Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So gelingt Partnermanagement (SYNCON-Experte Roland Küppers)
Transcript
- 0:00Speaker 0: Hallo Roland, hallo Stefan!
- 0:01Speaker 1: Du bist seit vielen Jahren Marketing-Profi im Franchise in der Nische.
- 0:06Speaker 1: Wir kennen dich auch von allen möglichen Veranstaltungen schon all die Jahre und du sagst das Marketing sollte nicht getrennt werden vom Partnermanagement.
- 0:16Speaker 1: Da interessiert mich warum?
- 0:17Speaker 1: Da hören wir jetzt mal rein.
- 0:18Speaker 1: Herzlich willkommen hier in meinem Franchisesuniversum Podcast.
- 0:21Speaker 1: Liebe Zuhörer, Zuschauer da draußen und lieber Roland, du hier im Podcaststudio genauso.
- 0:26Speaker 0: Danke lieber Steffen.
- 0:27Speaker 0: Ich freue mich, dass ich hier sein kann!
- 0:28Speaker 2: Hallo und willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum-Podcast für euch in dem System Zentral.
- 0:35Speaker 2: Mein Name ist Steffen Kessler
- 0:36Speaker 1: und ich helfe euch die
- 0:38Speaker 2: passenden Menschen zu
- 0:39Speaker 1: finden und von euch zu überzeugen
- 0:41Speaker 2: um sie dann zu erfolgreichen – das ist mir wichtig – zufriedenen Franchiespartnern zu machen.
- 0:46Speaker 2: In meinen Worten heißt es, indem wir unser Glück
- 0:49Speaker 1: mit anderen teilen.
- 0:50Speaker 1: Viel Spaß
- 0:51Speaker 2: mit den kommenden
- 0:52Speaker 1: Impulsen.
- 0:52Speaker 0: Genau, mein Ansatz, mein Leben lang bin Freundschaftsunternehmen beschäftigt gewesen viele, viele Jahre als Marketingchef und Partnermanagement macht das ganze Unternehmen für mich.
- 1:02Speaker 0: Erst recht das Marketing, weil wir so viel mit Freundschaftspartnern überall da wo ich war mit dem Partner, mit den Partnerinnen kommunizieren Sie überzeugen müssen mitzumachen.
- 1:11Speaker 0: Das heißt wir sprechen ja mit den Patern und darum ist auch Marketing-Partnermanagement.
- 1:15Speaker 0: Und vielleicht stelle ich direkt mit so einer kleinen Anekdote
- 1:18Speaker 1: Ja gerne, aber wie kamst du darauf?
- 1:20Speaker 0: Genau, da ich immer ja mit Selbstständigen gearbeitet habe und immer im Franchising war war das für mich ganz klar, dass ich natürlich auch mit Partnern und Partnerinnen spreche.
- 1:27Speaker 0: Und auf der RFA präsentiere und erkläre warum wir wie was machen um Beiratsprecher.
- 1:32Speaker 0: Dann hatte ich einen Mitarbeiter bei Mrs.
- 1:35Speaker 0: Sporty im Marketing echt cooler Typ fürs Online-Marketing für AdWords.
- 1:39Speaker 0: Der kam irgendwann zu mir und er hat echt einen guten Job gemacht und kam so nach, weil in den zwei, drei Monaten zu mir hat gesagt, Roland, du hast mir nie gesagt, dass ihr hier Kundenkontakt habt!
- 1:49Speaker 0: Jetzt schreiben die mich an und wollen wissen, warum wir nicht auf Nummer eins sind mit dem Standort.
- 1:54Speaker 1: Kundenkontakt heißt Frechheit Nehmen.
- 1:56Speaker 0: Ja genau ist ja ganz normal.
- 1:59Speaker 0: Wir sind hier in der Freundschaftszentrale haben wir alle Kontakt mit unseren Freundschaftspartnern.
- 2:03Speaker 0: Aber das sind unsere Kunden.
- 2:05Speaker 0: Das kann ich nicht.
- 2:06Speaker 0: Ich bin Top-Profi im Marketing aber ich habe keinen Bock drauf.
- 2:12Speaker 0: Und da ist mir doch so bewusst geworden klar dass es echt ein Kennzeichen von allen Freundschaftsunternehmen dich auch kennengelernt.
- 2:19Speaker 0: Wir sind die Zentrale und wir sind für die Partnerinnen da, um zu kommunizieren mit denen.
- 2:24Speaker 1: Dann lass uns mal versuchen das aufzudrösen weil die Besonderheit so viel habe ich schon verstanden ist dass eigentlich nicht nur auch Marketing zu beziehen ist.
- 2:32Speaker 1: Das ist jetzt deine Expertise Da hast du es zu spüren gekriegt.
- 2:36Speaker 1: Das gilt aber im Grunde für alle in der Systemzentrale Dass eigentlich jeder aus seinem Fachgebiet heraus Nicht nur in dieser Abteilungsdenke ist Sondern dass er aus diese Abteilung heraus Kontakt zum Kunden hat und nicht wie in den klassischen Unternehmen nur das Heldsteam, das Vertriebsteam.
- 2:52Speaker 1: Der Kundensupport im Franchise wäre es ein der Partner Manager wahrscheinlich sondern jeder hat irgendwie Berührungspunkte und da kann natürlich ganz viel Wildfuchs entstehen.
- 3:00Speaker 1: soweit habe ich das verstanden.
- 3:02Speaker 1: Erklär mal in deinen Worten die Konstellation warum du zu dem Schluss kommst dass zu berücksichtigen ist in der Franchise Organisation.
- 3:10Speaker 1: Ja,
- 3:10Speaker 0: es sind so mehrere Aspekte.
- 3:12Speaker 0: also einer zum Beispiel was du gerade sagst ich glaube viele für viele Franchises Partner-Partner an ist die Zentrale.
- 3:17Speaker 0: da ist nicht die Buchhaltung, Finanzabteilungen, Personalabteilung, Marketing aber das ist die zentrale für sie Und wir denken so in Abteilungen, also die Marketingabteilung und die Finanzabteilungen.
- 3:29Speaker 0: Und wer?
- 3:29Speaker 0: alle haben Kontakt?
- 3:30Speaker 0: Die Finanzabteilung sendet... ...die Rechnungen raus hat.
- 3:33Speaker 0: wenn Rückfragen sind geht das vielleicht an die Finanz-Abteilung.
- 3:36Speaker 0: Marketing ist im Kontakt mit dem Partner-Partnerin.
- 3:39Speaker 0: Viele Unternehmen machen ja auch so Infotage wo die Partner eingeladen werden, die Interessenten eingelaten werden.
- 3:45Speaker 0: dann sehen sie auch die gesamte Zentrale d.h.
- 3:48Speaker 0: Kollegin, der Kollege am Empfang vielleicht spricht mit den Partnern und Partnerinnen.
- 3:52Speaker 0: Das heißt wir haben alle im Kontakt mit Partner-Bartnerin Und ich finde es eben besonders wichtig dass uns das bewusst ist, dass wir alle kommunizieren mit Partnern.
- 4:02Speaker 0: Und da kommen wir bestimmt gleich auch noch zu, dass das natürlich auch koordiniert ist weil der Partner Manager die Managerin dann letztendlich Hauptansprechpartner wahrscheinlich, er ist in vielen Unternehmen.
- 4:12Speaker 0: Sollte
- 4:12Speaker 1: eigentlich so sein?
- 4:13Speaker 1: Genau
- 4:13Speaker 0: und das der natürlich auch weiß.
- 4:15Speaker 0: was hat denn mein Marketingkollege-Kollegin mit dem Partner besprochen und...
- 4:19Speaker 1: Und was stellen wir vielleicht auch zurück?
- 4:21Speaker 1: Das erinnert mich an die Podcastepisode mit Markus Ewering.
- 4:24Speaker 1: Grüße gehen raus lieber Markus falls du zuhörst.
- 4:29Speaker 1: Da ging es hauptsächlich um das Thema CRM ein gutes CRM im Franchise etabliert zu haben.
- 4:34Speaker 1: Die Episode verlinke ich auch in den Schoenen uns gerne.
- 4:38Speaker 1: Wir haben so viele Kontaktpunkte, wie du es beschreibst zu dem Franchise Partner.
- 4:42Speaker 1: Am Montag kommt der IT-Support vorbei am Dienstag spricht man mit Marketing.
- 4:47Speaker 1: Am Mittwoch ist der normale Partner Manager da und am Donnerstag kommt noch mal ein Impul zu einer anderen Seite.
- 4:51Speaker 1: Am Ende der Woche hat der Franchize Partner zwanzig Empfehlungen auf den Tisch liegen weiß gar nicht wo er anfangen soll um was die eigentliche Lösung für den Engpass ist weil vielleicht irgendeine Thematik da gerade am meisten brennt.
- 5:06Speaker 1: und dann kommt von verschiedenen Richtungen das.
- 5:08Speaker 1: Das zu kanalisieren, sein Ansatz war jetzt natürlich auch über ein CRM wo man weiß wer hat was eigentlich schon an kund getan oder welchen Thema ist der Partner grade dran dass man wirklich auch weise was ist der Hauptengpass des Partners?
- 5:21Speaker 1: Und es alle Beteiligten das halt auch wissen damit dann da erstmal der Engpass gelöst werden kann und sich beispielsweise Marketing erst mal bisschen zurück nimmt weil es erstmal eine kliquiditätsmitarbeiter sonst was thematik gäbe, dass der Partnermanager dann eben auch alles sehen kann.
- 5:37Speaker 1: Und ich glaube das ist ein bisschen Wasser in deinem Müll, ne?
- 5:39Speaker 1: Ich ginge
- 5:40Speaker 0: einen ganz großen Haken dran.
- 5:41Speaker 0: Das ist genau das, was ich auch gut kennengelernt habe bei den Unternehmen wo ich war.
- 5:46Speaker 0: Weil die Unternehmen, wo ich lange halt für das Marketing zuständig waren haben starkes CRM-System sowohl die Schülerhilfe als auch Mrs.
- 5:53Speaker 0: Porti, Mrs.
- 5:57Speaker 0: als Mitarbeiter sehe, was sind denn dafür Tickets reingekommen?
- 6:00Speaker 0: Kundenvorgänge von den Franchise-Badern auch für andere Bereiche.
- 6:04Speaker 0: Wenn ich denen spreche und der Job ist natürlich immer bevor ich mit einem Partner spreche einmal reinzugucken.
- 6:09Speaker 0: Einmal in eine Historie also dass es wirklich dokumentiert ist finde ich enorm wichtig das ich auch sehe.
- 6:15Speaker 0: was hat er vor Ort?
- 6:16Speaker 0: ja welche Themen gab es damals dass sich da einfach drüber Bescheid weiß?
- 6:20Speaker 0: Und was ich dann halt enorm wichtig finde eben das was wir eben auch schon sagten das natürlich der Partner Partner Manager letztendlich die gesamte Kommunikation bündet.
- 6:29Speaker 0: Also auch da vielleicht so ein gutes Praxisbeispiel, auch da jetzt greife ich wieder auf meinen letzten langjährigen Auftraggeber praktisch zurück auf Mrs.
- 6:39Speaker 0: Body Da gab es ja mit jeder Kampagne, das haben wir genannt Marketing Ops Info also eine Information von Marketing und Operations.
- 6:48Speaker 0: Was steht denn in den nächsten vier acht Wochen an?
- 6:51Speaker 0: Und da legt man dann zum Beispiel auch den Fokus fest!
- 6:54Speaker 0: Das sind die Themen die wir machen wollen und nicht irgendwelche anderen Und das eben auch in Abstimmung mit Operations, mit Partnermanagement.
- 7:03Speaker 0: Was soll denn insgesamt gemacht werden?
- 7:05Speaker 0: Und dann kann der Partner-Manager immer noch reingehen und sagen okay bei dir ist es immer eine Sondersituation da machen wir das vielleicht als Fokus oder das setzte vielleicht jetzt erstmal nicht um und konzentriert sich darauf.
- 7:15Speaker 0: also das finde ich enorm wichtig dass da die Hauptabteilungen Bereiche die für den Partner arbeiten Die eben so das Geschäft mit Steuern, dass die schon mal Hand in Hand arbeiten und da nicht unterschiedliche Themen kommen.
- 7:32Speaker 0: Also der Operations der Partner-Manager muss einfach sagen okay wenn jetzt eine große IT Umstellung kommt dann ist mein Partner meine Partnerin vor Ort damit beschäftigt und kann jetzt nicht gleichzeitig auch noch vom Marketing Auftrag bekommen.
- 7:45Speaker 0: kannst du ganze Innenanrichtung der Dekoration ändern.
- 7:49Speaker 0: Das passt nicht.
- 7:50Speaker 0: Ein
- 7:50Speaker 1: Fokus
- 7:50Speaker 0: kann ich nur
- 7:51Speaker 1: haben.
- 7:53Speaker 1: Das, weil du grad von Miss Porti sprachst.
- 7:55Speaker 1: Ich hab das auch gut gespürt als ich vor einem Jahr ungefähr bei Miss Porty war.
- 8:00Speaker 1: wir haben auch ein Podcast gemacht zusammen zum Thema Marketing Social Media Marketing damit alle Partner irgendwie gleichartig im social media auftreten.
- 8:07Speaker 1: das war so ein bisschen der Aufhänger und da habe ich einen zweiten podcast gemacht mit Nina auch da.
- 8:14Speaker 1: Grüße gehen raus liebe Nina die uns ein bisschen durch dieses Themenzentrale geführt hat und nicht durfte so mit allen Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen mal sprechen.
- 8:23Speaker 1: Das war jetzt für einen Kanalschlau gründen die Aufnahme, um so ein bisschen diese Systemzentrale vorzustellen wie sie tickt und da war genau das was du beschreibst total spürbar dass die eine ich weiß die Namen leider nicht mehr fürs Controlling verantwortlich war gesagt hat wir helfen dem Partner, dass er seine Zahlen im Griff hat.
- 8:39Speaker 1: Wir brauchen natürlich Input von ihm regelmäßig die PWAs und somit wir ihn wiederum etwas zurückwerfen können damit er Bescheid weiß wie es eine Situation ist in Benchmark mit anderen Partnern.
- 8:49Speaker 1: Dann waren dann die Mädels von Marketing und Social Media-Marketing, die auch ganz nah am Partner dran waren.
- 8:54Speaker 1: Da war natürlich das Team für das Onboarding wieder mit dabei oder die Anfangseinrichtung usw.
- 9:00Speaker 1: Es war spürbar darauf, will ich hinaus, dass alle, mit denen ich in dieser Systemzentrale gesprochen habe bis hin zu den Jungs im Filmstudio oben, die dann für Miss Perte diese Trainingsvideos gemacht haben, dass sie gesagt haben wir liefern für den Franchisepartner!
- 9:15Speaker 1: Und das ist unsere Aufgabe, wie du sagst.
- 9:18Speaker 1: Das ist unser Kunde und dass die aber auch untereinander möglichst im Gespräch sind um zu wissen was bei welchem Franchise-Partner eigentlich gerade Sache ist und was vorangetrieben wird.
- 9:27Speaker 1: Ich fand es war gut spürbar in der Praxis.
- 9:29Speaker 1: da kann man vielleicht sogar mal als angehender Franchisesgeber Kontakt zum Sportier auf dem
- 9:35Speaker 0: Niveau
- 9:36Speaker 1: fragen so wie macht ihr?
- 9:37Speaker 1: So kann ich mir das mal anschauen oder könnte ich mir vorstellen ohne dass sich jetzt die Einladung aussprechen könnt.
- 9:41Speaker 1: also
- 9:41Speaker 0: definitiv und spreche jetzt einfach mal für ein Sportier.
- 9:44Speaker 0: definitiv Und ich gebe das auch immer, wenn ich jetzt neue Kunden die Fremdschassysteme gründen oder in der Entwicklungsphase sind, gebe ich denen genau das mit.
- 9:52Speaker 0: Also sich dessen bewusst zu machen dass wir es ist eben kein Filialsystem mit Angestellten sondern dass wir selbstständige Unternehmer und Unternehmerinnen vor Ort haben.
- 10:01Speaker 0: Das bedarf einer anderen Art von Führung und Kommunikation und das muss die gesamte Zentrale draufhaben.
- 10:07Speaker 0: also das muss sich jedem bewusst sein und das finde ich enorm wichtig jedem ganz klar zu sagen, wir sind ein Freundschaftssystem und das bedeutet folgendes.
- 10:19Speaker 0: Das ist anders vielleicht als deinem Unternehmen wo du vorher warst und deinen Fachjob gemacht hast.
- 10:23Speaker 0: bei uns heißt das was anderes?
- 10:25Speaker 1: Dann hast du es nicht mehr verschwieden.
- 10:27Speaker 0: Genau, danach ist mir ganz bewusst, ich muss es jedem sagen und muss auch sagen also siehst dich auch dieses Zerrein versetzen in dem Partner welcher Situation der denn gerade ist.
- 10:37Speaker 0: Das finde ich eben auch enorm wichtig.
- 10:39Speaker 0: Auch da wieder kann ich ein Beispiel bringen viele Freunde, die nicht im Franchise-System sind.
- 10:46Speaker 0: Die vielleicht auch bei Großkonzernen sind und sagen, wenn wir mal ein neues Logo und dann setzen wir das um!
- 10:50Speaker 0: Und da machen wir das so und müssen es alles umsetzen.
- 10:52Speaker 0: Dann wird das zack, zack gemacht.
- 10:54Speaker 0: Das habe ich natürlich immer im Leben in Franchising auch schon häufig erlebt.
- 10:57Speaker 0: aber da muss ich mir als Franchisgeber natürlich immer überlegen... Naja, wenn ich jetzt das Logo weiterentwicke hat denn der Franchises Partner das Geld, das Kapital?
- 11:08Speaker 0: Und die Zeit, dass jetzt auch ganz schnell umzusetzen Oder passt das zu meiner Organisation so gar nicht, weil die Marketing-Agedur hat gesagt ist eine coole Idee finde ich auch.
- 11:16Speaker 0: aber der schaffen wir nicht.
- 11:17Speaker 0: Dann muss sich das Projekt auch direkt anhängen und sagen okay ich habe ne Übergangsfrist von zwei drei Jahren wo wir beides machen können.
- 11:24Speaker 0: dann kann ich vielleicht auch nicht radikal alles neu machen sondern muss das sukzessive machen dass ich zur Not auch mit zwei Logos nebeneinander leben kann weil die einfach nur weiterentwickelt worden sind.
- 11:33Speaker 0: also das finde ich gehört auch einfach dazu.
- 11:37Speaker 1: Ja, da steckt ganz viel drin.
- 11:38Speaker 1: Dass auch jeder Beteiligte der mit seinem Herzensthema im Zweifel zwar gerade an den Franchise Partner ran treten möchte.
- 11:45Speaker 1: Also dem Marketing Profi, der das neue Logo so cool findet.
- 11:48Speaker 1: Das sollte wirklich ab sofort in jedem Laden drin sein.
- 11:52Speaker 1: und der andere, der IT-ler, der es nicht ertragen kann dann bestimmte Daten nicht über die Schnittstelle fließen mal irgendwas noch verhaltet ist auf der anderen Seite oder sowas.
- 11:59Speaker 1: also jeder ist ja mit Elan drin.
- 12:02Speaker 1: Wir sollten dann doch gerade, was du grade ansprichst dieser Punkt der Wirtschaftlichkeit.
- 12:07Speaker 1: Also ist der Partner gerade wirtschaftlich unterwegs?
- 12:10Speaker 1: Wie sieht seine Geldsituation aus?
- 12:12Speaker 1: Sein Einkommen oder hat er dort ganz große vielleicht schon fast existenzielle Probleme?
- 12:17Speaker 1: das ordnet ja alles andere eigentlich.
- 12:20Speaker 1: Es sei denn es hilft ihm unmittelbar.
- 12:21Speaker 1: dass neue Logo würde ihm un mittel unmittelbaar helfen das existenziellen Problem zu lösen.
- 12:28Speaker 1: Was man an zwölf Fragen stellen kann und das heißt aber auch Also das ist der eine Punkt, dass das Wissen über die wirtschaftliche Situation des Partners und auch rund um ob es nicht seine Mutter gerade gestorben ist oder ähnliche Sachen.
- 12:39Speaker 1: Das spielt ja auch mit rein.
- 12:41Speaker 1: Ist ja nicht nur Unternehmer sondern auch Mensch.
- 12:43Speaker 1: Und die andere Sache ist, dass ganz gut orchestriert wird und dass eine zentrale Stelle das alles eben Bescheid weiß und dass jeder Partner unterschiedlich aufgestellt ist.
- 12:55Speaker 1: wenn Miss Bordi hat knapp unter hundert Partnern glaube ich, wenn ich mich richtig erinnere Da können ja sagen wir mal, zwanzig Prozent können so top performen.
- 13:04Speaker 1: Dann macht man sich keine Gedanken die setzen das sofort um.
- 13:06Speaker 1: Zwanzig prozent haben richtig heftige existenzielle Probleme und nochmal sechzig Prozent in der Mitte sind so dass Mittelfeld da ist ein bisschen lauer und ein bisschen da Und das muss ich ja echt individuell mit denen dann absprechen also als Partner Manager inklusive meinem Team
- 13:21Speaker 0: Genau!
- 13:22Speaker 0: Also du musst... Ich glaube da muss man sich wirklich auch bewusst sein Wenn ich so verschiedene Gruppenpartner habe, du hast das gut gerade gesagt die Tops und vielleicht auch denen es gerade nicht so gut geht.
- 13:34Speaker 0: Und das Mittelfeld, wo ordentlich die denn ein?
- 13:38Speaker 0: Und wenn ich zum Beispiel etwas Neues einführe wie nehme ich die da mit an der Stelle?
- 13:43Speaker 0: also Wie glaube ich meine First Mover Also wie kommuniziere ich mit den?
- 13:47Speaker 0: oder welche Wege brauchen die auch um Sachen umzusetzen?
- 13:51Speaker 0: Da hab' ich eigentlich auch im Wie gesagt lange bei der Schülerhilfe lange beim Misses Sporty nur die guten Erwahrung gemacht, dass das extrem hilft sich dessen bewusst zu machen.
- 14:01Speaker 0: Wo steht der Partner gerade?
- 14:04Speaker 0: Aber eben nicht nur der Partnermanager und nicht nur vielleicht der Marketingchef sondern dass sich das Team eigentlich die freundschaftste Zahl haben.
- 14:10Speaker 0: wir sind ja nicht groß dass wir einfach wissen wo steht der partner?
- 14:16Speaker 0: Wo steht meine gesamte Organisation?
- 14:17Speaker 0: und das berücksichtigen wenn neue Sachen kommen die gemacht werden sollen und wenn ich kommunizieren will Und ich finde, du hast das gerade schön gesagt.
- 14:25Speaker 0: Weil klar, jeder hat so sein ... Klar, der Marketing-Mensch sieht jetzt an dem Beispiel vielleicht das neue Logo.
- 14:30Speaker 0: Das müssen wir jetzt machen oder das neue Poster, aber man denkt auch noch nicht.
- 14:34Speaker 0: Der IT-Menscher hat ein ganz anderes Thema und der Partner-Manager hat vielleicht nochmal ein anderes Thema.
- 14:38Speaker 0: also dass man das unter einen Hut bringt halt ich für enorm wichtig mit einem coolen CRM-System.
- 14:44Speaker 0: Ich glaube aber auch mit ganz wichtig mit... Mit einem Team in einer Franchisezentrale was sich dessen bewusst macht Wir sind ja ein Team und wir wollen das Beste für den Freundschaftspartner haben.
- 14:58Speaker 0: Also dass wir uns dessen bewusst machen, sodass ich dann auch sage, nee da stehe ich erstmal zurück.
- 15:03Speaker 0: Das andere hat jetzt vorrang.
- 15:04Speaker 0: Du hast
- 15:04Speaker 1: so eine Art Hierarchie im Team?
- 15:06Speaker 1: Dass der Partnermanager sagt ne, stopp, wir sortieren das mal so und so.
- 15:10Speaker 1: Keine Wiederrede, so ungefähr!
- 15:12Speaker 0: Habe ich ganz häufig erlebt.
- 15:13Speaker 0: also ist der Partner-Manager letztendlich gesagt okay weil er ist verantwortlich, dass er dann sagt, grade für diese Gruppe, wir machen erst einmal das Und genau das finde ich enorm wichtig, dass es abgestimmt ist.
- 15:23Speaker 1: Ich würde da gerne mal so aus der Perspektive eines startenden Franchise-Systems, also wenn ein Franchisgeber angehen nach Franchises Geber sich Gedanken macht wie ziehe ich diese Systemzentrale auch was wir ihnen dafür Praxistips geben können die mit denen er arbeiten kann denn... ...ich weiß als dieser Gedanke jetzt auf deinem vor einigen Wochen, als wir hier den Termin zum Podcast vereinbart haben Auf deinem Tisch sozusagen aus seinem Kopf heraus auf deinen Tisch gepurzelt ist Weil du dir Gedanken gemacht hast über die Konzeption eines Seminars, darfst du gerne auch mich erwähnen.
- 15:53Speaker 1: Müssen wir keine Geheimnisse daraus machen in DFI und Syncon, die ein Seminar zum Partnermanagement im Oktober halten werden?
- 16:01Speaker 1: Und darüber hast du dir Gedanken gemacht und kamest zu dem Schluss das Marketing- und Partnermanagement so eng zusammen sind.
- 16:07Speaker 1: Lass uns mal so'n bisschen kleines Nie Preview auf das Seminar sozusagen machen!
- 16:11Speaker 1: Was kannst du da für ein junges Franchisesystem, dass im Aufbau der Systemzentrale ist... für Praxistips, das ihr sicherlich auch im Seminar diskutieren werdet.
- 16:20Speaker 1: Geben worauf achten wie loslegen vielleicht auf welche Stellen wir zuerst besetzen?
- 16:25Speaker 1: Wie früh brauche ich ein CRM oder was du so richtig an Hands-on Praxitipps geben kannst.
- 16:31Speaker 1: Genau.
- 16:31Speaker 0: Das Seminar ist am zwölften, dreizehnten Oktober in München vom Deutschen Franchiseinstitut mit Syncon.
- 16:37Speaker 0: Wir setzen das um die meine Kollegin Karina und ich zusammen.
- 16:41Speaker 0: wir machen das Und es ist wirklich so.
- 16:44Speaker 0: anderthalb zwei Tage Eigentlich ein Praxis Seminar und geht es natürlich nochmal so um das klassische Franchise auch.
- 16:51Speaker 0: was ist zu achten im Partner Management, aber eben auch.
- 16:55Speaker 0: Und das ist wirklich mein Gedanke nicht nur der Partner Manager und darum richtet sich das Seminar auch nicht nur an die Partner Manager sondern letztendlich an alle Mitarbeitenden in einer Franchiszentrale die Kontakt mit Partner-Partnerinnen haben.
- 17:07Speaker 0: also Ist das grundlegende rund um das Thema Franchising?
- 17:10Speaker 0: Also
- 17:10Speaker 1: wie gehen wir mit dem Franchise-Partner adäquat um, denn als Team könnte man vielleicht über den Begriff Partnermanagement noch mal so als Thema zuhören.
- 17:18Speaker 0: Das ist auch genau der Ansatz.
- 17:20Speaker 0: und dann geht es ganz stark in Kommunikation weil es ist natürlich immer das Thema Kommunikations.
- 17:24Speaker 0: also wie kommuniziere ich mit dem Partner-Badnerinnen?
- 17:27Speaker 0: Und da kennst du Karina auch.
- 17:29Speaker 0: Da gibt's extrem viele Übungen, Rollenübungen die wir machen wo wir direkt im Video mit jeder mit seinem privaten Handy die Sachen aufkann sich das anschauen zu Hause und es gibt Feedback und was eben cool ist der Austausch untereinander.
- 17:41Speaker 0: Das ist das Faszinierende für mich im Franchising dass wir alle voneinander extrem gut lernen können und wir offen sind dem Austauschen.
- 17:48Speaker 0: Wie
- 17:48Speaker 1: viel Leute sitzen da ungefähr dann?
- 17:49Speaker 0: So zwölf, vierzehn... Oh
- 17:51Speaker 1: ja das war eine schöne Runde Romana wirklich!
- 17:53Speaker 1: Den
- 17:53Speaker 0: Thomas Anzlinger davon Genau, der wird dann... genau fressen ab.
- 17:57Speaker 0: Der wird dann abends auch noch so einen Einblick geben.
- 17:59Speaker 0: Partner Management bei Fressenabf.
- 18:00Speaker 0: Okay und
- 18:01Speaker 1: er hat ja auch eine lange Historie in anderen Franchisesystems.
- 18:03Speaker 1: Das ist ja auch ein Urgestein.
- 18:05Speaker 1: In Romas wenn du das hörst.
- 18:07Speaker 1: Also
- 18:07Speaker 0: es ist immer sehr praxisorientiert?
- 18:11Speaker 0: Und das war eben mein Ansatz zu sagen Mensch da müsste eigentlich jeder hin weil das ist so meine Erfahrung in all den Unternehmen wo ich war.
- 18:18Speaker 0: Du hast jetzt speziell gefragt für junge Systeme Den gebe ich natürlich in der Beratung direkt.
- 18:24Speaker 0: das auch immer mit, weil die starten ja nicht mit Riesen-Friendschaftszentral.
- 18:27Speaker 0: Da sind wir so... Genau!
- 18:29Speaker 0: Nicht Riesenbedürsitzen, wir sind nur wenige Leute.
- 18:32Speaker 0: Das sind dann alles die Partnermanager für einer mehr den Hut auf.
- 18:35Speaker 0: aber letztendlich sind es alle die PartnerManager dass sie sich dessen bewusst machen okay wie kommuniziere ich denn mit einem selbstständigen Unternehmer unternehmerin?
- 18:43Speaker 0: Dass ich das lerne, wie führe ich denn Gespräche?
- 18:47Speaker 0: und gerade bei jungen Systemen Ja, komm wenn er das so sagt dann kannst du das mal so machen.
- 18:53Speaker 0: Also wie gehe ich auch damit um?
- 18:55Speaker 0: Führen in Anführungszeichen von Unternehmer und Unternehmerinnen... Ich finde ganz wichtig dass man... Und das erkläre ich auch hier eben.. Dass man extrem gut erklärt warum man was macht also nicht einfach sagt wir ändern das Logo oder Du machst es jetzt einfach so sondern dass man mitnimmt die Partner-Partnerin mal rum, dass sie's verstehen und das ist dann eben auch Wenn wir uns entscheiden, als System das zu machen, weil es insgesamt nach vorne geht.
- 19:22Speaker 0: Dass es eben auch immer dieses Commitment gibt okay?
- 19:24Speaker 0: Wenn sechzig-siebzig Prozent der Partner sagen ok, wir machen das setzen das um dann gilt das für alle.
- 19:30Speaker 0: und dass man Beiräte mit einbindet, dass man sich frühzeitig auch Gedanken macht.
- 19:34Speaker 0: klar wenn ich anfange habe ich noch keinen Beirat aber dass es einen Beirad gibt du weißt wie bei Südenkornleben Fairplay Franchise ist, dass es immer fair ist Weil es geht eben, dass beide Erfolg haben.
- 19:44Speaker 0: Der Partner die Partner muss Erfolg haben Dann haben wir in der Zentrale auch Erfolg und es geht nur um den anderen.
- 19:49Speaker 0: Ich
- 19:50Speaker 1: habe eine tolle Episode mit Waldhaut-Marzis gemacht, auch hier im Podcast über das Thema Beirat und Beirate etablieren.
- 19:56Speaker 1: Verlinke ich dann auch in Shownots kann man sich auch tief ein.
- 19:59Speaker 1: Fräsen ab wann?
- 20:00Speaker 1: Wir haben diskutiert ab wann einem Beirad der Notwendig wird.
- 20:03Speaker 1: Ab wie viel Partner sollte ich darüber nachdenken beispielsweise.
- 20:06Speaker 1: Und ganz interessantes Spielfeld eigentlich auch.
- 20:10Speaker 1: Ich komme zurück auf die Fragen in dem kleinen Franchise System.
- 20:12Speaker 1: Die haben ja einen Vorteil aus meiner Sicht.
- 20:15Speaker 1: Sie haben, wenn sie so jung sind ja noch nicht so viele Franchise-Partner.
- 20:18Speaker 1: Das heißt also, dass ein Wissen über die einzelnen Partner kann man auch ganz gut in diesem kleinen Team verteilen.
- 20:24Speaker 1: Dann kriegt man einfach ... Ja!
- 20:25Speaker 1: Dass es bei dem Partner gerade brennt und bei dem gerade total gut läuft und an welchem Thema der Partner dran ist weil das sich um eine Handvoll oder zwei Handvollpartner erst mal handelt.
- 20:35Speaker 1: da brauche ich noch nicht einen sophisticated high end CRM System um alle hundert Franchisesysteme... Entschuldigung, alle hunderte Franchis-Partners noch im Blick zu behalten und den Informationsaustausch bereitzustellen, in dem Moment wo man es braucht weil man sich mit einem Partner beschäftigt.
- 20:51Speaker 1: Das geht ja so ein bisschen über den Flurfunk.
- 20:52Speaker 1: dann bei kleinen Systemzentralen.
- 20:55Speaker 1: Nichtsdestotrotz muss jeder dann nicht nur das wissen sondern auch adäquat dann mit dem Partnern sprechen.
- 21:00Speaker 1: wie du sagst die Kommunikation.
- 21:02Speaker 1: Hast du da so ein Praxistipp?
- 21:03Speaker 1: So einen ganz einfachen Hands-on Gedanken den du einpflanzen kannst?
- 21:08Speaker 1: wenn du das nächste Mal beim Franchise Partner sprichst Dann denkt daran oder mach dass denn das
- 21:13Speaker 0: Sondern Wulz?
- 21:14Speaker 0: Ja, dann... Das bereitet dich vor.
- 21:16Speaker 0: Das ist das Allerwichtigste für mich.
- 21:18Speaker 0: Bereite das Gespräch vor!
- 21:19Speaker 0: Also warum sage ich ja bei Mrs.
- 21:22Speaker 0: Beutig guck erstmal in den Sales-Haus rein.
- 21:23Speaker 0: was ist denn da?
- 21:24Speaker 0: Ah meine Kollegin hat gestern mit dem gesprochen.
- 21:26Speaker 0: Das is das Thema also wirklich da rein zu sich vorzubereiten finde ich enorm wichtig
- 21:31Speaker 1: und das gilt für alle
- 21:32Speaker 0: Mitarbeiter genau die mit Partner-Partnerinnen kommunizieren.
- 21:35Speaker 0: Das find ich ganz wichtig.
- 21:36Speaker 0: sich vorzubereiten.
- 21:37Speaker 0: Sich klar zu machen was will ich denn überhaupt?
- 21:39Speaker 0: Was ist mein Ziel von dem Gespräch?
- 21:41Speaker 0: Und dann zuhören finde ich enorm wichtig.
- 21:45Speaker 0: Also wirklich, was ist das Thema?
- 21:47Speaker 0: Das ist so ein Hauptthema.
- 21:50Speaker 0: Erklären und mitnehmen.
- 21:51Speaker 0: wenn ich ein Thema habe... also ich hab irgendwann mal einen Spitznamen bekommen, ich bin der Erklärbär ja aber ich erkläre halt eben alles weil es wahrscheinlich auch dem Marketing-Thema geschuldet war.
- 22:02Speaker 0: da kann sowieso jeder mitreden.
- 22:03Speaker 0: oder finde ich nicht so schön und finde eigentlich nicht.
- 22:06Speaker 0: und vielleicht auch dann
- 22:08Speaker 1: erklärst du einfach warum die
- 22:09Speaker 0: Gedanken so
- 22:10Speaker 1: geflossen sind
- 22:11Speaker 0: Und das transparent und messbar machen, finde ich aufwichtig.
- 22:14Speaker 0: Also nicht aus dem Bauchgefühl sondern weil es einfach Fakten sind die dafür sprechen und darum machen wir das so.
- 22:23Speaker 0: Ehrlich sein find' ich auch wichtig.
- 22:26Speaker 0: Ich hab genug mit Freundschaftspartnern gesprochen aus der Marketingrolle heraus die sagen ich habe einfach kein Geld um Marketing zu machen ist halt da müssen wir gucken wie's geht.
- 22:35Speaker 0: Weil ohne Marketing funktioniert das Business leider
- 22:38Speaker 1: nicht.
- 22:38Speaker 0: Da muss sich ganz offen mit reden denn dann müssen wir eine Lösung finden.
- 22:41Speaker 0: ohne Investments Marketing und so ein lokales Marketing funktioniert dein Business nicht.
- 22:46Speaker 0: Dann müssen wir mit dem Partner-Manager jetzt gucken, wir müssen eine Lösung finden weil so macht das keinen Sinn.
- 22:51Speaker 0: also das kann ja auch nicht totschweigen.
- 22:52Speaker 0: dann ich muss das Thema schon
- 22:54Speaker 1: an einem schönen Beispiel auch wie sich dann Marketing und Partner Management zusammensetzen müssen inklusive vielleicht der Controller Dame oder Herren die dann die Köpfe zusammenstecken Der Partner Manager der sozusagen die Gesamtverantwortung übernimmt.
- 23:07Speaker 1: in meiner Vorstellung er sagt okay Jetzt haben wir zwei Perspektiven.
- 23:11Speaker 1: Er hat der Franchise-Partner zu wenig Geld, Marketing sagt du musst Marketing machen damit überhaupt Geld reinkommen kann.
- 23:17Speaker 1: Controlling guckt von einer anderen Seite.
- 23:19Speaker 1: warum hat er kein Geld drauf?
- 23:20Speaker 1: Vielleicht hat dazu viel Personal oder sowas und der Partnermanager, der orchestriert das Ganze dann kanalisiert ist in eine vernünftige Reihenfolge beispielsweise.
- 23:29Speaker 1: Und so sitzt man dann am Tisch oder digital zusammen und überlegt vor dem nächsten Gespräch mit dem Partner oder nach dem Gespräch auch zur Auswertung Wie gehen wir da strategisch vor, damit man den Franchise-Partner wirklich eine Hilfestellung bieten kann?
- 23:43Speaker 1: Darum geht es also die Aufgabe
- 23:44Speaker 0: dann.
- 23:44Speaker 0: Genau das finde ich ist der Job so.
- 23:46Speaker 0: Ja
- 23:47Speaker 1: okay du haben wir das soweit umkreisst.
- 23:50Speaker 1: oder fehlt uns noch irgendeinen Punkt?
- 23:53Speaker 0: Ich glaube dass was mir wichtig ist ist wirklich dieses Franchises Partner sieht nicht die Fachabteilung sondern sieht wirklich zentrale.
- 24:00Speaker 0: Wir alle kommunizieren.
- 24:01Speaker 0: wir sind letztendlich alle Partnermanager.
- 24:03Speaker 0: Das ist wirklich so ein Thema, dass ich kommunizieren kann mit dem Partner.
- 24:07Speaker 0: Dass ich mich vorbereite und weiß wie der steht.
- 24:10Speaker 0: Dass Ich auf Augenhöhe mit ihm spreche.
- 24:12Speaker 1: Und dass ich als Partner verstehe warum eine Entscheidung nie getroffen wurde?
- 24:15Speaker 1: Es gilt ja eigentlich für alle Unternehmen.
- 24:17Speaker 1: auch die Mitarbeiter werden das besser akzeptieren und besser ihre Arbeit machen.
- 24:21Speaker 1: wenn sie Die Hintergründe verstehen selbst dann sind nicht hundertprozenter Einverstanden sind.
- 24:25Speaker 1: aber Wenn Sie schlüssig verstehen warum eine entscheidung des vorgesetzenden Getroffenen wurde und die stellen wir vor.
- 24:30Speaker 1: im French heißt es noch mal extremer vielleicht Vielleicht auch nicht, weil es selbstständige Partner sind.
- 24:38Speaker 1: Die selbstständigen Unternehmer sind die vielleicht in einer oder anderen Stelle sich denken warum mischt der sich da eigentlich ein?
- 24:44Speaker 1: Dass er immer noch jetzt trotzdem mein Unternehmen wie viel hat dieses Teamzentrale da rein zu geben wenn man dann erklärt naja unser Ziel ist die Einheitlichkeit und das Ziel ist dass der Kunde weiß was ihn erwartet.
- 24:56Speaker 1: Da können wir nicht so frei sein.
- 24:57Speaker 1: Unser Ziel ist das unsere Partner alle erfolgreich sind und wir glauben den richtigen Weg dorthin zu kennen und wollen nicht dabei unterstützen usw.
- 25:05Speaker 1: Und deswegen ist die Entscheidung xy so gefällt worden, weil wir glauben dass das genau dort diesen Effekt erzeugt.
- 25:12Speaker 1: dann entsteht nach meiner Vorstellung beim Unternehmer vielleicht auch etwas mehr Akzeptanz für diese Entscheidung.
- 25:19Speaker 1: Das ist richtig!
- 25:20Speaker 1: Und weniger Widerstand vom Wegen, ne es ist immer noch mein Unternehmen.
- 25:23Speaker 1: Ja
- 25:23Speaker 0: genau und offen sind da noch zwei Sachen die mir gerade durch den Kopf gehen.
- 25:27Speaker 0: ich glaube es ist wichtig sich bewusst zu machen, wenn sie mit externen sprechen.
- 25:33Speaker 0: Also auch da der Marketing Roland.
- 25:36Speaker 0: Wenn ich Agenturen habe die sagen, oh guck mal das ist super und das machen wir jetzt und in...
- 25:41Speaker 1: Das
- 25:42Speaker 0: baut Reichweite auf und nimmt die Maßnahme und das wird sich dann in anderthalb Jahren auch gelohnt haben.
- 25:50Speaker 0: Dann hab' ich gelernt ja dass kannst du vielleicht machen wenn du Großkonzern bist in anderhalb Jahren die Freundschaftsbahn im Baumgeld verdient.
- 25:56Speaker 0: also ich muss Maßnahmen haben die auch kurzfristig zum Erfolg führen, weil die Partner geben mir das Geld fürs zentrale Marketing.
- 26:04Speaker 0: Also ich glaube, dass ist ganz wichtig.
- 26:05Speaker 0: auch wenn man mit externen dann spricht auch IT-Abteilung, wenn es um Systeme geht ja wir machen das jetzt erstmal so und dann über drei Monate steht das System.
- 26:14Speaker 0: Ich kann ja nicht mal im Partner da was ich nicht drei Monate mit einem halbfertigen System arbeiten lassen sondern das frisst ja seine Ressourcen.
- 26:21Speaker 0: also sich dessen bewusst machen.
- 26:23Speaker 0: Da sitzt ein Mensch vor Ort einen Unternehmer der muss sein Business machen.
- 26:26Speaker 0: Ja, das muss funktionieren.
- 26:27Speaker 0: Es darf
- 26:27Speaker 1: keine Software sein die erst reif sind und küsst über Nacht.
- 26:30Speaker 1: Das
- 26:30Speaker 0: geht einfach nicht.
- 26:31Speaker 0: also das finde ich enorm wichtig dass sich dessen auch jeder bewusst ist Dass wir da eben Unternehmer-Unternehmerinnen sitzen haben Genau das ist mir noch so ein Gedanke der gerade gekommen ist.
- 26:42Speaker 0: Also
- 26:42Speaker 1: kommt mir sofort dieses Bild aus der Softwareindustrie früher bevor es diese Saas online Dienste gab's, also sage mal alte Windowszeiten oder sowas.
- 26:51Speaker 1: Software reift beim Kunden, also Bananen-Software.
- 26:54Speaker 1: Die reift erst noch beim Kunden.
- 26:56Speaker 1: das können wir im Franchise nicht machen weil die Zeit des Reifens den im Zweifelzweil eine Krise stürzt oder
- 27:01Speaker 0: in dem Sie mit Also auch da wenn ich Partner mitnehme habe auch Sachen gemacht.
- 27:05Speaker 0: Ich weiß ja auch nicht immer alles ob dass jetzt richtig ist für den Marketing dann zusammen
- 27:09Speaker 1: damit einer kleinen Gruppe oder so
- 27:11Speaker 0: Lass uns das pilotisieren lass uns das mal aus versuchen.
- 27:13Speaker 0: Wir gucken uns das an.
- 27:15Speaker 1: Ja bin ich voll dabei
- 27:15Speaker 0: und aber wenn ich offen darüber reden muss sagen okay Das hat jetzt nicht so funktioniert aber ich habe ne neue Idee dann sind sie ja mitgenommen und das finde ich enorm wichtig.
- 27:23Speaker 0: Also
- 27:25Speaker 1: cool, super!
- 27:26Speaker 1: Lieber Ronald vielen Dank für die Einblicke, euer Seminar packe ich in die Show Notes um sich anzumelden.
- 27:31Speaker 1: auf der Seite vom Deutschen Franchise Institute Ja und ich danke dir dass du dir diese Marketing Partner Management Gedanken gemacht hast um die zusammenzuführen ist glaube ich ein ganz wichtiger Impuls.
- 27:41Speaker 1: wer spricht eigentlich mit dem Franchises Partner wann?
- 27:44Speaker 1: Und wievielweise über die anderen Kontaktpunkte des Franchies Partners da ist der Franchis Partner eine gerade Linie bekommt?
- 27:48Speaker 1: So würde ich es zusammenfassen.
- 27:51Speaker 1: Cool!
- 27:52Speaker 0: Vielen Dank, dass ihr hier sein durfte und wir sehen uns spätestens auf der nächsten.
- 27:55Speaker 0: Wir müssen in der gleichen Woche ist auch das Seminar.
- 27:58Speaker 1: Oh, volles Programm für
- 27:59Speaker 0: die Franchise-Wirtschaft.
- 28:00Speaker 1: Super cool ja, Franchises Next, Fünfzehnte, Sechzehnte, Oktober in Köln
- 28:05Speaker 0: erstmalig
- 28:06Speaker 1: und da freue ich mich total drauf und da sehen wir uns dann auch wieder euch draußen.
- 28:11Speaker 1: alles Gute macht es gut bis bald
- 28:13Speaker 0: tschau oder?
- 28:14Speaker 2: Das war's für heute von mir hier im Franchies Universum Podcast.
- 28:18Speaker 2: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 28:25Speaker 2: Und ganz besonders empfiehlt sehr gern mit diesen Podcasts an euren befreundeten Franchise-Keybauer und Franchize-Manager denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast Rate angekommen.
- 28:35Speaker 2: Und sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 28:39Speaker 2: das hilft mir diesen kleinen Mission-Podcast für die Franchiseswirtschaft leichter auffunkler zu machen!
- 28:44Speaker 2: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück,
- 28:47Speaker 1: euer Wissen euren Erfolg mit eurem Franchisepartner.
- 28:50Speaker 2: In diesem Sinne macht es gut bis zum nächsten
- 28:52Speaker 1: Episode!
- 28:52Speaker 1: Ciao.