Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 27. Januar 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Dienstag, der Januar, hier ist Israel.
- 0:04Speaker 0: Netzradium mit Nachrichten.
- 0:06Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt sie Elisabeth Hausen.
- 0:08Speaker 0: Guten Tag.
- 0:12Speaker 0: Letzte Geisel nach Israel gebracht.
- 0:15Speaker 0: Nach achtundand dreiundvierzig Tagen hat die israelische Armee die letzte im Gasastreifen verbliebene Geisel aufgespürt und am Montag nach Israel gebracht.
- 0:25Speaker 0: Der Leichnamen von Rangvedi wurde auf einem muslimischen Friedhof im Norden der Küsten in Klape entdeckt.
- 0:32Speaker 0: Armeeangaben zufolge untersuchten mehr als zwanzig Zahnärzte die Gebisse von zweieinundundfünfzig Leichnahmen.
- 0:38Speaker 0: Dafür benötigten sie etwas mehr als vierundzwanzig Stunden.
- 0:42Speaker 0: Randkveli hätte nach dem siebten Oktober, für eine Operation ins Krankenhaus gehen sollen.
- 0:48Speaker 0: Kurz vor dem Terror-Massaker hatte sich der vierundzwanzigjährige bei einem Motorrad-Unfall einen Arm gebrochen.
- 0:54Speaker 0: Doch trotz der Verletzungen entschied sich der Polizeiauffizier, seinen Kameraden beim Kampf gegen die Terroristen zu helfen.
- 1:02Speaker 0: In der Nähe des Kippurts Anomim rettete er dutzende Teilnehmer des Nova-Festivals, bevor er selbst getötet wurde.
- 1:09Speaker 0: Hamas Terroristen verstebten den Nachnamen in den Gaserstreifen.
- 1:13Speaker 0: Dank Geheimdienstinformationen wusste die Armee nach über zwei Jahren endlich, auf welchem Friedhof und in welchem Abschnitt sich Gwili befand.
- 1:21Speaker 0: Am vergangenen Wochenende startete die Armee dort die Operation Lef Amids, tapferes Herz.
- 1:28Speaker 0: Mit der Rückführung von Ran Gwili befindet sich erstmals seit dem Sommer-Zw-A-T-H-I-N keine einzige Geisel im Gaserstreifen.
- 1:40Speaker 0: Doppelt das Überleben.
- 1:42Speaker 0: Sie hat den Hologhaust und das Massaker vom siebten Oktober, zwanzig überlebt.
- 1:47Speaker 0: Jetzt berichtet Pnina Ben-Josef von ihren Erfangenen.
- 1:50Speaker 0: Der Rahmen ist das Projekt EDUT, SEVA, ESE.
- 1:54Speaker 0: Zeugenschaft, siebenzehn.
- 1:57Speaker 0: Pnina Ben-Josef kamen nineteenhundertvierzig als kind jüdischer Eltern in Polen zur Welt.
- 2:02Speaker 0: Vor den Nazis flogen sie nach Russland, wo sie ihre jüdische Identität verstecken mussten.
- 2:08Speaker 0: In dieser Zeit war Hunger ihr täglicher Begleiter.
- 2:11Speaker 0: Der Vater kämpfte in der sowjetischen Armee.
- 2:14Speaker 0: Das Hamas Massaker habe die Erinnerung an diese Zeit zurückgebracht, erzählte die Fünfund-Achzig-Jährige.
- 2:20Speaker 0: Seit nineteenhundertsechzig lebt sie im Moschalf-Meymon, in Grenznähe zum Gaserstreifen.
- 2:26Speaker 0: Drei Tage verbrachte sie im Schutzraum.
- 2:29Speaker 0: Inzwischen lebt sie wieder in der Ortschaft.
- 2:32Speaker 0: Am siebundzwanzigsten Januar ist der Internationale Holocaust Gedenktag.
- 2:36Speaker 0: Es ist der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Bürgenau.
- 2:44Speaker 0: Naja, Weltrekord.
- 2:45Speaker 0: Mehr als ein Tausend Nierenspender haben sich am Sonntag in Jerusalem für ein Foto versammelt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt.
- 2:54Speaker 0: Das Guinnessbuch der Rekorde hatte sich zunächst geweigert, diesen anzuerkennen.
- 2:59Speaker 0: Anfang Dezember bestätigte die Organisation, dass die seit November, im Jahr Jahrzehnte, keine neuen Rekorde aus Israel oder den palästinensischen Gebieten akzeptiert.
- 3:09Speaker 0: Grund sei das aktuelle Klima.
- 3:12Speaker 0: Diese Entscheidung hat GWR-Norn zurückgenommen.
- 3:15Speaker 0: Der bisherige Rekord wurde im Jahrzehnte in den USA aufgestellt.
- 3:19Speaker 0: Dafür erschienen vierhundert Zehn Nieren-Spender auf einem Foto.
- 3:26Speaker 0: Soweit die Nachrichten auf Israel das Radio.
- 3:28Speaker 0: Am Mikrofon war Elisabeth Hausen.
- 3:31Speaker 0: Shalom.