Latest / Max Lucado Daily Sermons / Outlive Your Life Forceful or Flexible- Minister Max Lucado
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- 0:01Speaker 1: Bitte schlagt eure Bibeln auf bei Apostelgeschichte, Kapitel 21, dem 21.
- 0:07Speaker 1: Kapitel der Apostelgeschichte. Apostelgeschichte, Kapitel 21. Mal sehen, ob ich
- 0:14Speaker 1: das schöne Geräusch von raschelnden Seiten hören kann. Oh, das
- 0:19Speaker 1: ist schön, nicht wahr? Das ist schön. Apostelgeschichte, Kapitel 21.
- 0:25Speaker 1: Oder falls ihr euer iPhone oder iPad bei diesem Vers aufschlagt,
- 0:30Speaker 1: Habt ihr die schon rausgeholt?
- 0:32Speaker 2: Das Tablet. Ein Tablet.
- 0:34Speaker 3: Ja, die machen nicht so viel Lärm wie eine Seite, oder?
- 0:37Speaker 3: Haltet einen Bleistift bereit, damit ihr die Lücken auf der
- 0:40Speaker 3: Innenseite eures Wochenend-Handouts ausfüllen könnt. Haltet nun eure Bibeln an
- 0:44Speaker 3: einer Stelle und lasst uns sie in die Luft halten
- 0:46Speaker 3: und das Gebet sprechen, das wir immer beten, wenn wir
- 0:48Speaker 3: gemeinsam die Apostelgeschichte aufschlagen. Lieber Herr, danke für deine wunderbaren Taten.
- 0:53Speaker 3: Was du damals getan hast, würdest du wieder tun? Was
- 0:56Speaker 3: du durch sie getan hast, würdest du durch uns tun,
- 0:59Speaker 3: im Namen Jesu?
- 1:01Speaker 2: Amen.
- 1:05Speaker 3: Einer meiner Lieblingsprofessoren am Priesterseminar war Dr.
- 1:09Speaker 2: Tom Olbreit. Und Dr.
- 1:14Speaker 3: Albreit ist mir als eine etwas rundliche Gestalt in Erinnerung geblieben,
- 1:18Speaker 3: mit einem näselnden Ton in der Stimme und Augen, die
- 1:21Speaker 3: beim Sprechen nach rechts und links huschten. Ein brillanter Professor
- 1:29Speaker 3: für Neues Testament. Eines Tages begann er eine Klasse, die
- 1:35Speaker 3: aus etwa einem Dutzend Seminarstudenten bestand, und stellte uns diese
- 1:39Speaker 3: eine Frage. Nein, bevor er die Frage stellte, tat er dies.
- 1:43Speaker 3: Dann sage ich Ihnen die Frage. Er zeichnete einfach eine
- 1:47Speaker 3: Reihe konzentrischer Kreise an die Tafel.
- 1:51Speaker 2: Und dann stellte er die Frage.
- 1:55Speaker 3: Er sagte, welche wichtigen Themen müssen Sie als Leiter einer
- 1:58Speaker 3: Kirche im Kopf haben, wenn Sie das Seminar verlassen und hinausgehen?
- 2:04Speaker 3: Was sind die wichtigsten Themen? Welche wichtigen Fragen müssen sie
- 2:09Speaker 3: beantworten können, wenn sie andere leiten und lehren wollen? Nun,
- 2:14Speaker 3: Prediger sind nie schüchtern. Und so kamen die Antworten wie
- 2:19Speaker 3: ein Meteoritenschauer herein. Die Autorität der Bibel, die Frage des
- 2:24Speaker 3: freien Willens, der Kreationismus, wie alt ist die Erde? Ich meine,
- 2:30Speaker 3: die Fragen kamen einfach eine nach der anderen. Schon bald
- 2:36Speaker 3: hatten wir die Tafel mit diesen wichtigen Fragen gefüllt. Aber
- 2:44Speaker 3: dann stellte er uns diese Frage zu all diesen Themen,
- 2:47Speaker 3: und ich wiederhole mich. Dies ist nur ein Auszug aus
- 2:50Speaker 3: all diesen Themen. Welches gehört hierhin, welches in die Mitte,
- 2:54Speaker 3: welches Thema es wert ist, den mittleren Kreis einzunehmen, wenn
- 2:57Speaker 3: dies ein Ziel ist und Sie es genau ins Schwarze
- 3:00Speaker 3: treffen wollen? Auf welches Thema müssen Sie sich konzentrieren? Nun,
- 3:11Speaker 3: wir konnten uns nicht einigen. Wir hatten alle unterschiedliche Ansichten,
- 3:16Speaker 3: Meinungen darüber, was am wichtigsten sei, und wir alle hatten Gründe,
- 3:20Speaker 3: warum wir unser Thema für das wichtigste Thema der Kirche hielten.
- 3:23Speaker 2: Wir alle hatten unsere Gründe.
- 3:30Speaker 3: Es scheint, dass ähnliche Gespräche mit den Aposteln stattgefunden hatten,
- 3:34Speaker 3: als sie darüber sprachen, was wichtig ist und was nicht,
- 3:37Speaker 3: oder was Priorität hat und was zweitrangig ist. Und das
- 3:44Speaker 3: führte zu dieser Frage, die der Apostel Johannes Jesus stellte.
- 3:50Speaker 2: Er sagte, wir sahen, wie.
- 3:52Speaker 3: Jemand deinen Namen benutzte, um Dämonen aus einer Person auszutreiben,
- 3:56Speaker 3: und wir sagten ihm, er solle damit aufhören, denn er
- 3:59Speaker 3: gehört nicht zu unserer Gruppe. Der Apostel Johannes befand sich
- 4:04Speaker 3: in einem Dilemma. Er und die anderen Apostel hatten jemanden gesehen,
- 4:08Speaker 3: der ziemlich beeindruckende Dinge tat. Diese Person trieb Dämonen aus, etwas,
- 4:14Speaker 3: womit die Jünger in diesem Kapitel Schwierigkeiten gehabt hatten. Er
- 4:19Speaker 3: tat wirklich beeindruckende Dinge. Wir lesen später, dass er diese
- 4:24Speaker 3: Wunder im Namen Christi tat. Er tat also die richtigen
- 4:28Speaker 3: Dinge im richtigen Namen mit der richtigen Macht. Aber es
- 4:31Speaker 3: gab ein Problem. Was war das Problem? Das ist richtig.
- 4:34Speaker 3: Er war keiner von ihnen.
- 4:35Speaker 2: Er war. Er war.
- 4:36Speaker 3: Er gehörte nicht zur richtigen Gruppe. Er hatte nicht die
- 4:39Speaker 3: richtige Herkunft. Er gehörte einer anderen Couleur an, einem anderen Kreis.
- 4:47Speaker 3: Und so taten die Jünger, was jeder gesunde, religiöse Mensch
- 4:50Speaker 3: tun würde.
- 4:52Speaker 2: Sie warfen ihn raus. Sie sagten, wir haben ihm gesagt,
- 4:57Speaker 2: er soll aufhören. Warum?
- 5:01Speaker 3: Nun, weil er nicht zu unserer Gruppe gehört. Und nun
- 5:04Speaker 3: kommen Johannes offenbar Zweifel. Er fragt sich, ob er das
- 5:08Speaker 3: Richtige getan hat. Also kommt er und erzählt Jesus davon.
- 5:12Speaker 3: Und er fragt sich, ob er das Richtige getan hat.
- 5:15Speaker 3: Und er hat ein paar ehrliche Fragen zur Einheit. Das
- 5:19Speaker 3: gibt uns die Gelegenheit, uns mit Johannes zusammenzutun und dieselbe
- 5:22Speaker 3: Frage zu stellen. Wenn Sie Ihrem Entwurf folgen wollen, ist
- 5:26Speaker 3: dies das Problem der Einheit. Wie verhalten wir uns zu
- 5:30Speaker 3: Christen aus einer anderen Gruppe? Wenn Menschen aus einer anderen
- 5:38Speaker 3: Gruppe im Namen Christi gute Taten vollbringen, wie reagieren wir dann?
- 5:45Speaker 3: Wenn ihnen die Früchte gefallen, sie aber den Obstgarten noch
- 5:48Speaker 3: nie gesehen haben, wenn ihnen die Musik gefällt, es sich
- 5:51Speaker 3: aber um eine unbekannte Band handelt. Wie reagieren sie dann?
- 5:57Speaker 3: Das ist mehr als eine hypothetische Frage, nicht wahr? Wenn
- 6:02Speaker 3: wir träumen und nachdenken und versuchen, auf unsere Nachbarn zuzugehen,
- 6:06Speaker 3: wird dies immer mehr zu einer realen Frage. Nehmen wir an,
- 6:09Speaker 3: sie beschließen, dass sie sie kennenlernen möchten. Alle deine Nachbarn.
- 6:13Speaker 3: Du veranstaltest also ein Barbecue bei dir zu Hause. Und
- 6:16Speaker 3: siehe da, die erste Person, die auftaucht, ist ein Episkopalist.
- 6:22Speaker 3: Und diese Person fängt an, mit dir über ihren Pastor
- 6:25Speaker 3: und das neue Gewand zu sprechen, das er trägt. Ein
- 6:30Speaker 3: bicker Gewand. Nun, du hast kaum Zeit, das zu verarbeiten,
- 6:36Speaker 3: bevor die nächste Person hereinkommt, ein Methodist. Und der Methodist
- 6:42Speaker 3: spricht über seine neue Orgel und seinen neuen Pastor und
- 6:45Speaker 3: wie gut er predigt. Soll er gehen oder bleiben? Weißt
- 6:55Speaker 3: du's nicht? Und dann kommt jemand mit einem Pfingstlichen Hintergrund
- 7:02Speaker 3: und er schaltet sich in das religiöse Gespräch ein und
- 7:05Speaker 3: fragt dich, ob du in Zungen sprichst, und dann kommt
- 7:08Speaker 3: ein Baptist herein und fragt dich, ob du ein Prämillenialist
- 7:11Speaker 3: bist oder nicht.
- 7:15Speaker 2: Nun, du bist wirklich verwirrt.
- 7:19Speaker 3: Du gehst nicht in eine Kirche, in der es einen
- 7:22Speaker 3: Pastor gibt, oder wenn doch, haben sie ihn lange vor
- 7:25Speaker 3: deiner Ankunft abgeschafft. Und er trägt kein Gewand. Sie haben
- 7:32Speaker 3: keine Orgel, manchmal spielen sie Rock'n'Roll Musik. Eh, du weißt nicht,
- 7:37Speaker 3: ob du hast in Zungen gesprochen. Du hast Spanisch gelernt,
- 7:42Speaker 3: aber du weißt nicht, ob du in Zungen gesprochen hast.
- 7:45Speaker 3: Und du weißt nicht, ob du ein Prämillenialist bist. Prämillenialist,
- 7:49Speaker 3: das könntest du sein. Wenn ja, warst du nicht registriert.
- 7:56Speaker 3: Und was machst du dann? Das kann verwirrend sein, nicht wahr?
- 8:00Speaker 3: Es kann verwirrend sein, wenn du in deiner Schule eine
- 8:03Speaker 3: Bekanntmachung am schwarzen Brett siehst, die alle Schüler zu einem
- 8:06Speaker 3: Bibelstudium einlädt. Wenn du auftauchst und da sind Leute, Kinder
- 8:10Speaker 3: aus allen möglichen Hintergründen, was sollst du dann tun? Wie
- 8:13Speaker 3: sollst du dich verhalten, wenn du dich freiwillig für Daily
- 8:15Speaker 3: Bread engagierst und versuchst, my mother always called them churches
- 8:44Speaker 3: Ihr wisst schon, Baum des Lebens Kirche. Was ist das?
- 8:48Speaker 3: Und Happy Day Kirche. Man weiß nicht, was sich hinter
- 8:52Speaker 3: dem Schild verbirgt. Und wie sollen wir uns also verhalten?
- 8:57Speaker 3: Ich denke, der Apostel Paulus in Apostelgeschichte 21 hilft uns
- 9:01Speaker 3: hier zumindest teilweise bei der Beantwortung dieser Frage. Paulus verabschiedete
- 9:07Speaker 3: sich in der vergangenen Woche von den Ephesern. Und Paulus,
- 9:12Speaker 3: Besuch bei ihm war kurz, weil er von seiner Überzeugung
- 9:15Speaker 3: tief überzeugt war. Er hatte es eilig, wenn möglich rechtzeitig
- 9:21Speaker 3: zum Pfingstfest in Jerusalem zu sein. Er wollte unbedingt zum
- 9:27Speaker 3: Pfingstfest in Jerusalem sein. Er ist Missionar unter den Heiden
- 9:36Speaker 3: und hilft seit über einem Jahrzehnt Menschen im gesamten Mittelmeerraum.
- 9:42Speaker 3: He visited and founded churches in the whole region. Why
- 9:45Speaker 3: should he return to Jerusalem? Does he want to return
- 9:47Speaker 3: to Jerusalem? Well, in Romans chapter 15, verses 25 and 26,
- 9:50Speaker 3: he says, I have to climb up to jerusalem to
- 9:54Speaker 3: give the christians there a gift because the believers in
- 9:58Speaker 3: greece have zealously collected sacrifices for the christians in jerusalem
- 10:01Speaker 3: that go through such difficult times so he had a
- 10:03Speaker 3: gift that he wanted to give to the christians in
- 10:06Speaker 3: jerusalem he also wanted to show them his devotion and
- 10:09Speaker 3: his love The church of the first century saw a
- 10:17Speaker 3: great variety of cultures, skin colors, languages, ethnic backgrounds and traditions.
- 10:26Speaker 3: There were Jews who still held on to some traditions
- 10:29Speaker 3: of the Torah. There were Korinthers who most likely had
- 10:33Speaker 3: never read the Torah. Paulus was therefore aware that the
- 10:38Speaker 3: church of the first century was a pulverfass for potential divisions,
- 10:42Speaker 3: because they were all so different, and he wanted to
- 10:45Speaker 3: contribute his part so that everyone would remain united. So
- 10:48Speaker 3: he embarked on this diplomatic mission. This mission was not
- 10:53Speaker 3: only his idea. Erinnern wir uns, was er zu den
- 10:56Speaker 3: Ältesten von Ephesus gesagt hatte, und nun gehe ich nach Jerusalem,
- 11:00Speaker 3: vom Heiligen Geist unwiderstehlich dorthin gezogen, ohne zu wissen, was
- 11:04Speaker 3: mich erwartet. Nur hat mir der Heilige Geist in jeder
- 11:07Speaker 3: Stadt gesagt, dass Gefängnis und Leiden vor mir liegen. Er wusste,
- 11:11Speaker 3: dass ihn Schwierigkeiten erwarteten, und er bereitete sich darauf vor.
- 11:15Speaker 3: They tried to stop him on the way. He stopped
- 11:18Speaker 3: in several different cities, and in two of them they
- 11:21Speaker 3: tried to convince him not to go.
- 11:24Speaker 2: One of the cities was called Tairus. Tairus.
- 11:27Speaker 3: It is in verse 4 of Apostle History, chapter 21.
- 11:31Speaker 3: They said Paul through the Spirit. He should not go
- 11:34Speaker 3: up to Jerusalem. But Paul did not listen to them.
- 11:38Speaker 3: Paul was still convinced that he had to go. He
- 11:41Speaker 3: traveled several days and reached the city of Caesarea. Verse
- 11:46Speaker 3: 8 of chapter 21, if you look there, we reached
- 11:48Speaker 3: Caesarea the next day. We spent the night in the
- 11:52Speaker 3: house of the evangelist Philippus, one of the seven. Yes,
- 11:56Speaker 3: we saw Philippus for the first time when he preached
- 11:58Speaker 3: in Samaria and spoke with the Ethiopians. Here he appears again.
- 12:03Speaker 3: Jump to verse 10. After we were there for a
- 12:07Speaker 3: few days, a prophet named Agabus from Judea came to us.
- 12:10Speaker 3: He took the belt of Paul and tied his own
- 12:13Speaker 3: hands and feet together and said, The Holy Spirit says,
- 12:16Speaker 3: In this way the Jews of Jerusalem will tie the
- 12:19Speaker 3: owner of this belt and deliver him to the heathen.
- 12:21Speaker 3: So all try to convince Paulus not to go to Jerusalem.
- 12:25Speaker 3: Agabus says, you will be bound at the end and
- 12:28Speaker 3: thrown into prison. The young men of the emperor urged
- 12:31Speaker 3: him to cancel his journey. Even Luke, Paul's travel companion,
- 12:35Speaker 3: constantly asked him to unpack his suitcases. In verse 12,
- 12:38Speaker 3: when we heard that, we asked the people there constantly
- 12:42Speaker 3: not to go up to Jerusalem. But Paul was determined
- 12:45Speaker 3: to go to Jerusalem.
- 12:46Speaker 2: Do you know why?
- 12:50Speaker 3: Weil er die Einheit zu seiner Priorität gemacht hatte. Er
- 12:55Speaker 3: machte die Einheit zu seiner Priorität. Das ist der zweite
- 12:58Speaker 3: Punkt auf ihrer Gliederung. Das ist die Kraft der Einheit.
- 13:04Speaker 3: In der Nacht vor seiner Kreuzigung betete unser Erlöser für
- 13:07Speaker 3: die Einheit für sie und mich und alle Christen. Er sagte,
- 13:11Speaker 3: ich bete für diese Jünger, aber ich bete auch für diejenigen,
- 13:14Speaker 3: die aufgrund ihrer Lehre an mich glauben werden. Vater, ich bete,
- 13:18Speaker 3: dass sie eins sein können, so wie du in mir
- 13:20Speaker 3: bist und ich in dir. Ich bete, dass sie in
- 13:23Speaker 3: uns eins sein können und dann wird die Welt glauben,
- 13:26Speaker 3: dass du mich gesandt hast. In seinem letzten Gebet betete
- 13:29Speaker 3: Jesus für die Einheit. Er betete, dass die Jünger einander
- 13:32Speaker 3: lieben könnten. Einheit ist Gott wichtig. Gott möchte nicht, dass
- 13:36Speaker 3: seine Kinder sich streiten.
- 13:38Speaker 2: Warum?
- 13:39Speaker 3: Nun, weil alle Menschen erkennen werden, dass ihr meine Jünger seid,
- 13:42Speaker 3: wenn was? Wenn ihr einander liebt. Nicht, wenn ihr in
- 13:47Speaker 3: jeder Lehre übereinstimmt. Und nicht, wenn ihr euch genauso verhaltet. Not,
- 13:52Speaker 3: if you solve every controversy. Not, if you are consistent
- 13:56Speaker 3: with every vote. And not, if you never make a
- 13:59Speaker 3: mistake in the teaching. But the world will recognize that
- 14:02Speaker 3: you are my disciples, in the way you try to
- 14:05Speaker 3: come together and to be united in a world that
- 14:08Speaker 3: is so full of divisions. He prays that his church
- 14:11Speaker 3: may be a place of unity. And so the question arises,
- 14:18Speaker 3: if God is important to the unity, shouldn't she be
- 14:21Speaker 3: important to us too? Paul was definitely important to her.
- 14:27Speaker 3: The journey to Jerusalem was long, but he went. The
- 14:30Speaker 3: people tried to convince him not to go, but he
- 14:33Speaker 3: still made his way. And finally we see Paul in
- 14:36Speaker 3: verses 17 and 18 again in Jerusalem. Als wir in
- 14:41Speaker 3: Jerusalem ankamen, so schreibt Lukas dort, als wir in Jerusalem ankamen,
- 14:46Speaker 3: empfingen uns die Brüder herzlich. Paulus und die anderen gingen
- 14:50Speaker 3: am nächsten Tag nach Jakobus und alle Ältesten waren anwesend.
- 14:57Speaker 3: Lasst euch die Bedeutung dieses Moments nicht entgehen. Das ist
- 15:01Speaker 3: ein dramatischer Moment. Jakobus und Paulus repräsentieren die beiden Christenheiten
- 15:07Speaker 3: ihrer Zeit. Jakobus represents the Jewish Christians. We will soon
- 15:12Speaker 3: see that there were thousands of them in Jerusalem. And
- 15:17Speaker 3: Paulus represents the non-Jewish or non-Jewish Christians. They live in
- 15:22Speaker 3: cities like Ephesus and Corinth and Berla, Rome. They are
- 15:26Speaker 3: spread throughout the Mediterranean. And here are the two leaders
- 15:31Speaker 3: of the two Christianities in a leadership meeting. Imagine Billy
- 15:37Speaker 3: Graham and the Pope. Das ist so eine Sitzung auf
- 15:41Speaker 3: dieser Ebene. Sie stehen sich gegenüber und schauen sich an.
- 15:46Speaker 3: Was wird gleich geschehen? Das ist ein strategischer Moment. Und
- 15:52Speaker 3: so berichtet Paulus über das Wachstum der Kirche unter den Heiden.
- 15:56Speaker 3: Jakobus berichtet über das Wachstum der Kirche unter den Juden.
- 16:01Speaker 3: Und dann spricht Jakobus, der Leiter der Kirche in Jerusalem,
- 16:05Speaker 3: ein sehr heikles Thema an. Bleibt jetzt dran, denn das
- 16:09Speaker 3: kann kompliziert werden, aber wir werden es durcharbeiten. Ich knüpfe
- 16:14Speaker 3: wieder an Vers 20 der Apostelgeschichte an 21. Da sagten
- 16:18Speaker 3: sie zu Paulus. Siehst du, Bruder, wie viele tausende von
- 16:22Speaker 3: Juden gläubig geworden sind und alle eiferer für das Gesetz sind?
- 16:26Speaker 3: Ihnen ist berichtet worden, dass du alle Juden, die unter
- 16:29Speaker 3: den Heiden leben, dazu anstiftest, sich von Mose abzuwenden. Sie
- 16:33Speaker 3: sollen ihre Kinder nicht beschneiden und nicht nach unseren Bräuchen leben.
- 16:36Speaker 3: Was sollen wir nun tun? Sie werden bestimmt hören, dass
- 16:40Speaker 3: du gekommen bist. Tu also, was wir dir sagen. Haltet
- 16:43Speaker 3: hier einen Moment inne. Es gab viele Juden, die Christen waren,
- 16:50Speaker 3: und Christen, die dennoch Juden waren. Sie gaben ihr Erbe
- 16:55Speaker 3: nicht auf. Ist das verständlich? Sie hielten sich weiterhin an
- 17:00Speaker 3: die Lehren des Mosaischen Gesetzes, mit denen sie erzogen worden waren.
- 17:05Speaker 3: Sie hielten den Sabbat, sie lasen aus der Tora, sie
- 17:09Speaker 3: hielten sich an die Speisevorschriften, sie feierten die Feste. Solche
- 17:13Speaker 3: Leute gibt es doch auch heute noch auf der Welt, oder?
- 17:16Speaker 3: Sie nennen sich messianische Juden. Und sie lehren die Gemeinde
- 17:22Speaker 3: Christi viel über die Schönheit und die Symbolik des Alten Bundes.
- 17:28Speaker 3: Und sie hielten immer noch den Sabbat und lasen immer
- 17:31Speaker 3: noch aus der Tora. Nun, wie sie sich vorstellen können,
- 17:34Speaker 3: entstand das Christentum in der jüdischen Kultur. Es gab also
- 17:38Speaker 3: viele Menschen, die Christus nachfolgten, aber ihre jüdische Kultur weiterhin schätzten. Nun,
- 17:44Speaker 3: diese Menschen hatten gehört, dass Paulus, der ehemalige Rabbiner, der
- 17:48Speaker 3: nun schon seit einem Jahrzehnt fort war, nach Jerusalem zurückgekehrt war.
- 17:54Speaker 3: Jemand hatte Gerüchte in die Welt gesetzt, dass Paulus den
- 17:57Speaker 3: alten Bund völlig missachtet und die Lehren des Mose verspottet
- 18:01Speaker 3: und schlecht geredet habe.
- 18:04Speaker 2: Das stimmte nun nicht.
- 18:07Speaker 3: Paulus hatte großen Respekt vor den Lehren des Mose, aber
- 18:11Speaker 3: er verließ sich für sein Heil schlichtweg nicht auf das
- 18:13Speaker 3: alte Gesetz. Er war zwar ein Verkünder der Gnade geworden,
- 18:19Speaker 3: aber er war nie ein Kritiker des Alten Testaments oder
- 18:21Speaker 3: des Gesetzes des Alten Testaments geworden. Doch es hatte sich herumgesprochen,
- 18:26Speaker 3: dass er es getan hatte. Also kamen Jakobus und die
- 18:32Speaker 3: Ältesten der Gemeinde zu Paulus und schlugen einen Schritt der
- 18:35Speaker 3: Versöhnung oder des Zugeständnisses vor. Nehmen wir nun die Verse
- 18:42Speaker 3: 23 und 24 darum tut, was wir euch sagen. Vier
- 18:48Speaker 3: Männer haben ein Gelübde abgelegt. Take them with you and
- 18:52Speaker 3: clean yourself with them and pay their costs, so that
- 18:55Speaker 3: they can share the main thing and all recognize that
- 18:59Speaker 3: what they were informed about you means nothing, but that
- 19:02Speaker 3: you also live properly and keep the law. That sounds
- 19:04Speaker 3: a little different for us again, but what happens here
- 19:08Speaker 3: is that we have a group of men who have
- 19:10Speaker 3: laid off a Nazirean child.
- 19:12Speaker 2: And Jacobus says, if.
- 19:13Speaker 3: You follow these Nazireans and fulfill this child with them,
- 19:17Speaker 3: Paulus hätte hier auch ein.
- 19:18Speaker 2: Machtwort sprechen können.
- 19:38Speaker 3: Er hätte sagen können, ich bin fertig mit diesem Zeug,
- 19:41Speaker 3: dieser archaischen, geheimnisvollen Lehre.
- 19:45Speaker 2: Das habe ich hinter mir gelassen.
- 19:47Speaker 3: So etwas mache ich nicht mehr. Aber wissen Sie was?
- 19:51Speaker 3: Das tat er nicht. Und es mag Sie überraschen, wenn
- 19:54Speaker 3: Sie in Vers 26 lesen. Paulus nahm die Männer am
- 19:58Speaker 3: nächsten Tag mit sich und ging mit ihnen, nachdem sie
- 20:00Speaker 3: sich gereinigt hatten, in den Tempel, um den Ablauf der
- 20:04Speaker 3: Tage der Reinigung anzukündigen. Zu diesem Zeitpunkt sollte für jeden
- 20:07Speaker 3: von ihnen ein Opfer dargebracht werden.
- 20:09Speaker 2: Mit anderen Worten, er tat es. Er tat es.
- 20:12Speaker 3: Nächste Woche machen wir dort weiter und sehen, dass er
- 20:15Speaker 3: in Schwierigkeiten gerät. Als er im Tempel ankommt, wird er
- 20:18Speaker 3: verhaftet und dann nehmen alle möglichen Dinge ihren Lauf. Aber
- 20:21Speaker 3: wir können hier kurz innehalten und darauf hinweisen, dass Paulus
- 20:24Speaker 3: der Meinung war, Einheit sei so wichtig, dass er die
- 20:27Speaker 3: kleine Sache tat, um trotzdem die große Sache tun zu können.
- 20:33Speaker 3: Die kleine Sache war ein Brauch, eine kulturelle Obhut. Die
- 20:38Speaker 3: große Sache war die Verkündigung Christi. Paulus wusste, wie er
- 20:43Speaker 3: mit Traditionen flexibel umgehen musste, damit er mit dem Evangelium
- 20:47Speaker 3: nachdrücklich sein konnte. Ich glaube, das ist der Weg zur Einheit.
- 20:57Speaker 3: Hört zu, was Paulus für wichtig hielt, mit Nachdruck zu betonen.
- 21:02Speaker 3: Er sagte, was ich empfangen habe, das habe ich euch
- 21:05Speaker 3: als erstes weitergegeben. Diesen Ausdruck, erste Wichtigkeit, solltet ihr einkreisen.
- 21:10Speaker 3: Dass Christus für unsere Sünden starb, gemäß der Schrift, dass
- 21:13Speaker 3: er begraben wurde, dass er am dritten Tag auferweckt wurde,
- 21:17Speaker 3: gemäß der Schrift, und dass er Petrus und dann den
- 21:19Speaker 3: Zwölfen erschien. Was ist laut Paulus von größter Bedeutung? Der Tod,
- 21:26Speaker 3: das Begräbnis und die Auferstehung Jesu. Wir verstehen doch, dass
- 21:32Speaker 3: die Bibel keine flache Landschaft ist, in der jede Lehre
- 21:35Speaker 3: gleich wichtig ist, sondern dass bestimmte Lehren wichtiger sind als andere.
- 21:43Speaker 3: Die wichtigste Lehre in der Schrift ist laut Paulus der Tod,
- 21:46Speaker 3: das Begräbnis und die Auferstehung Christi. Er wird hier mit
- 21:51Speaker 3: Nachdruck vorgehen. Er überschreitet keine Grenze, das ist nicht bös gemeint.
- 21:57Speaker 3: Er wird eine Grenze um den Tod, das Begräbnis und
- 22:00Speaker 3: die Auferstehung Christi ziehen. Sie sagen, ich existiere, um dies
- 22:04Speaker 3: und jenes Thema zu lehren. Paulus rührte sich nicht. Er
- 22:09Speaker 3: konnte im Kern energisch sein und in allem anderen flexibel.
- 22:14Speaker 3: Wissen Sie, wir müssen nicht alles auf die gleiche Weise sehen.
- 22:20Speaker 3: Wir müssen nicht in jedem einzelnen Punkt übereinstimmen oder alles
- 22:24Speaker 3: auf die gleiche Weise betrachten. Was wir jedoch tun müssen, ist,
- 22:29Speaker 3: Jesus auf die gleiche Weise zu betrachten.
- 22:32Speaker 2: Wir sind uns einig, dass es denselben Erlöser gibt.
- 22:38Speaker 3: Unsere Gemeinsamkeiten finden wir nicht in gemeinsamen Meinungen, sondern am
- 22:42Speaker 3: Fuße des Kreuzes. Wenn sie auf das Kreuz blicken und
- 22:48Speaker 3: ihren Erlöser sehen und ich auf das Kreuz blicke und
- 22:51Speaker 3: meinen Erlöser sehe, dann blicken wir einander an und sehen
- 22:54Speaker 3: unsere Familie. Wenn sie auf Gott blicken und ihn Vater
- 22:59Speaker 3: nennen und sie auf Jesus blicken und ihn Erlöser nennen,
- 23:02Speaker 3: dann blicke ich auf sie und nenne sie Bruder oder Schwester.
- 23:08Speaker 3: Sie mögen mich vielleicht nicht, und ich mag sie vielleicht nicht,
- 23:11Speaker 3: aber das ist unerheblich, denn wir wurden durch dieselbe Hoffnung,
- 23:15Speaker 3: durch dasselbe Werk, durch denselben Erlöser in dieselbe Familie hineingeboren.
- 23:22Speaker 3: Mein älterer Bruder und ich haben uns nicht immer verstanden.
- 23:25Speaker 3: Und es gab Zeiten, in denen er mich nicht Bruder
- 23:27Speaker 3: nennen wollte. Und es gab Zeiten, in denen ich ihn
- 23:29Speaker 3: nicht Bruder nennen wollte. Aber wir hatten kein Stimmrecht, weil
- 23:33Speaker 3: wir von denselben Eltern in dieselbe Familie hineingeboren wurden. Und
- 23:37Speaker 3: wenn jemand wiedergeboren wird, setzt er sein Vertrauen in Christus.
- 23:41Speaker 3: Er wird in dieselbe Familie hineingeboren. Das führt uns zurück
- 23:45Speaker 3: zu der Frage, die Johannes Jesus stellte. Was tun wir
- 23:49Speaker 3: mit Menschen, die nicht zu unserer Gruppe gehören? Erinnern Sie
- 23:52Speaker 3: sich an die Frage, die Johannes stellte? Wir sagten ihm,
- 23:55Speaker 3: er solle damit aufhören, weil er nicht zu unserer Gruppe gehörte.
- 23:59Speaker 3: Aber Jesus sagte, Stoppt ihn nicht, denn wer meinen Namen missbraucht,
- 24:03Speaker 3: um mächtige Dinge zu tun, wird nicht so leicht Böses
- 24:06Speaker 3: über mich sagen. Schauen Sie, was Jesus hier tut. Er
- 24:10Speaker 3: sagt uns, wie wir Menschen beurteilen sollen, die nicht zu
- 24:13Speaker 3: unserer Gruppe gehören. Er sagt, prüfen wir ihre Früchte. Prüft
- 24:17Speaker 3: ihren Glauben. Prüft ihre Früchte und prüft ihren Glauben. Stoppt
- 24:21Speaker 3: diesen Mann nicht.
- 24:22Speaker 2: Warum?
- 24:23Speaker 3: Weil er mächtige Dinge tut. Schauen Sie sich die Früchte an.
- 24:26Speaker 3: Und er tut mächtige Dinge im Namen Jesu Christi. Schauen
- 24:29Speaker 3: Sie sich den Glauben an. Schauen Sie sich also die
- 24:33Speaker 3: Früchte an. Tun Sie Gutes, tun Sie Schlechtes, schaffen Sie Einheit,
- 24:37Speaker 3: schaffen Sie Spaltung, sorgen Sie dafür, dass Menschen ernährt werden,
- 24:39Speaker 3: sorgen Sie dafür, dass Menschen verletzt werden, und schauen Sie
- 24:42Speaker 3: sich den Glauben an, den Glauben der Menschen. Nicht jeder,
- 24:46Speaker 3: der sich Christ nennt, ist ein Christ. Es gibt viele Menschen,
- 24:50Speaker 3: die nicht im Namen Christi, sondern in ihrem eigenen Namen handeln.
- 24:54Speaker 3: Und sie fördern nicht die Sache Christi, sondern ihre eigene Sache.
- 24:59Speaker 3: And you do not trust your salvation to the work
- 25:02Speaker 3: of Jesus, but to your own work. So look at
- 25:05Speaker 3: your faith. And have we not all discovered at the
- 25:08Speaker 3: same time that there are believers with different backgrounds who
- 25:11Speaker 3: put their hope in God's firstborn Son and his work
- 25:14Speaker 3: on the cross? We find with you a common basis
- 25:17Speaker 3: at the foot of the cross, right? You mean, you
- 25:20Speaker 3: do not have to belong to my group?
- 25:22Speaker 4: No.
- 25:23Speaker 3: Sie müssen nicht meinen Hintergrund teilen? Nein, sie müssen nicht
- 25:27Speaker 3: auf die gleiche Weise anbeten wie ich. Sie müssen nicht
- 25:29Speaker 3: alles so sehen wie ich. Tut das jemand? Johannes hat
- 25:35Speaker 3: die Frage am besten beantwortet. Er sagte, wer bekennt, dass
- 25:40Speaker 3: Jesus der Sohn Gottes ist, hat Gott in sich und
- 25:43Speaker 3: lebt in Gott.
- 25:46Speaker 2: Wie ein Mann sagte.
- 25:47Speaker 3: Jeder, der zu Jesus gehört, gehört jedem, der zu Jesus gehört.
- 25:53Speaker 3: We can work together. We can work together. We only
- 25:58Speaker 3: have to know when we have to be energetic and
- 26:00Speaker 3: when we have to be flexible. In my sermons of
- 26:03Speaker 3: the last quarter of the century, I have seen all
- 26:05Speaker 3: kinds of things in churches. And I have found that
- 26:08Speaker 3: it is possible to be united with people, even if
- 26:12Speaker 3: their style of service or their opinions differ greatly. I
- 26:15Speaker 3: remember how I preached in a church in Brazil. Shortly
- 26:19Speaker 3: before I got up to preach, a samba band came
- 26:22Speaker 3: on the stage and started dancing samba dances. I found
- 26:24Speaker 3: that strange, but I knew that they trusted Christ deeply
- 26:27Speaker 3: in their hearts to be redeemed. I don't think we're
- 26:31Speaker 3: dancing samba dances here. Einmal predigte ich auf Hawaii und
- 26:36Speaker 3: kurz bevor ich aufstand, um zu predigen, kamen ein paar
- 26:40Speaker 3: Leute auf die Bühne und tanzten einen hula-tanz. Ich dachte,
- 26:43Speaker 3: ich glaube, das machen wir in West Texas, wo ich
- 26:46Speaker 3: aufgewachsen bin, nicht.
- 26:47Speaker 2: Wie bitte?
- 26:48Speaker 3: Sie vertrauen auf Christus für die Erlösung, wohin auch immer
- 26:51Speaker 3: meine Tochter in Waco, Texas, zur Kirche geht. Die College
- 26:56Speaker 3: Kids sitzen in der ersten Reihe und hüpfen während des
- 26:59Speaker 3: Gottesdienstes auf und ab wie Springbohnen. Das habe ich mal ausprobiert.
- 27:03Speaker 3: Es tat meinem Rücken weh. Es ist anders. Aber wissen Sie,
- 27:07Speaker 3: was ich gelernt habe?
- 27:08Speaker 2: Es ist okay.
- 27:10Speaker 3: Es ist ein wunderbarer Ausdruck von Gottes schöpferischer Gnade. Wenn
- 27:14Speaker 3: Sie hier in San Antonio zum Christian Hope Resource Center gehen,
- 27:17Speaker 3: werden Sie feststellen, dass irgendwann während der Essensausgabe am Samstagmorgen
- 27:22Speaker 3: ein Gottesdienst stattfindet und eine Mariachi Band auftritt. Ist das
- 27:27Speaker 3: nicht wunderbar? Sehen Sie, wir müssen nicht alle denselben Stil haben.
- 27:31Speaker 3: Wir müssen nicht alle dieselbe Meinung haben, aber wir müssen
- 27:34Speaker 3: uns auf denselben Retter einigen. Wir müssen wissen, was die
- 27:37Speaker 3: wichtigen Dinge sind. Deshalb drucken wir alle paar Wochen die
- 27:40Speaker 3: Glaubensgrundsätze der Oak Hills Church in unser Wochenend-Handout. Wir legen
- 27:44Speaker 3: sie diese Woche hinein, damit sie wissen, was die wichtigen
- 27:47Speaker 3: Dinge in Oak Hills sind.
- 27:48Speaker 2: Dies ist kein Appell für uns, naiv zu sein.
- 27:51Speaker 3: It is an appeal to us to be more like
- 27:56Speaker 3: the Christians of the New Testament, who made great things
- 27:59Speaker 3: out of great things and knew when they had to
- 28:02Speaker 3: be flexible in small things. We have to work together
- 28:05Speaker 3: with 26,000 people who die of preventable diseases and hunger
- 28:08Speaker 3: every day. We have to work together with 3 billion
- 28:10Speaker 3: people in the world who are bitterly poor and with
- 28:14Speaker 3: a billion people who are hungry. Wir müssen zusammenarbeiten. Spaltung
- 28:24Speaker 3: können wir uns nicht leisten. Aber Einheit ist eine Gelegenheit,
- 28:30Speaker 3: die wir nicht verpassen dürfen. Paulus sagte, dies vertraue ich
- 28:36Speaker 3: euch als oberstes Gebot an. Und er kam immer wieder
- 28:40Speaker 3: auf das Wichtigste zurück. Das tat mein Lehrer. Er ließ
- 28:45Speaker 3: uns nicht ohne eine Antwort darauf zurück, was wirklich in
- 28:48Speaker 3: die Mitte der Zielscheibe gehört.
- 28:50Speaker 2: Nachdem wir alle gegen.
- 28:51Speaker 3: Ende des Unterrichts unsere Meinungen geäußert hatten, las er uns
- 28:54Speaker 3: diese Passage aus 1.
- 28:56Speaker 2: Korinther 15 vor.
- 28:57Speaker 3: Und er sagte uns, wir sollten alle diesen Ausdruck mit
- 28:59Speaker 3: der größten Bedeutung einkreisen. Und er sagte, schau mal, was
- 29:02Speaker 3: genau in die Mitte gehört. Der Tod und das Begräbnis
- 29:05Speaker 3: und die Auferstehung Jesu Christi. And as long as you
- 29:11Speaker 3: look at the important as the important, there is room
- 29:14Speaker 3: for unity and cooperation in the little things.
- 29:18Speaker 2: And may God help us to do exactly that. Amen.
- 29:34Speaker 4: You don't have to be known.
- 29:39Speaker 5: You don't have to stay close. As long as you're
- 29:46Speaker 5: somewhere out there, that's enough for me.
- 29:52Speaker 4: I don't need to hold you near me.
- 29:59Speaker 5: Don't need promises to keep. Just the thought that you
- 30:03Speaker 5: are breathing Somewhere in this world I see.
- 30:09Speaker 6: Even if I'm not beside you Even if you never know.
- 30:16Speaker 5: There's a quiet kind of comfort Just in knowing you
- 30:20Speaker 5: still glow I don't need forever I just need you
- 30:31Speaker 5: to exist.
- 30:34Speaker 6: You don't have to stay with me. You don't have
- 30:38Speaker 6: to feel the same. Just as long as you're still
- 30:43Speaker 6: out there calling softly through my days. You don't have
- 30:48Speaker 6: to look my way. You don't have to be my home.
- 30:55Speaker 6: It's enough to know you're living in a world I'm
- 30:59Speaker 6: not alone.
- 31:04Speaker 5: I won't chase you through the distance.
- 31:08Speaker 6: Won't disturb your chosen life.
- 31:11Speaker 5: I'll just keep you in my silence like a star
- 31:15Speaker 5: that shines at night. Through the dark and through the blue.
- 31:25Speaker 6: I still think of you. me you don't have to
- 31:34Speaker 6: feel the same just as long as you're still out
- 31:39Speaker 6: there calling softly through my.
- 31:42Speaker 4: Days you don't have to look my way you don't
- 31:47Speaker 4: have to.
- 31:48Speaker 6: Be my home it's enough to know you're living in
- 31:54Speaker 6: a world i'm not alone Still alive.
- 32:27Speaker 4: You don't have to stay with me You don't have
- 32:31Speaker 4: to feel the same Just as long as you're still
- 32:36Speaker 4: out there Calling softly through my days You don't have
- 32:41Speaker 4: to look my way You don't have to be my
- 32:46Speaker 4: home It's enough to.
- 32:49Speaker 6: Know you're living
- 32:53Speaker 5: In a world I'm not alone