Latest / «Call the Boss» / Werner Feller: Der Gastro-Chef, der allen im Kanton Danke sagt
Transcript
- 0:00Ich hoffe, vielleicht mal ein bisschen lauter werden.
- 0:01Das ist so, wenn man sich nicht einig ist.
- 0:03Aber am Schluss eben kann man sich in die Augen schauen.
- 0:08Ein Format des Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 0:11unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:15Munot. Karl The Boss folgt 92 Werner
- 0:19Feller, Präsident Gastro Schaffhausen.
- 0:24Welche Fälle? Hallo Werner, Da ist der Robin
- 0:26Blank vom Wirtschafts Zahltag. Ja, wunderschönen Guten Morgen,
- 0:30Robin. Tschau sali, du Werner, du bist
- 0:33ja jetzt seit dem Juni Chef von Gastro Schaffhausen, also dem
- 0:36Verband der Schaffhauser Gastronomiebetriebe.
- 0:40Was hast du bis jetzt schon bewegen können in deiner neuen
- 0:43Aufgabe oder hat es da etwas gegeben?
- 0:45Ja, es gibt verschiedene Sachen. Also bewegen ist vielleicht
- 0:48gerade ein bisschen ein grosses Wort, weil es ist so, dass
- 0:51Renato Bedancelli ja bis bis eigentlich im im Juli drin noch
- 0:55als Präsidenten tätig war und ich eigentlich ab August
- 1:00übernommen habe, und dann haben wir da gerade ein bisschen die
- 1:02Sommerpause gehabt, und wir haben jetzt im September die
- 1:05erste Vorstandssitzung gehabt im gesamten mit dem Gesamtvorstand,
- 1:10vorher sind ja eben gewisse noch in den Ferien gewesen.
- 1:13Und bewegen. In diesem Sinne habe ich noch
- 1:14eigentlich nicht viel gekonnt, habe aber sehr viel Leute
- 1:18unterdessen kennengelernt, von der politischen Seite her, bin
- 1:21auch dem einen oder anderen Empfang, also
- 1:23Parlamentarieranlass zum Beispiel in Bern.
- 1:26Die ich, so Hannes Germann, kennengelernt habe und der
- 1:30Thomas Hurter, und ich denke, das kann dann schon noch das
- 1:33eine oder andere in der Zukunft, weil ja auf der politischen
- 1:37Seite ein bisschen weniger Erfahrung gehabt habe, weil wir
- 1:40das ja eher dem Renato Bekancelli überlassen haben.
- 1:43Aber es wird sicher das eine oder andere kommen jetzt dann in
- 1:45nächster Zeit noch. Und kannst du schon ein wenig
- 1:47Vorraten, in welche Richtung du gehen willst mit dem Verband?
- 1:51Ich bin so. Wir haben natürlich die eine
- 1:53oder andere Schwierigkeit, oder also wir haben einerseits den
- 1:56Fachhäftmangel, der natürlich ist.
- 1:59Andererseits haben wir aber auch.
- 2:01In der Stadt selbst das eine oder andere, wo wir noch müssen
- 2:04angehen. Ich möchte auch schauen, dass
- 2:05wir eben mit der politischen Seite her und von der
- 2:08Gastrobranche her, dass wir dort sehr viele Einigkeiten finden
- 2:12werden. Wir haben uns gut gesinnte Leute
- 2:14und das ist natürlich etwas, wo ich dran bin, das näher zu
- 2:20bringen, oder? Wie geht es deiner Branche?
- 2:23Du bist ja schon ein wenig länger im Vorstand dabei gewesen
- 2:25als kassieren und als Vize wie? Geht es der Gastronomie im
- 2:28Kanton Schaffhausen? Das ist richtig.
- 2:31Ja, ich bin jetzt im siebten Jahr in diesem Vorstand, das ist
- 2:34richtig, wie du gesagt hast. Vorher als Kassier, dann noch 2
- 2:37Jahre als Vizepräsident und seit eben im Mai gewählt als
- 2:41Präsident und darf sagen, dass es im Grossen und Ganzen der
- 2:45Gastronomie in und um Schaffhausen herum, also im
- 2:49Kanton, eigentlich gut geht. Es ist natürlich in jedem
- 2:52Gewerbe an einem Ort geht es ein bisschen besser, dem anderen ein
- 2:54bisschen schlechter, das ist so, da können wir aber nicht viel
- 2:57dafür aber. Was positiv ist und was mich
- 3:00sehr erfreut und was ich gerade vor kurzem mitbekommen habe, ist
- 3:04es in der Stadt selbst unter der Woche jetzt wieder beginnt
- 3:07anzuziehen und das eine stärkere Nachfrage besteht.
- 3:10Also das heisst es ist wieder, es tut gleich wieder mehr am
- 3:13Abend raus, sie gehen mehr wieder essen oder am Mittag
- 3:16natürlich selbstverständlich, das ist auf dem Land wie
- 3:18natürlich ein bisschen weniger der Fall, weil es ist natürlich
- 3:21ein bisschen weiter weg von der Stadt und die Leute wollen nicht
- 3:24unbedingt damit schnell eine Stunde irgendwo hinfahren oder
- 3:26eine Viertelstunde und dreiviertel Stunde essen, bevor
- 3:29sie wieder arbeiten gehen müssen oder aber man merkt.
- 3:32Natürlich auch die Nachfrage, also ein Wochenende, also ab
- 3:35Freitag, Samstag und Sonntag hat das wieder stark zugenommen und
- 3:39das freut uns natürlich sehr. Gäste das wieder schätzen, VA
- 3:44unsere Gastronomen schauen wirklich, haben sie vorher auch
- 3:46schon geschaut, aber auf Qualität und das kommt natürlich
- 3:48nicht zu kurz und das ist das was der Kunde oder der Gast
- 3:52immer irgendwie mehr. Will es, stimmt die
- 3:53Hauptherausforderung, die du damit umgehen musst, im Namen
- 3:57deiner Mitglieder. Also was wollen?
- 4:00Die wie gesagt, ich bin jetzt da nicht so wie der Renato, der 7
- 4:02Jahre lang Präsident gewesen, oder wir haben das eine oder
- 4:05andere natürlich schon mitbekommen und.
- 4:08Für er hatte natürlich auch ein enormes Netzwerk, also von dem
- 4:11kommen wir zum Teil auch als Vorstand profitieren.
- 4:14Was aber wichtig ist, ist der Vorstand selber, oder?
- 4:17Also wir haben jetzt mit Philippe Tommer jemanden aus der
- 4:19Stadt heraus und und die Problematiken, die in der Stadt
- 4:22sind oder auch im Chläggi sind oder als die Sandra Capeau ist
- 4:26oder der, der Max Schwegler und der Raphael Arbon, muss Stein im
- 4:28Rhein sind die Stellen jetzt natürlich die Problematiken mit
- 4:31der Gastronomie, die, die herrscht, stellen sie natürlich
- 4:34in den Vorstand reinbringen und dann schauen wir das einzeln
- 4:37oder in Globo klären und und schauen, dass wir miteinander
- 4:40zusammenarbeiten können, oder? Das ist sicher eine
- 4:43Herausforderung für mich. Und was natürlich auch wichtig
- 4:46ist, dass wir haben rund 166 Mitgliederinnen und Mitglieder
- 4:51bei uns und gesamtsatz haben wir über 300 Betriebe und für mich
- 4:55ist natürlich Herausforderung, in den nächsten 3, eventuell
- 4:58sogar 6 Jahre natürlich mehr Mitglieder.
- 5:02An die Gasse Schaffhausen zu binden zu können.
- 5:04Als wir jetzt im Moment haben, das ist vielleicht eine von
- 5:07denen, die ich ja, die ich wirklich dran bin, dass wir das
- 5:11umsetzen können oder dann auch politisch gesehen oder
- 5:13politisch, will ich mich auch mehr engagieren, also nicht das
- 5:16politisieren, aber je mehr mit der Politik befassen, mit den
- 5:18Leuten kennenlernen, mit ihnen schauen, eben habe ich schon
- 5:21vorher gesagt, dass wir dort eine gute Konsens finden können,
- 5:25oder? Gerade mal im konkreten, wenn
- 5:27ich auf die Stadt schaue, dann gibt es verschiedene
- 5:29Herausforderungen. Das eine ist vielleicht, wenn
- 5:31man sagt, es gibt immer neue Betriebe, wo auch die Stadt
- 5:34trägt oder die Stadt irgendwie initiiert oder in einem Neubau
- 5:38von ihr betreibt, und dann gibt es die Popup Gastronomie, die
- 5:41auch immer wieder einen Teil vom Kuchen von dieser Gastronomie in
- 5:45der Stadt Eist, wie schaust du auf diese Thematik an, ist das
- 5:49etwas, das für den Verband Priorität hat?
- 5:52Die Stadt lebt und es ist wichtig, dass die Stadt lebt.
- 5:55Und es ist auch wichtig, dass dass man immer wieder neue
- 5:57Sachen hat, oder? Kann man sagen, ja, Pop wird
- 6:00vielleicht 367 Monate drin sein, dann wird es wieder weggehen,
- 6:03das hat ganz andere Voraussetzungen als jetzt
- 6:06jemand, der ein Restaurant hat oder also es ist nicht immer
- 6:10einfach, weil sie werden ja nicht Mitglied bei uns und sie
- 6:12verschwinden nachher wieder und und dann kommt wieder etwas
- 6:15Neues und es wird dann etwas anderes bauen und das ist
- 6:17natürlich schon ein Punkt, der manchmal ein bisschen stört,
- 6:20aber wo, wo ich sagen muss, mit dem können wir, mit dem können
- 6:23wir umgehen, mit dem können wir leben.
- 6:26Das sind vielleicht dem einen oder anderen ein bisschen etwas
- 6:28wegnehmen können, das kann sein, das entzieht sich jetzt
- 6:30eigentlich meiner Kenntnis davon aus.
- 6:32Das ist kein grossteil des Buches den sie nehmen können Ich
- 6:36glaube jemand der Stammgast in einem Restaurant ist der wird
- 6:39auch weiterhin dort gehen dann wird vielleicht ein oder zweimal
- 6:41schauen gehen wie das ist das ist überall so wenn irgendwo
- 6:44etwas Neues aufgeht aber dann geht der wieder eigentlich an
- 6:47die alten Standorte zurück also für mich ist jetzt das nachher
- 6:51nicht also jetzt für mich persönlich würde ich jetzt das
- 6:54nicht so hoch werden ich weiss das ist mal ein Thema gewesen
- 6:56man hat ganz früh wegen dem Pokal gehabt und so es ist mir
- 6:59noch in Erinnerung aber mit dem müssen müssen wir erleben ich
- 7:02meine früher. Verbeizen und so.
- 7:04Und jetzt sind sie halt Pop. Also ja, aber sie haben unser
- 7:09Problem ist einfach, dass sie nicht immer die gleichen
- 7:10Voraussetzungen haben wie einen Restaurationsbetrieb, oder?
- 7:13Das ist vielleicht das einzige, wo man sagen muss, das ist ein
- 7:15bisschen nachteilig, aber. Reden wir mal noch ein bisschen
- 7:18über dich. Du machst ja hundesport.
- 7:20Er steht Zughunde, das sind Schlittenhunde.
- 7:23Ja, also es sind Grace. Es sind Vorstellhunde mit
- 7:26Windhund gemischt, das sind so spezielle, die sind relativ
- 7:29schnell, also mit denen kann man 4040 bis 45 Stundenkilometer
- 7:33rennen. Oder fahren respektive Rennen
- 7:36ist ein wenig übertrieben, aber ich bin vorwiegend im Cross
- 7:39Szene tätig. Das heisst also, dass ich tue
- 7:41mir den Hund vorne binde und renne dann die vorgegebene
- 7:45Strecke. Das sind meistens so zwischen 4
- 7:47und 6 Kilometer, die rennt man halt einfach so schnell wie
- 7:50möglich, das heisst also ja für für jemanden, der jetzt
- 7:53durchdringt sportlich ist, dem macht es vielleicht einen Dreier
- 7:56Pace und ich bin da vielleicht bei bei der dreieinhalb Pace,
- 7:59manchmal auch Vierer PC je. Nachdem aber du, da hat man
- 8:01keine Geissel. Diese Hunde brennen sowieso.
- 8:04Sie sind gezüchtet. Wir haben so gezüchtet, dass sie
- 8:07für den Zughundesport ist. Also es gibt Huskys natürlich
- 8:10auch im Schlitten angebunden werden und dann natürlich auch,
- 8:13sagen wir, 2030 40 Kilometer können Rennen, aber natürlich
- 8:17nie in diesem Tempo, wie wir es jetzt machen im Zug hundesport.
- 8:20Ich kenne alle Leute, die haben und die sagen, da musst du ganz
- 8:24klar sagen, du bist der Chef bei diesen Hunden, also du musst
- 8:27unumstritten der Chef sein, bist du auch so gegenüber deinen
- 8:31Verbandsmitgliedern? Nein, nein, ganz und gar nicht.
- 8:34Nein, also bei den Hunden ist klar, ich meine, dort ist die
- 8:37Hierarchiestimmen, das ist unter den Hunden, die Hunde tun das
- 8:40theoretisch eigentlich unter sich selber oder und bei uns im
- 8:43Verband ist es so, wir haben mit dem Philippe Tonnen, der
- 8:46übrigens eben neu im Vorstand ist, was mich sehr freut, dass
- 8:49er von der Stadt rauskommt oder mit der Sandra vom Siblinger,
- 8:53dem Max, der schon lange dabei ist, und dem Raphael Aragon sind
- 8:56wir eigentlich ein sehr gutes Team.
- 8:58Und es ist klar, jemand muss ja sage jetzt mal der Chef sein
- 9:02oder der Präsident sein. Bin ich, das ist tipptopp.
- 9:04Ich habe so gewählt und es steht gerne hin und tust auf dem, aber
- 9:08wir tun das eigentlich alles immer im Globo, also es ist
- 9:10nicht so, ich tue jetzt irgendwie den Verband wie ein
- 9:15Geschäftsführer, das macht das, Nein, das machen wir nicht,
- 9:17nein, OK, das gilt mir nicht gut, nein, es hat wirklich, man
- 9:21darf auch eben sagen, die Leute, die jetzt im Vorstand drin sind,
- 9:24die haben jahrelange Erfahrung, die sind also alles Profis und
- 9:27von dem her sehr positiv und eben wir reden dann wie wir 2
- 9:30reden, ich spreche miteinander auch, es kann vielleicht mal ein
- 9:33bisschen lauter werden. Ist so, wenn man sich nicht
- 9:35einig ist. Aber am Schluss kann man sich in
- 9:37die Augen schauen und es geht dann schlussendlich um die Zahn
- 9:40und nicht irgendwie. Wäre jetzt der Chef und oder der
- 9:43Präsident ist und wer oder der andere ist.
- 9:44Also das machen wir nicht, nein. Also wenn ich dir zuschaue, dann
- 9:47spüre ich viel Konsens, Wille und Bereitschaft im Team etwas
- 9:50zu reissen. Was erträgst du als Chef, als
- 9:54Vorgesetzter aber gar nicht? Also wenn man hinten durch
- 9:57spricht, wenn ich hinten durch erfahren muss und wenn man mich
- 10:00anruft, das mag ich nicht. Gut.
- 10:05Genau, ich habe noch. Gesehen bei deinen Hobbys steht
- 10:08kochen, Wein, Restaurant, Hotel, also alles gastronomiesachen
- 10:13irgendwo. Also du machst das, wo du
- 10:15beruflich irgendwo interessant und und wichtig findest.
- 10:18Machst du noch in deiner Freizeit tatsächlich?
- 10:21Ja, also ich bin sehr gerne in den Hotels, also im Wellness
- 10:24sehr gern. Das ist ich komme leider ein
- 10:26bisschen wenig dazu, aber es ist so, ich arbeite sehr gerne,
- 10:29koche ich gerne auch ein bisschen eben ich, wenn wir
- 10:32Gäste haben, bin ich immer im Kochen, also da hat mich meine
- 10:35Partnerin, lässt mich nur machen, weil eben sie sagt du
- 10:37bist hoch, du kannst das also sie hockt übrigens auch sehr
- 10:40gut, abgesehen von Dessi. Sonst eigentlich nicht.
- 10:46Ja genau, ja, gut, nein und für mich ist es natürlich auch auch
- 10:49sehr wichtig, die Abwechslung oder und eben die.
- 10:52Und eben wie du ja wahrscheinlich auch gegessen
- 10:55hast, habe ich ja auch die Ganze vom Koch über den Kellner über
- 10:58die Hotelfachschule und seine Eltern haben ja früher auch
- 11:00Restationsbetriebe gehabt. Und ja, das ist halt schon, es
- 11:04ist halt bei mir, ich würde sehr sehr gerne kassenbetriebe
- 11:07führen, aber es geht einfach gesundheitlich wegen dem Rücken
- 11:10geht es bei mir nicht oder? Und das das ist halt der
- 11:13Nachteil, sonst hätte ich wahrscheinlich schon lange
- 11:15wieder den Betrieb. Danke vielmals Werner für das
- 11:17Gespräch. Was wünscht man sich unter
- 11:19Gastronomen? Also weisst du bei den Jägern
- 11:22Weidmanns Heil und bei Petra bei den bei den Fischer.
- 11:24Was wünscht man Gastronomen allzeit volle Gaststube oder was
- 11:28sagt man da? Ja, freundliche, zuvorkommende
- 11:31Gäste. Jawohl, das wünsche ich, wünsche
- 11:34ich eigentlich der gesamten Gastronomie.
- 11:36Hör zu, ich würde vielleicht noch gerne einen einzigen Satz
- 11:38sagen, wo wo ich einfach den gesamten Schaffhauser
- 11:41Bevölkerung mitteilen würde und der liegt mir eigentlich schon
- 11:43sehr lange auf der Zunge, ich bin aber irgendwie die
- 11:46Möglichkeit nie gehabt und zwar. Ist es so?
- 11:49Ich möchte eigentlich den gesamtschaffhauser Bevölkerung
- 11:52ganz, ganz herzlich danken für ihre Solidarität, als sie
- 11:56während der Pandemie gezeigt haben, weil die ganzen
- 12:00Gassenbetriebe waren ja zu. Und wir haben dann im Oktober
- 12:04haben wir unsere Gutscheine lanciert und was da für einen
- 12:08Hype passiert ist und die Solidarität, die die Leute von
- 12:12Schaffhausen natürlich nicht nur von Schaffhausen, aber
- 12:15hauptsächlich von Schaffhausen an den Tag gelegt haben, das ist
- 12:18unglaublich. Also da möchte ich wirklich den
- 12:20ganzen Schaffhauserinnen und Schaffhausern, das habt ihr
- 12:23super gemacht, danke vielmals, das hat der Gastronomie sicher
- 12:27auch wieder geholfen und es zeigt auch eben, wenn es mal
- 12:30einer Branche nicht so gut geht. Dann hilft man einander und das
- 12:33finde ich super. Gut, Werner, Das ist ein
- 12:35wunderbares Schlusswort gewesen. Ich danke dir vielmals fürs
- 12:38Telefonat und wünsche dir weiterhin anständige und
- 12:41freundliche Gäste, wenn ich dich richtig erinnere.
- 12:44Jawohl, danke vielmals. Robin hat mich gefreut.
- 12:46Danke, schönen Tag. Danke tschau Werner.
- 12:51Ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 12:54unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 12:58Munot.