Latest / Audi Weekly / Shakedown in Barcelona
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- Servus liebe Audi Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die Vierringe aus Ingolstadt. Formel 1. Audi rollt in Barcelona als erstes Team aus der Box, schafft aber nur 27 Runden. Massive Investitionen in Ingolstadt. Q3-Produktion startet im Herbst, neues Elektro-Einstiegsmodell kommt noch dieses Jahr. Stellenabbau bei Audi Tochter PSW. 200 100 Arbeitsplätze fallen weg, Standort Neckarsulm wird komplett geschlossen. Audi startet Formel 1 Nachwuchsprogramm unter Leitung von Motorsportlegende Alan Mcnish. Die Formel 1 Shakedown Woche hat in Barcelona begonnen. Mercedes verließ als erstes Team die Box, gefolgt von Audi und Alpine. Der Audi R26 mit Gabriel Bortoleto absolvierte jedoch nur 27 Runden, bis ein technischer Defekt ihn stoppte. Die Tests sind streng abgeschirmt. Sicherheitskräfte vertrieben Journalisten von öffentlichen Aussichtspunkten rund um den Circuit de Barcelona-Catalunya. Zufahrtsstraßen wurden gesperrt. Bortoleto zeigte sich trotz des Ausfalls optimistisch und betonte, man sei auf dem richtigen Weg. Am Dienstag übernahm Nico Höckenberg das Steuer des R26. Parallel verpflichtete Audi das britische Nachwuchstalent Freddy Slater für sein Juniorenprogramm. Audi schwächelt und Ingolstadt muss sparen, doch die einfache Geschichte greift zu kurz. Der Autobauer investiert massiv in den Standort und treibt die Transformation voran. Ab Herbst wird der Bestseller Q3 in Ingolstadt gefertigt, um die Lücke des auslaufenden Q2 zu schließen. Ein neues, kompaktes Elektro-Einstiegsmodell soll noch dieses Jahr starten. Die Produktion der Elektromodelle A6 e-tron und Q6 e-tron läuft bereits. Auf dem Werksgelände entstehen ein Hochfrequenzzentrum, eine Feuerwache und ein automatisiertes Großteilelager. Bei 40.000 Mitarbeitern wird jeder Arbeitsplatz auf Zukunftssicherheit geprüft. Betriebsratschef Schlagbauer betont, Audi wird nicht abgebaut, sondern umgebaut. Die Audi-Tochter PSW aus Geimersheim baut 200 Arbeitsplätze ab. Dabei wird der Standort in Neckarsulm mit 100 Beschäftigten komplett geschlossen. In Geimersheim fallen weitere 100 Stellen weg. Die Betroffenen in Neckarsulm erhalten Abfindungen oder können in eine Transfergesellschaft wechseln, während in Geimersheim der Stellenabbau über freiwilligen Programme mit Dienstaufhebungsverträgen erfolgt. Bis Ende 2029 gibt es keine betriebsbedingten Kündigungen. PSW will sich künftig auf Elektrik, Elektronik und automatisiertes Fahren konzentrieren. Audi hat ein Nachwuchsprogramm gestartet, um künftige Formel-1-Piloten zu entdecken und zu fördern. Geleitet wird es vom ehemaligen Audi-Werksfahrer Alan McNish. Das Programm ist für das neue Werksteam entscheidend, das bis 2030 um die Weltmeisterschaft kämpfen will. Teamchef Jonathan Wheatley erklärt, Investitionen in die Champions von morgen seien ein Eckpfeiler der Formel-1-Strategie. Vielversprechende Talente aus Kartsport- und Nachwuchsserien arbeiten eng mit Ingenieuren zusammen und erhalten auch Schulungen in Medien- und Marketingarbeit. McNish betont, man suche nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Widerstandsfähigkeit und Teamgeist. Audi-Chef Gernot Döllner betont in einer internen Mitteilung, dass es zu einem möglichen US-Werk noch keine Entscheidung gibt. Seit 2023 diskutiert man darüber, weil Marktanteile in China wegbrechen und man in den USA langfristiges Wachstumspotenzial sieht. Die ursprünglich für Ende letzten Jahres geplante Entscheidung ist verstrichen. Gegen ein US-Werk sprechen schlechte Auslastung bestehender Werke und bereits vorhandene VW-Standorte in den USA. Der Audi A6 Avant e-tron Performance hat einen ADAC-Wintertest gewonnen. Der Verkehrsklub verglich 14 Elektroautos mit mindestens 500 Kilometern WLTP-Reichweite, Familientauglichkeit und einem Preis von unter 100.000 Euro. Bei Null Grad mussten alle Modelle eine fiktive Strecke von 600 Kilometern absolvieren. Der Audi erreichte 441 Kilometer tatsächliche Reichweite. Das Tesla Model Y landete mit 406 Kilometern auf Platz 2. Schlusslicht wurde der chinesische BYD Celian 7 mit 293 Kilometern. Porsche bekommt einen neuen Design-Chef. Tobias Sühlmann übernimmt ab Februar die Leitung Design beim Stuttgarter Konzern. Der 46-Jährige folgt auf Michael Mauer, der über zwei Jahrzehnte das Design verantwortete. Sühlmann kommt vom britischen Sportwagenbauer McLaren, wo er seit September 2023 als Chief Design Officer arbeitete. Zuvor sammelte er Erfahrungen bei Volkswagen, Bugatti, Aston Martin und Bentley. Porsche vollzieht damit einen Generationswechsel im Design. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.