Latest / BZ am Ohr / Bürgermeister des "Europa-Park-Dorfes" Rust: Wie der Freizeitpark Rust in 50 Jahren verändert hat
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- Music. Hallo und herzlich willkommen zum BZ-Talk. Ich freue mich, dass Sie dabei sind heute. Mein Name ist Hanna-Fedrick-Zelaya und heute geht es um Rust, das Dorf hinter dem Europapark, der in diesem Jahr sein 50. Jubiläum feiert. Im Schnitt 17.000 Menschen pro Tag. So viele Besucher hat der Europapark in Rust. Ein Dorf mit gerade mal 5.000 Einwohnern. Was macht das mit so einem kleinen Ort? Wie hat der größte Freizeitpark Deutschland Rust und die Menschen, die dort leben, verändert? Darüber spreche ich heute mit zwei Managern dieses Ausnahmedorfs. Kai-Achim Klare, der seit 2014 Bürgermeister von Rust ist und Günter Gorecki, der von 1990 bis 2014 Bürgermeister in Rust war. Herzlich willkommen, Herr Gorecki und Herr Klare. Da habe ich gerade gesagt, dass der Europa-Park sein 50. Jubiläum feiert. Das heißt, noch mehr Trubel als sonst, noch mehr Feierlichkeiten. Wie ist es für Sie, Herr Klare, feiern Sie da noch voll von Herzen mit oder denken Sie manchmal, ein bisschen weniger Trubel wäre auch nicht schlecht? Also zunächst mal freuen wir uns sehr, dass wir dieses 50-jährige Jubiläum gemeinsam feiern können. Das ist ja für die Gemeinde schon auch ein einschneidendes Ereignis gewesen, 1975. Und das nach 50 Jahren jetzt gemeinsam zu feiern, ist toll. Tatsächlich muss man sagen, untertags nimmt man den Trubel gar nicht so wahr. Das ist immer so ein bisschen ein Irrglaube, dass in Rouge den ganzen Tag irgendwie immer alles total hektisch wäre. Untertags sind wir noch so ein ganz klassisches Dorf, richtig gemütlich und ja, tatsächlich auch eher ruhig. Der Trubel entsteht dann, klar, wenn die Leute abends zum Beispiel aus dem Park kommen, in den Ort gehen, in die Restaurants gehen, was essen. Aber ich finde, es ist eigentlich ein eher schöner Trubel. Also ich mag das total gerne. Ich finde, es ist irgendwas, was den Ort auch liebenswert macht, so die ganzen glücklichen Familien abends zu sehen, die nach einem schönen Tag im Park dann noch was essen gehen. Also tatsächlich ist jetzt das Jubiläumsjahr in der Wahrnehmung für den Ort, glaube ich, nicht so groß unterschiedlich zu einem Normaljahr. Aber insgesamt ist der Trubel ja schon anders als in einem ganz normalen Dorf. Wobei ja auch, wahrscheinlich nehme ich jetzt mal an, es viele positive Seiten gibt. Wie profitieren denn die Bürger und wie profitiert Rust vom Europapark? Zunächst mal muss man sich, glaube ich, klar werden, wenn irgendwo eine wirtschaftliche Unternehmung ist, die einfach was in Bewegung bringt, die Wirtschaftskraft bringt, dann entstehen natürlich erstmal Auswirkungen. Wenn es ein Daimler Benzwerk ist oder wenn irgendwo eine andere große Firma was macht, dann macht das was mit einem Ort, dann macht das was mit der Umgebung und ich glaube, darüber muss man sich grundsätzlich erstmal klar sein. Aber es ist für den Ort seit 1975 einfach eine unglaubliche Entwicklungschance gewesen, durch den Europapark einfach eine Wirtschaftskraft im Ort, aber auch in der ganzen Region zu haben, die einfach unglaublich viel möglich macht. Für einen 5000-Einwohner-Ort haben wir eine sehr, sehr gute Infrastruktur. Wir haben tolle Kitas, wir haben eine Gemeinschaftsschule. Wir haben einfach eine lebendige Ortskultur, die natürlich auch gefördert werden kann. Durch die finanziellen Möglichkeiten, die entstehen. Also eben ein Wirtschaftsunternehmen, das Dynamik in die Region bringt und das natürlich dann auch Herausforderungen mitbringt, aber das ist beim Daimler-Werk an anderer Stelle genauso. Was sind denn die Herausforderungen speziell, die mit dem Europapark zusammenhängen? Also klar, viele Menschen kommen nach Ruscht. Das bedeutet zunächst mal, wir haben ein Mobilitätsthema, also Menschen müssen zum Europapark erst mal kommen. Und in den letzten Jahren ist da unglaublich viel passiert. Weil so die ersten Anfahrtssituationen, das kann Günter Goreck nicht viel besser beschreiben, gleich als ich, genau so aus der Historie berichten. Es war am Anfang viel, viel schlimmer als heute und wir haben wahnsinnig viel gemacht, um dieses Verkehrsthema in den Griff zu bekommen. Wir arbeiten da immer noch dran. Also ich würde sagen, es ist so eine der Hauptauswirkungen, die man spürt, aber die eben schon deutlich besser geworden sind und wo wir viel, viel in den Griff gekriegt haben. Ja, und dann klar nimmt man auch mal eine Achterbahn wahr, wenn der Wind aus West steht. Aber auch da sind wir mit dem Europapark und mit der Bürgerschaft übrigens auch in einem sehr, sehr, sehr strukturierten Bürgerdialog, den wir da immer wieder aufnehmen, auch dran, solche Themen wie einfach wahrnehmbare Geräusche und so weiter immer weiter zu reduzieren. Also insofern, ja, es gibt Themen, Ferienwohnung beispielsweise ist ein weiterer Bereich, dass wir ausreichend Wohnraum für die Bevölkerung haben. Aber an all diesen Themen arbeiten wir und versuchen halt irgendwo strukturierte Lösungen zu finden. Wie war es denn, als Sie Ihr Amt angetreten sind? Da gab es den Europa-Park schon 15 Jahre, aber noch keine Hotels. Da gab es noch keine Hotels. Vielleicht zum Vergleich, wir hatten damals 1,8 Millionen Besucher im Jahr. Es gab keine Hotels. Im Europapark selbst oder am Europapark. Es gab den Großraumparkplatz nicht, es gab keine Autobahnausfahrt. Das bedeutete zum Beispiel an besonderen Tagen, Pfingsten war Land unter. Was heißt Land unter? Das heißt also die Verkehrsströme, die Autos stauten sich von Hust bis über Kappelgrafenhausen hinaus und auf der anderen Seite Rheinhausen, Oberhausen. Also es war halbweise unerträglich, aber nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Besucher. Die standen nämlich oftmals stundenlang bei heißem Wetter in ihren Autos im Stau. Ja, inzwischen haben wir fast dreifach so viele Besucher. Ja, mehr als dreifach. Wir haben jetzt über sechs Millionen, was auch deutlich wird an der Veränderung. Wir hatten damals 2.650 Einwohner, als ich angefangen habe. Heute haben wir über 5.000. Also auf der einen Seite eine Verdreifachung des Aufkommens, auf der anderen Seite eine Verdoppelung der Einwohnerzahl. Wir hatten jahrzehntelang für eine eigene Autobahnausfahrt bekämpft. Und das ist dann Gott sei Dank 2002 auch geglückt, dass wir die bekommen haben. Es gab davor ja die irrsinnigsten Ideen, eine Autobahnparallele von Herboldsheim über Ringsheim zu bauen oder auch die sogenannte Heuwegstrasse durch die Elzwiese, das Naturschutzgebiet, sollte da eine Straße gebaut werden. Also das hätte überhaupt keinen Sinn gemacht. Und wir haben Gott sei Dank dann die Politik davon überzeugen können, dass die Autobahnausfahrt kommt. Waren denn damals auch das Thema Ferienwohnungen schon aktuell und schon so dramatisch aktuell, sage ich mal, wie es heute ist? Nein, also ich kann mich noch daran erinnern, die Gemeinde hat ein Unterkunftsverzeichnis rausgegeben damals. Und wenn ich mich recht erinnere, gab es dann im Dorf acht oder zehn Unterkunftsmöglichkeiten, nicht mehr. Es gab ein kleines Hotel, Hotel Ritschi. Es gab vorher nochmals Elststüble als kleines Hotel, aber ansonsten gab es ein paar Privatunterkünfte. Und der Franz Mack, Chef damals, der hat auch immer die Ruster aufgefordert, man sollte doch Gästezimmer und Ferienwohnungen bauen. Aber das hat sich nicht so richtig durchgesetzt. Das hat sich dann geändert, als die BASF in Ettenheim dicht gemacht hat. Dort haben sehr viele Frauen aus Ruß gearbeitet, die dann plötzlich arbeitslos geworden sind. Und viele von den Frauen haben dann Gästezimmer gemacht. Und da setzte so ein richtiger Schub ein und hat sich dann verändert. Ich glaube, inzwischen haben wir über 300 Beherbergsbetriebe in Rost. Wie ist es denn? Ist es einfacher, eine Wohnung zu finden oder eine Ferienwohnung in Rost? Also zunächst mal muss man so ein bisschen auch auf die Zahlen einen Blick werfen, damit kein Ungleichgewicht entsteht. Günter Gorecki hat es gerade gesagt, von 2600 auf über 5000 Einwohnerinnen und Einwohner zeigt ja erst mal, dass auch Wohnraum entstanden ist. Also das ist ja eine logische Konsequenz aus diesen Zahlen. Und wenn man die Entwicklung sieht, dann zeigt sich, es ist immer wieder auch gelungen, ein Gleichgewicht oder einen Ausgleich herzustellen. Was wir seit vielen Jahren machen, ist Ferienwohnungen sehr, sehr streng zu regulieren oder immer weiter zu regulieren. Gleichzeitig wollen wir aber auch nicht ein Komplettverbot, weil wir natürlich sehen, genau das hat Günter Gorecki gerade beschrieben, dass es auch viele Menschen gibt, die mit einem Ferienzimmer am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben. Und es wäre ja auch ungerecht zu sagen, Mensch, wir haben so einen großen Freizeitpark und ihr dürft aber jetzt nicht an dieser touristischen Entwicklung teilhaben. Und diese Balance zu finden, das ist in der Eingangsbetrachtung immer einfach, aber wenn man an den konkreten Fall kommt, ist es wie immer eine Frage, wo sich jeder ein Stück weit ungerecht behandelt fühlt. Entweder der Nachbar macht zu viel, man selber möchte aber noch. Da sind wir in auch ganz klassischem Infight von ganz, ganz kleinkörnigen Themen. Aber auf der großen Linie arbeiten wir seit vielen Jahren daran, das zu regulieren. Das heißt, das sind so die Themen, mit denen Sie sich auseinandersetzen in Ihrem Job, den ein normales 5000-Einwohner-Dorf nicht so hat, würde ich jetzt so einfach mal behaupten. Wie ist das denn oder war für Sie beide persönlich, das Amt des Bürgermeisters macht das ja in Ruhs dann nochmal spezieller, Ja, sage ich jetzt einfach. Welche Herausforderungen oder hat Sie diese Herausforderungen besonders motiviert, sich für das Bürgermeisteramt zu bewerben? Oder hätten Sie das auch sonst gemacht? Oder was reizt Sie persönlich dran? Also ganz persönlich. Also ich glaube, dass ich mich nicht beworben hätte, wenn es den Europapark nicht gegeben hätte. Weil ich natürlich das Potenzial, das Entwicklungspotenzial der Gemeinde gesehen habe. Der Europapark hat auch durch die finanziellen Unterstützung, die die Gemeinde natürlich bekommen hat, über die Steuergelder und dergleichen mehr, einem die Möglichkeit eröffnet, wirklich eine Entwicklung einzuleiten, Veränderungen durchzuführen. Etwas, was in vielen Gemeinden so nicht möglich gewesen wäre. Oder wenn der Europapark in der Gemeinde Rust nicht gewesen wäre, dann wäre wahrscheinlich Rust immer noch ein Dorf mit 2600 oder 2700 Einwohnern. So wie die Nachbardörfer. So wie die Nachbardörfer. Also hätte diese Entwicklung, vor allen Dingen so eine rasante Entwicklung, nicht gegeben. Ich will aber auch eines sagen, das hat mich persönlich motiviert, aber ich war natürlich auch manches Mal total frustriert. Aber nicht wegen dem Europapark, sondern weil man nicht eingesehen hat oder nicht einsehen wollte, dass Hust eine spezielle Situation hat. Wen meinen Sie genau mit Mann? Ja, zum Beispiel das Regierungspräsidium, den Regionalverband, das Ministerium in Stuttgart, die haben immer noch gesehen, oh, das ist eine Gemeinde mit 2.600 Einwohnern, mit 3.000 Einwohnern und man hat uns so behandelt wie alle anderen hunderte von Gemeinden dieser Größe. Man hat einfach negiert, Sie haben es ja eben gesagt, im Durchschnitt 17.000, das heißt also, wir sind im Grunde genommen eine mittlere Stadt gewesen, mit all den Problemen, die natürlich dann in der Infrastruktur vorhanden waren und man hat es einfach nicht wahrgenommen. Also wir haben dann einen hochrangigen Rechtsanwalt aus Köln, der spezialisiert war auf Planungsrecht, eingeschaltet. Und zwar Ausleser war damals die Geschichte im Edeka-Markt. Und der hat dann wirklich gesagt, Leute, Die Gemeinde Rust ist eine sogenannte atypische Gemeinde und die muss anders behandelt werden als normale Gemeinden in dieser Größenordnung. Ich bin noch mit diesem Rechtsanwalt mit seinem Gutachten zum Regierungspräsidium und habe dann zu dem Zuständigen der Teilungsleiter gesagt, so jetzt Butter bei den Fischen. Und da hat er gesagt, nee, dann muss ich Sie verklagen. Das können Sie doch nicht machen. Ja, man hat gesagt, doch, gerade jetzt kann ich das machen. Es ist nicht zur Klage gekommen, aber es hat sich dann doch einiges verändert. Und ich glaube, heute wissen die meisten Leute, dass Rust wirklich eine atypische Gemeinde ist. Ist das so? Ja, in ganz vielen Dimensionen. Also zunächst mal muss man, glaube ich, in Rouge bereit sein, diese hohe Dynamik mitzugehen. Der Europapark setzt einen wahnsinnig hohen Takt, weil er als Unternehmen attraktiv sein will und attraktiv sein muss. Das ist die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges und man muss diesen Takt einfach mitgehen wollen. Das ist eine Grundvoraussetzung. Da hat man, glaube ich, keinen Spaß im Amt. Umgekehrt ermöglicht das Ganze aber auch Planungsdimensionen, die man an anderer Stelle einfach nicht hätte. Also wenn ich jetzt mal die kommunale Infrastruktur denke, wir haben jetzt gerade für über 20 Millionen Euro unsere Gemeinschaftsschule im Grunde genommen von Beginn an aufgebaut. Das ist so ein Once-in-a-Lifetime-Projekt, das man natürlich in der Gemeinde dieser Größenordnung nicht so ohne weiteres machen kann. Und das ist natürlich etwas, was einem Kommunalpolitiker aus dem Herzen spricht, wenn man eine so tolle Bildungsinfrastruktur aufbauen kann. Und es wäre einfach falsch zu sagen, das hat mit dem Europapark nichts zu tun. Sondern diese Möglichkeiten haben wir, weil wir in der finanziellen Lage sind, das zu machen. Um in dieser Lage zu sein, auch weiter finanziell für unsere Menschen was leisten zu können, muss der Europaparkt die Möglichkeit haben, sich zu entwickeln. Das kommt manchmal, glaube ich, nicht so draußen an. Also viele sagen, es könnte doch so bleiben, wie es ist und jetzt reicht es doch und so weiter. Aber jeder kennt es doch, jeder will ein neues Handy, jeder will einen neuen Laptop, jeder möchte was Neues erleben. Die wenigsten Menschen gehen irgendwo hin und sagen, ich gehe immer nur an die gleiche Stelle, ich möchte nichts Neues erleben. Und das heißt, wir müssen auch gemeinsam die Möglichkeit schaffen, durch den Masterplanverkehr, jetzt mit der ganzen Infrastruktur rund um den Großparkplatz, durch Lösungen, was das Wohnungsthema angeht, Mitarbeiterwohnung und so weiter, immer wieder die Akzeptanz zu schaffen, dass der Europapark sich entwickeln kann. Und dann entsteht auch wieder wirtschaftliche Dynamik. Und das ist immer, ja, das geht immer weiter. Das ist nichts, was irgendwann fertig ist oder irgendwann sagt jetzt, oh, jetzt haben wir mal wieder zwei, drei Jahre Ruhe. Es geht halt immer weiter, aber es macht halt auch unglaublich Freude, so einen Entwicklungsprozess begleiten zu dürfen. Also würden Sie, Herr Gorecki, zustimmen, dass der Europapark schon auch Anreiz war oder ist der für den Bürgermeisterposten in Rust? Ja, für mich ja. Aber was war Ihr persönlich? Also man muss ja sagen, ich bin ja schon früher in Rust gewesen. Ich habe ein Jahr lang als Stabsstellenleiter bei Günter Gorecki gearbeitet. Und wir kennen uns aus dem Regionalverband und da war die besondere Lage von Ruscht immer ein Thema. Also weil eben eine ganze Reihe von Fragestellungen auch in der Raumordnung da schon präsent waren. Deswegen war Ruscht immer ein Ort, der eine Faszination ausgestrahlt hat. Und für mich war es erstmal natürlich klasse, dass ich nach dem Studium dann die Möglichkeit hatte, in Ruscht zu arbeiten. Und dann habe ich ja gesehen, was für eine Dynamik da ist und dann war die Entscheidung auch für das Amt zu kandidieren irgendwie folgerichtig. Weil ihnen die Möglichkeiten Spaß machen. Ja, ja. Aber die machen nicht allen Spaß. Also es gibt ja viele Bürger auch, die... Eher die negativen Seiten sehen. Also es hat sich ja auch eine BI gegründet, jetzt langt's, die so vor allem gegen den Naturschutzaspekt auch in den Vordergrund rückt, aber eben auch Lärm, Licht, Verkehr. Haben Sie dafür verständlich oder sind Sie Verständnis oder sind Sie die Diskussion leid irgendwann? Also grundsätzlich habe ich für jede Position erst mal Verständnis, weil sie artikuliert werden darf. Wir sind in einem demokratischen Gemeinwesen. Jeder darf zu einer bestimmten Frage eine Haltung entwickeln. Und es gibt kritische Punkte, wir haben es gerade beschrieben, oder Themen, die uns immer wieder fordern. Und es ist erst mal völlig in Ordnung, dass jemand da eine Haltung einnimmt. Ich glaube, man muss immer ein bisschen differenzieren. Es gibt Herausforderungen, Themen, und es ist unsere Aufgabe, die immer wieder so zu lösen, dass alles das, was an Auswirkungen da ist, möglichst wenig Einfluss auf das Leben der Menschen hat. Das Leben muss attraktiv sein, es darf wenig Belastung geben. Das ist in dieser Dynamik, die wir gerade beschrieben haben, immer wieder unsere Aufgabe. Wenn ich aber heute sehe, dass beispielsweise im Ort unsere Landstraße, die noch vor Zeiten viel befahren war, auch Lkw-Verkehr, da ist heute, wenn man mal, wir sitzen mit dem Rathaus da ja rausguckt, da fährt tagsüber fast kein Auto mehr. Dann hauptsächlich die Stoßzeit morgens und abends. Ja, und selbst da ist das mittlerweile durch die Umfahrung alles gut gelöst. Das heißt, Wenn ich den wirtschaftlichen Erfolg möchte, weil ich als Verein profitiere, weil ich günstige Wassergebühren habe, weil Kita-Regelbeitrag nicht habe, dann muss ich sagen, da muss irgendwo Wirtschaften stattfinden. Und gleichzeitig sehe ich aber, dass viele, viele Herausforderungen positiv aufgelöst worden sind. Dann glaube ich, dass es für einen Großteil der Menschen eigentlich das Ergebnis sein könnte, hey, das stimmt in der Balance. So, und jetzt kann es aber immer noch sein, dass ich sage, ja, aber ich finde ganz grundsätzlich, dass die nächste Fläche, die verbraucht wird oder die nächste Attraktion, die gebaut wird, aus Ressourcensicht her. Dass ich das nicht gut finde, dann kann ich am Ende in einem Gemeinwesen nur die Abwägung treffen, ja, kriegen wir das mehrheitlich organisiert, dass die Leute das weiterhin so gut finden, dass sie bereit sind, das zu machen oder haben wir eine größere Ablehnung dabei. Aber ich kann diesen Basiskonflikt dann nicht mehr auflösen. Das heißt, wenn jemand ganz klar sagt, ich finde, das ist einfach zu viel, das ist mir zu laut und ich möchte das nicht, dann kann ich dieses Problem nicht auflösen. Dann muss sich aber auch jeder, der kritisiert, immer die Frage stellen, inwieweit er selber auch am wirtschaftlichen Erfolg wieder partizipiert. Also ich habe dann Leute, die haben eigene Ferienwohnungen, sagen, der Europapark ist irgendwie blöd. Also da kriege ich dann schon auch manchmal eine Schwierigkeit, das dann irgendwie zusammenzuführen. Ja klar, das ist verständlich. Auf der anderen Seite gibt es ja auch, ich weiß nicht, ob Neider das richtige Wort ist, aber ich denke mal, es gibt auch Menschen, die neidisch sind auf die Ruster und auf ihre Situation. Erleben Sie das auch? So haben Sie Beispiele aus dem Gemeindeleben oder der Verwaltung? Ich kann Ihnen zum Beispiel... Etwas sagen. Und zwar gab es ja im Rahmen der Familienförderung für jedes neugeborene Kind in Rust 1000 Euro Zuschuss. Ich glaube inzwischen hat das halbiert auf 500. Diese 1000 Euro Zuschuss wollten auch andere Leute haben. Aus dem Nachbardorf hatte ich dann eine junge Familie kurz bevor die Frau niederkam, in Rust mit Erstwohnsitz gemeldet. War aber nie in Rust ansässig, sondern haben dann, nachdem das Kind auf der Welt war, einen Antrag gestellt, um diese 1000 Euro zu kassieren. Sie haben sie leider nicht bekommen, weil sie nie in Rust gewohnt haben. Das Das zeigt aber auch, dass die Vorteile, die man in Ruß hat, auch zum Beispiel im Kindergarten, dass kein Regelbeitrag bezahlt werden muss, da gibt es schon Neid. Und es gibt auch Neid dafür, dass alle Rußereinwohner freien Eintritt in den Europapark haben. Da gibt es zum Beispiel oder gab es in der Vergangenheit in den Nachbarorten schon Meinungen, dass sie ja auch belastet wären durch den Verkehr zum Beispiel und sie einen Anspruch hätten. Dem ist auch der Park nachgekommen. Es gibt einen Tag der Raumschaft für die Nachbargemeinden. Die dürfen dann einen Tag rüstenlos hinein. Also es gibt natürlich schon nicht nur von der Bevölkerung Neid, es gibt natürlich auch manches Mal von Kollegen. Neidische Blicke, sage ich das mal so. Ja, gerade in der aktuellen finanziellen Situation, in der sich viele Gemeinden befinden, oder? Ist das jetzt aktuell, aktuelles Thema? Also das Thema hat auch mehrere Dimensionen. Also wir haben mittlerweile den Geburtenzuschuss im einkommensabhängigen Teil. Das heißt, wenn jemand nachweisen kann, dass er einfach aus der finanziellen Lage noch Unterstützung braucht, dann haben wir das noch dabei. Aber man muss glaube ich vor allem sehen, es gibt eine Dimension der Kritik, wenn Außenstehende sagen, aber euch ist es doch irgendwie nicht mehr lebenswert. Und das finde ich ist eine der, ja, also ich glaube da widerspiegelt sich manchmal sowas wie vielleicht Missgunst oder weil tatsächlich die Lebensqualität weiterhin extrem hoch ist. Ich würde sogar sagen, durch die wirklich herausragende soziale Infrastruktur spüren wir ja auch, wir haben weiterhin hohen Zuzug, ist der Ort extrem attraktiv. Eine zweite Dimension ist das Thema, wer profitiert einfach eigentlich davon. Und das hat Günter Gorecki gerade angeschnitten. Und wir haben kürzlich, hat der Europapark eine Studie in Auftrag gegeben, in der mal auch beschrieben worden ist, dass nicht nur Rouge profitiert, sondern tatsächlich alle drumherum, also die umliegenden Gemeinden und weit darüber hinaus in die beiden Landkreise Emending und Ortenaukreis plus Baden-Württemberg plus Elsass. Weil natürlich die Menschen, die zu uns kommen und bei uns Urlaub machen. Ja einfach nicht nur im Europapark Geld ausgeben, sondern auch tatsächlich in der Region und viele, viele Betriebe, Handwerker, Wäschereien bis hin, ja, ich sag mal meine Wäscherei im Ettenheimer Münstertal, ja, die beschreibt dann immer, wir haben wieder bei euch die Ferienwohnung, die Wäsche abgeholt. Also an einem Ort, wo man überhaupt nicht den Begriff Europapark im Kopf hätte, profitieren aber Menschen von dieser Wirtschaftskraft. Und ich glaube, das ist auch immer wieder was, was wir versuchen auch zu berichten. Es ist nicht nur Rouge, das profitiert, sondern es profitiert letzten Endes auch die ganze Regierung. Bis weit ins Kindsigtal, bis nach Oberkirch. Also... Es ist schon die Ausstrahlungskraft des Europaparks ist also riesengroß. Aber ich meine, die direkten Nachbarn sind dann die, die es direkt vor der Nahe sind. Zentrische Kreise, genau. Aber es ist wie immer klar. Drumherum ist natürlich der Impact größer. Ist übrigens auch klar, ist auch die Belastung. Wir haben jetzt zum Beispiel mit der Erlebnisregion Europapark, die wir gegründet haben, einerseits einen touristischen Zusammenstoß gemacht, wo wir versuchen wollen, die Menschen länger in der Region zu halten und damit auch im Sinne der Nachhaltigkeit sozusagen An- und Abreise zu reduzieren, aber auch Wirtschaftskraft in die Region zu bringen. Es geht aber auch darum, dass wir gemeinsam über Infrastruktur sprechen. Also wir haben gemeinsam in demselben Setting den Masterplan Radverkehr gemacht, weil wir sagen, wir brauchen auch alternative Angebote, was Mobilität angeht. Also wir wollen auch das, was wie gesagt an Herausforderungen wieder da ist, auch gemeinsam in der Region besprechen. Wir profitieren gemeinsam, wir wollen aber auch gemeinsam die Herausforderungen angehen. Sie haben jetzt gerade auch von Zugzug gesprochen. Nach Rust und auch in die Nachbargemeinde nehme ich einfach mal an. Ist es so, dass es die Möglichkeit noch gibt? Oder ich hatte es vorher schon mal angedeutet, wie schwierig ist es denn, in Rust eine Wohnung zu finden? Also der Wohnungsmarkt an sich ist natürlich davon geprägt, dass eine hohe Nachfrage da ist. Und deswegen entsprechend sind bei uns mit Sicherheit Grundstückspreise höher, sind Immobilienpreise höher. Das spüren wir natürlich. Gleichzeitig haben sowohl der Europapark wie die Gemeinde in den letzten Jahren durch wirklich umfangreiche Wohnungsbauprogramme auch versucht, diesen Druck wieder ein Stück weit zu reduzieren. Also der Europapark schafft beispielsweise für die eigenen Mitarbeitenden Wohnraum. Wir haben ein großes Wohnheim, das entstanden ist, übrigens gemeinsam mit einer Kita. Das haben wir zusammen projektiert, weil wir auch sagen, das, was als Folge entsteht, ist ja schön, Menschen lernen sich kennen, gibt es Kinder, müssen wir das in der Infrastruktur abbilden. Haben aber auch beispielsweise mit genossenschaftliches Wohnen in Rust ermöglicht auf unseren Bauplätzen. Also sind nicht an den Markt gegangen mit Grundstücken, haben nicht Höchstpreise erzielt, sondern haben Wohnkonzepte entwickelt, wo auch Wohnen in einem normalen Preissegment möglich ist. Die Gemeinde hat mittlerweile zahlreiche Wohnungen, die sie weitervermietet, sodass wir mittlerweile einen größeren kommunalen Mietwohnungsbestand, den wir nicht selbst gebaut haben, aber den wir weitervermieten. Und auch dann die Zielgruppe derjenigen, die es sich vielleicht nicht so gut leisten können, sich am normalen Markt sozusagen zu versorgen. Und wir werden auch in den nächsten Entwicklungsschritten das Thema Wohnen wieder angehen, gehen, um auch klar da weitere Angebote zu machen. Man findet aber immer noch Wohnungen, ist es mit Sicherheit schwieriger, aber klar, in einem engen Wohnungsmarkt ist das nicht. Hätten Sie denn gedacht, Herr Gorecki, dass es heute, nach so vielen Jahren, dass die Entwicklung so rasant war, wie sie ja schon war vom Europapark, als Sie Ihr Amt angetreten hatten, so damals auf heute? Also ich bin schon davon ausgegangen, dass es eine Entwicklung gibt. Aber dass sie natürlich so rasant wird, das habe ich 1990 nicht gedacht. Aber ich hatte eine Erinnerung bekommen, als der Europapark das erste Hotel gebaut hat, das El Andalus. Da gingen übrigens etliche Gastronomiebetriebe in Rust, die auch Beherberungsbetriebe waren, so ein bisschen auf die Barrikaden und haben gesagt, jetzt nehmen die unser Geschäft weg. Ich habe gesagt, Leute, im Gegenteil. Bisher hat der Europapark nur geworben für Tagesgäste. in Zukunft wird er für Übernachtungsgäste Werbung machen und das kommt euch zugute und genauso ist es gekommen. Und ich denke mit der Entwicklung, die dann angefangen hat mit den Hotels, ist auch diese rasante Entwicklung einhergegangen. Und natürlich noch verstärkt das Roland Mack, der ja ungeheuer untriebig ist und gleichzeitig auch Detail versetzen. Ja, das macht auch den Europa-Park ein großes Stück aus. Ja, also die Rasanz hat mich entwickelt, die Rasanz der Entwicklung hat mich überrascht, aber ich hatte schon gedacht, dass da sehr großes Potenzial vorhanden ist. Blick in die Glaskugel in 30 Jahren. Was denken Sie, wie sieht Ruß dann aus? Es ist ja immer extrem schwierig. Man muss so eine ganze Reihe von Dingen antizipieren. Wir erleben ja Veränderungen, insgesamt gesellschaftliche Veränderungen. Wir erleben Veränderungen für uns beispielsweise wieder infrastrukturell. Das Thema Mobilität wird sich wandeln. Da gehe ich fest von aus. Wir hoffen, dass wir irgendwann mal eine Rheintalbahn haben. Das wäre für uns total klasse, eine Rheintalbahn, die auch leistungsfähig ist, um eine Infrastruktur bereitzustellen, die auch einen Wachstum des Europaparks wieder möglich macht. Also für uns ist im Moment eine ganz, ganz große Herausforderung, Infrastruktur in allen Bereichen, ob das Verkehr ist, ob das Wasser ist, ob das Abwasser ist, Infrastruktur bereitzustellen, die eine Entwicklung des Europa-Parks möglich macht. Und diese Entwicklung wird, und das ist unser gemeinsames Ziel, immer mehr auch in Richtung Kurzreisedestination, denn das heißt, Volantica war ja schon ein Schritt in diese Richtung, die Menschen länger vor Ort zu halten, sie auf eine andere Art und Weise zu uns zu bringen und dann tatsächlich in der Region ein Gesamterlebnis zu schaffen. Und alle Entwicklungsschritte, und das wäre unser Punkt für die nächsten Jahre oder Blick 2030 oder darüber hinaus. Nicht 50 Jahre. Oder 50 Jahre. Oder 50 Jahre. Oder 50. Gut, das ist ein ganzes Stück weit. Aber tatsächlich die Voraussetzung zu schaffen, dass Wachstum möglich bleibt in einer guten Balance mit einer hohen Lebensqualität, in einer guten Balance mit den ökologischen Gegebenheiten. Und ich glaube aber, dass das, und da sind wir mittlerweile sehr, sehr, sehr gut gemeinsam unterwegs, dass das möglich ist. Haben Sie da so ein paar konkrete Beispiele? Was vielleicht anstehen könnte, jetzt nicht in den nächsten 50, aber vielleicht in den nächsten 20 Jahren? Ja, also wir sind ganz intensiv dran, Stichwort Masterplan Verkehr 2. Also wir wollen ganz klar nochmal das Parken, also das Parken in der Fläche neu strukturieren. Da gibt es auch ganz klare Wünsche auch aus dem Gemeinderat. Aber dieses Neustrukturieren heißt nicht nur jetzt irgendwo ein Problem lösen, sondern auch für die Zukunft denken. Also wie kann eben ein Mobilitätskonzept weiterentwickeln werden? Und da sind wir tatsächlich ganz konkret dran. Wir sind ja großen Infrastrukturthemen dran, wie der Wasserversorgung, auch gemeinschaftlich in der Region. Weil auch da gibt es ja immer wieder eine ganze Reihe von Themen. Auch das geht auch immer wieder durch die Medien. Aber auch da suchen wir nach Lösungen. Ganz konkret gibt es Projektgruppen, Arbeitsgruppen. Und der Park natürlich hat immer Ideen. Aber ich glaube, da ist die Familie Mack in ihrer Kreativität. Die sind die besten Ansprechpartner, die können sagen, was sie so in der Schublade haben. Aber ich darf dazu sagen, es gibt ja ein Konzept Zukunft. Das haben wir damals erstellt zusammen mit dem Europapark. Und eines dieser Projekte in diesem Konzept Zukunft ist Holandika, der Wasserpark. Und da war es sogar so, dass der Gemeinderat Rust den Europapark immer wieder gedrängt hat, doch endlich diesen Wasserpark umzusetzen, weil man den unbedingt wollte. Das hat dann etwas länger gedauert, aber das war natürlich der Komplexität dieser Maßnahme geschuldet, weil der Europapark auch im Bereich Wasserpark keine Erfahrung gehabt hat. Ich will aber noch mal was sagen. Wie sieht Rust in 30 Jahren, 50 Jahren aus? Man kann da nur spekulieren. Aber es ist interessant, wir hatten letztes Jahr oder vor zwei Jahren eine Veranstaltung und gab es Hust der Bürger, wir wollten oder wir wollen unser altes Rust wieder zurückhaben. Dann stellt sich natürlich die Frage, welches Hust. Das von 1950, das von 1700 oder wann auch immer. Und ich glaube, möglicherweise, sagt man in 30 Jahren auch früher, in 2000er Jahren war das hier so schön. Es ist sehr schwierig und jede Gemeinde verändert sich und entwickelt sich. Und wahrscheinlich sagt jede ältere Generation, Mensch, früher war es doch viel schöner, obwohl es gar nicht stimmt. Ja, das sagt wahrscheinlich jede Generation. Ja, genau. Zum Abschied oder zum Abschluss, könnten Sie uns einfach noch Ihren Lieblingsplatz im Europapark verraten? Ich denke, Sie sind trotzdem, auch wenn man freien Eintritt hat, immer wieder drin. Oder ist es dann irgendwann langweilig, wenn man immer rein darf? Also ich habe zwei Lieblingsplätze. Der eine Lieblingsplatz ist der Flosspark, der übrigens der Gemeinde gehört, immer noch. Also mit diesem uralten Bestand an Bäumen, wunderschön. Ist ja so der Ursprung auch des Parks. Ja, ist der Ursprung des Parks. Und der zweite Lieblingsplatz ist im spanischen Themenbereich. Da bin ich gerne, da esse ich gerne Tapas trinken, ein Glas Wein und schaue den vorbeigehenden Touristen zu. Und das ist immer interessant und immer schön. Also ich unterstreiche Schlosspark, weil es, wie du es beschreibst, einfach das alte Herz des Parks ist, weil dieser große Baumbestand, der Park ist ja ein unglaublich grüner Park. Das ist ja auch was, was, glaube ich, viel, viel ausmacht. Es ist ja nicht nur ein Freizeitpark, es ist ja letzten Endes ein riesiger Garten auch, der einfach, wenn man es nur durchläuft, schon seinen Zauber hat. Und dann sind wir beide aber auch wieder uns einig, was Kulinarik angeht. Ich habe aber noch ein bisschen einen anderen Platz. Ich habe das neulich schon mal wo verraten, jetzt ist es bald gar nicht mehr so ein Geheimplatz. Es gibt hinter dem Kolosseo an der Elz in Richtung Bellrock so ein kleines Eckchen, wo man direkt an der Elz im Restaurant setzen kann und ja, die Elz hat und das Kolosseo. Und das ist einfach ein ganz verträumter kleiner Ort. Jetzt haben wir es verraten, jetzt werden wir mal schauen, aber das ist ein wahnsinnig schöner Platz. Aber es ist ja außerhalb vom Park, noch im Ressort sozusagen, außerhalb des Europaparks. Ja, schön, dann kriegen Sie bestimmt bald Gesellschaft. So gibt es da am Start. Danke, dass Sie es trotzdem verraten haben. Ihre Lieblingsplätze und danke, dass Sie uns einen Blick gegeben haben hinter die Kulissen, sage ich jetzt mal. Danke Ihnen, dass Sie dabei waren und hoffentlich wieder mit dabei beim nächsten BZ Talk. Music.