Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 29. April 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Mittwoch, neunundzwanzigste April.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israel ins Radium mit Nachrichten!
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon.
- 0:06Speaker 0: begrüßt sie in dieser Betausend.
- 0:07Speaker 0: guten Tag.
- 0:12Speaker 0: Bundeswehr errt Israelis.
- 0:15Speaker 0: Die deutsche Bundeswehr hat zwei Mitarbeiter des israelischen Verteidigungsministeriums geerrt.
- 0:20Speaker 0: An einem Luftwaffenstützpunkt in Deutschland wurde ihnen das Ehrenkreuz verliehen wie das israelische Verteilungsministerium am Dienstag mithalten.
- 0:29Speaker 0: Anders ist die führende Rolle bei der Lieferung des Abwehrsystems Arrow III an Deutschland.
- 0:35Speaker 0: Das Ehrenkreuz in Gold ist eine der höchsten militärischen Auszeichnungen der Bundesrepublik Deutschland, diese erhielt der Direktor der israelischen Organisation für Raketenabwehr Moshe Patel.
- 0:47Speaker 0: Zudem wurde der Oberst Ehr mit dem Ehrenkreuz in Silber geerrt.
- 0:52Speaker 0: Die beiden hatten eine zentrale Rolle dabei gespielt, das Abwehrsystem vorzubereiten und einsatzbereit an Deutschland zu übergeben.
- 1:00Speaker 0: Der Kauf war Teil des größten Rüstungsexportdeals in der israelischen Geschichte – tunnelnzerstört!
- 1:15Speaker 0: Etwa zehn Kilometer von der Grenze entfernt hat die israelische Armee im Süddibernon zwei Hisbollah-Tunnel entdeckt.
- 1:22Speaker 0: Die Terrorminiz habe zehn Jahre daran gebaut, teilte das Minitär mit!
- 1:27Speaker 0: Die Tunnel gehörten zum Plan Galilea zu erobern – sie befanden sich in der Stadt Kantare.
- 1:33Speaker 0: Die Tunneu waren nah beieinander aber nicht verbunden.
- 1:36Speaker 0: Insgesamt wären sie zwei Kilometer lang und führten bis zu fünfundzwanzig Meter in die Tiefe.
- 1:42Speaker 0: Die Soldaten fanden Waffen und Ausrüstung für einen längeren Aufenthalt, auch entdeckten sie Schnaufkohlen in den Gaggen.
- 1:48Speaker 0: Am Dienstag wurden die Tunnel mit vierhundertfünfzig Tonnen Sprengstoff zerstört.
- 1:57Speaker 0: Neue Vorwürfe gegen Cannes.
- 1:59Speaker 0: Katar hat mutmaßlich dem Chef Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Kan, Unterstützung zugesagt, sollte er gegen den israelischen Premierminister Netanyahu vorgehen.
- 2:10Speaker 0: Eine Berichte an rikanische Zeitung Wall Street Journal zufolge existiert eine Zeugenaussage.
- 2:17Speaker 0: Sie soll die Verbindung zwischen dem Emirat und Kan belegen Die Person wolle anonym bleiben ihre Aussage werde jedoch von Audiodateien gestützt.
- 2:25Speaker 0: diese lägen dem FBI vor.
- 2:28Speaker 0: Kans Anwalt weist die Anschuldigungen zurück.
- 2:31Speaker 0: Wegen des Verdachts auf sexuelles Fehlverhalten lässt Kahn seinen Amt derzeit ruhen.
- 2:42Speaker 0: Der Schweizer Nationalrat hat sich gegen eine Anerkennung des Staats Palästina ausgesprochen.
- 2:47Speaker 0: Am Dienstag stimmten sechsundsechzig Nationalräte für einen entsprechenden Antrag der Standesinitiative GENF und einhundertsechszig lehnten ihn ab, zudem gab es elf Enthaltungen.
- 2:58Speaker 0: Bereits am neunten September hatte der Ständerat beschlossen, die Initiative nicht stattzugeben.
- 3:04Speaker 0: Erich von Tobel, von der Schweizerischen Volkspartei, merkte an das aus Sicht der Mehrheit völkerrechtliche Zweifel bestünden.
- 3:12Speaker 0: Die Anerkennung setze ein Staatsgebiet, ein Staatsvolk und eine funktionierende Staatsgewalt voraus.
- 3:21Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israel in das Radio – ein Mikrofon bei Elisabeth Hausen!
- 3:25Speaker 0: Shalom.