Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 17. November 2025
Transcript
- 0:00Speaker 0: Montag, siebzehnte November.
- 0:03Speaker 0: Hier ist Israel als Radio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt ihr dieser Betausen.
- 0:08Speaker 0: Guten Tag.
- 0:11Speaker 0: Mysteriöser Flug.
- 0:12Speaker 0: Die Ankunft von onehundertunddreiundfünfzig-Palästinensern aus den Gaserstreifen in Südafrika hat für Verwirrung gesorgt.
- 0:20Speaker 0: Nach der Landung auf der Flughafen Au Airtambo bei Johannesburg am Donnerstagmorgen verweigerte die Grenzpolizei den Passagieren zunächst den Ausstieg.
- 0:29Speaker 0: Inzwischen durften sie aber das Land betreten.
- 0:32Speaker 0: Laut der israelischen Regierung hatte die zuständige Behörde Kogat die Einreisegenehmigungen von Südafrika vor dem Flug erhalten.
- 0:41Speaker 0: In der Behörde gelten die Regel, dass alle die Gasa verlassen, eine Einreisegenehmigung für ein anderes Land besitzen.
- 0:48Speaker 0: Israel hatte den Bedarfsflug für Ausreisewillige mitorganisiert.
- 0:52Speaker 0: Am Mittwochmorgen passierten diese den Karim-Shalom-Übergang im südlichen Gaza-Streifen und kamen von dort per Bus zum südisraelischen Flughafen Ramon.
- 1:02Speaker 0: Sie flogen in die kenianische Hauptstadt Nairobi.
- 1:05Speaker 0: Von dort startete ein Flugzeug der südafrikanischen Gesellschaft Global Airways nach Johannesburg.
- 1:11Speaker 0: Die Krenzbehörde beklagte, dass die Palästinenser keinen Ausreisestempel in ihren Ausweisen hatten.
- 1:16Speaker 0: Doch die zihilistische Föderation Südafrikas wies die Vorwürfe entschieden zurück.
- 1:21Speaker 0: Israel verwende seit dem Jahr die digitalen Ausreisevermerke, hieß es in einer Mitteilung vom Freitag.
- 1:28Speaker 0: Das sei allgemein bekannt.
- 1:34Speaker 0: Sa'a empfängt deutsche Delegation.
- 1:37Speaker 0: Israels Außenminister Sa'a hat am Sonntag in Jerusalem eine Delegation junger deutscher Führungskräfte empfangen.
- 1:44Speaker 0: Er warnte davor, einen patestinensischen Staat anzuerkennen.
- 1:48Speaker 0: Dieser wäre ein Hamas Terrorstaat.
- 1:51Speaker 0: Die Terrorstaaten in Lebanon, Gaza und Jemen seien noch nicht entwaffnet.
- 1:57Speaker 0: Anders für die Reise ist das sechzigjährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.
- 2:03Speaker 0: Die europäische Abteilung des Außenministeriums organisiert sie mit Israels Botschaft in Berlin.
- 2:09Speaker 0: Botschafter Prósor begleitet die einhundertsechzigköpfige Gruppe auf ihrer Reise.
- 2:18Speaker 0: Ehemalige Geisel bei Kulturtagen.
- 2:21Speaker 0: Die ehemalige Geisel Agam Berger hat beim Eröffnungskonzert der dreißigsten jüdischen Kulturtage in Berlin mitgewirkt.
- 2:30Speaker 0: Sie spielte am Donnerstagabend eine neue symphonische Fassung der Nationalhymne Ratik war, die der israelische Komponist Gadi Ya'ar für Solo-Violine und Orchester geschaffen hatte.
- 2:41Speaker 0: Die einundzwanzig-Jährige war am siebten Oktober-Zweißen-Zwanzig, einen Tag nach Beginn ihres Wehrdienstes, von der Hamas in den Gasastreifen verschleppt wurden.
- 2:50Speaker 0: Ende Januar kam die Speere nach vierundundzwanzig Tagen frei.
- 2:55Speaker 0: Danach übergab ihr der Israeli-Zachi Beck eine einhundertdreißig Jahre alte in Tschechien gefertigte Geige, die er vor Jahren restauriert hatte.
- 3:04Speaker 0: Sie gehörte einem jüdischen Musiker, der in der Show A ermordet wurde.
- 3:08Speaker 0: Mit diesem Instrument trat Berger in Berlin auf.
- 3:14Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israelin als Radio.
- 3:16Speaker 0: Am Mikrofon war Elisabeth Hausen.
- 3:18Speaker 0: Shalom.