Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #125 - Müde, aber beseelt
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- Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten. Aus der Schlagzeug- und Percussion-Szene. Viel Spaß beim Hören. Liebe Hörende, liebe Sehende. Mein Gott, klingt das bescheuert. Egal. Ich begrüße euch herzlich zum kleinen Jubiläum. 125. Ausgabe des Schlagabtausch-Podcasts. Die nehmen wir gerade in diesem Moment auf. Und mit mir dabei ist natürlich wie seit 125 Folgen üblich mein lieber Co-Host, der Dirk Brandt. Hi Dirk. Ja, schönen guten Morgen, Timo. Schönen guten Morgen, ihr Lieben da draußen. Ja, ich freue mich, dass ich wieder dabei sein darf und überhaupt, dass wir das ganze 125 Folgen wirklich durchgezogen haben. Das ist schon eine Ansage. Und man muss ja auch sagen, ich fall dir ins Wort. Nee, ich fall dir ins Wort. Okay, hast auch recht. Aber guck mal, ich bin nicht erzogen. Ich entschuldige mich trotzdem, weil du mir ins Wort fällst. Richtig so. So mag der Westerwälder das. Der Ticker, das sind ja auch schon gar nicht. Da habe ich tatsächlich den Überblick verloren. Aber das sind ja mittlerweile auch schon einige, oder? Das müssten auch schon. Ich weiß gar nicht, wann wir angefangen haben mit dem Ticker. Ja, ich auch nicht. Aber es sind ja jetzt, dieses Jahr sind es 21 und letztes Jahr. Aber es war ja letztes Jahr auch schon. Also es sind auch schon um die 50. Ja, ne? Also insgesamt hart auf die 200 zu. Mit allem insgesamt. Was bedeutet, das wollte ich nämlich gerade sagen, unser Podcast dauert ja nie so lange. Das heißt, wir sind ja ungefähr mit. 400 Stunden Content ungefähr am Start. Alter. Das ist schon ein bisschen was. Das ist schon ein bisschen was. Und alles für den Dackel. Alles für den Dackel, alles für den Klopf. So schaut es aus. So, aber bevor wir jetzt hier völlig ans Philosophieren nennen wir Dirk das. Okay, ich wollte es anders ausdrücken, aber okay, nennen wir es Philosophieren, klingt positiver als das, was ich sagen wollte. Kommen wir kurz zu unserem Rundown, was eigentlich heute in der 125. Episode eigentlich so abgeht. Boom. Ihr habt es schon gemerkt, Dirk und ich haben natürlich wieder etwas Smalltalk, mit dem wir uns selbst etwas warm machen. Dann haben wir natürlich über eine News zu sprechen, die Social Media mäßig sowas von durch die Decke ging. Nämlich die Annika Nilles, unsere liebe deutsche Kollegin, spielt jetzt die ankommende Tour von den Rock-Rock-Legenden Rush. Dann sprechen wir über das Campen. Wir haben gerade unser viertes Trump-Camp nämlich erfolgreich abgeschlossen. Wir haben ein paar Gear-Checks oder einen, wir wissen es noch nicht so ganz genau. Auf jeden Fall ist mit dabei eine Polner-Snaredrum, die ich netterweise im Test hatte. Der Dirk hat die Sabien Simbits am Start. Dann haben wir etwas Hörer und Hörerinnen, eigentlich haben wir nur Hörer-Feedback diesmal, das wir natürlich verlesen und wir haben die Empfehlungen der Woche. Ihr Lieben da draußen, jetzt habe ich eine Ankündigung in eigener Sache zu machen. What? Ja, ich bin am 1. November bei unserem guten Freund der Drumstation Maintal zu Gast für die Firma Pearl. Und zwar gibt es dort die sogenannten Expert Days. Das heißt, ich bin morgens von 10 Uhr bis 16 Uhr in der Drumstation Maintal. Und ihr könnt mich mit Fragen zu den Pearl High-End-Serien, zu den Pearl Snare-Drums löchern. Ich freue mich darauf, wenn ihr auf einen Kaffee vorbeikommen würdet und die komplette Crew der Drumstation Meintal mit Joachim und Isabel freuen sich, wenn ihr das Regeln in Anspruch nehmen könnt. Es ist ein Produktspezialist von der Firma Pearl mit dabei. Ich werde ein bisschen was spielen, Aber es geht wirklich darum, die Sachen auszutesten und dass wir euch die Sachen der Firma Pearl einmal näher bringen. Also, 1. November im Zeitraum, 10 bis 16 Uhr, Pearl Expert Days in der Drumstation Meintal. Kommt vorbei, ich würde mich riesig freuen darüber. Und nicht wundern, wer sagt, hä, 1. November ist doch bei uns ein Feiertag. In Hessen, wo die Drumstation Meintal zu Hause ist, nämlich nicht. Nicht. Das heißt, es ist ein Tagesauszug wert, Wer in Rheinland-Pfalz wohnt, Nordröstfalen und sagt, oh ja, der 1. November ist eh triste und es regnet und der Wind pfeift. In der Tram-Session weiter ist es gut beheizt, trocken und vielleicht gibt es auch ein warmes Getränk. Das kann ich jetzt noch gar nicht versprechen, aber ich brauchte mal, im Stimmsten Fall gäbe es das garantiert. Aber es gibt auf jeden Fall warme Worte vom Dirk und von einem Spitzaristen der Firma Pearl. Und es ist wahrscheinlich kein Japaner, sondern ein deutsch sprechender Kollege, Oder eine Kollegin, man weiß es aber nicht so ganz genau. Also checkt das mal aus. Eine coole Aktion, 1. November. Der Dirk als Expert von Pearl. Ich würde sagen, das ist auch mal ein Titel, den man sich erst mal erarbeiten muss. Oder kann man den kaufen? Nee, den hat die Drumstation meint halt selber ausgerufen. Achso, okay. Alles klar. Finde ich eine coole Aktion, weil die haben das schon mit verschiedenen Marken. Ich finde die Idee dahinter unheimlich clever. Also, 1. November. Schaut herein in die Drumstation Meintal. Bam! Eigentlich haben wir den Smalltalk ja schon abgefrühstückt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich möchte mal kurz betonen, normalerweise nehmen wir auf um, ja, so gegen 8.30 Uhr, 9 Uhr. Wir haben einen Montagmorgen, und zwar ist es der Montag, nach unserem vierten Trump-Camp. Und ich muss sagen, so ein Trump-Camp ist nicht nur für die Camperinnen und Camper anstrengend, im Sinne von, es wird viel getrommelt und es gibt viel Stoff und viel Neues immer. Die Tage sind lang, aber es ist auch für uns beide nicht ganz unerheblich anstrengend. Deswegen haben wir uns heute Morgen auf 9.30 Uhr verständigt. Trotzdem bin ich komplett durch den Wind. Ja, ich auch. Aber bevor wir über das Campen sprechen, wie das so gelaufen ist und was da eigentlich so abgeht, vielleicht interessiert das ja doch den einen oder die andere da draußen, haben wir mit einer News hier aufzuwarten, die keine News mehr ist. Weil mittlerweile dürften sie wirklich jedes Kindergartenkind mitbekommen haben. Und jeder, der irgendwann mal an Stöcken vorbeigelaufen ist. Denn Annika Nilles ist die neue Schlagzeugerin der anstehenden Rush-Tour, die 2026 in Mexiko, Kanada und den USA standfinden wird. Und das war natürlich eine News, die war boom. Ich weiß gar nicht, ich glaube, ich bin mal in das Feed durchgegangen, egal welchen Feed. Das kann YouTube gewesen sein, Instagram, Facebook. Das sind so meine Hauptverdächtigen. Ich glaube, spätestens jeden zweiten, dritten Post kam irgendwas Annika Nilles hier und da und neuer Rush-Drummer und, und, und, und, und. Also erst mal ... Und gratulieren wir beide natürlich, liebe Annika, zu diesem, ich sage jetzt mal, Gig. Also wir nennen es jetzt einfach mal einen Gig und wir reden jetzt mal gerade gleich darüber, nämlich wie groß der Gig eigentlich ist. Für die, die da draußen jetzt vielleicht nicht so ganz verfolgt haben oder auch mit Rush vielleicht gar nicht so viel anfangen können. Aber das ist echt schon eine Hausnummer. Also Gratulation von unserer Seite aus, Annika. Boah, ich meine, einerseits Wahnsinn, sowieso das zu bekommen. Um andererseits das als Deutsche zu bekommen. Ich glaube, das ist nochmal eine, sorry, aber das geht nochmal in eine ganz andere Liga raus. Vielleicht klären wir kurz mal auf, warum das so groß ist. Weil Rush ist nämlich in Deutschland, glaube ich, nicht so ultra fett wie in den USA oder drüben, sagen wir mal, über dem Teich. Natürlich wird der eine oder andere das vielleicht schon mal gehört haben. Vielleicht auch der eine oder andere überhaupt nicht. Rush sind Progressive Rock-Legenden, ein Trio, bestehend aus Bass, Gesang, Also Bassist und Sänger, Gitarrist und einem Drummer, der mittlerweile verstorben ist seit einigen Jahren, das war Neil Peart. Und Neil Peart ist eine Schlagzeug-Ikone für eine ganze Generation von Brock-Drummern gewesen. Der hat quasi das Genre neu aufgeräumt und hat ganz viele beeinflusst. Und da das auch nur ein Trio war, ist natürlich auch das Ganze noch etwas schwergewichtiger. Und Neil Peart wird, man muss es einfach so sagen, Neil Peart wird vergöttert von vielen Drummern. Und in Deutschland, wie gesagt, nicht ganz so bekannt, aber Neil Peart hat auch viel für die Schlagzeug-Community getan. Er hat Lehrvideos rausgebracht. Er hat an Entwicklungen von Drums jetzt mitgewirkt. Er war ganz groß mit Drum Workshop, also DW-Trums verbandelt. Er hatte immer, ich sag mal, ikonische Schlagzeuge mit auf der Tour mit besonderen Designs und Outfits. Allein das schon hat ihm auch eine gewisse Aufmerksamkeit gebracht natürlich, aber auch sein Drumming war bemerkenswert. Er wurde auch der Professor genannt und seine Drumparts, hat er mal gesagt, sind alle auskomponiert und er hat auch wenig improvisiert in dem Stil, sondern die Songs waren echt exakt so auf dem Albo, wie er es wirklich haben wollte. Und deswegen sind die Patterns fast festgelegt gewesen, was sie ja auch dann besonders macht für den Song oder für einen Song besonders wichtig macht. Und jetzt kommt die Annika mal ins Spiel, denn die Annika tritt eben in diese großen, immens großen Fußstapfen von Neil Peart. Und wir sind sehr gespannt, wie sie das umsetzen wird. Wie sie die, ich sag mal, die Parts von Neil Peart, weiterführen wird? Oder wird sie sie gleich übernehmen? Ich denke mal, sie wird garantiert, und das wäre auch richtig, so ihren Stempel auch aufdrücken. Aber Dirk, bevor ich jetzt hier weiter schwadroniere und schwafel. Hast du auch was zu sagen zu dem Thema? Ehrlich? Nein, ich bin tatsächlich auch unheimlich gespannt, wie Annika das Ganze umsetzen wird. Für mich war mein Berührungspunkt mit Rush, mit dem Album, das müsste glaube ich 40 Jahre jetzt fast alt sein, mit dem Album 2112. Das war meine Berührung mit Rush und zur damaligen Zeit konnte ich ganz ehrlich echt noch nicht viel mit Ottomieter anfangen. Ich war froh, dass ich ein Vierviertelbeat trommeln konnte, aber das war so damals. Wir haben in Oelde, in meiner kleinen Heimatstadt, eine ganz, ganz tolle Band gehabt, die hieß Vitamin B. Und da sagt mir man, die musst du dir mal angucken und Vitamin B. Hat Progressive Rock gemacht von der ich damals noch gar nicht war ich war ja damals eher der Jazz Trommler und Level 42 Police das waren so meine Helden zu der damaligen Zeit, Und der Trommler, den fand ich unheimlich interessant, weil der Trommler eigentlich zur damaligen Zeit eine Art Terry Bosio-Set gespielt hat. Und zwar, der hat zwei Ludwig-Akrü-Bass-Drums gespielt, eine normale Ludwig-Snair und der Rest, das komplette Set wie damals Terry Bosio auch, Road to Toms. Und das hat mich unfassbar beeindruckt. Mit der Musik, da hatte ich meine Schwierigkeiten, weil ich nicht wusste, wie ich klatschen sollte. Das war für mich damaligen Zeiten noch echt... Also vielleicht mal ganz kurz, Odd Mieters meint ungerade Taktarten. Ungerade Taktarten. Das heißt, meistens spielen wir in der Rockpopmusik einen Viervierteltakt und Rush war damals wie viele Brockbands ihrer Generation, da können wir eigentlich auch mal Genesis nennen zum Beispiel oder Yes vielleicht auch. Die haben mit ungeraden Taktarten nach experimentiert. Ja, vielleicht experimentiert kann man fast schon sagen. Zumindest haben sie sie gespielt und angewandt und da kam irgendwo sowas raus wie, ich meine, heute fast schon normal in der Proxzenen, ein Siebenachtel. Aber es kam vielleicht auch mal 15, 16 Ball rum und so weiter und so fort. Und das war natürlich für die damalige Zeit, muss man wirklich sagen, komplettes Neuland fast. Neuland, aber auch wie gesagt, weil zur damaligen Zeit war ja Jazzrock so oder so sehr weit vorne und ich glaube, dann sind halt die Leute, die wieder so ein bisschen die Klassik sich zu Gemüte gefüttert. Und man sagt bei Progressive Rock auch sehr häufig Pettermusik. Und daher kommen wir auch dazu, was du gerade gesagt hast, dass Neil Peart seine ganzen Dramparts wirklich wie am klassischen Schlagwerk auskomponiert. Da war wirklich jeder Schlag festgesetzt. Klar, da gab es auch Raum für Improvisation, aber eigentlich die Grundpatterns, die waren wirklich in Stein gemeißelt. Das heißt, wenn du auf einem Rush-Konzert bestimmte Songs gehört hast, dann waren die halt tatsächlich immer so. Und das hat mich halt unheimlich schwer beeindruckt. Ich komme wirklich in Oelda gar nicht mehr auf den Namen von... Wie die hießen, aber das hat mich, wie gesagt, Vitamin B, das hat mich unheimlich schwer beeindruckt. Ich habe auch damals eine Schaltplatte gekauft, da muss ich so 13, 14 gewesen sein. Aber war für mich zur damaligen Zeit einfach noch über meinem Horizont. Ich fand das Wahnsinn, ich fand das unheimlich spannend und interessant. Bin im Laufe der Jahre dann immer mehr halt mit Progressive in Berührung gekommen und spiele jetzt selber, das wisst ihr selber, meiner Band Sub Signal. Die ganz gerne auch mit so ungeraden Taktarten, ungeraden Formen und auch der Gitarrist kommt aus der Klassik, wo man auch wieder die Parallelen sieht. Und der dann wirklich sehr intensiv, das sind seine Kompositionen, sind wirklich eher Werke. Da ist auch, klar, es gibt ganz normale, weil man will die Platten ja auch irgendwann mal verkaufen oder die CD ist auch kürzer, aber die meisten Songs sind dann schon die, also die 5 Minuten sind ganz normal und das war zur damaligen Zeit auch und da kommen wir jetzt eigentlich dazu. Damals war es ja noch so, dass Platten halt oder ein Song drei Minuten gehen durfte. Sonst wurde ja im Radio nicht gespielt. Und bei Rush gibt es natürlich auch kurze Sachen, aber viele Sachen sind auch sehr episch. Also wirklich so ein Monument. Also wie gesagt, bei 2112 da sind gar nicht mal so kurze Sachen. Ach, da sind schon kurze Sachen drauf. Aber viele Songs sind halt auch sehr ausgehend. Auch zum Beispiel wer New Peart mal gesehen hat, die Schlagzeugsoz. Das war auch eine Komposition. Das war nicht einfach, ich trommel mal zwei Minuten, sondern das Schlagzeug-Solo dauerte ja auch locker mal 15 Minuten mit ganz vielen verschiedenen Teilen und alles. Und ich weiß auch, da habe ich mich dann mehr tatsächlich mit Rush, also zur späteren Zeit, beschäftigt. Als ich 2008 mit Axis gespielt hab und da hab ich auch immer so Drum-Solos gemacht weil ich mach gerne Drum-Solos, wenn ich ein Grüst um mich herum hab, auch mit Backing-Tracks und dann hab ich auch freie Parts, aber auch Parts mit Musik, auch unisono Parts und da kam gar nicht so charmant für mich jetzt eigentlich dann kam äh, ähm. Ein Zuschauer oder ein Fan von Axis, ich war relativ neu, also war auch kein festes Map-Bin-Lied, und der dann sagte dann, also weil ich dann so Schlagzeug-Solos auf wie so Storys aufgebaut habe, weil ich das interessant war, und der sagte, also nur Neil Priett von Rush dürfte Schlagzeug-Solos über fünf Minuten spielen. Weil ich dann so ein bisschen, äh, äh, okay. Ja, hast du nicht das Schlagzeuger-Gesetzbuch gelesen früher. Aber funny, das war für mich so, äh, okay. Ähm, gut. Ja, aber gar nicht mal so geil, die fünf Minuten. Genau. Also so klang es ein bisschen. Er sagte, nur Neil Peart, nur Rush darf das. Sonst dürfte das kein anderer Schlagzeug. Aber das hat er netterweise gesagt, kein anderer Schlagzeug auf dem Planeten machen. Und das war für mich auch die Zeit, wo ich dachte, boah, jetzt muss ich da doch nochmal reingucken. Und das ist schon ja, wie gesagt, das ist schon ein Trommler mit riesigen Fußstoffen. Jetzt kommen wir mal zu Annika. Einen Satz noch zu Neil Peart, auch dann, bevor wir mit Annika anfangen, weil das auch ein Punkt ist, den ich total spannend finde, wie das dann aussieht. Wir haben gerade schon mal über Neil Peart's Schlagzeug in den Anfangszeiten gesprochen, von Rush, das heißt du hast Roto-Toms erwähnt. Dieses Schlagzeug ist ja über die Jahrzehnte, die Rush populär waren, ist es ja gewachsen. Und zwar so sehr gewachsen, dass Neil Peart in der Mitte eines komplett rund um mich herum gebauten, Schlagzeug, Schlagwerks, weil da sind dann auch Mallet-Instrumente mit dabei gewesen, elektronische Instrumente, also hat auch Elektronik-Drums mit eingesetzt, Und das war wirklich um ihn herum gebaut. Und da hat man sich immer gefragt, wie kommt er denn da rein? Wird er von oben im Kran reingehievt oder kommt er von unten hoch? Und ich habe einen Podcast gehört, den ich auch hier mit verlinken werde, wenn man sich mit Neil Peart mal beschäftigen möchte. Da geht es um das Gear von Neil Peart. Also wirklich nicht um das VR-Spiel, auch natürlich ein bisschen. Aber es ist der Trump History Podcast. Und da gibt es einen Podcast, der geht nur über, ich glaube, über zwei Folgen, nur über Neil Pearts Trump-Sets auf der Tour. und ähm, Ich muss gleich sagen, der Mann, der das gemacht hat, heißt Wells, selbst eigentlich Jazz-Trommler, aber auch eben Neil Peart-Fan großer. Und der hat gesagt, dass es die Möglichkeit gab, einen Standtom wohl wegzuklappen, dass er dann über die Seite reingekommen ist. Der Trump-Tag hat immer etwas weggeholt und dann wieder hingestellt. So ist Neil Peart hinter seinen Schlagzeug gekommen. Und deswegen, wir kennen, oder die meisten von euch haben wahrscheinlich Annika Nilles Set vor Augen. Ich sag mal, es ist jetzt ein relativ überschaubares, will ich sagen, Standard-Set. Aber ich glaube, lass mich nicht lügen, ich glaube, die Annika spielt eigentlich auch drei Toms. Was man manchmal sieht, ist ein viertes Snare, eine Snare-Trom als Stand-Tom noch dabei. Als Stand-Tom noch dabei. Und sie benutzt natürlich auch noch ein paar andere Sachen, die jetzt heute auch gang und gäbe sind. Aber allein da finde ich schon spannend, Und wie sie Parts umsetzt, die vielleicht Neil Peart elektronisch auch ergänzt hat zu den Rush-Songs. Und wie wichtig die vielleicht sind und vielleicht auch nicht. Oder vielleicht suchen die auch Songs raus, die dann wirklich zu Annikas Stil auch passen. Man kann also wirklich gespannt sein. Aber kommen wir zu Annika. Wir kommen noch einmal zu, wo du es jetzt nämlich schon von Neil Peart gesagt hast. Weil viele werden sich fragen, das Schlagzeug war wirklich wie so ein Rundumlauf. Das war einmal um mich herum geworden. Und das Interessante war, das Schlagzeug von Neil Peart war auf einem Podest, welches sich gedreht hat. Das heißt, also wenn er meinetwegen auch einen anderen Teil nehmen würde, man will ja nicht unter längere Parts gespielt, dann will man ja eigentlich auch nicht den Rücken von Neil Peart sehen. Ist natürlich auch vielleicht interessant, aber eigentlich würdest du ja sehen, was er trommelt. Und dieses Podest, das finde ich so interessant, konnte in sich, also wie ein Podest, was sich gedreht hat. Das heißt, immer wenn er einen bestimmten Part länger gespielt hat, Dann hat sich das ganze Podest gedreht und man hat auch immer, oder auch beim Schlagzeug-Solo, man hat immer verschiedene Sichtweisen. Das ist schon echt abgefahren. Aber aufbauen, ganz wichtig, das Schlagzeug aufbauen. Ich möchte es nicht. Ich glaube, das hat er auch nicht mehr getan am Schluss. Nein, das denke ich auch. Aber das war gigantisch. Also es war wirklich, also für mich ist das auch so ein Hinweis. Man muss ganz wichtig, Rush sind drei Personen für euch, die Rush vielleicht nicht kennen. Und da ist natürlich auch auf einer großen Bühne, weil die haben ja wirklich Stadien gespielt, da ist natürlich viel Platz. Und da muss man ganz ehrlich auch sagen, entweder finde ich es dann ein interessantes Spiel, so ein Alternativ-Schlagzeug, in Anführungszeichen, also kleines, so ein super Rockset oder halt so eine Ballerburg, wie ich das jetzt mal nenne, oder wie man Metal so schön sagt, boah, eine Ballerburg da. Aber ich finde es unheimlich faszinierend und da ist, jetzt kommen wir mal zu Annika, wahnsinnig interessant, was daraus wird, denn ich kenne Annika seit vielen, vielen Jahren, wir haben in Mont Lusso auf dem Drumfestival zusammengespielt und da war die Annika, so unbekannt, also da kam ihr erster Song gerade, den sie in 5 komplett in 5 gespielt hat oder mit Quintolen besser gesagt meine ich damit, kam gerade raus, also ist noch nicht rausgekommen, da kam eine Woche später raus und das war mit eines der ersten. Drumfestivals, wo Annika gespielt hat und Annika hat keine Becken mitgehabt und nichts und fragte dann sag mal, wird hier nicht alles immer gestellt, also wie gesagt, sie war so neu in dem Business, wird hier nicht alles gestellt und so Schlagzeug, das wusste ich, aber das wusste ich alle gar nicht. Und ich dachte so, also sie war total neu, dann hat sie noch mal im Becken gespielt, und es war super spannend. Und auch damals hat sie schon wirklich vor dem Herrn abgeledert halt. Und von daher bin ich auch gespannt. Und da sind ja jetzt, da ist ja auch so, wo viele, es gibt ja die Hardcore-Fans von Rush und da gibt es auch, wie du eben schon so ein bisschen durch die Blume angedeutet, da gibt es auch zwei Lager. Einige finden das wahnsinnig toll. Ich glaube, da gehören wir beide auch zu, die das unfassbar klasse finden. Und dann gibt es natürlich auch die Hardcore-Fans. Neil Peet kann man gar nicht ersetzen. Da ist ein Denkmal oder wie auch immer. Und da kann man nicht irgendwen da hinsetzen. Dann einige kennen auch vielleicht, gerade von den Hardcore-Fans, wir Trommler kennen natürlich die Annika Nilles. Und jetzt denken die auf einmal, da kommt eine junge Frau aus Deutschland und die trommelt jetzt einfach bei einem der größten Rock-Gids, in Anführungszeichen, mache ich das mal, ich denke mal, darf man aber so sagen. Bei einem der größten Rock, zumindest in den USA, Kanada, ach, auch eigentlich weltweit, weil Rush ist schon eine Hausnummer gewesen. Und da trommelt jetzt auf einmal ein deutsches Mädel. Das ist eine Ansage. Das ist eine Ansage. Und was ich immer gut fand war, wenn man dieses Social-Media-Ganze-Getue sich mal anschaut, weil ich glaube, jeder hat irgendwas gepostet dazu. Ja, ganz viele. Was ich sehr gut fand, war, dass tatsächlich das Lager das sagte, ey geil, wir finden das super, deutlich überwiegt zu denen, die sagen, nee, aber kein Bock drauf. Also ich finde das super, dass da doch so open-minded herrscht, dass die Leute doch offen sind dafür und eher neugierig, was jetzt passiert, als dass sie das direkt von vornherein, ohne jemals eine Chance gegeben zu haben, so abtun, als es kann ja nichts werden. Also das finde ich großartig. Und ich finde für uns, weil die Annika als Deutsche das macht, ich glaube, das wirft auch nochmal für unsere gesamte deutsche Schlagzeug-Community ein sehr, sehr positives Licht auf das, was hier in Deutschland passiert. Ja, aber ich denke mal, da sind wir ja mittlerweile durch Benni Gräb, Moritz Müller, Jus Nickel, die Annika, also schon ganz gut, auch weltweit mittlerweile werden wir da mehr wahrgenommen, als es jemals war früher halt. Ich denke, das Interessante ist aber, und eigentlich finde ich das ein ganz cleverer Schachzug. Erstmal fand ich es toll, dass Geddy und, oh, ich komme leider jetzt gerade, war klar, eben wusste ich den Namen noch. Dachte, die brauche ich nie aufschreiben. Dass die das erstmal announced hat. Nicht Annika hat es announced, sondern die haben es announced. Das fand ich schon mal sehr clever. Und auch eigentlich die Wahl der Annika finde ich eigentlich sehr clever, weil ich glaube, die hätten jeden Helden dieser Welt, ich nenne jetzt einfach Namen, vielleicht will ich auch gar nicht, von Mike Mangini, von Simon Phillips, von Mike Portnoy, die hätten dem auch nicht gerecht werden können. Vorsicht jetzt mit dem auch gerade, das ist ein Gänsefüßchen gesetzt. Die hätten den Hardcore-Fans nicht gerecht werden können. Genau, hätte man nicht gerecht werden. Und da ist eigentlich die Annika, finde ich, ein unheimlich schöner Schachzug. Weil die Annika ist gerade durch Jeff Beck so ein bisschen in den Olymp gehoben worden. Sie ist wirklich anders als ein Simon Phillips, ein Mike Portnoy, weil da hat man gesagt, ja, der spielt ja jetzt bei Rush wie bei Dreamstater. Ist jetzt einfach nur angenommen, sage ich mal. Ich werfe mal kurz was ein, weil die Annika ist ja jetzt nicht zwingend bekannt geworden als Proc-Rock-Drummer. Genau. Sondern Jeff Beck eher so als, ich sag mal, Blues-Rock im weitesten Fusion-Jazz-Sinne quasi mit ihrer eigenen Band natürlich eher in diesem wirklich. Modernen Fusion. Genau, World-Pop-Fusion. Wie immer das man betiteln möchte. Aber nicht in dem Sinne von Bands wie Tree Theater. Bands wie... Auch aus England gibt es ja einige, die ich natürlich auch gerade nicht komme. Gavin Harrison trommelt bei einigen dieser Bands. Porcupine Tree meinst du? Porcupine Tree zum Beispiel. Da wären also quasi, wenn man jetzt gefragt hätte, wer könnte denn bei Rush mal trommeln, wären wahrscheinlich zehn Namen aufgeploppt, die alle aus diesem Dunstkreis des Brock kommen. Aber die Annika wäre wahrscheinlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, nicht in den Top Ten gewesen. die sind denn Leute, die einem eingefallen werden. Das heißt, umso bemerkenswerter, dass die zwei, deren habe ich gerade gegoogelt, Hage, Geddy Lee ist der Bassist, und Gitarrist Alex Lifeson. Ja, Lifeson, da kam ich nicht drauf. Dass die dann die Annika angefragt haben. Die Story, ich weiß nicht, weißt du noch die Story? Ich weiß, dass. Geddy Lee Der Bass-Tag davon, der hat beim Konzert, die haben sich mal unterhalten. Also erstmal die Storys, glaube ich, die beiden, also Gary Lee und Lifeson, die haben zusammen öfters mal gejammt, nach dem Ableben von Neil Peart, sage ich mal so, und haben gesagt, irgendwann, es war eigentlich schade, wir sind eigentlich noch fit genug, wir würden gerne wieder Musik machen. Also Musik gemacht haben, wir würden auch gerne live wieder Musik machen. Und sagten, die Songs von Rush, ist eigentlich schade, dass man die gar nicht mehr spielt. Und so ist, glaube ich, das so ein bisschen, dann auch mit dem Bastek, so sind sie ins Gespräch und der dachte immer, ich hätte da einen interessanten Vorschlag zu machen. Dann haben die wahrscheinlich Research gemacht und haben gesagt, oh. Genau, GD Lee hat ja gesagt, er hat dann auf YouTube erstmal geschaut, wer ist denn die Annika überhaupt? Genau. Annika Hu hat er auch glaube ich irgendwo gesagt. Ja, geil. Mega. Also ich finde das wahnsinnig spannend. Also wie gesagt, aber nochmal, ich finde wirklich, es ist auch ein cleverer Schlacht. Gerade weil sie nicht. Die in Anführungszeichen, sie ist ja schon wahnsinnig bekannt, um Gottes Willen, auf der ganzen Welt, aber nicht in diesen Kreisen und nicht bei den Rush-Fans. Und ich glaube, das ist eigentlich auch, ja, ich finde, das ist ein cleverer, positiver Schachzug, wo ich denke, gerade weil man sie nicht auf dem Schirm hat, und sie wird bestimmt, einige Sachen sind ja bei Rush völlig in Stein gemeißelt, wie du gerade ausschaltest, du kannst sie ein Mozart-Werk nicht komplett auf einmal auseinander nehmen. Aber vielleicht wird es sich anders interpretieren. Oder mit ihren eigenen Sound. Und da bin ich halt mal drauf, wie du auch sagst. Der nicht negativ gemeint, der New Peer hat eine riesige Ballerburg. Und deshalb bin ich auch gespannt, ob die Annika jetzt auffährt, wie du gerade sagst. Benutzt sie Elektronik oder wie auch immer. Da bin ich echt gespannt drauf. Das Interessante, so jetzt kommt es für mich aber wieder ins Spiel, finde ich. Sie haben announced, also angekündigt, dass sie, Rush war ein Trio, habe ich gerade gesagt, dass es aber zu einem Quartett wahrscheinlich erweitert wird. Das heißt, sie nehmen diesmal einen Keyboarder mit dabei. Da bin ich zum Beispiel auch gespannt drüber. Das habe ich noch gar nicht gelesen, ganz siehst du. Die News, die mich erreicht gerade. Wenn die jetzt nicht stimmt, dann bin ich der Fake News. Ich bin mir ziemlich sicher. Sonst hätte ich, ja, nö. Nein, das stimmt. Nein, das stimmt. Ich sehe schon, Dirk ruft gleich beim Rush Management an und sagt, ihr braucht jetzt ein Kieber der Leute. Ich habe da so eine Scheiße gerade erzählt. Ich kenne da jemanden. Nein, also ich bin mir ziemlich sicher, sonst hätte ich da völlig quer... Oder man trägt sich zumindest mit dem Gedanken, boah, das ist mir auch völlig verunsichert, weil ich dachte, jetzt von dir kommt so, ja, habe ich auch gehört. Ich so, scheiße. Ah, sorry. Nee, aber bin ich mir ziemlich sicher. Also sie nehmen einen Keyboarder mit ihm zu. Ergibt natürlich auch Sinn, weil Gellily sagt ja, du hast eben gesagt, Bassist und Keyboarder, auch er kann nicht mehr alles oder man versucht natürlich auch das ganze Rush ins 21. Jahrhundert zu kanten. Ich wollte auch gerade sagen, es ist vielleicht sogar eine Chance für die, weil jetzt eine neue Schlagzeugerin mit dabei ist, zu sagen, okay, jetzt ist eh anders als mit Nil. Wir sind nicht mehr das Trio. Unser Freund, Bandkollege Nil ist nicht mehr da. Das heißt, wir haben jetzt die Möglichkeit, es zu erweitern, im positiven Sinne auch. Weil es ist nicht mehr die Urbesetzung, wie sie mal war, aus leider traurigem Anlass. Das heißt, da die Chance, echt was Neues nochmal aufzustellen. Ich meine, es ist sehr cool, finde ich, dass die beiden, die sind ja auch nicht mehr die Jüxen, die sind ja beide übersetzt. Nein, deshalb denke ich, wenn das echt jetzt mal weiterdenken und weiterführen möchten, also Hut ab. Muss ich echt sagen. Also Hut ab vor den beiden, auch diese Entscheidung zu treffen. Und jetzt nochmal Hut ab vor der Annika, das Angebot anzunehmen. Denn da gehört wirklich, ich meine, wir haben jetzt über diese ganzen positiven Sachen gesprochen, aber sie wird auch wahrscheinlich sich negativen Dingen aussetzen müssen. Von den Hardcore-Fans, das ist vielleicht nur 0,1%. Ist egal, aber das kennen wir beide auch. Du bekommst 5000 positive Nachrichten, aber die eine negative bleibt hängen. Die bleibt hängen und die Die Psyche, die die da mitmachen, kriegen auch alle mit. Die kriegen auch alle mit. Und das psychisch zu machen, weil es finde ich, also wenn ich überlegen würde, Gott sei Dank fragt mich auch keiner, aber wenn ich überlegen würde, jetzt bei Rush mal einen Gig machen zu müssen, der Druck, der auf diesen Schultern lastet, ist enorm. Das können wir uns, glaube ich, gar nicht vorstellen. Ich glaube, so das erste Konzert, ich möchte nicht wissen, welcher. Gefühlssturm bei Annika da los ist. Also ich glaube, die proben bestimmt alles relaxed, aber das erste Mal so auf die Bühne zu gehen. Und wir reden ja nicht von einer normalen Bühne. Genau, wir reden ja nicht von 100, 200, 1000 Leute, sondern wir reden von einem Stadion. Wahnsinn. Da bin ich auch... Also da ziehe ich, also allein, ich meine, von der musikalischen Leistung ist es auf der einen Seite okay, aber vor der mentalen Leistung. Boah. Grandios, muss ich sagen. Ja, also, ja, ich finde es, ich freue mich wahnsinnig, ich bin wirklich freudig erregt und bin gespannt, wie sie es meistert. Also wirklich, jetzt war ich gleich nicht, weil es ist wirklich so, ich glaube, da war ich schon lange nicht mehr so drauf gespannt. Klar, man hört ja mir, der hat jetzt da gespielt und er spielt jetzt da neu mit. Hat mich eigentlich, wenn ich ganz ehrlich, nie so richtig interessiert. Und der Annika, ich wünsche dir einfach nur das Beste, weil ich finde, ich kenne sie seit vielen, vielen Jahren, eine unfassbare tolle Frau und die Weg in Weg auch da gehen, denke ich mal. Die hat natürlich auch viel im Hintergrund, wo die sagen, ey, komm. Wie gesagt, es wird, glaube ich, eine ganz, ganz, ganz spannende auch Neureise für sie. Aber sowas von neu. Und liebe Annika, wenn du das hörst, wir würden uns sehr freuen, wenn du mit uns, muss ja kein langes Gespräch sein, so eine Stunde reicht. Aber wir hatten ja anlässlich der Jeff-Beck-Tour auch mit der Annika schon gesprochen oder ich durfte mit ihr sprechen damals. Genau. Und es würde mich total freuen, wenn der Dirk und ich dich hier mal zu einem persönlichen Gespräch einladen dürfen, wenn vielleicht auch ein bisschen der schlimmste Ansturm jetzt rum ist vielleicht auch und vielleicht auch ein bisschen Ruhe einkehrt, wovor ich nicht ausgehe, dass das passieren wird. Aber einfach mal, uns würde echt interessieren, nicht wie das zustande gekommen ist oder das Musikalische, was du dir jetzt vorhast. Aber mich würde total interessieren, die mentale Geschichte dahinter. Das fände ich ultra aufregend, wie man mit sowas umgehen lernt. Genau. Das fände ich toll. Also liebe Annika, wenn du es hörst oder liebes Management von der Annika. Oder wer auch immer, liebe Nachbarin oder lieber Nachbar von der Annika, klingelt doch mal an ihrer Tür und die Annika kennt uns, sie weiß, wo sie uns findet, wir würden uns total freuen. Wir in Kontakt gehen. Und so oder so, wir wünschen dir echt nur das Allerbeste. Und du wirst das Ding, du wirst das, ja, rock die Hütte. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Und das wirst du, das weiß ich so. Die Prok-Rock-Hütte. Genau. Bam. Der Dirk und ich haben ja, wie ihr schon mitbekommen habt, unser viertes Schlagabtausch-Drum-Camp vor kurzem, kann man fast sagen, beendet vor weniger als 24 Stunden. Boah, das klingt toll, oder? Mit, ich hoffe, und so kam uns zumindest das Feedback an, mit glücklichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, mit glücklichen Dozenten, mit viel Input, viel Stoff. Aber was ich gestern auch da im Abschluss Feedback gesagt habe, was ich grandios fand, war, es treffen sich ja schon Leute, die sich eigentlich nicht kennen. Manche kennen sich mittlerweile, weil sie schon Stammgäste sind bei unseren Camps. Aber manche waren neu dabei. Und ich finde immer wieder bemerkenswert, wie so eine Bande an Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern direkt eine Bande bindet. Gott, was soll das für eine Worte zum Beispiel? Boah, mal bei. Wie da also direkt Freundschaften geschlossen werden. Man ist direkt irgendwie so, als würde man sich schon ewig kennen. Und wie aufeinander aufgepasst wird und wie mitgemacht wird und mitgeholfen wird. Und das wird alles als selbstverständlich angesehen. Das fand ich bei diesem Camp und bei allen anderen Camps schon, das muss ich sagen, das flecht mich immer wieder aufs Neue. Also danke schon mal an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wie gesagt, das kann man euch nicht hoch genug anrechnen, wirklich. Dirk, wir haben das Camp gestern dann abgeschlossen. Wir haben noch ein bisschen aufgeräumt, du bist dann nach Hause gefahren. Du hast dann noch einen kleinen Nachhauseweg mit einem Mini-Stau. Trotzdem die Frage, weil das ist tatsächlich, wie hast du den gestrigen Abend dann noch verbracht? Im Bett. Also jetzt erstmal nochmal auch von mir und von Timo so oder so. Ich fand es einfach unglaublich. Es sind unheimlich tolle Menschen aufeinander geprallt, sage ich mal. Und daran sehe ich wieder, ich finde die Trommler sind, Trommler und Trommlerinnen, um es korrekt zu machen, es sind einfach eine tolle Gemeinschaft. Ich habe wirklich, wir beide, Timur, haben ja schon viele Workshops gemacht, waren auf vielen Dramveranstaltungen und die Trommler sind schon ein ganz illustres Völkchen und aber immer so verschieden sie auch sind. Es ist immer eine tolle Gemeinschaft. Ich glaube, das kann man wirklich so im Raum stehen lassen. Es sind sofort Anknüpfpunkte da, ob man vom Proben... Ich wusste, das Licht ist aus. Ihr Lieben da draußen, ihr seht das nicht. Ich habe extra, wie nennt man das, so eine komische Lampe, damit man mich ein bisschen klarer sieht. Es ist keine Fackel, es ist eine Lampe tatsächlich. Genau, ich habe jetzt kein Feuer hier neben dem Laptop gemacht. Aber es ist so eine Selfie-Lampe, so ein Licht. Ihr da draußen an den Hörendgeräten. Hörendgeräten, wie geil. Und diese Selfielampe, ich war eben noch schön im Licht und jetzt bin ich im Dunkeln. Man muss aber dazu sagen, der Dirk war natürlich auch das ganze Wochenende nicht zu Hause und hat dann eben bemerkt, dass er das Licht noch hätte aufgeladen müssen und hat, sag und schreibe, zwei Minuten lang das Licht laden können. Und ich habe schon im Vorfeld gesagt, Genau, das wird wahrscheinlich, aber du leuchtest von innen heraus, von daher. Genau, ich leuchte, weil es war ein so tolles Wochenende und deshalb strahle ich so von innen heraus, auch wenn man es jetzt gar nicht mehr so sieht. Doch, doch. An dem Bildschirm-Endgerät, das war geil. Also von daher, nein, es war, ich mache jetzt einfach, ihr könnt ja auf YouTube mal nachgucken, dann wisst ihr, was ich meine. Einfach am Anfang und dann zum Ende dann seht ihr, ich bin im Dunkeln. Und also es waren so tolle Menschen dabei und auch so verschiedene, das finde ich ja so toll. Und das ist auch beim, überhaupt beim Musik machen, Das ist das, was ich immer wieder finde. Es gibt so viele verschiedene Musikröchen, das finde ich toll. Es wäre für mich sowas langweiliges auf der Welt, wenn alle nur Hip-Hop hören, wenn alle nur Metal, alle nur Popmusik oder Prok-Rock, du wirst ja bescheuert bei, sondern dass es gerade so viele unterschiedliche Facetten gibt. Und das gibt es natürlich auch bei uns Menschen. Und da sind wir Trommler, aber trotzdem, so verschieden wir sind, was du eben gesagt hast, ein Riesenlang, alle haben mit angepackt. Dann haben noch welche extra Kuchen gebacken, was ich mega finde. Tim und ich, wir haben eine Zimtschnettke gekriegt. Ich habe sogar zwei bekommen. Ja, ich habe am anderen Tag noch eine nachgeliefert bekommen. Das fand ich mega. Also ich fand das ganz, ganz, ganz, ganz toll. Und was du auch gesagt hast, dass alle sofort mit angepackt haben. So, jetzt sieht man, oder jetzt sieht man nicht, sondern man hört es vielleicht. Ich habe das Gefühl, meine Stimme ist ein wenig dunkler als sonst, weil man redet natürlich die ganze Zeit. Und Timo hat gefragt, wie ich den Abend verbracht habe. Ich bin platt. Ich bin auch jetzt, heute Morgen, also ich bin ja, du bist wahrscheinlich, bist du echt um sechs Uhr schon wieder aufgestanden? Halb sieben. Alter, du bist verrückt, ey. Ja, das habe ich nicht geschafft. Ich habe die Augen nie aufgekriegt. Und das erste Mal hat der Wecker bei mir, wenn ich ehrlich bin, um halb neun geklingelt. Aber ich bin auch gestern Abend, also ich war im Bett, aber ich kann da nicht einfach, ich muss das erstmal verarbeiten. Ich weiß nicht, wie ihr da draußen mit umgeht. Es gibt so viele Eindrücke, die auf einen niederprasseln. Ich kann da nicht einfach sagen, so jetzt penne ich. Genauso gut nach dem Konzert. Nach dem Konzert, ich bin körperlich kaputt, aber bin noch so auf... Oder Adrenalin, ich weiß nicht. Unter Strom halt. Unter Strom, genau. Aufgepusht, ja. Genau, so aufgepusht irgendwie. Ich kann mich da nicht, also obwohl ich körperlich echt im Arsch bin, auf Deutsch gesagt, ich kann mich da nicht ins Bett legen und pennen. Eher bin ich noch ziemlich wach, verarbeite das, denke zum Teil über unsere zwei Tage dort nach, denke über negative wie positive Sachen nach, die positiven aber überwiegen, ganz, ganz klar. Aber es sind dann auch so Sachen, wo ich dann denke irgendwie, boah, das können wir vielleicht beim nächsten Mal besser machen, Was können wir anders machen? Genau, negative Sachen sind eigentlich nur Sachen, wo wir, das fällt auch, glaube ich, nur uns auf. Oder negativ ist eigentlich auch falsch gesagt, sondern einfach nur Sachen, wo wir merken, das könnte im Ablauf vielleicht ein bisschen besser noch gemacht werden. Also nicht, dass irgendwas Schlimmes passiert wäre, sondern einfach nur, dass man sagt, okay, das habe ich mir vielleicht auch anders vorgestellt im Vorfeld. Das ist ja auch bei Sachen, die man im Unterrichtsgeschehen dann macht, wo dann vielleicht mal etwas anders ist, als man sich das vorher ausgemalt hat. Das ist nichts Negatives das sind einfach nur Sachen, die man die positiven Sachen noch positiver machen kann genau, also ich finde wir beide lernen ja so viel bei diesen Drum Camps vor allem Schlagzeug spielen. Also ohne Scheiß ich weiß nicht wie das bei dir ist bei mir ja genauso ich lerne so viel selber. Um einfach so ein Beispiel zu geben, wenn ich etwas komisch erkläre und ich sehe die Schülerinnen und Schüler das nachmachen und denke dann, wer hat dir das denn gezeigt? Ja, du. Oh, echt? Ja, da muss ich nochmal, da korrigiere ich mal gerade noch ein bisschen. oder das halte ich eigentlich anders. Also ich finde das so spannend. Also ich habe ganz viel, oder du wahrscheinlich genauso, im Laufe meiner ganzen, Lehrtätigkeit immer wieder versucht mich selbst zu reflektieren und am meisten wird man durch seine Schüler. Ja, natürlich. Immer, weil wenn du erklärst jetzt was und denkst, ey, wieso machst du das jetzt so gerade und wieso klingst du so? Ja, du spielst so, wie ich spiele so. Gibt's ja gar nicht. Was aber auch manchmal ist, dass man manche Sachen auch gar nicht mehr selbst mitbekommt. Genau, dann betriebsflinnt, sag ich auch manchmal. Wir hatten jetzt hier aktuell am Drum Camp, gab es ein Problem von einer Teilnehmerin, die, mit ihren Sticks immer, wenn die über Kreuz spielt, also Hi-Hat, rechte Hand die Hi-Hat, linke Hand die Snare, dass sie mit ihren Sticks immer einander geklackert hat. Dieses Problem gibt es ja öfter. Muss ich erstmal bei mir gucken, wie sieht das eigentlich bei mir aus? Warum klackert es bei mir nicht? Das heißt, da erstmal Das ist die Selbstreflexion, einfach selbst schauen, was passiert bei mir jetzt hier, um dann eine gute, hoffentlich sinnvolle Antwort zu geben, die auch weiterhilft. Ich hoffe, also letztendlich konnten wir weiterhelfen. Weil wir rausgefunden hatten, dass sie wirklich die Hände überkreuzt. Also die Hände waren, die überkreuzen. Also ich überkreuze zum Beispiel nur die Sticks, weil wir nicht die Hände überkreuzen. Also ich zeige es dir mal. Im Video kann man das jetzt sehen. Also ich spiele quasi so und sie hat gespielt, dass die rechte Hand wirklich über der linken war. Die rechte über der linken so. Und dann passieren so, oder können so Sticksachen passieren, dass sie klackern. Und es liegt dann gar nicht an der Höhe von der Hi-Hat oder an der Höhe der Snare-Drum, sondern einfach an solchen Kleinigkeiten. An solchen Kleinigkeiten. Und da muss man echt manchmal auf sich selbst schauen und überlegen, okay, das Problem kenne ich von mir eigentlich nicht. Warum ist es bei mir nicht? Oder welche Ansätze kann man da geben? Auch ganz wichtig, was wir auch wieder immer gesehen haben, auch wir beide sind ja ganz verschiedene Menschen. Und es gibt mehrere Wege, die nach Rom führen. Und deshalb finde ich es auch mal ganz gefährlich zu sagen, als Lehrer, das ist der Weg. Nein. Das, was für mich super funktioniert, muss für euch da draußen überhaupt nicht funktionieren. Oder in Ansätzen, und deshalb sage ich auch immer, versucht es nachzumachen, dann entwickelt euer Ding weiter oder hört einfach, oh, der Dirk hat das so gemacht, der Timo hat das so gemacht und dann versucht euer Ding da selber rauszufinden. Auch für Bell selber, ich finde zum Beispiel, auch Timo hat, finde ich, du hast eine unheimlich tolle Kontrolle über das Schlagzeug, wo ich dann auch immer denke, okay, super, weil ich durfte, ihr müsst da draußen wissen, ich durfte nicht mal so laut spielen. Denke ich das andersrum genauso, aber... Aber ich fand das ja echt spannend und das ist zum Beispiel für mich, der natürlich auf Clubs gewöhnt ist. Der auf einmal, wo ich dann auch wieder denken musste, ich habe auch zum Beispiel auf meinen Schlagzeug immer Mr. Muff drauf gehabt, das muss ja auch dann klingen. Zum Beispiel beim Mr. Muff klingt ein Rimshot dann gar nicht mehr, ein Snare-Rom-Spezialschlag übrigens, im Faktor John nennt man das, der klingt dann mit Mr. Muff gar nicht mehr so toll, sondern musste die Snare halt auch anders spielen, weil sonst hörst du nur ein Klackern des Rims. Das will ja auch keiner. Und die Base-Rom hatte ich aber nichts davor, also musste ich die Base-Rom wieder meiner Spielweise mit Mr. Muff anpassen. Und das fand ich manchmal schwieriger, meine eigenen Übungen, also im ganz anderen Soundverhältnis, dass das wieder ausgewogen zu klingen. Das sind so Sachen, und die finde ich einfach unheimlich spannend. Und dann natürlich auch zu sehen, zum Beispiel einer hat eine Übung von mir anders gemacht. Ich dachte, Alter, das finde ich ja viel geiler. Also durch Fehler, ich finde so die größten Erweiterungen oder Erkenntnisse bei mir, entstehen durch Fehler. Indem ich irgendetwas falsch mit mir bin, aber gerade so, wenn man filzt, boah, das klingt total geil, wenn ich das auch so mache. Oder dieses Sticking verwende oder diese Soundquelle verwende. Und das sind so Sachen, die finde ich neben dem, dass wir beide, glaube ich, auch unheimlich gerne unterrichten, einfach unheimlich spannend. Erst mal dieses Wissen weiterzugeben, dadurch selber zu lernen, aber dann auch zu gucken, was andere mit unseren, das finde ich immer sehr spannend, was andere mit unseren Lehransätzen, die wir weitergegeben haben, dann selber daraus irgendwann entwickeln. Wenn die zum Beispiel mal wiederkommen vom Drumcamp. Das hatten wir auch so. Guck mal, du hast damals mal das gezeigt, das habe ich jetzt daraus gemacht. Ich denke, ja, genau das ist es. Und das ist das, wo ich sage, super, dafür machen wir den Quatsch hier eigentlich. Genau, das muss das Ziel sein. Das muss das Ziel sein. Einfach die Sachen, die wir zeigen oder allgemein, die ein Lehrer oder eine Lehrerin zeigt, dass man die zu seinem eigenen macht, wie auch immer das dann aussieht. Genau. Ja, das fand ich halt unglaublich. Was ich dann auch wieder so toll fand, ihr müsst das wissen, wir, machen das nicht wie bei anderen Drumcamps, was häufig ist, dass abends noch Performances sind, weil wir denken, wir unterrichten knapp acht Stunden und man ist nach acht Stunden platt. Und ich bin auch ganz ehrlich froh, dass ich danach nicht mehr performen muss, weil die Ohren sind dann auch irgendwie, auch wenn es mit E-Drums ist oder auch Malakustik, es ist eigentlich gar nicht... Vielleicht nochmal ganz kurz an all die, die es noch nie mitgemacht haben, die vielleicht auch den Podcast nicht regelmäßig hören. Unsere Drumcans sehen so aus, wir haben maximal 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die teilen wir in zwei Siebener-Gruppen auf und jeder sitzt die ganze Zeit an einem elektronischen Schlagzeug, damit er aktiv oder sie aktiv mitspielen kann. Das heißt, es ist ein echter Mitmachcamp, und nicht quasi vorne vorne steht einer doziert und dann darf alle rittlang mal jemand an ein Set was vorspielen. Das heißt, bei uns spielt auch keiner vor in dem Sinne. Was passiert ist, natürlich da alle aktiv spielen, können Dirk und ich sehen, was passiert und dann gehen wir auch mal rum und können wirklich individuell korrigieren. Aber keiner muss vor den anderen vorspielen. Das ist ja auch gerade für wachsende Hemmschwelle. Manchmal komisch, genau. Und man spielt dadurch einfach extremst viel selbst. Und Dirk und ich haben dann immer ein Akustikschlagzeug mit dabei und auch eine kleine PA, sodass wir eben auch gemeinsam Übungen machen können zu Musik, zu Klick. Und dass Dirk und ich einfach mal Sachen auch vormachen können, dass sie trotzdem jeder richtig hört. Und dann kann man eben aber auch, das wäre anders gar nicht möglich, wenn jeder ein Akustikset hätte. Also wir gehen eben diesen Weg weiter, dass man sagt, okay, jeder ist an einem Drumset und nicht nur auf einem Stuhl und vielleicht auch mit einem Practice Pad, sondern wirklich an einem echten, auch wenn man jetzt sagt, okay, es ist ja nur ein E-Set, aber die Bewegungsabläufe und sowas sind einfach dann da und man kann viel mehr machen als nur an einem einzigen Practice Pad. Und ich glaube einfach, ganz wichtig, alle Teilnehmer, das heißt bei uns geht ein Camp immer pro Tag zwischen sechs und acht Stunden, Das heißt, ihr spielt fast die ganze Zeit mit uns mit. Das heißt, ihr übt an diesem Tag mindestens vier Stunden. Also vier Stunden Minimum. Aber üben ist ja mehr als nur selbst spielen. Das heißt, auch bei mir kamen oft Fragen, weil ich habe ja so ungerade Taktarten als Thema gehabt. Da kamen wir fragen, was ist der Unterschied zwischen sechs Achtel und drei Viertel? Oder wieso ist das jetzt ein sieben Achtel und kein sieben Viertel? Und das gehört ja auch dazu. Sachen begreifen, ist ja auch gut, auch wenn sich aktiv Musik machen. Aber was ich hier will, alleine üben die wenigstens vier Stunden und die Zeit vergeht, das meinte ich, ihr seid vier Stunden dabei und das ist so und du siehst auch an den Teilnehmern. Die sind selber auch abends geschafft, nicht nur wir, sondern die sind natürlich auch platt erstmal an der Fülle an Informationen, die wir beide rausgeben, aber wir haben es ja auch schon, wir haben 59 Händler. Also es gibt immer ein Handout. Zu jedem Trump-Game gibt es ein eigenes, neu erstelltes Handout. Und wir haben jetzt unser viertes Handout rausgebracht. Und es hat sich noch keine einzige Seite wiederholt. Nein. Das heißt, das jetzige Handout waren 59 Seiten. Wenn man jetzt mal das Cover abzieht und so, sind wir bei 56 Seiten an Notenmaterial. Und die anderen waren nicht weniger drunter oder auch nicht viel weniger drüber. Das heißt, wir waren immer so. Das heißt, wir haben jetzt schon 200 Seiten Material rausgegeben. Das heißt, die müssen auch von uns natürlich erstmal geschrieben werden, in Notation, in vernünftiger Art und Weise Notation, dass man die auch lesen kann, gebracht werden. Und das Ganze ist dann auch noch, was wir aber auch machen, für euch da draußen, der Timo hat es ja eben schon so ein bisschen erklärt, das heißt, wir machen abends keine Performance mehr, weil ihr seid einfach platt, wir sind platt. Aber was wir machen und dadurch, glaube ich. Dann verpackt man das auch so gut. Timo und ich machen in der Regel immer circa anderthalb Stunden Unterricht und dann tauschen wir die Gruppen. Es gibt also zwei Gruppen, also es sind kleine Gruppen. Und nach anderthalb Stunden wird ein Thema weiter vertieft. Es kommt ein neues Thema, sodass ihr auch immer mal kurz, wir machen inzwischen immer kleine Pausen, dass man immer kurz runterkommt, aber dann nach anderthalb Stunden nicht wieder mit dem Thema weitermacht, sondern es gibt ein neues Topic, was vielleicht artverwandt ist, wo etwas weitergeführt wird. Aber das heißt also, ihr bekommt doch immer eine neue Anregung, sich neu hereinzudenken. Das heißt, es wird nicht einfach weitergemacht, sondern es kommt ein bisschen was Neues. Und so bleibt man eigentlich auch fit und bei der Stange, bei der ganzen Geschichte. Was ich auch sehr positiv finde bei diesem Ablauf, dass wir die Gruppen wechseln, immer von anderthalb Stunden zu anderthalb Stunden circa, ist, dass die Leute noch mal ein bisschen Zeit hatten, dazwischen, zwischen jetzt wieder zum Beispiel Dirk und mir wieder, Dann kommt vielleicht noch eine Frage zu dem letzten Thema. Das kann man dann wieder Anfang der nächsten Einheit bei den jeweiligen Dozenten stellen. Und was ich auch gerne mache, ist tatsächlich die Sache, die ich vorher gemacht habe, noch mal kurz anzusprechen, zu wiederholen, damit sich das auch noch mal wirklich besser setzt. Und dann fange ich mit einem neuen Topic an. Also es bleibt dadurch auch mehr hängen, weil die Sache dann doch noch mal, nicht natürlich in der gleichen Länge, aber noch mal kurz angesprochen wird. Und dann geht es natürlich weiter mit etwas anderem. Aber ich glaube, so bleibt am meisten irgendwie auch im Kopf. Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, wenn viele hoffentlich jetzt heute oder morgen sich ans Drumset setzen, weil man hat den Bewegungsablauf ja schon mal gemacht und ich glaube, so verinnerlicht man die Übung schneller oder kommt auch einfach schneller wieder. Weil man hat es ja am Drampion, die haben es ja alle mitgespielt. Wenn man sich dann zu Hause ist, man kann es bestimmt noch nicht in dem und dem Tempo. Aber die Grundlagen sind eigentlich schon da. Man muss sie natürlich jetzt verfeinern, man muss es weiter üben. Wir können euch alles zeigen. Das Üben können wir euch nicht abnehmen. Das müsst ihr immer noch selber machen. Aber ich glaube, dadurch kommt man auch schnell weiter. Und was wir dann auch noch immer machen, jeden Tag einmal für eine Stunde, wo alle zusammenspielen. Weil es ist ja als Schlagzeug, man übt über für sich. Aber da ist es jetzt, dass wir eine Stunde zum Beispiel, ich habe Samba Batukada gemacht, dann haben wir so ein bisschen Drumline-Übungen manchmal gemacht oder was ich dieses Jahr gemacht habe, ist so Bucket Drum, das heißt, so mit Eimern so Groves entwickelt und dann einfach nur, nicht mit Trommeln, sondern mit Percussion-Instrumenten das Ganze mal, in eine neue Dimension gebracht, dass man wirklich mal merkt, wenn alle zusammenspielen, Das ist ja auch so ein Ding in einer Band. Also Metronom hin oder her, aber es sind jetzt 14 Teilnehmer und jeder hat sein eigenes Tempo so ein bisschen. Und diese 14 Teilnehmer aufeinander einzuschwören, dass man wirklich eine Time, eine Steady Time findet. Und da muss man manchmal einmal, wo man selber, ich würde das ein bisschen hinterher mehr nach hinten spielen, der andere mehr nach vorne. Und da muss man wirklich gemeinsam das Timing finden, dass es zusammen groovt. Und das ist uns immer wieder geglückt, wo man hinterher sagt, boah, wie so ein Trance-Groove war das dann eigentlich, dass wirklich so eine rhythmische Einheit entstanden ist. Und das finde ich auch immer ganz spannend, wenn man solche Übungen macht halt. Ja, also es war ein rundum gelungenes Wochenende für uns, auch was wir so als Feedback schon bekommen haben, für die Teilnehmenden im Allgemeinen gesprochen. Der weiteste hat übrigens die Anreise aus Österreich auf sich genommen, also Respekt. Und wer dabei sein möchte, nächstes Jahr 2026 haben Dirk und ich schon zwei Trump-Cams wieder ins Auge gefasst. Daten müssen wir allerdings noch bestätigen lassen, weil hier und da noch etwas Ablegungsbedarf ist. Wir müssen uns schon ein komplettes Wochenende dafür freihalten. Und das muss auch soweit mit den Lokalitäten hinhauen bei uns. Aber ich denke, wir können in Kürze die Daten bekannt geben. Und ganz wichtig, unsere ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen als erstes natürlich die Daten genannt. Die haben wir so erst zugriffsrecht sozusagen, bevor wir das Ganze dann hier im Podcast publik machen und auch auf die Homepage draufsetzen. Also, aber wer schon mal Interesse hat, guckt regelmäßig auf der Trump-Camps-Seite vorbei, also auf der Schlagabtausch.net-Seite. Dort ist eine extra Rubrik für Trump-Camps. Da kann man sich dann nämlich online direkt anmelden. Oder wenn ihr Interesse habt und schon mal vorgemerkt werden möchtet, ohne dass jetzt ein Datum bekannt ist, könnt ihr euch so gerne schon mal an schlagabtauschpodcast.gmail.com schreiben und euch schon mal so grob einen Platz reservieren. Und genau, wenn Fragen sind zum Camp, schreibt uns auch das gerne, wenn ihr da noch Infos braucht und so weiter und so fort. Ansonsten freuen wir uns auf die Drumcamps 2026. Und wie Bolle. So ihr Lieben da draußen, jetzt sage ich den Gear Check für den Timo an, denn da bin ich wirklich mega drauf gespannt und der Timo hat eine sogenannte One-of-a-Kind-Snatter, also handgefertigt, aus Deutschland im Test und da bin ich wirklich mega drauf gespannt, weil so eine hatte ich auch noch nie unter den Fittichen, unter den Händen. Und Timo, um was handelt es sich dabei? Es handelt sich um eine Pollner Snare Drum von dem Trommelbauer Martin Pollner aus Deutschland. Das ist eine 14 mal 6,9 Zoll Snare Drum aus massiver Eiche. Bedeutet, sie ist nicht verleimt. Das ist ein Stück Holz ausgefräst aus einer Eiche. Wahnsinn. Also keine Leimstellen, nichts. Sowas hatte ich auch noch nie unter meinen Sticks. Also wirklich für mich auch eine absolute Premiere und netterweise zur Verfügung gestellt von der Drumstation in Maintal und ich habe die gecheckt und in verschiedenen Stimmungen mal ausprobiert und wie sich das anhört und anfühlt, anfühlt vielleicht weniger, aber wie es sich anhört und was ich noch sonst zu sagen habe, jetzt im Geercheck der Polner Snare Drum. Ton ab. Bevor es hier richtig losgeht, im Geercheck erstmal etwas Aufklärungsarbeit. Polner Drums ist ein deutscher Boutique-Trommelbauer, welcher sich seit mehr als 10 Jahren auf die Fertigung von hochwertigen Trommeln spezialisiert hat. Der Gründer Martin Polner begann 2011 damit, seine ersten Snairs selbst zu bauen, unterstützt vom Holztrickselmeister Konrad Blümel, der bis zu seinem Tod 2024 ein enger Partner von Martin war. Aus dieser Zusammenarbeit entstand eine konsequent forschende Herangehensweise. Jede bauliche Veränderung wurde im Tonstudio getestet. Hölzer wurden verglichen, Konstruktionen auf ihre klanglichen Eigenschaften geprüft. Heute steht Polnertraums für eine Philosophie, die sich an drei Leitgedanken orientiert. Möglichst wenig Leimflächen, handwerklich präzise Verarbeitung und eine klanglich unterstützende Bauweise. Polnertraums verzichtet auch bewusst auf Dämpfungssysteme und setzt stattdessen auf eine Bauweise, die den Sound von Natur aus kontrolliert und verwendet. Das herausragende Produkt von Martin Pollner sind die sogenannten Massive Drums. Sie werden aus einem einzigen Stück Baumstamm gefertigt, das zuvor über ganze vier Jahre getrocknet wird. Auf Leim wird bei Pollner vollständig verzichtet. Eine Bauweise, die neue Maßstäbe setzt und mit einer enorm weiten Stimmspannweite, klar definierten Obertönen und einem unverwechselbaren Charakter überzeugen soll. Vergleichbar ist dieses Konzept mit der legendären Canopus Zerkowa Snare. Auch sie wird aus einem massiven Stück Holz gefertigt. Martin Pollner geht mit heimischen Hölzern einen ähnlichen, aber dennoch eigenen Weg. Die hier getestete Snare Drum, wie man sie hier auch, ups, da sieht man sie. Die hier getestete Snare Drum ist ein Beispiel für diese Philosophie. 14 Zoll Durchmesser bei 6,9 Zoll Tiefe. Massives Eichenholz aus einer Baumscheibe herausgearbeitet. 6 mm Kesseldicke verstärkt auf 8 mm an den Bearing Edges. Ähnlich einem Verstärkungsring, jedoch ohne zusätzliche Klebeflächen. Bary Edges im modernen 35 Grad Winkel für kontrollierte Obertöne, Wärme und Bauch im Grundklang. Ein tiefes, von Hand gefrästes Snarebed für optimale Teppichansprache. Ein Kanopo Snare-Teppich mit 30 Spiralen, Triple Flange Hubs, Tube Lucks sowie ein Donett Abhebungssystem. Besonders hervormüchte ich, dass Martin Pollner ausschließlich Holz aus eigener Fällung oder von lokalen Händlern verwendet. Damit bleibt die gesamte Herstellung regional verwurzelt, vom Baum bis zur fertigen Trommel. Neben Eiche kommen unter anderem Ahorn, Buche, Ulme. Rubinie oder Kirsche zum Einsatz. Die Oberflächen werden in der Regel mit transparentem Hartwachs versiegelt, natürlich matt und langlebig. Hören wir uns das Ganze in der Praxis an. Hier die Polner Snare Drum, zunächst in einer Tiefenstimmung. Bis zum nächsten Mal. Nun die Snaredrum in einer mittleren Stimmung. Zum Abschluss noch ein paar Rimklicks dazu. Die Polnars Nair-Town 14x6,9 Zoll Massive Oak ist ein beeindruckendes Beispiel für handwerkliche Präzision und klangliche Konsequenz und allgemein Handwerkskunst. Sie verbindet eine außergewöhnliche Bauweise mit einem Charakter starken Sound und beweist, dass Boutique-Instrumente eben nicht nur optisch, sondern vor allem in diesem Falle auch musikalische Akzente setzen können. Mit ihrer großen Stimmspanne, der sensiblen Ansprache und dem klar definierten Ton eignet sich dieses Nair-Town gleichermaßen für Studio und den Live-Einsatz. Preislich bewegt sich dieses Snare mit 1.947 Euro im oberen Boutique-Segment, was angesichts aber des aufwärtigen Herrscherungsprozesses mit allein vier Jahren Trocknung und kompletter Handarbeit absolut nachvollziehbar und auch gerechtfertigt ist. Gerade für Drummer, die auf Detailtreue achten, etwas Besonderes suchen oder einfach allgemein einen warmen und zugleich durchsetzungsfähigen Snare-Drums suchen, ist dieses Snare-Drum spannend. Und wer auf der Suche nach dem besonderen Instrument abseits des Mainstreams ist, der sollte Polner Drums sowieso unbedingt mal auschecken. Der Dirk hat auch noch was für euch vorbereitet. Nämlich etwas von Sabian. Und das hatte ich mal angekündigt vor einigen Wochen im Ticker, dass es da was, eine Kleinigkeit gibt. Eine Kleinigkeit. Und zwar sind das die Simbits. Das ist im Prinzip, wie soll man sagen, eine Kette mit Minibecken. Mit Minibecken, genau. Mit Minibecken, wofür die da, also die kann man sich auf dem Hals hängen bestimmt auch. Hast du das auch ausprobiert, Dirk? Sieht bestimmt sehr gleichsam aus. Oder als Fußkettchen? Der nächste Disco-Besuch kommt bestimmt. Ich kann es auch als Stürmer gut vorstellen, bei mir zumindest. Kämme auf jeden Fall gut. Also, ich glaube, ich bin sehr gespannt drauf. Also, als was er sie getragen hat und wo er sie sonst noch so angebracht hat und was die Dinger überhaupt sollen, wollen und so weiter, das hat der Dirk für euch mal auf jedem Einzelteil seiner riesigen Ballerburg auf jedem Tom für euch vorbereitet. Na gut, ich vielleicht auch nicht auf jedem Tom, aber mindestens zwei, dreimal. Ich würde sagen, Matz ab. Läuft. Dies sind die Simbits von der Firma Sabian. Hier noch original verpackt, das heißt, ich habe sie auch wirklich noch gar nicht gespielt und bin natürlich gespannt, wie klingt das Ganze. Was ist das Prinzip? Sieben Simbits, sieben kleine Becken quasi. Und die fungieren als eine Art Kette, Sizzler, auf Ride, Hyatt, wo immer man sie auch befestigen mögen. Und was ich als allererstes mache, ich montiere sie auf meinem Reitbecken. Wir haben hier die schöne Hi-Hat-Stange, also passt das wieder mit unserer Arretierung und ich leg die Simbits auf die Hi-Hat. Bis zum nächsten Mal. Nun lege ich die Sizzards einmal aufs Stand, Tom. Wirklich, wirklich ein cooles Teil. Zum Abschluss spiele ich jetzt noch mal einen kleinen Song. Einfach nur so ein paar Beats im Hip-Hop-Style und lege ich noch mal die Kette aufs Reitbecken. Nach so vielen Gierchecks und auch interessanten Themen, über die Dirk und ich uns ausgelassen haben, haben wir auch noch euch, die ihr da draußen uns immer wieder netterweise etwas schreibt. Und diesmal darf ich wirklich Hörer-Feedback sagen, denn es haben uns zwei Hörer geschrieben. Und ich fange einfach mal an mit dem Roman, der uns via Schlagabtausch-Podcast, Entschuldigung, er hat uns geschrieben an schlagabtausch-podcast.gmail.com eine E-Mail geschickt hat. Und er schreibt, hallo Dirk, hallo Timo. Also, wir sind vor bestimmten 20 Jahren auch mal zwei Becken von Peister aus der 2002er Serie gerissen. Keine Ahnung warum. Ein kaputtes Becken habe ich mal zu reparieren weggeschickt. Das heißt, es wurde der äußere Riss ausgefräst. Ein anderes Mal wurde der Riss im Inneren des Beckens angebohrt. Hat aber nicht lange gehalten. Auch habe ich seit über 30 Jahren ein 20er Silchens Set-Ride und bin fassungslos, wie man dieses kaputt bekommt. Was die analogen Kalender angeht, auch ich habe einen großen Papierkalender an der Wand hängen, den ich genauso nutze wie ihr beiden. Ich trage sogar die Podcast-Folgen für den Tag, an dem sie kommen ein, obwohl ich ja über die sozialen Medien informiert werde. Schön, dass ich alleine so oldschool bin. Rockige Grüße, Roman. Erstmal, mein Gott, du trägst dir das ein. Aber ich habe einen Tipp für dich. Es ist immer Donnerstagsabends, 18.45 Uhr auf YouTube, 19 Uhr, auf allen anderen Kanälen. Aber ich finde es toll. Ich finde es mega. Also ich find's echt total, ich muss mal sagen, darf ich das so sagen, ich find's total süß. Das ist echt schon klasse. Aber Alter, du hast echt ein Z-Reit kaputt gekriegt. Habe ich das richtig verschwommen? Ich glaube, er hat es nicht kaputt gekriegt, sondern er kennt vielleicht jemanden, der es kaputt gekriegt hat. Genau, ich nämlich auch. Ich auch. Da war ich ja auch so. Ich dachte, jetzt Roma hätte es geschafft. Aber ganz ehrlich, ist egal wer, ich ziehe meinen Hut vor euch. Also das finde ich echt eine Ansage. Also tatsächlich, ein Schüler von mir hat damals auch ein Z-Reit wirklich durchgekriegt. Wo ich dachte, ich verstehe es nicht. Ich habe noch nie irgendeinen Ride kaputt gekriegt. Es ist gelogen. Sorry, es ist gelogen. Ich hatte mal in meiner Anfangszeit ein Becken, das war ein Ride, also 20 Zoll. Und das habe ich aber nur, weil ich hatte ein Silchen Simitar Bronx Ride, das war damals mein Beckenset, hatte ich, das war auch kein, ich weiß gar nicht mehr, welche Marke dieses andere 20 Zoll Ride war, das habe ich mal zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und das habe ich einfach als Crashbecken benutzt. Das war auch nicht besonders dick, das war relativ dünn. Und das habe ich auch damals, ich meine, ich habe auch damals böse Musik gemacht. Ich habe das Ding einfach durchgeprügelt. Und das ist mir gerissen, ja. Und weil ich noch ergänzen muss, der Roman hat uns nicht eine E-Mail geschrieben, er hat mich jetzt erinnert nämlich, sondern er hat uns einen YouTube-Kommentar hinterlassen. Ach, mega. Ihr könnt uns gerne über YouTube dann auch Kommentare hinterlassen. Also, grandios und das in dem Kalender, ja, das haben wir, glaube ich, auch angesprochen, Sehr gut, dass auch noch andere so oldschool sind, wie du auch so schön schreibst wie wir. Das beruhigt uns, denn die nächste, das nächste Feedback wird in eine ganz andere Richtung gehen. Okay. Und genau, das verlese ich jetzt mal. Denn geschrieben hat uns der Kollege MomJoby aus dem Trammerforum und er schreibt uns, hey Timo, hey Dirk, zu Folge 124. Erst dachte ich, hmm, Mellets, Das wird ja wohl nicht so spannend. Wahnsinn, wie schnell man mitten im Thema ist und das am Ende wieder um Mindset und Disziplin beim Üben geht, was man alles sehr gut aufs normale Schlagzeug übertragen kann. Und spannend war es allemal. Euer Kalenderproblem verstehe ich nicht so ganz. Lach, Smiley. Wahrscheinlich ein, Achtung, ein Generationenproblem. Jetzt komme ich mir auch echt alt vor. Was? Was? Jetzt gerade, was? Aber ob ich meinen Kalender nun im Papierbuch pflege oder auf dem digitalen Gerät. Das ist doch am Ende egal. Man muss ihn pflegen. Ins Buch ist sicher schnell was gekritzelt oder auch gemalt, skizziert. Man kann Blättern und Eselsorten machen. Aber auch in der digitalen Welt kann man mehr als nur den Termintitel eintragen und verschiedene Farben vergeben. Ich finde die Kalender der heutigen Smartphones wirklich gut. Der Google-Kalender lässt sich mit Partnerinnen, Partnern oder Bandkollegen teilen und gemeinsam bearbeiten. Dasselbe gilt für Google Notes, wo man To-Do-Listen mit Abhacke-Funktionen erstellen kann und auch mit anderen gemeinsam bearbeiten kann. In eurem Fall könnt ihr Kalender oder Notes sogar mit Schülerinnen und Schülern teilen. Disziplin dann natürlich auch bei denen vorausgesetzt. Und... Man hat den Kalender immer dabei, auch ohne Smartphone kann man sich an einem beliebigen Rechner im Internetzugang schnell bei Google einloggen. Nachteil, die Datenkrake wird gefüttert. Ja, also danke lieber Mom Jovi, ich kenne mir gerade wirklich verdammt alt vor. Ja, ja, ja. Aber eigentlich, du hast es ja auf den Punkt gebracht oder Mom Jovi hat es auf den Punkt gebracht. Für mich ist analog, ich kann, was du gerade selber die Worte in den Mund oder niedergeschrieben hast, selber schnell kritzeln. Ich kann umblättern, ich kann Eselsohren machen. Mit meinem Smartphone funktioniert das nicht so gut. Und da ist jetzt die Disziplin, da hast du völlig recht. Das ist nicht das Smartphone schuld, ich bin das in Schuld. Ich brauche den Kalender, kann hin und her blättern und im Smartphone vergesse ich es. Klar, ich weiß, viele stellen sich einen Timer, eine Erinnerung zu, auch To-Do-Listen abhaken. Aber wie gesagt, da bin ich echt oldschool, ich verstehe dich und es ist meine Disziplin, die einfach nicht richtig da ist oder die einfach besser werden sollte. Aber ich komme mit analog daher einfach, weil ich kann mal eben schnell von rechts nach links blittern oder mir ein Eselsohr machen oder einen Kaffee drüber schütten. Und habe das sofort an der Hand. Ich gebe dir aber recht, ich ärgere mich manchmal auch, dass ich es nicht mit dem Smartphone mache, weil manchmal ist es dann auch, dann sind Termine, ich bin unterwegs, habe meinen Kalender vielleicht zu Hause vergessen und dann denke ich, boah, hältst du das doch mal, warum trägst du das nicht ein? Aber ich habe das versucht und es ist meine eigene, da hast du völlig recht, meine eigene Disziplin, der ich da Herr werden müsste und da mangelt es manchmal dran. Ich glaube, bei mir ist es tatsächlich so ein bisschen die mangelnde Motivation, mich mit dem Kalender auseinanderzusetzen. Absolut, dann musst du gucken, wie geht das denn überhaupt? Ich muss erst mal überlegen, wie funktioniert das Ding, wie stelle ich einen regelmäßigen Termin ein, wie kann ich zum Beispiel Ferientermine eintragen und, und, und, und. Das heißt, da muss man sich echt erst mal mit auseinandersetzen. Und davor scheue ich mich einfach im Moment. Und ich glaube, ich habe noch nicht das richtige Medium für mich gefunden, weil ich benutze, ich oute mich einen Windows-Rechner, hab aber Apple, andere Apple-Produkte, die ich eben auch nutze und das dann zu synchronisieren immer und das ist ja auch dann nicht, oh, ich bin voll in der Sonne dringend, ich gerade. Ich geh mal zur Seite. Das ohne Selfie liegt Timo völlig mit einem heiligen Schein. Mikrofon muss mitwandern, oh mein Gott. Ihr seht mich jetzt einfach völlig überblendet hier. Geil, oder? Du läufst es innerlich. Das auch, das auch. Aber ich muss echt sagen, damit habe ich mich noch nicht auseinandersetzen wollen. Sollte ich vielleicht wirklich mal tun, weil ich sehe natürlich die Vorteile ganz klar. Ich kann auch Termine langfristig vielleicht im Jahre voraus da eintragen und so weiter. Ich habe gar keinen Kalender von 2032 beispielsweise. Gut, keiner fragt mich von 2032 an. Aber mein Warnkalender geht eben auch nur bis Januar 26 und die anderen Termine muss ich jetzt quasi da unten drunter eintragen. Das heißt, ich könnte mir natürlich Arbeit ersparen. Jetzt müssen wir erst Arbeit machen, vielleicht irgendwann, wenn ich dann deutlich zu alt bin dafür und im Rentenalter bin. Bin ich bei dir. Aber gute Tipps und cool für dein Feedback. Schön auch, dass du zur Folge mit dem Altfried noch was gesagt hattest. Weil wir wollen ja immer wieder auf was Neues bringen. Und der Altfried war ja der erste Marimba-Spieler. Der erste Meldespieler, den wir hier am Start hatten. Und klar, es geht eigentlich echt immer um die gleichen Dinge. Es geht um die gleichen Dinge. Und wir hauen überall drauf. Ich meine, Altfried haut ja auch auf was drauf. Er hat das schöne Klänge, die bei rauskommen, um wir Hessen. Auf keinen Fall. Aber er hat es ja im Podcast gesagt. So, wir haben noch ein letztes Hörer-Feedback von unserem, ja, von einem alten Bekannten, lieber Dirk. Okay. Dem Bernhard. Oh. Ja, er hat sich mal wieder gemeldet. Jetzt wird es spannend. Es wird super, es wird super. Ich glaube mir. Lieber Dirk, lieber Timo, zumindest du, Timo, wartest ja seit Folge 103, die war es, wie ich glaube, explizit auf eine weitere E-Mail vor mir. Jetzt gibt es einen sinnvollen Aufhänger dafür. Ihr habt ja um Stellungnahme gebeten. Ich habe mich, also es geht jetzt um die Stellungnahme, Achtung, Redaktionsanmerkung, um die Stellungnahme zur Absage von Musik Clear, unserem Drum-Event dort. Darauf bezieht er sich jetzt. Also, der Bernhard schreibt, jetzt gibt es einen sinnvollen Aufhänger dafür. Ihr habt ja um Stellungnahme gebeten. Ich habe mich nicht zum Musik Clear-Thermin angemeldet, weil es mir einfach zu weit weg war. Das ist eigentlich das, was er eigentlich ständig hört. Zu weit weg. Genau, 195 Kilometer wären es gewesen. Sicher keine Weltreise und eine Distanz, die ich vor ein paar Jahren noch ohne mit der Wimper zu zucken auf mich genommen und auf einer A...Backe absolviert hätte. Heute ist es offenbar anders geworden. Da haben wir ganz ehrlich, wir haben vollstes Verständnis dafür. Also vollstes Verständnis würde ich jetzt wahrscheinlich auch nicht auf mich nehmen. Also das war... In der Suche nach den Gründen, warum die Leute nicht zu unserem Workshop, oder Workshop ist ja falsch, zu unserem Drum-Event gekommen sind, zu unserem Live-Podcast. Es war einfach zu weit weg. Was ich aber tatsächlich überhaupt nicht erwartet hatte, so schreibt der Bernhard weiter, dass auch der Rest der Drum-Event mit Abwesenheit glänzen wird. Ich war mir sicher, dass die Plätze auf dem Schwarzmarkt gehandelt würden. Dem ist nun leider nichts. Und das tut mir leid, vor allem für euch beide, die ihr, das war auch vor der aktuellen Folge 123 rauszuhören, dort erhebliche Vorbereitungsarbeit hineingesteckt habt. So kann ich euch nur nun im Nachhinein mit dieser E-Mail moralisch unterstützen. Ich kann euch nicht mal den oft ausgesprochenen Wunsch nach Likes erfüllen, einfach weil ich mich den ganzen unsozialen Medien verweigere und somit auch gar keine Konten habe. Von daher ist es für mich sehr erfreulich, dass ihr noch wie ich am heute quasi prähistorisch anmutenden Medium der E-Mail festhalte. Das hält mir das Tor der Kommunikation zu und mit euch offen. Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen. PS, ich fand die Lückenbüßer-Folge übrigens besonders interessant, weil ihr euch ja dankenswerterweise nicht zurückhalten konntet und aus den tiefsten Ecken des Nähkästens geplaudert habt. Gleichermaßen amüsiert wie schockiert hat mich vor allem die Terminplanung nach Fußballplätzen und Touren haltet. Ich beneide euch da nicht, auch wenn es weh tut, gerne mehr davon. Bernhard, du bist der Geilste. Hey, hör mal, ich hoffe, es geht dir gut. Wir haben es ja lange nicht mehr gesehen. Danke für deine E-Mail und einfach ganz, ganz liebe Grüße. Danke auch für deine offenen Worte. Und ja, wir, Timo und ich, wir hauen weiter auf Dinge drauf rum. Aber sowas von. Aber sowas von. Mega, Werner. Heute habe ich, glaube ich, nichts vergessen, weil das letzte Mal, müsst ihr wissen, habe ich tatsächlich Fasan in der Tagesordnungspunkte-Reihe. Denn wir hatten ja einen Geercheck, den ich gar nicht angekündigt hatte. Das heißt, wir im Podcast, wir waren so dran mit dem Altfried 124 und wir haben den Altfried ja aufgenommen, dann separat machen wir das drüber rum ja quasi. Und ich habe voll vergessen, dem Dirk seinen Geertcheck, der Ludwig Snare Drum, da anzukündigen. Hatte dann vollmundig versprochen, ja, ich schicke dir noch was nach. Was ich natürlich auch nicht gemacht hatte. Und so war der Dirk auf sich alleine gestellt und musste was nachschieben. Er hat aber glänzend improvisiert, wie er das als alter Jazzmusiker eben auch gewohnt ist. Von daher habe ich mir auch noch nie Sorgen machen müssen. Das geht auf meine Kappe. Ich habe es total verpennt, dann im Laufe des Podcasts darauf wieder zurückzukommen. Aber heute habe ich, glaube ich, nichts vergessen. Wir haben den Geercheck drin gehabt. Wir haben die Feedbacks drin gehabt. Wir haben über dies und das geplaudert. Und deswegen darf ich jetzt ankündigen, dass wir noch zu unseren Empfehlungen der Woche kommen. Hoffentlich. Also, man hat ja immer gesagt, mit also fängt man keinen Satz an. Ich fange den Satz neu an, ohne also. Wir haben also noch unsere Empfehlungen. Und da ich ja traditionell mittlerweile anfange, fange ich auch diesmal natürlich an. Ich habe eine komplett. Was soll ich sagen? Es ist eine Empfehlung, die ist inspiriert durch unser abgelaufenes Trump-Camp. Und der Dirk hat es ja, glaube ich, eben auch schon gesagt, wir sind ja dann abends immer nochmal beisammen, gehen nochmal extra essen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, was freiwillig ist, keiner muss mit, aber es gehen im Prinzip immer alle mit, logischerweise. Es sei denn, es gibt noch Termine. Wir hatten auch welche, die Termine hatten. Die sind natürlich auch absolut entschuldigt. Aber normalerweise gehen wir alle zusammen noch mal ein bisschen gemeinsam den Abend verbringen. Und ihr müsst wissen, und ihr habt es noch nicht gesehen, ich habe eine Lesebrille. Die ich aber auch theoretisch gesehen tatsächlich nur morgens brauche, komischerweise. Ja, genau. Da habe ich auch so intelligent ausgegeben wie der Dirk. Die ich tatsächlich nur morgens brauche. Oder wenn das Licht etwas schummrig-dämmerig ist, sage ich mal. Und in diesem Restaurant, wo wir sind, ist das Licht jetzt nicht so, bam, keine Ahnung, Bühnenlicht und alles ist super krass hell. Sondern es ist halt eben gemütlich, sage ich mal ganz ehrlich. Gemütlich. Und ich hatte die Karte in meiner Hand. Das ist eine große Karte. Das ist keine zum Blättern. Alles ist auf einem DIN A1-Tafel drauf. So eine Steintafel quasi. Alles ist da drauf, aber es ist nicht so super groß gedruckt, damit alles da drauf passt und ich war echt, dachte okay, ich muss das mal zwei Meter weit weghalten, damit ich was erkennen kann. Und neben mir saß die Uli, eine unserer Teilnehmerinnen, die auch eine Lesebrille offensichtlich braucht, wie sie mir auch sagte und die hat clevererweise ihr Handy mit Lupe benutzt. Das heißt, ich empfehle die Vergrößerung von eurem Handy mit der Kamera, weil dann Dann könnt ihr alles lesen. Ach geil, da bin ich gar nicht drauf gekommen. Ja, ich auch nicht. Die sitzt da neben mir, hat ihr Handy über der Karte. Was macht die das? Scannt die das? Nee, die hat das einfach vergrößert und gelesen. So einfach kann das Leben sein. Also das ist mein Tipp des Tages. Da wäre ich jetzt auch nicht drauf gekommen. Wenn ihr was nicht lesen könnt und ihr habt die Brille auch nicht zur Hand, nehmt einfach euer Handy, wenn ihr es dabei habt natürlich nur, geht das. Und nutzt die Vergrößerung von der Kamera und dann könnt ihr plötzlich alles lesen. Und ich brauche das tatsächlich das Öfteren, wo ich denke, im Supermarkt, wenn ich mal das Kleingedruckte lesen möchte, zum Beispiel was sind die Zutaten, das ist ja so Kleingedruckte, hat ja gar keine Chance, mit Brille kaum eine Chance. Handy davor halten, jetzt bin ich jetzt. jetzt ist es ein absoluter Lifehack, den ich dank der Uli jetzt irgendwie auch verwenden werde. Und deswegen ist das meine Empfehlung der Woche. Die Vergrößerung eures Devices. Enddevice. Ja, nee, mega bin ich absolut nicht drauf gekommen. Also ich hab zwei, diesmal zwei Sachen. Aber ja... Das ergibt schon wieder an, ey. Nein, nein, nein, nein. Ich habe, das darf man auch gar nicht sagen, ich habe auf Toilette gesessen. Echt? Das gibt's doch nicht. Ja, das muss man auch in Oelde manchmal. Ehrlich? Ich habe an meinem Telefon rumgespielt und bin auf einen Instagram-Kanal gekommen, den ich unheimlich toll in dieser jetzigen Zeit gerade finde. Das ist ein Belgier. Der Typ heißt Ed People. Der ist bestimmt auf Facebook, auch sonst wo. Aber ich habe ihn mal bei Instagram gefunden. Ed People heißt er. Ed, wie der Name, wie Eddie. Also Ed People. Und der ist wohl Tänzer. Und der hat, der schreibt so als Einleitung, show me your favorite dance moves. Und der reist um die ganze Welt. Der habe ich auch schon gesehen. Und der lässt sich die bekanntesten Dance-Moves von den Ländern, People, Staaten, Gangs dieser Welt sein. Regionen halt, ja. Regionen. Ich fand es so toll, weil für mich ist die Welt bunt. Und ich fand das so herzerwärmend, dass ich echt mit einem riesigen Grinsen da gesetzt habe. Der Typ ist auch ein bisschen sehr groß, sehr schlackt. Für mich sehr schlackt sich. Also ich habe ein bisschen mehr Kilos. Und fand das aber so sympathisch. Also wie gesagt, der war in Pakistan, in Indien, in Österreich, in England, in Frankreich, in Afrika, also wo auch immer und hat dann immer, man hat ihm, ist egal ob Männland oder Weitem, haben ihm so Danceboost gezeigt und er hat dann mit denen getanzt. Ich fand es toll. Ich habe da echt gesehen mit einem riesen Grinsen und also mir hat es unheimlich Freude gemacht, dem Typen dazu, weil ich denke, ey, die Welt ist bunt und dieses Tanzen. Ich fand's geil. Den Kanal habe ich auch schon gesehen. Ich habe es auch schon verfolgt. Und der spricht die Leute ja auf der Straße an. Genau. Der spricht irgendwelche Leute an, zeigt mir deinen Favorite Dance Move und dann kommen manchmal auch so weirde Sachen bei raus. Und da zeigt es auch mal wieder mal, du sagst, die Welt ist bunt und hier ist auch wieder Musik verbindet und Tanzen ist auch Musik. Genau. Die Leute sind positiv dann. Die zeigen, was positiv ist. Die sind alle am Lachen. Genau. das ist so schön zu sehen, das ist einfach ein Wohlfühl. Insta, Social Media Account, keine Ahnung der Spaß macht und man einfach, die Welt ist doch nicht schlecht genau alle Leute müssen tanzen, Musik machen ja, Das ist echt, genau, das ist genau das, was du gerade, ist das, was ich daraus auch gezogen habe, wo ich gesagt habe, ey, es ist mega. Es ist so schön, er ist wirklich ein großer, langer Schlagzieger. Also der kann tanzen, also ich würde eine schlechtere Figur machen. Also der kann das, die ganzen Moves, also der macht das super. Das sind teilweise krasse Moves, aber manche sind total easy, zumindest sehen sie relativ easy aus, und manche sind aber echt schon advanced. Ja, also der ist wahrscheinlich auch in seinem anderen Leben Tänzer, sage ich mal. Sonst kämpfst du auch so auf die Idee, glaube ich, auch gar nicht. Nein, also der kann das so, also, ja, ich glaube, ich hätte auch viele Follower, weil die sich alle über mich kaputt lachen würden. Nein, ich, wirklich, schaut da mal rein, ich fand's, wenn ihr auf, ich fand's mega, ich fand's klasse, einfach. So, die zweite Sache, wir haben jetzt unser Camp gehabt und ihr merkt das ja, meine Stimme ist ein bisschen, ich atme immer falsch. Also ich glaube, ich wäre der schlechteste, ich meine, was heißt, ich bin der schlechteste Sänger, den man kriegen kann. Und wir haben den Dirk Liesmann singen hören. Echt? Ja. Oh, weiß ich jetzt gar nicht mehr. Was habe ich denn gemacht? Kurz vor der Abschlussrunde, wir hatten ja uns da gemeinsam nochmal warm getrommelt, alle zusammen. Dann hast du gesungen Bye Bye Junimond von Rio Reisern. Ja, ja. Und da war wirklich jedem klar, jetzt ist zu Ende. Ja. Ich dachte, jetzt kommt, da hatte wirklich jeder Tränen in den Auge. Das auch. Vor Schmerzen. Scheiße. Ja, also ich habe... Da war die Veranstaltung schnell zu Ende. Ja, das war das passende Schlusswort. Und ich habe nämlich, jetzt habe ich irgendwann, ich bin auf eine Internetwerbung reingefallen, aber positiv reingefallen. Und zwar, das gibt es wahrscheinlich irgendwo anders, und zwar, Von den lieben guten Bienen, das heißt Hey Bee Propolis Immunspray. Und das ist ein Rachenspray und ist für Sänger vielleicht doch interessant. Propolis Immunspray, also es geht dazu, Propolis ist das, was die Bienen aussondern. Und das ist unheimlich reichhaltig an den verschiedensten Vitaminen und wie gesagt, hilft dem Immunsystem. Und mir hilft es, das ist das gerade, wenn man so im Hals ein Kratzen spürt, oh geil, meine Kamera macht sich wieder selbstständig, ey, das tut mir leid. Ihr seht mich jetzt so fach hinweg. Das kann ich ja keinem zumuten. Und jetzt krieg ich es nicht wieder hin. Ja, der hat den Fokus auf das Bienending gesetzt, glaube ich. Ja, das Ding hat gecheckt, dass du das Rachenspray gezeigt hast. Ja, wahrscheinlich. Ist doch geil. Ey, wir haben bewegte Bilder, ist doch mega. Ja, bewegte. Ist ja fast wie ein Kinofilm hier. Ja, aber ihr seht mich jetzt echt groß gerade. Uiuiuiui, für alle Leute, die... Aber denkt an das. Wir sind doch nebeneinander immer. Es ist gar nicht so riesig. Wenn du jetzt nur auf einem Monitor wärst, kennst du das auch, dass Leute, wenn du mit denen Meetings machst, also Zoom-Meetings oder Skype, Skype gibt es ja gar nicht mehr, Microsoft Teams oder sonst irgendwas, dass sie dann die Kamera quasi hier haben und du den Kopf siehst. Den riesen... Geh doch mal ein bisschen da hinten, das ist meine Teamsphäre hier. Ja, ja, aber genau das ist es. Also, ja, jetzt geht's, jetzt geht's gerade wieder so ein bisschen. Ihr habt mich gerade sehr groß gesehen. Also, wie gesagt, so jetzt, also, HeyB Propolis Immunspray, und zwar, das hilft echt, wenn ihr Rachenprobleme habt, wenn der Rachen entzündet. Ah, jetzt geht's wieder. Wahrscheinlich, weil, oh, jetzt ist es gut. Ey, die Kamera, ihr da, ja, in den Hörendgeräten, wenn ihr das seht, ihr lacht euch wahrscheinlich scheckig, wenn ihr das irgendwann auf YouTube mal guckt. Sehr geil. Also ist so ein Rachenspray und mir hat es geholfen oder mir hilft es immer noch. Hey, wie quasi so Rachenspray, wenn der Rachen entzündet ist, wenn ihr Halsschmerzen habt und so. Ich finde es mega und es hilft wirklich. Also es benetzt das gut und versorgt den Rachen mit den nötigen Nährstoffen. Aber ist wirklich, also mir hilft es. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja auch. Super, dafür sind die Empfehlungen ja da. Also, auschecken, ausprobieren, wird ja wahrscheinlich nicht so teuer sein. Nein. Also, wo hast du es her? Internet. Internet, genau. Alles klar, Link in den Show Notes. Wow, 125 Folgen. Also erstmal, dann nochmal, auch an euch da draußen, Dankeschön, dass ihr, wenn ihr von der ersten Folge an dabei seid, so lange dabei geblieben seid, also Wahnsinn. War auch schön am Camp. Wir haben ja dann, ich meine, die meisten von den Campern hören uns ja auch als Podcast. Und da haben wir so einiges mitbekommen, wo gesagt wurde, ihr seid jetzt aber echt auch lang geworden. Wie soll ich das noch ganz hören? Und eine meinte, dass sie auf, darf ich jetzt sagen, ich nenne ja keine Namen, Aber sie hat halt etwas längere Haare, nicht so wie ich, sondern eher so wie der Dirk. Dass sie dann die Earpods während der Arbeitszeit drin hat und den Podcast hört. Das man aber nicht sieht. Weil sie sagt, ich komme gar nicht mehr hinterher. Ich weiß gar nicht, wann ich euch noch hören soll. Also wenn man keinen längeren Anweg, Fahrtweg zur Arbeit hat. Oder unser lieber Freund der Christian, der ja unseren Podcast immer vorab hören darf, falls irgendwelche Dinge geschehen sind, die nicht hätten geschehen sollen, der quasi uns dann erst die Freigabe teilt, dass ich das hochladen darf. Der hat das Gleiche gesagt. Er schafft es nicht mehr jetzt. Er hat früher ganz easy hören können auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr drin. Er muss jetzt auch schon beim Kochen und keine Ahnung, bei was allem das Ganze durchhören. Ah ne, er hat gesagt, das Problem ist jetzt, dass er es nicht nur mehr hören muss, er muss jetzt auch gucken. Und deswegen kann er es nicht mehr auf den Weg zur Arbeit machen, in der Regel, nicht mehr beim Kochen machen, sondern muss jetzt wirklich bewusst hingucken. Aber ich denke, wir sind heute für unsere Verhältnisse relativ im Rahmen. Also ich glaube, wir bleiben heute unter zwei Stunden. Ja, das ist für uns schon ziemlich gut, wo wir eigentlich mal unter einer Stunde bleiben wollten. Aber ihr seht, wir arbeiten dran. Also vielen lieben Dank, dass ihr auf jeden Fall so lange dabei wart, weil insgesamt über 200 Stunden Content. Ja, über zwei Stunden habt ihr uns ertragen müssen, mit uns gelacht, mit uns geweint. Auf die nächsten Folgen heißt es, wenn ihr also was habt, ihr wollt euch beschweren über die Länge oder ihr sagt, nee, es ist zu kurz, ich könnte euch acht Stunden lang hören, dann schreibt uns bitte an. Schlagabtauschpodcast.gmail.com Schaut natürlich auch gerne mal auf unserer Webseite vorbei, da sind demnächst dann eben die neuen Termine für das Drumcamp am Start oder auch alles zu unserer, Schlagabtauschakademie mit dem betreuten Trommel vom Dirk jeden Dienstag und dem Drumhang, mittwochs, da findet ihr alle Infos und die Anmeldung natürlich auch wenn ihr dazu Fragen habt, auch gerne schreiben Schaut bitte auch auf unseren Social Media Kanälen vorbei, erstmal auf, Schlagabtausch auf YouTube da kriegt ihr die ganzen Geerchecks ja auch zu sehen, nicht nur zu hören und auch in etwas. Umfangreicherem Umfang. Der dauert jetzt keine zwei Stunden und keine Panik. Da sind wir bei 15 Minuten in der Regel bei so einem Gearcheck. Das heißt, da könnt ihr die Polners näher sehen, die Ludwigs näher noch vom letzten Mal. Natürlich auch die NBO-Sachen und die Simbits und was wir sonst alles auch da hatten. Das ist ja alles dort vor Ort. Aber was habe ich noch vergessen? Wir würden uns natürlich auch freuen, wenn ihr uns privat auf Instagram noch folgen würdet oder auch dort auf YouTube oder unseren natürlich Instagram-Schlagabtausch-Account und, und, und, und. Ihr seht, wir sind überall vertreten. An TikTok arbeiten wir gerade nicht wirklich. Ist auch nicht geplant. Wird auch nicht passieren, wahrscheinlich. Oder nee, nicht wahrscheinlich. Es sei denn, jemand da draußen sagt, boah, ich finde die Jungs so geil, ich mache für die jetzt ein TikTok-Account. Dann sind wir dabei. Auch dann, schreibt uns gerne, wenn ihr Kontakt habt und möchtet uns ein TikTok-Account machen, fände ich mega. So, in dem Sinne, von mir alles Gute. Du hast genug, Erte. Vielen lieben Dank an euch da draußen. Ich wünsche euch eine gute Zeit. Und der Dirk kommt wahrscheinlich mit seinem obligatorischen Schlusswort um die Ecke, dass auch gestern beim Trump-Camp so seinen Platz gefunden hat. Genau, das darf natürlich nicht viel. Denn Timo hat eigentlich alles gesagt. Ich fand mega das Trump-Camp. Ich freue mich riesig mit dem Timo auf das nächste Trump-Camp. Wir freuen uns auf die nächsten tollen Interviewpartner, die jetzt anstehen. Wir haben ja noch gesagt, demnächst kommt noch Sebastian Lanza, das stand ja noch aus, wo wir die Lückenbüßer dann für, wo der Bernhard eben drauf angespielt hat, quasi für herhalten mussten. Wir freuen uns riesig, weil wir lernen so viele tolle Menschen kennen. Also, passt auf euch auf, bleibt uns gewohnt, schaut dem Drumhängt beim betreuten Trommeln vorbei. Es sind stürmische Zeiten da draußen. Also, euer Podcast-Team, Timo und... Dirk.