Latest / Frisch serviert - der Steuerpodcast / Tax in Action - WIN Tax Conference 2026
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- 0:09Speaker 2: Mein Name ist Kerstin Heust.
- 0:10Speaker 2: An dieser Stelle darf ich heute alle Zuhörerinnen und Zuhörer zu einer neuen Episode von Frisch Serviette begrüßen.
- 0:18Speaker 2: Mittlerweile ist es ja schöne Tradition, dass wir nach einer Windkonferenz in diesem Podcast noch einmal einen Rückblick auf die Konferenz geben und allen Zuhören erzählen was sie denn verpasst haben.
- 0:28Speaker 2: aber wir wollen natürlich auch neue Aspekte zur ausgewählten Themen heute hier mit aufnehmen.
- 0:34Speaker 2: Wir, das sind zunächst einmal Eva Greil und Susanne van der Ham als Co-Lieder von WinGermany.
- 0:40Speaker 2: Und deshalb auch schon Stammgäste in dieser Reihe.
- 0:43Speaker 2: Eva ist Geschäftsführerin beim Institut Finanzen & Steuern kurz IFST.
- 0:49Speaker 2: Sie ist Mitinitiatorin der Tax Pioneers und als WinGerman die Leiterin mit sozusagen Gastgeber der diesjährigen Winnkonferenz dieses Mal unter dem Motto tax in action.
- 1:00Speaker 2: Und Susanne van der Ham ist Partnerin bei PVC in Düsseldorf.
- 1:04Speaker 2: Sie ist Kleint-Marketzlied bei PVC und Experten für Verrechnungspreise, die weiteren Gäste in unserer Runde stelle ich gerne im Laufe des Podcasts da noch vor.
- 1:14Speaker 2: Vielleicht erst einmal, Susanne und Eva, die Frage an euch denn eure Eindrücke sind noch frisch serviert?
- 1:20Speaker 2: Wie war denn die Konferenz noch nicht mal ein Monat her?
- 1:23Speaker 2: Was waren eure Highlights?
- 1:24Speaker 2: Welche Themen standen auf der Tagesordnung?
- 1:26Speaker 2: vielleicht mögt ihr mal erstmal einen kleinen Überblick geben.
- 1:29Speaker 4: Ja absolut und herzlich willkommen von meiner Seite.
- 1:32Speaker 4: Die Konferenz, so hat es sich ja schon gesagt Kerstin, die stand unter dem Titel Tax in Action und der Grund dafür war dass derzeit einfach unglaublich viel innersteuerwelt in Bewegung ist also in action ist und das haben wir auch versucht in unserem Programm zu reflektieren.
- 1:48Speaker 4: Wir haben wie immer wieder gestartet mit einer Kinot.
- 1:51Speaker 4: Die Kinot hatte dieses Jahr Eva Wiese gehalten von Mercedes Benz Und die hat uns das Thema EI nahe gebracht und wie man dafür sorgt, dass man EI in den Funktionen- und Geschäftsprozessen eines Unternehmens verantwortet.
- 2:05Speaker 4: Und hat uns da unglaublich inspiriert, fand ich auch wieder eine ganz, ganz tolle Hino Speech oder die hat auch einen sehr schönen Eingang in die Konferenz geliefert.
- 2:16Speaker 4: Fachlich haben wir dann wieder mit einem steuerpolitischen Panel gestartet und wie kann es anders sein?
- 2:21Speaker 4: Das stand natürlich voll im Lichte der US-Steuerpolitik.
- 2:25Speaker 4: Und wir hatten da sehr spannende Diskussionen, Anschluss hatten wir wieder verschiedene Workshoprunden und da haben wir wie jedes Jahr ein ganz Portfolio von Themen die wir in acht Workshoprunde auch abbilden.
- 2:38Speaker 4: und neben den Klassikern wie Pillar II und Umsatzsteuer, die wir auch dieses Jahr wieder dabei hatten lag der Schwerpunkt unter anderem auf digitale Geschäftsmodellen EI in der Steuerfunktion, wir haben auch das Betriebsstätten-Thema dem Grund und der Höhe nach beleuchtet.
- 2:54Speaker 4: Und die Grenzen der Mitwirkungspflichten, die auch auf der Agenda standen.
- 2:58Speaker 4: Aber neben der fachlichen Agenda hatten mir auch viele andere Highlights und die Eva wird dir jetzt für uns vorstellen.
- 3:06Speaker 3: Ja vielen Dank!
- 3:07Speaker 3: Genau dieses Jahr hatten wir zum zweiten Mal unsere Win-Poster Session.
- 3:12Speaker 3: Man muss sich also vorstellen, dass Nachwuchswissenschaftlerinnen dort ihrer aktuellen Dissertationsthemen präsentieren im Gegensatz zum letzten Jahr auch mit einem Poster Sessionspitch in der großen Veranstaltungsraum und es gab auch diesmal einen Poster-Session Award den wir freundlicherweise vom Backverlag zur Verfügung gestellt bekommen haben.
- 3:35Speaker 3: Es gab Fachbücher Und die Gewinnerinnen der Poster-Session, also diejenige für die, die meisten abgestimmt haben fährt auch dieses Jahr zur Eva Jahrestagung in Deutschland.
- 3:49Speaker 4: Im schönen Düsseldorf.
- 3:50Speaker 3: Das ist
- 3:50Speaker 1: das
- 3:51Speaker 3: kleine Beineunterschied.
- 3:55Speaker 3: Eben schönem Düsseldoof!
- 3:58Speaker 3: Gewonnen hat, wem das interessiert.
- 4:00Speaker 3: Das ist Nicole Moore und zwar hat die zum Thema Entstrickungsbesteuerung bei Umwandlungsfällen vier G-Absatz eins Satz sieben ESTG promoviert bzw.
- 4:11Speaker 3: ist dabei zu promovieren und ihre Prosta hat sozusagen die meisten Stimmen akquirieren können.
- 4:19Speaker 3: Wir wären natürlich nicht winnen wenn wir uns krass aufs Netzwerk natürlich auch fokussieren.
- 4:24Speaker 3: Und das kam auch nicht so kurz, wir haben schöne lange Pausen gehabt die den Vorteil hatten sich nicht nur körperlich zu verfliegen sondern auch zu ertüchtigen.
- 4:34Speaker 3: es gab wie immer zu Beginn der Konferenz ein Sportprogramm mit Windmoves und in der Pause liebe Kerstin ich glaube da hast du auch teilgenommen beim Wind Walk and Talk wo eben ja Es ist.
- 4:46Speaker 3: ein Austausch gab zwischen sowohl fachlichen, aber auch als persönlichen Inspiration.
- 4:52Speaker 3: Und so hat unser Programm glaube ich mit den fachlichen und auch mit dem nicht-fachlichen Teil Netzwerken einen schönen rundum... Ja, Abschluss gefunden.
- 5:03Speaker 3: Und wenn du sagst Highlight am Anfang haben Susanne und ich noch ein bisschen interaktiv abgefragt und ich glaube wir waren beide verwundert dass viele, viele Damen zum allerersten Mal der Konferenz waren.
- 5:14Speaker 3: unser erster Eindruck wäre gewesen sind eigentlich eher Wiederholtungstäterinnen und Täter aber es waren viele zum ersten mal da
- 5:22Speaker 2: ja umso besser und nächstes Jahr wahrscheinlich wieder.
- 5:25Speaker 2: Du hast schon gesagt Walk and Talk, da habe ich tatsächlich mitgemacht in der Mittagspause.
- 5:28Speaker 2: Es fühlte sich gar nicht so wie arbeiten an weil man an einer frischen Luft eben sich über fachliche Themen ausgetauscht hatte und ich hatte in der mittagspause das Thema Einsatz von KI gewählt wo wir wissen dass ich am Nachmittag die Session besuchen durfte zu der ich hier leer rüber kam ganz herzlich am Mikro begrüßen darf.
- 5:46Speaker 2: Ja, du bist Head of Text by Lucanet.
- 5:48Speaker 2: Ein Software-Anbieter für Finanzwesen und Controlling Und ein zentraler Aspekt deiner Arbeit ist die Digitalisierung und Automatisierungssteuerlicher Prozesse.
- 5:57Speaker 2: Damit warst Du Bestens als Moderatorin für die Session AI in a Tax Compliance Smart Use Cases statt manueller Workloads.
- 6:06Speaker 2: Die Eröffnung eurer Session war ungewöhnlich.
- 6:08Speaker 2: Also die Neugier wurde auf alle Fälle geweckt bei mir, wie war denn die Eröffnungen?
- 6:12Speaker 2: Was steckte dahinter?
- 6:13Speaker 2: und wie hat dann der Rest des Publikums reagiert?
- 6:17Speaker 1: Das Thema KI-Beschäftigung ist schon eine Weile und es ist ja doch noch immer hochaktuell und recht frisch.
- 6:22Speaker 1: Und ich glaube wenn man so aufs letzte Jahr guckt ... ... dann waren KI und KI Diskussionen und Panels oft von viel Vision geprägt.
- 6:30Speaker 1: Diese Version ist wahnsinnig wichtig!
- 6:33Speaker 1: Und diese Vision ist aber wird wichtiger, gerade im Jahr zu überzuleiten in Realität und Use-Cases.
- 6:39Speaker 1: Denn aus meiner Sicht fangen wir an, in den Artikeln des Workloads an die KI zu delegieren, quasi Teilautonomer Coworker.
- 6:49Speaker 1: Genau deshalb habe ich diese Vision gewählt um mit einzuleiten, die Visionen im Jahr oder im Jahr, um genau diese Brücke zu schlagen von der Vision zur gelebten Realität.
- 6:59Speaker 1: und zu bereits implementierten Agentic Workflows, die wir gemeinsam mit dem Panel und mit unseren beiden Use Case Teams vorstellen durften.
- 7:06Speaker 1: Der Einstieg war eine Vision mit KI Voice, das ist die Idee, weil sich die KI mit einer Stimme zerstörlichen Anomalie schlägt Optionen vor.
- 7:17Speaker 1: Das kann sein eine Eingangsrechnung, die einkommt und ja eine Verrechnungspreis-Rechnung enthält und dementsprechend dann vorschlägt ein Anomalier erkennt zur Korrektur und um Entscheidung bittet.
- 7:31Speaker 1: Und das ist aus meiner Sicht ein sehr realistischer Zielhorizont, und verbindet perfekt die zwei Pionierarbeiten aus der Praxis, die wir in dem Panel erleben durften.
- 7:39Speaker 1: Das war unter anderem EON und PVC, die useCase vorgestellt haben zu KI-gestützten Rechnungseingangsprüfungen.
- 7:48Speaker 1: das ganze Beinhalte iterativ verschiedene fachspezifische Agenten, die in den Erechnungs-Eingangsprüfungsprozess implementiert worden sind.
- 7:56Speaker 1: Wie zum Beispiel ein Invoice Type Evaluator oder ein Line Item Analyst.
- 8:01Speaker 1: und dass das Spannende an dem Use Case war großes Volumen an Rechnungen und insbesondere auf die hohe Genauigkeit, die letztendlich bereits durch die Agentec Workflow sichergestellt werden konnte.
- 8:12Speaker 1: Und der zweite Use Case, der sich in die Vision auch mit einbettet ist.
- 8:17Speaker 1: Ich hatte Bezug genommen auf eine Verrechnungspreis.
- 8:19Speaker 1: Je Entschuherbrechnung ist die TP-Dokumentation und da durften wir mit Monovia und KPMG einen ganz tollen Use Case zur KI gestützten Transfer Pricing Dokumentation Vorgestellt bekommen, da ging es insbesondere um das verschiedene Schrittspitzifische Agenten.
- 8:34Speaker 1: So zum Beispiel Datenaufbereitung aus der diversen Heterogen-Datenquellen letztendlich mittels eines Transformationsagentens in Local und Master Files gegossen wurde.
- 8:45Speaker 2: Ich fand beide USKS ist total spannend, weil ich finde das hilft immer total wenn man so konkrete Einblicke sieht.
- 8:51Speaker 2: Wenn man auch hört wie die Kollegen sich dadurch gekämpft haben womit sie gestruggelt haben.
- 8:55Speaker 2: was allerdings bei euch beide USKs gezeigt haben die KI kann zwar Prozesse übernehmen aber der Mensch bleibt natürlich im Loop.
- 9:01Speaker 2: Das ist auch bei den Projekten die wir hier bei uns machen genauso.
- 9:05Speaker 2: Was war denn zu der Frage?
- 9:06Speaker 2: Die Kernaussage eures Panels und gibt es da auch persönliche Grenzen die du als Head of ziehen würdest.
- 9:14Speaker 1: Das Panel hat sehr klar gemacht und das war der spannende an eigentlich sehr unterschiedlichen Newscases von ihrer Fachlichkeit her, dass doch dann beim Thema Human Insolub eigentlich sehr ähnliche Ansätze gewählt worden sind.
- 9:25Speaker 1: Und zwar war die Kernauslage es gibt keinen Entweder oder sondern es gibt nur KI und Mensch die Hand in Hand arbeiten Und was dabei natürlich wichtig ist, dass es eine menschliche Letztverantwortung gibt.
- 9:35Speaker 1: Also das Thema Kontrolle und Review, schrittweise iterative Implementierung, schrittweise mehr zunehmende Autonomie auch für die einzelnen Agenten stand in beiden Use Cases im Vordergrund.
- 9:47Speaker 1: Die vollständige KI Buchung zum Beispiel bei der Rechnungs-Eingangsprüfung erst dann wenn letztendlich auch die Qualität nachweisbar ist durch die Agentic Workflows, die dahinter liegen.
- 9:57Speaker 1: Und ganz konkret, wenn ich jetzt einmal auf den zweiten Newscase eingehe, wo nur wer KPMG Human in the Loop war da eigentlich fest von vornherein in das Architekturdesign eingebaut.
- 10:06Speaker 1: Also es wurde nicht nachträglich ergänzt sondern ist Teil der Planung und des Prozesses.
- 10:11Speaker 1: Ich hatte es erwähnt für mich persönlich ist gerade im Jahr zwanzig sechsundzwanzig KI eigentlich nicht mehr Werkzeug oder Tool.
- 10:17Speaker 1: Sondern für mich ist KI mittlerweile ein echter Co-Worker.
- 10:20Speaker 1: und woran mache ich das fest?
- 10:21Speaker 1: Wir nutzen es bei mir im kleinen Team weniger in groß aufgesetzten Workflows aktuell Aber wir nutzen viel Cloud und unter anderem auch Cloud Co-Work, wo wir vordefinierte Agenten im Hintergrund laufen lassen.
- 10:35Speaker 1: Und eigentlich ein aktives Teammitglied dadurch gewinnen was insbesondere operative Tätigkeiten für uns übernimmt und auch da wieder aber die menschliche Letztverantwortung ganz klar in Forderungen steht weil wohl die Qualität des Outputs der KI und der Agenten letztendlich immer besser wird Merkt man doch, man braucht auch wieder mehrere Iterationen und Reviewschleifen um dann wirklich ein qualitätsgesichertes und hochwertiges Ergebnis letztendlich dazu haben.
- 11:03Speaker 1: Und deshalb ist mein Blick darauf das letztendliche Bärdesvertrauen in die KI systematisch aufgebaut werden muss.
- 11:10Speaker 1: Ich glaube dass wir eine große Disruption auch in diesem Jahr noch erleben werden wie schnell sich die Qualität auch mit steuerfachlicher Hinsicht verbessern wird Mit Sprachmodellen aber eben Prozessen in Agentec Workflows und das Ganze muss aber natürlich laufen getestet, validiert und eben dokumentiert werden.
- 11:31Speaker 3: Ich habe mir die Session auch angehört und fand sie sehr spannend leer.
- 11:36Speaker 3: Ich kann auch berichten dass die Text Compliance Management System und auch Revisionssicherheit ja bei euch adressiert wurden.
- 11:43Speaker 3: Vielleicht magst du nochmal ganz kurz zusammenfassen was dir da herausgearbeitet habt und vielleicht auch etwas für einen wichtigen Aspekt du für deine Praxis mitgenommen hast?
- 11:53Speaker 1: Ja, absolut.
- 11:55Speaker 1: Thema Nachvollziehbarkeit ist für mich ein ganz zentrales Design-Prinzip eigentlich bereits wenn wir uns über Gentry Workflows unterhalten und das kam auch sehr gut in beiden Use Cases wieder sehr vergleichbar aus.
- 12:07Speaker 1: Nachvollziehbarkeit hat auch zentrall von Anfang an.
- 12:09Speaker 1: das bedeutet das konkret Wir brauchen bewusste Auditrails die in solche Workflows implementiert werden.
- 12:16Speaker 1: Und es muss eben eine lückenlose Dokumentation von Prompts, aber auch von Anpassungen und letztendlich auch das steuerlich so wichtigen Vier-Augen-Prinzips sichergestellt sein.
- 12:26Speaker 1: Das kann man runterbrechen – in den Newscales wurde davon gesprochen dass natürlich insbesondere bei der Dokumentations einer Art Track Change Modus auch in Agente Workflows sichergestellt werden muss.
- 12:35Speaker 1: zur Nachvollziehbarkeit Genauso ist es eben wichtig, diese Transparenz auch direkt in Prozesse wie prozessbasierte Dokumente zu mehr Text Compliance Management System zu integrieren.
- 12:45Speaker 1: Und das war sehr, sehr spannend.
- 12:47Speaker 1: da waren sich beide Panels sehr einig dass das sehr früh mitgedacht werden muss und ich denke das sind auch noch Themen die auch in diesem Jahr nochmal in vielen Unternehmen, die eben solche Authentic Workflows im Steuerbereich implementieren jetzt zur Diskussion kommen werden weil natürlich eine frühe Text Complience Management eine frühe Abstimmung vielleicht sogar auch mit der BP.
- 13:09Speaker 1: Das klang an einer oder anderen Stelle anders, das geplant ist sicherlich sehr wichtig sind um letztendlich für die Zukunft sicher zu sein und ich glaube da ist ein kollaborativer Ansatz kein Wettlauf gegeneinander von den verschiedenen involvierten Parteien sehr hilfreich.
- 13:24Speaker 2: Die Use Cases waren ja schon inhaltlich sehr unterschiedlich aber ich denke mal man kann trotzdem aus den Erfahrungen von beiden use cases was lernen.
- 13:32Speaker 2: Letztens lernt es ja immer ganz wertvoll bei allem, was man so tut.
- 13:36Speaker 2: gab es denn so ein Thema dass alle Teams auf dem Weg dahin wo sie jetzt stehen in ihren beiden Newscases unterschätzt haben und hast du eventuell vergleichbare Erfahrungen bei deinen ganzen Projekten?
- 13:48Speaker 1: Also die Zentrale erkennt also eigentlich schöner Satz der raus kam aus dem Panel war KI ist kein Zauberstab und das klingt banal Und das ist aber, glaube ich ein ganz wichtiger Satz.
- 13:59Speaker 1: Was dahinter steckt, ist natürlich der Punkt dass die KI Grenzen auch frühzeitig kommuniziert werden müssen und etwa hier Risiken, die auch damit einhergehen.
- 14:07Speaker 1: was zusätzlich genannt wurde war noch Thema Datenqualität.
- 14:09Speaker 1: Das ist natürlich die Grundlage für richtige und gute Ergebnisse der KI.
- 14:15Speaker 1: Ich persönlich muss ehrlich sagen, ich nehme wahr, dass die Grenzen eigentlich immer mehr aufweichen, weil die KI wie ich angedeutet hatte aus meiner Sicht immer besser wird und auch fachlich besser wird.
- 14:25Speaker 1: Und natürlich mit der entsprechenden Datenqualität, die sie im Hintergrund hat und natürlich auch einen besseren Kontext hat und damit auch zielgenaue Ergebnisse liefern kann.
- 14:35Speaker 1: Dementsprechend ist es glaube ich für mich ein wichtiges Thema was damit eigentlich hergeht das Fehlerkultur- und Risikomanagement.
- 14:40Speaker 1: Ich glaube das sind Themen, die wir in Zukunft noch viel mehr diskutieren müssen gerade wenn man sich auf zunehmende Teilautonome agenziework flows weiterentwickelt.
- 14:50Speaker 3: Thema Zukunft hast du jetzt schon angesprochen, wenn wir mal in die Zukunft blicken also in zwei Jahren wie entwickelt sich die UseCase?
- 15:00Speaker 3: Das war ja auch ein Thema oder eine Frage, die du adressiert hast.
- 15:04Speaker 3: Jetzt mal Ja und the long run.
- 15:07Speaker 3: Wie sieht das aus?
- 15:08Speaker 3: was wurde denn da so'n bisschen mal prophezeit?
- 15:11Speaker 3: Also was sind die Antworten daran?
- 15:13Speaker 3: Was hätte dich daran jetzt?
- 15:14Speaker 3: oder was überrascht dich daran?
- 15:16Speaker 3: wo sagst du auf?
- 15:17Speaker 3: Das ist ein guter Ansatz.
- 15:19Speaker 1: Die Frage, wo stehen agentische Workflows?
- 15:22Speaker 1: Wo stehen KI UseCase in zwei Jahren kann heute denke ich niemand beantworten.
- 15:27Speaker 1: das liegt einfach an der Geschwindigkeit der Entwicklungen die wir in dem Bereich gerade sehen was spannend ist und was aber die wichtige Erkenntnis daraus ist.
- 15:34Speaker 1: und es haben auch beide UseCases geteilt obwohl sie so unterschiedlich sind.
- 15:39Speaker 1: Eskalierbarkeit ist die zentrale Frage in den nächsten Jahren oder in den next Monaten.
- 15:44Speaker 1: Das Wichtige ist, dass eben beide UseCase es auch nochmal betont haben.
- 15:46Speaker 1: Dass sie so aufgesetzt und gebaut wurden, das sie erweiterbar sind zum Beispiel auf verschiedene Steuerarten oder noch zusätzliche Themengebiete die ähnliche Workflows bespielen können und dass das Ganze so eine Art Plattform-Approach hat, also dass man wirklich flexibel und agil bleibt.
- 16:02Speaker 1: Und ich glaube Agile ist da ein gutes Stichwort.
- 16:05Speaker 1: Das ist auch das was ich persönlich sehe.
- 16:06Speaker 1: Ich denke auch, dass die gesamte Steuerfunktion sehr agil bleiben muss in einer sehr hohen Entwicklungsgeschwindigkeit.
- 16:14Speaker 1: Aus meiner Sicht ist es aber eigentlich etwas, was Leute oder Menschen in der Steuerfunksion eigentlich sehr nahe liegt, weil wir bewegen uns und wir arbeiten alle in einem regulatorisch sehr dynamischen Umfeld.
- 16:25Speaker 1: Und sind es eigentlich gewohnt, uns regulatorisch immer wieder an neue Gegebenheiten anzupassen?
- 16:30Speaker 1: Für mich ist das ein schöner Moment um mit dem Stigma auch der Steuerfachkultur aufzuräumen und zeigen dass genau das was einer Steuerfunktion liegt
- 16:42Speaker 2: Vielen Dank.
- 16:43Speaker 2: Dann kommen wir mal zur zweiten Session, dann neue Gegemheiten.
- 16:47Speaker 2: Die ganzen Fragen Digitalisierung stellen sich natürlich auch im Bereich der Verrechnungspreise und um einen weiteren Einweg in eine zweite Session zu bekommen darf ich Julia Cortes ganz herzlich in unserer Runde begrüßen.
- 17:01Speaker 2: Julia du bist in der Konzernsteuerabteilung der Mercedes-Benz Group AG.
- 17:05Speaker 2: im Bereich Hast du Schwerpunkte unter anderem eben auch digitale Geschäftsmodelle, materielle Vermögenswerte oder Groupstandards?
- 17:15Speaker 2: Und du hast in der Session Digitale Geschäftsmodelle und Verrechnungspreise mit diskutiert.
- 17:22Speaker 2: angeschaut, was gibt es für Besonderheiten bei der Anwendung des Fremdvergleichs?
- 17:26Speaker 2: Grundsatzes in Umfeld der digitalisierten Geschäftsmodelle.
- 17:30Speaker 2: Vielleicht magst du uns erst mal einen kleinen Überblick über eure Session geben.
- 17:34Speaker 2: da bin ich persönlich sehr gespannt drauf denn ich konnte leider dieser Session nicht dabei sein aber dann wirst jetzt ja die Highlights berichten.
- 17:42Speaker 0: Ja sehr gerne also.
- 17:43Speaker 0: Ausgangspunkt unserer Session und der Diskussion war die Beobachtung dass eben digitale Wertraber wie beispielsweise Daten oder auch Algorithmen immer stärker in den aktuellen Fokus rücken.
- 17:53Speaker 0: Und wir hatten dann die zentrale These aufgestellt, dass auch wenn diese digitalen Wertreiber jetzt mal am ersten Schritt sehr neu und auch sehr modern erscheinen das dann trotzdem noch die bekannten und alt bewährten Verrechnungspreis Grundsätze weiterhin Anwendung finden.
- 18:10Speaker 0: Das heißt für uns entscheidend ist die Funktions- und Risikoanalyse bleibt weiterhin anwendbar allerdings mit der Einschränkung, dass wir hier eben deutlich kranulare und vor allem auch technischer denken müssen.
- 18:23Speaker 0: Und um das Ganze dann in unserer Session noch etwas greifbarer zu machen haben wir das anhand von zwei Praxisbeispielen diskutiert.
- 18:30Speaker 0: im ersten Fall haben wir mal die Einführung eines gruppenweiten Data Lakes diskutiert.
- 18:35Speaker 0: es kennt man ja aus der Praxis gerade aus allen sehr in aller Munde und Fazit von diesen Beispielwahlen unsere Session dass die Wertschöpfung eben genau analysiert werden muss.
- 18:47Speaker 0: Das heißt, das neben der Programmierung, die ja immer sehr fancy ist und es im Zentrum steht, dass hier aber vor allem auch die vorgelagerten Prozesse entscheidend sein können und vielleicht sogar den größeren Wertbeitrag leisten können.
- 19:01Speaker 0: Und im zweiten Fall, den wir diskutiert haben, haben wir unseren Blickfeld dann noch in Richtung agentische KI im Umfeld eines After Sale-Supports geschwenkt und hier stand dann eher der Autonomiegrad von so einer KI im Mittelpunkt.
- 19:15Speaker 0: Also die Frage, ob jetzt eine KI lediglich unterstützend tätig ist oder ob sie vielleicht komplett selbstständige Entscheidungen trifft?
- 19:24Speaker 0: Und hier hatten wir das Fazit getroffen je höher der Grad ist desto stärker verändert sich auch des Funktions- und Risikoprofil.
- 19:32Speaker 0: aus Verrechnungspreis Sicht Abgeleitet haben wir aus beiden Beispielen hervorgegangen.
- 19:40Speaker 0: Als zwei Punkte in das eine ist, die etablierten Verrechnungspreislogiken funktionieren auch weiterhin.
- 19:47Speaker 0: Das heißt je nach Ausgestaltung reicht es dann eben von einer Routine-Vergütung, wenn Lizenzmodell bis hin zum Profit Split ansetzen also so wie wir das heute auch schon kennen.
- 19:58Speaker 0: und der zweite Aspekt, den er natürlich nicht zu unterschätzen Das ganze bringt auch in der Praxis weiterhin konfliktpotenziale.
- 20:05Speaker 0: Witzig, je nachdem wie die Staaten das Ganze eben einordnen.
- 20:10Speaker 0: Haben wir auch hier im Bereich der digitalen Geschäftsmodelle natürlich Herausforderungen in der praxis.
- 20:15Speaker 0: Das bedeutet dass ja auch das Thema Streitvermeidung, Streitbeilegung natürlich ein sehr wichtiges sehr besonderes Thema ist es nicht zu unterschätzen.
- 20:25Speaker 0: Und so als zentrales Fazit aus unserer Session sind wir hervorgegangen, haben gesagt digitale Geschäftsmodelle folgen jetzt keine völlig neuen Logik.
- 20:34Speaker 0: Aber sie verlangen ein deutlich tieferes Verständnis von der Technologie die bei den Geschäfts-Modellen dahinter steht und vom konkreten Geschäfts Modell an sich.
- 20:44Speaker 0: Was bedeutet es für die Verrechnungspreispraxis?
- 20:47Speaker 0: Da habe ich gesagt das ist ganz klar, dass es enorm wichtig, dass man sehr eng am Business dran dass man die Geschäftsmodelle kennt und das man vor allem auch die Entwicklungen, die eben sehr rasant sein können in den Bereich digitale Geschäfts-Modelle.
- 21:01Speaker 0: Dass man das in der Praxis mitbekommt und daneben aussteuerlich bewerten und begleiten kann.
- 21:07Speaker 2: Und ich glaube was an euren beiden Beispielen auch klar geworden ist es, dass der Übergang zwischen jetzt einen klassischen IT Auftragsentwickler oder einem IT Eigenentwickler dann oft fließend ist.
- 21:19Speaker 2: Gab es hierzu auf eurem Panel gemeinsame Erkenntnisse oder wurden da vielleicht auch unterschiedliche Sichtweisen diskutiert?
- 21:27Speaker 2: Wie war denn dort der Stand?
- 21:30Speaker 0: Das war eigentlich das zentrale Thema, dass wir in unserem Panel diskutiert haben und es aus der Praxis ja nicht mehr wegzudenken.
- 21:35Speaker 0: Und eine wichtige Kenntnis war auch hier, dass bei den digitalen Geschäftsmodellen lassen sich die einzelnen Funktionen und Risiken grundsätzlich so analysieren wie wir das auch von anderen Transaktionen beispielsweise Vertriebstätigkeiten kennen.
- 21:49Speaker 0: Das heißt, die klassische Funktions- und Risikoanalyse bleibt also weiterhin das zentrale Werkzeug um zu beurteilen ob wir es dann mit dem Auftragsentwickler oder eher mit einem Eigenentwicklar zu tun haben.
- 22:01Speaker 0: Und besonders deutlich haben wir das an einem Beispiel in der Session diskutiert wo wer klargemacht hat dass umfangreiche Entwicklungsleistungen nicht automatisch auch bedeutet entsteht oder wahrgenommen wird.
- 22:18Speaker 0: Das heißt, oft liegt der entscheidende Wertbeitrag eben in den vorgelagerten Funktionen beispielsweise in der Definition von Zielen und Vorgaben für das Projekt also die ganzen strategischen Entscheidungen, die im Vorfeld getroffen werden oder wenn man auch nachher dann über die Verwertung von den Produkten, die entwickelt worden sind danach erspricht.
- 22:37Speaker 0: Das heisst, in solchen Fällen ist die Entwicklung selbst vielleicht eher als Dienstleistung zu sehen also eher reine Umsetzung von den Vorgaben, die dann zuvor gemacht worden sind.
- 22:48Speaker 0: Und ein wichtiger Aspekt, den ich hier vielleicht auch noch mal anbringen möchte war das eben auch sehr häufig diskutiert worden ist und wir dazu viele Fragen bekommen.
- 22:56Speaker 0: im internationalen Kontext kommt es natürlich bei den digitalen Geschäftsmodellen sehr häufig zu diesen Konfliktpotenzialen, die schon angesprochen haben.
- 23:03Speaker 0: Da haben wir herausgearbeitet dass eben die Bewertung Je nachdem von welcher Seite oder auch von welchem Land man das jetzt betrachtet, extrem unterschiedlich ausfallen können.
- 23:17Speaker 0: Und damit ist das Thema einfach für die Praxis sehr wichtig und entscheidend wenn man über digitale Geschäftsmodelle spricht.
- 23:24Speaker 4: Wenn man jetzt noch mal sozusagen auf die Arbeitsmethoden der Entwicklung schaut, also die IT-Entwicklung ist ja heute zunehmend agil.
- 23:30Speaker 4: Das habt ihr ja auch rausgearbeitet ne?
- 23:32Speaker 4: Also man arbeitet ja sozusagen nicht mehr klassisch es gibt irgendwie einen Lastenheft und ein Pflichtenhäft und da wird eine Entwicklung abgewickelt sondern das ist ja eine agile Entwicklung die auch über Ländergrenzen sozusagen wenn die Forserften stattfindet also viel flexibler ist und was Risikokontrollfunktionen sind, die ja mal sehr wichtig sind.
- 23:54Speaker 4: Das ist immer schwieriger lässt sich das festhalten.
- 23:57Speaker 4: Habt ihr auch diskutiert welche Auswirkung das aus eurer Sicht auf die Einordnung sozusagen der Geschäftsmodelle oder Ausgestaltung der Rechnungspreismodelle hat?
- 24:07Speaker 0: Ja wie du es eigentlich schon sehr gut zusammengefasst hast Arbeitsmethoden unterscheiden sich eben enorm von dem, was man jetzt so aus den klassischen Projektmodellen kennt.
- 24:16Speaker 0: Und das ist danach auch die Herausforderung, die man denn in der Praxis dann auch sieht, dass man eben diese iterative Entwicklungen hat und die Teams sind sehr selbst organisiert.
- 24:27Speaker 0: Es werden extrem schnelle Entscheidungen getroffen direkt in der operativen Ebene wenn man beispielsweise über die Programmierung trifft.
- 24:35Speaker 0: Da war uns dann sehr wichtig, im Panel auch herauszuarbeiten dass diese technischen Entscheidungen die dann vielleicht vor Ort getroffen werden durch die Entwicklerteam nicht automatisch auch bedeutet das in diesem Land alle wesentlichen Entscheidungen getroffen werden und damit dann dort auch die Wertschöpfung zu verorten ist, sondern diese Umsetzungsentscheidungen sind eben typischer Bestandteil von der modernen Software-Entwicklung.
- 24:58Speaker 0: Und nicht gleichzusetzen mit der unternehmerischen Steuerung oder in der Entscheidungsbefuchnis über jetzt ein spezielles Geschäftsmodell ist an dieser Stelle ganz wichtig da auch zu differenzieren und daher bestand im Panel dann schon auch Konsens darüber dass agilen Arbeitsweisen jetzt nicht die Grundlogik von den Verrechnungspreisen aufbrechen oder das hier komplett neu definieren, aber sie machen die Analyse eben deutlich anspruchsvoller und damit braucht man auch ein sehr klares Verständnis dafür.
- 25:27Speaker 0: Welche Entscheidungen sind danach eine reine Umsetzung?
- 25:30Speaker 0: Und an welcher Stelle spricht man wirklich von tatsächlichen geschäftsprägenden Entscheidungen, die dann getroffen werden so dass man hier dann auch entsprechende Wertschöpfung eben allokieren kann was es dann begründen würde.
- 25:42Speaker 2: Ich würde gerne noch auf einen anderen Aspekt eingehen, denn du hattest im Vorfeld erzählt das ihr auf dem Panel auch bezüglich des Autonomiegrats von agentischer KI diskutiert habt.
- 25:52Speaker 2: Vielleicht ändern sich diese gerade ja auch so in den nächsten Zukunft.
- 25:56Speaker 2: welche Thesen oder Schlussfolgerungen habt ihr dann dazu diskutiert?
- 26:01Speaker 0: Ich würde mal sagen wir hatten weitgehende Einigkeit darüber dass der autonomiekrat agentische KI ein zentraler Faktor für die verrechnungsbreitliche Einordnung nachher ist und Ausgangspunkt war vor allem die Beobachtung, dass agentische KI eben sehr unterschiedlich von der Ausprägung sein kann.
- 26:16Speaker 0: Das heißt wir können hier von rein unterstützenden Automatisierungen bis hin zu voll autonomen Systemen sprechen und zentrale These von uns waren dann so lange KI also vor allem unterstützend wirkt oder einfach nur Effizienzen in Prozessen sicherstellt war dann unsere Schlusswirkung, dass das Geschäftsmodell in der Regel hier nicht wesentlich verändert wird.
- 26:38Speaker 0: Sondern wir haben hier eher einen ersetzenden Charakter und in den Fällen lässt sich das regelmäßig der Wertschöpfungsbeitrag weiterhin ganz klassisch einordnen beispielsweise routinemäßig Entwicklungs- oder Dienstleistungen je nachdem was für ein Geschäfts Modell man jetzt vorliegen hat.
- 26:54Speaker 0: und spannender wird es natürlich mit dem steigenden Autonomiegrad von der KI.
- 26:59Speaker 0: Und wenn agentische KI selbstständig plant oder handelt, auch aus den Ergebnissen dann selber lernt stellt sich natürlich die Frage wie diese Wertschöpfung dann entsteht und wem sie nachher zuzuordnen ist.
- 27:11Speaker 0: Da sind wir im Panel so verblieben.
- 27:13Speaker 0: Das ist schon sehr spezifisch sehr einzelfallabhängig.
- 27:17Speaker 0: Das heißt da muss man noch mal genau hinschauen aber letzten Endes war auch hier die Schlussfolgerungen.
- 27:22Speaker 0: Man kann auch weiterhin sagen das Dempelkonzept ist eben auch in Kontext agentischer KI anwendbar.
- 27:29Speaker 2: Ja, vielen Dank für diese Einblicke in die Session.
- 27:31Speaker 2: Und auch wenn sich unsere Zeit jetzt fast schon ein wenig dem Ende neigt, werfen wir vielleicht doch noch einen Blick auf das Abschlusspanel.
- 27:37Speaker 2: denn Eva und Susanne, das hattet ihr gemeinsam moderiert.
- 27:40Speaker 2: Thema war Text as Business Enabler.
- 27:43Speaker 2: Vielleicht mögt ihr dann zu dem Abschlusspennel noch eine kurze Zusammenfassung geben?
- 27:48Speaker 4: Ja gerne, also wie du es schon gesagt hast das Panel stand unter dem Titel Texas Business Enabler und wir haben auf den Panel
- 27:56Speaker 1: drei Steuerleiterinnen
- 27:57Speaker 4: begrüßen dürfen.
- 27:58Speaker 4: Das war die Johanna Nikolas von Bertelsmann, die Katharina Herzog von Hugo Boss und die Joanna Meyer von Noorbremse Und wir hatten echt eine sehr intensive Diskussion Wie eigentlich die Steuerfunktion als Business En Abler agieren kann Und die wesentlichste Erkenntnis, die sich dabei für mich herausgestalisiert hat ist dass es eine Kommunikation auf Augenhöhe braucht mit dem Business.
- 28:23Speaker 4: Eine echte Partnerschaft mit dem business und das ist darauf halt ankommt also ein gegenseitiges Verständnis und echter Partnerschaft und das hat mich auch noch mal sehr beeindruckt.
- 28:34Speaker 3: Ich finde man kann das super zusammenfassend
- 28:37Speaker 1: lesen
- 28:39Speaker 3: in unserem Tagungsbericht, der von der WIN wieder erscheinen wird und zu unserem Panel hat das die Susanne Goldschmidt gemacht.
- 28:46Speaker 3: Die wird alle relevanten Aspekte nicht nur aus unserem sondern auch aus den anderen Panels.
- 28:52Speaker 3: Das macht dann nicht nur Susanne, sondern es machen natürlich auch alle anderen Berichterstatterinnen einfach nochmal niederschreiben und das können alle dann im Nachgang lesen in der ISTR.
- 29:03Speaker 3: Vielleicht, Kerstin, dürfen Susanne und ich an dieser Stelle – wir haben es wahrscheinlich an einer oder anderen schon mal getan aber uns noch einmal herzlich bedanken nämlich bei unseren allen die an der Widen mitgewirkt haben und die das eigentlich auch überhaupt möglich gemacht haben dass es so eine tolle Veranstaltung ist von der immer alle reden und an der alle teilnehmen wollen an unser Organteam, an unsere Unterstützer und natürlich auch an dich Kerstin dass du uns jetzt hier nochmal die Plattform gibst darüber noch mal ein bisschen zu reflektieren.
- 29:33Speaker 3: Und vielleicht die eine oder andere noch ein bisschen anzuwerben für die Winn.
- 29:43Speaker 2: Ja und wahrscheinlich können wir dann hier auch schon die Ankündigung machen, nächstes Jahr mehr wieder eine Veranstaltung im Kalender eintragen.
- 29:49Speaker 2: Darum wird da noch rechtzeitig bekannt gegeben.
- 29:52Speaker 2: Dann darf ich mich ganz herzlich bei euch allen bedanken für diese schöne Zusammenfassung.
- 29:56Speaker 2: Wir konnten leider nicht auf alles Hessens eingehen aber in einer halben Stunde krieg mal eben auch nicht den ganzen Tag dargestellt.
- 30:02Speaker 2: Ich glaube, die Highlights heute waren so KI ist als Co-Worker auch wenn sie kein Zauberstab ist und im Bereich der Verrechnungspreise bleibt das Dämpekonzept erhalten.
- 30:11Speaker 2: Auch wenn man es in anderen Ausprägungen dann natürlich denken und auch anwenden muss.
- 30:16Speaker 2: Also vielen herzlichen Dank.
- 30:17Speaker 2: dass ihr heute dabei wart hat sehr viel Spaß gemacht!
- 30:20Speaker 2: Und bei allen Zuhörern darf ich mich für die Aufmerksamkeit bedanken und bis zum nächsten Mal bei Frisch Serviert.
- 30:41Speaker 1: Frisch serviert
- 30:42Speaker 3: der Steuerpodcast, powered by
- 30:44Speaker 1: CHBEC.