Latest / LebensWert - das Jetzt versichern / Risikolebensversicherung - Fragen, die in der Beratung immer wieder gestellt werden.
Transcript
- 0:00Also grundsätzlich werden, glaube ich, zu viele Angaben getätigt als zu wenig, ehrlich gesagt.
- 0:06Weil z.B., ich wurde am Knie operiert, ein Kreuzbandriss oder eine Schulteroperation - das ist mit Sicherheit alles nicht angenehm und tut auch weh.
- 0:14Früher versterben oder grundsätzlich versterben wird daran aber niemand und solche Sachen interessieren uns auf gut Deutsch gesagt auch gar nicht.
- 0:21Hallo und herzlich willkommen.
- 0:25bei LebensWert - das Jetzt versichern. Mein Name ist Shiloo Köhnke und ich bin Host in diesem Podcast der Hannoversche.
- 0:32Ich freue mich, die Gelegenheit zu nutzen, hier mit verschiedenen Expert:innen zu sprechen. Dabei geht es uns darum, komplexe Versicherungsthemen einfach zu klären.
- 0:41Damit das Jetzt, dieser Moment in dem sich alles gut und richtig anfühlt, gesichert ist.
- 0:50Heute spreche ich mit Sören Radeke über die meist gestellten Fragen der Kunden im Umfeld der Risikolebensversicherung.
- 0:56Sören ist Berater für biometrische Produkte im Kundenservice der Hannoversche und weiß genau, was Kunden typischerweise vor dem Abschluss einer Risikolebensversicherung beschäftigt. Hört gerne rein - vielleicht habt ihr über den ein oder anderen Aspekt auch schon selber nachgedacht.
- 1:12Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von LebensWert - das Jetzt versichern. Heute wollen wir uns der Kundenseite zuwenden. Wir haben ja in den letzten Folgen hauptsächlich über die biometrischen Produkte selber gesprochen,
- 1:26heute soll es uns um die Kundenseite gehen und den wichtigsten Fragen,
- 1:32die Kunden in Beratungssituationen stellen. Dafür habe ich mir heute einen fachkompetenten und wiederum sehr sympathischen Kollegen eingeladen, der mich hier unterstützt.
- 1:41Und ich heiße dich ganz herzlich willkommen, Sören Radeke. Hallo Sören. -- Ja danke, dass ich hier sein darf. Ich freue mich,
- 1:48war ja jetzt spontan aber ich bin gespannt. -- Ja, manchmal ist das Spontane das Beste. Wir versuchen es einfach und ich freue mich, dass du zugesagt, hast von
- 1:56gestern auf heute quasi -- genau, gerne, das kriegen wir hin! -- Super! Sören, du bist Berater im Kundenservice
- 2:04für biometrische Produkte das heißt - in unserem Fall - hauptsächlich für die Risikolebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung.
- 2:12Sterbegeld ist natürlich auch im Portfolio, wir wollen uns aber heute der Risikolebensversicherung noch mal zuwenden bzw. den wichtigsten Fragen, die Kunden im Umfeld einer Risikolebensversicherung in der Beratung stellen.
- 2:25Da gibt es ja sicherlich immer wieder typische Fragen, die so auftauchen. Anschließend wollen wir uns auch in einer zweiten Folge noch mal um
- 2:34die Tipps, die Du daraus
- 2:36hast, die daraus resultieren, sozusagen aus deiner Profi-Sicht. Den Tipps vom Profi wollen wir uns auch noch mal zuwenden. Aber bevor wir jetzt in die Fragen einsteigen, eine persönliche Frage an dich, Sören:
- 2:49Du bist in deiner Funktion als Berater natürlich den ganzen Tag in dieser "Sprecher Funktion", du bist den ganzen Tag am Telefon aktiv am sprechen mit dem Kunden.
- 3:01Wem oder wann hörst du am liebsten zu in deiner Freizeit? -- Also erstmal grundsätzlich bin ich auch ein großer Fan von Podcasts
- 3:07ehrlich gesagt, da höre ich ganz gerne "Fest & Flauschig", also von Olli Schulz und Jan Böhmermann aber ansonsten, also mich selber höre ich
- 3:16ungern selbst reden ehrlich gesagt. Also jedes mal wenn ich das auch in einem Video höre oder so, dann erschreckt man sich immer selbst aber ansonsten Musik-technisch bin ich querbeet unterwegs, also wirklich von bis.
- 3:27Ich glaube mir gibt gar keine richtige Richtung, die ich jetzt einschlagen könnte, ehrlich gesagt. -- Ich glaube, das können viele Leute nachvollziehen, dass man sich nicht selber gerne in so eine Aufnahme hinterher anhört. Die eigene Stimme klingt ja doch, wenn man sie selber hört, ganz anders als über so eine Aufnahmesituation.
- 3:43Gut, wir kommen
- 3:45zum Thema Risikolebensversicherung, bzw. den wichtigsten Fragen. Wie gesagt, kennst du ja aus deinem Beratungsalltag sicherlich so die typischen Fragestellungen, die von Kundenseite immer wieder gestellt werden
- 3:59und die du fast schon wahrscheinlich bald nicht mehr hören kannst, wenn die so repräsentativ und immer wieder kommen aber darum soll es uns heute gehen.
- 4:09Kannst du eine, vielleicht die wichtigste Frage vorab, die im Rahmen dieser Vorsorge immer wieder kommt, kannst du die vielleicht nennen.
- 4:18Da muss man - glaube ich - ein bisschen differenzieren, ehrlich gesagt, weil es gibt natürlich einige Fragen die immer wieder gestellt werden.
- 4:24Aber ich glaube im Rahmen der Risikolebensversicherung, das hat sich mittlerweile rumgesprochen, wird eine Gesundheitsprüfung stattfinden
- 4:31und die kann unterschiedlich ausfallen. Und da ist einfach die häufigste Frage im Alltag, wie findet diese Gesundheitsprüfung statt? Muss ich zum Arzt gehen? Reichen da Gesundheitsfragen? Reichen da die, die ich beantworten muss? Ich glaube das ist so mit die häufigste Frage die gestellt wird.
- 4:46Nach den Gesundheitsfragen, ja, genau. Wir haben ja - das an dieser Stelle noch mal als Einschub - wir haben ja eine Folge zum Thema Risikolebensversicherung auch gesondert gemacht. Da haben wir das ganze Produkt im Prinzip besprochen oder die wichtigsten Fakten
- 5:01rund um die die Risikolebensversicherung auch besprochen.
- 5:04Und da haben wir die Gesundheitsfragen auch mit aufgenommen und überhaupt mal geklärt, warum denn Gesundheitsfragen auch so wichtig sind. Gerade bei diesem Vorsorgeprodukt, um es auch noch mal zusammenzufassen: Es geht bei der Risikolebensversicherung ja darum,
- 5:19den vorzeitigen Todesfall einer Person abzusichern, die finanzielle Verantwortung trägt, sodass die Hinterbliebenen eben
- 5:28auch weiterhin den finanziellen Verantwortung gerecht werden können.
- 5:34Ja, genau also uns als Versicherung geht's ja im Prinzip auch darum, durch die Gesundheitsfragen zu erfahren, wie
- 5:40gesund, in Anführungszeichen, ist eine Person. Man versichert normalerweise einen relativ langen Zeitraum und in diesem Zeitraum kann relativ viel passieren und das wird dann natürlich anhand der Gesundheitsfragen auch bemessen und irgendwo eingepreist. Also darum geht's und wir wollen nur erfahren, ist der die versicherte Person letztendlich gesund oder ungesund.
- 6:00Und da können wir das einschätzen, dass in der Zeit etwas passiert oder halt nicht. Darum geht's uns im Prinzip. -- Kannst du uns ein paar Beispiele nennen welche Gesundheitsfragen da maßgeblich sind?
- 6:08Also grundsätzlich werden - glaube ich - zu viele Angaben getätigt als zu wenig, ehrlich gesagt.
- 6:14Weil z.B., ich wurde am Knie operiert, ein Kreuzbandriss oder eine Schulteroperation - das ist mit Sicherheit alles nicht angenehm und tut auch weh.
- 6:22Früher versterben oder grundsätzlich versterben wird daran aber niemand und solche Sachen interessieren uns auf gut Deutsch gesagt auch gar nicht. Wir beziehen uns eigentlich eher auf organische, psychische, neurologische Sachen, die vielleicht auch chronisch sind so wie z.B.
- 6:36leichten Bluthochdruck oder vielleicht eine Schilddrüsenunterfunktion. All solche Sachen sind natürlich überhaupt nicht schlimm, es ist aber wichtig, dass man angibt und für uns gilt es dann letztendlich zu bemessen, können wir die Person letztendlich zu den ausgewiesenen Preisen versichern oder
- 6:51gibt es da vielleicht eine leichte Korrektur zu erwarten.
- 6:53Ja und wenn sich jetzt herausstellt, es gebe da eventuell eine Einschränkung durch eine vorliegende Erkrankung, kann das
- 7:01zum Ausschluss dieser Person führen oder kann das auch dazu führen, dass diese Krankheit quasi ausgeschlossen wird? -- also wir, da muss ich allerdings einschränken, weil ich kann da nur für unsere Annahmerichtlinien sprechen von der Hannoversche,
- 7:15wir versichern nur vollumfänglich. Das heißt, wenn jetzt eine Vorerkrankung vorliegt, wo der Fachbereich sagt, die Risikoprüfung sagt,
- 7:22es besteht vielleicht ein erhöhtes Risiko, dann kann es sein, dass dieser Beitrag korrigiert wird. Der Kunde wird darüber informiert und ihm wird ein Angebot sozusagen unterbreitet.
- 7:30Wir schließen keine Krankheiten in diesem Sinne aus, also es gibt im Prinzip drei Sachen, die wir bedingungsgemäß nicht versichern können. Das hat aber nichts mit den Krankheiten zu tun.
- 7:40Das wäre z.B., na klar, sowas wie Suizid in den ersten drei Jahren nach Vertragsabschluss. Das ist nicht versichert und wundert sich immer, aber nach 3 Jahren wäre es versichert.
- 7:48Ja und z.B., was normale Angaben wahrscheinlich sind, sind immer Raucher-/ Nichtraucher-Status, das wird immer abgefragt na das gehört auch mit dazu.
- 7:57Ja, genau richtig. Da wird differenziert. Natürlich ist das keine Ablehnung oder oder ein Ausschluss aber Beitrags-technisch macht das schon einen enormen Unterschied muss man ganz ehrlich sagen.
- 8:07Gut, also der Thema Nummer 1, die Gesundheitsfragen, das kommt immer wieder.
- 8:11Thema Nummer 2, was wäre da zu sagen? -- Da würde ich dann schon ein bisschen auf das Versicherungsprodukt an sich eingehen, weil
- 8:21da wird auch differenziert. Also es gibt ja die zwei Hauptgründe, weshalb man z.B. eine Risikolebensversicherung abschließt. Das eine ist,
- 8:26ich möchte vielleicht meine Familie absichern. Wir Nachwuchs bekommen, ich möchte einfach dass sind abgesichert sind. Und das zweite Thema ist, wie haben z.B. eine Immobilie erworben und wir wollen das Darlehen absichern. Das sind so die zwei Hauptgründe,
- 8:38weshalb eine Risikolebensversicherung abgeschlossen wird und hier wird
- 8:43super auf die Frage gestellt, welche Versicherungssumme brauche ich? Welche Laufzeit ist sinnvoll? Das sind natürlich auch häufig gestellte Fragen.
- 8:50Die Versicherungssumme - nehme ich an - ist dann in beiden Fällen ja auch unterschiedlich durchaus. Also zum einen hängt sie wahrscheinlich bei einer Kreditabsicherung oder Immobilien Absicherung an diesem Kredit.
- 9:02Zum anderen, im anderen Fall, hängt sie wahrscheinlich einfach an dem individuellen Bedarf, bzw. ist ja die Empfehlung immer so,
- 9:10das Jahresgehalt als Grundlage zu nehmen und dann so das drei- bis fünffache - glaube ich - ist das richtig?
- 9:15Wenn es der Hauptverdiener ist in Anführungszeichen, das zwei- bis dreifache. Wenn es zwei Einkommen gibt, dann... wobei man noch sagen muss, die Empfehlungen sind vom Verbraucherschutz und klar, kann man sich daran orientieren. Ich persönlich sage aber ganz ehrlich
- 9:28man sollte die persönliche Situation da auch berücksichtigen. Also es gibt ja auch Szenarien,
- 9:34wo z.B. eine Immobilie schon abbezahlt ist, also der Bedarf an sich ist vielleicht gar nicht mehr allzu hoch. Das muss individuell bewertet werden. Aber stimmt, bei der Darlehensabsicherung optimalerweise die volle Kreditsumme.
- 9:46Und als Familienabsicherung das zwei- bis dreifache z.B., wenn es zwei Einkommen gibt und das vier- bis fünffache wenn es z.B. einen klassischen Hauptverdiener gibt.
- 9:54Das sind so die Orientierungspunkte. Ob das dann letztendlich genauso abgesichert werden muss, das steht ja auf einem anderen Blatt Papier. -- Ja, richtig dazu seid ihr ja dann auch in der Beratung da, das wieder - individuell sozusagen - aufzugleisen.
- 10:06Wie ist es, wenn jemand Kinder hat? Sagt man da, gibt's da auch so eine Richtlinie, so eine Daumenregel?
- 10:11Gerade von der Laufzeit. Also gerade Bezug auf die Laufzeit ist es am sinnvollsten, wenn man die Familie absichert, den Vertrag mindestens so lange abzuschließen, bis z.B. das jüngste Kind auch eigenständig im Leben steht und da ist, auch laut Verbraucherschutz, Orientierungswert 25 ca..
- 10:25Also bis zum 25. Lebensjahr. Klar kann man, je nach Beitrag, das natürlich nach zwei oder drei Jahren nach oben oder nach unten korrigieren
- 10:32aber das ist so als Orientierung - glaube ich - mal ganz gut, weil man kennt ja selber. Also heutzutage ist es ja nicht mehr so, dass man nach dem Abitur
- 10:39direkt anfängt zu studieren, nach 3 Jahren durch ist, sondern vielleicht erstmal ein Auslandsjahr macht oder in der Ausbildung ist. Deswegen ist 25 - glaube ich - ein realistischer Wert.
- 10:49Gut, das war Thema Nummer 2 - quasi zu dem Absicherungsmotiv: einmal Kreditabsicherung und einmal Familienabsicherung.
- 10:56Das dritte Thema, bzw. die dritthäufigste Frage, die immer wieder gestellt wird von Kundenseite, was ist das? -- Da ist es tatsächlich so, dass oftmals gefragt wird, was ist denn überhaupt versichert? Klar,
- 11:06dann erklären wir mal, dass eine reine Todesfallversicherung und gerade im Zusammenhang wird dann oftmals die Frage gestellt: Zahlt die Versicherung wenn auch wenn nichts passiert?
- 11:15Und da muss man ganz klar sagen: das ist ja ein reiner Risikoschutz. Deswegen kann man ja auch relativ hohe Versicherungssummen zum zu einem wirklich günstigen Beitrag versichern.
- 11:23Und das halt kein Sparanteil - wie es z.B. bei der Kapitallebensversicherung war - enthalten und wenn bestenfalls nichts passiert, sind beide Parteien - glaube ich - glücklich ehrlich gesagt, also wir als Versicherung und der Kunde sowieso.
- 11:34Aber dann wird halt auch keine Rückauszahlung gewährleisten. -- Ja, natürlich aber du hast es gerade selber gesagt richtigerweise: es geht ja da um Beiträge, die wirklich nicht so sehr ins Gewicht fallen,
- 11:45weil es eben ein Risiko ist, was zwar über viele Jahre läuft, also eine lange Vertragslaufzeit
- 11:51in der Regel abdeckt aber es ist so kalkuliert, dass es quasi dem Kunden nicht wehtut. -- Genau, also wenn ich jetzt höre, z.B. für mich jetzt, eine Risikolebensversicherung, die ich für 10 Jahre vielleicht über 200.000 € versichert habe und ich zahle dafür
- 12:06vielleicht 5-6 € im Monat, dann wird mir auch relativ schnell klar, dass ich am Ende der Laufzeit also keine 200.000 € ausgezahlt bekomme. Aber
- 12:16viele unbedarfte Kunden, die sich jetzt erstmalig damit beschäftigen, das sind natürlich häufig gestellte Fragen, völlig legitim.
- 12:21Na klar, kann ich nachvollziehen aber letzten Endes ist es natürlich so, dass es nicht so sehr ins Gewicht fällt. Das sind, sagen wir mal zwei Espresso im Monat oder so die, die man quasi ausgibt für
- 12:32so einen Risikoschutz der ja dann im Zweifel, sollte der vorzeitige Todesfall eintreten, hoffentlich nicht aber sollte er das,
- 12:39dann auch entsprechend die Angehörigen und Hinterbliebenen
- 12:43finanziell absichert. -- Genau, dafür ist es gedacht. So kommunizieren wir das auch und versuchen das dem Kunden auch immer begreiflich zu machen.
- 12:50Dass es hoffentlich natürlich ein relativ geringer Aufwand ist, mit dem aber letztlich auch ihre Hinterbliebenen oder die Angehörigen wirklich gut absichern kann.
- 12:59Natürlich differenziert sich das wieder auch mit dem Eintrittsalter, mit dem Austrittsalter
- 13:05aber ich denke, für jeden, der finanziell irgendwie gebunden ist, sollte zumindest darüber nachdenken.
- 13:12Sören, jetzt haben wir die wichtigsten, drei wichtigsten Themen besprochen. Die Hauptfragestellung, die Kunden in der Beratung zur Risikolebensversicherung immer wieder
- 13:22fragen. Jetzt, wie kann ich jetzt als Hörer, der diesen Podcast jetzt angehört hat und vielleicht auch schon
- 13:30so ein paar Themen man daraus mitgenommen, hat wie kann ich jetzt weiter gehen, wenn ich mich für die Risikolebensversicherung interessiere? Was kann ich jetzt als nächsten Schritt
- 13:37machen? -- Es kommt natürlich ganz darauf an, in was für einer Beziehung du zu Versicherungen stehst und auch, wie affin du mit dem Internet bist. Also ich glaube, man kann sich mittlerweile im Internet super über Risikolebensversicherung informieren.
- 13:50Es gibt auch super gute Tipps, Vergleichsportale z.B. und
- 13:54ansonsten, ich glaube am wichtigsten, finde ich persönlich allerdings, egal ob es persönlich oder telefonisch ist, dass man zumindest, bevor man eine Versicherung abschließt
- 14:04einmal Rücksprache mit einem Berater hält. Also das ist einfach wichtig, weil da gibt es schon Tipps und Tricks, wie man die Versicherung von der Konstellation her letztendlich dann gestalten kann. Das ist einfach wichtig.
- 14:15Also ob man sich jetzt im Internet informiert oder persönlich bei seinem Versicherungsmakler vor Ort, das glaube ich jedem selbst ein Stück weit überlassen,
- 14:22aber man sollte zumindest Rücksprache halten und dann das Angebot bestenfalls mit ihm zusammen erstellen, ob das dann vor Ort ist oder telefonisch oder
- 14:29ob man es dann online selber macht, das ist einem selbst überlassen. -- Ja, genau richtig. Du hast ja jetzt auch aufgeführt, es gibt ganz viele verschiedene Wege, sich dazu informieren, je nachdem welcher Typ man ist. Wichtig ist nur, dass man
- 14:41die Möglichkeiten nutzt, die man dann eben wählt. Also die Mittel seiner Wahl dann irgendwie auch nutzt, die zur Verfügung stehen und
- 14:51sich informiert. -- Genau, es sei denn, man ist selber super affin in dem Produkt und ist sich super sicher, dann kann man es natürlich auch mittlerweile - ich glaube - bei jeder Versicherung heutzutage online echt einfach abschließen.
- 15:01Ich würde aber behaupten, dass das in den wenigsten Fällen dann tatsächlich so ist. Weil es gibt halt immer noch vom Berater letztendlich ein paar Tricks, die man berücksichtigen sollte.
- 15:11Zum Abschluss vielleicht noch mal: Hast du selber eine Risikolebensversicherung
- 15:14Ja, ich habe eine. Das aber auch aus zweierlei Gründen sozusagen: Ich habe vor kurzem Wohnung gekauft und da natürlich wollte ich meinen Angehörigen auch absichern.
- 15:24Und zum zweiten: Ich bin Motorradfahrer und ja, also dafür bezahle ich natürlich auch ein bisschen mehr aber das ist überschaubar und ich glaube einfach das Risiko fährt dann mit und
- 15:36alleine dafür habe ich habe sie auch abgeschlossen. -- Sehr vernünftig, super. Ja, gut, dann haben wir damit schon alle drei Fragen geklärt
- 15:45die typischerweise im Umfeld der Beratung zu Risikolebensversicherung von Kundenseite gestellt werden. Ich denke, so haben die Hörerinnen und Hörer auch mal vor Abschluss schon so einen ganz guten Eindruck, sofern man sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt hat,
- 16:01worüber man eigentlich anfangen könnte nachzudenken, wenn es um die Risikolebensversicherung geht.
- 16:05Super, Sören! Vielen Dank! In der nächsten Folge geht es um die Tipps vom Profi, also von dir. -- Ja, sehr gerne. -- Darauf freue ich mich! -- Gerne, ich freue mich auch! -- Tschüss! -- Tschüss!
- 16:14Drei Fragen, drei kompetente Antworten. Herzlichen Dank an Sören.
- 16:20Habt Ihr noch weitere Fragen? Dann stellt diese gerne an Redaktion@hannoversche.de oder ruft uns direkt an. Alle Informationen zum Produkt
- 16:29zu den Kontaktwegen und zu unseren Social-Media-Kanälen findet Ihr in unseren Shownotes. Und jetzt habe ich noch eine Frage an euch: Habt ihr Lust unseren Podcast zu bewerten?
- 16:38Dann freue ich mich auf eure Sterne! Bis zur nächsten Folge, tschüss und auf Wiederhören! Eure Shiloo.