Latest / «Call the Boss» / Roger Staub, Showdesigner und Mitgründer Agentur LoF*
Transcript
- 0:00Ich habe glücklicherweise ein bisschen ein Mindset, dass ich
- 0:02schlechte Erfahrungen relativ schnell vergesse.
- 0:06Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 0:11unterstützt von GF und Radio Monot.
- 0:17Call The Boss Roger Staub, Showdesigner und Mitgründer der
- 0:21Kreativagentur Love. Roger Staub.
- 0:28Da ist die Nina vom Wirtschafts Newsletter Zahltag Hoi Roger.
- 0:31Hoi, Nina. Bei dir als erstes immer die
- 0:33Frage, wo hockst du gerade in Zürich, in Schaffhausen, in Los
- 0:36Angeles oder irgendwo auf Tour? Im Moment bin ich gerade im Büro
- 0:40in Zürich. In erlebe bin ich schon länger
- 0:42nicht mehr gewesen, leider und auf Tour gehe ich erst noch.
- 0:46Jetzt gebe ich denen, die dich vielleicht noch nicht einordnen
- 0:49können, noch schnell einen Abriss von deinem Leben.
- 0:51Das ist ziemlich spektakulär, du bist in Dahingen aufgewachsen,
- 0:54in Schaffhausen bekannt geworden als Gestalter von Bühnenbildern,
- 0:58aber auch als Co Präsident vom Sommertheater.
- 1:01Und dann hat es dich zweitausendundsechs in die
- 1:04grosse weite Welt rausgezogen. Du hast ein bisschen mehr als 10
- 1:08Jahre in Los Angeles gelebt und dort Shows für die ganz grossen
- 1:12inszeniert. Beyonce, JC Green Day, Eminem,
- 1:17seit Zweitausendundachtzehn bist du zurück und hast dann mit
- 1:21einem anderen Tigner, dem Christoph Ischmann.
- 1:23Eine eigene Branding und Kreativagentur gründet Love, ein
- 1:29Kürzel, welches für den englischen Ausdruck Leep of Fave
- 1:34steht, also einen mutigen Sprung ins Ungewisse.
- 1:36Wieviel Mut hat es gebraucht, mitten in der Corona Zeit 2020
- 1:41so eine Agentur zu gründen? Ja gut, die Coronazeit hat
- 1:44schlussendlich mit so viel damit zu tun gehabt und ist eigentlich
- 1:47auch nicht wirklich. Ja, ist auch nicht wirklich
- 1:50jetzt ein Grund dafür oder dagegen gewesen, sondern es ist
- 1:52eigentlich wieso ein bisschen ein ein folgerichtiger Entscheid
- 1:55gewesen nach meiner Zeit zurück raus bei mir, klar ein bisschen
- 1:59ein Wunsch nach Neuorientierung und die Idee mit.
- 2:03Der Agentur Love zusammen mit Christoph Festmann hat sich hat
- 2:08sich so ergeben, hat sicher ein lieber freies gebraucht.
- 2:11Aber ja, den braucht es immer bei grösseren Veränderungen,
- 2:14denke ich. Jetzt feiert ihr am 25.
- 2:17Juni euer Fünfjahrjubiläum. Wenn du so Zurückschaust, warst
- 2:20du in dieser Zeit am Herausforderndsten.
- 2:23Wäre vielleicht am schönsten. Ja, eine Herausforderung ist
- 2:26natürlich ja, wir sind. Wir sind zu zweit gestartet,
- 2:29mittlerweile sind wir zu fünft, also es gibt immer wieder
- 2:32Herausforderungen, natürlich ein gutes Team zusammen zu haben,
- 2:36Aufweg zu generieren, zum, zum, zum Menschen können bei sich zu
- 2:41behalten und zu bezahlen, das das ist und bleibt nach wie vor
- 2:45eine grosse Herausforderung, aber glücklicherweise haben wir
- 2:48unglaublich viele tolle Projekte können realisieren.
- 2:52Eben das Cigi Management, das wir seit 2 Jahren als Mandat
- 2:55betreuen können in Schaffhausen mit GVS Altra
- 2:59Wirtschaftsförderung in Schaffhausen.
- 3:01Eigentlich ein toller Kundenstamm und national haben
- 3:05wir auch mit Swisscom, Sunrise, CSS können tolle Kunden betreuen
- 3:10und das das Macht grossen Spass. Du hast gesagt, Altra GVS dort
- 3:15macht ihr Imagekampagnen, aber auch Beratungen.
- 3:19Wie sieht so eine Zusammenarbeit typischerweise aus zwischen euch
- 3:22und diesen Schaffhauser Firmen? Ja, die ist immer wieder ein
- 3:25bisschen unterschiedlich, aber im Fall von der Altra ist jetzt
- 3:28doch ein zweijähriger Prozess gewesen oder so, oder der ist
- 3:31auch immer noch on going. Aber ja, die Ganze, die ganze
- 3:34Markenentwicklung der Geschäftsleitung ist ja ist
- 3:38wirklich ein sehr spannender Prozess gewesen.
- 3:40Bis dann zum Rebranding, das wir mit einer Partneragentur in
- 3:44Zürich zusammengefasst haben. Sie Vorgelagen haben für, für,
- 3:48für, für den optischen Rebrand und im Fall von der GVS ist es
- 3:53ein ähnlicher Prozess gewesen und bei der Wirtschaftsförderung
- 3:57dort haben wir vor allem im Bereich Standortmarketing Grips
- 4:00für sie produziert, wo wir dann auf Social Media gepostet haben.
- 4:05Du hast auch ein City Management erwähnt.
- 4:07Ihr 2 sind auch ein bisschen die Köpfe vom First Friday.
- 4:11Wie geht es weiter mit diesem Mandat?
- 4:14Ja, das haben wir jetzt verlängern können.
- 4:16Für die nächsten 3 Jahre. Also wir werden werden als City
- 4:20Management der Stadt Schaffhausen noch ein bisschen
- 4:21erhalten bleiben, da ist sicher ein bisschen der Schwerpunkt,
- 4:24den First Friday weiterzuentwickeln und dann
- 4:27hoffentlich irgendwann das Kind soweit grossgezogen haben, dass
- 4:31wir es auch in anderen Händen geben können, dass wir dann uns.
- 4:35Dann auch mittelfristig können, um um neue Themen von der
- 4:37Innenstadtentwicklung kümmern. Ein.
- 4:39Weiteres Projekt von dir ist rein Licht mit
- 4:42Lichtinszenierungen entlang vom Rhein, ziemlich aufwendig,
- 4:46ziemlich kostspielig habe ich von gefragten Sponsoren mal
- 4:51gehört, bringt ihr das Projekt zustande?
- 4:54Das Projekt bringen wir zustande.
- 4:56Wir haben, wo Ende letztes Jahr der Kanton auch noch viele.
- 5:01Für das Mitmachen, für die Beteiligung signalisiert hat,
- 5:03sind wir jetzt eigentlich zusammen mit Stadt und Kanton
- 5:06und der Windler Stiftung eigentlich so weit finanziert,
- 5:10Lust, noch 3 Gittern Sponsoren? Wo?
- 5:13Wir können sagen doch, wir können jetzt, also wir können
- 5:15planen und Ende Oktober 29. Oktober findet das auf das erste
- 5:20Rheinlicht Festival in Schaffhausen statt, was aber
- 5:23nicht heisst, dass wir nach wie vor nicht auf der Tour sind nach
- 5:25weiteren Geldgebern. Ich habe gesehen, ein Feld bei
- 5:29den Sponsoren auf der Homepage ist noch.
- 5:31Frei also man könnte auch sonst nicht noch eine neue Linie dazu
- 5:35gehen. Rainfront jetzt genau.
- 5:38Du machst allgemein immer noch viel Showdesign Nemo, Joya,
- 5:42Malin Stress, Begasus Tabu, Fantastic, wie oft bist du mit
- 5:47diesen Künstlern unterwegs oder in Kontakt?
- 5:51Ja, in Kontakt. Das ist alles unterschiedlich,
- 5:53je nachdem, welche Phase des Projektes gerade aktuell anruft.
- 5:58Im Moment bin ich mit Tech relativ intensiv, anführt die
- 6:01bevorstehende Festival Tour, da haben wir jetzt ein Thema Video,
- 6:05welches wir da intensiv. Beappert und wir werden einen
- 6:08Liveregisseur mitnehmen an einen zusätzlichen Kameramann, uns mit
- 6:12dem Visual zu verstärken und das heisst dann wir gehen ab Anfang
- 6:16Juli 3 Tage proben nach Rapperswil und sind dann
- 6:20anschliessend auf den Festivals anzutreffen und dort werde ich
- 6:25am Anfang mit dabei gehen und irgendwann braucht es mich dann
- 6:29dort nicht mehr und dann gehe ich dann jeweils einfach als
- 6:32Zuschauer an diese Konzerte, wenn es sich auch gibt.
- 6:37Also du bist dabei, bis er sich eingespielt hat und vorher
- 6:40entwickelst du die Shows immer zusammen mit diesen Künstlern
- 6:44hockt man da stundenlang zusammen und überlegt oder
- 6:47machst du einfach mal einen Vorschlag wie wie geht das
- 6:49vonstatten? Auch das ist ein bisschen
- 6:51projektabhängig. Aber ja, man trifft sich
- 6:53natürlich meistens zu einem zum Kick Off Meeting, zu einem
- 6:56ersten Brainstorming. Im Fall von Pegasus und der
- 6:59Fantastik, wo ich auch die ganze Art Direction gemacht habe, also
- 7:03das ganze Coverdesign, ist man natürlich schon von Anfang an in
- 7:07die Entwicklung und und das ganze Storytelling von von
- 7:10retour und vom Album involviert. Und die Tour ist nachher dann
- 7:14eigentlich der nächste Schritt, wo man, wo man dann schaut, wie
- 7:16kann man die, wie kann man die Geschichte vom Album im Rahmen
- 7:20von einer von einer dünnen Show weiter erzählen.
- 7:22Und jetzt verrate mal, welches ist der mühsamste Künstler oder
- 7:26die Mühsamste Künstlerin, wo du je zusammengearbeitet hast?
- 7:29Mit einer oder mit ihm? Gute Frage.
- 7:33Ich habe glücklicherweise ein bisschen ein Mindset, dass ich
- 7:35schlechte Erfahrungen relativ schnell vergesse und ich kann an
- 7:38den positiven Erinnerungen festhalten.
- 7:41Von dem her habe ich jetzt da nicht per se eine Künstler, eine
- 7:45Künstlerin im Hinterkopf, die, die sich besonders als besonders
- 7:50schwierig oder so herausgestellt hat, aber ja, das Projekt mit
- 7:53Moon Five ist Zweitausendundfünfzehn.
- 7:56Aus zwischenmenschlichen Gründen im Bezug auf eine beteiligte
- 8:00Person, die aber nichts mit der Band zu tun hat, ist sehr
- 8:03schwierig geworden. Und das möchte ich so nicht mehr
- 8:05erleben müssen. Das ist nachhaltig in
- 8:08Erinnerung. Umgekehrt gefragt, gibt es einen
- 8:11Liebling oder gibt es ein ein Highlight, wo du sagst, das ist
- 8:14das Kühlste, das ich je gemacht habe?
- 8:17Ja, ich würde sagen, der Liebling oder dein Liebling ist
- 8:18eigentlich immer ein bisschen das.
- 8:20Gerade das momentane Projekt, also dort, wo man halt dann
- 8:23eigentlich Tag und Nacht an einem Projekt Herumstudiert,
- 8:26begleitet einen am Morgen in der Dusche und am Abend vorher ins
- 8:29Bett gehen, das ist im Moment sicher das Projekt Hecht oder wo
- 8:32man einfach wo einen beschäftigt.
- 8:36Gioia Marlin ist eine grossartige Künstlerin und mit
- 8:39ihrer Zusammenarbeit ist eine Riesen Freude zum zum
- 8:42Miterleben. Wieso ja, wieso eine junge
- 8:44Künstlerin mit jedem Jahr, mit jedem Auftritt einfach besser
- 8:48wird und Erfahrungen sammelt und mit Inputs umsetzt und die
- 8:55Antwort zum Projekt mit dem Stress ja ist.
- 8:58Insofern wird ein spezieller Platz in meinem Herzen haben,
- 9:01weil es ja. Nicht nur für mich, sondern auch
- 9:03für den Künstler selber. Natürlich ein unglaublich, ein
- 9:06unglaubliches Projekt gewesen ist also so ein, so ein, so
- 9:10eine, so eine zwanzigjährige Schicht dann feiern dürfen oder?
- 9:16Und das Ganze ein bisschen als Rückschau ist auch Zelebrierung
- 9:20von von, von einer Künstlerbiografie und mit mit
- 9:24Gestalten dürfen und mitfeiern, das ist, das ist sehr toll
- 9:27gewesen. Und wie sehr ist das Dauerleben,
- 9:30das Konzertleben dann so, wie man es sich vorstellt?
- 9:33Rock n Roll, oder? Ja, also ich weiss jetzt nicht
- 9:40genau was sich die Leute vorstellen, aber so wie in
- 9:44gewissen Filmen aus den 70er 80er Jahren Dokumentationen
- 9:48teilweise daherkommt, ist es glaube ich nicht mehr, zumindest
- 9:50nicht bei diesen Produktionen, wo ich involviert bin.
- 9:53Also da ist. Das ist alles sehr
- 9:55professionell, natürlich ab und zu ein bisschen crazy, wie
- 9:58einfach der ganze, der ganze Mechanismus, das ganze Business
- 10:03an und für sich natürlich sich ein bisschen ausserhalb von der
- 10:07von der Norm bewegt, aber ich würde sagen, soeben das Klischee
- 10:11Sex and Rock and Rock and Roll gibt es in meiner Erfahrung so
- 10:15nicht. Stichwort Crazy.
- 10:18Du hast auch beim ESC mitgewirkt.
- 10:21Was war deine Funktion dort? Ja, also schlussendlich
- 10:25mitgewirkt habe ich nicht. Ich habe schon relativ frühes
- 10:28Interesse bekundet, bei bei den Verantwortlichen seitens SRG und
- 10:34SRF, dort können Mitglied beim Bühnendesign habe ich dann auch
- 10:39die Chance bekommen habe also es sind 7 Leute international
- 10:42eingeladen worden zum zum einen Vorschlag Einzufeiten für das
- 10:45ich bin sehr happy gewesen mit meinem Beitrag, leider hat es ja
- 10:49nicht ganz geklappt, aber darum bin ich natürlich dann durch
- 10:52die. Kontakte zu diesen Leuten und
- 10:54auch einem guten Freund von mir, der die ganze Art Direction
- 10:58gemacht hat, doch relativ intensiver Austausch gestanden
- 11:02mit diesen Leuten und habe habe mit grossem Interesse verfolgt,
- 11:06was in Basel dort entsteht. Jetzt ist LA ganz lange dein
- 11:12Zuhause gewesen. Ich habe es vorher gesagt, ich
- 11:14habe immer das Gefühl gehabt, du bist lebst dort auch ein
- 11:17bisschen dein Traum, warum bist du eigentlich zurückgekommen?
- 11:21Ja, das ist dann eigentlich nicht so geplant gewesen wie
- 11:24ich, wie ich gedacht habe, beziehungsweise es hat dann mit
- 11:28dem Training von meiner damaligen Freundin zu tun
- 11:31gehabt, wo wir dann quasi unsere gemeinsame Wohnung dann
- 11:34aufgegeben haben und ich dann entschieden habe, Ende
- 11:38zweitausendundsiebzehn mal so ein paar Monate in die Schweiz
- 11:41gekommen. Ich habe zu dieser Zeit auch
- 11:42noch den Swiss Music Award machen können und immer so ein
- 11:45bisschen Anfangsjahr in der Schweiz gewesen.
- 11:49Habe dann das auch gemacht und habe dann aber nachher irgendwie
- 11:52den Absprung nach alleine nicht mehr gearbeitet und bin da in
- 11:56der Schweiz gestrandet. Aber nicht unglücklich habe ich
- 12:00das Gefühl. Nein, nicht unglücklich, es ist,
- 12:02ich habe mittlerweile meinen Frieden mit dieser Situation
- 12:06geschlossen, das klingt jetzt dramatischer, was es ist, aber
- 12:10für mich, wie du gesagt hast, ist ist Los Angeles so der Ort
- 12:14gewesen, wo einfach. Ja, beruflich und privat und den
- 12:19ganzen Lifestyle und die ganze Grösse vom Denken und Grösse der
- 12:23Projekte und ermöglicht den Möglichkeitsraum an und für sich
- 12:28mir sehr zu verlegen ist mir sehr viel Spass gemacht, hat
- 12:31mich sehr inspiriert hat und dann die Situation zurück in der
- 12:36Schweiz hat dann schon wieder ein bisschen ein gebraucht mich
- 12:39an das zu gewöhnen. Und wenn man es jetzt mal
- 12:41positiv anschaut, was hat Schaffhausen, was Los Angeles
- 12:45nicht hat? Ja, ich muss es vielleicht ein
- 12:49bisschen anders formulieren, als wenn man mal die Grösse von
- 12:52erlebt hat, wo einfach, ja wie die sag ich immer ist, wie eine
- 12:57Flachqualle in New York. Oder es ist einfach eine
- 13:00gigantische Ausdehnung über Unterschied von
- 13:03Quadratkilometern, und ich sehe es einfach mittlerweile die
- 13:08Schweiz ein bisschen so, und darum ist, wir haben da in
- 13:11Gaffhausen oder Zürich oder oder.
- 13:14Bern oder Basel ist für mich einfach so ein bisschen 1
- 13:16geworden und Schaffhausen ist da einfach ein 4 Tonnen Teil dieser
- 13:22Grossen in dieser grossen Gegend.
- 13:25Und oder wie soll ich sagen, einfach die ein Tonnen Stadtteil
- 13:28innerhalb von und mit dem Neuerholungsgebiet mit dem
- 13:32Rhein, auch da wo natürlich alle meine meine alten Freunde und
- 13:35Freundinnen zu Hause die Familie, Cousins, Cousine, das
- 13:40ist irgendwie einfach, ja, das ist meine Heimat und das ist
- 13:42schön. Da zu sein und auch immer wieder
- 13:44zurückzukommen. Wenn du noch 3 Wünsche offen
- 13:48hättest für die nächsten 5 Jahre von eurer Agentur oder auch für
- 13:52dich persönlich, was wären das für Wünsche?
- 13:55Ja, ich wünsche mir sicher weiterhin spannende,
- 13:58herausfordernde Projekte mit Kunden, die sich mit uns
- 14:02zusammen. Getraut dem Leap of Face zu
- 14:05machen, also spannende Projekte, wo man am Anfang vom wo man von
- 14:09Anfang an noch nicht genau weiss wohin dann die Reise geht, also
- 14:12die Herausforderung suchen wir und wäre auch schön, wenn wir
- 14:16die weiterhin könnten mit Kundinnen und Kunden umsetzen.
- 14:19Ich glaube das ist so der erste Wunsch, der zweite Wunsch
- 14:23persönlich ist sicher doch, wir jetzt nach dieser ganz
- 14:27intensiven Anfangszeit gewesen. Ich glaube, mit der Agentur
- 14:30Gründe ich für eine Zeit von den letzten 5 Jahren vielleicht mal
- 14:34noch eine kleine Zeit für eine Auszeit mal zu finden und wieder
- 14:37ein bisschen ich wieder ein bisschen zu Kräften kommen und
- 14:40auch wieder ein bisschen den Kopf durchlüften können.
- 14:43Und der dritte Wunsch siehst, habe noch gesagt, Nein.
- 14:51Du bist sozusagen so wunschlos glücklich, dass du mit 2 schon
- 14:54zufrieden bist. Ich würde doch sagen, ja.
- 14:58Sehr gut, Roger. Dann wünsche ich dir zuerst mal
- 15:01ein rauschendes Jubiläumsfest nächste Woche und freue mich auf
- 15:05weitere Inszenierungen und Events, wo du Schaffhausen und
- 15:10den Raum über Schaffhausen raus ins richtige Licht rückst.
- 15:14Danke vielmals für das Gespräch. Danke dir Ihnen.
- 15:17Tschüss Ciao. Call the Boss, Ein Format vom
- 15:23Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 15:28Munot.