Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #117 - Motivation 2.0 - Euer Feedback & neue Perspektiven
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeug-Magazin im Podcast-Format. Heute mit viel Feedback. Los geht's. Feedback. Feedback. Musst du jetzt überlegen. Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth. Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Serie. Viel Spaß beim Hören. Ich begrüße euch herzlich zur 117. Ausgabe des Schlagabtauschs mit mir, Timorik Roth, und meinem lieben Freund mit wallendem, lockigem, blondem Haar. Heute perfekt ausgeleuchtet, Dirk Brandt. Hi Dirk. Schönen guten Morgen, ihr da draußen. Ja, nee, nee, wallendes Haar, ja, das geht noch so. Das ist, ah, nee. Aber doch, ich darf mich ja eigentlich nicht beschweren. Also, dein Friseur, der könnte mal ein bisschen mehr machen. Mein Friseur könnte etwas mehr machen. Erstes Mal, was soll man da noch rausholen? Zweitens ist meine Frau mein Friseur. Du weißt es ja nur. Maschine. Aber weißt du, was ich jetzt mal mache? Kennst du diese Ansage noch? Nee, ich sage jetzt gar nichts mal zu dem Friseur. Das ist okay. Aber kennst du das noch? Da können wir mal ein Lehrer-Quiz machen, ein Hörer-Quiz auch machen. Ein Lehrer-Quiz. Muss ich jetzt Hörerinnen-Quiz auch machen? Ja, ne? Nein, komm, versteht jeder. Falls steht jeder, denke ich auch. Kennst du diese Ansage noch? Aus meiner Kindheit ein bisschen. Hallo Leute, von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis Süden, von Osten bis Westen. Hier bin ich wieder, euer guter Alter. Weißt du es? Dirk, ich bin jünger als du. Ja, scheiße. Aber das habe ich von jemandem bekommen. Nee, das habe ich aber von jemandem bekommen, der ist dein Alter. What? Eigentlich ist das sogar eher deins als meins. What? Ich wiederhole noch einmal. Das machen wir als Hörer-Quiz und Hörerinnen-Quiz. Das kommt mir bekannt vor, aber... Doch, hast du auch gehört. Wenn die Musik da drunter wäre, dann wüsstest du vorhin. Wer das weiß, der kriegt von mir ein paar Trommelstöcke. Ja. Noch einmal. Zuhören, liebe Leute da draußen. Hallo Leute von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis Süden, von Osten bis Westen. Hier bin ich wieder. Euer guter Alter. Also ich bekomme schon mal keine Trommelstöcke. Oh mein Gott. Das kennst du. Wenn du die Musik... Weil es sagte jemand, ihr könnt doch mal eine andere Ansage haben. So eine musst du mal machen. Jetzt habe ich es gemacht. Es klingt sehr radiomäßig, natürlich. Es klingt sehr radiomäßig. Du bist schon nah dran. Fernsehen war ja früher einfach nur erweitertes Radio, sage ich mal. Okay, ja, stimmt. Aber ich meine, ich habe es gehört, aber ich kann es nicht zuordnen. Ja klar, ich habe es garantiert gehört, weil damals gab es ja nur drei Programme. Es ist auch nicht so mega alt. Eigentlich ist es eher deine Generation tatsächlich. Also nicht so mega alt, also so fünf Jahre meinst du? Sehr gut. Jaja, du bist jetzt 35. Ich bin gerade 40 geknackt. Knapp 42. Jetzt haben wir auch noch bewegte Bilder hier, Kai. Sehr schön, sehr schön. Sehr schön. Also wer es weiß, der schreibt bitte an schlagabtauschpodcast at gmail.com, einfach betreffe die sagen, ich weiß es und da fehlt ein Zusatz jetzt also euer da fehlt jetzt der Name, und so jetzt aber die Frage es bekommt ja nicht jeder das weiß ein paar Trommelschöcke von dir du bist natürlich aus allen richtigen Einsenden. Einsendeschluss ist der was machen wir denn Komm, machen wir 31. Juli 2025. Also jeder, das funktioniert nicht. Also die, machen wir, komm, die ersten drei, dann noch mal dritte Plätze. Die ersten drei, die es wissen, bekommen von Dirk ein paar Trommelstöcke. Und der Dirk macht das nächste Mal auch für Folge 118 genau diese Ansage vor. Genau. Sehr geil. Völlig off-topic. Übrigens ist es ein Schlagzeug-Podcast. Genau, völlig off-topic hier. Ich sag mal ganz kurz, worum es heute geht. Das wird auch nicht so lange aufhalten, denn heute geht es um euer Feedback, was wir zu unserer Folge über Motivation bekommen haben. Das hat doch echt einiges an Resonanz gebracht und deswegen wollten Dirk und ich das nochmal aufgreifen und aktuell nochmal darüber sprechen, denn eure Hörerfeedbacks, die sind auch nicht ganz kurz gewesen und sind einige schöne Erfahrungsberichte dabei, deswegen das heute im Podcast und das übliche Dies und das, was wir halt dann so noch machen. Wie auch Chefkoch-Empfehlung, weil es sich wieder vergessen sollte. Und hallo, halb Zeugs. So, viel Spaß. Music. Bevor wir jetzt aber ans Eingemachte gehen hier, Dirk, du hast immer noch die Holyland Lark Max Mikrofone am Start und du hast immer noch eine kleine Hausaufgabe gehabt. Und ich merke schon eine Reaktion, das wird nichts. Nein, ich habe, ganz ehrlich, also im Moment bin ich wirklich viel unterwegs, ich mache viel Aushilfe, ich bin im Moment sehr viel die Feuerwehr und da bin ich tatsächlich nicht dazu gekommen. Wir können es vielleicht nee, im Podcast jetzt live, wir sind geduldig. Also wollte ich sagen, ihr müsst euch noch gedulden, es tut mir echt leid, ich verschwitze das wirklich. Ein bisschen Arbeit muss ich auch noch nehmen, ja. Und bei diesen Temperaturen. Ja, da habe ich es echt einfach im wahrsten Sinne des Wortes verschwitzt. Das passt nämlich sehr gut. Wie gut, dass du Feuerwehr machst, denn du warst ja bei der Feuerwehr. Richtig, ich war bei der, ja. Warst du da auch so, warst du wirklich bei der Feuerwehr, warst du nur beim, Feuerwehrmanns, Musikmanns, Spielmannszug? Ich war wirklich beim Musikverein der Feuerwehr. Freiwillige Feuerwehr Oelde. In der Feuerwehr wollte ich, aber dann hat das doch alles seinen anderen Lauf genommen, dass ich hinterher Zivildienst als Altenpfleger gemacht habe. Aber Respekt an alle Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen da draußen. Mega, dass es euch gibt. Es ist total mega und nochmal ganz wichtig. Man erlebt ja immer wieder so komische, ich sag, dass man mal wütend ist auch als Zuschauer auf irgendeinem Festival, aber die Rettungskräfte, die machen so ein und ich bin auf so viele Festivals gerade und gar nicht mal Festivals, selbst beim kleinen Schützefest schon, die Leute sind so wichtig und die machen einen Mörderjob und ich ziehe einen Hut vor allen, Rettungskräften, da ziehe ich Polizei, Feuerwehr, Malteser, DHK, THW, die zähle ich mal alle dazu. Die machen so einen Mega-Job vom Mückenstich, wo jemand wirklich ganz blöd gestochen worden ist mit Allergien und alles möglich. Ich habe noch nie erlebt, dass einer wirklich, wirklich nicht engagiert war. Und da ziehe ich meinen Hut vor und meinen Respekt haben diese Leute. Und den solltet ihr bitte auch, Immer denen entgegenbringen und auch immer freundlich sein. Denn so, wie man in den Wald hineinruft, so kommt es auch wieder hinaus. Das ist mein Motto. Jep. Und apropos Dankbarkeit und sowas. Ich muss dem Dirk noch mal an dieser Stelle danken. Er hat nämlich versucht, etwas zu retten, was nicht mehr zu retten war. Der letzte Ticker von mir hatte leichte, audio-tiefe Probleme mittendrin. Das heißt, mein Sprechmikrofon hat sich irgendwie abgeschaltet und da war nur noch Overhead zu hören. Aber das war so leise. So leise. Dass ich es gar nicht mehr selbst hinbekommen, also ich habe es sowieso gar nicht mehr hinbekommen, habe dann den Dirk panisch um Hilfe gebeten und da mussten dann ein paar Schüler drunter leiden beim Dirk. Habe denen die Datei geschickt und Dirk hat sich echt bemüht, aber es war so grausam von mir, dass nichts mehr zu retten war. Also aber danke Dirk, dass du nochmal da versucht hast, alle 250 Plug-ins, die du dafür extra hast, drüber zu jagen. Es war ja auch spannend, aber er war redlich bemüht, mehr ging der Leib. Das ist wieder so. Vor und vorfassend unterwegs gewesen. Nee, aber ihr da draußen, ich glaube, ihr könnt das gerne, ich weiß nicht, ob ihr euch das manchmal so vorstellen könnt. Es ist wirklich, man macht etwas, wie gesagt, wir haben ja am Anfang solche, Kameraausseite, dann ist die Kamera, die man overhead über den Kopf gefallen ist oder überhaupt während der ganzen Corona-Zeit, wo man dann versucht, die ersten Schlagzeugaufnahmen zu machen. Oder hier eine Kamera. Dann hat man einen, bei mir war es gerade am Anfang mit dem Trommeln, da hast du super getrommelt, da hast du keine Kamera angemacht. Oder eine ist ausgefallen, dann war die Batterie alle, dann hast du keine SD-Karte da reingesteckt. Was ich auch schon vergessen habe, ist dann zum Beispiel Phantomspeisung vergessen anzumachen für die Overhead-Mikros. Ja, genau. Ich denke, hä, warum ist denn Base und Snare so laut und der Rest so leise? Oh, die Overheads haben gar nicht aufgehört. Ja, die auch, ja. Ihr glaubt gar nicht. Und was ich dabei sagen muss, Timo, ich hoffe, das darf ich jetzt mal haben. Wenn wir unseren Ticker einsprechen, wir beide und ich dann auch, wenn ich zu viel lustige Satzstellungen mache, wenn ich nicht mehr weiß, was ich sagen wollte, da war ich ganz beruhigt, weil ich fange dann sehr laut mit mir selber an zu fluchen. Und ich war doch sehr beruhigt, dass der liebe Timo das auch macht. Ja, Mist, Scheiße und blöde. Und ja, da war ich doch sehr beruhigt. Ich dachte, boah, ein Ding bist du nicht der Einzige, der so danach ausrastet mit sich selber. Nicht nur beim Ticker, auch bei dem ein oder anderen YouTube-Video, das jetzt nicht für den Schlagabtausch ist. Oder selbst auch bei Geerchecks für den Schlagabtausch. Da fallen manchmal schon unschöne Worte. Ja, ich war echt beruhigt. So viele Take-Outs kann man gar nicht machen, wie man da rausholen könnte. Also es ist Katastrophe. Ja, aber mich hat es beruhigt, weil ich sage, ah gut, du bist nicht alleine. Sehr schön, sehr schön, sehr schön. So, jetzt bin ich aber mal gespannt. Moment, bevor es ans Eingemachte geht, wir müssen noch Termine noch mal kurz hier rauskloppen. Einerseits noch mal gerne die Erinnerung, dass wir bei Musik Clear in Nürnberg sind mit einem Special-Event der Dirk und ich. Und zwar am 13. September. Es ist also nicht mehr allzu lange hin. Save the date. Infos müssen immer noch folgen, denn wir haben Ideen. Aber es ist noch nichts mit Klee abgesprochen. Das heißt, da müssen wir mal schauen, was davon umzusetzen ist. Aber es wird auf jeden Fall ein tolles Event. Und Klee hat da auch Großes vor, muss ich sagen. Und wenn das alles so ist, wie die sich das vorstellen, wie wir uns das vorstellen, dann wird es echt ganz, ganz toll. Also schon mal den 13.09. merken. Es ist ein Samstag in Nürnberg. Und dann haben wir unser eigenes Drumcamp, was im Oktober dann ansteht. 11. und 12. Oktober. Auch da gibt es noch Plätze. Langsam fühlt es sich aber auch ordentlich. Ich meine, es ist eh schon ordentlich gefüllt. Aber zwei, drei Plätze haben wir noch. Das heißt, wer da mitmachen möchte, der ist natürlich auch gerne noch willkommen. 11. und 12. Oktober. Das Schlagabtausch-Drumcamp mit Dirk und mir. Sechs Stunden geballter Unterricht pro Tag. Und da wird auch kein Späßchen gemacht. Da geht es ran. Da geht es ran. Also viel Genörder auch. Und dann ein Event, das wir noch nicht so richtig hier im Schlagertausch angekündigt haben, aber da sind wir jetzt auch beide vertreten, der Dirk und ich. Und wir haben es zwar schon geteasert auch mal oder angekündigt, aber nochmal an der Stelle. Das sind die Teacher-Tage von Percussion Kreativ, wo der Dirk nämlich jetzt auch als Dozent mit im Boot ist und ein Panel, so heißt es dort, so schön halten wird. Und ich eben auch. Der Dirk hat schon ein Thema, hat noch kein Thema. Es wird auf jeden Fall ein wunderbares Thema. Es wird ein wunderbares Thema. Und wobei es bei, worum es bei mir gehen wird, ist ein wenig in die Ecke wirklich des Schlagzeuglehrenden. Das heißt, wie ist aktuell das Berufsbild? Wie sollte man sich aufgestellt haben? Wie sieht auch die Zukunft aus? Dazu gibt es auch noch ein paar Gäste, die ich eingeladen habe, die aus der Sicht von einem Musikschulleiter sich das nochmal Ganze betrachten. Und das wird ein interessantes Panel zum, auch ein bisschen um das Berufsbild und auch die Zukunft des Schlagzeuglehrenden und auch wie es an Musikschulen überhaupt allgemein aussieht. Der Dirk wird, glaube ich, aber eher was Praktisches machen für Drumset. Genau. Super. So, das haben wir dann auch abgehandelt. Das heißt, jetzt geht's zum Hauptthema dieses Podcast, dieser Episode 170. 170. Music. Unser Motivations-Podcast hat eingeschlagen, zumindest was das Feedback anbelangt von euch da draußen. Und es erreichen uns zwei, drei Feedbacks, die ich auch gerne jetzt hier verlesen möchte. Und danach werden wir eine Nachstellung zu beziehen. Also nicht zu jedem Feedback jetzt einzeln, weil teilweise haben die die gleichen Inhalte, wenn auch nicht komplett identisch, aber es schlägt schon so in die gleiche Kerbe rein. Und deswegen möchte ich mal das erste Feedback verlesen. Es hat mich im Trammerforum erreicht und ich verlese einfach mal, was dort geschrieben wurde. Hallo Timo, ich höre sonst quasi nie Podcasts und auch bei euch nur gelegentlich mal rein. Das Thema Motivation bzw. Vielmehr Frust begleitet aber auch mich nun schon lange und daher habe ich diese Folge aufmerksam und in Gänze verfolgt. Danke dafür auch an Dirk. Und da ihr ja gerne eine Rückmeldung haben wolltet, einen Input von Outen, hier kurz, was mir immer mal durch den hohlen Schädel geht. Ich spiele nun seit etwa knapp 40 Jahren mit Multiviren. Euer Sprech ist ansteckend. Hatte und habe ich nur seltenst ein Problem. Ich übe täglich circa zwei Stunden am Stück. Und das meines Erachtens einigermaßen diszipliniert. Das heißt, ich daddle nicht viel rum, sondern arbeite insbesondere an meiner Technik. Nach zwei Stunden bin ich dann aber auch platt. Schon konzentrationsmäßig, aber auch von der Motivation her. Und ich schaffe es in der Regel auch nicht mehr, mich dann nochmal später für die längere Zeit ans Set oder zu Hause ans Pad zu setzen. Ich kann nicht, wie manch andere, sechs, acht oder noch mehr Stunden täglich üben. Selbst wenn ich die Zeit hätte. Nach zwei Stunden ist die Lust ziemlich weg. Und hier greifen die Themen ineinander. Insofern kommt die Frustration rein. Je länger ich übe und mental oder körperlich erschöpfter ich dabei werde, desto weniger motiviert bin ich an diesem Tag, in diesem Moment, weiter zu üben. Anfangs einer Übesession ist es auch noch, wie von euch gesagt, so, dass ich mich alleine am Sound frisch erfreuen kann. Je länger ich übe, desto mehr stumpft das ab und umso mehr kommen bei mir frustrante Gedanken über mein Level. Unzulänglichkeiten bzw. Meine kaum vorhandenen Fortschritte hoch, dass ich schon 40 Jahre täglich und zumindest nicht wenig übe, wenn auch keine 8 Stunden, nicht weiterkomme. Immer noch keinen erwähnenswerten Single-School hinbekommen z.B. Und auch sonst sind mir unzählige Schwachstellen schmerzlich bewusst. Inzwischen habe ich gelernt damit, mental umzugehen. Aber es frustriert mich schon immer noch regelmäßig. Hier euer Thema Social Media bzw. Vergleich. Vielleicht, wenn ich 13-Jährige sehe, die mich mit einem Finger an die Wand trommeln. Ich gönne das jedem und finde das super. Aber ich denke oft, ich habe dann wohl leider falsch geübt, zu spät angefangen oder leider einfach nicht deren Talent. Und nicht alles ist da geschnitten oder der hundertste Take. Es gibt einfach unfassbar gute Drummer, die in wenigen, manchmal unter zehn Jahren auf ein Level gekommen sind, das ich in 100 Jahren nicht mehr erreichen werde. Du kennst Ralf Schumacher? Der war schon mit 16 richtig gut, hatte damals zufällig eine Demo-CD seiner Band gehört und die auch live gesehen. Auch schön. Mit einem anderen noch eher jungen Craig hatte ich mich mal unterhalten und gefragt, wie viel er so übt. Der meinte, dass er nur früher mal ein bisschen geübt hätte. Jetzt spielt er quasi nur noch Gigs hier und da, hat einen 40-Stunden-Bürojob-Hobby-Drama, aber auch richtig klasse. Jemand hier im Forum sagte auch mal sowas, dass er kaum noch übt. Marco Mindemann hat, meine ich, mit 10 erst angefangen, Schlagzeug zu spielen. Und ich kenne ihn bzw. Habe ihn live gesehen, kurz nach der ersten Freaky Fucking Weirdos-CD. Da war er, glaube ich, 19, noch völlig unbekannt und trommelte schon, wie man ihn kennt halt. Aber das ist kein Ding. Ich bin überhaupt nicht im negativen Sinne neidisch. Ich finde es auch viel eher inspirierend. Was mich allerdings seit Jahrzehnten schlaucht, ist der Frust über meine nicht vorhandene oder maximal minimale Fortschritte. Ich habe 1999 eine CD aufgenommen. Besser spiele ich heute nach 26 Jahren täglichen Übens nicht. Oft kommen auch die von mir euch erwähnten Gedanken. Verkaufe alles und mach doch lieber einen Häkelkurs. Hier muss ich mich für meine auch eine gesunde mentale Perspektive etablieren. Schönen Gruß. Das lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen. Da ist sau viel drin, sau viel. Ja, ganz viel. Und es kommt ein nächstes Feedback, das, ich sage mal, etwas positiver ist, aber ungefähr in die gleiche Kerbe reinschlägt. Ah, okay. Der Dirk wollte noch was sagen. Ja, ich weiß, sollen wir jetzt erstmal, weil da sind ja so viele Aspekte, dass wir da vielleicht erst einmal drüber reden, bevor das bei dem nächsten Feedback zurück, ich meine, du kennst mich. Also der Dirk hat es zum ersten Mal gehört. Genau, ich höre es zum ersten Mal. Nee, dann sag doch, gib direkt mal deinen Senf dazu. Erstmal, ich finde es total klasse und mutig, dass du das geschrieben hast und ich glaube, das, was du geschrieben hast, so geht es ganz, ganz vielen. Also ich glaube, da bist du niemals, also selbst mir, ich glaube, dem Timo geht es nicht anders. Ganz wichtig, was ich mir irgendwann mal gesagt habe, weil diese Frustration, die du gerade angesprochen hast, jetzt rede ich mal nur von mir, die habe ich auch. Es wird immer 13-Jährige geben, die besser sind als du. Oder machen wir es einfach gar nicht 13-Jährige. Es wird immer jemanden geben, Der besser ist, der schneller ist als du. Und ich habe vor kurzem, war ich ja auf Tour und da haben wir einen ganz besonderen Workshop gemacht. Wir waren mit dem Orgentrio unterwegs und da waren wir auch bei einem, das war so ein Special Workshop, bei einem Gitarren-Pickup-Hersteller. Der macht also so Private Events, da passen nicht mehr als 40, 50 Leute rein. Also es ist eher so, es ist ein Konzert, aber mehr mit Workshop-Charakter. Und da fand ich es ganz nett, da sagte der Gregor Hilden, weil da fragten auch so Leute, weil der Gregor Hilden hat für mich einen super Ton, ein super Blues-Gitarrist, macht auch nichts anderes, sagt, klar, kann auch funky und so spielen, aber sagt Rock und so, das ist alles nicht meins, ne, interessiert mich eigentlich auch nicht. Und der sagte, weil da kamen auch so ein, zwei Fragen, da sagte einer auch so eine Frage mit, ja, mit dem noch schnelleren Legenden, und dann meinte er, nein, das ist totaler Quatsch. Er sagt das jetzt gar nicht, es wird immer einen Koreaner geben, der schneller ist als du, die einfach eine ganz andere Übe-Mentalität haben, das weiß ich, und das hat jetzt auch nichts mit Koreaner oder einer, Weil die sind so diszipliniert. Darauf geht es jetzt gerade. Nicht, dass einer wie Koreaner, Japaner, nee. Aber ich finde, die Asiaten sind unheimlich, so wie ich sie kennengelernt habe. Unfassbar disziplinierte Menschen. Also wirklich, ich weiß noch, bei mir damals in der Schule, da hat morgens einer einen Single-Stroke geübt und der fing morgens in Tempo 40 an und der war dann abends schon bei 120. Aber der hat auch den ganzen Tag nichts anderes gemacht und hat für, weiß Gott, wie lange. Die sind unheimlich diszipliniert. Darauf will ich hinaus. Es wird immer jemanden geben, der besser ist als du. Und ich glaube, daran darfst du dich nie messen. Und jetzt nochmal, was zu deinem Brief. Ey, zwei Stunden am Tag üben, ich glaube, da wären Timo und ich echt heilfroh, dass du dir überhaupt die Zeit nimmst, jeden Tag zwei Stunden zu üben, ist unfassbar viel, finde ich. Wenn du das wirklich so durchziehst oder selbst so fünfmal in der Woche, finde ich es unglaublich und ich ziehe meinen Hut vor dir. Und von daher, wie gesagt, was ich auch im, ich weiß nicht, Percussion Kreativ, ich habe da ein Editorial geschrieben, das war ja so ein bisschen der Aufhänger für diese Folge eigentlich, das ist, ey, wie oft ich da frustriert bin und habe wirklich das, ich habe es glaube ich, ich weiß jetzt nicht mehr ganz genau, wie ich es auf dem steht, aber ich habe irgendwie geschrieben, wenn der Klick gegen dich kämpft. Es gibt einfach so Tage, da spiele ich und es läuft super und ich merke, boah, du bist tight und es ist toll. Und ich habe so Tage gesagt, Alter, da passt ja gar nichts zusammen. Mein Fuß ist vor meiner Hand und alles. Es gibt einfach so Tage. Und da ist dann einfach echt, ja, weitermachen. Es wird einfach, der Knackpunkt, für mich ist es immer so, es muss so eine Hürde geknackt werden. Was bei mir ein bisschen anders ist, als bei dir. Ich muss mich wirklich dazu zwingen, hinter Schlagzeug zu setzen. Also bei mir kommt die Lust, wird mehr. Ich habe das mal gesagt, ich bin so ein Stoppuhrtyp. Das heißt, ich sage, ich habe heute keinen Bock zu üben. Du musst aber, um deine Fähigkeiten auch zu halten bei mir. Ich rede jetzt noch nicht mal vom Besserwerden, sondern einfach nur, dass mein Körper weiß, was er tun muss. Um dieses Level zu halten, musst du versuchen, so oft wie es geht, mindestens eine halbe, dreiviertel Stunde, einfach so ein Programm durch. Ich habe da so bestimmte Übungen, da können wir irgendwann auch mal eine Folge drüber machen, Timo, wir beide mal, was du so übst und ich, wo man sagt, einfach, dass das Level bleibt. Da gibt es so ein paar Dinger. Und da muss ich mich wirklich zu zwingen. Was bei mir passiert, nicht immer, Weil die Stoppo ist ja dafür da, dass ich nach 40 Minuten aufhören darf. Weil selbst wenn ich dann mich nur noch ärgere, dass ich dann aufhören darf. Bei mir ist es meistens so, wenn ich spiele, kommt auf einmal die Freude am Schlagzeug zurück. Auch wenn ich Auftritte habe, wo ich denke, boah, jetzt eigentlich möchte ich überhaupt nichts. Sobald ich hinterm Schlagzeug sitze, fühle ich mich wohl. Das ist so für mich. Dann kommt auf einmal die Freude, warum ich eigentlich mal Schlagzeug gespielt habe. Wenn ich die Snare mache, boah, klingt aber geil. oder das Lied macht mir Spaß oder der Groove macht mir Spaß, da freue ich mich jetzt drauf, wenn er kommt. Und ich hoffe, dass diese Momente bei dir immer überwiegen. Und wenn du übst, versuch dich an sowas immer zu erinnern, warum du eigentlich Schlagzeug spielst. Und wenn du irgendwann mal merkst, es geht gar nichts, mach doch einfach mal Sachen. Und wenn es einfach nur drei Minuten Piff-Puff ist, ich glaube, also manchmal übt man auch viel zu sehr auf dieses höher, schneller, weiter. Und da merke ich tatsächlich, weil ich war ja, gerade ich war bestimmt jemand, der es auch ganz extrem so gemacht hat und auch immer noch macht zum Teil. Aber ich merke immer mehr, die Magie liegt nicht in der Schnelligkeit, sondern eher in den Pausen. Das muss ich aber auch, das lerne ich jetzt gerade immer mehr. Und Timo, der ja auch viel Jazz-Transkription macht, ich glaube, das ist ganz interessant. Eine Pause sagt manchmal mehr aus, als das wildeste Lick. Nehmen wir Steve Gett. Oder auch selbst die anderen Großen. Klar, die können zwar tierisch pölen, aber manchmal drin kommen auf einmal so, ich nenne es mal Stopp-Momente, weil ich das ja nicht anders weiß, wie ich das definieren soll. Und das macht eigentlich auf einmal so, boah, was war das denn? So dieser Luftholer. Und das ist ein Moment, je älter ich werde, versuche ich mich immer mehr dem zu widmen. Und gehe nicht auf diese Schnelligkeit. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass jeder Mensch so ein. Sondern eine bestimmte Körperambidextrie hat. Und ich glaube, du kannst nur an ein bestimmtes Level. Es gibt immer Menschen, die einfach beweglicher sind, die einfach mehr Muskelmasse oder was anderes umsetzen können. Und da denke ich, er geht doch vielleicht mal, denk mal anders, weil ich glaube, ein Schlag, aber der an der richtigen Stelle, kann in der Musik mehr ausmachen als tausend Schläge. Timo, was meinst du? Äh, ja. Und ja. Also, du hast ja jetzt sau viel angesprochen. Ja, weil es auch so schwierig ist, finde ich. Weil ich finde das so geil. Da übt jemand so viel und ich kann diese Frustration echt verstehen und nachempfinden. Ich kann die Frustration auch empfinden. Also, jeder von uns, glaube ich, ist auch mal frustriert. Also, ich bin wahrscheinlich mehr frustriert, als ich glücklich über mein Üben bin. Genau. So kann man es eigentlich sagen, oder? Ja. Und das ist echt schwer. Ich wollte gleich nochmal drauf eingehen sowieso, wenn wir das andere Feedback auch noch gehört haben. Aber ich bin da ganz bei Dirk. Also Dirk hat eigentlich genau mir aus der Seele gesprochen. Also alles, was du gesagt hast, würde ich genau so auch unterschreiben wollen. Frustration, ich weiß nicht, ob es dazugehören muss, aber es ergibt sich einfach aus dem Leben heraus, weil es auch etwas nicht direkt perfekt sein kann, weil auch nicht etwas direkt so sein kann, wie es in unserem Kopf klingt. Ja. Und ich sage auch immer, der Kopf ist immer weiter als der Körper. Wenn ich also ein Single-Stroke-Roll höre, ein Tempo 120, aber ich kann ja nur 100 spielen, na gut, dann ist der Körper einfach nicht so weit, aber der Kopf ist so weit. Also die Figur, wenn ich im Kopf auch, das muss ja kein Single-Stroke-Roll, das ist vielleicht ein DOS, aber wenn ich irgendwas in meinem Kopf höre und ich kann es nicht umsetzen, muss ich das halt üben. Und das kann ja schon frustrierend sein, weil da oben ist es ja drin. Warum ist es nicht hier drin? Warum ist es nicht in den Finger oder in den Füßen oder in den Händen? Was wir bei dir jetzt natürlich nicht ganz wissen, wie du übst, was du übst, das ist total schwer, natürlich als Ausstehender zu sagen, ob man da vielleicht auch nochmal Sachen, Konzepte überdenken sollte, wie geübt wird, welche Ziele du dir gesetzt hast. Das ist ja alles ganz wichtige Aspekte Wobei ich natürlich auch sagen darf an der Stelle, ich kann zwei Stunden üben und die zwei Stunden können sehr uneffektiv geübt sein. Ich will jetzt nicht sagen, dass du schlecht übst, aber du sagst, du daddelst ja nicht, das schreibst du ja eindeutig. Aber vielleicht sind die Ziele zu hoch gesteckt. Auch was es Dirk eben sagt, ist mit der Körperlichkeit würde ich auch sagen, aus mir würde niemals ein Arnold Schwarzenegger werden, weil ich nicht die Körperlichkeit eines Arnold Schwarzeneggers habe. Aus mir wird auch kein University of Bold werden, weil ich einfach nicht die Veranlagung habe, auf 100 Meter unter, keine Ahnung, 20 Sekunden zu laufen. Das heißt, jeder hat auch so bestimmte persönliche, körperliche Grenzen. Und natürlich kann man die nicht wissen. Andererseits ist auch die Frage, nehmen wir an, ich kann ein Single-Stroke-Roll in Tempo 100 als 32 spielen. Reicht das nicht auch für das meiste? Ja, genau. Das heißt auch musikalische Zielsetzen, auch schauen, wo stehe ich denn eigentlich musikalisch, was möchte ich musikalisch ausdrücken, So, das ist das Ding. Bei mir ist es jetzt gerade so, ich kann auch da auch Frustration. Ich mache diese Jazz-Transkription. Ich habe etwas transkribiert von Max Roach. Megatoller Jazz-Drammler. Das ist in Tempo 340. Ein Swing in Tempo 340. Und ich transkribiere das so und denke, ja, klingt ja ganz nett. Und begebe mich ans Schlagze, weil mein Ziel ist ja, die Dinge auch spielen zu können. Setze mich hin und denke, nein, das ist leicht zu schnell. Und zwar leicht, viel zu schnell. Und ich habe einfach gemerkt, ich kann es nicht in 340 spielen. Also ich kriege ja noch nicht mal und man muss ja sagen, dieses Lead dauert länger als eine Minute. Ich kriege es also nicht hin, dieses Tempo ein Swing in Tempo 340 eine Minute lang überhaupt durchzuhalten. Ich kriege es mal als Sprint hin. Das heißt, wir reden mal vielleicht von sagen wir mal 16 Takten. Okay, aber danach macht die Hand schlapp. Und anstatt, dass ich jetzt da sage, ich gebe mir jetzt nicht auf, als ich frustriert bin, versuche ich jetzt an dieses Tempo zu kommen. Ob ich das jemals schaffe, weiß ich ja noch nicht mal. Aber ich versuche zumindest dran zu kommen. Und dann vielleicht ist da auch meine Körperlichkeit einfach gegeben. Oder vielleicht ist auch meine Technik nicht genug ausgereift, dass ich das in 340 schaffe. Das Schlimme ist, Max Rott spielt dazu mit der linken Hand ja auch noch was. Das heißt, das ist nicht nur die rechte Hand, die links, sondern links kommen noch Figuren dazu. Und es ist einfach abartigst. Und das ist jetzt so mein musikalischer Anspruch. Ich hätte jetzt niemals von mir aus gesagt, ich muss einen Abtempo-Swing, wie das so schön heißt, in Tempo 340 spielen können. Jetzt habe ich dieses Lied transkribiert und möchte es einfach schaffen. Also man kann sich auch natürlich wieder Ziele setzen. Aber trotzdem, jetzt die Frage, wenn ich das nicht transkribiert hätte, würde ich sagen, heute, ich brauche es eigentlich nicht. Weil ich bin noch nie gefragt worden, ob ich einen Swing in Tempo 340 spielen kann. Weil die meisten Leute, mit denen man ja Musik macht, die müssen das ja auch in dem Tempo spielen können. Und da ist es ja auch oft so, dass, ja, wenn etwas für dich anspruchsvoll ist, ist es wahrscheinlich für deine Mitmusiker genauso anspruchsvoll. Also, wie da die Zielsetzung einfach mal, nochmal rückbesinnen, okay, was brauche ich wirklich, vielleicht auch, beim Üben? Übe ich vielleicht Sachen, die ich gar nicht brauchen werde? Soll ich vielleicht mal andere Dinge üben, die vielleicht wichtig sind? Und da komme ich gleich nochmal drauf zu sprechen, was man vielleicht mal, oder wie man das auch anders bewerten kann, sage ich mal. Jetzt habe ich schon einiges vorweg gegriffen. Nein, nein, wie das da unterhalten wir uns nach dem nächsten Film? Also vielleicht mal so, was wir beide, also wir beide können ja nur von uns reden und natürlich von unserer Erfahrung, die wir mit den Schülern haben, weil wir haben ja schon ein paar Schüler, weil das, was du eben erzählt hast, ähm. Glaub mir, so geht es ganz vielen. Und ich ziehe meinen Hut und ich kann immer nur sagen, bleib laut, mach weiter. Das ist echt so, mein Ding, hau drauf auf die Trommel und du glaubst gar nicht, wie oft ich hier frustriert sitze. Und bei mir ist das so, ich kann körperlich oder ich begreife Licks relativ schnell, kann sie auch relativ recht gut schnell spielen. Aber diese letzten 10, 15 Prozent, dass ich sie anwende, so jetzt kommt das Ding, dass ich sie anwenden kann im Song und einfach mal so rausbaue, raushaue irgendwie, das dauert Monate, wenn nicht Jahre. Wo ich dann irgendwann mal merke, weil es gibt so ein paar Dinger, die übe ich immer mal wieder und will sie immer mal spielen und spiele sie bestimmt seit fünf Jahren nicht. Also ich übe sie hier, aber sie sind noch nie einfach so, wenn ich sie bewusst, so jetzt habe ich ein Playback und spiele das dazu, dann funktioniert das. Aber beim Gig, dass ich den einfach mal raushau, ist ganz selten. Und das ist aber auch, glaube ich, wieder der Prozess, das kommt. Irgendwann haben sich die Synapsen im Gehirn perfekt zueinander, stehen super zueinander und dann kommt es. Und das dauert einfach. Und das ist, also wie gesagt, aber nach wie vor, was ich mir selber dann noch sage, weil da herrscht auch bei mir Frust oder ich denke mal beim Timo oder bei allen anderen. Jetzt mal ganz ehrlich, woraus besteht die Musik, die normale Musik? Und jetzt ist es egal, ob es Soul, Fusion, Pop, Rock, Metal, Hip-Hop ist, besteht aus Boomchuck. Und dieses Boomchuck an der richtigen Stelle platziert. Daraus besteht eigentlich in Anführungszeichen jetzt wirklich die Musik. Und deshalb gehe ich auch immer mehr dahin. Ich meine, Licks ist toll. Nochmal, es hat nie einer mal gesagt, dir kannst du mal ein paar mehr Licks spielen. Hat noch nie einer gesagt. Eher das Gegenteil. Könntest du auch ein paar Toms von deinem Schlagzeug mal abbauen. Das ist eigentlich eher passiert. Und je weniger du hast und je weniger. Am Schlagzeug, desto reduzierter spielst du. Das ist eigentlich das, was ich versuche und das habe ich wirklich durch, muss ich sagen, durch das Orgentrio ganz extrem oder durch meine Jazz-Erfahrung, die ich habe, nicht im Fusion jetzt natürlich, sondern wirklich im Jazz und gerade im Blues, wo es einfach darum ist, ey, du brauchst die ganzen Toms nicht. Ich meine, es ist schön, wenn du sie hast und es ist auch toll, wenn du auspacken kannst. Aber im Grunde genommen das Bumschack, das muss richtig sein und daran arbeite ich und das glaube ich auch, wenn du viele professionelle Trommelaufsage, das versuche ich immer wieder, wie ist die Haie zu weit hinten, zu weit vorne oder wie könnte ich den Groove noch variieren, indem ich eigentlich genau Bassdrum und Snare spiele, genau das Gleiche, aber indem ich nur den Haiezaun versuche zu verändern und das eigentlich mittlerweile hörbar zu machen, dass das nicht intuitiv, sondern dass ich das bewusst steuern kann. Das sind so Sachen, die versuche ich im Moment immer mehr zu üben, wie Timo, du vielleicht mit deinen Jazz-Transkriptionen dahinter zu kommen, Und was hat der, jetzt gar nicht mal das nachzuspielen, sondern warum hat der das vielleicht in diesem Moment gespielt und daraus Inspiration, eine Motivation zu bekommen, vielleicht ähnliche Wege zu gehen. Ja, dazu vielleicht noch nicht nur warum, sondern auch wie. Auch da ist die Phrasierung ganz entscheidend. Das ist das, was du eigentlich auch sagtest. Du redest quasi von Phrasierung, Texturen und nicht von diesem höher, schneller, weiter. Genau, genau. Das ist eine ganz andere Übe. Wie soll ich sagen, eine ganz andere Übereinstellung oder eine ganz andere Ebene, sag ich mal. Genau. Ganz andere Ebene. Da kommen wir bestimmt gleich auch nochmal. Also erstmal auch mega vielen lieben Dank für diesen sehr, sehr ausführlichen Brief. Also einmal ist es eine Nachricht gewesen, aber Wahnsinn, dass du die Zeit genommen hast, das auch so niederzuschreiben. Aber auch so ehrlich. Ehrlich, genau. Super ehrlich. Und ich glaube auch, dass es nicht zwingend immer einem leicht fällt, sowas niederzuschreiben. Also von daher auch ganz, ganz großen Respekt und vielen lieben Dank dafür. Und wie gesagt, wir gehen gleich noch ein bisschen mehr darauf ein, beziehungsweise ein bisschen allgemeiner, aber wir werden da viel rausziehen, was du geschrieben hattest. Kommen wir noch zu einem weiteren Feedback. Dort schreibt uns, und das darf ich diesmal sagen, die Manu. Hallo, liebes Podcast-Dream-Team. Euer letztes Podcast-Thema, Motivation, hat mich echt gepackt, Denn ich muss ganz ehrlich gestehen, so richtig ernsthaft habe ich das bisher überhaupt nicht hinterfragt bzw. Hinterfragen müssen. Denn sie ist ja fast immer da. Und ich habe mich jetzt die letzten Tage doch einmal intensiv damit auseinandergesetzt. Zunächst habe ich mir natürlich die Frage gestellt, warum habe ich überhaupt angefangen? Was war meine Motivation zu Beginn? Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich seit meinem circa 14. Lebensjahr immer Schlagzeug spielen wollte. Warum genau, kann ich gar nicht sagen. Es schlummerte einfach in mir. Heute kann ich sagen, dass mich die Energie, die Präsenz, der Einfluss in einem Song, die Vielseitigkeit und selbstverständlich der Sound gepackt haben. Leider hat sich das all die Zeit nicht ergeben, aber vor zweieinhalb Jahren wurde es dann endlich Realität. Spät, aber hey, immerhin endlich. Aber warum bin ich heute bestrebt, jede mögliche Minute am Set zu sitzen? Warum mache ich weiter? Meine wichtigste Motivation ist die überaus utopische und unwahrscheinliche Hoffnung, der Wunsch, dass daraus irgendwann vielleicht mal etwas mehr wird als nur eine Leidenschaft, der ich still, mehr oder weniger und alleine in meinem Kämmerlein, Kellerlein fröne. Ich rede jetzt nicht unbedingt davon, Profi zu werden. So ein bisschen Realismus muss dann doch sein. Aber es wäre schön, wenn es einfach mehr Raum in meinem Leben einnehmen würde, wie auch immer das aussehen mag. Soviel zum großen Motivator. Selbstverständlich sind es auch noch viele weitere Dinge, die mich immer wieder anschubsen. Äh, anschubsen, Entschuldigung. Ich empfinde Üben, selbst die stumpfen, eintönigen Übungen, grundsätzlich sehr selten als lästig. Vielmehr ist es eine Art Meditation für mich, eine Möglichkeit, den Kopf einfach mal vom Alltagswahnsinn zu befreien. Mein Beanspruch an mich selbst ist es, besser zu werden und mich stetig weiterzuentwickeln. Die kognitive Herausforderung, die das Erlernen uns im Moment mit sich bringt, reizt mich total, auch wenn es manchmal oder doch eher recht häufig zu Mäusemelken ist und ich vielleicht auch einfach zu viel erwarte. Aber wenn dann der Knoten platzt und es fluppt, ist es einfach nur genial und feuert an. Der Stolz über die eigene Leistung, das nächste Ziel erreicht zu haben, macht dann den Rest der Arbeit. Sehr viel Spaß macht es mir, wenn ich zu Songs spielen kann, die ich mag. Wenn dann plötzlich auch noch die Filz laufen oder ich überraschend eigene Sachen kreieren kann, ohne groß drüber nachzudenken. Mega. Auch immer wieder toll und ein Ansporn ist es, Musik live zu erleben. Wenn dann abgerockt wird und du dir einfach nur denkst, wow, da will ich auch hin. Einen ganz großen Motivationswert hat für mich außerdem die wirklich tolle Community und der Austausch und Input von Veranstaltungen oder auch, wenn es sich die Möglichkeit ergibt, gemeinsam zu üben. Man fühlt sich irgendwie immer gut aufgehoben und unterstützt. Es ist einfach toll, ein Teil dieser Community zu sein zu dürfen. Ich mag es gar nicht aufgeben. Ein Dank geht raus an euch alle. Und wenn mal gar nichts mehr geht und es sich anfühlt, als würde sich einfach nichts vorwärts, allerhöchstens rückwärts bewegen, dann denke ich gerne einfach mal zurück und muss einfach feststellen, es tut sich ja doch etwas. Alte Aufnahmen sind da wirklich hilfreich und meistens objektiver als mein Gefühl. Last but not least, ein ganz wichtiger Teil trägt für mich selbstverständlich auch der richtige Lehrer-Sinkulation bei. Ich finde es unheimlich motivierend und bestärkend zu wissen, da ist jemand, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, auch oder vor allem, wenn es mal hakt. Denn es ist nicht egal, ob ich mich vorwärts bewege. Der erkennt, woran es gerade fehlt und der den großen Plan, den roten Faden im Blick behält. Ich möchte hier unbedingt etwas zurückgeben. So entsteht eine ganz andere Art des Teamworks und eine besondere Dynamik. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich hoffe einfach, dass es von anderer Seite vielleicht auch ein bisschen so gesehen wird. Liebe Grüße und ein dickes Dankeschön gehen an dieser Stelle raus. Fazit. Trommeln geht immer und ein gefühlter Rückschritt ist oft nur der nächste Schritt nach vorne. Und auch wenn es mal nicht weitergeht, tut es einfach der Seele gut. Also weitermachen. Liebe Grüße, Manu. Mega, schön geschrieben. Mega schön geschrieben, auch hier sehr ausführlich. Vielen lieben Dank dafür. Sagen wir mal so, ein etwas positiverer Sound in der Nachricht als vorher, trotzdem auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Da hört man so ein bisschen, jetzt nicht unbedingt die Frustration raus, aber es geht nicht vorwärts, es geht eher rückwärts zum Beispiel. Dieses Gefühl zu haben, dass man auf der Stelle tritt und so weiter und so fort. Also es beschäftigt uns es alle, da gibt es keinen. Also das würde mich sehr wundern. Also wenn es jemanden gäbe, der sagt, ich bin bei jedem Üben, ich bin mega. Mich kommen immer direkt vorwärts. Das ist ja schön wert. Und ich glaube auch, je länger Manu schreibt ja, dass sie noch nicht so lange spielt. Zweieinhalb Jahre ist nicht wirklich lange. Und jetzt hat vorab, ich nenne Ihnen mal unser Trammerforum-Kollege geschrieben, dass er schon sehr, sehr lange spielt. Ich habe gar nicht mehr im Blick, wie lange, aber schon, ich glaube, nur 40 Jahre. Ich glaube, 40 Jahre. Das ist natürlich eine ganz andere Baustelle. Und auch da muss man vielleicht sagen, irgendwann kommt der Punkt, da geht es nicht mehr so super schnell vorwärts. Aber ich werde älter. Ja, es liegt ja nicht am Alter. Es liegt nicht am Alter. Ich behaupte nicht, dass es im Alter liegt. Es liegt daran, dass die Dinge längere Zeit brauchen. Das, was du eben schrieben hast, Dirk, war ja wieder perfekt. Ich habe das Lick relativ schnell drauf. Ich kann den Bewegungsablauf und ich kann es auch dann als Trockenübung machen. Aber bis ich es einsetzen kann, oh, da vergehen Monate bis Jahre, wurde gesagt. Und ich glaube, es ist einfach ab einem gewissen Punkt, man hat so eine gewisse Grundfähigkeit und von da aus ist es wirklich, und da finde ich auch, ist Talent ein Wort, das vielleicht etwas überbeansprucht wird. Mit dem Wort bin ich sehr vorsichtig. Es ist einfach Arbeit. Und viel Arbeit, viele Stunden. Und was Manu auch beschrieben hat, ist, dass... Worauf ich jetzt weiß, aber ich muss kurz den Faden wiederfinden. Dass sie sich auch nicht weiter bewegt und dass es eher rückwärts geht. Ich glaube, dass es nie rückwärts geht. Es ist einfach ein Status Quo. Genau. Und ich glaube auch, je älter man wird, oder gar nicht mal mit dem Alter. Das hast du eigentlich gesagt. Ich glaube, das hat mit dem Alter gar nicht... Ich glaube, der Fokus verändert sich. Ich habe früher, als ich so, ich nenne es mal Young Rabbit war, da habe ich ja ganz... Ja, echt ohne Scheiß. Da war ja irgendwie echt so alles... Also auch heute, ich sauge alles auf und finde es einfach mega, finde es einfach mega, was so passiert in der Community. Ich finde es mega. Ich finde das unglaublich, was so läuft. Und ich, genau was, eigentlich hat er das in der ersten Mail ja auch gesagt. Einerseits ist er frustriert, sage ich mal, wenn man einen 13-Jährigen da, das sehe ich ja auch, da gibt es jetzt 5-Jährige, 5-14, wie heißt der, Caleb zum Beispiel, oder so, irgendwie so ein YouTube-Star, wo ich denke, Alter, wie soll ich denn da jetzt noch hinkommen? Aber ich denke mal, darum, nochmal ganz wichtig, darum geht es in der Musik. Jetzt haben wir nämlich ganz, in der Musik geht es um Musik machen. Um die Freude am Musizieren zu haben. Klar, dass man sich auch damit misst, ist in völliger Ordnung. Und auch ich selber versuche mir immer, ein bisschen auch für die Meinung, ich versuche mir immer den Druck zu nehmen, mir selber. Ich bin kein Dave-Weckel. Steve Gett gibt es nur einmal. Und das ist auch gut so. ich will doch nicht sein wie Steve Gett oder Max Roach, den gibt es nur einmal, hat es nur einmal gegeben. Aber man kann ja versuchen, Ideen, Inspiration und jetzt auch wieder die Motivation, oh, der hat das gemacht, vielleicht kann ich die Technik, es gibt, was du auch eben gesagt hast, Timo, ich habe doch bestimmt auch mal Sachen früher geübt, wo ich merkte, für einen anderen funktioniert das, für mich war es nicht der richtige Weg. Und trotzdem habe ich aus dieser Übung ja, ich bin da nie da, jetzt habe ich Zeit verschwendet. Sondern ich habe einfach gemerkt, dass es nicht mein Körper baut. Hast du immer Körperlichkeit? Hast du es, glaube ich, Du hast es aber auch vorher erwähnt. Wo ich einfach merke, mein Körper funktioniert nicht so. Daher sage ich ja auch immer, wenn ich unterrichte, ich sage immer, hey, das ist mein Weg, von dem ich natürlich überzeugt bin, weil sonst dürfte ich es dir nicht beibringen nach meiner Meinung. Aber ich sage auch immer, hinterfrag bitte auch meinen Weg. Weil es ist ja, du Du bist nicht ich, du hast nicht meinen Körperbau, du hast auch nicht, ist auch vielleicht sehr gut, du hast nicht meinen Kopf, besonders was da drin ist, sei froh darüber, aber du bist ja ein ganz anderer Typ. Und ich glaube, das ist so, ey, warum finden wir denn häufig Trommler gut? Nach meiner Meinung, klar, sie sind schneller weiter, aber auch weil sie anders sind. Weil sie anders klingen, weil sie einen anderen Sound haben, wo man auf einmal sagt, boah, das ist cool, deshalb sage ich auch, ich sage immer zu meinen Schülern, sorry, ich weiß, du willst gerade was sagen, ich sage dann immer, hey, wenn du wirklich so, wenn ich denke, für mich klingt das falsch, dann heißt das aber nicht, dass du das ändern sollst. Also vorsichtig. Ich rede jetzt vom Sound. Weil es gibt ja auch Sachen, die haben früher andere Leute total schlimm gefunden und da ist eine komplette neue Musikrichtung raus entstanden. Deshalb sage ich immer, wenn du wirklich davon überzeugt bist, dann gehe bitte deinen Weg. Aber vielleicht versuchst du meinen Weg oder meine Art und Weise mal, um vielleicht weiterzukommen. Also vielleicht da versuch eine Symbiose aus beiden. Ich würde mir nie erlauben zu sagen, hey, das ist jetzt total falsch, was du machst. Ich bin eher derjenige, pass mal auf, ich hinterfrage es und versuche dir Sachen an die Hand zu geben, um vielleicht anders zu werden. Aber das Anderswerden musst du selber entscheiden. Das entscheide nicht ich. Das entscheidet kein Lehrer. Wenn ein Lehrer zu dir sagt, das, was du machst, ist einfach nur falsch, kann auch nicht richtig sein nach meiner Meinung. Sondern ich als Lehrer habe die Aufgabe, dich weiterzubringen, vielleicht auf einen neuen Weg. Aber wenn du wirklich von deinem Weg überzeugt bist, dann würde ich nie einen Schüler, ich würde es hinterfragen, aber ich würde ihm nie sagen, das ist falsch. Weil es ist ja vielleicht genau dein Weg, der für dich richtig ist. Ja, du hast eben auch noch was anderes nochmal, weil du hast eben nochmal angesprochen, überleg mal, was findest du dann dem und dem toll? Und das ist etwas, was mich, man kam jetzt spontan in den Kopf, was mich immer motiviert hat. Ich habe jemanden gesehen, einen Schlagzeuger und eine Schlagzeugerin und dachte, wow, Das, was die oder der gerade gemacht hat, das finde ich ja mega. Und das war, wenn ich mich darüber besinne, was es war, das war nicht, oh, der kann jetzt aber 128 Lick in Tempo 500 abfeuern. Sondern es war Sound. Es war der Klang. Es war auch, das ist aber jetzt vielleicht mal mein persönliches Ding, es war die Klarheit, mit der gespielt wird. Es war vielleicht auch, und da bin ich vielleicht auch ein bisschen sehr visuell ausgelegt, wenn ich sehe, jemand, der sich schön bewegt hat, rund bewegt hat, sozusagen, das sind Sachen, die mich motiviert haben, zum Beispiel an meiner Technik zu arbeiten. Ohne, dass ich jetzt sage, ich muss auf die Geschwindigkeit kommen, aber ich möchte diese Klarheit in meinen Schlägen haben, beispielsweise, oder diese Konsistenz in meinen Schlägen haben. Also, das hat mich, also wenig inspiriert mich dann, ich muss jetzt schneller werden, beispielsweise. Ja. Aber da ist ja auch jeder anders so, aber das ist Das ist so mein Ding jetzt. Es wäre doch langweilig. Das Ding ist nochmal wegen dem Voranschreiten. Ich glaube, und da geht es dir vielleicht ähnlich, ich sehe auch bei mir wenig Fortschritt selbst. Also ich sitze nicht plötzlich da und denke, boah, geil, heute bin ich aber, 10% besser als gestern. So nach dem Motto. Ähm, sondern auch das, was wir eben auch schon mal gesagt haben. Wenn ich etwas merke, dann ist es beim Spielen meistens. Wo ich denke, oh, das läuft ja heute besser. Oder das habe ich ja noch nie gespielt. Oder heute fühle ich mich besser. Oder sowas. Genau, heute läuft es runder. Genau. Also du musst nicht so viel überlegen. Es läuft dir leicht davon. Es läuft einfach leichter. Mehr Flow, wie man so sagen. Es passiert eigentlich nicht wirklich beim Üben. Es sei denn, du hast beim Üben jetzt wirklich, oder mir geht das so, wenn ich beim Üben etwas habe, nehmen wir an, wie der Dirk, der macht so gerne Licks. Ich würde jetzt ein Lick üben, da würde ich sagen, okay, jetzt habe ich das Lick-Technik drauf, das ist auch ein Erfolgserlebnis. Sagen wir einfach, in welcher Geschwindigkeit es auch immer sein mag, aber ich habe jetzt das Sticking, dieses Licks drauf, die Orchestration und so weiter und so fort. Das kann natürlich auch ein Erfolgserlebnis sein. Das heißt, dann sieht man ja auch ein Vorwärtskommen. Und wenn ich jetzt Technik-Übung mache, sehe ich auch allein, ein Beat schneller ist ein Vorwärtskommen. Also man schreitet immer doch ein bisschen von... Vielleicht sollte man auch diese Kleinigkeiten auch mal merken. Ey, ich habe es gestern noch nicht in Tempo 60 geschafft, heute schaffe ich es in Tempo 60. Heute bin ich dort ein bisschen schneller. Heute habe ich dieses Sticking plötzlich drauf. Das habe ich gestern noch nicht drauf gehabt. Und so weiter und so fort. Es gibt so viele kleine Sachen, an denen man sich vielleicht auch mal erfreuen kann. Und die wichtig sind. Genau. Und es ist so, noch mal zu der ersten Message. Vielleicht brauchst du mal jemanden, der dich bewertet. Das heißt, subjektiv gesehen ist es oft sehr schwierig. Und so wie Manu es geschrieben hat, ein Lehrer kann motivieren. Ein Lehrer oder ein Coach, sage ich jetzt mal. Es muss ja kein Lehrer sein. Es ist einfach ein Trainer und eine Trainerin. Jemand, der mal drauf schaut und sagt, ey, letzte Woche war doch das und so und so, heute war doch viel geiler. Also dieses Feedback bekommen ist wichtig, weil wenn man wirklich nur allein in seinem Kämmerlein sitzt oder Keller allein, wie schön die Manu ausschrieb, ich glaube, das ist sauschwer, sich dann selbst zu holen. Genau. Eigentlich sprichst du mir nämlich gerade von der Seele. Es hilft einfach mal gut, einen neutralen Betrachter hinzuzugehen. Und ich sehe, wie gesagt, bei vielen Leuten, ich habe ja auch echt so einige Schüler in meiner Laufbahn, die wirklich wahnsinnig tolle Trommler in ganz großen Bands sind und die konnten ja alle trommeln. Die haben einfach mal gesagt, begleitest du mich mal ein paar Monate oder auch ein paar Jahre und hab denen was von meiner Philosophie. Und auch die spielen jetzt nicht wie ich, sondern die haben ja bei vielen Leuten auch mal Unterricht geantwortet. Wie ich ja auch. Ich könnte jetzt nicht sagen, das, was ich bin, habe ich jetzt von dem oder von dem. Es ist ein Einfluss von ganz vielen. Aber die einfach mal gesagt haben, ich will mal, wie siehst du denn das? Siehst du bei mir Möglichkeiten anzusetzen, um besser zu werden? Um vielleicht etwas anders zu gestalten? hier und da. Und ich glaube auch, dass was du sagst, es hilft einfach mal, da mag die Drum-Community oder auch. Ein Event wie zum Beispiel die Teacher-Tage mag einfach mal helfen. Es geht jetzt gar nicht darum, auch vorzuspielen, sondern einfach gedanklich, einfach mal das auf sich wirken zu lassen und gucken, oh, da sind vielleicht ein paar Punkte, die könnten für mich auch interessant sein, da mal drüber nachzudenken, es mal so oder so zu versuchen. Und ich glaube auch, Ja. Je älter ich werde, finde ich es ganz schwierig, einen Fortschritt bei mir selber festzustellen. Eher das, was unser Drammaforum-Kollege, so nenne ich ihn jetzt auch mal, am Anfang geschieht. Ich habe ehrlich das Gefühl, manchmal geht es nach hinten los. Weil ich arbeite an den bestimmten Sachen, habe ich das Gefühl, ich arbeite da jahrelang und bin immer noch nicht zufrieden mit denen. Oder du vielleicht mit Technik-Sachen, wo ich denke, ich mache diese Übung jetzt schon seit, oder diese Bewegungslehre seit tausenden Jahren. Und habe das Gefühl, ich habe immer noch Betonarme. Und so geht es mir oft genug hier auch. Und dann gibt es aber auch immer wieder Momente, an denen ich mich so sehr erfreuen kann, dass ich sage, boah, ist das alles richtig, was ich hier mache. Und da kann manchmal sein, bei mir ist das, jedes Mal, wenn ich hier in den Keller gucke und mein Schlagzeug angucke, denke ich, boah, schön. Nee, hört sich total doof an jetzt irgendwie. Aber ich finde, ich finde, ich finde einfach, Aber für mich das Aussehen, alleine das triggert mich schon. Und auch Üben, jetzt eine ganz andere Sache. Üben hat nicht für mich immer nur was zu tun hinter dem Set. Üben ist auch ein Musikstück, intensiv zu hören, ist eine andere Art von Üben. Aber es ist trotzdem eine Art von Üben. Komisch jetzt gerade, aber ich glaube, du weißt, was ich... Genau richtig, genau richtig. Üben heißt ja auch, sich mit Musik beschäftigen. Genau. Und wenn ich eine Transkription anfertige, ist das Üben. Das empfinde ich mittlerweile. Das heißt, ich beschäftige mich intensiv mit etwas. Oder es muss ja keine Transkription sein. Ich höre mir etwas an und möchte, oh, wie spielt der das denn? Und dann habe ich dann schon eine mentale Vorstellung. Okay, welches Sticking könnte das sein? Welche Koordination? Welche Trommeln oder Becken? Oder welche Sounds werden benutzt? Wie ist das Feeling? Das sind alles schon Sachen, die da oben mental ablaufen. Das ist Üben, definitiv. Wegen der Community, vielleicht auch noch mal wegen dem Lehrer oder dem Coach. Es muss ja nicht jede Woche sein, dass man jede Woche zu jemandem geht. Sondern es kann einfach mal sein, dass jemand mal drauf schaut und dann noch mal vielleicht ein halbes Jahr später drauf schaut. Und jeder von uns, und es gibt, Vielleicht weniger Ausnahmen da draußen, aber selbst da, ich glaube, es gibt niemanden. Also ich würde sagen, niemanden da draußen, der nicht noch irgendwas dazulernen kann. Selbst die Top Ten Drummer, sage ich mal, können nicht alles können, sondern haben dann jemanden, der etwas noch besser kann. Und ich sage mal ein ganz schönes Beispiel, den meisten von unseren Hörerinnen und Hörern würde wahrscheinlich der Name David Garibaldi was sagen Schlagzeuger von Tower of Power berühmter, auch Pädagoge finde ich, hat auch schöne Bücher geschrieben. Ist auch nicht mehr der allerjüngste aber soweit ich das richtig in Erinnerung habe, war David Garibaldi vor ein paar Jahren bei Klaus Hessler im Unterricht um seine Technik überprüfen zu lassen, Da war der nicht Anfang 20, da war der quasi, auf dem Zenit seiner Karriere. Und da gibt's einige Trouffer draus. Und Dave Weckel, den du eben auch schön erwähnt hattest, hat nochmal seine Technik komplett umgestellt, nachdem er Unterricht hatte bei Freddy Krueber. Hat aufgehört, öffentlich zu spielen. Hat geübt wie ein Irrer. Hat aber irgendwie anscheinend davor gemerkt, irgendwas stimmt hier nicht. Er war ja schon, er hat glaube ich davor schon mit Chick-A-Ria gespielt. Und hat dann komplett aufgehört nochmal mit diesem öffentlichen Spiel, sag ich mal, hat sich nochmal komplett zurückgezogen, nochmal alles neu erfunden, sich nochmal neu erfunden. Und das war ja, keiner hätte vorher gesagt, der Feckel kann nicht trommeln. Oder keiner hätte gesagt, der Feckel, der müsste auch nochmal Unterricht nehmen, der Kollege. So geil ist das ja nicht. Also jeder von uns, vielleicht gibt es auch eine gewisse, ich sag jetzt mal vorsichtig, hier und da eine gewisse Arroganz von wegen, ich spiele jetzt schon seit 40 Jahren, mir kann ja keiner dann werden wir was zeigen. Ich glaube, das habe ich noch nie gehört. Gibt es einfach auch nicht. Und da einfach mal sagen, ich gehe mal zu jemandem und lass mal nochmal drüber schauen. Diese externe Bewertung, dieses Außenstehende ist so wichtig. Und da hilft es auch, das hat Manu geschrieben, ja klar, kann ich mal eine Aufnahme von vor fünf Jahren beantworten, wie habe ich denn da gespielt? Aber auch das könnte trügerig sein, weil es subjektiv ist. Ich weiß genau, was ich gespielt habe wahrscheinlich und bin zufrieden oder vielleicht nicht zufrieden. Vergleicht das, würde ich es heute anders spielen? Ja, vielleicht nicht. Muss ja nicht schlecht sein. Kann auch ein gutes Zeichen sein. Absolut. Ja, ich glaube auch Üben ist, ich glaube. Man darf alles nicht so verbissen sehen. Ich glaube, das ist schwierig, weil man will ja besser. Und wenn man denkt und man sieht, boah, jetzt habe ich zwei Stunden geübt und ich merke eigentlich, dass es gar nicht besser geworden ist. Daher diese Frustration, die ist bei uns allen da. Aber ich glaube, das Wichtigste ist, aus dieser Frustration das in eine positive Erfahrung umzuwandeln. Weil ganz ehrlich, jede Zeit, die du am Schlagzeug verbringst, ist erstmal Quality Time für mich. Weil ich trommel. Und jetzt gar nicht auf den Erfolge, sondern es geht mehr darum, ich trommel erstmal. Ich trommel nicht für den Applaus. Ich trommel für mich. Ich spiele Schlagzeug, weil ich darauf Bock habe. Nicht, weil meine Eltern oder XY hat mir gesagt, da trommel doch mal. Sondern ich selber fand damals als kleiner Bub diese Faszination, die Trommeln, dieser Klangkörper, wie der auf mich gewirkt hat, das hat mich dazu angetriggert, boah, ich will trommeln. Und auch damals, ich habe ja nie angefangen, um Trommeln zu lernen, ich mache da mal, ich werde da mal Profitrommeln. Das war nie die Intention. Das ist dann hinterher, wo ich sage, boah, ich finde das so toll, toll, wie das klappt. Und ich habe da immer eine sehr, sehr große Demut vor. Aber das, ich trommel immer noch, weil ich es will. Weil ich Bock darauf habe. Und natürlich, wie bei jedem Job, gibt es auch mal ein paar Tage, wo ich denke, boah, in der Sonne liegen hätte jetzt auch was. Aber das ist normal, das gibt es in jedem Job. Da muss man jetzt auch nicht denken, oh Gott, darf ich jetzt überhaupt? Nee, das hat jeder, das ist auch richtig so. Aber die Freude, und jetzt kommt es wieder, auch wenn ich noch so wenig Bock habe, wenn ich aber in deinem Schlagzeug sitze und ich mache Bumm, dann weiß ich, alles richtig. Das ist der Grund, warum ich Trommel, um diesen Sound zu erleben. Ich glaube, das ist wichtig, lieber Drummer Forum-Kollege. Wenn das da ist, dann ist es auch richtig. Und versuche, das ist aber echt schwierig, das gar nicht so verbissen zu sehen. Weil ich ziehe so sehr meinen Hut davor, dass du jeden Tag das durchziehst. Auch die Manu, die geschrieben hat, sie spielt noch nicht lange und lässt sich von der Drum-Community. Versucht Inspiration, Motivation daraus zu wählen. Ey, ich ziehe vor jedem, der übt, für jeden, der trommelt. Einfach macht weiter. Ich ziehe da meinen Hut vor, für jeden, der übt. Und manchmal denke ich, ja auch vor meinen Schülern. Es gibt einige Schüler, die üben sehr viel, einige üben sehr wenig. Aber trotzdem, ey, solange ihr beim Trommeln merkt, ist es alles richtig, dann ist es auch richtig. Und da versucht die Kraft herauszuziehen. Und man kann auch in der Sonne üben. Ich habe gestern in der Sonne mit Pad geübt. Ja, man sieht es ein bisschen, deine Plate ist etwas rot. Nein, du hast recht, ich war nicht eingecremt. Ich war nicht eingecremt. Nein, das war aber nur Spaß gerade. Also wir haben versucht mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Ja, ich glaube, wir haben mehr Schatten geworfen als Licht gebracht. Oh Gott. Na, es ist natürlich total schwer. Ich meine, es ist gut und wichtig, drüber zu reden. Ja. So, weil einfach mal merkt, da ist die Community auch wieder da. Jeder kämpft mit den gleichen Dämonen. Absolut. Und Dirk hat eben nochmal die Teacher-Tage auch in den Raum geschmissen, die ich jedes Mal, die alle zwei Jahre stattfindet, ich jedes Mal als riesigen Motivationsfaktor sehe, wo ich voll motiviert rausgehe, alles gleichgesinnte, Alle kämpfen mit den gleichen Problemen. Und danach geht jeder motiviert nach Hause und bringt auch neue Sachen mit und neue Ansichten. Das ist so wichtig, sich immer wieder mal selbst zu reflektieren, zu schauen, wo will ich hin? Was habe ich bis jetzt auch erreicht, um Himmels Willen auch? Genau. Was habe ich erreicht jetzt schon? Das ist wahrscheinlich oft viel mehr, als man selbst denkt. Deswegen auch nochmal sich mal von jemand extern draufschauen lassen. Ich glaube, das hilft wirklich. Und das ist wirklich gut. Einfach mal neue Anregungen holen, mal gucken, sich selber überprüfen. Genau, das ist nämlich nicht sich selber überprüfen, sondern jemand anders. Mal einfach gucken, vielleicht sieht er das ja ganz anders. Genau. Und vielleicht ist da auch dann, wo man denkt, vielleicht bin ich auch viel zu fest gefahren. Das ist einfach da mal vielleicht eine neue Sichtweise. Vielleicht wäre das mal auch eine gute Anregel. Also ich glaube, wir können mal anbieten, lieber Dramaphorum-Kollege, wenn du Bock hast, dann schick doch einfach mal noch, wenn du magst, einen Plan, was du übst, wie du es übst, wie lange du etwas übst, dass Dirk und ich einfach mal dir ein Feedback geben, wenn du das möchtest, wenn nicht, ist auch cool. Alles super. Wir bieten es nur an. Wir wollen weiterhelfen. und Frustration ist halt immer der Killer der Motivation. Definitiv, habe ich glaube ich vom letzten auch schon gesagt in der Motivationsfolge. Und noch mal wegen dem Vergleichen mit Instagram und so weiter und so fort. Nicht machen. Lohnt sich auch nicht. Und denk da dran, du bist du. Du kannst nur so trommeln wie du und das ist gut so. Und das ist auch richtig so. Und bei mir ist es so, bisher jeden Schüler, auf jedem Workshop, wo ich war, war jemand wo ich dachte, boah, das ist jetzt gerade cool, weil jeder spielt so wie er und das ist echt interessant und daraus versuche ich immer auch, Ideen und Kraft zu schöpfen und meine Motivation, meine Inspiration zum weitermachen und das könnte ich bei jedem von euch, weil jeder ist so ein besonderer Mensch, um daraus sein eigenes Ding zu machen und das ist das Interessante am Schlagzeug ich könnte nie so klingen wie Timo könnte nie so klingen wie ich einfach mal jetzt auf einer normalen Basis. Und von daher, und das ist eigentlich das, wo ich sage, boah, das ist cool. Das versuch doch mal für dich ein bisschen zu adoptieren. Adaptieren, adoptieren, ich versuche es immer zu adoptieren. Genau, ich versuche es immer zu adoptieren. Wie gesagt, da gibt es so tolle Sachen und das ist, weil jeder einfach besonders ist. Daher ist er auch total toll. Der eine mag den Schlagzeuger, der andere den. Die klingen total verschieden, das ist auch gut so. Das wäre total langweilig. Für mich wäre es das langweiligste auf der Welt, wenn alles gleich wäre. Von daher, die Welt ist bunt und so soll es auch sein. Ein schönes Schlusswort. Bleibt multiviert. Bleibt laut. Bam. Music. Oh mein Gott, wir haben ja wieder Licht ins Dunkle gebracht, wie der gesagt hat und ich sagte Schatten ins Dunkle. Müsst ihr euch raussuchen, was es ist. Die Manu war mit ihrer Nachricht noch gar nicht fertig. Ich habe sie eben nur abgebrochen, weil jetzt kommt noch etwas, wo wir gebeten hatten. Das war nämlich auch mal Feedback zu unserem Ticker, den wir ja im Wechsel mit unserem Hauptpodcast rausbringen. Und wir wollten mal ein bisschen Feedback haben, ob wir den Ticker so weit dabei behalten sollen oder nicht und keine Ahnung. Und die Manu hat eben noch weitergeschrieben unter ihre lieben Grüße. PS, der Ticker ist super. Die Veranstaltungstipps, Kurzinfos und Neuvorstellungen sind immer wieder interessant. Für mich persönlich sind die Buchvorstellungen manchmal etwas langwierig. Vorstellung plus Interview. Aber das ist Geschmackssache und wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. Bitte unbedingt weiterleben lassen. Außerdem überbrückt der kleine und der manchmal nicht ganz so kleine Podcast so schön die Wartezeiten auf den großen Podcast. Also, da fühle ich mich jetzt nicht so richtig angesprochen, na Dirk? Nö. Aber alles wunderbar. Nee, klasse, danke fürs Feedback. Kam noch ein Feedback diesbezüglich vom Steffen per E-Mail. Hallo Timo, hallo Dirk. Zunächst nochmal Dankeschön, dass ihr so am Ball bleibt und uns in der Community immer mit Zeugs versorgt. Was würden wir wohl nur tun? Ohne Podcast keine Zeitung mehr, die einem die Veranstaltung verrät. Daher finde ich den Ticker absolut notwendig und macht den bitte weiter. Mich interessieren hier vor allem Veranstaltungen, Workshops, Konzerte mit relevanten Drummers etc. So habe ich nämlich auch über den Workshop vom Musikproduktiv zum Handpan erfahren, den ich sonst sicher verpasst hätte. Und wie das manchmal so ist, habe ich gerade mit meiner Freundin darüber gesprochen, dass wir uns vielleicht gemeinsam so ein Ding jeder anschaffen wollen. Tolle Möglichkeit als Schlagzeuger auch mal Töne zu praktizieren. Infos über die neuen Produkte brauche ich nicht in Ticker, die passen aus meiner Sicht besser in den Podcast. Danke euch und macht weiter so. Lieber Gruß, Steffen. Aber super, da haben wir schon mal jemanden vermittelt. Musikproduktiv. Wir holen natürlich die Provision dann demnächst ab bei euch. Und dann noch etwas aus dem Trammerforum vom Mongjo, wie der uns schon öfters geschrieben hat. Er schreibt uns auch noch. So, ich bin da mal wieder up to date, so kurz bevor der nächste Schlagabtausch kommt. Er geht ein bisschen weiter zurück, muss ich jetzt an der Stelle sagen, denn er hat anscheinend erst jetzt die Folge mit Dani Löble gehört. Geniale Folge mit Dani Löble. Seine Disziplin und Kranksein im Kopf, Zitat, ist ja krass. Ich habe ihn 2017 mit Gotthard gesehen und kannte ihn vorher nicht. Ich war dann ehrlich gesagt enttäuscht, weil ich Hena Habegger erwartet hatte, der kurz zuvor ausgestiegen war. Wenn jemand so enthusiastisch und leidenschaftlich vom Trommeln erzählt, das motiviert mich. Außerdem motiviert es mich, anderen Trommeln zu sehen und dann beim nächsten Gig ein bisschen von dem Vibe selbst zu übernehmen. Um mal bei der letzten Folge von Funktion zu trommeln zu bleiben. Alleine der Schlagabtausch-Podcast ist Motivation pur. Ralf Schumachers Videos inspirieren mich ebenfalls. Was mich demotiviert, wenn es das Leben und der Alltag so will und ich wochenlang nicht trommle, sodass ich einroste und irgendwie gar nicht mehr funktionieren mag und alles verkrampft. Die Proben sind dann auch immer so mühsam, dass ich manchmal denke, ich sollte alles bleiben lassen. Beim Gig ist dann aber meistens plötzlich alles wieder entspannt. Wenn ihr Olli Rubon nochmal über den Weg läuft oder das selbst beantworten könnt, wie mixt man denn am besten Effekte, Einspieler oder generell elektronisch erzeugte Klänge, wenn man keinen Tontechniker dabei hat oder der das vielleicht auch nicht oder anders hört? Ich habe schon öfter mal auf Live-Videos im Nachhinein festgestellt, dass mein Loop vom Drumpad wohl gar nicht auf der PA drauf war oder mindestens zu leise. Ollis Tipp dafür, einen eigenen Lautsprecher aufzustellen und in die Overhaves blasen zu lassen, ist ganz gut. Aber ist das immer die Lösung? Ich denke nämlich, es kommt auf die Musik an. Das würde wohl eher für akustische Musik funktionieren. Soviel vom Monjovi. Dieses Thema werden wir demnächst aufgreifen hier. Das haben wir schon fest eingeplant. Wird also noch im Sommer diesen Jahres zur Sprache kommen. Die Sache mit dem Einspieler. Dann nochmal vielen Dank auch da hier mit dem Thema Motivation. Ich glaube, das hat Dirk auch eben angedeutet, wenn man mal länger nicht spielt, dass man dann wirklich einrostet. Und deswegen ist es auch so, wie hast du das genannt? Also ich sage jetzt einfach, man muss in Shape bleiben. Und das hat auch letztens ein sehr berühmter Schlagzeug, also in Jazz-Kreisen berühmt, John Riley, der auch schon öfters hier im Podcast gefallen ist, der diese schönen Bücher über Bebop-Drumming geschrieben hat, der hat das glaube ich auch mal in einem Podcast oder Interview gesagt, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, da ist ja auch gefragt worden, was er übt und er sagt, er bleibt einfach nur, er versucht nur in Form zu bleiben. Immer wieder mal Sachen auszupacken, die er können muss, so nach dem Motto. Und ich glaube, das geht sogar mit relativ wenig Zeit am Tag. Dafür brauchst du, geil wärst, zwei Stunden, wunderbar, aber ich glaube, wenn man jeden Tag so 15 Minuten, 20 Minuten so in ein paar Sachen investiert, bleibt man in Shape und selbst wenn es nur mal auf dem Practice Pad fünf Minuten Single Strokes gehauen ist. Das musst du auch schon gemerkt haben, wenn man damit länger wirklich nicht übt und gerade wenn es um Geschwindigkeitssachen geht und um Koordination, das rostet wirklich ein. Es ist auch wieder schnell da. Das hat Mongeo ja auch geschrieben. Beim Gig klappt es ja dann doch wieder. Aber so Sachen rosten leider ein. Da muss man echt gucken, dass man immer in Form bleibt. Wie jemand Dance Fitness Studio geht. Genau. Und da hilft euch jeden Dienstag das betreute Trommeln von 7 bis 20 Uhr. Also 19 bis 20 Uhr. Genau darum geht es nämlich. In Shape bleiben. Ausdauer am Set. Wie gesagt, da geht es nicht um Schönspielen. Das kann ich gar nicht. Das funktioniert nicht über Zoom oder sonst was. Das kann ich nicht. Also von daher, unbedingt schaut da mal rein, macht einfach mal, just for fun, mal mit. Und es sind viele Leute, die jetzt sagen, ist nix für mich, die sind auf einmal dann dabei. Also, checkt es mal aus. Geil, Dirk, hast du einen Marketingkurs besucht? Ja. Wahnsinn. Wir werden jetzt doch nach 170 Folgen Profi-Podcaster. Bam. Nach so viel Motivation kommen natürlich noch die Empfehlungen der Woche. Und ich weiß, weil der Dirk hat eben was in die Kamera gehalten, dass es heute sehr unterschiedlich ausfallen wird. Und, ach komm, ich fang wieder an, nutzt ja nichts. Kennen wir ja schon. Eben, ich empfehle, irgendwie hat sich das so eingebürgelt, schon wieder ein YouTube-Video. Allerdings diesmal etwas umfangreicher, denn das dauert über eine Stunde und 30 Minuten und ist nichts anderes als eine alte VHS-Kassette, die auf YouTube quasi übertragen wurde. Und das Thema kam letztens auch, jetzt machen wir auch noch mal Cross-Marketing, in unserem Drum-Hang auf, der ja auch jeden Mittwoch um 19 Uhr, äh, 19.30 Uhr, also jeden ist nicht ganz richtig, aber regelmäßig stattfindet, 19.30 Uhr Mittwochs für unsere Akademie-Mitglieder vom Schlagabtausch. Und da kann sich das Thema Songo auf. Also Songo, ein afrokubanischer Rhythmus, der an dem Drumset entwickelt wurde, im Gegensatz zu allen anderen afrokubanischen Rhythmen, die mit Percussion gemacht wurden und an dem Schlagzeug adaptiert wurden. Übrigens da ein geile Buchempfehlung, die ich auch schon mal gemacht habe. 1000 Faces of Drumstyles von einem gewissen Herrn, dem fällt der Autor nicht mehr ein. Ah, war aber ein Deutscher. War ein Deutscher mit blonden, langen Haaren. Egal, ich glaube Dirk mit Vornamen. Ich komme nicht mehr auf den Nachnamen drauf. Ja. Unbedingt auschecken. 1000 Faces of Drumstyles, eine wunderschöne Übersicht über alles Mögliche. Und da kommt auch der Songo drin vor. Aber dieser Songo hat jemand erfunden. Und zwar war das Changito von Los Van Van. José Luis Quintana genannt Changito. Und der hat 1996 ein Video herausgebracht, was heute Hudson Music wäre. Damals war es, glaube ich, DCI. Mit Rob Wallace. Von Rob Wallace produziert der heute auch immer noch bei Hudson Music am Steuerrad steht. Und das ist The History of Zongo. Kann ich super empfehlen. Habe ich mir reingezogen. Damals, also nicht 1906, noch nicht ein bisschen später, aber Anfang der 2000er, und da wird erklärt, wie Songo entstanden ist, wie die ganze geschichtliche, wie die Hintergründe sind vom Songo, wo es herkommt und alles vom Shankito höchstpersönlich in einer Art Interview mit einer Pianistin, die auch mit ihm dann zusammen Sachen spielt, da ist auch noch eine ganze Band dabei auch, also wirklich auch direkt musikalisch, ähm, musikalisch aufbereitet und man sieht, wie es angewandt wird, weil sonst bleibt der Songo doch wieder sehr theoretisch beispielsweise. Und jetzt leider hat das auch einen traurigen Bezug, den ich aber auch jetzt eben erst erfahren habe, den Chankito, ist vor kurzem verstorben. Und zwar am 6. Juni dieses Monats. Also 6. Juni vorerst 14 Tagen verstorben. Wir nehmen heute am 20. Juni auf. Das wusste ich nicht. Das heißt, leider ein trauriger Bezug dazu. Aber mit diesem YouTube-Video oder dieser, Dieser Dokumentation, muss man schon sagen, hat er sich auch noch mal an Denkmal gesetzt. Außerdem ist das Denkmal eh durch Los Van Van oder den Songo etabliert hat, gegeben. Checkt das mal bitte aus. Der Link ist natürlich in den Shownotes zu finden. Und noch mal was zur Akademie. Da ist nämlich für die Schlagabtauschmitglieder demnächst auch was zum Songo zu finden. Da hat auch unser lieber Freund, der Harry Schubauer, was beigesteuert. Und ich habe damals in meinem jugendlichen Leichtsinn dieses komplette Tape, was ich gerade empfohlen habe, transkribiert, weil mir die Transkription, die eigentlich bei dem VS-Video dabei war, gefehlt hat. Und ich nicht wusste, dass es eine Transkription gibt. Also habe ich alles selbst transkribiert. Cool. Handschriftlich noch gefunden, eingescannt. Werde ich dann auch einfach mal hochladen in der Akademie. Mega. Also ihr seht schon, Mitglied in der Akademie zu werden, ist ein großer Mehrwert. Definitiv. So, und der Dirk hat heute etwas anderes am Start und das sieht sehr interessant aus. Es sind schon wieder zwei Teile, was mir ein bisschen Angst macht. Ja, es gehören aber beide zusammen. Und zwar hat was mit In-Ear zu tun. Wir hatten ja auch das Thema In-Ear vor kurzem auch schon mal oder kommt immer mal wieder aufgeploppt, In-Ear oder Kopfhörer oder was auch immer. Und man kennt das ja von Sänger, die haben alle kein Kabel. Sondern die haben alle so ein In-Ear-Belt-Bag. Das heißt, dass die ihr quasi mit Kopfhörern von rechts nach links auf die Bühne rennen können oder über die Bühne rennen können. Und mich hat es manchmal genervt, obwohl es auch direkt nur neben meinem Schlagzeug ist, dass ich trotzdem immer so ein Kabel habe. Weil manchmal ist es halt so, die Ohrstecker tue ich raus, aber habe immer noch das Kabel in der Hose stecken und reiße dann erstmal meinen... Oh, das kenne ich. Kennst du ja auch. Wie gesagt, die Ohren denkt man dran, aber ich stecke das Kabel zur Sicherheit immer noch in der Hose oder verbinde es mit meinem Gürtel und den vergesse ich dann. Und da habe ich mir überlegt, mein Gott, da muss es doch was geben. Und da habe ich bei einer Sängerin gefunden und fand das ganz interessant. Das ist ein kleines System. Das hier ist ein Transmitter und das hier ist quasi das, was ich am Gürtel mache, wie so ein kleines Beltpack. Und der kommt in euren Mischer rein und die beiden sind natürlich verbunden miteinander. Und so habe ich quasi von meinem Mischer keine Linie mehr zu mir, also kein Kabel mehr. Also es ist quasi Funkstrecke. Genau, es ist eine kleine Funkstrecke. Und die funktioniert, gerade weil wir am Schlagzeug nicht, weiß Gott, wie weit weg uns bewegen, funktioniert natürlich auch, wie viel Meter, weiß ich gar nicht, aber am Schlagzeug, es ist ja in der Nähe und das fand ich für mich einfach echt mal, wo ich dachte, boah, ich habe mal keinen Kabel mehr, klar, die In-Ear-Kabel schon bis zu meinem, aber ich habe keins mehr zu meinem Mischer und kann aufstehen und ohne, dass ich etwas umreiße. Wo gehst du denn dann so hin eigentlich, wenn du auf dem Bus unterwegs bist? Wo gehst du denn dann so hin? Nein, aber ich... Ja, genau, ich will dem Keyboard Oder mal hallo sagen, den Bassisten. Wille mal gucken, mit wem spiele ich überhaupt. Also das finde ich echt. Du kannst auch verschiedene, ich sag mal, Netze in Anführungszeichen anwählen. Bisher hatte ich, da habe ich immer Angst, weil es ist natürlich gerade auf großen Bühnen, hast du ganz viele Funkstrecken. Und da habe ich bisher immer ein bisschen Angst vor gehabt, ob man, gerade wenn du auf großen Festivals spielst, ob sich da Einstreuungen ergeben, dass ich auf einmal was anderes drauf habe, als ich eigentlich will, ist mir bisher noch nicht passiert. Also auch bei großen Festivals, aber da habe ich tatsächlich auch die Sicherheitslinie immer tatsächlich liegen, einfach wenn da mal was sein sollte, ist aber noch nie passiert, weil die großen Funkstrecken oder kabellosen oder wireless Systeme kosten richtig Geld. Und dieses, ich muss jetzt ein bisschen liegen, weil ich habe es wirklich schon länger, aber fand das jetzt einfach mal, wo ich dachte, boah, das ist eigentlich eine perfekte Empfehlung der Woche für uns Trommler. Es ist mehr als erschwingend. Ich habe es sogar über einen Versandhandel bestellt, den wir alle kennen. Also es gibt ganz normal, braucht es noch nicht mal irgendwo. Und habe es getestet und für Ast reinbefunden, die Dinger werden mit USB geladen, also hängst du vorher eine Ladestrecke und halten dann vier Stunden. Und das ist erstmal eine Zeit, oder glaube ich sogar noch länger, also wenn du es zwischendurch dann ausmachst irgendwie und ich vergesse es mal, es dann auszumachen. Also, bisher hatte ich noch nie Stress, auch irgendwie, wenn ich irgendwo eine Gala spielen musste oder so, kein Problem. Und das ist absolut meine Empfehlung der Woche. Das ist, ich kann den Namen gar nicht richtig aussehen. X-Fiefe und U4 Receiver. Also Receiver ist dann das Teil, der Sender wäre dann hier, aber der Transmitter, Wireless in ihr Monitor System bei, X-Piefe. Also ich kann den Namen nicht richtig aussprechen. Und das ist ein Bundle, das du so bekommst dann? Das ist ein Bundle. Hier ist sogar noch extra, weil das hier ist jetzt XLR. Da gibt es sogar auch sogar, der Adapter ist auch noch mit dabei, dass du das wirklich reinsteckst bei dir, zum Beispiel in den Phones-Kanal oder sonst etwas. Also ich mache es immer in den Phones-Kanal rein, mit dem Adapter, der auch schon mit ausgeliefert wird, verbinde die beiden, dann kommt hier mein In-Ear rein. Ich kann dann direkt auch am Gürtel die Lautstärke kriegen, brauche gar nicht mehr zu meinem Mischer. Und für mich hat das astrein funktioniert. Die beiden, ich hatte noch nie Aussetzer. Also für mich ganz klar Empfehlung der Woche. Sehr cool. Da der Dirk das nicht aussprechen kann, ich kann es nicht auf dem Bildschirm erkennen, wie es heißen soll. Ich kann es wahrscheinlich auch nicht aussprechen. Guckt in die Shownotes. Der Link ist dort zu finden. Genau, dafür sind sie da. Music. Liebe Zuschauende, liebe Hörende, das war der 117. Podcast. Nochmal zum Thema Motivation, Frustration und allem, was dazugehört. Wenn ihr jetzt doch nochmal Feedback dazu habt, wir würden uns natürlich weiterhin freuen über eure Erfahrungen, über wie geht ihr damit um, was ist für euch motiviert, Was ist für euch frustrierend? Wie kommt ihr vielleicht aus einem Tief heraus? Ihr merkt, wir alle können auch da voneinander lernen. Und vielleicht gibt es da Strategien, auf die wir nicht gekommen sind, der Dirk und ich, die ihr vielleicht noch habt. Also schreibt uns unbedingt dann an schlagabtauschpodcast.gmail.com Oder ihr merkt auch schon, ihr könnt uns über das Tramma-Form erreichen. Ihr könnt natürlich auch gerne, und das würde uns sehr helfen, weil der Algorithmus von YouTube springt darauf an, Wenn ihr sowas unter unseren YouTube-Videos mal posten würdet, Auch da sowieso allgemeiner Aufruf. Posten einfach mal irgendwas unserer YouTube-Videos. Schreibt mal, ey, geile Folge, Leute, weiter so. Das würde uns auch... Wie gesagt, der YouTube-Rhythmus, er ist ein Mysterium, aber ich habe gehört, dass er auf Kommentare abfährt. Das heißt, da könnten wir, und ich sag's auch immer wieder, glaube ich, ein bisschen Liebe gebrauchen. Ein bisschen Liebe gebrauchen. Also, unser Schlagabtausch-YouTube-Kanal, der könnte etwas Liebe gebrauchen. Also, kommentiert gerne, aber wenn euch das dann zu offen ist und vielleicht nicht anonym genug. Wir bewahren eure Daten gerne für uns oder behalten sie gerne für uns und wir machen es auch anonym dann. Also schreibt uns gerne an Schlagabdach-Podcast oder irgendwas anderes. Wenn ihr irgendwas anderes noch sowieso habt, Feedback, Anregungen, Kritiken, Themenwünsche, Interviewpartner, die ihr gerne mal hören oder sehen möchtet. Auch das alles an uns immer wieder gerne. Und ihr seht ja schon, wir versuchen auch dann wirklich die Sachen relativ, es klappt nicht immer, aber relativ kurzfristig auch ins Programm aufzunehmen. Unser Programmdirektor, der schaut dann da drauf. In dem Sinne habt erstmal eine schöne Sommerzeit. Wir hören uns in zwei Wochen wieder oder sehen uns in zwei Wochen wieder. Das Thema dann ist schon in Stein gemeißelt. Soll ich es schon teasern, Dirk? Oder was ist in Folge 118? Folge 118 geht's um The Grand Jam. Und wir haben dann zu Gast einerseits den Macher, den Coach und einen sehr aktiven Teilnehmer. Also, das könnt ihr euch noch freuen. Es ist eine Fünferrunde, die wird auch mega. The Grand Jam. Wer das nicht weiß, was es ist, googelt das einfach schon mal. In dem Sinne, dir kannst du auch noch was zu sagen oder soll ich einfach Schluss machen für heute? Nö, ich will auch noch was sagen. Ihr Lieben da draußen, Timo hat ja schon alles gesagt. Wenn ihr Lust habt, Dienstagabends 19 bis 20 Uhr das betreute Trommeln. Mittwochs abends 19.30 Uhr der Drumhang. Gerade wenn es um solche Sachen, vielleicht wie Motivation, Ausdauer oder wie bleibe ich in Shape. Schaut und hört mal bei uns rein. Wir freuen uns auf euch. Wie ich schon sagte, es sind stürmische Zeiten. Das hat man vor kurzem noch in Paderborn gesehen. Da kam der Schlagregen runter. Und schwitzige Zeiten jetzt. Ja, aber auch stürmische Zeiten. In Paderborn ist vor kurzem so viel Regen heruntergekommen. in einer Stunde wie im ganzen Monat. Jaja, da waren viele Kellerproberäume überflutet und meine Gedanken sind bei euch, weil das ist doch eine sehr, sehr nervige Sache, gerade so mit den ganzen Instrumenten. Es ist echt sehr blöd immer und sehr daneben. Also, wie gesagt, ich hoffe, dass das nicht mehr so häufig vorkommt für überhaupt ein überfluteter Keller. Ist immer nervig halt irgendwie. Also, passt auf euch auf, sind stürmische Zeiten. Euer Podcast-Team Dirk und... Music.