Latest / EPP Inline – Road to EFX / Road to EFX: KI, Röntgen und die Prüfung komplexer Elektronikbaugruppen
Transcript
- 0:00Speaker 1: Willkommen bei Inline, dem Podcast der Fachzeitschrift EPP.
- 0:05Speaker 1: Hier sprechen wir über Trends, Technologien und Herausforderungen in der Elektronikfertigung.
- 0:10Speaker 1: Von DIRT, Praxisner und auf den Punkt tauchen Sie
- 0:14Speaker 0: mit uns
- 0:15Speaker 1: ein in die Welt moderner Produktionsprozesse von der ersten Idee bis zur perfekten
- 0:21Speaker 0: Baugruppe!
- 0:22Speaker 0: Inline wissen das weiterführt.
- 0:26Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zum EPP Podcast Inline.
- 0:30Speaker 1: Jetzt nicht mehr Roadtour FX, wir sind mittendrin in der EFX heute Morgen statt.
- 0:34Speaker 1: die hat die neue Messe gestartet und wir sitzen hier mit unserem EPP stand mitten drin in der Messe und wollen für sie natürlich auch so ein bisschen das Feeling von der Messin mit transportieren.
- 0:44Speaker 1: und mir gegenüber sitzt Grisha Vasmus.
- 0:47Speaker 1: er ist Key Account Manager bei Omron Electronics und ich glaube Grisha du bist der richtige Mann um auch mal so ein wenig die ersten Eindrücke von der EFX einzufangen.
- 0:56Speaker 1: Wie gefällt dir die EFX bis jetzt?
- 0:58Speaker 0: Ich finde sie super.
- 1:00Speaker 0: Hallo Freddy, erst mal ja schön dass wir da sein dürfen.
- 1:02Speaker 0: ich freue mich auch sehr auf die Efx war auch so ein bisschen aufgeregt vor dem neuen Format bin grundsätzlich der Meinung das sich die Messen neu erfinden sollen müssen einfach um zukunftsträchtig zu sein.
- 1:13Speaker 0: Wir haben das alle bei der SMT erlebt und im Endeffekt auch während der Corona Zeit als es digitale Messen gab.
- 1:25Speaker 0: Ich fand es sehr erschreckend, weil weder eine Messe noch ein Unternehmen vorbereitet war überhaupt irgendwas in der Form zu präsentieren.
- 1:30Speaker 0: und da habe ich mir schon gedacht dass wir eigentlich eine hybride starten sollten.
- 1:35Speaker 0: Und ich finde das die effekt super Konzept im Superstart um das zu tun.
- 1:39Speaker 0: Das wirklich alle Aussteller so ein bisschen ihre Messe Präsenz die Art, wie sie überhaupt präsentieren überdenken müssen und dran schrauben müssen.
- 1:50Speaker 0: Und es ist großen teils ja auch geklappt hier dass wirklich viele auch ohne Maschinen da sind.
- 1:55Speaker 0: einige haben's immer noch gemacht und ich finde es auch in Ordnung wenn Leute ihre Maschine mitbringen weil er jetzt ein ganz neues tolles spezielles innovatives neues Gerät auf dem Markt gekommen ist.
- 2:05Speaker 0: das darf man schon präsendieren.
- 2:08Speaker 0: ja es dürfen noch ein paar mehr Besucher kommen.
- 2:11Speaker 1: Aber jetzt sind wir am ersten Tag.
- 2:13Speaker 0: Erinnert
- 2:13Speaker 1: dich doch an das alte Messegesetz, das ist ja noch der erste Tag?
- 2:16Speaker 1: Ja,
- 2:16Speaker 0: das war das erste Tag.
- 2:17Speaker 0: Im letzten Tag kommen die Beutel... Die Flaschensammler hätte ich fast gesagt.
- 2:22Speaker 0: Genau!
- 2:22Speaker 0: Die Werbegeschenk-Sammler machen die Beute voll und alles fein.
- 2:27Speaker 0: also gut.
- 2:28Speaker 0: Wir haben gute Gespräche gehabt bislang schon.
- 2:31Speaker 0: Quantität können ein bisschen steigen aber das wird schon noch werden.
- 2:34Speaker 1: Wie findest du die Idee dass man das Networking hat hier bei der EFX komplett in den Mittelpunkt gestellt?
- 2:39Speaker 1: wie findest Du das überhaupt?
- 2:40Speaker 1: Habt ihr das schon eine Veränderung wahrgenommen?
- 2:45Speaker 0: Ja, definitiv.
- 2:46Speaker 0: Also so ne Messe ist ja immer auch ne Art Klassentreffen.
- 2:50Speaker 0: Vers hin, du siehst die gleichen Leute, die haben manchmal ein anderes Hemd an aber du trist immer die gleichen Menschen.
- 2:56Speaker 0: und dieses Netzwerken ist unglaublich wichtig um sich zu verbinden, um auch nachhaltig Geschäfte zu entwickeln jetzt nicht nur einmal eine Maschine zu machen, sondern auch wirklich in der Zukunft mit den Leuten ins Gespräch, ins Geschäft zu kommen und kontinuierlich vor allen Dingen von unseren Kunden aber auf den Mitbewerbern die Paintpoints zu finden um daraufhin unsere Lösungen adaptieren zu können und weiterentwickeln zu können.
- 3:20Speaker 0: Und dann auch wieder entsprechend die Kunden unterstützen zu können dass sie ihre Lösung oder unsere Lösung einsetzen und ihre Fertigungsstabilisierung damit.
- 3:27Speaker 1: Das ist ja direkt die perfekte Überleitung.
- 3:29Speaker 1: in meiner Echte Erste echte Umrundfrage, wer kommt denn bei euch zu deiner Stand mit welchen Themen?
- 3:36Speaker 0: Wir haben ja immer mehr.
- 3:38Speaker 0: Also wir machen auf viel Leistungs-Elektronik mittlerweile, gehen auch immer mehr in die Thematik vom Röntgen was wirklich auch stark ist.
- 3:46Speaker 0: Die ganzen KI Ansätze sind da.
- 3:48Speaker 0: also wir haben masiatisch unglaubliche Geschäfte gerade gemacht Abschlüsse für Röntenanlagen im Bereich Generative AI zum Beispiel.
- 3:57Speaker 0: Es ist wirklich ein Ausmaß, die ich so kaum für Möglichkeiten hätte ehrlicherweise.
- 4:07Speaker 0: Das steigert sich auch hier und das zeigt sie auch in den Gesprächen, dass du Leute hast, die wollen okay wir gehen ins Gespräch Wir haben Punkte, wir haben Probleme.
- 4:17Speaker 0: Wir haben teilweise Anlagen, die fünfzehn Jahre alt sind und haben das liegen lassen, den neuen Westen.
- 4:21Speaker 0: Und das müssen wir jetzt langsam nachholen und dann mal gucken was gibt es überhaupt Neues?
- 4:25Speaker 0: Da kommen natürlich Themen.
- 4:27Speaker 0: AI wird ein Programm erstellt, wir werden die Verifikationen später durchgeführt und das geht viel in die Software-Lösung.
- 4:37Speaker 0: Aber auch teilweise Hardwaregeschichten weil es sich da natürlich nicht so rasant wie in der Software aber auch Weiterentwicklung gibt in den letzten zehn Jahren, die durchaus interessant sind für die Fertigung heute im modernen Welt.
- 4:49Speaker 1: Jetzt haben wir natürlich zwei Themen, die müssen wir kurz auseinanderhalten.
- 4:53Speaker 1: Man spricht mittlerweile ganz normal darüber.
- 4:55Speaker 1: Es sind ja wirklich zwei ganz unterschiedliche Themen.
- 4:59Speaker 1: Zum einen die Kunden, die Boards für AI Server fertigen.
- 5:03Speaker 0: also da das erste
- 5:04Speaker 1: AI und das zweite Thema ist dass ihr AI einsetzt in euren Röntgeninspektionsanlagen um eben wie du sagst es die Programmierung hauptsächlich zu vereinfahren oder die Fehlererkennung zu vereinbaren.
- 5:17Speaker 0: Genau wir setzen AI ein AI zu generieren.
- 5:24Speaker 0: Es ist eigentlich eine ganz spannende Entwicklung, das ist richtig ja.
- 5:27Speaker 0: Also der Einsatz um diese AI-Zentren zu bauen ist natürlich da.
- 5:32Speaker 0: also es ist unglaublich viel Elektronik die hinter der AI steckt.
- 5:35Speaker 0: Das muss man einfach verstehen und auch akzeptieren Und wo viel elektronisch auftaucht.
- 5:40Speaker 0: Da muss auch viel gefertigt und viel inspiriert werden weil natürlich auch wenn du Deine AI-Proms setzt, möchtest ihr halt auch, dass es vernünftig läuft und nicht zwischendurch irgendwas abbricht.
- 5:51Speaker 0: Wir sind so ungeduldig geworden mittlerweile, dass wir es kaum noch akzeptieren, dass das einfach mal etwas länger dauert als wir es gewohnt sind.
- 5:58Speaker 0: Und daher müssen wir jetzt sicherstellen, dass ist wirklich da noch entsprechend funktioniert.
- 6:02Speaker 0: Das machen wir dann halt über Rententechnik aber auch über optische Inspektionssysteme.
- 6:11Speaker 0: die AI in der Programmierung, um mit den richtigen Settings rauszufinden und wirklich die Balance dann zu kriegen.
- 6:17Speaker 0: Und es hilft enorm, die Geschwindigkeit der Programmierungen zu steigern.
- 6:22Speaker 0: also im optischen Bereich auch Programmierzeiten.
- 6:25Speaker 0: wir haben von zwei drei Minuten mittlerweile das ist wirklich Wahnsinn.
- 6:29Speaker 0: Wir haben noch ein bisschen Optimierung da aber nach einer halben dreiviertel Stunde haben wir ein laufiges Programm was einsatzfähig ist, also wo wir nicht nur lange dran rumdruckt haben müssen sondern es wirklich einsatzbereit in der Fertigung und das ist natürlich ohne AI eigentlich kaum denkbar.
- 6:48Speaker 1: Jetzt lass uns mal einfach einen Schritt zurückspringen.
- 6:50Speaker 1: jetzt war ich selber schuld ich habe danach gefragt.
- 6:53Speaker 1: aber lasst uns doch mal zurück springen in die Frage was dann ausscheidet zu so einem Bord für ein AI Server oder Leistungs-Elektronik Baugruppel von einer normalen Baugrüppe?
- 7:06Speaker 0: Also es muss viel mehr auf viel weniger Raum da sein, weil einfach auch diese Rechenzentren ja auch Riesenplätze oder Flächen einnehmen und müssen halt gucken dass wir schon viel elektronischer wenig rauben drauf kriegen.
- 7:19Speaker 0: Da haben viele Themen ob das die enge Bestückung ist der Feinpage ist, ob das Punkt Wärmeentwicklung natürlich Teilweise viele dicke Kupferlagen drin, einfach um Wernemann abzutransportieren.
- 7:33Speaker 0: Das sind Punkte die natürlich berücksichtigt werden müssen.
- 7:36Speaker 0: und wo du röntgst ist kupfer immer... Ja ich will nicht sagen der beste Freund sein muss man so.
- 7:47Speaker 0: Und wir müssen halt irgendwie da durch und das muss man ja gucken dass es in die hauptal denn hast du immer komplexere Teile EGBTs oder ähnliche Bauteile die darauf sind die halt auch sehr sehr massiv sind.
- 7:58Speaker 0: Wir müssen halt gucken, was ist unter den Bauteilen.
- 8:01Speaker 0: Und das ist natürlich je mehr Mitteil wir haben um das Schwierige an.
- 8:03Speaker 0: Das heißt du brauchst mehr Leistung und du musst... Ja, wir machen viel mit CT, dass wir wirklich dann auch einmal drum rumfahren und überall gucken von verschiedenen Winkeln das aussehen können und dann wirklich so ein komplettes Schichtbild Panorama dann erstellen können.
- 8:18Speaker 1: Dann lass mich doch mal mein alter Physikerzentrum froh sein, dass ich mich daran erinnere zurück in meinen Grundstudium hüpfen!
- 8:25Speaker 1: Optische Dichte ist das Problem beim Brücken, je dichter das Material und so weniger Leistung kommt durch.
- 8:31Speaker 1: Ist es das was du meintest vorhin mit dem Kupfer?
- 8:34Speaker 0: Genau!
- 8:35Speaker 0: Natürlich auch kupferfilter und ähnliches die man dann vor den Röhren setzt einfach um Rauschen rauszunehmen.
- 8:39Speaker 0: aber wenn es viel ist ich möchte ja das Kupfe im Prinzip eigentlich nicht sehen sondern ich möchte hier die Lötverbindung sehen.
- 8:44Speaker 0: Ich möchte die Bauteile sehen, ich möchte gucken ob unter dem Bauteil vielleicht ein aberrierendes Teil da ist oder ob irgendwas Ja, ob da Luftanschlüsse sind oder oder oder.
- 8:54Speaker 0: Und das sind Punkte die kann ich nur wenn nicht durch das Metall durchgehe und das hat dein Physikprofessor ganz gut erkannt damals Vielleicht hat er es auch mal gelernt denke ich Das ist ja, das Metall ist ja wie Absorbieren für diese Röntgenstrahlen.
- 9:11Speaker 0: Das nimmt es auf und gemährig darauf Pusta.
- 9:14Speaker 0: Dann komme ich natürlich durch.
- 9:15Speaker 0: aber wenn ich es mit einer normalen Leistung mache oder mit einem normalen Winkel mache dann wird vieles einfach geschluckt und ich habe keine stabilen Signale mehr in dem Sinne.
- 9:23Speaker 1: Ich habe schon gesagt sind denn Beuts so als ganz plakative Frage?
- 9:28Speaker 1: Sind das die größte Fehlerquelle und die größtere Ausfallquelle für einen Bauteil?
- 9:32Speaker 0: Ja, ob das die Größe ist würde ich gar nicht mal sagen.
- 9:34Speaker 0: Aber sie sind natürlich ein kritischer Punkt.
- 9:36Speaker 0: Also gerade auch das Thema mit der Wärmeableitung was wir haben oder Wärmepfeilen und Wärmelbrücken, die wir eben schon besprochen haben, sind Themen in einer normalen Elektronikfertigung.
- 9:49Speaker 0: hast du schon das Problem?
- 9:50Speaker 0: Du hast Wolls, du musst erst mal kennen wo ist dieses Woll.
- 9:53Speaker 0: Wo ist dieser Lufteinschluss in der Lötvermindung?
- 9:56Speaker 0: Ist ja ganz unten an einer Ampett dran.
- 9:58Speaker 0: dann habe ich da vielleicht eine andere Thematik als irgendwo mittendrin.
- 10:01Speaker 0: Habe ich einen großen Lufteinschluss oder hab' ich viele kleine.
- 10:04Speaker 0: Es sind natürlich alles Unterschiede die es in der Elektronik und der Funktionalität der Elektro-Nike unterschiedliche Schaden zu fügen.
- 10:11Speaker 0: Wenn nicht jetzt aber über die Leistungs-Elektroniken gehe, wo wirklich Power drauf ist und viel Wärme entsteht und ich habe da ein Luftein-Schlüssel wird's natürlich kritischer.
- 10:20Speaker 0: Je nach Industrie gibt es ja in dem Bereich der Luftanschlüsse Normen, die in Ordnung sind ob du fünfzehn, zehn, fünfzehnt Prozent bis teilweise bis zu sechzig Prozent hoch, wo das noch durchgewunken wird.
- 10:31Speaker 0: Sind jetzt nicht unbedingt kritische Einsätze im Auto oder ein Luftfahrt oder so.
- 10:35Speaker 0: aber Es sind durchaus Einsatzgebiete Die wir im Alltag auch sehen.
- 10:41Speaker 0: und Wenn wir dann insicherheitsrelevante Punkte gehen oder auch wirklich die Leistung die darüber laufen muss deutlich erhöhen haben wir Genau diese Thematik.
- 10:51Speaker 0: Es wird kritisch als fällt schneller aus, weil es einfach auch eine höhere Last ist die da ist wenn ich keine Ahnung doller an einem Band ziehe und ich habe ein dünnesband Reißers halt eher als wenn ich ein dickes habe und so ist das dann natürlich auch und man fällt es denn eher aus.
- 11:05Speaker 1: Ist für dich die Röntgen Technologie gerade in diesem speziellen Einsatzfall auch die einzige Technologie oder die Technologie die am besten
- 11:13Speaker 0: auch
- 11:14Speaker 1: unter diese Bauteile schauen kann?
- 11:16Speaker 0: Im aktuellen würde ich sagen ja von dem, was so oft im Markt umhergeist hat.
- 11:22Speaker 0: Es gibt immer wieder auch andere Ansätze geh ich von also gerade in irgendwelchen Instituten die probieren ja sehr viel aus.
- 11:29Speaker 0: aber wenn nicht über zerstörungsfreie Fertigung sprechen und wenn wir darüber sprechen dass wir wirklich Naja, im Prinzip eine Serienfertung haben wollen.
- 11:43Speaker 0: Da muss es ja auch schnell gehen und dann kann ich auf wenig da irgendwie mal runternehmen löten oder wenn nichts aufsäge.
- 11:48Speaker 0: das haben sehr früher oft gemacht.
- 11:51Speaker 0: Es ist schön, wenn ich sehe es kein Woid drin aber ich kann das Ding trotzdem wegwerfen.
- 11:54Speaker 0: Ja
- 11:54Speaker 1: für so eine AI-Bord wahrscheinlich nicht die optimale Lösung?
- 11:56Speaker 0: Genau und bei
- 11:57Speaker 1: den Preisen die da auftreten.
- 11:58Speaker 0: Genau das sind halt Komponenten darauf.
- 11:59Speaker 0: die Arschteuer sind ja Und dann muss ich einfach gucken dass es sicher und schnell rüber geht.
- 12:04Speaker 0: und Ich würde aber jetzt nicht in die Aroganz verfallen zu sagen Das ist das einzige und das non plus ultra sondern ich würde vielleicht sagen das ist aktuell das was am ehesten passt.
- 12:13Speaker 1: Jetzt lass uns mal Jetzt gehen wir den nächsten Trend so mit, das sind die Zylizium-Karbi, Gallium-Netret, Kopp noch auf dem Markt als Transistormaterial.
- 12:20Speaker 1: Die Dichte steigt und ist da als Prüftechnikhersteller Kopp mehr dann auch mit in den Technologien und sagt man, dass die Geschwindigkeit war schon echt ganz schön.
- 12:30Speaker 0: Also die Geschwindigkeit ist enorm hoch, das muss man sagen.
- 12:32Speaker 0: aber der Vorteil für die Inspektionssysteme ist es wird nicht alles neu erfunden Und viele Hardwareansätze, die es jetzt auch schon gibt Auch bei Ombro natürlich sind Punkte, die das schon können.
- 12:50Speaker 0: Das heißt es muss sich nicht alles neu erfinden sondern es müssen ein paar Sachen justiert werden und auch was wir vorhin schon hatten viel in dem Bereich der Software, was verändert wird aber auch in der Hardware.
- 13:01Speaker 0: also es gibt auch bei uns neue Detektoren, neue Röhren, die im Einsatz sind, die darauf halt, dass mit berücksichtigen um darauf reagieren zu können.
- 13:14Speaker 0: Wir haben sehr, sehr viele Komponenten.
- 13:16Speaker 0: In den Röntgenanlagen, die wir haben sind eine Achtzig-Nurziger-Normonteile.
- 13:22Speaker 0: Die rührend sind es nicht und da müssen wir natürlich immer auch mit dem Zulieferer zusammenarbeiten und gucken dass wir da dann eine Lösung gemeinsam aufsetzen das wir dann an der Antifokuspunkte verändern andere Auflösungen nehmen, andere Leistung berücksichtigen können Was dann aber ja für die Maschine auch bedeutet, ich muss ja auch mehr Blei reinpacken wenn ich mehr Leistung habe.
- 13:43Speaker 0: Wir haben immer noch Vollschutzkabinen und das soll ja auch so bleiben.
- 13:47Speaker 0: also es müssen ja immer noch Leute in der Fältigen rumlaufen und ich kann ja nicht anfangen alle zu bestrahlen.
- 13:51Speaker 0: Das ist eher unangenehm.
- 13:55Speaker 0: Da sind wir dann wirklich in dem Bereich, dass wir sagen viele von der Hardware ist schon da.
- 13:58Speaker 0: Aber ein paar Sachen müssen investiert werden und da muss halt eine kontinuierliche Zusammenarbeit von den Zulieferern für Röhrendetektoren als auch von den Anbietern oder Herstellern von diesen Röntgenanlagen oder von denen Axis entsprechend auch erfolgen.
- 14:13Speaker 1: Ja das hast du vorhin auch schon... Du hast vorhin so viel gesagt, es fällt mir immer mehr auf.
- 14:16Speaker 1: Ich greife wieder zurück...
- 14:18Speaker 0: Und du kannst das hier später nochmal anhören!
- 14:19Speaker 0: Ja, das ist schon
- 14:21Speaker 1: mal in der Welt herrscht.
- 14:23Speaker 1: Kommiolotromographie.
- 14:24Speaker 1: Ist ja wirklich eine Technologie die, weil du sagtest ja, fahren wir schonmal ums Bauteil herum?
- 14:28Speaker 1: Das kostet ja alles Tagzeit.
- 14:30Speaker 1: Ist das wirklich eine technologie, die ich mir in die Linien stellen kann?
- 14:33Speaker 1: oder ist das wirklich ein Nutzer
- 14:34Speaker 0: als Stichprobe?
- 14:34Speaker 0: Nein mittlerweile ist das absolut innenleinfähig.
- 14:37Speaker 0: also wir gehen auf eine Geschwindigkeit von.
- 14:42Speaker 0: mit einem Einem Durchlauf pro Profit of You sind wir bei einem Kunde, je nachdem wie viele Projekte du danach drin hast.
- 14:49Speaker 0: Ich zeige das natürlich und wenn es komplexe Teile sind wird's dann auch länger aber es kann schon wirklich in den deutlich einstelligen Sekundenbereich gehen.
- 15:00Speaker 0: Und dann bist du hundertprozentig auch inlinefähig.
- 15:04Speaker 1: Jetzt ist ja nicht nur inlinefähig!
- 15:05Speaker 1: Wir hatten vorhin schon von Leistungsdichten Bauteilen.
- 15:07Speaker 1: Es gibt ja auch riesige Bauteile die mit anderen Anlagen getestet werden können.
- 15:12Speaker 1: Zwei Zahlen notiert, dreieinfünfzig Millimeter in der Höhe und vierzig Kilo.
- 15:17Speaker 0: Genau!
- 15:18Speaker 0: Das ist unsere X-Achtfünfzig?
- 15:20Speaker 0: Ja genau.
- 15:20Speaker 0: Vierzig Kilo ist tatsächlich ein Brett also das muss man sagen und auch dreieinerfünfzehn Millimeter... Also dass es mehr als nach vier Blatt, das darf man noch nicht vergessen, das ist wirklich viel.
- 15:31Speaker 0: Und Bauteil darauf, dass du wirklich komplette, keine Ahnung, Werte oder was auch immer in die Maschine reinpacken kannst und das dann ins Speziellen fängst
- 15:37Speaker 1: du.
- 15:37Speaker 1: Und wo sind da... Also das ist ja immer die Frage, wo ist denn da die Grenze?
- 15:40Speaker 1: Da pumpe ich dann ja Oder dann kommt da viel Energie rein.
- 15:43Speaker 0: Genau.
- 15:44Speaker 1: Und wo wird die Energie wieder aufgenommen?
- 15:47Speaker 0: Im Detektor und in dem Blei drumherum, also es wird ja alles durchgestrahlt.
- 15:52Speaker 0: Wir fahren ja... Also wir haben in der Mitte unsere Leiterplatte und strahlen mit der Röhre durch und fangen die dann entsprechend bei der Maschine unten auf.
- 16:02Speaker 0: Und das ist wirklich sowohl die Röhren als auch Detektoren bewegen sich und durch Strahlen durch einen Vier der Views.
- 16:10Speaker 0: Dadurch sind wir relativ schnell, weil die sich gegenläufig zirkulieren und dann halt ein relativ starker Winkel von dreißig oder viertzig Grad je nach Einstellung auf diese Bauteile entwerfen können, auf die Blüttschein werfen kann.
- 16:24Speaker 0: Und so kannst du halt viel auch an Gehäusetypen vorbeikucken oder halt auch von verschiedenen Winkeln durch das Gehäusestrahlen und dementsprechend halt auch Unreinheiten aus dem Bild dann daraus rausfiltern.
- 16:35Speaker 1: Dazu brauchen wir natürlich ein unfassbar komplexes Prüfprogramm.
- 16:39Speaker 1: Du sagst, das AI ist da der Schlüssel?
- 16:41Speaker 1: Ist es generell mittlerweile der normale Weg, dass ich die AI wirklich hier meinen Prüfprogrammen erstellen lasse?
- 16:48Speaker 1: oder ist das noch so ein Extra?
- 16:53Speaker 0: Ich würde sagen, es ist schon ein Extra und hilfreich.
- 16:56Speaker 0: Es geht alles auch ohne.
- 16:59Speaker 0: Meistens ist aber das, was wirklich zeitaufwendig Settings suchen etc.
- 17:03Speaker 0: weil du relativ viele Einstellungen machen könntest.
- 17:05Speaker 0: und wenn die AI dir das abnimmt wie in vielen Dingen des Lebens ist es natürlich unglaublich Arbeitserleichtung für die Leute, die da im Werk sind oder auch für die Programmierer.
- 17:14Speaker 0: Und die Programmiere sind ja in der ersten Linie nicht die Leute die wirklich Auto Maschinen dann unten in Erfährung bedienen sondern wirklich meist hoch ausgebildete Ingenieure Die dann wird ihr Ahnung haben und vielleicht aber auch andere sind stiftendere Dinge tun sollten als sein Programm zu erstellen, sondern gucken okay vielleicht können wir unsere Prozesse optimieren.
- 17:33Speaker 0: was können machen?
- 17:34Speaker 0: Was können wir aus den Ergebnissen auch die dieses Aktie erstellt oder liefert dann für Schlüsse ziehen.
- 17:41Speaker 0: Aus so einem Inspektionssystem im Allgemeinen klar wir finden Fehler.
- 17:47Speaker 0: das ist eine Aufgabe.
- 17:48Speaker 0: wir wollen ja gucken ist das alles in Ordnung was wir da kommen?
- 17:50Speaker 0: aber es viel interessanter zu wissen, warum ist etwas nicht in Ordnung?
- 17:55Speaker 0: Und diese Kette der Informationen auszuschließen und Infektionen in den Linien.
- 18:00Speaker 0: Mittlerweile sind ja alle Maschinen, die in so einer Nähschehen hochintelligent.
- 18:03Speaker 0: Die haben ja alle irgendwelche Tools, die miteinander zusammenarbeiten können über die wir dann wirklich die Linienfähigkeit erörtern können.
- 18:13Speaker 0: Ich habe meinem ersten Job nach dem Studium mal eine OE-Anlage aufbauen dürfen, dass wir ein Messner am Wasch für einen Anlageninfektient haben wir denn überhaupt?
- 18:23Speaker 0: und das machen die Maschinen ja alle mittlerweile mit.
- 18:28Speaker 0: Dafür muss ich nicht mehr groß irgendwelche zusätzlichen Dinge drüber schalten, sondern ich kann viele Sachen über die Punkte, die von den Maschinentestellern geliefert werden auch schon abdecken.
- 18:39Speaker 1: Aber ist dann die Inspektionstechnologie der Datenschatzmärde weniger?
- 18:44Speaker 1: Da kommen wirklich Millionen von Daten raus.
- 18:49Speaker 1: Wenn du sagst, dass die KI auch nachher sehr hilfreich daraus zu laufen, dann hoffentlich mehr Bauteile durch, die keine Fehler haben als Bauteilen mitfehlern.
- 18:57Speaker 1: Ist das so eine Art closed loop schon denkbar?
- 18:59Speaker 1: Dass das AXI nachher den Bestücker oder Informationen zurückgibt?
- 19:05Speaker 0: Ja ja, denkbar ist es auf jeden Fall!
- 19:07Speaker 0: Wir sind immer noch ein bisschen zurückhaltend in allen Fertigungen weil wir... Du musst dich hier darauf verlassen und vertrauen können.
- 19:15Speaker 0: So eine KI Es ist wie so ein autonomes Fahren, verschiedene Level.
- 19:22Speaker 0: Das eine sagt ja unterstützt ein bisschen, das ist vielleicht keine Ahnung, der Spurhalterassistent den du aber im Auto auch immer noch gegen steuerst.
- 19:29Speaker 0: Der dir aber sagt jetzt fährst du gerade über die Linie, guck mal dass das nicht passiert und so fährste verschiedene Schritte ab und so hast es in der Inspektion im Prinzip auch, dass du Schritt für Schritt gehst, verschiedene level implementierst.
- 19:45Speaker 0: Na ja, im Endeffekt musst du die Haftungsfrage klären.
- 19:49Speaker 0: Wenn die KI sagt das ist fehlerhaft und klar und dadurch produzieren wir halt eine ganze Charge von Produkten, die dann verschrottet werden obwohl sie eigentlich in Ordnung waren wer haftet denn dafür?
- 19:59Speaker 0: Und ein Maschinenheller-Stiller sagt natürlich naja wir können dir nur das Werkzeug liefern Du musst gucken was machst.
- 20:04Speaker 0: der sagt aber ihr habt mir das Werkzeuge geliefert Das Werkzeug ist fehlarhaft.
- 20:06Speaker 0: also es ist dann im Endefekt immer ein Punkt wo wir wo es dann streitige Situationen gibt.
- 20:13Speaker 0: Und ich bin immer ein Freund davon, streitig die Situation vorher auszuschließen und Verträge schließe für schlechte Zeiten nicht für gute weil wenn Streitigkeiten gibt sollte das vorher geklärt sein was da ist und dafür müssen sich aber auch alle Maschinenschelle outen oder am besten auch zusammenstellen und sagen Leute jetzt gucken wir mal was können wir überhaupt tun?
- 20:32Speaker 0: ja also glaube die besten Sachen die besten meisten Entwicklungen sind immer gekommen durch Wettbewerb aber auch dadurch dass Viele Unternehmen und viele Wettbewerber, auch mal miteinander gesprochen
- 20:44Speaker 1: haben.
- 20:46Speaker 1: Das ja sind wir in Halle neun eigentlich im richtigen Ort miteinander zu sprechen.
- 20:51Speaker 1: Wirklich hier sind ja auch mehrere Anbieter von Infektionslösungen da.
- 20:56Speaker 1: Wenn du jetzt einfach mal so in zwei Sätzen zusammenfassen würdest warum sollte man zur Umwand kommen?
- 21:02Speaker 0: Wenn wir immer die Leistung gleich dringend sprechen, wir haben unglaublich tolle Lösungen die Lösungen im optischen und wir auch im röntg- technischen Bereich, im Prinzip für alle Einsatzmöglichkeiten in der Fertigung.
- 21:13Speaker 0: Es geht los von kleinen Baugruppen in der optischen Prüfung vom SPI-Bereich, es geht aber auch bis hin zu den ... ... vierzig Kilo mit dreihundertfünfzig, drehundert fünfzig Millimeter Höhe, die es abdecken kann in der Röntgentechnik oder auch im Bereich der Semi-Lösung wo es dann auch eine hochauflösende Röntenanwendung geht die wir dann entsprechend auch quasi ein bisschen Substratgröße runterbrechen können.
- 21:40Speaker 1: Jetzt habe ich mich ja für dieses Gespräch sogar vorbereitet.
- 21:42Speaker 0: Das gibt es ja nicht!
- 21:43Speaker 0: Ja, das gibt's.
- 21:44Speaker 1: Und hat mal nachgeguckt... Was hätt er Grisha so in letzter Zeit so erzählt?
- 21:47Speaker 1: Er war ja schon öfters bei der EPP mit dabei und da hab' ich von zwei Tausend Zweiundzwanzig.
- 21:54Speaker 1: Ein Gespräch mit dir gefunden, da hast du gesagt, die Trendskirne Richtung Rönken und KI.
- 21:58Speaker 1: Da erst einmal hast dich einen Glück wünschst, dann hachst du vor Vorkommen
- 22:00Speaker 1: richtig?!
- 22:02Speaker 0: Manchmal finde ich auch, wenn das blindes Huhn findet.
- 22:06Speaker 1: Aber wenn immer zurückblicken wird es noch... Was denkst du?
- 22:11Speaker 1: Oder was ist eingetreten deiner Sicht nach und wo lagst du eventuell oder die ganze Branche eher daneben?
- 22:17Speaker 0: Ja, was ist eingetreten?
- 22:18Speaker 0: also im Prinzip genau was du sagtest.
- 22:20Speaker 0: klar Es geht ganz viel Richtung Software Weiterentwicklung auch wenn du dich hier in der Halle umguckst.
- 22:25Speaker 0: Es haben sehr, sehr viele die Software in der Vordergrund gestellt.
- 22:29Speaker 0: Die AI-Lösung in den Vorderschrunt gestellt und ganz viele gehen mehr ins Röntgen.
- 22:33Speaker 0: Also es sind viele Leute jetzt, viele Unternehmen auf dem Markt, die sehr verstärkt in die Rönten gehen.
- 22:38Speaker 0: Und was ich mit diesem Generative AI sagte wir haben halt auch in Asien speziell ganz großen Erfolg mit der neuen Anwendung gefunden.
- 22:46Speaker 0: das heißt dass ist schon das wo's dann auch hingeht.
- 22:49Speaker 0: im Endeffekt muss man schon sagen klar werden Vorher haben wir einen Kollegen, der sagt immer Röhnchen, wo es nötig ist.
- 22:58Speaker 0: Aber so wenig wie möglich und klar... Es ist immer noch eine Tagzeit.
- 23:03Speaker 0: Optisches Bild ist immer schneller als eine Röntgenaufnahme.
- 23:07Speaker 0: Wir ernähren uns dem an aber das ist immer auch noch schneller.
- 23:10Speaker 0: Die Auswertung ist halt anders.
- 23:12Speaker 0: also die Bilder sind abstrakter.
- 23:14Speaker 0: Du musst mehr wissen was du siehst.
- 23:16Speaker 0: beim AOE-Bild Siehst halt wie ein Foto.
- 23:20Speaker 0: Und ich finde diese ganzen Punkte, wo es jetzt noch hingeht was ich nicht so richtig auf dem Schirm hat dass das wirklich so groß wird.
- 23:25Speaker 0: Also es gibt Wettbewerber hier die schreiben sich auf der Fahne von zwanzig Kilo.
- 23:29Speaker 0: Das ist unser Flogen.
- 23:31Speaker 0: Die gehen gar nicht auf die auf die Lösung von irgendwelchen irgendwelches Software geschehen sondern wir machen einfach wir machen Gewicht im Amporg und wollen die schweren großen Brocken da haben Und die können wir inspizieren.
- 23:40Speaker 0: und das habe Ich tatsächlich nicht so erwartet dass wir wirklich in die großen schweren Geräte gehen Dass es schon mal dazwischen ist.
- 23:47Speaker 0: aber das ist dann wirklich auch dahingehend dass wir inspitieren Wird die großen, grossen Bauteilen.
- 23:54Speaker 0: Das hätte ich nicht in der Form wie es jetzt praxisiert wird erwartet.
- 23:59Speaker 1: Gut hättest du das im Jahr- und Zweitausend-Zweiundzwanzig gesagt?
- 24:01Speaker 1: Wie so ein KI Leistungsbord aussieht.
- 24:04Speaker 1: dann Respekt vor dir!
- 24:06Speaker 0: Ja denn da hätte ich mir das irgendwo sichern müssen.
- 24:10Speaker 1: Warte Jungs, ich glaube dass wird schwer.
- 24:12Speaker 1: Ja
- 24:12Speaker 0: das Haus vielleicht schon ab dem
- 24:15Speaker 1: Zeit.
- 24:16Speaker 1: So dann sind wir ehrlich gesagt.
- 24:18Speaker 1: Vielen Dank, Grisha.
- 24:19Speaker 1: Ja,
- 24:19Speaker 0: sehr gerne.
- 24:20Speaker 1: Dass du hier bei uns warst am Stand auf der EFX mit uns über die Themen gesprochen hast.
- 24:26Speaker 1: Liebe Zuhörer vielen herzlichen Dank, dass ihr dabei wart und unseren EPP Inline Podcast folgt!
- 24:32Speaker 0: Und
- 24:32Speaker 1: ich kann das schon mal ein bisschen spoilern.
- 24:34Speaker 1: wir werden noch mehr von der EFX berichten.
- 24:36Speaker 1: Wir sind morgen hier nochmal genauso unterwegs und am Donnerstag also.
- 24:40Speaker 1: Ich würde mich freuen wenn Sie wieder rein hören.
- 24:42Speaker 1: Grisha dir auf jeden Fall herzliche Dank.
- 24:44Speaker 1: schön, dass du da.
- 24:45Speaker 0: Vielen Dank.