Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #128 - Von den Teachertagen in den Podcast
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeugmagazin im Podcast-Format. Heute haben wir für euch einen bunten Gemischtwarenladen. Los geht's! Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth. Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Szene. Viel Spaß beim Hören. Liebe Hörerinnen und Hörer, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich begrüße euch sehr herzlich zur 128. Episode des Schlagabtausch-Podcasts mit mir, Timo Rickenroth, und meinem lieben Freund und Drummer-Buddy Dirk Brandt. Hi Dirk. Was für eine Ansage. Schönen guten Morgen, ihr Lieben. Boah, ich bin dein Drummer-Buddy. Hey. Ey, da habe ich die ganze Nacht drüber nachgedacht. Das habe ich. Das sah auch gerade ein bisschen so aus. Mega. Nein, aber ich fühle mich sehr geschmeichelt. Und erst mal, ihr Lieben da draußen, ich hoffe, es geht euch gut. Und wir haben den ersten Schnee gehabt gestern zum ersten Mal. Da kommen wir vielleicht gleich nochmal drauf, oder? Weil das fand ich echt... Es kommt auf an, wo du wohnst. Wenn du uns jetzt in Alaska hörst, war es bestimmt nicht der erste Schnee. Nee, nee, nee, nee. Also für uns deutsche Kartoffelnasen, die wir nördlich der Weißwurstgrenze leben, da für uns war es, glaube ich, der erste. Alter, wo hast du das denn jetzt alles nachgelesen? Es kommt spontan alles aus diesem Brain raus, ich sag's dir. Aus diesem Brain, boah, Anglizismen ohne Ende, geil. Ich weiß auch nicht, was heute los ist. Es ist Tag 1 nach den Teacher-Tagen, es könnte daran liegen, Wo Dirk und ich frisch, möchte ich jetzt gar nicht behaupten, sondern wo wir beide ja durchaus körperlich und geistig anwesend waren. Und wir jetzt direkt am nächsten Morgen, also Teacher-Karriere sind ja gestern zu Ende gegangen. Dirk war dann auch noch im Sauerland unterwegs, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen und auf die Teacher-Karriere auch, aber wir sind etwas, ich glaube wir sind etwas durch beide, denn jetzt liegt es an Dirk, weil der Dirk sagt, wir müssen Montagmorgen direkt aufnehmen, sonst schaffe ich gar nichts mehr, die Woche ist wieder so voll. Und wo ich dachte, okay, sportlich. Das heißt, wir haben jetzt schon wieder, Montagmorgen relativ früh, also wir sind jetzt, wir haben uns getroffen, so gegen 8.45 Uhr. Der Dirk hat immer seinen Kaffee-Delay, das kann ich auch mal hier sagen. Er ist zwar pünktlich, dann online und ist auch im Meeting drin, aber dann heißt es erstmal, ich muss auch noch mal einen Kaffee holen gehen. Das stimmt leider, leider recht. Und er ist heute auch eh etwas im Chaos versunken, das Gefühl. Voll, voll. Also es war einmalseits der übliche Kaffee, sag ich mal, der erstmal dann noch organisiert wird. Und zwar, Dirk nimmt ja im Ostflügel seines Schlosses auf, muss aber dafür in den Westflügel rüber, weil er braucht dafür schon ein bisschen Zeit. Und dann gab es ein paar Lichtprobleme, er sah sehr gelb aus. Er sah sehr gelb aus. Dann hat er, ein Earblock irgendwo verlegt. Er hatte also nur einen. Genau, ich habe nur einen Airport drin gehabt. Der andere war irgendwo anders. Also, Wahnsinn. Aber es ist ihm, ich nehme es ihm natürlich nicht. Also ich nehme es ihm so nicht übel, denn wie gesagt, das ist alles jetzt hier auf Kante genäht. Wie so manchmal das Leben so spielt. Und bevor wir jetzt hier weiter das sowieso schon, ich meine, heute haben wir eh nicht so krasses ultramäßiges, Jetzt gucke ich zum Satz nicht mehr zum Ende. Wir haben heute keinen richtigen Tagesablauf, sondern, wie gesagt, wir haben einen bunten Gemischtwarenladen. Genau, und deswegen mache ich jetzt einen Rundown, der relativ kurz ausfällt. Wir reden, wir smalltalken eigentlich die ganze Zeit heute. Ja. Das tut mir jetzt schon leid für euch. Sehr geil. Wie sieht denn der Rundown, wenn es einen geben würde? Ich habe ja schon angefangen. Du hast mich ja gerade unterbrochen. Ah, du hast schon angefangen. Der Smalltalk war ja schon der Beginn des Rundowns. Oh, das habe ich nicht mitgegeben. Da musst du jetzt nochmal anfangen. Jetzt kommt der professionelle Rundown. Dirk und ich smalltalken etwas, wenn man das so sagen darf. Der Dirk hat ein paar Kleinigkeiten für euch im Gear-Check. Wir haben ein kurzes Hörer-Feedback zu unserer letzten Episode. Und natürlich dann, um das so ein bisschen wenigstens so wie üblich zu lassen, haben wir natürlich auch eine Empfehlung, oder wir haben zwei Empfehlungen der Woche, hoffe ich zumindest. Also gibt es natürlich auch die Chefkoch-Empfehlung der Woche zum Abschluss. Bäm. Oh, was hat er denn? Ja, es wird eine spannende Folge heute, ich merke das schon. Sehr schön. Jetzt haben wir ja schon gehört, Dirk versinkt etwas im Chaos, weil das Wochenende waren wir ja beide ja nicht zu Hause, sondern im Auftrag des Schlagzeuges und der Perkussion unterwegs. Bei den Teacher-Tagen kommen wir gleich aber noch zu. Denn ich möchte erst was hier in eigener Sache von unserer Akademie gerade mal loswerden, denn der Dirk hat nämlich einen neuen Kurs quasi. Also eine kleine Lesson, behaupte ich mal. Und zwar ist das eine über Afrika. und die möchte ich natürlich hier den Leuten nicht vorenthalten, weil du warst ja sehr fleißig und hast ja nicht nur ein Lesson gemacht, sondern der Dirk, scheut ja keine Kosten und Mühen und hat für euch nämlich extra noch eine wahnsinnige Percussionspur live mit Djembe, Talking Drum, Kalimba, alles persönlich eingetrommelt. Wahnsinn. Vielleicht kannst du was zu dieser Lesson sagen. Eine Lesson, die doch viele interessieren könnte, weil es ist natürlich ein ikonischer Song, um den es geht. Einer der bekanntesten von einer Band namens Toto. Wer die noch nicht gehört hat, sollte doch mal googeln. Und Dirk, erzähl doch was darüber. Ja, den Namen möchte ich mal lieber jetzt nicht sagen, weil vielleicht darf ich das gar nicht. Aber der wird sich angesprochen. Denn es kam von einem Lieblings-Anfragen. Du darfst Vornamen immer nennen. Nee, diesmal nicht. Diesmal nicht, okay. Nein, ich glaube, er hätte da nichts gegen, weil die Story ist einfach zu geil. Es hat sich zugetragen in diesem Lande, dass jemand mich angerufen hat und der hat gesagt hör mal Dirk, ich muss ein Chor begleiten und wir wollen Afrika spielen und um das Ganze ein bisschen, ich sag mal jetzt in Anführungszeichen anzudicken, um das fetter zu machen, hättest du eine Möglichkeit irgendwie eine Percussion Spur dazu zu programmieren oder einzuspielen damit das einfach ein bisschen mehr Inhalt hat, damit das mehr rollt, alles Mögliche. Da hatte ich tatsächlich Zeit für und hatte ich auch echt Bock da drauf und habe das wirklich gar nicht mal so scheiße hingekriegt, sage ich jetzt auch ganz ehrlich. Das darf ich gerade mal kurz bestätigen. Das darfst du mal kurz bestätigen. Ich war selber überrascht von mir. Also ich sehe mich ja nicht als Perkastionist, da kommen wir ja gleich noch bei den Teacher-Tagen oder so, also so ein Konga-Petterler und dass das alles auch noch halbwegs klingt. Also hab das dann gemacht. Und dann hab ich gedacht, wenn ich mir doch jetzt schon die Mühe mach. Dann mach doch auch eine kleine Lesson. Es geht jetzt nicht darum, wie ich den Songablauf gestalte. Es geht auch nicht darum, wie ich den Original-Drum-Sound von Afrika hinkriege. Das, was ich immer schon spannend finde, wir alle kennen ja so Afrika. Das ist ja nicht richtig schnell. Ich glaub, Tempo ist 93 oder 94. Ich hab's jetzt gar nicht mehr ganz auf dem Schirm. Aber das ist mit einer Hand Sechzehntel durchgespielt. Und dann das für dreieinhalb Minuten zu machen, das ist schon flott. Gerade wenn man vielleicht nicht warm ist oder sonst was. Oder auch gar nicht so laut spielen darf. Das ist 93, ist schon lange. Und ich habe das früher tatsächlich immer genommen, weil Jeff Bocaro ist für mich der Einhand-Sechzehntel-Spieler. Bei dem klingt das so rund und das hat so einen Flow für mich, dass ich ganz häufig mir solche Stücke genommen habe und habe dann einfach dazu, egal auf Filz, sondern überhaupt, um Ausdauer zu kriegen. Weil mir einfach mit einem Metronom, für mich ist das so, jeder mag das anders sehen, aber mit einem Metronom jetzt so drei Minuten zu spielen, fand ich immer sehr langweilig. Und habe mir dann Songs vorgenommen, wo das Tempo gnadenlos war, das ist bei dem Herrn ja. Und habe dann immer dazu mitgespielt. Und das fiel mir dann wieder ein. Und da habe ich gedacht, Mensch, da könnte ich doch einfach mal eine Lesson zu machen. Weil dieser Percussion-Ruf, man spielt nicht alleine. Das fand ich ganz wichtig. Also es macht also mehr Spaß. Ich habe auch die Möglichkeit, diese ikonischen Fills, die der Jeff ja auch da gespielt hat. Obwohl, ganz wichtig, es sind Overdubs irgendwie, die im Original verwendet wurden. Also man hat quasi seinen Drum-Part geloopt und hat dann Overdubs oben drüber gemacht. Aber das war halt damals auch in der Studieproduktion. wenn man mal das, weil das klingt ja so aalglatt. Ganz kurz mal vielleicht, weil wir setzen Overdubs voraus, dass das ein Begriff ist, aber ganz klar vielleicht, wenn du im Tonstudio bist und das aufnimmst, hat man ja die Möglichkeit, mehrere Spuren übereinander zu legen und ein Overdub ist ja nichts anderes, als dass etwas schon da ist, und einfach was noch zusätzlich obendrauf gespielt wird, was dann eben in einer DAW, also in einem Sequencer-Programm zum Beispiel einfach obendrauf gesetzt wird, also zusätzlich noch dazu kommt Das ist ein Overdub letztendlich. Oder habe ich das jetzt richtig scheiße gemacht? Nee, sehe ich genauso. Und das ganz Interessante ist, also man munkelt ja, erst mal, Jeff Boccaro ist für mich ein gnadenloses Groove-Trommler auf dem Planeten. Jemals, der da war. Ich finde, der groovt wie die Hölle. Und bei Africa, aber das waren ja auch alles sogenannte Studiomusiker früher. Das waren ja wirklich, Toto ist ja eigentlich eine Band aus Studiomusikern gewesen. Mit Steve Lucas, mit seinen ganzen Brüdern. Steve Boccaro, Michael Boccaro. Und man sagt, dass Afrika eigentlich nur, der hat also gespielt und man hat aus seinem Gespielten damals schon zwei Takte herausgenommen und zur damaligen Zeit, der Song, ich weiß jetzt gar nicht, Entstehungsjahr müsste ich jetzt, ich kriege es nicht hin, aber das müsste 70er sein. Ich google meine Echtzeit. Ja, google meine Echtzeit. Nicht, dass wir hier gefälschtes Halbwissen rausholen. Genau, da kann ich die Geschichte weitererzählen. Weil in dieser Zeit haben die es schon gemacht, dass die von seinem Getrommelten zwei Takte genommen haben und diese geloopt. Und geloopt bedeutet, die haben die quasi immer wieder aneinandergereiht. Und da gab es noch die technischen Möglichkeiten, die es heute gibt. Du drückst auf eine Taste und dann wird das einfach so als Repeat gemacht. Das gab es damals. Man hat wirklich damals noch so Schnipsel genommen, hat das immer wieder re-recorded oder auch Bänder mit dran geklebt. halt irgendwie, also da, aber Studiotechnik, der soll vielleicht irgendwann mal, sollte man mal einen alten Hasen dazu einladen, der mal erklärt, wie das früher mal war. Das fände ich übrigens wirklich sehr spannend, so einen alten Studiohasen mal, weil früher, die haben sich ja noch nicht wie heute, so wie eben hier Home-Recording und alles, da wurde ja früher, das war eine eigene Philosophie und wirklich meisterliches Handwerk für sich, nach meiner Meinung. Und man hat also diese zwei Takte genommen, hat die dann als Schleife, als Loop gemacht und jetzt kommen wir dazu und darüber hat man sondern auch diese Overlaps, was Timo gerade eben erklärt hat, hat man dann die Tompfe zum Beispiel drüber gespielt. Ich verlese mal kurz, was da auf Wikipedia steht, wobei es immer ja gefährlich ist, aber Wikipedia schreibt, der Song ist geschrieben von David Page und Page's Idee war, dass afrikanische Schlaginstrumente ein zentrales Element des Liedes werden sollten und Jeff Pocaro und der Percussionist Lenny Castro nahmen unter anderem Marimbas, Kongas und Holgs, oh mein Gott, Holz, was ist das für ein Wort, Holzxylophon, Holzxylophon auf. Und zwar ein fünfminütiges Band mit dem Grundrhythmus. Und dann haben sie das nach ihrer Meinung gelungenste zu einem sechsminütigen Loop zusammengefügt. Und dann wurden im Tonstudio die übrigen Instrumente eingespielt und overdubbed. Das heißt, anscheinend war zuerst der Percussion Loop da. Wenn ich das jetzt so interpretiere. Und dann haben die im Studio halt eben, sorry, Holzxylophon. Da haben die im Studio dazu die restlichen Instrumente gespielt, wie wahrscheinlich Drums und natürlich den ganzen Rest. Also ich könnte mir vorstellen, der Drumgoof war schon da und man hat da drüber, hätte ich jetzt gesagt. Ich weiß es aber nicht, ich war nicht dabei. So gelesen, klingt das so, als wäre er erst das Percussion-Zeugs da gewesen. Was auch okay ist, wenn die dann wirklich sagen wollten, diese afrikanische Percussion als zentrales Mittel haben. Und ich glaube, dass dann Jeff Bocaro, weil der Groove, hast du ja schon auch gesagt, der holt sich ja ständig, es ändert sich ja fast so gut wie nichts. Dass der sich natürlich komplett den Percussion untergeordnet hat. Vielleicht wäre der Groove anders busy gewesen oder mehr busy oder keine Ahnung. Also ich kann es mir schon vorstellen, dass es so rum passiert ist. Aber wir waren nicht dabei. Genau. Auch hier wieder ungesundes Halbwissen. Welches Jahr? Wann war das jetzt? Achso, Entschuldigung. Das war natürlich, das wusste ich natürlich schon vorher, 1982. 1982, ja. Also zumindest wurde der Song 1982 veröffentlicht. Okay. Geschrieben steht leider nicht dabei. Ich denke, aber es war nicht viel weiter vorher. Ja, Anfang der 80er. Denn soweit ich das weiß, war das für das Album Toto 4 auch gedacht. Und inspiriert wurde der Toto-Keyboarder David Page durch die Werbung von UNICEF, in der hungernde Kinder in Afrika gezeigt wurde. Und er wollte damit mehr Aufmerksamkeit erregen dafür. Ah, cool. Also ein toller, ikonischer Song. Sehr episch. Also ich finde, tierischer Song. Und ja, auf jeden Fall, um da mal zu der Story zurückzukommen, da habe ich mir dann gesagt, okay, Du schreibst den Drumgroove raus und ein paar ikonische Filz und hab das dann für die Drumakademie quasi veröffentlicht. Das heißt, ihr habt den Loop zum Mitspielen dort. Und könnt euch da einfach mal austrummen. Könnt natürlich auch ganz andere Sachen dazu trommeln. Um Gottes Willen, so ist es ja auch eigentlich gedacht, dass man einfach mal ausprobieren kann. Also ihr habt quasi nicht, dass einer denkt, er hat jetzt das Africa Playalong da. Nee, nee, nee, das wäre auch rechtlich gar nicht möglich übrigens. Sondern ich habe die Percussionspur genommen, dass ihr einfach was habt zum Üben. Und das macht echt viel Spaß. Also ich habe auch komplett andere Sachen schon damit gemacht. Für mich macht es einfach mehr Sinn und Spaß, musikalische Sachen zu Klick. Das ist wichtig. aber zu Musik, weil wir spielen schließlich zu Musik, ist das für mich eigentlich noch viel besser, weil das fühlt sich auch anders an, für mich persönlich jetzt. Ja, also es lohnt sich definitiv auch Mitglied in der Schlagabtausch-Akademie zu werden, weil er, wie gesagt, ständig, wenn er Sachen ergänzt, hinneu hinzugefügt und wir haben natürlich da weiterhin das betreute Trommeln vom Dirk, was immer wieder auch nachgefragt wird, was ist eigentlich mit dem betreuten Trommeln? Und wir müssen immer sagen, na klar findet das statt. Dirk zieht das beinhart durch. Also wirklich gnadenlos, so gnadenlos kann man an der Stelle auch sagen, dass letzte Woche Dienstag doch einige ins Schwitzen gekommen sind, weil der Dirk, ich meine, das betreute Trommeln, sagt der Dirk ja ganz offen, ist ja dazu da, um zu üben. Und der Dirk, genauso wie ich, haben ja letzte Woche doch ein bisschen üben müssen, weil wir an den T-Shirt-Tagen ja auch gespielt haben beim Konzert und da müssen wir ja auch erst tatsächlich, also ich zumindest, echt wieder ein bisschen fit werden. Auch hier und da. Und der Dirk dachte, ja, keine Ahnung, ich muss ja üben, dann müssen die jetzt alle beim betreuten Trommeln mitüben. Und mitüben hieß in dem Fall unter anderem, wir machen ein bisschen Double Bass. Und der Dirk, muss man sagen, der Dirk ist ja jetzt nicht der langsamste Double Bass Spieler. Die haben sich mal locker warm gemacht in Tempo 145. Genau. 145 Tempo, 16. Double Bass. Das ist so quasi mein Endgegner-Tempo schon überhaupt. Und da haben einige Leute, die haben ihre Beine zwei Tage später noch gespürt dadurch. Also geil. Geil, geil, geil. Ja, ey, das ist, Aber es war echt witzig. Ich habe aber vorher auch echt gesagt, macht sonst einfach auf der Snare. Also ganz wichtig, beim betreuten Trommeln geht es mir ja darum, dass ihr einfach spielt. Und ja, wie Timo schon gerade gesagt hat, da habe ich gesagt, ich wollte es erst absagen. Da habe ich gesagt, ne, dann machen wir das zusammen. Aber das war dann doch einige erstaunte Gesichter. Und ich muss mir dann, dass es ja auch wöchentlich stattfindet, der Drumhang, ich muss mir dann den Drumhang anhören. Das war ganz schön anstrengend. Der Dirk hat richtig Gas gegeben. Das war sehr schön. Sehr, sehr schön. Aber ich möchte jetzt nochmal die Story zu Afrika eben, weil jetzt kommt nämlich eigentlich der Clou, weil dieser jemand, der rief mich dann, also ich habe den Loop gemacht, habe ihn geschickt und mich hat dann natürlich auch interessiert, ich sage, kannst du ja mal Rückmeldung geben, bist du mit Klage und meinte, ja, war total super, ich habe das geübt, dass ich das auch spielen konnte, dass ich das selber durchgehalten habe und, dann hat er das angeboten halt bei der Band, also es war für ein Chor gedacht, ein Chor hat das gesungen und Africa ist ja normalerweise das Tempo. Und so weiter und so fort. Und dann startet er den Loop und man guckt ihn ganz entsetzt an und dann sagt der Chorleiter, nee, nee, wir machen dir das mal vor. Und dann fängt der Chor an. Ja, und damit war der Loop History. Als er das erzählt hat, ich bin zusammengebrochen. Kennst du das auch, Tim? Und er hat dann auch gesagt, ich fand das am Anfang, So strange. Kennt ihr das, wenn du etwas so schnell übst, das auf einmal langsam zu spielen, dass man dann das Gefühl hat, es geht gar nicht. Es fühlt sich auch an wie eingeschlafene Füße. Genau. Wo du echt denkst, auch die Motorik funktioniert dann nicht. Obwohl es ja langsam ist und eigentlich viel leichter sein müsste. Aber man hat es so darauf hingeübt. Also ich kenne das tatsächlich auch, wenn du einen Rhythmus super spielen kannst, mach das mal ganz langsam und denkst, äh. Ja, ey, ohne Scheiß, man muss sich neu sortieren. Die Bewegungen werden anders. Also es gibt ja immer so, also ich behaupte jetzt mal, es gibt ja für Bewegung auch optimale Tempi. Ja, ganz bestimmt. Und die Körperbewegung ändert sich natürlich, wenn etwas, es gibt bestimmt so Punkte, die sind natürlich auch fließen, aber es gibt bestimmt so bestimmte Sequenzen, wo etwas dann noch funktioniert und dann plötzlich ist es aber doch ganz komplett anders. Und wir haben ja ein sehr physisches Instrument, dann ist die Bewegung anders, der Körper fühlt sich anders an. Die, ich meine, gerade wenn es langsam wird, die Abstände werden viel größer, du musst die Time anders einordnen und, und, und, also es ist, ja, ich kann es mir vorstellen, dass es echt eine Herausforderung war. Oh mein Gott, was ich nicht verstehe an der Stelle ist, aber wenn jetzt. Ein Instrumentalist angekommen wäre und hätte gesagt, ey, das ist mehr Tempo 93 oder was es ist, Pima Dauben, schaffe ich einfach nicht, weil zu schnell halt, ich kriege das nicht hin. Aber ein Chor, der, sagen wir mal, singt und das Lied ja auch, ist ja meistens oder in der Regel zu allergrößten Teil sind die Lieder ja, wenn sie einen Text haben, auf den Text bezogen im Tempo her, damit der Text auch schön passt und sowas. Weil ich habe auch schon erlebt, dass Sängerinnen und Sänger, wenn ich zu schnell angezählt habe, doch ins Strauchel gekommen sind, weil sie den Text nicht unterbekommen haben. Oder wenn es zu langsam ist, die Texte so dehnen müssen, dass es einfach für die wahnsinnig schwierig ist. Und deswegen wundere ich mich, dass man das dann so deutlich langsamer macht. Das ist ja zum Singen auch nicht mehr angenehm. Das ist der Wahnsinn. Auch da, ich war ja nicht dabei, aber ich fand, als er das dann sagte, ich konnte ihn leider gar nicht verwenden, du hast dir so viel Mühe gemacht damit. Aber er hat dann gesagt, das war dann Gefühl Tempo 70 gegenüber 93. Ich fand die Story dann schon wieder geil. Die Story ist super. Aber das Gute ist halt, ihr habt es jetzt in der Akademie drin liegen. Wer Bock hat, der sollte auf jeden Fall mal vorbeischauen. Dann habe ich noch was in eigener Sache. Aber wir small talken ja heute. Ich habe ja noch einen zweiten YouTube-Kanal, Jazz Drummer's Corner, wo ich ja die ganzen Jazz-Transkriptionen raushaue. Und jetzt kommt's. Das erste Mal in meinem Leben, ich darf YouTube monetarisieren. Nein. Doch. Also ich hatte ja schon lange genug Abonnentinnen und Abonnenten. Ja. Die Grenze ist ja bei 1000, da bin ich ja schon lange drüber. Aber da meine Videos so kurz sind, kam ich nie auf diese Watchtime von 4000 Stunden in einem Jahr. Und die habe ich jetzt endlich überschritten. Ey. Ja, das Geile ist ja, ich halte das für absolut richtig. Nicht, dass ich jetzt missverstanden habe, ich halte das für absolut richtig. Natürlich kann ich die Videos, die ich transkribiert habe, also wo die Transkriptionen laufen, ich zu der Originalmusik spiele, nicht monetarisieren. Logischerweise, weil das ist ja nicht mein Copyright. Richtig. So, und das heißt, es ist absolut richtig, die, die die Rechte haben, sollen bitte daran verdienen, unbedingt und bitte auch sehr, sehr gerne. Aber wenn du dann siehst, wie du das monetarisieren kannst, und ich darf jetzt seit ungefähr anderthalb Wochen monetarisieren, und ich hab jetzt schon, ich hab auch manche Videos, die nicht Copyright sind von anderen, sondern das ist mein Copyright. Ich habe jetzt schon 1,37 Euro verdient. Ich komme jetzt groß raus. Ich höre jetzt eigentlich mit allem auf. Ich glaube, dass man es auch zur Ruhe setzt. Nur wenn man dir denkt, man wird reich mit YouTube. Es ist nein, nein, nein, nein. Jetzt kommt unser YouTube-Kanal, unser Schlagabtausch-Kanal. Hat schon seit Ewigkeiten mehr als genug Watchtime. Mehr als genug. Wir haben einen Monat über 4.000 Stunden Watchtime. Aber Leute, wieso haben wir so wenig Abonnenten? Abonnenten. Wir brauchen euch. Wir brauchen euch. Wir dümpeln dabei unter 500 immer noch. Da müsst ihr jetzt mal Gas geben, denn da hätten wir schon seit langem die Möglichkeit. Warum ist diese Schere so? Genug Abonnenten, zu wenig Watchtime, jetzt genug Watchtime, zu wenig Abonnenten. Ah, das muss ich da erinnern. Ihr müsst uns mehr Liebe schenken. Schenkt uns mehr Liebe. Und es sind auch bis 500, würde auch schon was bringen, tatsächlich. Übertausend wäre natürlich noch schöner, weil dann könnten wir wirklich auch ein bisschen hier das monetarisieren. Das wäre natürlich eine schöne Sache für uns beide auf jeden Fall. Deswegen noch mal Aufruf, bitte, wenn ihr uns über YouTube hört oder natürlich viel besser noch seht, einmal auf Abonnieren klicken, das wäre schon geil oder und aber auch gerne teilen, dass andere das sehen. Unbedingt teilen, und sagen, ey, geile Folge, dann hier, guckt mal da rein. Das wird natürlich auch helfen, die Reichweite allgemein zu erhöhen. Und wenn ihr was habt, auch gerne kommentieren, weil es hilft dem Algorithmus, das ganze Holzxylophon. Jetzt habe ich es nämlich. Das hilft dem Algorithmus. Jetzt bin ich langsam warm gesprochen. Das hilft dem Algorithmus nämlich, dass andere es besser finden. Deswegen haut mal da in die Tasten. So, genug Eigenwerbung für Akademie und YouTube-Kanal. Wir waren nämlich auf den Teacher-Tagen. Wir wollten so ein bisschen davon berichten, was da so alles abging. Da gingen nämlich ganz viele tolle Sachen ab. Nochmal ganz kurz, wir haben ja in der letzten Folge über die Vorbereitungen gesprochen. Jetzt haben wir eben schon gehört, dass der Dirk ja geübt hat und ich habe auch geübt. Warst du mit deinen Vorbereitungen soweit zufrieden für die Teacher-Tage? Hast du alles fertig bekommen? Warst du soweit happy? War alles im Lot? Zufrieden bin ich selten, aber es hat alles gut geklappt. Ich habe unheimlich viel, also die Teacher-Tage haben mir unheimlich viel Spaß gemacht. Und zwar jetzt gar nicht mal, weil ich da unterrichtet habe oder weil ich da performt habe, sondern einfach, weil ich unheimlich viele Kolleginnen und Kollegen getroffen habe, die unheimlich nett sind. Es hat ein ganz, ganz toller Austausch stattgefunden unter den Kollegen, weil als Schlagzeuger, das ist ja, man ruft ja andere Schlagzeuger öfters mal an für eine Aushilfe, aber man kommt nie zusammen. Das gibt es halt nicht. Zwei Gitarristen gibt es mal in der Band, aber zwei Schlagzeuger ist dann doch eher spärlich. Und das ist eigentlich auch das, wofür ich dieses Netzwerk, so nenne ich es mal Percussion-Kreativ, sehe. Dass man sich mit Kollegen austauschen kann, dass man neue Ideen vielleicht, neue Impulse bekommt, wie man selber etwas anders machen kann. Da durfte ich drüber berichten, vielleicht nachher auch nochmal ganz kurz. Und das hat Spaß gemacht. Also, üben, ich habe immer das Gefühl, ist aber auch so, man ist eh nie fertig. Das ist so, dann hast du mal einmal, dann hast du selber so einen Durchlauf gemacht, hat super alles geklappt und dann spriezt du, ah ja, komm, einmal kannst du und denkst dir, ach du Scheiße, was war da denn jetzt los? Wer hat das denn gerade getrommelt? Das war ich doch nicht. Ohne Scheiße, das war exakt meine Gefühlslage für zwei Wochen. Siehste. Und zwar stündlicher Wechsel. Manchmal ist es, ja, ich bin eigentlich so, wo eigentlich läuft es und eigentlich ganz cool alles, was ich habe, Ein Bruchteil von Sekunden später, naja, was tue ich mir eigentlich an, warum mache ich das? Das ist ja alles ganz furchtbar. Das war wirklich zwei Wochen vorher, wo, einmal immer so, so, so, so. Das war was für ein Gefühlschaos in dem Falle, Wahnsinn. Ja, also wie gesagt, so ist es genauso auch bei mir halt. Aber ich glaube, das ist auch nicht nur wegen der Teacher-Tage, es ist bei bestimmten Festivals manchmal oder auch früher, wenn ich mich irgendwo drauf vorbereitet habe, ich glaube so oder so, man ist ja nie fertig mit dem Instrument. Ich kann nicht, auch wenn ich Übungen mache, dann klappen, manchmal klappen die Übungen mega und manchmal denke ich dann wieder, ach, Novize am Set irgendwie. Und das sind so Sachen, was ich halt machen wollte, dass halt, wenn man nervös ist, das ist der Tipp, den ich euch nur geben kann, wenn man nervös ist, übt es so weit, dass ihr nicht nervös seid. Also, oder zumindest, dass ihr das, dass ihr das handeln könnt. Das ist bei mir immer so ein Ding, wo ich sage, okay, du musst schon wissen, was du da tust. Aber, ja, aber auch das, es gibt einfach auch Tage, das hatten wir ja auch schon. Ich glaube, das habe ich damals mal gesagt beim Konzert, wenn ich so die ersten zwei Takte einzähle und es funktioniert, dann weiß ich, das Konzert läuft duper oder die ersten zwei Takte, wo ich denke, es wird spannend heute. Aber dann ist auch Augen zu und durch, dafür mache ich das lange genug. Aber das Allermeiste noch war, ja, ist halt, dass man so viele tolle Kollegen und Kolleginnen getroffen hat. Definitiv, also es ist immer wahnsinnig inspirierend, auch motivierend, und man nimmt Impulse mit. Also wer noch nicht da war, in zwei Jahren finden sie natürlich wieder statt. Umdenklich mal vormerken. Und es ist ja nicht nur für Teacher, auch nochmal ganz wichtig an dieser Stelle. Ganz wichtig, ja. Auch sehr viele Nicht-Teacher dabei, die eine Menge Spaß hatten, eine Menge mitnehmen konnten. Es gibt natürlich auch Pädagogik-Seminare-Panels, die dann natürlich speziell dann auf die Teacher ausgelegt sind. Aber da ja immer Panels parallel laufen müssen, Muss man das nicht besuchen, sondern man kann ein anderes Panel besuchen. Was ich ja immer toll finde, ist, dass man über den Tellerrand hinausschauen kann. Genau. Und das glaube ich sogar auch, das kannst du auch als Nichtlehrer, auch nochmal ganz wichtig halt irgendwie. Percussion Kreativ, es nennt sich Teacher-Tage oder auch Teacher-Versammlung oder auch viele denken, Percussion Kreativ ist das elitär, kann ich da überhaupt mitmachen? Nein, Quatsch. Ich glaube sogar gerade, ihr seid wichtig, um uns, die wir vielleicht Lehrer sind, auch mal Impulse zu geben, was man denn anders machen kann. Oder auch du selber, wenn es jetzt zum Beispiel um Übelstrategien, Motivation, überhaupt, wie sieht die Landschaft aus? Du vielleicht Student bist an einer Universität und vielleicht kommt das Lehrersein ja noch auf dich zu oder das Musikersein, wo man sich entscheidet, welchen Weg man geht. Ich glaube, das kann einem auch helfen, besonders dort kann man sich austauschen, um auch von Leuten die Erfahrung, Also wie gesagt, ich bin ja jemand, der unheimlich gern sich mit Älteren austauscht. Scheiße, jetzt gehöre ich selber schon dazu. Irgendwie fällt mir gerade mal so ein. Aber trotzdem, einfach Ideen mitnimmt. Was machen die Kollegen? Was kann ich machen? Oder auch, dass man meint, oh scheiße, die haben auch ähnliche Situationen gehabt. Wie haben die denn reagiert? Oder was haben die für Lehren daraus gezogen? Und das finde ich so spannend. Also von daher auch, wenn egal, Student, Hobbymusiker, ihr seid echt alle herzlich willkommen. Und ich glaube, das würde dem Verein sehr gut tun, auch... Ein ganz normaler Hobbymusiker dabei zu haben. Also ihr seid herzlich willkommen, Jungstudenten, gerade die Jugend. Ihr gestaltet das ja mit. Ja, und ich meine es auch so, wir alle kämpfen ja mit den gleichen Problemen, egal auf welchem Level du bist. Egal auf welchem Level du bist. Das ist einfach ein Fakt und witzigerweise jetzt wegen dem Konzert. Ich habe jetzt diese Woche bei mir in der Musikschule unsere alljährlichen Schülerinnen und Schüler, ja, wir nennen das nicht Weihnachtsvorspiele, weil es sind einfach allgemein Vorspiele oder Konzerte, Schülerinnen- und Schülerkonzerte nicht Weihnachtskonzerte jetzt im Speziellen und ähm, kann jetzt genau wieder nachempfinden, wie die sich fühlen, wenn die alleine auf einer Bühne sind, vor Leuten, die sie auch nicht kennen oder vor allen Leuten, die sie auch kennen, weil Dirk und ich haben jetzt genau das Gleiche an diesem Wochenende auch durchgemacht. Wir sitzen da alleine vor Leuten, die wir teilweise kennen und auch teilweise nicht kennen, die wir natürlich auch wahnsinnig schätzen und wo wir denken, ja, die sitzen zwar da, aber die könnten genauso gut auch hier sitzen, wo ich sitze. Das ist ja das Entscheidende. Deswegen, ich kann das komplett nachempfinden und egal auf welchem Level wir sind, wir gehen alle durch die gleichen Sorgen Gedanken und deswegen dieser Austausch, egal auf welchem Level ist einfach total super, kommen wir mal kurz zum Konzert zu sprechen denn da ist auch was lustiges passiert, also erstmal in der Vorbereitung. So beim Aufbauen, zum Beispiel bei meinem Set Ich habe mein Set dabei, habe also Taschen gepackt zu Hause und alles schön ins Auto geladen, fahre los, baue natürlich schön Samstag in Ruhe alles auf an den Teacher-Tagen und merke dann, wo ist denn eigentlich die Halterung für mein erstes Hängeton? Habe ich natürlich nicht dabei gehabt. Da fängt es schon an. Alles dabei, an alles gedacht, aber ich konnte meinen Tom nicht aufhängen und, Dirk konnte mir eigentlich normalerweise früher manchmal hier und da aushelfen, aber der war auch sehr knapp bestückt, sag ich mal, also wirklich nur das Nötigste. Aber ich kann versprechen, Dirk hat an alles gedacht. So, das können wir jetzt schon mal festhalten. Diesmal ja. und Gott sei Dank war man in einer. Musikerakademie, die ja auch ein paar Sachen im Vorrat hat in ihrem Sammelsorium und da war Gott sei Dank, ein Pearlset vorhanden, dessen Tom-Haltung ich dann benutzen konnte und dann ganz großen Dank an den Rally an der Stelle, der meinen Hintern gerettet hat und das Ding echt organisiert hat für mich. Sonst hätte ich mit einem, sonst hätte ich noch mit einem Tom gespielt, also einem Stand-Tom. Mein Gott, hätte auch irgendwie funktioniert. Du hättest auch eins von mir nehmen dürfen. Hätte aber nicht so schön ausgesehen. Hätte nicht so schön ausgesehen. Das stimmt. Also, in der Vorbereitung, da kann alles funktionieren und dann passieren doch so kleine Dinge, die man nicht unbedingt einbrechen hat. Was mich auch ein bisschen irritiert hat, ist, wenn du zu Hause spielst, ist es doch natürlich anders vom Sound her, als wenn du plötzlich auf der Bühne bist. Wahnsinn. Also, wie mich das jetzt nochmal, mit einer Band ist es nochmal was anderes. Aber wenn du so ein Playback hast und du hörst es dann nicht nur über die Kopfhörer, sondern zusätzlich noch über eine PA mit. Wahnsinnig anderes Gefühl. Wahnsinnig anderes Gefühl. Ich muss ehrlich zugeben, auch ein bisschen zu kämpfen, muss ich sagen. Ja, weil bei dir im Proberaum ist es klein, es ist gedämpft in der Regel. Proberäume sind gedämpft, sind nicht so hallig. Und wenn du dann auf einmal in so einer Halle bist, wo viel Holz ist, viel Steinwände, wenig Vorhänge, dann ballert das ja auch. Das knallt dann nochmal ganz an. Das Schlagzeug ist viel lauter als im Proberaum. Weil im Proberaum spielst du auf was näher und passiert gar nichts so richtig. Aber wenn du dann so auf einmal in so einer Halle bist, dann ist es auch doch schon sehr laut und alles Mögliche. Und das ist dann doch nochmal eine andere Hausnummer. Das stimmt. So, dann alles super, das Tom hängt, Konzert geht los, alles wunderbar. Man wird irgendwann fertig, man ist erleichtert. Und genießt das restliche Konzert. Und können wir gleich zu den Künstlern noch mal was sagen. Aber Dirk kam ja dann irgendwann und hat gespielt. Und sagen wir mal so, unsere dynamischen Verhältnisse waren komplett konträr. Ich glaube, dass ich von den Drummern her der leiseste war. Ganz bestimmt. Und Dirk war, glaube ich, der lauteste. So. Jetzt müsst ihr euch vorstellen, Es standen alle Sets auf der Bühne. Vorhin, wenn man im Publikum gesessen hat, von links nach rechts. Mein Set, Dirk Set, Joos Nickels Set, Louis Ludwigs Set. Ganz außen die Kongas vom Alberto. Und Dirk und ich hatte ja mit Playback gespielt. Das heißt, ich hatte mein Equipment, das ich dann brauchte, also die ganze Technik wie Mischpult und Rechner auf einem Klavierhocker stehen. Neben Dierks Set. Gut, soweit erstmal alles. Dirk fängt an zu spielen. Und wenige Sekunden danach, weil er gibt, der Dirk hat Alarm gemacht. Also Double Bass in Tempo 200, hat ein paar Access-Nummern rausgekloppt und ein paar andere Rocknummern auch noch. Auch Orgentrio-Sachen. Also er hat komplette Bandbreite gezeigt, fand ich super. Aber sagen wir mal so, die Metal-Nummern haben meinem Klavierhocker nicht so gut getan. Und durch die Vibration ist es dazu gekommen, dass mein Rechner einfach runtergefallen ist. Oh, das habe ich noch nicht mal mitgekriegt, Beispiel. Ah, geil. Der war Gott sei Dank zugeklappt, ist nichts passiert. Aber dann ist er so, oh shit. Ja, das sind auch so Kleinigkeiten, die passieren können. Ja, absolut. Hammer. Vibrationen ja so oder so. Das ist ein bisschen off-topic, aber wir labern ja heute. Das ist auch genauso gut. Habt ihr schon mal auf einem Drumreiser da draußen? Drumreiser ist das Podest für Schlagzeuger. Und wenn du... Wo es ist manchmal auch Keyboarder jetzt mittlerweile eifern, da drauf zu stehen, geht gar nicht. Absolut, absolut. Aber diese Drumreiser, wenn du mit dem Schlagzeug natürlich auf glatten Bosen, dann steht das einfach fest. Und auch ein Drumreiser, wenn du da in die Bassdrum reintrittst, der vibriert. Manchmal hüpft er auch ein bisschen oder geht auch manchmal, selbst wenn er noch so sehr zur Seite hüpft. Das war jetzt natürlich in Hammel, wie gesagt, das ist jetzt ein bisschen off-topic, aber wo wir gerade von Vibrationen sprechen. Das ist erstmal ganz komisch. Wenn du noch nie auf einem Drumreiser warst und auf einmal trittst du rein und der arbeitet ja mit ein bisschen. Das ist auch schon ein komisches Gefühl. Und auch da müsst ihr echt aufpassen, was für Ständer oder Hocker ihr habt, dass da durch die Vibrationen, durch die Bässe einfach nicht alles runterfällt. Aber wo jetzt mal, jetzt kommen wir mal wieder zum Thema. Habt ihr ein Thema überhaupt? Okay, interessant. Nö, aber zu den Teacher-Sagen, zu den Konzerten halt. Klar, wie gesagt, das war ja auch ein bisschen, ganz ehrlich, so... Mein Endgegner die Lautstärke, weil ich kann eine Double Bassdrum Nummer gerade in dem Tempo nicht leise spielen. Und ich sah viele liebe Kollegen, die eigentlich neben meiner Bassdrum gesessen haben. Ja gut, ihr müsst euch vorstellen, die Drumkits sind aufgebaut, wie gesagt, alles ebenerdig. Wir sitzen also auf der gleichen Ebene wie das Publikum und lass mich nicht lügen, aber zwischen den Sets und der ersten Stuhlreihe war weniger als anderthalb Meter. Ja. Würde ich behaupten. Also weniger als anderthalb Meter. Aber ich meine, Dirk, du hast es ja auch gut begründet. Ich meine, du sagst, die Musik hat halt eine gewisse Lautstärke. Es ist einfach aus der Tradition dieser Musik heraus auch. Die kannst du nicht streicheln. Nein, da muss Impact sein einfach. Ja, ich kann nur sagen... Du hast ja auch vorgewarnt. Genau. Du hast alle vorgewarnt. Du hast alle vorgewarnt und gesagt, danger, danger. Dann kam so ein bisschen die Sicherheitsanweisung von der Stewardess Dirk Brandt, wo die Notausgänge sind und dass man bitte die Rettungswesten im Sinne von Gehörschutz tragen sollte. Also alles richtig gemacht. Ja, und dann hast du halt eben Gas gegeben, was ja auch absolut richtig war und... Ordentlich, mein Lieber, ordentlich. Ja, aber trotzdem, wie gesagt, das ist schon... Nein, ich fand es ja total toll, die Reaktionen waren ja super. Ja, aber das war so, wie gesagt, wo du eben sagtest, wo ich dachte, man kann diese Musik nicht leise spielen, die Musik braucht Power. Finde ich, das ist was anderes, als wenn du jetzt einen Jazzstandard spielst, weil das hast du ja ganz schön sehr fein, sehr deliziös irgendwie, das finde ich ja auch, Aber es ist eine ganz andere Musikrichtung. Es ist ein ganz anderer Kontext. Wo der Schlagzeug auch eine ganz andere, so finde ich das, eine ganz andere Rolle hat. Natürlich die Timekeeping, die Funktion haben wir beide. Aber natürlich auch ganz anderem beim Jazz. Es ist mehr das Reitbecken, die heilt. Und in der Rockmusik halt Bassdrum und Snare. Gib ihm. Und auch nochmal, eine Snare, bei mir im Raum ist das natürlich auch laut. Aber das ist was anderes in einem heiligen Raum. Und auch nochmal die Schlagzeuge. Wir haben ein bisschen Bassdrum abgenommen. Wir hatten zwar Overhead-Mikros, aber die waren eigentlich nur da zur Unterstützung, weil wir haben ein bisschen aufgenommen und dass man einfach nicht nur Bassdrum dann auf dem Band hat, sondern dass man auch ein bisschen so das Set überhaupt noch hört. Auch witzig dazu, vielleicht, ich hatte kein Bassdrum-Mikro soweit. Ich weiß. Doch, nicht? Hattest du ein Bassdrum-Mikro? Aber unser lieber Techniker, der Daniel, liebe Grüße gehen raus an Daniel, der hatte gemeint, ich wäre der Einzige, bei dem er draußen auch die Overheads aufgemacht hätte. Auch sehr witzig. Hat einen super Job gemacht übrigens. Daniel, super Job gemacht an dieser Stelle. Großes, großes Dankeschön mit deiner Ruhe. Hast du echt alle auch beruhigt und einfach mega souverän das Ganze gemacht. Muss man echt sagen. Und vielleicht auch noch mal mein Tipp überhaupt, wenn ihr auch mal Vorspiel oder sonst was habt. Das, was ihr benötigt, bringt das bitte selber mit. Das sage ich auch jedem Studenten zu einer Prüfung. Wenn du Kopfhörer verwenden willst, sorg dafür, dass du alles mit hast, dass du das auch selber so bewerkstelligen kannst. Dafür ist weder die Uni noch dein Lehrer noch andere Leute für zuständig. Und einfach sagen, wo ist denn jetzt der Kopfhörer und der Verstärker? Bringt alles selber. Das sind wirklich so ein paar Sachen. Zum Beispiel auch die Tom-Halterung empfehle ich sehr. Ja, ja, ja. Aber da gibt es auch liebe Kollegen, die würden dir aushelfen. Aber trotzdem, es ist natürlich schwierig. Von daher, bringt alles das, was ihr braucht, bringt mit. Ich habe immer so ein kleines Besteck. Wie gesagt, bei mir ist es ja auch so, wenn wir Flugshows machen, Flugshows bedeutet also im Flieger. Das heißt, ich habe immer so ein Notgepäck mit dabei, dass ich so weit es geht autark arbeiten kann. Ich möchte nie von jemandem, weil die haben so viel Stress, die Techniker. Da kann ich nicht den dafür verantwortlich machen, wenn ich auf einmal nichts höre, weil der hat vielleicht vergessen, den Mute-Button rauszudrücken. Das heißt, Klick, Zuspieler, was auch immer, ist immer so, dass ich selber, worst case, ich selber einfach die Show blind spielen kann. Da haben wir uns aber auch schon mal drüber unterhalten in irgendeiner Folge. Es ist ganz, ganz wichtig. Bringt ein kleines Besteck. Das reicht ein kleines Pult, was man einfach überall im Handgepäck, im kleinen Täschchen überall mit hinbekommt, damit ihr für euch safe seid. Ja, und Empfehlung, bringt etwas mit, wo ihr safe eure Sachen draufstellen könnt. Nehmt keinen Klavierhocker. Ah, der ist ja eigentlich schon groß genug. Ich habe ja bei mir Ja, groß genug war er. Ich habe zum Beispiel immer nur, ich nehme meinen Ich spiele so eine Pearl Eliminator. So ein Bassdown-Pedal, da ist so ein Koffer mit dabei und der steht bei mir echt hochkant neben der Heide, da steht mal ein Pult drauf, dass ich auch drankommen kann und das reicht völlig. Ja, ich hätte natürlich auch, ich meine, anstatt den Klavierhocker hätte vielleicht auch schöner ausgesehen, muss ich ehrlich aber zugeben, wenn ich so ein Percussion-Table genommen hätte, den gab es ja auch in der Akademie, aber gut, man dachte, ja, der Hocker, komm, wird reichen, sagt der Motto. Wer neben uns ja noch gespielt hat, wir wollen sie schon noch namentlich mal wehnen, wahnsinniger Pöcker-Schnitz, den ich überhaupt nicht kannte, Alberto Garcia, toller, junger, junger, mein Gott, war der jung, oder wirkt er nur so, ich glaube, er ist wirklich jung, toller, junger Pöcker-Schnitz, der in Basel an der Hochschule unterrichtet und in Mannheim die neue Professur hat für Perkussion, vom José Cotillo übernommen quasi, wow, der Slap war geil, Es war eine Waffe, kann man fast sagen. Er hat auf Cajon angefangen. Dann hat er noch ein Solo auf den Kongas spiel, wo ich auch fand, die Kongas klangen wunderschön. Super schön gestimmt, super melodisch. Mega entspannter Kollege auch. Er schreibt auch selbst Musik, hat auch ein eigenes Stück dann gespielt. Also es war auch wirklich toll. Und es ist auch das Schöne an diesen Konzerten, dass man so viele verschiedene Dinge auch erleben darf und sehen darf. Du warst sogar am Freitagabend da, kannst vielleicht noch gleich was zu sagen, da war ich leider noch unterwegs. Nach dem Alberto kam dann der Louis Ludwig, unser Mannheimer-Kollege und der hat wieder was ganz anderes gemacht. Der hat so sein Steckenpferd genommen, das sind so African Grooves, hat ein paar Sachen von. Richard Boner. Richard Boner, genau, danke. gespielt, auch mit Perkussion ein bisschen gemacht und auch grandios und ihm ist am Schluss dann ein Earblatt auch im Ohr stecken geblieben, weil er zu trockene Ohren hatte, auch nicht schlecht. Im Anschluss daran kam der Dirk, haben wir ja schon was zu gesagt, hat wieder ein ganz anderes Programm gehabt, eigentlich hast du deine aktuellen Projekte gezeigt, was ich auch toll finde, dass man einfach weiß, okay, was machst du eigentlich alles? Es ist ja nicht nur Axis, es ist nicht nur das Orgentrio, sondern du bist ja überall aktiv und diese Bandbreite zu zeigen, auch wirklich, wunderbar und dann zum Schluss als Headliner sozusagen unser International Superstar, Joost Nickel, der in bester Joost-Manier kann man sagen. Superschöne Songs getrommelt hat und einfach gezeigt hat, warum er einfach international da ist, wo er ist und Joost zuzuschauen und zuzuhören muss man sagen, ist auch immer ein Genuss. Also ist er genau auch, wo ich denke, ich gucke da auch gerne hin. Der kann von mir jetzt auch richtig Ton aus, sozusagen. Ich würde trotzdem stehen bleiben und hingucken, weil seine Bewegungen und sowas finde ich phänomenal, sein Flow und seine musikalischen Ideen auch. Also es war ein wunderbarer Konzertabend und ich finde auch gut, dass wir uns alle so Pi mal Daumen an so 20 bis 30 Minuten maximal gehalten haben. Dann wird es auch für die Leute nämlich kurzweilig. Der Abend dauert nicht ewig lange, dass man nicht da wirklich Sitzfleisch haben muss, ein bisschen die Puppen, Also es war echt eine runde Sache. Und du, Dirk, hast ja das Freitagabend-Konzert auch noch gesehen, dass ja eher die klassische Ecke ausgerichtet war. Ja, war ganz interessant. Erstmal müssen wir sagen, es war eine Künstlerin aus Hamburg angesagt, eine ganz tolle Marimba- und Vibrafunkspielerin, glaube ich. Das ist die Semivang. Und die konnte leider an den Teacher-Tagen nicht teilnehmen, weil sie gestürzt ist. und das hat das Ganze mit fahrtechnisch und Beine, Ruhe, hat es dann ihr einfach das nicht ermöglicht. Die hat sich entschuldigen lassen. Da hatte ich mich eigentlich sehr darauf gefreut. Dafür war aber ein ganz, ganz tolles Programm, wurde da geboten von Professor Jochen Schorra und Professor Wolfram Winkel. Und der Jochen Schorrer fing das Programm an, indem er mit so kleinen Symbols, durchs Publikum gegangen ist und quasi ein Symbol. Stück dargeboten hat. Das Ganze war so ein bisschen angelehnt an Neumulik, aber mit vielen Abdämpfungstechniken. Dann Becken klingen lassen, wieder ganz kurzer Sound, trockener Sound. Dann mit beiden Beckenflächen. Also wie so Marchingbecken, könnt ihr euch das jetzt gerade vorstellen. Dann auf den Boden gespielt hat und dann wieder zusammen. Also es war ganz ganz interessant. Aber es waren keine Batschminken, es waren so Fingersimples. Nein, nein, es sind so Fingersimples. Ein bisschen größer. Ich würde eher sagen, so Splashbeckengröße. Oh, doch so groß. Es gibt ja auch in Nordafrika, diese kleinen Simpli vor allem von den Frauen verwendet werden? Ich würde sagen 8 oder 10 Zoll. Also 8 Zoll. Oder wer weiß, dass ich jetzt in anderen Dimensionen denke. Ich finde, das ist ja wirklich ganz klein. Ich würde sagen 8 Zoll Becken. 8 Zoll große Becken. So groß fand ich sie doch, weil sie waren wirklich mit Riemen auch. So wie ein Marchingbecken, daher sagte ich das gerade. Und fand ich ganz spektakulär. Und ganz wichtig, das nach Noten. Also der hat dann quasi Noten auch immer nur daneben gehabt, also aber auf dem iPad. Also wie gesagt, das ist dann jetzt nicht einfach so eine Improvisation gewesen, wie wir das vielleicht gemacht hätten, sondern es war dann also wirklich ein Stück, was er da geboten hat. Das fand ich ganz spannend. Dann kam Wolfram Winkel, der hat etwas ganz anderes gemacht. Wolfgang ist eigentlich, und den möchte ich auch unbedingt nochmal bei uns im Podcast haben, eigentlich Spezialist für Polyrhythmik. Und wie man da rangeht, und da erhoffe ich mir auch noch einiges von zu lernen, wenn ich ganz ehrlich bin. Von daher, er hat auch schon zugesagt, wir müssen noch einen Termin finden, wie er vielleicht uns, Novizen, so nenne ich uns mal, das so ein bisschen näher bringen kann. Er hat etwas ganz anderes gemacht, was ich nicht erwartet hatte. Er hat quasi ein Stück von sich, das heißt Invisible Drums oder Drum, Und bei diesem Stück ist alles pre-recorded. Das heißt, von dem Gehen auf der Bühne, von einem Schlagzeug-Solo, von einer Rhythmusmaschine. Es ist alles pre-recorded. Das ist ein Stück, was ich denke mal, auch da Pi mal Daumen fünf Minuten dauert. Und er hat das Stück pantominisch begleitet. Wie gesagt, das hatte ich so gar nicht erwartet, aber es war sehr kurzweilig, sich das anzuschauen. Das war einfach sehr interessant, weil er auch einfach der Typ ist, der das so verkörpert und auch so verkaufen kann, muss man dazu sagen. Das ist so, fand ich mega, hat viel Spaß gemacht. Und den Abschluss, das fand ich auch wieder sehr spannend, hat der Jochen Schorrer, noch eine Komposition für eine große Trommel gespielt. Diese große Trommel, ihr könnt euch vorstellen, eine große Orchester-Trommel, eine große Bass-Tron quasi aufgehangen in einem riesigen Gestell. Und die hat er quasi gekippt. Die war nicht seitlich oder senkrecht, sagt man dazu, sondern die war waagerecht. Und hat dort eine Komposition ebenfalls, wie gesagt, wir reden jetzt wirklich von Kompositionen, das ist ausnotiert. Und also alle Bewegungen, die er dort macht, von Tüte rascheln, mit Mallet-Sticks spielen, mit Holz-Sticks spielen, die Stöcker umdrehen, ein Mallet so, das andere so. Das ist alles notiert, das ist also wirklich festgeschrieben in einer klassischen neuen Musik, so nenne ich es mal. Und hat dann für mich, das fand ich dann mega, weil er sagte, er kündigte das Stück so ein bisschen an mit dem Satz und ich hoffe, ihr helft mir nachher mit aufräumen. Weil er hat quasi eine ganze Tüte mit Tischtennisbällen. Auf die große Trommel geschüttet. Und die haben natürlich alle rumgejumpt. Irgendwie auf der großen Trommel und hat dann da noch mit Sticks zugespielt, wo die dann noch mehr durch die Gegend gebount sind. Die waren dann hinterher auch überall verstreut. Könnt ihr euch ja vorstellen. Es ist ein großer Saal. Der heißt nämlich auch Großer Saal. Großer Saal, genau. Und dann haben wir hinterher am Abschluss die Tischtennisbälle gesucht. Das gehört auch zur Performance dazu. Das weiß ich jetzt nicht. Stimmt, hätte ich einfach fragen können. War also auch ein ganz anderer, unterschiedlicher Abend und was ich jetzt einfach mal als Konzert mit dazuzähle, obwohl es gar nicht im großen Saal stattgefunden hat, eine liebe Kollegin, was ich ganz klasse fand, die sehr im Bereich Drum Circle unterwegs ist, ist die Ricarda Rabe. Die hat quasi die Teacher-Tage nach der Ansprache des Präsidenten, nach der Öffnung des Präsidenten Stephan Maas, man muss sagen dem damaligen Präsidenten, da kommen wir aber nachher nochmal zu, hat er quasi die Teacher-Tage eröffnet. Und sie hat in dem Saal, wo auch die Konzerte, unsere Konzerte mit den Schlagzeugen stattgefunden haben, im Kammermusiksaal hat sie einen Drum Circle gemacht und da wir jetzt natürlich auch alle. Rhythmisch, sage ich mal, ein bisschen versiert sind, war das echt eine Macht. Aber auch so, ich mache das ja auch öfters, aber nicht auf dem Niveau, wo die Ricarda das macht. Die hat also Bongos mitgebracht, die hat Kongas mitgebracht, die hat ganz viel Kleinpackaschen mitgebracht und hat das Ganze dann dirigiert und zwar unheimlich toll, wo man auch wieder merkt, boah, was Trommeln denn für eine Power, von ganz laut bis ganz leise, in verschiedenen Gruppen eingeteilt. Wahnsinn. Und sie hat das dirigiert und deshalb zähle ich das jetzt eigentlich als Konzert mit da mal mit zu. Das fand ich unfassbar. Hat sie ganz, ganz klasse gemacht. Wahnsinn. Daran merkt ihr schon, was ich eben erzählt habe von dem Konzert am Samstag und was Dirk jetzt vom Freitag erzählt hat. Ihr merkt schon, wie vielseitig das ist, wie groß diese Bandbreite ist. Und dann haben nämlich diese Leute, die dort die Konzerte gespielt haben, ja auch ihre Workshops gehalten. Das heißt, es gab einen Workshop von der Ricarda zum Thema Drum Circle, wo sie gar nicht so gerne den Titel hat Trump Circle, aber das hat sie in ihrem Seminar erklärt. Der Jochen hat was gemacht, der Wolfgang hat was gemacht, der Dirk hat was gemacht, der Louis hat was gemacht. Wir hatten noch Pädagogikseminare von Leuten. Wir hatten... Auch noch Robert Brenner mit dabei, der über die Locke referiert hat, wie das denn so die Entwicklung, wie man sich spielt und heute spielt in Preußisch in Österreich und hat auch noch auf die Geschichte, ist auch noch eingegangen. Also nicht nur die Leute, die beim Konzert dabei waren, haben ja Seminare gegeben, sondern auch ganz viele andere. Und da konnte man sich wirklich, das meine ich eben über den Tellerrand hinausschauen, man kann einfach mal was ganz anderes machen, was aus seiner Lebensrealität, aus seiner Praxis vielleicht gar nicht so aktuell ist, aber trotzdem vielleicht da auf jeden Fall Inspiration raussuchen. Und wenn es nochmal vielleicht ein kleiner Drumsterk ist für das nächste Fest irgendwo oder wenn man sagt, ich möchte mal was, was hat denn der Wolfram da eigentlich mit seiner Independence und seinen polyrhythmischen Sachen zu tun? Wie geht man mal neue Musik an von Jochen Schorrer und so weiter und so fort. Also ich finde das einfach eine ganz, ganz großartige Sache und deswegen hört ihr, wie vielseitig das ist und deswegen hier nochmal, der Aufruf, Teacher-Tage sind nicht nur für Teachers, sondern für alle und sie werden in zwei Jahren wieder stattfinden und dann überlegt euch, ob ihr mal daran teilnehmen möchtet. Wie gesagt, großartige Veranstaltung. Ja, oder auch, ob ihr vielleicht nicht Mitglied bei Percussion Kreativ werdet, weil ihr gestaltet das ja mit, also ihr gestaltet den Verein ja mit. Das heißt, eure Ideen, ihr werdet gehört, es wird drüber diskutiert, es wird drüber sich Gedanken gemacht und manchmal brauchen wir ja auch Gedanken. Anstöße, weil man ist ja auch irgendwann so ein bisschen, ich will nicht sagen eingefahren, aber neuer Impuls bringt immer was Neues hervor, bringt eine Veränderung hervor. Und von daher auch gerade ihr als jüngere Generation, wenn ihr da Interesse dran habt, wäre das super. Aber da kommen wir vielleicht jetzt mal so ein bisschen zum Abschweifen. Es hat ja ein bisschen, es war gestern, da war ich leider nicht vor Ort, eine Mitgliederversammlung hat es gegeben. Es hat eine Mitgliederversammlung gegeben, weil Percussion Kreativ e.V. Ist ein offizieller gemeinnütziger Verein und da gibt es in Deutschland gewisse Regeln, die man einhalten muss. Es muss einmal im Jahr eine Jahreshauptversammlung geben und die war eben gestern am 23. November 2025, um das mal offiziell zu Protokoll zu geben. Es gibt eine offizielle Tagesordnung und es ist so, dass alle zwei Jahre neu gewählt wird. Das heißt, es wird ein neuer Vorstand gewählt, es wird ein neuer Beirat gewählt, es werden neue Kassenprüfer gewählt. Also es ist komplett eine Neuwahl. und es war gestern so weit, dass sie sich zwei Jahre wieder dem Ende geneigt haben und unser ehemaliger Elbpräsident Stefan Maas hat sich von seinem Posten zurückgezogen. Und es musste ein Nachfolger her, Und ich habe mich in einem Anflug von, ich sage zu allem Ja, halt eben Ja gesagt und habe mich dann zur Wahl gestellt und bin auch gewählt worden. Man muss dazu sagen, es gab ja auch keinen Gegenkandidaten. Also von daher. Nein, aber es ist schon, das ist der Richtige. Von daher gibt es jetzt einen neuen Präsidenten bei Percussion Kreativ und das bin ich. Genau, der sitzt euch, wenn ihr YouTube schaut. Ich wink mal. Genau, ihr Lieben da draußen. Ich wink mal. Der da ist es. Ja, ich bin's. Dann gab es natürlich auch weitere Wahlen. Der Dirk ist wiedergewählt worden als zweiter Vorsitzender. Wir haben die Ellen Mayer weiterhin als Schriftführerin, die ist ebenfalls wiedergewählt worden. Wir haben den Chris Wagner, der als Kassierer ebenfalls wiedergewählt worden ist. und wir haben neu im Vorstand, weil es muss ja jemand nachrücken auf meinen Posten, weil ich war ja bislang Vorstand Marketing. Jetzt habe ich den ersten Vorsitz. Das heißt, jemand muss auf meinen Posten nachrücken und da bin ich super froh, dass der Christoph Müske aus Hamburg diesen Job übernehmen wollte und alle sind gewählt worden. Ich kann auch sagen, hier mit kompletter Einstimmigkeit ist falsch, denn. Es wurde einstimmig gewählt, aber es gab immer eine Enthaltung und das waren immer die Personen, die selbst sich zur Wahl haben, stellen lassen. Beziehungsweise Dirk ist einstimmig gewählt worden, weil Dirk ist in Abwesenheit gewählt worden. Und deswegen haben alle Stimmen für Dirk. Dirk ist als einziger mit voller Stimmzahl gewählt worden. Das kann man hier auch mal festhalten. Das ist schon geil. Dann haben wir natürlich einen tollen Beirat gewählt. Oh Gott, ob ich jetzt alle Namen zusammenkriege, soll man sie mal kurz auflisten. Also dabei ist Professor Wolfram Winkel. Wir haben dabei den Andi Gillmann. Wir haben dabei natürlich den Patrit Metzger wieder, den Manuel Matt, den Fabian Renz, den Lukas Böhm. Und was ist denn schon Professor Lukas Böhm, muss man offiziell sagen? Wir haben die Carina Zimmert als Jugendbeirätin mit am Start. hat. Dann jetzt komme ich schon an den Strauchen, weil es so viele Namen ist. Der Gerrit Wilms. Gerrit Wilms, genau. Sorry, Gerrit ist mit dabei. Dirk, hilf mir mal schnell. Fabian Renz hast du schon gesagt. Fabian habe ich schon genannt. Mich will niemand unterschlagen. Das heißt, wir müssen jetzt ein bisschen nachdenken. Ich überbrücke das ganz einfach mal mit ein bisschen dumm geschwafelt. Der Dirk sich wahnsinnig anstrengt, auf die anderen Namen zu kommen. Ja, ja, ja. Oh, Ich muss mal kurz durchgehen, wer da alles sich noch vorgestellt hat. Ach so, natürlich. Unser Kollege aus Österreich, Elmar Berger. Selbstverständlich. Und aus der Schweiz, Walter Biestler. Und wir sind auch total happy, dass wir eben auch Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarländern mit im Boot haben. Es ist super wichtig für die Präsenz. Übrigens, Österreich war unheimlich stark dieses Jahr vertreten. Fand ich mega. Ganz liebe Grüße. nach Österreich. Ihr wart echt krass. Und wir haben jetzt so eine interne Challenge ja auch ausgerufen. Denn ja, die Schweizer müssen das nächste Mal nachlegen. Die Schweizer müssen das nächste Mal nachlegen. Die waren aber auch gut vertreten, muss man sagen. Also wunderbar. Es war eine schöne Mischung. Also das finde ich gerade toll, dass es wirklich über den Teller, also über dass wirklich diese Community der deutschsprachigen Länder, sage ich mal so, wirklich stattgefunden hat und auch der Austausch. Da funktionieren die Urnen manchmal auch anders. Es ist ein anderes System in Österreich, auch in der Schweiz und da kann man sich auch vieles abgucken oder gegenseitig auch mal helfen. Von daher fand ich das unfassbar toll und der Ausdach auch, wie gesagt, ich habe auch mit vielen Kollegen, finde ich unfassbar. Fand ich ganz klasse, ganz toll. Also, wir sind verkraftiv neu alt aufgestellt, kann man sagen. Die erfolgreiche Arbeit, die wir jetzt hatten, wird hoffentlich fortgeführt und ich bin mir sicher, dass sie fortgeführt wird. Es schwirren viele Ideen im Hintergrund, aber da können wir euch drüber empfiehren. Da müssen wir euch jetzt nicht mit langweilen unbedingt. Nee, aber trotzdem, es gibt neben dem Beirat, was ich auch sehr wichtig finde und das koordiniert der Patrick Metzger so ein bisschen, es gibt ein sogenanntes Netzwerktreffer oder Netzwerker und diese Netzwerker, sage ich hier zum Beispiel, ist für Hannover, ich kann sie gar nicht alle aufzählen, ist zum Beispiel für Hannover, Micha Fromm ist das zum Beispiel. Da können gar nicht alle aufzählen. Also es sind viel zu viele. Aber, das heißt, auch wenn ihr in der Region, darauf wollte ich eigentlich hinaus, das heißt, wenn ihr jetzt, ja, ist ja viel zu weit weg, ich komme mir gar nicht mehr. In ganz vielen Regionen von Deutschland finden diese Netzwerktreffen hin und wieder mal statt, wo, das sind kostenlose Veranstaltungen. Der Micha Fromm, daher komme ich da gerade drauf, der hat das gerade in Hannover noch gemacht. Es gab auch kürzlich eins in Hamburg. Ach, guck mal, ja genau, durch den Christian Nowak zum Beispiel, der macht das auch, auch ein ganz lieber, toller Kollege. Also wenn ihr in eurer Region, es passiert was und auch jetzt, wir haben gerade für den Schlagabtausch, aber auch Percussion Kreativ ist selbstredend bei Instagram oder Facebook vertreten oder auch natürlich unsere Webseite schreibt. Schreibt uns an und wenn ihr Interesse habt, in eurer Region mal daran teilzunehmen. Es findet also einen Kollegen-Austausch aus der Region. Ihr müsst keine, ganz wichtig, es geht nicht darum, dass ihr Lehrer seid. Es geht auch nicht darum, dass ihr Mitglieder seid sogar. Nein, genau. Ihr dürft zu einem Netzwerktreffen kommen, wenn ihr keine Mitglieder bei Percussion Kreativ habt, um den Verein kennenzulernen, um zu checken, was passiert denn da und zu erleben, wie das Vereinsleben ist. Und der Verein, das kann ich jetzt mal als erster Vorsitzender einfach mal jetzt hier so rausgeben, Der Verein lebt natürlich von den Mitgliedern. Nicht alleine vom Vorstand, nicht alleine vom Beirat, sondern von allen, die sich da engagieren und engagieren möchten vor allem. Es ist nur so lebendig, wie ihr da draußen lebendig seid. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt. Und je mehr Leute da mitmachen und es diese Treffen gibt, man merkt, oh, es passiert was und man hilft sich gegenseitig natürlich. Man bekommt vielleicht neue Kontakte. Es ist einfach eine ganz, ganz tolle Sache. Und da kann der Verein wirklich nur von profitieren. Und jeder Einzelne von uns natürlich selbst sowieso auch logischerweise. Absolut. Also auf Aufruf, checkt mal einfach Perkasche Kreativ aus, wenn ihr es noch nicht getan habt, ganz unverbindlich, ganz unverbindlich auch gerne anschreiben, Dirk hat es ja schon gesagt. Und Dirk, aber du warst ja dann leider nicht bei der Vollversammlung dabei, bist dann Abwesenheit gewählt worden, weil du ins Sauerland musstest. Was hast du eigentlich da gemacht? Da hast du nochmal richtig Gas gegeben, soweit ich weiß. Da habe ich nochmal richtig Gas gegeben. Es gibt im Sauerland, und das finde ich natürlich auch ganz toll, weil es ein deutsches Unternehmen Es gibt in Sauerland eine PA-Schmiede, die Boxen macht für Großveranstaltungen, aber auch für DJs, also so kleine Boxensettings, das ist die Firma PL-Audio im Sauerland, im schönen Wänden. Und da habe ich quasi gestern den ganzen Tag, ich musste morgens um 9 Uhr da sein, voll meine Zeit, besonders aus Hammelburg. Dafür ist der Dirk, glaube ich, um 6 Uhr aufgestanden. Losgefahren. Ohne Frühstück. Ohne Frühstück. Okay, da habe ich mich so oder so gestern sehr in die Klassenfahrt zurückversetzt. Das ganze Woche. Das ist in der Bayerischen Musikakademie und da habe ich mich an die früheren Klassenfahrten so erinnert. Das ist dann schon ein bisschen Klassenfahrt. Aber trotzdem wunderschön alles. Aber das fand ich halt sehr. Und es hat abends Tee gegeben. Das fand ich auch mega. Ja, das ist auch wirklich... Also dieses typische, wisst ihr das doch von früher, wenn ihr auf Klassenfahrt seid? Aber da gab es nur eine Sorte Tee. Das war meistens der furchtbarste Tee, den es jemals gibt. So was war Hagebutten-Tee, genau. Oder Fenschel-Tee oder sowas. Hier hat es ja wenigstens die Auswahl gehabt. Die Tee-Auswahl war schon Hotel-Style, muss man sagen. Aber natürlich ist es eine Musikakademie, ist eine Bildungseinrichtung, die jetzt nicht auf Weltesurlaub ausgelegt ist. Also ganz wichtig, das Essen war lecker und alles mehr. Aber es war halt wirklich... Auch reichhaltig, es gab ordentliche Portionen. Mein Gott, gab es Portionen. Ja, ihr konntet immer nachnehmen. Ich meine, ich fand das jetzt halt mit dem Tee so mega. Das hat mich so an Jugendherberge von früher erinnert. Wahnsinn. War jetzt ein bisschen off-topic, aber ich fand es einfach sehr erwähnenswert. Also ja, wie gesagt, das war eben schön sauer. Aber da auch ganz kurz ein Gruß raus an die Musikakademie in Hammelburg. Die einen mega Job gemacht haben. Für die tolle Kooperation, für die Zusammenarbeit, für das Unkomplizierte im Sekretariat und der Hausmeister super entspannt, super hilfsbereit. Also da haben wir uns wie immer, wir machen das nicht das erste Mal da, schon viele, viele Jahre und viele, viele Teacher-Tage. Wir haben uns wieder mega wohl gefühlt und deswegen auch ein ganz großes Dankeschön an die Hammelburger Musikakademie. War, wie gesagt, tolles Team, tolles Team. Ja, absolut. Aber wer kommt zu einer PA-Firma zurück? Also du bist morgens ohne Frühstück los. Los gefahren, richtig. Und bin dann da eingetrudelt, auch schon mit ein bisschen Verspätung. Da war ich dann so da. Das ging so halb zehn. Dann haben wir aufgebaut. Und das, wie gesagt, die PA-Filmer, die wollten natürlich auch ihre... Die haben sich halt mal gedacht, wir holen keinen DJ, sondern wir lassen Trommler da trommeln. Also viel Solos. Ich habe mit Playbacks wieder gespielt. Aber ganz tolles Team. Wie gesagt, PL Audio, wenn ihr mal in der Band eine neue... Also mache ich jetzt echt freiwillig Werbung, weil ich Bock drauf habe, weil die Leute einfach... Ganz tolles Team. Die Firma wird noch geleitet von einer älteren, ganz tollen Dame. Die ist quasi die Seniorchefin, die dann mit 72, 73 immer noch vor Ort ist. Also ganz toll. ist aber auch die Firma schon in andere Hände übergeben worden, als Geschäftsführer, als CEO sagt man ja heute immer. Aber ein ganz, ganz tolles Team, wirklich ganz tolle Mitarbeiter, eine kleine, aber feine Firma. Und die haben an diesem Tag halt Hausmesse. Und da waren den ganzen Tag, das ging von 11 bis 5 Uhr abends, und haben an dem ganzen Tag immer ihre Kunden eingeladen. Und die waren auch echt zahlreich wirklich vor Ort. Es waren immer so zwischen Pi mal Daumen 100 Leute jede Stunde immer da. Das war so ein Wechselpublikum. Und die haben dann ordentlich Gas gegeben. Und du hast jede Stunde gespielt? Ich habe quasi jede Stunde immer so ein bisschen gespielt. Für 50 Minuten? Dann hast du 10 Minuten Pause? Nee, nee. Aber es war schon immer auch so zwischen 15 und 20 Minuten. Und dann waren aber auch noch zwischendrin so um die DJ-Anlagen, so DJ-Sets mit dabei halt. Ja, und was ich aber so geil fand, das ist halt so, und daher haben die sich auch überlegt und deshalb war es auch hoffentlich toll besucht, dass ich da auch ein bisschen mit beigetragen habe, was ganz häufig, was ich immer wieder sehe, was als Soundcheck-Song auch von vielen PA-Lern oder Technikern oder Mixern verwendet wird, sind einerseits die alten Stile Dendoman, aber auch das tolle I Will Remember heißt das Song? Von Sean Phillips. Von Sean Phillips. Mega. Also das haben wir dann also quasi auch immer so ein bisschen eins zu eins. Dann haben die, während ich gespielt habe, einen Song habe ich mit der PA gespielt, dann mit einem anderen Stack irgendwie. Das fand ich auch sehr spannend. Das war ganz schön ein auf der Mütze. Irgendwie war ich wieder, also auch wieder war ich natürlich Access-Nummern auch gespielt. das war eh schon, aber das wollten die auch so, wie gesagt viel Solo, das war ein ganz, ganz spannender Kollater. Wenn es eine P.A. Ist, die für große Locations, P.A.s baut, dann können die ja nicht einen Jazz-Gig erwarten, sondern die wollen natürlich zeigen. Die wollen natürlich diesen Rock-Sound haben, der in großen Hallen und vielleicht sogar Stadien dann auch verwendet wird. Genau. Das hat ja keinen Sinn irgendwie. Aber das war wirklich, das war für mich echt eine ganz, ganz, ganz, wie gesagt, ganz, ganz tolle Sache. Auch wieder ganz was anderes als so ein Konzert wie. Samstagabend. Das war ein ganz anderes Publikum halt irgendwie, die ganz anders wieder damit umgegangen sind. Aber es war ein sehr, sehr gelungener, ja, das war schön. Also wie gesagt, ich wäre auch gerne noch bei den Teacher-Tagen geblieben, aber das war ein Job, den schon vor, ja, vor langer, langer Zeit ist der schon geplant gewesen. Letztes Jahr irgendwie im Sommer ist das festgemacht worden und von daher kam ich auch aus der Nummer nicht raus. Aber war auch toll, muss ich sagen, hat mir viel Spaß gemacht. Vielleicht haben wir noch eine Lanze für dich brechen, Dirk. Wichtig ist ja auch, was wir für Percussion kreativ machen, machen wir komplett ehrenamtlich. Ja. Und natürlich musst du als Freelancer schauen, dass der Kühlschrank gefüllt wird. Und von daher haben wir natürlich alle vollstes Verständnis auch dafür gehabt, dass du leider nicht anwesend sagen kannst. Du hast ja nette Videobotschaften aufgenommen. Genau. Und die, die ich dann auch abgespielt habe. Ja, geil. Ach, mega. Ach, herrlich. Schön, schön, schön. Also, es war eine tolle Veranstaltung. Dirk ist auch noch sicher nach Hause gekommen, Gott sei Dank, weil wir haben es eben schon angesprochen, ganz am Anfang, es hat ja jetzt hier geschneit und im Sauerland sowieso. Und witzigerweise, wir kamen ja aus Bayern, in Bayern hat es nicht geschneit. Und auch kurz vor meinem Zuhause, ich wohne in Rheinland-Pfalz, im Westerwald und erst als der Westerwald anfing, Schnee auf der Autobahn. Auch liegen geblieben ist Schnee. Also wirklich so von, okay, Westerwald, alles klar, hier ist der Schnee, da ist noch Hessen, nö, kein Schnee. Also, das war ganz spannend. Da möchte ich nachher nochmal drauf. So, da kommen wir nachher nochmal später. Oha, okay, ich bin gespannt. Deswegen, wir machen jetzt einfach weiter mit der nächsten Rubrik und wahrscheinlich kommt jetzt Gecek, äh, mach mal einen Trenner rein. Boom. Wir haben noch einen kleinen Gear-Check für euch. Und zwar hat der Dirk so ein paar Kleinigkeiten am Start. Aber bevor wir darauf zu sprechen kommen, ist mir nämlich bei Dirks Set was aufgefallen. Also bei Dirks Drumset, das er in den Teacher-Tagen dabei hatte. Ja. Und zwar, das hatte ich vorher noch nie gesehen. Und zwar, ich gucke auf dieses, ich finde, wunderschöne schwarz gemaserte Schlagzeug aus der Pearl-Reference-Serie. Und denke mir so, Warum ist da rot? Was ist da rot? Und zwar unter jedem Böckchen, sogar unter dem Badge, also der Markenbezeichnung, gab es rote Umrandungen. Das sah aus wie so kleine, ja eigentlich sieht es aus wie so kleine rote Gummis, die da drum sind, aber es ist wahrscheinlich aus Kunststoff, da kannst du vielleicht gleich was dazu sagen. Und ich dachte mir so, gehört das so? Weil ich war total irritiert. Und Dirk, jetzt kannst du euch was dazu sagen, denn du bist unter die, ich sag jetzt mal, Trump-Tuner gegangen im Sinne von, ich mache einen Spoiler drauf und lege das Ding tiefer. Ehrlich. Mach einen fetten Auspuff dran, der rührt. Was hat es damit auf sich? Was hat es damit auf sich? Ich bin jemand, wie du gerade schon gesagt hast, ich fand das Schwarz unheimlich schön. Das heißt die Farbe ist glaube ich Black Caviar bei Pearl ich weiß es nicht ganz genau aber ich bin generell kein Fan von nur schwarz und mir war das einfach echt zu schwarz weil eigentlich das was Timo gerade gesagt hat war das alles schwarz diese ganzen Unterlegscheiben diese ganz unter dem Böckchen unter dem was man wo die Spannböckchen dran gemacht werden das war alles in schwarz das habe ich alles weggemacht und habe das ersetzt. Und zwar hatte ich irgendwann mal bei Pearl ein Drumset gesehen, was rote Unterlegscheiben hatte. Und ich mag einfach so kleine Farbtupfer und habe dann gefragt, ob die mir für dieses Set, ob ich wohl das schreibe. In Rot haben könnte. Und hab dann, also weil geliefert wurde es natürlich mit Schwarz, aber ich mochte es halt nicht, wie ich gerade gesagt habe. Und hab das dann alles Rot, also alle Kunststoffscheiben, die es irgendwie an diesem Set gibt, komplett, ich hab das ganze Set zerlegt, also alles abgeschraubt und hab das alles mit diesen neun roten Kunststoffscheiben unterlegt. Und hab dann noch, weil ich es einfach schick fand, weil ich noch ein anderes i-Tüpfel fand, ich hab Spannschrauben sind ja eigentlich auch einfach Silber. Und ich habe mir dann echt goldene Spannschrauben, wirklich vergoldete. Die waren doch echt teuer, muss ich sagen. Da habe ich auch doof geguckt. Aber ich wollte irgendeinen anderen Farbtuch haben. Ich habe dann echt vergoldete Spannschrauben gekauft und habe die auch noch alle gewechselt. Und jetzt finde ich das Schlagzeug wunderschön. Ich zeige es euch beim nächsten Mal. Ich habe es noch nicht ausgeladen. Ich zeige es euch beim nächsten Mal. Kannst du zumindest ein Foto mal einblenden für die Zuschauer? Das wäre vielleicht cool. Ja, mache ich. Mein Gott. Und ich habe gedacht, was für ein Aufwand. Sorry. Ey, voll. Du hast ja ein Pearl-Set, sagen wir mal. Da hat wahrscheinlich, vielleicht das kleinste Tom nicht, aber die meisten Toms werden acht Stimmschrauben haben. Acht oben, acht unten. So, jetzt sind wir schon bei 16 Pro. du hast wahrscheinlich, bei dem Set weiß ich nicht, aber ich denke mal vier Toms, vielleicht noch ein fünftes irgendwo rumfliegen vier, nee vier vier Toms plus die Bassdrum sind also fünf Trommeln, fünf mal 32, ähm plus die Badges, Das hat ein bisschen länger gedauert als 10 Minuten. Und da es ein Reference Pure ist, sind die Spannblöckchen, haben die zwei. Yeah! Ja, ich sag mal Glückwunsch dazu. Ja, nee, nee, das war schon ein füllendes Tagesprogramm. Aber ich blende es mal ein hier kurz, dann könnt ihr das mal kurz sehen, bevor wir dann zum GearCheck weitergehen. Sehr, sehr geil. Also schaut uns mal an, wer mal zu viel Zeit hat, der kann das auch mal gerne tun. Ey, aber das hat Spaß gemacht. Aber man kann ja wirklich, das ist ja das Schöne wieder beim Drumkit, man kann ja so durch kleine Details das komplett noch mal mehr individualisieren und ja, super. Ich meine, das ist jetzt definitiv absolut wiedererkennungswert auch. Das ist ja ein Unikat jetzt. Nein, jetzt ist es ein Unikat. Das gibt es so nicht nochmal und man kann ja zum Beispiel sehr gut Podcast. Wenn man sowas macht, kann man Podcast dabei hören. Wahnsinn. Das war schon fast die Empfehlung der Woche, würde ich fast sagen. Aber wir haben noch ein paar Gear Checks am Start für euch. Der Dirk hat ein paar Kleinigkeiten getestet und da muss ich selber mal gerade reinschauen, nicht dass ich was Falsches sage. Und zwar wirklich, das sind einige Kleinigkeiten. Er hat sich selbst persönlich was bestellt in USA. Es ist anscheinend durch den Zoll gekommen. Das hat mir auch schon anders hier. Und zwar hat es mit seiner letzten Ticker-Ausgabe zu tun. Das sind Tonewings-Geschichten, die diesmal mit der Stimmung, also mit dem Tuning des Sets zu tun haben. Da wird uns was zu berichten. Und dann gab es von Adoro noch zwei Dinge. Die eine hat auch mit Stimmung zu tun. Und das sind die Adoro Ringgoes. Das Wortspiel ist geil. Ja. Guck mal, die zeige ich hier mal rein. Muss ich das Wortspiel erklären? Ring Go? Nee, ich denke mal, dass man sie mitnehmen kann. To Go. Aber ich dachte auch an Ring Go Star. Ach so. Kann auch sein. Oder bin ich jetzt zu weit vorne? Oder ich bin zu weit hinten? I don't know. Also ich habe tatsächlich richtig auch gedacht, an Ring Go, man kann es mitnehmen. To Go. Aber auch an Ring Go Star, der Schlagzeuger der Beatles. Wir müssen den Stefan von Adoro selbst fragen, welches Wort er gemeint hat. Und dann gab es noch was von Adoro, weil das reicht ja noch nicht. Und zwar sind das die Adoro Soft Rods. Einmal aus Birkenholz und einmal aus Bambu. Da hat der Dirk wieder einiges sich aufgehalzt zum Checken, aber er macht das so liebend gerne, Leute. Ihr könnt es gar nicht glauben. Absolut. Und das hier sind die Tone Wings. So, dann hören wir doch mal rein in den Test. Also Film und Ton ab. Anfangen möchte ich zunächst mit den Soft Rods aus dem Hause Adoro und zwar die Birch Wood Rods Ausführung. Erstmal, sie sind leicht in der Hand. Wie gesagt, wir haben das Birke Modell hier. Und wie klingt das Ganze denn? Wollen wir doch mal im Vergleich dazu antesten die Softrods und zwar Bamboo Rods, also aus Bambus im Gegensatz zu den Birke Sticks. Jetzt habe ich auch noch etwas Besonderes bekommen aus dem Hause Adoro. Und zwar Adoro Ring to go. Was ich hier sehr interessant bei finde, du bekommst sogar einen Kickpatch umsonst damit bei. Kickpatch bedeutet, wenn du zum Beispiel so wie ich auch schon ganz schön reinlangst in die Base trammt, dass ihr dann die Möglichkeit habt, wie gesagt, die Basetram abzudämpfen. Und jetzt haben wir hier, finde ich eigentlich ganz witzig, habe ich so noch nie gesehen, so eine Clipaufhängung. Seht ihr vielleicht hier auch nochmal. Und hier mit so einem kleinen Plastikdämpfer. Jetzt kann ich den nach oben machen. Ich hoffe, man sieht das in der Kamera. Dann klingt die Snare ganz normal. Jetzt mache ich den mal runter. Also, funktioniert einwandfrei. Die Snare wird gedämpft. Coole Idee. Noch einmal, wieder nach oben. Wieder runter. Also diese Gummischeibe, Kunststoffscheibe liegt dann aufs Fell auf. Musik. So, jetzt kommen wir aber zu einem weiteren und damit die Hörer nicht gelangweilt werden, erstmal überhaupt, worum geht es denn? Da kommen wir nämlich gleich zu. Jetzt erkläre ich das Ganze mal. Tone Wings. Tone Wings, das habe ich im Internet gesehen und war echt ein bisschen angefixt. Dann habe ich mir, weil ich so angefixt war, habe ich mir bestellt aus Amerika durch Amazon Amerika. Die haben das dann nach Deutschland geliefert. Der Spaß hat mich mal eben 88 Euro gekostet. Und jetzt will ich auch mal gucken, was ist das überhaupt? Was kann das überhaupt? Okay. Okay, diese, ja, ich nenne es mal so, ja, Tone Wings, diese vier Flügel. Und die werden jetzt in die Snare montiert. So, und für euch da draußen an dem Bildschirm das Ganze, ich mache das hier live, aber ihr seht das dann im Zeitraffer. Ja, wollen wir mal losschrauben, gell? Los geht's. Aber halt, bevor es losgeht, weil wir wollen ja hinterher natürlich auch diesen AB-Vergleich haben, hört ihr jetzt einmal die Snare in zwei Stimmungen, einmal ganz naturbelassen. Ihr habt sie zwar eben schon mit den Adoro-Sticks gehört oder auch mit den Ring-to-go-Dämpfern, aber hier noch einmal ganz schnell im Vergleich. Die Snare normal, mit Sticks gespielt. Machen wir uns also jetzt daran das Fell zu wechseln. Vielen Dank. und dann noch ein paar Pfeifen. Bis zum nächsten Mal. So habe ich sie jetzt angeordnet in meiner Snare. Die größte Größe, ich habe sie jetzt so quasi an einer Schraube befestigt, was mich jetzt natürlich interessiert. Unter Beanspruchung hält das die ganze Zeit und ob die Schrauben sich lösen, das wird ein Langzeittest zeigen. Ich bin jetzt erstmal gespannt. Wir machen das Fell wieder drauf und dann bin ich mal gespannt, wie klingt denn das Ganze? Da bin ich echt gespannt drauf. So, ist natürlich nicht komplett durchgestimmt, aber ganz ehrlich, jetzt bin ich echt selber gespannt. 88 Schleifen, sag ich da nur. Okay. Doch, es fühlt sich auf jeden Fall schon mal anders an. Stimmen wir mal so ein bisschen auf die Stimmung von eben. Die hohe. Ja, der Sound fühlt sich für mich auf jeden Fall gedämpfter an. Für mich klingt es so, als ob die Snare kontrollierter ist. Das ist glaube ich das Beste, wie ich es jetzt gerade beschreiben kann. Machen wir nochmal höher, bevor ich gleich noch in so eine Washi-Stimmung gehe. Also sie klingt auf jeden Fall wesentlich kontrollierter. Ihr Lieben da draußen, das soll es gewesen sein. Tone Wings und Adoro Softrods und Ring, ich hätte mal gesagt Ring-to-Go, aber es heißt ja Ring-Go. Klasse Wortspiel. Checkt die Produkte einfach mal beim Händler eures Vertrauens aus oder kontaktiert die Firmen direkt. Mir hat es viel Spaß gemacht. Ich hoffe euch auch. Ich verbleib bis zum nächsten Gear Check. Euer Dirk. Tschüss! Wir haben zur letzten Folge noch ein kleines Hörer-Feedback, das ich gerne verlesen möchte. Und zwar kommt das von unserem treuen Hörer, den Roman, der netterweise unter ein YouTube-Video geschrieben hat, also kommentiert hat. Und der Roman schreibt, Hallo Dirk, hallo Timo, zu den Themen im Podcast 127 möchte ich sagen, die Aufregung und oder die Anspannung vor Auftritten kenne ich nur zu gut. Gerade wenn ich in meiner Heimatstadt bei größeren Auftritten spiele, habe ich eine aktivere Darm- und Blasentätigkeit, so wie du, Dirk. Und das finde ich schon ganz schön doof. Wenn ich irgendwo spiele, wo ich niemanden kenne, gehe ich viel entspannter an die Sache heran. Ich finde jedoch, eine Grundanspannung muss sein, denn dann habe ich einen direkteren Fokus auf den Gig und bin konzentrierter. Meine Meinung zu den Kraftausdrücken, die wir, glaube ich, das letzte Mal ein bisschen thematisiert haben, und du, glaube ich, vor allem, Dirk, die ihr manchmal verwendet, Entschuldigt euch doch nicht immer dafür. Wenn was scheiße ist, ist halt scheiße. Recht, Alter. Ich habe das Wort auch schon heute benutzt, muss ich da zugestehen. Zum Schluss eure Stellungnahme und Positionierung zu Trommlern, die musikalisch etwas geleistet haben, die aber ein fragwürdiges, negatives Privatleben geführt haben, finde ich sehr gut und wichtig, dieses Mal erwähnt zu haben. Ich freue mich auf die nächsten Folgen. Rockige Grüße, Roman. Mega. Vielen lieben Dank. Lassen wir einfach mal so im Raum stehen und wirken. Vielen Dank, dass du kommentiert hast. Wenn ihr was kommentieren wollt, haut es unter die YouTube-Videos. Das hilft dem Algorithmus, wie ich schon erwähnte. Oder wenn ihr es anonymer machen möchtet, schreibt uns gerne an schlagabtauschpodcast at gmail.com. Das erreicht uns auf direkten Weg. Und jetzt kommt direkt die Überleitung zu den Empfehlungen der Woche. Ich beginne mit meiner Empfehlung, wie üblich mittlerweile. Und ihr habt ja eben schon gehört, ich habe ja was vergessen bei den Teacher-Tagen, also bei der Tom-Aufhängung. Und wir haben ja dann auch noch die Vollversammlung gehabt, über die wir auch gesprochen haben. Und da habe ich auch gemerkt, man sollte sich Checklisten machen. Weil dann doch Dinge aufploppen im Eifer des Gefechts, die dann sagen, habe ich eigentlich daran gedacht? Warum habe ich nicht daran gedacht? Hätte ich daran denken können. Aber es ist dann im Eifer des Gefechts, in den ganzen Vorbereitungen, weil da doch viel Holz ist, was man dann so hat, einfach dann leider untergegangen sind. Und deswegen empfehle ich, sich Checklisten zu machen. Ich teilweise habe auch Checklisten. Ich habe zum Beispiel Checklisten früher gehabt für meine YouTube-Videos. Da stand dann so drauf wie Kamera anmachen oder Ton anmachen, Licht. Los Kleinigkeiten, also die eigentlich selbstverständlich sind, aber die man natürlich auch, manchmal ist es stressig, man muss was schnell machen, dann einfach plötzlich doch nicht auf dem Schirm sind. Ich weiß, letztens hatte ich zum Beispiel, ich habe die Checklisten jetzt zum Beispiel für die Videos länger nicht mehr benutzt. Das Problem, letztens hatte ich den Ticker aufgenommen, aber den Ton, also Video ja, Ton nein. Schade eigentlich. Da habe ich den ganzen Ticker nämlich nochmal aufnehmen müssen. Und das gleiche ist mir passiert mit einem YouTube-Video. Ton ja, super, aber Kamera aus. Habe ich auch nochmal komplett neu aufnehmen müssen. Und das fällt mir dann leider aber auch erst manchmal zu Hause auf. Also, oder dann halt eben, wenn ich wirklich wieder los muss und keine Zeit mehr habe, das in dem Moment wieder aufzunehmen. Das heißt, die ganze Vorbereitung fängt von vorne an. Du musst hier einen neuen Slot suchen, wann du was aufnimmst. Da würde eine Checklist natürlich definitiv helfen. Eine Checkliste würde auch helfen beim Gig. Es hilft euch allen, wenn ihr ein Gig habt und vielleicht spielt ihr auch nicht so regelmäßig oder, was bei mir jetzt der Fall war, warum ich die Tom-Aufhängung vergessen hatte, ich benutze halt mehrere Hardware-Taschen und habe dann umsortiert und habe eben die Tom-Aufhängung in der anderen Hardware-Tasche gehabt. Einfach eine Checkliste, was ist alles dabei? Heidständer, Snare-Stativ, Fußmaschine, habe ich alle Stative, Teppich und, und, und. Was man eben alles so braucht, einfach eine Checkliste machen. Muss man sich einmal nur ausdrucken, zum Beispiel zu den Taschen legen, wo man sie lagert. Einfach durchgehen, ist man schneller fertig. Ansonsten hat man viel mehr Stress vor Ort, wenn man doch was vergessen hat. Also Checkliste, vielleicht können wir mal eine Checkliste auch durchgehen, was da alles draufstehen sollte, aus unserer Sicht. Fände ich mal eine super Sache, aus deiner Sicht her. Und jetzt bei den Teacher-Tagen, auch in dem Ablauf von den Teacher-Tagen. Wer muss wann wo sein? Was muss wann in welchem Raum sein? Was muss man noch beachten? Wem müssen wir Danke sagen? Haben wir alles organisiert für die Vollversammlung? Und, und, und. Es gibt so viele Punkte, die man da schon im Kopf hat, aber in dem Moment vielleicht nicht abrufen kann, weil andere Dinge gerade priorisiert werden. Also meine absolute Empfehlung, weil ich jetzt am Wochenende gemerkt habe, wow, Checkliste muss sein und das Leben einfacher zu machen. Und diese Checklisten sind ja auch nicht starr, sondern sie sind flexibel. Das heißt, wenn man dann irgendwann merkt, oh, das funktioniert ja vielleicht nicht so gut, kann man die Checkliste auch ändern oder hinzufügen Sachen. Das macht also das Leben behauptlich einfach einfacher. Deswegen überlegt mal, ob ihr nicht auch Checklisten für mich, also meine Empfehlung für mich, führe Checklisten. Super, absolut. Habe ich ja auch schon gehabt, haben wir schon drüber auch eine Folge gehabt, wo ich die kompletten Hardware-Bag einfach vergessen habe. Ich empfehle was anderes, weil ich habe ja im Sauerland gespielt und ihr Lieben da draußen, Winter is Coming. Seid so schlau und zieht euch Winterreifen drauf. Ich habe nämlich gestern Abend anderthalb Stunden auf einem Berg gestanden, weil die A45, habt ihr vielleicht oben da bei Lübenscheid, Siegen, ist immer noch gesperrt. Ich glaube bis März, Februar nächsten Jahres. Man muss riesige Umwege fahren und da gestern Abend wohl ziemlich viel war, gibt es auch manchmal durch, muss ich ganz ehrlich sagen, auch durch die Navigationssysteme recht fragwürdige Straßen, sage ich manchmal. Wirklich durch Wald und Wiese und das war dann halt echt ein paar Mal ein Auto, weil es war so hoher Schneebefall, also im Sauerland, gerade in den Wäldern. Und das war wirklich so Straße immer nur bergab, Riesensteigung, dass da Autos quer gestanden haben, weil die, wie gesagt, einfach abgefahren Reifen hatten, irgendwie LKWs, die nicht zurück konnten und das war schon sehr mühsing. Besonders halt, wenn du selber in so einem Tritt bist, dann läuft es ja. Aber wenn einer anfängt meistens zu stehen bei einer Streigung, dann ist es echt schwierig. Also unbedingt Winterreifen. Für euch und für alle Ansichten. Für eure eigene Sicherheit. Und da möchte ich kurz bemerken, dass, Dirk, du wirst es nicht glauben, aber erstmal unser Podcast wird ja gehört. Wir wurden ja auch an den Titeln angesprochen. Und es gibt sogar Leute, die hören den bis hierhin. Also fast bis zum Ende, weil die kennen die Chefkoch-Empfehlung. Und ich wurde auf eine angesprochen, die ich, das war meine erste Empfehlung, die, glaube ich, nichts mit Drumming zu tun hatte. Und der liebe Kollege hat, nein, das war, glaube ich, der Orang kam noch etwas später. Mit Eis, bitte, mit Eis, wenn schon, denn schon. Ja, ich wollte ihn nicht ganz sagen. Aber er hat mich angesprochen, das wäre eine total tolle Empfehlung, weil er hätte sich jetzt letztens daran erinnert, nämlich meine aufblasbare Matratze. Die elektrisch aufblasbare Luftmatratze. Ja. Also, es wird gehört, erschreckend, erschreckend an dieser Stelle. Und es bleibt in Erinnerung, das ist das allergeilste, finde ich. Er konnte sich an diese Empfehlung erinnern, weil er sagte, irgendwie war da was. Ah, genau, ich kann mich erinnern, da hat der Team heute mal eine Luftmatratze empfohlen. Ja. Also in dem Sinne. Dann bleiben wir jetzt hier. Erstmal Danke zu sagen, ich mache jetzt direkt die Überleitung in unseren Schlussakkord. Vielen Dank, dass ihr bis hierhin gehört habt. Ich finde es super, dass Leute wirklich bis hierhin durchhalten. Heute war es ja etwas kompakter, aber wir sind immer noch deutlich über eine Stunde. Der Dirk muss auch schon wieder los. Der hat Termine, Termine, Termine, Termine. Und vielen Dank, dass ihr bis hierhin gehört habt. Bleibt uns gewogen. Das ist ein bisschen Dirk ab. Wenn ihr was habt, schreibt uns an schlagabtauschpodcast.gmail.com Schaut noch auf YouTube vorbei. Empfehlt uns weiter. Und, und, und. Und ich gebe einfach ab an den Dirk. Piep, piep, piep, piep. Und ich sage nochmal Holzxylophon. Holzxylophon. Astrein. Ich mache es jetzt kurz. Es sind winterliche Zeiten. Passt auf euch auf. Kommt gut durch die kalte Jahreszeit. Passt auf euch auf im Straßenverkehr. Und bis bald. Euer Podcast Team Dirk und Timo. Tschüss. Musik.