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Transcript
- Hallo und herzlich Willkommen zu Raumrauschen. Wir erzählen uns hier am digitalen Lagerfeuer persönliche Geschichten und blicken hinter die Texte der AutorInnen. Schön, dass ihr dabei seid. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Raumrauschen-Folge. Meinen Namen kennt ihr schon und die Person, die da ist, die kennt ihr auch schon, denn sie hatte schon eine Geschichte erzählt. Der Markus ist wieder da. Hallo Markus, grüß dich. Ja, hallo. Schön, dass du wieder da bist und uns wieder was mitgebracht hast. Bevor wir einsteigen in die Geschichte, gibt es wieder von dem Karten-Set Wertvoll Ich eine Check-In-Frage. Bist du bereit? Ja. Dann darfst du eine von den Karten ziehen und auch vorlesen. Wenn du ein Werkzeug wärst, welches wärst du? Was für ein Geräusch machst du? Da muss ich einen Moment nachdenken. Also ich bin auch ein Heimwerker, also habe auch ein bisschen Werkzeug zu Hause. Und es geht ja darum, spontan zu sein. Von daher würde mir eine Pfeile einfallen. Weil eine Pfeile manchmal Dinge passend macht, aber nicht grob dran geht, sondern es gibt ja dann wirklich auch Pfeilen für die Feinarbeit. Vielleicht wäre das eine Beschreibung für mich. So eine Pfeile für die letzten Feinarbeiten an einem Stück. Ah, für die letzten Schliff quasi auch. Ja. Spannend, ja. Ja, dann danke dir dafür. Vielleicht hören wir nachher auch gleich zur Geschichte was, wie der Feinschliff so war. Von daher, was hast du uns heute mitgebracht? Ich habe heute eine Geschichte mitgebracht über Bänke und habe sie Seelenbänke überschrieben, Weil Bänke für mich so Anziehungsorte sind und Bänke auch die Möglichkeit bieten, einfach mal zur Ruhe zu kommen und in sich hineinzuhören. Davon handelt der Text auch. Dann hören wir einmal in die Geschichte rein. Seelenbänke. Eine Bank, ein Ort des Ankommens, des Innehaltens, des Ausruhens, des Auftankens, vielleicht und hoffentlich auch des Staunens. Ein geschenkter Moment, der Gedanken und Emotionen ein Fenster öffnet, das sonst im Alltäglichen verschlossen bleibt. Eine geschenkte Zeit mit der Möglichkeit, auf die Vergangenheit zurückzuschauen, die Gegenwart wahrzunehmen, einen Ausblick auf die Zukunft zu wagen oder gedankenlos zu genießen. In den Sommermonaten und Ferienwochen sind wir viel unterwegs. Wir erkunden neue Länder, Orte oder Nehmen, bewusst, da unsere nähe Heimat war. Dabei kommt es immer wieder vor, dass wir uns eine Bank suchen, um eine Pause zu machen oder die Landschaft oder das Treiben um uns herum zu beobachten. Vielleicht steht sie auch in ihrem Garten, wo sie nach getaner Arbeit durchpusten oder du dich einfach von der Abendsonne bescheinen lässt. Ich bin so ein Banksucher. Ich liebe es, einfach mal Platz zu nehmen, die Menschen um mich herum oder eine wunderbare Landschaft in den Blick zu nehmen. Manchmal verschwitzt und zufrieden, weil eine schöne Wanderung hinter mir liegt und ich neue Energie für den weiteren Weg tanke. Manchmal entspannt, vielleicht sogar mit einem Bier in der Hand, erzählend mit dem Menschen an meiner Seite. Nicht selten auch einmal alleine, auf eine Gedankenreise gehend oder auch still in einer Kirche sitzend. Es sind nicht selten Momente, in denen der Kopf auf Standby schaltet, damit das Herz alle Energie aufsaugen kann. Beim Blick in die Ferne bin ich dann ganz nah bei mir. Ich liebe diese Bänke, wo das möglich ist. Aber was ich im Laufe der Zeit gelernt, ja gespürt habe, ist, Bänke brauchen ausreichend Zeit und Abstand. Der Zauber eines solchen Platzes lädt ein, den Stress oder Druck abzulegen und mir diesen Moment zu schenken. Wenn ich dieses Geschenk nicht annehmen kann, dann drückt die Bank, ist sie ungemütlich und viel zu hart. Ich werde oder bleibe unruhig und finde keine Verbindung, bitte zur Natur um mich herum, noch zu einer oder einem Gesprächspartner und erst recht nicht zu mir selbst oder vielleicht auch zu Gott. Wenn ich mir aber Raum gebe, dann kann ich auch die Last von meinen Schultern nehmen, sie neben mich auf die Bank legen. Sie verliert dann an Druck, an Macht. Ich versuche im Ansehen, sie ein Stück loszulassen. So, wie ich es einmal auf einer Bank gesehen habe, in der Inschrift dort stand. Einatmen, ausatmen, lächeln. Die Bank ist auch eine Zeitschenkerin. Sie strahlt in solchen Momenten eine beruhigende, anziehende Wirkung aus, lässt mich und meine gehetzten Gedanken einmal Ruhe finden. Sie verstärkt den Wunsch in mir, jetzt nicht sofort wieder aufzustehen und weiterzugehen. Sie wird einen loszulassen, zuzulassen, abzulegen oder aufzusaugen. Manchmal spricht eine Bank auch zu mir. Nimm Platz, nimm dir Zeit, spüre den Moment, er gehört dir. Das sind für mich Seelenbänke. Sie bringen mich mit dem in Verbindung, was tief in mir ist. Ich genieße einfach nur, mein Herz tanzt dazu mit ganz leiser Musik. Eine Bank irgendwo im Nirgendwo als auch der Verzauberung und der Sehnsucht. Ich weiß nicht, ob Gott sich auf eine Bank gesetzt hat, aber direkt am Beginn der Bibel im Buch Genesis macht er deutlich, komm auch einmal zur Ruhe, schau auf das Erreichte, lege wenn möglich den Druck des Machenmüssens ab, genieße den Augenblick. Ich hoffe für ihn, dass er so eine Bank gefunden hat, wo er sich nach getaner Arbeit nicht nur ausruhen, sondern auch das Wunder seiner Schöpfung und des Lebens staunend und mit einem zufriedenen Lächeln in sich aufnehmen konnte. Im Buch Genesis steht es so. So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge. Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag aus, nachdem er seinen Berg vollbracht hat. Das wünsche ich Ihnen, wünsche ich Dir, wünsche ich uns allen, dass wir Bänke finden, die mitten im Leben stehen, um innezuhalten, Erlebtes zu verarbeiten, Pläne zu schmieden, Gedenmacht wirken zu lassen oder auch Träume vor dem inneren Auge entstehen zu lassen oder einfach der Wirklichkeit zu entfliehen. Ein Platz, den Geschichten des Herzens, der Stille, der vertrauten Personen zu lauschen oder sich selbst jemandem anzuvertrauen. Eine kleine Insel für Augenblicke der Stille, des Loslassens, des sich vertrautmachens oder einfach nur staunend dasitzens. Einatmen, ausatmen, lächeln. Wunderbar, wunderbank. bleiben wir Seelenbanksucher. Vielen lieben Dank dem Markus für das Mitnehmen zur Suche nach Seelenbänken und ja, diese wunderbare Interpretation. Hier, wo wir den Podcast aufnehmen am Domhof, gibt es auch so eine Bank. Also hoffe ich zumindest, dass es für viele so eine Bank ist. Wenn ich Touristen sehe, dann habe ich schon das Gefühl, die suchen diesen Ort und der lädt auch dazu ein. Und die erste Einladung, die wir jetzt hier sprechen, ist mal anders als die üblichen Folgen, dass ich jetzt Markus nicht eine Frage stelle, sondern dass wir euch, Zuhörerinnen und Zuhörer, eine Frage stellen wollen. Das ist jetzt noch nicht ganz abgesprochen, aber Markus, magst du die Fragen, die du dir gestellt hast, einfach mal selber dem Publikum hier stellen? Ja, gerne. Weil ich glaube, dass viele von Ihnen, von Euch, vielleicht auch so eine Bank vor Augen haben, wenn sie gerade den Text gehört haben. Und es wäre ja mal interessant zu überlegen, wo steht denn Ihre Bank, wo steht Deine Bank? Vielleicht direkt im Garten, an irgendeinem Ort in den Bergen oder am Meer? Gibt es vielleicht auch so eine Seelenbank, die zuletzt einmal eingeladen hat, zur Ruhe zu kommen? Genau, fühlt Euch frei. Entweder uns auf dem Weg des Instagram-Kanals zu kommentieren oder aber eine E-Mail zu schreiben. Die findet ihr dann in dem Bereich über uns, beziehungsweise auch im Impressum findet ihr meine E-Mail-Adresse. Schreibt uns gerne und dann sammeln wir mal, was wir so alles finden. Von daher nehmt euch mal die Zeit, nach euren Bänken zu suchen. Kommen wir nochmal zurück zur Geschichte. Geschichte Hast du diese Geschichte auf einer Bank geschrieben? Nein, aber ich habe sie mit einer Bank vor Augen an meinem Schreibtisch geschrieben. Das heißt, die Bank ist am Schreibtisch oder ist die... Es gibt ein Foto von dieser Bank, die ich beschrieben habe, wo steht Einatmen, Ausatmen, Lächeln. Ah, das ist das Titelbild. Genau, das ist auch als Bild nochmal dargestellt. Und dieses Bild liegt bei mir auf dem Schreibtisch. Stellvertretend für bestimmte Bänke, die ich vor Augen habe, wenn ich an Seelenbänke denke. Dann frage ich doch mal genauer, wo steht denn diese Bank hier, die du uns bildlich auch gegeben hast? Die habe ich auf einer Wanderung im Oberbergischen, glaube ich, entdeckt. Also vielleicht zur Erklärung, wenn ich unterwegs bin, dann habe ich immer auch schon mal einen Blick für solche Bänke. Also meine Familie, meine Jungs, meine Frau abends sagen die auch schon mal, guck mal Papa, das ist doch auch eine Bank für deine Sammlung. Weil ich halt solche Fotos von diesen Bänken sammle, auf denen ich dann mal gesessen habe oder die an besonderen Orten stehen. Und von daher gibt es auch eine gewisse Fokussierung für solche Orte. Ja, das kenne ich so einmal, was im Blick haben, was so fasziniert und plötzlich lässt es einen nicht los und im besten Falle nimmt man noch so Begeisterte mit aus Familie und Freunden, die deinen auch unterstützen, zu sagen, hier schau mal da oder hier, das ist mir jetzt letztens aufgefallen mit diesem ganz besonderen Blick. Wann ist das denn bei dir vorgekommen, dass du dafür einen besonderen Blick hattest? Gab es da vielleicht einen Moment, wo du sagst, boah, das ist jetzt so meins oder ich erkenne plötzlich in einer Bank, die vorher ganz normal war, nochmal einen tieferen Sinn. Nimm uns mal mit in diesen Gedankengang, wann der hergekommen ist. Dass Bank ja immer einen besonderen Reiz ausüben, wenn man unterwegs ist. Ob man in einer Stadt, wo man vielleicht sich im Gewühle einfach einen Platz nimmt oder halt in den Bergen ja ganz alleine unterwegs ist oder mit anderen unterwegs ist und dann nach einer Bank sucht, wo man mal eine Pause machen kann oder wo es einfach einen Blick gibt, den man genießen darf. Und von daher würde ich jetzt sagen, gab es nicht den einen Moment, wo es Klick gemacht hat und mir das bewusst wurde, sondern das hat sich entwickelt und ich habe immer wieder solche Orte auch mal wahrgenommen, sie auch fotografisch festgehalten und irgendwann kam mir aber nochmal die besondere Bedeutung, die ich versucht habe in dem Text zu beschreiben, dass es nämlich solche Bänke braucht, um einfach mal loslassen zu können und dass solche Orte in besonderer Weise einladen. Ja, und manchmal sogar Botschaften mit sich bringen. Also da hast du von einer Bank geschrieben, die das auch eingraviert hat. Diese Worte einatmen, ausatmen, lächeln, was faszinierend ist. Also das sind ja auch manchmal so Körperübungen oder Wahrnehmungsübungen und jetzt ist es hier eingraviert in so einer Bank. Wie hast du reagiert, als du diese Bank zum ersten Mal gesehen hast? Das ist interessanterweise eine Bank, die ich, ich sage mal, in meiner Sammlung erst ganz zum Schluss entdeckt habe, die aber, finde ich, vieles von dem beschreibt, was ich vorher mit Bänken verbunden habe. Und das auf eine Bank, ich sage mal, eins als Inschrift zu nehmen und damit ja auch eine Einladung auszusprechen, fand ich völlig faszinierend. Und ich glaube, ich habe laut gelacht, als ich diese Bank auf einmal vor Augen hatte. Die stand jetzt aber auch noch nicht mal an einem besonderen Punkt. Also man hatte nicht einen besonderen Blick von dieser Bank, sondern sie stand an einem Haus in einem Wohnviertel. Und nichtsdestotrotz dachte ich mir, das ist wirklich eine Kernaussage, eine Kernbotschaft, die diese Bank als Ort mit dieser Beschreibung von einatmen, ausatmen, lächeln, auch wirklich, ja, erinnert. Ja, manchmal braucht es so diesen Moment, das Offensichtliche noch einmal so festzuhalten. Und hier hattest du dann das Glück, das auch einfach zu finden. Also so, wie schon gesagt, manchmal kommen einem Bänke auf einen zu oder das, was man fokussiert hat. Jetzt sagst du aber auch, und das kann ich sehr gut nachvollziehen, Bänke kann man unterschiedlich wahrnehmen oder sie auch unterschiedlich nutzen, beziehungsweise der Sinn dahinter oder die Möglichkeiten entfalten sich erst im Laufe der Zeit. Also ich habe zwei Kinder und ich bin heilfroh, wenn ich mal für, um was aus dem Rucksack zu holen, eine Bank finde, um mich hinzusetzen, Rucksack raus, auf die Bank gestellt, Sachen rausholen und dann aber auch direkt weiter. Du machst hier noch eine andere Komponente auf. Du sagst auch, dass Bänke Zeit brauchen, aber auch Zeit schenken können. Also diese Doppeldeutigkeit darin. Wie würdest du das denn so im Alltag beschreiben, wo vielleicht wir nochmal einen besseren Blick drauf haben sollten auf solche Gelegenheiten? Wie würdest du das beschreiben? Also ich kann ja immer nur von mir selber ausgehen. Es gibt manchmal Bänke, die sehr einladend sind, auf die ich mich setze und ich merke, ich habe gerade nicht die Ruhe für diese Bank oder für diesen Moment. Und dann hält diese Bank einen nicht, sondern dann ist das so wie beschrieben, dann funktioniert das gerade nicht mit dem Loslassen. Und dann bin ich relativ schnell wieder unterwegs und setze meinen Weg fort. Also diese Momente kenne ich auch und umso schöner, wenn es denn möglich ist, auf einer Bank zur Ruhe zu kommen, Ruhe zu finden. Entweder ganz alleine, aber ich liebe es auch, mit der Familie oder mit Freunden auf einer Bank zu sitzen, eine Aussicht zu genießen und vielleicht auch über diesen Ausblick nochmal auf ganz andere Themen zu kommen im Gespräch. Jetzt hast du ganz am Ende deiner Geschichte auch nochmal Gott ins Spiel gebracht und die Schöpfungsgeschichte so ins Spiel gebracht, dass ich mir auch zumindest gut vorstellen kann, dass wenn Gott am siebten Tag geruht, eben auch im besten Falle auf einer Bank saß. Wie ist das, würdest du das nochmal ein bisschen ausformulieren wollen, wie du dir das so vorstellen würdest? Also ich glaube so mit dem letzten Aspekt und mit der Gottgeschichte war für mich nochmal so wichtig, mir selbst zu sagen, also bei all dem Machen und bei all dem Druck und bei all der Geschäftigkeit, in der ich stecke. Guck, dass da auch Ruhephasen drin sind. Und dass du einfach mal auf das, was du gemacht hast oder zurückblicken kannst, vielleicht auch wohlwollen und wertschätzen schaust, das finde ich einen schönen Aspekt einfach, dass es Ruhephasen geben muss, Ruhephasen geben darf und dass man das, was man erlebt hat, getan hat, gemacht hat, auch mal in den Blick nimmt mit Abstand. Mhm. Finde ich, ist ja auch nochmal so ein schöner Gedanke für die Leute, die hier zuhören, genau auch darauf zu achten, zu sehen, wo im Alltagsstress ist vielleicht so eine Bank. Das haben wir gerade auch am Anfang alle nochmal gefragt und ich sehe hier auch nochmal in unseren Notizen eine Frage an die, ich sag mal Community, die wir jetzt noch nicht so gestellt haben, aber ich stelle sie dir jetzt einfach mal. Markus, wo, also du hast es jetzt so formuliert, wo sollte die Bank für dich stehen? Ich formuliere es anders und zwar, wenn du einen Ort im Kopf hast, der noch keine Bank hat, wo du dir aber eine wünschen würdest, welcher Ort wäre das? Also ich glaube, es gibt an ganz vielen Orten mittlerweile und Gott sei Dank Bänke. Deswegen finde ich das eine ganz schwierige Frage, ob ich schon mal an einem Ort habe, wo ich dachte, hier fehlt mir eine Bank. Ich kann das nicht an einem Ort festmachen. Ich kann das eher an einer Gefühlslage festmachen. Wenn ich überdrehe und wenn ich merke, es ist zu viel und es ist jetzt gut, dann hätte ich gerne die Bank, egal wo sie steht, aber direkt vor meiner Nase. Ah, okay. Ja, so kann ich das auch gut nachvollziehen. Du wünschst dir quasi so eine, ich interpretiere es, also du wünschst dir so eine Bank, die da ist, wenn du sie brauchst. Ja, auch als Stoppschild, als Einladung, vielleicht sogar manchmal auch als Warnhinweis. Jetzt ist es mal gut. Ja, also so eine transportable Bank, die einen begleitet und die manchmal denn vor Augen aufleuchtet, wenn man mal zur Ruhe kommt, wenn ich mal zur Ruhe kommen soll. Ja, spannend. Vielen lieben Dank dir dafür, für das Teilen der Geschichte erstmal auch und auch für die vielen anregenden Momente. Ich werde jetzt auch Ausschau halten nach solchen Seelenbänken und vielleicht auch die ein oder anderen finden oder mir zumindest auch vorstellen, mal zu schauen, ob da nicht auch eine Bank hinpassen könnte. Danke für diesen Impuls. Ja, gerne. Und wie immer enden wir mit einer Checkout-Frage. Markus, du darfst wieder aus dem Kartenset ziehen. Die Erkenntnis, die ich heute mitnehme, dass es nochmal total spannend ist, über die Gedanken, die man mal verfasst hat, auch nochmal ins Gespräch zu kommen. Ah, okay. Ja, dann hat ja der Podcast die Folge. Gut getan, hoffe ich. Genau, weil aus dieser, ich sag mal, Einzelarbeit in Anführungsstrichen wird dann etwas, was nochmal anders wahrgenommen wird. Ja, danke sehr. Dann verabschieden wir uns jetzt von euch. Ich freue mich schon, dich beim nächsten Mal zu hören mit der Geschichte, die du uns beim nächsten Mal mitbringst. Von daher alles Gute bis hierhin und bis dann. Ja, vielen Dank. Den Blog und die Geschichte findet ihr unter www.raumrauschen.de Folgt uns auf Instagram unter raumrauschen-ac Raumrauschen ist ein Angebot der Berufungspastoral im Bistum Aachen. Musik Robert Niegel, Produktion, Social Media und Podcast Agentur Kunden fokussiert.