Latest / Schieb Mami, schieb! / #96 Amrummagie, Bye Bye Brille & Hauskaufpläne 🏡✨
Transcript
- Schieb Mami, schieb: Hello! ⁓ Gott. Schieb Mami, Schieb: Hallo und herzlich willkommen zurück bei uns. Lasst euch bitte nicht egetieren. Steffi macht sich gerade noch ihr Gesicht. Schieb Mami, schieb: Hello, Ja, die... Die Steffi, die hat heute mal wieder gar nichts unter Kontrolle. Da hatte sie zwei Wochen Zeit, sich auf die nächste Folge vorzubereiten. Und was ist? Gar nichts ist vorbereitet. Schieb Mami, Schieb: Nix ist vorbereitet. Ich hab grad sogar noch, weil ich mir mal wieder so ein Dutt gemacht hab, ich hab hier vorne am Kranz, hier, ne? Ich hab so viele weiße Haare wie noch nie. Und ich habe keine Pinzette mehr gefunden, ⁓ diese zu vernichten. Ich habe sie mit einer Nagelschere rausgeschnitten, weil sie mich so gestört haben in meinem Haarbild. Ey, aber ich hab halt auch gesunde Haare oder nicht gesunde, sondern braune Haare mit abgeschnitten, glaub ich. Aber gut, ich bin das Opfer eingegangen. Schieb Mami, schieb: No! No! Radikal. Wow. Bist du alt oder was ist da los? Schieb Mami, Schieb: Ja, ich werde alt. Also ich weiß auch nicht. Ich weiß auch nicht. Also mein Opa war ja mit 26 weiß. Also weiß und der hatte noch dunklere Haare als ich. Das sind schon auch die Gene. Also mein Bruder ist schon deutlich grauer als ich. Ich bin ganz froh, dass es bei mir noch nicht so stark kommt, aber ich denke, sind die Gene, der Stress und ja, die Kinder wahrscheinlich. Schieb Mami, schieb: Ja, das sind die Gene, ne? Aber ich denke mir irgendwie mit dunklen Haaren ist es doch viel einfacher sowas auch zu retuschieren. Also da klatscht du dir einfach so eine Haarfarbe drauf und gut ist oder nicht. Gut, du hast jetzt das Balayage noch unten so bisschen, ne? Schieb Mami, Schieb: Aber ich glaube, ja. Aber was machst du? Eigentlich kannst du dann, also du hast eigentlich nur diese zwei Möglichkeiten. Du tönst, das wäscht sich ja nach ein paar Wäschen wieder raus, weil du kannst die glaube ich nicht überfärben, weil die die Farbe nicht annehmen, diese weißen Haare. Ich glaube du kannst die nicht überfarben. Ja, muss überfärben. Ich muss mich da nochmal schlau machen. Deswegen war jetzt mein Plan, wenn ich mal wieder ein bisschen Zeit habe, dass ich einen dolleren Balayage mache, gerade vorne. Schieb Mami, schieb: Hm? Echt? Ja. Schieb Mami, Schieb: so richtige Highlights vorne reinmacht, dass die so verschwimmen mit den hellen Haaren. Weißt du, mit so Karamellton. Ich glaub, die... Ich glaub, die nehmen die Haarfarbe nicht an, die nehmen nur Tönungen an. Bilde ich mir ein. Ja. Ich muss das aber noch mal recherchieren. Leute, ich bin da ein Laie. Falls es jemand weiß, gerne mal hier richtig stellen, wie das ist mit den Haaren. Haare. Schieb Mami, schieb: Aber wie? meinst, dass die grauen sich gar nicht die Farbe annehmen? Okay, ⁓ okay. ⁓ das ist so crazy. Nächste Folge. Dafür gibt es eine Themenfolge dann. Graue Haare überdecken. Mit 34. 33? Noch nicht 34, oh Gott. Einen Monat hast du noch. Es ist so. Wir akzeptieren das. Ja, nicht mehr ganz leider. ja. Stimmt doch. Wir sind erst im Mai. sind erst im Mai. Ist alles gut. Du hast noch fast zwei Monate. Alles gut. Schieb Mami, Schieb: Ja, ja. 33, bitte ich will noch nicht 34. Ja es ist aber es ist halt so. Stimmt. Ne 2 oder? hab noch naja 1,5 ja 2. Naja wie auch immer. Nicht meckern. Eben! Wir sind erst im Mai. Ja, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, Gute Laune und wir müssen uns mal kurz sammeln, weil... Also eigentlich haben wir ja nur eine Woche Urlaubspause gemacht, aber wir haben zwei Wochen nicht mehr aufgenommen, oder? So muss es gewesen sein, weil wir eine... Ja! Und wir haben eine Folge vorproduziert und es ist verrückt wieder hier zu sitzen und zu quatschen und ich hatte so viele Situationen, wo ich mir dachte, ⁓ Mist, das muss ich mir jetzt unbedingt aufschreiben. Schieb Mami, schieb: Ja, aber Leute, wir bringen gute Laune mit. Ey! Ja, es ist so viel passiert gefühlt. Ja. Schieb Mami, Schieb: Hab ich's mir aufgeschrieben? Nein. Hab ich's vergessen? Ja. Schieb Mami, schieb: Ohne Mist ich auch. Keine einzige. Ich hab hier meinen Spickzettel aufgeschrieben. Da stehen vier Punkte drauf und nichts von dem. Also alles so aus den letzten zwei Tagen gefühlt, weil ich den Rest schon wieder vergessen hab. Aber komm, wir machen das frei wie immer. So wie es aus uns raus purzelt. Lass die Hose runter, Stella. Schieb Mami, Schieb: Ja, ist echt so. Nun verge... Komm! Lass die Grauenzellen mal kurz anstrengen und zurückspringen. Das meine ich jetzt eigentlich nicht, aber ja, Wow, der Start. Ja, wir waren im Urlaub. Ja, voll. Also, wir waren im Urlaub und warte mal, es war so. Wir springen zurück. Vor zwei Wochen war ja dieser Freitag, wo ich das erste Mal mit den Kindern über Nacht Schieb Mami, schieb: Ja, ihr wart im Urlaub. Du hast ja wohl was zu berichten, oder? Ja, wie war's? heute vor zwei Wochen. Schieb Mami, Schieb: alleine war. Das war noch vor dem Urlaub. Davon wollte ich noch kurz erzählen. Das heißt, ich habe das erste Mal eine Nacht hier in der Wohnung verbracht mit allen dreien alleine. Und was soll ich sagen? Es hat super funktioniert. Das war jetzt, muss ich kurz sagen, es war ein positives. Doch, das hat super funktioniert. Wirklich. Also jetzt ohne Ironie. Es hat super funktioniert. Ja. Nee, es hat super funktioniert. Ich hab die, ich war so stolz. Wirklich, ich hab die abgeholt vom. Schieb Mami, schieb: Aha. Aha. Aha. Aha, nicht, oder? Ach doch, es hat gut funktioniert. Ach, es klang so ironisch. Ja, sehr gut. Ja, schau. Schieb Mami, Schieb: Freitagnachmittag vom Kindergarten und von der Krippe und bin erstmal in Tiergarten mit den drei. Komplett alleine durch den kompletten Tierpark. das war wirklich eine crazy, crazy Sache, aber ich dachte mir, ich mach das jetzt einfach. Ich bin jetzt einfach mutig und mach das. Und dann waren die auch platt natürlich abends, weil die super viel gelaufen sind. Vielleicht war das auch einfach ein sehr kluger Schachzug von mir. Und ja, dann haben wir uns immer ins Bett und es hat echt super funktioniert. Schieb Mami, schieb: Oha, auch schon. Cool. Ja. Ja, ja. Schieb Mami, Schieb: Und am nächsten Tag, ich weiß gar nicht mehr, was wir gemacht haben, am Samstag waren wir auch noch allein komplett. Und kurz bevor der Papa wieder zurückgekommen ist, Samstagabend, hat eins der Kleinkinder auf dem, wie sagt man hier, auf dem Stuhl, auf dem Tripp-Trapp-Stuhl rumgekippelt, stand unten und ist einmal nach hinten umgekippt mit dem Stuhl. Also, war ein super Ende von diesem Tag oder von diesen zwei Tagen. Schieb Mami, schieb: Mh. Schieb Mami, Schieb: die eigentlich so gut verlaufen sind, war klar, dass da noch irgendwas kommt. Es war zum Glück nicht so schlimm, aber ich hab's nur aus dem Augenwinkel gesehen, weil ich gerade mit was anderem, also mit einem anderen Kind beschäftigt war und dachte mir, es kann doch nicht sein. Sie stand wirklich unten auf den Füßen drauf und ich dachte nicht, dass das zur Seite kippen kann. Also da muss man echt aufpassen. dachte, das steht einfach stabil, dieses Ding, aber ist nicht stabil. Na ja, hatten wir nochmal Glück im Unglück. Ja und dann... Schieb Mami, schieb: Mhm. ist so stabil. ja, Shit. Danke. Schieb Mami, Schieb: waren wir Sonntag kurz bevor wir losgefahren sind. wir sind Montagfrüh dann losgefahren, haben bei uns Sonntag nochmal ein Haus angeguckt. Weil jetzt kann ich sagen, wir sind gerade auf der Suche nach einem neuen Zuhause irgendwann in der Zukunft. Keine Ahnung, ob es was wird. Es ist auch einfach sau kompliziert und sau nervig. meine, ihr habt es ja auch hinter euch und irgendwie schaut man sich so viel an und es ist einfach so viel. Schieb Mami, schieb: Okay, ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Mist auch dabei und so viel macht man umsonst oder so. jetzt gerade, ich will jetzt noch nichts beschreiben oder so, es sind irgendwie zwei, drei Sachen so, die man sich so vorstellen könnte. Jetzt muss man noch alles so außen rum überlegen. Aber das haben wir dann auch noch kurz vor dem Urlaub gemacht. Genau. Ja, dazu gibt es dann vielleicht in nächster Zeit mehr oder auch nicht. Ich weiß es nicht, keine Ahnung. ist ja so eine Sache, ob das dann klappt oder nicht oder wie auch immer. Genau und dann. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Ja, okay, wir sind gespannt. Schieb Mami, Schieb: Wir sind gespannt. Nur kurz, das habe ich auch noch immer so im Hinterkopf irgendwie. Und dann sind wir Montag ganz früh mit der Straßenbahn losgefahren. Und dann hatten wir dieses Kleinkindabteil wieder im ICE, weil wir sind erst mal nach Hamburg gefahren von Nürnberg aus. Und dieses Kleinkindabteil hat wieder abgeliefert. Das war super. Das hat wieder super funktioniert. Ich sage es euch ehrlich. Ich würde, glaube ich, keinen Zug mehr buchen ohne Kleinkindabteil für längere Strecken. Das hat wieder wirklich performt. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und wir haben eigentlich die ganze Zeit gegessen oder gespielt in diesem kleinen Kinderteil. Das war auch echt, das war echt so angenehm. Und genau nebendran hast du ja immer die, hast du eine Toilette mit Wickel, Wickelablage. Und das ist halt mega, wenn die Kinder aufs Klo müssen oder man Hände waschen muss oder so, ist das direkt nebendran. Das ist echt super durchdacht. Leider halt immer nur eins pro Zug. Und dann haben wir noch eine Nacht Hamburg gemacht. Das war auch total gut. Da waren wir in so einem Kinderhotel. Das war super. Schieb Mami, schieb: Entspannt, ne? Okay. Das echt gut hier. Ja, ja, ja. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und am nächsten Tag hatten wir dann den längeren Part der Reise so vor uns nochmal so, warte mal, das waren so sechs Stunden, glaube ich. Also wir mussten, glaube ich, viermal umsteigen. Das war wild. Ich sage euch, das war wild, weil eigentlich gibt es eine Verbindung von Hamburg nach Sylt, die durchfährt, ich glaube in so zweieinhalb Stunden. Aber dadurch, dass da gerade Bauarbeiten sind, mussten wir halt viermal umsteigen. In drei verschiedenen Bummelzügen saßen wir. In einem durfte der Eli... Schieb Mami, schieb: Mhm. Das Mmh. Schieb Mami, Schieb: warum auch immer den Zug auf einmal fahren. Also Leute, war wirklich diese Fahrt war Vogelwild. Der durfte dann diesen Knopf drücken und so und stand plötzlich in diesem Fahrerhäuschen. Ja, hat auch keinen gejuckt. Also es war wirklich, ich dachte mir so, hä, was geht jetzt hier ab? Aber naja, war lustig, war lustig. Und der letzte Stopp war natürlich dann die Fähre. Das war natürlich dann das Highlight. Nochmal zwei Stunden Fähre, also rübersetzen auf Amrum. Schieb Mami, schieb: Okay. Ja. Schieb Mami, Schieb: Und ja, dann kamen wir auf der Insel an und wir hatten wirklich, wir hatten super Wetter. Also ich sag euch, wie es ist, wir hätten es nicht besser treffen können. Wir hatten nur Sonne. Es war viel wärmer als erwartet, natürlich immer mit ein bisschen Wind und so. Aber es war so schön und ich liebe das ja da oben und die Farben und das Wasser und ja, das ist einfach wirklich. Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Schieb Mami, Schieb: heilsam würde ich sagen. wenn man irgendwie seinen Frieden sucht oder Ruhe sucht oder Erholung, dann muss man auf jeden Fall nach Amrum. Das wirklich so schön. Wir hatten dann die ersten Tage super Wetter und genau die ersten Tage hatten wir halt auch, also sechs Tage waren die Mädels krank. Erst die eine, dann die andere. Aber habe ich was anderes erwartet? Nein. Es war okay. Es war nur Fieber. Was heißt nur Fieber? Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Okay. Hmm. Mhm. So weit sind wir schon, nur Fieber. Schieb Mami, Schieb: Ja, wir haben das Beste draus gemacht und ich dachte mir, das ist gut. Ja, so weit sind wir schon. Aber es ist halt gut, dass wir nicht nur diese eine Woche hatten, weil sonst hätte ich mich halt derbe geärgert, glaube ich, wenn du dann von sieben Tagen, sechs Tage halt kranke Kinder hast. Aber dadurch, dass wir elf Tage hatten, das so noch okay. Also ja, genau und ... Schieb Mami, schieb: Ja. Absolut, Mhm. Schieb Mami, Schieb: Was haben wir gemacht? haben eigentlich, ach ja, was haben wir gemacht? Wir haben uns direkt am ersten Tag ein Fahrrad gemietet, so ein Lastenrad, wo alle drei Kinder reingepasst haben. Das war so, Leute, das war genial. Das war wirklich genial, weil auf dieser Insel brauchst du mit dem Auto nichts machen. Die ist ja mini klein. Nur mal zur Einschätzung, es leben 2300 feste Einwohner auf der Insel. Also 2300 Menschen wohnen da fest. Und ich glaube, es gibt so knapp 11000 Gäste betten sozusagen. Also es gibt viel mehr Trogismus als Einheimische. Schieb Mami, schieb: Okay. Haha. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und wir waren ja in der Vorsaison, also war das total leer da. Und ja, da brauchst du nichts mit dem Auto machen, weil die Strecken von der einen Seite zur anderen sind halt total kurz. Und dann haben wir uns direkt ein Fahrrad geliehen. Ich hab mir auch ein Fahrrad geliehen. Und es war sehr lustig, weil dieser Mann mir so ein Fahrrad andrehen wollte, wo ich natürlich mit den Füßen wieder nicht auf den Boden gekommen bin, weil wir sind ja relativ klein. und ich und ich so, ne, ne, ne, das geht nicht. Ich muss auf den Boden kommen. dann hatte ich halt. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Ja. Dem das Kinderrat. Danke. Schieb Mami, Schieb: Ich hatte das allste Ommi-Rad, wirklich das allste Ommi-Rad, aber das hatte den dermaßen bequemen Sattel für meinen Hintern, für meinen knochigen Hintern, weil ich krieg ja so Schmerzen beim Fahrradfahren und das war richtig gut. Der war richtig breit, der war richtig dick und ich hatte sogar ein Körbchen hinten drauf. Also ich war eine richtige Ommi und ich hab's geliebt. Und so viel Fahrrad, ja, so viel Fahrrad bin ich in meinem Leben noch nie gefahren. Schieb Mami, schieb: Ja Das hört sich richtig schön an. Hehehe. Schieb Mami, Schieb: Also in diesen elf Tagen, ich bin wirklich jeden Tag Fahrrad gefahren, mindestens eigentlich eine Stunde. Und wir haben jeden Tag irgendwie einen Ausflug gemacht zu einem anderen Spielplatz und da sind die Spielplätze, man kann sich das nicht vorstellen, die Spielplätze haben weißen Sandstrand, weil die direkt am Meer sind. Also am Strand, es ist einfach nur traumhaft, es ist wirklich traumhaft, es ist der schönste Sand, den ich in meinem Leben je gesehen habe. Ja, und wir waren halt am... Schieb Mami, schieb: Mhm. Wow, Mhm. Schieb Mami, Schieb: Wir waren am Meer, wir waren am Spielplatz, wir waren in den Dünen klettern und die Kinder sind da runtergerutscht, die hatten den Spaß ihres Lebens, die Mädels hatten ihre kleinen Gummistiefel an und sind dann so in den Pfützen getappelt und Eli, Eli, richtig krass, Hose hochgekrempelt. Ich hab das noch nie gesehen, das Wasser war eisig kalt und der Rhein da und Dämme gebuddelt und Sandburgen und so und es war total schön. Es war so schön. Schieb Mami, schieb: Mh-mh. ⁓ man, es hört sich wirklich wunderschön an. Schieb Mami, Schieb: Ja, es war echt voll schön. Und wir hatten halt so ein großes Haus mit einem Garten. das hat jetzt nochmal so befeuert, diesen Drang nach einem eigenen kleinen Garten. Weil es einfach so einfach war, ja? Auch so im Alltag. Man kocht noch und die Kinder können einfach kurz raus oder eine Runde rennen. Also du musst nicht erst irgendwo hin, ⁓ denen eine Bewegung zu schenken oder eine Bewegungsmöglichkeit zu geben. Sondern du kannst einfach die Tür aufmachen und du weißt, es passiert halt nichts. Schieb Mami, schieb: Hm. Mhm. Ja. Ja, ja. Schieb Mami, Schieb: Er ist halt einfach in Sichtnähe oder so. ist, also macht für mich gerade einen riesen Unterschied irgendwie und deswegen, ja, falls sich jemand wundert, woher dieser Wunsch gerade nach so einem Garten oder so ein bisschen mehr Platz ist, das kommt jetzt auch daher, weil wir das jetzt mal gesehen haben, wie das eben sein kann. Ja, es war wirklich schön. Schieb Mami, schieb: Ja. Verstehe ich vorher. Mhm. Ja, jetzt sind halt auch die Mädels in so einem Alltag, wo man sie auch einfach mal mit Eli... Ich mein, immer in Sichtweite, aber sie können sich halt auch alleine schon beschäftigen. Schieb Mami, Schieb: Ja voll. Ja voll. Und es ist halt echt einfach ein Unterschied. Gerade für mich, also das haben ja die letzten Folgen auch schon immer gesagt, für mich ist es dann immer so ein Aufwand, nochmal loszugehen mit den Kindern von zu Hause nachmittags irgendwie und da halt einfach nur zu sagen, okay, zieh deine Jacke an, weißt du, zieh ein paar Gummistiefel an und geh einfach. Oder du setzt dich daneben und liest aber ein Buch währenddessen oder keine Ahnung. Ja, ist einfach, macht es so ein bisschen einfacher. Nein. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Viel Spaß! Ja. Ich verstehe das ja. Schieb Mami, Schieb: Genau, dann... Eli war noch einmal im Schwimmbad, da gibt's nämlich auch ein sehr schönes Schwimmbad. Dann waren wir einmal bei schlechtem Wetter im Indoor-Spielplatz. Ich Roman und ich hatten mehr Spaß als Eli. Ich bin mal wieder trampolin gesprungen. Und ich muss sagen, ich weiß nicht, das letzte Mal, ich trampolin gesprungen bin, das war, glaub ich, vor zwei Jahren, das war ja total eine Katastrophe mit meinem Beckenboden. Und jetzt, der hat richtig gut gehalten. Der war richtig stabil, hatte ich das Gefühl. Also, ich glaub, da hat sich... Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Mhm, mhm. Ja? Sehr gut. Es gibt Hoffnung. Sehr gut. Schieb Mami, Schieb: Ja, ich glaube, hat sich was getan. kam kein Pipi-Tröpfchen raus, es kam kein Pups raus. Also es war alles da, wo es sein sollte. Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott, so viele Sachen, über die ich mich freue für dich. Schieb Mami, Schieb: Das war echt so, das war echt witzig. Ja, oder? Das kann man doch auch immer sagen, Kein Pipi, kein Pups. Ja, und dann die Rückfahrt war so bisschen turbulent. Es hat dem Ganzen so... Wir waren halt total erholt bis zur Rückfahrt und dann die Rückfahrt hat sich so gezogen. Ja, wir waren tiefenentspannt und danach nicht mehr, weil da hatten wir halt keinen Kleinkinderabteil, sondern waren so mittendrin. Schieb Mami, schieb: Ja, ihr wart tiefenentspannt. Ja, ja. Okay. Schieb Mami, Schieb: Ja, das war dann halt eine wilde Sache und hat sich irgendwie echt über sechs Stunden gezogen und irgendwann kommt man dann halt an, muss dann noch mit der Straßenbahn heimfahren. Wir waren echt einfach, wir waren einfach so durch. Aber gut, ich glaube, ja, das darf man dann halt nicht so mit einbeziehen, die Rückfahrt, glaube ich, weil sonst kommt man wieder viel zu schnell so im Alltag an irgendwie einfach ausblenden. Wieder alles gut. Ja, nee. Schieb Mami, schieb: Mhm. Fix und fertig, ja. Ja, einfach ausblenden. Ja, ja, Alles gut. Schieb Mami, Schieb: Alles gut! jetzt gerade, was ich euch auch noch... Jetzt hab ich voll den Laberflisch, tut mir voll leid. Aber ich muss... Schieb Mami, schieb: Du hast voll. Da sagt sie mir noch so ich habe gar nicht so viele Themen. Alles gut. gut. Erzähl weiter. Alles gut. Wir hören dir zu. Schieb Mami, Schieb: Ja, ich habe mich kurz vor dem Urlaub nochmal beworben. Und ⁓ da noch ein kurzes Update zu geben, ich habe schon zwei Absagen kassiert. Kein Problem, kann man auch mal so ehrlich sagen. Es waren auch natürlich Jobs, die irgendwie mindestens 30 Stunden verlangt haben pro Woche. Das kann ich nicht leisten, offensichtlich. Also mein Maximum ist gerade eigentlich bei 20. Was in Zukunft ist, keine Ahnung. Aber ich glaube, deswegen wurde ich einfach generell schon mal aussortiert, was irgendwie auch bisschen traurig ist. Schieb Mami, schieb: ⁓ ja. Ja. Okay? Ja? Ja. Mhm. Ja, gut möglich, ja klar. Schieb Mami, Schieb: Aber gut, ja. Ich bin dran, Leute. Ich hab jetzt grad noch was in Aussicht. Das fänd ich sehr interessant, weil das so zu 100 % remote ist und Teilzeit 20 Stunden und richtig cool ist. Und jetzt hab ich die Hoffnung, ich möbel... Ja, das hört sich gut an, oder? Schieb Mami, schieb: Oha, okay. Ja, hört sich doch. Ja, ja, es hört sich an, als wäre das ein Job für dich. Schieb Mami, Schieb: Aber weißt, habe ich auch gedacht, aber weißt du was, diese Agentur, die ist extrem cool und ich habe das Gefühl, ich bin irgendwie nicht mehr ganz so cool und jetzt versuche ich gerade mein Portfolio, also meine Arbeiten so darzustellen, dass das so richtig jung und cool ist und ja, ich weiß nicht, ob mir das gelingt oder ob... Ja, aber ja... Danke, danke, danke, danke, danke. Schieb Mami, schieb: Ich kenn keine coolere Person als dich, Also ohne Scheiß, du hast drei Kinder und bist trotzdem so cool. Ich meine das wirklich ernst, was ich gerade sag. Also du bist cool. Und wenn die nicht sehen, dass du cool bist, dann sind sie ja mal gar nicht cool. Also wenn ich nur mal gesagt hab, dann sind die komplett uncool. Schieb Mami, Schieb: dann sind sie aber uncool. Ich hoffe, die hören das. Ich schicke den Link dazu. Das heißt, ist irgendwie gerade wieder eine Zeit von lauter Umbrüchen und lauter einfach viele Themen offen im Kopf, so Taps, die ich nicht schließen kann, sondern die so dauerhaft da oben kreisen. Also die eine Entscheidung hat wieder eine Konsequenz für die andere Sache und so. Und so zieht sich das weiter. Schieb Mami, schieb: Ja. Ey, ich fühl ⁓ Schieb Mami, Schieb: Ja, ich weiß nicht. Freitag habe ich wieder gesprochen bei der Agentur für Arbeit. Ja, die wollen natürlich auch wissen, wie der Stand ist. Das muss man ja auch mal sagen. Ich meine, sind jetzt auch schon, warte mal, lange? Sechs Monate, glaube ich. Ja, da bin ich natürlich auch wieder nervös, obwohl ich weiß, dass es wieder diese richtig nette Frau von letztem Mal ist. Aber irgendwie ist man trotzdem immer noch nervös. genau, das war so mein kleiner Einblick in die letzte Zeit. Was war bei dir los? Was war bei euch los? Schieb Mami, schieb: Ja. Ich zu ja. Ja, aber du machst es gut, wollte ich dir noch mal sagen. Du machst es gut und ich finde es toll, wie du es machst. dass du dich eben nicht so stressen lässt und dass du das suchst, was dir wirklich so am Herzen liegt. Weil ich glaube, das macht so einen wichtigen Punkt aus. Das merke ich gerade auch so sehr, es einfach Glück ist, wenn man Leidenschaft in seinem Beruf hat. Und dass nicht jeden Tag so eine Überwindung ist, dahin zu gehen. Ich glaube, Schieb Mami, Schieb: Ja voll. Zum Kampf ist ja voll! Schieb Mami, schieb: Das ist auf Dauer ganz, ganz, ganz ungesund. Schieb Mami, Schieb: Glaub ich nämlich auch. dann lass ich, wie du schon gesagt hast, dann nehm ich lieber die Zeit und lass mir kurz ein bisschen Zeit, ⁓ wirklich was zu finden, das ich gut finde oder eben doch mich selbstständig zu machen, anstatt in irgendwas reinzurennen, wo ich dann nach zwei Wochen sag, okay, das ist es nicht und dann fängt das ganze Spiel wieder von vorne an. Ich mein... Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Oder du sagst, ich gehe jetzt einen Kompromiss ein und suche vielleicht währenddessen noch, aber das wird ja nicht passieren. Die Zeit hast du ja dann auch gar nicht mehr, dich parallel ⁓ so was zu kümmern. Deswegen finde ich den Ansatz schon echt gut. Ich weiß, es fühlt sich an, als hättest du den Zeitdruck, aber es geht ja grad noch, weißt du? Deswegen nimm dir da die Zeit. Wenn es nicht mehr geht, geht es nicht mehr. dann wird man auch eine Lösung finden. Schieb Mami, Schieb: oder so. Nee, hast du auch nicht. Mhm. Ja. Und Roman meinte halt auch gerade und Stella ganz ehrlich, also du hast ja auch schon einen Job mit drei Kindern, das darf man ja dann auch immer nicht vergessen. Nur das wird halt so von der Gesellschaft einfach so nicht anerkannt als vollwertiger Job irgendwie. Es ist halt schwierig. Schieb Mami, schieb: Ja, es kommt halt. Absolut, also extrem gut, dass Roman das auch so wertschätzt und das auch so sieht. Und es ist halt nur blöd, dass man dafür kein Geld von extern reinbekommt. Das ist halt das größte Problem an der ganzen Sache. Aber gut. Aber wir kriegen das hin. Schieb Mami, Schieb: Ja. Geld bekommt. Ja, richtig, richtig, das ist es. Voll. Jetzt musst du uns abholen. Jetzt musst du uns abholen. weiß gar nicht viel, was bei dir in letzter Zeit los war, weil wir auch im Urlaub mein Handy Ich hatte nie empfangen auf der Insel. Nee, das stimmt nicht. Ich hab dir ein paar Bilder, hab ich dir geschickt, oder? Schieb Mami, schieb: Ja, weil du mich auch einfach schon wieder vergessen hast. Ja, komm, was hast du noch für Ausreden? hast du noch? Das stimmt, das stimmt, ja. Du, muss, ich muss dir sagen, ich bin gerade so beseelt von dem, was du erzählt hast und ich war vorher so, so voller Energie, weißt du, so komplett overloaded eigentlich mal, schon wieder komplett drüber und jetzt bin ich gerade so voll, so, das ist so schön. Aber weißt du, was mir auch Schieb Mami, Schieb: Ich hab dich nicht... Ich hab... Ich... Nee. Mhm. Schieb Mami, schieb: Die letzten Tage habe ich das so ganz extrem und das hatte ich schon lange nicht mehr. Und das macht mich gerade so positiv irgendwie. Das bringt mir gerade so viel positive Energie rein. Ich empfinde seit ein paar Tagen so viel Freude für andere Menschen. Und das ist einfach so, das ist einfach so ein Wandel. Ich weiß nicht, ob es mit dem Frühling zusammenhängt oder ob jetzt einfach, weiß ich nicht. Es ist so eine Leichtigkeit. Es ist so eine Schieb Mami, Schieb: Hmm... Hmm... Schieb Mami, schieb: Keine Ahnung, ich bin so erfüllt, einfach nur, weil es Menschen ⁓ mich rum so gut geht und weil so gute Sachen gerade passieren. Und es macht mich gerade einfach schon wieder emotional. Ich habe so viele Gänsehautmomente auch in letzter Zeit erlebt und so gute Neuigkeiten. Und ich weiß nicht, das macht zu viel mit einem. Und grundsätzlich habe ich das Gefühl, es ist gerade, ich weiß nicht, ich glaube, bis Jahr 2026 wird einfach auch ein gutes. Und wie du gesagt hast, es ist so eine Stimmung von Schieb Mami, Schieb: Schön. Mhm. Schieb Mami, schieb: Wandel und Umbrüchen und einfach gerade habe ich das Gefühl, das ist einfach sehr viel Positives. Also ich muss auch ehrlich sagen, so die letzten zwei Wochen, wo wir uns nicht gehört haben, es ging mir richtig gut. Ich habe so viele positive Erlebnisse gehabt und klar bin ich gerade auch an so einem Punkt, wo ich sage, es ist mir gerade, es ist so viel, dass mein emotionaler Kontingentgefühl gerade ein bisschen aufgebraucht ist, dass ich das gar nicht mehr so richtig alles Schieb Mami, Schieb: Schön. Mhm. Schieb Mami, schieb: zu 100 % fühlen kann, weil ich gerade so bisschen eine Pause brauche. ja, also ich fange jetzt mal von vorne an. Also bei mir stand ja die Augen-OP an. Genau, also das war so der erste große Meilenstein, der bei mir anstand. Und ich hatte die OP quasi am Mittwochnachmittag. Ich habe an dem Tag noch gearbeitet, was, glaube ich, auch ganz gut war, weil ich hatte einfach überhaupt nicht die Zeit, zu viel darüber nachzudenken. Schieb Mami, Schieb: Ja bitte, hol uns mal ab. Schieb Mami, schieb: was da passieren wird, was da auf mich zukommt. Ich hatte ganz viele Möglichkeiten, das zu verdrängen. Ich hatte auf der Arbeit viel zu tun und die Orga außen rum. Das heißt, ich hatte wirklich null Gelegenheit, mich zu sehr da reinzudenken. Und dann habe ich mich in den Zug gesetzt. Und es war auch so ein schöner Tag. Und ich habe mir das irgendwie so, ich habe mir ganz viel Me-Time gegönnt. Also ich habe an dem Tag bis zwölf gearbeitet. Ich habe dann aber auch mein Laptop zu Hause gelassen. Schieb Mami, Schieb: Gut. Mhm. Schieb Mami, schieb: Klar habe ich mir ein paar Sachen noch zum Einlesen mitgenommen in den Zug und so, aber ich habe das alles so entspannt angehen lassen. Ich bin dann entspannt zum Zug gelaufen. Ich habe mich in diesen Zug gesetzt, bei uns da direkt. Ich bin durchgefahren von unserer Station bis nach Nürnberg und es war so entspannt für mich. Ich konnte die Sonne genießen. Ich konnte das so richtig fühlen alles und war auch so voller Vorfreude, dass ich mir jetzt sowas gönnen darf. Weißt du, es ist ja auch ein Riesen. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Wow! Mhm. Schieb Mami, schieb: Schritt, ich war natürlich auch sehr nervös. Also ich wusste ja, was ungefähr da passieren wird, was da gemacht wird bei diesem Eingriff. Und du bist ja die ganze Zeit da, du bekommst das alles mit. Aber ich konnte es irgendwie auch gleichzeitig sehr genießen. Dann war meine beste Freundin mit dabei, da war ich auch irgendwie, ich weiß nicht, ich glaube, das ist so ein altes Denkmuster. Ich dachte nämlich zuerst, ich müsste da alleine durch. Und dann sagte sie so, ich wollte sie auch gar nicht damit irgendwie belasten, weil sie wäre ja trotzdem dann drei Stunden oder so, vier Stunden mit mir. Und sie war dann so, hä? Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Klar machen wir das zusammen so ganz selbstverständlich und ich so, ja, okay. Weil in meinem Kopf musste ich da halt schon wieder so alleine durch und musste mich da irgendwie so drauf konzentrieren und fokussieren und mich jetzt so beieinander halten, weißt du? Kennst du dieses, wenn man sich so innerlich konzentrieren und fokussieren muss, weil wenn man das loslässt, dann besteht die Gefahr, dass man komplett abkackt und ich in Panik nach Hause fahre. Aber es war dann voll schön, weil sie konnte mich dann ... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm, ja, ja. Ja, ja, ja. Schieb Mami, schieb: Sie konnte mich dann auch noch mal so bisschen ablenken und wir konnten blöde Witze machen. Und dann ging die Zeit natürlich auch viel schneller vorbei. Und dann waren wir quasi erst noch mal in dem einen Gebäude, da wurde noch mal so ein Test gemacht, irgendwie so eine Messung. Fragt mich nicht, was genau dahinter steckt. Und dann sind wir quasi rübergelaufen in den OP. Und dort ging dann auch alles ziemlich schnell. Also ich muss auch echt sagen, ich bin so zufrieden. Ich hatte ja berichtet, ich habe mir jetzt keine krassen Alternativen angeschaut. bin dorthin. Ich hatte ein gutes Gefühl. Die machen das halt wie am Fließband. Das kann man jetzt positiv oder negativ sehen. Und ich hab wirklich nur positive Aspekte davon. Der Preis ist komplett human. Das kann man sich absolut leisten für das, was es dann einem bringt. Also ich hab 2.400 Euro gezahlt insgesamt. Das ist vollkommen okay. Und das hast du halt auch, glaub ich, eher bei so größeren Ketten auch, die das auch wirklich ... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: so machen können für den Preis. Oftmals hört man von dem Doppelten. Und ich musste null warten. Das war alles super organisiert. Man war super abgeholt. Es war kein Moment, wo ich nicht wusste, was jetzt als nächstes passieren wird, wo ich Zweifel hatte, was jetzt, wie lange das noch dauern wird. Ich wusste zu jedem Zeitpunkt, was der nächste Schritt ist. Und dann habe ich auch eine Beruhigungstablette bekommen. Die hat meiner Meinung nach kaum gewirkt. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. ⁓ Gott, ist das lustig. Schieb Mami, schieb: Ich glaube, ich hätte mir drei davon reinballern müssen. Ich meine, es war dann schon okay. Ich wurde dann quasi mitgenommen. Ich durfte dann so einen Kittel anziehen und so eine Haube auf die Haare und auch auf die Schuhe, damit das quasi alles möglichst steril bleibt in dem Raum. Wurde da noch mal abgefragt, so Daten und so, damit die auch die Richtige da jetzt auf dem Tisch liegen haben. Und dann haben sich die beiden Ärzte bei mir vorgestellt. Also es war auch alles superpersönlich und sie haben Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: auch ganz viele Sorgen und Ängste genommen. Dann bin ich in diesen OP-Saal rein. Das war halt, es war schon sehr krass. Also ich muss sagen, ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat. Es war irgendwas zwischen 15 und 30 Minuten, würde ich sagen. Insgesamt war ich quasi eineinhalb Stunden in diesem OP-Bereich mit Vorbereitung und Nachbereitung sozusagen. Und dieser Eingriff, muss so irgendwas zwischen 15 und 30 Minuten gedauert haben. Und ich habe quasi so einen Stressball bekommen, den ich auch, glaube ich, permanent so richtig festgehalten hab, weil das war auch dieser Moment von diesem inneren Zusammenhalten. Ich muss mich jetzt konzentrieren, muss mich fokussieren und ich darf halt meine Gedanken jetzt nicht abschweifen lassen. Ich war die ganze Zeit in diesem Moment, ich hab die ganze Zeit diesen grünen Punkt angeschaut und war halt irgendwie trotzdem bei der Sache dabei, aber ich hab den beiden Ärzten gesagt, erzählen sie mir nicht, was sie da machen, erzählen sie mir das nicht Schritt für Schritt, weil da geht viel zu viel in meinem Kopf ab. Dieses Kopfkino kann ich da in dem Moment nicht gebrauchen. Schieb Mami, Schieb: Hmm. Mhm. Ja. Und du durftest dich doch auch nicht bewegen, oder? Schieb Mami, schieb: Ähm, nee. Aber hab ich auch nicht. ... ... Also, es war jetzt nicht so schlimm. Es ist nicht so, dass permanent ein Laser auf dich gezielt ist. Ich konnte mich schon, glaub ich, auch bewegen. Ich weiß nicht mehr, ob ich's getan hab. Aber es liegt halt dein Kopf auf in so einer Schale. Das heißt, der ist dann schon ziemlich stabil. Dann wird das halt außen ... Ja, dann wird das außenrum alles so bisschen abgeklebt. ist auch immer nur ein Auge offen. Und die Wimpern werden so hoch ... Schieb Mami, Schieb: Oder wie ist es? Das finde ich krass. Okay, mhm. Mhm. Fixiert, mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: lebt und so, aber es ist alles gar nicht unangenehm. Es tut nicht weh, die Augen sind betäubt, dann bekommst du quasi wie so ein Ring auf ein Auge gesetzt, was das Lied dann auch so ein bisschen aufmacht, dann wird es so quasi aufgedreht so ein bisschen, aber es hat zu keinem Moment hat es irgendwie weh getan und dann hast du halt nur mitbekommen, dass sie was auf deiner Oberfläche so vom Auge machen. Also es hat sich eigentlich die ganze Zeit so angefühlt, als würde da jemand so reintupfen, nur dass du das Tupfen nicht spürst. Schieb Mami, Schieb: Okay. ⁓ Gott. Schieb Mami, schieb: sondern du siehst es halt nur. Aber es war nicht unangenehm. Du siehst einfach nur, dass so bisschen getüpfelt wird und dann wird halt so bisschen Flüssigkeit und so. Aber währenddessen passiert halt schon einiges. Ich werde jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, was da genau passiert, weil... Ja. Und na ja, dann passieren halt so Sachen und dann wird dieser Laser drauf gezielt. Das waren bei mir zwölf Sekunden. Ich glaube, das hängt so ein bisschen von den Messungen auch vorher ab, wie lange das passiert. Schieb Mami, Schieb: Okay. Mhm. Mhm. Mmh-mh. Schieb Mami, schieb: Und dann hat es so bisschen verbrannt gerochen. Das war auch sehr unangenehm, ich sagen, weil ich wusste das nicht und ich konnte währenddessen nicht atmen, weil ich das so unangenehm fand. Und beim zweiten Auge wusste ich dann schon, okay, ich mache jetzt einen ganz tiefen Atemzug und dann werde ich zwölf Sekunden nicht atmen, damit ich das nicht so unangenehm finde. aber und das war dann halt nach einer halben Stunde vorbei und dann und ich ehrlich gesagt, ich habe, glaube ich, auch zu wenig Fragen gestellt. Also ich wusste dann auch nicht. Schieb Mami, Schieb: Ja, ⁓ Schieb Mami, schieb: wie ich genau danach sehen werde. Weil manche gehört ja, die schauen dann auf die Uhr, so gefühlt direkt nach der Behandlung und sehen alles. Und ich hab dann erst mal sehr verschwommen, sehr milchig gesehen. Und ich dachte mir so, okay, fuck. Also es hat nicht funktioniert. So, pff, nö, ich glaub, das war jetzt nix. Naja, und dann lag ich in diesem Raum und hab natürlich, also ich sollte meine Augen zuhalten, aber ich war natürlich so neugierig. Und dann hab ich so, okay, irgendwie die Steckdose, die seh ich jetzt schon. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Du hast gelunst! Nein! Schieb Mami, schieb: Ich erkenne auch, dass ich eine Steckdose sehe und da ist ein Lichtschalter. Und dann waren da noch zwei Männer neben mir und und wie war es bei euch? Ich war dann echt gut gelaunt. Ich war auch einfach erleichtert, muss ich sagen. Mental war dieser Eingriff für mich echt keine einfache Nummer. Das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich musste auch die nächsten paar Tage, musste ich das so bisschen verarbeiten. Schieb Mami, Schieb: Ist ja lustig! Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich verarbeite dann oft auch irgendwie in Träumen und so. Und ich muss auch sagen, emotional war ich die Tage danach ganz komisch gestimmt. Also es gab so einen Moment noch nie vorher. Aber Sergio und Wally sind quasi mit dem Fahrrad rausgefahren und ich wollte an dem Tag mal meine Augen schonen, weil ich es am Tag vorher schon ein bisschen übertrieben hatte. Und dann waren die halt irgendwie zwei Stunden weg und Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Sergio ist nicht an sein Handy gegangen und Wally hat quasi so einen neuen Sitz, so eine Shotgun nennt sich das, wo sie quasi auf dem Rahmen sitzt und sich selber festhält. Und das ist mir irgendwie von Anfang an so bisschen ungeheuer, aber da passiert eigentlich nichts. es ist super stabil und sie macht das auch toll. Aber plötzlich, Leute, ich hab, ich wurde so paranoid. Ich hatte die schlimmsten Szenarien in meinem Kopf, das hatte ich noch nie. Noch nie zuvor ist mir das so passiert. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Panik, mhm. Schieb Mami, schieb: dass ich es nicht ausgehalten habe. Ich hab mich ins Auto gesetzt und bin zu denen gefahren, zu diesem Spielplatz. Die haben natürlich ganz friedlich an diesem Spielplatz gespielt und hatten eine schöne Zeit. Ich glaube aber, kam davon, dass ich in dieser Zeit ganz viele Ängste verdrängt habe. Ich hab diese Gedanken nicht zugelassen. Das war mental einfach krass auch, dass ich mich so hart konzentrieren musste. Danach hast du das so losgelassen und plötzlich Schieb Mami, Schieb: Das ist ja auch krass. Schieb Mami, schieb: kam das dann auf eine ganz andere Weise nochmal so zurück. Aber Leute, ich sag's euch. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja, aber ich glaube, aber das ist ja auch, aber das ist doch auch für den Kopf voll viel, weil die Augen sind ja so ein krasser Bestandteil einfach und es ist ja voll, man darf sich das, glaube ich, gar nicht so bildlich alles vorstellen, weil es ist ja voll heftig, weißt du? Schieb Mami, schieb: Ja. Es ist heftig, Also, grad so, was die Einschränkung von den Sinnesorganen betrifft. Ich mag es ja auch nicht in der Dunkelheit, das ist schon schlimm. Ich mag es nicht, wenn es laut ist. Wenn ich irgendwie eingeschränkt bin in meiner Sinneswahrnehmung, dann ist das für mich Stress. Also körperlicher und mentaler Stress. Naja, aber ... Ja. Aber ich hatte vorher auch geklärt mit der Ärztin, die Gefahr, dass du während diesem Eingriff von einem Moment auf den nächsten abblindest. Schieb Mami, Schieb: Das... Yeah. Mhm. Ja, eben. Mhm. Schieb Mami, schieb: die besteht nicht. Also die gibt es so nicht. Also es ist nicht so, dass irgendwas schiefgehen kann, vor allem nicht mit dem Laser, dass du von jetzt auf gleich das Sehvermögen verlierst. Also diese Option besteht nicht. Genau. Deswegen war ich da eigentlich schon erleichtert, aber man hat ja trotzdem irgendwie Schiss, ne? Naja, und einfach dieses Durchhalten, ne? Ja, das, genau, die Info war für mich extrem wichtig, das hatte ich vorher so abgeklärt und dann war es für mich eigentlich auch schon viel entspannter. Schieb Mami, Schieb: ⁓ okay. Das ist Ja voll. Aber das ist schon mal gut, diese Info. Schieb Mami, schieb: Aber dieses Durchstehen so, darfst dein Auge nicht bewegen und da passieren ganz komische Sachen. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Das ist echt krass. Ja, aber wie ist es jetzt? Jetzt nach zwei Wochen. Wie ist es jetzt? Schieb Mami, schieb: Ja genau, rede jetzt. Leute, also ich muss nicht mal nach zwei Wochen, Jessi hat mich dann abgeholt, wir saßen in dem Auto, ich habe noch Milchig gesehen, aber mit jeder halben Stunde, die vergangen ist, wurde das Bild immer klarer und dann bin ich zu Hause, bei Jessi bin ich auch erstmal weggepennt für eine Stunde und es muss dann so ungefähr drei Stunden nach dem Eingriff gewesen sein. Ich hatte kein Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: in den Augen. hatte keine Tränen, ich hatte kein Brennen, ich hatte kein störendes Gefühl in meinen Augen nach drei Stunden. Also vorher war es so ein bisschen unangenehm, da hast du immer so ein bisschen noch was gespürt, aber null. Also zu keinem Zeitpunkt hatte ich irgendwie Schmerzen oder so. Nach drei Stunden nach der Behandlung habe ich mich mit Jessi an den Tisch gesetzt. konnte sehen, ich konnte im Raum alles sehen, ich konnte draußen das Schieb Mami, Schieb: so verrückt. Schieb Mami, schieb: Das große, die dickgeschriebenen Buchstaben konnte ich schon sehen. Das war einfach schon crazy für mich. Also drei Stunden nach Behandlung und am nächsten Tag, als ich aufgewacht bin, konnte ich auch schon das Kleingedruckte auf dem Schild sehen. Das ist wirklich crazy und ich bin also am Tag nach der Behandlung, bin ich dann noch mal zur Kontrolle. Ich weiß nicht, wie meine Sehstärke da schon war, aber jetzt war ich eben quasi letzte Woche, also genau eine Woche nach Behandlung noch mal zur Kontrolle. Schieb Mami, Schieb: ⁓ Mhm. Schieb Mami, schieb: Und da war ich bei fast 120 Prozent. Und Tendenz, dass es sich noch mal stabilisiert. Und ich finde das wirklich heftig, weil ich habe mit meinen Kontaktlinsen und mit meiner Brille, habe ich nie so klar gesehen, wie ich es jetzt mache. Ich hatte immer ein Auge, was stark schwächer war, obwohl man das alles so quasi eigentlich ... Schieb Mami, Schieb: ⁓ ist das krass. Huuuh! Mhm. wirklich eine harte. Ja, Jaja. Mhm. Schieb Mami, schieb: korrekt ausgeglichen hatte mit meinen Werten, aber es war immer ein störendes Gefühl und jetzt ist es wirklich heftig. Ich bin gestern auch das erste Mal im dunklen Auto gefahren, auch das war angenehmer als mit den Kontaktlinsen und es ist schon krass, aber gleichzeitig ist es halt Schieb Mami, Schieb: Das ist krass wirklich. Schieb Mami, schieb: Es wird so schnell zur Normalität, was ich dann halt auch so traurig finde. Am krassesten ist es für mich abends, wenn ich schlafen gehe, weil da kommt so mindestens fünf Mal, bevor ich dann im Bett liege, der Gedanke, ⁓ ich muss meine Kontaktlinsen noch raus tun, weil vorher, genau, vorher bist du halt, wenn du noch gesehen hast und ins Bett bist, dann hast du es gelesen, okay, da ist noch was im Auge drin. Und ja, also es ist wirklich ganz, ganz crazy und es ist wirklich ... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm, weil du's immer gemacht hast, ja. Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich hatte schon paar Mal den Gedanken, warum habe ich es nicht früher gemacht? Aber ich glaube, gerade was diesen mentalen Aspekt betrifft, das muss zum richtigen Zeitpunkt kommen. Also man muss komplett überzeugt davon sein, dass man das machen möchte, damit man das auch so durchsteht. Ich glaube, ich bin da schon echt sensibel. Ich glaube, andere machen das schon ein bisschen einfacher. Also die Männer da drin, waren da glaube ich auch bisschen entspannter als ich. Schieb Mami, Schieb: Ja. Ja voll. Ja, weiß ich nicht. Ja, okay, ja. Schieb Mami, schieb: Aber vor allem dachte ich das nicht. Ich dachte mir, wir Frauen sind ja eh das stärkere Geschlecht. Wir haben schon Geburten hinter uns gebracht. Weißt du, was das, Alter, war? 30 Stunden wehen im Vergleich zu 30 Minuten da mal kurz chillen und auf den grünen Punkt gucken. war ja gar nichts im Vergleich. Aber ich glaub, haben, vielleicht haben sie es auch nicht gezeigt, aber die sahen da bisschen stabiler aus als ich. Zumindest, ich hab mit denen auch gequatscht. Halt echt! Halt echt! Schieb Mami, Schieb: sind die Maschinen. Ja, ja, ja. Ja, ja. Vielleicht hat auch bei denen einfach die Tablette besser gewirkt. Bei denen hat die Tablette besser gewirkt. Das wirkt halt bei dir nicht. So eine Tablette kann mir gar nichts, hat die sich gedacht. Ja, okay. Hä, das ist ja mega. Steffi, wir freuen uns mit dir über deine deine sehenden Augen. Jetzt siehst du mich ja ganz genau. Wow. Jetzt muss ich mich ... Ach, danke. Jetzt muss ich mich immer ganz, ganz, ganz genau fertig machen hier. Schieb Mami, schieb: Ja, ja dachte ich auch. Ja, aber es ist crazy. Ja. Danke. Ja, vor allem ich sehe dich und du bist wunderschön. Du bist wunderschön. Ja, und dann war es halt so, dann war ja der 1. Mai und dann gab es hier so ein Fest und dann war ich den ganzen Tag draußen, ich meine mit Sonnenbrille natürlich, aber sehr viel Sonne, sehr viel, ja wir waren auf dem Volleyballfeld, ich meine im Sand war ich jetzt nicht, aber neben Walli habe ich halt im Sand, dann ist die Trampolin gesprungen auf so einem Bungee Jump Trampolin und immer wenn ich so nach oben geschaut habe, habe ich schon gemerkt, okay. Und dann am Ende des Tages, ich meine ich habe mit ihr auch ein Mittagsschläfchen gemacht, ich war schon vernünftig, eine Stunde lang waren meine Augen auch zu und so. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Aber dann sind wir halt wieder nach draußen und am Ende des Abends hab ich gemerkt, ⁓ das war jetzt vielleicht ein bisschen viel, da hab ich dann ganz milchig gesehen und dachte, so scheiße, Weil ich hab ja keine Einschränkung bekommen. Das Einzige, was ich nicht machen durfte, ist, ich darf nicht reiben, ich darf nicht quasi ins Auge fassen, das heilt jetzt quasi, ist jetzt schon eigentlich fast verheilt, aber die nächsten sechs Wochen darf ich halt nicht so krass reiben. Deswegen dachte ich, scheiße, eigentlich hab ich ja nix falsch gemacht, die Tropfen hab ich permanent rein. Aber am nächsten Morgen war das auch alles gut und der Arzt Schieb Mami, Schieb: war zu much, Mhm. Hmmmm Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich meinte auch, als ich letzte Woche zur Kontrolle war, dass das auch ein Heilungsprozess ist. Und auch durch das Tropfen, da entstehen halt so ... wie so so Filter über dem Auge. Das sieht dann aus wie so Filter. Aber eigentlich ist es nur Eiweiß, sich absetzt durch den Heilungsprozess. Man hat auch nichts falsch gemacht. Es war alles gut. Aber die Tage darauf bin ich es ruhiger angegangen. Es ist auch so nicht mehr passiert. Es macht schon einen Unterschied. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Okay, na zum Glück. Schieb Mami, schieb: ruhiger macht. Und dann hatte ich ja ab Montag quasi die Woche drauf hatte ich die ganze Woche Schulungen beim Kunden und ich dachte mir so gut also keine Ahnung das ist jetzt halt volles Risiko. Ich bin halt dann irgendwie vier Stunden am Laptop und muss halt dann durch. Aber Leute gar nicht. Also gar nicht. Meine Augen sind auch nicht trockener oder so. Also das das ist so krass einfach. Das ist echt krass. Schieb Mami, Schieb: Klar. Mhm. gar nicht. Perfekt. Und sag mal, ist das jetzt der neue Kunde? Weil du bist doch jetzt im neuen Team. Das ist noch der alte. Okay, mhm. Schieb Mami, schieb: Nee, nee, ist noch mein alt... Ich bin im neuen Team, aber ich schließe gerade das alte Projekt quasi ab. Und das ist auch so eine Sache. hatten wir gestern, war ich gestern das letzte Mal noch mal in München beim Kunden und da hatten wir so ein Projektabschluss und das war so schön. Also ich bin so fasziniert von diesem Team. Deswegen ist es auch so traurig, dass das Projekt jetzt quasi endet für uns an der Stelle, weil ich mir denke, es ist gar nicht mehr so selbstverständlich heutzutage auch. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Was ich so krass, worüber ich auch so oft jetzt drüber nachdenken musste, dass ich immer mehr ich selbst sein kann und zwar in verschiedenen Lebensbereichen. Es gibt ja schon immer so eine Rolle, die man so bisschen einnimmt. Und dann gab es früher nur so ganz, ganz wenige Menschen, wo ich gut zu 100 Prozent man selbst ist. Man ⁓ nur mit seinen Ängsten habe ich das Gefühl. Aber ich habe jetzt immer mehr das Gefühl, dass ich mich weniger, also dass ich mich viel mehr Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: traue, ich selbst zu sein und dass ich mich gar nicht mehr so konzentrieren muss darauf, so eine gewisse Seite von mir zu verstecken oder mich so ein bisschen zurückzuhalten oder mich irgendwie auf eine bestimmte Art Weise auszudrücken, sondern ich kann ich selbst sein und ich bekomme so viel positive Rückmeldungen dafür und das gibt einem so viel zurück, weißt du wie ich meine? Auch früher habe ich mich auch sehr stark zurückgehalten in Schieb Mami, Schieb: Mhm, mhm. Gut. Mhm. Ja, voll. Schieb Mami, schieb: in unserer, bei meinem Arbeitgeber, in meinen Tätigkeiten, weil ich dachte, okay, vielleicht bin ich too much. Und jetzt merke ich halt genau das ist das, was man an mir auch wertschätzt, weißt du? Ja, voll krass. Und da bin ich gerade in so einem, ja, in so einem ganz verrückten Gefühlschao, nicht unbedingt Chaos, aber in so einem verrückten Gefühlsstadium, weil, ja, einfach so ein bisschen. Schieb Mami, Schieb: gut. Ja, das ist deine Power. Ja, ja, voll. Ja, mhm. Schieb Mami, schieb: beflügelt. ist einfach gerade eine gute Zeit. Ja, und auf Baustellen, Leute, es geht weiter. Unsere Fenster wurden jetzt eingebaut, jetzt über die letzte Woche verteilt. Heute kommen die letzten rein. Ich bin super gespannt, wie das aussehen wird. Die größten wurden zuerst eingebaut. Es war auch wieder ein sehr spannender Prozess. Es ist Wahnsinn. Es ist Wahnsinn. es ist wunderschön und es ist... Schieb Mami, Schieb: Schön. Und wie sehen die aus? Wahnsinn, okay. Schieb Mami, schieb: so heftig, wenn du siehst, was du dir vorgestellt hast und wie es dann in echt aussieht und dass es dann auch wirklich zusammenpasst mit dem und dass es funktioniert. Also dieses eine Fenster. Wir haben den Sonnenuntergang quasi nicht gesehen, weil da die Wand war und ich wollte unbedingt dieses Fenster, damit wir den Sonnenuntergang sehen. Und genau als dieser Durchbruch gemacht wurde, noch bevor das Fenster eingebaut wurde, gab es den schönsten Sonnenuntergang und das war schon wieder zu viel für mich. Also gerade Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Das meine ich auch, dieses Kontingent, das ist gerade aufgebraucht. Auch gestern konnte ich gar nicht emotional sein oder so. Weil ich habe zwar eine sehr gute Stimmung, aber die ist gerade auch auf so einem Level und ich kann jetzt auch nicht... Die haben so eine süße Karte geschrieben, früher hätte ich wahrscheinlich geheult und ich einfach so... einfach trotzdem so diese freudigen... Danke! Ja, einfach... Ja, ich war gestern glaube ich auch, wir waren zusammen noch mal Abendessen einfach komplett drüber, aber... Schieb Mami, Schieb: schön. Mhm. Steffi! Okay! Schieb Mami, schieb: Auch das, dass ich halt so sein darf, weißt du, das ist einfach schön. Ja. Und ich glaube auch früher war ich so, dass ich ganz große Angst hatte davor, so was auch zu erzählen, so, dass es gerade so eine gute Phase ist, weil ich weiß, nach einer guten Phase kommt auch immer mal wieder eine schlechte Phase. Aber heute ist es halt, es ist ein natürliches, es ist ein natürlicher Prozess. Wir haben überall Fluktuationen und Schieb Mami, Schieb: Schön. Schön. Ja klar. Schieb Mami, schieb: Das gehört dazu, auch haben wir auch schon ein Mal gesagt, die Höhen auch einfach wieder so fühlen zu können. Und deswegen teile ich so gerne jetzt einfach mal das Positive hier. Schieb Mami, Schieb: ist so. Genau und ich würde auch mal sagen, würde auch voll was Positives und ich würde auch sagen, dass wir die letzten Folgen eigentlich auch schon relativ viel Negatives geteilt haben oder Sachen, die nicht so gut gelaufen sind. Deswegen finde ich, dürfen wir auch mal was sagen, was irgendwie gut war oder und schön war und mal sich selbst loben und mal einen guten Urlaub genießen und das ist auch wichtig. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Auch mal was, ja. Ja, absolut. Absolut. Voll, Ja Leute, Urlaub haben wir jetzt auch wieder gebucht. Dreimal darfst du raten, wo hingeht. Schieb Mami, Schieb: Ach, Ich... Türkei. Schieb Mami, schieb: Leute, ich werde es nicht mehr los. werde es einfach... Wir fahren dieses Jahr wieder zwei Mal in die Türkei. Ich meine, was soll ich machen? Also man vergleicht die Sachen, man vergleicht Kosten und Nutzen so. Pauschalreise, all inclusive, kriegst du halt nirgendwo günstiger, wo ich auch schon... Ich brauche nichts. Ich meine, Ambrom ist schon... Das, was du erzählt hast, das ist schon heftig. Also das würde ich schon auch gerne mal sehen, aber... Schieb Mami, Schieb: Ich wusste es! Ich lieb's! Und du willst ja nicht raus aus dem Hotel, deswegen. Schieb Mami, schieb: gerade auch nicht so im Sommer, sondern eher zu so einer Nebensaison. Also das werde ich auch mal angehen demnächst, glaube ich. Auch das, ja. Aber genau das wollte ich auch nochmal kurz erwähnen. Also wie teuer ist bitte Urlaub geworden? Was ist das? Wie soll man sich das also... What the fuck? Schieb Mami, Schieb: Ja, muss man, sonst viel zu teuer. Das ist so teuer. Ey, und wir sollen immer zwei Doppelzimmer buchen, weil wir drei Kinder haben. Das geht aus versicherungstechnischen Gründen nicht, dass wir mit drei Kindern in einem Zimmer sind. Wie sollen sich das Familien mit mehreren Kindern leisten? ist einfach nur ein... geht nicht. Aber darüber müssen wir nächste Woche reden, weil ich muss jetzt nämlich los die Kinder abholen. Ich sag's euch, wie es ist. Es ist schon wieder hier. Es ist schon wieder Zeit. Wir haben uns auch verquatscht, ja, deswegen. Schieb Mami, schieb: Neee. Wie bitte? Neee. Wie soll denn das gehen? Ja, hier. ⁓ Gott, los geht's. ⁓ mein Gott, wir haben uns ja komplett verlabert. 45 Minuten, ach du Scheiße. Okay, ja, viel Spaß beim Hören. Ja. Schieb Mami, Schieb: Na ja gut, hatten... ihr müsst es anhören, nicht wir in der Spar... voll gemein. Aber es ist ja auch eine Woche weniger gewesen. Es ist ja die letzte Woche ausgefallen. Ich meine deswegen doppelte Länge heute. Extended version. Exten... Ich... Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Ja, ja. Ich wollte gerade sagen, exclusive material is integrated heute. Inklusive. Nee, es ist schon alles. Nee, es ist schon... Ich hab nichts mehr, alles gut. Meine Punkte sind nach, du ne? Okay. Schieb Mami, Schieb: Ach so, kommt da noch mal? Nee, okay, egal. Das lassen wir jetzt. Alles klar, gut, nee, nee, ist schon alles, ist schon alles, ist schon alles. Na gut, ich hab auch nichts mehr, alles gut. Ich hab bestimmt auch viel vergessen, aber ist egal, wir hören uns nächste Woche an der gleichen Stelle und wir wünschen euch eine schöne Zeit und ich hoffe, es kommt wieder warmes Wetter. Diese Eisheiligen oder wie die heißen, die sollen mal wieder verschwinden. Wir wollen Sonne. Macht's gut. Schieb Mami, schieb: Es war mir eine Freude mit euch, ich hab euch vermisst, ich bin froh, dass wir wieder da sind und wir hören uns nächste Woche! Ciao ciao! Ciao! Habt eine gute Zeit! Ciao ciao! Schieb Mami, Schieb: Bis dann, macht's gut, tschüssi, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschüss,