Latest / Kitaradio / Eingewöhnungsmodelle in der Kita
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- 0:02Speaker 1:
- 0:09Speaker 0: Hallo
- 0:10Speaker 1: und herzlich willkommen heute hier in Kindergarten der Champions GmbH in München.
- 0:18Speaker 1: Heute sitze ich mal in der Kinderkrippe mit dem Thema Bindung als Fundament, warum die ersten Wochen in der Krippe alles entscheiden so unterschiedlich aussehen können.
- 0:33Speaker 1: Eingewöhnungen, Berliner Modell, Münchner Modell – was gibt's vielleicht noch?
- 0:38Speaker 1: Wie kann ein Kind einen guten Einstieg in den Krippenalltag bekommen und wie können pädagogische Fachkräfte das Kind abholen aber auch die Familien inkludieren?
- 0:48Speaker 1: Darüber sprechen wir heute!
- 0:55Speaker 1: Hallo schön dass du da bist.
- 0:57Speaker 0: Hallo danke schön.
- 0:58Speaker 0: ich freue mich auch dass sich das dann darf.
- 1:01Speaker 1: Also heute sprechen wir über Bindung als Fundament.
- 1:05Speaker 1: Was kann ich mir darunter vorstellen?
- 1:08Speaker 0: Bindung ist natürlich das Fundament in der Kindergrippe.
- 1:11Speaker 0: Am Anfang ist die Kindergrip für die Kinder komplett unbekannt, neues Umfelds, neue Kolleginnen ganz neue andere Kinder, die erst mal kennengelernt werden müssen um da einen sicheren Rahmen explorieren zu können müssen.
- 1:26Speaker 0: Die Kinder natürlich erstmal eine Bindung aufbauen Zum Ort der Kindergrippe bindung natürlich auch zu den Bezugspersonen, zu den pädagogischen Fachkräften aufbauen.
- 1:36Speaker 0: Zu den anderen Kindern aufbaut und den Ort erstmal ganz entspannt kennenlernen.
- 1:41Speaker 1: Ja kennenlern ein gutes Stichwort.
- 1:45Speaker 1: wie kann ich mir das denn vorstellen?
- 1:47Speaker 1: Familie und Grippe?
- 1:49Speaker 1: Wie lernt das Kind denn hier die Einrichtung kennen oder euch als Fachkräfte?
- 1:54Speaker 0: Also bei uns in der Einrichtung läuft die Eingewinnung so ab, dass wir natürlich erst mal ein Erstgespräch haben mit den Familien nach der Hausbesichtigung.
- 2:02Speaker 0: Wo schon das erste Kennlernen stattfindet und im ganz entspannten Rahmen wo man viel Zeit hat nochmal für gemeinsamen Austausch.
- 2:09Speaker 0: Für Fragen beim Erstgesprech werden offene Fragen zur Eingiewinnung geklärt.
- 2:14Speaker 0: Dass da schonmal die ersten Unsicherheiten auch von den Eltern geklärt werden, Eltern werden auch immer irgendwo noch mal mit eingewöhnt sagen wir immer.
- 2:24Speaker 0: Genau und die Eingewöhnung an sich das Kind kommt mit einem Elternteil oder mit einer Bezugsperson Die ersten drei Tage jeweils für eine Stunde zu uns in die Einrichtungen.
- 2:36Speaker 0: Die Bezugsperson zieht sich zurück bekommt einen ruhigen Platz nimmt gar nicht viel Kontakt zum Kind von sich aus auf, lasst das Kind ganz frei explorieren.
- 2:45Speaker 0: Die Gruppe erkunden den ersten Kontaktaufnehmen zu dem pädagogischen Fachkräften vor Ort bestärkt das Kind.
- 2:52Speaker 0: positiv gibt natürlich auch immer mal wieder Sicherheit wenn das Kind die Sicherheit von der Bezugsperson sucht.
- 2:58Speaker 0: aber ansonsten darf das Kind da wirklich seine ersten Erfahrungen machen.
- 3:02Speaker 0: Wenn man merkt es läuft ganz gut läuft's bei uns so ab dass am vierten Tag dann quasi die erste Trennung stattfindet.
- 3:09Speaker 0: Die Bezugsperson wird aktiv verabschiedet.
- 3:12Speaker 0: Man schaut, wie das Kind darauf reagiert und so läuft dann quasi die Eingewinnung immer Schritt für Schritt.
- 3:18Speaker 0: Stufenweise ist es so, dass die Zeit erhöht wird, wo das Kind bei uns in der Anrichtung ist betreut wird im engen Austausch mit der Bezugsperson.
- 3:27Speaker 0: Dass wirklich diese Eingewöhnung wie das Wort ja auch schon sagt, dass das Kind sich an das neue Umfeld gewöhnen darf.
- 3:34Speaker 1: Ja, gewöhnt darf.
- 3:35Speaker 1: ich glaube also eine große Veränderung von zu Hause dann in die Grippe.
- 3:39Speaker 1: Du hast jetzt gerade am Anfang schon gesagt, auch Familieneltern Bezugspersonen müssen eingewöhnt werden.
- 3:46Speaker 1: Was kann ich darunter verstehen?
- 3:48Speaker 0: Ja natürlich auch ein großes Thema.
- 3:51Speaker 0: wenn Ich mich selbst in die Rolle von den Eltern reinversetze Wenn ich denke das Kind ist mein größer Schatz Auf einmal kommt man wohin.
- 4:00Speaker 0: Man muss sein kind das erste mal vielleicht eine fremdbetreuung abgeben wenn man vorher Noch nicht eine Betreuung ausprobiert hat.
- 4:06Speaker 0: bei Großaltern, bei Freunden etc.
- 4:08Speaker 0: ist ja auch nicht immer die Regel bei vielen Familien das andere Familienmitglieder oder Großbekannt und Freunde in der Nähe wohnen.
- 4:15Speaker 0: Dahingehend ist natürlich erst mal für die Eltern, dass wir neue Personen sind, fremde Personen sind.
- 4:21Speaker 0: Auch da muss natürlich erstmal ein Vertrauen aufgebaut werden, vertrauenhergestellt werden.
- 4:27Speaker 0: Dass sich auch die Eltern tatsächlich einfach dann am Ende fallen lassen können in unsere Hände geben können.
- 4:34Speaker 0: Weil wir auch ganz oft den Eltern immer mit auf den Weg geben, je leichter es den Eltern fällt ihr Kind abzugeben und mit die positiveren Emotionen sie gestimmt sind dass du leichter darfst dem Kind am Ende fallen weil es sich natürlich auch die Emotion von den Erwachsenenpersonen auf die Kinder übertragen.
- 4:52Speaker 0: Ganz logisch Genau
- 4:55Speaker 1: Ja ganz logisch also sein kind in die Grippe geben ist glaube ich ja auch nochmal eine große Herausforderung, wie ich jetzt schon rausgehört habe.
- 5:03Speaker 1: Ab wieviel Jahren nehmt ihr den Kinder überhaupt auf?
- 5:06Speaker 0: Wir nehmen tatsächlich auch schon die ganz kleinen auf was du wieder schon gesagt hast.
- 5:10Speaker 0: dann mit einer Kindergrippe.
- 5:11Speaker 0: wir nehmen Kinder schon ab sechs Monaten auf wenn es von Elternseite gewünscht ist genau aber die Kindergrip geht ja quasi bis in den Übertritt im Kindergarten.
- 5:20Speaker 0: also manche Kinder sind dann auch ein bisschen älter die vielleicht schon zwei Jahre alt sind und noch ein Jahr bei uns die Kinder Grippe besuchen.
- 5:28Speaker 1: Und wie lange sucht denn das Kind eurer Einrichtungen?
- 5:31Speaker 1: Also, wie sind denn eure Öffnungszeiten gestaltet.
- 5:33Speaker 0: Unsere Öffnung-Zeiten sind von siebenunddreißig bis siebzehn Uhr also schon eine recht lange Zeit.
- 5:38Speaker 0: aber natürlich beanspruchen auch nicht alle Familien die komplette Öffniszeit.
- 5:43Speaker 1: Wie kann ich mir das zum Beispiel morgens vorstellen?
- 5:45Speaker 1: ne?
- 5:45Speaker 1: Also wie kann ich mit die Bindung zwischen euch und den Eltern oder zwischen euch in den Familien vorstellen?
- 5:52Speaker 1: Oder auch wie läuft es denn morgens ab wenn dem Wenn ein Kind gebracht wird?
- 5:57Speaker 0: Also uns ist der generelle Austausch mit den Eltern sehr wichtig.
- 6:00Speaker 0: Wir legen auf jeden Fall großen Wert auf eine Atmosphäre, die von Vertrauen und Wertschätzung aber auch Respekt natürlich geprägt ist.
- 6:06Speaker 0: in den Alltagssituationen wie du sagst gerade beim Bringen oder auch beim Abholen, legen wir auch da großen Wert Auf den Austauschen mit dem Fokus auf dem Kind.
- 6:15Speaker 0: Das Kind wird Morgen ist natürlich gebracht, in der Garderobe erst mal ausgezogen.
- 6:19Speaker 0: Bevor es dann an die Gruppentüre quasi gebracht wird oder selbst läuft wie nachdem auch nach Entwicklungsstand des Kindes.
- 6:26Speaker 0: Wir sind immer schon ready in der Gruppe, die Kinder entgegenzunehmen und freuen uns auf die Kinder.
- 6:31Speaker 0: das merken die Kinder natürlich auch.
- 6:33Speaker 0: In der Regel klar.
- 6:34Speaker 0: manchmal gibt's auch schlechtere Tage wo die Stimmung vielleicht nicht so prima ist aber in der Regel merkt man auch dass die Kinder wirklich gerne zu uns reinkommen.
- 6:42Speaker 0: wir sind direkt begrüßend an der Eingangstüre.
- 6:45Speaker 0: Familien erzählen uns kurz über den Morgen oder wie die Nacht war, ob das Kind vielleicht schon was gegessen hat.
- 6:51Speaker 0: Ob das Kind gut geschlafen hat?
- 6:52Speaker 0: Wie die Laune ist?
- 6:53Speaker 0: Ob es irgendwelche besonderen Vorfälle am Morgen gab und genau dasselbe eigentlich am Nachmittag.
- 6:59Speaker 0: dann eben nur von unserer Seite wenn die Familien wieder zum Abholen kommen.
- 7:02Speaker 0: Denken wir auch da sehr großen Wert auf die Übergabe.
- 7:05Speaker 0: Die Übergaben findet bei uns Nicht über Apps etc.
- 7:08Speaker 0: statt, sondern wirklich face-to-face.
- 7:10Speaker 0: im Austausch ist es uns als Team auch sehr wichtig dass wir da einfach in den alltäglichen Kontakt treten.
- 7:16Speaker 0: und auch da schildern wir in der Regel sehr lebhaft und bildnah würde ich behaupten, den Alltag des Kindes nicht nur die Standart-Sachen wie es gegessen geschlafen hat sondern auch was wir für schöne Unternehmungen gemacht haben.
- 7:32Speaker 0: Ob's Ausflüge gab ob wir uns einen Garten genutzt haben was das für Angebote gab.
- 7:36Speaker 0: Wir haben ja auch regelmäßig eine Kunstpädagogin im Haus was sie wieder schönes gemacht hat.
- 7:41Speaker 0: Genau also da legen wir schon großen Wert auf engen Austausch und enge Zusammenarbeit.
- 7:46Speaker 1: Ja, ich höre viel los an dem Morgen oder am Abholen.
- 7:51Speaker 0: Auf jeden Fall!
- 7:52Speaker 1: Und wie wichtig ist die Bindungsarbeit zwischen euch und den Kindern?
- 7:58Speaker 1: Wie kann ich mir das auch vorstellen?
- 8:00Speaker 1: oder wie intensiv und auch wie bestandteilhaft hat es im Alltag zwischen euchsten pädagogischen Fachkräften und den Kindern, die in der Krippe sind bei euch
- 8:09Speaker 0: Also die Bindung zu den Kindern ist für mich wirklich das ONO, auch dass sich die Kinder natürlich wohlfühlen.
- 8:15Speaker 0: Das merken wir Erwachsenen ja auch wenn wir uns unbehaglich fühlen.
- 8:19Speaker 0: an dem Ort möchten wir nicht!
- 8:20Speaker 0: Wir möchten uns wohlfüllen wo wir hingehen, wir möchten gesehen werden, wir möchte gewertschätzt werden und genau das Gefühl möchten wir natürlich auch den Kindern vermitteln.
- 8:30Speaker 0: Ja fängt eben wie gesagt auch da schon ganz niedrigschweilig in der Eingewöhnung an, Unser Hauptaugenmerk darauf legen auf dieses Vertrauen, auf die Bindung zum Kind.
- 8:40Speaker 0: Dass sich das Kind eben auch am Ende wohlfühlt.
- 8:43Speaker 0: Wir sind mit den Kindern immer auf Augenhöhe.
- 8:46Speaker 0: Wir beschäftigen uns viel mit den Kindern.
- 8:48Speaker 0: wie gesagt da Ausflüge, Tierparkbesuche, pädagogische Angebote oder auch manchmal nur in Anführungszeichen die Begleitung im Freispiel aber letztendlich ja... sprechen wir super viel mit den Kindern.
- 9:04Speaker 0: Wir benennen die Emotionen, wir begleiten die Kinder in so vielen Entwicklungsschritten und ich glaube auch da dass sie Kinder ganz genau merken wenn wir positiv gegenüber den Kindern gestimmt sind das da ganz automatisch.
- 9:16Speaker 0: dieses Gefühl kommt von hey Ich bin hier willkommen!
- 9:19Speaker 0: Ich werde hier wertgeschätzt.
- 9:20Speaker 0: Ich habe hier meinen festen Platz auch in der Krippengruppe.
- 9:23Speaker 0: Ja und so kann das Kind natürlich sich ganz frei auf das Explorieren, auf das Lernen, auf seine Entwicklungsschritte fokussieren ohne Bindungsursicherheit auch zu erfahren.
- 9:35Speaker 0: Daher tatsächlich ein großer Grundstein, auch für die Entwicklung generell von den Kindern.
- 9:41Speaker 1: Grundstein in der Entwicklung der Kinder ist die Bündungsarbeit habe ich jetzt rausgehört und wie siehst du?
- 9:49Speaker 1: Du bist ja auch Leitung hier von der Grippe Wie wichtig ist für dich die Bindung.
- 9:55Speaker 1: Arbeit zwischen Bier als Leitung aber auch deinen Fachkräften.
- 10:02Speaker 1: Wie sieht da eure Bindung aus?
- 10:03Speaker 1: Weil ich glaube, da ist ja auch ein großer und wichtiger Zusammenhalt für die Zusammenarbeit mit den Kindern.
- 10:09Speaker 1: Mit den Familien auch wichtig.
- 10:10Speaker 0: Auf jeden Fall!
- 10:11Speaker 0: Also ich würde gerade sagen untereinander im Team haben wir natürlich eine große Vorbildfunktion.
- 10:16Speaker 0: Die Kinder sehen wie wir miteinander umgehen im Alltag wenn auch da die Atmosphäre wertschätzend, respektvoll, freundlich, humorvoll geprägt ist.
- 10:27Speaker 0: Nehmen die Kinder das natürlich auch so im Alltag an und da kann ich wirklich nur ein großes Danke schon auch an mein Team rausgeben dass unsere Bindung zueinander eher freundschaftlich tatsächlich geprägte ist, dass wir alle sehr viel Spaß an unserer Arbeit haben und tatsächlich auch die gleichen Werte im Team Teilen.
- 10:45Speaker 0: Dadurch gibt es eigentlich wenig Auseinandersetzungen oder Konflikte, was Grundfragen angeht da bin ich wirklich sehr dankbar drüber und auch das bekommt natürlich die Kinder vorgelebt weil gerade auch im Krippenalter ist ein großes Thema des Lernen am Modell.
- 11:02Speaker 0: wir leben uns den Kindern wie gesagt vormitt der Vorbildfunktion und das spiegelt sich natürlich auch wieder im Verhalten im Alltag der Kinder wider.
- 11:12Speaker 1: Als Vorbild dienen im Alltag.
- 11:16Speaker 1: Ja, Riesenthema super wichtig.
- 11:19Speaker 1: Ich komme jetzt noch mal so ein bisschen zu meiner Frage zurück – die Bindung auch in eurem Team?
- 11:27Speaker 1: Was macht ihr denn, dass ihr eine gute Bindung habt?
- 11:29Speaker 1: oder was macht eine gute bindung im Team auch aus?
- 11:34Speaker 0: Ich glaube natürlich hängt es auch irgendwo charakterlich ab.
- 11:40Speaker 0: da haben wir wirklich das große losgezogen.
- 11:43Speaker 0: Im Gluckstampf sage ich mal, da harmoniert es wirklich prima.
- 11:48Speaker 0: Ansonsten wirklich einfach wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
- 11:52Speaker 0: wenn aufkommende Themen vorhanden sind dann tauschen wir und drüber aus auch euch als Leitung versuche wirklich immer auf Augen Höhe mit meinem Team zu arbeiten dass wir erstmal uns alle Meinungen einhören bei einem team das wir alles mit einbeziehen und dann tatsächlich einfach abwägen.
- 12:11Speaker 0: Kindeswohl, was für die Kinder einfach am besten ist steht natürlich auch immer im Mittelpunkt in unserer pädagogischen Arbeit dass wir uns da austauschen.
- 12:18Speaker 0: Was wir für einen sinnvollsten erhalten Für die Kinder was umsetzbar ist in unseren Rahmenbedingungen vom Kita-Alltag.
- 12:28Speaker 0: also da haben wir sehr viel Glück und unser Träger hat tatsächlich auch einmal jährlich immer ein Betriebsausflug in Aussicht.
- 12:38Speaker 0: Der steht auch jetzt bald wieder an und solche kleinen Team-Events stärken natürlich auch immer noch mal enorm.
- 12:45Speaker 1: Was ist für dich prägend und wichtig, um deine Bindung zu deinem Team auch zu stärken?
- 12:50Speaker 0: Ich glaube gerade auch da der alltägliche Austausch und natürlich wir verbringen so viele Stunden miteinander am Tag dass auch da immer mal wieder ein offenes Ohr auch für private Themen ist das auch dann natürlich die Mitarbeiterzufriedenheit irgendwo hohe Priorität.
- 13:06Speaker 0: für mich hat Mitarbeiter-Events.
- 13:08Speaker 0: Tatsächlich gehen wir auch so manchmal ganz gerne doch einen Kaffee trinken oder tauschen uns nach der Arbeit noch so aus, ansonsten steht jetzt bei uns ein Ausflug an WRC an schön Frühstücken quatschen austauschen einfach auch mal abschalten und den Alltag auch ein bisschen hinter sich lassen und sich wirklich auch nochmal miteinander aktiv zu beschäftigen vielleicht Drehboot fahren was ja auch immer so.
- 13:33Speaker 0: Was ist es, wo man sich ein bisschen aufeinander einstellen muss oder eine oder andere vielleicht ein bisschen Ängste mitbringen?
- 13:39Speaker 0: Wo man sich gegenseitig pushen kann.
- 13:42Speaker 0: Da freuen wir uns alle schon sehr drauf.
- 13:45Speaker 1: Das hört dich wirklich wunderbar an!
- 13:47Speaker 1: Du hast jetzt das Thema Angst angesprochen und mir kam sofort der Impuls Eingewöhnung in der Grippe Familien.
- 13:56Speaker 1: gibt's denn da auch Schwierigkeiten ängste Wie kann man da vielleicht auch?
- 14:01Speaker 1: Oder was gibt es denn da bei euch?
- 14:03Speaker 1: oder hast du Erfahrungen in dem Bereich schon gemacht.
- 14:05Speaker 0: Auf jeden Fall ja, also natürlich auch gerade mit dem Punkt das wir am Anfang gesprochen hatten.
- 14:09Speaker 0: dass ist natürlich ein sehr großer Schritt für Familien ihr Kind in fremdbetreuung an zu geben, in dem Fall zu uns.
- 14:16Speaker 0: In die Einrichtung.
- 14:18Speaker 0: natürlich ist auch das oft mit engsten großen Ängsten verbunden.
- 14:21Speaker 0: wo Familien am Anfang vielleicht auch ein bisschen skeptisch sind man vielleicht auch Sachen von Freunden gehört hat sie vielleicht dort in der Einrichtungen nicht so gut laufen.
- 14:31Speaker 0: dahingehend.
- 14:32Speaker 0: es ist uns ganz wichtig dass wir sehr transparent mit den Eltern arbeiten.
- 14:37Speaker 0: Wir haben tatsächlich immer das Angebot für die Eltern auch mal reinzuschnuppern, in der Eingewöhnung findet das ja ohnehin statt.
- 14:44Speaker 0: Dadurch dass die ersten Tage davon geprägt sind, dass die Eltern jeweils eine Stunde mit ihrem Kind im Gruppen geschehen mit dabei sind und somit auch schon... einen großen Teil des Vormittags mitbekommen.
- 14:55Speaker 0: Die Eltern sind im Morgengreis, können auch uns irgendwo ein bisschen kennenlernen und beobachten wie unsere Umgang mit den Kindern ist, was wir mit den Kindern zu machen, wie die anderen Kinder sind.
- 15:05Speaker 0: Auch da, wie gesagt, wenn offene Fragen sind bestärken wir auch die Eltern wirklich immer darin ganz offen auch zu uns zu kommen.
- 15:12Speaker 0: Mit offenen Fragen, mit Ängsten, mit Sorgen dass wir da ansetzen können und die Ängste vielleicht auch ein bisschen minimieren können.
- 15:22Speaker 1: Ängste minimieren, verarbeiten.
- 15:25Speaker 1: Die Bindungsarbeit ausbauen habe ich jetzt groß gehört und gleichzeitig steht bei mir aber auch hier noch Eingewöhnungsmodelle.
- 15:33Speaker 1: Also gibt es Modelle die man Kinder eingewöhnt oder wie kann ich mir das vorstellen?
- 15:38Speaker 0: Ja also es gibt auf jeden Fall Modelle.
- 15:40Speaker 0: wir haben eine Mischung aus dem Berliner und den Münchner Eingemündungsmodell wie gesagt dass wir quasi die ersten drei Tage jeweils die Stunde haben Dann eben die ersten Trennungen stattfinden, die per Apözeheitlich gesteigert werden.
- 15:52Speaker 0: Wenn wir merken das kennt lüß sich am Ende vielleicht noch gar nicht von den Bezugspersonen dann kann man da auch einfach nochmal mit die Eltern ein bisschen länger mit in der Gruppe behalten dass da einfach noch mal mehr Vertrauen gestärkt wird es vertraue noch einmal gefördert wird.
- 16:06Speaker 0: Es gibt auch Eingewinnungsmodelle.
- 16:08Speaker 0: Da bleiben die Bezugspersonen viel viel länger In der Einrichtung wenn man merkt das Kind braucht es oder vielleicht auch die Bezugsperson braucht ist.
- 16:16Speaker 0: Natürlich gibt's Modelle, ich persönlich bin da sehr ein Fan davon dass man einfach auf individuellen Bedürfnisse schaut und einfach auch gerade am Anfang im engen Austausch mit den Familien ist was die Familien vielleicht auch gerade brauchen.
- 16:30Speaker 0: Wir haben manchmal auch als pädagogische Fachkräfte vielleicht den Fall, dass wir sagen hey das Kind exploriert wunderbar löst sich von der Bezugssperson Die Bezugs-Person selbst dann vielleicht aber noch gar nicht Bereits sich so zu lösen und den Schritt der Trennung zu wagen, wo wir dann auch manchmal sagen hey gar kein Problem.
- 16:47Speaker 0: Dass sie sich noch mal ein bisschen eher darauf einstellen können machen wir das ganze noch einen zwei Tage länger oder vielleicht sogar noch ein bisschen länger dass da einfach von beiden Zeiten auch immer diese Abstimmung stattfindet.
- 16:59Speaker 1: Und Abstimmung zwischen den Familienbezugspersonen und euch pädagogischen Fachkräften?
- 17:05Speaker 1: Wie lange geht in so einem Prozess es Also wie kann ich mir das denn vorstellen?
- 17:09Speaker 1: zeitlich und auch so ablaufmäßig?
- 17:11Speaker 0: Ja, also die Eingewinnung in der Kindergrippe sagen wir auch immer den Eltern im Erstgespräch vier bis sechs Wochen.
- 17:17Speaker 0: Sollen sie sich auf jeden Fall Zeit lassen.
- 17:19Speaker 0: gerade auch hinsichtlich wenn... Bezugspersonen, Sorgeberechtigte wieder anfangen zu arbeiten soll auf jeden Fall kein Druck dahinter sein.
- 17:27Speaker 0: Das betonen wir auch immer in den Erstgesprächen natürlich wenn Druck dahinten ist.
- 17:30Speaker 0: auch die Emotion nehmen die Kinder wieder wahr funktioniert meistens nicht so gut erfahrungsgemäß.
- 17:38Speaker 0: Genau also da hingehend schauen wir auf jeden fall dass genug zeitliche Rahmen vorhanden ist.
- 17:47Speaker 1: Wie läuft denn so eine Eingewöhnung ab?
- 17:49Speaker 1: Also ich habe jetzt Erstgespräch haben wir jetzt gehört, dann in die ersten drei Tage eine Stunde und dann schon die erste Trennung.
- 18:00Speaker 1: Wie funktioniert eine Trennung bei euch?
- 18:03Speaker 0: Genau also die erster Trenne ist meistens auch wirklich zeitlich superminimal fünf bis zehn Minuten länger nicht.
- 18:10Speaker 0: Die Bezugsperson verabschiedet sich bewusst vom Kind Dass das Kind mitbekommt dass die Bezugspassungen geht.
- 18:16Speaker 0: Das Kind soll ja dann auch tatsächlich in dem Bewusstsein eben die Möglichkeit haben, auch die Gruppe zu erkunden nach Möglichkeit.
- 18:25Speaker 0: Je nachdem wie groß dann auch vielleicht irgendwo der Trennung Schmerz vielleicht auch ist.
- 18:30Speaker 0: aber das Kind soll natürlich auch da nicht im Spielen sein und dann auf einmal den Schreck bekommen hey meine Bezugsperson ist weg und mit Zuchen beschäftigt sein.
- 18:37Speaker 0: daher eben die bewusste Verabschiedung.
- 18:40Speaker 0: wir als pädagogische Fachkräfte in der Gruppe sind immer dafür das Kind, begleiten dem Prozess auch gerade wenn vielleicht mal die ersten Tränen kommen.
- 18:50Speaker 0: Das wird es benennen je nach Alter dass wir sagen hey schau mal im Beispiel wenn der Vater die Angebindung macht dass wir jetzt sagen hey Schau Mal Der Vater geht kurz raus Telefoniert kurz, etc.
- 19:01Speaker 0: pp.
- 19:02Speaker 0: kommt gleich wieder.
- 19:03Speaker 0: und dass wir da wirklich eben permanent für das Kind unterstützend da sind nach den Bedürfnissen schon.
- 19:09Speaker 0: manche Kinder meistern das schon wunderbar sind total explorierend in der Gruppe unterwegs dass es kind uns eben schon dann auch eben als Bezugsperson wahrnehmen kann.
- 19:19Speaker 0: wenn dann die ersten Trennungen ganz gut verlaufen und man merkt, okay das Kind fühlt sich wirklich zunehmend wohl hat zunehmt auch die Bindung zu uns um auf das Thema wieder zurückzukommen.
- 19:31Speaker 0: Dann erhöht man wieder die Zeiten bis in der Anfangszeit bleiben wir tatsächlich nur im Gruppenraum und gehen nicht groß auf Ausflüge oder in den Garten dass das Kind seinen sicheren Rahmen hat ein unbekannter Raum, unbekannte Person.
- 19:46Speaker 0: Dass eben diese Konstante dann auch noch bleibt und dass sie gegeben sind.
- 19:50Speaker 0: Ich würde sagen so nach den ersten zwei drei Wochen ist das Kind auch das erste Mal quasi mit zum Mittag.
- 19:56Speaker 0: pö apö auf dem zeitlichen Stand bleibt man dann zwei drei Tage wenn man merkt okay auch das funktioniert gut das Kind kann es schon wunderbar meistern freut sich, wenn es die anderen Kinder sieht ist gut mit.
- 20:10Speaker 0: Freut sich einfach da zu sein hat auch eben diese gewisse Bindung schon aufgebaut.
- 20:14Speaker 0: zum pädagogischen Personal.
- 20:15Speaker 0: dann kann man sagen okay man macht den ersten Schlafversuch in der Eingewöhnung.
- 20:20Speaker 0: auch da braucht natürlich ganz großes Vertrauen auch vom Kind gegenüber dem pädagogischen Fachkräften.
- 20:26Speaker 0: daher sagen wir auch wenn an das schlafen gut funktioniert recht schnell beruhigen lässt.
- 20:33Speaker 0: Wenn das Kind gut und ruhig schläft, dass dann wirklich auch schon dieses Hauptvertrauen gegeben ist wo man es sagen kann okay da haben wir schon große Fortschritte gemacht in der Eingewöhnung.
- 20:41Speaker 0: Das Kind fühlt sich wohl darf sich wohl fühlen.
- 20:45Speaker 0: Da machen wir dann immer schon voll unseren kleinen Haken dran und dann wird quasi noch auf die volle Buchungszeit hoch gegangen.
- 20:52Speaker 0: danach kann man sagen, die Eingewöhnung ist abgeschlossen.
- 20:57Speaker 0: Kann das den Eltern somit teilen?
- 20:58Speaker 0: Dann gibt es natürlich auch noch ein Abschlussgespräch von der Eingeführung aber vom zeitlichen Rahmen wie gesagt viel über sechs Wochen ohne Stress und Druck.
- 21:08Speaker 1: Ohne Stress ohne Druck!
- 21:10Speaker 1: Ja ich höre dich schmunzeln.
- 21:12Speaker 1: also da gibts auch verschiedenste Möglichkeiten und ich glaube auch Erfahrungen die du auch schon gemacht hast.
- 21:19Speaker 1: welche Erfahrungen gibt's denn da vielleicht auch schon... Also was Was gab es denn vielleicht in der Eingewöhnung, wo du gesagt hast, ah die ist gut in Erinnerung geblieben oder das hat super funktioniert?
- 21:32Speaker 0: Also tatsächlich erlebe ich auch immer Kinder im Alter von circa einem Jahr knapp über einem Jahr.
- 21:40Speaker 0: Als Kinder werde ich sehr schnell Vertrauen auch fassen weil es einfach vom Alter her prima ist sind Super locker, super entspannt.
- 21:49Speaker 0: Wenn die Bedürfnisse irgendwo gestillt sind, sind sie Kinder zufrieden und explodieren ganz viel.
- 21:55Speaker 0: Die fremde Phase hat noch nicht begonnen also... Kinder in dem Alter erlebe ich wirklich immer als prima Eingewöhnungen.
- 22:02Speaker 0: da freuen wir uns schon immer wenn wir Anmeldungen bekommen und sagen ja das passt wunderbar!
- 22:09Speaker 1: Und was wünschst du dir vielleicht auch für deine Eingawöhnung?
- 22:12Speaker 1: Also ja was ist denn als Leitung vielleicht auch Was ist wichtig, wo du sagst da setz ich wirklich bewusst?
- 22:21Speaker 1: Impulse rein auch für mein team.
- 22:23Speaker 1: was es ist da vielleicht
- 22:25Speaker 0: also für mich als leitung und auch persönlich ist tatsächlich die elterne arbeit das a und o war's tatsächlich von Beginn an irgendwie so ein bisschen man stecken fährt weil damit steht und fällt einfach alles Tatsächlich am Ende.
- 22:40Speaker 0: für unsere Eingewinnungen, für neue Kinder wünsche ich mir einfach dass sie eine unfassbar schöne Krippenzeit haben.
- 22:47Speaker 0: Dass Sie mit der Zeit wenn die Kinder Beginn Freundschaften aufzubauen und dass sie die Kinder gut annehmen, dass sich die ersten Freundschaften entwickeln.
- 22:56Speaker 0: Dass sie soziale Verhalten ausbauen können und miteinander interagieren können.
- 23:02Speaker 0: Dass Sie ganz viel lernen und explorieren dürfen.
- 23:05Speaker 0: Dass die Namen Alltag dran sind.
- 23:07Speaker 0: Wir nehmen die Kinder natürlich auch immer mal wieder gerne mit wenn wir was backen, wenn wir Speisen auch mal zu bereiten.
- 23:14Speaker 0: Dass die Kinder dabei angeboten sind und dass sie mit der Kunstpädagogin eine ganz tolle Zeit haben.
- 23:19Speaker 0: Wir haben bei unserer Einrichtung tatsächlich auch den Tierpark ganz in der Nähe.
- 23:23Speaker 0: da sind wir super viel unterwegs lieben die Kinder das sind alle Kinder wirklich immer ganz happy.
- 23:31Speaker 0: für mich ist tatsächlich im Mittelpunkt dass die neuen kinder sich wohlfühlen und einfach ja ganz ganz schön und auch unbeschwerte erste Lebensphase verbringen können.
- 23:43Speaker 1: Und jetzt hat mir das Thema Kinder, was wünschst du dir vielleicht für dein Team oder deine pädagogischen Fachkräfte im Hinblick der Bindungsarbeit aber auch in den Hinblick einer Eingewöhnung?
- 23:55Speaker 0: Für mein Team wünsche ich mir dass sie weiterhin genauso offen gegenüber neuen Familien und Kindern bleiben dürfen, dass der Austausch weiterhin genauso wunderbar funktioniert wie bisher.
- 24:08Speaker 0: Wir gehen auch da natürlich über die Eingewinnungen ganz konkret gerade zu Beginn des Kita-Jahres immer sehr stark in den Austauschen miteinander besprechen, wie es gerade läuft geben untereinander Tipps wo man vielleicht noch mal aus der anderen Gruppe ein bisschen objektiverer Sichtweise nochmal bekommt neue Handlungsoptionen an die Hand bekommen.
- 24:28Speaker 0: das finde ich sehr wertvoll Und tatsächlich, wie gesagt, also da bin ich sehr stolz auf mein Team.
- 24:35Speaker 0: Was sie bisher leisten und wünschen mir einfach, dass es genau so bleibt oder ich meine ausbauen kann man immer aber da bin nicht absolut wunderbar zufrieden.
- 24:50Speaker 1: Kinder-Team hast du vielleicht auch noch einen Wunsch oder ein Impuls das du den Familien dem Bezugsperson mitgibt für die Eingewöhnungen?
- 25:00Speaker 0: Ja Also, ich glaube man darf als Eltern ganz stark auf sein Bauchgefühl auch hören.
- 25:05Speaker 0: Was man für ein Gefühl gegenüber der neuen Einrichtung hat das man da auch ein bisschen in sich rein spürt.
- 25:11Speaker 0: aber ansonsten dass die Familie natürlich auch mit dem Blick auf das Kind dieses Bewusstsein dafür sensibilisiert wird dass es einfach so eine große Auswirkungen auf das kind hat wie man selbst zu der Eingewöhnung steht, wie man selber zu den pädagogischen Fachkräften generell zur Bildungsanrichtungen steht.
- 25:29Speaker 0: Dass man da wirklich seinem Kind gefallen tut und einfach positiv mit reingeht, dass man sich Ratschläge von dem pädagogischen Fachkraften zu Herzen nimmt natürlich mit einem gesunden Reflexionsbedarf genau aber das ist auf jeden Fall gut reingestartet wird, dass man beilsorgenoffen miteinander kommuniziert und sich transparent austauscht.
- 25:54Speaker 0: Dass man vielleicht auch seine Wünsche direkt zu Beginn an festmacht, das auch umgekehrt quasi von der Einrichtung auch darauf rücksicht genommen werden
- 26:04Speaker 0: kann.".
- 26:06Speaker 1: Und was wünschst du dir als Kita oder als Krippenleitung für die Zukunft.
- 26:12Speaker 1: zum Thema Bindungsarbeit aber auch zum Thema Eingewöhnungen?
- 26:17Speaker 0: Zum Thema Bindung.
- 26:18Speaker 0: Gerade mit Blick auf die Eingewöhnung wünsche ich mir genau da, dass in einer Traumwelt natürlich alle Einrichtungen wunderbar sich in den Bewusstsein der Eltern arbeiten und das Eltern direkt von Beginn an ins Boot geholt werden.
- 26:34Speaker 0: Dass das Kind vom sicheren Hafen eben lossegeln kann und sich auf neue Reisen, auf neue Abenteuer... begeben kann.
- 26:44Speaker 0: Für die Bindungsarbeit an sich wünsche ich mir auch da, dass Kinder einfach immer auf Augenhöhe gesehen werden, das Kinder immer in ihren Emotionen ernst genommen werden.
- 26:55Speaker 0: Das Rücksicht darauf genommen wird, dass eben alles am Anfang für das Kind neu ist, neu sein darf ganz spannend ist und da eben in seine Emotion begleitet wird und diese Bindung arbeit sehr ernst genommen wird und eben als Grundstein verstanden wird, weil die Arbeit, die man am Anfang in der Eingewöhnung vor allem macht, zahlt sich am Ende einfach aus.
- 27:16Speaker 0: Wenn man sieht hey das Kind kommt auch nach Urlauben wunderbar wieder rein, das Kind freut sich und das ist glaube ich auch für uns pädagogische Fachkräfte doch am ende des schönsten.
- 27:24Speaker 0: wenn man sieht Hey!
- 27:26Speaker 0: Die Kinder, die unsere Einrichtungen besuchen kommen auch einfach gerne komm morgens mit einem strahlenden Lächeln rein und kommen auch gut gelaunt wieder nach Hause.
- 27:35Speaker 1: Ich glaube vielen Dank sage ich jetzt schon mal Wunderbares Abschlusswort.
- 27:41Speaker 1: Ein Lächeln haben und ich glaube, wenn man mit einem Lächel die Bindungsarbeit macht habe ich jetzt gerade rausgehört dann kann es sehr intensiv sein auch sehr wunderschön.
- 27:50Speaker 1: positiv also Bindung arbeit in der Kindergrippe für die Eingewöhnungen aber auch allgemein Bindung Arbeit für Familien Die Binnungsarbeit mit den pädagogischen Fachkräften enorm wichtig Der Austausch die Zusammenarbeit Und immer Situationsansatz und immer Darauf schauen, wer braucht gerade was.
- 28:11Speaker 1: Ich würde sagen vielen Dank dafür.
- 28:13Speaker 0: Danke auch!
- 28:15Speaker 1: Das war heute Bindung als Fundament, warum die ersten Wochen in der Grippe alles entscheiden.
- 28:21Speaker 1: Eingewinnungsmodelle im Vergleich und jetzt auch mit Situationsansatz.
- 28:26Speaker 1: ich bedanke mich und freue mich uns bald oder sie auch wieder zu hören.
- 28:30Speaker 1: mein Name ist Marc Urbahn bis bald Gitarradio Der Podcast mit Themen und allem Wissenswerten rund um Kita & Pedagogik.