Latest / Fadegrad / Dienen, danken, weitergeben – Bischof Markus Büchel und Franz Kreissl im Gespräch
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- 0:00Ich hab beim Franz Kreislimmer können voll vertrauen, dass der
- 0:04Austausch klappt, dass man miteinander redet, dass er mit
- 0:09seinen Fragen und mit seinem Projekt kommt und dass man
- 0:12miteinander beleiht. Und das ist halt eine unkürliche
- 0:16Arbeit, wo da ist. Und der Bischof Danzt immer auf
- 0:19all den möglichen Themen um und in allen möglichen Dimensionen.
- 0:23Darum ist es ganz wichtig für das Bistum, für die Diözese,
- 0:27dass jemand da ist, der dort dann auch Halter von dem Weg
- 0:32ist, wo wir eigentlich drauf sind, Vater gerade.
- 0:43Der Podcast, der fragt, warum Menschen tun, was sie tun und
- 0:47wie sie geworden sind, wer sie sind.
- 0:55Herzlich Willkommen zu meiner neuen Vatergrad.
- 0:57Podcast ich bin hier heute beim Bischof Markus und im Franz
- 1:01Kreisel im Ordinariatssaal im Bistum St.
- 1:03Gallen, in der Stadt St. Gallen.
- 1:06Ich darf dem Bischof Markus und Franz Kreisel du sagen, Wir sind
- 1:10ja Geschwister im Christus sozusagen und auch beruflich in
- 1:14der gleichen Organisation tätig und kennen uns darum auch vorbei
- 1:18zu leben. Herzlichen Dank, dass sie auch
- 1:20wieder da sind. Bischof Markus 16 März dürfen
- 1:25ihr 2 dankesfest portieren. In der Kathedrale St.
- 1:30Gallen. Was bedeutet das?
- 1:33Mir bedeutet es eigentlich viel, seid ihr mal für mich
- 1:37persönlich, ich habe Grund zum danken, ich bin schon 30 Jahre
- 1:41hier in diesem Bistumsgebäude und davon 19 Jahre Bischof und
- 1:48nach 19 Jahren Bischof. Dürfen zurücklegen und noch
- 1:53Zuversicht haben. Und auch Kinder dürfen glaube
- 1:57aber so viel beschenkt worden mit Menschen, die mitgehen und
- 2:02wo auch positiv sich immer wieder trigeln den ganzen
- 2:08Betrieb von der Kirche ist etwas Wunderbares, da bedeutet es mir
- 2:12eigentlich und mir bedeutet es vor allem auch etwas, das wir
- 2:15miteinander können jetzt. Langsam auf den Abschied zugehen
- 2:20der Franz hat sogar noch überzieht gemacht und ich weiß
- 2:23ja nicht wie lange die überzieht bei mir jetzt geht.
- 2:26Woher kommt da franz, dass du dir überzieht gemacht hast?
- 2:30Wieso hast du dich für deine entschieden?
- 2:31Das heißt ja bei 2 Jahren mehr als Pension, gell?
- 2:34Ja, für mich ist die Arbeit immer auch Erfüllung.
- 2:39Also meine Frau behauptet immer, ich käme jeden Tag fröhlich nach
- 2:42Hause und das ist. Für mich ein.
- 2:45Gutes Zeugnis ich. Habe ja.
- 2:48Mein Hobby, mein Engagement in der Kirche irgendwann zum Beruf
- 2:51gemacht und ich habe im Beruf so viel Erfüllung erfahren dürfen,
- 2:56wie nie erwartet war. Und es ist schon so, wie Bischof
- 3:00Markus sagt. Für mich sind die wertvollsten
- 3:03Dinge in dieser Arbeit sind die Menschen, mit denen ich
- 3:06unterwegs bin, und ich habe so viel freiwillige Leute in
- 3:11verschiedenen Branchen kennengelernt, Kolleginnen und
- 3:13Kollegen und. Das ist nicht nur ein
- 3:17Kennenlernen, sondern sind oft auch miteinander gegangene
- 3:20Wegstücke miteinander, Entwicklungen, miteinander,
- 3:25Probleme lösen, miteinander neue Wege suchen und das ist einfach
- 3:30erfüllend. Deswegen war für mich die
- 3:32Verlängerung aus bestimmten rationalen Gründen vernünftig,
- 3:36aber es war nie eine Last, wenn es so gewesen wäre, hätte ich
- 3:41nicht verlängert. Und Du hast auch verlängert.
- 3:43Nie, nie a. Aus Rücksicht gegenüber Bischof
- 3:46Markus, dass er bis zum Ende noch diazin Racita hat, ist das
- 3:50richtig. Ja, es ist so, dass wir. 2022
- 3:54hier im Haus sehr wesentliche Abgänge hatten, und da habe ich
- 3:59schon gemerkt, dass Kanzler Claudius Lotterbacher Damian
- 4:04Käser im im Pastoralamt und da habe ich schon gemerkt, dass
- 4:08diese Abgänge, diese. Wechsel hier sehr viel.
- 4:11Kosten und. Ich habe auch.
- 4:14Gewusst, dass der Bischof. Markus weiß, dass mein Posten
- 4:17auch einer ist, der auch beim neuen Bischof sehr stark,
- 4:20wahrscheinlich von der persönlichen Beziehung getragen
- 4:23wird. Und deswegen wollte er auch
- 4:26nicht einfach jemand noch berufen für ein 2 Jahre und von
- 4:30daher war das dann gemeinsame vernünftige Entscheidung, würde
- 4:34ich sagen. Franz, was ist denn dini Arbeit
- 4:38an sich? Hast studiert, ist beschrieben.
- 4:41Der Bischof hat. Den Auftrag von der Kirche her,
- 4:44die Seelsorge in seinem Bistum zu organisieren und zu
- 4:49gewährleisten. Und ich bin in dem Sinn
- 4:52derjenige, der den Auftrag versucht, mit ihm zusammen
- 4:55umzusetzen. Also wir haben uns über sehr
- 4:57viele Dinge inhaltlich unterhalten, über die.
- 5:00Spezialseelsorge. Über die Entwicklung der
- 5:03Seelsorgeeinheiten, über die Entwicklung der Kirche.
- 5:06Und deswegen ist es ne sehr enge Zusammenarbeit.
- 5:10Aber ich. Wusste auch, dass der.
- 5:12Bischof Markus aus dem Bereich kommt also selber viele
- 5:16Gedanken, viel Erfahrung hat zu diesem Thema.
- 5:19Sodass wir da wirklich. Auf einem guten Boden
- 5:21miteinander arbeiten konnten. Aber jetzt für nicht Kenner man
- 5:25ja auch viel Zuhörerinnen und Zuhörer diesen Podcast, wo
- 5:27nötige viele Schaffet die ne Arbeitsstelle heißt.
- 5:31Pastoralamt ist richtig kastu ist kurz.
- 5:33Zu umfassen war das, war das bedeutet, oder?
- 5:36Pastoral ist die. Ist ein anderes.
- 5:40Wort für Seelsorge. Es ist die organisierte
- 5:43Seelsorge und ich bin in der Umsetzung zuständig für alle
- 5:47inhaltlichen Themen der. Seelsorge also wie arbeiten?
- 5:52Die Menschen in den Seelsorgeeinheiten zusammen.
- 5:54Wie gehen wir mit Freiwilligen um?
- 5:57Wie können wir Kirche organisieren?
- 6:00Worin entwickelt sich Kirche, Ökumene, interreligiöser Dialog,
- 6:05Spitalseelsorge, Gefängnis, Seelsorge, also alle
- 6:08inhaltlichen Dinge, wo ich natürlich auch nicht alleine
- 6:11bin, sondern wieder mitarbeitende hab?
- 6:14Die da sehr viel. Machen die ganzen Fachstellen,
- 6:17die bei uns im Pastoralamt angesiedelt sind.
- 6:20Das sind alles Dinge, wo es um Inhalte der Seelsorge geht.
- 6:25Und wo ich? So versucht habe die.
- 6:27Fäden zusammenzuhalten im Auftrag des Bischofs.
- 6:34Bischof Markus Verbrütet hier die Arbeit mit dem Franz Kreisl.
- 6:38Mir bedeutet jetzt das, dass ich die ganze Zeit, während meine
- 6:43Jorchow wohnen, ich hatte es in Borst davor eigentlich gehabt,
- 6:48im Bischof vibo. Und als ich im Bischof vorher
- 6:51war, war ich sehr froh, dass ich den Franz schon kennt habe.
- 6:54Wir haben miteinander das Projektheber glaubst du auch
- 6:57gemacht, wo wir darüber nachgedenkt haben, wie kann
- 7:01pastoral heute eigentlich sein und ich habe ihn dort erfahren,
- 7:04habe ihn dann auch dürfen wirklich berufen ich, dass in
- 7:08der Funktion, die er jetzt ausgeübt hat, und das war für
- 7:12mich ganz wichtig, der Bischof hat viele Aufgaben, aber ich
- 7:17kann nicht alle selber machen. Er ist sehr viel unterwegs und
- 7:21so weiter und der Bischof ist eigentlich so gut wie seine
- 7:24Mitarbeitenden. Und wenn der Bischof weiß, wann
- 7:27er nicht so gut kann, was er nicht so gern tut, vielleicht
- 7:30manchmal auch, dann ist er gut beraten, wenn er etwas holt, wo
- 7:34er das volle Vertrauen, und das ist für mich eigentlich das
- 7:37Wichtigste, gesehen. Ich habe beim Franz Kreisl immer
- 7:41voll vertrauen und das ist halt eine ungeheure kleine Arbeit,
- 7:46die da ist. Und der Bischof tanzt immer auf
- 7:48allen möglichen Themen um und in allen möglichen Dimensionen.
- 7:53Darum ist es ganz wichtig für das Bistum, für die Diözese,
- 7:56dass jemand da ist, wo dann auch Halter von dem Weg ist, wo wir
- 8:01eigentlich drauf sind, sind dann hier auch quasi freundschaftlich
- 8:05verbunden miteinander ja, aber kenne ich die schon sehr lange,
- 8:09ja, also ich würde sagen, wir sind freundschaftlich verbunden,
- 8:13es ist ein Unterschied, er ist. In einer Familie daheim.
- 8:18Und ich bin ja nur bei meiner Schwester daheim und das gibt
- 8:23auch so nicht so viel Kontaktpunkte in der Freizeit.
- 8:26Aber Freizeit ist auch relativ beschränkt, wir sind sehr wenig
- 8:31eigentlich, dass man in der Freizeit miteinander
- 8:34zusammenspannt, aber was mich natürlich wahnsinnig freut, dem
- 8:38Franz wäre es im Leben nie so gut gegangen und wäre es.
- 8:43Auch überhaupt im Beruf nicht so gut gegangen, dass er sich so
- 8:47hätte entfalten, wenn dann über den Inntal gelandet wäre.
- 8:52Er hat ja angefangen in Diepertsau und hat dort die
- 8:56Schweizer Lieb gewonnen, da hat man immer wieder gespürt, dass
- 9:01er dort gegangen, gerne ankäuft und so weiter und die Iglbata,
- 9:06das sind auch Sachen, die sehr viel ausmachen und da hat er
- 9:09einen weiten Blick und dann ist er natürlich.
- 9:12Er ist ein geschieden und er ist Belese in der Pastoraltheologie
- 9:16und so weiter so spezifisch wie sein Bischof eigentlich gar
- 9:20keine Zeit mehr hat, dazu man jetzt gehört von eurer guten
- 9:25Beziehung, die ihr habt voneinander auch in der
- 9:28Arbeitsqualität sich da gezeigt hat, braucht Kiel eigentlich
- 9:32genauso Beziehungen auf auf den unterschiedlichen Ebenen von
- 9:36Menschen, die nicht nur professionell, sondern auch
- 9:39quasi freundschaftlich zusammenarbeiten.
- 9:42Ja. Also es ist sicher so, dass wir
- 9:44beide. Aus einer sehr ähnlichen
- 9:47Kirchengeschichte kommen also das Konzil.
- 9:50War für beide sehr. Prägend der Markus ist n
- 9:53bisschen älter als ich und trotzdem für beide war das
- 9:56Konzil sehr prägend und Zweite Vatikanische Konzil und mit der
- 10:02Eröffnung hin zum Dialog in jeder Form Innerkirchlich in die
- 10:07Gesellschaft. Und das ist.
- 10:09Etwas, was wir natürlich dann auch in der gemeinsamen Arbeit
- 10:12entdeckt haben. Dass wir ein sehr.
- 10:15Sich Deckendes Kirchenbild haben, auch wenn man nicht in
- 10:18allen Einzelfragen immer. Sich Abgleicht.
- 10:21Aber doch, die Grundlage ist sehr gut und.
- 10:26Also das ist etwas. Ganz Wesentliches, dass ich
- 10:30eigentlich bei dem, was ich mach, immer weiß, dass der
- 10:35Bischof. Mir den Rücken stärkt, und zwar
- 10:38nicht deswegen, weil wir befreundet wären, sondern
- 10:41deswegen, weil wir auch aus demselben Kirchenbild heraus
- 10:44arbeiten. Dasselbe Bild von engagierten
- 10:48getauften Frauen und Männern, vom Volk Gottes, das uns sehr
- 10:53stark geprägt hat, davon, dass diejenigen, die geweiht sind,
- 10:58auf einen Dienst in der Kirche geweiht sind und nicht.
- 11:01Dafür, dass Sie irgendwelche. Klerikalen Throne besteigen.
- 11:06Und das sind so Grundprägungen, die stellt man natürlich schnell
- 11:10fest. Aber auf der Basis von denen
- 11:12konnten wir auch gut arbeiten. Abgesehen davon hat der Markus.
- 11:16Tatsächlich recht, dass. Ich mich oft als Heimweh
- 11:19rheintaler bezeichne, weil das war für mich der Eingang ins
- 11:23Bistum und von daher verstehe ich auch seinen Humor sehr gut
- 11:28und seine Vorliebe. Für Sprüche, die.
- 11:31Oft gut sind, wenn sie unter 4 Augen.
- 11:35Gesagt werden. Du hast mal in einem Interview
- 11:41gesagt, Bischof Markus, dass unsere Generation Mini
- 11:45Generation da heißt, so zwischen 9002 1000 geboren, die Altlasten
- 11:51nicht mehr hat oder nicht hat, wo Irka hat, das heißt das
- 11:55Vorkonsiliarische, also noch die Tridentinische mes.
- 11:59Wirst du da unterschrieben ist das hat sich das so bestätigt
- 12:04oder nimmst du wahr, dass es vielleicht auch trotzdem, dass
- 12:08meine Generation noch nicht erlebt hat, konservativ lebt,
- 12:13Kirche lebt oder auch wieder rückschrittlich ist?
- 12:16Sage ich jetzt mal. Ja, also da ist eine sehr
- 12:19interessante Frage von mir aus gesehen, weil ich habe gelernt
- 12:23im Alter oder geht es im Alter, nehmen die verschiedenen Phasen.
- 12:28Wo man selber durchläuft durchgeht.
- 12:31Ich habe in jeder Phase Aufbruch Erlebnis gehabt, also ich habe
- 12:36wahnsinnig gerne ministriert in der Tridentinischen Messe, noch
- 12:41vor dem Konzil, weil ich die Gebädchen einfach auswendiger
- 12:44können, aber ich eigentlich nicht so daran denke, was ich da
- 12:47eigentlich bete, aber es hat dazu gehört, das hat mich
- 12:50erfüllt. Und wo es dann aber die
- 12:53Landessprache ist. Nach dem Zweiten Vatikanischen
- 12:56Konzil bin ich wahnsinnig froh gesehen und befreit, dass das so
- 13:00weiter geht. Und OV ist ein Zeit gesehen vom
- 13:03Experimentieren und noch ist es auch wieder Zeit geworden wo man
- 13:08hat müssen sagen ja, also wenn alles nur immer wieder neu
- 13:12erfunden wird und experimentiert hat doch ein Ritual ein tiefes
- 13:16Ritual, wo aus der Geschichte aus auch wächst.
- 13:19Hat eine ganz große tragende Bedeutung und hat auch wieder
- 13:23neu schätzen gelernt. Und jetzt kommt die Generation,
- 13:26wo du dich dazu zählst. Kurz vor dem Jahr 2000 vor der
- 13:312000 wende sowieso irgendwann etwas etwas Besonderes.
- 13:36Ich bin überzeugt, mich belastet.
- 13:37Jeder Mensch ist belastet mit der Vergangenheit und muss dem
- 13:40entweder Vertrauen verkraften oder es wird dann zum Antrieb,
- 13:45auch zum Positiven, zum Guten, weil es eine Befreiung wird.
- 13:48Für mich ist Befreiung für junge Menschen, denke ich, manchmal
- 13:54ist es auch das Gegenteil, wir hätten einmal ein Firmant gesagt
- 13:59im Firmengespräch, da hat er gesagt, sie, ich muss Ihnen
- 14:03sagen, es ist ein. Keinen Krampf, sich immer selber
- 14:08müssen entscheiden und da habe ich etwas gespürt.
- 14:12Der Mensch braucht eigentlich etwas, wo er herkommt, wo er mal
- 14:16eine Richtung gibt, wo wo er mal eine gewisse Sicherheit und
- 14:21Führung gibt, er kann sich auch immer noch von dem Abheben, aber
- 14:25er hat mal Einestraße wie ein Kompass, wo er kann folgen und
- 14:31ich glaube, da da ist etwas, was die jüngere Generation
- 14:35vielleicht. Schwieriger hat als wir.
- 14:38Wir können zu etwas befreien und sie müssen sich zu Etwasem
- 14:42durchringen, wo Siemens suchen und vielleicht nicht mehr so
- 14:45viel Führung drin haben. Dieser Podcast ist ein
- 14:50ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den
- 14:53evangelischen und katholischen Kirchen, der Kantone St.
- 14:55Gallen und Appenzell. Danke für eure Unterstützung.
- 15:02Da möchte ich etwas dazu sagen aus persönlicher Erfahrung.
- 15:05Ich finde, da macht absolut Sinn in meinen Ohren, wann ich denke,
- 15:09auch Qualität ist jetzt aus unserem Bistum und auch mit
- 15:11unter eurer Führung, dass die Orientierung an sich besteht als
- 15:16eine Einladung oder man darf glauben, man darf die
- 15:20katholischen Werte vertreten, aber.
- 15:23Menschen, so in dem Sektischen ihnen so habe ich es zumindest
- 15:25wahrgenommen, dass, wenn ich sage, nein, ich muss jetzt
- 15:28ablenken oder ich muss jetzt etwas anderes ausprobieren, dann
- 15:30habe ich die Freiheit zum Weitergehen, und ich denke, das
- 15:34ist, da habe ich für mich zumindest fest ab mit, mit dem
- 15:37bin ich auch, glaube leben katholisch gelebt, und da würde
- 15:42mich noch 1 interessieren, in ihm ist das Bistum auch sehr als
- 15:48rumänisches Bistum, war also Chile, wo im Dialog ist mit
- 15:51anderen Chile. Wir beobachten hier die deutsche
- 15:54Entwicklung, wir sind ja da unterwegs.
- 15:58Also die Ökumene ist für mich ein Thema, das mich Jahrzehnte
- 16:03beschäftigt. Aber für mich hat das auch ein
- 16:07innerkatholisches Thema. Also wir müssen innerhalb der
- 16:12Kirche schon schauen, dass wir ökumenisch sind, dass wir
- 16:16miteinander im Gespräch bleiben und Medad Kehl, der berühmte
- 16:21Jesuit. Hat mal vorgeschlagen, man
- 16:23sollte Pfingsten immer als fest der innerkatholischen Ökumene
- 16:27feiern, weil wir so eine große Spannweite haben.
- 16:31Gerade wenn du fragst nach Traditionalisten und nach ja
- 16:35ganz, ganz offenen Formen und das Macht.
- 16:39Es auch schwierig. Die katholische Kirche ist als.
- 16:42Partner nicht mehr einfach ein Block, wo man weiß was man hat,
- 16:45sondern. Die katholische Kirche ist in
- 16:48sich. Vielfalt.
- 16:50Und wenn wir jetzt als Bistumsleitung in der Ökumene im
- 16:54Gespräch sind, wir haben viele Kontakte.
- 16:56Der Bischof hat viele. Kontakte ich habe in meinem
- 16:59Bereich viele Kontakte, dann reden wir natürlich in gewisser
- 17:03Weise als Vertreter der Institution.
- 17:06Aber ich weiß, dass die. Ökumene mit anderen christlichen
- 17:10Kirchen und die Ökumene auch mit.
- 17:14Reformiert und protestantisch und orthodox und so weiter dass
- 17:19die ganz viel Arbeit braucht. Also, und ich bin da sehr froh,
- 17:24wir haben die Christiane. Schubert die da sehr.
- 17:27Aktiv den Kontakt hält zu den verschiedenen Gruppen.
- 17:30Aber es ist wirklich. Eigentlich eine kontinuierliche
- 17:35Arbeit, diese Verbindung zu halten.
- 17:37Und wieviel sich dann entwickelt, das ist noch mal
- 17:41eine ganz andere Frage. Weil es eben so ist, dass wir
- 17:46von der Ökumene her nicht mehr sagen würden heute.
- 17:50Das Ziel der. Ökumene wär, dass alle
- 17:52zurückkommen in die katholische Kirche, sondern das Ziel wär,
- 17:55dass wir imstande sind, in der. Vielfalt zu leben.
- 17:59Und Miteinander in dieser. Vielfalt zu leben.
- 18:02Und dafür braucht es ganz viele Kontakte, ganz viel wissen
- 18:05übereinander und ganz viel Vertrauensvorschuss, sag ich
- 18:10mal. Ökumene bedeutet ja auch.
- 18:14In gewissem Sinn mit den Menschen ausserhalb der Kinder,
- 18:17wo kein Glauben, pflegen oder nicht vielleicht auch nicht
- 18:20bewusst. Ich habe gerade vor ein paar
- 18:21Tagen mit einer Person geredet und die hat dann wie gesagt für
- 18:25mich, der Glaube ist für mich ganz weit entfernt, ich kann da
- 18:28nicht wirklich etwas damit anfangen, weil mir den Menschen
- 18:33zu sagen, als ich leben, müssen wir überhaupt etwas sagen oder
- 18:36können wir einfach da und sagen ist auch okay.
- 18:40Also für mich ist er ganz wichtig in der Begegnung mit dem
- 18:43Menschen, dass ich ihm zuerst als Mensch begegne und dann los
- 18:47und dann hin höre und dann versucht zu verstehen, wieso es
- 18:52der Mensch vielleicht sagt, Ich brauche killen nicht, dann ist
- 18:55es vielleicht so, der muss sich das auch stehen lassen, dass er
- 18:58dann sagt, ich brauche den Glauben nicht, ist einmal ganz
- 19:01eine andere Ebene, ich habe noch selbst mit einem Menschen
- 19:06geredet, der gesagt hat. Ich brauche überhaupt nicht so
- 19:10glauben oder so. Fragen habe ich überall eine
- 19:13klare Antwort, wo was Leben betrifft und was auch
- 19:17Herausforderungen sind im Leben und so ein Gespräch ist
- 19:22eigentlich dann am Schluss ein Glaubensgespräch und das muss
- 19:25ich nicht sagen, jetzt muss aufgrund von dem katholisch
- 19:28werden oder muss reformiert werden.
- 19:30Oder muss halt Islam ist auch eine gute Richtung und so weiter
- 19:34der jetzt wenn du suchst, sondern der weg muss er selber
- 19:38suchen, aber für mich ist wichtig, dass Menschen sich
- 19:42vergemeinschaftet. Also ich habe da ja nur wenn ich
- 19:46selber offen bin für Menschen, wo ich denn das höre, dass sie
- 19:50wie Sie denken und wie Sie im Kontakt sind und von daher von
- 19:55daher auch die Akzeptanz sind. Ich habe da ganz gut können
- 19:59üben. Ich bin halt ich bin in einer
- 20:02Zeit, wo da manchmal nicht so im vordersten Ding ist.
- 20:06In der von der Kirche her. Ich bin fast 20 Jahre Seelsorge
- 20:11gesehen, die Armee, und da haben wir einfach uniformierte Männer
- 20:15vor sich, damals im Alter zwischen 20 und und und 35
- 20:22Jahre, und da redet man mit jedem, begegnet jedem und.
- 20:27Mich befrag ich gar nicht. Wo gehörst du dazu, gehörst du
- 20:31irgendwo dazu, sondern bin ich einander als Mensch und da da
- 20:36hat mir, da hat mich gelehrt, dass das eigentlich der Weg ist
- 20:40zum überhaupt miteinander, Gemeinschaft, Bildern der
- 20:43Gemeinschaft, wenn dann gemeinsame Aufgaben und
- 20:46Verantwortung können tragen. Theologisch gesehen ist es heute
- 20:52schon so. Dass wir als.
- 20:54Kirche auch verstehen, dass wir Lernende Kirche sind, also eines
- 20:59der zurzeit am meisten gelesenen Bücher von Jan Lohfeld heißt,
- 21:03wenn nichts fehlt, wenn Gott fehlt.
- 21:06Also wir müssen uns heute mit Menschen lernen,
- 21:10auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen, die Gott
- 21:14nicht mehr brauchen, und es ist ein Phänomen, das natürlich in
- 21:19den. Eher.
- 21:20Atheistischen Ländern. Man spricht ja vom atheistischen
- 21:23Halbmond. Sehr deutlich geworden ist, gibt
- 21:25es aber mittlerweile auch in der Schweiz viele, in Niederlanden,
- 21:28in Deutschland, also Menschen, denen das gar nicht mehr fehlt,
- 21:32und wir dürfen als Christinnen und Christen, glaube ich, nicht
- 21:36sagen, die Menschen gehen uns nichts an, sondern wir müssen in
- 21:39Beziehung, und deswegen finde ich diesen Wahlspruch von
- 21:43Bischof Marcus so treffen, das ist der Anfang von.
- 21:47Gaudium expes also in Freude und Hoffnung den Menschen begegnen,
- 21:51ihre Angstwahrnehmung, ihre Hoffnung wahrnehmen und mit den
- 21:56Menschen unterwegs sein und daraus dann verstehen, wie wir
- 22:00heute Evangelium verkünden können.
- 22:03Und das ist ganz anders als zu unserer Jugend.
- 22:09Du überleitest wunderbar in die nächste Frage.
- 22:11Gibt es bei dir etwas oder sei es da begleitet mich oder dass
- 22:15er, der mir da, der jetzt ein Leitspiel.
- 22:17Also Gott sei Dank bin ich nicht Bischof geworden, das wäre
- 22:21nichts gewesen für mich und deswegen musste ich auch nie
- 22:24einen Wahlspruch. Aussuchen das was ich.
- 22:27Ja, warum ich an Markus nicht beneide, dass er sich.
- 22:30Ja. Für einen Wahlspruch entscheiden
- 22:33musste. Nein, es gibt schon Grundsätze,
- 22:38die für mich sehr wesentlich sind und einer davon ist, ist
- 22:43tatsächlich für mich als 68, wo es einfach heißt.
- 22:47Wenn du als Mensch mit Gott lebst.
- 22:49Weißt du was richtiges? Was gerechtes.
- 22:52Und dann lebt es auch und ein anderer Halt, sehr stark geprägt
- 22:57von Jesus, dass ich sagen möchte, am Ende meines Lebens,
- 23:00ich habe an die Liebe geglaubt im Sinne von.
- 23:03Ich habe. Immer an die Kraft geglaubt,
- 23:06dass dass das Leben stärker. Ist als der Tod.
- 23:10Das gelingt nicht jeden Moment, aber.
- 23:12Aber es. Ist ein sehr wesentlicher Punkt,
- 23:14gerade wenn es schwierig ist. Gerade wenn Menschen, die ihr
- 23:18von ihrem Leid erzählen, gerade wenn Menschen im Sterben liegen,
- 23:21gerade wenn es Konflikte gibt, die ich nicht einfach lesen
- 23:24kann, dann sind mir diese Dinge sehr wichtig.
- 23:28Ihr Übergebt die. Hier ist das Bistum in den
- 23:32nächsten Monat ein andere Hand, wie gesehen in ihrer Zukunft
- 23:37haben wir genug Hände, die da trägt.
- 23:40Ja, es genug Hände, das trägt. Das ist eine schwierige Frage.
- 23:46Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen aus ihrem Christ sie
- 23:51aus und ihrem Glauben aus wissen, wir sind nicht einfach
- 23:55ein Dienstleistungsinstitut, wo da ist, sondern dass sie selber
- 23:59mitträgt, und ich spüre bei sehr vielen Menschen, wo sich gerade
- 24:04auch jetzt durch den synodalen Prozess von den letzten Jahren.
- 24:07Wir aufgerührt worden sind zu sagen, man darf etwas sagen,
- 24:12aber man erwartet dann auch etwas und sich durch das auch
- 24:15engagieren, das tun wir ganz wichtig, was immer schwieriger
- 24:20wird. Ich glaube, das teilt der Franz,
- 24:22auch wenn wir direkt die Mitarbeiter suchen, wo dann sage
- 24:28ich, ich will mich so mit der Kirche identifizieren, dass ich
- 24:31auch sage. Ich habe in meinen ganzen
- 24:33Kollegenkreis reingeh und sage, ich schaffe jetzt bei der Kille.
- 24:37Das ist ein riesen Zeugnis, weil ja kille auch eine angefochtene
- 24:41Institution ist und halt immer wieder aus Menschen besteht, wo
- 24:46wo auch aus anfechtbar ist in dem Sinne, ich glaube halt, wir
- 24:52werden wieder je nach der Menschen, wo sich engagieren,
- 24:57Menschen finden, wo der. Mitträgt.
- 25:01Und ich bin überzeugt. Also ich habs an ihr denkt mit
- 25:04mir sei denn wenn ich nicht mehr Bischof bin, dann sei das
- 25:07fertig, sondern ich hoffe, dass der nächste Bischof ein besserer
- 25:11Bischof ist als ich. Ich bin jeder ist in einer Art
- 25:14Bischof, einer ist in einer Art Mensch ist und da, wenn man gar
- 25:18nicht denkt, das sei jetzt etwas ganz Unerhörtes und wenn einer
- 25:23denkt, ich bin nicht mehr so richtig Mensch, jetzt bin ich
- 25:25nur noch Bischof. Dann ist er wahrscheinlich nicht
- 25:28der ganz richtige Bischof. Also bei uns, denke ich, ist
- 25:32eigentlich immer Bischof gewesen, wenn man gespürt hat,
- 25:34dass er halt die Sinne hat, versucht glaubwürdig, sich samt
- 25:39auszuführen mit der Stärke, mit der Schwäche, wo man hat, und
- 25:44das finden wir bei uns schon noch genug, und ich glaube auch,
- 25:48dass der Heilige Geist uns da auch hilft, also wir sind ja
- 25:51nicht nur im Verein, wo aus sich selber nur besteht, sondern.
- 25:55Ich glaube tschau, dass Kirche eine andere Dimension hat und
- 25:59die göttlich für dich da ist. Also ich würde die Formulierung
- 26:04nicht so brauchen, wie du sie in der.
- 26:06Frage gebraucht hast. Dass wir es Bistum übergeben,
- 26:11gefällt mir eigentlich. Nicht so ich habe, ich würde es
- 26:14eher so. Sagen.
- 26:15Die. Kirche geht weiter Wir haben
- 26:17unseren Auftrag gehabt, und den geben wir in andere Hände.
- 26:23Aber das Bistum oder die Kirche geht weiter und ich mache mir um
- 26:28die Zukunft der Kirche überhaupt keine Sorgen.
- 26:30Aber was schon wichtig sein wird, dass die vielen Menschen,
- 26:35die Markus jetzt auch erwähnt hat.
- 26:38Die. Die am Glauben noch interessiert
- 26:40sind, dass sie auch imstande sind, mit großen Veränderungen
- 26:44umzugehen, weil ich glaube, dass in den nächsten 1020 Jahren.
- 26:49Sich die Kirche. In ihrem äußeren
- 26:51Erscheinungsbild noch mal massiv verändern wird und vieles, was
- 26:56jetzt in unserer Zeit noch stabil war, was noch gehalten
- 27:01hat, was vielleicht einmal hinterfragt war, aber trotzdem
- 27:03immer noch getragen hat, wird auch in gewisser Weise
- 27:07zusammenbrechen müssen oder zusammenbrechen, weil einfach
- 27:11bestimmte Stützen nicht mehr da sind.
- 27:14Aber um die Kirche mache ich mir keine Sorgen.
- 27:17Ich glaube auch, dass es. Ganz viele Menschen gibt, denen
- 27:21die Kirche nicht egal ist. So wie es Markus gesagt hat,
- 27:24sondern die mittragen werden. Aber sie wird anders ausschauen.
- 27:29Vielen dank Franz für die Ausführung.
- 27:32Wir kommen schon fast zum Ende von unserem Gespräch. 2 Fragen
- 27:36bleiben mir und die erste wäre, wenn nicht viel von Chile
- 27:40geredet. Was bedeutet für euch Chile?
- 27:45Also für mich ist Chile. Ist eine Gemeinschaft, sind
- 27:49Menschen? Ich habe immer erlebt,
- 27:52eingebunden von der katholischen Erziehung her in der Familie,
- 27:58dann in der Pfarrei und so weiter im Bistum und übers
- 28:02Bistum aus, hat immer sind immer Menschen gesehen, wo die da sind
- 28:06und in der in der Gemeinschaft in lebt etwas von dem Geist von
- 28:13Jesus und wo man immer, wenn man uns auch immer orientieren, dass
- 28:17ich ein Wort und oder auch an denen Zeichen, wo er uns, hinter
- 28:21wo er uns geschenkt hat, dann bildet sich die Gemeinschaft,
- 28:25oder man kann nicht aus dem Haus auch immer wieder neu erweckt
- 28:31werden, so etwas, man kann uns neu orientieren, also für mich
- 28:35ist das vieles, ist etwas sehr lebendiges, etwas, wo lebt, ist
- 28:41wie ein Organismus, wo lebt, und da bin ich sehr dankbar also.
- 28:46Ich glaube, mein Leben wäre ärmer gesehen, wenn ich nicht
- 28:50hätte dürfen die Erfahrung machen, dass Kiel auch etwas
- 28:53Positives ist, wenn man es nimmt als Gemeinschaft, wo auch über
- 28:59das aus, was wir machen, viel, viel, ich sage zu Wort, wo auch
- 29:03schwierig ist, Gnade und gschenkt ihn ist, wo wo man
- 29:07spürt, das ist eine andere Führung im Leben, da gibt auch
- 29:10Zuversicht und gibt auch eine gewisse Gelassenheit und bei
- 29:14mir. Ida Chilao immer wichtig und ich
- 29:18hab chila nie erlebt. Also etwas todernstes ja, sie
- 29:22immer, aber so etwas lebensbejahens freudigst und und
- 29:27Lebensoffenes erlebt. Kirche ist.
- 29:31Für mich der Ort, wo Menschen. Auf die Botschaft hierzu.
- 29:34Hören und versuchen, aus dieser Botschaft zu leben.
- 29:37Und sie werden sich immer. Um andere Menschen kümmern, weil
- 29:42ihnen die Menschen nicht egal sind, sondern anvertraut.
- 29:46Und sie werden sich immer umeinander sorgen, miteinander
- 29:49feiern, miteinander auch ihren Glauben bekennen.
- 29:53Egal wie das strukturiert ist, egal.
- 29:55Wie die Institution ausschaut Kirche sind so deswegen für mich
- 30:00nicht in Frage gestellt. Die Institution kann durchaus
- 30:05dauernd dort. In Frage gestellt sein aber
- 30:08dieses Gerufensein von Jesus und mit Jesus leben, das ist das
- 30:15Bleibende und. Darauf vertraue ich auch.
- 30:18Und das ist auch das, was Hoffnung gibt.
- 30:20Das ist das, was. Gnade gibt, dass wir an einen
- 30:24Gott glauben dürfen, von dem Jesus sagt, er wird mit euch
- 30:27mitgehen durch alles, was ihr erlebt, wird er mit euch
- 30:30mitgehen. Kirche sind die Menschen, die
- 30:34daraus leben. Am 16 März, ich habe es vorhin
- 30:40schon erwähnt, dürfen ihr dankesfest Pofieren in der
- 30:44Kathedrale, das ist ja eure Tradition von der Benediktiner,
- 30:48Wir haben ja auch ein ehemaliges Kloster vor Ort, was erwartet
- 30:53uns, wo kümmert aber auch eure Tüte, habt ihr eine Ahnung oder
- 30:56ist das eine Wundertüte? Also für mich ist das eine
- 30:59Wundertüte, ich habe gesagt. Die was vorbereitet haben.
- 31:05Gesagt, es ist eine Vesper, eine Vesper heißt für mich, es wird
- 31:08betet, es wird gesungen, es gibt Musik und es gibt da drin was,
- 31:14vielleicht so wie eine Vesper, nicht so ausführlich, da ist
- 31:18vielleicht noch die ein oder andere Ansprache, wo etwas danke
- 31:21sagt, also sicher sage ich danke, der Franz wird
- 31:25wahrscheinlich auch danke sagen und vielleicht rundherum auch
- 31:29noch etwas. Aber es sollen 4 sein, wo man
- 31:32vor allem auch dem Herrgott danket also ich habe da Grund
- 31:35dazu. Ich glaube der Franz Au und wir
- 31:39haben Dörfer miteinander gekommen, es ist schön, wir
- 31:41haben die ganze Zeit eigentlich miteinander verbracht, wo ich
- 31:44jetzt Bischof Bay habe in Dörfer, dann ist das Pastoralamt
- 31:48berufen und wir sind die ganzen 20 Jahre miteinander und jetzt
- 31:53gehen wir miteinander. Er hat mir sogar noch 2 Jahre
- 31:56vor 7 Familien. Von seiner wichtigen Familie zu
- 32:00geschenkt, das ist nicht selbstverständlich und ich habe,
- 32:04da dürfen jetzt noch ein paar Jahre länger da bleiben als der
- 32:08Papstus denkt, können Bischof den Öppen Abtanken mit 75 und
- 32:14andere vielleicht auch froh sind, aber wie das auch wisst,
- 32:17man werde uns freuen, man werde danke sagen und vielen, vielen
- 32:21Menschen begegnen, das ist immer das Wichtigste, was da ist.
- 32:26Ich danke euch vielmals fürs Gespräch.
- 32:27Ich wünsche euch eine Geduld, den letzten Weg noch, danke
- 32:30vielmals, ja. Arbeite still.
- 32:32Und schön, danke noch mal fürs Zulassen bei fadagrad Podcasts.
- 32:37Wenn euch der Podcast gefallen hat, dann gebt uns eine positive
- 32:40Bewertung und Hinterlasstunseinenkommentarwennihrunswennkontaktierenpermaildannschreibtunsmailaninfo@fadagrad-podcast.ch.
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- 32:52www.vatergrad-podcast.ch bis bald danke fürs Zulosen Ciao
- 32:59zusammen vatergrad.