Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So rekrutiert Domino's Pizza 80% seiner Partner
Transcript
- 0:00Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier im Franchise-Universum Podcast beim Founders Summit, in Wiesbaden.
- 0:08Speaker 0: Man hört es vielleicht an meiner Stimme das ist wahnsinnig laut.
- 0:10Speaker 0: deswegen sind wir draußen und nehmen ein bisschen von der Atmosphäre hintergrund mit.
- 0:16Speaker 0: ich sitze hier mit dem Tom Baduga von Domino's Pizza und er hat mir gestern.
- 0:20Speaker 0: Wir sind gemeinsam auf dem Founder Summit und nehmen ganz viel Content in unserem Video-Podcaststudio auf.
- 0:26Speaker 0: Du warst gerade auf der Couch sozusagen?
- 0:28Speaker 0: Ja Lieber Tom!
- 0:29Speaker 0: Und du hast mir aber gestern eine superinteressante Geschichte erzählt, wie ihr insbesondere ein Franchisepartner für euch neue Franchisespartner gewinnt.
- 0:38Speaker 0: Aber auch dass ihr es insgesamt in das System integriert habt nämlich aus den eigenen Reihen ganz systematisch und habe gesagt Das ist so interessant!
- 0:46Speaker 0: Das möchte ich in die Franchieswirtschaft teilen.
- 0:48Speaker 0: Ich freue mich sehr, dass du dabei bist und dazu bereit bist, lieber Tom.
- 0:50Speaker 0: Herzlich willkommen hier am Podcast!
- 0:52Speaker 1: Ja vielen Dank, dass ich dabei sein darf.
- 0:54Speaker 1: Das ist mir eine Ehre in dem sehr bekannten Podcast für Franchise dabei zu sein, das haben wir schon oft gehört.
- 0:59Speaker 1: Ich stelle aber da hier zu seinen Klassen.
- 1:00Speaker 1: Danke für das Angebot.
- 1:02Speaker 0: Hallo und Willkommen zu einer neuen Episode im Franchisesuniversum-Podcast für euch in den Systemzentral.
- 1:08Speaker 0: Mein Name ist Steffen Kessler Und ich helfe euch die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen – und das ist mir richtig zufriedenen Feindschaftspartnern zu machen.
- 1:19Speaker 0: In meinen Worten heißt das, indem wir unser Glück mit anderen teilen.
- 1:23Speaker 1: Viel Spaß
- 1:24Speaker 0: mit dem kommenden Impuls!
- 1:26Speaker 1: Wir haben gestern darüber gesprochen dass wir halt sehr viele von unseren Partnern quasi intern gewinnen.
- 1:30Speaker 1: Das heißt aus unserem Stores sind Talente die mal als Fahrer anfangen und irgendwann partner werden.
- 1:36Speaker 0: Ja also wirklich Mitarbeiter vielleicht in jungen Jahren so Schülerjob oder Studienjob könnte ich mir vorstellen Ich fahre halt Pizza aus Und die dann einfach so diese kleine Minikarriereleiter vielleicht hochgehen in dem einzelnen Store.
- 1:50Speaker 0: So habe ich dich verstanden, korrigiere mich gerne und irgendwann sie sogar dazu gepusht werden wenn Sie das Potenzial haben Franchisenehmer zu werden obwohl jeder normale mit gesunden Menschenverstand sagen würde als Unternehmer, als Franchisnehmer will ich doch meinen guten Mitarbeiter der so viel Potenziale hat den will ich da nicht verlieren.
- 2:09Speaker 0: Wie kriegt ihr denn diese Drehung hin?
- 2:11Speaker 1: Genau Ich glaube wir haben halt Allein.
- 2:14Speaker 1: unser Geschäftsmodell besteht ja daraus, dass wir viel liefern und viel auch mit E-Bikes unterwegs sind.
- 2:18Speaker 1: Und das hat dann den Effekt, dass viele von unseren Fahrern, junge Leute, junge Frauen, junge Männer, die Bock haben um Geld zu verdienen, fangen als Nebenshop an im Studium und rutschen ein bisschen in diese Domino-Szene rein.
- 2:34Speaker 1: Oftmals entwickelt sich so wie gerade der Dierer, der heute dabei war... der dann quasi irgendwann so einen guten Eindruck macht, dass der Partner sagt Mensch ich brauch dich auch mal im Innendienst.
- 2:43Speaker 1: Du kannst ja auch mal eine Pizza mitbacken kommen lass mir das Fahrrad stehen und so entwickelt sich das.
- 2:48Speaker 1: und nachher hat man dann vielleicht jemandem der dann vielleicht sogar Schichtleider ist oder Store Manager.
- 2:52Speaker 1: Und diese Leute beobachten wir intern schon sehr intensiv.
- 2:56Speaker 1: Das heißt haben natürlich ein operativen Außendienst der die Partner betreut aber auch unsere Auditoren Die melden schon intern von wegen Hey da in dem Store Da is einer der ganz pfiffig den sollten wir mal am Auge behalten.
- 3:08Speaker 1: Das ist unser Talentreview, das machen wir erst mal nur für uns.
- 3:11Speaker 0: Woran merken die das?
- 3:12Speaker 0: Also wenn jemand jetzt zuzuhört und jetzt schon das interessant findet dann sagt, das sollten wir auch mal machen.
- 3:16Speaker 0: was sind denn so Kriterien dass die einen Mitarbeiter wo ja jetzt nicht permanent unendlich viele Berührungspunkte sind wie Chefmitarbeiter ne?
- 3:23Speaker 0: Die kommen ja von außen.
- 3:25Speaker 0: Wie kriegen sie denn diese Menschen identifiziert?
- 3:27Speaker 1: Ja zum Beispiel bei den Bounceren Audits ist es halt so dass die ja unangekündigt sind.
- 3:32Speaker 1: das heißt haben dann Unsere Internet-Mitarbeiter fahren den Store unangekündigt und besuchen ihn.
- 3:37Speaker 1: Und checken dann halt die CP-Listen, die Kühlhäuser als alles datiert.
- 3:41Speaker 1: Wie sehen die Leute aus?
- 3:42Speaker 1: Werden die Standards
- 3:43Speaker 1: eingehalten?".
- 3:44Speaker 1: Die haben natürlich sehr viel Kontakt gerade zum Team weil das auch die ersten sind, die dann das sehen.
- 3:49Speaker 1: Da ist ja auch nicht immer gleich der Chef da oder vorhanden.
- 3:52Speaker 1: Nicht präsent!
- 3:53Speaker 1: Dann kriegen sie mit okay, da ist vielleicht der Tom in dem Store Und der macht das erst immer gut.
- 3:59Speaker 1: Der hat immer einen tollen Anzug und er hat dann die Fehler, die ich vielleicht angebliesen habe, da hat er gleich abgestellt so... ...und so fällt es halt auf!
- 4:05Speaker 1: Dann kriegen wir den Gespür dafür.
- 4:08Speaker 1: und auch bei der Franchise-Beratung von uns merkt man dann, wenn ein Storemensch dabei ist und das vielleicht schon mal von Partner bei einer Businessplanung mit eingeladen wird und wird damit rangezogen für die Jahresplanung, dann haben wir da Berührungspunkte und gleichzeitig haben wir natürlich unsere Domino's University.
- 4:24Speaker 1: Das heißt, da fangen von Fahrer an bis zum Store Manager auch jemand das vielleicht nicht durchentwickelt und besuchter Kurse regelmäßig.
- 4:31Speaker 1: Und auch die, die besonders gut abschneiden, die fallen uns ja auf.
- 4:35Speaker 1: Genau!
- 4:35Speaker 1: Es gibt Prüfungen für einen Schichtleiter oder für Store Manager oder es gibt ja auch Webinarre und auch da merken die Trainer der ist aufmerksam oder der kommt immer zu spät.
- 4:44Speaker 1: und wenn der Aufmerksame auch noch der im letzten Audit nimmt so ein Oberursel gut aufgefallen Dann ist das ein Match und wir haben halt einen Talent-Review, wo wir darüber sprechen.
- 4:53Speaker 0: Okay!
- 4:53Speaker 0: Wie sieht dieser Talent- Review dann aus?
- 4:55Speaker 0: Ihr trefft euch zu mehreren Leuten oder...?
- 4:57Speaker 1: Genau, es ist quasi mehr oder weniger... ...an Meeting.
- 5:02Speaker 1: Und da sind die Domino's University, da ist unser Operations Team und da sitze ich mit drinne und dann sprechen wir über Leute.
- 5:08Speaker 1: Da rede ich über die, die wir vielleicht gerade im Prozess haben.
- 5:11Speaker 1: Da redet die Universität über die die gerade aufgefallen sind und genauso das Obstteam.
- 5:16Speaker 1: Ich glaube dass das Wichtige ist ... ein Switch, den wir hinkriegen mussten.
- 5:20Speaker 1: Was für viele Partner natürlich ein Thema ist... Wir haben heute immer wieder das Thema mit Mitarbeitern.
- 5:24Speaker 1: Jetzt hast du so einen Store,... ...hast deine Mitarbeiter und bist zufrieden... ...und denkst, super jetzt läuft alles!
- 5:29Speaker 1: Und dann geht wieder einer.
- 5:31Speaker 1: Das haben wir ja ständig in der Gastronomie.
- 5:32Speaker 1: Dass Leute kommen oder gehen.
- 5:35Speaker 1: Und jetzt kommen wir als Systemgeber und sagen,... ..."Und dein besten Storemanager, den hätt ich auch gern
- 5:40Speaker 1: noch!".
- 5:40Speaker 1: Dann sagt der Partner natürlich, was ist denn vor dir?
- 5:42Speaker 1: Das war ein Switch die wir lange... sind wir immer noch am Arm abarbeiten, dass sie wieder hinkommen.
- 5:48Speaker 1: Ich glaube das Wichtige zu verstehen ist, es gibt halt Leute die haben den TRIVE.
- 5:52Speaker 1: Die wollen sich entwickeln und das merken wir dann oder das merkt auch der Partner.
- 5:55Speaker 1: Und wenn du ein Store Manager hast, dann macht das jetzt fünf Jahre oder sieben Jahre oder vielleicht nur drei und du merkst aber da will mehr, dann kannst du halt entweder zuschauen wie er irgendwann kündigt und seine eigene Pizzeria öffnet oder vielleicht so einem anderen System geht oder wir sagen bevor der geht, dann weiß der wenigstens dass er bei uns eine Chance hat sich zu entwickeln.
- 6:16Speaker 0: Also du machst dem Franchise-Nema eigentlich begreiflich, die richtig guten Leute werden in deinem kleinen... Böse formuliert jetzt popeligen Laden.
- 6:24Speaker 0: Ich möchte gleich mal zu nahe treten aber letztlich so von der Karrieremöglichkeit.
- 6:28Speaker 0: da ist schon Ende, Karrierenende sozusagen und du wirst sie nicht weiterführen können in dein einem kleinen Laden.
- 6:35Speaker 0: das heißt Sie werden sowieso gehen!
- 6:36Speaker 0: Du wirst ihn eh verlieren.
- 6:38Speaker 0: Wann weiß man vielleicht nicht?
- 6:39Speaker 0: Aber er wird nicht dauerhaft an dieser Stelle in dein Laden bleiben.
- 6:43Speaker 0: dann doch lieber den nächsten Schritt da oben, dann ist das zumindest ein Kollege.
- 6:46Speaker 0: Genau
- 6:46Speaker 1: und halten ja die Talente, die wir ausgebildet haben, in die wir investiert haben, sei es in den Schulungen oder vielleicht sogar eine Ausbildung gemacht haben zum Fachmann für Systemgastronomie macht der viel mehr Sinn, die in der Marke zu halten für den deutschen Markt statt zu sagen okay er hat jetzt halt einen anderen Lever Service geöffnet weil er halt keine Chance mehr bei uns hatte.
- 7:03Speaker 0: Das Onboarding ist ja schon zu drei Viertel gelaufen?
- 7:05Speaker 0: Genau!
- 7:05Speaker 1: Es gibt auch die Mitarbeiter, die einfach happy sind mit dem was sie tun, die sind halt an Pizzabäckern, das machen die zehn Jahre und wollen das auch zehn Jahre machen.
- 7:13Speaker 1: Aber genügend von den Lungen Leuten in der Gastronomie, die arbeiten ja da, weil sie eine Perspektive sehen und weil sie da Bock drauf haben was anzupacken.
- 7:21Speaker 1: Und denen ist wichtig wir wollen ihn nicht gleich abwerben aber ich will dass jeder von ihnen weiß Ich habe hier eine Möglichkeit bei Dominus und Dominus auch bereit dann zu investieren.
- 7:30Speaker 1: nochmal in mich
- 7:31Speaker 0: Wie versucht ihr denn die Fritschesnehmer davon zu überzeugen das das der richtige Denkansatz ist?
- 7:36Speaker 0: Also wie macht ihr dem das begreiflich?
- 7:38Speaker 1: Im ersten Mal, wir es natürlich vorleben uns ein Stück weit die Dominos DNA.
- 7:41Speaker 1: Unser alter Geschäftsführer war selber Franchisepartner und haben jetzt in der Systemzentrale ehemalige Franchisespartner.
- 7:47Speaker 1: Wir haben auch Mitarbeiter von der Systemcentrale, die Franchiespartner geworden sind.
- 7:50Speaker 1: Das ist so ein bisschen in unserer DNA drin, würde ich sagen.
- 7:54Speaker 1: Trotzdem versuchen wir das auch mal vorzuleben, indem ihr die Geschichten daraus die resultieren.
- 7:59Speaker 1: Da hat ja viel Positives bei.
- 8:01Speaker 1: Du hast gesagt, dass halbe Onboarding ist schon durchfällig für den Leuten.
- 8:05Speaker 1: Wenn ich jetzt neue Fahrer anfangen lasse, jetzt ist es vielleicht Oktober und der Winter kommt dann machen wir ein bisschen mehr Umsatz.
- 8:10Speaker 1: Das heißt du stellst neue Fahrere ein und die sind jetzt immer alle top motiviert.
- 8:13Speaker 1: aber jetzt zeigst du den jungen Leuten die bei dir dann in die Anfang... Schau mal!
- 8:17Speaker 1: Der Amats zum Beispiel hat vor fünf Jahren auch im Büdersloh angefangen als Fahrer und heute an einem eigenen Store Und das ist ja auch eine Message die man den Jungen Leuten mitgeben kann
- 8:28Speaker 0: Und das macht einen Franchise-Partner ganz besonders.
- 8:31Speaker 0: Das war der Punkt, wo ich gesagt habe, dass ist cool!
- 8:34Speaker 1: Es gibt ein Partner aus Gütersklo, der ist da besonders auffällig weil mittlerweile vier Partner in das System gegeben hat aus seinem Team und er hatte auch immer einen Struggle mit.
- 8:46Speaker 1: also wenn natürlich ein toller Store Manager wieder geht.
- 8:51Speaker 1: Er hatte zu mir auch gesagt, er hat die Bilder eigentlich in den Umkleider hängen von den Leuten.
- 8:56Speaker 1: Damit jeder sieht ja da zur Arbeit kommt und du kannst dir was werden wenn du dich reinhängst.
- 9:01Speaker 1: Und er hat ja auch etwas davon, wenn ihr ein paar Jahre einen sehr motivierten Mitarbeiter habt, der auch fährt, wenn es schneit oder regnet oder der auch zustichkommt, wenn Nationalmannschaft spielt und eigentlich lieber zu Hause sitzen würdest Das ist ja auch ganz wichtig.
- 9:15Speaker 1: Und für uns...
- 9:16Speaker 0: Also er hat dann wirklich die Bilder in die Umkleide der Mitarbeiter gehangen von Menschen, die es geschafft haben aus seinem Store zum Franchiseunternehmer zu werden?
- 9:25Speaker 1: Ja das ist halt eine Message, die wir da mitgeben wollen.
- 9:28Speaker 1: ich glaube diese Entwicklung ist machbar und ist eine Motivation für die Leute dann auf zur Arbeit zu kommen sich Mühe zu geben.
- 9:36Speaker 1: Ja, eine Perspektive einfach zu sehen.
- 9:38Speaker 0: Wie groß ist denn der Anteil an Franchise-Partnern die hier jetzt neu anbordet?
- 9:42Speaker 0: Die aus den eigenen Reihen kommen gegenüber dann den externen Gründungen?
- 9:45Speaker 0: nenne ich sie mal.
- 9:46Speaker 1: Ich glaube, ich habe es gar nicht so ganz genau im Kopf.
- 9:49Speaker 1: Wir haben relativ viele.
- 9:50Speaker 1: wie gesagt die Bewerbung, die wir bekommen Das sind die meisten tatsächlich ... überall, aber die qualitativ höchsten sind halt die von intern kommen.
- 10:01Speaker 1: Und wir hatten jetzt seit ... ... zwei tausend zwanzig, glaube ich insgesamt, äh ... ... sechzig neue Franchise-Partner und... Ich glaube, zweinfünfzig davon kommt aus unserem eigenen Rhein!
- 10:11Speaker 0: Oh wow, das ist ein richtiger Hebel.
- 10:13Speaker 0: Weil ihr natürlich auch super viele Standorte habt muss man dazu sagen.
- 10:16Speaker 1: Ein
- 10:16Speaker 0: kleines Venturesystem kann es ja gar nicht so leisten mit wenigen Standorten.
- 10:21Speaker 1: Wobei man auch sagen muss die kommen halt schon immer aus den ähnlichen Regionen.
- 10:25Speaker 1: also wir haben viele Leute die aus Berlin kommen und da ist dann aber auch wichtig dass man denen auch vermittelt.
- 10:30Speaker 1: du kannst bei uns Partner werden aber nicht mehr in Berlin weil Berlin ist leider voll und Ganz ganz wichtig, dass wir auch den jungen Leuten sagen du hast eine Perspektive im Süden und im Westen von Deutschland.
- 10:41Speaker 1: Aber du musst doch bereit sein diesen Step zu gehen.
- 10:43Speaker 1: Dann quasi aus Berlin raus ist das Beispiel.
- 10:46Speaker 1: aber
- 10:47Speaker 0: doch habt ihr glaube ich ein bisschen einen Vorteil mit Dominos weil ich stelle mir vor, dass der Gebetsschutz sofern ja einen hat um einen Dominos gar nicht so riesig groß ist, dass eine größere Stadt durchaus einige verträgt.
- 11:00Speaker 0: Das heißt erst einmal in so einer Stadt ist die Chance, dass vielleicht du gar nicht soweit reisen musst ganz groß oder größer erhöht als bei anderen Franchise-Systemen, wo einfach ein Standort für Berlin und Umgebung zuständig ist.
- 11:11Speaker 0: Dann wird es natürlich schwieriger den Mitarbeiter dazu motivieren irgendwie weiter weg dann was aufzubauen.
- 11:16Speaker 1: Der Gebietsschutz ist quasi das Liefergebiet in dem Liefergebiet, was dann halt festgeschrieben ist.
- 11:21Speaker 1: im Franchisesvertrag darf nur der jeweilige Franchispartner Dominos Pitzer vertreiben.
- 11:25Speaker 1: und in Berlin ist halt tatsächlich so da haben jetzt über fünfzig Betriebe und wir haben noch so ein paar White Spots So was wie ein Panko oder so.
- 11:34Speaker 1: Aber da würde mir jetzt auch nichts sagen, da muss jetzt neuer Partner rein und dann würden wir eher mit einem Berliner-Partner reden... ...und sagen würdest du diesen Betrieb noch machen?
- 11:41Speaker 1: Wahrscheinlich würde uns der Berliner Partner oder einer der Berliner Partner das auch krumm nehmen wenn wir da jetzt noch immer einen neuen
- 11:45Speaker 0: reinholen.
- 11:46Speaker 0: Sehst denn aus, nein und reinkommt!
- 11:47Speaker 1: Ja, das weiß nicht, vielleicht weniger aber vielleicht, wenn es jetzt mal ganz neu ist.
- 11:53Speaker 1: Wir tun aber die... Was soll ich noch sagen, weil wir tun die Franchisepartner auch entschädigen dafür.
- 11:57Speaker 1: Wenn sie ein Ausgebildeten Storemanager uns geben.
- 12:00Speaker 1: Also da muss dann schon die Akademie komplett durchlaufen haben, die University.
- 12:04Speaker 1: Der war ein Jahr lang mindestens Store Manager und hat eine Store geleitet.
- 12:09Speaker 1: Dann erlassen wir quasi Franchisegebühren – das sind ca.
- 12:11Speaker 1: von zwanzigtausend Euro zwei Prozent wird die Franchisesgebühr reduziert – bis zum zwanzigtausend Euro auch begolben ist.
- 12:16Speaker 0: Okay!
- 12:17Speaker 0: Für den Franchisnehmer der startet und der, der abgibt?
- 12:21Speaker 0: Ja, der bekommt genau dieses Geld.
- 12:24Speaker 1: Der bekommt das.
- 12:25Speaker 1: Das heißt wenn du als Franchispartner bei uns bist und jetzt bin ich dein Store Manager Dann bekommst du quasi eine Entschädigung dafür, weil du denjenigen ja auch ausgebildet hast.
- 12:34Speaker 1: Du hast da investiert... Aus
- 12:35Speaker 0: der Eintrittsgebühr?
- 12:36Speaker 0: Du hast die Eintrittebühre mal Verständnis als Onboarding-Gebühr sagen wir mal.
- 12:42Speaker 0: und da wir dieses Onboarding etwas weniger aufwendig haben und die Vorarbeit durch dem Partner schon geleistet wurde kriegt er ein Teil dieser Onboarding Gebühr für seinen Onboarding.
- 12:50Speaker 1: Wir haben natürlich auch wenn wir neue Partner haben, die ganz von extern kommen.
- 12:55Speaker 1: Haben wir jetzt gerade einen wieder in Ausbildung super Typ.
- 12:57Speaker 1: aber wir wissen jetzt halt schon ganz normal, dass er nach der Gründungsphase sehr betreuungsintensiv sein wird.
- 13:03Speaker 1: Das sind wir halt sehr oft da, das sind drei vier mal in der Woche und dafür haben noch viele Gespräche, kann auch Sachen schief gehen.
- 13:11Speaker 1: Da investieren ja nochmal viel Zeit rein.
- 13:15Speaker 1: Beispielsweise bei einer Partnerin in Freibergs, war eine unserer jüngsten Partnerinnen die wir haben.
- 13:21Speaker 1: Da habe ich am Tag eins gefragt was kann ich dir helfen?
- 13:24Speaker 1: und hat sie mich nur ausgelacht.
- 13:26Speaker 1: Das macht das schon!
- 13:27Speaker 1: Und das lief dann auch super.
- 13:28Speaker 1: also wir haben da quasi beim Marketing unterstützt.
- 13:30Speaker 1: aber ich musste halt nicht mehr erklären wie jetzt was funktioniert ist ja läuft dann durch.
- 13:33Speaker 0: okay Wie macht ihr denn das westliche Marketing um externe Gründe zu gewinnen?
- 13:38Speaker 0: Jetzt mal den Sprung auf die andere Seite sozusagen Was machen wir da so?
- 13:42Speaker 0: Was funktioniert da oder was funktioniert auch nicht.
- 13:44Speaker 0: Wo rätselt ihr, wie ist da eure Situation?
- 13:47Speaker 0: Weil das Verhältnis ja schon krass.
- 13:48Speaker 0: Zweiundfünfzig zu acht intern versus extern.
- 13:52Speaker 1: Ich hätte gerne immer noch ein paar mehr externe gerade auch weil mir natürlich in der ich habe es schon gesagt im Süden und im Westen noch Potenzial haben Und da jetzt auch nicht unbedingt Ist natürlich klar.
- 14:02Speaker 1: Da wo weniger Stores sind kommen auch weniger Leute her aus unseren eigenen Reihen Und ist auch nicht jeder bereit Aus seiner Heimatstadt wegzuziehen.
- 14:09Speaker 1: Das zu machen kann ich auch verstehen.
- 14:11Speaker 1: Deswegen wünsche ich mir hier und da noch mehr neue Partner.
- 14:14Speaker 1: Wir machen jetzt Frank gerade selber an mit Social Media Werbung, wir haben demnächst auch Mitte April ein Franchise-Webinar wo wir das einfach offen anbieten dass man, dass wir uns so ein offenes Format kann jeder reinkommen und wir erzählen bisschen was über uns und stellen dann den Kontakt her.
- 14:30Speaker 1: Und wir haben Franchises Tage gemacht, planen jetzt auch in Zukunft wieder.
- 14:34Speaker 1: Dass wir halt einfach auch über Social Media beworben haben kommt zu uns ins Store weil ich immer glaube Eine Pizza muss man schmecken, man muss es riechen und man muss das fühlen.
- 14:43Speaker 1: Ich kann dir das auf einer Powerpoint erklären.
- 14:45Speaker 1: aber wenn du in unseren Storren die Hafen City in Hamburg reinläufst und siehst eine Pizza aus den Ofen kommen und hast sie dann noch auf deinem Schoß liegen oder so?
- 14:52Speaker 1: Und dann erzähle ich dir wie das geschält wird.
- 14:53Speaker 1: Dann funktioniert das manchmal auch ein bisschen besser und dann ist es auch so.
- 14:56Speaker 1: dann zeigen wir alles.
- 14:57Speaker 1: also das heißt da ist ein Franchise Partner da der dann sagt was mal auf mir geht so und so.
- 15:01Speaker 1: so sieht er's aus.
- 15:02Speaker 1: Der führt dich auch rum.
- 15:04Speaker 1: Wir gehen zusammen durch den Betrieb, du kannst Teig anfassen.
- 15:06Speaker 1: Du kannst auch mal einen Finger in die Salani stecken.
- 15:08Speaker 1: Du kannst selber eine Pizza abbacken.
- 15:10Speaker 1: Du könntest ins Kühlhaus gucken und wir zeigen dir den Dienstplan das Kassensystem.
- 15:14Speaker 1: Also wir ziehen lang mehr oder weniger.
- 15:18Speaker 1: Das ist glaube ich ein guter Weg.
- 15:19Speaker 1: Es sind jetzt auch ein paar Leute im Prozess was ein gut... Ja, eine gute Möglichkeit.
- 15:24Speaker 1: Ich glaube das muss man anfassen.
- 15:26Speaker 0: Sehr cool!
- 15:26Speaker 0: Also gefällt mir total gut wie es angeht und vielleicht haben wir in Zukunft auch so einen kleinen Baustein der euch da unterstützen kann weil ich habe es gerade vor sehr wenigen Wochen ein Webinar gemacht über dass wir so einen Selbsttest zum Beispiel haben.
- 15:40Speaker 0: Das ist erst der erste Schritt wo wir hin wollen.
- 15:42Speaker 0: Vielleicht fange ich ein bisschen vorher mit der Geschichte an.
- 15:44Speaker 0: Bislang war unser Kerren das Wissen über Franchise-Systeme Dass wir über Dominos so viel wissen in unserer Datenball Und dafür waren wir interessant für die Gründer.
- 15:53Speaker 0: Dieses Wissen hat ja im Grunde auch so Chechibiti und Kodikai, das heißt diese Funktion ist nicht mehr ganz so besonders – pürapürt zumindest.
- 16:02Speaker 0: Was wir jetzt mehr um mehr machen, ist dass wir in Daten denken und anfangen eben Kandidatenprofile zu sammeln über einen Selbsttest, lieber Kandidat, potenzieller Freundschaftskandidat.
- 16:12Speaker 0: Ich gebe mal ein paar Fragen oder beantworte mal ein Paar Fragen den Selbsttest und dann sagen wir dir wer gut zu dir passt!
- 16:19Speaker 0: Das ist cool für ihn, weil er sofort eine Antwort kriegt und dann keiner Kontakt aufnehmen.
- 16:23Speaker 0: Und dann Dominos rausputzelt, weil wir von Domino auch ein tolles Datenprofil bei uns in der Datenbank haben, was wir drüber legen können.
- 16:29Speaker 0: Das werde ich voraussetzen – das war sozusagen mein Code to Action, maybe not!
- 16:32Speaker 0: Aber wollte ich gar nicht drauf hinaus?
- 16:34Speaker 0: Sondern wenn wir vom beiden Seiten diese tollen Daten haben, dann können wir ihm einen schönen Vorschlag machen.
- 16:38Speaker 0: Er nimmt vielleicht Kontakt auf... aber wir haben den Kandidaten jetzt durch den Selbsttest ja auch mit einem Profil bei uns auf der Datenbank Und haben jetzt gerade ein Projekt mit Studienkreis zum Beispiel gemacht, die haben Nachfolge in Stanberg bei München glaube ich war.
- 16:52Speaker 0: Zwei Standorte ganz gezielt gesucht.
- 16:54Speaker 0: Bestimmte Person, bestimmtes Kapital, bestimmter Ort und dann haben wir die rausgezogen aus unseren Daten um die gezielt... mit einer individuellen E-Mail für genau diese Region plus nachfassenden Landingpage, für nur diese Standorte angesprochen.
- 17:07Speaker 0: Wo ich hinaus möchte ist wenn du sagst hey wir sind in Süddeutschland da und da noch ein bisschen unterbelichtet sozusagen oder die Landkarte ist dann auch weit.
- 17:15Speaker 0: weiß dass wir Noch nicht ganz so heute, weil wir müssen jetzt erst mal ein bisschen sammeln.
- 17:20Speaker 0: Aber dass wir perspektivisch da hinkommen wollen... ...dass wenn du mir sagst ich habe da so einen Schwerpunkt das ich sagen kann okay ich mache da mal was und wir gucken mal etwas rausbootselt,... ...weil wir viel individueller die Leute ansprechen können.
- 17:31Speaker 0: Da hoffe ich kann es mir gerne auf Feedback gehen wie sich's anhört im Drogen.
- 17:35Speaker 0: Da hoff' ich dass wir dann für Franchise-Systeme egal ob das Thema Nachfolge ist oder ob das eben das Thema wie du es beschrieben hast der Berlin sind mal voll.
- 17:42Speaker 0: aber da suchen wir noch stärker dass wir euch da einen Fußballsteig geben können, weil wenn du über Social Media suchst das ist ja wie durch die Fußgängerzone zu laufen und ein Flyer den in die Hand zu drücken.
- 17:54Speaker 0: Und vielleicht gehen sie in Resonanz.
- 17:56Speaker 0: bei uns haben wir zumindest eine recht gute Chance, sodass Sie sich grundsätzlich mit dem Thema Franchise beschäftigen, weil sie sich im Kontext Franchises total bewegen.
- 18:03Speaker 1: Klingt auf jeden Fall spannend.
- 18:05Speaker 1: Wir müssen mal schauen wie man das macht.
- 18:06Speaker 1: also auf jeden fall klingt spannend.
- 18:08Speaker 1: ich glaube auch wenn man das so ein bisschen vorsortiert ist es wichtig.
- 18:12Speaker 1: Wir haben schon viele Anfragen, aber viele Leute, denen wird auch manchmal erst klar werden wir darüber reden was eigentlich Gastronomie bedeutet.
- 18:19Speaker 1: Ich habe es vorhin auch drinnen gesagt beim Founders Summit, wir arbeiten halt wenn andere frei haben.
- 18:25Speaker 1: also als wer du arbeitest wenn deine Freunde frei haben.
- 18:28Speaker 1: unsere stärksten Tage sind Freitag samstag Sonntag und wenn du etwas unternehmen willst dann machst du das halt am Dienstag.
- 18:33Speaker 1: so Das ist jetzt nicht für jeden Mann die Sache.
- 18:35Speaker 1: ich glaube Für unsere Intern ist das klar, die kennen das so.
- 18:38Speaker 1: Und ich meine es wird auch anders wenn du bei uns Multi-Unit owner bist.
- 18:41Speaker 1: unser größter Partner hat vierzehn Betriebe und wir reden ein bisschen über fünfzehn.
- 18:45Speaker 1: Der ist natürlich nicht mehr jeden Sonntag im Store, der ist ganz klar.
- 18:48Speaker 1: Er ist jetzt Unternehmer, er hat seine eigene kleine Zentrale aber für die Gründer ist das ganz wichtig Und das muss man sich auch so ein bisschen bewusst machen.
- 18:55Speaker 1: Ja,
- 18:56Speaker 0: ich glaube es wird auch ganz spannend wenn wir diese Mechanik dann haben weil in dieser individuellen E-Mail können wir genau solche Sachen dann rausstellen.
- 19:02Speaker 0: hey die haben einen Tipp für dich in deiner Region.
- 19:04Speaker 0: du hast gesagt dass du Gastroaffin bist und du hast gesagt dass du ausreichend viel Kapital mitbringst und dass du in der Region gerne gründen möchtest.
- 19:11Speaker 0: Wir haben da was, wir wissen nämlich das Dominos da und da.
- 19:13Speaker 0: aber du solltest dir bewusst sein der Freitagabend ist nicht mehr für Party da So irgendwie ne?
- 19:18Speaker 0: In diese Richtung.
- 19:20Speaker 0: Und dann diejenigen wenigen.
- 19:22Speaker 0: Also das ist ja eine Streuverlustreduktion, dass die jene, die dann aufkloppen schon drei Meter weiter gedanklich sind und hoffentlich gut matchen.
- 19:29Speaker 0: Deswegen sprechen wir immer so von diesem Matching-Prozess.
- 19:32Speaker 0: Das kommt mir jetzt so als Gedanke.
- 19:33Speaker 0: Hatte ich in der reinen Form noch nicht aber durchs Gespräch hier.
- 19:36Speaker 0: Danke für das Feedback und den Input.
- 19:38Speaker 0: du regst mich an, dass das glaube ich ein ganz cooler Weg ist um dafür ein bisschen Musik zu sorgen in den nächsten Monaten.
- 19:42Speaker 1: Klingt auf jeden Fall spannend auch wenn man das gezielt machen kann.
- 19:45Speaker 1: Wir haben ja auch ein bisschen gegensatz zum Wachsen vom Süden Aufgrund unserer Pizza-Historie mit den Markenfreuer, die es in Deutschland schon gab.
- 19:53Speaker 1: Haben wir auch schon Partner, die natürlich schon lange im System sind und die auch mal eine Nachfolge suchen können, weil du das von Studienkreis angesprochen hast.
- 19:59Speaker 1: Wir haben halt Partner in Mecklenburg-Vorpommern oder in Niedersachsen.
- 20:03Speaker 1: Die sind seit dreißig Jahren Partner und kommen jetzt und sagen okay ich würde dann gerne mal in den Ruhestand und dann müssen wir ja auch nachfolgelösungen suchen.
- 20:11Speaker 1: und da sind oft schon sehr gestandene Betriebe jahrelanger Markt hohe Umsätze viele Mitarbeiter, wo man dann auch gezielt jemanden suchen muss.
- 20:22Speaker 0: Wie cool wäre es wenn wir denen jetzt eine Mail schreiben könnten mit hey!
- 20:24Speaker 0: Wir haben sogar zwei Optionen für dich hinter Puse Muckel.
- 20:27Speaker 0: Wir haben nämlich die Studienkreisstandort und den Domino-Standort.
- 20:30Speaker 0: worauf hättest du mehr Bock auf Kinder oder Aufnahmen zum Feierabend arbeiten müssen so ungefähr?
- 20:38Speaker 1: Ja,
- 20:38Speaker 0: cool.
- 20:40Speaker 0: Vielen Dank für die Einblicke also insbesondere ersten Einblick, so wie ihr intern so viele Partner gewinnt und dass ihr eure Franchise-Partner dazu überzeugt kriegt.
- 20:49Speaker 0: Und weiten Teilen zumindest sich selber dafür zu engagieren, dass ihre eigene Mitarbeiter verlieren an die Systemzentrale als Franchisespartner.
- 20:55Speaker 0: dann Ich hoffe das euch da ganz gut inspiriert hat und Gedanken anstürzt, die geben hat, dass es vielleicht ein Weg ist weil die Franchis Neva Gewinnung über den klassischen Gründer wird nicht einfacher.
- 21:07Speaker 0: Die wird auch zukünftig nicht einfach haben.
- 21:09Speaker 0: Da die intern Kanäle zu nutzen Das ist glaube ich super wertvoll.
- 21:13Speaker 0: Erinnert mich an eine Episode mit dem Herrn Bartsch von Backwerk, der sagte wir gewinnen sechsten neunzig Prozent unserer Franchisepartner am Point of Sale!
- 21:23Speaker 0: Ist sehr alt schon die Episode.
- 21:25Speaker 0: Ich glaube... ...zwei tausend neunzehn zwanzig einzwanzig weiß nicht genau.
- 21:29Speaker 0: Schon war lange her und es immer noch einer sehr viel gehörte Episode weil das halt doch mal so ein bisschen... ...eine Handschuhe packen in den Schonuts.
- 21:36Speaker 0: So, soweit so gut lieber Tom?
- 21:37Speaker 0: Dankeschön vielen lieben Dank Und euch da draußen, alles Gute dir auch und uns beiden noch einen guten Abschluss hier beim Faunas damit.
- 21:44Speaker 0: Das ist die Event übrigens!
- 21:45Speaker 1: Vielen Dank, dass ihr sein durfte mit Ihrem Podcast und jetzt gehen wir wieder rein ne?
- 21:48Speaker 0: Das machen wir!
- 21:49Speaker 0: Danke schön!
- 21:49Speaker 0: Ciao!
- 21:50Speaker 0: Das war's für heute von mir im Franchise-Universum Podcast.
- 21:54Speaker 0: Ich freue mich wenn für Euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihn gerne an Eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 22:01Speaker 0: Ein ganz besonderes empfiehlt sehr gern diesen Podcast an eure befreundeten Franchisgeber und Franchize Manager denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast-Rate angekommen.
- 22:11Speaker 0: Wenn ihr sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes, das hilft mir diesen kleinen Mission-Podcast für die Franchisewirtschaft leichter auffindbar zu machen!
- 22:20Speaker 0: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück, euer Wissen und euren Erfolg mit eurem Franchispartner.
- 22:26Speaker 0: In diesem Sinne macht es gut, bis zum nächsten Episode.
- 22:28Speaker 0: Ciao.