Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #120 - Was sollte ein guter Drum Teacher drauf haben?
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeugmagazin im Podcast-Format. Heute stopfen Dirk und ich das Sommerloch. Los geht's! Bam! Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth. Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Zene. Viel Spaß beim Hören. Ich begrüße euch herzlich zur 120. Ausgabe des Schlagabtausch-Podcasts. Mein Name ist Timo Ickenroth und mir gegenüber braungebrannt. Das wirkt beim Dirk noch brauner, denn er hat blonde Haare wie ich keine. Mein lieber Freund, der Dirk Brand. Hi Dirk. Ja, schönen guten Morgen, liebe Hörenden und Sehenden. Ja, wie gesagt, der Sommer ist im vollen Gang und du hast es schon gesagt, wir versuchen euch den Sommer mit einigen Anekdoten, mit Geschichten, mit Fakten zu versüßen. Boah, das war jetzt gerade... Fakten, Fakten, Fakten. Waren denn, waren denn. Das war nicht schlecht für diese Uhrzeit. Die haben wieder eine unkristliche Uhrzeit. Für mich schon wieder sehr früh. Aber wie gesagt, der Sommer im Moment lässt er wieder so ein bisschen auf sich warten. Aber ich habe draußen den Pool aufgebaut. Also man kann ein bisschen drin planschen. Ja, mehr kann man nicht machen. Also man kann Kaffee drin trinken. Das reicht mir aber auch. Nein, nicht einfach nur einen Kaffee. Wir wissen, was du trinkst. Avogadro. Also mit Eis. Mit Eis selbstverständlich. Amaretto natürlich, Amaretto. Schuss Amaretto, Schuss Amaretto. Herrlich. Also wie gesagt, von daher, der Sommer ist im vollen Gange. Und ja, ich freue mich heute wieder mit euch zu talken. Und Timo, du hast einige schöne Sachen vorbereitet. Oder besser gesagt, wir wollen uns über einige Sachen austauschen. Wie ist der heutige Rundown? Music. Heute fangen wir mal an mit einem kleinen Quiz für euch da draußen. Da könnt ihr wieder was gewinnen und ihr sollt natürlich fleißig mitmachen. Dann haben wir ein bisschen Smalltalk auch wieder. Wir haben nochmal Musik clear zum Thema, wo wir ja demnächst einen Live-Podcast machen, damit ihr jetzt auch mal wisst, was da alles so passiert überhaupt. Dann ist der Plan, wie gesagt, wir wollen so ein bisschen das Sommerloch stopfen, dass Dirk und ich uns mal darüber austauschen. Und das ist eine Frage, die immer wieder auftaucht. Was muss man eigentlich alles können, um Schlagzeuglehrer oder Lehrerin zu werden? Und der Dirk hat Kopfhörer getestet von einer Firma namens Odisee. Und was gibt es noch? Ach so, da haben wir wieder Hörerfeedback und natürlich die Empfehlungen der Woche. Musik Musik Musik Musik. Music. Musik, Lass uns mal beginnen mit etwas Schöne, was demnächst folgt. Und zwar habe ich immer das falsche Datum losgetreten hier. Ich weiß gar nicht, ob es aufgefallen ist. Denn wir haben ja einen Live-Podcast in Nürnberg. Und zwar, und jetzt kommt das richtige Datum, am 20. September 2025. Da sind wir bei Musik Clear zu Gast und ich war ja im Urlaub, kann ich an dieser Stelle frech sagen und der Dirk hat in der Zeit natürlich krass geschuftet und gearbeitet und hatte einen Talk und ein, wie er so schön sagt, ein Call. Ein Call mit Musik clear. Ich dachte, das ist heute so. Man hat gesagt, Call. Ein krasser Call. Und hat dort festgelegt, was denn alles so passieren wird. Und es passiert einiges. Das heißt, ihr kennt uns ja, da ist nichts mehr in einer halben Stunde abgefrühstückt. Nee, nee. Wir reden eher so von 35 Minuten, würde ich gerade mal sagen. Ja, da willst du auch nicht hinkommen. Dirk, da das ja mit auf deinen Mist gewachsen ist, vielleicht kannst du mal so kurz... Ja, sorry. Ich bin ja raus. Ich habe dir die Vollmacht gegeben. Das war mein Fehler. Du hattest volles Prokura von mir bekommen. Das mache ich auch nie wieder, ehrlich. Das ist ja tatsächlich Arbeit irgendwann. Oh mein Gott. Ja, es artet in Arbeit aus. Aber was habt ihr so alles abgequatscht mit Musik, Clear? Und was erwartet die Menschenmassen, die dann zum Live-Podcast kommen werden? Das hoffen wir natürlich. Das Ganze, wie gesagt, du hast schon gesagt, 20. September, nämlich, ich bin auch ein bisschen ins Straucheln gekommen mit den Daten tatsächlich. Aber mir ist es, während wir die ganzen Podcasts aufgenommen haben, auch nie aufgefallen. Mir ist es wirklich erst aufgenommen, als ich dann fixiert habe und notiert habe, ich dachte, hä, war das jetzt, also der richtig 20. Samstag, der 20. September ist es, in Nürnberg im Musikhaus Clear. Und ich kann sagen, wir beide freuen uns wahnsinnig drauf. Wir sind auch ein bisschen nervös, weil das haben wir natürlich so auch noch nie gemacht. Und jetzt ging es darauf hin und da spielt der Timo so ein bisschen darauf hin, man muss das Ganze ja auch in einem zeitlichen Rahmen packen. So, hier beim Podcast, wenn es dann 10 Minuten, 20 Minuten länger geht, ist nicht schlimm. Ich glaube, das ist beim Musikhaus Clear auch nicht. Aber die ganze Veranstaltung beginnt gegen 16 Uhr. Das heißt, morgens ist ganz normaler Geschäftsbetrieb im Musikhaus Clear. Dann wird kurz ein bisschen umgebaut und dann geht es ab 16 Uhr los. Und wir haben natürlich oder ich habe mich so ein bisschen an unsere Abfolge. Dran abgearbeitet, will ich mal so sagen, wie wir auch unseren Podcast machen. Das heißt, es gibt natürlich unser Drum-Intro. Wir beide sind nach einem überlegen, Tim und ich, dass wir das Drum-Intro live spielen. Wie? Das wollen wir noch mal gucken, ob wir zwei Sets da haben. Da sind wir noch ein bisschen am Überlegen. Das ist natürlich auch organisatorisch gar nicht alles so einfach zu stemmen. Dann gibt es natürlich unseren berühmten Small Talk. Da gibt es so einige Fragen, die da auftauchen. Aber was wir natürlich machen, Wir machen ja für euch diese Gear Checks. Und da haben wir überlegt, Mensch, es wäre doch auch mal so toll, so einen Gear Check mal live zu machen, aber nicht nur irgendeinen Gear Check, sondern über das Herzstück eines jeden Schlagzeuges. Das Herzstück sind für mich die Snare Drums. Also haben wir keinen geringeren als Musikwein mit ins Boot geholt, denn die haben viele Gadgets, um den Snare Drum Sound zu beeinflussen. Damit meine ich jetzt einfach nicht nur ein anderes Fell, sondern wir werden zum Beispiel die verschiedensten Ausführungen von Big Fat Snare Drum vorführen. Dann Snare Weight. Ich will da gar nicht mehr drauf eingehen, weil ihr sollt ja schließlich zum Podcast kommen, weil im Musikhaus Clear, weil da könnt ihr das Ganze live erleben, weil wir möchten das gerne live demonstrieren. Also es geht alles um das Thema Snaredrum. Wie beeinflusse ich meinen Sound? Wie kann ich ihn schnell beeinflussen? Fälle, es geht natürlich auch um Fälle. Was bewirken verschiedene Fälle überhaupt mit dem Sound? Was brauche ich vielleicht für Metal? Was brauche ich vielleicht für Jazz? Und darüber möchten wir live mit euch nerden. Aber wir haben auch einen ganz, ganz tollen Stargast aus der Region Nürnberg da. Und zwar kein geringer als Wolfram Kellner von JBO, wird uns als Interviewpartner zur Verfügung stellen oder wird uns nicht stellen, sondern wird uns zur Verfügung stehen und da freue ich mich riesig drüber, weil JBO ist in der Rockmusik eine feste Größe. Und er hat, denke ich mal, viel zu erzählen, wie sein Touralltag aussieht. Dinge, die er vielleicht am Schlagzeug vor dem Konzert macht, was auch immer. Er wird auf jeden Fall erzählen, live vor Ort, wie das Ganze so bei JB aussieht. Und dann werden wir natürlich auch performen. Das heißt, ich werde was von Axis oder Sub-Signal spielen. Timo, vielleicht du was aus deinem Buch. Aber da haben wir uns auch noch gar nicht festgelegt. Das kommt alles noch. Also wir sind mitten in der Plane drin. Und da hat der Timo schon recht. Der Ablaufplan, wir hatten also zwei Stunden angesetzt. Ich bin jetzt schon drüber. Und das ist jetzt, also da habe ich auch jetzt gar nicht mal riesig ausgeschweift. Da bin ich mal gespannt. Also ich glaube, wir müssen diesmal wirklich mit einer Stoppuhr arbeiten. Ich bin selber da sehr gespannt darauf, wie das Ganze wird, aber freue mich riesig auf das Event, weil es ist für uns beide wirklich eine Premiere. Ja, es wird sehr spannend für alle Beteiligten. Und ich habe den Ablaufplan heute gesehen, du hast ihn gestern Nacht irgendwann geschickt, wo ich ja schon meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf mache. Wohlverdient. Man sieht es, du strahlst aus allem. Ja, ich wollte gerade sagen, man sieht es nicht, aber doch, doch, doch, doch. Da dachte ich mir, wow, das ist aber sportlich hier. Das ist aber sportlich. Aber ganz ehrlich, es ist super kurzweilig. Also es passiert ständig was anderes. Es ist nicht so, dass irgendwie eine Stunde lang hier nur eine Snare-Tram hört. Oh, guck mal, die können jetzt mal so stimmen und so stimmen. Sondern es passiert alle zehn Minuten, alle viertel Stunde was Neues. Das Interview bei Wolfram vielleicht ein bisschen ausführlicher natürlich, aber sonst haben wir immer sehr kurze Abstände, wo was Neues passiert und es gibt auch Sachen zum Mitmachen, wir haben auch da ein kleines Quiz, mit eingebaut und am Schluss gibt es natürlich sowieso auch Question and Answer, das heißt, da könnt ihr Fragen stellen, wir warten nur noch, wenn es sich durchfragen, wenn es sich durchfragen kommen. Klar, es ist interaktiv, es soll interaktiv sein, deswegen machen wir sowas auch mal live. Hier ist es jetzt nicht so interaktiv, weil ihr seid nicht live dabei. wir beides interaktiv. Aber da vor Ort, da kann man direkt sich mit einschalten und wenn Fragen sind oder auch Anmerkungen und sonstiges, da kann man direkt mit reinhauen. Und das ist alles tatsächlich, wie du auch schon gesagt hast, technisch gesehen gar nicht so super einfach. Ich bin auch gespannt. Wir müssen natürlich gucken, dass alles, was passiert, auch wir wollen das natürlich hier als Podcast veröffentlichen, es muss ja alles in einer schönen Audiospur auf ein Band gebannt werden. Boah, was soll hier eine Wortschöpfung und da bin ich echt mal gespannt, die technische Logistik ist die Herausforderung des Tages, eigentlich ist gar nicht unser Gequatsche, weil okay, ne? Die Technik, die Technik Genau, da bin ich auch gespannt und du hast ja gesagt, möchten wir es als Podcast herausfordern? Wir müssen es. Also der Druck wächst aber das macht es auch recht spannend, also ich habe so einige Sachen mir schon überlegt, wie dies und jenes funktionieren könnte. Ja, und wir werden dann halt sehen, wie es dann ist. Aber auf jeden Fall, ich glaube, das, was wichtig ist, es wird ein Riesenspaß. Und wie du schon gesagt hast, es wird sehr kurzweilig. Und ich glaube, das macht es spannend und ist eine neue Art von Drum-Event. Deshalb haben wir es so extra gesandt, wir saßen zusammen, wir haben einen Call gehabt, Und über diesen Call, da sind wir dann auch auf das etwas andere Drum-Event. Und das finde ich eigentlich eine schöne Umschreiung, weil es ist halt nicht normaler Workshop. Timo und Dirk, wir trommeln jetzt ein bisschen, sondern es soll wirklich viel mehr als Event. Ihr sollt mitmachen, ganz wichtig, ihr gestaltet so einen Workshop mit. Auch ihr gestaltet unseren Podcast mit. Wir sind immer dankbar darüber, wenn ihr Feedback uns sendet, weil dann können wir darauf reagieren, können etwas besser machen oder werden überhaupt auf Sachen aufmerksam. Das ist ja auch, manchmal hat man auch so einen Tunnelblick und merkt das gar nicht, was so rechts und links passiert. Und von daher ist das wichtig, dass ihr auch uns dann Podcast gerne mal ein Feedback da lasst, damit wir uns auch immer oder daran wachsen können. So schaut es aus. Nur mal ganz kurz zur Musikklier. Das Ganze, wie gesagt, am 20. September. Und zwar in der Tram-Abteilung von Musikklier. Das hat Dirk auch schon gesagt. Es wird um Voranmeldung gebeten. Das heißt, wer jetzt schon weiß, dass er dann kommen möchte, der meldet sich bitte an, an die E-Mail-Adresse trams-at-musikklier.de. Das gibt es natürlich auch nochmal in den Shownotes. Das heißt, das müsst ihr euch jetzt nicht merken, einfach in den Shownotes nachlesen. Die E-Mail-Adresse steht dort in Shownotes. Noch ganz kurz gleich als Anmerkung. Der Eintritt kostet 5 Euro allerdings. Aber allerdings, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren haben freien Eintritt, ganz wichtig. Und die 5 Euro sind nicht quasi, weil verloren sind sie sowieso nicht. Aber wer möchte, der kann nämlich dann diese 5 Euro direkt wieder reinvestieren. Denn diese 5 Euro werden auf den nächsten Einkauf angerechnet. Und ja, das finde ich eine coole Sache. Ich glaube, 5 Euro ist erstmal nicht viel. und wenn man es direkt wieder angerechnet bekommt, ey, für ein paar Sticks direkt 5 Euro mit angerechnet, easy, würde ich sagen. Und wir haben ja, die Gadgets, die wir vorstellen, sind natürlich auch dann vorrätig da. Und wir stellen jetzt auch nicht eine exorbitante Snare-Round vor für 4000 Euro, sondern wir stellen Gadgets vor, die auch quasi direkt mitnehmen Produkte wären oder sind. Und da, denke ich mal, ist für den einen oder anderen definitiv auch was dabei. Das heißt, bitte meldet euch an, schreibt eine E-Mail an Musik. Clear. Ich meine, letztendlich könnt ihr auch bei euch uns anmelden. Wir leiten es dann weiter. Geht auch. Schlagabtorschpodcast.gmail.com Aber ich glaube, Musik Clear ist dann die bessere Variante, weil dann haben die direkt auch am Start und wissen genau, wie viele Leute da kommen und müssen nicht auf die Weiterleitung von uns warten. Also Musik Clear, das etwas andere Drum-Event mit Dirk und Timo am 20. September. Bis zum nächsten Mal. Music. Ich habe ein kleines Quiz vorbereitet für euch alle da draußen. Und zwar geht es darum, ich werde jetzt gleich einfach ein paar Namen von Schlagzeugern nennen. Und stelle dazu eine Frage und eure Antwort schreibt ihr dann bitte unter diesen, wichtig, Vodcast auf YouTube, denn die Podcasts sind ja in der Regel, die auditiven Podcasts sind ja in der Regel ja nicht zu kommentieren. Bei YouTube natürlich könnt ihr einen Kommentar da lassen. Bei Spotify auch übrigens. Bei Spotify geht das, siehst du mal, da bin ich zu selten. Da haben nämlich einige Leute gesagt, das ist nämlich auch, da sollten wir wirklich mal gucken, ihr lieben Leute da draußen, Oh, der Zeigefinger, das habe ich bei meiner Mutter immer gehasst, wenn dieser Zeigefinger rausgab. Ich habe es gehasst. Also bei Spotify auch und da haben sogar hin und wieder mal Leute uns auch Nachrichten hinterlassen. Seid uns bitte nicht böse. Wir finden es ganz toll und wir sind wirklich darauf angewiesen, einfach damit wir mehr in diesem, heute rede ich ja jeder nur noch von Algorithmus, damit wir weiter wachsen können daran. Also bitte nicht böse sein, wenn wir nicht immer antworten darauf. Weil einige haben gesagt, ich habe dir was geschrieben bei Spotify. Ich so, wups. Und ganz, ganz wichtig, vielen, vielen lieben Dank, dass ihr das macht. Bitte macht es weiter. Es hilft uns einfach, dass wir mehr wahrgenommen werden. Ja, da muss ich bei Spotify mal schauen. Interessant, dass man das dokumentieren kann, finde ich. Ja, habe ich jetzt von mehreren schon gehört. Denn ich lade es ja, wenn ihr vielleicht mal da draußen wisst, wie das ganze Prozedere ist, wir haben ja im Prinzip, lade ich den Podcast zweimal hoch, einmal als Audio, und dann wird der über unseren Provider, wird der dann eben verteilt auf die einzelnen Plattformen wie Apple Music, Apple Podcast, RTL Plus, glaube ich, und eben auch auf Spotify. Und deswegen habe ich gar keinen eigenen Account für Spotify oder für Apple Music. Ich meine, ich habe einen privaten, aber es ist kein Schlagabtausch-Account, sondern es wird einfach verteilt über unseren Provider. Und deswegen muss ich echt mal heute im Laufe des Tages dann schauen, ob ich überhaupt auf die Kommentare dann so einfach antworten kann. Interessant. Wo ich es dann nochmal extra hochlade, ist eben auf unserem Schlagabtausch-YouTube-Kanal. Das heißt, da lade ich das ja als Vodcast hoch. Das heißt, da habe ich ja vollen Zugriff auf alles. Das ist direkt YouTube. Da sehe ich auch, und da antworte ich auch immer, ich denke, ich habe bis jetzt auf jedes Kommentar geantwortet auf YouTube. Das heißt, wenn ihr da kommentiert und was Nettes hinterlassen möchtet, Und das sehen wir und da antworten wir auch definitiv drauf. Und bei Spotify, da möchte ich mich echt mal drum kümmern. Aber kommen wir zurück zum Quiz. Das heißt, wenn ihr gleich die Antwort wisst, dann geht bitte auf unseren Vodcast auf YouTube unter unserem Schlagabtausch-Account und beantwortet unter diesem Video einfach ganz kurz die Antwort. Beantwortet die Antwort, also kommentiert mit der Antwort. Das ist, glaube ich, korrekt so. Und obendrauf, wer es noch nicht hat, natürlich auch den YouTube-Kanal abonnieren. Und unter allen, die dann richtig kommentiert haben und unseren Account abonniert haben, beziehungsweise die, die eh schon abonniert haben, sind natürlich auch mit dabei, logischerweise. Aber das heißt, man muss zwei Dinge erfüllen. Man muss abonniert haben und man muss die richtige Antwort wissen. Unter denen werden vier Lederdämpfer vom Mikscharf von der Klangmacherei verlost. Also ihr könnt Lederdämpfer gewinnen. Insgesamt gibt es vier Stück. Alle neun oder auch alten Abonnenten mit der richtigen Antwort haben die Chance, das zu gewinnen. So, und jetzt kommt die Frage. Was haben all die folgenden Schlagzeuger miteinander gemeinsam? Die richtige Antwort kommentieren und jetzt kommt die Liste der Schlagzeuger. Was haben all die folgenden Schlagzeuger miteinander gemeinsam? Soll ich sie nochmal nennen? Ich nenne sie nochmal. Also was haben alle die folgenden Schlagzeuger? Miteinander gemeinsam. sein. Lee Kerslake, Tommy Aldridge, Carmine Applesey, Randy Castillo, Fred Curry, Jimmy DeCrasso, Dean Castronobo, Mike Puffyborden, Kevin Churko, Tommy Klofetos, Chad Smith und Taylor Hawkins. Die richtige Antwort und ein YouTube-Abo. Und ab geht's dafür. Ihr seid im Verlosungstopf drin. Dirk, wüsstest du die Antwort? Ja, die spielen alle zusammen Schlagzeug. Das ist schon mal richtig. Aber das wäre nicht die Antwort. ihr Lieben da draußen. Das ist nicht die Antwort, die wir jetzt suchen, sondern was haben sie noch miteinander gemeinsam, außer dass sie Schlagzeugspielen, auf einem Hocker sitzen, Stöcke in der Hand halten und Menschen sind. So, also. Wenn ich die Frage jetzt noch konkreter stelle, ist eigentlich die Antwort schon klar. Das heißt, wir müssen so ein bisschen selbst die Antwort suchen. Geht auf die Suche und wie gesagt, kommentiert unter unserem Podcast und abonniert unseren YouTube-Kanal und alle richtigen Antworten werden in den Lostopf geschmissen und können eben vier Niederdämpfer von der Klangmacherei gewinnen. Also viel Erfolg, viel Glück und los geht's. Viel Erfolg. Music. Wir wollen ja ein bisschen das Sommerloch stopfen und es gibt immer wieder Dinge, die in Foren aufblocken. Und deswegen bin ich auch auf diese Sache gekommen, diesen Umstand. Und da war vor kurzem was in einem Forum. Und zwar kam die Frage auf, was muss ich alles können, um Schlagzeugunterricht geben zu können? Boah! Es ist eine erstmal eine sehr schwierige Frage. Es ist eine sehr kontroverse Frage, Und ich glaube sogar letztendlich eine Frage, die nicht hundertprozentig zu beantworten ist und die man als Außenstehender bei einer Person vielleicht auch gar nicht hundertprozentig sagen kann. Das heißt, wenn der Dirk mich jetzt fragen würde, was muss ich können? Es ist schwierig zu sagen. Man muss tatsächlich, finde ich, auch den Menschen schon mal dahinter kennen, weil nicht jeder, ganz vorab, nicht jeder ist zum Unterrichten geboren. Das wissen wir alle aus der Schule, auch wenn da viele stehen, die ihre Leidenschaft dafür haben. Aber es gibt auch einige, wo man denkt, du hättest vielleicht doch besser was anderes mit deinem Leben machen sollen. Und das Gleiche gilt natürlich für alles, was irgendwie mit Unterrichten zu tun hat. Das muss ja nicht nur schlagzulich sein. Es geht um alle Instrumentalfächer. Es geht um allgemeinbildende Schulen und so weiter und so fort. Und wir versuchen mal so ein bisschen, das vielleicht zu sortieren. Oder vielleicht mal für Leute da draußen, wenn ihr überlegt zu unterrichten. Und hier hadel vielleicht noch mit euch. ich, vielleicht können wir euch da auch ein bisschen jetzt Schub geben. Oder vielleicht sogar andersrum, dass ihr noch mal denkt, wenn ihr schon unterrichtet, boah, mach ich das überhaupt? Kann ich das überhaupt so unterrichten, dass, ich hab ganz böse gesagt, keiner Schaden davon trägt? Ich meine, Gott sei Dank stirbt bei uns ja keiner. Wir sind ja keine Chirurgen. Nein, nein, nein. Ein Arzt, würde ich jetzt sagen, ja, der sollte schon mal ein paar Jahre studiert haben, weil wenn du dann irgendwie eine Herz-OP bekommst, das ist ein bisschen doof dann. Beim Staatsunterricht ist das Risiko relativ gering. Aber was man beim Staatsunterricht halt, finde ich, machen kann, ist am Anfang, besonders am Anfang, kann man schon falsche, wie soll ich sagen, falsche, falsche, falsche, falsche, falsche Wege gehen. Kann man das so ausdrücken? Also man kann schon vielleicht einiges schwerer machen, als es eigentlich sein müsste, sage ich mal so. Und ganz wichtig auch, ich kann jemandem ganz schnell den Spaß an etwas nehmen. Ich glaube, das ist der springende Punkt, was du gerade gesagt hast. Ich finde, das ist eine ganz schwierige Frage. Und die muss jeder individuell, nach meiner Meinung, auch für sich selber beantworten. Das heißt, ich habe in meiner Laufbahn so viele Lehrer gehabt und es waren wunderbare, tolle Mentoren, sage ich mal, wirklich jetzt dabei, wie zum Beispiel der Jimmy Sargent, den wir auch schon hier besprochen haben. Aber auch in meiner Zeit in L.A., es waren Lehrer da, die mega Trommler waren, also unfassbar, aber dieses Wissen auch gar nicht weiter vermitteln konnten, was du gerade schon eben sagtest. Und dann waren aber auch Lehrer da, die eigentlich sehr als Drammapersönlichkeit relativ unscheinbar waren. Aber als Lehrer unfassbar waren, die als Lehrer mir wirklich das richtige Zeug mitgegeben haben, die mir weitergeholfen haben. Also es ist wirklich, ich glaube, es ist ganz, ganz schwierig. Und jeder muss das für sich, ich glaube, man kann auch kein generelles Statement dazu sagen. Ich finde erstmal, das Allerwichtigste, was ihr überhaupt als Voraussetzung, ist jetzt ein bisschen komisch vielleicht, überhaupt als Lehrer als Voraussetzung haben solltet, ihr müsst Spaß am Unterrichten haben. Wenn ihr darauf keinen Bock habt und jetzt nur einfach sagt, ich mache das, damit ich Geld verdiene, sorry, dann finde ich, ist es falsch. Dann habt ihr den falschen Job. Also wenn ihr jetzt sagt nur, ich habe es in einer Rockband, also ich sage es jetzt mal ganz provokant, ihr habt es in einer Rockband nicht geschafft, dann unterrichte ich halt. Boah, finde ich schon mal der falsche Ansatz. Wir alle wissen, dass man bestimmt, eine Kombination aus beiden ist das Ideale. Genauso gut finde ich auch ganz wichtig, ich kann nur das unterrichten. Was ich selber auch live umsetze. Das heißt, wenn ich, ich finde immer ganz, es ist echt schwierig, wir begeben uns echt in so ein Haifischbecken gerade. Ich finde, wenn ich nie großartig Auftritte spiele oder in einer Band gespielt habe. Wie will ich einen darauf hinarbeiten, dass der auf der Bühne steht? Also ich finde, es muss schon ein bisschen, dass man überhaupt mal weiß, wie man in einer Band, und ich kenne halt heute ganz, ganz viele Leute auch, die spielen kaum noch in Bands. Die tummeln sich halt wirklich nur auf YouTube oder sonst irgendwo. Und das finde ich auch nicht richtig. Das heißt, ich finde, ich kann nur das mit vollem Herzen und mit vollem Bewusstsein vermitteln, was ich auch selber auf der Bühne erlebe, brauche. Und dann ist das ganz Wichtige auch noch, was ich von einem, das hängt aber mit der ersten Sache zusammen, ein Lehrer muss mich motivieren können. Es geht jetzt nicht darum, dass der Schlagzeuger, bei dem ich bin, der geilste Schlagzeuger ist. Überhaupt nicht, das habe ich ja eben schon gesagt. Sondern der muss mir hoffentlich die Freude vermitteln können, dass ich mich auch mit dem Instrument auseinandersetze. Erstmal, es muss von mir auskommen. Und da hast du auch schon gesagt, wo ein Lehrer dann, wenn er ganz komische Sachen macht, kann man sich sehr drüber streiten. Obwohl diese Sachen vielleicht sogar richtig sind. Das will ich gar nicht, um Gottes Willen, das will ich gar nicht abstreiten. Aber da ist jeder Mensch, aber wichtig ist, ein Lehrer muss für mich ein Motivator sein. So würde ich das, glaube ich, das ist für mich der allererste Punkt. Er sollte natürlich seine sieben Sachen zusammen haben. Da gehe ich jetzt mal von aus. Das heißt, wenn jetzt drei Stunden, ich kriege das ja manchmal auch, oder habe dann Leute, die haben dann ein paar Stunden Unterricht oder spielen seit einem Jahr Schlagzeug und erzählen mir dann ja, ich unterrichte den und den und den und den und ich denke dann immer, wow, bin ich es falsch? Nach meinem Ermessen ist das falsch. Aber ganz wichtig, wenn dieserjenige aber euch ganz toll dazu animieren kann, sich mit dem Instrument auseinanderzusetzen, selber daran zu wachsen. Machen wir es mal so, zum Beispiel ein Alleinunterhalter, der mit einer Tischruppe unterwegs ist und damit Geld verdient, ist für mich ein Profimusiker. Weil da gibt es ja auch immer die Frage, was ist ein Profimusiker? Ein Profimusiker bedeutet für mich nicht, dass das jetzt der allerbeste Musiker ist, sondern ein Profimusiker wird für mich, dass das ein Musiker ist, der mit Musik hauptsächlich sein Geld verdient. Und das ist auch so ein bisschen beim Lehrer. Ihr solltet schon nach meiner Meinung eine fundierte Ausbildung haben. Ob das jetzt ein Studium immer zwingend sein muss, lasse ich dahingesagt sein. Aber ihr solltet schon wissen, wovon ihr redet. Und ihr solltet schon natürlich auch eure sieben Sachen zusammen haben. Und das Wichtigste aber für mich, ihr solltet eurem Schüler den Spaß am Instrument vermitteln können. Und das ist für mich erstmal wichtig. Ganz, ganz, ganz, ganz weit vorne. Vor allen Technikdingen, vor allen. Ich weiß nicht, wie du das siehst. Ich sehe es genauso. Ich sehe es eigentlich schon genauso. Es ist schwierig, oder? Ganz ehrlich, das Allerwichtigste ist natürlich wirklich, wenn der Lehrer es nur macht, weil er es machen muss, weil er sonst seinen Kühlschrank nicht vollkriegt. Und jedes Mal mit einer Fresse in den Unterrichtsraum geht und denkt, ich habe heute schon gar keinen Bock und jetzt kommt der Nächste und dann keine Lust, wann ist endlich Feierabend. Der hat natürlich weniger Motivation und kann auch weniger den Spaß vermitteln an dem Instrument, als jemand, der dahin geht, weil er Lust hat, ihr Leuten etwas mitzugeben auf ihrem Weg. Richtig. Leute zu fördern, Leute die Entwicklung zu erkennen und so weiter und so fort. Und von daher ist es genau richtig, das Wichtigste ist, dass du die Passion, die Leidenschaft für das Instrument und die Musik mitkippst. So, wenn das nicht passt, dann okay, dann ist es nicht dein Job. Dann kannst du noch so viel, ach komm, jetzt mal mal Noten lesen, oder ach komm, das ist der Groove. Wenn du den nicht mit Lust und Bock präsentierst, ja, dann bist du lost einfach. Das ist das Wichtigste, weil wenn du musst, und das ist das, was wir auch schon öfter in Podcasts gesagt haben, und deswegen auch, wenn wir diesen Podcast machen, unsere Akademie haben und alles. Die Flamme für das Instrument am Brennen halten, am Lodern halten. Das ist das Allerwichtigste. Weil dann hast du immer wieder Bock. Dann gehst du hin und machst etwas, wo du auch für arbeiten musst. Weil wir wissen beide, das Instrument ist Arbeit. Es fällt dir nicht zu. Vor allem ab einem gewissen Level ist es verdammt viel Arbeit. Du übst was und du denkst, ja, ich werde ja gar nicht besser. Du musst es nicht nur eine Woche üben, du musst es vielleicht ein halbes Jahr üben. Und selbst dann spiegelt es sich vielleicht mal in deinem Spiel wieder. Irgendwann kommt ein Punkt, wo es einfach wirklich lange dauert und dieses Durchhaltevermögen habt. Und dann geht es nicht ohne Motivation, dann geht es nicht ohne Passion. Ja, und da haben wir wirklich schon oft drüber gesprochen. Und deswegen, das ist für mich das Aller, Allerwichtigste. Der Lehrer und die Lehrerin muss einfach Bock auf das Instrument haben und muss auch das dem Schüler oder der Schülere wirklich zeigen können, ey, das ist das geilste Instrument, was du spielen kannst. Vergiss die anderen Oboe, vergiss Oboe. Mach Schlagzeug. Geht nicht besser. Und auch vielleicht, wenn es mit Schlaz oder nicht das Richtige ist, aber einfach die Leidenschaft an der Musik auch aufrechterhalten. Und auch vielleicht mal da andere Sachen im Unterricht zeigen können. Das heißt, das ist das Oberste. Dann sagst du deine sieben Sachen zusammen. Ja, was sind denn deine sieben Sachen? Hast du völlig recht. Was sind denn die sieben Sachen? Was muss ich denn jetzt können? Was sind deine sieben Sachen? Lass es mal bei sieben Sachen bleiben, weil es gibt wahrscheinlich mehr. Oder man könnte es, wie gesagt, noch kontroverser diskutieren. Aber was wären deine sieben Sachen? Ja. Gut. Tricky, danke, dass ich wieder anfangen darf. Super, clever. Wir wechseln uns an. Ich fange an. Wir machen jetzt zusammen sieben Sachen. Das heißt, nicht jeder macht sieben Sachen, sondern wir finden zusammen sieben Sachen. So, ich finde, wichtig ist, dass man. Basics zusammen hat. Wie jetzt die Basics aussehen, das könnten jetzt auch schon wieder sieben Sachen Basics sein. Ich wollte gerade sagen, Ich hätte jetzt gesagt Notenlesen. Damit würde ich anfangen. Notenlesen, gut. Finde ich richtig. Wir fangen an. Die ersten sieben Sachen sind Notenlesen, weil das ist allgemein für alle Musikerinnen und Musiker etwas, was sich alle verständigen. Alle verständigen sich darüber. Es macht viele Dinge leichter und so weiter und so fort. Das heißt, Notenlesen können. So, aber Notenlesen sind nicht gleich Notenlesen können. Nein. Bis zu welchem Level Notenlesen können und wie flüssig Notenlesen können, In welcher Geschwindigkeit und so weiter und so fort. Also ich würde sagen, wir müssen jetzt auch schauen, bis zu welchem Level unterrichte ich denn überhaupt? Ist ja auch eine Frage. Absolut. Also nicht jeder Lehrer oder die Lehrerin muss jedes Level unterrichten können. Oder muss bis zu einem gewissen Punkt alles unterrichten können. Sondern dann kann ich mir irgendwann in meiner Karriere wieder Spezialisten oder Spezialistinnen raussuchen, zu denen ich gehen kann. Gehen wir jetzt auch von aus jemand fängt an mit, sagen wir mal, acht, neun Jahren und geht bis zu seinem, sagen wir mal, bis zum 18., 19. Lebensjahr was ja oft so ein Knackpunkt dann auch immer ist wegen Ausbildung, wegen Studium und so weiter und so fort und der auch nicht Musik als Beruf machen möchte also das heißt, was muss ich dort als Notenlesen jemandem beibringen können? Das ist ja schon langer Zeit, du reden ja schon von über zehn Jahren da würde ich sagen, Noten lesen können, auf jeden Fall. Fangen wir mal ganz oben an. Ganze Noten, halbe Noten, Viertelnoten, Achtelnoten, Sechzehntelnoten, Zwounddreißigstelnoten. Wohl da schon, kann man schon drüber diskutieren tatsächlich. Dann natürlich Achteltriolen, Sechstolen, Vierteltriolen würde ich noch dazu holen. Und damit wäre für mich so quasi das Notenmäßige rudimentär abgedeckt, das ist nämlich das, was meistens dort draußen euch begegnen kann, wenn ihr in einem Orchester spielt, wenn ihr in einer Band einen Top-40-Mucke macht und einen Chart bekommt oder oder. Das heißt, alles, was darüber hinaus geht, wie zum Beispiel die berühmten Quintolen, nee, das ist schon was sehr Spezielles zum Beispiel. Oder 64. Noten, 128. Das ist wirklich, wo ich sage, dann wird es schon spezieller, da muss man sich schon auf diese, vielleicht auf eher so konzertante Sachen auch ausrichten und so weiter und so fort. Aber sag mal, bis 32. Noten im binären und im terrenären Bereich, ja, die Frage ist jetzt, wie flüssig? Ja, man sollte es schon lesen können als Lehrer in einer angemessenen Geschwindigkeit, vielleicht nicht in Tempo 120, 20, selbst vielleicht 100 nicht, aber dass ich mal fehlerfrei durch so eine viertagliche Zeile durchkomme, jo, da wäre ich schon sagen, ja, wäre schon angemessen, um es mal so auszudrücken. Ja, oder? Absolut. Nein, ich bin ganz bei. Also, da gibt es ja auch immer diese Kontroversen, muss man so lesen, ja, nein. Ich finde heutzutage, wenn ich als Lehrer, jetzt ganz wichtig, als Lehrer agieren will, finde ich, es ist. Ein Muss. Es tut mir leid. Also ich weiß, es gibt genug, viele Trommeln sagen, ja, ich brauche gar keine Noten, ich kann gar keine Noten oder auch von Helden, die wir so haben, da ist einer, der kann gar keine Noten. Alles schön und gut, aber ich finde, heutzutage, wenn du als Lehrer unterwegs sein möchtest, ist Notenlesen für mich ein Muss. Ist einfach so. bis zu welchem Level, wie du gerade solltest flüssig aus einigen Sachen durchkommen und solltest auch wissen, wie man das anwendet und wie man, jetzt kommt ja auch wieder der nächste Punkt. Nur weil du Noten kennst, bist du noch kein Lehrer. Du musst diese Noten, jetzt kommen wir wieder dazu. Ist, glaube ich, ganz schwierig auf diese sieben Punkte. Machen wir mal einfach einen nächsten Punkt. Warte, lass doch kurz noch was sagen, weil es mir gerade so aufploppt. Ja. Ich bringe mal die Sache mit dem Arzt. Ich kann ein super Arzt sein, ich erkenne, du hast in Erkältung. Trotzdem möchte ich eigentlich nicht, dass der Arzt ein Analphabet ist. Richtig. Und die Notenschrift ist unsere Sprache, unsere gemeinsame Musiker, internationale, muss man ja sagen. Musikerinnen und Musikersprache. Also wäre es schon sinnvoll, wenn ich diese Sprache nicht nur sprechen kann. Klar, es gibt tolle Spieler und Spielerinnen da draußen, die keine einzige Note lesen können. Aber um mich schnell zu verständigen, macht es Sinn, die Sprache nicht nur so sprechen zu können, in dem Falle, sondern auch lesen zu können. Nein, ich bin ganz, also finde ich es ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Dann natürlich auch wieder so ein Punkt, jetzt ist so ein bisschen, aber es gehört dazu, ich muss diese Noten an den Mann bringen können. Das heißt, ich muss das auch erklären können. Das heißt, ich muss didaktisch zumindest noch viel wichtiger, ich muss überhaupt mit Menschen können. Was meine ich damit? Ich möchte überhaupt mit Menschen kommunizieren mögen. Das heißt, wenn ich ein sehr introvertierter Typ bin, was alles völlig okay ist, aber du musst schon offen sein, du musst mit Menschen umgehen können, du musst mit Menschen reden können und ganz wichtig auch nochmal, auch wenn wir hier alles so reden, man kann nicht mit jedem und das ist auch völlig okay. Es gibt auch in meiner Laufbahn und bei dir bestimmt auch Schüler, mit denen man super kann, da ist sofort ein Verhältnis da und bei einigen, da entwickelt es sich dann über. Über den Zeitverlauf. Aber dann gibt es auch einige, wo man einfach keinen Drahtzug kriegt. Das ist auch völlig, also früher habe ich mir sehr viel Kopfhörer drum gemacht. Heute denke ich, es ist einfach so. Jeder Mensch tickt nicht gleich und man kann es auch nicht jedem recht machen. Und man ist bestimmt auch nicht, auch ich bin und du genauso. Dass einem Schüler super taugt, mag beim anderen gar nicht funktionieren. Also man selber muss auch immer sich anpassen können. Das heißt, nennen wir es mal Empathie. Ja. Und man muss empathisch sein. Also das wäre der zweite Punkt jetzt. Du musst ja deine sieben Sachen dabei haben. Ja, ja, ja, ja. Auch das ist geil, dass wir als erstes Notenlesen gemacht haben. Ja, okay. So, zweit ist Empathie. Also es ist keine Rangliste, sondern einfach mal die sieben Sachen, die uns jetzt im Brainstorming jetzt auch reinkommen. Genau. Empathie, man muss mit Menschen können. Und dann hast du was gesagt, das ich jetzt einfach dran anschließe, man muss didaktisch schon ein bisschen was auf dem Kasten haben. Das heißt, für mich immer wichtig, Ich muss, das sagte auch schon gerade, man muss etwas erklären können. Warum mache ich etwas mit jemandem? Nicht einfach nur, weil es alle machen oder weil ich es auch so beigebracht bekommen habe, sondern hinterfragen. Warum? Warum? Warum mache ich das jetzt? Oder warum sollte der Schüler oder die Schülerin das jetzt machen? Gibt es da einen Grund für? Oder ist es einfach noch zu früh? Ich habe auch ein geiles Beispiel. Viele von euch da draußen kennen vielleicht dieses wunderbare Buch von Charlie Wilcoxen, 150 die Rudimental-Drum-Solos vor dem Modern-Drummer. Wunderbar, muss jeder irgendwie durch, der das ernsthaft mal bis zu einer Hochschule betreiben möchte. Da sind also ganz viele kleine Snare-Tram-Tüden drin mit allen möglichen Rudiments. Und, Ich kenne einige Kolleginnen und Kollegen, die fangen an, aus diesem Buch zu arbeiten mit Zwölfjährigen. Wo ich denke, oh, muss das denn sein? Warum? Was will der Zwölfjährige damit jetzt? Der kann wahrscheinlich noch nicht mal alle Rudi, wenn es diesem Solo vorkommen. Macht das dann nicht Sinn, irgendwie mal das ganze Kleinschritt ganz machen? Das heißt, immer hinterfragen, nur weil es alle machen oder weil das ein Standardliteraturwerk ist, muss ich es jetzt in dem Moment machen? Muss ich es mit dem und dem oder der machen? Ganz wichtig, also Didaktik. Didaktik und Methodik gehören für mich auch noch ein bisschen zusammen. Das heißt, was unterrichte ich, wie unterrichte ich, warum unterrichte ich es und in welcher Reihenfolge unterrichte ich es. Genau. Und da muss man eben auch, finde ich, da sind wir jetzt vielleicht schon bei Punkt 4, aber ich sage einfach mal allgemeiner, damit es jetzt bei Punkt 3 bleibt, für viele verschiedene Sachen wissen. Das heißt, wenn ich es nur für Notenlesen weiß, ich nehme an, ich habe mir einen didaktischen, methodischen Aufbau für, ich bringe Notenlesen beigemacht, beim Schlagzeugspielen kommt eben dann doch noch mehr ins Boot. Das heißt, ich brauche für alle Themenbereiche, die ich eigentlich unterrichten möchte oder unterrichten muss vielleicht, brauche ich einen didaktisch-methodischen Baukasten. Ja. Und auch da ist wieder jeder Schülerin und jede Schülerin auch natürlich ein bisschen anders. Meine Methodik passt nicht auf jeden eins zu eins drauf. Das heißt, da muss ich auch flexibel bleiben, muss auch immer mich wieder als Lehrer hinterfragen, okay. Die oder der hat es jetzt nicht verstanden, dann sage ich mir, okay, nicht die Schülerin oder der Schüler ist zu doof, sondern ich muss es nochmal anders erklären. Sodass auch der oder diejenigen, die dahinter kommen, was ich eigentlich von ihr möchte, was passiert denn dann da? Das heißt, das gehört dazu, Methodik und didaktisch muss man schon so ein bisschen breiter aufgestellt sein und sich auch immer wieder selbst reflektieren, um eben einen guten Unterricht, finde ich, liefern zu können. Da hast du gerade nämlich was, man muss sich selbst reflektieren können. Es gibt keinen Schüler, der wie der andere ist. Jeder Schüler ist ein spezieller Mensch, sage ich mal so, oder ist ein eigenständiger Mensch. Und das heißt, was bei Schüler A funktioniert hat, kann bei Schüler B völlig in die Hose gehen. Das heißt, ich habe zum Beispiel einige Schüler, da funktioniert das ganz toll. Ich kann mit halben Noten und ganzen Noten anfangen, aber dann habe ich auch Schüler, da funktioniert das nicht. Mit denen mache ich Viertelnoten, weil die sind greifbar, das geht relativ gleichmäßig durch und können auch, dann gibt es auch ebenfalls Schüler. Die, nur als Beispiel, mit denen kann ich direkt dann Achtelrhythmen machen, weil sie es auch kennen, aber dann habe ich auch Schüler, mit denen ich das Ganze einfach als Viertel mache. Also dann einfach ein bisschen versetzt, dass ich es näher nicht auf zwei und vier, sondern auf drei. Und wenn ich dann zwei Takte hintereinander mache, habe ich quasi wieder ein Achtelgrub. Das heißt, die Ansätze sind immer verschieden. Bei einigen Schülern funktioniert das und man muss sich selber, da hast du ganz was, du musst sich selbst reflektieren, hinterfragen können. Muss ich vielleicht etwas ändern. Und ich glaube, das ist auch so ein Ding. Auch im Lauf unserer Zeit, ich lerne immer dazu. Jeden Tag lerne ich was Neues. Und jetzt ganz wichtig, ich lerne eigentlich von jedem meiner Schüler etwas. Weil jeder ist, oder ich merke dann auch, so Fehler, die ich manchmal mache, sei es jetzt Handhaltung. Oder auch bestimmte Sachen, wo ich denke, boah, Brand, ich gebe die vielleicht nicht immer sofort zu, aber denk dann selber mal, wieso macht er das denn jetzt so? Und dann, oh, da hast du selber mal ganz einfach, weiß ich nicht, eine andere Handhaltung gehabt oder wie auch immer, wo sich Fehler bei mir auch eingeschlichen haben. Und ich glaube, man muss sich selber auch immer wieder hinterfragen und selber korrigieren. Das ist, glaube ich, ganz wichtig. Vielleicht auch zwei Beispiele aus meinem konkreten Unterricht, die ich auch noch nicht zu allzu langer Zeit hatte. Das eine, das ist auch, was du sagst, selbst dich nochmal überdenken. In dem Fall nicht reflektieren, sondern zu schauen, was mache ich eigentlich hier? So, also, wenn ich, du sagst ja gerade zum Beispiel Stockhalte oder irgendeine Bewegung. Man guckt beim Schüler, beim Schüler funktioniert es nicht. Dann überlegt man, ja, warum funktioniert es bei dem? Es sieht ja eigentlich alles ganz gut aus. Dann muss ich selbst erstmal versuchen zu machen. Warum funktioniert es denn bei ihm nicht? Warum funktioniert es bei mir? Vielleicht funktioniert es bei mir auch nicht. Also manchmal sind es so Kleinigkeiten dann und dann überlegen, okay, was kann ich jetzt besser machen, wo muss ich an mir nochmal arbeiten und das passiert. Ganz ehrlich, mit fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern natürlich eher als mit Anfängerinnen und Anfängern, aber da muss man auch eine Antwort für finden irgendwie. Nicht einfach sagen, ja komm, lass einfach, ist gut so, sondern immer wieder auch mal ins Kleine reingehen. Also wirklich mal die Lupe auspacken und schauen, okay, was könnte man hier noch besser machen, was kann man vielleicht noch ein bisschen ausrichten anders oder welche Stellschraube kann man drehen. Das finde ich auch wichtig, dass sie selbst sich kontrollieren und überdenken, was mache ich hier eigentlich wirklich. Und das Zweite, wegen der Methodik nochmal auch oder Didaktik, keine Angst haben. Egal, welche Altersgruppe da ist, alle Methoden auszupacken, die man hat. Auch mit, vor allem Erwachsene, sind ja dann eher die analytischen und, ja. Und ich mache auch mit Erwachsenen allerdings Sprechrhythmen. Wenn ich merke, okay, der kommt mit irgendeinem Rhythmus nicht klar, dann lasse ich mir einen lustigen, hoffentlich meistens lustigen Rhythmussatz irgendwie einfallen, damit er diesen Rhythmus irgendwie in die Birne bekommt. Weil manchmal hilft nicht mehr das vorspielen. Manchmal hilft sogar nicht mehr das Laute mitzählen, sondern manchmal hilft nur etwas Auditives, was man selbst sprechen kann, wo das ganz logisch ist, weil so lernen ja ganz viele oder die meisten Kulturen, außer der europäisch geprägten, über die Sprache. Und das heißt auch da nicht vorschauen, okay, auch mit Leuten, mit denen man sagt, okay, die Methodik ist eigentlich nicht für das Alter gedacht, sage ich mal. Nein. Jede Methodik ist für jedes Alter gedacht, solange sie funktioniert. Also keine Angst haben, auch was auszuprobieren. Ja, bin ich völlig bei dir. Also kein Schüler ist gleich. Das, was bei dem einen funktioniert, kann beim anderen völlig gar nichts bringen. Und ich glaube auch das, was du gerade sagst, Sachen versuchen mit zu singen, mit zu sprechen, kann sehr viel helfen. Also wir haben bis jetzt erst drei Sachen zusammen. Erste Sache war Notlesen, dann Empathie oder das mit Menschen können, sage ich mal. Methodik, Didaktik sind eigentlich auch schon... Methodik, Didaktik. Okay, nehm mal, weil wir sind ja so geil, wir sind jetzt vier schon. So, also, oder wolltest du jetzt zur Empathie mit hinzufügen? Theoretisch gehört es auch damit zu. Also ich glaube... Ja, finde ich nicht. Jemand, der empathisch ist, kann trotzdem eine gute Didaktik haben. Okay. Oder? Das zählt nicht zwingend. Das ist nicht zwingend eine Sache. Ist nicht zwingend eine Sache. So, die vierte Sache. Ich glaube, du bist wieder dran. Man sollte natürlich auch Schlagzeug spielen können. Das heißt, man sollte auch am Schlagzeug selber verschiedene Rhythmen einfach spielen können. Das heißt, man sollte auch ein größeres Wissen haben. Das heißt, man sollte vielleicht aus verschiedenen Stilepochen die Basissachen zusammen haben, nach meiner Meinung. Ja, bin ich auch absolut bei dir. Und da kann ich ein Buch empfehlen übrigens. Das hat irgendjemand geschrieben mit D, D, D, D. Ah, Dirk Brandt war es, glaube ich. One Thousand Faces of Drum Styles ist dafür ein hervorragendes Buch, was man auch im Unterricht sehr gut anwenden kann, weil da sind jetzt viele Musikrichtungen drin. Ich habe gerade 10 Euro über Paypal überwiesen. So gehört sich das. Und. Und das Gute aber daran ist wirklich, jetzt mal Spaß beiseite, das Gute daran ist, es gibt halt sehr viele Musikrichtungen, die technisch gesehen nicht ultra schwierig sind, die sich alle sehr ähneln vom Groove her, von den Abfolgen her, aber man bekommt mal einen anderen Einblick in andere Musikrichtungen. Und das finde ich auch als Lehrerin oder Lehrer nicht ganz unwichtig, dass man nicht nur eine einzige Richtung bedienen kann. Es sei denn, ich bin der Experte für genau das. Aber wir reden ja, wir haben es ja eben festgelegt, wir reden eher von den 8- bis 18-Jährigen, die auch noch nicht so ganz, sagen wir mal, musikalisch sozialisiert sind, für sich selbst, gerade in dem Kindesalter, Frühjugliche. Die hören, was man ihnen gibt quasi. Oder die hören das, was in den Charts ist. Oder die hören das, was ihre Eltern hören. Oder, oder, oder, oder. Die sind also noch viel empfänglicher auch vielleicht für Sachen, als dann jemand, der, wenn ich an mich denke, mit 18, da habe ich eine Sache gehört und das war dann die Sache, als andere war doof, so nach dem Motto. Das heißt, man sollte schon etwas breiter aufgestellt sein, um eben auch die verschiedenen Musikströmungen, die mir im Unterricht begegnen können, weil es kommen viele verschiedene Menschen, wie Dirk ja sagt, auch da mal vielleicht auch mal was bieten zu können. damit ich auch genau weiß, was ist denn da überhaupt? Was passiert heute? Deutschrap kommt mir bei mir vor. Hip-Hop kommt bei mir vor. Irgendwelche, ich sag mal, Techno-Hardcore-Hybriden Dinge kommen vor. Rockmusik kommt natürlich vor. Popmusik kommt vor. Das heißt, alles das sollte ich mal zumindest ansatzweise nicht als Experte, aber zumindest mal rudimentär auch spielen können. Oder? Ja, absolut. Also Punkt 4, verschiedene Musikrichtungen. Einfach mal, wie gesagt, nicht als Experte, aber mal so das Rudimentäre spielen können. Da sage ich mal Punkt 5 dazu. Man sollte auch halbwegs gut klingen können. Absolut. Bedeutet für mich, ich habe die dynamischen Verhältnisse unter Kontrolle. Ja. Bedeutet, wenn wir jetzt mal von verschiedenen Musikrichtungen spielen. Verschiedene Musikrichtungen haben verschiedene dynamische Verhältnisse innerhalb des Drumkits. Mein Lieblingsbeispiel ist immer, wenn ich Rockmusik spiele, habe ich laute Trommeln. Wenn ich Jazz spiele, habe ich laute Becken. Mal ganz grob aufgeteilt. Und es nutzt nichts, wenn ich Jazz-Schlagzeuger bin und ich spiele ein Rockbeat mit einer ultralauten Hi-Hat und Snare und Bass kommen ganz leise daher. Klingt scheiße, mal ganz ehrlich. Das heißt, ein Rockbeat lebt von Bass und Snare. Und was im Unterricht ja ganz oft der Fall ist, bei dir, Dirk, wird es auch nicht gerade anders sein. Viele Schüler und Schüler hauen die Hi-Hat, als gäbe es kein Morgen. Und man hört und man hört Basin Snare quasi nur so mal als Nebeneffekt. Und ich als Dozent oder als Dozentin muss natürlich schon mal sagen können, ey, was du machst, ist koordinatorisch richtig. Das kann ja alles richtig sein. Es kann in Teilen sein. Es kann alles möglich sein, aber es klingt halt einfach nicht. Und da muss ich schon vormachen können, was besser klingt, warum es besser klingt. Das meine ich mit, man muss selbst als Dozent und Dozentin diese dynamischen Verhältnisse unter Kontrolle haben. Ich muss regeln können, wie laut spiele ich meine Snare, wie laut spiele ich meine Bass, wie laut spiele ich meine Becken. Und das, finde ich, ist ein ganz wichtiger Punkt, der vielleicht oft auch unter den Tisch gekehrt wird, aber Sound, Klang, wie auch immer, dass man jetzt mit, ich habe es jetzt als dynamische Komponente mit reingebracht, aber... Ich finde, dass eigentlich der Sound kommt so ein bisschen durch die dynamische Komponente. Unbedingt. Ich glaube, wenn du. Klingen, ich glaube nicht, dass man uns da falsch hört. Klingen meint jetzt nicht, dass du ein schön gestimmtes Schlagzeug hast. Das ist zwar auch ein Punkt, aber den lasse ich jetzt mal einfach außen vor. Wichtig ist, dass du diese Levels zwischen, für mich ganz erforderlich, Belsstrom, Snare, Hyatt, dass die wirklich... Homogen zueinander sind. Dass ich da wirklich weiß, wie ist das Zusammenspiel von diesen, das sind für mich die wichtigsten am Schlagzeug, der Rest bei weg ist nett und schön, aber das ist absolut, von daher Klang, wenn du das damit meinst, Klang, Sound und ich glaube, da sprechen wir aus einem Rohr, ist ganz wichtig. Das muss wirklich unter Kontrolle sein. Vor allem auch, nicht nur um es zeigen zu können, natürlich um es Aber wenn ich selbst nicht gut klinge, kann ich auch niemandem beibringen, gut zu klingen. Genau. Weil ich da auch nicht weiß, ja, klingt nicht, aber wieso klingt es eigentlich nicht? Genau. Also auch da wieder dieses Analytische, dieses Reflektieren und dieses Selbstkontrollieren. Und damit meinen wir jetzt ganz wichtig, für alle Leute, die uns verfolgen, damit meinen wir jetzt nicht nur den Snare-Dram-Spezialschlag, ob man den jetzt spielt oder nicht, sondern es ist die Einheit. Das ist auch so. Es gibt wirklich auch einfach laute Schlagzeuge, die in sich aber homogen klingen. Genauso gut gibt es auch Schlagzeuge, die sehr leise und trotzdem homogen sind. Also es kommt wirklich immer auf die Art und Weise, auf das Gesamtbild an. Deswegen rede ich ja von der Dynamik. Dynamik hat ja erstmal per se nichts mit einer Lautstärke zu tun. Dynamische Verhältnisse sind einfach die Verhältnisse untereinander. Es kann alles leise sein. Es kann alles sehr laut sein. Es geht einfach allgemein um Stimmen, diese dynamischen Verhältnisse von mir überein. Sind die soweit so, dass es gut klingt im Gesamten? Ja, super. So, da haben wir schon sechs Sachen zusammen. Da haben wir schon sechs Sachen zusammen. Siebte. Ich finde, man muss in einer Band spielen. Ich kann nicht etwas unterrichten, was ich nicht live. Für mich ist das ein Muss. Ich weiß nicht, ob man es richtig dazu zählt, aber ich kann ja nicht etwas unterrichten. Also erst mal, ich spiele Schlagzeug, um Musik, ganz wichtig, um Musik zu machen. Und mit Kollegen zusammen zu spielen. Ich spiele, klar, das Schlagzeug ist für mich das geilste Instrument auf der Welt, brauchen wir gar nicht drüber streiten, aber ich spiele in der Regel oder ich habe mal Schlagzeug angefangen, weil ich die Macht der Trommeln für mich in einem Band-Kontext einfach, die haben mich fasziniert. Das Schlagzeug an sich von der Power-Wire, aber auch im Band-Kontext. Und von daher finde ich auch, du musst, und jetzt auch wieder nach meiner Meinung, verschiedene Musikarten, je nachdem, wo du bist, aber du musst zumindest Schlagzeug mal in einer Band gespielt haben, damit du weißt, worauf es überhaupt ankommt. Vielleicht nicht zwingend in einer Band, aber mit anderen Leuten zusammen. Das kann auch von mir aus... Lass es ein Orchester sein. Alles gut, ja, ja, klar. Eine Kapelle. Eine Kapelle, das ist alles egal. Aber du musst zumindest mit anderen mal zusammengespielt haben, damit du solche Sachen wie gerade Dynamik, die wir Sound, überhaupt Notenwerte, überhaupt mal zusammen dieses erlebt hast. Das ist richtig. Auch da noch mal das Beispiel. Ich würde mich, wie gesagt, nicht von jemandem operieren lassen, der noch nie vorher das trainiert hat. Oder vielleicht nicht den Arzt. Das weißt du ja schon immer, du gehst zum Tätowierer. Das ist mein erstes Bild. Genau. Ich habe eigentlich noch nie gemalt und tätowiert habe ich auch noch nicht, aber komm, let's go. Wir probieren mal das. Würde auch keiner machen. Würde auch kein Mensch machen. Das heißt, auch der muss ja seine sieben Sachen zusammen haben, damit ich dem vertraue. Weil das Tattoo bleibt ja schon irgendwie dann ein bisschen länger als nur für einen halben Tag. Ich meine, beim Schlaß zu spielen, tötet es erstmal keinen. Du wirst nicht irgendwie, bekommst keine Beeinträchtigungen oder sonst irgendwas. Du musst mit nichts dein Leben lang leben. Aber immer mal vor Augen halten. Okay, würde ich das bei anderen Berufsgruppen vielleicht, verlange ich da nicht das Gleiche, dass da etwas Fundiertes da ist? Ja, ja, nee, nee. Also ist für mich eigentlich schon zwingend. Man muss einfach mal wissen, was man in der Band macht. Weil es ist auch, in der Theorie hört sich das immer sehr schön an und in der Praxis wirklich, für mich ist der Schlagzeuger der Käpt'n der Band, der Käpt'n des Schiffes. Und der muss das Schiff nach Hause bringen. Und wenn du das noch nie gemacht hast. Wie wird man darüber... Weiß ich nicht, für mich ist das zwingend. Sorry, für mich ist es zwingend. Wenn das jetzt Nummer sieben ist, dann gehört das einfach dazu. Ja, wir haben unsere sieben Sachen zusammen. Ja, ich glaube, wir haben schon viel mehr. Wenn du die wieder unterteilen würdest, irgendwie... Definitiv, also es ist schon... Finde ich einiges, was man irgendwie so am Start haben sollte, bevor man anfängt zu unterrichten, wie gesagt, vergleicht es mit anderen Berufsgruppen, da geht ihr auch nicht einfach los und tätowiert, operiert oder schraubt am Auto rum oder sonst irgendwas. Ich hoffe es zumindest. Ich hoffe es zumindest. Gibt es bestimmt auch. Aber wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt, selbst unterrichten zu wollen. Dann, vielleicht haben wir hier so ein bisschen mal für euch so eine kleine Checkliste gemacht. Wenn ihr ganz anderer Meinung seid, gerne schreibt uns entweder eine private Nachricht, entweder ein Schlagabtauschpodcast.ch oder kommentiert natürlich auch hier kontrovers unter diesem Podcast oder auf Spotify, wo auch immer. Also wir sind ja gerne auch bereit, da lernen auch wir dazu. Wir lernen immer dazu. Vielleicht kriegen wir ja wirklich mal so eine Sammlung von Sachen, wo man sagt, okay, das muss wirklich, das muss Lehrer und Lehrerin einfach zwingend auf dem Kasten haben, ansonsten macht es keinen Sinn. Oder ihr sagt, nee, was ihr als Fünfter sagt, nee, das andere ist wichtiger, dass wir doch vielleicht mal so eine Rangliste kriegen, das wäre total, finde ich total spannend. Finde ich total spannend, ja. Können noch mehr als sieben Sachen. Natürlich, wenn man sagt, nee, warum muss 20 Sachen zusammen haben? Alles gut, ja. Let's go. Ja, aber das ist, ich glaube, wir können echt da mal so ein bisschen für den einen oder anderen so ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Timo, eine Frage, die in dieser Sache auch immer wieder auffloppt ist, was darf das Ganze denn kosten? Und das ist, glaube ich, eine Sache, die wir gut in einer der nächsten Folgen einfach mal ansprechen können. Und wenn ihr dazu eine Meinung habt, dann lasst uns diese doch auch bitte in den Kommentaren einfach mal da. Bäm! Music. Nach so viel Input über, was muss eigentlich ein Schlagzeuglehrer oder eine Schlagzeuglehrerin so drauf haben, der Dirk hat auch was drauf, nämlich auf den Ohren. Und zwar hat er einen Geercheck für euch von der Firma Odyssey. Und was das genau ist, denn ich kannte es nicht, das erzählt euch am besten mal selbst. Ja, heute soll es um einen Kopfhörer der Firma Odyssey gehen. Und Spoiler fürweg, ich habe ihn mir tatsächlich gekauft. Wenn ihr eine lange Version des Gear Checks inklusive Unboxing und noch mehr Hintergrundinformationen und das Ganze viel langsamer erklärt haben wollt, dann schaut bitte nochmal in den separaten Gear Check. In das Video davon natürlich. Der Odyssey Kopfhörer ist der LCD S20. Ich war auf der Suche nach einem neuen Kopfhörer zum Drum tracken. Und da geht es ja darum, erstmal, ich mag es sehr gerne, wenn die Ohren umschlossen sind und wenn eine Dämpfung nach außen geschieht. Und das versprach mir der Kopfhörer. Ich bin aufmerksam auf ihn geworden durch eine Werbeanzeige der Firma Mega Audio, mit denen ich in Verbindung stehe durch mein Endorsement bei Essay Electronics. Und diese Werbeanzeige versprach, der Kopfhörer ist erstmal bezahlbar, denn Odyssey ist eine Kopfhörerfirma, eine amerikanische Kopfhörerfirma, die im sehr hochpreisigen Headphone-Segment arbeitet. Die Guten fangen so 1.500 an und gehen bis 7.000 mal eben und noch höher. Das ist aber ein Kopfhörer, den kann ich mir nicht leisten und das möchte ich auch gar nicht und ich weiß gar nicht, ob man das dran mal so braucht. Mir geht es darum, ich brauche Punch im Kopfhörer, er soll geschlossen sein, das heißt, wenn ich natürlich Musik klicke und alles darüber habe, möchte ich nicht, dass diese Sachen durch die Musik oder durch die Mikrofone besser gesagt aufgenommen werden und um dieses gute Stück handelt es sich hier. Das ist der LCD S20 und das Besondere, der wirkt schon mal sehr, sehr wertig. Das ist schon der Knaller hier und hat hier eine Schlaufe, die kann man hinterher sogar austauschen. Ich kann nicht wie sonst, das ist Übliches mit so einem Kopfbügelverschluss, den Kopfhörer enger oder breiter machen, sondern es geht durch dieses Lederamband. Aber es ist austauschbar. Und das ganz Besondere hier, schaut mal, die Ohrpolstern, das finde ich so wichtig, die kann ich abnehmen. Und das fand ich einfach mega. Und diese Kopfhörer liegen mal eben bei schlappen 690 Euro. Das ist echt eine Ansage, aber ich bin bereit. Wie gesagt, ich arbeite oft im Studio, mache Plattenaufnahmen, T-Gear-Checks für euch oder sonst was und ich wollte mal einfach das Ganze upgraden mit einem neuen Kopfhörer-Sound. Und wie gesagt, sie sind sehr schwer, Da kommen wir aber gleich noch zu. Und zwar sind sie mit sogenannten Planar Magnetic Treibern ausgestattet. Das sind die neuen magnetostostatischen Treiber mit SLAM, Symmetric Linear Acoustic Modulator System. Und die wandeln jedes kleine Signal noch wirklich mit kompromissloser Genauigkeit um und sollen dadurch ein Hörerlebnis der Extraklasse liefern. Ausgeschattet sind sie mit den sogenannten Phaser, Face Management, der Slam-Technologie, was ich gerade gesagt habe. Dann sind sie mit N50, Neodymium-Magneten und Fluxormagneten ausgestattet. Das sagt mir ganz ehrlich gar nichts. Worum es mir eigentlich geht, wie klingt das Ding denn? Und das habe ich im Test hier für euch natürlich herausgefunden. Das kommt gleich noch, wenn ich zum Schlagzeug wechsle. Das Interessante ist, der hat mit 18 Ohm eine Impendanz des Kopfhörers, die mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel ist. Aber ich empfehle ganz, ganz dringend einen Kopfhörerverstärker. Wie gesagt, für mich Astreiner Tragekomfort, dann seht ihr hier noch. Das heißt, was ich wieder toll finde, auch zum Drum-Tracken, ihr habt einen Anschluss des Kabels auf beiden Seiten. Das heißt, es hängt nichts herum. Oftmals habe ich dann, dass das Kabel an der falschen Seite genau da hängt, wo ich es gar nicht haben möchte. Dann, es wird ausgeliefert mit einem 2,50 Meter langen, hochwertigen Kabel. Und dazu noch habe ich einen kleinen Adapter, wenn ihr in eine Mini-Klinke reingehen wollt oder ihr müsst den Kopfhörer mit einer Mini-Klinke fahren, mir ist extra noch ein Adapter dabei. Das finde ich sehr klasse. Was hier nicht dabei ist bei dieser Preisklasse, sonst hat man ja noch extra einen Beutel vielleicht für den Kopfhörer oder einen Hartschalencase, ist alles nicht dabei. Die Verpackung war auch sehr einfach, aber war alles drin, alles brauchbar. Und jetzt gehen wir mal zum richtigen Test um. Wie klingt das Gänze dann am Schlagzeug? Also gebe ich da weiter ab. Ein neuer Tag ist angebrochen. Jetzt geht es darum, den Kopfhörer zu testen. Ich habe ihn ja ausgepackt. Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie er sich denn so schlägt. Ganz wichtig, ein Kopfhörer, ich kann ihn nur laubmalerisch beschreiben. Und ihr müsst ihn selber austesten. Weil alles, was ich sage, ist meine persönliche Meinung dazu. Mir geht es jetzt aber eher darum, ich habe ja sonst immer den Kopfhörer einer bestimmten Schlagzeugstockmarke verwendet. Und jetzt geht es erstmal darum, was ich gerne mag. Das ist, weil wirklich jeder sieht das anders. Ich habe gerne einen Kopfhörer, der wirklich sehr dämmt. Und da bin ich jetzt erstmal darauf gespannt, wie fühlt er sich an? Wie sitzt er am Kopf? Ruckelt er hin oder her? Ich habe ja schon vorher gesagt, ich habe ihn sogar schon kleiner gemacht. Was ich perfekt schon mal sage, ich habe ja ein 2,50 Meter langes Kabel mit dabei. Das ist schon mal gut. Hier komme ich nicht in die Vitrouille, dass jetzt irgendwie das passt nicht mehr oder ich habe keinen Platz mehr oder ich müsste das Kabel noch verlängern. So, jetzt geht es erstmal darum, 550 Gramm. Er wirkt schon mal sehr schwer. Und jetzt bin ich gespannt, wie verhält sich das denn beim Spielen und wie sehr dämpft er nach außen. Musik, Musik Musik Musik. Music. Okay, da bleibt schon mal zu sagen, der andere Kopfhörer, den ich bisher immer verwendet habe, der dämmt bis zu 25 dB. Da habe ich hier wirklich den Eindruck, der lässt mehr durch, aber es fühlt sich sehr homogen an. Wie soll ich das sagen? Die 25 dB, auch wenn ich die zum Beispiel bei den Kopfhörern, den alten Kopfhörern meinen Schülern gegeben habe, dann fanden die immer, oh, der macht so sehr zu, ich höre das Schlagzeug kaum noch oder sehr indirekt. Diesen Eindruck habe ich hier nicht. Also er dämpft extrem, aber nicht so viel, dass ich das Schlagzeug jetzt so gar nicht mehr richtig wahrnehmen oder dass es sehr indirekt ist. Und das ist eine Sache, die gefällt mir sehr, sehr gut. So, jetzt stelle ich den Lautstärkeregler, weil das war gerade ohne Sound hier drin. Wie ist denn der Sound? Weil das ist natürlich erstmal das Wichtigste bei der ganzen Geschichte. Stelle ich hier mal ein bisschen hoch. Da bin ich mal gespannt. Music. Jo, was soll ich da sagen? Also, der Kopfhörer, er hat ja sehr viel Bässe versprochen. Die Bässe waren da, aber die fand ich jetzt nicht aufdringlich, eher fand ich die sehr indirekt. Das hätte nach meiner Meinung, ich bin jetzt Schlagzeuger, sogar noch einen Tacken mehr sein können. Was ich natürlich jetzt extrem empfunden habe, ich meine, das ist mein erster High-End-Kopfhörer. Und das ist schon eine andere Welt, als einen Kopfhörer, sage ich mal, für 90 Euro zu haben. Und dieser hier, wie gesagt, der liegt im Verkaufspreis zurzeit bei um die 619 Euro. Das ist eine Ansage und das hört man auch ja, also ich finde die Höhen sehr brillant, gerade bei dem Becken, das hat mir sehr gut gefallen, und die Bässe, wie gesagt hätte ich sogar gern noch einen Tacken, hätte es noch mehr haben können. Aber joa das ist natürlich alles Geschmack und man kann, das werde ich demnächst nochmal auswählen, vielleicht theoretisch mit dem EQ noch ein bisschen nachregeln, Aber man hat das Gefühl von der Präsenz her, man steht vom Klangbild her, man steht wirklich auf einer Bühne mit einer guten Stereo-Separation, die mir sehr, sehr gut gefallen hat. Und Tragekomfort, das wird sich zeigen, wenn ich ihn jetzt wirklich mal für eine längere Studio-Session anhabe. Das heißt, ich werde euch jetzt gleich einfach mal ausmachen. Und werde mal länger mit ihm spielen. Weil das waren jetzt natürlich einfach nur so ein paar Sekunden, ein bisschen Getrommel. Ein bisschen mal schauen, wie die Trommel sich haben, wie sich das Ganze so anfühlt, wie sich das Ganze anhört. Mit dem Band bin ich jetzt zufrieden vom Kopfhörer. Da habe ich das Gefühl, da wackelt nichts irgendwie. Das ist völlig okay, da kann ich mich mit bewegen. Aber das finde ich gut. Besonders gut habe ich auch schon gesagt, man kann alles austauschen. Das ist für mich ganz, ganz wichtig. Und ich trommel jetzt mal noch ein bisschen, damit ich wirklich weiß, wie das ganze Ding klingt. Also, viel Spaß. Music. So, ich habe jetzt eine ganze Zeit noch mal gespielt, eine Stunde um ehrlich zu sein, habe alles ausprobiert, habe Musik darüber laufen lassen, noch mal so gehört mit Schlagzeug, ohne Schlagzeug und ich bin schon sehr begeistert. Der Kopfhörer hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen. Und ja, ich bin echt begeistert, aber man muss natürlich auch sagen, das ist eine Ansage. Ich kann ihn nicht mit meinem Kopfhörer von vorher 100 Euro vergleichen und der kostet jetzt mal eben das Sechsfache davon. Also, wenn ihr auf der Suche seid nach einem neuen Kopfhörer fürs Drum-Tracken, kann ich euch diesen Odyssey LCD S20 nur ans Herz legen. Und Spoiler ebenfalls, ich habe eben telefoniert und ich habe ihn gekauft. Also er bleibt bei mir in meinem Besitz. Aber ich kann euch noch so viel erzählen, ihr müsst ihn selber testen. Also geht in das Geschäft eures Vertrauens, checkt ihn einfach mal aus. Und ganz wichtig, was ihr auch noch wissen müsst, so ein Kopfhörer, der braucht auch schon einen guten Kopfhörerverstärker. Das heißt, der wirklich auch das liefert, dass die Membran richtig angetrieben wird, dass da auch ein bisschen Spannung hinter steht. Das sollte man einfach auch noch im Kopf haben, wenn ihr euch diesen Kopfhörer zulegen wollt. Ich bedanke mich. Ein Geercheck der etwas anderen Art. Aber ich fand das echt interessant. und ja, cooles Teil. Sonst hätte ich ihn nicht gekauft. Music. Es erreicht uns wieder etwas Hörer-Feedback und der liebe Oliver, von dem wir schon öfters hier gehört haben, hat es sich nicht nehmen lassen, mal wieder eine etwas ausführlichere E-Mail zu schreiben, die ich hier sehr gerne verlese. Der Oliver schreibt, er kommt, Schlagabtausch, ein Podcast, ein Schlagzeug, zwei Mann, Schlagabtausch, zwei Mann, mit ihren Schießboden kämpfen für das Ansehen der Trommler. Da euch der letzte Einstieg in die Mail so gefallen hat, dachte ich mir, ich versuche das Ganze nochmal auf einem bisschen, sagen wir mal, höherem Level, aber bestimmt kommt ihr drauf, wo ich das geklaut habe. Lieber Oliver, ich stehe tatsächlich etwas auf dem Schlauch. Ich verlese es nochmal, vielleicht kommen wir dann drauf. Er kommt. Schlagabtausch. Ein Podcast. Ein Schlagzeug. Zwei Mann. Schlagabtausch. Zwei Mann mit ihren Schießbuden. Kämpfen für das Ansehen der Trommler. Ja, wie man heute sagt. Sounds familiar. Also Dirk und ich stehen auf dem Schlauch. Auch da draußen, wenn ihr die Antwort wisst, ab in die Kommentare damit. Denn ich glaube, der Oliver muss uns die Lösung tatsächlich zukommen lassen. Denn ich bin gerade wirklich etwas überfragt. So, der Oliver schreit auf jeden Fall weiter. Wie ihr feststellen werdet, kommt meine Mail diesmal in einem kürzeren Abstand. Hab im Moment Lust zu schreiben und euer Feedback hat mich beflügelt. Es freut mich sehr, wenn ich euch mit meinen Mails und Kommentaren den Tag versüße. Auch danke für das Kompliment des Schreibens. Vielleicht bringe ich mal ein Buch raus. Meine Konversation mit Goldlöckchen und Timo oder so ähnlich könnte es nauten. Sehr schön. Aber auch mir geht irgendwann die Zeit aus. Was glaubt ihr, warum ich euch nur alle paar Monate schreibe? So lange brauche ich nämlich immer, um die Texte zu verfassen. Warum schreibe ich schon wieder? Naja, zum einen habt ihr gesagt, dass es euch nicht stört. Und zum zweiten wollte ich wieder Feedback geben. Und zwar habt ihr zum Ende einer der letzten Folgen, Schande über mein Haupt, ich weiß nicht mehr welche, obwohl ich die Folge immer auswendig lerne, Grins, noch ein tolles Thema angeschnitten. Und zwar, was das Crew bzw. Die Sheets angeht und dass man nicht alles eins zu eins nachspielen soll bzw. muss. Stimme ich euch voll und ganz zu. Geht mir nicht anders. Jeder Trommler möchte ja auch seinen Stil einbringen und hinterlassen. Das ist es ja, was einen Drummer oder eine Instrumentalistin ausmacht. Und daher werden wir ja auch gebucht. Denke ich zumindest, oder? Ein gutes Beispiel, wenn man bei den Trommlern bleibt, ist, dass Vorspielen bei der Band Dream Theater als Mike Portnoy ausgestiegen ist. Alle Drummer haben damals die Songs super getrommelt. Das Who is Who der Schlagzeug Szene. Aber jeder hatte seinen eigenen Stil. Super interessant. Das Video müsste bei YouTube noch online sein, kann sich also jeder mal anschauen. Das YouTube-Video verlinken wir einfach mal in den Shownotes. Ganz kurz, für die, die es nicht wissen, es ging damals darum, dass Stream Theater einen neuen Drummer gesucht haben. Mike Portnoy, der langjährige Drummer und Gründungsmitglied, war ja ausgestiegen und die haben quasi so ein Casting gemacht. Mit dabei waren Thomas Lang, Marco Minnemann, Mike Mangini und, und, und, und noch ein paar andere. Pietwe Dörr war noch dabei. Und alle mussten dann irgendwie bei der Band eine Audition abhalten. Das Ganze wurde gefilmt und dann hat man auch, was ich sehr sympathisch fand. Auch menschliche Seiten gesehen. Nicht nur die Übertrommler, die alles perfekt runterrattern, sondern wirklich mal so, ey, lass uns den Teil nochmal spielen. Ah, wie war denn das nochmal? Das fand ich ganz amüsant. Also nicht amüsant, aber sehr hilfreich für einen selbst, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Ich sage immer, es ist heißeres Wasser, aber sie kochen auch mit Wasser. Und also der Link ist auf jeden Fall in den Shownotes zu finden. Auf, Den sich hier der Oliver beruft. So, weiter geht's. Der Oliver schreibt weiter. Dirk's Aussage, du bist du, erinnert mich auch an ein Lied, ich bin ich, ist vollkommen korrekt. Genauso ist es. Kurzer Einschub hier, bevor ich noch ein anderes Thema anschneide. Hey Dirk, großes Lob an dich für deine immer genialen und durchdachten Übergänge zum nächsten Thema. Der Marketingkurs, den du besucht hast, macht sich langsam bemerkbar. Danke. Er schreibt auch dahinter Smiley Emoji. Das lassen wir einfach mal so im Raum stehen. Ich wollte noch ein Feedback zum Hörer-Feedback geben. Geil, ein Feedback zum Feedback sozusagen. Und zwar ging es darum, 40 Jahre zu spielen und das Gefühl zu haben, nicht weiterzukommen. Mir geht das auch oft so. Ich übe diverse Sachen, Tage, Monate oder auch Jahre und was passiert? Nichts. Haben wir eben noch drüber gesprochen, Dirk. Gar nichts, um genauer zu werden. Es wird nicht besser. Naja, manchmal klappt es irgendwie oder auch nicht. Meistens eigentlich nicht lache. Bin einfach auch mega überfaul. Ihr habt es angesprochen und ich fühle mich angesprochen. Es gibt immer einen, der besser ist und damit kann ich super leben. Aber, da stimme ich Timo zu 100% zu, rückwärts geht es auch für mich nie. Vor vielen Jahren hat mir ein Mitmusiker mal gesagt, ich sollte mir, ich sollte, ich lese den Satz noch mal vor, vor vielen Jahren hat mir ein Mitmusiker mal gesagt, ich solle mit dem wirtschaften, was ich kann und mich nicht darum anaufhängen, was ich mal können will. Das hat mir geholfen, freier aufzuspielen und mir weniger Gedanken darüber zu machen, wenn was nicht klappt. Ich habe ja ein Repertoire von Crews, Filz etc., die ich einsetzen kann und die immer funktionieren. Wenn ich was Neues gelernt habe und es auf der Bühne klappt, freue ich mich denn umso mehr und packe es zu den anderen Sachen in meinem Kopf, in der Hoffnung, dass ich es beim nächsten Dick wieder finde. Kenny Aronoff, berühmter Strugzeuger, hat mal in einem Workshop angefangen, einen Rhythmus zu spielen. Dann 8 Beats, Snare auf 2 und 4 und Besser auf 1, 2 und 3. Das Ganze hat er 10 Minuten durchgezogen, ohne Phil, ohne eine einzige Beckenbetonung. Im Anschluss hat er uns Folgendes mitgegeben. Genau damit macht ihr euch als Drammer beliebt und vor allem verdient ihr genau damit Geld. Ich denke, da ist was dran. Wie heißt der Sprung so schön? Pills for the Thrills, Crew for... Ich habe mich reizt, aber so ähnlich war es auf jeden Fall. Aber weiter geht es mit Olli. Wir haben noch ein paar Seiten. Der Olli war schon weiter. Ich spiele am liebsten live, das ist etwas, was mich antreibt. Und wenn ich 50 Songs mit dem einfachsten Groove durchspiele, mein Musiker und das Publikum, das Feiern, ist es genau die Motivation, die ich brauche, und der glücklichste Mensch der Welt zu sein. Ich muss kurz noch ein Oberstübchen sortieren, ob ich noch was vergessen habe oder was sagen wollte. Ach ja, Thema Üben. Dann skribieren oder Musik intensiv anhören, zähle ich wirklich auch zum Üben dazu. Oft höre ich für kommende, gibt es einfach nur die Songs fünf, sechs, sieben Mal durch. Und das reicht mir, die Abläufe zu verstehen und zu verinnerlichen. Ich finde, die Trameo-Videos, die Trammer hören dabei einen Track ohne Tramspur und sondern zu spielen, ziemlich cool. So, ich denke, ich bin fertig. Ach nee, ihr wolltet noch mal was Negatives hören. Ich habe die letzten paar Tage nochmal alle 117 Folgen durchgehört. Und naja, was soll ich jetzt sagen, hat mich schon ein wenig enttäuscht, als ich entdeckt habe, im letzten Ticker waren ein paar Schneidefehler drin. Lach, Lach. Okay, Dirk, das geht an dich. Ich bin raus. Nein, er schreibt weiter. Nein, nein, ich habe bisher nichts Negatives gefunden. Ihr macht das mega. Vier Ausrufezeichen. Ein kleiner Aufruf auch von mir an alle anderen Hörer. Falls ihr das oben nicht vorlest, bitte das hier. Ich habe alles vorgelesen, natürlich, Oliver, logischerweise. Liebe Hörer, schreibt doch auch einfach mal, was bei euch so los ist. Was spielt ihr so und wie läuft es mit euren Bands im Studio etc.? Ich finde es immer toll zu hören, was andere so treiben. Danke fürs Zuhören bzw. Lesen. Wird Zeit, dass wir uns mal oder mal wieder über den Weg laufen. Ich freue mich auf einen Smalltalk beim Kaffee oder Bierchen. Passt auf euch auf, es sind immer noch stimmige Zeiten. Cheers, euer Oliver. Wie geil. Timo, ich warte übrigens immer noch auf ein Video von dir, wo du uns zeigst, dass du auch laut spielen kannst. Oh, das kann er. Das habe ich gesehen, live auf dem Dresdner Drum Festival 2023, wo du eine Double Bass Drum Nummer sogar gespielt hast. Oh doch, das kann er, Oliver. Das kann er, das kann er, das kann er. Ja, ja, ja, auch wenn er die Haare nicht mehr hat. Nee, die Haare habe ich nicht mehr. Das war, ich habe die Nummer vergessen. Irgendwas mit Shark. War das eine Exzeptnummer? Ich weiß es nicht mehr. Aber ich weiß, das war eine Double Bass. Und da fand ich mega. Für die Double Bass muss ich echt üben. Und liebe Leute, das war nur Tempo 150. Ja. Das war nichts für mich. Aber es hat zum Thema gepasst. Das Thema war ja damals, Dresden Trum Festival war damals das Thema Metal Drums. Und ich dachte, da kann ich ja schlecht irgendwie Ding, Ding, Ding machen. Und ein bisschen zur Geschichte von Metal Drumming auch. Deswegen muss ich diese Double Bass spielen. Super. Lieber Oliver, das war mega wieder. Ganz, ganz toll. Sehr erquickend und erlabend und wir freuen uns auch an deinen künftigen Mails. Aber liebe Hörerinnen und Hörer da draußen, fühlt euch wirklich motiviert, uns zu schreiben. Wir verlesen das tatsächlich. Also wenn ihr schreibt, ihr wisst ja ein bisschen, was ihr schreibt, weil wir lesen es vor. Da kommt das immer dann nicht mehr raus. Dann gibt es noch ein kleines Feedback von der Nicole, das ich auch noch gerne vorlesen möchte. Die Nicole schreibt, hallo lieber Timo, hallo lieber Dirk. Da der neue Ticker auch etwas mit Jazz zu tun hat, würde ich mir wünschen, dass daraus auch mal ein Podcast entstehen könnte. Und da hätte ich auch schon eine Idee, wen ihr vielleicht mal einladen könntet, und zwar den Guido Mai. Er hat nämlich jede Menge zu erzählen über Jazz und wie er bei Pee-Wee-Alice gespielt hat. Ich würde es spannend finden. War nur so eine Idee. Swinkersmiley. Ich bin so dankbar, dass ich euch habe. Danke für eure Unterstützung. Danke für die tollen, spannenden Podcasts und Tickers. Danke für eure Arbeit und dass ihr immer erreichbar für einen seid. Ganz liebe Grüße, Nicole. Das würde ich mal so als schönes, positives Feedback auch noch weitergeben, denn Wendy Nicole ist eine Akademie-Mitglied, ist ein Akademie-Mitglied, das kann man nicht gendern, sorry, ist ein Akademie-Mitglied und auch schon bei allen unseren Mitgliedern. Drumcams. Was war es nochmal? Drumcams, genau. Das Wort habe ich gesucht. Drumcams dabei. Und ja, da ist eine schöne Community entstanden und auf die bezieht sich gerade, die Nicole. So, das war etwas an Hörerfeedback, wenn ihr etwas habt. Ganz klasse. Feedback, Anregungen, Kritiken oder was auch immer, schreibt uns an schlagabtauschpodcast at gmail.com. Ihr werdet auf jeden Fall vorgelesen. Ich habe die Ansage vom Dücken kommen, es muss schnell gehen. Wir kommen zu den Chefkoch-Empfehlungen der Woche. Ich starte direkt, wir machen es ganz kurz und schmerzlos oder schmerzvoll, je nachdem. Ich empfehle wieder etwas, was mir empfohlen wurde von unserem lieben Freund, dem Harald Schubauer. Und zwar ist das eine erneute Dokumentation, die man auf YouTube finden kann. Und zwar nennt sich diese Dokumentation Sound City. Das ist ein Dokumentarfilm über das Studio Sound City aus dem Jahre 200, aus dem Jahre 2000. Sehen und ist das Regie-Debüt von Dave Kroll, dem Schlagzeuger, von Nirvana und jetzigen Frontman von den Foo Fighters. Und er erzählt dort eben die Geschichte des Sound City Studios in Los Angeles und der Anlass dazu war, dass Dave Kroll das Neve analog Mischpult aus diesem Studio gekauft hat, weil dieses Studio dicht gemacht hat. Und Und der Fokus liegt auf der Bedeutung des Studios und auch des Mischsprungs natürlich für Rockmusik und andere Musikrechnungen. Da war Sound City ganz vorne mit dabei. Also es war schon, entschuldige ich dieses Wort, ein etwas abgefucktes Studio. Man sieht echt da geile Aufnahmen, wo es so richtig, keine Ahnung, wie man sich jetzt so ein Rockstudio vorstellt, so ein bisschen versifft, ein bisschen so. Aber die Sound City, die die Jungs da rausgeholt haben, war wohl phänomenal. Vor allem, was die Schlagzeug-Sounds eben anbelangte. Und Sound City ist da eine ganz tolle Dokumentation, die, wie gesagt, so ein bisschen die Geschichte des Studios dann beleuchtet. Ich fand's mega cool. Es gibt auch noch ein begleitendes Studio-Album dazu von Sound City. Das nennt sich Real to Real. Und das Album hat sogar zwei Grammys gewonnen. Wo die ganzen, wo viele ehemalige Leute, die im Soundcity-Studio aufgenommen haben, sich zusammengefunden haben. Darunter ist Paul McCartney dabei. Oder eben auch natürlich Dave Grohl selbst. Taylor Hawkins ist zu sehen und spielt auf diesem Album natürlich auch mit. Ich weiß gar nicht, ob noch alles einfällt. Kommen wir jetzt nicht auf die anderen Namen, aber schaut euch das an. Ich fand's cool. Mal was anderes. Auch nicht zu nerdig. Kommt viel Musik drin vor. Soundcity. Dokumentation gibt's auf YouTube. Link in den Shoutouts. Super, weil das passt nämlich sehr gut zu meinem oder zu meiner Chefkochentführung. Es geht auch um Sound und zwar um einen YouTube-Kanal mit dem Amerikaner Dylan Weising. Und zwar, der beschäftigt sich ganz, ganz viel auch mit Drum-Sounds. Der selber hat auch ein Studio, ist auch Engineer, ist aber Schlagträger. Und auf seinem Kanal findet ihr ganz, ganz viel Informationen, wie zum Beispiel Recreation the Sound, James Brown Dinger, wie er Snairs abnimmt, wie er mit dem Kompressor umgeht, mit dem Hall, wäre auch vielleicht was für ein Harry was. Finde ich ganz interessant. Ich habe sogar mal einen Kurs da auch mal gekauft. Irgendwie, da kann man so Kurse kaufen halt irgendwie, weil ich fand, das war einfach vom Preis-Leistungs-Verhältnis, sie hat. 20 Dollar gekostet, also wirklich jetzt nicht so enorm teuer und fand ich ganz interessant. Und das ist für mich meine Chefkochempfehlung der Woche. Dylan Wissing, Wissing, sein YouTube-Kanal, der viel über Drum-Sounds abmischen, ja, einfach darüber erzählt. Überhaupt, wie man Sounds kreiert, fand ich ganz, ganz interessant. Und es ist ja kurzweilig. Sehr gut. Umbedingt reinschauen, werde ich auch wieder tun, weil es geht. Auch da kann man nur dazulernen. Music. Wir üben schon mal für den Live-Podcast. Der Dirk hat jetzt einen Gast bei sich im Studio. So, wir machen die Abmoderation. Das war die 120. Episode des Schlagabtausch-Podcasts. Liebe Hörende, liebe Sehnen, die der Dirk eingangs erwähnte. Wenn ihr Anregungen, Fragen, Kritiken oder sonstiges habt, schreibt uns gerne an schlagabtauschpodcasts.gmail.com. Ihr werdet auf jeden Fall verlesen. Ihr habt es schon mitbekommen. Dann erinnert euch natürlich gerne an unser Quiz. Was haben die Schlagzeuge gemeinsam, ich eingangs vorgelesen habe, bitte hier dieses Video unter YouTube kommentieren und unseren Kanal natürlich abonnieren, damit ihr eine Chance habt, etwas zu gewinnen. Und wenn ihr wisst, auf wen der Oliver sich bezogen hat in seinem Feedback, natürlich auch bitte hier gerne kommentieren, dann würden die nicht dumm sterben. Und wenn sonst irgendwas ist, einfach kommentieren, schreiben. Auf jeden Fall bedanken wir uns superherzlich, dass ihr dabei wart. Wir hoffen, dass wir das nochmal noch etwas stopfen konnten. Und wie gesagt, auch da beteiligt euch eine Diskussion darüber, was muss ein Schlagzeuglehrer, eine Schlagzeuglehrerin können. Auch hier kommentieren. Das heißt, es gibt sehr viel zu kommentieren diesmal, muss ich gerade feststellen. Das heißt, wir werden seitenweise hier demnächst Sachen lesen und auch wieder dann verlesen. Ich freue mich auch wahnsinnig da drauf. Es wird ganz toll. Und lieber Dirk, du musst es ja schnell machen, denn du bist ja schon wieder in den Startlöchern zum ersten Schüler des Tages ist um eine unchristliche Uhrzeit, aber nutzt ja nichts. Der Christchus. Ja, ihr Lieben da draußen. Wie der Timo es schon gesagt hat, wir stopften das Sommerloch und wenn ihr noch Lust habt, das betreute Trommeln findet selbstredend dienstags immer statt, macht einfach mal mit, damit ihr wieder in Shape kommt. Und der Drumhäng ist auch immer am Mittwoch. Der findet auch natürlich statt für alle Drum-Akademie-Mitglieder. Und ich bin wirklich auf eure Kommentare gespannt. Bleibt uns gewogen und wie ich so schön sage, es sind immer noch stürmische Zeiten da draußen. Passt auf euch auf. Euer Podcast-Team bis in 14. Music.