Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / Datenschutz-Albtraum Franchise? So organisiert ihr hochsensible Kundendaten richtig
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- 0:00Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen liebe Franchise Geber und Franchize Manager zu einer neuen Episode hier im Franchises Universum Podcast.
- 0:06Speaker 0: Und wir haben heute was sehr Spannendes vor, obwohl Nina du wirst es mir verzeihen ist um das Thema Datenschutz geht.
- 0:13Speaker 0: Wir wollen nämlich die Kombinationen Wagen aus Franchis Was schon eine Herausforderung ist im Datenschütz weil es handelt sich um viele Unternehmen Die möglichst viele Informationen von Menschen, von ihren Kunden und so weiter hin und her fließen lassen wollen.
- 0:28Speaker 0: Weil so wird das ganze Franchise-Netzwerk schlauer und man kann Benchmarks machen usw.
- 0:34Speaker 0: und sofort.
- 0:34Speaker 0: Das ist aber datenschutzrechtlich wiederum nicht immer ganz einfach zu managen.
- 0:39Speaker 0: Und das wollen wir kombinieren mit der Gesundheitsbranche, der Pflegebranche dem Seniorenbetreuung und so Weiter weil das ist sozusagen die ich nenne es jetzt einfach mal auch die Königsdisziplin des Datenschutzes weil das um supersensible Daten geht.
- 0:55Speaker 0: Da habe ich einen Pflegegrad, bin ich krank?
- 0:57Speaker 0: Welche Krankheit?
- 0:57Speaker 0: und so weiter... Und doch ist es ja im Franchise wiederum sehr interessant auch für die Systemzentrale, um ihre Franchisparkner zum Beispiel gut unterstützen zu können.
- 1:06Speaker 0: So, diese Kombination schauen wir uns jetzt mal an!
- 1:09Speaker 0: Auch aus dem Antrieb heraus dass wenn wir diese Königsdisziplin-Doppelung wagen, wir glaube ich auch ganz viel lernen können außerhalb der Pflege- und Gesundheitsbranche, sondern wenn wir in anderen Branchen unterwegs sind im Franchise.
- 1:23Speaker 0: Und zum Glück bin ich hier nicht alleine mit diesem Thema, sage ich ganz offen ehrlich, sondern ich habe Nina mit an meiner Seite, Nina Römmel von Perfekter Datenschutz und sie ist der vollen Transparenz geschuldet unsere externe Datenschutztbeauftragte mit dem Franchis Portal und deswegen reden wir ganz viel miteinander und kommen eben auch auf solche Podcastsideen.
- 1:42Speaker 0: Herzlich willkommen liebe Nina hier im Podcast!
- 1:44Speaker 1: Hi, vielen Dank dass ich da sein darf.
- 1:46Speaker 0: Hallo und willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum Podcast für euch in den Systemzentral!
- 1:52Speaker 0: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen – und das ist mir wichtig – zufriedenen Franchisespartnern zu machen.
- 2:03Speaker 0: In meinen Worten heißt das indem wir unser Glück mit anderen teilen Viel Spaß mit dem kommenden Impuls.
- 2:10Speaker 0: Ich habe es gerade beschrieben, das zu orchestrieren die Königsdisziplin des Datenschutz und das in der Kombination Franchise mit seinen – ich nenne es mal Netzwerk-Herausforderungen – und Gesundheitsbranche, Medizinbranche
- 2:22Speaker 0: usw.,
- 2:23Speaker 0: mit ihren sehr sensiblen Datenherausforderung.
- 2:26Speaker 0: Das ist ja schon ein Ding.
- 2:30Speaker 0: Wie fühlt sich das in der wahren Praxis?
- 2:32Speaker 0: Vielleicht fangen wir mal ganz oben an so im Alltagsgeschäft, die Kombination aus beiden.
- 2:36Speaker 0: wie herausfordernd fühlt es sich dass aus deinen Erfahrungswerten, aus deinen Gesprächen mit entsprechenden Franchise-Gebern an.
- 2:43Speaker 0: Ist das für den Franchises Gebern überhaupt bewusst und ist ihre besondere Rolle im Gesundheitsbereich ihnen bewusster als vielleicht einen anderen Branchen?
- 2:52Speaker 0: So das war einfach mal so ein bisschen uns rantasten gefühlsmäßig.
- 2:56Speaker 1: Ja, absolut.
- 2:57Speaker 1: Also das Gefühl haben wir schon bei unseren Kunden dass erst mal die Sensibilisierung gegenüber dem Datenschutz etwas höher ist.
- 3:05Speaker 1: weil in der DSGVO ist es interessant dass man hat ja die normalen Daten und dann eben wie du ja sagst die Königsdisziplin.
- 3:14Speaker 1: man hat diese besonders sensiblen Daten.
- 3:17Speaker 1: Und im Gesundheitsbereich ist eine der wenigen Bereiche wo die Auffassung was ist sensibel unter den DSGVO Und was ist sensibel, wenn wir über uns privat nachdenken?
- 3:28Speaker 1: Sich deckt.
- 3:29Speaker 1: Ist eine der wenigen Bereiche weil sonst bekomme ich zum Beispiel zu hören ja okay aber Zahlungsdaten, Kreditkarten, E-Bahn sind auch besonders sensibel muss ich jedes mal sagen stimmt für uns aber unter DSGVO nicht.
- 3:44Speaker 1: da sind andere Daten sensible und es gibt in der DSGV ganz klar definiert was sind normale Daten und was sind besonders sensible Daten Und in der Gesundheitsbranche deckt sich das eben.
- 3:54Speaker 1: Da merke ich schon, dass dieses Empfinden bei unseren Kunden schon mal da ist und die Sensibilisierung stärker.
- 4:01Speaker 0: Das heißt also es ist schon etwas herausfordernder auch für Unternehmer selber als wenn ich jetzt weiß nicht... Gastronomie, Pizzer ausliefern und Co.
- 4:11Speaker 0: Bei Nachhilfe wäre ich mir noch nicht mal so ganz sicher da kann man vielleicht auch noch ein paar Parallel mit.
- 4:15Speaker 0: es geht um Kinder usw.
- 4:16Speaker 0: Also ich kann nicht mehr vorstellen dass das auch ein sensibler Bereich ist.
- 4:20Speaker 0: und dann haben wir aber so naja ich sag mal so Entertainment-Bereich.
- 4:23Speaker 0: so weiß ich nicht wenn ich hier mit der VR Brille durch einen Saal laufe und Computerspiele spiele oder sowas da bin ich vielleicht nicht ganz so sensibel unterwegs.
- 4:32Speaker 0: mit meinem Geschäftsmodell meine ich jetzt ja das ist dann schon wirklich wie viel können wir denn ableiten super sensiblen Gesundheitsthemen, wenn ich denn zum Beispiel so einen VR-Zentrum Betreiber bin oder sowas.
- 4:44Speaker 0: Ist das gut da darüber Bescheid zu wissen und kann man da viele Parallelen ableiten um sein eigenes Datenschutzleben sich zu erleichtern?
- 4:51Speaker 1: Total weil ein Teil den viele Unternehmen nicht auf dem Schirm haben ist dass wir eigentlich alle mit besonders sensibleren Daten arbeiten nämlich im Bereich von Personal.
- 5:02Speaker 1: also wenn wir in dem Moment wo wir Mitarbeiter haben haben wir meistens Meistens ein Personalfragebogen, den wir umschicken.
- 5:10Speaker 1: Und in dem werden schon Sachen abgefragt die auch besonders sensibel sind.
- 5:13Speaker 1: zum Beispiel ich brauche nachher ja für die Lohnzahlung brauche ich ja deine Religion um zu wissen ob du Kirchensteuer, ob ich dir abführen muss oder ob du die quasi... Ob den der Lohnen Abrechnungen zu finden ist oder ob ich dich berücksichtigen muss und das sind auch besonders sensible Daten.
- 5:28Speaker 1: also eigentlich hat jedes Unternehmen in Teilen auch bei sich Den besonders sensiblen Daten, wenn die das Geschäftsmodell wirklich darstellen.
- 5:38Speaker 1: Also nicht die VR-Brille sondern halt eben Pflege ist es deswegen eine wie eine Ebene mehr eine Komplexitätsstufe mehr weil das gesamte der Zweck quasi meines Unternehmens Da sind schon gesundheitsbezogene Daten, also besonders sensible Daten enthalten und bei anderen Unternehmen sind es nur Säulen wo wir dann Blick drauf haben müssen.
- 5:59Speaker 1: Aber es wird wenig Personalabteilungen geben die das nicht auch auf dem Schirm hatten und das hat ja fast jedes Unternehmen.
- 6:05Speaker 0: Dann würde ich vorschlagen lass uns doch mal aus Tablet legen und in die Einzelteile seizieren sozusagen.
- 6:12Speaker 0: Weil also meine Hoffnung wäre, dass wir jetzt so in die Schwierigkeiten reingehen und natürlich dann auch die entsprechenden Lösungspotenziale um es eben nicht nur für die Pflege senioren Betreuungsbranche diese Podcast Episode zu machen sondern die Learnings rauszuziehen.
- 6:28Speaker 0: Die uns alle betreffen.
- 6:29Speaker 0: den Versuch würde ich gerne mit dir wagen Und mein Vorschlag wäre, dass wir mit dem Franchise nochmal anfangen.
- 6:34Speaker 0: Wir haben schon mal ein, zwei Episoden über Franchises und Datenschutz gemacht.
- 6:38Speaker 0: Verlinke ich auch gerne im Show-Notes ist es auch schon wieder ein Weilchen her.
- 6:43Speaker 0: Da haben ja die Besonderheit dieses Netzwerks Und da kommen ja ganz schnell, wenn es keine Probleme gibt ist fein, sind mal alle fein und so weiter.
- 6:49Speaker 0: Wenn es Probleme gibt dann kommt es doch relativ zügig zu Haftungs- und Verantwortungsfragen im Franchise-Netzwerk.
- 6:56Speaker 0: Ist das jetzt der Franchisgeber?
- 6:57Speaker 0: Ist es der Francheisennehmer?
- 6:59Speaker 0: Wer haftet eigentlich wofür?
- 7:00Speaker 0: Wer muss worauf achten?
- 7:01Speaker 0: Wer trägt welche Verantwortung im Bereich Datenschutz?
- 7:04Speaker 0: Magst du das schon mal ein bisschen als erste Etappe auseinandernehmen?
- 7:07Speaker 1: Genau also wir haben in dem Franchisesystem ... Das hatten wir das letzte Mal glaube ich besprochen und deswegen nur eine kurze ganz kurze Einsätze, eine Ordnung.
- 7:17Speaker 1: Da haben wir die Thematik dass wenn wir ein Franchise-System haben und wir sind Frances Geber oder wir sind Franchisnehmer eines Franchisesystems dann ist es ganz oft so das Gegenüber dem Betroffenen und der Betroffene ist immer die Person deren Daten wir verarbeiten sehen wir aus wie eins Und oft fühlen wir uns auch in einem Franchiesystem wie eins.
- 7:38Speaker 1: Rein rechtlich.
- 7:39Speaker 1: unter den DSGVO sind wir aber nicht eins.
- 7:41Speaker 1: Wir sind eigene Verantwortliche, also die Frontest-Zentralisten eigener Verantwortlicher und die einzelnen Frontestnehmer sind auch eigene Verantwortlichen.
- 7:49Speaker 1: Und deswegen ist da besonders wichtig dass wenn wir wollen das Daten in unserem System fließen können gemeinsame Verantwortung festlegen.
- 8:04Speaker 1: Dies im Artikel XXI der DSGVO definiert und da brauchen wir, müssen wir uns quasi als Franchise-System einmal mehr Gedanken machen was für Datenflüsse haben wir?
- 8:15Speaker 1: Wer ist für welche Verarbeitung also wenn Daten fließen verantwortlich auch gegenüber dem Außen, also gegenüber der Person deren Daten wir verarbeiten.
- 8:26Speaker 1: Und da muss man sich wie einmal mehr hinsetzen, überlegen.
- 8:29Speaker 1: Okay wenn jetzt der Franchisenehmer jemanden akquiriert dann liegen die Daten ja erst mal beim Franchisnehmer.
- 8:36Speaker 1: Wenn er zum Beispiel vor Ort eine Sales-Kamera
- 8:40Speaker 0: ausfüllen lässt oder so was.
- 8:44Speaker 1: Weiter Empfehlung Themen oder der macht einen Event ein gratis Webinar und sammelt ganz viele lead oder interessanten Daten.
- 8:54Speaker 1: Die gehören erstmal dem Franchise NEMA.
- 8:58Speaker 1: Wie kommen die jetzt quasi oder sollen sie überhaupt zum Franchisgeber kommen?
- 9:01Speaker 1: Und ich würde sagen, das ist grob unserer Kunden also neun-neinzig Prozent unserer Kunden.
- 9:06Speaker 1: da sind diese Daten sehr interessant für die Zentrale und die Zentral übernimmt auch oft newsletter Kampagnen Workflows Marketing Kampagne für den Franchises NEMA und deswegen ist es da super wichtig in dem Fall ganz klar zu klären.
- 9:21Speaker 1: Wie dürfen jetzt die Daten, die der Franchisenehmer eventuell auch im gemeinsames Kundenmanagement-System einträgt?
- 9:29Speaker 1: Wie darf die der Frances Geber sehen und verarbeiten?
- 9:34Speaker 1: Und solche Sachen fallen in der Regel unter eine gemeinsame Verantwortung.
- 9:40Speaker 1: Da ist eben der Artikel sechsundzwanzig wichtig.
- 9:43Speaker 1: was heißt es konkret?
- 9:44Speaker 1: man muss einen Schriftstück aufsetzen, das ist ein Vertrag.
- 9:50Speaker 1: Das hört sich immer so viel an, es ist aber gar nicht so viel.
- 9:52Speaker 1: Am Ende ist die Arbeit mehr darin zu definieren welche Datenflüsse haben wir?
- 9:57Speaker 1: In welche Richtung sollen sie fließen und wer übernimmt, welche Verantwortung gegenüber wem?
- 10:05Speaker 1: So was wird dann dokumentiert und die Arbeit ist eher in der Vorarbeit.
- 10:10Speaker 1: So etwas wird dann aufgeschrieben und muss dann auch in dem Moment, wenn die Daten von Betroffenen verarbeitet werden den gegenüber transparent kommuniziert werden.
- 10:19Speaker 1: Das hört sich komplexe an aber eigentlich sind so Standardsachen, die man aufsetzt meistens mit einem Anwalt mit Datenschutzbeauftragten.
- 10:27Speaker 1: könnte man aber auch selber machen
- 10:29Speaker 0: Ja, okay.
- 10:30Speaker 0: Man muss dazu sagen vielleicht für diejenigen, die uns jetzt beim letzten Podcast-Episode von uns beiden nicht zugehört haben du bist tief in dem Thema drin?
- 10:39Speaker 0: Nicht nur weil du vom Franchise Portal unsere Datenschutz beauftragte bist sondern weil euer Unternehmen im Grunde hier ins Leben gerufen wurde durch den Franchisesberater Matthias D., der ganz langer als Franchisgeber sowie als Franchesnehmer und auch als Fransiesberater unterwegs war und diese Kombination gemacht.
- 10:56Speaker 0: Und er ist auch immer noch bei euch mit dem Unternehmen, du bist die Geschäftsführerin davon.
- 11:00Speaker 0: Das heißt also ihr habt sehr viel im Franchise-Kontext mit den Bereich Datenschutz-Datenschutzbeauftragten zu tun.
- 11:07Speaker 0: Vielleicht einfach nur um euer Spielfeld da nochmal abzugrenzen warum du da so tief im Thema drin bist wenn so viele verschiedene Unternehmer miteinander den Datenschutzzauber orchestrieren müssen.
- 11:20Speaker 1: Wir haben sogar Matthias kennengelernt, habe ich mit meinem... Ich wollte selber meinen Franchise-System aufbauen in der Gastronomie.
- 11:27Speaker 1: Also da hab' ich eine andere Komplexität mehr aufgeheizt und er sollte uns zu einem Franchises machen.
- 11:32Speaker 1: also er sollte unser Franchis Berater werden.
- 11:35Speaker 1: das hat dann nicht geklappt und dann sind wir ja auf anderen Wegen zusammengekommen.
- 11:39Speaker 0: Ach siehst du?
- 11:40Speaker 0: Die Vorgeschichte die kannte ich auch noch gar nicht
- 11:42Speaker 1: Ist auch lange lange her.
- 11:44Speaker 1: Jetzt zehnjähriges haben wir bald.
- 11:46Speaker 0: Cool Ja, also das war so die Besonderheit Franchise.
- 11:49Speaker 0: Haben wir noch eine Besonderkeit, die wir jetzt an der Stelle bevor wir es miteinander vermengen mit den Gesundheitsthemen?
- 11:56Speaker 0: Die wir berücksichtigen sollten, Besonderheiten Datenschutz Franchis.
- 11:59Speaker 1: Ich denke jetzt nochmal laut nach Wir haben genau das Thema gemeinsame Verantwortung und Datenflüsse weil Daten sind natürlich für uns immer unser wichtigstes Thema.
- 12:09Speaker 1: ich glaube vielleicht noch eine Sache die oft nicht ganz so bekannt ist, ein Betroffener hat ja verschiedene Rechte.
- 12:16Speaker 1: Er darf ja zum Beispiel fragen was in Zeiten der KI sehr viel passiert und sehr anwaltlich formuliert.
- 12:22Speaker 1: also man merkt dass jemand die KI gefragt hat Was kann ich jetzt im Unternehmen schreiben?
- 12:26Speaker 1: Und dann bekommen wir Anfragen viel mehr jetzt in dem letzten Jahr von Betroffenen wo die auch sehr gut aufschreiben was eigentlich ihre rechte sind und was sie von uns wollen.
- 12:36Speaker 1: Sie wollen eine Auskunft über all Ihre Daten haben.
- 12:39Speaker 1: Sie wollen, dass wir sofort alle Daten löschen.
- 12:41Speaker 1: So was sind Rechte die jeder Betroffene hat?
- 12:43Speaker 1: Heißt nicht man muss dem nachgehen aber das Recht hat erstmal der Betrofene da hat man dreißig Tage Zeit darauf zu antworten und das muss dem Betroffenen gegenüber recht transparent dargestellt werden.
- 12:56Speaker 1: wenn jetzt sich ein Grunde von einem franchisenehmer Zum Beispiel bei der Zentrale melden würde über die Internetadresse, über die Webseite Kontaktformular und will einen Auszug seiner Auskunft der Daten wer diese Betroffenenrechte am Ende beantworten muss.
- 13:17Speaker 1: Und da sehen wir leider in der Praxis ganz oft dass es dafür keine klaren Kommunikationswege gibt also intern und das sowas gerne mal untergeht liegen bleibt und die dreißig Tage nicht eingehalten werden können.
- 13:34Speaker 1: Und dann, indem man sich angreifbar macht, weil das ist dann faktisch ein Datenschutz-Sicherheitsvorfall und den sollte man tunlich vermeiden.
- 13:43Speaker 1: Obwohl es nicht
- 13:43Speaker 0: das Unternehmen des Franchise-Nemars betrifft also obwohl die Anfrage sein Unternehmen betriffe aber die An Frage an in Anführungsstrichen dass falsche Unternehmen gegangen ist, weil jemand eben das nicht voneinander trennen konnte.
- 13:58Speaker 1: Da ist dann eben wichtig, was steht in dem Vertrag der gemeinsamen Verantwortung?
- 14:03Speaker 1: Artikel XXVI.
- 14:05Speaker 1: Weil da kann man auch Haftungsthemen, also wer beantwortet, was ganz klar klären.
- 14:10Speaker 1: und wenn man das da geklärt hat und weiß, wenn etwas reinkommt über die Webseite, also über die Zentrale, hat die Zentale des Zeitnah an den Francesnehmer weiterzuleiten, da kommt es richtig an.
- 14:22Speaker 1: Also es weiß sofort jeder Mitarbeiter, der diese Mail sieht.
- 14:26Speaker 1: Was ist zu tun?
- 14:28Speaker 1: Sowas sollte geklärt werden.
- 14:30Speaker 1: Genau, also da sprichst du genau den wichtigen Punkt an.
- 14:33Speaker 1: Am besten wenn man jetzt zuhört versucht einmal euch zu fragen haben wir das klar geklärt?
- 14:39Speaker 1: weiß jemand der die Post dem Posseingang in der Zentrale betreut was damit zu tun ist?
- 14:44Speaker 1: und weiß in den Franchise niemand jeder was mit so einer Anfrage zu tun is und wer nicht reichen fünf Punkte planen Im Zweifel über ChatGVT und dann lasst es bitte aber einen Experten einmal drüber schauen, was ist jetzt zu tun?
- 14:58Speaker 1: Was ist unser Kommunikationsweg.
- 15:00Speaker 1: Wie gehen wir damit um?
- 15:01Speaker 1: Und dann habt ihr diese eine Risiko Baustelle schon mal gelöst.
- 15:05Speaker 0: Also im Grunde einmal ein Prozess festlegen das ist ja ne Übung.
- 15:08Speaker 0: die Franchise Systeme ganz gut hinkriegen sollten der Struktur dahin bringen klare Prozesse sowohl für die Systemzentrale als auch für die einzelnen Franchises Partner und dann packen wir es in Handbuch rein ins Franchies Handbuch einfach und dann mit Datenschutz Anfrage XY.
- 15:22Speaker 1: Genau, genau.
- 15:23Speaker 1: Und da sind dann zwei Sachen zu unterscheiden die Anfragen.
- 15:26Speaker 1: Da hat man dreißig Tage Zeit und wenn man das eh schon macht und den Prozess sich anschaut, dann schaut euch direkt gleich den Notfallprozess an.
- 15:33Speaker 1: also was es wenn etwas schief geht zum Beispiel der Klassiker in Frances System ist dass wir sagen jetzt nicht welches Frances System aber manchmal passiert es in der Theorie Dass z.B.
- 15:47Speaker 1: keine eindeutige Einwilligung eingeholt wurde Wenn man ein Interessenten.
- 15:52Speaker 1: Also man hat einen Interessenten, der irgendwo teilgenommen hat.
- 15:56Speaker 1: Der hat aber nicht klar eingewilligt dass er weiter fortlaufend mit Werbung von unserem System angeschrieben werden möchte und
- 16:04Speaker 0: quasi für Newsletter oder sowas hat er nicht angegeben sondern einfach nur gesagt im Interesse an dem potenziellen Franchise-Partnerschaft.
- 16:11Speaker 1: Das oder z.B.
- 16:12Speaker 1: wird an einem Webinar teilgenommen.
- 16:14Speaker 1: sagen wir mal Wir sind im Bereich BtoB Oder sagen wir B to C, weil das ist meistens noch ein bisschen... Also nochmal anders.
- 16:21Speaker 1: Aber sagen wir mal BtoC?
- 16:23Speaker 1: Jemand hat an einem Webinar teilgenommen für... Ich weiß jetzt nicht was es so ein typisches Franchise.
- 16:32Speaker 1: oder sagen wir einmal Wir sind im Food-Bereich, da kenne ich mich selber von früher noch ganz gut aus und der hat einen weiß nicht, zum Beispiel ein Angebot angenommen.
- 16:44Speaker 1: Der hatte einen Flyer bei sich im Briefkasten liegen und damit hat er irgendwie was bestellt und hat.
- 16:51Speaker 1: aber während des Bestellprozesses – wo ja natürlich die Daten verarbeitet werden – hatte er fünfzig Prozent Discount bekommen und hat da dann aber nirgendwo angegeben dass er fortlaufend immer wieder von, weiß ich, wenn er jetzt eine Pizza bestellt hat das er von den Pizzen dass es zwei Vereins gibt.
- 17:05Speaker 1: Und was ist ich?
- 17:05Speaker 1: diese Angebote möchte er nicht bekommen?
- 17:07Speaker 1: Hat er nirgendwo eine Einwilligung gegeben, er will nur ein einziges Mal diese fünfzehn Prozent Rabatt einlösen um eine Pizza zu bestellen?
- 17:16Speaker 1: kommt es schon in der Praxis manchmal vor, dass man das eventuell mal so ignoriert oder dass man nachträglich in der Datenbank einfach Häkchen setzt.
- 17:23Speaker 1: Ja ja, er will schon Werbung!
- 17:26Speaker 1: Das natürlich ein Datenschutzverstoß ist, der jetzt nicht so wirkt weil wir sind alle Unternehmer und wollen alle mehr Kunden.
- 17:33Speaker 1: und manchmal findet man sich vielleicht im Graubereich ohne sich so richtig dessen bewusst zu sein.
- 17:38Speaker 1: Das wäre eine Datenschutzfalle, also ein Sicherheitsvorfall.
- 17:44Speaker 1: Und da hat man zweiundsebzig Stunden Zeit darauf zu reagieren.
- 17:48Speaker 1: Wenn sich jetzt jemand zurückmeldet und sagt, wieso schreibt ihr mich an?
- 17:52Speaker 1: Ich habe euch nie einen Opt-M gegeben!
- 17:54Speaker 1: Dann – und das ist im großen Stil passiert – dann findet man sich schnell in der Situation wo man innerhalb von zwanzig Stunden eventuell anderaufsichtsbehördes melden
- 18:03Speaker 1: muss.".
- 18:06Speaker 1: Und auch der Prozess.
- 18:07Speaker 0: Auch dieser Prozess dann einfach gleich mit angucken, wenn man sowieso schon mal am Thema Datenschutz dran ist um die Franchisenehmer dafür zu sensibilisieren weil das ist eine wichtige Verantwortung würde ich jetzt mal sagen Schlagwort Verantwortung, die ich als Franchisesgeber habe dass sich meine Franchisingnehmer dazu befähige damit sinnvoll umzugehen.
- 18:26Speaker 0: Auch wenn ich nicht hier Chef bin aber selbst ein Chef muss seinen Mitarbeitern regelmäßigen Schulungen und so weiter geben.
- 18:31Speaker 0: wir machen ja auch einmal im Jahr unsere Webinare mit euch usw.
- 18:35Speaker 0: Und ich vermute mal, dass ein Franchisegeber trotz unterschiedlicher juristischer Person also sprich der einzelnen Unternehmen eine gewisse Verantwortung trägt.
- 18:47Speaker 0: Oder ist es so reingeschrieben in die Vereinbarung Artikel sechsundzwanzig, den du irgendwie erwähntest?
- 18:53Speaker 0: Dass er damit helfen soll das die Franchisen immer wissen was ihr Job ist im Bereich Datenschutz und wie sie wiederum mit ihren Mitarbeitern umgehen in Sachen Datenschutz und wie Sie sie Schulen und Kohne.
- 19:05Speaker 0: Hast du da ganz kurz bevor wir dann auch wirklich auf das Thema Gesundheit reingehen?
- 19:09Speaker 0: Und die Kombination ausbehalten, hast Du da Erfahrungswerte?
- 19:14Speaker 1: Ja also wir merken dass genau das Thema was Du gerade angesprochen hast ist so ein diffuses Thema weil es eine Gratwanderung.
- 19:24Speaker 1: Wie viel möchte der Frances Geber kontrollierend wirken was er ja auch eigentlich nicht darf weil eigene Verantwortliche und dann haben wir nicht nur das Datenschutzthema, sondern andere Themen verdeckte Selbstständigkeit.
- 19:38Speaker 1: Genau solche Sachen.
- 19:39Speaker 1: also wie kontrollierend möchte man denn reingehen?
- 19:42Speaker 1: Und wie sehr möchte man aber auch am Ende ein Haftungsrisiko eingehen, weil man eben gar nichts liefert also gar keine Schulungsunterlagen, gar keine Prozessbeschreibungen, Empfehlungen liefert.
- 19:55Speaker 1: Und deswegen sind wir eigentlich... Also unsere Herangehensweise ist Dokumentation zur Verfügung zu stellen und das als Empfehlung zu deklarieren.
- 20:06Speaker 1: Und teilweise sind wir auch in den Zentralen und bei den Franchise-Nähmern jeweils separate externe Datenschutzbeauftragte gerade wenn die Franchis-Nehmer zwanzig Mitarbeiter oder mehr haben.
- 20:18Speaker 1: Aber genau was du sagst, ist so ein Thema wo es auch keine juristische klare Einschränkungen gibt oder also Empfehlung gibt's im Recht eh nicht.
- 20:29Speaker 1: Wo es gar keine richtige Verordnung gibt sondern jeder Franchisegeber sich eigentlich dazu entscheiden kann wohin auf dem Grad wandere ich.
- 20:40Speaker 0: wie so ein Pendel, ne?
- 20:41Speaker 0: Wie stark würde ich in die eine Richtung oder andere Richtung mich orientieren.
- 20:43Speaker 0: Es gibt keine Aussage irgendwo, die sagt du musst das so organisiert haben.
- 20:49Speaker 0: Du sagst es gerade dass du durchaus dann auch als Datenschutzbeauftragte mit deinem Unternehmen sowohl beim Franchisegeber... ...als auch von den einzelnen Franchises niemanden beauftragt bist.
- 20:59Speaker 0: also so eine Art Netzwerk-Dienstleister für das ganze Netzwerk.
- 21:04Speaker 0: Und ich könnte vorstellen, um da die Brücke zu schlagen, dass das besonders relevant und interessant ist für den Gesundheitsbereich.
- 21:10Speaker 0: Weil da ist ja mal klar, dass die Franchisenehmer eine sehr intensive Schule und wahrscheinlich auch eine regelmäßige Betreuung brauchen.
- 21:17Speaker 0: erst recht wenn uns Chachibiti und Co jetzt ermöglichen da schneller den Zeigelfinger fundiert zu heben als Endkunden oder auch als Patienten vielleicht in dem Bereich Pflege und Co.
- 21:29Speaker 0: Und zu sagen, im Moment hier ist jetzt aber irgendwas mal gar nicht in Ordnung gewesen.
- 21:33Speaker 0: Warum konnte ich X, Y anrufen und wusste da sich die und die beschwerden habe oder sowas aus der Systemzentrale?
- 21:39Speaker 0: Oder was auch immer da an Anfällen kommt?
- 21:42Speaker 0: Pangen wir vorne an!
- 21:43Speaker 0: Was für Fälle begegnet ihr denn am ehesten im Gesundheitsbereich wenn es nicht funktioniert, die wir zum Beispiel als franchise G bei dem Gesundheitsbereich – damit meine ich jetzt wirklich alles so Seniorenbegleitung Betreuungpflege vielleicht medizinischer Dienst Physiotherapie und Kuh die wir auf dem Schirm haben sollten.
- 22:02Speaker 1: Also da würde ich zuallererst mal sagen, das Thema Schulung hat mir gerade schon so ein bisschen angesprochen.
- 22:08Speaker 1: deswegen ist eigentlich eine perfekte Überleitung dazu wie kriegen wir es hin?
- 22:13Speaker 1: Gerade im Pflegebereich, da betreuen wir einige Franchise-Systeme Wie kriegen wir's hin um die Schulungsanforderungen bei recht unterschiedlichen Mitarbeitenden Profilen den nachzugehen?
- 22:27Speaker 1: Das ist so.
- 22:27Speaker 1: die eine Sache.
- 22:29Speaker 1: und dann was wir immer wieder merken, dass von vornherein eigentlich nochmal die Verträge angeguckt werden sollten.
- 22:35Speaker 1: Weil da oft Fehler sind oder Tücken sind oder eine Angreifbarkeit da ist.
- 22:41Speaker 1: Was mache ich damit?
- 22:42Speaker 1: Dadurch das es gesundheitsbezogene Daten sind Und wie in der Pflege sind wo oft auch ein Abhängigkeitsverhältnis entsteht Da müsste wir am Anfang gucken, dass die Verträge und auch die Datenschutzhinweise also die Informationen für die Betroffenen, was passiert mit deinen Daten?
- 23:01Speaker 1: Dass es sauber aufgesetzt ist.
- 23:03Speaker 1: Also da wieder wie im Franchise-System lieber am Anfang kurz sich Einzelgedanken mehr machen, dann hat man hinten raus viel Probleme
- 23:12Speaker 1: gespart.".
- 23:13Speaker 0: Auf das Thema Mitarbeiterstruktur kommen wir gleich nochmal.
- 23:16Speaker 0: aber das ist super interessant finde ich bei dem Punkt den du jetzt gerade erwähnt hast.
- 23:21Speaker 0: Da würde ich jetzt reininterpretieren in deine Zeilen.
- 23:24Speaker 0: Hier lohnt es sich, wir sprachen gerade von dem Pendel und man entscheidet sich wo auf dem Pendeln man als Franchisegeber sich einordnen möchte wie viel unterstützen man bietet.
- 23:33Speaker 0: da kann das sich unterscheiden, nein da kann es sich lohnen.
- 23:36Speaker 0: so ist richtig dass man dort sehr viel gibt als franchisegeber weil es so sensible Daten sind und weil die Herausforderungen größer sind wegen diesen speziale Gesundheitsdaten und Co.
- 23:47Speaker 0: Dass wir dann sagen.
- 23:48Speaker 0: Korrigier mich gerne, wenn ich falsch schliege.
- 23:50Speaker 0: Hier lieber Franchise-Geber!
- 23:51Speaker 0: Ich habe das ganze einmal komplett für dich durchexerziert und dir hast du den ganzen Katalog hier sozusagen ein digitaler Ordner wo du für sämtliche Abläufe die Du hast hast du klare...ich nenne es jetzt mal Vorgaben.
- 24:05Speaker 0: Ich blende jetzt mal Scheinseifständigkeit und andere Themen aus, falls die hier rein spielen.
- 24:09Speaker 0: Ich sage jetzt einfach mal in dem Pendel entscheidet sich vielleicht begründet im Gesundheitsbereich der Franchise Geber dazu zu sagen ich nehme das Pendel eher stärker nach rechts ausgeschlagen.
- 24:18Speaker 0: also starke Kontrolle starke Vorgaben um in diesem sensiblen Bereich dafür zu sorgen dass die Qualität stimmt weil im franchise wollen wir ja ein qual einheitliches Qualitätsniveau an allen franchise Standorten egal ob die Pizza gleich schmeckt oder eben ob der Datenschutz im Gesundheitsbereich gleich behandelt wird.
- 24:36Speaker 0: Wir wollen, dass das Kundenerlebnis überall das Gleiche ist.
- 24:39Speaker 0: deswegen ja auch das Regelwerk des Handbuch und so weiter.
- 24:42Speaker 0: Und da würde ich jetzt sagen gibt gerne dazu ein Statement an.
- 24:46Speaker 0: Im Gesundheitsbereich wäre meine intuitive herangehensweise das Pendel stärker in Richtung Kontrolle und Vorgaben zu lenken und mit einem Experten dort intensiver richtig tiefe Vorarbeit zu leisten um sicherzustellen,
- 25:04Speaker 1: Ja, sich absolut so würde ich unterschreiben.
- 25:08Speaker 1: Und wenn einem das Thema Datenschutz jetzt nicht besonders liegt... Ehrlich gesagt den meisten unserer Kunden.
- 25:15Speaker 1: Wir nehmen das überhaupt nicht persönlich, aber wir sind meistens der unbeliebteste Termin am Tag.
- 25:20Speaker 1: Anfang Januar haben wir neun Kunden im Haushaltshilfebereich, ein Franchise-System im Haushaltshilfebereich akquiriert und hatten unser Cake Off.
- 25:29Speaker 1: Ich bin ja meistens versuche ich sehr nahbar zu sein um das Thema ein bisschen interessanter zu gestalten, aber sie war so... Ich habe wirklich gar keine Lust, die sind der schlimmste Termin heute.
- 25:39Speaker 1: dann Bin ich so, ich nehm's überhaupt nicht persönlich.
- 25:41Speaker 1: Ich kann das verstehen.
- 25:43Speaker 1: Also stellen wir auf unseren Kunden die Frage also jetzt mal auf Englisch.
- 25:48Speaker 1: What´s in it for you?
- 25:51Speaker 1: Warum sollten sie das tun?
- 25:54Speaker 1: Was hast du davon?
- 25:55Speaker 1: Weil einfach nur Dokumentation und Nachweispflicht.
- 25:58Speaker 1: und es ist ja wenn ehrlich sind die DSGVO ist ja auf der einen Seite einfach wirklich viel Dokumentations viel unterschreiben, sich überlegen.
- 26:07Speaker 1: Verträge aufbauen, Datenschutzhinweise richtig und sauber gestalten usw.
- 26:12Speaker 1: Auf der anderen Seite schützt es uns Individuen vor den Firmen.
- 26:18Speaker 1: Also vor Verantwortlichen die halt unsere Daten verarbeiten.
- 26:22Speaker 1: Und wenn wir das immer mal wieder heraus arbeiten und da aber auch dann dem Franchise Nima und Frances Geber also unseren Kunden sagen Aber da liegt auch das Risiko Wenn ihr euch einfach nur anguckt, wo liegen eure größten Risiken?
- 26:37Speaker 1: Vielleicht fühlt sich es dann ein bisschen wertschöpfender an als einfach nur eine Nachweispflicht zu erfüllen.
- 26:42Speaker 1: Also wo?
- 26:44Speaker 1: erstens ist es also auf der einen Seite das Risiko für den Betroffenen und das seid im Zweifel ja ihr selber nicht in eurem Unternehmen aber überall anders, aber auch ein bisschen opportunistischer vielleicht, wo's für mich als Unternehmen das größte Risiko?
- 26:58Speaker 1: wenn ich die Baustellen aktiv bearbeitet, dann fühlt es sich vielleicht ein bisschen sinnvoller an den Datenschutz einmal sauber aufzustellen.
- 27:06Speaker 0: Ja, wo du gerade die kleine Anekdote erzähltest von dem schwierigsten Termin am Tag und so vielleicht ein kleiner, ich nenne es jetzt mal Tippen herangehensweise, wie wir sie gelöst haben für uns.
- 27:18Speaker 0: Es gibt ja nicht nur euch als extern datenschutzbeauftragte sondern ihr braucht auch den Ansprechpartner im Unternehmen also den Verantwortlichen auf unserer Seite.
- 27:26Speaker 0: dann zum Beispiel Und da haben wir tatsächlich, ein Datenschutzkoordinator.
- 27:30Speaker 0: Okay das Wort hat mir gefehlt, Dankeschön!
- 27:33Speaker 0: Da haben wir unsere Sara für Auserkoren und sie gefragt ob sie es machen würde denn – und das ist jetzt der Clou auf den ich hinaus möchte – Sie ist im Bereich Buchhaltung finanzend Zahlen unterwegs.
- 27:44Speaker 0: Das heißt wie tickt die denn?
- 27:46Speaker 0: Die ist total gründlich, die dokumentiert, die guckt ganz genau, die sucht auch des letzten Cent, der irgendwo nicht erscheint usw.
- 27:53Speaker 0: Und das von innen raus von der Persönlichkeit wenn man die richtige Person dort im Bereich der Buchhaltung an den Schreibtisch gesetzt hat.
- 27:59Speaker 0: Und als wir darüber nachdachten, okay wie organisieren wir uns da weiter?
- 28:02Speaker 0: und so weiter, fiel sie uns halt ein weil es eben rund um Dokumentationen Ungründlichkeit und so sie da eine Stärke hat.
- 28:09Speaker 0: also für kleinere Teams mit wenig Personalressourcen wäre das vielleicht ein Gedanke losgelöst von unserem Thema jetzt hier heute in der Podcastfolge ob nicht die Person die viel mit Zahlen und Strukturen usw.
- 28:21Speaker 0: zu tun hatten ganz gute Datenschutzkoordinatoren wäre mit einem externen Artenschutzbeauftragten das Thema zu rocken.
- 28:29Speaker 1: Absolut, wir merken auch immer also Sales und Vertrieb ist eigentlich so die falscheste Person, die mit uns sprechen sollte!
- 28:36Speaker 1: Und gerade so HR Personal Management Finanzen Controlling haben genau meistens das Persönlichkeitsprofil den dann... das Thema Datenschutz auch liegt und Spaß macht.
- 28:49Speaker 1: Aber genau, lustig dass du es ansprichst weil wir haben immer wieder die Frage ich brauche da jemanden wen soll ich nehmen?
- 28:55Speaker 1: Und vor allem wie kann ich ihm diese Rolle schmackhaft machen?
- 28:58Speaker 1: Weil die hat ja Haftungstechnisch also nichts Die Haptung liegt bei uns Wir sind externe Datenschützbeauftragter.
- 29:04Speaker 1: Also von dem her da schrecken viele zurück Da können wir immer die Angst nehmen als die Person hat keine Haftungen am Ende.
- 29:14Speaker 0: Problem-Lösungsverantwortung intern jetzt, ne?
- 29:17Speaker 0: Genau.
- 29:18Speaker 0: Du darfst dich halt damit auseinandersetzen.
- 29:20Speaker 0: Sorry!
- 29:21Speaker 1: Ja genau das weil das ist oft so gemeinset.
- 29:23Speaker 1: aber dann sagen wir diese Person entweder hat die von Profil die Voraussetzung und dann macht es dieser Person tendenziell auch Spaß.
- 29:30Speaker 1: also mit Saga die Zusammenarbeit ist super angenehm.
- 29:33Speaker 1: oder zweitens ist natürlich auch das ist offene prädestinierte Position die später mal eine Führungskraft werden soll weil die durch dieses Datenthema im Unternehmen mit sehr viel, also ständig mit den Betriebsbereichsleitern und Abteilungsleittern wie auch immer man es nennt zu tun hat.
- 29:50Speaker 1: Ständig die ganzen Prozesse im Ganzenunternehmen im Blick hat, wenn der Marketingabteilung spricht, die wollen neuen News-Setter dann fragen sie die Personen.
- 29:57Speaker 1: Also das ist schon eine Schlüsselrolle, gerade wenn man die ausbilden will um irgendwann mal in die Führungsetage oder Geschäftswirkungen zu gehen, dann ist das auch ein Verkaufsargument für diese Position?
- 30:07Speaker 1: Ja,
- 30:08Speaker 0: okay.
- 30:09Speaker 0: Ich glaube, Sarah hat sich nicht überschlagen dreimal als wir damit um sie erheblich kamen aber sehr viel Gründung verstanden und ich glaube, sie kann ganz gut mit leben.
- 30:17Speaker 0: Aber dann müsste man sie nochmal genauer fragen um ehrliche Antwort bitten.
- 30:22Speaker 0: Zum Glück für
- 30:23Speaker 1: uns!
- 30:23Speaker 1: Also ist es sehr angenehm mit ihr.
- 30:25Speaker 0: Ich schlage noch mal die Brücke zurück zum Thema Gesundheit an der Stelle.
- 30:29Speaker 0: also den einen Bereich hast du gerade schon angesprochen ja anderen Bereich den ich auch ein bisschen nach hinten geschoben habt, auf dem würde ich jetzt gerne eingehen.
- 30:37Speaker 0: Das ist nämlich diese unterschiedliche Rollen von Mitarbeitern.
- 30:41Speaker 0: Das war mit einem Punkt warum wir auch die Idee dieser Podcast-Episode kam, weil du mich... Ich habe davor noch nicht drüber nachgedacht und sag das mir gerade im Gesundheitsbereich haben wir die Büroarbeitenden.
- 30:53Speaker 0: Die haben vielleicht sogar einen Diensthändi und haben ihren Arbeitsplatz
- 30:56Speaker 0: usw.,
- 30:57Speaker 0: haben ihre Büromailadresse Und dann haben wir sie da draußen, sage ich mal den Außendienst.
- 31:03Speaker 0: Einkaufen gehen oder was auch immer.
- 31:05Speaker 0: und auch sie haben ja Datenschutztämen.
- 31:07Speaker 0: Die kriegen ihr im zweifel zwei die weiß ich nicht die kranken Kassenkarte in die Hand gedrückt von dem senior oder was Auch immer.
- 31:13Speaker 0: Und die sollte man.
- 31:15Speaker 0: diese unterschiedlichkeit weil man mit ihnen per irgendeinem instant messager Kommuniziert vielleicht hoffentlich nicht gerade whatsapp aber gibt es bestimmt auch Und über eine private mail adresse und so weiter.
- 31:29Speaker 0: also das ganze wird er sehr viel weicher dort und die muss man unterschiedlich handhaben.
- 31:33Speaker 0: Welche Empfehlung hast du?
- 31:35Speaker 0: Und wenn es passt, dann baue gerne auch die Brücke ein wie wir das im Franchise-Kontext betrachten.
- 31:40Speaker 0: Weil dann sprechen wir nicht nur von Franchisesgeber, Franchisnehmer und Mitarbeiter als Franchisingemars sondern teilen wir auch noch die Mitarbeiter der Franchisednehmer zwischen.
- 31:48Speaker 0: jetzt vereinfacht mal Innendienste und Außendienste ein.
- 31:51Speaker 0: Wie setzen mir dieses Puzzle zusammen?
- 31:55Speaker 1: Genau!
- 31:56Speaker 1: Das ist eine Superbrücke weil wir oder anders angefangen Wir haben ja eine Schulungsverantwortung als externe Datenschutzbeauftragte.
- 32:07Speaker 1: Da sind wir verantwortlich, dass wir unsere Kunden schulen.
- 32:11Speaker 1: Gleichzeitig hat auch das Franchise-System ein großes Interesse daran, dass jeder zumindest einmal pro Jahr sensibilisiert wird auf das Thema Datenschutzt und was du gerade gesagt hast ist genau der Fall.
- 32:22Speaker 1: Wir haben in der Regel bei unseren Kunden die Verwaltungsebene also die meistens einen festen Arbeitsplatz hat, eine überhaupt mal geschäftliche E-Mail Adresse hat wo auch so ein strukturierter Prozess nochmal einfacher ist, den irgendwo zu hinterlegen oder den auch bekannt zu machen.
- 32:42Speaker 1: Und dann haben wir wie du sagst das operative Personal oder die der Außendienst, wie oftmals mit Tablets zu den Patienten oder Senioren oder zu den Personen, die Haushaltshilfe benötigen fahren.
- 32:53Speaker 1: Die haben oft keine E-Mail Adresse also keine Firmen E-mail Adresse und die haben oft Da liegt oftmals noch ein größeres Risiko.
- 33:02Speaker 1: Wenn die mit einem Tablet rumfahren, ist natürlich auch auf diesem Tablet was dann aus der Firma rausgeht also aus den gesicherten vielleicht Maßnahmen die es in der Firma im Bürogebäude gibt.
- 33:15Speaker 1: da muss man nochmal darauf sensibilisieren dass natürlich wenn das geklaut oder verloren wird dass da noch nur höheres Risiko draufliegt und Alleine unsere Komplexität am Anfang, als wir angefangen haben Franchise aber vor allem den Gesundheitsbereich zu betreuen war.
- 33:30Speaker 1: Unser altes Schulungsmodell wo wir eine digitale also Computer basierte Schulung oder einen Link dazu an die Geschäftsadresse schicken Die machen die Schulungen wann auch immer sie wollen und wo auch immer Sie wollen Und am Ende gibt es ein kleines Test und wir können nachweisen dass sie die Schulung absolviert haben.
- 33:48Speaker 1: Ja wie macht man das wenn's keine Geschäfts- adresse gibt?
- 33:51Speaker 1: Das ist der erste Teil.
- 33:53Speaker 1: Wenn man die private, also man kann die private E-Mail Adresse gerade für so einen weniger oder wie soll ich das ausdrücken?
- 34:02Speaker 1: Dass es nicht verwirnt ist... Also wenn man jetzt eine Schulung schickt dann werden da ja nur Minimaldaten verwendet nämlich Vorname, Nachname, private E mail Adresse und noch nicht mal die Schulungsinhalte werden jetzt sindperson bezogen.
- 34:15Speaker 1: Aber trotzdem kann man nicht einfach die private E-Mail Adresse seiner Mitarbeitenden geben, vor allem kann man die nicht von ausgehen.
- 34:22Speaker 1: Also da ist eine Komplexität dahinter.
- 34:25Speaker 1: wie kriegen wir das hin?
- 34:27Speaker 0: Wenn ich es richtig verstehe der Franchisenehmer dürfte selbst dir als Datenschutz beauftragte falls ihr nicht alle passenden Vereinbarungen dazu getroffen hättet Die Mailadressen seiner Mitarbeiterinnen die privat sind an dich rausgeben damit sie über diesen Link den du ihnen Schicks diese Schulung machen könnten.
- 34:44Speaker 0: Habe ich das richtig verstanden, dass das zum Beispiel eine von dem anderen wäre?
- 34:48Speaker 0: Das ist nicht dürfen.
- 34:49Speaker 0: genau!
- 34:50Speaker 1: Die dürfen nicht einfach mir private E-Mail Adressen vom Mitarbeitenden geben die die Mitarbeiter vielleicht im Personal frage bogen für den Zweck.
- 34:58Speaker 1: Ich will da ne Anstellung gegeben haben aber nie für den zweck.
- 35:01Speaker 1: ich will geschult werden und darüber vor meinem Arbeitgeber Geschäfts E-mails bekommen.
- 35:06Speaker 1: Genau dann haben wir
- 35:07Speaker 0: klassisches Thema
- 35:10Speaker 1: Wir haben für einen Zweck Die E-Mail Adresse erhoben, die dürfen wir nicht zweckinfremden.
- 35:16Speaker 1: Ein Datenschutzgrundsatz
- 35:17Speaker 0: für
- 35:18Speaker 1: einen ganz anderen Zweck also Schulen.
- 35:22Speaker 1: und dann hast du jetzt nämlich die zweite Komplexität, die in der Praxis auch wirklich oft so ein Thema ist.
- 35:28Speaker 1: Du kannst eigentlich müsste eine Einwilligung einholen von deinen Mitarbeitenden aber eine Einwähligung muss freiwillig sein.
- 35:36Speaker 1: Und jetzt finde ich mal ein Gericht, wo jemand sagt.
- 35:38Speaker 1: Ich als Arbeitgeber habe meinen Arbeitnehmer gebeten mir freiwillig seine private E-Mailadresse zu geben für Schulungszwecke und man da wirklich nicht anfächten kann dass es wie sollen das freiwillige sein der eine Zeit dem anderen den Lohn also im Zweifel die Existenz?
- 35:54Speaker 1: Da kann ich ja nichts von ausgehen, dass sich dann freiwilligen Einwählungen bekommen.
- 35:58Speaker 1: Also das ist ein großes Thema und also wird es oft umgangen weil du eben diese Freiwilligkeit immer in Frage stellen kannst.
- 36:08Speaker 1: Manche gehen bewusst dieses Risiko ein und sagen, wir fragen trotzdem die Einwilligung ab und wenn jemand der Einwilligungen widerspricht dann lösen wir es anders.
- 36:15Speaker 1: aber erstmal fragen wir die Ein Willigung ab.
- 36:18Speaker 1: Dann gibt's eben Schulungsunterlagen wie anders den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden.
- 36:24Speaker 1: Und da haben wir jetzt aber einen Vorteil an Franchise-Systemen Weil wie du vorhin meintest sind Prozessdenken Handbücher sind deren Franchisesysteme eine sehr gut und gern gelebte Praxis.
- 36:36Speaker 1: In anderen Unternehmen, wenn du den das Wort Handbuch sagst, dann renn die Schreien davon im Franchise.
- 36:42Speaker 1: Liebt jeder Handbücher!
- 36:43Speaker 1: Deswegen lieben wir auch Franchisesysteme.
- 36:47Speaker 1: Und dann würde man es im Zweifel über das Tablet oder anders darstellen.
- 36:50Speaker 1: aber da haben wir gemerkt okay, da brauchen wir für unsere Kunden mehr Optionen um dieses Schulungsthema zu lösen.
- 37:00Speaker 1: Noch mal eine andere Option, nur dass ich es einmal erwähnt habe ist wir schicken einem Verwaltungsmitarbeitern bzw.
- 37:07Speaker 1: den Führungskräften die Geschäftsmays haben und die Schulungsunterlagen und die organisieren Termine mit ihren... also mit den Arbeitnehmern für die sie verantwortlich sind einen Termin dann wird das angeguckt Fragen werden gestellt wird diskutiert da sind wir auch teilweise dabei.
- 37:24Speaker 1: Dann ist es quasi ein Offline-Event.
- 37:28Speaker 1: Aber man merkt, das ist nicht so einfach wie.
- 37:30Speaker 1: wir schicken allen einen Link und jeder macht es einfach wann er will und wo er will.
- 37:34Speaker 0: Die dritte Option wäre okay, jeder der bei uns angestellt ist egal wie wenig Stunden er hat und wie extern seine Aufgabe ist irgendwo im Außen, er bekommt halt eine E-Mail Adresse die er auf seinem Endgerät einrichten soll?
- 37:48Speaker 1: Genau genau ja!
- 37:49Speaker 1: Das geht auch, es gibt auch Situationen da hat man eine Sammel-E-Mails Adresse, aber das ist dann auffällig weil wieder der Datenschutz... Wenn du eine Sammel-Email-Adresse hast, könnte darauf ja alles reinkommen und auch Daten die jetzt nicht vielleicht einen gesamten Standort auf einmal sehen sollte.
- 38:07Speaker 1: Wir finden immer eine Lösung, die dem Kunden passt und die gesetzliche Vorgabe und die Betriebspraxis kombiniert.
- 38:16Speaker 1: also wir schlagen da immer die Brücke, wir schaffen es aber wir haben einfach gemerkt in unserem Angebot okay dann müssen wir ein bisschen mehr Zeit aufwenden und da wirklich auch manchmal maßgeschneiderte Lösungen finden.
- 38:28Speaker 0: Das ist spannend, also das so zu sehen.
- 38:30Speaker 0: Weil ich höre raus es gibt eine Daten, es gibt eigentlich mindestens drei Ebenen.
- 38:34Speaker 0: Eine datenschutzrechtliche Ebene, eine organisatorische Ebene.
- 38:39Speaker 0: wie organisieren wir?
- 38:40Speaker 0: Es gehen über den zentralen Vertriebsmitarbeiter der das dann wieder weitergebt oder so und so.
- 38:44Speaker 0: eine prozessuale Ebene und organisatorisch Prozessual sind sehr eng ineinander verboben Und das ist uns häufig wahrscheinlich nicht bewusst, weil wir wenn wir uns mit Datenschutz beschäftigen einfach nur sagen okay was verlangt in der Datenschütz?
- 38:56Speaker 0: Was will man tun bis mal irgendwelche Verträge Toms was auch immer dokumentieren machen und dann ist gut.
- 39:04Speaker 0: Jetzt zeigst du uns vielleicht entscheidende Impulse in diesem Podcast.
- 39:08Speaker 0: es lohnt sich da eben auch aus dem Blick der Abläufe im Unternehmen der Kommunikation zwischen den Beteiligten Unternehmen und Franchise Netzwerk drauf zu schauen.
- 39:18Speaker 0: wie Orchesterieren wir das Ganze.
- 39:22Speaker 0: Ich würde in angesichts der Zeit gerne vielleicht mal so ein konstruiertes Beispiel mit dir durchgehen, vielleicht holen wir da noch ein bisschen was raus?
- 39:28Speaker 0: Ich habe mir gerade so vorgestellt einen Mitarbeiter eines Franchise-Nemars hat irgendwas Neues erfahren, schickt eine E-Mail raus an seine Patienten und schreibt dann rein Hallo liebe Patienten!
- 39:40Speaker 0: Mit Pflegegrad drei die grade den letzten vier Wochen eine Tumoroperation hinter sich hatten oder so.
- 39:47Speaker 0: So gemeinsamer Länder und versorgt sich mit einer neuen Gesetzesinformation oder was auch immer.
- 39:52Speaker 0: Eine neuen Förderung, whatever... Und begeht den Fehler, also total konstruiert jetzt, begeht dem Fehler das er von seinen sämtlichen dreihundert Leuten die ja da im Netzwerk hat, die in diese Kategorie passen, die E-Mail Adressen in das sichtbare Anfeld reinschreien.
- 40:08Speaker 0: So, ich hoffe, ich habe es vernünftig konstruieren wir haben die Franchisekonstellation.
- 40:12Speaker 0: Es ist ein Mitarbeiter des Franchisesnehmers Gesundheitsdaten irgendwie mit transportiert, Tumor, Erkrankung, Pflegegrad und Co.
- 40:19Speaker 0: Es ist ein Datenschutzproblem entstanden weil offene Mail-Adresse mit eben diesen sensiblen Informationen die weitertransportieren werden also man kann sie der Person zuordnen Und die Person beschwert sich im Zweifel zwei beim FNCS Geber Wenn wir so mal versuchen.
- 40:33Speaker 0: ich hoffe das ist nicht ganz so sehr aus den Haaren ge-, aus dem wie sagt man aus den Hagen ge-, Aus der Luftgegriff?
- 40:39Speaker 1: Ich bin auf so was schlägt
- 40:40Speaker 0: ja.
- 40:40Speaker 0: An den Haarern herbeigezogen, so rum?
- 40:41Speaker 0: Den
- 40:41Speaker 1: Hahn herbeegezogen, danke er genau.
- 40:46Speaker 0: Was hat das für die Konsequenz außer French as Perspektive in Kombination mit der Gesundheitsperspektive im Datenschutz?
- 40:53Speaker 1: Also erst mal ist es tatsächlich gar nicht, gar kein untypischer Fall.
- 40:59Speaker 1: Ich hatte sowas ähnliches jetzt nicht... Es waren auch gesundheitsbezogene Bereiche nicht im Pflegeabend.
- 41:03Speaker 1: Aber ich hatte so was letztens erst bei einem Kunden, dass das CC-Feld und das BCC-Felt leider falsch verwendet wurde.
- 41:13Speaker 1: Also erst mal als allererstes, wir würden jetzt erstmal einstufen das ist wahrscheinlich eine meldetpflichtige Datenpanne oder Datenschutzsicherheitsvorfall.
- 41:22Speaker 1: Weil erstens wegen der Menge der Empfänger also bei drei hundert und zweitens wegen den gesundheitsbezogenen Daten die da drin enthalten waren oder die Informationen über diese drehundert Empfängern dass die eine bestimmte Vorerkrankung hatten.
- 41:39Speaker 1: Da kommt man ohne Meldungen bei der Aufsichtsbehörde.
- 41:41Speaker 1: wasch würde ich keine Argumentation sehen, darum rumzukommen.
- 41:45Speaker 1: Das muss man melden!
- 41:47Speaker 1: Da merken wir in der Praxis immer wieder dass da die Firmen extrem Respekt vorhaben weil auch man muss es innerhalb von zwei und siebzig Stunden machen.
- 41:56Speaker 1: wenn man's außerhalb von zwanzig Stunden macht braucht man einen guten Grund den man dann auch angeben muss.
- 42:01Speaker 1: warum haben wir gewartet?
- 42:03Speaker 1: so und bei sowas würde man jetzt das einstufen in drei kategorie stufen geringes risiko mittleres hohes Risiko und in dem Moment, wo man sagt das Risiko für den Betroffenen ist Mittel.
- 42:17Speaker 1: Dass man etwas mit diesen Daten anstellen kann muss man melden sonst wäre es nicht ein Datenschutz-Sicherheitsvorfall, den man einfach intern dokumentiert falls mal Rückfragen kommen, aber in dem Moment ist es eine meldepflichtige Sache.
- 42:30Speaker 1: Da geht man zu seiner Aufsichtsbehörde bei im eigenen Bundesland, geht auf die Webseite.
- 42:36Speaker 1: da gibt's immer bei jeder von den siebzehn also sechzehn Bundesländern und bundesweit gibts ein Linkmeldung eines Datenschutz-Sicherheitsvorfalls.
- 42:46Speaker 1: Da gibt man alles an warheitsgemäß was passiert warum?
- 42:50Speaker 1: es ist passiert Warum wird es in Zukunft nicht mehr passieren?
- 42:53Speaker 1: Und schickt das dann ab.
- 42:54Speaker 1: Damit hat man schon mal einen großen Schritt zu einem rechtssicheren und minimal auch fußgeldpflichtigen Vorfall getan.
- 43:04Speaker 1: Nicht zu melden ist im Zweifel schlimmer, weil bei drehundert Leuten wird sich auf jeden Fall jemand beschweren und da muss man erst einmal überhaupt rechtfertigen warum er nicht gemeldet hat.
- 43:14Speaker 1: Du schraubst mich ne?
- 43:15Speaker 1: Wenn ich zu weit ausrule!
- 43:16Speaker 0: Ja also okay haben wir nackend dran.
- 43:20Speaker 0: Wir müssen Flage zeigen an der Stelle Auch wenn es uns nicht gefällt Genau.
- 43:24Speaker 0: Jetzt haben wir das Thema Gesundheit, das Thema Franchise, Franchisennehmer vielleicht so für aspektive Haftungen und Verantwortung und Abläufe zentrale Prozesslandschaft die dort vielleicht greift weiß ich nicht.
- 43:37Speaker 1: Ja genau und dann würden wir jetzt rein rechtlich wäre erstmal jeder Franchisnehmer eigenverantwortlich.
- 43:44Speaker 1: also man nur wirklich reinrechtlich.
- 43:46Speaker 1: wenn man ins Gesetz guckt ist der Franchistnehmer dem das passiert ist als er Mitarbeiter sind also Mitarbeiter.
- 43:53Speaker 1: Mitarbeiter haftet nicht.
- 43:54Speaker 1: Der ist natürlich geschützt, außer er macht das vorsätzlich von der Firma.
- 43:58Speaker 1: aber der Franchisenehmer ist erst mal in der Verantwortung.
- 44:02Speaker 1: und jetzt würden wir als externe Datenschutzbeauftragter da Informationen bekommen wollen was es denn in der gemeinsamen Verarbeitung Artikel sechsundzwanzigdenk geregelt weil das ist schon manchmal ein bisschen eine Blackbox.
- 44:16Speaker 1: wie sieht es am Ende?
- 44:17Speaker 1: der Betroffene?
- 44:18Speaker 1: Sieht ja uns alles als eins.
- 44:21Speaker 1: Wie wurde das dem auch mitgeteilt?
- 44:23Speaker 1: Sieht es aus, als wäre das eins.
- 44:25Speaker 1: Also gibt's eine E-Mail Adresse, eine Webseite und man kann gar nicht sehen dass es Franchisenehmer, Franchisgeber unterschiedliche Verantwortlichen sind.
- 44:34Speaker 1: Und wie sieht die Aufsichtsbehörde?
- 44:36Speaker 1: Deswegen ist es, dass du sauberer Mann diese Verantwortlichkeiten in der Artikel XXVI klärt Dass du.
- 44:43Speaker 1: sauberer ist man nachher in der reinen rechtlichen Sache.
- 44:46Speaker 1: Jetzt mal weg vom Datenschutz, gibt's natürlich auch ein Image-Thema.
- 44:50Speaker 1: Darauf gehe ich jetzt mal nicht ein.
- 44:51Speaker 1: Natürlich hatte man ja vor fünf oder zehn Jahren... Ich wohne in Frankfurt und da gab es einen Franchisenehmer der bei Burger King das mit der Hygiene glaube ich nicht so genau genommen hat.
- 45:02Speaker 1: Natürlich hat er erst einmal auf die gesamte Branden Effekt gehabt.
- 45:08Speaker 1: Burger King, Bürgerbesteller habe jetzt nicht auf dem Schirm.
- 45:12Speaker 1: Ich hatte es weil ich mich im Bereich drin bin.
- 45:14Speaker 1: aber wer hätte jetzt nichts zu tun mit Franchise Unternehmertum?
- 45:18Speaker 1: Wer mir nicht bewusst ist eine Person die verantwortet die Standorte hat nichts mit der Mutter zu tun oder mit der Zentrale.
- 45:25Speaker 1: das Image Thema.
- 45:27Speaker 1: Aber jetzt das mal rein zum Datenschutz.
- 45:30Speaker 1: Der Franchisnehmer wäre erstmal in der Haftung außer.
- 45:33Speaker 1: der Franchises Geber hätte ganz klar gesagt dass er für solche Fälle ganzheitlich haftet, was in der Praxis nie passiert.
- 45:41Speaker 1: Aber darauf würden wir erst mal gucken und jetzt nochmal rein rechtlich wäre es so allein... Also eigentlich wäre der Franchisenehmer jetzt verantwortlich da sich datenschutzkonform zu verhalten.
- 45:52Speaker 1: Jetzt mache ich mir einen Schwenk in die Praxis.
- 45:54Speaker 1: In der Praxis ist es so dass der Frances Geber beratend meistens zur Seite steht Und man sich als Frances Dehmer, Frances Gebar, da komme ich dann oft rein auch wenn ich nicht Datenschutzbeauftrüppel Beauftragte bin, da berate ich.
- 46:09Speaker 1: Da helfe ich.
- 46:09Speaker 1: Ich fühle das Formular aus.
- 46:11Speaker 1: Ich stehe da zur Seite.
- 46:13Speaker 1: Das ist so in der Praxis dann meistens was passiert.
- 46:17Speaker 0: Obwohl du nur mit dem Franchisegeber eigentlich eine Zusammenarbeit vereinbart hast.
- 46:21Speaker 0: aber er hat hier zu sagen dass Problemes Franchisesnehmer jetzt auf den Tisch liegen und muss als ich nenne es mal als Mentor, als Datenschutz Mentor den Franchisnehmer durch den Prozess führen mit deiner Unterstützung.
- 46:32Speaker 1: was ja auch in seinem Interesse ist, also total in seinem oder ihrem Interesse.
- 46:36Speaker 1: Dass der Franchise NEMA sich datenschutzkonform verhält weil im Zweifel ein Bußgeld... Also das ist jetzt sehr einzelfallabhängig.
- 46:46Speaker 1: aber Franchis NEMA es ist vorwärtslich, es ist etwas ganz Schlimmes passiert der Frinchise Nema, also das wäre nicht in deinem Fall, aber in einem anderen Fall der so ein hohes Buß Geld dass es aus des Franchises Nemas bedeutet.
- 46:58Speaker 1: und Wenn jetzt haftungstechnisch der Franchise Geber-Reinkehmer auch das Aus des ganzen Systems bedeuten würde, hatten wir noch nicht... Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering.
- 47:06Speaker 1: Ich will keine Angst machen!
- 47:08Speaker 1: Nur dann ist es ja für den Franchises Geber schon sehr wichtig dass da kein Vorsatz passiert, dass keine Versäumnisse passieren sondern dass man sich da schnell und transparent um kümmert.
- 47:19Speaker 1: Und jede Behörde ist eine Black Box des Menschen Vorhersagen, die einen Mensch reagiert.
- 47:25Speaker 1: Die haben auch ihre ... Weiß man ja?
- 47:28Speaker 1: Die haben ihre Richtlinien und das Gesetz und alles Mögliche.
- 47:30Speaker 1: aber trotzdem rede ich am Ende als Mensch mit einem Mensch noch.
- 47:35Speaker 0: Der entscheidet immer noch emotional in gewisser Weise zu im Rahmen seiner Vorgaben.
- 47:39Speaker 1: Genau, im Rahmen deiner Vorgabe!
- 47:41Speaker 1: Und wir haben auch schon Termine bei Aufsichtsbehörden gehabt.
- 47:44Speaker 1: Wir arbeiten sehr gerne mit den Aufsitzbehördern zusammen.
- 47:47Speaker 1: und am Ende merkt man, dass Thema Datenschutz muss einfach ernst genommen werden.
- 47:52Speaker 1: Man muss im Vorfeld sich gute Maßnahmen überlegt haben, dass es so selten wie möglich überhaupt zu sowas kommt.
- 47:59Speaker 1: Und wenn das dann dazu kommt, dass man's ernst nimmt und sich drum kümmert.
- 48:05Speaker 1: Wenn man ein Kleinsunternehmen ist, kriegt man oft hin, dass kein Bußgeld reinkommt was einem die Existenz kostet?
- 48:15Speaker 0: Bei meinem konstruierten Beispiel, jetzt haben wir das über die Abläufe.
- 48:18Speaker 0: Die Unterstützungs-Fränches Gebers gesprochen kommt durch diese Gesundheitsthematik in dieses Beispiel noch eine besondere Dynamik mit einer besonderen Vorgehensweise oder so rein.
- 48:27Speaker 0: Das mal final nochmal darauf gucken?
- 48:31Speaker 0: Ja
- 48:31Speaker 1: also dadurch dass es gesundheitsbezogene Daten in der Mail waren wer bei drei hundert ganz klare Meldepflicht und sogar schon bei wenigen Betroffenen ist schon eigentlich schon bei einer Person.
- 48:42Speaker 1: Also wenn man aus Versehen ins CC, eine andere Person oder Auto korrekt und man schickt es an die falsche Meldadresse, da nicht das besonders sensible Daten betroffen sind wird das viel schneller, viel präsanter.
- 48:54Speaker 1: Wir hatten schon Fälle wo was BCCCC, das ist wirklich ein Klassiker.
- 48:59Speaker 1: Also da bei jeder Gelegenheit die Mitarbeitenden darauf sensibilisieren es immer gut lieber einmal mehr drauf gucken als im Nachhinein Mots den Aufwand zu haben.
- 49:10Speaker 1: aber wenn wir hatten schon Situationen da am zehn bis zwanzig Leute haben die Mail bekommen.
- 49:14Speaker 1: Wir haben alle darum gebeten um eine Löschbestätigung dass sie diese Mail unwiderruflich löschen.
- 49:21Speaker 1: Und damit konnten wir das Risiko für den Betroffenen, also für diese zwanzig Leute so gering halten, dass wir nicht melden
- 49:27Speaker 1: mussten.".
- 49:28Speaker 1: Das wäre bei einem Gesundheitsdatum fast nicht möglich.
- 49:33Speaker 0: Ja okay.
- 49:34Speaker 0: Unterscheidet sich im Ablauf dann irgendetwas?
- 49:36Speaker 0: Also wir haben jetzt die Konsequenz, das ist schnell meldepflichtig, da habe ich verstanden... Ist in dem Ablauf, den du beschrieben hast zwischen Franchise-Geber und Franchisesnehmer was der Franchisnehmer nun tun soll um?
- 49:47Speaker 0: Gibt es da noch irgendetwas, weil das im Gesundheitsbereich ist?
- 49:50Speaker 0: Oder doch habe ich da jetzt in dem Bereich der eigentlich immer gleich gehandhabt wird wo man dann doch keinen Unterschied macht zwischen der Sensibilität der Daten.
- 49:59Speaker 1: Doch ein Punkt ist noch unterschiedlich aber auch da wieder weil durch die Präsent oder durch die gesundheitsbezogene Daten sich das Risiko verschiebt also nach oben in Medium beziehungsweise hoch.
- 50:11Speaker 1: Es gibt Situationen, jetzt in deinem Fall kriegt es ja jeder mit, dass er in der Mail ist.
- 50:15Speaker 1: Aber es gibt Situation da würde ich jetzt zum Beispiel wenn jetzt meine Gesundheitsdaten an jemand anderen geschickt werden das gar nicht mitbekommen.
- 50:23Speaker 1: sprich im Zweifel würde ich das ja nie erfahren.
- 50:25Speaker 1: und bei Gesundheitsdatten ist man eher als Unternehmen in der Verantwortung nicht darüber zu informieren also mich anzurufen oder meine Menschen
- 50:32Speaker 0: schreiben.
- 50:32Speaker 0: Achso, das gab ein Datenleck welcher Art auch immer?
- 50:36Speaker 0: Wir wollen nicht darüber informieren.
- 50:37Speaker 0: So ein bisschen wie bei Kreditkarten, wenn die gehackt wurden, die Kredit-Kartendaten rausgeflossen sind aus dem Unternehmen das dann alle Kredit karten Besitzer informiert werden?
- 50:45Speaker 0: Es könnte sein dass da was ist.
- 50:47Speaker 0: wir haben seine kreditkartendate verloren leider an irgendjemandem.
- 50:51Speaker 1: Und das ist eigentlich der Punkt, dass ein super Callback.
- 50:54Speaker 1: ganz zum Anfang, wo ich gesagt habe nur weil wir es als sensible Daten empfinden heißt es nicht.
- 51:01Speaker 1: Es sind sensible Daten und es gibt da eine Besonderheit in der DSGVO die sagt wenn aber das quasi Risiko auch hier wieder für den Betroffenen hoch ist.
- 51:12Speaker 1: Weil bei Kreditkarteninformation, obwohl Zahlungsdaten nicht unter besonders sensible Daten fallen, wäre bei so einem Sat-Datenschutzsicherheitsvorfall das Risiko für den betroffenen ja trotzdem hoch weil ich hatte letztens... Ich habe meine Karte verloren in einem Restaurant und danach hatte ich unglaublich viel... Probleme, weil auf meinen Namen ganz viel bestellt wurde und am Ende kamen die in Kassu-Schreiben zu mir.
- 51:36Speaker 1: Ich konnte alles lösen ich musste nicht bezahlen aber es war einfach sehr viel Aufwand.
- 51:40Speaker 1: also sagt man okay obwohl's in der DSGVO nicht als besonders in Siebel eingestuft wurde ist das Risiko für den Betroffenen hoch.
- 51:47Speaker 1: Also wurden wir alle informiert.
- 51:49Speaker 0: Liebe Nina haben wir so einen Rundumschlag geschafft wie wir es vorhatten oder haben wir irgendetwas unterschlagen dass sich nicht auf dem Schirm habe?
- 51:55Speaker 0: jetzt im Fach?
- 51:56Speaker 1: Ich hoffe es total, ich bin ja als Expertin schon manchmal ein bisschen blind.
- 52:00Speaker 1: Ich denke alles was ich erzähle ist ja total klar weil ich mich jeden Tag damit beschäftige wofür ich auch manchmal mitlei meiner Kunden bekomme.
- 52:07Speaker 1: aber da fände ich eigentlich viel Feedback.
- 52:09Speaker 1: ganz gut vielleicht meldet sich jemand bei dir und sagt das muss nochmal genauer erklärt werden Es muss noch einfacher erklärt wird, es muss noch schwieriger erklärt sein.
- 52:17Speaker 1: also ich würde jetzt sagen Ja!
- 52:20Speaker 1: Aber ich bin da wahrscheinlich nicht die beste Ansprechpartnerin.
- 52:24Speaker 1: Vielleicht haben deine Zuhörer und zuhörerin ja Feedback.
- 52:27Speaker 0: Okay, ihr Lieben dann liegt der Ball jetzt bei euch.
- 52:30Speaker 0: wenn die Episode gut war für euch lasst es mich gerne wissen Wenn euch was gefehlt hat oder nicht.
- 52:35Speaker 0: verständlich weil lass das mich auch gerne wissen.
- 52:37Speaker 0: schreibt mir gerne Oder verlinkt euch auch gerne mit Nina auf LinkedIn.
- 52:42Speaker 0: Ihr Profil pack ich wie gewohnt in die Show Notes Dann könnt er auch dort.
- 52:45Speaker 0: seinem zwei wird zwar mit Nina dann direkt Kontakt aufnehmen Und ich würde sagen, dann belassen wir es jetzt erstmal für den Moment dabei und gucken mal wie das Feedback ausschaut.
- 52:53Speaker 0: Ich hoffe es war was Interessantes für euch da beide draußen und sage dir liebe Nina vielen Dank für die Einblicke!
- 52:58Speaker 0: Für die Kombination der beiden Königsdisziplinen und wünscht ihr eine gute finale Restwoche.
- 53:05Speaker 0: Wir haben ja jetzt in Donnerstag Mittag gerade Es ist nicht mehr viel und euch da draußen ganz viel Erfolg bei dem was ihr tut und vielleicht dass ihr euch eure Datenschutz dem zu Gelegenheit nochmal anschaut ob das soweit passt.
- 53:16Speaker 0: bei euch Ich sage alles Gute, bis bald.
- 53:18Speaker 0: Macht's gut!
- 53:19Speaker 0: Ciao, ciao Nina!
- 53:20Speaker 1: Okay,
- 53:21Speaker 0: ciao!
- 53:22Speaker 0: Das hilft mir, diesen kleinen Mission-Podcast für die Franchisewirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 53:52Speaker 0: Ich wünsche euch eine gute Zeit!
- 53:54Speaker 0: Teilt euer Glück, euer Wissen und euren Erfolg mit eurem Franchispartnern.
- 53:58Speaker 0: In diesem Sinne macht es gut.
- 53:59Speaker 0: Bis zum nächsten Episode.
- 54:00Speaker 0: Ciao.