
Superfly Portraits | Dawn Penn
Schon in den 60ern stand sie in Jamaika im Studio, genau in jener Zeit, als aus Ska langsam Rocksteady und später Reggae wurde. Während viele Artists kamen und gingen, blieb Dawn Penn immer Teil dieses Sounds. Manche würden sagen: Unaufgeregt, cool und auf alle Fälle kompromisslos echt.
Mit “You Don’t Love Me” nahm sie einen Song auf, der Jahrzehnte später, neu aufgenommen, als “No, No, No” weltweit explodierte. Ein Track, der vom jamaikanischen Soundsystem bis in internationale Clubs gewandert ist, gesampelt und neu interpretiert wurde und bis heute funktioniert. Kaum ein anderer Reggae Song…
The skinny
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