Latest / Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe / #6 Folge 21: Die Abstinenz-Lüge: Ist Substitution nur "Kontrollierter Konsum" auf Rezept?
Transcript
- 0:00Hallo und herzlich Willkommen bei Neelix Berlin.
- 0:02Ich freue mich riesig, dass du heute wieder da bist, um dir
- 0:05Zeit für dich und deine Themen zu nehmen.
- 0:07Und wir haben heute ein Thema, das ja, das es wirklich in sich
- 0:12hat. Absolut.
- 0:14Wir sprechen heute über ein Dogma in der Suchthilfe, das
- 0:17eigentlich als, na ja, als unumstößlich gilt, die
- 0:20hundertprozentige totale Abstinenz.
- 0:23Und wir nutzen dafür eine Quelle, die dieses Dogma
- 0:26ziemlich radikal in Frage stellt.
- 0:28Einen Artikel von Gabriel, dem Gründer von Nilix Berlin.
- 0:32Allein der Titel ist ja schon ne Kampfansage.
- 0:34Ist er die Abstinenzlüge? Warum kontrollierter Konsum das
- 0:38ist, was die Pharmasubstitution nennt, das ist schon wow.
- 0:42Genau. Und unsere Mission heute ist es,
- 0:45diese provokante These für dich mal zu zerlegen.
- 0:48Wir schauen uns die Argumente, anstellen die beiden Lager
- 0:51gegenüber. Also abstinenzier kontrollierter
- 0:54Konsum dar. Richtig.
- 0:56Und wir wollen herausarbeiten, für wen welcher Weg vielleicht
- 0:59eine Chance sein könnte und für wen er eine, ja tödliche Falle
- 1:03ist. Wobei wir da direkt am Anfang
- 1:05was klarstellen müssen, was auch im Artikel steht.
- 1:08Das hier ist keine Aufforderung, irgendwas zu konsumieren.
- 1:11Nein, auf keinen Fall. Es ist eine kritische
- 1:13Auseinandersetzung. Genau eine Analyse eines sehr
- 1:16starren Systems. OK, dann lass uns das mal
- 1:19aufrollen, bevor wir in die Fakten einsteigen, gibt es einen
- 1:22Punkt, der so wichtig ist, weil er die ganze Perspektive
- 1:25verändert. Du meinst den Autor selbst?
- 1:27Genau, Gabriel spricht hier nicht aus der Theorie, nicht als
- 1:31unbeteiligter Beobachter. Überhaupt nicht.
- 1:33Er ist selbst tief von sucht und psychischen Themen betroffen.
- 1:38Und das ist der absolute Knackpunkt für seine
- 1:40Glaubwürdigkeit. Er war selbst 13 Jahre lang
- 1:43substituiert. 13 Jahre, ja. Das heißt, er hat täglich
- 1:47Polamidon bekommen, ein hochwirksames Opioid, ganz legal
- 1:52vom Staat. Das ändert natürlich alles.
- 1:54Das ist dann keine keine akademische Debatte mehr.
- 1:57Nein, da spricht jemand, der dieses System von innen kennt,
- 2:01der über ein Jahrzehnt lang ein Teil davon war.
- 2:04Seine Perspektive kommt nicht aus einem Lehrbuch.
- 2:07Nein, sie kommt. Aus 28 Jahren eigene Erfahrung
- 2:10mit Sucht und Genesung. Er teilt seine wirklich harte
- 2:13Geschichte ja auch, um diese authentische Verbindung zu dir
- 2:17aufzubauen, um zu zeigen, Hey, du bist mit diesen Kämpfen nicht
- 2:20allein. Und genau aus dieser Erfahrung
- 2:22leitet er dann seine zentrale These ab.
- 2:25Diese sogenannte Abstinenzlüge. Und im Kern ist das eine, wie er
- 2:29es nennt, massive Heuchelei im System.
- 2:32Er beschreibt das ja so, wenn die Pharmaindustrie dir eine
- 2:35Droge gibt, um dich zu stabilisieren.
- 2:37Also Substitution an, nennt das System das Harm reduction, also
- 2:42schadensminimierung. Es gilt als medizinische
- 2:44Notwendigkeit. Alles gut, alles professionell.
- 2:47Aber. Und jetzt kommt der Punkt, wenn
- 2:50du versuchst, deinen Konsum selbst zu managen, sagen wir nur
- 2:54noch 2 Bier am Wochenende, ja, dann nennt dich das gleiche
- 2:57System einen Lügner und einen Versager, dann heißt es, du
- 3:02betrügst dich nur selbst. Das ist dann plötzlich dieser
- 3:04Verteufelte, kontrollierte Konsum.
- 3:06Und da legt der Artikel den Finger wirklich tief in die
- 3:09Wunde. Es geht, so argumentiert er, gar
- 3:11nicht primär um deine Gesundheit.
- 3:12Sondern. Sondern um eine einzige Frage.
- 3:16Wer hat die Kontrolle über die Droge?
- 3:18Das ist krass. Das heißt also, die Logik ist
- 3:22solange Arzt und Pharmaindustrie die Kontrolle haben, solange sie
- 3:25daran verdienen. Und wir reden hier von über
- 3:2780000 Menschen in Deutschland, die substituiert sind, ein.
- 3:30Riesiger Markt. Solange ist es ein stabiles
- 3:33Geschäftsmodell und wird Medizin genannt.
- 3:36OK, aber in dem Moment wo du sagst, ich will das selbst
- 3:38steuern. Wirst du zum unberechenbaren
- 3:41Faktor, zum verlorenen Kunden? Dein Versuch wird als Suchtlüge
- 3:46oder Selbstbetrug abgetan. Die Heuchelei ist also eine
- 3:50lebenslange Abhängigkeit von einer Pharmadroge zu feiern.
- 3:53Aber den Versuch der Selbstkontrolle bei, sagen wir,
- 3:56Alkohol komplett zu verteufeln. Genau das aber bei all dieser
- 4:01Systemkritik, die ja erst mal sehr schlüssig klingt, müssen
- 4:05wir jetzt über die riesige Gefahr sprechen.
- 4:07Absolut. Denn die Idee vom kontrollierten
- 4:11Konsum klingt natürlich verlockend.
- 4:13Sehr verlockend, aber der Artikel selbst warnt ja massiv
- 4:16davor. Er sagt, für viele ist das eine
- 4:19tödliche Illusion. Und das ist vielleicht der
- 4:22verantwortungsvollste Teil des ganzen Textes.
- 4:25Er macht unmissverständlich klar, für wen diese Idee eine
- 4:28absolute Falle ist. Wer ist das?
- 4:31An erster Stelle körperlich Abhängige.
- 4:34Ganz klar, wenn du morgens zitterst, wenn du den ersten
- 4:37Schluck brauchst, um überhaupt zu funktionieren.
- 4:40Spiegeltrinker zum Beispiel. Spiegeltrinker Opiat oder Benzo
- 4:44Abhängige, für die ist ein bisschen Konsum keine Lösung.
- 4:49Es ist nur eine qualvolle Verlängerung des Entzugs, jedes
- 4:52Mal wieder. Der zweite Punkt, den er nennt,
- 4:54ist heute so aktuell wie nie. Du meinst gestreckte Drogen?
- 4:58Ja, bei Heroin mal Koks von der Straße, da weißt du einfach nie,
- 5:02was drin ist. In Zeiten von Fentanyl oder
- 5:04Nitassen, die dabei gemischt werden.
- 5:07Ist jede Idee von Kontrolle einfach nur lebensgefährlich?
- 5:10Russisch Roulette? Der nächste Konsum kann der
- 5:12letzte sein. So einfach ist das.
- 5:14Und dann kommt der dritte Punkt, der vielleicht der härteste ist.
- 5:18Die Ehrlichkeit mit sich selbst. Diese brutale Ehrlichkeit, wenn
- 5:23du dir schon Dutzende, vielleicht hunderte Male
- 5:26vorgenommen hast, nur einen zu nehmen und es jedes einzelne Mal
- 5:30in einer Katastrophe geendet ist.
- 5:32Dann ist die Idee, dass es diesmal klappt.
- 5:35Eine Lüge. Eine Lüge, die dir dein
- 5:38Suchthirn erzählt, um dich wieder an den Haken zu bekommen.
- 5:41Okay das ist die eine Seite, aber für wen könnte es denn
- 5:46dann, wenn überhaupt, eine Option sein?
- 5:50Wem stellt der Artikel das gegenüber?
- 5:52Er nennt da vor allem 2 Gruppen. Die Erste sind Menschen mit
- 5:57einem, wie es fachlich heißt, schädlichen Gebrauch, die aber
- 6:00noch nicht körperlich abhängig sind.
- 6:03Gib mal n Beispiel. Der klassische Problemtrinker
- 6:06jemand, der am Wochenende regelmäßig die Kontrolle
- 6:09verliert, aber unter der Woche normal arbeiten kann, ohne
- 6:12körperliche Entzugserscheinungen.
- 6:14Verstehe. Und die zweite Gruppe?
- 6:16Das sind Menschen, für die 100% Abstinenz in ihrer aktuellen
- 6:21Lebenssituation, na ja, einfach kein erreichbares Ziel ist.
- 6:24Die also komplett durchs Raster fallen würden.
- 6:26Genau. Und für die kann der Versuch,
- 6:29den Konsum erst mal nur zu reduzieren, ein legitimer erster
- 6:33Schritt sein. Ein Lebensrettender vielleicht
- 6:36sogar, weil er sie überhaupt erst in Kontakt mit dem
- 6:39Hilfesystem bringt, anstatt sie mit einer Forderung
- 6:42abzuschrecken, die sie nicht erfüllen können.
- 6:44Das wirft aber sofort ne Menge Fragen auf.
- 6:46Lass uns doch mal in den FAQ Teil des Artikels gehen.
- 6:49Die erste Frage die da kommt ist ja logisch, wenn Substitution so
- 6:52erfolgreich sein kann, ist das dann nicht auch nur ne sucht?
- 6:55Absolut berechtigte Frage und die ehrliche die rein
- 6:59pharmakologische Antwort ist ja natürlich, du bist weiterhin
- 7:04körperlich von einem Opioid abhängig, daran gibt es nichts
- 7:07zu rütteln. Moment, da muss ich kurz
- 7:09einhaken. Das ist doch genau der Punkt,
- 7:11den der Artikel kritisiert, oder?
- 7:13Nur weil es legal ist, ist es ja nicht weg.
- 7:15Genau das ist der zynische Aspekt, aber der entscheidende
- 7:19Unterschied liegt im wie und in den Konsequenzen für dein Leben.
- 7:24Was meinst du? Die Substanz ist sauber, sie ist
- 7:28nicht mit Fentanyl gestreckt, die ganze
- 7:30Beschaffungskriminalität fällt weg, und das allerwichtigste, du
- 7:34bekommst die Chance, dein Leben zu stabilisieren.
- 7:36Einen Job zu finden, eine Wohnung zu halten.
- 7:39Soziale Kontakte aufzubauen. Es ist eine extrem erfolgreiche
- 7:44Form der Schadensminimierung. Aber, und da muss man ehrlich
- 7:48sein, es ist keine Abstinenz im klassischen Wortsinn.
- 7:52Das erklärt dann wahrscheinlich auch, warum zum Beispiel 12
- 7:55Schritte Gruppen so radikal gegen kontrollierten Konsum
- 7:58sind. Völlig richtig.
- 7:59Diese Gruppen sind ja. Für Menschen gemacht, die, wie
- 8:02Gabriel es von sich selbst beschreibt, unzählige Male
- 8:05bewiesen haben, dass sie die Kontrolle komplett verloren
- 8:08haben. Für die gibt es dieses ein
- 8:11bisschen nicht. Für so jemanden ist der erste
- 8:13Schluck der Auslöser für einen unaufhaltsamen kompletten
- 8:16Kontrollverlust. Diese 0 Toleranz Regel ist da
- 8:20kein Dogma. Sondern.
- 8:21Überlebenswichtiger Selbstschutz für diese Zielgruppe ist die
- 8:25Idee des kontrollierten Konsums die gefährlichste Lüge von
- 8:29allen. Das wirft bei mir die Frage auf,
- 8:31kann man das denn jemals wieder verlernen?
- 8:34Also. Süchtig zu sein, wenn man einmal
- 8:37so tief drin steckte. Der Artikel nutzt dafür ein sehr
- 8:40starkes Bild, das auf Neuroplastizität beruht.
- 8:44Stell dir das Suchtgedächtnis mal so vor wie eine alte
- 8:47Zugewucherte Landstraße in deinem Gehirn okay und das ist
- 8:51die gute Nachricht, du kannst direkt daneben neue, breitere,
- 8:55stärkere Autobahnen bauen. Wie denn?
- 8:57Indem du neue Routinen trainierst.
- 9:00Neue Verhaltensweisen, neue gedankenmuster du Erschaffst
- 9:03damit stärkere neuronale Verbindungen.
- 9:06Du lernst die schnelle, bequeme Autobahn zu nehmen und diese
- 9:10alte, kaputte Landstraße einfach links liegen zu lassen.
- 9:13Auch wenn du weißt, dass sie noch da.
- 9:15Ist genau du baust quasi ein neues Leben um diese Alte sucht
- 9:19herum. Das ist ein tolles Bild.
- 9:20Wir haben jetzt oft den Begriff Harm Reduction oder
- 9:22Schadensminimierung benutzt, das ist ja mehr als nur saubere
- 9:26Spritzen, oder? Absolut.
- 9:27Dass eine ganze Philosophie eine sehr pragmatische.
- 9:30Die was besagt Sie? Besagt, anstatt auf einer für
- 9:34manche unerreichbaren total Abstinenz zu bestehen und die
- 9:38Leute damit aus dem Hilfesystem zu jagen, ist es besser den
- 9:41Schaden durch den Konsum so gut es geht zu reduzieren.
- 9:45Drogenkonsumräume, spritzentausch Substitution.
- 9:49All das gehört dazu und für eine ganz bestimmte Zielgruppe kann
- 9:52eben auch der kontrollierte Konsum eine Form der
- 9:54Schadensminimierung sein. OK, das bringt uns zur
- 9:57vielleicht schwierigsten persönlichen Frage.
- 9:59Jemand hört das hier und denkt, ich will abstinent sein, aber
- 10:02ich schaffe es einfach nicht. Ist KK dann ein guter Kompromiss
- 10:06für mich? Und genau davor warnt der Text
- 10:08eindringlich. Das ist oft eine ganz
- 10:11gefährliche Falle des Suchthirns.
- 10:13Warum? Weil der Gedanke, die Droge, die
- 10:15dich jahrelang zerstört hat, jetzt plötzlich kontrollieren zu
- 10:18können, das ist oft eine Illusion.
- 10:21Der Artikel fordert da eine wirklich schonungslose
- 10:24Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
- 10:25Absolut. Die Frage ist nicht, kann ich
- 10:28das kontrollieren, sondern warum will ich das überhaupt
- 10:31kontrollieren? Suche ich einen sanften Ausstieg
- 10:35oder einfach nur eine neue Ausrede, um weiterzumachen?
- 10:38Genau. Und oft ist es dann der
- 10:40Ehrlichere und sicherere Weg, die gewünschte Abstinenz durch
- 10:43etablierte Methoden wie eben die Substitution zu unterstützen,
- 10:48anstatt sich einer gefährlichen Illusion hinzugeben.
- 10:51Am Ende fasst Gabriel seine persönliche Sicht da sehr klar
- 10:54zusammen. Ja, er ist da sehr deutlich.
- 10:56Er glaubt, dass für 90% der schwer abhängigen so wie er
- 11:00selbst war, der kontrollierte Konsum eine gefährliche Illusion
- 11:04ist. Für ihn persönlich war die
- 11:06radikale totale Abstinenz. Ist der einzige Weg in die
- 11:09Freiheit. Das war sein Weg.
- 11:12Aber, und das ist die entscheidende Nuance im Text, es
- 11:15gibt eben auch die anderen. Die, die vom starren alles oder
- 11:19nichts Dogma abgeschreckt werden und deshalb gar keine Hilfe
- 11:22suchen. Genau die die, die sich schämen,
- 11:25weil sie es nicht sofort auf 100% schaffen und für diese
- 11:29Menschen, so die Argumentation, kann ein Ansatz der
- 11:32Schadensminimierung oder des begleiteten, kontrollierten
- 11:37Konsums ein legitimer. Vielleicht sogar Lebensrettender
- 11:40erster Schritt sein. Um überhaupt eine Veränderung
- 11:42einzuleiten, exakt der eigentliche Appell des Artikels
- 11:46geht also viel tiefer als die Frage Abstinenz ja oder Nein?
- 11:49Viel tiefer. Es geht darum aufzuhören, nur
- 11:52auf das System oder das eigene Suchthirn zu hören.
- 11:55Sondern. Es geht um diese brutale
- 11:58Ehrlichkeit mit sich selbst und darum, die Wurzeln der Sucht zu
- 12:02bekämpfen. Die Lehre, das Trauma, die
- 12:05Sinnkrise. Denn wenn diese Wurzeln heilen,
- 12:08so die These, wird die Frage nach dem Konsum oft erstaunlich
- 12:12einfach zu beantworten. Und da schließt sich der Kreis
- 12:15zu seiner persönlichen Geschichte.
- 12:17Es geht nicht um die Symptombekämpfung, es geht um
- 12:20die Heilung der Ursache. Wenn dir diese Analyse gefallen
- 12:23hat und du die Arbeit von Nelix Berlin wertvoll findest, würde
- 12:26sich gar. Gabriel riesig über deine
- 12:27Unterstützung freuen. Du kannst Gabriel helfen, indem
- 12:30du diesen Beitrag auf Social Media teilst oder uns hier auf
- 12:34den Podcast Plattformen bewertest und Likest.
- 12:36Man muss dazu sagen, das Projekt Nilix Berlin wird komplett
- 12:40allein von Gabriel finanziert und erstellt jede Form der
- 12:43Unterstützung hilft ihm mit diesem Projekt sich selbst und
- 12:46gleichzeitig anderen Betroffenen zu helfen.
- 12:48Sein persönliches Motto, das ihn antreibt, lautet Ja.
- 12:51Aus allem schlechten in seinem Leben etwas Gutes zu machen.
- 12:54Und das spürt man, finde ich. Vielen Dank, dass du dir die
- 12:56Zeit genommen und zugehört hast. Pass gut auf dich auf und bis
- 12:59zum nächsten Mal. Vielleicht ist die provokante
- 13:02Frage, die du für dich mitnehmen kannst, welche Regel in deinem
- 13:06Leben, egal ob es um sucht, Arbeit oder Beziehungen geht,
- 13:10hast du als unumstößlich akzeptiert, obwohl sie für dich
- 13:14vielleicht gar nicht funktioniert.