Latest / Audi Weekly / Audi und die Formel 1
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- Servus liebe Audi-Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Audi stellt offizielles Formel-1-Team vor. Revolut wird Hauptsponsor und Weltpremiere des Boliden am 20. Januar in Berlin. Audi-Werk in den USA wird wohl nicht gebaut. Deutsche Standorte sind derzeit schlecht ausgelastet. Audi verkauft Italdesign an US-Firma UST, Lamborghini behält bedeutenden Anteil an der Designschmiede. Chipkrise bei Audi noch nicht überwunden, Taskforce sichert Halbleiterversorgung bis Weihnachten. Die Formel 1 Saison 2026 verspricht revolutionär zu werden. Audi steigt erstmals als Werksteam ein, unter dem Namen Audi Revolut F1 Team. Revolut ist ein Londoner Finanzunternehmen und seit Juli Hauptsponsor. Am 20. Januar wird in Berlin die Weltpremiere des neuen Boliden stattfinden. Einen Tag später können Fans die Präsentation erleben. Adidas stellt dort die offizielle Teamkleidung vor. Die ersten Testfahrten beginnen am 26. Januar in Barcelona, gefolgt von öffentlichen Tests in Bahrain. Die Saison startet am 8. März in Melbourne. Audi wird offenbar doch kein neues Werk in den USA bauen. Eine entsprechende Entscheidung sollte eigentlich noch in diesem Jahr fallen. Das passiert aber nicht mehr. Gegen ein neues US-Werk spricht derzeit einiges. Zum einen, dass die Verhandlungen mit der US-Regierung offenbar nicht vom Fleck kommen. Volkswagen-Chef Oliver Blume hat des Öfteren verlauten lassen, dass er einen Deal Investitionen gegen Zollerleichterungen anstrebt. Zum anderen sind die bestehenden deutschen Audi-Werke derzeit alles andere als ausgelastet. Beispielsweise in Ingolstadt sollen nächstes Jahr nur noch 300.000 statt möglicher 450.000 Fahrzeuge produziert werden. Audi verkauft die legendäre Designschmiede ItalDesign an die amerikanische Firma UST. Die Firma mit Sitz in Kalifornien übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung, während Lamborghini als Teil des Audi-Konzerns einen bedeutenden Anteil behält. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ItalDesign wurde Ende der 1960er Jahre in Turin gegründet und gehört seit 2010 zum Volkswagen-Konzern. Die Firma ist für das Design automobiler Klassiker wie den VW Golf, Fiat Panda oder Lotus Esprit verantwortlich. Unter dem neuen Eigentümer soll ItalDesign weiterhin Konzepte für den Volkswagen-Konzern entwickeln, künftig auch mit Fokus auf Software-Architektur. Die Chip-Krise ist bei Audi noch nicht überstanden, gravierende Folgen blieben aber bislang aus. Verwerfungen zwischen den Niederlanden und China über Chip-Hersteller Nexperia führten zu Lieferproblemen bei Halbleitern, wovon die europäische Autoindustrie betroffen ist. Der Ingolstädter Autohersteller richtete eine Taskforce zur Sicherung der Halbleiterversorgung ein. Die Versorgung ist bis zu den Weihnachtsferien gesichert. Der Audi-Betriebsrat spendet auch in diesem Jahr für die Aktion Vorweihnacht der guten Herzen des Donaukurier. Das Geld kommt sozialen Organisationen in der Region zugute. Eine Delegation des Betriebsrats hat einen symbolischen Scheck über 25.000 Euro überreicht. Die Audi-Betriebskrankenkasse erhöht ihren Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte. Damit steigt der Beitrag auf 2,6 Prozent. Das hat die Betriebskrankenkasse mitgeteilt. Der rechnerische Durchschnitt aller Krankenkassen steigt auf 2,9 Prozent. Laut eigenen Angaben bleibt die Betriebskrankenkasse von Audi trotz der Erhöhung eine der günstigsten Kassen. Das Audi-Museum Mobile zeigt ab dem 16. Dezember die Sonderausstellung Grand Prix Legenden. 16 außergewöhnliche Rennwagen erzählen die Geschichte der Formel 1 von 1906 bis heute. Zu sehen sind unter anderem Michel Schumachers Jordan-Debütwagen von 1991 und Jackie Stuarts Matra aus dem Jahr 1969. Das älteste Exponat ist der Renault AK90 CV. Sieger des ersten Grand Prix 1906. Die Ausstellung endet symbolisch am 8. März, genau an dem Tag, an dem Audi in die Formel 1 einsteigt. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier und mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.