Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 26. März 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Donnerstag, twenty-sehster März.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israel ins Radio mit Nachrichten.
- 0:06Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt sie Elisabeth Hausen.
- 0:08Speaker 0: guten Tag!
- 0:11Speaker 0: Iranischer Marinekommandeur getötet.
- 0:14Speaker 0: Im Krieg gegen den Iran geht Israel weiter gegen hochhangige Militärs vor.
- 0:19Speaker 0: Am Donnerstag gab Verteidigungsminister Katz bekannt, dass die Armee den Marinekommandeur der Revolutionsgarde Alireza Tangsiri getötet habe.
- 0:29Speaker 0: Dieser sei einer der Verantwortlichen für die Sperrung der Straße von Hormuz.
- 0:33Speaker 0: Zugleich verzeichnet Israel auch Rückschläge – bei dem Bodeneinsatz im Südlibanon ist ein israelischer Soldat gefallen.
- 0:41Speaker 0: Das teilte das Militär am Donnerstag mit.
- 0:43Speaker 0: Der einundzwanzigjährige Orri Greenberg aus Petar Tikva gehörte demnach eine Aufklärungseinheit in der Ghulani Brigade an.
- 0:51Speaker 0: Ein weiterer Soldat sei durch Eigenbeschuss verletzt worden.
- 0:55Speaker 0: Indes setzte der Iran seinen Beschuss auf Israel fort, Eine Rakete mit Streuen Munition traf am Donnerstag ein Gebäude in der arabisch geprägten Stadt Kafferkassum.
- 1:04Speaker 0: Dabei wurden sechs Menschen verletzts.
- 1:07Speaker 0: Auch bei Raketenfeuer auf den Großraum Tel Aviv gab es Verletzte.
- 1:14Speaker 0: Herzog fordert mehr Einsatz.
- 1:17Speaker 0: Der israelische Präsident Herzog hat europäischen Ländern Naivität mit Blick auf den Iran vorgeworfen.
- 1:23Speaker 0: Sie müssten verstehen, dass die Israelis Europa schützten sagte er am Mittwoch in einem Gespräch mit der amerikanischen pro-israelischen Organisation Stand With Us Die Welt müsse anfangen dem Regime entgegenzutreten.
- 1:38Speaker 0: Der iranische Beschuss des amerikanisch-britischen Stützpunkts Diego Garcia habe gezeigt, dass die Raketen bis nach Großbritannien reichten.
- 1:50Speaker 0: Häuser geräumt – elf palästinensische Familien sind am Mittwoch aus ihren Häusern in Joost Jerusalem ausgewiesen worden.
- 1:58Speaker 0: Die Grundstücke waren vor der israelischen Staatsgründung im jüdischen Besitz.
- 2:03Speaker 0: Mit der Räumung wurde ein entscheidtes obersten Gericht zum Stadtteil Silvan aus dem vergangenen Jahr umgesetzt.
- 2:10Speaker 0: Grundlage ist ein israelisches Gesetz aus dem Jahr neunzehntundertsiebzig.
- 2:14Speaker 0: Es ermöglicht Besitzern, die ihr Eigentum in Ost-Jerusalem im Krieg von neunzenhnzehntenhundertvierzig verloren haben dies beim Staat zurückzuklagen beziehungsweise entsprechend entschädigt zu werden.
- 2:26Speaker 0: In diesem Fall war eine Urkunde vom Ende des neunzelten Jahrhundertsausschlaggebend.
- 2:30Speaker 0: Den nachbefanden sich die Grundstücke im Besitz des Benvinisti Trust einer jüdischen Stiftung.
- 2:37Speaker 0: Dokumente aus der osmanischen Zeit zeigen, dass Juden aus dem Jemen auf dem Land gelebt haben.
- 2:43Speaker 0: Während der Arabischen Aufstände gegen die jüdische Präsenz im damaligen Mandatsgebiet Palästina zwischen neunzehntundneinundzwanzig und neunzenhundertsechsunddreißig wurden sie vertrieben.
- 2:54Speaker 0: Links gerichtete israelische Organisationen kritisierten die Ausweisung der Palästenenser.
- 2:59Speaker 0: Sie sprachen von einer ethnischen Säuberung.
- 3:05Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israel ins Radio Am Mikrofon bei Elisabeth Hausen, schon noch.