Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / Horst & Elvira
Transcript
- 0:04Meine Damen und Herren, herzlich Willkommen zur neuen Folge
- 0:09Borderline. Mein Name ist Sven aka
- 0:14Borderline, so wie ihr alle mitgekriegt habt, hat sich jetzt
- 0:21in den letzten Tagen richtig was getan, ein Event jagdgefühl
- 0:26gerade das nächste mein Kopf der.
- 0:29Der explodiert förmlich. Und ja, was soll ich euch sagen,
- 0:37wir sind jetzt im Juni in Darmstadt, dann sind wir im
- 0:43September in Hodenhagen in Zwickau, im November noch mal
- 0:48Zwickau, Dezember, wahrscheinlich sogar an 2 Orten,
- 0:53die bleiben aber erstmal noch geheim und wir planen Magdeburg.
- 0:59Dann ist auch für dieses Jahr wirklich Schluss.
- 1:02So auf meiner Tour werden mich begleiten, konstant stolz der
- 1:07gute Marcel Patrick, Letzter Halt leben kennt ihr alle die
- 1:13gute Lei die Singer und Songwriterin ist und auch aus
- 1:20dem Dunstkreis unserer 1 kommt so das dazu und.
- 1:27Dann bin ich überwältigt von dem Buchverkauf.
- 1:31Das ist krass, das ist absolut krass, was da passiert ist.
- 1:35Wir sind jetzt, glaube ich, das Ding ist jetzt 9 Tage alt oder
- 1:3810 Tage alt, ich weiß gar nicht und es hat sich weit über 200
- 1:42mal verkauft in den ersten 10 Tagen und das ist ein Ding,
- 1:46damit hätte ich im Leben nicht gerechnet, im Leben nicht, im
- 1:49Leben nicht und die Zahlen korrigieren sich jeden Tag
- 1:54irgendwie nach oben. Also gut okay ihr wolltet das so
- 2:00Thema heute habe ich nicht mal wieder.
- 2:05Grundsätzlich hatte ich eigentlich ein ganz ganz geiles
- 2:07Thema, sogar jetzt ist es aber die letzten 2 Tage bei mir so,
- 2:11dass ich mich auch mal wieder in einer etwas schwierigeren Phase
- 2:17befinde, wo ich sage, Boah es drückt und es rüttelt an mir
- 2:21und. Gefühlt will jeder was von mir
- 2:24und ja, so n bisschen ja so n bisschen n bisschen destruktiver
- 2:31als sonst. Aber aber das geht wieder weg.
- 2:37Ne das geht auch wieder weg und alles ist gut so.
- 2:41Von daher habe ich jetzt, also ich struggle wirklich seit 2
- 2:44Tagen damit die Folge jetzt aufzunehmen und man hat mir
- 2:47schon gesagt, dann lass doch die Woche mal ausfallen.
- 2:49Nein, auf keinen Fall, ich meine ich brauche das hier wie Luft
- 2:51zum atmen, ich brauche dieses auch mal mir was runter zu reden
- 2:57und ja von daher alles cool so und ich möchte mich auf ein
- 3:04Gespräch beziehen, was ich irgendwann die Tage geführt habe
- 3:07indem es darum ging, dass man quasi irgendwo draußen gesessen
- 3:15hat. Ich sag mal, in einem schönen
- 3:16café und Leute beobachtet hat, kennt jeder von euch vielleicht
- 3:21so dieses draußen sitzen, über Leute lästern, beobachten, sie
- 3:26auslachen, Nein, ganz, ganz so krass natürlich nicht, aber ja
- 3:33halt einfach so seine Umwelt wahrnehmen und.
- 3:39Dann fiel irgendwann ein Satz, so von wegen ja, aber warum
- 3:45haben es die Leute so leicht, die gehen so leicht durchs
- 3:47Leben, aber die haben gar keine, gar keine Mimik, quasi so als
- 3:51als wenn sie naja als wenn sie kein Wässerchen trüben könnte
- 3:55und irgendwie scheint es bei denen alles leichter.
- 4:00Ja, ich denke okay das sehe ich ein bisschen anders und zwar ist
- 4:07es doch bei uns. Also wenn ich jetzt sag bei uns,
- 4:11dann meine ich nicht uns kranke oder so, sondern die die die die
- 4:15die gleich fühlen, die Gleiches erlebt haben.
- 4:17Whatever guck mal wir, wir struggeln irgendwie jeden Tag
- 4:23damit, wie geht es uns heute, wir sind achtsam, wir achten auf
- 4:27uns, achten auf Umgebungen schon wieder Stress mit dem Mikro.
- 4:33So Knick, Knick, knack Zack, achten auf Umgebungen achten,
- 4:38auf Momente achten, darauf, wie werde ich wach, wie schlafe ich
- 4:42ein, wie halte ich meine Struktur so, das Ganze
- 4:46beinhaltet doch eines, ey, wir müssen uns jeden Tag maximal mit
- 4:53uns auseinandersetzen. Und viele Leute tun das doch gar
- 4:59nicht. Ich sag jetzt mal, ohne dass das
- 5:01despektierlich klingt, ja, ihr, ich glaube auch, ihr wisst, wie
- 5:03ich, wie diesen Vergleich jetzt meine, so der der Horst von
- 5:06nebenan, der so seinen 9 to 5 Job macht, sein Häuschen hat
- 5:11sein sein Auto mit Leasingrate bezahlt, Frau und 2 Kinder, also
- 5:16so ganz stinknormales leben, ich weiß nicht ob die wirklich
- 5:21glücklicher sind, das ist jetzt wirklich ein Härtevergleich
- 5:24also. Für den, auf den das jetzt
- 5:26zutrifft. Horst ist fiktiv und ihr wisst,
- 5:29was ich mit diesem diesem Vergleich eigentlich jetzt meine
- 5:32oder meinen möchte. Vielleicht ist es auch ein
- 5:34bisschen blöd gewählt, ist aber auch egal.
- 5:39So ist Horst wirklich glücklicher als wir, weil der
- 5:43macht sich eigentlich gar keine Gedanken, der ist, wie soll ich
- 5:46sagen, ich will nicht sagen Fremdgesteuert oder oder gar
- 5:50nicht gesteuert, sondern. Der macht den ganzen Tag, was
- 5:53man ihm sagt auf der Arbeit abends.
- 5:56Wahrscheinlich, sagt die Frau noch, hör mal, pass mal auf,
- 5:59Hotte, das läuft hier nicht so, mach mal dat mach mal dat, der
- 6:03Garten muss noch muss noch der Rasen gemäht werden, das Unkraut
- 6:06muss gezupft werden, bla bla bla, also stinknormales
- 6:12spießertum, was überhaupt nicht wertend gemeint ist.
- 6:16Okay ich kenne es ja selber, es kann ja auch durchaus schön
- 6:20sein, also von daher alles cool. So und wir oder auch viele von
- 6:28uns, viele von euch wachen morgens auf und sind erst mal
- 6:32heilfroh dazu, überhaupt noch leben, ja haben Struggle mit
- 6:36Scheiße, wie kriege ich den Tag irgendwie bewältigt, was muss
- 6:41ich tun, damit es mir besser geht, worauf muss ich achten,
- 6:43damit es mir nicht schlechter geht okay ich habe gleich den
- 6:48und den ganz ganz harten Termin vor mir und.
- 6:51Und wir sprechen vielleicht über einen Arztbesuch oder keine
- 6:54Ahnung, irgendwas irgendwas beim Amt oder weiß der Kuckuck, was
- 6:59Gespräch mit dem Chef, wie auch immer so oder es ist klar, dass
- 7:06irgendetwas, dass irgendetwas Unangenehmes bevorsteht.
- 7:11So also gehen wir in die Achtsamkeit, in die
- 7:16Selbstfürsorge und denken uns so.
- 7:19Was muss ich tun damit und was muss ich tun, damit nicht?
- 7:23Und das machen wir jeden Tag, jeden und jeden Tag, sondern
- 7:29stelle ich mir doch die Frage ganz einfach, wer zum Henker
- 7:34lebt, wohl bewusster, ja, ich weiß, viele von euch sehen das
- 7:38als als als Bürde, quasi dass sie, dass sie jeder struggle
- 7:44müssen. Aber ist es vielleicht gar kein
- 7:48Struggle, sondern eher wieso eine Art, wieso eine Art
- 7:52Geschenk, so dass man, dass man jeden Tag eine neue Chance hat,
- 7:55sich mit sich selbst auseinandersetzen zu dürfen zu
- 7:59können, ja und auch manchmal zu müssen, und es läuft halt nicht
- 8:04alles nach Plan, es läuft nicht so so straff strukturiert wie
- 8:09bei manch anderem, aber wo ist da die Grenze zwischen Glück und
- 8:14Unglück? Wo ist da der, der der Absatz,
- 8:19der beschreibt, Wat ist nur richtig und wat falsch und wat
- 8:23gut und wat schlecht. Mag sein, dass Horst mit seinem
- 8:27Leben zufrieden ist. So, und dann sitzt ihr im
- 8:31Besackten café, es ist schönes Wetter draußen und ihr guckt so
- 8:35in die in die in die Gesichter der Leute und ihr seht ganz viel
- 8:38ausdruckslosigkeit. Oder vermeintlich
- 8:42Ausdruckslosigkeit. Und jetzt kommt was ganz
- 8:44interessantes, man sagt immer wieder, ey, ich treffe immer
- 8:49wieder die gleichen Leute oder wenn ich Leute kennenlerne.
- 8:52Ey ist immer wieder derselbe Schlag Menschen, ja, das stimmt,
- 8:58ich glaube tatsächlich, man erkennt sich ja, man erkennt den
- 9:04Teufel am Geschirr so, und ich glaube, die Leute, die selber
- 9:10struggeln. Die selber ganz viel
- 9:14Aufarbeitung betreiben müssen oder in einer schweren Phase
- 9:18sind oder oder, oder oder einfach auch nur irgendeinen
- 9:23Struggle mit einer Krankheit haben, whatever die erkennen
- 9:27sich. Ich glaube die erkennen sich so
- 9:31und das ist so das interessante finde ich.
- 9:35Weil ich. Ich spreche in meinem Coaching
- 9:37auch immer ganz viel davon, so von wegen, was sind Emotionen,
- 9:40was ist Mimik, was ist Körperhaltung.
- 9:42Ja, und wenn man das mal so auf auf die Mitmenschen adaptiert,
- 9:48so auf die, auf die Leute, die man so tagtäglich sieht oder
- 9:51fremde Menschen oder keine Ahnung, einfach mal Menschen
- 9:53beobachten, wie viele eigentlich so komplett ausdruckslos durch
- 10:01die Kante laufen. Und ich wage zu behaupten, dass
- 10:06Leute wie wir oder ich kann jetzt nur von mir reden, ich bin
- 10:11ja so ein bisschen extrovertiert und falle auf und ich stehe auch
- 10:17auf Bühnen, dies, das jenes kann mich, kann mich äußern, äußere
- 10:22mich klar, aber unterm Strich habe ich ja auch so eine gewisse
- 10:28Art der der Körpersprache oder eine gewisse Art der Mimik.
- 10:33Die vielleicht sofort darauf hinweisen lässt oder darauf
- 10:37hinweist, ey, guck mal, das ist einer von uns und der Struggelt
- 10:51auch hart und jeder struggelt ja anders.
- 10:57Und vielleicht ist ja Horst vielleicht, vielleicht kotzt ja
- 10:59noch sein ganzes Leben an. Vielleicht strugglet er mit den
- 11:032 Kindern, mit der mit der Frau oder die Frau mit Horst und den
- 11:062 Kindern. Ach Scheiße, wir fahren jetzt
- 11:09wieder an den Bodensee oder an die Nordsee Ostsee, wohin auch
- 11:12immer oder Wiener Mal nach Lanzarote, so wie die letzten 20
- 11:15Jahre und eigentlich zieht deren Leben so an denen vorbei und
- 11:23irgendwann ist Horst und keine Ahnung Elvira sind so 6070 und
- 11:2980 und denken sich so. Was haben wir eigentlich im
- 11:33Leben gemacht? Haben doch immer nur
- 11:36funktioniert, meist für andere. Wir sind arbeiten gegangen, dies
- 11:41das jenes war eine Stütze der Gesellschaft und und wir zum
- 11:45Beispiel denken, ey, wir sind ja gar keine Stütze der
- 11:48Gesellschaft, weil wir sind ja gar nicht voll einsatzfähig, es
- 11:54stimmt nur bedingt, wir sind vielleicht nicht so
- 11:57einsatzfähig, wie es die Gesellschaft gerne hätte.
- 12:02Aber auf anderen Baustellen so geil einsetzbar, dass das Horst
- 12:09und Elvira niemals hinkriegen würden.
- 12:11So, und dann sieht man sich doch vielleicht nicht als als
- 12:14Blockade der Gesellschaft oder als als als Stein in der
- 12:17Gesellschaft, sondern tatsächlich als einen einen
- 12:21wertvollen Teil der Gesellschaft, der Halt auf
- 12:23anderen wegen unterwegs ist und andere Sachen halt.
- 12:27Produziert damit meine ich nicht unbedingt ein Autoteil, sondern
- 12:30auch jetzt so wie in meiner, in meiner Situation, dass ich sage,
- 12:34so ey, lass uns mal aufklären, lass uns einen Teil dazu
- 12:37beitragen, dass irgendetwas besser wird und der andere macht
- 12:40es auf die Weise, der andere macht es auf eine andere Weise,
- 12:43der eine Macht Musik und der andere ist halt ein Freigeist
- 12:46und so weiter und sofort, und dann finde ich ganz einfach,
- 12:52dass wir alle. Egal ob wir Horst und Elvira
- 12:55sind oder ob wir Sven und keine Ahnung wer sind, dass wir alle
- 13:02die gleiche Berechtigung haben dieser Gesellschaft.
- 13:04Doch was was Gutes zu geben. So Na klar gibt es viele unter
- 13:10uns oder unter uns Menschen, die schaffen es morgens so, wenn
- 13:16überhaupt mit Ach und Krach. Aufzustehen, da gibt es Leute,
- 13:20die müssen mit einer mit einer türlichen Diagnose leben und
- 13:23stehen jeden Tag auf und genießen aber trotzdem so, weil
- 13:26sie wissen, das Ende kommt, genießen trotzdem jede Sekunde
- 13:30ihres Lebens und sagen dann den anderen, und das hat ja auch n
- 13:35Mehrwert, du hör mal, schieb keine Entscheidung lange vor dir
- 13:39her, so am morgen könnte es zu Ende sein oder es kann auf
- 13:42einmal irgendwas passieren, dass dich aus dem Leben reißt und so
- 13:45weiter und sofort. Aber jeder hat irgendwo eine
- 13:48Message. Auch Horst und Elvira werden
- 13:51eine Message haben, die erschließt sich mir jetzt nicht
- 13:55so ganz, ist eher so eine Anti Message, so ne so nicht so, auf
- 14:03gar keinen Fall so ich lass mal hier so ein Glühwürmchen mal
- 14:08wieder verglühen und dann haben wir noch was Interessantes
- 14:13gehabt die Tage. Da ging es ums Thema Vermeidung
- 14:19und ich, ich komme da jetzt gerade, fällt mir gerade ein und
- 14:23Elvira und Horst hatte ich jetzt eigentlich auch schon Nord acta
- 14:25gelegt und bin gerade so so in dem Film.
- 14:33Vermeidung ist ja immer was Negatives, also so hat man es
- 14:40mir gesagt, war so scheiße, ich war in der Vermeidung.
- 14:46Genau wie beim anderen Thema. Ich denke so okay und was ist
- 14:50daran jetzt schlimm? Ja, das habe ich nicht geschafft
- 14:54okay was hast du genau nicht geschafft?
- 14:56Ja mich meiner Angst zu stellen, ja ich verstehe was du sagst,
- 15:02aber muss ich das, muss ich mich jeder Angst zwangsläufig stellen
- 15:08und ist eine Vermeidung nicht manchmal auch was positives
- 15:12Beispiel hier brennt ein Feuer. Ich werde den Teufel tun, durch
- 15:18das Feuer zu gehen. Ich bin doch nicht bescheuert,
- 15:20ich verbrenne mir doch nicht den Arsch, also gehe ich in die
- 15:23Vermeidung und gehe um dieses Feuer herum, dann war diese
- 15:29Vermeidung doch durchaus positiv, wie ich finde, oder?
- 15:33Keine Ahnung davon ist eine Schlucht und da hinten ein Seil
- 15:39und ich könnte mich zur anderen Seite der Schlucht rüberhangeln.
- 15:4310 Meter weiter ist aber eine Brücke, dann vermeide ich doch
- 15:45das Seil und gehe über die sichere Brücke.
- 15:48Also sofern ich nicht ganz bekloppt bin und wenn mir jemand
- 15:55sagt, ja, wenn du Höhenangst hast, dann musst du dich der
- 15:59Angst stellen und musst in die Höhe gehen, warum sollte ich
- 16:05also grundsätzlich erst mal, warum sollte ich, wenn Gott
- 16:08gewollt hätte, dass ich mich irgendwo auf 80 Meter bewege,
- 16:11hätte mir Flügel gegeben. Da mein Job es nicht tatsächlich
- 16:16von mir abverlangt, dass ich auf 80 Meter hoch gehe, auf 50 Meter
- 16:19oder auf 30 Meter, sagt mir bitte, warum, es sei denn, ich
- 16:26möchte diese Angst loswerden, damit ich lerne, mich anderen
- 16:32Ängsten zu stellen. Wie auch immer, aber
- 16:34grundsätzlich ist doch eine Vermeidung erstmal nichts
- 16:39schlimmes, ich habe es heute nicht geschafft rauszugehen ich.
- 16:42Jo, dann ist das so. Es ist wie es ist.
- 16:45Dann ist das heute mal so. Ey, dann guck, dass du es morgen
- 16:48schaffst. Nimm dir was vor, ja, aber lass
- 16:52dich nicht entmutigen, wenn irgendetwas mal nicht
- 16:55funktioniert, ja, wenn du es mal nicht geschafft hast, keine
- 17:00Ahnung. Einen Halbmarathon durch Berlin
- 17:02zu laufen, sondern es nur gerade eben zum Bäcker geschafft hast,
- 17:05dann nimm das so an, das ist ja nichts, was dich entwertet.
- 17:11So, und das finde ich so unglaublich wichtig und jetzt
- 17:14und da können wir wieder die Brücke schlagen zu Horst und
- 17:17Elvira und der Ganzen, der ganzen Situation, weil durch
- 17:22diese Vermeidung und dieses schlecht denken, denke ich doch,
- 17:28bin ich doch trotzdem wieder ganz bei mir und denke so, ich
- 17:31muss mich wieder mit Dingen auseinandersetzen, wo ich denke,
- 17:33so hast du nicht geschafft, was könnte ich denn tun, da ist
- 17:36dies. Und wieder setzen wir uns so
- 17:38immens intensiv mit uns auseinander.
- 17:42So, das kann man, das kann man machen.
- 17:44Nur wenn man das tagtäglich macht und dabei nur, ich sag
- 17:50mal, die negativen Seiten sieht, dann brauche ich euch nicht zu
- 17:53erzählen, was das für einen für einen neuen Glaubenssatz
- 17:58schreibt, so oder wenn er das bestätigt, so ja schaffe ich
- 18:02nicht, ich bin zu blöd, ich bin es nicht wert nee schaffe ich
- 18:05nicht, ich kann das nicht. Hat man mir schon immer gesagt.
- 18:08Ja, ja, dann setz dich mit dir positiv auseinander, erkenne es
- 18:15an, dass du dich jeden Tag mit dir selber auseinandersetzen
- 18:18muss. Erkenne es an, dass eine
- 18:20Vermeidung, eine Vermeidung durchaus etwas Positives haben
- 18:24kann und nicht als Niederlage zu werten ist oder als etwas
- 18:29wahnsinnig Schlechtes zu werten ist.
- 18:35Dieses, dieses sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, sich
- 18:40zu hinterfragen, was will ich eigentlich im Leben oder was
- 18:44will ich in den nächsten 10 Wochen oder wo, wo geht meine
- 18:49Reise, wo soll die überhaupt hingehen?
- 18:51Ja, das ist doch eine elementar wichtige Frage und jetzt kann
- 18:56man natürlich sagen, ich setze mich gar nicht mit mir
- 18:58auseinander, es ist alles gut, wie es ist.
- 19:00Okay wenn es denn so ist, ist ja alles schick.
- 19:04Dann ist ja alles schick. Ist es aber nicht so.
- 19:08Man gibt sich irgendwelchen Dingen hin und akzeptiert nicht
- 19:13mehr, sondern sondern nimmt nur noch hin, dann werdet ihr keinen
- 19:17Schritt weiter kommen im Leben, das wird sich wieso ein roter
- 19:21Faden durch euer Leben ziehen und es wird nicht mehr nach
- 19:23vorne gehen, ihr werdet einfach da stehen bleiben wo ihr steht
- 19:27und meiner Meinung nach das ist meine Meinung, ja das muss nicht
- 19:31richtig sein, ist aber Stillstand und.
- 19:36Wie sagt man so schön? Stillstand ist der Tod und
- 19:38Stillstand finde ich zum Beispiel ganz, ganz gruselig.
- 19:43Ich will immer gucken, dass ich, dass ich so gut als möglich
- 19:48weiterkomme im Leben, an mir selber arbeite.
- 19:51Natürlich gibt es bei mir auch Rückschläge, hatte ich jetzt die
- 19:55letzten Tage. Obwohl alles einfach steil nach
- 19:58oben geht, hatte ich trotzdem emotionsrückschläge.
- 20:02Muss mir einfach nicht gut gehen.
- 20:03Ja, dann ist das so, ich sitze hier und sage es ist wie ist es
- 20:09weil ey es ist doch eine Emotion, ein Gefühl, das hat das
- 20:15hat, das darf Raum haben, ich darf nur nicht denken Scheiße,
- 20:20jetzt geht es mir schlecht, alles ist wieder wie früher nee
- 20:24nee, es ist gerade mal Keine Ahnung, Horst würde sagen, ich
- 20:28habe schlechte Laune. Elvira würde sagen, ich stell
- 20:33die nicht so an, Konversation beendet, also sag ich mir doch
- 20:37auch ja ich hab heute keinen guten Tag und ich hatte auch
- 20:39gestern mal keinen guten Tag und ich komm kaum hoch aber ich hab
- 20:45mich darum gekümmert, ich hab mich darum gekümmert, ich hab
- 20:47das auf die Kette gekriegt, hab das auf die Kette gekriegt und
- 20:50dann gibt es Leute die sagen ey sag mal mach doch irgendwann mal
- 20:53Pause und ich denk so. Ey Moment mal, ich habe heute
- 20:56vielleicht 20% gegeben. Ich bin in der Lage, noch noch
- 20:5980 draufzulegen, ich weiß um meine Stärken so und um seine
- 21:07Stärken sollte man sich immer Bewusstsein, weil jeder Mensch,
- 21:12jeder Mensch, egal wie verloren er sich gerade fühlt, hat
- 21:15stärken so, und die muss man halt entweder wiederbeleben oder
- 21:20ausgraben oder fördern. So, und dann ist auch eine
- 21:28Vermeidung nicht schlimm. Das ist keine Niederlage, dann
- 21:33ist auch ein Struggle, den man mit sich hat.
- 21:35Heute ist Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, jeden Tag
- 21:39muss ich mich fragen, was macht mein Leben besser, wie kann es
- 21:43mir besser gehen und was mache ich, damit es mir nicht
- 21:45schlechter geht, so hatten wir ja, aber das ist doch positiv,
- 21:49das ist doch mindsetting. Ist doch nichts anderes an an
- 21:53als an an an seinem Hirn rumzuschrauben und sich zu
- 21:56sagen, ey, ich geb mich der Sache nicht hin, alleine schon,
- 21:59dass man sich n Kopf drüber macht, was mach ich damit es mir
- 22:02besser geht, was mach ich damit es mir nicht schlechter geht und
- 22:06wie kann ich meine vielleicht sogar aussichtslose Situation
- 22:10ändern, weil es gibt n Haufen Probleme auf der Welt aber ich
- 22:15behaupte es gibt weitaus mehr Lösungen als dass es Probleme
- 22:19gibt. Ich glaube, für jedes Problem
- 22:21gibt es zig Lösungen auf verschiedensten Wegen.
- 22:25So wenn man sich aber dann einfach nur ja so der Sache so,
- 22:32wenn man einfach nur so dahinsiecht und sich sagt, so
- 22:35ah, das schaffe ich nicht, alleine schon die Körperhaltung
- 22:39dabei, die Schultern gehen zusammen, das schaffe ich nicht,
- 22:42der Drops ist gelutscht, so richtet euch auf.
- 22:49Holt das Mikro ran und sagt so nix.
- 22:53Das schaff ich nicht, sondern das schaff ich Ende aus Mickey
- 22:56Mouse schon ein ganz anderes Empfinden, ein ganz anderes
- 23:00Körpergefühl, ne der Kopf kriegt jetzt sogar jetzt so guckt mich
- 23:05an ich bin der Größte zu das schaff ich nicht, es bleibt
- 23:13alles so wie es ist, kein Mensch ändert es für mich ne dat müsst
- 23:18ihr schon selber tun. Das liegt ganz alleine an euch.
- 23:23At is wie es ist und von solchen, von solchen Gedanken,
- 23:29ja von von von, vom Resultat meiner Gedanken aus den letzten
- 23:33Jahren handelt ja auch das Buch und vielleicht ist das ja auch n
- 23:36Grund, warum es gerade so viel gekauft wird, weil ich glaube
- 23:41ich wage, ich wage zu behaupten, es gibt keine Heilung.
- 23:47Aber für eine Heilung müsste man ja auch krank sein.
- 23:51Es gibt 1000 andere Wege, mit einer Sache umzugehen und vor
- 23:56allen Dingen mit sich selbst umzugehen.
- 23:59Und ich bin 1000% davon überzeugt, dass man seine
- 24:03Persönlichkeit und wir sprechen hier immer von allen, das egal,
- 24:07adas, Borderline bla bla bla von Persönlichkeitsstörungen, Ich
- 24:11schließe PTBS und K PTBS und so schließe ich aus, das sind.
- 24:17Schlimmste Erkrankungen, die haben einen Grund, da hat man
- 24:21ganz, ganz schlimme Dinge erlebt.
- 24:22Aber wenn wir von der Persönlichkeitsstörung sprechen,
- 24:25ja dann stört mich das Wort Störung schon, das hab ich, ich
- 24:30thematisier das so oft und darauf finde ich an seiner
- 24:32Persönlichkeit kann man was ändern, PTBS muss man
- 24:35tatsächlich oder ne KPTBS muss man tatsächlich Trauma, Trauma
- 24:41oder Traumata generell anders angehen.
- 24:44Auch das geht über Mindsetting. Auch da muss erstmal eine
- 24:48Akzeptanz stattfinden. Also so weit auseinander ist das
- 24:52alles gar nicht, aber ich bin der letzte, der hergeht und
- 24:54sagt, äh, ja, du hast ein Trauma, stell dich nicht so an,
- 24:58ich hab heute noch, oh ich hab heute noch auf meiner
- 25:02Lieblingsplattform tik tok Hass Plattform Nummer 1 einen
- 25:07Motivator gesehen Bodo ne nicht bollo Schäfer ah ich weiß nicht
- 25:12wie ich diesen ganz schleimigen Typen.
- 25:15Der sagte so, man hat dir was angetan, mir doch scheißegal.
- 25:20Ich hab ne Diagnose, ist doch scheißegal.
- 25:23Er akzeptiert dich, mach was was du nach vorne wirfst, komm zu
- 25:28dir zurück. Boah ich schwöre hätte er vor
- 25:31mir gestanden und hätte mir diesen Satz gesagt, ich hätte
- 25:33dem so ne Schelle gegeben, der hätte im Leben hätte natürlich
- 25:37nicht mehr aufgehört zu drehen und.
- 25:39Ich hab ja mal was in die Kommentare geschrieben. 2
- 25:41Kommentare von mir wurden von tik tok Dreck gesperrt, dann
- 25:44muss ich den dritten also etwas freundlicher formulieren, hab
- 25:46aber trotz meiner Formulierung glaub ich immer noch ganz klar
- 25:50zum Ausdruck gebracht du pass mal auf, stell dich besser nicht
- 25:54vor mich oder ist spannend ich hab geschrieben ist spannend was
- 25:58du da sagst und absoluter Müll so das sind so Sachen wo ich sag
- 26:06ey wenn du so an die Sache rangehst ja.
- 26:09Ist doch scheißegal, ob man ihm auch was angetan hat.
- 26:11Ist doch scheißegal. Was wenn die Jugend passiert
- 26:12ist, dann bekommst du keinen, das Macht die Sache noch
- 26:15schlimmer, das ist ja Ignoranz pur und das kann ja nicht gut
- 26:20sein so, aber es kann gut sein, sich mit sich selbst
- 26:27auseinanderzusetzen, immer. Und irgendwann kommt man auch an
- 26:32den Punkt, wo es egal ist, was passiert ist.
- 26:35Aber da muss man erstmal drauf hinarbeiten, da muss man sich
- 26:39selber erstmal festigen. Guck mal, ich habe das letztens
- 26:42im Coaching noch gemacht und zwar müsst ihr quasi hergehen
- 26:46und wie ein Fundament schaffen, ein Fundament wo alles drauf
- 26:50kann, alle Erlebnisse, also ein Fundament leben so und viele
- 26:56haben ein ganz brüchiges und kaputtes Fundament.
- 27:00Und struggeln halt jeden Tag ganz anders als andere, die
- 27:03vielleicht ein ziemlich festes Fundament haben.
- 27:06So und auf dem festen Fundament kannst du viel mehr Sachen
- 27:08Draufstellen, auch erlebtes, Erlebtes, Zukünftiges, eine ist
- 27:12Situation, eine kann Situation, eine möchte Situation, wie auch
- 27:16immer so und dieses Fundament muss gestärkt werden, so und um
- 27:21Dinge da drauf stellen zu können muss man Dinge reparieren und.
- 27:25Na, damit sie auch auf diesem Fundament stehen bleiben, so,
- 27:28ich hoffe ihr könnt mir folgen und das ist mit sich selbst
- 27:33auseinandersetzen, das ist warum ist es so wie es ist bei mir und
- 27:40wie kann ich es ändern, ganz einfach und dann seid ihr so in
- 27:46in einem in einem in einem Selbstfindungsmodus sage ich
- 27:49jetzt einfach mal. Und wenn ihr den geschafft habt,
- 27:54irgendwann, so Gott will, dann habt ihr ein Auftreten.
- 28:00Das ist nicht mit Horst und Elvira zu vergleichen, sondern
- 28:03das ist etwas. Ich scheiß darauf, ob ich ein
- 28:06eigenes Haus hab, ein fettes Auto, ein Boot und eine Villa
- 28:10oder keine Ahnung was Scheiß darauf ey, guck mich mal an, ich
- 28:15bin mein Luxusgut hier, ich bin Gucci, Dior und wat Prada alles
- 28:21in einem und. Du ziehst dir teure Sachen an.
- 28:25Ich bin teuer, weil ich habe einen wert, du kaufst dir deinen
- 28:30Wert, aber wann setzt du dich mit dir selbst auseinander?
- 28:35Vielleicht ist derjenige, der sich den Wert kauft, gar nicht
- 28:38in der in der Position, dass er sich damit auseinandersetzen
- 28:40muss, weil er glücklich ist, ey sei ihm gegönnt, wirklich sei
- 28:43ihm von Herzen gegönnt, schöner kannst du ja schon fast gar
- 28:45nicht mehr leben, du bist mit dir zufrieden und hast einen
- 28:48Haufen Kohle und kaufst dir deinen Wert und.
- 28:50Und bis vielleicht sogar was wert.
- 28:52Ey Optimalfall bestes Referenzteil ist aber eher nicht
- 28:58so alltäglich, möchte ich mal vorsichtig behaupten, aber jeder
- 29:03kann darauf hinarbeiten sein eigenes Referenzteil zu werden
- 29:09und das ist das, was morgens anfängt und abends aufhört und
- 29:13das ist das aber auch, was zum Beispiel eine Vermeidung
- 29:17rechtfertigt. Weil ich setze mich nur mit den
- 29:20Dingen auseinander, die für mich dringend notwendig sind.
- 29:23Wenn ich mich mit mit warum soll ich ist ja ganz einfach, warum
- 29:26soll ich denn, ich bin Rechtshänder, warum soll ich
- 29:28jetzt lernen mit Links zu schreiben.
- 29:30Ich kann schreiben, warum soll ich mich hiermit jetzt
- 29:34beschäftigen, das kostet mich ein halbes Jahr meines Lebens,
- 29:37dass ich auf Links schreiben kann und was habe ich davon nix,
- 29:40dann kann ich beidseitig schreiben Hurra, wenn ich mir
- 29:42mal rechts den Arm breche kann ich links schreiben, schön.
- 29:48Super in Zeiten der Diktierfunktion brauche ich auch
- 29:50das nicht mehr. Ihr versteht was ich meine, also
- 29:54warum soll ich mich mit mit einer Angst beschäftigen, die
- 29:56überhaupt nicht relevant ist für mich, sondern ich beschäftige
- 30:01mich damit, was relevant ist für mich, was mir vielleicht sogar
- 30:05ein Problem bereitet, womit ich mich auseinandersetzen muss.
- 30:10Auch ich meine, ich habe eine. Ich habe eine Angststörung, auch
- 30:14ich habe Erfahrungen gemacht, die mir heute noch Angst machen,
- 30:17im weiteren Verlauf. Natürlich habe ich auch
- 30:20Verlustängste, und zwar nicht zu knapp, aber ich sage mir, es ist
- 30:27aber alles gut, es ist alles gut und es wird alles gut.
- 30:33Und wenn es das nicht wird, hast du aber alles dafür gegeben.
- 30:37Also ich hab dann alles dafür gegeben und alles ist wieder
- 30:40gut, dann hat irgendwas anderes nicht sollen sein.
- 30:45So und damit schreibe ich doch meinen alten Glaubenssatz, ich
- 30:47habe Angst dich zu verlieren, du klammer klammer Klammer, den
- 30:50Schraube ich den Schraube ich doch um oder schreibe ich doch
- 30:52um? Ja das ist mit sich selbst
- 30:56auseinandersetzen, das ist struggle, ja und?
- 30:59Ist auch anstrengend, EY super anstrengend, wirklich super
- 31:02anstrengend, kostet viel Kraft, aber das Leben kostet Kraft, es
- 31:08kostet Kraft immer on Point zu sein und deswegen darf man auch
- 31:13schlechte Tage haben, deswegen darf man auch Tage haben, wo man
- 31:16keine Kraft mehr hat, es muss aber auch die Tage geben, wo man
- 31:20seine Kraft mobilisiert. Ich sag euch 1.
- 31:23Der Körper ist imstande, Außergewöhnliches zu leisten,
- 31:28ohne Schaden dabei zu nehmen. Außergewöhnliches Ey wir wir
- 31:32sind, wir können uns ich ich weiß nicht bis ich glaub bis 12
- 31:36g können wir uns, also können wir uns aussetzen ich sag jetzt
- 31:42einfach mal 12 g weiß es nicht, kann auch, kann auch mehr oder
- 31:45weniger sein, ist auch scheißegal.
- 31:47Dieser Körper den wir haben, der ist maximal belastungsfähig.
- 31:53Aber wenn der Kopf sagt, du Hammerkörper, das schaffen wir
- 31:57nicht, dann sagt der Körper sicher alles.
- 31:59Klar, ich hör mal, ich bin Befehlsempfänger, mach du mal,
- 32:04wenn du sagst, das geht nicht, dann haben wir heute einen Tag
- 32:06Pause, dann haben wir Urlaub, das hören so läuft, wir machen
- 32:10heute mal sparmodus, also Sparflamme, dann wieder anzünden
- 32:15und einfach mal auch, man nennt das so schön, seinen inneren
- 32:19Schweinehund mal überwinden. Und Dinge tun, wo man vielleicht
- 32:25im ersten Augenblick gar nicht, gar nicht von überzeugt ist,
- 32:28dass man sie überhaupt schaffen kann.
- 32:30Ja, ich kann heute nicht rausgehen, weil und dann geht er
- 32:33einfach mal raus, weil ihr könnt es ja, das hat nichts mit, stell
- 32:37dich nichts anzutun, sondern Wachs mal über dich hinaus,
- 32:40Wachs mal Stift genau so, und ich glaube, damit bin ich am
- 32:50Ende. Also wie gesagt, ihr könnt das
- 32:54natürlich allen Plattformen entnehmen, wann wir wohl live
- 32:58sind und ist die Live Programme. Die werden also zum Beispiel das
- 33:02in Hodenhagen am muss ich lügen, ich glaube am 27 September, da
- 33:07ist das Live Konzept auf 4 Stunden ausgelegt beim Eintritt
- 33:11von 2499 also ihr kriegt da, ihr kriegt da ein volles Programm
- 33:15und auch Wahnsinns Emotion viel Austausch.
- 33:19Wie gesagt, am 28.6. Sind wir in Darmstadt, da fangen
- 33:22wir die Tour an. Am 5.
- 33:26September sind wir in Zwickau beziehungsweise bei Zwickau in
- 33:29der Erdbeerschenke, da freue ich mich schon auf wahnsinnig drauf,
- 33:32auf den lieben Ronald an dieser Stelle viele Liebe Grüße an die
- 33:36Erdbeerschenke, wie gesagt am 27.
- 33:40September sind wir dann. In Hodenhagen, das ist
- 33:45Samtgemeinde Hodenhagen, das ist bei also ganz streng genommen
- 33:49bei Hannover, also Niedersachsen, die Ecke zwischen
- 33:54zwischen Hannover und Bremen ist das, glaube ich, irgendwo, und
- 33:58ich glaube, die Ausfahrt kennt irgendwie gefühlt jeder so, das
- 34:03habe ich aber 1 habe ich jetzt vergessen, das weiß ich ganz
- 34:04genau, dann ist der 13.12. Ist schon fix.
- 34:11Ich kann euch, ich sage euch, denn den Ort noch nicht.
- 34:14Ich sage euch aber, wer dabei sein wird, auch da wird der
- 34:19Patrick Letzter Halt leben dabei sein, das steht definitiv fest.
- 34:23Wir beide sind auf jeden Fall schon mal klar, die anderen, wer
- 34:27bin ich gerade noch in Erklärung und zwar soll das ein ein
- 34:30Weihnachtsevent geben, das war mir mega wichtig, mega wichtig.
- 34:34Da werden wir auch einen Eintritt nehmen, den werde ich
- 34:37noch eruieren. Ich möchte aber mindestens 60
- 34:40oder 70% des Eintritts, also des Erlöses möchte ich dann an die
- 34:44Tafel oder möchten wir die dann da sind, an die Tafel spenden
- 34:46und zwar in dem Fall dann an die Tafel Zwickau, das machen wir
- 34:49dann noch am selben Abend und lassen die Einnahmen direkt der
- 34:53Tafel zukommen, das ist mir ganz wichtig.
- 34:56Noch wichtiger ist mir aber, dass ich, weil ich ja weiß, mein
- 35:00Weihnachten ist, noch lange hin, wissen also.
- 35:03Last Christmas, Ich weiß, der war gemein, von den kenne ich
- 35:10diesen Lars gar nicht. Na gut, mir ist aber wichtig,
- 35:14dass gerade zur Weihnachtszeit, wo wir alle wissen, was das für
- 35:17Probleme mit uns mit sich bringt, für uns, auch für mich,
- 35:21auch für mich, ich bin ein Teil davon die letzten Jahre gewesen.
- 35:26Und ich weiß, wie es sich anfühlt.
- 35:28Und von daher war es mir exorbitant wichtig, auf jeden
- 35:31Fall ein Weihnachts special zu machen und es wird
- 35:33wahrscheinlich 2 geben. Xanten ist auch in der Planung,
- 35:38dann endlich auch NRW, aber das steht halt noch nicht fest.
- 35:42Da muss ich mich erst um kümmern, aber da kümmere ich
- 35:46mich dann jetzt die nächsten Wochen drum, ja und da ist noch
- 35:52ein Event in Planung, das wäre dann im November.
- 35:56Aber da kann ich jetzt noch gar nichts zu sagen, da muss ich
- 35:58erst abwarten. Das ist jetzt so eine ganz vage
- 36:00Sache, ja und Magdeburg, also Magdeburg, ist auch in Planung,
- 36:07allerdings auch erst in der ganz lockeren Planung, da möchte ich
- 36:10jeden von euch bitten, wenn jemand Kontakt hat zu Locations,
- 36:15die gerade solche sozialen Projekte fördern, wie wir es
- 36:18machen oder so Aufklärungsarbeit fördern.
- 36:20Bitte meldet euch bei mir unter. Booking@borderline.de da könnt
- 36:28ihr mir schreiben, wenn ihr Kontakte habt in Magdeburg und
- 36:35dann kann man mal weiter gucken, was daraus wird, so dass nur
- 36:39dazu die Katze miaut, hört man das Schnur sola, der Hund der
- 36:46schnarcht und ich bin fertig in diesem Sinne, ich wünsche euch
- 36:49eine ganz tolle Woche. Macht es gut, bleibt stabil.
- 36:53Das war es von mir, von Sven AKA Borderline, und ich bin raus,
- 36:58macht es gut.