Latest / «Call the Boss» / Raphaël Rohner, hat sein Leben lang geführt und sich dem Wandel gestellt
Transcript
- 0:00Man muss mal einen Punkt machen, auch als Politiker.
- 0:03Vor allem dann. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:08Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:12Munot. Call The Boss Raphael Rohner,
- 0:16Altstadtrat, Vizepräsident Musikkollegen Schaffhausen und
- 0:19Vorstandsmitglied des Museums im.
- 0:21Zeughaus, Raphael Rohner. Hallo Raphael, da ist der Robin
- 0:28Blank vom Wirtschafts Newsletter Zahltag.
- 0:30Hallo Robin, Hallo. Raphael, du bist altstadtrat,
- 0:35man kennt dich ja aus deiner politischen Tätigkeit sehr gut.
- 0:38Du bist aktuell immer noch beim MCS engagiert, als Vizepräsident
- 0:41und beim Museum im Zeughaus hast du auch Aufgaben übernommen, du
- 0:45bist aber trotzdem nicht mehr so aktiv wie zu deinen aktivsten
- 0:48Zeiten in der Exekutive der Stadt oder auch beim Kanton im
- 0:53ED. Wie ist das Leben nach dem
- 0:55Abschied aus der aktiven beruflichen Tätigkeit?
- 0:58Du hast es richtig festgestellt. Ich bin mindestens gegen aussen
- 1:02nicht mehr gleich aktiv. Ich habe das auch ganz bewusst
- 1:05so gemacht. Ich habe gesagt, in meinem
- 1:07ersten halben Jahr oder auch in meinem ersten Jahr nach meinem
- 1:12Rücktritt werde ich eher aus der Perspektive beobachten und dort
- 1:19mitwirken, wo ich selbstverständlich noch Mandate
- 1:22habe, also beispielsweise auch im Kanton.
- 1:23Der Bundesrat oder in genannten Institutionen?
- 1:27Jetzt, was ich für Empfindungen habe bei der Pensionierung, ich
- 1:31glaube, wir wissen alle nicht, was auf uns zukommt mit diesem
- 1:36Schritt, ich habe ihn ja selber gewählt, der ist richtig, man
- 1:39muss mal einen Punkt machen, auch als Politiker, vor allem
- 1:42dann ich habe, ich empfehle allen, die diesen Schritt
- 1:46machen, sich doch noch ein bisschen seriöser mit der Frage,
- 1:50wie sie jetzt nachher auseinandersetzen, aber ich
- 1:53glaube. Man muss auch unterscheiden.
- 1:55Ich sage immer die, die sagen, das ist super, es ist toll,
- 1:58nichts mehr anderes, die haben vielleicht nicht ein Privileg
- 2:01gehabt, wenn ich einfach bis am Schluss eine Aufgabe oder
- 2:06mehrere Aufgaben ausüben können, die auch wirklich eine Freude
- 2:11gemacht haben, wo man sich gerne engagiert hat und wo man auch
- 2:14ganz tolle Menschen um sich herum hatte.
- 2:17Ich glaube, das ist natürlich schon etwas, das man am meisten
- 2:20vermisst, also mitarbeiterkader und einfach auch.
- 2:23Also die Projekte, wo man dabei gewesen ist.
- 2:25Mhm. Jetzt hast du erzählt, was du
- 2:28eben machst. Du bist wie gesagt noch im
- 2:29Kantonsrat. Auf das können wir vielleicht
- 2:30auch nochmal kurz zurück. Aber auch das Museum im Zeughaus
- 2:33hat dich quasi, ich sage jetzt nicht rekrutiert, du bist dort
- 2:36einfach dabei und machst die Öffentlichkeitsarbeit, aber
- 2:39jemand hat mir kürzlich gesagt, du, was macht eigentlich der
- 2:42Raphael Rohner beim Museum im Zeughaus, der Raphael Rohner,
- 2:45der Intellektuelle, der Mensch des Geistes?
- 2:49Im Museum im Zeughaus. Wie passt das zusammen, gebe ich
- 2:52gerne weiter. Ja, und ich denke, die Person,
- 2:56die dich darauf angesprochen hat, ist noch nie in unserem
- 2:59Museum gewesen und denke ich, ja, sie soll sich einmal melden
- 3:03und dann gehen wir es anschauen. Ein Museum im Zyklus ist nicht
- 3:06einfach ein Militärmuseum, sondern ein Museum im Zeughaus
- 3:11vermittelt Wissen. Auch historische Zusammenhänge,
- 3:15und zwar nicht bloss zu militärischen Fragen, sondern
- 3:18auch zur politischen, zur sozialen Entwicklung von der
- 3:22Schweiz und ihrer Armee, von unserer Gesellschaft.
- 3:25Und man kann das ja auch zeigen mit all den Sonderausstellungen,
- 3:30die man gemacht hat, beispielsweise jetzt Lebensader
- 3:34rein, aber auch zu den Ausstellungen, die zu den
- 3:39Dauerausstellungen gehören, dass da den Fächern viel breiter
- 3:43gewesen. Ist.
- 3:44Und es ist ein kulturhistorisches Angebot in
- 3:48der Region, das Gesamtschweizerisch sehr gut
- 3:50wahrgenommen wird. Also.
- 3:51Das ist für dich kein Gegensatz, sondern das ist ein Miteinander,
- 3:55das sich natürlich ergibt. Nein, unsere Gesellschaft hat ja
- 3:59unterschiedlichste Facetten und unser Leben ebenso.
- 4:03Und da gehört gerade auch in der Schweiz.
- 4:06Natürlich kommt in einem Bundesstaat ein Thema
- 4:10Landesverteidigung dazu und wie man ja dann auch sieht, an
- 4:13diesen Dauerausstellungen beispielsweise, wie das Thema
- 4:17eben auch differenziert angegangen wird, auch
- 4:19kontrovers, und wo man auch eben auch darauf hinweist, was
- 4:23ausserhalb vom militärischen gelaufen ist.
- 4:26Dann kann man das sicher nachvollziehen, da man sich für
- 4:29das auch engagieren kann. Militärdienst interessantes
- 4:33Thema wenn man über Führung spricht, ist das für dich ein
- 4:35grosses Thema. Gewesen in deiner
- 4:36Berufskarriere. Gut, ich bin von ihr gewesen,
- 4:40von ihr, der ist zuständig für die ganze
- 4:43kommissariatsdienstverpflegung, Sold, Unterkunft und so weiter
- 4:48ich bin gerne in Diez gegangen, ich habe das Schweizer Militär
- 4:52natürlich noch ein bisschen anders erlebt als heute, aber
- 4:55ich glaube, es ist eine wichtige Lebensschule gewesen und sie ist
- 4:59auch etwas, wo in unserem Land, wo verschiedene Kulturen
- 5:03zusammenleben, eben auch ermöglicht hat, da man.
- 5:06Wirklich mit Menschen aus anderen Landesteilen
- 5:10zusammengekommen ist, mit ihnen erlebt hat, mit ihnen auch
- 5:14zusammengearbeitet hat und mit dem auch sehr viel das Leben
- 5:18mitbekommen hat. Auch Kompetenzen im Rahmen der
- 5:22Führung. Wie blickst du auf die heutige
- 5:24Diskussion zurück oder schaust du auf die Diskussion hin, wo
- 5:28auch ein ein allenfalls ein solch ein Freiwilligendienst für
- 5:31Frauen ins Auge gefasst wird, wo so einen Bürgerdienst
- 5:34diskutieren? Braucht es die üblichen
- 5:38bisherigen? Die Wehrpflicht, braucht es die
- 5:40noch? Ja, da bin ich noch ein
- 5:42altmodischer Mensch. Aber altmodisch heisst nicht
- 5:45immer rückständig, im Gegenteil, ich bin klar der Ansicht, dass
- 5:51wir die allgemeine Wehrpflicht beibehalten müssen,
- 5:54selbstverständlich ergänzt mit den Möglichkeiten, die wir jetzt
- 5:58zum Teil schon haben, schon Menschen, die das mit ihrem
- 6:01Gewissen nicht vereinbaren können, da gibt es ebenso
- 6:03wertvolle Dienste in unserer Gesellschaft.
- 6:06Aber schliesslich und endlich ist einer von den Hauptzwecken
- 6:09von unserem Bundesstaat und da steht da, glaube ich, auch noch
- 6:12in unserer Verfassung drin, dass man miteinander schaut, dass man
- 6:17auch sich wehren kann gegen Aggression draussen und da sich
- 6:22in der Unabhängigkeit weiterentwickeln kann.
- 6:25Aber es braucht sicher auch die anderen Zivildienste und so
- 6:28weiter selbstverständlich. Schauen wir mal auf das, was du
- 6:31vorher schon angesprochen hast. Du bist immer noch im Kantonsrat
- 6:34aktiv. Wie erlebst du das Amt?
- 6:36Viele, die aufhören, sagen, es hat sich verändert, es ist
- 6:39anders geworden, weil ist deine Einschätzung.
- 6:41Gut, ich kann ja relativ lange zurückschauen.
- 6:43Ich bin 98 in den grossen Stadtrat gekommen, bin nachher
- 6:47bis im Jahr zweitausendundzwölf Mitglied von seinem Rat gewesen,
- 6:51nachher 12 Jahre Exekutive und jetzt schon im neunten Jahr im
- 6:56Kantonsrat. Ich glaube, im Grundsatz hat
- 7:00sich. Gar nicht so viel geändert
- 7:01vielleicht in der Tonalität, vielleicht in der Art, wie man
- 7:06Themen auch aufnimmt und kommuniziert, aber schliesslich
- 7:12und endlich geht es darum, dass man für unseren Kanton, für
- 7:17unsere Bevölkerung Lösungen finden muss in wichtigen Fragen
- 7:22der Entwicklung von unserem Kanton, und es sind im grössten
- 7:27Teil Vorlagen vom von einem Regierungsrat, wo wir.
- 7:30Bei diesen Kommissionen beraten und ich nehme diese Kommissionen
- 7:34nach wie vor konstruktiv wahr. Ich arbeite gerne in
- 7:38Kommissionen und ich glaube, es ist eine Stärke von unserem
- 7:42System, dass man dort auch halt die unterschiedlichen Haltungen
- 7:46nicht bloss anhören kann, sondern nachher auch Kompromisse
- 7:50finden. Kompromissfähigkeit ist
- 7:52überhaupt etwas vom wichtigsten in unserer Konkordanzdemokratie.
- 7:57Und wenn es um Kompromisse geht, dann braucht es ja immer
- 8:00verschiedene Seiten und eine Seite.
- 8:02Da nimmt mich jetzt deine Einschätzung, Wunder, die in der
- 8:04Politik sagt, Wir kommen ein bisschen zu kurz, ist in der
- 8:07Vergangenheit Wirtschaft, das höre ich auf alle Fälle, wie ist
- 8:10da deine Einschätzung, kommen die Anliegen von der Wirtschaft,
- 8:12von der Schweizer Wirtschaft, von der regionalen Wirtschaft,
- 8:14kommen die zu kurz oder muss man die mehr portieren?
- 8:18Also ich glaube, gerade der Regierungsrat macht da schon
- 8:20sehr viel, auch zusammen mit der Wirtschaftsförderung.
- 8:23Wir im Kantonsrat könnten da vielleicht noch Dinge dazulegen,
- 8:27wobei wir doch einige Vertreter aus der Wirtschaft haben, auch
- 8:32in unserer Fraktion FDP, die Mitte, und die bringen ihre
- 8:37Kompetenzen diesbezüglich ein, Ich möchte meinen, wenn ich das
- 8:42jetzt vergleiche mit früher, dass halt schon auch wichtig
- 8:46wäre, wenn sich. Industrie und Gewerbe vielleicht
- 8:50mehr bewusst wäre, Leute zur Verfügung zu stellen, auflisten
- 8:54für die Wahlen, dass sie nachher auch das nötige Gericht haben
- 8:58bei der Beurteilung und Beratung von Vorlagen oder auch selber
- 9:02Vorstösse machen können, die dann für den Wirtschaftsstandort
- 9:06Schaffhausen schon relevant sind.
- 9:08Schlussendlich sind das alles auch Themen, die wiederum
- 9:11wichtig sind für die ganze Gesellschaft, es geht um
- 9:13Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und so weiter.
- 9:17Also da müsste ich die Wirtschaft, das Gewerbe noch ein
- 9:19bisschen stärker engagieren, wenn ich das richtig verstehe.
- 9:21Ich. Glaube es also ich sehe es
- 9:23jeweils auch, wenn man Leute sucht für die Liste und Leute
- 9:26fragen, dann gehen wir ja durchaus auch auf Vertreterinnen
- 9:30und Vertreter der Wirtschaft zu. Die einen sagen zu, du weisst,
- 9:35welche ich jetzt meine, die sind dann auch im Rat, aber es hat
- 9:38doch sehr viele Absagen, auch wenn es darum geht Exekutivämter
- 9:42zu besetzen und Kandidatinnen Kandidaten dazu zu finden.
- 9:47Und ich glaube, da wäre es wünschbar, wenn man sich in der
- 9:51Wirtschaft mehr bewusst würde, wie gut man eben auch in so
- 9:56einem Kantonsrat Einfluss nehmen kann auf Themen, die für sie
- 10:01nachher von grösster Standortrelevant sind.
- 10:04An was liegt das? Das, was du jetzt hier
- 10:06feststellst, stelle ich auch fest.
- 10:07Aber was ist die Ursache dafür? Ist für mich auch ein grosses
- 10:11Fragezeichen. Ich meine man sagt immer, heute
- 10:14hat man weniger Zeit, das glaube ich nicht, früher hat man auch
- 10:17sehr viel geschafft, hat auch all die Möglichkeiten von
- 10:20Kommunikationswegen, von schlanken und kurzen nicht
- 10:23gehabt, es ist alles auch dort aufwendiger gewesen.
- 10:26Insgesamt meine ich das Bewusstsein müsste man stärken
- 10:32und das muss man halt natürlich auch schon früh in den Schulen
- 10:34machen im Rahmen der Bildung, dass jeder Bürger nach.
- 10:40Fähigkeiten einbringen können, sich eine eigene Meinung bilden
- 10:45und die nachher aber auch vertreten.
- 10:47Und das gilt natürlich auch für die Wirtschaft sehr wohl
- 10:51geeignete und sehr kompetente Leute dort, aber vielleicht
- 10:56müsste man in der jeweiligen Führungsebene sich ein bisschen
- 11:00mehr auch noch mal dazu Gedanken machen und unter Umständen auch
- 11:04motivieren, dass sie sich melden.
- 11:07Rafael sprechen wir nochmals über dich persönlich.
- 11:10Du hattest dein Leben lang eigentlich Führungsfunktionen,
- 11:13wie prägt das ein Mensch oder umgekehrt übernimmt nur eine
- 11:18bestimmte Gattung Mensch solche Führungsaufgaben wie beurteilst
- 11:22du das? Ich glaube, es muss einem schon
- 11:24ein bisschen gegeben sein bis zu einem gewissen Punkt.
- 11:27Und wenn ich vorher, wo es um das Thema Militär gegangen ist
- 11:30und und die eigene Erfahrung im Militär, dann habe ich Führung
- 11:34erwähnt. Heute wird Führung natürlich
- 11:36viel weiter verstanden und auch Partizipativer, als wenn wir es
- 11:41noch gelernt haben, aber für mich ist es immer wichtig
- 11:44gewesen, dass ich ja folgende Punkte beherzigt habe.
- 11:48Also zuerst einmal ist es sicher wichtig, dass man eine
- 11:50Perspektive aufzeigen kann. Dass man Ziele erkennen kann,
- 11:56überhaupt. Und man muss dann diese Ziele
- 11:58auch formulieren und setzen, und man muss vor allem auch
- 12:01überzeugen können, begeistern. Heute muss man können mit den
- 12:04Leuten das diskutieren und nachher auch von einer Haltung
- 12:08überzeugen oder selber auch eine Änderung noch vornehmen und am
- 12:12Schluss ändert es aber nichts, als Führungskraft muss man
- 12:16Verantwortung tragen, man muss bereit sein, Verantwortung zu
- 12:19tragen, und ich muss, und da habe ich immer probiert, meinen.
- 12:23Mitarbeiter im Rahmen der Aufträge, die sie von mir
- 12:26bekommen, auch Vertrauen schenken.
- 12:29Und das ist, glaube ich, immer geschätzt worden, habe ich das
- 12:32auch gemacht. Das ist in dem Fall auch
- 12:35zusammengefasst so, wie du geführt hast.
- 12:38Ja, ich denke es. Also ich, ich, ich glaube, das
- 12:41gäbe immer noch weitere Punkte, aber insgesamt schon.
- 12:44Mir ist das sehr wichtig gewesen und wer sagt, er führe los
- 12:47partizipativ, ich glaube das stimmt nicht, am Schluss muss
- 12:50auch jemand haben, der sagt, so und jetzt haben wir gerade
- 12:53diskutiert, wir fassen zusammen und wir haben jetzt die
- 12:57Richtung, die wir losmarschieren, und dass man
- 13:00aber eben ein Vertrauen nachher gibt, dass man weiss, ich habe
- 13:04gute Leute. Und die sind auf dem Weg so
- 13:09unterwegs, dass ich höchst selten korrigieren muss.
- 13:12Aber ich habe es immer im Auge und wenn nötig, treffe ich auch
- 13:15ein. Aber das Vertrauen, das ist ganz
- 13:18wesentlich. Raphael, wie blickst du auf die
- 13:21nächsten Jahre? Was sind Sachen, die du dir
- 13:23vorgenommen hast? Die Ziele, die du dir gesetzt
- 13:25hast? Gibt es da etwas?
- 13:26Gut, ich habe, ich habe immer etwas mit der Kultur am Hut
- 13:30gehabt und. Und das ist für mich auch etwas
- 13:32sehr Wichtiges. Und ich habe längst auch
- 13:35öffentlich gesagt, ich werde ein Instrument wieder lernen.
- 13:39Ich habe früher Querflöten gespielt und ich bin jetzt dran,
- 13:42seit dreiviertel Jahr am Klavier spielen zu lernen, und das macht
- 13:47mir ganz grosse Freude, das bringt mir sehr viel
- 13:49Befriedigung. Es ist im übrigen auch etwas,
- 13:52das einen sehr anregt, wenn es um die kognitiven Kompetenzen
- 13:57geht, die ja auch nicht besser wird, wenn man älter wird, also
- 14:00das ist einmal eine. Ein Schwerpunkt, den ich setze
- 14:02und der mir unglaublich viel gibt.
- 14:04Da bin ich natürlich jetzt nichts Anspruchsvolles.
- 14:07Also noch keine Konzerte im Kalender?
- 14:10Nein, ich würde Ihnen das schon noch frühzeitig mitteilen, aber
- 14:13ich glaube, da müssen wir noch ein wenig warten.
- 14:14Ich mache es vor allem, also das zweite ist, ich bin noch in
- 14:18einem Literaturclub in einem kleinen Rahmen, wir setzen uns
- 14:22mit moderner Literatur, aber auch mit den Klassikern
- 14:26auseinander, je nachdem und nehmen die auseinander und
- 14:29diskutieren. Auch Kontradiktorisch, und das
- 14:33ist für mich auch etwas sehr Wertvolles.
- 14:36Und das Dritte ist, dass ich mich eben halt auch noch im MCS
- 14:40engagiere, aber in vielen anderen Vereinen auch.
- 14:43Ich habe das Glück gehabt, dass ich in meinem Leben ja habe
- 14:46tolle Aufgaben dürfen übernehmen und ich versuche jetzt überall
- 14:50auch noch zu unterstützen, aber nicht mehr immer zu Vorderst für
- 14:54das hat es jetzt auch jüngere Leute.
- 14:56Gut, Rafael. Die Zeit ist schon wiederum.
- 14:59Ich danke dir für das Gespräch, was mir klar war, du wirst nicht
- 15:02Ruhe, du wirst dich nicht zurücklehnen, du wirst weiterhin
- 15:04aktiv sein und dich betätigen, geistig, körperlich,
- 15:08klavierspielend und ich wünsche dir dabei alles gute und viel
- 15:11Erfolg. Danke vielmals, Robin.
- 15:17Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 15:21unterstützt von GF und Radio Munot.