Latest / Fadegrad / Autismus – Leben im Spektrum: Trigger & Strategien (Teil 2/2)
Transcript
- 0:08Vater Grad der Podcast, der fragt, warum Menschen tun, was
- 0:12sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.
- 0:21Willkommen zum zweiten Teil von der Podcast Folge über Autismus.
- 0:26Wo ich sein.de Kaiser mit 2 ganz tollen Menschen mit der Gabriela
- 0:30und mit dem Fridolin Dorf gestalten.
- 0:33Sie haben Selbsterfahrung mit Autismus und haben im ersten
- 0:37Teil schon ganz viel davon erzählt.
- 0:39Wir haben bisher versucht im Gespräch am Autismus mal eine
- 0:43Definition Definition zu geben und haben miteinander angelockt,
- 0:47wieso ein Ablauf bis zu einer Diagnose überhaupt könnte ich
- 0:50ausgesehen. Und nachdem wir jetzt von
- 0:53Geschenken und Herausforderungen geredet haben, würde mich weiter
- 0:57interessieren und zu verbringen, was passiert denn mit einem in
- 1:01einer Situation, wo der Autismus in Anführungszeichen triggert?
- 1:08Was spielt sich ab, denn bei einem im Körper im Kopf, wie
- 1:12fühlt sich das an? Ich möchte einfach mal kurz dazu
- 1:15sagen, weil quasi Sachen wo der Autismus triggert und.
- 1:20So muss es vielleicht noch anders sein.
- 1:21Sind es Sachen, wo mich als Autistin betrieben hat oder weil
- 1:27ich bin autistin, nicht ich kann Autismus, sondern ich bin
- 1:30autistin, einfach zu nah erklärt haben oder viele sagen es so,
- 1:34weil das ist ja nicht wie ich, wo Krankheit Autismus hat,
- 1:36sondern ich bin Autistin und das zeigt sich in meinem ganzen
- 1:40Wesen, in meinem ganzen Leben, ja genau, Puff, große Frage.
- 1:47Das stimmt. Es gibt körperliche Reaktionen,
- 1:51so vor allem schon im Kopf. Kannst du mal ein Beispiel
- 1:54machen? Ich habe dir mal erzählt, wenn
- 1:59wir am Bahnhof stehen, wie zum Beispiel?
- 2:01Gut, wir haben keine Augen zu, weil da bin ich auch sehr
- 2:04bildlich und stelle mir mal vor, ich stehe am Bahnhof.
- 2:06Sind viele Leute, also ich kann kein Gerüschfilter tun, das
- 2:11heisst mein Hirn nimmt alles auf.
- 2:13Alle Gerüsch was es an dem Bahnhof gibt, also das isch
- 2:16jetzt bei mir so sicher net. Bei all net live oder gleich
- 2:18fest. Ick hör s piepseghoer.de humml,
- 2:21ick hör Lüt do i 100 Meter im Perni miteinander schwätze, ick
- 2:24hör alles, dann hat's an der für die Krüche am Bahnhof DIN I Miau
- 2:30ziemlich gut auf. Bin zum Glück net so
- 2:32gebrauchsempfindlich aber scho bitz, wenn I irgendwo drin bin
- 2:35mit dem grellen Licht isch aus Licht störend für mich vor allem
- 2:39noch umso mehr es flackert. Was passiert mit mir?
- 2:44Es wird einfach schon nach etwa 5 Minuten zu viel, das bedeutet,
- 2:52ich muss mich vorbereiten, ich habe zwischen meinen Kopfhörer
- 2:54dabei, ich gehe, wenn das Hotel ist an einem anderen Ort, dass
- 2:57ich mich anpasse, weil was hast du passieren, der Kopf wird
- 3:03einfach zu voll, es fühlt sich vielleicht ähnlich an wie mega
- 3:07Kopfweh, manchmal ist der Kopf 2.
- 3:12Irgendwie ist er mega voll, aber er ist auch mega leer.
- 3:16Aber ich seh das eher so was wenn man irgendwie sag jetzt zum
- 3:22Beispiel ein Vorstellungsgespräch vor einer
- 3:24Stunde, dann ist man, dann ist man auch so kaputt im Kopf.
- 3:28Also ich kann dann nicht mehr denken, ich kann nicht mehr
- 3:31reden, fast nicht mehr reden, immer mehr auf die zu zwingen
- 3:35zum Reden. Aber eigentlich kann ich nicht
- 3:37mehr denken, nicht mehr entscheiden.
- 3:39Wenn mir befragt, möchte ich etwas trinken, kann ich nicht
- 3:41sagen, ja, weil ich müsste die nicht weitertrinken, ich kann
- 3:44nicht entscheiden, wann ich was esse.
- 3:50Zum Beispiel, wenn ich sehr man ausschöpft bei, dass sie dann
- 3:53unter Umständen mehrere Stunden, sogar tags.
- 3:58Bis Mi Nockle wieder anhull kurz gsagt, der Overlord isch ja
- 4:02eigentlich det wo die Reizüberflutung bei uns
- 4:05einsetzt. Und klar, zuerst kommt der
- 4:07Overlord und dann kommt entweder Schatan oder Meltan und der
- 4:11Meltan Werdem. Da kräbe Wut Sie Schweine, Züge,
- 4:14umwerfe.de Stab, wo die Lütüfig oder Ausserstehendes gfühl het
- 4:18mir heget gerade ein Wutanfall oder so.
- 4:21Aber eigentlich haben wir mit einem Wutanfall, wir haben da
- 4:24einfach einen Anfall, an der Situation wieder, weil wir mit
- 4:28damit umgehen, der Meltdown. Wird halt eher erkannt.
- 4:32Also und drum kommen dann auch darauf könnte vielleicht
- 4:34Autismus sein oder auch ADHS, weil eben es kommt so ein
- 4:37Wutausbruch, es ist etwas, wo man sieht, es ist sehr Sachen
- 4:41geworfen und so weiter noch nicht weniger extrem, es kann ja
- 4:47auch sein, dass etwa einfach, also sich dort.
- 4:50Steaming steaming. Und das extreme Beispiel, Boah,
- 4:54der Krupf kriegt 20 Lord. Extrem genau.
- 4:56Das muss auch nicht so extrem sein.
- 4:58Bei mir ist Ehrhaft der Shutdown das da, den ich erlebt habe, die
- 5:00haben auch sogar am Schaffen erlebt in Situationen mit
- 5:03Hunden, dass ich will nicht mehr können schwätzen, also ich habe
- 5:07müssen, aber ich habe keine Ahnung wie ich mit durch die
- 5:09Situation gebracht habe, shutdown also einfach so wie ich
- 5:12es eigentlich vorher versucht zu beschreiben habe am Bahnhof
- 5:15nicht mehr können, denken, nicht mehr können entscheiden.
- 5:18Es geht natürlich nicht mehr. Es ist eigentlich wie Frozen.
- 5:21Das Hirn ist wie eingefallen und noch nie und die Regeneration
- 5:25ist viel später. Bis tatsächlich.
- 5:27Wir leben in den Wutausbruch, kann ich auselten das ist in der
- 5:31Regel auch Ursprung, und dann ist es allerdings eher, wenn ich
- 5:36daheim ankomme, wo ich denke. Sehr genau und so finde ich gut,
- 5:42dass du vorhin gesagt hast, eben die Regenerationszeit von bis zu
- 5:45mehreren Tagen. Und da wollte ich heisst im Bett
- 5:50liegen und schlafen. Unter anderem also eigentlich
- 5:55fast nichts machen. Rumliegen, am besten nichts mit
- 6:00Menschen, ausser die, die man ganz ganz fest gerne hat und
- 6:05wenn möglich sämtliche Reize aus den Filtern.
- 6:10Also nicht im Fernsehen schauen. Nicht wirklich, nein.
- 6:14Es ist ja genau zumindest das Mini Erfahrung wie der
- 6:19Regeneration so Schöpfungsphase ist aus der Kopf extrem aktiv
- 6:26wie der Weg la endlich mal fast Schnee wie Suscht wenn irgendwer
- 6:30was passiert ist wieder will i damit mehr wieder funktioniert
- 6:35und solange das Thema nicht abgeschlossen ist kann man nicht
- 6:38wie mit dem nächsten weitermachen.
- 6:41Irgendwie darf ich noch hin, so viel leben sonst ist natürlich
- 6:44dann auch individuell, wie dass man sich am besten regeneriert,
- 6:47wenn man zum Beispiel ich weiß oder zum Beispiel Bewegung an
- 6:51der frischen Luft ist jetzt für mich möglich, also quasi ohne
- 6:54Gespräche mit Kopfhörern, also eben schon bald habe ich die
- 6:58Armig, aber ja, aber jetzt denke ich individuell, also eben dann,
- 7:02je nachdem, es gibt solche eben, die sich dann wirkaufen auf das
- 7:07Zimmer völlig verdunkeln und sie haben 2 Tage muss schlafen.
- 7:11Zum Beispiel? Ja, so ähnlich wie bei mir oder
- 7:14migränenanfall dann ist es auch, dass zum Beispiel Licht viel
- 7:19empfindlicher ist. Chöre ist viel empfindlicher,
- 7:23das fühle generell ja, ja, irgendwie ist mir Wind und
- 7:27schwamm, wo alles sich aufsaugt. Genau, wenn er offene wollte.
- 7:32Ja. In der Vorbereitung zu dieser
- 7:37Folge. Habt ihr einen wichtigen Input
- 7:40gesehen? Sehr wichtigen, nämlich dass die
- 7:43Eigenwahrnehmung von einer artistischen Person je nach
- 7:46Geschlecht in diesem Fall sehr stark variieren kann, und das
- 7:50hänge ich wohl auch damit zusammen, dass die medizinische
- 7:53Forschung vorwiegend an männlich gelesenen Personen orientiert
- 7:56ist. Ich weiß, kurz zu fassen ist
- 7:59auch noch nicht herausfordernd, aber von uns gleich probieren, 3
- 8:02Punkte zu zu nennen und die Unterschiedlichkeit aufzuzeigen.
- 8:06Kurze Klinik, Korrektur Forschung wird nicht vorwiegend
- 8:11männlich gelesene Personen gemacht, sondern ausschließen
- 8:15okay, also gerade im Thematismus bis vor sagen wir es mal
- 8:20ungefähr, ist noch ungefähr 20 Jahre haben wir ja denkt nur
- 8:27Männer haben Autismus, aha, also sie hat eine kurze Zeit ähm ja,
- 8:33werden Frauen überhaupt wahrgenommen?
- 8:36Erst mal sein, der man dazu auch noch möchte zeigen, bevor man
- 8:40noch tiefer in das Thema Hineingründet ist.
- 8:43Gerade beim Thema Autismus ist es so, dass bei einer
- 8:47beträchtlichen Anzahl Geschlechtszugehörigkeit gar
- 8:51nicht so klar ist. Ich bin da nicht Profi drin,
- 8:54aber es ist vieles, alles Thema, sie hat nur schon einmal, sagen
- 8:57wir mal in Sankt Gallen 2 Personen kennengelernt, wo
- 9:00Autismus enorm wieder sind. Jetzt muss ich mir überlegen,
- 9:04wann ich sage, weil ich könnte jetzt wahrscheinlich da lange
- 9:08darüber reden und da wollte ich nicht, weil ich gehe jetzt schon
- 9:11etwas früher in die Frauengruppe, die ich so ein
- 9:13bisschen initiiert habe, mitinitiiert habe.
- 9:18Vielleicht kannst du mal. Ich habe den Vater nicht, auf,
- 9:21den kannst du mal mitmachen. Das mache ich doch gerne.
- 9:26Das sehr gut gesagt, das ist Status auch nach Minorovarien,
- 9:30so dass tatsächlich recht viel aus dem Autismus Spektrum sich
- 9:34auch Schwierigkeiten haben, zum Teil ja.
- 9:38Ob jetzt mal Frau dazwischen oder irgendwo anders, Frauen
- 9:43sind total unterpräsent im Autismus Spektrum.
- 9:48Und es passiert leider häufig, obwohl das, da wir mit dem
- 9:54Autismus zutreffen, dass viel eher bipolare Diagnose haben,
- 9:59aber das SPIN OL denke ich ein Problem mit der Medizin noch
- 10:04mein Kenntnisstand ist. Glaub gut, mit mehr wie 90% von
- 10:10sämtlichen Medis sind eigentlich von Mane für Mane gemacht
- 10:14worden. Sind aber unsere Damen sind gar
- 10:19nicht richtig berücksichtigt worden, dass da vielleicht der
- 10:24Hormonhaushalt ein bisschen anders funktioniert wie bei uns
- 10:27Jungs. Es gibt ja gar nicht so viel
- 10:30Unterschiede, sondern es ist hauptsächlich so, dass wir unter
- 10:34den Radar fallen als Frau oder Mädchen.
- 10:38Und zwar ist es erstens so, dass eben vor allem an den
- 10:41Diagnosekriterien. Sind festgelegt worden für
- 10:45Männer, dann kommen nur Männer, Diagnosen über.
- 10:49Ja, und eigentlich gibt es viele Frauen, die dann Diagnose gar
- 10:51nicht überkommen, obwohl sie im Prinzip klare, realistische
- 10:55Anzeichen haben. Ja das mal sagen, dann fallen
- 11:00mir einfach weniger auf, weil aus verschiedenen Gründen, das
- 11:05klingt jetzt vielleicht etwas extrem, aber es ist schon so,
- 11:08für uns wird halt viel mehr erwartet, sagen sie mal von der
- 11:11Gesellschaft, dass wir uns. Anpassen, dass mir nicht
- 11:15auffallen und wie machen wir da überhaupt?
- 11:19Weil wir haben ja unsere Schwierigkeiten, aber wir dürfen
- 11:22so alles maskieren, also eigentlich wie eine Maske
- 11:26aufsetzen und einfach wie, also sagen jetzt mal alles, was so
- 11:30richtig soziales und Kommunikation geht, da dürfen
- 11:33wir einfach eine Maske aufsetzen und sind im Prinzip nicht uns
- 11:38selber, also man lächelt halt. Weil es wird ja für uns
- 11:42erwartet, obwohl es uns eigentlich mehr schlecht geht,
- 11:46oder? Ja, wir reden, wir machen mit
- 11:48den Leuten zum Alltag, obwohl wir da eigentlich überhaupt
- 11:50nicht gerne machen, auch überhaupt nicht gut können, aber
- 11:53wir machen halt, weil wir wollen einfach, das ist unser Ziel, ja
- 11:57nicht auffallen, unbedingt dazugehören, unbedingt können
- 12:01auch der Gesellschaft voll Beine nehmen, das ist so demotivation,
- 12:05Kommunikation ist zum Beispiel. Also dass man dann einfach zum
- 12:09Beispiel in Leasliger redet oder fallen nicht so auf und sie
- 12:11denkt gerade etwas mit, wenn man sich verunsichert, fehlt in der
- 12:14Konvektion, reden wir ja leasliger vielleicht kann es
- 12:16schneller, ja, es gibt ganz sicher noch viel zu sagen, aber
- 12:18zum Beispiel mache ich halt nicht mehr negatorisch, wenn ich
- 12:22auch so Sachen lese, jetzt gerade wieder ein Artikel
- 12:24gelesen aus so Forschungsergebnissen aus
- 12:29ausder.uk, also aus England zum Beispiel Spezialinteressen sagt
- 12:35man, wir haben die Spezialinteressen.
- 12:37Das sind einfach so, dass man über das Thema sich sehr viel
- 12:42wissen ereignet und das Thema Mega findet und aber einfach
- 12:46mich interessiert das extrem für ein bisschen und machen dann da
- 12:49folgenden ganzen Tag lang und gehen voll drauf also und
- 12:51vergessen alles rundherum so da und da ist ja wie der Mightley,
- 12:55dem zum Beispiel also jetzt stereotyp gesagt, also zum
- 12:57Beispiel ein Pferd, und das ist nicht einfach so, dass man ein
- 12:59Pferd lese, sondern man will dann alles darüber wissen, über
- 13:02alle Rassen und über das Fell und über.
- 13:04Weiß dann eigentlich alles drüber und dann eben habe ich
- 13:07den Artikel geschossen und dann habe ich halt dort zu dem
- 13:11eigentlichen gehört. Alle meinten, dass sie uns
- 13:13gehört, ja und dann habe ich auch gewisse Antworten gehört
- 13:17oder es gehört die Ekel zu gute Freundschaft und kann nicht
- 13:20autistisch sein. Selbst mir als Mann fällt auf,
- 13:23dass Frauen im Autismus Spektrum so etwas.
- 13:28Wie die Jedis 100 Abpassleistungen sind.
- 13:32Jedis. Ja, weil will ich sagen, das ist
- 13:39schon sonst schon gegeben, dass Frauen häufig viel mehr
- 13:41entlastet wie mir, weil halt alles mehr Physios Ausgleich
- 13:46ist. Und im Autismus ist da
- 13:49eigentlich noch viel extremer, und da macht es wahrscheinlich
- 13:54auch viele Frauen auch. Noch zu viel größere
- 13:59Herausforderung und dann halt auch zum Funktionieren können.
- 14:03Sagen wir es mal. Es gibt 2 bis 3 so klassische
- 14:06Punkte wo in denen man wird, mit denen man dort Diagnose erfüllen
- 14:10und die sind bei den Frauen oft weniger ausgeprägt, sondern mehr
- 14:14vielleicht. Andere Schwierigkeiten oder
- 14:17subtilere Schwierigkeiten, also zum Beispiel man sichert 2
- 14:20Sachen, wo es Diagnose braucht, das sind Schwierigkeiten der
- 14:23Kommunikation und Schwierigkeiten in der
- 14:25Interaktion, also die Interaktion ist so soziale
- 14:28Gemeinde, also es gibt verschiedene Gründe für warum,
- 14:30dass sich die sich bei den Frauen nicht zeigen oder anders
- 14:33zeigen. Erstens wird zum Beispiel für
- 14:35uns erwartet, dass wir sozial sind, wenn ein Mann nicht so
- 14:40sozial ist. Wie hat er so gesagt?
- 14:42Ja, ja, der ist so klein, Einzelgänger, oder?
- 14:45Ja, er ist klein, ja oder klein, ja ja, der schafft jetzt einfach
- 14:48nicht mehr gern oder sonst so Sachen oder denn ha, ein Grund
- 14:52hat sie, das sind jetzt oft Hypothesen, wo ich sage, wir
- 14:54haben ja einfach so die Frau dort diskutiert, ein Grund
- 14:57passiert, dass wir wir schon von früher oft gelernt haben, uns
- 15:01arztpassen, weil man sagt, dass Frauen sehr oft machen, ist
- 15:07Miniking, sagen wir dem also. Viele Frauen beobachten ok, wie
- 15:12verhalten sich andere Menschen, wie tun sie zusammen, schwätzen,
- 15:14wie stehen sie da, wie haben sie Blickkontakt und so Sachen und
- 15:19sie tun das Verhalten wie kopieren und somit lernen sie
- 15:24einfach über die Jahre zum in sozialen Kontext zu
- 15:28funktionieren und das ist dann aber oft so, wie das eine Rolle
- 15:32spielen. Ich mach das, als ob ich jetzt
- 15:35zum Beispiel, jetzt kann ich schwätzen, aber.
- 15:38Ja, bei der Kommunikation große Schwierigkeiten, aber ich
- 15:41entsprach manchmal wortwörtlich ja.
- 15:45Ja, ich sag's mal so, in meinem Fall ist sehr, dass es über
- 15:50Bilder, was ich auch kläre, aber es gibt ganz viele große
- 15:54Sprüche, wo ich eben denke, ja, ich kann es mir zwar vorstellen,
- 15:59aber irgendwie find den doof. Wie zum Beispiel, Wer auch
- 16:03anderer Mann in Grube gräbt, fällt selbst hinein.
- 16:07Ja, da musst halt gucken wo dann schaust, so, ich verstand was du
- 16:13mit würden sagen, aber zum Teil ist es ja sehr platt.
- 16:22Ich hätt jetzt vielleicht noch Gänze gsagt von der anderen
- 16:24Seite. Bei uns wird's eher toleriert
- 16:27bei die Jungs, wenn sich lich verhaltensuffällig, lut usw
- 16:31sind, bei den Frauen wird da viel weniger toleriert und wenn
- 16:36jetz.de Dame und da Han i philolet eher och lich still
- 16:39oder muhig isch findet dat lut rundume all essig, aber
- 16:44eigentlich isch da genau der Grund, dass net so Diagnose
- 16:47kommt, weil sie halt nit so verhaltensuffällig isch.
- 16:50Genau super. Ja, du denkst genau die Sache.
- 16:56Dieser Podcast ist ein ökumenisches Projekt und wird
- 16:59präsentiert von den evangelischen und katholischen
- 17:01Kirchen, der Kantone St. Gallen und Appenzell.
- 17:04Danke für eure Unterstützung. Um all die Leute zu verarbeiten
- 17:11und sich selber auch für unseren Schluss besser zu regulieren
- 17:15können, gibt es ja verschiedene Strategien.
- 17:17Da reden wir oft von Skills, Arbeit.
- 17:20Und Skills können kleine Gegenstände sein, wie zum
- 17:24Beispiel so Igelbell. Und ich habe mit einer
- 17:27Jugendlichen bei uns wo Ausgetritt ist, aus der
- 17:29Mongruppe der Fahrer gemacht, dass sie ganz zum Schluss ein
- 17:32Assistenzhund überkommen hat. So, da ist da Spektrum und ihn
- 17:36kennen könnt ihr uns ein paar Beispiele für Skills auf
- 17:41Strategie erzählen, für Euch persönlich unterstützen?
- 17:45Ich glaube, da gibt es mehr, wie wir überhaupt Zeit haben vor dem
- 17:49Podcast. Auch das kann ich nicht so
- 17:55beantworten, das ist ja auch noch Situation und nicht immer
- 18:00funktioniert es, darum ist es gut, wenn man mehrere Stils
- 18:04immer hat. Aber etwas, wo zum Beispiel isch
- 18:10isch träumlichkeiten ändern, wenn es dann zu viel wird zum
- 18:14Beispiel. Ich find den Keller total
- 18:16sympathisch, solange er nicht feuchtkalt isch, weil das da
- 18:19jetzt weniger gerüsch das Klima isch in der Regel ein bissle
- 18:25ausgeglichener, aber es isch nicht normalerweise nicht so
- 18:29kalt und nicht zu warm. Gerüche sind in der Regel eher
- 18:34bekannt, weil die meisten Keller und schmücken da gleich und
- 18:39nicht sehr ausgeprägt. Ein Kopfhörer hat total lässig
- 18:45sie wie mit Noise Canceling zum Ausschalten oder einfach laut
- 18:52Musiklose. Die spezielle ADHS, Autismus,
- 18:58Spielzüge oder beziehungsweise Hilfsmittel wieso einen
- 19:04Morgenstern vor und mit Geballe mit ganzviel.de fiese Stachler
- 19:11finde ich total lässig, andere Leute vielleicht weniger.
- 19:17Denn Atemtechnik kann häufig helfen, zumindest der Puls ein
- 19:22bisschen. Aber Farbe und ein bisschen
- 19:24Herzfrequenz ist mir in der Regel auch ein bisschen tiefen
- 19:29entspannter. Ich bin mir aber sicher, die
- 19:33auch Gabriela kommen da auch unzählige Strategien on Sinn.
- 19:40Ja, sie hat definitiv unzählige Strategie, weil es die ja
- 19:42braucht. Ob sie mal sehen können, ist ja
- 19:44die andere Frage, ich probiere es mal.
- 19:47Zum Beispiel? Also das ist natürlich klar,
- 19:50speziell weil ich optismus habe und Adi heiß sind wieso 2 Pole,
- 19:55wo unterschiedliche Sachen sind, also wenn ich zum Beispiel im
- 19:57Moment mega lernen nein sage, wann kann ich auf Hintertor
- 20:02treffe Kolleginnen und dann werde ich noch schnell die
- 20:03anderen Kollegen treffen, damit sie mir etwas geben.
- 20:06Ich brauche nach einer will ich noch eine Party in st.
- 20:09Bellen und am nächsten will ich alles machen, ich weiß selber
- 20:12immer einschränken. Weil so der Autismusteil in mir
- 20:16ist so schon überfordert. Der Adi heißt Teil der will
- 20:18Action, der will Partys, der will alles Mögliche.
- 20:23Also wenn ich lerne, nein sage oder erfringung ich lerne,
- 20:25einschränke wenn ich weiß, ok, jetzt muss ich ein Kombi sitzen
- 20:28und immer so administratives Zeug machen, weil ich nein bei
- 20:30mir habe ich mit und aber auch nicht gerne mache ich werde
- 20:33anfangen in den Timer stellen, weil wenn ich dann trau bin und
- 20:40das ist bei vielen Sachen so, merke ich den eben nicht.
- 20:43Dass ich gar nicht mehr mag. Ich mag nicht mehr und da, dass
- 20:46ich es nicht mehr mag, ich kann es auch gar nicht erfassen, dann
- 20:50bin ich immer noch noch eine Stunde und komme vorwärts hin,
- 20:54Schnecke und merke es nicht mehr.
- 20:57Da ist zum Beispiel etwas, dann habe ich gesagt, ja, bin ich
- 21:01glücklich rollerbesitzerin und ich merke danach für mich einen
- 21:05grossen Unterschied, weil immer nur die öv ich lebe, da sind
- 21:09gerüsch, Gerüche und so weiter und sofort viele Menschen, es
- 21:12ist eng. Und mit dem Roller habe ich voll
- 21:14meine Freiheit. Ich bin ja auch nicht an die
- 21:16Uhrzeit gebunden, weil ich halt ziehgefühl, also kommen wir
- 21:18dort, es gibt die diverse besten.
- 21:23Also wo ich jetzt oder mir alle bastelt, ist das Väderli.
- 21:28Genau, genau. Ich bin halt, ich kann nicht
- 21:33lange still sitzen, da ist eigentlich da hat mir jemand.
- 21:39Aus der Frauengruppe den Tipp gegeben.
- 21:41Sie hat immer einfach so, das ist einfach so das Garn, das sie
- 21:43zusammengeknüpft hat und nicht mehr gebiert hat, da kann man
- 21:47dort laufen, Bildern und so und ist eigentlich einfach ein sehr
- 21:51günstigstes Fidget oder da davor gekennt hast die auch die heißen
- 21:55und Autismusspielzeuge heißen Fidget oder das nehmen wir dann
- 21:59fidgeting und die kann man kaufen aber da ich kann nichts
- 22:03ja war rechtes Geld gelaufen und irgendwie habe ich da Grund von
- 22:07es ist sehr angenehm genau. Sie hat so gesagt, sie denkt
- 22:10immer an eine Haare trölle und die macht er auch.
- 22:13Und das ist ein anderes Gefühl. Es stimuliert ihr ähnlich.
- 22:20Und zwar hat uns Gabriela noch eine Strategie zusätzlich
- 22:24mitgebracht, wo wir noch nicht gehabt haben, wo auch sehr
- 22:26unterstützend im Alltag sind. Das wäre.
- 22:30Vielen von uns hilft es, wenn wir.
- 22:32Unterstützung haben bei uns daheim und warum bei uns daheim.
- 22:35Ich führe uns manchmal so ein Weg, einfach ein Weg von A nach
- 22:39B ist schon eine Russe Forderung gewesen, also das ist nennt sich
- 22:43im Prinzip psychiatrische Spitex der Fokus ist bei mir jetzt oder
- 22:48gar nicht so auf dem Gespräch, also nicht nur so therapeutisch,
- 22:52sondern es ist alltagshilfe. Also wir schreiben zusammen e
- 22:55Mails mit denen zusammen Entscheidungen treffen, also sie
- 22:57unterstützen mich dabei, aber nur schon wenn ich alle Kollegen
- 23:01etwas schreibe. Einfach ja, alltagshilfe immer
- 23:04Themen auch. Hat ja also wenn ihr mit der
- 23:06Gesundheit zu tun hat oder mit Finanzen.
- 23:08Ja als Beispiel, der Verein heißt St Gallische Hilfsverein,
- 23:14ich möchte noch erwähnen, weil es ein sehr guter Verein ist.
- 23:19Genau das heißt dort ambulantes Wohnen Workout macht im Prinzip
- 23:23etwas sehr ähnlich, nur ist es so, dass.
- 23:28Jetzt noch in meinem Fall, wenn man wenn man keine IV hat und
- 23:31ich das so privat nicht zahlen kann, die unterstützen.
- 23:34Aber Brauch ist zum Beispiel der ST.
- 23:37Gabi Hilfsverein, wo jetzt zum Beispiel bei mir was nöschlich
- 23:40Verfallsverfahren unterschiedlich, bei mir wird's
- 23:42jetzt zum Glück von der Krankenkasse übernommen, genau.
- 23:45Habt ihr Website? Sie haben sicher Website, ja.
- 23:49Ok, dann werden wir die nämlich in der Beschreibung vom Podcast
- 23:51verlinken. Für die Leute, die da noch näher
- 23:54interessiert. Ich kann mir gut vorstellen,
- 23:59dass es auch fürs Umfeld von einer Person, womit Autismus
- 24:02durchs Leben geht, von einer autistischen Person nicht immer
- 24:06einfach ist, damit umzugehen. Welche Erfahrungen machet ihr
- 24:11damit? Gewischt.
- 24:14Und jetzt noch Pavillon, immer noch damit.
- 24:19Andere haben da mittlerweile ganz gut abgenommen, aber
- 24:23Tendenzen sind nicht sehr einfach.
- 24:25Ich denke, dass vielleicht dann der Unterschied in der Kindheit
- 24:30schon Diagnosen überkommen hat oder halt erst im
- 24:34Erwachsenenalter. Und das andere ist halt mal so
- 24:38wie zwilitsch Stereotypen, wo häufig in den Köpfen sind, dass
- 24:42man dem Halt die Jockenwehe nicht passt, dass dann halt
- 24:45häufig ist. Ja, da kann Jackenwehe nicht
- 24:47sein. Seit das kann kommunizieren was
- 24:50isch und was i brauch, was geht, was nicht geht, ist es viel
- 24:53besser, wieso es uns doch für sie genau ist, weiß man oft
- 24:58nicht, weil es wird ja oft nicht ganz ehrlich kommuniziert.
- 25:01Ja. Ich werde mir da zu schlimm,
- 25:04gell? Ja, gerne klare, direkte
- 25:06Kommunikation. Für was ist perfekt?
- 25:08Über meine neue Frage. Was würdet ihr genau eure
- 25:12Mitmenschen wünschen im Umgang mit autistischen Menschen?
- 25:15Also ich habe mir da ein paar Wünsche zusammengerät.
- 25:18Mein Wunsch ist erwartet nicht von uns, dass wir gleich können,
- 25:24handeln oder dass wir gleich einfach sein wie ihr, weil oft
- 25:28geht's nicht. Aber wenn man gerne würde, aber
- 25:30oft geht es nicht. Man probiert so sein wie die
- 25:32anderen, man probiert so zu denken wie die anderen, so zu
- 25:34handeln wie die anderen und oft kann es einfach krank machen,
- 25:40vor allem ist man auch nicht sich selber, das heisst man
- 25:43kommt ein Identitätsproblem über, also zum Beispiel wenn ich
- 25:45meine oder krank sein, das zum Beispiel, dann finde ich sehr
- 25:50wichtig, dass man zu erlässt, wenn wir uns das zu erlösen,
- 25:54dann kann man auch verstehen. Finde ich auch allgemein
- 25:57wichtig, dass man den Menschen nicht zulässt, dann halt einfach
- 26:00anerkennen. Das Autismusspektrum ist ja wie
- 26:03eine verborgene Einschränkung, verdeckte Einschränkung einfach
- 26:07akzeptieren, dass es da halt gibt und nicht einfach, weil man
- 26:11nicht sieht geht. Es nicht.
- 26:15Weil ich mir vielleicht wünsche, wo ich manchmal so viel
- 26:19mitbekomme, wenn es darum geht. Hat ein Kind Autismus, aber
- 26:23nicht. Oder einfach ja, weil die Eltern
- 26:25dann nicht umgehen. Dann glaube ich, haben sie so,
- 26:28wenn sie so Angst haben, vielleicht vor der Diagnose,
- 26:30dann denke ich einfach, mit der Diagnose wird es nicht
- 26:32schlimmer, sondern es kann höchstens besser werden, weil
- 26:36man kann sich darüber informieren, wie damit umgehen,
- 26:38man kann Therapie machen, man kann ja, man kann sich Hilfe
- 26:42suchen und so weiter ja und eben allgemein im Leben nützt ja
- 26:45nicht viel, wenn man Sachen einfach weg ignoriert.
- 26:49Ich will auch noch Agenzen zeigen, dass wir uns in dem
- 26:52Sinne nicht auch umortieren zu neurotypischen Menschen im
- 26:56Verhalten. Wir können uns natürlich
- 26:58weiterentwickeln, aber die Anpassungsleistung in dem Sinn,
- 27:03dass wir können gleich werden wie andere, ist unmöglich.
- 27:08Da wäre für uns natürlich vor allem wünschenswert, dass wenn
- 27:11uns einfach Menschen sein lassen, Menschen sind halt
- 27:14verschieden. Und da kommt man den Satz vom
- 27:17ersten Teil in sein We need All Kind of Minds, da ist man den
- 27:20Rechner gegangen. Ich würde gerne noch etwas
- 27:24auflegen. Mein Wunsch ist, dass man uns
- 27:27ein quer Zeit lädt, zum Beispiel Zeit lädt, bis man kann
- 27:32antworten Zeit lädt bis man kann entscheiden weil das.
- 27:37Ja, bei einigen Menschen mit Sortismus, so dass ich einfach
- 27:41zuerst Gedanken mit Sortieren und einfach ist es für uns
- 27:45schwierig zu machen auf manchmal laufen ganz einfache Frau keine
- 27:48Antworten. Und ich beobachte immer wieder,
- 27:51wo der Leben auch dass wenn man nicht ein bisschen gleich um
- 27:54einig ist oder auch eine andere Herangehensweise hat, dass da
- 28:01manche Leute recht Schwierigkeiten damit haben zum
- 28:03umgehen. Auch für uns dann häufig
- 28:06schwierig. Ist halt von der Akzeptanz her,
- 28:08dass halt mehrere Wege nach Rom führen, wenn man so will.
- 28:12Ja, was ich Europa nicht besonders wichtig finde, ist,
- 28:17dass man lernt mit uns reden und nicht über uns und auch an uns
- 28:21aneinander vorbei, sondern halt wirklich mit uns reden, wobei
- 28:25ich würde sagen, das ist ja genau Wellen menschliches
- 28:27Problem. Dass Menschen gerne über andere
- 28:31redet, untereinander vorbei, aber viel, viel zu wenig
- 28:34miteinander redet. Ich habe gelernt, möglichst kurz
- 28:40kann ich üben. Möglichst kurz möchte ich euch
- 28:43nicht mehr antun, aber doch zum Schluss, was ist eures
- 28:47Statement, was sollt absolut jede Person über Autismus
- 28:51wissen? Weil Autismus recht komplex ist,
- 28:53will ihr euch sagen, erstens informiert euch doch bitte und
- 28:57zwar. Bei Informationskanälen oder
- 29:01Literaturen, die höchstens 10 Jahre alt ist, weil sie sich
- 29:05sehr am Wandel entwickeln. Neue Begriffe, neue Erklärungen
- 29:09und dann würden wir sagen, viele von uns sind sehr herzliche
- 29:14Menschen und wir haben stärken, die wir doch bitte auch nutzen.
- 29:21Wir sehen auf unsere Stärken und nicht auf unsere Schwächen.
- 29:24Ich würde auch noch sagen, so wie neurotypische Menschen ein
- 29:28Bereich oder von uns sind, kann da auch sein, dass wir wo
- 29:31Bereiche von anderen sind, eben genau weil wir einen ganz
- 29:36anderen Blick auf die Welt haben und mit Problemen umgehen, weil
- 29:41das eine völlig neue Strategie möglich machen, wo vielleicht
- 29:44man sonst gar nicht auf dem Schirm hat.
- 29:47So Ochse würde ich sagen, ist im Interesse von uns allen, wenn
- 29:51morgen vor allem wie es im BIOS miteinander lebt und nicht die
- 29:57Konkurrenz. Absolut.
- 30:01Finde ich sehr schönes Statement zum Schluss.
- 30:04Ich danke euch viel vielmal also wirklich aus tiefstem Herzen für
- 30:08das sehr anregende, sehr spannende Ich habe.
- 30:11Sehr viel Gelehrte bei Gespräch genau, mir hat es mega Spaß
- 30:15gemacht, ich hoffe. Euch auch danke.
- 30:18Ja, sehr spannend. Danke, danke.
- 30:21An die. Chance.
- 30:23Danke auch all unseren Zuhörerinnen, wo sich die Folge
- 30:26angelassen haben. Wir freuen uns natürlich, wenn
- 30:28ihr den Podcast abonniert, ihr könnt es zum keine neue Folge
- 30:31verpassen. Feedbacks sind natürlich auch
- 30:34immer herzlich willkommen. Für die, wo jetzt noch mehr über
- 30:37Autismus erfahren möchtet, wie gesagt, in der Beschreibung
- 30:41findet ihr Website links zum Sankt Gallischen Hilfsverein, wo
- 30:44erwähnt worden ist, der Stiftung Workout von Sankt Gallen und ich
- 30:50verlinke noch. Podcast Folg vom
- 30:53Beziehungskosmos, wo eventuell auch noch spannend könnte sie.
- 30:58Parallel besucht doch gerne unser Profil auf Insta.
- 31:01At fade Grad unterstrich Podcast.
- 31:03Dort findet ihr passende Videos, Bilder und Stories zum aktuellen
- 31:07Wochenthema. Auch dort freuen wir uns über
- 31:09Kommentar, Weiterempfehlung oder natürlich es Like.
- 31:14Ich wünsche euch ganz eine gute Zeit bis bald wieder und
- 31:17Tschüss. Tschüss, ciao, ciao.