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- Servus, liebe Audi-Interessierte, zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Neue Audis für die FC Bayern-Profis. Renate Wachenauer verlässt Audi und Porsche und mögliche Veränderungen der Jobgarantie. Die Spieler des FC Bayern München erhielten ihren neuen Dienstwagen von Audi im Audi Driving Experience Center in Neuburg. Marco Schubert, Audi-Vertriebsvorstand, begrüßte die Mannschaft herzlich und 100 Audi-Mitarbeiter hatten die Chance, sich Autogramme und Selfies zu sichern. Die Stars entschieden sich für verschiedene Audi-Modelle, wobei der SUV Q8 TFSI-E besonders beliebt war. Joshua Kimmich machte mit einem Hubkonzert bei den Testfahrten auf sich aufmerksam und forderte vollen Einsatz für das anstehende Spiel gegen Borussia Dortmund. Manuel Neuer wählte ein Familienauto und die jüngeren Spieler hoffen, in der Zukunft ebenfalls in Sachen Geschwindigkeit auf der Straße mithalten zu können. Renate Wachenauer, bislang Vorständin für Beschaffung und Einkauf bei Audi, verlässt das Unternehmen. Audi bestätigte die Trennung, die einvernehmlich erfolgt sei. Interimsweise übernimmt Produktionsvorstand Gerd Walker ihre Aufgaben. Vorstandschef Gernot Döllner lobt Wachenauers Engagement für die Lieferketten und das Thema Nachhaltigkeit. Hinter vorgehaltener Hand gab es aber auch immer wieder Kritik an ihr, etwa wegen wiederholter Teileengpässe, zum Beispiel beim Audi Q5. Die Audi-Schwestermarke Porsche diskutiert aufgrund eines verschärften Sparkurses über die Möglichkeit von Änderungen in der Beschäftigungssicherung. Diese Sicherheitsgarantie betrifft etwa 23.000 Mitarbeiter und läuft bis 2030. Der Betriebsrat würde sie gerne verlängern, doch das Management erwägt anders. Angesichts eines schwierigen Marktes und sinkender Verkaufszahlen ist keine Entscheidung bisher gefallen. Bei Audi gilt eine Beschäftigungsgarantie bis zum Jahr 2033. Audi veröffentlichte die Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres. Insgesamt wurden 1,18 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Elektroautos jedoch verzeichnet Audi ein Wachstum von 41 Prozent. Besonders in China und den USA zeigen sich deutliche Absatzrückgänge. Rückgänge. Hoffnung macht allerdings der positive Trend bei Elektroautos, was von Audi als Zeichen für eine erfolgreiche Modell- und Technikoffensive gewertet wird. Seed hat Markus Haupt zum neuen CEO ernannt. Haupt tritt in die Fußstapfen von Wayne Griffiths und ist seit langem im Volkswagen-Konzern tätig. Seed, eine Schwestermarke von Audi, strebt unter Haupt ambitionierte Transformationen an, darunter die Einführung neuer Modelle und die Förderung der Elektromobilität, um weiter zu wachsen. Auch bei Audi gibt es das Programm Lehrer in der Wirtschaft. Dabei haben Gymnasiallehrer die Chance, Erfahrung in der freien Wirtschaft zu sammeln. Dies soll ihre Berufsorientierungskompetenz stärken. Larissa Ott ist eine Teilnehmerin dieses Programms und arbeitet nun ein Jahr bei Audi. Für Audi haben solche Kooperationen den Vorteil, neue didaktische Impulse zu gewinnen. Zum Rennsport. Beim DTM-Saisonfinale zeigte Pilot Riccardo Feller mit dem Audi R8 LMS GT drei noch einmal sein Können, bevor Audi sich aus der Rennserie verabschiedet. Feller erreichte mit dem Auslaufmodell noch Podiumsplätze und begeisterte die Fans. Die Zusammenarbeit mit Land Motorsport brachte ihm in kurzer Zeit großen Erfolg, doch wie es für Feller weitergeht, bleibt offen. Audi will sich im Motorsport allein auf die Formel 1 konzentrieren. Und zur Kultur. Das Birdland Radio Jazz Festival startete im Ingolstädter Audi Forum mit dem Daniel Garcia Trio. Ihre jazzigen Kompositionen, beeinflusst von iberischen Klängen und Danilo Perez, begeisterten das Publikum. Das Trio spielte Stücke aus seinem Album Wonderland und kombinierte dabei exzellente Spielfreude mit musikalischem Geschick. Das führte zu einem erfolgreichen und stimmungsvollen Konzertabend.