lange Beine hat. Steffen, fragen nach der Woche. Machen wir mal. Voicemails for Isabel. Rom-Com auf Netflix ab Freitag. Das können wir gucken, wenn wir da holen. John Sugar. Staffel 2 auf Apple TV. Das ist diese Serie, in der Colin Farrell ein Detektiv ist. Ach, das Ding. Da war die erste ganz cool. Das ist, glaube ich, jetzt auch schon zwei, drei Jahre her. Und? Ach, da war doch so ein Megatwist drin. Ja, das, ich habe ihn damals nicht gesehen. Ich habe es nicht gesehen, aber es war gut, glaube ich. Du fandest das, glaube ich, ganz cool. Nee, wir haben abgeschaltet. Haben wir das geguckt? Okay. Und The Agency, Staffel 2 auf Paramount+. Das ist auch so richtig gut besetzt. Wurde ich die erste Staffel nie gesehen habe, aber eigentlich muss man mal sagen, Michael Fassbender, Jeffrey White und da waren noch zwei. Hast du mal in Kap der Angst reingeschaut? Nee, ich gucke gerade alles mögliche andere. Ich musste, habe Akira jetzt zur Hälfte gesehen. Hey Robert, ich habe gestern den allerbesten Film der Welt gesehen. Das ist jetzt wieder, warte, warte, warte. Das ist wieder was, wo ich mir einen Titel ausdenken könnte und ich könnte aus Versehen nah dran sein? Ja, nee, nee. Eher nicht. Es ist nicht so Karate-Kicker vom Mars oder so. Es ist A Hard Ticket to Hawaii. Gilt als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Und ich habe so einen Clip online gesehen. Also eine Frau, nahezu barbusig und es scheint aus dieser Zeit auch zu kommen, wo mit Nacktheit ganz viel gearbeitet wird, springt aus dem Bad, weil aus der Toilette eine gigantische Schlange bricht, die sie dann umbringen möchte. Sie springt zu ihrer Waffe, schießt der Schlange zweimal ins Gesicht, die trotzdem aber noch voll am Atmen ist. Plötzlich bricht ein Motorrad durch die Wand. Der Held des Films hat einen Raketenwerfer dabei, der einen Meter von der Schlange entfernt in einem Innenraum mit einem Raketenwerfer auf die Schlange schießt, deren Kopf dann explodiert. Nur der Kopf explodiert durch die ganze Rakete. Genau, nur der Kopf explodiert. Dann sie so, Gott sei Dank. Erst fragt sie dann, wo kommt denn die Schlange her? Aus der Toilette, du wirst es kaum glauben. Und dabei wolltest du einfach nur in Ruhe Pippi machen, oder? Und dann grinsen sie sich beide an und denkst so, what the fuck? Und den habe ich mir dann in voller Länge gegeben. Und es ist der beste Film der Welt. Haben sie gleich gebumst nach dieser Szene? Das gibt ständig Geficke. Aber eigentlich ist es auch die ganze Zeit, es gibt so eine Szene, da werden sie von Drogendealern fast getötet. Zwei Frauen. Also sie werden von Playmates gespielt. Der Regisseur hat die Babes, Bombs und Bullets Reihe begründet. Eine Reihe, in der es immer nur darum ging, Playmats zu casten, die Klamotten am Flughafen zu lassen, also das gesamte Budget für die weibliche Kleidung existiert nicht. Und dann gibt es noch Muskeltypen, die er meistens aus dem Gym geholt hat, die auch nie schauspielen können. Und dann guckst du sich eine Geschichte zusammen und die ist dann völliger Quark. Also diese Schlange zum Beispiel kommt im Film so gut wie gar nicht vor. Wie heißt der Film nochmal? Heart Ticket to Hawaii. Was hat das, warum geht es nach Hawaii? Das ist auf Hawaii einfach nur gedreht. Genau, es geht einfach nur darum. Und diese beiden Mädels, wie gesagt, die dann gerade was krass Traumatisierendes erlebt haben, sie wurden fast getötet, sagen dann, wir müssen diesen Fall aufklären, aber lass erst mal in den Jacuzzi gehen. Und dann gehen sie in den Jacuzzi, ziehen sich obenrum aus und stehen dann da und holen dann so die Beweise raus, die sie vorher gesammelt haben, im Jacuzzi. Und ich sage so, es ist wild. Das ist super. Es ist geil. Das ist doch mega. Bei 3,99 bei Amazon. Wenn du das jetzt sagst, habe ich das Gefühl, wenn Martin, guck mal, der nimmt ja hier immer eine Atmung vom Raum auf, um die Störgeräusche wegzumfiltern. Alter, wir könnten den Podcast im Jacuzzi aufnehmen. Mann, der macht das Blubbern weg. Man hat gesagt, guck mal, auch pupsen während der Aufnahme, das kriegt man da nicht mit. Das hättest du gerne, ne? Das wäre auf jeden Fall ein Upgrade. Nach fünf Jahren einfach mal, weißt du, das ist doch was. Man sollte sich wohlfühlen. Verkauft mir das nicht als, oh David, dann hätten wir einen Jacuzzi. Ich will keinen Jacuzzi. Du willst nur pupsen. Martin, Jacuzzi ist wirklich eine feine Sache, oder? Aber lassen wir das. Hard Ticket to Hawaii. Und wie heißt die Reihe nochmal, damit die Leute es nicht schauen? Babes, Bombs. Ey, sag nicht solche Sachen. Es gibt noch Filme wie Hawaii Connection oder Sex Mädchen gegen die Drogenunterwelt. Und wo hast du das gekauft? Habst du wieder aus Versehen offline gekommen? Amazon 399. Ah ja. Ich werde das auf meinem Kanal auf jeden Fall vorstellen, den Film. Der macht Freude. Ich habe letzte Woche sowas Dummes gemacht. Ich weiß gar nicht, ob das eine Geschichte ist, die erzählen es. Soll ich es einfach mal versuchen? Ich war auf Prime Video und hatte irgendwann aufgeploppt, 5 Euro Gutschein für Prime Video. Ich wäre nicht Robert, wenn ich den nicht nehmen würde. Und dann habe ich so, jetzt einlösen. 5 Euro Gutschein, geil. Wie lese ich den ein? Was muss ich machen? Gibt es dann so eine Aktion? Das werden sie sehen. und ich so okay und klickte mich durch so Film und dachte so, irgendwie sehe ich das nicht, was günstig ist und dann habe ich mitgekriegt, dass überall ja quasi 5 Euro abgezogen waren, also statt 9,99 kostete Film 4,99 und klicke so auf 28 Years Later Bone Templar und ich so, hä, den kann ich gratis leihen, und dann habe ich den auf gratis leihen geklickt und habe damit meinen Gutschein verbraucht, traurigerweise, dabei wollte ich den gar nicht leihen, weil ich habe den ja schon gesehen jetzt habe ich 30 Tage den Film umsonst geleitet und mein Gutschein ist weg. Ich war 5 Euro wie gewonnen sozusagen. 1 Cent ist übrig und immer wenn ich mir jetzt einen neuen Film. Leihen oder kaufen will, rechnet mir Amazon noch diesen 1 Cent an. Der kostet immer statt 9,99, 9,98. Robert, das ist ja, Robert, ganz kurz. Lass mir das im Podcast drin. Und bei allem Gelache. Martin, hör mal jetzt auf zu lachen. Wir müssen auch die Ernsthaftigkeit dieser Situation, der arme Robert hat 5 Euro, die er erst geschenkt bekommen hätte, dann doch nicht gehabt. Leute zu Hause, könnt ihr euch das vorstellen. Merkt immer, was der Mann durchmachen muss. Jetzt ist der Punkt, wo wir unser Patreon mal erwähnen müssen, den wir hier mit einführen. Ja, genau. 5 Euro Patreon-Goal. Danach schließen wir es wieder. 4,99. Ja. Gut. Ja, das war so schade. Ist ein bisschen wie diese Eisläden, die jetzt für jedes italienische Tor bei der WM eine gratis Kugel Eis ausgeben. Ja? Ja, ja. Das ist was für dich. Kannst du dich freuen? Warte, bis Italien spielt, bei jedem Tor gibt es eine Kugel Eis gratis. Warum lachst du jetzt? Wie nidi ich wirken würde. Den Gag halt auch einfach nicht. Das Publikum weiß genau, warum das ein Gag ist. Achso, Italien ist nicht dabei. Stimmt, der Fußballkenner. Martin, warum sagst du denn da nichts? Wenn er jetzt ein Mikrofon hätte, hätte Manuel Andrek gesagt, Harald, lass dich nicht von Oliver Pocher aufs Glatteis fielen. Weißt du nicht jetzt als Oliver Pocher? Das ist wirklich, ah ne, der verklagt doch immer jeden, was man sagt. Herbert Feuerstein, nehmen wir Herbert Feuerstein. Aber jetzt sind die Leute, die nicht so alt sind, wie wir wahrscheinlich schon längst raus, deswegen reden wir doch mal über Trailer. Trailer, da kam ein paar irgendwelche Sachen, aber auch viel ganz spannende fand ich. Über welche wollen wir zuerst sprechen? Also ich hab die letzte Woche schön Trailer geschickt, auf den ersten hab ich noch so eine echte Reaktion bekommen, Social Reckoning, so richtig mit Einschätzung, ja, das ist typisch Aaron Sorkin, so und da, so dann hab ich ihm Whalefall geschickt, der war noch so arg anspannt und dann auf hier das Ende der Sterne, also The Dogstars und Heart of the Beast, kriege ich nicht mehr meine Reaktion. Nee, bei Heart of the Beast muss ich sagen, da hatte ich direkt wieder so, alle anderen Trailer fand ich jetzt auch nicht so, also Social Reckoning hatte ich dir ja geschrieben, dass ich nicht so ganz beglückt bin, aber bei Heart of the Beast habe ich richtig da gesessen und gedacht, nee. Doch, und ich weiß, dass du doch gedacht hast. Ja, vor allem, du fandst doch hier Apex auch nicht schlecht. Das sieht doch viel mehr aus wie Natur. Ja, aber der Film ist von David Ayer. Und den finde ich als Filmemacher, also er und ich haben so... Training Day. Ja, ja, aber der ist ja auch nicht von ihm. Den hat er nur geschrieben. Aber Brad Pitt mischte immer viel mit. Vielleicht hat er den auch, das hat nur so ein bisschen Finger drauf gehabt. Ja, mag sein. Also ich habe auch tatsächlich gedacht, und es war der Hauptkommentar in den Kommentaren unter dem Trailer, falls ihr ihn noch nicht gesehen habt, Brad Pitt ist da mit seinem alten Service-Dog, die beide offenbar PTSD haben, was schon mal direkt ab Sekunde eins bin ich da den Tränen nahe, und denke dann auch sofort, das was die Leute in den Kommentaren massenweise geschrieben haben, wenn ein Hund stirbt, dann braucht ihr nie wieder einen Film rausbringen. Hast du Hachiku jemals gesehen? Habe ich gesehen, ja. Vor oder nachdem du mit Hunden zusammenlebst? Nachdem. Wirklich? Ja, aber ich saß da und habe versucht, so gut wie möglich nichts mit mir machen zu lassen. Hast du Mali und ich mal gesehen? Nee, von dem redet Carly auch immer. Ja, Mali und ich. Gucken wir mal, mit Owen Wilson. Genau, ja. Der ist auch so gemein schön. Wir hatten diesen Dog, war das der mit Channing Tatum? Der ist auch ziemlich gut. Hast du gesehen, 24 Jump Street kommt raus mit Channing Tatum, wo wir gerade dabei sind? Okay, Heart of the Beast. Ich habe da Lust drauf. Wildnis, Pit, ein Hund, David Ayer, okay, gut. Eine Kröte muss man schlucken. Der Trailer war so seltsam. Ich fand den so lang. Ich habe schon irgendwie am Ende nicht so richtig das Gefühl gehabt, zu wissen, wohin geht der eigentlich? Also ist das jetzt eine reine Survival-Nummer? Ja, mit so Rückblicken auf den Kriegsschauplatz, ja. Preist dich noch mal zusammen, wir schaffen das. Der wird bestimmt blutend ihn gegen Wölfe verteidigen und sagen, komm, wir haben schon so viel geschafft, wir werden es schaffen. Und dann reißt er ihm vielleicht seinen silbernen Fangzahn raus und traut ihm die Augen. Irgendwas war komisch bei dem Trailer. Dass der Hund vielleicht silberne Eckzähne hat. Bei The Social Reckoning war es zum Beispiel auch ähnlich, weil ich direkt das Gefühl hatte, das sieht halt genau nach dem aus, was Aaron Sorkin so gerne macht, der ja das Drehbuch für The Social Network geschrieben hatte, jetzt aber selber auch Regie führt. Und ich finde, wenn du dir so Sachen wie, ich glaube es hieß Molly's Game, dieser Pokerfilm mit Jennifer Chastain, Jessica Chastain. Dann hatte er, glaube ich, noch diesen Riot-Film gemacht. Ich will Palham 1, 2, 3 sagen, aber es war was anderes. Es war auch mit einer Zahl, wo diese fünf Afro-Amerikaner angeklagt wurden. Auf Netflix das Ding aus dem Chicago... Chicago. Five. Der war zum Beispiel gar nicht schlecht, aber ich finde... The Trial of the Chicago Seven. Ich habe das Gefühl, wenn Aaron Sorkin nicht eingegrenzt wird von einem Regisseur, der weiß, Wo man dann auch kappt, ist der viel zu verliebt in seine eigenen Dialoge und dann neigen die Charaktere dazu zu schwafeln und beim Trailer haben jetzt, der hat richtig viel Gegenwind bekommen, also gab es ziemlich hämische Reaktionen im Netz, hatte ich das Gefühl, weil die Leute auch so... Das, was gesagt wird, auch auseinandernehmen und es fühlt sich komisch an. Ich merke direkt, das wird wahrscheinlich wieder so ein Geschwafelfilm. Ich weiß nicht, ob er das hinbekommt, da einen guten zu machen. Ja, diese Bisslblower-Filme sind aber auch meist einfach nur so ein Hinterzimmer. Also Snowden ja zum Beispiel auch, sind ja oft so in den Hinterzimmern vier Geredefilme. Also gerade dieses, wie Social Media sich auf die Psyche der Leute, also Depression, Anxiety und so auswirkt, das passiert ja alles so nicht so greifbar. Also diese Materie selbst, wie lässt sich das denn, das ist keine damalige Geschichte, aber ich finde aber Jeremy Strong als Mark Zuckerberg, das passt voll. Ja. Das finde ich. Die Frage, die ich mir halt stelle, wie viel David Fincher steckt in das Social Network und wie viel Aaron Sorkin. Wenn man rausfinden soll. Ja genau, und da bin ich noch skeptisch. Whalefall, da hat man drüber geredet zur CinemaCon. Jetzt haben sie quasi genau die Szene, worüber wir damals geredet haben, als Ausgangsszenario, komplett als Trailer ausgespielt. Es hat mich ein bisschen verwundert, wenn ihr euch entsinnt. Wir hatten über einen Film mal gesprochen, der... Basiert, glaube ich, auf dem Buch. Und in diesem Buch ist ein Taucher im Meer, der von einem Wal verschluckt wird. Das ist die Ausgangsstory. Und der Trailer zeigt jetzt diesen kompletten Prozess. Und ich dachte, das ist ein interessanter Trailer. Das hatten wir lange nicht, dass ein Trailer einfach nur aus einer Szene besteht. Und dann... Erste Evil Dead Burn Trailer vor kurzem. Ja, ja. Der war aber auch schon so ein Novum, muss man sagen. Es passiert eher selten. Deswegen, ich fand das mal spannend. Wobei hier gleich wieder von den Kennern gesagt wurde, na geht nicht, der Potwal nutzt seinen Sonar, um seine Opfer zu betäuben, dass der Kalmar sich da wehrt. Und wenn es ein Kalmar ist, wäre das eigentlich in 500 Metern Tiefe, wo kein Taucher runterkommt. Könnte ein Kraken sein. Also da war sofort Ungläubigkeit. Schau mal, Potwale sind echt besondere. Das sind die Honeybatchert der Meere, so ein bisschen. Fand ich aber interessant. Bin gespannt auf den Film. Das kann auch Murks werden, weil ich habe keine Ahnung. Es klingt ja dann nach Single-Location-Thriller. Ich hatte damals schon gesagt, es geht dann viel um die Aufarbeitung der Beziehung zum Vater und das hast du ja noch in diesem Trailer vorne dran, wo Josh Brolin den Vater spielt und seinem Sohn mehr oder weniger sagt, du kannst alles packen im Leben. Und ich glaube, darin geht es, weil er sucht als Taucher nach Überresten von seinem Vater, der ums Leben gekommen ist unter Wasser bei irgendwas anderem. Ich denke, das wird so das Thema werden, das irgendwie aus dem Maul oder aus dem Magen da rauszukommen und dabei an Papa denken. Und dann noch hier The Dog Stars. Ich mag ja Dystopien richtig gerne. Der heißt bei uns Das Ende der Sterne mit Jacob Elordi und, ah ne, da ist Josh Brolin, der Vater. Der Vater bei Whalefall ist ein anderer, aber auch ein bekannter gerade nicht im Kopf. Hey, doch auch Josh Brolin. Beides dann Josh Brolin, ne? Ja. Ich dachte, das war ja auch. Ja, dann ist es auch richtig. Dann ist Josh Brolin nur ein. Man hört auch die Stimme von ihm. Ich habe gestern gelesen, dass so die frühen Prognosen für das kommende Jahr, was könnten so weitere Flops werden und das sind erstmal nur so Annahmen, aber es kam da immer mal wieder der Name The Dog Stars auf und ich dachte so, mein Erlebnis mit dem Trailer zurück, weil ich dachte, das sieht nicht spannend aus, aber ich merke, dass mich am ehesten catcht der Name, der vorne dran steht, nämlich Ridley Scott. Und das, was ich danach sehe, sieht aber nach so beliebigem Postapokalypse-Zeug aus. Weil Leute, die mit so einem großen Maschinengewehr durch irgendwelche Häuser schluchten oder durch hohes Gras schleichen, puh, habe ich jetzt aber ein paar Mal gesehen. Und der Film hat, also im Trailer zeigt er noch kein einziges Merkmal, wo er für sich allein stehen würde. Wo ich dann auch sagen würde, also wenn es jetzt krasse Wilder wären, für die Ridley Scott ja auch bekannt sind, aber auch die sehe ich noch nicht. Und deswegen, ich weiß gar nicht, was ich damit soll mit dem Film. Und ich glaube, so geht es dann vielen, die den gucken und sagen, was soll das? Ich würde so ein bisschen auf Josh Brolin setzen, weil der bis auf diesen eine Zwillinge-Komödie letztes Jahr immer ein gutes Händchen hat für die Stoffe, für die der unterschreibt. Der ist ja selbst auch so gerne als Poet unterwegs auf Instagram und so, postet er auch immer so seine geschriebenen Liebesgedichte an seiner Frau. Ich glaube, der liest Skripte und der denkt sich was dabei. Der unterschreibt nicht für Schwachsinn. Ich schreibe den gar nicht ab, weil Ridley Scott ja auch selten so richtig schlechtes Zeug macht. Aber nur mal, um das wiederzugeben, wo dann Leute auch sagen, das könnte in die Hose gehen an der Kinokasse, das spiegelt zumindest auch erstmal meinen Eindruck jetzt wieder, dass ich darauf gucke und denke, was soll das? Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass bei Ridley Scott im Kino dann die Aha-Situation kommt und sei es nur, dass er einfach ein gutes Stimmungsbild zeichnet. Das kann ja trotzdem einfach typischer Post-Apokalypse-Kram sein mit einem Look, den wir jetzt schon zigmal gesehen haben. Wenn er spannend ist, sage ich trotzdem nicht nein. Ich liebe Dystopien einfach, also liebe ich auf der Leinwand, bin ich dabei. Ich habe Truly Naked nachgeholt, der Film von Steffen von letzter Woche. Erzähl mal, ihr habt ja letzte Woche schon ein bisschen angedeutet, es geht um dieses... Es geht um einen Jungen namens Alec, der geht in die Schule und lebt alleine bei seinem Vater, weil die Mutter ist gestorben vor einiger Zeit. Und das Geld reicht aber nicht aus, um irgendwie in der Großstadt zu leben, weswegen die umgezogen sind in so eine kleine Küstenstadt. er geht an eine neue Schule. Aber sobald er aus der Schule kommt, muss der quasi die Kamera in die Hand nehmen, um seinen Vater, ich habe ja keine Kritik hier, muss ja nicht auf Werbefreundlichkeit achten, beim Porno drehen zu filmen. Das heißt, der muss die Kamera... Die erste Einstellung ist schon, wie er mit der Partnerin oder Filmpartnerin, Lizzie heißt sie, eine Szene dreht, wo er sie halt von allen Seiten nimmt und sie ist komplett golden angemalt. Du siehst auch schon in der Aufnahme, du siehst alles. Also ist ganz explizit der Film? Du siehst zum Beispiel, wenn Alec muss zum Beispiel auch manchmal für Kundenwünsche, wenn die zum Beispiel wollen, dass Lizzie was Besonderes macht, fotografieren, wie sie sich brennende Zigaretten in den Anus steckt. Und die Kamera ist so im Profil von ihr und sie hat die Beine so gespreizt, dass du von hinten schon die Vulva siehst. Du siehst dann nicht den Anus, aber du siehst die Vulva. Du siehst Brüste und Möpse und alles. Es kommt irgendwann auch später im Film, deswegen wurde auch auf der Berlinale anscheinend von Produzenten gesagt, es sind keine Tiere zu Schaden gekommen, ein Oktopus zum Einsatz. Und ich finde, Oktopus und Pornografie, ich meine, die Dinger können sich überall festsaugen und. Drin in Dingen festsaugen. Das fand ich schon echt schwer mit anzusehen, weil ich dachte, ey, da kann man sich auch wirklich massiv verletzen, theoretisch. Okay, long story short, das macht Alec. Er dreht diese Filme für seinen Vater, der Pornodarsteller ist, damit die irgendwie Geld verdienen und über die Runden kommen. Aber er ist natürlich ein Junge, der ist Teenager, der zur Schule geht. Irgendwann kriegen die Mitschüler das mit und der selbst noch nie Sex hatte. Und der in so einem Projekt sich mit Pornosucht auseinandersetzt. Eine Mitschülerin als Partner bekommt Nina, die so Richtung Feministin ist. Und da kommt dieser Coming-of-Age-Charakter durch, dass dieser Junge das erste Mal eben auch mal sich erkundet und eine andere Frau, aber natürlich die Bilder komplett voll hat mit all dem, was er sonst an Hardcore-Pornografie nicht bloß sieht, sondern produziert und auch gar nicht weiß, wie er mit dieser Intimität umgeht. Also wenn sich da geküsst oder gekuschelt wird, dann ist das total stark, wenn sie dann sagt, guck mir doch mal in die Augen und er sofort irgendwie loslegen will, weil er überhaupt keinen Bezug hat, wie Sexualität funktioniert. Also es ist in diesen Coming-of-Age-Ebenen total der traurige Film und gleichzeitig Ich verschließe sehr die Augen von der Verantwortung des Vaters. Da müssen wir mal ehrlich sagen, wer a. Vom Minderjährigen sowas macht und vom eigenen Kind. Das Kind ist wohlgefährdend, ist illegal, ist eigentlich jemand, der dafür ins Gefängnis kommen müsste. Und das finde ich dann schade, deshalb bleibt der Film an der Oberfläche. Wiederum hat er dann auch, weil der Vater macht zum Beispiel einen Dildo von seinem Gemächt und zeigt das eben stolz seinen Sohn. Und dann gibt es so eine Szene, wo die beiden mit diesen Dildos so aufeinander wie so fechten und irgendwann wird daraus sein, dass der Junge seinem Vater einen nach dem anderen eine draufhaut und der Vater dann langsam sich so zusammenkrampft und da ist diese Erzählebene, dass aus so einer Dildo-Kloppe was wird, wo der Sohn klar macht, ey, du versaufst ja eigentlich mein Leben und ich möchte dich am liebsten verprügeln und dann noch mit dem Bild von deinem eigenen Schwanz als Sexspielzeug. Also super abstrus, wirklich nicht uninteressant, aber fühlt sich immer wieder auch falsch und eklig an und immer wieder aber auch super schön und intim. Ja, weil es falsch und eklig ist. Also du musst es sicher dann anführen. Naja, wenn du natürlich sagst, das ist das Ausgangsszenario, dass diese Vater-Sohn-Beziehung so stattfindet, dann ist dieser Hook zu nehmen, sagst, okay, das ist nun mal das Umfeld, das ist falsch, wie kann ich in dem Konflikt von Vater und Sohn erzählen über so ein Delo-Spielzeug und ich hau dir damit voll in die Fresse, eine gute Idee, das meine ich. um irgendwie einen Konflikt zu erzählen. Aber es ist halt, also ja, es passt auf die Berlinale. Und keine Ahnung, ob dieses Video fortgesperrt wird, wenn es auf meinem Kanal dann hochgeht, weil das Ding heißt Truly Naked, hat eine freizügige 16er-Freigabe in Europa. Es ist wirklich nicht uninteressant, aber da ist jede Reaktion drin auf den Film. Von, finde ich, großartig bis hin zu, wie kann man sowas machen? Es ist nicht geschmacklos, aber... Er nutzt diese Nacktheit und diese Porno-Branche, ohne sich damit wirklich auseinander zu setzen. Und dann ist es mehr Coming-of-Age. Und auf der Ebene ist er auch teilweise schön. Wenn jemand ein bisschen befreit wird von diesem Gedanken, so hat Sex stattzufinden und jemanden findet, der ihm das wirklich mal näher bringt, auf eine gefühlvolle Art und Weise loszulassen und sich geborgen zu fühlen, ist das ja eigentlich auch so eine befreiende Sache. Und da ist er eigentlich ganz schön. Truly Naked. Der läuft in kaum einem Kino. Wollen wir gleich noch über noch einen Film sprechen, wo ich mir auch vorstellen kann, dass von bis alles mögliche an Reaktionen drin ist. Ich bin gespannt. Kenn ich den Film? Ja, The Death of Robin Hood. Ah, ich mochte den. Ein Film, wo ich auch das Gefühl habe, dass es ganz schwierig ist, mit der Hauptfigur umzugehen. Mit der Ambivalenz der gesamten Erzählung auch. Weil das ist so ein Problem, das ich zum Beispiel hatte. Von Bea hatte ich das gehört, auch viel mehr bei ihr in eine Richtung geschlagen ist. Die meinte so, die fand die erste Erzählung richtig interessant. Und als der Film dann umgeschwenkt ist, da war sie dann vollkommen raus. Das war für sie weinerlich, ne? So hatte ich das Gefühl. Ihr Feedback war so, dass sie nicht ertragen konnte, wenn Leute so rumheulen und die Konsequenzen von dem ertragen müssen, was sie tun, oder? Ich glaube, das hat sie gar nicht so konkret gesagt. Also wir können ja vielleicht mal kurz erzählen, worum es in Death of Robin Hood geht, weil wir sind uns, glaube ich, bei vielem einig und bei ein, zwei Sachen gehen wir, glaube ich, auseinander. Aber es ist in jedem Fall ein interessanter Film, oder? Ja, soll ich jetzt erzählen? Erzähl mal kurz, genau. The Death of Robin Hood, das würde ich vorne weg sagen, funktioniert eigentlich auch ohne den Namen Robin Hood. Das ist die Geschichte von einem Mann, in dem Fall ist es Robin Hood, den ihr nicht, so wie ihr ihn als Helden kennt, der von den Reichen nimmt, den Armen gibt. Das ist hier die Geschichte von einem Mann, der jahrzehntelang eben auch mit seinen Taten oder anscheinend sogar vordringlich Männer, Frauen, Töchter, Söhne umgebracht hat. Und die Menschen, die dann in deren Umkreise gehören oder Kinder sind inzwischen so alt, dass sie sich rächen wollen an Robin Hood. Und so ist er das inzwischen gewohnt, dass immer nach seinem Leben getrachtet wird, weil er eben vielen Menschen die Liebsten genommen hat. Deswegen ist er immer auf der Hut und in einer so kargen, felsigen, eisigen Welt, weiß er nie, ob der Nächste, der ihm begegnet, eben nicht auch wieder umbringen will. Und deswegen ist er immer auf der Hut und das Morben nimmt kein Ende. Und dieser Mann wird älter und älter und will eigentlich nur seinen Frieden finden. Und gleichzeitig auch Little John, den wir auch kennen, so als langer Gefährte im Leben, der es versucht oder geschafft hat, ein bürgerliches Leben aufzubauen unter falschem Namen, den holt auch die Vergangenheit ein und damit alle anderen auch. Und dann ist es eben die Geschichte von jemandem, der ums Überleben kämpft, ein sehr blutiger Film und der aber an einen Ort kommt, an dem Vergebung stattfinden kann. Sagen wir es mal so. Wo Vergebung stattfunden kann, das ist eine komische Formulierung. Ich glaube auch, wenn du sagst, der eigentlich überleben will, will er ja nicht. Der will eigentlich sterben. Manchmal versuche ich, den Satz nicht abbrechen zu lassen auf Kosten des Inhalts. Schreib mal ein Buch. Ja, ist eine gute Idee. Ey Mann, da habe ich doch genauso. So ist es ja nicht. Alles gut, ist ja die Wahrheit. Ich finde das gar nicht schlimm. Vor allen Dingen bei so Filmen, die ja dann auch ein bisschen was von einem wollen. Weil das muss man klar sagen, dieser Film lässt es nicht dabei, sie hier zu zeigen, so in ganz hohen Bildern, die sehr am Anfang übelst dreckig, ständig Regen verhangen, geführt die halbe Zeit Nacht. Robin und Little John versuchen dann, die Familie von Little John zurückzuholen und dann schmieren sie sich mit Schlamm ein. Also dieser Film ergeht sich in Blut und Dreck und eingeweihten zum Teil. Der ist extrem fielsch in den ersten. Das mochtest du doch bestimmt, oder? Nee. Aber du magst bei diesem ganzen 18. Jahrhundert, wir können kaum den Tag überleben, Alltag in Österreich und so. Da sagst du, das findest du interessant. Ich finde, der hat das auch. Du meinst sowas wie das Bad, Teufelsbad und was war das letztens? Na gut, aber das Teufelsbad zeigt ja einfach auch den Lebensalltag von damals. Und ich meine, damals wie heute ist der Lebensalltag, die Leute haben sich damals vielleicht mehr abgeschlachtet, aber deswegen ist es ja nicht normal. Es ist ja trotzdem einfach eine Abart des Lebens und des Menschen auch, dass man sich gegenseitig ermordet. Früher haben es halt mehr Leute gemacht als heute. Ich bin froh, dass es nicht mehr so ist, aber trotzdem finde ich das natürlich... Guck mal, ist doch eine Sonnenseite der Gegenwart. Ja, genau. Und deswegen, ich finde, solche Szenen dann sind immer so ein Angriff auf den Zuschauer. Auch hier werden sich jetzt Leute fragen, aber wie kann er denn jetzt den Gore in Evil Dead toll finden und hier nicht? Weil der Gore in Evil Dead, das ist Comic, das ist Überzeichnung, es sind irgendwelche Monster involviert oder abstruseste Arten, wie man jemanden umbringt. Das ist schon sehr realistisch. Es hat immer diesen menschlichen Unterton, man erkennt die Menschen wieder als Menschen. Genau, man erkennt die Menschen, sie schreien um ihr Leben und man fragt sich, warum macht ihr den Scheiß da eigentlich gerade? Und das ist ja ein bisschen die Story des Films, dass die Hauptfigur sich das offenbar nie gefragt hat, warum sie diesen Scheiß macht, aber jetzt mit etwas konfrontiert wird am Ende ihres Lebens, wo sie merkt. Oder will sich das gar nicht so eingestehen, dass er das jetzt halt ewig gemacht hat und dass er jetzt halt gar nicht mehr weiß, wie soll es weitergehen. Und dieser Punkt, den Bea glaube ich auch meint, den sehe ich genauso. Man hat dann das Gefühl, es ist jemand, der sterben will, der aber zu feige ist oder nicht die Verantwortung übernehmen möchte, zu sagen, ja Mann, also wenn ich wirklich immer nur scheiße zu allem bin und mich deswegen selber scheiße finde, ja, dann habe ich doch wenigstens den Anstand und erhau mir jetzt einen Stein gegen den Kopf. Wisst ihr, weil dann ist es für alle beendet und ist es für jeden was Gutes getan. Aber stattdessen wird dann so eine... Du hast doch ein Überlebensinstinkt, der so groß ist. Ja, ja, aber stattdessen wird dann so eine Leidensnummer draus. Aber das ist ja das, was der Film erzählen möchte. Es ist ja nicht mal eine Redemption-Story. Es ist nicht mal so, dass daraus etwas wird, wo Michael Stanowski, das fand ich bei PIC zum Beispiel, viel interessanter aufgearbeitet ist. Ist auch der Regisseur von dem Film hier. Genau, das meine ich. Genau, es war gerade nicht genau. Und Peke, dieser Film mit Nicolas Cage, der ja so einen Rache-Film mal ganz anders erzählt hat und dann auf diese extrem intime, zwischenmenschliche Ebene gegangen ist. Ich finde, das wirkt in diesem Film dadurch so aufgesetzt, weil man eine Hauptfigur hat, mit der es sehr schwer ist, mit diesem, gerade mit der zweiten Hälfte, mit dem Leidensweg der zweiten Hälfte, in irgendeiner Form zu connecten. So ging es mir zumindest. Das hat mir das schwer gemacht, auch wenn ich die Atmosphäre super fand. Mich der Film immer wieder an sowas wie Valhalla Rising von Nicholas Winding Refn erinnert hat. Auch ein bisschen Northman von Robert Eggers. Aber der dann irgendwie, also die Tiefe des Films beschränkt sich dann darauf, so eine Misery-Porn-Nummer daraus zu machen. Das war erschreckend wenig für den Regisseur. Ich wüsste gar nicht den Weg daraus. Es gibt ja ja keine Erleuchtung. Ich meine, der Film sagt ganz klar, ich habe jahrzehntelang Scheiße gemacht und da komme ich auch nicht mehr raus. Aber was ist denn dann die Message des Films oder die Geschichte des Films? Nee, das ist einfach Friss und Stirb. Also das ist wirklich so, sie werden dich jagen, bis du tot bist. Und dann gibt es einen Ort in dem Film, wo quasi so ein Versuch existiert, sein altes Leben abzustreifen, um es irgendwie nochmal besser zu machen. Und da gibt es ein paar Ansätze von Vergebung oder sein zu lassen. Du erinnerst dich, da wird eine Person zum Beispiel weggebracht an einen anderen Strand und klar angesprochen, lass es, es führt zu nichts. Es gibt diese Versuche und letztendlich stellt er sich auch an einem Punkt, dem was unausweichlich ist. Es wird auch sehr viel finde ich angedeutet. Also es gibt was in diese Richtung. Aber ich verstehe diese ganzen Delegentenbildungen um Robin Hood darin nicht. Weil es ist nicht der Robin Hood, von dem wir erfahren. Du erfährst auch zu keinem Zeitpunkt, ob nur irgendeine dieser heroischen Geschichten jemals passiert ist. Es wird alles immer nur verneint. Er könnte sich ja nicht zu erinnern, weil er vielleicht auch immer besoffen war oder so. So wirkt es auch. Und es hat ja dieses düstere Leben, bei dem am Ende auch nicht irgendwie eine Belohnung winkt oder irgendwas, aber ich mochte das. Ich war für diesen Dreck und Schmutz gut gemacht, muss ich sagen. Ich fand es auch nicht schlecht, also gar nicht sogar. Auch wegen, das muss man gleich mal wieder sagen, New Jackman, einmal mehr. Ja, der ist spitze. Wir haben ja vor drei Wochen eine Folge nur über ihn gemacht oder vier Wochen rund um Glenkill und der hier ganz klar in diesem Jahr mit Songs on Blue, Glenkill und The Death of Robin Hood zeigt, wie sehr der sich in Variationen zeigen möchte. Ich mochte auch Jodie Comer gerne. Die mochtest du, glaube ich, wochtest du, ja? Als einzigen mochte ich Bill Skarsgård, den ich eine ganze Zeit lang für Butler. Austin Butler gehalten habe. Und ich dachte so, boah, das ist ja eine krasse Transformation. Aber selbst Bill Skarsgård habe ich nicht erkannt. Es war schon cool. Also das war gerade am Anfang, da wird dir auch noch ein Film versprochen, der dann halt nicht mehr ist. Und wie gesagt, der so eine krasse Zweiteilung hat, wo der dann in der Mitte wird der oder schon eigentlich ab dem ersten Drittel wird der zu einem anderen Film. Das fand ich ein bisschen schade, auch wenn die Stimmung dann immer noch toll ist. Also ich merke da auch, wie easy ich zu kriegen bin. Wenn du die Berge hinstellst, dann ist es übelst kalt so, dass den Figuren die kalte Luft aus den Mündern kommt. Und manchmal haben sie dann auch noch so... Ganz einfache Kleidung an. Also ich stehe voll auf dieses Genre-Film oder auf diese Bilder, auch dieses kalte Rohr. Das ist ja auch eine tolle Kunst, einfach eine Kunst, dieses Gefühl dir zu erschaffen, dass du, du hast ja das Gefühl, du kannst dich in dieser Landschaft überall schneiden. Ja. Also wenn du barfuß langläufst, sind nach wenigen Metern deine Füße zerschnitten. Genau. So fühlt sich das Bild ja an. Und so muss es sein. Und das macht er. Robert, du solltest ein Buch schreiben. Ja, ich sollte Metaphern malen mit Worten. Aber mal gucken, eines Tages und dann über was. Ja. Schreib doch mal gerne in die Kommentare. Ich glaube, jeder Mensch hat mal mehr, mal weniger im Leben was zu bereuen. Und ich glaube, es passiert oft genug im Leben, auch Leuten, dass sie was bereuen und es nie geschafft haben, sich vielleicht für das, was sie getan haben, zu entschuldigen oder nicht die Möglichkeiten hatten oder die Menschen existieren vielleicht gar nicht mehr im eigenen Leben. Und ich glaube, dieses Motiv der Reue und den Schatten, der da nie weggeht, das schwingt extrem viel bei The Death of Robin Hood mit als Verbindungsebene in den Film hinein. Also da kann ich mir vorstellen, dass das so ein Ding ist, wo Leute auch ganz unterschiedlich reagieren. Es ist im Grunde ein Mahnmal ja auch dafür, ich hoffe nur, dass man das dann richtig verstehen kann, weil es ist ja in dem Fall nicht so, dass da Reue entstanden ist, sondern der ekelt sich glaube ich mehr selbst an, der Charakter. Aber er macht ja trotzdem bis zum Schluss das, was er vorher gemacht hat. Gleich die erste Szene mordet er ja wieder. Ja, aber nur, um nicht selbst zu sterben. Und diese Morde, die jetzt... Nein, das sehe ich so nicht. Verhindert doch nur Attentate. ja ja aber also so schlau wie er sich er zeigt mir also er. Wir müssen jetzt spoilern, um in die Tiefe zu gehen, aber meiner Ansicht nach ist er schlau genug dafür gewesen, um zu verstehen auch, da draußen kann ihm jemand begegnen, weil es gibt ein Bild, wo gezeigt wird, dass auf dem Hügel, wo er ist, er mehrfach besucht wurde schon. Und das ist nichts Neues für ihn und das ist dann nicht nur reine Selbstverteidigung. Du kannst auch gehen, wenn du diese Person kennenlernst. Aber der wirkt für mich wie einer, der schon oft gegangen ist und weiß, sie finden dich ohnehin immer wieder. Vielleicht eher sich selbst, aber da werden wir, also wie gesagt, der Film macht dann zumindest mit euch, dass man sich darüber Gedanken machen kann. Auf jeden Fall wird der euch nicht den Tag versüßen. Genau. Das kam, glaube ich, raus und ich dachte so, das ist doch ein toller Film, um in den Tag zu starten. Hast du gesagt. Ja, hast du gesagt. The Death of Robin Hood diese Woche im Kino und ein kleiner Horrorfilm. Kleiner? Kleiner Horrorfilm, der dann gigantischer Erfolg wurde und bei dem es eine riesengroße Internetwelt dahinter gibt, nämlich Backrooms. Ich hatte das gestern, wer hat mir das gestern auch gesagt? Irgendjemand hat mir auch wieder gesagt, ich habe den Halmhorror, ach so, ja, mein 16-Jähriger, das ist es für mich, ja, so Halbnerf, Halbnerf, der hat auch schon Halbfilm gesehen. Hat uns auch jemand in den Kommentaren letztens geschrieben. Dass es gerade bei Obsession wohl so schwierig ist, weil der jetzt so viel später startet und er wurde bei beiden Filmen krass gespoilert und das ist natürlich schwierig, was wir letzte Woche mit Steffen besprochen haben. Aber niemand zwingt dich auf Social Media unterwegs zu sein. Ja, aber was weißt du selbst? Du bist dann irgendwo, gehst mal auf Reddit und es ist ja nicht so, dass du direkt denkst, dass dir da direkt einen Spoiler von, oder auch wenn du TikTok aufmachst, weißt du ja nicht unbedingt, dass dir sowas da reinballert. Würde ich jetzt mal sagen. Ja, du hast schon recht, aber möchte ich nicht zugeben. Ich glaube, das ist das, was Steffen letzte Woche dann auch sagte, dass wenn die so viel Spiele anlaufen, diese Filme, ist es halt echt dann auch eine Einladung für die Leute. Er meinte, ich kann mich nicht einen Monat aus dem Internet zurückziehen, wenn der Film nicht gestartet ist. Das kommt ja auch noch dazu. Also es ist echt schade. Bei Backrooms habe ich aber weiterhin auch das Gefühl, das kann man hier vielleicht auch nochmal sagen, egal ob ihr zum Beispiel gespoilert wurdet, ich finde, das ist ein Film, den man in kompletter Länge nochmal ganz anders erlebt. Ich hatte da mit der gar nicht so viele Berührungspunkte, also gar keine. Du auch meintest, das Internetphänomen sei ein anderes als die deutsche Backrooms. Hast du es aber nochmal geguckt vorher? Ich habe mir das dann durchgelesen, wie das auf 4chan anfing, wie die Leute das aufgegriffen haben, wie dieses erste Bild. Und das ist so die Initialzündung für Backrooms gewesen für euch da draußen. Quasi wie so ein riesiges, leeres Großraumbüro, was aber auch ohne Möbel ist. Du einen Raum hast in so einem Pissgelb getränkt, wo auch der Boden sich so anfühlen soll, als wäre er irgendwie feucht, wenn du draufläufst und du hast diese suchenden Leuchtstoffröhren so als Atmosphäre, so ein Raum, wo du denkst, das ist einfach unbehagen und hier ist irgendwas falsch und dass darauf basierend an diesem Internetphänomen so viele Leute ähnliche Bäder gemacht haben, sich da drin Creepypastas, also, Horror oder gruselige Geschichten überlegt haben, die nicht wahr sind und dass das dann vor allem oder unter anderem Kane Parsons auf seinem YouTube-Kanal aufgegriffen hat und hat, glaube ich, 22 Kurzfilme gemacht aus den Backrooms. Und den ersten habe ich mir angeguckt. Der stand heute so um die 85 Millionen Aufrufe. Und Backrooms ist quasi diese Welt von so einer merkwürdigen Ebene. Die kann man auch in Level unterteilen zum Beispiel. Dann nennt man Level 0 die Lobby. Und in diesen Backrooms gibt es aber auch Entitäten. Das können Wesen, menschenartige Kreaturen sein. Die müssen nicht böse sein, können aber böse sein. Du bist ja voll in die Lore eingetaucht. Hinter Türen kann man in weitere Level gelang und nicht von Level 0, Level 1, du kannst in Level 19 landen, Level 314 ... Das wusste ich zum Beispiel. Kannst du auch lernen. Und in diese Backrooms gelangt man über sogenanntes No-Clipping, also dass eine Wand nicht fest ist wie eine Wand, oder dass man durchglitscht aus der Realität dort hinein. Wenn man sich diesen ersten Film von Kane Parsons ansieht, kann er auf YouTube machen als Einstimmung. Der geht nicht mal zehn Minuten, sehen wir einen Kameramann bei einem Filmdreh. Und als die gerade Cut haben in einem Take, will er zu seiner Kamera greifen, geht zwei Schritte zurück und fällt durch den Boden in diesen Backroom. Und in dem irrt und wird er dann rum. und der ist, finde ich, dieser Kurzfilm ist gruseliger als der eigentliche Film. Der spielt vielmehr mit dem Gruselfaktor, während der eigentliche Film, über den wir gleich reden, über die Atmosphäre arbeitet. Und das war so meine Vorarbeit für das Gefühl, wo kommt es her? Den ersten Kurzfilm habe ich mir angeguckt. Ihr könnt auch über 20 eben sehen auf dem Kanal von Kane Parsons, wobei sechs davon nur über die Videobeschreibung verlinkt sind und nicht hochgeladen öffentlich. Er hat das selbst wie so ein Labyrinth gebaut. Aber das ist auch nur einer, der das aufgegriffen hat. Das ist also ein Phänomen von einer größeren Gemeinde. Damit habe ich jetzt mal so abgeholt. Es ist eine creepypasta, die sich daraus ergeben hat. So heißen diese Dinge ja. Und Slenderman war früher ja auch eine, ist ja dann auch zu einem Film verarbeitet worden. Ich mag, das hatte ich direkt gedacht so, ich finde bei dem Film ganz interessant, dass er so künstlerische Entscheidungen trifft, die er nicht hätte treffen müssen. Gerade wenn du dir Slenderman anguckst. Wann kam der? 2017 oder so? Ich glaube, den haben wir damals auch in der Pressevorführung geguckt und der war ja scheußlich. Da siehst du sehr deutlich, wie das läuft, wenn irgendjemand in einem Hollywoodstudio sieht, so, da ist gerade ein Hype. Lass mal Gangnam Style Film machen. Ah, vielleicht keine gute Idee. Gut, dann nehmen wir den nächstbesten Hype. Ah, Slenderman. Und da wird dann irgendein Auftragsregisseur reingesetzt und der weiß dann halt einfach gar nicht, was er machen soll. Ken Parsons hat es aber selbst mitbegründet, dieses Prinzip. Weiß auch um dieses Liminal Spaces Prinzip. Also sprich, diese, Ja, uns offenbar ureigene Angst, dass so, wenn so Räume fensterlos sind und irgendwie dieses Echte und Nicht-Echte haben. Da will ich kurz ein Beispiel liefern. Ich weiß nicht, ich habe ja in einem Umzugsunternehmen gearbeitet früher. Und oft Samstag oder Sonntag, da muss ich mir vorstellen, gab es große Lagerhallen. Da habe ich dann Sachen sortiert, also ganze Umzugswägen. Das sind so Wägen, die sind so vier, fünf Meter lang. Und wenn du jetzt zu Hause ein Bett einlagern willst und einen Schrank und so, kommt alles da drauf. Dann wird dieser große, schwere Wagen weggerollt. Und wenn die Sachen länger eingelagert wären, gab es ein Speichergebäude beim Spindler und Klatte in Berlin. Ein Spreeder ist wie so ein Speicher, sieht aus wie ein Bunker. Und da gibt es fünf oder sechs Etagen. Da sind alle 20 Meter nur so ein kleines Fenster. Kommt ganz wenig Tageslicht rein. Wände, bestimmt 50 Zentimeter dicker Beton. Und da bin ich dann alleine mit so einem Wagen, der so quietsch, wenn er rollt, weil da eine Tonne Gewicht drauf ist, in den Lastenaufzug. Dann bist du diesem Lastenaufzug mit diesem Wagen, legst einen Schalter um und fährst hoch, während die Betonwände vorbeiziehen. Und dann schiebst du den so raus. Auf diesen ganzen Ebenen ist nicht ein Mensch. Du alleine mit tausenden von diesen Wägen und das Licht geht immer nur dort an, wo du dich auch gerade bewegst. Kann ich mir das so vorstellen? Alter, das genauso. Am Ende von Indiana Jones, wo er die Bundeslade in diesen riesigen Keller fährt. Zum Beispiel. Das war meine sofortige Verbindung mit Backrooms. Dieses alles ist fühlt sich falsch an. Und wenn dann irgendeine Modedesignerin in so einem Wagen ihre Schaufensterpuppen zwischenlagern. Alter. Aber das ist halt spannend, was das mit einem auslöst. Und das macht dieser Film auch sehr gut. Die erste Entscheidung, die er trifft, ist, dass er die Ego-Perspektive, also diesen POV-Effekt nutzt, diese Found Footage, diesen Ansatz, den er ja in den Short-Filmen genutzt hat. Und ich dachte schon so, wie wird sich das wohl vereinen lassen? Weil ich habe mich vorher gefragt, was macht die Backrooms denn eigentlich aus? Ist es dieser Found Footage-Effekt, dass man das durch diese Kamera sieht? Weil ich schon dachte, wenn da jetzt Schauspieler stehen, dann geht der ja verloren. Und ich dachte auch so, naja, so ein Film, die Leute reden. Ich finde, ein spannendes Mysterium der Backrooms ist nicht zu wissen, was da ist, woher das kommt. Das war für mich so, der nur die ersten Filme gesehen hatte. Und merkt er dann aber in dem Film, nee, darum geht es gar nicht. Ich glaube, es geht tatsächlich eher um diese Urängste, die das auslösen kann, in solchen Räumen zu sein. Und da stülpt er dann die nächste schöne Entscheidung drüber. Er macht eine Geschichte über zwei Menschen draus, die ja auch irgendwo verloren sind. So wird dieses Thema Verlorensein halt auch nochmal gespiegelt. Und der Film beginnt dann nach einem kurzen Intro in so einer Therapiesitzung zwischen Renata und Reinsberg. Schönerseits, was du gesagt hast da gerade. Dass das Verlorensein sich da, dass ich gerade drüber nachgedacht und dachte, Mann, das hätte ich gerne auch so zusammengekriegt. Der manchmal ist einfach gut, ist einfach, ich bin nicht unclever, der Mann. Eines Tages, wenn ich so alt bin wie er, möchte ich auch so sein. Wenn ich mal groß bin, möchte ich David Hain werden. Danke dir fürs Lob. Ja, ich finde, dass das richtig spannend ist zu sehen, da sitzen sich zwei Menschen gegenüber und ich dachte so, das ist ja ungewöhnlich, dass im Backgroups-Film jetzt einfach zwei Personen, die sich volllabern, erstmal Raum gibt. Und wo wird das wohl hinführen? Und ich fand es schön, dass Cain Parsons wusste, wo das hinführt. Also, dass dann später da nochmal ein Konflikt aufgegriffen wird und dass beide Figuren, diese innere Reise von, wie heißt er, Clark, glaube ich? Clark, der eben schon längst verloren gewesen ist. Ein Mann, der im Erwachsenenalter von Frau und Kind verlassen wurde, weil er vielleicht auch nicht erwachsen werden wollte. Wurde der schon verlassen? Lebt doch in Trennung. Also es wirkte so, wie er schläft in seinem eigenen Laden. Das wirkt so, wie das quasi beendet ist. Und das ist spannend gewesen. Gibt es später nochmal ein weiteres Gespräch, was auch ähnlich intensiv ist, wo ich dachte…, Ja, cool, dass das hier dann auch nochmal aufgelöst wird. Und das passiert eigentlich, im Rahmen der Backrooms, weil das, was zwischen diesen beiden Figuren erzählt wird, sagt über die größere Handlung eigentlich gar nichts aus. Und das ist spannend, dass beides nebeneinander existieren kann in Backrooms. Ich hätte das nicht so sehr gebraucht, so diesen psychologischen Ansatz nochmal dann zu nehmen. Ich mochte die Ebene der Erinnerung und der verzerrten Erinnerung. Das hat was über diese Räume erzählt. Aber über diese Figuren selbst dachte ich mir, das sind genau diese 25 Minuten. Das hätte er sich auch für, weil er würde einen zweiten Teil machen und vielleicht einen dritten Teil, das ist schon klar. Vielleicht auch dafür hätte er es schon aufheben können. Aber er hat natürlich zwei tolle Schauspieler mit Cheveté Ejoufoy. Und Renate Reins. Ich fand aber zum Beispiel krass, dass er vorher noch mit zwei anderen Figuren kurz mal auch die Muskeln spielen lässt, nur auf der Horrorebene. Und da dachte ich so, das ist ja richtig clever gewählt, was man sieht und was man nicht sieht. Das macht er generell. Und dafür nutzt er nicht nur Found Footage. Wenn zum Beispiel aus der normalen, ich würde es Third Person sagen, also die Kamera folgt dann am Anfang, gibt es eine längere Sequenz, da entdeckt Clark zum ersten Mal diese Backlums. Das wäre zum Beispiel toll. Dieser Übergang der Welten. Das ist richtig stark. Und was ich da gemerkt habe, was er halt macht mit der Kamera, Aber es erfolgt ihn immer ganz kurz hinter dem Rücken, sodass wenn... Eine Kante kommt, weil da ein Gang zum Beispiel in die Seite läuft, sieht Clark nicht, was hinter der Kante ist und wir aber auch nicht. Und sobald er sich drum herum bewegt, in diese Kante dreht sich auch die Kamera mit. Und das ersetzt quasi diesen Found-Footage-Effekt, weil man zwar ihn als... Du bist so nah dran, dass du seine Perspektive ziemlich stark behältst. Manchmal gucken sie in Löcher und dann nimmt die Kamera doch diese Perspektive ein und ein 20-jähriger junger Mann, der so einen selbstbewussten... Den sie mit 16 oder 17 angeheuert hat für den Film. Also der weiß so viel über das Filmemachen offenbar oder hat ein wirklich gutes Team am Set gehabt, aber was ich jetzt in Interviews gelesen habe, hat er viel Praise bekommen. Weil auch viele behauptet haben, er hätte das nicht alleine gemacht. Genau, er würde es nicht hinbekommen und über ihn wurde jetzt zumindest gesagt, das kann natürlich PR-Gebubble sein, aber ich würde es einfach mal glauben, dass er erstaunlich gut vorbereitet gewesen sein soll und mit einer Vision ans Set gekommen ist. Und das ist so ein bisschen dieses Ding, was auch gerade in den Medien falsch verstanden wird. Ich finde, es gibt so viele Geschichten darüber, wie Hollywood jetzt aufpassen müsse, weil die YouTuber da das erobern, das fällt. Und das ist ein beschissener Begriff, weil eigentlich sind das auch nur, also Cory Barker und er vor allen Dingen, sind das die Racker-Brüder vorher von, also die Racker-Racker-Brüder, die Philippus. Wo man halt klar sieht, das sind halt junge Visionäre, die an eine Vision glauben und die halt sagen, ey, ich produziere meinen Film jetzt hier einfach für einen Bruchteil, weil die Geschichte, die ich erzähle, trotzdem stark genug ist. Zumindest im Fall von Obsession sieht man ja, was das mit Leuten auslösen kann. Und gebt mal lieber den jungen Filmemachern wieder ein bisschen auch die Visionen, die Zügel auch in die Hand, weil das macht ja Hollywood gar nicht mehr. Und deswegen sind jetzt alle erstaunt und sagen, wo kommt die denn jetzt her? Ich finde die Bilder auch schön zu sehen, wie eben jetzt hier bei Backrooms Oscar-Preisträgerin oder Preisträger oder Nominierte vor diesem jungen Regisseur stehen und du siehst halt, wie sie dem zuhören. Also könnte ja ganz schnell sein, von wegen hier Kido, lass mal, ich weiß schon, was ich spiele. Nee, gar nicht, dass sie sich dem dann auch mit ihrer Kunst, mit ihrem Handwerk, dem da komplett öffnen. Das ist toll zu sehen. Ich finde auch immer wieder das Design dieser Backrooms so toll, wenn Sachen auf einmal nach oben verlaufen, immer schmaler werden, sodass du kaum noch durchpasst. Türen drei Knaufe haben und nur einer davon öffnet sie. Ich musste immer wieder auf einer ganz anderen Ebene, was das Unbehagen angeht, an Open Water denken. Open Water hat für mich auch dieses Verlorensein und Angst um sein Leben zu haben, obwohl jetzt erstmal unmittelbar Thalassophobie heißt es, glaube ich. Thalassophobie. Ich glaube, wo man, wenn du im Meer bist, siehst du ja ab einem bestimmten Meter nicht mehr, was unter dir ist. Hast du mal ins offene Meer gesprungen? Also wo du keinen Boden und nichts, so wo es 2000 Meter runterging oder so? Vergesse ich bis heute nicht. Als ich so tief gesprungen bin, da war ich mit dem Walhai schnorcheln, aber der Sprung vom Boot ins Wasser, da war vielleicht von vier Meter Höhe und dementsprechend tauchst du auch so drei, vier Meter ein. Es ist so dunkel da unten. Du hast das Gefühl, du guckst in was, was das vergesse ich nie. Ganz besonderes, gruseliger Platz in meinem Herzen. Ich glaube, das ist halt dieses, manche haben mehr Angst vor dem Schwarzen unter uns und manche haben mehr Angst vor dem Schwarzen über uns. So geht es mir. Ich bin ja eher der Weltraum. Weltraumhorror greift mich ja viel mehr an. Und damit spielt ja auch so dieses Prinzip, würde ich sagen, die ist ein anderes Prinzip, aber was du bei den Backrooms ja auch nicht hast, ist eine Gewissheit, weil wenn wir bei uns um die Ecke gehen, wissen wir, da ist dann halt das gleiche Set. Die physikalischen Regeln sind immer die gleichen, da kommt dann vielleicht eine Wand weniger, weil sich irgendein Architekt was Cooles ausgedacht hat, aber wir wissen immer ganz genau, wenn wir um eine Wand herumgehen, da können wir uns auf bestimmte Parameter verlassen, das wissen wir halt in Backrooms nicht und deswegen erzeugt das wahrscheinlich ich auch so diese, ich hoffe, dass ich Thalassophobie... Wobei ist das wirklich so? Weil die Formen sind merkwürdig und lösen das Unbehagen aus. Oder Gegenstände stecken in Wänden oder Böden. Aber die Physik gilt schon. Ich würde vermuten... Die Gravitation gilt, das Licht bricht sich richtig. Also es sind jetzt nicht so von den Wahlen, oder der Schall klingt auch so, als geht der so durch die Räume. Gegenstände stecken in Wänden oder versinken in Böden, ja. Also ich verstehe, was du meinst, aber es könnte jetzt ein falsches Bild bei den Leuten entwecken, als würden Dinge auf einmal schweben oder so. Das tun sie nicht. Ja, aber es hat was Paranormales. Also wenn auf der Höhe der Wand irgendwie ein Sechstel eines Stuhls herauslugt und du weißt nicht warum. Genau, das ist das Bild, das ich vorhin mit den Erinnerungen meinte, dass es so eine verschwommene Wahrnehmung von etwas ist, diese Räume auch sind. Genau, das ist ja Teil, glaube ich, auch ein bisschen der Lore. Aber ich finde trotzdem auch ein bisschen dieses nicht zu wissen, wie man damit umgehen soll. Also wir Menschen lieben das ja auch, eine Kontrolle über Dinge zu haben, weil es ein Sicherheitsgefühl auslöst und wenn du irgendwo hineingerätst, wo du halt nicht weißt, wie du rauskommst und was da ist im nächsten Raum. Würdest du reingehen? Äh, nee, ich glaube nicht. Absolut nicht. Das war eigentlich so eine Frage, wo ich es vorführe mit dem Neerechner. Was blitzt denn da? Da gibt es ja nichts zu erleben oder zu lernen, außer drauf zu gehen vielleicht. Nee, ich habe gerade versucht, aus dem Kopf zu löschen, das, was der Film dann macht. Und habe mich versucht, in die Situation hineinzudenken, in der Clark oder Renate Reinswil sind. Aber die sind ja beide in so einem Szenario, das nicht mehr normal ist. Er wollte nur rausfinden, warum seine Stromrechnung so teuer ist. Und dann gehst du hunderte Meter in so ein Labyrinth. Ja, denkst du, diese verdammten Leuchtstoffröhren. Auf jeden Fall ein wahnsinnig atmosphärischer Film. Und vor allem, wenn man jetzt sagt, so Obsession und Backrooms, die sind maximal unterschiedlich, die Filme. Und so erfolgreich. Das ist wirklich schön. Haben wir noch was zu Backrooms? Nö. Leute, diese Woche könnt ihr also Backrooms oder The Furious schauen oder The Death of Robin Hood. Ich finde, das ist eine sehr unterschiedliche, aber auch eine sehr kaputte Auswahl, muss man dazu sagen. Aber ich würde sagen, eigentlich insgesamt eine schöne Woche. Also bei Death of Robin Hood kann ich klar sagen, der schmerzt dann auch sehr. Backrooms finde ich persönlich sehr unterhaltsam, auf eine komische Art und Weise. Kann man alle in einem Double Feature mit der Teufelträg Prada 2 gucken. Exakt. Nehmt die Familie dann gleich mit und sagt dann, und ich meine, wenn ihr dann den Abend krönen wollt, ihr habt dann wirklich eine Tour de Force hinter euch und dann braucht ihr es mal leicht, dann gebt ihr euch The Furious. Ich wusste noch, Severance wollte ich noch sagen, die Serie orientiert sich an dem Backrooms-Genre. Zum Beispiel auch. Luminous Spaces. Genau, das wollte ich nochmal aufgreifen. Auch The Shining von Kubrick. So, Leute. Nicht so, Leute. Wir probieren doch jetzt. Achso, ja. Ich dachte, du willst abmoderieren. Entschuldigung. Wir reden ja immer, aber jetzt machen wir mal. Letterboxd Roasts, Leute. Wir haben natürlich immer noch eure Profile hier. Und wir suchen uns heute wieder ein paar raus. Zum zweiten Mal. Heute mal wieder. Die wir uns mal anschauen und sagen, geht ja gar nicht oder ist richtig gut. Martin, sag mal Nummer zwischen 1 und 367. Bitte nicht 42. 94, 94, 94. Okay, jetzt wird geroasted, Leute. Macht euch bereit auf Ast. So, Django. Django Unchained als Favorite Film. Ast A-S-T. Ja. Warum haben die keine richtigen Namen? Was ist das? Na gut. Was ist das für eine Mischung schon wieder? Episode 3? Daneben The Lighthouse? Das ist ja skurril. Das ist ja Episode, okay, und The Lighthouse hat ja kaum einer auf seiner besten Liste. Ich glaube, das siehst du schon manchmal. Ja, aber ich meine, die Kombination, sagst du ja selber. Also er mag Leute, die auf die Fresse bekommen, weil daneben ist noch das Poster von Inglourious Basterds und er hat das Poster bei Letterboxd gewählt, in dem der blutige Baseballschläger zu sehen ist. Ach, ich kann auswählen, welches Poster gesagt wird. Du kannst es auswählen, ja. Aber ich glaube nur, wenn du Patreon oder so bist. Ja, bin ich geschenkt, da habe ich geschenkt bekommen von Fans. Dann hauen sie sich auf die Fresse mit Lichtschwertern in Episode 3 und dann haben wir noch Django Unchained, wo Leute blutigst erschossen werden. Da ist The Lighthouse noch fast der normalste. Nee, eigentlich der brutalste Film. Die vereinsamen dort und gehen sich an die Gurgel im Leuchtturm, weil draußen schlechtes Wetter ist. Das heißt, du willst mir und den anderen damit sagen, dass Ast ein ziemlich tristes Leben hat? Ist es das, was du sagen willst? Und dass er deswegen wütend ist? Oder sie? Entschuldigung, ich habe jetzt einfach keine Ahnung. ich sehe nicht das Geschlecht, aber ich würde einfach mal vermuten, ich glaube, ich bin darauf gekommen, weil es so Männerkino ist, dass ich jetzt einfach er gesagt habe. Oder kann das auch Frauenkino sein? Hier ist auch Family Guy. Wie heißt denn der Family Guy-Haupt der Dings? Griffin? Peter Griffin. Peter Griffin. Also wird schon er sein, glaube ich. 1297 Filme gesehen und das hier 63. Das ist aber nicht schlecht. Nee, das nicht, aber wenn dann Episode 3 einer deiner Lieblings... Ich mache mich wieder unbeliebt, aber wir roasten ja hier. Ja gut, aber du sagst immer wieder Star Wars, das ist auch Kindergarten. Dafür kriegst du jetzt auf den Sack, Robert. Und zwar völlig zu Recht, das ist Rage Spade. Ey, aber Ast. Denk dran, Bruno ist Mama für Blöde. Ast, versuch mal deine Aggressionsprobleme in den Griff zu bekommen. Guck mal, der Teufel trägt Prada 2. Hier, dreieinhalb Sterne. Das, David. Das passt jetzt aber nicht zusammen. David wird es in der Hölle spielen. Wobei Miranda Priestly ist die ganze Zeit so mies drauf. Teil 1, Teil 1. Genau, aber Miranda Priestly ist im ersten Teil so mies drauf. Auch das passt ja zu Aggressionsproblemen, findest du nicht? Können wir hier schon eine Therapiestunde draus machen? Was ist das denn hier? Brontosaurus? This woman is making an Amy Winehouse Biopic by the... Brontosaurus. Von Sam Taylor-Johnson ist die Frau von Aaron Taylor-Johnson. Na, okay. Aber da hast du auf jeden Fall Sachen gesehen, wo du und ich da sitzen und denken, was ist das denn? Du bist doch froh, dass Sam Taylor-Johnson existiert, weil Aaron Taylor Johnson vergeben ist dadurch. Das musstest du jetzt noch machen. Mir die Wunde aufreißen, die so tief sitzt. Reingesalzen. Martin, neue Nummer. 25. 25. Ich finde, du kannst das irgendwie auch so sagen. Da muss ich einen ganzen Satz antworten, dass die Zahlen Sinn haben. Bitte, lieber Robert Wolfmann. Leonardo 03. Okay, aber ich erkenne ja fast gar nichts. Was ist das? Ja, genau. Aber du bist ein Filmstudent oder du willst jetzt hier einen auf die Hose machen? Also Leonardo hat erstmal unter seinem Schuh rein fotografiert ins Profil mit dem Dickies Käppi über dem Gesicht. Aber das wollen wir, ey, wir wollen jetzt nicht über Oberflächlich. Nein, die Perspektive. Wir wollen nicht über Oberflächlichkeiten reden, sondern wir wollen jetzt einfach Oberflächlich über die Filme. Die Perspektive des Profilbilds ist doch völlig einzigartig. Hast du doch sonst nicht. Ich unterstreiche doch nur den Arzi-Farzi-Gedanken, den du auch schließt. Stimmt. Das geht mir nicht um ihn und von wegen Arzi-Farzi-Gedanken. Diese Perspektive ist eine bewusste Entscheidung. Also Leonardo möchte gerne ein bisschen anders sein. Ja, 2264 Filme. Lässt darauf schließen, dass die Eltern vielleicht geschehen sind. Aber guck mal, was ich interessant finde. Was hast du gesagt? Lässt darauf schließen, dass die Eltern vielleicht geschehen sind. Wer so viele Filme guckt, Du weißt, wer so viele Filme guckt, muss nicht. Ist es noch Roasten oder ist es schon bösartig? Ich kenne es von mir selbst. Ich brauchte einen Ort, um mich wohl zu fühlen. Können wir jetzt mal herausfinden, was deine 4 Favorites Filme sind? Kannst du mal nicht mal ein MacBook dabei runterschmeißen? Ach so, das sind nur die Poster, die so seltsam sind. Er hat einmal Tremors im Land der Raketenwürmer, aber ein Arzi-Farzi-Poster, was wir nicht erkannt haben. Aber das ist natürlich auch sehr seltsam. Im Land der Raketenwürmer, schöner Trash-Film. Kennst du selbst, oder? Hast du gesehen? Hast du nicht gesehen? Nein. Du als Crash-Film hast im Land der Raketen den Urvater, naja, nicht Urvater, aber einen der mit. Ja, dann mach ich das doch. Bitte. Ja, das zählt in die Kategorie. David hat den Film so oft erwähnt, dass das innere Kind in mir sagt, möchte ich nicht sehen. Und dann willst du dich über Leonardo erheben und sagen, er ist arzi-farzi. Das macht jetzt keinen Sinn, aber ich möchte trotzdem... Was ist der Rest hier? Was ist Love Jones? Das kenn ich nicht. Love Jones. Was ist Resurrection of the Christ? Nee, das ist was anderes. Da steht was anderes drunter. Was ist A Miracle Mile? A Resurrection einfach. Ich glaube, das sind hier Filme, über die wir eigentlich Bescheid wissen müssten. Okay, das kann ich dir. Miracle Mile hat Daniel Schröckert erst neulich ganz, groß hervorgehoben. Das ist einer seiner Lieblingsfilme aus den 80ern. Aber Recent hier, Phantomkommando. Ja, ja. Also was ich merke ist, wir haben nur viele der Poster nicht erkannt. Lenardo ist, es ist schon arzi-fazi, weil er wirklich viel Zeit offenbar darauf verbringt, das beste Poster rauszusuchen. Ja. Aber das finde ich cool. Das ist jetzt weniger... 2264 Filme. sagen, weil wir ja ranten hier. Ey, der ist 22, 2264 Filme gevotet zu haben. Geh mal in den Club, Leonardo. Meinetwegen guckt der seit 10 Jahren, das ist doch das Alter, ne? So, wenn der jetzt seit 10 Jahren Filme guckt, seit er 12 ist, macht es 226 Filme pro Jahr. Das macht 5 Filme die Woche. Ja. 5 Filme die Woche, seit er 12 ist. Da muss doch irgendwas anderes vernachlässigt werden in dem. Schule oder so. Naja, aber da du ja schon festgestellt hast, dass die Eltern geschieden sind, ist ja zumindest nicht so viel Familienzimmer. Es geht hier um Roast, Leute, deswegen ist es sonst nicht unsere Art. Wir sollen hier ein bisschen giftiger sein, habe ich gehört. So, Martin, letzte Nummer. Kannst du den ganzen Satz mal formulieren? Martin, neue Nummer. Martin, neue Nummer. Martin, neue Nummer. Martin, letzte Nummer. Kannst du den ganzen Satz mal formulieren? Nein. 164. Müssen wir eine Triggerwarnung vor dieses Segment stellen? Wieso? Ich weiß es nicht. Frame für Frame. Frame für Frame. Geiler Name. Geiler Name. Eine junge Dame. Das hier oben kann man auch machen. Ja, das kannst du machen, wenn du, du kannst oben ein Bild machen. Sie hat so ein Hintergrund-Dings. Auf welchem Film? Scarface. Bei mir ist es ja Otto. Habe ich sowas? Das kannst du einstellen, Robert. Du kannst auch die Poster. Warte, was ist mein Profil? Du kannst, wenn du auf den Film gehst. Warte, Profil, wann ich auf mein Profil gehe? Ja. Habe ich nicht. Doch, du kannst Edit Profile machen. Echt, ja? Ja. Da mache ich mir Simba drauf. Weil du kannst deine Four Favorites einstellen, so wie das die anderen auch gemacht. Habe ich das auch nicht? Das hast du auch nicht gemacht. Das sind nur die letzten Filme. Hier oben kommen deine Four Favorites dann dahin. Und hier oben kannst du dir den ersten Four Favorite, den du wählst, das ist dann der Film, der hier oben automatisch hier oben generiert wird. Okay, wollen wir mal hier gucken. Okay, Frame für Frame. Was haben wir da? Ah, wieder jemand, der viel Zeit mit Postern verbringt. Die, wieder viel Zeit mit Postern verbringt. Drive in einem sehr schönen Poster. Was ist denn das blutige Ohr? Ist das Razor War Dogs? Nee, Blue Velvet. Ach, ist noch Rose. Blue Velvet. Ah, den, den ich neulich genannt habe von David Lynch, den ich mir in meiner 30-Tage-Challenge noch angucken will. Ich habe die vor Sunset nicht gesehen. Rigid Linklater. Ja, die habe ich nicht gesehen. Ja, ist auch nicht meins. Da sitze ich dann immer da, da sitzen sich am Anfang zwei Leute im Zug gegenüber und erzählen so, sagen so, ey, wusstest du, das Leben ist schöner, wenn man morgens früher aufsteht? Ja, aber die wirken alle so, die wirken so menschlich, voller Energie zwischen menschlich und dann hast du Scarface. Der ist schon ein sehr dreckiger Film. Ja, aber Drive doch auch. Drive ist doch auch kein hoffnungsvoller, also Blue Velvet ist jetzt auch Ja, aber Scarface ist für mich schon noch ein bisschen am Rausspringen. Ich finde Before Sunset ist in dieser Liste der, der rausspringt, weil Before Sunset noch am ehesten, wobei ist das der Film, wo sie sich dann am Ende trennen oder der, wo, es ist ja auch so eine gewisse Hoffnungslosigkeit in deren Gespräch. Geht es dir nicht gut Frame für Frame? Fragen wir es doch mal so, wie es ist. Guck mal, das Foto sieht doch so nach fröhlicher Landschaft ringsherum aus. Also Ortseingangsschild irgendwo auf der Landstraße. Also fröhlich findest du nur die Landschaft, das ist ein bisschen problematisch, wenn die Person, die die Kamera lächelt, von dir nicht als fröhlich wahrgenommen ist, sondern ey, der rasende Hintergrund, der ist fröhlich. Ey, deswegen guck mal hier auch unten, Obsession, sie gibt vier Sterne. Was ist in the world, Chico and everything in it? Was bedeutet das? Warum ist das so gequotet? Kennst du das Quote? Chico. The world, Chico. And everything in it. In welchem Film könnte das gesagt werden? The world. Muss ich das jetzt sofort wissen? Wißt du, wovon ich rede? Du weißt es nicht. Ich scrolle mal nach oben. Ist das aus Scarface? Das ist aus Scarface. Er sagt doch, er hat doch diesen Spanischen, What do you want, Tony? The world, Chico, and everything in it. Habe ich jetzt nicht ganz so wiedergegeben, aber das ist der Quote ungefähr. Und das zeigt, sie ist eine Szeniastin, aber sie ist eine Szeniastin mit einem Hang zum, ich würde sagen dunklen. Guck mal hier, King of Comedy. King of Comedy hat sie auch das Wort, wo du ja auch sagst. Etwa mit den Scherenhänden. Casablanca auch am Ende. überhaupt, also man denkt, es ist romantisch, aber die Nazis sind am Start und so. Also weißt du, irgendwas bedrückt sie. Und da möchte ich, wir würden, Robert, du würdest doch gerne deine Hilfe anbieten. Das ja, aber ich glaube, mit der kann man super Gespräche führen. Ich glaube auch. Super spannend. Auch für dich so als Nihilist. So ein bisschen. Was soll denn das jetzt? Wir roasten die anderen, nicht mich. Bei dir existiert die Sonne nur, um auf die Erde zu fallen. Nee, sie macht es auch im Sommer viel zu warm. Okay, drei kleine Roasts. Wir müssen das Format öfter machen, weil wir sehen, wir stauben ein. Wir müssen gucken, wie garstig wir sein können oder nicht. Wir arbeiten uns da voran. Wir haben aber hier noch ein paar Nummern. Für die Woche haben wir es, David, oder? Nächste Woche geht es sicher weiter. Wünscht mir schönen Urlaub. Weißt du eigentlich, was ich ausfallen lasse für meinen Urlaub? Habe ich dir erzählt? Ich hatte Interviewanfrage. Ich hätte mit Tom Holland und Zendaya gequatscht in London. Aber das hättest du doch nicht gewollt. Weiß ich nicht. Das lässt du nicht deswegen ausfallen. Der Urlaub ist eine gute Ausrede dafür. Okay, macht's gut.