Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So gewinnt DUDEN Institute 2026 neue Franchisepartner
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- 0:00Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen, liebe Franchisegeber und Franchis-Manager.
- 0:03Speaker 1: Zu einer neuen Episode hier im Franchisesuniversum Podcast wieder einmal aus Berlin bei Strahl dem Sonnenschein denn wir sind weiterhin beim Franchizeforum des Deutschen Franchiesverbands und ich sitze hier mit Laura Schmidt von Duden Institute Und das ist ein spontaner Podcast den wir hier vorhaben.
- 0:20Speaker 1: Ich freue mich sehr dass du dazu bereit bist, liebe Laura Denn du hast mir gesagt Dass du so ein paar Sachen bei der Partnergewinnung verändert hast und dass du das Gefühl hast Du kriegst andere Menschen und vor allem die Menschen mehr zu einer Interaktion, zu einer Verbindlichkeit.
- 0:34Speaker 1: Also kurz gefasst du kriegst bessere Gespräche in beider Partnergewinnung.
- 0:37Speaker 1: Und da habe ich gesagt lass uns da mal im Podcast drüber sprechen welche Hebel, welche Schrauben ihr gedreht habt um warum du glaubst das da sich was verändert hat?
- 0:46Speaker 1: Was vielleicht die wichtigsten der verschiedenen Schrauben sind.
- 0:49Speaker 1: Erst mal herzlich willkommen hier in diesem Podcast!
- 0:51Speaker 0: Ja, vielen Dank und vielen Dank für die spontane Einladung quasi und ich freue mich auf das Gespräch.
- 0:57Speaker 1: Hallo und Willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum-Podcast für euch in den Systemzentral.
- 1:04Speaker 1: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen und dass es mir wichtig zufriedenen Franchiespartnern zu machen.
- 1:15Speaker 1: In meinen Worten heißt das indem wir unser Glück Mit anderen Teil.
- 1:19Speaker 1: Viel Spaß mit dem kommenden Impuls!
- 1:20Speaker 1: Ja, lass uns mal direkt eintauchen.
- 1:22Speaker 1: also vor allen zwei Jahren warst du... Na ja sagst du, sagen wir mal kannst einen eigenen Wort gerne fassen?
- 1:30Speaker 1: War es nicht gut geistert davon wie das da gerade so läuft bei der Partnergewinnung?
- 1:34Speaker 1: Es waren sehr mühsamen, sehr wenig Gespräche, sehr wenige.
- 1:38Speaker 1: ich glaube Unternehmertage nennt ihr das bei euch.
- 1:40Speaker 1: Und jetzt in ... wir schreiben gerade April, ich habe schon im ersten Quartal viermal mehr als im letzten Jahr hingekriegt.
- 1:49Speaker 1: Beschreibt man die Situation erst mal vorher, wo du sagst, okay, ich muss irgendwas verändern?
- 1:54Speaker 0: Also im letzten Jahr oder am vorletzten Jahr habe ich quasi die Franchise-Gewinnung mit übernommen und hab angefangen dort eben auch mehr Gespräche zu führen, um unsere Franchisleiterin auch dazu entlasten.
- 2:08Speaker 0: Und einfach nochmal reinzukommen und mir das Thema genauer anzuschauen weil die franchisepartner suche bei uns immer so ein Thema ist was so... Naja, nicht nebenbei gelaufen ist.
- 2:19Speaker 0: Das haben wir schon strukturiert.
- 2:20Speaker 0: aber die jetzt nicht so ein kompletter Selbstläufer war sage ich jetzt mal und Ich habe im Prinzip im letzten Jahr eben sehr viele Gespräche geführt.
- 2:32Speaker 0: Dann also wir haben mehr schrittigen Prozess Also die wir machen erst erst Telefonate dann Machen wir Videokonferenzen mit den Leuten ungefähr eineinhalb stündige VideokONferencen wo wir unser Konzept nochmal genauer vorstellen.
- 2:46Speaker 0: bis zum letzten Jahr war es so, dass wir dann eben im Prinzip quasi der einen Bewerbertag heißt ja dieser Unternehmertag von dem du gesprochen hast wo wie die Interessenten bzw.
- 2:57Speaker 0: dann Bewerber zu uns in die Zentrale einladen und ich hatte den Eindruck das ich sehr viele Informationen zwar gegeben habe und trotzdem aber irgendwie nicht so richtig die Leute mitgenommen habe, beziehungsweise eigentlich nicht so richtigen Gefühle dafür bekommen haben.
- 3:13Speaker 0: Wo stehen die?
- 3:16Speaker 0: Ja was beschäftigt die?
- 3:18Speaker 0: und das ganze eher so ein Ziehen sei ich jetzt mal von meiner Seite war und weniger einen Dialog.
- 3:26Speaker 0: Und ich würde sagen dass ist einer der Unterschiede die ich dann zum Jahreswechsel geändert habe.
- 3:34Speaker 0: Es ist immer leicht, quasi ins Außen zu gehen und zu überlegen ... Ja, die Umwelt ist so schwierig.
- 3:41Speaker 0: Aktuell will niemand gründen oder weiß ich nicht, die Krisensituation usw.
- 3:48Speaker 0: Das kennen wir auch von unseren Franchisepartnern, die in den meisten Franchisesystemen ja eben auch Markenbotschafter sind und nach außen gehen und letztendlich auch im Prinzip verkaufen.
- 4:01Speaker 0: Da wo es kriselt, ist das außen schuld.
- 4:05Speaker 0: Meistens liegt die Lösung um innen und das war würde ich sagen einer der größten Unterschiede jetzt zum diesem Jahr dass sich da eben im Prinzip wirklich in die Selbstreflektion einfach gegangen bin und überlegt habe was eigentlich meine Rolle und mich versucht habe, noch mal anders in die Bewerberin bzw.
- 4:30Speaker 0: die Interessentinnen hineinzuversetzen.
- 4:33Speaker 1: Da tauchen wir gleich nach tiefer ein.
- 4:34Speaker 1: An der Stelle, falls ihr so einen Plop-Geräusch im Hintergrund hört ... Wir sind direkt neben den Beach Walleybyfeld, weil wir sind im Beach Mitte.
- 4:40Speaker 1: So heißt die Veranstaltungslocation wo sich der Franchiseverband eingemietet hat Und es ist strahlender Sonnenschein, das ist wie im Urlaub gerade und noch dazu hier ganz viel Sand mit sechs acht Beach Volley bei Feldern nebeneinander und da sind einige Berliner hier am Spielen.
- 4:57Speaker 1: Also das einfach für die Hintergrund-Kulisse, eine sehr charmante Kulisse!
- 5:01Speaker 1: Lass uns mal gucken vielleicht bevor wir da noch tiefer eintauchen was der Rahmen bei euch ist.
- 5:06Speaker 1: also Duden kennt man?
- 5:09Speaker 1: Die Marke auf jeden Fall Duden Institute kennt vielleicht nicht jeder der jetzt hier mithört.
- 5:14Speaker 1: Was zeichnet euch aus?
- 5:15Speaker 1: wen sucht ihr so auch ganz grob umrissen als Franchise Partner?
- 5:18Speaker 1: damit wird dass was du sagst auch ein bisschen einordnen kann.
- 5:21Speaker 0: Ja Also, wir suchen anders als vielleicht die meisten Fönchersysteme nicht den klassischen Quereinsteiger oder die klassische Querensteigerinnen.
- 5:30Speaker 0: Sondern wir suchen Menschen, die wirklich selber Lerntherapie dann durchführen wollen.
- 5:36Speaker 0: Lernterapie ist etwas was quasi eine individuelle Einzelförderung ist, was einen Zusatzqualifikation benötigt wo wir gewisse Vorfahrungen brauchen von den Leuten.
- 5:48Speaker 0: also.
- 5:48Speaker 0: in der Regel sind es vorqualizierte Pädagogen, Psychologen oder Menschen die einen beliebigen Hochschulabschluss haben und aber eben schon Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gesammelt haben.
- 6:01Speaker 0: Beruflich oder auch langjährige ehrenamtliche Arbeit.
- 6:04Speaker 0: Und das bedeutet wir brauchen im Prinzip schon auch Menschen, die sich dafür begeistern wirklich täglich mit den Familien, mit den Kindern zu arbeiten und nicht die reinen Manager sage ich jetzt mal und Unternehmer.
- 6:17Speaker 0: Und das ist natürlich schon ein bestimmtes Profil, und das bedeutet natürlich schon dass die Personengruppe die wir suchen die Zielgruppe vielleicht etwas kleiner ist als man es so üblicherweise seit zumindest einmal vom Hintergrund kennt.
- 6:32Speaker 1: ja noch dazu Ich weiß wir haben von nicht allzu langer Zeit er wird miteinander gesucht.
- 6:36Speaker 1: Es gibt so eine Gruppe dir Theoretisch, der perfekte Frances Neymar für euch wäre.
- 6:41Speaker 1: Nämlich die, der Pädagogen im Zweifel-Zweifel beamtet, Lehrer und so weiter... Aber diese Gruppe Mensch ist relativ zögerlich was das Thema Selbstständigkeit angeht oder auch schon ein Austritt aus der Beamtensituation, die vielen ja sehr sicher vorkommt, viel Sicherheit bietet usw.
- 7:01Speaker 1: Also das vielleicht für den Rahmen?
- 7:03Speaker 1: So jetzt hast du gesagt ich muss Sachen verändern!
- 7:06Speaker 1: Wie bist du da rangegangen?
- 7:07Speaker 1: Welche Schrauben hast du besiegt.
- 7:10Speaker 0: Also in erster Linie bin ich noch mal die mehreren, hundertwahrscheinlich Erstgespräche.
- 7:17Speaker 0: Vor allem aber auch die Weiterführendengespräche im Kopf durchgegangen und hab die für mich nochmal analysiert.
- 7:23Speaker 0: Wie habe ich die Personen eigentlich wahrgenommen?
- 7:26Speaker 0: Wie hab ich diese?
- 7:26Speaker 0: aus welcher Rolle heraus sozusagen... Aus welche Haltung heraus habe ich diese Gespräche eigentlich von meiner Seite geführt?
- 7:34Speaker 0: Und mir ist aufgefallen dass die meisten zumindest mal in den nächsten Schritt gegangen sind, in einer Situation waren wo sie mir erzählt haben dass die eben schon immer mal über Selbstständigkeit nachgedacht haben, dass sie ... das waren Leute die eine persönliche Affinität zur Lerntherapie schon hatten.
- 7:54Speaker 0: Also die Lernschwierigkeiten.
- 7:56Speaker 0: Das ist ja das was quasi nach der Nachhilfe und nach dem Förderunterricht kommt ne?
- 8:01Speaker 0: Wenn die Kinder mehrere Schuljahre in den Basiskompetenzen zurückliegen also die das kennen weil sie eigene Kinder haben, weil sie diese Thematik oder andere Familienmitglieder haben.
- 8:12Speaker 0: Weil sie aus ihrem beruflichen Kontext solche Familien eben schon mal kennengelernt haben.
- 8:18Speaker 0: Und das waren also diese Menschen, die sich dafür interessiert haben, diese Painpoints sozusagen unserer Klienten und unsere Kunden kennen und im Prinzip für sie entschieden haben.
- 8:30Speaker 0: Sie möchten anders arbeiten und sie möchten gestalten.
- 8:34Speaker 0: Mir ist aber auch nochmal zusätzlich aufgefallen, dass sind nicht unbedingt Menschen... die schon wissen, wie Selbstständigkeit funktioniert.
- 8:41Speaker 0: Das sind nicht Menschen, die schon konkrete Pläne unbedingt haben sich jetzt sofort selbstständig zu machen und quasi nur noch umsetzen wollen.
- 8:51Speaker 0: Sondern es sind Menschen, der erst mal an einem Punkt stehen wo sie interessiert sind, die vielleicht an einen Punkt sind wo sie jetzt sehen.
- 8:59Speaker 0: das ist jetzt die Chance warum auch immer, welche auch immer Rahmenbedingungen sozusagen noch dazukommen.
- 9:05Speaker 0: Mich mal wirklich eingehen dann mit dem Thema Selbstständigkeit zu beschäftigen und für mich zu prüfen möchte ich das machen oder
- 9:10Speaker 0: nicht.".
- 9:11Speaker 1: Das heißt du musst sie ein bisschen mehr reifen lassen weil Sie noch etwas zögerlich sind im Herzen.
- 9:18Speaker 1: Wenn ich es richtig raushöre was Du beschreibst dass sie die Erfüllung erkennen, dass das sehr toll für sie sein könnte in den Bereich zu arbeiten.
- 9:28Speaker 1: Der Antrieb ist sich überhaupt damit zu beschäftigen aus der Thematik heraus.
- 9:33Speaker 1: Und das Thema Selbstständigkeit wendern eher sogar einen Zögern in der ganzen Story erzeugt, kann man das so beschreiben?
- 9:42Speaker 0: Ganz genau und was dazu kommt.
- 9:45Speaker 0: wenn ich noch nicht selbstständig war und wenn ich jetzt mal eher aus einem angestellten Verhältnis komme dann kenne ich vielleicht ja auch noch nicht unbedingt die Umsätze die ich machen kann, oder das Thema Personalkosten.
- 9:59Speaker 0: Oder was Führung bedeutet, wenn ich selber Inhaberin bin?
- 10:05Speaker 1: Das betrifft im Grunde alle Systeme.
- 10:07Speaker 1: theoretisch nur bei euch.
- 10:09Speaker 1: Wenn ich es richtig verstehe noch stärker aus der inhaltlichen Arbeit ... Ich könnte mir vorstellen, in diesem sozialen Themenfeld arbeiten zu können und zu wollen.
- 10:21Speaker 1: Dass das der Hauptantrieb ist während ... bei einigen anderen Franchise-Systemen die Sicherheit durch Franchises beim Weg in die gewünschte Selbstständigkeit vielleicht eher der Hauptantrieb ist und man guckt halt, in welcher Branche könntest du?
- 10:34Speaker 1: Bei euch könnte es sein dass ja das die Selbstständigkeiten eigentlich wie so'n Pflichtprogramm dazu ist, die gar nicht so in meinem Fokus als potenzielle Franchisnehmerin
- 10:43Speaker 0: wäre.
- 10:44Speaker 0: Im Prinzip schon Beziehungsweise, also unsere Erfahrung einfach ist wenn wir uns auch mal unsere Partnerin und alle anschauen das sind Leute die zwar Macher sind.
- 10:54Speaker 0: Das brauchen wir nicht?
- 10:55Speaker 0: Also das brauchen glaube ich alle von uns.
- 10:57Speaker 0: Wir wollen Macher haben die dann eben ihre Region in ihrer Region gestalten Netzwerken rausgehen und Familien überzeugen.
- 11:08Speaker 0: Bei uns geht das aber nur.
- 11:09Speaker 0: Bei uns ist es so, dass der Partner die Partnerin nur dann überzeugen sein kann wenn sie inhaltlich wirklich Bescheid wissen und inhaltliche eben dann letztendlich auch ihr Personal führen können beispielsweise Gespräche mit den Familien führen können.
- 11:25Speaker 0: Wenn Sie Schulen überzeugen können durch ihre Fachlichkeit Und da, wenn da das Grundinteresse da ist und die Überzeugung das so wie sie bei uns arbeiten können dass diesen Rahmen ihnen gibt, dann kommen wir quasi ins Geschäft.
- 11:43Speaker 1: Ja okay ... Was heißt das konkret?
- 11:47Speaker 1: Wenn du jetzt überlegst, wie kriege ich sie anders in dein Gespräch und überhaupt in ein Gespräch?
- 11:52Speaker 1: Und wie krieg ich das Gespräch so gestaltet, dass Sie motiviert daraus gehen und nicht irgendwie verängstigt oder sowas?
- 11:59Speaker 1: Was hast du da konkret verändert?
- 12:01Speaker 0: Ich würde sagen, in den Monaten davor sehr stark den Eindruck hatte ich muss jetzt, das ist jetzt jemand der vielleicht schon eigentlich so im Gründungsmodus ungewissermaßen ist und Informationen vor allem braucht was es jetzt bedeutet zu den Rahmenbedingungen.
- 12:21Speaker 0: Der Switch war sozusagen.
- 12:23Speaker 0: meine Rolle ist nicht, Informationen zu geben.
- 12:26Speaker 0: Meine Rolle ist eine Beziehung aufzubauen.
- 12:28Speaker 0: Wenn ich eine Geschäftsbeziehungen aufbauen möchte dann ist die Basis die Beziehungen.
- 12:31Speaker 0: wenn ich eine erfolgreiche Fanschaftspartnerschaft fühlen möchte denn ist die die Basi ist die beziehung.
- 12:36Speaker 0: und wenn Ich daran denke was macht unser System eigentlich aus?
- 12:40Speaker 0: Und was macht unsere Partner erfolgreich?
- 12:42Speaker 0: Dann ist es unsere Bratungsleistung, die wir ergeben und die Sicherheit, den Denkraum, den wir schaffen, dem wir gemeinsam letztendlich dann haben.
- 12:52Speaker 0: Und der dann die richtigen Empfose setzt, die zum Erfolg führen.
- 12:57Speaker 1: Da sind wir beim Learning für alle Franchise-Systeme wiederum auch außerhalb eurer Blase mit eurer Besonderheit welche Franchisespartner ihr sucht, dass das nicht nur ein People's Business ist sondern dass das Thema Beziehung und Vertrauen ganz am Anfang der Reise wahrscheinlich mit das Wichtigste ist.
- 13:13Speaker 1: Der Franchise-Manager, der Expansionsmanager, wer auch immer das erste Gesicht ist und mit deinem Fall dann du.
- 13:20Speaker 1: Es schafft eine Art von freundschaftlichen Bezug aufzubauen.
- 13:24Speaker 1: wir werden gemeinsam diesen Weg gehen und sind deinen Verbündeten in Zukunft.
- 13:28Speaker 1: Dass dieses Gefühl, dieses familiäre Gefühl entstehen kann
- 13:31Speaker 0: Ja genau das!
- 13:32Speaker 0: Und davon auszugehen die Personen können das noch nicht Sie sind noch nicht Selbstständige, sie sind noch Nicht-Unternehmerinnen und Unternehmer.
- 13:43Speaker 0: Sie wissen noch nicht wie ich ein Businessplan schreibe oder was es bedeutet weiß ich nicht mit Personal, einen Controlling zu machen, Personal zu führen.
- 13:54Speaker 0: Viele haben natürlich schon auch Führungserfahrungen aber solche ganzen Punkte die Aspekte die wichtig sind Kooperationen aufzubauen.
- 14:02Speaker 0: Sie haben da viele Ansatzpunkte.
- 14:04Speaker 0: Aber sie sind noch nicht dort, sondern ... Ist
- 14:07Speaker 1: quasi deine Haltung, die du beschreibst?
- 14:09Speaker 0: Genau!
- 14:10Speaker 0: Sondern es geht darum, mit Ihnen erst mal zu besprechen ist das eigentlich ein Arbeitsalltag den ich machen möchte?
- 14:18Speaker 0: Möchte ich so eigentlich wie der Arbeitseiter von Partnerinnen und Partnern aussieht, möchte ich in den nächsten Jahren arbeiten, passt das zu mir?
- 14:28Speaker 0: Und im zweiten Schritt erst dann zu schauen Was bedeutet das eigentlich finanziell?
- 14:33Speaker 0: Und wenn ich davon ausgehe, dass die Personen ja noch nicht selbstständige sind mit der perfekten Erfahrung.
- 14:39Speaker 0: Dann muss ich ihnen natürlich eine Kalkulation auch ganz anders erklären.
- 14:42Speaker 0: Da kann ich Ihnen nicht einfach sagen, Das ist die Umsatzentwicklung, das ist die Ergebnis-Entwicklung.
- 14:49Speaker 0: Das sind die Margen und so weiter.
- 14:51Speaker 0: Sondern dann muss ich Ihnen eigentlich viel genauer erklären,
- 14:55Speaker 1: wie sich das
- 14:55Speaker 1: zusammensetzt.".
- 14:55Speaker 1: Ist richtig
- 14:56Speaker 0: raus,
- 14:56Speaker 1: dass du es im ersten Schritt umgedreht hast... dass du die Kalkulation nach hinten gelegt hast und vorher viel früher damit um die Ecke gekommen bist?
- 15:03Speaker 0: Ich würde sagen, ich habe die Zahlen weniger genau erklärt.
- 15:08Speaker 0: Und damit war es natürlich voraussetzungsvoller.
- 15:12Speaker 0: Und ich habe vorher natürlich sehr stark aus dem Selbstständigen-Modus Unternehmerlohn was bedeutet das was für mich übrig bleibt gedacht.
- 15:22Speaker 0: wenn nicht aber noch nicht selbstständig bin dann weiß ich ja noch gar nicht, was ein Unternehmerlohn ist.
- 15:28Speaker 0: Dann denke ich ja quasi beispielsweise aus der Perspektive Gehalt.
- 15:33Speaker 0: Also muss sich diese Unterschiede überhaupt erst einmal
- 15:35Speaker 1: erklären?
- 15:35Speaker 1: Kannst du sagen hey, du kannst dir dieses um jenes Gehalt auszahlen aus dem Unternehmen heraus und wir sind in ihrer Sprache zu verpacken?
- 15:41Speaker 0: Beispielsweise oder ich muss eben einordnen dass das, was beim Unternehmelohn dann steht also das Jahresumsetze weniger Aussagen als Monats Umsätze quasi oder Ergebnisse.
- 15:55Speaker 0: Oder auch, dass ich noch mal genauer einbette was bedeutet es denn wenn das mein Unternehmerlohn ist?
- 16:01Speaker 0: Was muss ich davon bezahlen?
- 16:02Speaker 0: Was für Abgaben habe ich aber auch nicht.
- 16:04Speaker 0: Auch dass es natürlich da unterschiedlich geht.
- 16:07Speaker 0: Also solche Dinge eben nochmal also weniger Voraussetzungen zu geben sondern mehr Erklärungen eben zu ermöglichen
- 16:15Speaker 1: Ja okay verstehe ich Das ist eine spannende Veränderung, die natürlich erst dann greift wenn du ins Gespräch mit ihnen kommst.
- 16:24Speaker 1: Hast Du davor noch was verändert um in die Situation zu kommen?
- 16:27Speaker 1: Mit Ihnen über die Kalkulation auf eine leicht verständliche Weise sprechen zu können.
- 16:32Speaker 0: Also die KALKULATION ist bei uns.
- 16:34Speaker 0: der dritte oder vierte Schritt würde ich mal sagen.
- 16:38Speaker 0: Was ich mir angewöhnt habe ist dass sich nicht mit Menschen über Zahlen spreche wenn ich noch nicht von ihnen das Jahr bekommen habe, dass sie so arbeiten wollen.
- 16:48Speaker 1: Okay.
- 16:48Speaker 0: Weil dann brauche ich nicht über Zahlen sprechen.
- 16:51Speaker 0: Wenn die Entscheidung ist, das will ich überhaupt so arbeiten?
- 16:55Speaker 0: Ist das mein Zielbild wie ich meinen Leben gestalten will?
- 16:59Speaker 0: Dann brauche Ich meine Arbeitsalltag gestalten wir, dann brauch ich nicht Überzahlen zu sprechen.
- 17:04Speaker 0: dann ist dieses Thema noch nicht dran.
- 17:07Speaker 0: Und was ich eingebaut habe, sind mehr Feedback-Schleifen, was mir natürlich auch ermöglicht, über diese Personen jeweils zu erfahren, dass sie von mehr natürlicherweise wir mehr ins Gespräch kommen über ihre Situation und ihre Pläne usw.
- 17:22Speaker 1: Das heißt in den ersten Etappen schon fragst du nach jedem Teilgespräch?
- 17:26Speaker 1: Wie fühlt es sich an wie stehst du dazu oder wie machst du das?
- 17:30Speaker 0: Ja!
- 17:31Speaker 0: Ich habe es als ein Geben und Nehmen gestaltet letztendlich oder organisiert.
- 17:36Speaker 0: Also zunächst mal geben sie uns ja ihre Kontakte dar, logischerweise sind es aber alle.
- 17:43Speaker 1: Irgendwie aus der Anonymität rauszutreten?
- 17:45Speaker 0: Dann haben wir das auch im letzten Jahr schon gemacht, hat sich auch im nächsten Jahr schon bewährt.
- 17:48Speaker 0: ist es weniger so dass wir die Leute proaktiv anrufen sondern dass sie sich Telefonate selbstständig buchen Bei mir.
- 17:56Speaker 0: Und wenn sie dann ...
- 17:58Speaker 1: Über einen Online-Kalender?
- 17:59Speaker 0: Genau, genau!
- 17:59Speaker 0: Das funktioniert gut.
- 18:00Speaker 0: Ja das funktioniert gut.
- 18:02Speaker 0: also wir telefonieren durchaus auch nach dass.
- 18:05Speaker 0: es war auch was was wir noch mal stärker gemacht haben aber nicht um dann das Kölkgespräch zu führen sondern um dann quasi den Terminsvereinband unter dem Kalender eben nochmal in Erinnerung zu rufen.
- 18:17Speaker 0: und nach diesem Ersttelefonat das geht in der Regel so eine zwanzig dreißig Minuten würde ich mal sagen da setze ich zu Beginn gleich den Rahmen dass es die Erwartungshaltung quasi das ist erstmal darum geht, dass wir uns kennenlernen.
- 18:29Speaker 0: Dass wir gemeinsam entscheiden.
- 18:31Speaker 0: macht es Sinn, dass sie gemeinsam weitersprechen und normativ vereinsteigen oder auch nicht.
- 18:36Speaker 0: Und dann sende ich für das nächste Gespräch, wo ich das Konzept vorstelle nochmal ein Selbstreflektionsbogen zu.
- 18:45Speaker 0: Wo es darum geht, dass diese Person sich nochmal selbst eigentlich darüber damit auseinandersetzen.
- 18:51Speaker 0: Ob sie eigentlich also wo Sie mit dem Thema Selbstständigkeit stehen?
- 18:55Speaker 0: Also ob das, wo Sie über den Arbeitsalltag eben schon mal für sich auch vorher vorreflektieren.
- 19:00Speaker 0: Wo Sie überlegen noch einmal überlegen auf was sind die Fragen, die Sorgen, die Sie haben.
- 19:04Speaker 0: Was sind Themen, die sie auch schon inspirieren?
- 19:09Speaker 0: und bevor ich in die Konzeptvorstellung gehe frage ich danach erstmal und frage nach diesen nach diesen Ergebnissen sozusagen.
- 19:16Speaker 0: Manchmal wird das mehr
- 19:17Speaker 1: zugesetzt.
- 19:19Speaker 0: Ich erwarte nicht, dass es mir zugesendet wird, sondern ich frage her... Der Boden
- 19:24Speaker 1: ist da mit sich selber
- 19:25Speaker 0: für Sie selbst.
- 19:25Speaker 0: Das ist wirklich für sie selbst gedacht?
- 19:28Speaker 0: Sondern ich fraGE dann eher was waren die Erkenntnisse daraus?
- 19:32Speaker 0: Und dann sehe ich ja, ob die Personen, wenn wir in dieses zweite Gespräch gehen sich damit beschäftigt haben oder nicht.
- 19:41Speaker 0: Ich merke, dass ich seitlich das geändert habe Zusatzcontenten, den ich mitsende also zum Beispiel zu unserem Podcast viel mehr gehört wird, die Unterlagen viel genauer dann doch noch mal durchgelesen werden.
- 19:54Speaker 0: Also unsere Franchisebroschüre quasi, die wir mit senden – mit ersten Informationen und dass viele konkrete Fragen
- 20:01Speaker 0: kommen.".
- 20:02Speaker 1: Und das beziehst du auf den Bogen der vorher genutzt wird?
- 20:07Speaker 1: Da siehst Du die Verlinkung!
- 20:10Speaker 0: Ich denke, das ist schon ein Faktor.
- 20:11Speaker 0: Ob es der Einzige ist, weiß ich nicht?
- 20:13Speaker 0: Vielleicht ist auch eben dieser Mindset-Switch zu sagen ... Es geht jetzt hier um einen Beziehungsaufbau und es geht eigentlich eher um eine Begleitung der Frage Selbstständigkeit ja oder nein.
- 20:24Speaker 1: Also was du verbal tust, was halt recht schwer zu packen ist natürlich weil ich mach das ganz bewusst so und so.
- 20:30Speaker 1: Du gehst einfach mit einer anderen Haltung ins Gespräch rein und so verläuft dann auch das Gespräch ne Anderes plus dann eben der Bohr.
- 20:36Speaker 1: Okay!
- 20:36Speaker 1: Das heißt also die reflektieren sich selber Finden vielleicht die eine oder andere kleine Erkenntnis, müssen dir das nicht zuschicken.
- 20:43Speaker 1: Sondern du fragst im Gespräch und damit gibst du ihnen die Möglichkeit auch ganz viel über sich selber zu sprechen ohne sich nacklich auszuziehen?
- 20:52Speaker 1: Weil das ist etwas was wir wiederum im Gesprächen mit Interessenten jetzt in letzter Zeit sehr stark gespiegelt bekommen haben.
- 20:58Speaker 1: Warum muss ich den franchise geben alles über mich sagen, insbesondere in den Finanzzahlen und Lebenslauf.
- 21:04Speaker 1: Und welche Stationen hattest du vorher?
- 21:07Speaker 1: Ich muss die ganze Zeit liefern!
- 21:08Speaker 1: Die Franchise-Geber liefern gar nicht so viel... ...die wollen immer erst mal gucken ob wir passen und dann irgendwann fangen sie an was zu liefern an Informationen.
- 21:16Speaker 1: Es ist ungleich verteilt.
- 21:18Speaker 1: Das war uns selber auch nicht bewusst.
- 21:19Speaker 1: das haben wir so in den letzten Wochen, Monaten seit wir verstärkt Coaching Gespräche führen Von ihnen gespiegelt bekommen dass da ein Ungleichgewicht ist und mein Gefühl ist.
- 21:29Speaker 1: Deswegen erzähle ich es hier.
- 21:31Speaker 1: Du verlagerst das ein bisschen, sie erzählen zwar immer noch über sich selber aber mehr auf der emotionalen Ebene und weniger.
- 21:37Speaker 1: so gibt mir all deine Infos um zu gucken ob du irgendwelche Karokiterien hast weswegen wir nicht weitersprechen sollten wie beispielsweise einen Kapital und so
- 21:45Speaker 0: Genau.
- 21:45Speaker 0: also Nicht falsch verstehen.
- 21:47Speaker 0: Ich frag die Leute natürlich schon.
- 21:49Speaker 0: Also Sie erzählen mich schon Werbal, in gewisser Weise ihren Lebenslauf schon beim Erstgespräch.
- 21:54Speaker 0: Und ich frag natürlich trotzdem nach der Motivation ... Nach dem Bezug zur Lerntherapie, nach dem Stand zur Selbstständigkeit vor Erfahrungen zu Selbstständigkeiten die es durchaus auch gibt.
- 22:04Speaker 0: Ja oder du fragst
- 22:05Speaker 1: das nicht so stumpf ab?
- 22:07Speaker 0: Sondern es ergibt sich aus dem Gespräch und ... Ich habe durchaus auch die Frage nach dem Eigenkapital und spreche noch mal proaktiv schon im allerersten Gespräch an, dass das ein Eigenkapitel notwendig ist.
- 22:23Speaker 0: Also ich ... Sonst hab' ich ja gar keine Sogtierfunktion.
- 22:26Speaker 0: Ja.
- 22:27Speaker 0: Das sind schon Dinge, die ich definitiv im ersten Gespräch abfrage aber die können Sie mir halt mündlich erzählen!
- 22:34Speaker 1: Du fragst das nicht, wie im Formular erst mal.
- 22:36Speaker 1: Bevor wir ins Gespräch gehen, füllen wir aus und du fragst es so höre ich's raus zumindest?
- 22:40Speaker 1: Nicht stumpf nacheinander stakatorartig ab sondern wann auch immer ist im Gespräch passt, baust du es ein und holt es aus einem freundschaftlichen Gespräch quasi beiläufig und unbemerkt mit raus.
- 22:53Speaker 0: So könnte man sagen vielleicht ja.
- 22:56Speaker 1: Dann hast du jetzt mit ihnen über die Ergebnisse aus dem Reflexionsbogen gesprochen.
- 23:00Speaker 1: was passiert dann?
- 23:01Speaker 1: so einen nächsten Schritt?
- 23:04Speaker 0: Das ganze moderiere ich an, so dass mich ja interessiert, wo sie stehen und um zu verstehen welche Fragen sie haben.
- 23:12Speaker 0: So dass ich auf diese noch mal konkrete eingehen kann bestimmte Fragen, bei denen ich weiß, dass ich sie so detailliert in der Präsentation nicht drin habe.
- 23:21Speaker 0: Besprech' ich ganz offen im Vorfeld an, bevor wir dann in die Inhalte einsteigen.
- 23:29Speaker 0: Andere Dinge baue ich dann eben in die Präszentation mit ein und gehe auf bestimmte Aspekte vielleicht etwas konkreter ein.
- 23:36Speaker 0: Weil
- 23:36Speaker 1: du individuell das Gefühl hast, ihr
- 23:37Speaker 0: könnt es passen oder trifst?
- 23:38Speaker 0: Genau!
- 23:38Speaker 0: Oder bin bei anderen Punkten, wo ich gemerkt habe, dass Sie da schon weiter sind... Also, wenn ich deine Mutter sitzen habe oder ein Vater von einem Kind, das lernt Therapie schon mal gemacht hat, kann ich ganz anders ansetzen.
- 23:53Speaker 0: Kann ich auf einer anderen Ebene beispielsweise ansetzen?
- 23:56Speaker 1: Ich versuche da noch einmal zu übersetzen als Learning für alle Franchise-Systeme.
- 24:01Speaker 1: Du scheinst umgestellt zu haben ... dass du die Rekrutierung individualisiert hast auf den Einzelnen.
- 24:10Speaker 1: Dass du vorher vielleicht mehr ... nach Standard gegangen bist und das Gespräch mehr nach einem Leitfaden und zwar immer den gleichen geführt hast.
- 24:17Speaker 1: Und jetzt, wo du deine Haltung verändert hast ... Sie sind noch nicht so weit und ich schaue mir die einzelnen Personen an, dass du stärker individualisierst.
- 24:24Speaker 1: Würdest du zustimmen, dass ich das richtig rausextraliere?
- 24:28Speaker 0: Ja oder nein!
- 24:30Speaker 0: Also der Prozess wie es abläuft, wie ich die Leute qualifiziere, was sie für E-Mails bekommen, welche Schritte durchlaufen ist standardisiert.
- 24:40Speaker 0: Ich brauch nach den Gesprächen fünf Minuten, vielleicht wenn ich bestimmte Veranstaltungen die wir haben noch mal mit einfüge.
- 24:47Speaker 0: Vielleicht zehn Minuten maximal Nachbereitung nach so einem Gespräch.
- 24:52Speaker 0: Also das was sich verändert hat ist was in dem Gespräch passiert also wie ich die Zeit die auch vorher schon nutzt genutzt habe mit den Leuten Die ich ja schon vorher hatte Wie ich diese ausnutze.
- 25:06Speaker 0: Genau, und da passiert Individualisierung.
- 25:08Speaker 0: Bereitest
- 25:09Speaker 1: du individualisierter vor?
- 25:11Speaker 0: Naja es ist trotzdem die gleiche Präsentation.
- 25:13Speaker 0: aber das was ich dazu erzähle...
- 25:15Speaker 1: Ja, das ist angepasst!
- 25:17Speaker 1: Okay ja ne dann sind wir auf einem länder.
- 25:19Speaker 1: das war ungefähr das was sich versucht hatte zu umschreiben so und dann irgendwann muss man ja doch butter bei die fische machen oder so.
- 25:26Speaker 1: dann geht's jetzt langsam.
- 25:27Speaker 1: ich glaube wir sind gerade bei step zwei drei gespräch.
- 25:30Speaker 1: Geht es in Richtung Kennzahlen, wie wir's eben schon angeschnitten haben?
- 25:33Speaker 1: Dass man sich auch ein paar Finanzzahlen leichtverständlich darüber diskutiert.
- 25:40Speaker 0: Was ich in der Phase mache ist, dass ich nochmal bespreche mit den Personen gleichen Termin für einen Bewerbertag oder noch nicht und das Kennzahngespräch durchaus als stückweiten Zwischenschritt für den Bewerbetag sehe.
- 25:57Speaker 0: Und dann ist es so, Grundsätzlich sage nachdem ich ja quasi unser Konzept dann auch vorgestellt habe, den Alltag vorgestellt hab und so weiter kommt wieder das Geben- und Leben sozusagen.
- 26:11Speaker 0: Das Nehmen des Partners oder das Gebens des bürgischen Interessenten.
- 26:15Speaker 0: Und dann geht es darum dass wir uns Lebenslauf auch Hochschutzzeugnisse die durchaus für uns relevant sind, auch durch bestimmte Anrechnungsprüfungen, dass sie uns die schicken.
- 26:25Speaker 0: Wenn jemand interessiert ist, ist das kein Problem.
- 26:28Speaker 0: Wenn die Person es nicht schickt, dann war eh klar ... dass's nicht weitergeht.
- 26:32Speaker 0: Aber
- 26:32Speaker 1: dafür seid ihr Leihweite noch fortgeschritten?
- 26:34Speaker 0: Genau!
- 26:34Speaker 0: Das ist nicht so ein
- 26:35Speaker 1: Frühjahrstadion, wo man einfach sagt, ich weiß ja noch gar nicht, ob ich euch die Sachen überhaupt geben will, gib mir mal erst mal eine Basis.
- 26:41Speaker 0: Genau aber an dem Punkt sind wir auch wieder auf einem geben Nebenlevel was denke ich sehr klar ist und es gibt auch einen Grund dafür warum der Lebenslauf jetzt notwendig ist.
- 26:51Speaker 0: Es gibt ja einen Anlass dafür und nämlich
- 26:54Speaker 1: diese
- 26:54Speaker 0: Zulassungsprüfung quasi.
- 26:56Speaker 0: Und dann ist es so, dass ich in dieser Phase, also bei manchen geht das dann sehr schnell, weil manch dauert es vielleicht, ihnen je nachdem die Möglichkeit gäbe auch noch mal sich gezielt mit Partnerinnen und Partnern anzuvernetzen zumindest zu telefonieren.
- 27:12Speaker 0: Und dann geht es darum, dass ich Ihnen eben im Prinzip wenn Sie da weiter Interesse haben und die Signale stimmen, dass sich dann diese Kalkulation mit ihnen auch nochmal durchspreche.
- 27:25Speaker 0: Das passiert nur natürlich nachdem ich Lebenslaufunzeugnisse bekommen habe.
- 27:32Speaker 0: Auch diesen Termin nutze ich dann noch mal konkreter um zu schauen, auch wo stehen sie da wieder?
- 27:40Speaker 0: Also es geht dann nicht nur um die Zahlen sondern das geht auch dann auch da wieder an dem Punkt.
- 27:45Speaker 0: Wo stehen Sie in Ihrem in Ihren Reflexionsprozess?
- 27:50Speaker 0: Auch da wieder nochmal weitere Fragen potenziell eben zu beantworten.
- 27:54Speaker 1: Okay!
- 27:55Speaker 1: Auch da holst du dir dann wieder Feedback ein auf diese Weise.
- 27:58Speaker 1: und dann geht es Richtung Bewerbertag was im Grunde der Besuch der Systemzentrale ist, oder?
- 28:03Speaker 0: Genau Genau, in der Regel ist es so dass der Bewerbertag also spätestens bei diesem Kalkulationsgespräch eigentlich schon vorher steht.
- 28:10Speaker 0: Steht ja eigentlich schon fest ist er sozusagen anvisiert und im Kalkulationsgespräch besprechen wir dann nochmal, also finalisieren wir sozusagen nochmal findet der Start oder nichts.
- 28:24Speaker 0: Dann wären eventuell auch noch mal ergänzende Veranstaltungen.
- 28:28Speaker 0: Wir haben diverse Online-Veranstaltung die man in Dornen auch nochmal besuchen kann, die wir generell einfach haben sozusagen und zu denen auch noch mal eingelandet, sodass sie eben sich ein Bild machen können quasi.
- 28:40Speaker 0: Und da peng ich davon dass ich nur etwas erzähle, sondern dass die sich eben auch andere Dinge dort gezielter anschauen können.
- 28:47Speaker 0: Ja
- 28:47Speaker 1: okay.
- 28:48Speaker 1: Wenn ich es richtig verstanden habe ist der entscheidende Effekt aus dem Ganzen das du mehr hochkarätige Leute in den Bewerbertag reinkriegst.
- 28:56Speaker 1: Dass du vorher die Sachen so umgestellt hast und deine Messlatte ist einmal wie viele kommen im Bewerbetag?
- 29:02Speaker 1: Wie viele kriege ich rein?
- 29:04Speaker 1: Und zweitens, wie gut sind sie emotional schon involviert und eigentlich schon auf dem Weg.
- 29:10Speaker 1: Dann habt ihr die Leute bis zum Bewerbertag zu euch geholt!
- 29:13Speaker 1: Jetzt würde mich natürlich nur interessieren, wie ist dann der letzte Abschnitt Richtung Franchise-Vertrag?
- 29:18Speaker 1: Was passiert denn noch, weil so ein paar Aspekte wie
- 29:21Speaker 1: z.B.?
- 29:22Speaker 1: Du solltest noch mit einem Franchisepartner gesprochen haben, dass er dir seine Sichtweise erzählt.
- 29:27Speaker 1: Die gehört für meine Begriffe zu jedem Bekruzierungsprozess dazu, das der potenzielle Franchisnehmer die Chance hat, mit bestehenden Langjägen und gerade dazugekommenen Partnern zu sprechen.
- 29:38Speaker 1: Wie sieht es bei euch aus?
- 29:39Speaker 1: Ab dem Bewerbertag!
- 29:42Speaker 0: Also im Prinzip ist es so, dass wir auch wieder da das Geben und Nehmen weitergehen.
- 29:47Speaker 0: Das heißt, wenn ein Calculationsgespräch stattgefunden hat dann ergibt sich meistens natürlicherweise aus diesem Calculation Gespräch eine Standortanalyse und wir geben einen Leitfaden für die Standortanalyse mit denen sie dann vorbereiten.
- 29:59Speaker 0: Für den Bewerbertag dass Sie sich da eben schon vorbereitet auf Ihre Region oder die Regionen, die Sie so im Kopf haben, die wir besprochen haben sich darauf konkreter noch mal vorbereiten Und spätestens also vor dem Bewerbetag werden Haben alle bei uns schonmal wenigstens mit einem zwei paar an telefoniert die wir dann auch speziell auswählen.
- 30:19Speaker 0: Also da schaue ich dann, dass es jemand ist der in einer ähnlichen Situation ist und einem ähnliche Alter hat.
- 30:28Speaker 0: Es kann dann auch jemand sein, der nicht unbedingt in räumlicher Nähe ist?
- 30:33Speaker 0: Und auf dem Bewerbertag wird es dadurch schon relativ konkret.
- 30:38Speaker 0: Also da ist dann wirklich ein Bewerbungsgespräch, was dort schon stattfindet.
- 30:47Speaker 0: Da geht's um weiteren Beziehungsaufbau.
- 30:49Speaker 0: also da nehme ich gezielt ja auch Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale mit.
- 30:53Speaker 0: wir nehmen uns Zeit fürs Mittagessen Sie können in unser Internet sich einmal komplett durchklicken.
- 30:59Speaker 0: Wir sprechen schon mal über den Fanscheißvertrag bei einer Lerntherapie bei uns, also Dinge die glaube ich viele auch bei ihren Live-Taminen vor Ort dann haben.
- 31:11Speaker 0: Und auf dem Bewerbertag besprechen wir dann mit welchem Partner sie sich konkreter vernetzen und welchen sie dann auch besuchen fahren und besprechen von den nächsten Schritt und besprechend dann eben konkret wie es mit der Finan... Finanzierung aussieht, also ob es eine Vernetzung gibt zu einem Finanzierungsberater oder ähnliches.
- 31:30Speaker 0: Ob wir ein Businessplan, Template was wir haben vor Freischalten und haben da eben natürlich auch direkt einen Follower abgesprochen dann schon mal zwei drei Wochen später eben auch nochmal vereinbart.
- 31:43Speaker 0: Und für mich ist das so dass ich im Prinzip den Franchise-Vertrag zwar als ein Meilenstein sehe aber nicht konkreten Switch, sondern es ist eigentlich auch wieder nur ein Weg quasi zur Gründung.
- 31:59Speaker 0: Also ich versuche mit dem Mindset und den Fanschaftsbewerbern dann ja schon reinzugehen, dass wir jetzt im Grundungsprozess letztendlich uns schon befinden, konkrete Zeitschienen da besprochen haben und also das wir eben im Prinzip schon in so einem halben Onboarding sozusagen drin
- 32:20Speaker 0: sind."
- 32:21Speaker 1: Und zwar vor dem Vertrag, also Standortanalyse und eben die Finanzierungsklage und so.
- 32:26Speaker 1: Das sind ja alles schon Gründungsvorbereitung und irgendwann kommt so diese kleine Etappe des Vertragsunterschreibens was bei vielen anderen das ganz große Finale ist.
- 32:37Speaker 1: und so höre ich jetzt bei dir raus.
- 32:39Speaker 1: Es ist gerade so ein einer von ganz vielen Schritten und danach ist halt direkt nach einem Verhältnisvertrag geht es halt weiter und wir gucken, dass wir beispielsweise eine Renovierung vorantreiben oder was auch immer dann der nächste Schritt ist.
- 32:50Speaker 1: Oder?
- 32:50Speaker 1: Ist das so?
- 32:52Speaker 0: Ja genau im Prinzip schon weil letztendlich auch eine Finanzierung bekomme ich ja nur wenn ich das bin also wenn ich auch nach Banken das Konzept erklären kann und wenn ich mich selber letztendlicher auch bei einem Bankgespräch wenn ich eine Finanzierungen brauche als Kompetente Gründungspersonen oder Nachfolgeperson, Nachfolgerinnen positionieren kann.
- 33:15Speaker 0: und dafür muss ich das Geschäftsmodell ja schon verstehen.
- 33:18Speaker 0: Und dafür brauche ich ja bestimmte Informationen, warum der Standort beispielsweise sinnvoll ist?
- 33:26Speaker 0: Was meine Wettbewerber sind oder nicht?
- 33:28Speaker 0: Dafür muss sich eben genau bestimmte Aspekte des Geschäfts-Modells schon verstehen um auch da wieder kompetent auftreten zu können gegenüber einer Bank mich da eben auch positionieren zu können.
- 33:42Speaker 0: Und übrigens nicht nur gegenüber einer Bank, sondern natürlich auch gegenüber der Familie und dem Umfeld.
- 33:48Speaker 0: Das ist vielleicht auch noch ein Punkt den ich bisher jetzt gar nicht erwähnt habe.
- 33:52Speaker 0: Ich versuche spätestens beim Kalkulationstermin dass der Partner die Partnerin dabei ist.
- 34:00Speaker 0: Und idealerweise auch bei Bewerbertag.
- 34:02Speaker 0: also ich würde sagen ich jetzt mal drüber nachdenke.
- 34:05Speaker 0: Bei den letzten Bewerbetagen war In drei Viertel der Fällen waren die Partnerinnen und Partner mit beim Gespräch dabei.
- 34:13Speaker 0: Und das schafft natürlich auch noch mal zu vertrauen, weil am Ende des Tages ist es ja keine Einzelentscheidung sondern wenn ich in einem familiären Kontext unterwegs bin dann muss mein Partner meine Partnerin davon überzeugt sein dass das eine gute Idee ist.
- 34:26Speaker 1: Und du solltest auch ein Gefühl dafür kriegen, dass das funktionieren kann in dieser Beziehung.
- 34:32Speaker 1: Das einfach der Rückhalt dafür da ist und nicht ab dem ersten Tag totaler Gegenwind da ist so von wegen ... Ich hab sie immer schon gesagt, mach' das nicht!
- 34:40Speaker 1: Und es ist zu unsicher und sowas.
- 34:41Speaker 1: Ähm... Nicht nur für die, dass sie dir vertrauen sondern du brauchst auch das Vertrauen im Umfeld dieses neuen Partners, den neuen Partnerinnen dann.
- 34:53Speaker 0: Und einen Punkt, den ich jetzt auch noch vergessen habe in der Jungswelt mir gerade auf.
- 34:57Speaker 0: zur Vorbereitung für den Bewerbertag, machen wir auch noch mal eine Talentanalyse mit der Person.
- 35:02Speaker 0: Also so eine Art Persönlichkeits-Test quasi!
- 35:06Speaker 0: Wir haben bei uns schon über dreißig, vierzig solcher Tests gemacht und Wissen eben haben Auswertungen gemacht.
- 35:15Speaker 0: welche Charaktereigenschaften machen eigentlich einen erfolgreichen Partner oder erfolgreiche Partnerin aus?
- 35:21Speaker 0: Und das bedeutet... und wir betten das natürlich ein wie wir sagen natürlich es bedeutet nicht Eine Bewertung der Person, sondern eine Bewertungen für die Selbstständigkeit.
- 35:31Speaker 0: Wieder ne passend für diese Person ja oder nein?
- 35:39Speaker 0: Das ist also wir machen eine Talentanalyse von AEC.
- 35:49Speaker 0: Die kann man machen und man kannte könnte auch über.
- 35:53Speaker 0: es gibt so ein Bochumer Berufs.
- 35:56Speaker 0: Oh Gott!
- 35:58Speaker 0: Es gibt mehrere Tests.
- 35:59Speaker 0: Ich glaube, es ist nicht so entscheidend welchen Test man dort macht sondern ich glaube das ist eher entscheidende dass man seine Stichprobe kennt also dass man seinen Partner kennt und dass man nicht nur irgendein beliebigen Test nimmt sondern dass man sich anschaut also wenn man einen Test einführt eine Vergleichsgruppe aus seinem eigenen Partnerpool sozusagen hat von erfolgreichen und auch nicht erfolgreichen.
- 36:25Speaker 0: Was ich auch festgestellt habe, vielleicht denkt man sich so wenn ich jetzt die Zahlen zeige was bedeutet das eigentlich?
- 36:31Speaker 0: ja?
- 36:31Speaker 0: oder wenn ich da auch differenziert darüber spreche eben nicht salesy sage ich mal ne und quasi dass sehr sehr rosig zeichne sondern wenn ich wirklich auch realistisch einordne was sind Faktoren die zahlen besser oder stechter quasi sich darstellen lassen dann sehe ich, dass die Partnerinnen und Partner die Potenzellen das sehr wertschätzen.
- 36:57Speaker 0: Und dass es eine vertrauensbindende Maßnahme ist und in der Regel eher für eine positive Überzeugung sorgt.
- 37:05Speaker 0: Ich zeige nicht Zahlen im Aufbauffase?
- 37:10Speaker 0: Sondern ich zeige die Zahlen im eingeschwungenen Zustand dann.
- 37:14Speaker 0: Also nach der Auffahrtphase?
- 37:17Speaker 1: Ne,
- 37:17Speaker 0: das sind schon ein paar Jahre mehr.
- 37:19Speaker 0: also ich zeig Ihnen das dann eher so nach fünf Jahren ungefähr was es bedeutet und erordnet das eben aber auch ein Und ordne dann Phase, die in diesem Kontext, wenn ich diese Zahlen im Detail erklärt habe auch noch mal stärker ein.
- 37:35Speaker 0: Was bedeutet das eigentlich an Umsatzentwicklung?
- 37:37Speaker 0: Wie komme ich da hin?
- 37:38Speaker 0: In der Aufbauphase und die Dostrecke am Anfang.
- 37:40Speaker 0: Dann zeige ich erst die Aufbauffase und die Ergebnisphase und beschreibe was da die Einflussfaktoren sind und dann auch die Investitionssumme.
- 37:48Speaker 0: Und dann kann sie aber eben eingeordnet werden.
- 37:50Speaker 0: Ja
- 37:51Speaker 1: also ist es clever!
- 37:52Speaker 1: Weil du malst das Zielbild.
- 37:54Speaker 1: Du setzt auch einen schönen Anker, der sehr positiv ist weil du nach X Jahren dann wirklich gut Geld verdienen kannst und so weiter Und dann sprichst über das was glaube ich den meisten Menschen Angst macht wenn sie über Selbstständigkeit nachdenken, nämlich die Durststrecke am Anfang.
- 38:08Speaker 1: werde ich genug Kunden kriegen?
- 38:09Speaker 1: wie lange wird es dauern dass sich Kunden kriege usw.
- 38:12Speaker 1: und sofort?
- 38:13Speaker 1: Wie lange sind meine Kosten und Zweifel höher als meine Einnahmen?
- 38:16Speaker 1: Wann komme ich an den Break-Eben oder so weiter?
- 38:18Speaker 1: Und das drehst du im Grunde ein bisschen um, weil du es vorher positiv schon aufgeladen hast und dann kannst du sagen ok, aber dorthin gibt's einen Weg.
- 38:26Speaker 0: Genau!
- 38:26Speaker 0: Über
- 38:26Speaker 1: den Weg sprechen wir
- 38:27Speaker 0: da.
- 38:28Speaker 0: Ich spreche eben ganz klar über die Einflussfaktoren.
- 38:31Speaker 0: also was macht diesen Weg länger?
- 38:33Speaker 0: Was macht ihn kürzer?
- 38:35Speaker 0: Was sind Faktoren und wie kann ich sie eigentlich beeinflussen?
- 38:39Speaker 0: Also wie kann ich die als Partner, als Partnerin beeinflussen?
- 38:43Speaker 0: Als Macher der Ich Bin.
- 38:45Speaker 0: Bei uns ist es so wir sind ja im Dienstleistungssektor unterwegs.
- 38:49Speaker 0: natürlich ist einer der großen Einflussfaktoren zu beginnen Wie groß sind die Räume Die ich anbiete, je größer die Räume sind.
- 39:00Speaker 0: Um so länger brauche ich um sie auszulassen zu können.
- 39:03Speaker 0: Das ist der eine Aspekt.
- 39:05Speaker 0: Ich beschreibe aber auch die Chance und die riesigen größere oder kleinere Räime eben anzumieten.
- 39:10Speaker 0: Also wenn ich kleinere räume anmiete bin ich schneller natürlich im break even hab aber auch eine Begrenzung der Verdienstmöglichkeiten natürlich.
- 39:17Speaker 0: Wenn ich dann noch mal weitere Räume anmiete, habe ich wieder ja eine Investitionsphase sozusagen, also erkläre auch was da die Dynamiken sein können und dann ist es im Sinne bei uns natürlich beispielsweise auch die Personalkosten natürlich.
- 39:28Speaker 0: Die sorge ich dafür dass das die Mitarbeiter auch zufrieden sind, produktiv arbeiten quasi, ja.
- 39:35Speaker 0: Also da fange ich dann an diesen Switch im Prinzip auch zu machen und sie mehr an dieses Unternehmer Mindset letztendlich heranzuführen.
- 39:43Speaker 1: So jetzt hat uns nämlich seine Mikrofonen verlassen aber das habe ich schon geahnt.
- 39:47Speaker 1: Ja es ist cool dass du da so deinen Weg gefunden hast und eben dann auch wirklich die Stolpersteine sowie die Stellschrauben dann beschreibst und denen glaube ich ein Gefühl von Handlungsmacht mitgibst.
- 40:02Speaker 1: Wenn gerade eine Zielgruppe, die nicht aus dem Antrieb ... Ich will mein eigenes Ding machen.
- 40:07Speaker 1: Ich will selbstständig sein und so weiter.
- 40:09Speaker 1: Sondern eher aus dieser sozialen... ich will was mit Kindern machen und Ko-Ecke kommt, ist das super hilfreich, denen ganz viel die Hürden und des Kopfkinoes Monster im Kopf zu nehmen.
- 40:22Speaker 1: Und ich hab das Gefühl, dass das ein geschickter Weg ist wie du sagen gehst, weil du ihnen zeigst, dass sie nicht verlassen sind Dass das nicht eine Folge aus irgendwelchen Zufällen ist, sondern dass sie wirklich selbstbestimmt dort mitwirken können und jemand an der Seite haben, der einfach diese Mentorenrolle auf dem Weg dorthin übernimmt.
- 40:44Speaker 1: Und genau das tust du in dem Moment schon wie so ein Art Mentor, der den Weg aufzeigt.
- 40:48Speaker 1: im Vorfeld.
- 40:50Speaker 0: Ja ganz genau!
- 40:51Speaker 0: Ich glaube was auch wichtig ist Transparenzschaff Vertrauen und wenn ich er weiß Diese Person wird ohne mich sich sowieso nicht in meinem Bereich selbstständig machen.
- 41:04Speaker 0: In unserem Fall ist es definitiv so und sie wird ohne uns sowieso nie erfolgreich werden, sondern das geht darum macht sie überhaupt Selbstständigkeit oder macht sie gar keine.
- 41:17Speaker 0: Dann ist es natürlich auch wesentlich weniger schlimm wenn ich bestimmte Dynamiken erkläre, wenn ich eine Kalkulation mal zeige und so weiter.
- 41:26Speaker 0: Und auch das ist der Punkt, wenn ich die Kalkulation zeige dann sage ich auch diese Kalkulation zeige ich dir jetzt schon Aber ich kann sie dir erst im Rahmen der vorvertraglichen Aufklärung zur Verfügung stellen, die bekommst du nach dem Bewerbertag.
- 41:40Speaker 0: Damit habe ich natürlich auch wieder einen stärkeren Incentiv für den Bewerbetag.
- 41:44Speaker 0: und gleichzeitig ist es so wenn die Person vorher für sich schon entscheidet dass das nicht der richtige Weg ist braucht sie diese Kalkulation sowieso auch nicht.
- 41:51Speaker 0: weil die Alternative zur Gründung mit uns... Spezifisch für unser Franchise-System, für andere kann ich das nicht ganz so genau sagen.
- 41:58Speaker 0: Aber für uns ist es immer die abhängige Beschäftigung.
- 42:02Speaker 0: Die Alternative ist nicht eine Eigengründung oder eine andere Gründung – ist meine Erfahrung!
- 42:09Speaker 1: Das ist eine coole Besonderheit, glaube ich, die für andere Franchisesysteme eher fremd ist.
- 42:14Speaker 1: Ich glaube da kommen schon viele einfach aus dem Antrieb heraus und ich will mich endlich selbstständig verwirklichen Und muss nur noch gucken, womit.
- 42:22Speaker 1: die einen haben mehr Bock auf Fitness.
- 42:23Speaker 1: Die anderen mehr Bock aus Gastro und die dritten vielleicht auch auf den Nachhilfeinstitut oder so.
- 42:28Speaker 1: Da ist sehr viel Gestaltungswilde um aus dem angestellten Verhältnis mit dem cholerischen Chef, mit der Domentätigkeit, den Kollegen oder was auch immer ein Weg von kombiniert hinzu.
- 42:44Speaker 1: Das höre ich raus, dass sie stärker hinzumotiviert sind Aber nicht zwingend die Selbstständigkeit.
- 42:52Speaker 1: Und ja, du hast, glaube ich, deine Konsequenzen rausgezogen im Rekrutierungsprozess.
- 42:56Speaker 1: Magst du noch mal kurz beschreiben was du glaubst?
- 42:58Speaker 1: Was für dich spürbar das Resultat aus den ganzen Veränderungen ist, die du gerade beschrieben hast?
- 43:03Speaker 1: Was du da jetzt an Früchten erntest konkret?
- 43:10Speaker 0: Naja letztendlich... Ich habe hier nur irgendwo drauf geklückt, egal.
- 43:19Speaker 0: mehr qualifizierte Bewerbungen, also die Weitergehen im Prozess.
- 43:23Speaker 0: Echten Vertrauensaufbau und ehrlich gesagt macht es auch einfach mehr Spaß!
- 43:27Speaker 0: Und wenn's mehr Spaß macht diese Gespräche zu führen und Menschen kennenzulernen... Also ich glaube das ist was uns alle ja auch antreibt im Franchising dass wir eigentlich es ein Peoples Business und die Geschichten kennenzulernen, die Partner kennenzulehren eine Beziehung aufzubauen.
- 43:43Speaker 0: Wenn das, also das macht ja viel mehr Spaß und dann ist es natürlich auch einfacher solche Gespräche zu führen und dort eben weiterzugehen.
- 43:53Speaker 0: Und was ich auch merke ist... Ich führe durchaus auch Gespräche wo ich merke wir gehen auseinander mit einem noch nicht.
- 44:03Speaker 0: Also es ist nicht.
- 44:05Speaker 0: Das heißt, das sind vielleicht jetzt noch keine Partnerinnen und Partner.
- 44:09Speaker 0: Aber sie werden uns in Erinnerung behalten... ...und ich bin mir relativ sicher, wenn das Thema Selbstständigkeit bei diesen Personen doch nochmal aufgrund der Lebensumstände dann wieder aktueller wird,... ...dann werden Sie hoffentlich oder sicherlich auch an uns denken!
- 44:25Speaker 1: Weil du das Vertrauen aufgebaut hast, ne?
- 44:26Speaker 1: Und die Person, der man dann vertraut im Kontext, wendet man sich dann auch wieder, auch nach zwei drei vier Jahren.
- 44:33Speaker 1: Cool!
- 44:33Speaker 1: Liebe Laura!
- 44:34Speaker 1: Vielen lieben Dank, dass du uns hier in diesem sommerlichen urlaubsartigem Umfeld neben dem Wolle-Beispiel haben.
- 44:42Speaker 1: deine Umstellung im Rekrutierungsprozess letztendlich gezeigt hast und welche Schlüsse du rausgezogen hast.
- 44:47Speaker 1: Ich hoffe, dass dafür euch was dabei war ich hoffe das die Nebengeräusche mit Kreissägen und Wollebeispielen durch die guten Mikros die uns dann zum Teil noch verlassen haben dann nicht mit einwirken aber es werde ich in der Nachbararbeitung sehen.
- 45:00Speaker 1: auf jeden Fall wünsche ich euch da draußen ganz viel Erfolg vielleicht auch bei der Umstellung eures Rekrutierungsprozesses.
- 45:05Speaker 1: vielleicht nehmt ihr daher etwas mit Und dir vor allem ganz viel Spaß weiter bei den nächsten Gesprächen mit den nächsten tollen Partnern, die du gewinnen wirst.
- 45:13Speaker 1: Liebe Laura!
- 45:14Speaker 1: Vielen Dank, dass du hier dabei warst.
- 45:16Speaker 0: Vielen Dank und auch uns einen schönen restlichen Abend jetzt auf dem Franchise Forum.
- 45:20Speaker 1: Den werden wir haben?
- 45:21Speaker 1: Ich glaube, die Musik hat gerade angefangen.
- 45:23Speaker 1: Wir werden da gleich mal reinschauen.
- 45:25Speaker 1: Macht es gut bis bald.
- 45:26Speaker 1: Ciao Das wars für heute von mir im Franchises Universum Podcast.
- 45:30Speaker 1: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 45:37Speaker 1: Und ganz besonders empfiehlt sehr gerne diesen Podcasts an euren befreundeten Franchise-Keybauer und Franchize-Manager denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast-Rate angekommen.
- 45:48Speaker 1: Und sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 45:51Speaker 1: das hilft mir diesen kleinen Mission-Podcast für die Franchiseswirtschaft leichter auffindbar zu machen!
- 45:57Speaker 1: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück, euer Wissen euren Erfolg mit eurem Franchisepartner.
- 46:02Speaker 1: In diesem Sinne macht es gut bis zum nächsten Episode.
- 46:05Speaker 1: Ciao!