Latest / Drakenhofs Mythen / Der Sieg des Guten? Der Sturm des chaos Teil 5 #warhammer #Fantasy #lore
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- 0:01Sock brennt, die Geschütze Schweigen, und aus dem Rauch
- 0:05tritt kein gebrochener Feind hervor, sondern die letzte,
- 0:09blutigste Elite Archaons. Während das Imperium glaubt, den
- 0:14Sieg in Händen zu halten, öffnet sich die Hölle in den Straßen
- 0:18des Dorfes Tiermenschen fallen der Artillerie in den Rücken.
- 0:22Versaker Baden im Blut und 2 Champions der Götter marschieren
- 0:28unausweichlich aufeinander zu. Dies ist kein Rückzug, dies ist
- 0:33das Massaker von Sock willkommen Abenteurer zurück im Sturm des
- 0:40Chaos die Lage wird immer verzweifelter Dämonen der fast
- 0:45unaufhaltsame Archaun walten verwundet wie geht es für die
- 0:50Menschheit weiter? Betrachten wir dies im heutigen
- 0:54fünften Teil der Reihe. Archons Armee war nach den
- 1:10vergangenen Tagen zwar schwer angeschlagen, aber noch
- 1:14keineswegs vernichtet. Mehrere 1000 kriege hatten
- 1:17überlebt und aus dem Süden trafen weitere Verstärkungen aus
- 1:21den Regionen um Pforten ein. An der Spitze dieser
- 1:25verbliebenen Streitmacht stand Hargroth, der Champion Corrs
- 1:30und. Umringt von seinen
- 1:32Bluttriefenden Bersekern ein Elitärischer fanatischer
- 1:37Kämpfer, die aus ihrer ganzen Existenz darauf ausgerichtet
- 1:40waren, dem Blutgott zu ehren. Als sich die kaiserliche Armee
- 1:45auf Sok zu bewegte, Stand Hargroth vor seinen Reihen,
- 1:49schrie Verwünschungen und Drohungen den heranrückenden
- 1:53Feinden entgegen und schien trotz der Übermacht nicht im
- 1:57geringsten eingeschüchtert zu sein.
- 2:00Das Imperium besaß zu diesem Zeitpunkt einen deutlichen
- 2:04zahlenmäßigen Vorteil. Die Truppen unter Karl Franz
- 2:07übertrafen die Reste von Archa und Streitmacht um mehrere 1000
- 2:11Mann, doch Kurt Helborg, der Großmarschall der Reichsgarde,
- 2:16warnte eindringlich davor, diese Überlegenheit zu unterschätzen.
- 2:21Er erinnerte den Kaiser daran, dass sie es hier nicht mit
- 2:24frisch rekrutierten Milizen oder gebrochenen Flüchtlingen zu tun
- 2:28hatten. Sondern mit den härtesten
- 2:30Veteranen des Feldzuges Krieger, die schon unzählige Schlachten
- 2:35überlebt hatten, Bestien, die nur durch Härte und
- 2:38Blutvergießen stark geworden waren, und Monstern, die in den
- 2:42verheerendsten Gefechten unerschütterlich geblieben
- 2:45waren. Hier stand die Essenz von
- 2:48Archaons Kriegselite, zäh, brutal und mit nichts zu
- 2:53vergleichen. Kurz vor Mittag begann die
- 2:56kaiserliche Artillerie Sock unter Beschuss zu nehmen.
- 3:00Granaten, Kugeln und Explosives Geschützfeuer prasselten auf das
- 3:04Dorf nieder, Dächer brannten, Mauern wurden weggesprengt,
- 3:09Scheunen gingen in Flammen auf, die Bewohner socks, die in
- 3:13Kellern hinter niedrigen Mauern oder notdürftigen deckungen
- 3:17Schutz gesucht hatten, sahen fassungslos zu, wie ihre Häuser,
- 3:22Ställe und Werkstätten wurden. Unter dem kaiserlichen Feuer in
- 3:25sich zusammenbrachen. Karl Franz war sich der
- 3:28Tragweite dieser Zerstörung bewusst und schwor sich, die
- 3:32Schäden nach dem Krieg zu entschädigen.
- 3:35Doch in diesem Moment war Sock ein strategischer Knotenpunkt,
- 3:39ein Bollwerk, in dem sich die Überreste von Archaons Armee
- 3:43verschanzten. Viele Dorfbewohner mußten von
- 3:46Soldaten und Offizieren regelrecht zurückgehalten
- 3:49werden, damit sie nicht aus Verzweiflung und Zorn.
- 3:52Die Artillerieoffiziere Verfluchten, die auf ihre Heimat
- 3:55feuern ließen nahezu eine Stunde lang donnerten die Geschütze
- 4:00ununterbrochen, bis sie plötzlich verstummten.
- 4:04Allerdings nicht, weil der Beschußplan des Imperiums
- 4:07erfüllt war, unbemerkt von Boris Todbringer und den anderen
- 4:11Befehlshabern hatte sich ein weiterer Feind zurückgemeldet,
- 4:16Kasrak ein Auge, der berüchtigte Tiermenschenhäuptling war.
- 4:20War mit verdoppelter Streitmacht aus den Wäldern nahe Mittenheim
- 4:23herangezogen. Seine Horden waren in den
- 4:26flanken Bereichen der kaiserlichen Artillerie
- 4:29vorgedrungen und griffen nun mit brutaler Wucht die
- 4:32Geschützstellungen von der Waldseite aus an.
- 4:35In den Artillerielinien brach ein hartes Ringen aus, Kanoniere
- 4:39Griffen zu Pistolen, Äxten und Schwertern, um ihre Kanonen vor
- 4:44den heranstürmenden Tiermenschen zu verteidigen.
- 4:47Aus der Ferne war das Donnern der Höllenfeuersalven, das
- 4:51Rattern imperialer Salvenkanonen und das markerschütterte Gebrüll
- 4:56von Schagovs zu hören, die an der Spitze der tiermenschlichen
- 5:00Angriffe die Linien zerschmetterten.
- 5:03Carl Franz erkannte, dass seine schweren Reiterverbände in den
- 5:08engen Gassensocks kaum zur Entfaltung kommen würden,
- 5:11während die Artillerie die eigentliche Grundlage seines
- 5:14Angriffskonzepts. Gerade im Begriff war von der
- 5:17Flanke her zerschlagen zu werden.
- 5:20Daraufhin befahl er seinen Rittern den Vormarsch auf Sock
- 5:24abzubrechen, umzudrehen und in Artilleriestellungen zu Hilfe zu
- 5:28eilen. Die Infanterieregimenter sollten
- 5:31stattdessen allein den Vorstoß auf das Dorf übernehmen, während
- 5:35die Kavallerie die lebenswichtigen Geschütze vor
- 5:38der völligen Vernichtung bewahren sollten.
- 5:41An der Spitze des Infanterieangriffs.
- 5:44Rückte das Teutogen Gardekorps vor die härtesten Krieger
- 5:48Mittenheims persönlich von Ar Ulrik, dem Hohenpriester Ulriks
- 5:53geführt. Diese Elitekrieger von
- 5:56ulrikanischer, Disziplin, Kälte und Kampfeslust geprägt, waren
- 6:01gewohnt an den Brennpunkten der heftigsten Kämpfe zu stehen.
- 6:05Sie waren die ersten, die die Ruinen und
- 6:08Verteidigungsstellungen Socks erreichten.
- 6:11Ar Ulrik Schritt mit seinem heiligen Hammerbeil der
- 6:14Skolhammeraxt voran, eine Waffe, die sowohl Axt als auch Hammer
- 6:19vereinte und von den Segnungen Ulriks erfüllt war.
- 6:24Er rief den Namen seines Gottes, schmetterte im Nahkampf Feinde
- 6:28nach links und rechts von sich und drängte seine Gardisten
- 6:31immer tiefer in das Geflecht aus Gassen, Barrikaden und Trümmern.
- 6:37Dort trafen sie auf Hagroth und seine Versaker.
- 6:41Der Champion Korns war der personifizierte Blutrausch, wo
- 6:46er hindurch brach, blieben nur noch verstümmelte Körper zurück,
- 6:51seine Axt zerschmetterte Rüstungen wie Glas, spaltete
- 6:54Knochen, Riß Gliedmaßen ab und stapelte Schädel zu einem
- 6:59stummen Opferberg für den Blutgott.
- 7:02Dutzende Teutogengardisten fielen ihm zum Opfer.
- 7:06Bevor Ar Ulrik selbst durch die Schlachtenformation kämpfte und
- 7:10Hargroth direkt gegenüber stand, die beiden Champions prallten
- 7:15aufeinander, göttliche Segnungen Ulriks auf der einen, korns
- 7:20blutrünstige Gunst auf der anderen Seite der Ar Ulrik
- 7:25nutzte all seine Kraft, um hargroths Raserei zu begegnen,
- 7:30mit einem ersten wuchtigen Schlag traf er den Helm des Korn
- 7:33Champions und. Und brachte ihn ins Wanken.
- 7:36Im selben Schwung trieb er dann die Klinge seiner Scholhammeraxt
- 7:40durch hargroths Brust mit ulriks Namen auf den Lippen holte er
- 7:45zum letzten Schlag aus und zerschmetterte dem Bersaker das
- 7:49Haupt. Hargroth fiel einer der
- 7:53gefürchtetsten Champion Corns, wurde vor den Augen beider
- 7:56Armeen erschlagen, doch selbst nach dem Tod Hargroths ebbte der
- 8:02Kampf in socks Straßen nicht ab. Im Gegenteil, er erreichte ein
- 8:06neues Level an Verbissenheit. Die Nordmänner und Chaoskrieger
- 8:11kämpften mit einer Mischung aus Raserei, Verzweiflung und
- 8:15tödliche Entschlossenheit, denn sie wussten, dass es kaum noch
- 8:19eine geordnete Rückzugsmöglichkeit gab.
- 8:22Die imperiellen Truppen hatten zwar die bessere Ausbildung,
- 8:25zahlenmäßige Stärke und Organisation, doch der
- 8:28Häuserkampf war. Verwandelte Sock in ein
- 8:31Labyrinth aus Hinterhalten eng stellen und fallen.
- 8:35Jede Gasse mußte Blutpfad für Blutpfad erkämpft werden, jedes
- 8:39Haus konnte zur tödlichen Festung werden, die
- 8:43kampferprobten Krieger des Chaos nutzten jede Deckung, jede
- 8:47Ruine, um den Vormarsch der Soldaten des Imperiums zu
- 8:50verlangsamen. Im Verlauf des Nachmittags
- 8:54wurden die Regimenter der Menschen zunehmend geschlagen,
- 8:58Verluste. Erschöpfung und die Brutalität
- 9:01der Nahkämpfe forderten ihren Tribut.
- 9:04Blutig und ausgezehrt mußten sich mehrere Einheiten
- 9:08zurückziehen, unfähig, irgendwo im Dorf einen dauerhaften
- 9:12Brückenkopf zu halten. Gerade als sich die Lage für die
- 9:16kaiserlichen Truppen zu ihren Ungunsten entwickelte,
- 9:20Verdüsterte sich der Himmel am Horizont auf unheimliche Weise,
- 9:25schwarze Wolkenbalken zogen zusammen.
- 9:28Durchzogen von unnatürlich zuckenden Blitzen.
- 9:32Das Grollen war nicht das eines normalen Gewitters, es war
- 9:36schwerer, fremdartig, durchzogen von einem Gefühl, als würde die
- 9:41Realität selbst unter einer übernatürlichen Last knirschen.
- 9:47Jeder erfahrene Krieger wusste, hier waren keine normalen
- 9:51Wetterkräfte am Werk, sondern finstere Magie mit dem
- 9:56Hereinbrechen völliger Finsternis und.
- 9:58Wurde von Osten her neue Geräusche hörbar.
- 10:02Metallisches scharren, das Klirren von Rüstungen, ein
- 10:06unheimliches Flüstern in den grellen Blitzen, die den Himmel
- 10:11für Sekundenbruchteile erhellten, schimmerten, klingen
- 10:15und glänzend, blanke Knochen. Eine rohe Glut breitete sich aus
- 10:21wie ein flackerndes Inferno in der Nacht, je weiter sich dieses
- 10:26rötliche Leuchten ausdehnte. Desto deutlicher wurden die
- 10:29Konturen einer weiteren Armee sichtbar, die sich in schauriger
- 10:34Ordnung aufgestellt hatte. Es war die Armee Sylvanias
- 10:40Zerlumpte Banner von Unsichtbaren Winden bewegt,
- 10:44flatterten über Reihen starr stehender Krieger, Skelette,
- 10:49Zombies, verfluchte Ritter und andere untote Diener standen
- 10:54reglos in der Halbdunkelheit. Bereit auf den Befehl Ihres
- 10:59Herrn zu reagieren. An der Spitze saß Manfred von
- 11:04Karstein auf einem skelettierten Ross mit brennenden Augenhöhlen,
- 11:09flankiert von einer Gesellschaft anderer Vampire und Untergebener
- 11:14Negromanten. Seine Präsenz war wie ein kalter
- 11:18Schnitt durch die Realität, eine andere Art der Finsternis,
- 11:22gänzlich verschieden vom chaotischen Sturm.
- 11:26Der ebenso tödlich war. Manfred stieg von seinem untoten
- 11:31Pferd und trat einige Schritte vor.
- 11:34Seine Armee, erhob die Hände und die Luft über ihm begann sich zu
- 11:38drehen, als würde ein unsichtbarer Strudel entstehen,
- 11:42die Negromanten hinter ihm setzten leise flüsternde
- 11:46Beschwörungen an, eine wachsende Kakophonie unheiliger Litaneien,
- 11:52die sich zu einem einzigen unheiligen Chor verbannten.
- 11:56Als Manfred das letzte Wort seiner Beschwörung aussprach,
- 12:00schlug ein donnernder Blitz auf das Schlachtfeld ein.
- 12:04Überall dort, wo die Blitze eingeschlagen waren, schwebten
- 12:08für Augenblicke flackernde Energiewolken über den
- 12:11gefallenen Körpern, dann setzte die eigentliche Wirkung ein, die
- 12:17Tausenden von Gefallenen der letzten 4 Tage, Männer des
- 12:21Imperiums, Krieger des Chaos. Sogar einige Orks begannen sich
- 12:26zu Regen. Verkrümmte Finger schlossen sich
- 12:30wieder um, waffengriffe totgeglaubte Hände griffen nach
- 12:34Äxten, helle Barden und Schwertern, Tote Chaoskrieger,
- 12:39deren Seelen längst in Corns oder nörgels Dienst übergegangen
- 12:43waren, erhoben sich als willenlos in Leichname gefallene
- 12:48imperiale Hellebardiere, eben auch von Sigmapriestern
- 12:51gesegnet. Wurden nun zu untoten Werkzeugen
- 12:55manfreds Augenhöhlen, in denen kein Leben mehr war, blickten
- 13:01leer auf die Schlacht, während ihre Körper manfreds Willen
- 13:05folgten. Die Armeen der Untoten stetig
- 13:09durch weitere Beschwörung verstärkt, wälzten sich nun wie
- 13:13eine Welle auf Sock zu, sie griff alles an, was ihnen im Weg
- 13:17stand, Chaos, Imperium, Flüchtlinge.
- 13:21Zurückgebliebene Verletzte für diese Kreaturen gab es keine
- 13:26Verbündeten, nur Opfer in den ohnehin schon erschöpften und
- 13:31demoralisierten Reihen der verbliebenen Chaoskrieger brach
- 13:35der letzte Widerstand angesichts der Tatsache, dass ihre eigenen
- 13:40gefallenen Kameraden als Tod der Sklaven gegen sie kämpften,
- 13:44zerbrach der Rest von archaons Heer endgültig, die Überlebenden
- 13:49flohen nach Norden. Getrieben von reiner
- 13:52Selbsterhaltung ohne Hoffnung, den Feldzug noch wenden zu
- 13:56können. Mitmittenheim außer Reichweite
- 13:59und walten verschwunden Begriff Archon, dass seine große
- 14:03Invasion gescheitert war, zu welchem Zeitpunkt er genau aus
- 14:08der Schlacht wich, ist unbekannt, es hieß, er habe sich
- 14:12in die Mittenlande zurückgezogen und sei von dort aus in die
- 14:15nördliche Chaoswüste entkommen, um eines Tages vielleicht
- 14:19wiederzukehren und. Nachdem Manfred die Streitmacht
- 14:23des Chaos faktisch vernichtet hatte, wandte er seinen Blick
- 14:27und seine Armee nach Mittenheim, während Karl Franz Armee
- 14:32erschöpft und verängstigt von dem Geschehen sich unter den
- 14:35östlichen Aufgang der Stadt zurückzog, schob sich eine
- 14:39einzelne Silhouette aus den Reihen der Untoten Legion
- 14:42hervor. Manfred.
- 14:45Auf seinem alptraumhaften Reittier ritt langsam vor und
- 14:49stoppte einige Dutzend Schritte entfernt vor dem Punkt, an dem
- 14:53Karl Franz aus seinem Greif todesklaue saß, flankiert von
- 14:58Kurt Helborg und Ludwig Schwarzhelm inmitten von Donner,
- 15:03Sturm und Nachhall des Gemetzels erhob der Vampir seine Stimme
- 15:08klar und durchdringend. So wie mein Vater einst deinen
- 15:14Ahnherrn rief, so rufe ich nun dich, übergebt mir die Stadt und
- 15:21du wirst verschont, leihst dir Widerstand und ihr alle werdet
- 15:26sterben. Für einen Augenblick schien die
- 15:30Zeit still zu stehn, dann trat eine weitere Gestalt aus den
- 15:34Reihn der Imperialen hervor, ein kahlköpfiger Mann mit langem
- 15:39spitzen Schnurrbart. Der im Wind der tobenden
- 15:42Elemente flatterte verschränkten Armen und einem Gesicht, das
- 15:47Entschlossenheit und Verachtung zugleich zeigte.
- 15:51Volkmar, der Grimmige, der Groß Theogonist Sigmars, stellte sich
- 15:56Manfred von Karstein entgegen und sah ihm direkt in die Augen,
- 16:01seine Antwort war kurz, aber schwer von Geschichte und
- 16:05Bedeutung. Vor beinahe 500 Jahren hat ein
- 16:10Mann wie ich ein Monster wie dich getötet.
- 16:15Es kann wieder geschehen. Manfred musterte Volkmar und in
- 16:20seinem untoten Bewußtsein entfaltete sich die Erinnerung,
- 16:25er dachte zurück an den Tod seines Vaters Vlad von Karstein,
- 16:30der gemeinsam mit Großtheogonist Wilhelm von den Mauern Altdorfs
- 16:35gestürzt und. Und von den Pfählen durchbohrt
- 16:37worden war. Ein Moment, der unter Menschen
- 16:41und Vampiren Legende geworden war.
- 16:44Er dachte an sein eigenes Land in Silvania und an die
- 16:48vorrückenden Truppen Vadecroms, die auch für ihn eine Bedrohung
- 16:52darstellten zwischen dem Wunsch nach Macht und ernüchternen
- 16:57Einschätzung des Risikos hin und hergerissen, traf Manfred eine
- 17:02Entscheidung. Mit einem wütenden Knurren
- 17:06wandte er sein Höllenroß er brach die Konfrontation ab, ritt
- 17:10nach Osten und seine untote Armee folgte ihm wie eine
- 17:15lautlose Flut aus Knochen, Fleisch und Negromantie der
- 17:20unmittelbare Schatten, der von Karsteins Wich, von Mittenheim
- 17:24nicht aus Gnade, sondern aus kalkulierter Zweckmäßigkeit.
- 17:30Als die Nacht schließlich vollständig über die Felder und
- 17:33Wälder rund um Mittenheim hereinbrach, geschah etwas, das
- 17:38seit fast 3 Monaten nicht mehr vorgekommen war.
- 17:41Es wurde still, kein Schlachtruf, kein
- 17:44Kanonendonnern, kein Klirren von Stahl, kein Heulen von Bestien
- 17:50durchbrach die Dunkelheit zum ersten Mal seit Beginn des
- 17:54Sturmes, Chaos lag um die Ulriksfeste eine unnatürliche
- 17:58Ruhe. Es war kein Frieden im
- 18:01eigentlichen Sinne. Die Toten säumten das Land, die
- 18:05Städte waren verwüstet und die Zukunft ungewiss.
- 18:09Aber es war das Ende dieser einen gewaltigen Offensive, die
- 18:13kurz davor gewesen war, das Imperium auszulöschen.
- 18:19Archaons Feldzug hinterließ im Norden des Imperiums eine
- 18:23verwüstete, traumatisierte Landschaft.
- 18:26In Ostland, Hochland und Mittenland lagen Dörfer und
- 18:30Städte in Schutt und Asche. 10 Tausende hatten ihr Zuhause
- 18:33verloren, irrten obdachlos und hungrig durch die verbrannten
- 18:37Landstriche, Äcker waren niedergebrannt, Vorräte
- 18:42vernichtet, ganze Siedlungen bis auf die Grundmauern zerstört.
- 18:47Viele einfache Bauern und Städter, die mit eigenen Augen
- 18:51die ganze Grausamkeit des Chaoskrieges gesehen hatten,
- 18:54zerbrachen daran. Einige verfielen dem Wahnsinn,
- 18:58andere stürzten in tiefe Verzweiflung und nicht wenige
- 19:02kehrten den Göttern des Imperiums den Rücken.
- 19:05Überzeugt, dass nur noch die dunklen Götter wirklich macht
- 19:09besaßen. In den Wäldern wimmelte es bald
- 19:12von deserteuren, Räubern, entlaufenen Soldaten und
- 19:15Arbeitern, die ihren Glauben verloren hatten und nun als
- 19:19vagabundierende Banden den Mächten des Chaos oder
- 19:23verbotenen Kulten verfielen. Obwohl Mittenheim am Ende
- 19:27standhaft geblieben war und archons Hauptarmee zerschlagen
- 19:31wurde, war der Norden nicht wirklich befriedet.
- 19:35Versprengte Chaoskrieger, Tiermenschenherden und Mutanten
- 19:39streiften weiterhin durch Ostland und Mittelland, griffen
- 19:42Reisende, Gehöfe und kleine Dörfer an.
- 19:46Zundab war endgültig an die Skäven gefallen, die
- 19:49Rattenmenschen hatten die alte Dampfmühle dort zu einem
- 19:53finsteren Brut und Zuchtort für neue rattenartige Bestien
- 19:57umfunktioniert, ein Knotenpunkt ihrer Unterweltreiche, die Fest
- 20:02und Breastkeep wiederum. War nach dem Sturm des Chaos nur
- 20:06noch eine leere, unheimliche Hülle, ihre dunklen Hallen und
- 20:10Türme dienten nun als Zuflucht für unzählige Monster,
- 20:14marodierende Banden, verdorbene Ritter und Anhänger der dunklen
- 20:19Götter, die in den Ruinen ihre eigene perverse Herrschaft
- 20:23ausübten. Mittenheim selbst hatte den
- 20:26Preis seiner Standhaftigkeit deutlich zu tragen, die
- 20:30Höllenkanonen des Chaos hatten die Stadt schwer gezeichnet.
- 20:34Mauern waren zerborsten, ganze Viertel verwüstet, die Gräben
- 20:38und Dämme um die Ulrichsfeste waren mit Leichen verstopft,
- 20:42Menschen, Bestien, Orks, Dämonenopfer alles wild
- 20:47durcheinander, doch unter der Oberfläche drohte eine weitere
- 20:52unsichtbare Katastrophe tief im Inneren des Ulrichsbergs glühte
- 20:57die Scavenwaffe die Hemisphäre des verhängnisvollen Endes immer
- 21:02heller. Sie hatte über die Monate hinweg
- 21:05Energie aus dem Warp gesammelt und dem Moment ihrer Auslösung
- 21:10entgegengefiebert. Scaven, Tunnel und Gänge waren
- 21:13bereits voller Rattenmenschen, die panisch hin und her liefen,
- 21:17sobald sie die Gefahr erkannten. Viele Scaven versuchten in
- 21:22letzter Sekunde den Berg zu verlassen und flohen in die
- 21:26obersten Gänge. Während gleichzeitig imperiale
- 21:29Sucher, Kanalarbeiter und freiwillige Truppen der
- 21:32Stadtwache in die Tiefen vorgedrungen waren, angelockt
- 21:36von Gerüchten über eine Weltuntergangsmaschine in den
- 21:40Katakomben. Als die Hemisphäre schließlich
- 21:43explodierte, riss ein gleißender grüner Lichtblitz durch die
- 21:47Tiefe des Ulrichsbergs Mutagene Ohrsteingesättigte Energiewellen
- 21:53überfluteten die Tunnel. Die Explosion erreichte jedoch
- 21:57nicht ihr volles, theoretisch mögliches Vernichtungspotential.
- 22:01Doch selbst diese gedämpfte Entladung war verheerend genug.
- 22:05Menschen und Scaven, die sich zur falschen Zeit am falschen
- 22:09Ort befanden, wurden von den Energien erfasst, Körper
- 22:13begannen zu schmelzen, Gliedmaßen zu verformen, Haut
- 22:17wurde von Blasen und Geschwüren bedeckt, als würden sie von
- 22:21innen heraus verätzt, Knochen lösten sich als.
- 22:25Um in den grotesken Winkeln neu zusammengefügt zu werden.
- 22:29Einige starben sofort, andere überlebten aber als entstellte,
- 22:34verfluchte Kreaturen. Auch der Berg selbst veränderte
- 22:38sich, Felsen wurden teilweise weich, wie Wachs, flossen oder
- 22:43verschmolzen, um neue Höhlen und Gänge zu Formen und andere zu
- 22:47verschließen, das Tunnelnetzwerk Untermittenheim wurde auf einen
- 22:52Schlag umgestellt. Zu einem labyrinthartigen
- 22:55Wirrwarr aus alten und neuen Gängen.
- 22:58Die Hemisphäre des verhängnisvollen Endes war trotz
- 23:02der Explosion nicht komplett zerstört worden, stattdessen
- 23:06fiel sie in eine Art Ruhezustand, tief verborgen in
- 23:09einem der neu entstandenen Tunnel, weiterhin als latent
- 23:13gefährliche Waffe vorhanden, bereit, eines Tages vielleicht
- 23:18erneut von den Scaven oder anderen Mächten entdeckt und
- 23:22missbraucht zu werden. Während sich der militärische
- 23:25Sturm des Chaos etwas legte, zog sich ein neuer politischer und
- 23:30religiöser Sturm zusammen. Spaltung und innere Zerwürfnisse
- 23:34drohten das geschwächte Imperium zu zerreißen, walten der
- 23:39auserwählte Sigmars lag schwer verletzt und im Koma im Tempel
- 23:43der Schallia in Mittenheim Luther Hus, der Prophet Sigmars
- 23:48wich nicht von seiner Seite und hielt unermüdlich Wache.
- 23:52In dieser angespannten Situation traf der amtierende
- 23:55Großteagonist Johannes Esmer in der Stadt ein.
- 24:00Fast zeitgleich kehrte Volkmar der Grimmige zurück, der längst
- 24:04totgeglaubte frühere Großteagonist, der nach seiner
- 24:08Gefangenschaft durch Belakor und seiner Wiederkehr nun
- 24:12möglicherweise eine Spur chaotischer Verderbnis in sich
- 24:15trug, ein Makel, der ebenso Bewunderung wie Mißtrauen
- 24:20hervorrief. Schnell erhoben sich Stimmen
- 24:23innerhalb der Sigmar Kirche und des Volkes, die Esmas Abdankung
- 24:27forderten. Viele sahen in Volkmar den
- 24:30wahren geistlichen Führer Sigmars, insbesondere da er im
- 24:34Sturm des Chaos wie ein Märtyrer gelitten hatte.
- 24:38Esmas Anhänger wiederum versuchten, den drohenden Bruch
- 24:41der Kirche zu verhindern und drängten Volkmar, seine Nachwahl
- 24:45offiziell zu bestätigen, um die Einheit des Kultes zu sichern.
- 24:50Ein offener Riss innerhalb der Sigmar Kirche hätte das ohnehin
- 24:54wankende Imperium schwer erschüttert.
- 24:57Die wenigen Überlebenden von Waltens einstiger Armee,
- 25:01fanatische Flaggellanten, kämpferische Priester und andere
- 25:05Glaubenseiferer begannen unterdessen in Mittenheim offen
- 25:09zu randalieren, sie forderten Esmers Rücktritt, prangten die
- 25:14angebliche Korruption der Kirchenführung an und verlangten
- 25:18eine Rückkehr zu reinem Glauben. Die Stimmung in der Stadt war
- 25:21aufgeheizt. Kurz vor religiösen
- 25:24Straßenschlachten. Gleichzeitig nutzten die
- 25:27Priester Ulriks die Gelegenheit, ihre alten Forderungen wieder
- 25:31auf den Tisch zu bringen. Sie verlangten eine Reform des
- 25:34Kurfürstensystems, das seit Jahrhunderten Quelle politische
- 25:38Streitigkeiten war, und forderten mehr Einfluß für Ulrik
- 25:42und seine Priesterschaft im Machtgefüge des Imperiums.
- 25:46So überlagerten sich kirchliche, politische und regionale
- 25:50Interessen in einem gefährlichen Gemisch.
- 25:53Parallel dazu entbrannte eine heikle Debatte um die Person
- 25:57waltens manche wollten ihn, sobald er wieder genesen wäre,
- 26:02unverzüglich zum neuen Kaiser ausrufen, für sie war er die
- 26:06lebendige Wiedergeburt sigmars, das göttliche Zeichen, dass ein
- 26:10neuer heiliger Herrscher das Imperium führen sollte.
- 26:14Andere hingegen behaupteten, Hus habe sich geirrt oder sigmars
- 26:18Zeichen falsch interpretiert. Sie verwiesen darauf, dass
- 26:22walten von Archa und schwer verwundet worden war, ein wahrer
- 26:26Gottkönig oder ein unantastbarer Heiliger, so argumentierten sie,
- 26:31hätte nicht derart verletzt werden dürfen.
- 26:34Für diese Fraktion war walten eher ein charismatisches Symbol
- 26:38als eine göttliche Inkarnation. Karl Franz stand im Zentrum
- 26:43dieses Spannungsfeldes. Das Heer des Imperiums war
- 26:46ausgelaugt, die Provinzen verwüstet, Gesetzlosigkeit griff
- 26:51um sich, Räuberbanden, selbsternannte Richter,
- 26:55religiöse Extremisten und verbotene Kulte schossen aus dem
- 26:59Boden wie Pilze nach einem Sturm, wenn der Kaiser nicht
- 27:03rasch Autorität und Ordnung wiederherstellen könne, drohte
- 27:07das Imperium von innen her zu zerfallen.
- 27:10Gerade jetzt, da es sich kaum von äußeren Feinden erholt
- 27:14hatte. Gleichzeitig war dem Kaiser
- 27:16bewußt, dass es seinem eigenen Machtanspruch widersprach,
- 27:20Walten den Thron zu überlassen, er war gesetzlicher Herrscher,
- 27:24von den Kurfürsten gewählt und durch Tradition und Recht
- 27:28legitimiert, doch wenn er krampfhaft an seinem Titel
- 27:32festhielt, dann. Lief er Gefahr, den Glauben
- 27:34vieler, besonders der einfachen Gläubigen, zu erschüttern, die
- 27:38in Walten Sigmars Wiederkunft sahen eine offene Ablehnung
- 27:42Waltens wäre eine Kriegserklärung an deren
- 27:45Hoffnung gleich gekommen und hätte Hus faktisch zum Lügner
- 27:49gestempelt in dieser angespannten Lage baten Esmer
- 27:53und Boris Todbringer den Kaiser um 3 Tage Zeit, um eine Lösung
- 27:58zu finden, die das Imperium vor einem Bürgerkrieg bewahren
- 28:02könne. Karl Franz stimmte zu, machte
- 28:05aber deutlich, dass jede Entscheidung, die Blutvergießen
- 28:08innerhalb des Reiches verhindern konnte, von ihm dankbar
- 28:12aufgenommen würde. Die kommenden Tage sollten den
- 28:15Ausschlag geben, ob das Imperium als Geeintes Reich aus dem Sturm
- 28:19hervorging oder in Chaos und Fraktionskämpfen versank, doch
- 28:25noch bevor diese 3 Tage verstrichen, ereignete sich ein
- 28:28weiterer Schock. Am zweiten Tag suchte Luther Hus
- 28:32den Kaiser persönlich auf Tränen überströmt, sichtlich
- 28:37erschüttert und mit weißen Knöcheln.
- 28:39So fest umklammerte er den Hammer Galmaras stand er vor
- 28:44Karl Franz auf die Frage, was geschehen sei, brachte Hus
- 28:48stockend hervor, walten sei ermordet worden, er habe den
- 28:53Auserwählten Siegmars in seinem Bett gefunden, er.
- 28:56Durchbohrt von einer leuchtend grünen Klinge.
- 28:59Dieser Hinweis ließ sofort den Verdacht auf einen Agenten der
- 29:03dunklen Mächte, vermutlich Ziehnsch, aufkommen.
- 29:07Karl Franz war schockiert und mißtrauisch zugleich, um
- 29:10Gewißheit zu erlangen, begab er sich selbst zum schalia Tempel,
- 29:14begleitet von einer kleinen Entourage, die Teutogengarde,
- 29:18welche die Eingänge bewachte, verweigerte jeden den Zutritt,
- 29:22außer dem Kaiser. Im Inneren führte man ihn zu der
- 29:26Kammer, in der Walten gelegen hatte.
- 29:29Das Bett war leer, von waltens Körper fehlte jede Spur, auf
- 29:33Matratze und Boden klebten noch Blutflecken, Zeugnisse der
- 29:37Verletzung oder des Mordes an den Wänden war mit Blut ein
- 29:42Symbol geritzt worden, ein unregelmäßiges Dreieck mit einem
- 29:46langen, tiefen Einschnitt, erkennbar als ein Zeichen
- 29:50dunkler Mächte. Vermutlich ein verschlüsseltes
- 29:53oder abgewandeltes Ziehenssymbol.
- 29:56Der Auserwählte Sigmars war fort, tot, verschleppt oder auf
- 30:02andere Weise entzogen. Hus am Ende seiner Kräfte,
- 30:06fragte verzweifelt, was er nun tun solle, das Volk würde die
- 30:10Wahrheit irgendwann erfahren und die Nachricht vom Tod waltens
- 30:15könnte panische Verzweiflung, Glaubenskrisen und Unruhen
- 30:19auslösen. Karl Franz blickte sich im Raum
- 30:22um den Hammer Galmaras nun in seinen eigenen Händen und traf
- 30:27eine Entscheidung, die so sehr politischen Pragmatismus wie
- 30:31auch Fürsorge für den Glauben seines Volkes war.
- 30:35Er sagte Hus, er solle unter den Menschen verkünden, dass Sigmar
- 30:39das Imperium erneut verlassen habe, so wie schon vor vielen
- 30:43Jahrhunderten, jedoch nicht aus Verachtung, sondern weil seine
- 30:47Aufgabe für den Moment erfüllt sei.
- 30:50Die Menschen sollten glauben, dass Sigmar in seiner Weisheit
- 30:54seinen Hammer bewusst beim Kaiser zurückgelassen habe, als
- 30:58Zeichen des Vertrauens in Karl Franz Führung und als
- 31:01Zusicherung, dass der Gottkönig sich erneut manifestieren würde,
- 31:06wenn das Reich wieder in existenzielle Not geriet.
- 31:11Gleichzeitig befahl er Hus, den Glauben der Menschen nicht zu
- 31:14verraten, Hus solle weiterhin als Prophet sigmars auftreten.
- 31:19Den Menschen Hoffnung geben und Ihnen versichern, dass Sigmar
- 31:23über sie Wache, auch wenn seine Inkarnation walten jetzt nicht
- 31:27mehr unter ihnen sei, so versuchte Karl Franz eine
- 31:31fragile Balance zu schaffen. Er behielt seine Krone, festigte
- 31:36seine Rolle als weltlicher Herrscher und Hüter Galmaras,
- 31:40ohne die religiöse Hoffnung des Volkes zu zerstören.
- 31:43Der Auserwählte Sigmars war verschwunden.
- 31:47Der Sturm des Chaos Verebbte langsam, doch das Imperium stand
- 31:52vor einer neuen, subtileren Prüfung, einer Zeit, in der
- 31:56nicht schlachtreihen, sondern Worte, Symbole und politische
- 32:01Entscheidungen über sein Schicksal entscheiden würden.
- 32:04Der Sturm des Chaos wurde zunächst abgewendet, doch die
- 32:08Welt lag in Trümmern, an dieser Stelle beenden wir das heutige
- 32:12Video und die große Schlacht um den Sturm des Chaos.
- 32:16Wie fandet ihr diese Ereignisse? Wollt ihr mehr erfahren, was in
- 32:20dem Rest der Welt vor sich ging? Schreibt mir eure Gedanken in
- 32:23die Kommentare, wenn ihr mehr über solche Themen reden wollt
- 32:27oder videoideen habt, dann kommt doch auf den Discord vorbei, der
- 32:31Link ist in der Beschreibung, wenn ihr mehr über die Völker
- 32:34und Geschichten von Warhammer Fantasy erfahren wollt, dann
- 32:38gebt dem Video ein Like, hyped es und abonniert den Kanal.
- 32:42Das würde mir sehr helfen. Vielen Dank für eure
- 32:45Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.