Latest / Botschaften fürs Leben / FG5 Warum lässt Gott das Leid zu? – Werner Gitt
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- 0:00Speaker 0: Frage FG V. Ist das ein Gott der Liebe, wenn er all die Not in dieser Welt zulässt?
- 0:06Speaker 0: Warum lässt Gott das Leid zu?
- 0:09Speaker 0: Antwort vor dem Sündenfall gab es weder Tod noch Leid weder Schmerz noch irgendwas von dem was uns heute so viel Mühe macht.
- 0:19Speaker 0: Gott hatte alles so gestaltet dass der Mensch unter idealen Bedingungen leben konnte.
- 0:25Speaker 0: In freier Entscheidung ging der Mensch eigene Wege, die von Gott wegführten.
- 0:30Speaker 0: Warum Gott uns einen so weiten Freiheitsradius zubilligt?
- 0:34Speaker 0: Können wir nicht erklären!
- 0:36Speaker 0: Wir stellen aber fest wer von Gott Weg geht gelangt ins Elend.
- 0:41Speaker 0: Diese bitterer Erfahrung machen wir bis zum heutigen Tag.
- 0:44Speaker 0: Manche Menschen sind dazu geneigt Gott die Schuld zuzuschieben.
- 0:48Speaker 0: dabei sollten wir bedenken das Nicht-Gott sondern der Mensch der Verursacher ist.
- 0:54Speaker 0: Wenn wir das nachts auf der Autowahn, das Scheinwerferlicht ausschalten und es so zu einem Unfall kommt dürfen wir uns nicht an den Autohersteller wenden und ihm die Schuld geben.
- 1:06Speaker 0: Er hat die konstruktiven Vorgaben für die Beleuchtung gegeben.
- 1:10Speaker 0: wenn wir sie willendlich abschalten ist das alleine unsere Sache.
- 1:15Speaker 0: Gott ist Licht, so heißt es in erstes Jahr eines Vers Fünf Und wenn wir uns in die Finsternis der Gottesferne begeben dürfen wir uns nicht bei dem Schöpfer beklagen, der uns doch für seine Nähe geschaffen hat.
- 1:29Speaker 0: Gott ist und bleibt ein Gott der Liebe, denn er hat Unvorstellbares getan!
- 1:35Speaker 0: Er gab seinen eigenen Sohn dahin um uns aus unserer selbst verschuldeten Situation freizukaufen.
- 1:42Speaker 0: Jesus sagt von sich in Johannes fünfzehnt vers dreizehn Niemand hat größere Liebe den die dass er sein Leben lässt.
- 1:51Speaker 0: für seine Freunde Gibt es eine größere Liebe?
- 1:56Speaker 0: Nie ist etwas Größeres für den Menschen vollbracht worden als in der Tat von Golgatha.
- 2:02Speaker 0: Das Kreuz ist somit der Höhepunkt göttlicher Liebe!
- 2:06Speaker 0: Wir leben alle, ob gläubig oder ungläubig, in einer gefallenen Schöpfung, in der das Leid in all seinen uns wohl bekannten Ausprägungen genereller Bestandteil
- 2:18Speaker 0: ist.".
- 2:19Speaker 0: Nicht deutbar bleibt für uns das individuelle Leid.
- 2:23Speaker 0: Warum geht es dem einen gut und der andere, ist durch Not und schwere Krankheit hart geschlagen?
- 2:32Speaker 0: Oft muss der Gläubige sogar mehr leiden als der Gottlose – wie es der Psalmist feststellt!
- 2:38Speaker 0: Denn erst verdross mich der Ruhmredigen da ich sah dass es den Gottlosen sowohl ging denn sie sind in keiner Gefahr des Todes sondern den stehen fest wie ein Palast.
- 2:50Speaker 0: Sie sind nicht im Unglück, wie andere Leute und werden nicht wie anderen Menschen
- 2:56Speaker 0: geplagt.".
- 2:57Speaker 0: Psalm seventy drei bis fünf.
- 3:01Speaker 0: Es findet aber auch die rechte Einordnung seiner individuellen Not, die er nicht als Strafe für seine Sünde ansieht.
- 3:10Speaker 0: Er hadert nicht mit Gott, sondern klammert sich fest an ihn.
- 3:14Speaker 0: Dennoch bleibe ich stets an dir Denn Du hältst mich bei Deiner rechten Hand, Du leitest mich nach Deinem Rat und nimmst mich endlich mit Ehren an.
- 3:25Speaker 0: Wenn mir gleich Leib uns Seele verschmachtet, so bist Du doch Gott alle Zeit meines Herzens droßt und mein
- 3:36Speaker 0: Teil.".