Latest / «Call the Boss» / Martin Lehmann: Der Chef, der seinem Herz gefolgt ist – in die Kosmetikbranche
Transcript
- 0:00Und ich bin dann immer Chef gewesen von den Börsenquotierten
- 0:02Unternehmen. Und ich habe gemerkt, die
- 0:04Sitzungen, die ich da habe und all das Zeugs, ich habe gar
- 0:06keine Freude. Mehr.
- 0:09Ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 0:12unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:16Munot. Karl the Boss Folge 95 Martin
- 0:20Lehmann, CEO Lasch Switzerland. Lasch.
- 0:27Martin Lehmann. Salome Martin Zahltag.
- 0:32Ciao, Robin. Hoi Martin, Du bist seit 2
- 0:35Jahren und 3 Monaten habe ich gesehen, CEO von Lush, einem
- 0:38Unternehmen aus ursprünglich aus England, das vor allem als
- 0:41Anbieter von handgemachter Seife bekannt ist und in der Schweiz
- 0:4521 Läden und Online Onlineshop hat.
- 0:48Sag mal wie viele Mitarbeiter hat Lush in der Schweiz und kann
- 0:52man da vielleicht etwas zum Umsatz sagen das ihr da so
- 0:54macht? Lachschämm.
- 0:59Gut 100 Mitarbeiter in der Schweiz den Umsatz machen wir
- 1:02immer zu wenig. Wir würden gerne mehr machen.
- 1:07Diplomatische. Und an Weihnachten haben wir
- 1:10auch noch, haben vielleicht auch nochmal etwa 10%.
- 1:13OK, aber Weihnachten ist brutal wichtig für euch, oder?
- 1:16Weihnachten ist für uns, wie eigentlich fast jeder
- 1:19Detailhändler, schon sehr wichtig, ja.
- 1:21Seife also man hat einen gewissen Level, ist Seife nicht
- 1:25mehr so quasi ein unmittelbares Produkt für den Lebensalltag,
- 1:28sondern ich würde sagen, das, was wir nie machen, das ist ja
- 1:30je etwas, womit Genuss. Zu tun hat weder nur, einfach
- 1:33die Hände waschen. Nicht auf reduzieren auf
- 1:37Scheisse. Wir machen einfach Kosmetik, die
- 1:40jetzt für jedes Bedürfnis, also was du heute an Kosmetik
- 1:44hoffentlich alles schon gebraucht hast, kannst du alles
- 1:46auch bei rasch kaufen, da gehört eines so selbstverständlich
- 1:49dazu, aber das sind auch die Ausstellungen, sind cremen, das
- 1:53ist Pflegeprodukte, die Routine zum um das Gesicht zu pflegen,
- 1:59ja einfach für jedes. Aber Hand aufs Herz, du benutzt
- 2:03diese. Produkte aus deinen Läden.
- 2:06Ja, selbstverständlich. Ich bin erst seit 2 Jahren gut
- 2:10belastend selber, bin aber seit etwa 15 Jahren vermutlich Laster
- 2:15und würde sagen, bis ich zur Ast gekommen bin, ist vielleicht 80
- 2:21oder 90% von meinen Produkten ja eigentlich ein Lastwagen gewesen
- 2:24und heute sind es. Alle OK.
- 2:25Also du bist eigentlich vom Fan, bist zum CEO geworden.
- 2:29Dann kann man so sagen. Ja.
- 2:31Interessante Entwicklung. Etwas vom bekanntesten, das man
- 2:35aber trotzdem, du hast es gesagt, es gibt Kosmetika bei
- 2:37euch, aber die Badbombe die Badebombe, da die Kugeln die man
- 2:42ins Wasser tun kann in der Badewanne und dann mit Seife
- 2:45quasi versetztes Wasser hat, das ist der grosse Renner oder das
- 2:48ist das was die Leute vor allem kaufen oder ist das ein Irrtum?
- 2:51Also es ist etwa gut 10% von unserem Umsatz, also unsere
- 2:55Hauptlinie. Im Moment sind Haarprodukte, die
- 2:58Frauen haben wirklich lieber unsere Shampoo, unsere
- 3:00Conditioner und kommen nicht mehr los davon.
- 3:03Superworld ist zum Beispiel auch gerade so ein Produkt, das sehr
- 3:06viral gegangen ist. Jetzt so einen feinen Auftritt
- 3:07und eine lässige Pflege ist. Als Conditioner.
- 3:10Ja, die Badebomben sind wichtig, wir sind auch der Erfinder
- 3:13derbad.de, wie man auch die Erfinder sind von ganz vielen
- 3:17anderen. Ich sage dann Naked oder
- 3:19unverpackte Produkte, wir einfach als Überzeugung haben,
- 3:24Verpackung zu reduzieren oder ganz wegzulassen, haben wir ganz
- 3:27viele Produkte auch neu erfinden müssen, weil man halt ja es
- 3:30nicht mehr in eine Dose rein tun kann, sondern so das offen
- 3:33verkaufen, dass ich es dann jeweils aneinander nehmen.
- 3:35Muss also. Das ist auch ein Teil davon,
- 3:36quasi respons. Ible sein, nachhaltig sein, das
- 3:40gehört auch zur Lasch, oder? Das sehe ich richtig.
- 3:42Hier ist unser Claim auf auf Englisch Leaving the World lag
- 3:47also, der die Welt ja schöner zu verlassen, als wir sie
- 3:50angetroffen haben. Das ist schon etwas, das uns im
- 3:54im Alltag beschäftigt und und das Handeln sehr stark bestimmt.
- 3:57OK, also wir bleiben jetzt noch ein bisschen in dieser Welt,
- 3:59wenn es aus der Welt Abschied nehmen, noch ein bisschen
- 4:00verschieben, und ich habe eine Frage in Bezug auf Schaffhausen.
- 4:03Wie in Schaffhausen gibt es seit dem letzten Mai Lastfiliale
- 4:06einen einen Laden am wohnwaag Platz oben.
- 4:09An bester Lage. Wie sind Sie auf die Idee
- 4:11gekommen, dass ich sagen, wir gehen in die Schaffhauser
- 4:12Altstadt und machen dort einen Laden auf?
- 4:15Hier in Schaffhausen. Guter Punkt.
- 4:20Nein, ich meine, lasch kann man in unseren Läden kaufen und
- 4:24wegen dem Wissen Know-how wo unsere Mitarbeiter brauchen.
- 4:26Wir haben auch von der Philosophie, dass wir alle
- 4:28Produkte probieren kann, bevor man sie kauft, das auch Produkte
- 4:32haltbarkeiten haben, also man ist sich gewohnt in der
- 4:36Kosmetikindustrie, dass dass die Kosmetik ja nicht kaputt geht,
- 4:40das kann man auch solche Weihnachten kaufen, wo nächste
- 4:42Weihnacht brauchen und lasch hat die Haltbarkeit, dass wir den
- 4:45Frischinhaltsstoff verarbeiten. Von Hand.
- 4:50Unserer Läden, und das macht es einfach ein bisschen, ja ein
- 4:53bisschen anspruchsvoller, und wir wollen das auch in eigenen
- 4:56Händen, haben wir unseren eigenen Onlineshop und eigene
- 4:58Läden und und wenn wir die Schweiz abdecken möchten, dann
- 5:01gehört einfach auch, das darf auch ein Zürcher sagen, dann
- 5:05gehört einfach wirklich auch ein ein, ein Laster.
- 5:08Jetzt haben ja da quasi ich sage, ein halbes Jahr
- 5:11Erfahrungen gesammelt. Ich nehme an, du bist vielleicht
- 5:13auch mal hier gewesen in dieser Zeit.
- 5:16Wie ist die Wahrnehmung von Schaffhausen?
- 5:17Ist das ein Pflaster, wo ich sagen, doch, das ist für uns
- 5:19gut, das läuft auch, auch die Umsetz stimmen, oder wie ist
- 5:21deine Wahrnehmung da? Ich spreche gleich aus der aus
- 5:24dem Laden Schaffhausen. Ich bin hier vor.
- 5:27Ort, du bist endlich deine. Regel ja selbstverständlich.
- 5:30Bin also regelmässig in Schaffhausen wie auch in allen
- 5:33anderen Läden auch. Ja auch Schaffhausen haben wir
- 5:35bisschen Zeit gegeben, also wir sind auch jetzt mit diesen
- 5:39Kriegswirren, ist der Detailhandel in den ganz
- 5:41einfachen Zeiten, aber wir haben Freude an Schaffhausen und wir
- 5:45glauben in Schaffhausen, ich wäre sicher in Schaffhausen
- 5:47nicht irgendwie an eine B Lage gegangen, ich.
- 5:50Glaube an Bronag Platz mitten in Schaffhausen, da sind wir am
- 5:53richtigen Ort. Die Opportunität hat sich
- 5:55ergeben und die haben wir sehr gerne ergriffen.
- 5:58Ich weiss nicht wie du das verfolgst.
- 5:59Wir haben Schaffhausen sehr viele Debatten darüber, wie es
- 6:01weitergeht mit der Altstadt. Es geht da um die Frage von der
- 6:04Abwanderung von Läden, es geht um die Laufkundschaft, es geht
- 6:07um City Manager, wir haben jemanden, der quasi darauf
- 6:11spezialisiert ist zu schauen, dass ein Leben nicht aus der
- 6:13Altstadt verschwindet. Ist das etwas, das du verfolgst
- 6:17und das Gefühl hast, doch das ist ein Problem, da in der
- 6:19Schaffhauser Altstadt, oder ist das für dich jetzt gar nicht so
- 6:22nahe das Thema? Stadtentwicklung.
- 6:24Das ist die Altstadtentwicklung ist für mich vielleicht nicht
- 6:27nur ein Thema in Schaffhausen, es ist natürlich schweizweit
- 6:29Thema und es gibt ganz gute Beispiele.
- 6:33Ich würde jetzt mal sagen, zum Beispiel Solothurn, eine Stadt,
- 6:37wo wir jetzt auch nicht zuoberst auf der Prioritätenliste haben
- 6:40als Detailhändler, aber die Stadt funktioniert in sich
- 6:45hervorragend, aber das hat mit, das haben wir den Bürgern von
- 6:48Solothurn zu tun und. Das gleiche in Schaffhausen.
- 6:51Das ist nicht delegierbar an die Politik oder oder oder uns
- 6:55selbsthändler es geht um die Menschen, als wenn die
- 6:57Schaffhauser. Freude haben an ihrer Stadt und
- 7:01lasse es am liebsten. Aber auch in anderen Läden
- 7:04stattkommen einkaufen, dann funktioniert die Stadt und ich
- 7:08glaube, Schaffhausen hat gute Voraussetzungen, es ist
- 7:11überschaubar, es ist wunderschön, Schaffhausen hat
- 7:14sehr gute Voraussetzung, auch langfristig, darum sind wir auch
- 7:18gekommen, langfristig wirklich interessant zu bleiben, aber es
- 7:22braucht diese Leute, die da leben, ohne das geht es nicht.
- 7:25Und dann habt ihr, als ihr gesagt habt, doch in
- 7:27Schaffhausen hat es noch keinen, wir möchten hier hinkommen, habt
- 7:30ihr auch gesagt, Hey, das ist grenznahe oder ist das gar nie
- 7:32ein Thema gewesen, ein grenznahe Ausland, Herr?
- 7:34Selbstverständlich das, das muss man bei Schaffhausen als
- 7:36Detailhandel ja irgendwo im im Auge behalten, dass irgendwie
- 7:39ein Teil vom Einzugsgebiet wegfällt, oder, und das ist
- 7:44sicher ein ja, ein ein schwieriger Teil an
- 7:46Schaffhausen, wo man aber gewusst hat und Überlegungen
- 7:51ein. Bezogen hat und uns aber nicht
- 7:53davon abgehalten hat, trotzdem zu gehen.
- 7:55Das ist gut. Martin, sprechen wir mal noch
- 7:57ein bisschen über dich. Ich habe mich mal noch ein
- 7:59bisschen schlau gemacht in deiner Wiita, was du noch
- 8:01gemacht hast, bevor du jetzt CEO geworden bist.
- 8:03Verlass das schon sehr interessant.
- 8:05Du bist Mitbegründer und nachher CEO von Mobilezone, also dem
- 8:09Anbieter von Mobilfunkdienstleistungen und
- 8:12Geräten, dann bist du aber auch noch geschäftsleitungsmitglied.
- 8:16Also zuerst CEO und nachher die Geschäftsleitungsmitglied von
- 8:17Leder archocolatier geworden. Bist im VOR von Salt also
- 8:23Mobilfunkanbieter und jetzt CEO voll.
- 8:27Das ist so ein langsamer Wechsel von der Technik zu Richtung
- 8:31Genuss, Schokolade, Kosmetika. Aber Retail ist geblieben.
- 8:37Wie ist das zu Stande gekommen, wie ist deine Wanderung vom
- 8:41Technischen zum genussvollen gegangen?
- 8:44Ja, das ist ich glaube eben, das ist vielleicht die die wildeste
- 8:49und vielleicht auch die beste Zeit, nicht die Beste, nicht
- 8:51aber einfach eine fantastische Zeit von meinem beruflichen
- 8:54Leben gewesen. Wieso?
- 8:56Eben Mitbegründen. Und am Schluss sind das
- 8:59irgendwie. 140 Läden gewesen in der Ganzen.
- 9:02Schweiz. Ist es wirklich, wirklich
- 9:05einfach toll gewesen, hat es aber ganz viele tolle Leute
- 9:07gehabt, ganz eine ganz viele tolle Mitarbeiter, einfach es
- 9:10ist und das haben wir auch in 0 Zeit gemacht, alle miteinander,
- 9:14aber ist damals auch die, die Gold gräberstimmung gewesen,
- 9:17Telekom der Markt hat sich liberalisiert und das ist das
- 9:21Limit ist von Sky verrückte Zeit, aber eine ganz lässige
- 9:25Zeit gewesen, habe dann das gemacht und habe dort aber der
- 9:28Mitarbeiter auch immer erzählt. Ich habe viele Schulungen selber
- 9:31gemacht, ich für den Verkauf. Keine Freude mehr am Beruf
- 9:35haben? Dann müsst ihr etwas anderes
- 9:36machen und irgendwann realisiert, ich fahre in die
- 9:39Firma und dann habe ich bin dann irgendwo Chef gewesen vom
- 9:42Börsencotierten Unternehmen und ich habe gemerkt, diese
- 9:44Sitzungen, die ich da habe und all das Zeugs, ich habe gar
- 9:46keine Freude mehr und jetzt habe ich den Mitarbeiter immer Sachen
- 9:49gepredigt, die ich dann nachher ja mir anders angewendet habe
- 9:53und OK, du kannst nicht sagen müssen Freude habe und selber
- 9:56hast keine Freude und bleibst dem guten Lohn oder was auch
- 9:59immer. Und dann bin ich auch niemand
- 10:01verstanden. Aber so in der Blüte des
- 10:03unternehmerischen oder des wirtschaftlichen Arbeitens habe
- 10:06ich entschieden. Ja, da wird es nochmals etwas
- 10:09anderes geben und es hat dann manchmal 2 andere.
- 10:11Sachen gegeben. Absolut.
- 10:14Dann ist dann halt dort haben wir gar nichts mehr gehört.
- 10:17Es ist, das habe ich für die Familie gearbeitet, eine tolle
- 10:19Familie an allen Unkenufen zum Trotz und eine wunderbare
- 10:23Produkte, Dolly Mark auch eben Genuss hast du gesagt, aber
- 10:27etwas schönes feinste Schokolade, etwas Schönes wo man
- 10:31aus der Kleinen Schweiz haben die Möglichkeit auch ein
- 10:34bisschen international zu arbeiten als Amerika auf China
- 10:36aufmachen, England öffnen. Etwas grösser gewesen und es gab
- 10:41tolle Marken. Wirklich als die Schweiz
- 10:44international wunderbar repräsentiert und dann ja, aber
- 10:48eben, dass deine Angestellten und Belasch war es jetzt wieder
- 10:51so, dass ein Vereinssystem für die Schweiz ist und ich da in
- 10:54der Schweiz im Schweizer Unternehmen einfach ja gut
- 10:57prägen kann und das ist wieder ein bisschen kleiner, aber
- 11:00etwas, was wir vorher schon gesagt vom Fan zum CEO und das
- 11:05ist wirklich so, die Produkte, die täglichen Anwendungen, ich
- 11:08finde diese Produkte fantastisch.
- 11:10Ich mache nur Freude und vielleicht, was lässt du ein
- 11:13bisschen unterscheiden? Und darum glaube ich, ich bin
- 11:15jetzt dort, wo ich hingehöre bei den Handys, jetzt hätte ich aber
- 11:19nicht das vergangene schlecht reden, aber es würde einfach so
- 11:23ein bisschen bei den Handys weiss man zu viel Handykonsum,
- 11:27die man den Kunden zumutet ist nicht nur super, wir machen es
- 11:31alle auch und müssen zwischen uns auch wieder weglegen oder
- 11:34und Schokolade ist super Genuss oder?
- 11:36Und aber es hat auch nicht. Und Belastung muss ich sagen,
- 11:42ich finde die Ding ist. Manchmal haben wir den gefunden,
- 11:45lass da können, da kannst du daheim Einschmieren und Cremeln
- 11:48und waschen und Haare waschen. Es tut dir nur gut.
- 11:54Also das ist das ist abseits. Du hast mir im Vorfeld, als wir
- 11:57Kontakt haben, hast du gesagt, lasch ist meine Lebensaufgabe,
- 12:01das ist eine Aussage. Ja, ich bin, ich glaube
- 12:05wirklich, ich bin Last gelandet, das ist etwas, ich kann, das
- 12:08fängt ja mit dem Produkt, das habe ich bei anderen Produkten
- 12:11selber auch immer Freude, aber ich bin jetzt, kann ich
- 12:13wirklich. Ich habe nur Freude an diesen
- 12:15Produkten. Es ist von Hand gemacht.
- 12:18Es ist auch ein Handmade, ist wirklich auch aus der
- 12:21Philosophie raus, die Menschen brauchen Arbeit und das finde
- 12:24ich einfach auch toll. Es ist nicht, man kann, wenn man
- 12:27könnte, diese Badebomben auch einen Roboter zusammendrücken,
- 12:30aber bei uns sind das menschliche Hände in England
- 12:33die, die diese Badelrunde machen.
- 12:34Es ist alles natürlich, ich bin eigentlich von der Ernährung
- 12:37gesund Essen gekommen und über das auch zur Kunst gesunden
- 12:40Kosmetik es. Sind natürlich Inhaltsstoffe,
- 12:43die eben meinem Körper gut tun. Verpackung reduzieren kann auch
- 12:47niemand etwas dagegen haben. Es ist einfach, es sind sind
- 12:50Wert und Inhalte, die ich einfach riesige Freude habe und
- 12:53Kunden begeistere in in in einem Laden für die Produkte mache ich
- 12:58selber auch jeden Tag gerne wenn ich kann in einen Verkauf habe
- 13:00und Zeit habe, dann mache ich das.
- 13:02Einfach gerne letzte Farbe mal. Die Zeit ist schon langsam
- 13:06durch. Was macht also gut, was macht
- 13:10ein Unternehmer erfolgreich, du bist mehrfach sehr erfolgreich
- 13:13gewesen, was braucht es? Ich glaube, die Leidenschaft für
- 13:18das, was man tut, das ist Freude, Leidenschaft, Energie
- 13:21für das, was man drin ist. Das, was man tut und und es
- 13:24braucht ganz viele tolle Leute um einen herum, weil alleine
- 13:28macht es. Keinen Spass alleine und es ist
- 13:30ein wenig schwierig. Es braucht ganz viele gute
- 13:32Leute. Gut, alles klar, das ist eine
- 13:35klare Ansage. Martin, Danke vielmals für das
- 13:37Gespräch, war spannend, ich habe viel gelernt über deine Firma
- 13:41und bin zuversichtlich, dass du deiner Leidenschaft weiterhin
- 13:44und deiner Lebensaufgabe weiterhin nachgehen kannst.
- 13:46Viel Erfolg bei dem. Genau, die einen Guten.
- 13:48Tag danke, mach's gut tschau, Adi All the.
- 13:51Boss, ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts
- 13:54Newsletter. Zahltag.
- 13:56Unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 13:59Munot.