Latest / Die Abschweifung / Die Abschweifung 82 Opportunismus: Das Fähnlein im Wind
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- 0:31Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von "Der Abschweifung",
- 0:38da wo ich gelegentlich so gut wie nie, aber manchmal, aber manchmal auch nicht vom Thema
- 0:45abschweife. Ich bin Sascha Markmann und sage Hallo. Das heutige Thema ist ein Wunsch aus der Community
- 0:56oder wie man das auch gerne nennen möchte, Zuschauerschaft. Es geht um Opportunismus und
- 1:06genauer gesagt im Alltag. Nehmen wir zum Beispiel mal ein Beispiel aus dem Alltag. Der nette Kollege,
- 1:15der im Flur noch über den Chef lästert, ihm aber im Meeting förmlich nach dem Mund redet oder das
- 1:24Fähnlein im Winde. Es geht um die Begriffserklärung für den Alltag. Es geht um puren Egoismus, um das
- 1:34Ausnutzen einer Situation zum eigenen Vorteil ohne Rücksicht auf Verluste, Moral oder Anstand.
- 1:42Fangen wir mal bei den Grundlagen an. Die Wortherkunft, die Epidemiologie, wie man so schön
- 1:51sagt. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und leitet sich aus dem Wort "obatornus" ab.
- 2:00Obatornus. Das bedeutet so viel wie "günstig, gelegen oder auch bequem". Also ein Obatonist
- 2:12wählt oft die bequemste und einfachste, einfachsten Weg des geringsten Widerstands,
- 2:22sobald der Moment dafür günstig ist. Die Alltagsdefinition wäre sowas wie die absolute
- 2:31Prinziplosigkeit. Man handelt nicht danach, was moralisch richtig ist oder was halt,
- 2:39woran man im tiefsten Inneren glaubt, sondern ausschließlich danach, was einen den größten
- 2:49persönlichen Vorteil bringt. Und man muss dann auch unterscheiden, also quasi zwischen einem
- 2:56gesunden Egoismus und halt den Egoismus den Opportunisten bringen. Denn es gibt quasi so
- 3:09etwas wie eine Selbstfürsorge. Also dass man schon darauf achtet, dass es einem gut geht. Und das kann
- 3:18man auf viele Bereiche machen. Also nicht so viel Geld spenden, dass man selber Probleme bekommt,
- 3:23aber auch, dass man gutherzig ist oder sich mehr Arbeit aufbürden wie für ein Gutes,
- 3:31nur um halt den Kollegen zugefallen. Das ist quasi so ein gesunder Egoismus. Aber ein Opportunist,
- 3:41der ist ganz zielstrebig und er nimmt im Kauf, dass andere Leute im Nachteil sind,
- 3:50nur für seinen eigenen Vorteil. Aber woran erkennen wir quasi einen Opportunist im Alltag?
- 3:59Es ist eine extreme Meinungsflexibilität, denn Meinungen werden nicht aus Überzeugung
- 4:07getätigt, sondern eher so gewechselt, dass es halt der Bequemlichkeit dient,
- 4:15dass man nicht negativ auffällt, dass man den größten Vorteil daraus hat. Und das ist etwas,
- 4:22was mir persönlich in meinem privaten Umfeld, auf der Arbeit oder auch in der Vereinsarbeit,
- 4:30während der Schule, im Studium, ja, schon das eine oder andere Mal begegnet ist. Solche Menschen sind
- 4:41auch gerne sehr freundlich, schon fast so als ob sie jemandem im Arsch kriechen, für jemanden der
- 4:50einen Vorteil bringt oder einen Nutzen bringt. Ignoriert oder wertet auch andere ab, die halt
- 4:58keinen Vorteil haben. Besonders beliebt in der Content Creator Blase, da trifft man auf solche
- 5:06Phänomene sehr oft. Da gibt es so ein, zwei Experten aus meiner eigenen Erfahrung. Und dann gibt es da
- 5:16noch dieses Prinzip der Zweckloyalität. Freundschaften oder Allianzen sind nur solange
- 5:24wichtig gewählt oder werden halt weitergeführt, solange sie einen Ertrag bringen, sprich Vorteile.
- 5:34man kann daraus seinen Nutzen ziehen und wenn es anstrengend wird zu unbequem oder der andere zu
- 5:42erfolgreich, dann wendet man sich gegen sie und muss sie ja schon fast bekämpfen oder man lässt
- 5:51sie fallen. Habe ich auch erst vor kurzem erlebt, vor allen Dingen auch in der YouTube Content Creator
- 5:58Welt. Mein Gott, nee. Diese Zufälle aber auch. Jetzt kommen wir mal dazu, warum wir Menschen das tun.
- 6:07Also wir haben es ja schon abgegrenzt zwischen dem gesunden Egoismus, dass man halt darauf achtet,
- 6:15dass man halt selber nicht so kurz kommt, aber es gibt ja auch andere Aspekte dabei. Meistenteils
- 6:26liegt es ja auch daran, dass es einen fehlenden inneren Kompass gibt für gut und schlecht. Es
- 6:33gibt keine tief verankerten inneren Werte oder Überzeugungen. Das Handeln ist halt immer darauf
- 6:41ausgerichtet, den eigenen Vorteil zu bekommen und nicht darauf bedacht, auf andere günstig
- 6:48einzuwirken, etwas positives zu bewirken. Es wird alles dazu benutzt, sich selber gut darzustellen.
- 6:57Dann gibt es auch noch den Aspekt der Konfliktscheuheit. Gut, das hat nicht jeder,
- 7:04aber es gibt Vertreter dieser Gattung von Oberturisten, die eine Konfliktscheuheit haben.
- 7:10Man wählt quasi den Weg des geringsten Widerstands. Man will Günstling sein,
- 7:14man will gefallen. Das gibt es auch. Auch das habe ich selber erlebt in der Content Creator Welt und
- 7:22das ist gar nicht mal so lange her. Denn es ist anstrengend für die eigene Meinung immer eins zu
- 7:29treten. Man kann sich dabei auch unbeliebt machen und es gibt Menschen, die wählen dann halt den
- 7:36Weg des geringsten Widerstands und reden nach dem Mund. Man will ja schließlich gefallen. Und dann
- 7:44kommen wir zum dritten Punkt und das ist auch ein ganz entscheidender Punkt. Es können narzisstische
- 7:49Züge vorliegen. Ich weiß, dass es mittlerweile so ein totales buzzword ist. Das wirft man noch
- 7:56inflationärer um sich herum wie ADHS, Depression, Persönlichkeitsstörung, wobei Narzissmus ja auch
- 8:05schon eine Persönlichkeitsstörung ist, aber es wird halt so viel verwendet, dass der Begriff ja
- 8:12schon fast eine Begrifflosigkeit verloren hat, weil jeder, der anstrengend ist und kompliziert
- 8:17und nur an sich denkt, ist sofort automatisch ein Narzisst. Der eigene Erfolg und Status ist halt
- 8:23super wichtig. Der finanzielle Gewinn ist auch super wichtig für jemand, der narzisstische
- 8:29Züge hat. Und so wird halt alles so gemacht, gedreht, dass man halt daraus den Vorteil zieht.
- 8:38sei es vorgetäuschte Empathie, Solidarität. Das kann alles geheuchelt und halt vorgetäuscht sein,
- 8:49nur um halt seinen eigenen Gewinn daraus zu ziehen. Ein typischer Mensch mit narzisstischen Zügen.
- 8:59Das ganze Verhalten hat natürlich auch Folgen für das Umfeld. Der Impact, Zerstörung vom Vertrauen,
- 9:10Beziehungen oder Teams verschwinden, die verschwinden, vor allen Dingen die Sicherheit,
- 9:20das Vertrauen, die psychologische Sicherheit, denn da gibt es Menschen, die tragen Informationen
- 9:27nach außen, die nie nach außen getragen werden sollten. Es werden Bündnisse im Hintergrund
- 9:34gespielt, falsche Informationen gesendet, nur um halt selber in einem besseren Licht
- 9:41dazustehen. Ein vergiftetes Klima, das bezieht sich auch wieder schon auf die Zerstörung
- 9:48vom Vertrauen. Es entsteht eine Ellenbogengesellschaft. Ehrliche, authentische Menschen ziehen sich
- 9:54zurück, weil taktisches Anbietern belohnt wird. Habe ich auch vor kurzem erst alles gesehen.
- 10:03Natürlich auch wieder in der YouTube Creator Bubble. Man sieht einfach, dass es auch ein sehr
- 10:10toxischer Ort ist und eine Folge von diesen ganzen Verhaltensweisen ist natürlich auch eine
- 10:18emotionale Erschöpfung. Der Umgang mit solchen Menschen raubt einen unwahrscheinlich viel Energie.
- 10:24Man ist ständig auf der Hut. Man muss aufpassen, was man sagt, wie man sagt, was man macht. Vor
- 10:31allem, wenn man selber Content erstellt, muss man da aufpassen, weil sonst kommt da als nächstes
- 10:35ja wieder halt Post vom Anwalt und gleichzeitig wieder eine Rechnung. Da muss man selber einen
- 10:40Anwalt, dann gibt es wieder eine Rechnung, da wird viel Geld verbrannt, was man sowieso nicht hat.
- 10:45Und das ist echt belastend und da ziehen sich manche Menschen einfach zurück oder machen
- 10:53das Creatorspiel in der Form, wie es vorher stattgefunden hat, halt nicht mehr. Wir kommen
- 10:59jetzt mal zu so einem Zwischenfazit. Was kann man damit tun? Wie kann man sich davor schützen?
- 11:09Klipp und klar Grenzen ziehen. Wenn man sich abgrenzt und verhindert, dass Opportunisten
- 11:17einen zu großen Raum einnehmen, wenn man das zulässt, dann läuft man Gefahr, dass man halt
- 11:27benutzt wird, dass man ein Steigbügelhalter ist. Und ja, da hilft es am besten, klipp und klar zu
- 11:39sagen, bis hierhin und nicht weiter, und alles zu dokumentieren. Und da kann ich auch nur aus
- 11:47meiner Erfahrung sprechen, in der Vergangenheit, in der längeren, auch in der kürzeren Vergangenheit,
- 11:53da muss man sehr konsequent sein. Auch wenn das für viele andere dann halt nicht verständlich ist,
- 12:02muss man sich gegen diese kleine Minderheit, die so agiert, absolut absichern. Und da ja auch die
- 12:10Grenzen zwischen gesundem Egoismus, einer gesunden Selbstliebe, einer Selbstversorgung und Obertönisten
- 12:21sehr schwammig sind, sehr fließend, muss man halt auch selber halt schauen, dass man nicht aus
- 12:28Bequemlichkeit, weil man selber gefallen will, halt in dieser Verhältnismuster fällt. Vielleicht
- 12:39muss man hier und da vielleicht ein bisschen kompromissbereiter sein, vielleicht auch hier
- 12:45und da mehr auf seiner eigenen Meinung bestehen, aber nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes
- 12:52gehen. So "Jahrsagerkultur". Das funktioniert auf Dauer nicht, man wird selber unglaubwürdig und
- 13:00vor allen Dingen ist es anstrengend. Ich fand es interessant, im Vorfeld sich mal Gedanken dazu zu
- 13:12machen und vor allen Dingen auch mal ein bisschen in der Literatur dazu zu blättern. Wie ist es
- 13:19quasi wie von den Schuppen, von den Augen gefallen, als ich das so zusammengetragen habe,
- 13:27dass vieles, was wir vor allen Dingen auch hier mit dem Lautfunkprojekt so erlebt haben in den
- 13:39letzten Monaten, seit dem Sommer quasi letzten Jahres, so dermaßen in dieses Schema passt,
- 13:48von Zuschauern, von Gegenspielern, dass ich das wirklich faszinierend fand und wie einfach sich
- 13:59das erklärt. Und ich bin da wirklich dankbar dafür, dass halt ein Zuschauer sich das gewünscht hat.
- 14:06Jetzt ist das leider so, dass das jetzt schon ein bisschen was her ist. Ich weiß gar nicht,
- 14:10ob sich dann die Zuschauerin daran erinnern wird, dass das Thema mal auf dem Tisch war,
- 14:15aber da würde ich ganz gerne Danke sagen, denn wie ich mich da so intensiv mit beschäftigt habe,
- 14:25da habe ich gedacht, das kennst du doch alles und das kommt dir so bekannt vor. Und gerade weil
- 14:31diese Erlebnisse und Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit so brisant und prägnant waren,
- 14:44dass ich wirklich sofort die Parallelen gesehen habe, fand ich wirklich interessant. Es ist so,
- 14:58dass halt in dieser Bubble, vor allen Dingen auf YouTube bei den Zuschauern, da gibt es Leute,
- 15:06die wandern von einem Content Creator zum anderen und machen dann auch da halt auf gut Wetter,
- 15:13wechseln quasi auch wirklich die Fronten, wenn dann der eine sagt, was nicht wird. Und ich weiß noch,
- 15:20dass wir wirklich richtig dumm angemacht wurden, weil wir eine Story nicht gepostet haben, wo es
- 15:25um Tierschutz ging. Jetzt ist das Lautfunkprojekt nicht unbedingt ein Tierschutzprojekt, sondern
- 15:32halt ein Meinungsblog, ein Podcast, in dem es halt um Inhalte medienkritisch geht, um psychologische
- 15:41Erklärungen und Aufarbeitung, vielleicht auch Gesellschaftskritik, aber nicht Tierschutz.
- 15:50Man hätte die Lavan-Geschichte halt… also das ist halt ein Tierschutzvorfall gewesen… man hätte
- 16:01die Sache quasi auch nur aufgreifen können, wenn man da halt hingegangen wäre und dann den Umgang
- 16:10in den sozialen Medien beleuchtet hätte. Ansonsten wäre das für dieses Format kein Platz.
- 16:20kein Ort, wo sowas stattfinden sollte. Und weil wir das nicht gemacht haben, sind wir beleidigt
- 16:28worden, entfolgt und so weiter. Und so ähnliche Verhaltensmuster haben wir in der Vergangenheit
- 16:35immer wieder erlebt. Und das ist auch wirklich heftig. Bist du nicht meiner Meinung, bist du
- 16:42gegen mich. Interessant, oder? Da wird so viel auf die Meinungsfreiheit, auf das individuelle Wort
- 16:54wertgelegt, aber dann eine totale Einschränkung der Meinungsfreiheit. Und ich muss sagen, wir haben
- 17:03uns ja vor kurzem dazu entschlossen, Sarah und ich, dass wir halt auch uns aus diesem Spiel zurückziehen.
- 17:11wir werden weiterhin unseren Content machen, aber halt nicht mehr auf diese Dynamiken und
- 17:20dieses Bubble-Denken eingehen. Das ist absolut toxisch und vor allen Dingen alles Echokammern.
- 17:27Also um jeden Content-Curator gibt es halt so eine Echokammer, so eine Blase, die sich
- 17:33selbstverstärkend mit Bejahungen, ja, meinungsverstärkt, indem ja alle das gleiche denken und sagen. Dann
- 17:46gibt es ein paar Überschneidungen mit anderen Blasen, aber im Großen und Ganzen ist das halt
- 17:51ein so ein – ich habe wie so Zellhaufen, die nebeneinander existieren, so ein Gebilde. Und das
- 18:00ist dann halt diese eine Nische von YouTube. Jetzt gibt es ein paar Blasen, tatsächlich so ein paar
- 18:07Zellen, die so ineinander gehen und dann gibt es da auch einen Austausch. Aber wehe dem einer sagt
- 18:14was Falsches, dann ist sofort Krieg. Und das beobachten wir die ganze Zeit und das sind
- 18:20interessante dynamische Prozesse auf psychologischer und auf soziologischer Ebene. Und das wollen wir
- 18:29aufzeigen solche Sachen, uns aber nicht mehr an solche Grabenkämpfe beteiligen. Wir haben uns
- 18:35leider Gottes da halt so hinreißen lassen, aufgrund von Opportunisten, die halt in den Blasen überall
- 18:43vertreten sind und manche Content Creators sind auch solche Kandidaten, dass wir da uns dann
- 18:50stellenweise auch instrumentalisieren lassen haben und dann auch den objektiven Blick verloren haben,
- 18:56um aufzuzeigen, wie zerstörerisch diese Dynamiken sind. Ja, was soll ich dazu sagen? Man ist darüber
- 19:06enttäuscht, verletzt, stellenweise gibt es sogar Häme, boshafte Ansagen bis zur Beleidigung,
- 19:16dass man sich aus diesem Spiel zurückzieht, weil man halt an seine Authentizität denkt,
- 19:23an denen festhalten will, was einem wichtig ist und vor allen Dingen auch auf seine eigene Gesundheit
- 19:29achten will. Vor allen Dingen auf die psychische Gesundheit. Und das wird einem vorgehalten oder
- 19:39auch ausgenutzt, um halt als scharfes Messer zu agieren. Das ist eine interessante Logik und
- 19:51eine Konsequenz, die wir halt gezogen haben. Und daran werden wir uns auch halten. Denn nichts ist
- 20:00wichtiger für uns, als dass wir halt authentisch sind und vor allen Dingen auch unsere eigene
- 20:06psychische Gesundheit. Und da muss man dazu sagen, Community Pflege ist echt ein Zeitfresser. Wenn
- 20:13ich überlege, dass ich am Tag nur wenige Stunden habe, wo ich was machen kann, weil neben dem
- 20:19Pflegealltag und etwas Haushalt und so, habe ich halt nicht viel Zeit, um mich mit den Sachen zu
- 20:27beschäftigen, die mir wichtig sind. Und wenn ich dann die ganze Zeit lang mich um Community-Pflege
- 20:32kümmere, dann geht dabei viel Zeit drauf. Ist auch ein Aspekt, den man bedenken muss. Und deswegen kann
- 20:40ich auch verstehen, dass große Content-Creatoren da anders handeln und dafür halt ihre Leute haben,
- 20:45die das halt machen.
- 20:48So viel zum Thema Obertunismus. Dann habe ich jetzt mal eine Frage. Vielleicht wollte
- 20:56ich das ja beantworten, aber ihr wisst ja, die Kommentare sind jetzt halt anders
- 21:00wie vorher. Habt ihr selber schon mal so Erfahrungen gemacht mit extremen
- 21:06Obertunisten und wie seid ihr damit umgegangen? Das würde mich mal wieder
- 21:11interessieren. Auch wenn jetzt die Kommentare strenger moderiert werden und nicht alles erst
- 21:19sofort freigeschaltet wird. Denn das muss im Nachhinein erstmal genehmigt werden. Gut,
- 21:27dann sage ich Dankeschön fürs Zuhören und sage bis zum nächsten Mal. Tschüss, euer Sascha.
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