Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / Spread Love: Warum Präsenz wichtiger ist als Erfolg
Transcript
- 0:00Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von «Mentum». Deinem Podcast, der inspirierende Gäste inspirierende Geschichten erzählt. Mein heutiger Gast ist Philipp. Philipp Lovrinovic. Kein Unbekannter in diesem Podcast. Schon vor knapp drei Jahren war er da und wir haben ganz tolle Themen angesprochen.
- 0:19Heute sind wir etwas tiefer ins Ganze reingegangen. Wir haben über Schauspiel gesprochen, wir haben über seinen Lebensweg gesprochen, über was in den letzten drei Jahren alles passiert ist. Wir haben über die Zukunft und über aktuelle Themen in der Weltgeschichte gesprochen. Es war sehr spannend, seine Ansichten anzuhören. Ich bin mir sicher, dass ganz viele wichtige und gute Nuggets auch für dich drin sind.
- 0:43Darum, kommentiere, was dir gefallen hat. Kommentiere, was du für Fragen an Philipp hast. Und ganz, ganz wichtig, folge dem Account «Whatever Culture» auf Instagram, weil dort werden ganz, ganz wichtige und coole Sachen passieren. Und das dürft ihr auf jeden Fall nicht verpassen. Und jetzt viel Spass beim Podcast. Ciao zusammen. Wie geht es dir, Mann? Alles gut. Das ist lieb, das ist Mann. Deine Brille, ich hasse sie. Aber scheiss drauf.
- 1:11Beide Kids sind schon zu Hause auf die Welt gekommen. Mit Lotusgeburt. Lotusgeburt bedeutet, du tust Pläne und tust gut zueinander. Und wirklich, spread love, das ist eh mein Motto, seit Tag 1, seit ich auf dem Planeten bin. Es wird wahnsinnig.
- 1:28Wir wollen die Kultur zusammenbringen mit Kunst von jeder Art und Weise. Kunst bedeutet Bilderkunst, Musikkunst, Whiskykunst, Vintage-Kleiderkunst. Mit frittierten Qualquappen zum Beispiel. Mein Lieber.
- 1:56Vor ein paar Wochen haben wir uns gesehen. Wir haben uns miteinander geschrieben, ich weiss nicht mehr wieso. Dann haben wir uns getroffen in St. Gallen. Yes. Und dann haben wir uns gesagt, weisst du was? Ich mache hier ein neues Studio. Ich möchte dich als ersten Gast im neuen Studio haben. Und jetzt bist du einfach da. Philipp, mein Lieber.
- 2:18Danke vielmals. Jetzt erstmal danke vielmals für die Einladung, Bello. Ich bin mega dankbar für das, weil...
- 2:29Du bist für mich einer der ganz Guten. Und ähm, ja. Zu deiner Frage. Mir geht's gut, danke vielmals. Ich bin happy. Happy, happy. Das strahlst du auch aus jeder Pore aus. Also ich kenne wirklich selten Menschen, die so eine unglaublich schöne Ausstrahlung, positive Ausstrahlung haben wie du. Das ist unglaublich. Du kommst in einen Raum hin und es ist einfach so BOOM.
- 2:55Here I am. Da lache ich, da bleibe ich. Das ist geil. Danke vielmals. Danke. Ich glaube, das ist mir sicher gegeben worden. Aber durch alles, was man durchs Leben durchgeht, das will man dann so ein bisschen mitnehmen. Das ist schon so ein bisschen...
- 3:16Bestimmt. Ja, das hat mir meine Mutter so schön, maestro... ...in die Wiege gelegt. Genau. Bisschen... ...zi, di, di. Mega schön. Ja. Hey, ähm... Vorher musste ich auch ein bisschen nachschauen. Und zwar, du bist ja das zweite Mal jetzt schon... ...bei mir auf einem Stuhl. Das erste Mal noch im alten Podcast. Und das war einfach weisschwang. Keine Ahnung. Kannst du dich daran erinnern? Also würdest du sagen, wie lange ist das her? Ich würde sagen...
- 3:46Drei? Drei Jahre? Vier? Zwei. Zwei? Zwei. Ah. Zwei, drei, zwei. Veröffentlicht ist es am 23. Oktober 2023. Ah, was? Also ja. Okay, ja. Dieses Jahr wird es drei Jahre. Crazy. Crazy. Crazy. Einfach so. So. Die Zeit ist geflogen. Du hast dich mega entwickelt. Ich sehe, du machst immer wieder neue Sachen. Es ist unglaublich. Ich glaube, du hast halt ganz, ganz viele crazy Projekte, die vor dir liegen.
- 4:14Wir konnten letztes Mal über ein paar coole Sachen reden. Ich weiss nicht, wie weit du schon über alles öffentlich reden kannst, aber auf jeden Fall wäre es natürlich cool. Nicht nur du, aber auch diese Welt hat sich crazy verändert. Crazy verändert, also wirklich ganz krass, was alles am passieren ist. Es wird sicher auch dein Blick auf das Ganze, was alles am passieren ist, zum Erfahren sehr spannend sein.
- 4:42Aber für die, die den ersten Podcast mit dir nicht gehört haben, für die ganz wenigen Menschen in der Schweiz, die dich nicht kennen. Ah, come on. Für die wenigen Leute, die dich nicht kennen. Weil du bist ja unterdessen ein bekanntes Gesicht, Social Media, man sieht dich überall. Vor allem eben mit dieser Ausstrahlung fällst du sowieso gerade mega schnell auf. Wer bist du, was machst du?
- 5:10Ich bin Philipp Lavrinovic, bin 34 Jahre alt, darf Vater sein von zwei wundervollen Kindern, zwei wundervollen Söhnen, die ich habe. Vielleicht ist das gerade noch so... Nummer 3 ist übrigens schon unterwegs.
- 5:30VAMOS! Ich bin unglaublich happy, was das angeht. Wann ist es so weit? Nummer 3? Juli. Juli ist der Geburtstag. Ist das Juli Kind? Herzlich. Juli Kind, Sommerkind. Wunderschön. Ich freue mich unglaublich. Ab und zu realisiere ich es gar nicht.
- 5:52Ich bin hauptsächlich als Schauspieler tätig. Ich darf nebenbei noch Social Media machen.
- 6:02Ich bin als Content Creator noch tätig nebenbei. Liebes Vater sie über alles. Schlussendlich einfach Mensch. Und yes, that's it. Was hat er? Wie alt sind deine zwei Kinder? 3,5 und 2. 3,5. Also seit 3,5 Jahren bist du Vater. Seit, sagen wir mal, 4,5 Jahren weisst du, dass du Vater wirst. Genau.
- 6:25Was hat das bei dir gemacht? Was hat das in dir ausgelöst? Bist du mit gewissen Sachen anders? Hast du deinen Blickwinkel auf gewisse Sachen geändert, seit du weisst, du wirst Vater oder du Vater bist? Ja, ganz klar. Ganz, ganz klar. Es ist...
- 6:44Als mein Sohn der Erste auf die Welt kam, war es bei mir so... Ich weiss nicht, ob das alle so sagen können. Für mich war es immer so... Ich rede immer aus meiner Perspektive. Das schönste Gefühl auf dem Planeten war es. Ich muss sagen, ich begann dort erst richtig durchzuziehen. Seit er auf die Welt kam, bin ich komplett selbstständig. Ein halbes Jahr vorher machte ich mich komplett selbstständig.
- 7:08Dann kam er und es war einfach so, du bekommst einfach nur mal einen Drive über so eine Lebensmotivation. Klar, sicher auch ohne Kinder, aber einfach mit Kindern. Ich wollte das immer, ich wollte immer Kinder haben. Ich muss auch sagen, ich habe eine wundervolle Frau neben mir, die das Ganze mit mir macht. Das ist das Schönste, man braucht beides. Das ist das Wichtigste auf diesem Planeten, dass vor allem ein Team sein kann, immer ein gutes und...
- 7:34Für mich war das die grösste Motivation. Seitdem habe ich einen Drive, wo ich gesagt habe, ich schrecke mich vor nichts zurück. Ich mache das, was ich liebe. Ich versuche, das zu machen, was ich liebe. Und ja, es hat funktioniert. Ich darf seitdem komplett selbstständig sein in der Schauspielerei, im Content Creation. Und als Vater darf ich da sein und mir so viel Zeit nehmen, wie ich möchte.
- 8:01Wie das Grösste. Mega schön. Ich glaube, es ist gerade vielen so, wenn man sagt, über die Schauspieler, das ist jetzt mein Kopf, ich bin ein 90er-Jahre-Kind. Für mich ist Schauspieler
- 8:13Du bist bei Hollywood. Das ist das, was ich im Kopf habe. Wie kann ich mir einen Schauspieler vorstellen in der Schweiz? Was sind das für Rollen? Wo sieht man dich? Wie hat das Ganze angefangen? Wie kannst du dich vorstellen für irgendwelche Filme? Wie läuft das? Ganz am Anfang war es so, es gibt auch die Statistenrollen. Ich weiss nicht, ob dir das etwas sagt. Die, die im Background sind. Genau, Statistenrollen. Ich habe das immer über alles geliebt.
- 8:41Ich wollte immer ans Set gehen und sehen. Und dann kommst du für 50 Franken, gehst da hinten, bist den ganzen Tag am Set, läufst vielleicht nur irgendwo einmal hinten durch. Und das war für mich so... Ich habe das geliebt. Es gibt so... So verschiedene Internetseiten, wo du dich einfach anmelden kannst. Wie 451.ch, Statisten, Students... Und alles, wo du dich einfach anmelden kannst. Und dort ging ich immer drauf, recherchierte, passt die Rolle, blablabla.
- 9:08Ich habe das geliebt. Dann ging es von dort zur Mund-zu-Mund-Propaganda. Es ist so wie Propaganda. Die Regisseure sahen mich und sagten mir, dass ich gut passen würde. Vielleicht in diese Idee hineinzugehen. Ich bin seit 15 Jahren in einer Agentur. Das habe ich vorher gemacht, aber dort habe ich nur Commercials gemacht. Oder ab und zu gemodelt. Aber mehr in der Commercial-Szene. In der Modelagentur.
- 9:34Ich habe das einfach geliebt und habe gesagt, ich hole mir das einfach selber. Du kannst nicht darauf gehen, dass dich jetzt alle unterstützen und machen und nur du bist die einzige Agentur. Ich wollte das immer so fest. Da habe ich zuerst die Statistenrolle gemacht. So kam es dazu, dass ich meine Nebenrolle oder Hauptrolle bekommen habe bei Filmen oder Serien. Spielfilme...
- 10:00Da hatte ich «Mario», ein Spielfilm, der über Fussball gegangen ist, in dem ich 21 IB-Spieler spielen durfte, der mega cool war, über alles geliebt war. Ich durfte bis 21 Jahre Fußball spielen, habe das auch über alles geliebt und die Rolle hat perfekt gepasst. Ich bekam ein Telefon, «Hey, sie brauchen einen Fussballspieler. Wärst du dabei? Er hat dich gesehen, er würde dich gerne casten.» Ich sagte, «Ja, cool, super. Du bist 10 Tage am Set.»
- 10:26Im Stadion wie ich bin. So geil. Traum. Nein, mega cool war es. Und so ist es dazugekommen. Und auch so durfte ich eine Serie machen. «Capelli-Code» heisst sie. Da musste ich «Polizistenführer» spielen. Und so ist es dazugekommen. Und dann habe ich zwischen Schauspielerei und nachher...
- 10:44Das Ganze mit Social Media, die dazugekommen ist, konnte ich dann meine Schauspielerei repräsentieren. Ich konnte Comedy, Schauspielerei, also Comedy, Lifestyle und Fashion reinbringen. Und so konnte ich mein Talent dort zeigen. Ich finde das so geil, weil du sagst, dass du einen Fussballspieler spielen darfst.
- 11:10Und ich sehe dich 1 zu 1 in dieser Rolle. Ich sehe dich nicht als Fussballstar. Ich sehe dich gerade, weil das ist die... Das passt zu dir. Und dann sagst du etwas völlig anderes. Ein Polizeikommandant. Ja genau, ein Polizistenführer. Und er passt einfach so gut. Es ist so lustig. Ich habe alle Rollen bekommen. Ich habe es geliebt. Wie lange musst du dich vorbereiten auf so eine Rolle?
- 11:41Es kommt immer darauf an, was für ein Script du hast. Ich hatte dort nicht sehr viele Scripts. Dann ist es eigentlich easy. Dann wollen sie dich auch für deinen Charakter haben. Sie buchen dich für deinen Charakter. Die wissen, dass der da reinpasst. Dann hast du ein E-Casting, das du abschicken musst. Ab und zu bist du dabei bei den grossen Castings. Wenn es um Hauptrollen geht. So tun sie dich dann nachher.
- 12:11buchen und sagen, das passt uns super. Was kannst du sagen, wie viele Rollen im Jahr könnt ihr spielen? Es kommt halt darauf an. Ich glaube im Jahr vielleicht eine, zwei. Je nachdem, es gibt Rollen, in denen du ein halbes Jahr am Set bist. Dann gibt es Rollen, in denen du vielleicht nur 10 Tage bist. Du kannst danach wieder etwas anderes machen.
- 12:34Aber du willst ja auch nicht in jedem Film drin sein und in jeder Rolle, die zu dir passt. Dann direkt dazugehen, hat einfach nichts mehr mit Authentisch zu tun. Es soll wirklich etwas sein, das... Also ja, das ist bei mir so. Und ich würde nicht jede Rolle unbedingt übernehmen wollen. Genau. Es ist so... An eine Rolle kannst du denken. An einen Film. Das wäre ich. Das wäre deine Rolle.
- 13:06Also, ich würde sehr gerne eine Rolle spielen, die um einen Psychofilm geht. Ich würde sehr gerne eine in der Psychiatrie oder einen Psychopath allgemein spielen. Oh ja. Ja, das würde ich sehr gerne machen.
- 13:25Ich glaube, das ist etwas, das einfach für mich so ist. Wenn ich mich selbst sehe, ich möchte mich in eine Rolle einleben, auch wenn es geht, ein halbes Jahr oder ein Jahr. Oder von mir aus auch vier Jahre Vorbereitung haben. So wie zum Beispiel bei der Phoenix, bei Joker oder so etwas. Wie lange gerade vorbereitet? Vier Jahre? Das kann sein. Es gibt Leute, die zum Beispiel vier Jahre vorbereiten, zum Tischtennis spielen, das nachher, wie zum Beispiel der Thin... Wie heisst er?
- 13:54Ah, nicht, dass ich es falsch sage. Timothy, ja, der Timothy, Charlemagne Timothy, der jetzt das Ding gespielt hat, Marty Supreme, der Film. Und dann hat er vier oder sieben Jahre vorher angefangen Tischtennis zu spielen. Ich meine, dass er nachher im Film in der Richtung Tischtennis spielen konnte, professionell.
- 14:11Crazy. Und solche Sachen. Und ich würde solche Sachen lieben. So wie ein Joker zum Beispiel eineinhalb Jahre in einer eineinhalb Zimmer Wohnung einfach gelebt hat, sich so zu identifizieren. Ihn gefühlt hat. Genau. Oder eben ein Jim Carrey für mich. Jim Carrey Nummer eins. Nummer eins. Nummer eins für mich. Ich liebe Jim Carrey. Das ist...
- 14:29Das bin ich, ich liebe das. Das ist das, was ich unbedingt mal machen wollte. Wenn es dazu kommt, mega cool, wenn nicht, dann auch gut. Dann passt das super, weil es gibt so viele andere Sachen, wie zum Beispiel Vater sein, was für mich einfach so ist.
- 14:48Dann bin ich auch gerne Vater. Ich habe viele andere Sachen, die noch da sind, in verschiedenen Aspekten, die ich gerne machen möchte. Wo ich nicht nur etwas machen muss. Kann man schon, finde ich auch cool. Es kann auch nur auf das fokussieren, wenn es dazu kommt. Aber es muss nicht unbedingt sein.
- 15:07Wir kommen auf deine Vaterrolle, können wir sicher noch sprechen, weil ich habe da noch zwei, drei Fragen im Kopf, die für mich mega spannend sind. Wenn wir jetzt noch bei dieser Schauspielkarriere sind, gibt es Sachen, wo du sagst, hey, da ist gerade etwas am Laufen, da bin ich gerade, da ist schon viel zu erzählen, oder ist etwas in Aussicht? Ich möchte dich in der Leinwand kriegen, was soll ich sagen? Ich möchte dich auf der Leinwand sehen. Ich danke dir. Nein, das...
- 15:35Also so eine Rolle, wo ich gecastet werde oder so, nicht. Aber was ich mehr machen möchte, ich möchte selber Regie führen. Das ist etwas. Ich möchte selber Regie führen und sechs hinter der Kamera und vor der Kamera. Also ich werde in Zukunft, das können Sachen sein, das ist etwas auf dem Weg, Shortmovies möchte ich machen. Ich kenne einen Kameramann. Tipptopp. Schauen wir uns das Ganze zusammen an.
- 15:58Ich kenne einen Videograph. Schon? Kennst du einen? Ich kenne einen. Ich kenne keinen. Ich kenne einen. Ich kenne gar keinen. Du kennst gar keinen? Ich kenne gar keinen. Ich kenne gar keinen. Krass. Gar keinen. Ich habe noch nie einen kennengelernt. Ich kenne auch mich nicht. Ich weiss gar nicht, wer ich bin. Wer bist du? Wer? Hä? Was machen wir da?
- 16:11Oh Mann! Und das ist eben genau das, was ich an dem Ganzen liebe. Ich möchte Shortmovies machen, die einfach ausdrücken, was ich fühle, wo ich selber mich sein kann, meine Charaktere oder meine paar Charaktere, die in mir drin sind. Bipolar? Kann schon sein, vielleicht. Etwa 200 Mal. Okay. Mal 200. Genau, mal 200. Okay, top.
- 16:39Fantastisch. Gesund. Ja, mega gesund, super. Ich stehe mir im Kopf. Ja, alles klar bei mir. Ja, sicher bei dir auch. Ja, fantastisch. Mir geht es gut. Ein bisschen als wir nach einem Comedy-Podcast. Genau. Und ähm...
- 16:55Das ist das, was in Zukunft mehr von mir bekommen wird. Auf Social Media vor allem. Ich will mich mehr auf das fokussieren. Ich habe sehr gute Leute an mich, die auch dabei sind und das schon länger machen. Und yes.
- 17:12Dann ist Social Media noch eine grosse Tätigkeit in deinem Leben. Es kursieren ja viele Videos, wie streng das Leben eines Influencern ist. Würdest du dich als Influencer betiteln?
- 17:31«Hey, ich glaube, es hat niemand gern, wenn jemand sagt, du bist ein Influencer.» «Nein, Content Creator.» «Ja, du bist ein Creator in dem Sinn. Sicher, es ist halt, wenn das Wort fällt, dann ist es okay, ja, aber ich glaube, niemand ist...» «Wieso ist denn das... Was ist denn so verpönt daran?» «Ich glaube, es ist so...
- 17:50Ich glaube, es ist so, dass in diese Box reinstellen, nur Influencer. Bei mir ist es einfach so, ich kann das einfach so von mir sagen, ich werde halt wirklich gebucht als Charakter. Als Person, die ich bin. Ich habe vorher schon 15 Jahre Schauspielerei gemacht, habe Sachen gemacht und alles. Und es wird nicht mehr gross auf meine Reichweite geschaut, sondern es ist einfach der Charakter.
- 18:12Sie buchen mich für mich und nicht für meine Reichweite, die ich habe. Es gibt halt auch viele da draussen, aber das können auch Leute von mir denken, das ist absolut okay, die haben vielleicht 5 Millionen Follower oder 3 Millionen und dann sind sie vor dir. Das ist einfach so eine leere Seele. Es ist einfach kein Charakter da. Das ist sehr schade. Das ist dann für mich so mega etwas Schades. Viele können dort gut mitreden, was das angeht,
- 18:40Du bist ein Creator, wir sind alle Creators im Leben. Jeder ist ein Creator, wir sind hier, um zu kreieren auf seine Art und Weise. Darum finde ich Creator auch schöner ausgesprochen. Es gibt halt viele, die es nicht um Gern oder Nicht-Gern haben, sondern mehr um...
- 19:01«Hey, es ist schade, wenn die Leute für Sachen gebucht werden, nur weil sie eine Reichweite haben, aber es passt gar nicht zum Produkt.» Oder sie machen einfach alles. Sie machen einfach alles, alles. Es hat einfach nichts mehr mit Authentisch zu tun. Also eben meine Meinung. Genau. Du würdest nicht Sachen machen, wo du nicht voll dahinterstehen kannst?
- 19:21«Hey, habe ich auch schon gemacht.» «Ja, das habe ich auch gemacht.» «Habe ich auch schon gemacht, aber nicht mehr.» «Ja.» «Ich konnte mir das in diesen Jahren ein bisschen aufbauen.» «Okay, vielleicht braucht es das am Anfang nicht.» «Ich finde auch!» «Voll! Absolut!» «Vielleicht braucht es am Anfang, dass man sagt, «Hey, das ist eigentlich nicht so, aber...»» «Absolut!» «Ich finde das total deiner Meinung. Absolut.» «Ich finde...» «Weisst du, am Anfang machst du auch vielleicht Sachen ein bisschen günstiger oder willst zuerst mal reinkommen in das ganze alles.» «Ja, 100 Prozent.» «Aber die Leute sind einfach schon sehr lange in der Szene und machen alles trotzdem noch gratis und das macht halt den ganzen Markt kap
- 19:50Wenn hier ein grosser Brand ist, muss ich das nicht machen. Ich kann auch gerade dem Brand aufhören, weil es einfach so ist, wenn ihr das nicht mehr wertschätzt oder nicht mehr braucht, dann ist das für mich völlig okay. Völlig okay. Dann tranquillo, Barnetta. Ja. Super. Sine d'Inzidane. Ja, Sine d'Inzidane oder Wurzelsalat mit Steinpilz. Ja. Ja. Auch gut. Auch schön. Ja. Ja. Pesto auf einer Tomatensauce. Finde ich auch. Geht das miteinander? Oder Ellbögen mit frittierten Qualquappen zum Beispiel.
- 20:23Er hat irgendwie eine präzisierte Qual-Koppe. Du weisst, die Synapsen, ich weiss nicht, wie sie ab und zu reagieren. Nein, klar. Nein, schon. Ich frage mich jetzt gleich, welches deiner 200 Characters das war. Ich weiss auch nicht, es sind ein paar, die kommen einfach ab und zu. Wahrscheinlich einfach miteinander. Ja. Das ist ein Remix. Die sind dort drinnen, machen so... Top. Da kommt einfach etwas raus. Kommt einfach... Love it. Okay, Creator Dazi. Jetzt bist du ja... Du bist ja, ich habe gerade vorhin gesagt, ein paar Mal in St. Moritzach gewesen. Übrigens.
- 20:50wie geile Bilder entstanden sind. Hat richtig crazy aussehen. Danke schön. Wie ist das? St. Moritz, man weiss, es ist dort etepatete, die obere Schicht unserer Gesellschaft versammelt sich dort. Ja. Fühlt sich wohl in so einer Szenerie aus?
- 21:21Nicht mega. Ich kann mich überall gut anpassen. Das wurde mir sicher geschenkt. Oder durch die Jahre Erfahrung und alles. Aber es ist nicht mein Metier. Wo fühlst du dich wohler? Ich fühle mich wohl auf einem grossen Feld. In meinem Garten mit meinen Früchten, meinen Bäumen, meinen Kids dort, ein Häuschen. Tranquillo am Meer. Du bist sehr naturverbunden. Sehr, sehr sogar.
- 21:50Wurmschaos auch in der Natur? Absolut, ja. Wir sind schön auf dem Land. Wir haben unsere Hühner im Garten. Sensationell. Wirklich? Ja, absolut. Wir haben drei Chickens. Ich wusste das nicht. Hast du nicht gewusst? Nein, ich wusste das nicht. Wir haben Hühner. Ich liebe Chicken. Ich liebe sie. In jeder Form. In jeder Form. Für mich genauso. Und meine Kids lieben es natürlich auch. Und ich habe jeden Morgen frische Eier. Das ist das Schönste, was es gibt. Jeden Morgen Freiland, Frische, Bio. Sensationell.
- 22:18Bodenhaltung? Ja, sicherlich. Bodenfreihaltung? Freihaltung mit Bodenstruktur. Mit Bodenstruktur. Das ist wahnsinnig. Wirklich, das ist so. Wir sind auf dem Land draussen. Wir haben dort unser Frieden. Ein schönes Häuschen gefunden. Genau, mit grossem Garten. Wir sind total happy dort.
- 22:36Ja, das ist das. Aber es heisst nicht, dass es anderen nicht cool ist. Ich finde immer, es braucht auch ein bisschen Balance. Und es ist auch schön dort. Ich kann mich überall anpassen. Es ist mega schön. Aber wenn du mich so fragst, wo fühlst du dich am wohlsten? Am Meer, Natur. Genau. Also wirklich schön. Geht es bald wieder ans Meer?
- 22:58Ja, ziemlich sicher. Es geht bald wieder ans Meer. Meine Freundin ist aus Sizilien. Wir gehen zu Sicilien. Sicilien. Italiani. Super. Wir gehen sicher wieder nach Sizilien.
- 23:14Ich glaube, für einen Monat oder so. Schön mit den Kids. Sind ihr in der Nähe von mir? Genau, sie hat dort ihre Familienhäuschen am Meer. Da gehen wir sicher noch zu meiner Mutter. Meine Mutter lebt auch in Kroatien. Wir sind dort auch gleich am Meer. Da gehen wir sicher auch. Es ist ein grosses Privileg, dass wir das jedes Jahr machen können.
- 23:35Und ja, aber es ist super. Auch für die Kids wahrscheinlich. Es ist schön. Es ist super. Und vor allem auch für sie, auch wegen dem Kind und allem. Wir haben hier immer unsere Rituale im Meer, die wir für das Kind machen. Wir machen ja auch immer Hausgeburten. Wir sind da wirklich voll natürlich, was das alles angeht. Und genau, beide Kids durften schon zuhause auf die Welt kommen.
- 23:59Mit der Lotusgeburt. Die Lotusgeburt bedeutet, dass die Plazenta herauskommt. Nach der Geburt kommt auch die Plazenta heraus. Die Plazenta ist an der Nabelschnur noch angemacht. Und du lässt sie austrocknen, bis sie selber abkommt. Das heisst, du wäschst die Plazenta.
- 24:16Du wäschst dich schön, packst dich ein und dann lebst du das ganze Blut, das das Kind mit dem Plazenta gelebt hat, neun Monate im Bauch, in dem du Ernährung siehst, das ganze Blut durchpumpst, bis ins Kind hinein. Das hat auch mit der Energie zu tun. Das Abschneiden ist eigentlich ein Trauma. Das Abschneiden hat jeden, der abgeschnitten wird, ist eigentlich ein Trauma, weil du lebst die ganze Zeit damit. Das ist immer bei mir. Du kommst auf die Welt, ja bei mir genau gleich. Ich bin sehr traumatisiert. Ja, bei mir auch. Ciao. Ciao, ade, merci.
- 24:46Aber es ist wirklich so. Wie lange dauert es, bis es ausrechnet? Etwa eine Woche. Etwa eine Woche? Also eine Woche ist die Plattanto so dran? Vier bis sieben Tage, genau. Die ist noch dran, dann fällt es von alleine ab, am Bauchnabel, zack, fällt einfach ab. Wirklich? Ja, das ist einfach die Nabelschnur, die immer kleiner wird, dann fällt das ab.
- 25:04Das ist eine Lotusgeburt. Genau, das ist eine Lotusgeburt. Und dann machst du Plazenta, da machen wir immer noch ein Ritual. Du machst so... Wie sagt man... Du machst noch etwas Salz drauf, damit es nicht so schmeckt. Dann wickst du es schön ein. Du machst Blumen drauf, ein Ritual. Und dann kannst du zum Beispiel einen Baum pflanzen. Das haben wir auch gemacht. Wir sind dann nach Sizilien gegangen, konnten das mitnehmen.
- 25:29Das ist eigentlich nur so ein kleiner Sack. Auf Sizilien haben sie dort einen Baum gepflanzt. Das ist der Plazenta-Baum von Nuri. Herzlich! Das hat eine mega tiefe Bedeutung. Sehr sogar. Meine Frau ist dort durch Wahnsinn... Ist das sie, die das wünscht? Ja, absolut.
- 25:54Und dort bist du halt einfach nebendran und unterstützt sie. Logisch. Ja, ich finde es super, dass sie das macht. Und ich finde auch, das ist so... Frauen sind die stärkste Energie. Ich meine, sie sind das einzige Portal von diesem Universum zum anderen Universum dort oben, wo es ein Menschenwesen auf die Welt bringen kann. Es ist so, es ist eine andere Liga. Andere Liga. Alle Frauen dort draussen sind andere Liga. Ja, wirklich. Alla discrezione, chapeau.
- 26:21Mega schön. Ich habe das zum ersten Mal gehört und wusste nicht, dass es das gibt. Vor allem auch nicht, wie lange es so etwas geben wird. Ja, es ist speziell, aber wir müssen uns dann auch informieren und einlesen.
- 26:38Und das wird bei euren Juli-Kind auch so sein? Genau, absolut. Auch wieder ein Gut, meint ihr? Nein, wir machen auch immer alles überraschend. Wenn es kommt, dann sehen wir es erst. Eine Überraschung sein? Eine Überraschung sein, genau. Ohne Schokolade? Ja, kein Problem. Nebendran kannst du eine Schokolade hinstellen und dann sagst du Überraschung sein. Das ist wahnsinnig. Nein, es macht Freude. Hey, mega schön. Ja. Mega schön. Ja, klar. So, und jetzt...
- 27:05Vater sein. Man merkt, du bist in dieser Rolle mega aufgeblüht. Das ist voll das Ding. Du redest auch sehr viel über deine Kinder. Du redest auch gerade über die Lotus-Geburt und wie das ist. Und dann hört man in den News die Sachen, die passieren werden in der ganzen Welt. Vor allem mit den Epstein-Files etc. Was geht... Ich, der noch kein Vater ist...
- 27:34Ich finde das abscheulich und grässlich. Ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen. Ich frage mich, wie fühlt sich ein Vater, wenn er solche Sachen liest und hört? Hast du dich ein bisschen damit beschäftigt? Hey, ich muss dir ehrlich sagen, gar nicht gross im Fall. Ich lese seit sehr, sehr lange nicht gross News. Das hat nicht mit irgendwie...
- 27:56damit zu tun, dass ich das nicht irgendwie nicht beachte. Es ist einfach so, es läuft eh der ganze 24-7-Negativ-Slide auf dem Planeten. Und wenn man sich einfach 24-7 noch damit beschäftigt, dann strahlst du das einfach genau aus. Und ich probiere einfach einen positiven Aspekt da zu sein, auch wenn es natürlich
- 28:19Viele Leute meinen immer 24-7, what, eben wie du auch gesagt hast, und ich schätze das mega, ich liebe es, der positive Pool zu sein und die Energie rauszulassen. Auch mir geht es mal nicht gut, das ist verständlich. Auch ich habe zwei Monate, wo ich so bin, boah, und ich weine für mich alleine oder irgendetwas.
- 28:34Es braucht das Negative und Positive. Wir lernen ja erst dann, wenn es am Boden unten ist, erst dann fängt es an zu wachsen. Und ich informiere mich wirklich nicht gross, was das angeht. Man sieht es natürlich überall. Ich bin auch auf Social Media, auf TikTok und Insta. Ich sehe es überall. Klar, du gehst dann auch schnell in die Eko schauen, aber ich habe mich null informiert. Ich finde einfach, so etwas ist wieder, meine Meinung ist wieder eine Ablenkung zu etwas viel Größerem.
- 29:00Bro! Danke. Oder? Aber... Aber zu 100%. Zu 100%. Ich habe gerade gestern mit Marlon darüber gesprochen. Es ist wieder eine ganz grosse Ablenkung für viel etwas Größeres. Hey, also... Und darum, ja... Du sprichst mir aus der Seele. Geil. Ich habe wirklich... Ich würde nicht sagen, ich habe mich mit dem... Weiss nicht, ich bin beschäftigt und bin da, Files zu abladen. Ich habe mich damit beschäftigt. Ich bin ein bisschen geschaut. Ich wollte mich informieren. Ich wollte wissen, was da läuft.
- 29:30Und desto mehr ich reingegangen bin, habe ich gedacht, okay, schau, wie viel Zeit ich damit verbringe. Mega mühsam, erstens. Zweitens, was war vor ein paar Monaten?
- 29:43Vor ein paar Monaten hatten wir PDD mit seinen Baby-Öl-Geschichten und was alles passiert ist und seinen komischen Partys etc. Und schon dort führten die Leute so «Wow, Skandal!» Ist ein Skandal, also don't get me wrong. Absolut ein Skandal. So.
- 30:02Jetzt ist etwas Gras darüber gewachsen, man hat nicht mehr angefangen darüber zu reden. Und jetzt, bam, bam, jemand der schon vor sechs Jahren gestorben ist, jetzt kommen diese Sachen raus. Klar, es war auch in der Trump-Politik so, dass er gesagt hat, die Files sollen veröffentlicht werden. Natürlich ist das ein sehr starker Wahlkampf.
- 30:23Versprechen, die er geleistet hat. Viele haben gesagt, wir wollen wissen, was da läuft. Wahrscheinlich konnte er dadurch auch sehr viel gewinnen. Aber anyway. Was da jetzt rauskommt, ist ja... Abscheulicher kann man sich das ja nicht vorstellen, was sonst noch passieren könnte. Was Menschen sonst noch zustande sein könnten, um das zu machen. Das ist unglaublich. Und jetzt frage ich mich...
- 30:50Alle haben jetzt ihre Augen und Ohren auf diese Geschichten. Alle sind jetzt darauf. Genau. Also alle sind jetzt voll auf das fokussiert. Absolut. Von was wollen sie uns ablenken? Von was wollen sie uns, unsere Augen wegnehmen? Wo wahrscheinlich... noch viel grösser und noch viel... Vielleicht grässlicher, scheusslicher ist. Oder... ähm...
- 31:13vielleicht auch einfach wichtiger zum Wissen, was man nicht wissen sollte, weil viel Geld im Spiel ist. Also was ist es? Also irgendetwas ist es. Irgendetwas ist es. Weil ich meine, es sind so viele grässliche Sachen passiert, auch mit diesen Kriegssachen und alles, die wir uns gar nicht vorstellen können. Wir leben im grössten Luxus. Wir motzen auf dem höchsten Niveau.
- 31:35Es ist unglaublich, wenn du nur schon irgendwo anstehen musst, bist am Matzen und du hast keine Ahnung, gerade 20'000 Kinder sind gestorben irgendwo. Alles mögliche, alles solche Sachen. Und wo uns auch nicht gesagt wird, es wird auch nicht gesagt, dass in Afrika alle 10 Minuten oder alle Stunde so und so viele Kinder sterben. An Hunger oder sonst irgendetwas, alle möglichen.
- 32:00und massakriert werden oder wie in allen Ländern. Das wollen sie uns auch nicht zeigen. Sie wollen nicht, dass wir das wissen. Sie wollen nicht, dass unser Bewusstsein erweitert wird. Ja. Das wollen sie gar nicht. Aber zu deiner Frage, was das Ganze angeht, wie ich denke als Vater zu dem, ich informiere mich erstens, ich schaue das schon seit Längerem nicht mehr auf, bevor ich überhaupt Kinder hatte.
- 32:24gar nicht mehr gross. Ich glaube, schlussendlich... Wir sind hier als Eltern ein Teil. Vater und Mutter bist du hier, um dein Kind zu begleiten. Du bist eine Begleitperson. Du hast Erziehung. Erziehung bedeutet für mich auch sehr wichtig. Erziehung ist ein grosser Unterschied, als nur Vater und Mutter zu sein.
- 32:48Es ist ein grosser Unterschied. Du kannst Kinder haben, ja, aber bist du wirklich Vater und Mutter? Bist du Mutter und Vater? Wie deperentierst du das? Ich finde... Es gibt viele, die Kinder haben wollen und nach drei Monaten ihre Karriere weiter machen wollen. Und dann das Kind einfach in eine Kita schicken.
- 33:08«Schön, dann mach das, aber dann hat das für mich nichts mit der Zeit zu tun.» «Okay.» «Das heisst nicht, dass du nie mehr irgendetwas machen kannst, aber dann bring Kinder auf die Welt und bist da für sie.» «Auch weil für mich war das mega wichtig, ich bin ohne Vater aufgewachsen und ich habe mir gesagt, wenn ich Kinder habe, dann kann mir nur so jeder sagen, ja du kannst das machen und ich kann mir das erschaffen.»
- 33:29Du kannst dir das erschaffen. Ich habe dafür gekämpft und bin durch viel Scheissdreck gegangen, um an dieser Position zu sein, dass ich sage, ich will Zeit für meine Kinder haben. Ich will mir die nehmen. So wie eine Frau, meine Freundin, meine Frau darf zuhause sein und ist Mami, weil sie das auch liebt. Sie liebt Mami. Ich sage nicht, jeder muss
- 33:49Zu Hause sein und Mami sein. Weil wir unterstützen uns gegenseitig. Du musst ein Team sein. Das ist für mich der Unterschied zwischen einfach Kinder auf die Welt bringen und weil ich auch kleine Kinder erzieher gemacht habe und ich hatte 3-4 Monate alte Kinder bei mir, die den ganzen Tag geschrien haben, weil sie ihre Mami vermissen, weil sie sie brauchen. Und meine Mutter meinte, sie müsse wieder Karriere weitermachen. Es sagt niemand, dass du nicht Karriere machen darfst.
- 34:18«Was willst du denn? Ein Kind? Willst du einfach nur ein Kind haben? Ist doch schön, du willst doch auch Mami sein. Das liegt doch in der Natur.» Das ist für mich der Unterschied. Du hast gesagt, wenn ich das Thema eingehen darf, dass du ohne Vater aufgewachsen bist.
- 34:36Hast du ihn noch nie kennengelernt? Nie kennengelernt. Ich habe ihn mal kennengelernt, meine Mutter. Das war noch lustig. Ich bin auch römisch-katholisch aufgewachsen. Aber das ist auch für mich das Universum fertig. Und damals, als wir in die Kirche gingen, hat sie mir dann einfach einmal gesagt, nur so über die Straße, «Ah übrigens, das ist dein Vater da.» Ich so «Ah cool, top. Der hat es nicht. Der ist alles.»
- 35:03Genau. Und dann nicht angesprochen? Nein, gar nicht. Er hat mich nie kennengelernt. Er wohnte immer nur 5 km von mir entfernt. Er wollte nicht einmal Kontakt aufnehmen. Das war für mich auch völlig okay. Meine Mutter sagte mir immer, wenn du kennenlernen willst, darfst du gehen. Es ist eigentlich nur eine crazy Geschichte. Es ist eigentlich nur gut, dass du das fragst.
- 35:28Das ist eine krasse Geschichte. Ich habe meine Halbgeschwister kennengelernt. Die haben 18 Jahre lang nicht gewusst, dass ich existiere. Sie haben nichts von mir erzählt. Wir haben in der Nähe voneinander gewohnt. Die, die das damals wussten, wissen, dass ich in fucking Emmen gewohnt habe. Er war in Litauen. Das war krass. Ich erzähle die Story, das finde ich wichtig. Ich war damals mit einem Kollegen.
- 35:55Ich ging in den Ausgang, es war noch Ausgangszeit. Er so «Hey, ich nehme zwei Kolleginnen mit.» Ich so «Tipptopp, mega cool, da da da, gehen wir ins Auto.» Wir fahren los, sind damals noch ins «Chill» gegangen. Wir hatten eine gute Zeit miteinander. Wir sprachen normal und dann kamen wir irgendwann darauf, «Wer bist du eigentlich? Wo wohnst du?»
- 36:19Ich fragte sie auch, sie war die Kollegin, meine Halbschwester. Und ich fragte sie so, wo wohnt sie? Sie sagt, Litau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie, wo wohnt sie? Sie sagt, in Lietau. Ich fragte sie
- 36:38«Wolltest du mich verarschen? Was läuft da?» «Weisst du, dass ich dein Halbbruder bin?» Sie ist ausgerastet, hat mir das nie im Leben geläuft. Und dann habe ich die Woche danach...
- 36:54Alle Papiere vorne genommen, alles gezeigt, mit ihr getroffen. Und gesagt, hey schau, ich bin der verlorene Sohn. Ich bin, ja, das ist eigentlich nur ein Halbbruder. Sie hat nichts gecheckt und sie hat, weisst du, und dann... Ist sie aber bei meinem Vater gewesen? Sie war bei meinem Vater, ja. Sie war bei meinem Vater?
- 37:11Das ist crazy. Dann denkst du dir einfach so, was muss ich dir... Ich würde jederzeit... Ich stehe über dem Ganzen. Ich stehe über dem Ganzen. Ich würde nie auf das Niveau runtergehen.
- 37:27Wie unhappy musst du mit dir selber sein, dass du solche Sachen machst? Weisst du, was ich meine? Was musst du alles gewesen sein? Habt ihr noch Kontakt miteinander? Nein, nein. Mit der Halbschwestern? Nein, gar nicht. Wenn man sich so sieht, ist alles cool. Wir hatten immer wieder Kontakt.
- 37:46Auch mit dem Halbbruder damals, der hat sich immer einen Bruder gewünscht, sehr herzlich. Wir hatten auch Kontakt, aber nachher ist das nie irgendwie... Aber es ist voll okay. Ich glaube, jeder muss durch seine Sachen gehen. Ich bin auch so einer, ich stehe über dem. Es ist für mich völlig okay. Meine Mutter hat sensationell beide Rollen übernommen.
- 38:09Also, mega ja, kann man an dieser Stelle wirklich so sagen. Shoutout an meine Mutter. Wie heisst sie? Du bist die Beste. Maritza. Nein, Bollassi, du bist die Beste. Love you, Mutter. Herzlich, herzlich. Was mich wundernimmt, ist, du bist Vater geworden vor drei, vier Jahren. Vor drei Jahren bist du Vater geworden. Du bist ohne Vater aufgewachsen. Hast du nie in dir so einen...
- 38:40etwas verspürt, ich will nicht Angst sagen, aber eine Unsicherheit im Sinne von «Ich hatte keinen Vater, wie ist es überhaupt Vater zu sein? Was ist meine Rolle als Vater? Wie gehe ich damit um? Kann ich das?» Hast du das nie gehabt? Ich glaube, das hat jeder. Du bist so wie... Du bist schon nervös. Also ich war schon nervös, ganz klar. Und ich muss auch sagen,
- 39:02Ich habe meine Nervosität ein bisschen... Ich habe sehr viel Ablenkung gesucht. Auf eine Art und Weise, die ich auch nicht so gut fand. Wie zum Beispiel mich ablenken lassen mit rausgehen. Wo nicht gut... Es war einfach wieder der Druck. So der Druck, ich bin selbstständig, ich komme jetzt als Kind über. Ich mache alles alleine. Ich bin der, der muss...
- 39:28und nicht diskutieren kannst. Ich habe mir sehr viel Druck gemacht mit dem Ganzen. Nachher auch beim zweiten Mal, aber es war eher weniger. Mir ist schon etwas nervös, aber du bist nie bereit für das.
- 39:45Wenn es dann aber da ist, ist das schönste Gefühl und das passiert von alleine. Mir war immer wichtig, dass ich da sein will. Präsenz. Sind da. Das ist mir mega wichtig für alle Väter da draussen. Sind einfach da. Das ist das, was sie wollen. Sie wollen, dass du da bist für sie.
- 40:02Egal wie du kannst oder nicht. Aber nur wenn du nach Hause kommst, leg dein Nachteil weg. Das ist auch schon da sein. Wenn sie ein Fussballmatch haben, was auch immer, oder die Tochter geht ins Ballett, oder nicht ins Ballett, aber auch Fussball spielen. Bist einfach da. Bist da als Vater. Sind einfach da. Präsenz, das wollen sie. Fertig. Nichts anderes. Das wollen die Kids. Dann ist es scheissegal, wie es dir geht, was du durchmachst, wie viel du arbeitest, wie viele Paare du nach Hause bringst.
- 40:29Ich will, dass du da bist. Liebe. Liebe ist alles. Präsenz ist Liebe. Ich finde es spannend, du hast so mega coole Ansätze, wo wir in beiden Richtungen eigentlich sehr stark polarisierend angesehen haben. Wenn du redest, sagst du,
- 40:54Und der Sohn, wenn er ein Fussballmatch hat, oder die Tochter Ballett oder nicht Ballett, wenn sie auch Fussball spielen will. Für dich ist es scheissegal, was sie machen. Es gibt die Männer-Frauen-Rolle, die Jungs-Meinten-Rolle. Gleichzeitig hast du eine sehr starke Männer-Frauen-Rolle in deinem Kopf. Oder wie soll ich das ausdrücken?
- 41:19eine Meinung, wie das sein sollte. Und ich finde das mega toll. Danke. Ich finde, der Mann ist ein Mann, die Frau ist eine Frau. Beide haben ihre Rolle. Beide können ihre Rolle wahrscheinlich besser als der andere sich hängende. Ganz klar. Und gibt auch den Space und den Platz. Genau. Aber akzeptiert alles andere auch. Ganz klar. Das ist mir mega wichtig. Wir sind hier als Begleiter. Wir begleiten sie. Irgendwann gehen sie ihre eigene Wege ins Universum und weiß was läuft.
- 41:46Ich gehe nicht ihm vorschreiben, was ich früher nicht machen konnte oder durfte. Dass ich ihm mein Trauma weitergeben kann mit meinem Kind. Aber das habe ich mir einfach so gesagt. Ob es richtig oder falsch ist, ist relativ. Es gibt kein richtig oder falsch. Aber das ist meine Meinung. Darum ist für mich schon wichtig, Frau ist Frau, Mann ist Mann. Jeder hat seine Rolle ganz klar aus.
- 42:11Und ja, aber was die Kinder angeht, sie sollen machen, was sie wollen. Klar kannst du steuern. Ich finde schon, dass du steuern kannst. Ich meine, wenn du einfach nur so lässt, du kannst nicht an einem Kind die Entscheidungen einfach bringen. So lass das Kind machen, was es will. Nein. Wenn du ihm jetzt hier 10 Millionen hinleihst oder hier ein kleines Krokodil, ein Spielzeugkrokodil, dann nimmt er das Krokodil, weil er nicht weiss, was das ist. Also lasse ihn auch nicht entscheiden, wenn er meint, er muss hier...
- 42:42Du weisst, von deinem Platz her ist alles gut und das meine ich auch mit der Erziehung. Bist du da? Oder lässt du es erziehen von allen anderen da draussen, die dann selber entscheiden? Und wahrscheinlich kommt jetzt bei euch auch die Frage mit dem Kindergarten, Schule. Genau, absolut, ja. Was ist dort so? Ja, das ist lustig. Auch ein lustiges Thema.
- 43:04Bei mir war es so, dass ich Rudolf-Steiner-Schüler war. Rudolf-Steiner-Schüler, auch wieder danke an meine Mutter. Sie hat zwar immer gesagt, dass ich das erste Mal hierhergegangen bin und gar nichts von etwas anderem wissen wollte. Ich habe immer so... Rudolf Steiner? Du musst schnell erklären, Rudolf Steiner. Ah, Jorg-Alb Steiner-Schule, genau. Rudolf-Steiner-Schule ist...
- 43:26Es ist eine Privatschule, aber damals haben sie noch auf dich geschaut, was du als Einkommen hattest und hast du das und das geben können. Es war einkommenbedingt und du musstest dafür zahlen. Es ist eine Schule, die spezifisch auf dich schaut, wie Montessori. Ich weiss nicht, ob Montessori etwas sagt. Es ist eine Mischung zwischen Montessori und Rudolf-Steiner-Schule.
- 43:48Es ist wirklich toll, wie die Leute auf deine Stärken schauen. Die schauen wirklich auf deine Stärken. Du hast Handarbeit, du hast Gartenbau. Ich wusste mit 7, 8 Jahren, wie man den ganzen Garten abpflanzt.
- 44:01Du gehst in den Gartenbau, hast minimum, glaube ich, was sind es, etwa vier oder sechs Stunden in der Woche locker gewesen. Wo du Gartenbau hast, du hast deinen eigenen Gartenteil, hast deine eigenen Bio-Gemüse, Früchte gepflanzt. Geil. Sensationell, immer jede Woche mitnehmen können, heim mitnehmen. Mein ganzer Sack, den du selber gerne gepflanzt hast, Wasser gegeben hast, in der Pausenstunde anstatt vielleicht... Klar bin ich auch gut Basketball spiele und Fussball und habe es geliebt und wir hatten das auch, es war frei. Aber ich bin dann auch gerne in den Garten raufgegangen und geschaut, sind meine Rübchen gewachsen?
- 44:31Weisst du, keine Ahnung, so Sachen, ich hatte es geliebt. Wir haben Handarbeit, hat es auch im Ding oder Werken, wo du dann deine eigenen Sachen hast, von Lisma alles. Ich habe mit, glaube ich, was ist es, 12 meine eigene erste Hoodie designt, weil sie gesagt haben, was willst du machen? Boom, ich so, ja, ich will Kleider machen.
- 44:52Es sind so Sachen, die mega schön sind. Sie schauen spezifisch mehr auf dich, was ein Kind an Potenzial hat. Mega schön. Mega schön. Auf der ersten Klasse Englisch und Französisch. Eigentlich richtig. Dementsprechend auch Sprachen bei mir. Ich liebe es. Ich habe es schon immer geliebt. Es ist etwas mega, mega Schönes.
- 45:13Und eben zu dieser Frage von dir wieder, meine Kinder, wir schauen, dass wir sie homeschoolen können. Ja. Dass wir Homeschooling machen. Wir schauen, dass wir vielleicht eine Mischung zwischen Homeschooling und einer Schule machen. Auch wieder so eine Schule, es gibt so eine Freischule, die heisst Enet. Das ist eine Schule, die bei uns im Toggenbohr ist. E-N? E-N-E-T, glaube ich. Okay. Ich glaube es. Ich weiss gerade nicht, ich muss etwas falsch sagen.
- 45:39Aber es ist auf jeden Fall diese Schule. Und dort ist auch so eine Freischule, die ist auch eine Mischung zwischen Rudolf-Steiner-Schule und Montessori. Was ist der Unterschied zwischen Rudolf-Steiner-Schule und Montessori? Hey, das kann ich dir nicht so etwas Falsches sagen, aber ich glaube Montessori ist nur mal, nur mal mehr als Rudolf-Steiner-Schule, nur mehr fixiert auf dich.
- 45:58Noch mehr frei auch. Es gibt schon auch Fächer, aber viel weniger Fächer. Fast keine Fächer, wenn ich mich nicht täusche. Nicht, dass ich etwas Falsches sage. Montessori bedeutet auch so Sachen wie Kinder viel selbstständiger lassen lassen lassen. Ja, richtig. Auch sehr viel mit... Genau. Und auch alles, nicht so die Plastiksachen, sondern Holz. Holz, schön, genau alles. Dann kommen wir dann irgendwann auf dich.
- 46:22Haha, my man! Und ähm... Ja... Wegen dem Holzkopf. Wegen dem Holzkopf, ganz klar. Ja, genau, natürlich. Ähm... Und... Ja, es ist... Ja... Das ist bei Montessori wirklich eben, wo du die Kinder liegen lässt, wo sie eine kleine Küche haben, die sie dann selber zum Morgen zubereiten und alles. Oder wenn sie ihre Wäsche haben, dass sie das vielleicht aufhängen oder ihre Schuhe schön versorgen. Eine Lebensschule. Ja! Lebensschule! Musst du einfach wissen. Ich finde das so crazy.
- 46:53Es gibt so viele Leute, die willst du nicht wie eine Glühbirne
- 46:58muss montiert werden. Die kennen nichts. Handwerklich sehr begabt. Muss man ja nicht. Vielleicht hast du ja andere Begabungen. Aber gar nichts. Ein basic Wissen wäre schon nicht schlecht. Ich glaube, es wäre nicht schlecht. Das bringt dir einfach viel. Ich glaube, das ist genau das. Ich bin da auch so transparent, was das angeht.
- 47:28So wie wir beide wissen, das ist die staatliche Schule. Du kommst dort hin, wirst halt drum. Dementsprechend habe ich auch vier Ausbildungen angefangen. Ich habe alle abgebrochen. Es war einfach nichts für mich. Vielleicht war ich auch blöd. Ich kann auch sein, was es immer heisst. Wer weiss. Du hast deinen Weg gemacht. Ich habe meinen Weg gemacht, tranquillo. Und es ist voll okay.
- 47:50Das streichst du in mich als ich? Also etwas machst du richtig? Richtig oder falsch, ich weiss es nicht. Was ist richtig und falsch? Nein, aber es ist so... Hey, wenn du dann einfach nur ins System reingedrängt wirst und du einfach nur als Arbeiter reingedrängt wirst, dann ist es so...
- 48:08Easy, das muss jeder für sich selber wissen. Das ist dann schlussendlich. Ich finde, so motzt dann einfach nicht. Hört auf zu motzen. Es ist einfach ein grosses Motzen, sehr viel auch hier. Und ähm... Pracht die Schnur. Ja. Es will einfach niemand auch etwas dafür machen. Alle meinen, alles ist einfach. Ich will ein Sixpack haben und will gut aussehen und will mental ready sein, aber ich will nichts machen. Ich operiere mir alles. Mega schön, super. Es soll hart sein. Wir sind auch hier, es ist nicht hier, wir sind nicht auf dem Ponyhof.
- 48:36Ein Söldherz, sein Leben ist dort zum Leben und das Leben ist hart auf eine Art und Weise, aber ein schönes hart. Es ist top, es ist geil, es macht Spass dort unten, wo es hart ist, dort zu schaffolieren und zu wachsen, zu sprühen. Und das ist das, was mir sehr wichtig ist, wo einfach auch dort draussen beigebracht wird und auch wo ich meinen Kindern weitergeben möchte. Ich möchte ihnen beibringen, eigentlich...
- 48:58Liebe und Kindheit sollen das, was ich ihnen mitgebe, aber auch das Leben, es ist tough da. Es ist nicht, wir sind da nicht, ich tue dich da mit Samthändchen und so. Nein, flieg um, geh um, lehr selber, brüll, brüll. Ja, du wirst deine Emotionen kennenlernen.
- 49:15Schon klar, ich lasse das nicht zuerst anlubrieren. Ausgerechnet. Ja, ausgerechnet. Jetzt kannst du einen Schluck Wasser haben. Das ist gut, das hast du gut gemacht. Du hast wirklich gut gebrillt. Vor allem die Tonlage war auch sympathisch. Nein, wirklich.
- 49:33Das ist meine Meinung. Ich glaube, sobald es Laberkeit-Challenges gibt, dann kann man die Leute erst am Anfang motzen. Wenn sie eigentlich in einer Komfortzone sind und sie wissen gar nicht, wie sie weitermachen. Es ist alles immer gleich. Es hat nur Routinen. Es ist alles genau gleich. Ich glaube, die Leute beginnen dann auch zu drehen. Ja, ganz klar. Und das merkst du auch
- 50:01Immer mehr und mehr. Vor allem fangen alle auch mehr auf aufzuwachen. Und sagen, sie wollen in die Selbstständigkeit, auch wenn es nicht für jeden ist, aber mach mal den Sprung, probier's. Geh Risiko hin, einfach machen. Einfach mal machen. Fabio Landert, einfach mal machen. Sauberer Typ, Mann. Einfach mal machen. Hau rein. Was ist das Stimmste, was passieren kann? Ein Fail? Und jetzt? Wer hat dich schon jemals... Wer bist du eigentlich, um jemandem zu sagen,
- 50:30dass du nicht failen darfst. Alle, die Gutes für dich wollen, wissen, fail! Geh die Risiken ein! Wir sind hier nur dafür. Auf der anderen Seite ist es wunderschön. Es ist wunderschön, geh das Risiko ein. Ohne das läuft nichts. Das kann jeder bestätigen, der das gemacht hat. Geh die Risiken ein, mach das Zeug.
- 50:54Einfach mal durchdrehen, fertig. Sich getrauen. Ja, sich getrauen. Es ist so wichtig. Es wird dir halt einfach alles weggenommen. Es wird dir halt leider weggenommen, das Ganze. Wir verkaufen halt wirklich unsere Sicherheit für Freiheit. Und das ist sehr schade. Und was empfiehlst du einem Jungen, der jetzt so vor einer Entscheidung steht, zu sagen, hey, soll ich etwas machen, soll ich es nicht machen?
- 51:24Ja, wie gesagt, einfach machen. Nimm dir alles, dann lass auf niemanden da draussen, deine Meinung. Wenn du jemanden hast, auf den du eine Meinung brauchst, dann geh dir Informationen holen, du dich informieren. Wir sind voller Informationen, wir sind das Internet. Geh dich informieren über Selbstständigkeit oder über was du machen willst. Und einfach ziehen durch. Einfach durchziehen. Es war eh noch nie einfacher, Informationen zu holen.
- 51:54Du kannst überall holen und fragt vor allem. Und frag deine Leute rundherum. Frag! Wenn du merkst, du willst etwas machen, wie zum Beispiel jemanden dort oben, das ist mir auch mega wichtig, der dir beigebracht wurde. Frag die Leute dort oben, die das machen, die Schauspielerei machen, die content-create,
- 52:12Genau, frag nicht deine Kollegen, die genau gleich an der Tankstelle hängen am Abend. Genau. Frag die, die schon etwas gemacht haben und die wollen schon dort hin, wo du willst sein. Genau, geh fragen, weil du bekommst einen Rat über. Das wird dir nie irgendjemand sagen. Hundertprozentig. Hundertprozentig wird dir niemand sagen, weil die sagen werden «Wa? Du interessierst dich? Du bist gekommen um Fragen? Hast du dich getraut?» Vielleicht nimmt er dich gerade noch unter seine Fittiche und sagt «Vamos, unterstütz dich, gehen wir.» So hatte ich es auch mit Marco Andre. Marco Andre da Silva, Shoutout an dich, Mann. Wirklich geiler Sieg. Geiler Sieg, Mann.
- 52:40Mit dem ist ja auch das Ganze, wo wir jetzt dran sind mit unserem anderen, wo ich nachher gerne etwas dazu sage. Sehr, sehr gerne. Ich darf noch nicht zu viel erzählen. Sehr gerne. Aber ja, auf jeden Fall, ich hatte auch einen, der war wie ein Mentor, ein guter Kollege, einer meiner besten Kollegen. Und ein Mentor, wo, ich glaube, jeder braucht das, wo einem auch sagt oder vor allem auch sieht, zum Beispiel der, wenn du aufgehst, der trotzdem noch an dich glaubt. Und vor allem einer, der, weisst du, wir haben,
- 53:06Tausende Auseinandersetzungen gehabt, tausendmal uns welche Köpfe einschlagen am liebsten. Aber das braucht es genau, das macht den Bond so stark. Und jetzt können wir auf einem Level kommunizieren, der wahnsinnig ist, der so wunderschön ist.
- 53:23Wo du weisst, du kannst jederzeit fragen, der Gegenseitige, der so schön ist, der an dich glaubt und den ich auch fragen konnte. Er war der, der sagte, mach Social Media. Und ich so, das ist nicht für mich Social Media.
- 53:39Ich kann mich verarschen, ich mache einfach. Ich habe mich nicht als Business aufgesetzt, bam bam bam. Ich habe es gemacht, let's go. Am Anfang auch nicht. Meine Videos, die ersten, mein Gott. Katastrophe, die waren so halb verschwommen. So haben die gar nicht richtig... Also weisst du, so hatte Natel... Was hattest du noch? Das iPhone 6? So verschwommene Dinge, die Farb-Color... Das habe ich aber schon früher angefangen.
- 54:01Hast du früh angefangen? Nein, ich habe vor 5 Jahren angefangen. Vor 5 Jahren habe ich richtig angefangen. Mit Social Media. Aber weisst du, ich hätte vor 10 Jahren können. Und dann auch explodieren können. Aber es ist einfach so schön, wenn die Leute um dich herum, die an dich glauben, auch wenn du nicht daran glaubst, wo du nicht einmal mehr richtig an dich glaubst.
- 54:25die mit dir kommunizieren und das Beste aus dir rausholen wollen. Und so miteinander wachsen kannst. Gegenseitig. Gegenseitig miteinander wachsen. Das ist etwas Wunderschönes. Mega. Ja, der Marc ist wirklich ein ganz toller Mensch. Sehr. Sehr, sehr, sehr, sehr sogar. Der Boy ist ja, wahnsinnig. Family. Eine Familie, eine grosse Familie. Jetzt sind wir etwas am machen. Hast du angekündigt.
- 54:52Genau, ich darf wirklich nicht zu viel erzählen. Das Einzige, was ich sagen kann, ist folgt uns auf Social Media. Das ist das Einzige, was ich sagen kann. Wo auf Social Media? Auf Social Media auf whateverculture.ch Ihr seht es auch bei mir in meinem Social Media. Es ist verlinkt. Whatever Culture. Whatever Culture, sorry. Und ähm, genau. Mehr will ich gar nicht erzählen. Okay. Mehr will ich wirklich nicht erzählen. Richtig auch nicht?
- 55:22Also geht es Richtung Musik? Es ist wirklich, Whatever Culture ist so, dass wir Kultur zusammenbringen wollen. Okay. Mit Kunst von jeder Art und Weise. Kunst bedeutet Bilderkunst, mit Musikkunst, mit Whiskykunst, mit Vintage-Kleiderkunst. Also was wir anbieten ist,
- 55:47ein Bourbon plus Vintage-Kleider. That's it. Das ist alles, was ich sagen kann. Fit. Genau. Und darum, ich darf wirklich nicht zu viel sagen, ich will auch noch nicht zu viel sagen. Nein, nein, ist gut, ist gut, ist gut. Genau, whateverculture.ch. Folgt uns auf Social Media. Wann kann man so etwas erwarten? Wollte ich auch noch nichts sagen? Ich kann auch nichts sagen. Genau, aber es kommt alles zu. Es wird immer wieder updated und alles, genau.
- 56:11Okay. Aber bald. Bald. Sehr bald. Sehr bald. Hallo. Nein, es wäre super. Wir freuen uns auf jeden Fall riesig. Whatever Culture. Genau, Whatever Culture. The Brand heisst selber, ist dann Whatever. Und wir freuen uns riesig auf das. Das ist etwas... Ist es so ein Herzensprojekt? Unser neues Baby, genau. Absolut. Das ist das, was wir...
- 56:39alles zusammenzubringen. Auf diese Karte setzen? Ja, mal schauen. Sicher auch andere Sachen, ganz klar. Aber das ist einfach unser neues Projekt. Sehr schön. An dieser Stelle «Toi toi toi» «Tressing Fingers» für den Erfolg. Daumen drücken, alles was man kann. Daumen drücken, Zeichen, Wortschnitte. Wahnsinn, wartschnitte. Nein, ich mache das...
- 57:06Wenn du dahinter bist, wenn Marco dahinter ist, so coole Leute mit so viel Charisma, Liebe, Aufrichtigkeit, dann kann es noch gut werden. Danke schön, danke. Da bin ich mir sicher. Es wird wahnsinnig. Es ist. Wahnsinnig angelegt. Es ist, es ist, es wird, es bin, es ist.
- 57:25Thinking into existence. Absolutely. It's all about the present moment. It's all about that. Megascheun. Yes. Crazy. Schau dir das an. Wahnsinnig. Nein, unglaublich. Dello, Mann. Ich freue mich auf alles, was jetzt kommt. Wir sind schon eine Stunde am Reden und du hast noch keinen Schluck Wasser getrunken. Nein, das ist... You are a machine. Eine verdrückte Maschine, aber eine Maschine. Hoppala, watch. Und so. Ja, sonst passiert es nicht mit mir. Hm.
- 57:54Auf jeden Fall schon sehr viele spannende Sachen, die du erzählt hast. Ich bin nach wie vor schon damals beim ersten Podcast, den wir hatten, von deiner Art, wie du denkst, wie du redest, wie du machst, wie du tust, sehr beeindruckt gewesen. Danke. Und das wird sich bei jedem weiteren Gespräch, das wir haben, nur vertiefen.
- 58:16und verfestigen. Du bist einer von den ganz Besonderigen. Danke vielmals, Bernd. Das darf ich dir nur zurückgeben. Das darf ich dir von Herzen zurückgeben. Ich bin mega happy, dass es dich gibt und dass unsere Wege uns getroffen haben. Wirklich unglaublich. Ich habe ja gesagt, ich möchte noch etwas zu Montessori sagen, wegen Holz.
- 58:38Bello, darf ich das sagen? Darf ich sagen, dass das... Darf ich? Logisch, alles darfst du sagen. Ich weiss gar nicht, was du sagen willst. Ich will sagen, dein Holz ist so schön. Ich finde es mega schön, wie das geschliffen wurde. Montessori.
- 58:56«House Olé» in St. Gallen. Schon sehr geil. Ich bin... Ich finde das so krass. Ich bin dort das erste Mal hingegangen, habe das gesehen. Ich war so «wow, wow, wow». Ich wusste nicht, dass du dahinter steckst.
- 59:16Wahnsinn, bei «Es Lach geht» ist das Projekt mit dem Café und den Kindern so schön, die auf der Montessori-Basis spielen können. Und dann oben dran auch mit dem Montessori... Was sagen wir noch? Wir haben zwei Ateliers, «Frei und Eck».
- 59:38Also das Malatelier und das Tanzatelier. Jawohl. Also das Bewegungsatelier, wo man Kinderballett, Kindertanz, Kinderyoga, Pilates, jedenfalls anbieten kann mit speziell ausgebildeten Trainern. Also mega, mega schön. Unglaublich. Und das ist so... Ich bin da reingegangen, wir hatten da einen Kaffee mit unseren Kindern zum ersten Mal und es war so wunderschön. Die Energie, alles super. Und meine Freundin ist gerade die letzte wiedergegangen und als ich sah, dass du das noch...
- 1:00:07Wenn ich es so sehe, weiss ich, wieso es ist, wenn es ist, gib es, gib es, gib es. Gib es, gib es und wenn du es hast, hast du es. Wenn du es hast, hast du es. Ich möchte nicht zu viele Lorbeeren auf mich prallen lassen. Ich kann es nicht entwickeln, ich kann es einfach übernehmen und weiterentwickeln. Das ist mein Ding. Ich kann dir nur zustimmen.
- 1:00:35«Au Kusolei» ist magisch. Magisch ist das Wort, das am besten trifft. Es ist so schön. Was den ganzen Tag, die ganze Woche passiert, ist einfach wirklich magisch. Es ist crazy. Das ganze Konzept. Total.
- 1:00:58Ich muss immer daran denken, dass es in St. Gallen ist. Das hier hinzubringen, das machen wir jetzt. Eben ja. Und das meine ich. Das wird andere Liga. Weisst du, wie viele Mami oder allgemein Eltern, aber ich sage jetzt spezifisch Mami, weil es natürlich viele Kinder gibt, aber allgemein einfach Eltern, Mami, Sohn, Papi, egal.
- 1:01:23Das wird so schön, die werden so Freude haben. Ihr macht ihnen ein richtiges Geschenk. Das ist mega schön und ich finde das richtig stolz. Und wie gesagt, auch danke von Herzen, dass ich hier sein darf. Ich finde es top, dass ich unseren Weg hier...
- 1:01:38Ich glaube, sie kreuzen sich immer wieder. Wir haben in den letzten Jahren immer wieder coole Projekte. Vor allem ihr zwei. Marlon sitzt auch hier im Studio. Er ist hinter dem Computer. Wahrscheinlich kümmern uns gar nicht.
- 1:01:55Äquatorianische Brüder. Genau. Und ich glaube, sie haben schon sehr viele Sachen richtig cool umgesetzt. Also Marlon ist übrigens einer meiner Top-Videografen. Ich arbeite mit zwei Videografen zusammen und Marlon ist einer von denen. Alles, was ihr auf Social Media seht, was sensationell aussieht, vor allem die letzte Kampagne mit Moschino, das ist alles eben seine Arbeit. Also sorry. Das ist alles... Die Moschino?
- 1:02:23Der Junge ist crazy. Das habe ich immer gesagt. Er macht das mit niemandem, ausser mir. Er macht das mit niemandem. Klar mache ich alles Konzept, alles dies, das, schön und gut. Und er ist dort. Das habe ich ihm gesagt, Bruder, du solltest ein wenig in das hineinwachsen. Auch andere. Er arbeitet nur mit mir zusammen, was das angeht. Als Content Creator. Er macht sonst ganz andere Sachen. Komplett etwas anderes.
- 1:02:47Ich finde es cool, dass ich aus ihm etwas herauskitzeln konnte, wo man weiss, er hat so viel Potenzial, er soll das unbedingt mit anderen machen. Er ist ein Genius. Er ist ein Genius! Er ist ein Genius! Ist gut, es ist eigentlich eine Feuerprobe. Wir machen einen Podcast, ich habe dort noch vier Arbeitsplätze, aber jetzt sind nicht alle besetzt, aber der Mann arbeitet, aber ich höre gar nichts.
- 1:03:13Das ist sensationell. Eigentlich können wir voll ablästern. Ein hartes Mensch. Ein sehr guter. Nein, es geht jetzt nicht um mich und Marlon, es geht um dich. Es war wieder einmal genial mit dir. Danke vielmals. Richtig schön. Danke vielmals. Ich bin ultra gespannt, was alles noch passiert. Ich glaube, dass wir uns noch einmal ein bisschen auf die Zeit einstellen müssen. Ich glaube, dass wir uns noch einmal ein bisschen einstellen müssen. Ich glaube, dass wir uns noch einmal ein bisschen einstellen müssen. Ich glaube, dass wir uns noch einmal ein bisschen einstellen müssen.
- 1:03:36Ich habe so ein Bauchgefühl und das Bauchgefühl verarscht mich nie. Ja, geil. Ich freue mich. Du wahrscheinlich selber dir noch viel mehr, aber ich sehe so viel. Ich weiss, dass da noch so viel passieren wird. Ich finde es richtig geil. Danke vielmals. Dankeschön für alles.
- 1:03:57Schaut auch an dich, das ist unglaublich. Der Podcast, den du machst, die Leute, die du hier einladest, machst du richtig top. Mach weiter so bitte. Alles was du machst ist einfach so schön, so Menschen zu kennen. Danke vielmals für das, für die Worte, für die Blumen.
- 1:04:15Jederzeit wieder gerne. Ich weiss, in den nächsten paar Monaten werden richtig viele grosse Updates kommen. Sobald du sagst, ready to talk, dann machen wir das. Culture?
- 1:04:35«Whatever Culture» Sobald das online ist oder veröffentlicht ist. Genau, «Whatever» ist der Brand und «WhateverCulture.ch» ist Social Media. Darum folgt alle dort zuerst, das ist super. Dort werden alle Updates kommen. Wir freuen uns riesig, das ist für das Gesamthaft, das ist für alle.
- 1:05:00Es ist für alle, um einfach Leben, Freude zu haben und das Leben zu geniessen. Sehr schön. Danke vielmals für das. Werden wir sicher machen. Ich werde es auch sicher verlinken, dass du direkt kannst auf den Social Media Account von Whatever Culture gehen und alle Updates verfolgen. Aber wir sind noch nicht ganz fertig. Und zwar Kamera ist dir.
- 1:05:23Nur für dich und deine Community. Hey, ähm... Danke vielmals für alles. Zuerst mal das. Schaut gut auf euch. Seid nett zueinander. Bitte. Ähm...
- 1:05:39That's it. Be kind. Tönt gut zueinander. Und wirklich, spread love. Das ist eh mein Motto, seit Tag 1, seit ich auf dem Planeten bin. Und das ist alles, was ich gerne sagen möchte. Fertig. Das ist alles. Und nochmal ein grosses, grosses Dankeschön an Kevin.
- 1:05:57Absoluter Chef. Dankeschön von Herzen. Danke dir vielmals. Auch dir ein grosses Dankeschön, dass du wieder eingeschaltet hast bei dieser Mega-Podcast-Folge. Die erste Podcast-Folge im neuen Studio von Momentum. Richtig geil. Es fühlt sich wohlig an.
- 1:06:12Ich finde es eine sensationelle Angelegenheit. Ich kann mich daran gewöhnen, um diesen Podcast zu machen. Ich glaube, ich bleibe hier noch ein bisschen. Dann trinken wir noch ein Käferchen. Ich finde den noch recht angenehm. Danke wirklich vielmals, dass du hier warst. Du hast eingeschaltet bei Momentum. Heute mit Philipp Lovrinovic. Ein herzensmensch mit richtig vielen Zielen, mit sehr schönen Grundsätzen.
- 1:06:38wie er sein Leben lebt, wie er seine Kinder zieht mit seiner Frau. Wunderschön. Brands, die er macht. Aktionen, die er macht. Also folgt ihm unbedingt. Folgt all den Seiten, die er erzählt hat. Ich bin mir sicher, es wird fantastisch, gigantisch, multi... brutal. Auf jeden Fall wird es das. Und darum, alles Gute. Die Schöne hast du eingeschaltet. Vergiss ja nicht...
- 1:07:04Verschiedene Knöpfe hier unten. Einer ist der Abonnieren-Knopf. Ultra wichtig. Ich habe gesehen, dass 92% 92% 92% der Zuhörer haben noch kein Abo. Es ist unglaublich. Wie geht das? Kannst du mir das bitte erklären, wie das geht?
- 1:07:24Ich weiss es nicht. Er weiss es nicht, ich weiss es auch nicht. Ich weiss aber, wie man es lösen kann. Indem du den Abo-Button drückst. Es ist nicht so eine grosse Sache. Kommentiere, frage Sachen. Immer, immer sehr willkommen. Darum danke vielmals. Alles Gute und a presto. Abonniert, Bruder. Ihr müsst abonnieren. Hier unten, Bruder. Bitteschön. Danke. Auf Wiedersehen. Und bis bald, mein Lieber. Er ist die Stimme. Ich kenne die Stimme.
- 1:07:56It's a wrap. It's a wrap, bro. Geile Serie.