Latest / BZ am Ohr / Parkgespräche: Unterwegs mit einem der allergrößten Fans des Europa-Parks
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- Heute nehme ich euch mit in den Europa-Park. Dort war ich vor einiger Zeit und habe mich von dem allergrößten Europa-Park-Fan aller Zeiten herumfüllen lassen. Alois Braun hat im Jahr 2002 die allererste Dauerkarte für den Europa-Park gekauft und seitdem jedes Jahr wieder eine. Er geht pro Woche mindestens zweimal in den Park und kennt sich wirklich am allerbesten aus. Und die Chance habe ich einfach mal genutzt, weil ich bin eigentlich kein Fan von Freizeitparks. Mir wird meistens immer schlecht. Ich finde die Menschen dort anstrengend. Mir ist es zu laut und zu trubelig. Und so kann man eigentlich sagen, sind ein Fanatiker und ein Banause zusammen durch den Park spaziert. Und Herr Alois Braun hat versucht, mich so ein bisschen zu überzeugen, doch noch ein Fan zu werden. Und das hat auch ziemlich gut geklappt, bis ich mich dann habe überreden lassen, mit ihm ganz am Ende noch eine Sache zu fahren und ja, die Geschichte ist für mich leider nicht sehr gut ausgegangen. Mir wurde total schlecht, mir wird immer noch komisch, wenn ich daran denke. Trotzdem war es ein total schöner Nachmittag, ich habe ganz viel über den Europapark gelernt. Alois Braun hat wirklich total super Tipps für einen Europapark-Tagbesuch, der kennt wirklich alle Tipps und Tricks, also hört euch die Folge unbedingt bis zum Schluss an. Da könnt ihr sogar noch ein bisschen live miterleben, wie es mir dann am Ende ergangen ist. Ganz viel Spaß beim Hören. Mein Name ist Gina Kuttkatt und ihr hört BZ am Ohr mit der Jubiläumsserie 50 Jahre Europa-Park. Hallo Herr Braun. Hallo. Wir laufen heute zusammen durch den Europa-Park. Sie sind hier nämlich der Vollprofi, kennen den Park in- und auswendig. Sie waren 2002 der Erste der eine Dauerkarte gekauft hat. Seitdem haben Sie jedes Jahr immer wieder eine Dauerkarte gekauft. Stimmt das? Ja, das habe ich auch. Jedes Jahr, ununterbrochen. Seit 1975 sogar bin ich im Park, aber die Dauerkarte gab es erst seit 2002. Sonst hätten Sie sich schon früher ergattert. Auf jeden Fall früher, weil irgendwie ging es mir so langsam ins Geld, weil ich öfters da war. Dann habe ich mal den Herrn Mack, Franz, also den Vater vom Roland, im Restaurant getroffen. Dann habe ich ihn gefragt, war noch der Ministerpräsident Lothar Späe dabei, habe ich ihn gefragt, ob man nicht eine Dauerkarte für die Ortonauer machen könnte. Weil für langsam komme ich jeden Tag, nicht jeden Tag, aber jede Woche hierher und dann braucht man halt sehr, sehr viel Geld. Ja. Und das hat er scheinbar aufgenommen und hat gesagt, ja, das Gespräch haben Sie schon mögt, aber Sie sind dran. Dann habe ich gesagt, also wenn Sie das machen, bin ich der Erste, der die Dauerkarte kauft. Und so war es dann auch. Es war ein erster Tag dort, als es die Dauerkarte gab. Und wir laufen jetzt gerade, vielleicht hört man es im Hintergrund, wir sind gerade beim Haupteingang gestartet. Ja, in Deutschland. Und ist relativ, ist es voll, was würden Sie sagen heute? Nein, heute ist es nicht voll. Das Verhältnis, so wie ich es kenne, ist heute nicht voll. Da können wir schön durchlaufen. Ja, weil man muss jetzt sagen, es ist schön. An der schönsten Attraktion sind wir übrigens schon vorbei. Oh, und was war das? Das ist der Voletario. Da sind wir schon vorbei. Da laufen die meisten vorbei, die das erste Mal reinkommen. Falls ich das nicht sehe, das geht nämlich da hinten rein. Und heute Morgen, beziehungsweise morgens, hat man am wenigsten Wartezeit. Sonst kann es sein, dass man eine ganze Stunde warten muss. Und das nutze ich immer aus, wenn ich allein bin. Und ich sage mal, nicht länger als 20 Minuten warten. Dann gehe ich immer ins Volitarium zuerst. Und da wollten Sie mich eben jetzt auch schon reinziehen, aber ich habe gesagt, das mache ich nicht. Das werden wir am Ende noch sehen, wie es aussieht. Weil ich muss noch hier im Podcast erwähnen, ich bin nicht schwindelfrei. Ich war einmal in meinem Leben im Europapark und ich glaube, das ist 20 Jahre her. Ich bin damals nichts gefahren, weil mir wird einfach immer schlecht. Ich habe Angst. Ich mag keine Menschen machen. Also wir sind heute ein richtig witziges Duo. Sie als größter Fan und ich als größter Banause. Sehr schön, sehr schön. Sehr schön, das anzuhören. Aber ich glaube, Angst oder Spindel. Ich habe gestern jemand dabei gehabt, der hat auch gesagt, er fährt keine Achterbahn. Und überhaupt, was soll ich in dem Park? Und ich habe gesagt, du wirst schon sehen, jetzt machen wir mal das. Sitze einfach hin und schaue einen Film an. Dann haben wir den Film angeschaut, wenn wir fertig waren und gesagt haben, das war so super, das könnten wir gerade nochmal machen. Aber du hast vorhin gesagt, das machen wir nicht und jetzt will wir es doch nochmal machen. Und das war das Voletarium. Okay, das war das Voletarium. Voletarium. Voletarium. Und machen Sie das öfter, dass Sie Menschen quasi hier mit herschleifen und sagen, ihr müsst das mal erleben, weil die meisten denken, was soll ich denn in meinem Alter wahrscheinlich noch im Freizeitpark? Ja, doch, das mache ich öfters. Und denen zwei, eins war mein Bruder, der war 20 Jahre nicht mehr im Park. Der wollte überhaupt nichts wissen. Der war das Gegenteil von mir. Und der andere war sein Kollege, der war 30 Jahre nicht im Park. Und dann haben wir schon ein paar Mal den Termin verschoben, weil es ein bisschen geregend hat. Oder es war ein bisschen zu kühl. Und gestern habe ich es durchgezogen, hat es auch wieder geregelt. Dann habe ich zu denen gesagt, heute gehen wir auf jeden Fall. Ob es regnet oder schneit, ich nehme es auf die Kappe. Und dann habe ich sie so weit überzeugen können, dass sie mit mir gefahren sind und ich habe denen die zwei Eintrittskarte geschenkt, damit sie mal mindestens kein Geld verlust haben. Und so sind wir dann auch in den Park gekommen. Es hat geschüttet wie aus Einmern, muss man dazu sagen. Genau, genau. Dann waren wir als erstes im Voletarium. Dann sind wir in das Big Moment ins Theater. Dann sagt man, im Theater geht das schon gar nicht, da will ich kein Theater anschauen, das interessiert ihn nicht. Dann habe ich gesagt, aber ihn, dein Kollege, interessiert es bestimmt, geh halt einfach mit, sonst verlieren wir uns nachher. Und dann ging er auch mit. Und dann fanden die es so gut, man sagt, das Theater, das war jetzt wie in Las Vegas. Also Las Vegas kann nicht besser sein, als das, was jetzt im Theater geboten wurde. Es waren drei Frauen, die haben eine Artistik an sich gehabt, das kann keiner machen. Nur den besten Zirkus oder sowas gibt es sowas. Und ja, das war dann schon das erste Plus von mir, dass ich die gewonnen habe. Die haben sie gewonnen gestern. Ja, und dann sind wir rausgegangen, haben ausgegangen. Dann hätt's geschüttet wie aus Kübel. Und dann, siehst du, ich hab gesagt, man geht nicht bei Regen. Komm, gehen wir gleich in Geisterbahn. Dann sind wir in Geisterbahn gegangen, geht ungefähr eine Viertelstunde. Wo wir noch rauskommen, 20 Minuten. Und tatsächlich, wo die geiste Bakete fertig war, weil es aufkommt mit Regen. So, jetzt machen wir die Wanderung weiter. Ja, aber nichts mehr Regen, weil es Regen immer. Es wird aber trotzdem noch ein bisschen regend. Aber auf jeden Fall sind wir dann weitergelaufen. Also heute haben wir eigentlich ganz gute Bedingungen. Es regnet nicht, es ist ein bisschen schwül. Eigentlich eine gute Temperatur jetzt für so einen Tagbesuch. Jetzt ist es richtig Wetter für den Oberpfahl. Wo würden Sie jetzt weiterlaufen, wenn Sie jetzt mir noch mal was zeigen wollen? Vielleicht mal so eine ruhige Parkgegend, weil Sie haben ja auch mal gesagt, der Europa-Park ist nicht nur Achterbahn und Halligalli, sondern... Genau, wir können mal in den Schlusspark durchgehen kurz, weil wenn es regnet, ist es doch nicht mehr schön. Das war nämlich gestern der Fall, da wollte jemand durchlaufen und da hätten wir seine Ruhe und da habe ich auch mal ein ruhiges Bänkchen. Sie haben dann ein eigenes Bänkchen, da machen Sie dann öfters Pause? Genau, so ungefähr. Da können wir uns dann in Ruhe unterhalten, wenn jemand dabei ist oder so. Oder wenn jemand müde ist. Die sind übrigens auch schnell müde gewesen, die zwei, obwohl sie 10 bis 15 Jahre jünger sind. Weil es halt so viele Eindrücke hier auch sind und viel Geräusch und viele Menschen. So langsam überreizen habe ich gesagt, ist das positiv gemeint oder negativ? Nimm es positiv, du möchtest uns einen Eintritt bezahlen, nimm es positiv, damit die Frau Höll schon weiß, dass es uns gefallen hat. Und dann haben wir es auch gemacht. Jetzt sind wir im Schlosspark. Jetzt betreten wir den Schlosspark. Ich sehe ganz tolle Blumen, viele Bänke zum Verweilen, kleine Wasserfälle, Menschen, die Pause machen und Sie haben, glaube ich, hier früher auch regelmäßig Ihre Mittagspause verbracht. Stimmt das? Nicht regelmäßig, aber ab und zu. Ich bin immerhin noch 20 Kilometer entfernt von meiner Arbeitsstelle damals. Und wenn ich halt mich schon morgens ein bisschen, ja, das ist halt so mal ein Geschäft, wo ich mich sicher ein bisschen aufgeregt hätte, dann holt man sich wieder Kraft in den Europa-Park. Da bin ich da hergefahren, bin durch den Park durchgelaufen, also in dem Fall der Schusspark. Ich habe mich von drüber mitgenommen und dann kam ich wieder zurück, als wenn ich in Urlaub gewesen wäre. Als hätten Sie zwei Stunden Wellness gemacht. Wir können uns ja vielleicht mal kurz da auf diese Bank setzen. Ja, da fließt jetzt übrigens die Elz durch. Ah, das ist die Elz. Da schießt viel Wasser heute. Ja. Nach dem großen Räge. Ja. Da hat viel Wasser gebraucht. Und heutzutage, wie weit haben Sie es jetzt zum Europapark? 20. Sie kommen aus Friesenheim, Heiligenzeller. Heiligenzeller. Ja. Das darf man auch, glaube ich, da darf man Ihnen nicht in die Quere kommen und sagen, Sie seien aus Ruß. Das ist wichtig, oder? Ja, das hängt mit dem zusammen, als es im Fernsehen kam, mit Alois Braun Rust, dann haben mich viele angesprochen, wohnst du jetzt schon im Europa-Park? Genau, das war ein SR-Beitrag und da wurden Sie als Rufstar quasi deklariert. Genau, und genau diejenigen, die nicht so für den Park sind, die wollten ein bisschen frotzen, sagt man, als bei uns. Die sagten, wohnst du jetzt schon im Europa-Park? Die haben geschrieben, Alois Braun Rust. Nein, das ist halt ein Fehler vom Fernsehner. Und auf das habe ich mich ein bisschen aufgeregt, weil ich muss sagen, als Heiligen Seller muss ich halt als Heiligen Seller dastehen. Und ja, auf jeden Fall... 20 Kilometer haben Sie gesagt, ist das ungefähr? Ja, 20 Kilometer, ja, ungefähr. Und dieses Jahr waren Sie auch schon oft hier? Ja, ich war schon etwas hier. Also ja, ich kann es die Stückzahl nicht sagen, aber ich sage manchmal so... Was sagen wir jetzt Juni, 10 mal vielleicht, 12 mal, manchmal aber auch nur kurz und ganz kurz. Kann man es ja erlauben, wenn man eine Dauerkarte hat, wenn das nochmal nur kurz kommt. Genau und ganz kurz, wenn es abends mal gereicht wird oder mittags, dann gehe ich halt in ein Hotel noch im Oberpark. Vielleicht dort nochmal durch, das ist genauso schön. Zum Erholen oder zum Essen. Aber im Park ist halt am schönsten. Und jetzt, der Park wird dieses Jahr 50 Jahre alt. Sie waren schon hier 1975, haben Sie den Park schon kennengelernt. Wie kam denn damals die Begeisterung auf? Also hatten Sie schon immer so ein Faible für Fahrgeschäfte, für so Freizeitparks oder ist das erst mit dem Europapark quasi auch gekommen? Nein, das war damals. Ich kann es für sich gut merken, weil ich habe 1974, beziehungsweise bin ich von der Bundeswehr zurückgekommen, vom Wehrdienst. Und dann habe ich in der neuen Firma angefangen. Das war dann Anfang 1974. Und dann kamen schon die ersten Berichte, dass in Rust ein Park entstehen soll. Da habe ich gedacht, ja gut, Rust ein Park. Das ist klar, das ist wahrscheinlich so für Kinder, da weiß man jetzt nichts davon. Aber so neugierig wie ich halt bin, hab ich es immer in der Zeitung verfolgt. Und auf einmal hieß es dann, in Rust gibt es eine Märchenstraße, also es soll es eine Märchenstraße geben. Ja gut, ich geh halt mal hin, brauch ich ja niemanden sagen, schau mal die Märchenstraße an. Und auf jeden Fall war in der Märchenstraße schon die erste Sache aufgebaut. Und da war das Scherwiedchen und Wolfen des sieben Geißlein. Habe ich schon schön gefunden und dann hieß es, der soll aber erweitert werden. Und das habe ich halt immer so weit verfolgt und man kann sagen, es ist ja jedes Jahr wesentlich mehr geworden, was der Herr Magdane oder der Senior Magdane damals mit dem Junior aufgebaut hat. Und das war so interessant, dass man das einfach verfolgen muss und verfolgt haben. Ja, und dann ging es halt immer weiter und dann kommen die Achterbahnen, dann gab es Restaurants, war ich immer so überall dafür. Und dann kommen schon die ersten Neider von mir, das heißt Neider, die haben gesagt, das machen Sie nicht hin, haben Sie schon erkundigt bei mir und wie es war und überhaupt. Und natürlich habe ich halt nur positive Sachen dann erzählt und dann kam das Ganze ins Wollen. Und dann habe ich die ganze Verwandtschaft so weit geredet. Sagen wir mal, es war dann zehn Jahre später. Dann haben sie das schon gewusst, dass ich viel in der Robberpark gehe. Nach zehn Jahren. Aber wie gesagt, oft gelächelt worden. Das ist halt immer drin, das gibt es oft. Aber diejenigen, die gerne würden, die gehen nicht, weil sie sagen, es ist ihnen zu teuer. Einmal im Jahr muss man gehen, sage ich immer. Selbst wenn man kein Overpack-Fan ist, aber einmal im Jahr sollte man gehen. Weil? Was passiert, wenn man es nicht macht? Was entgeht einem da? Einmal im Jahr sollte man gehen, damit man sieht, was alles da geboten wird. Man kann rechts und links schauen, überall schöne Hausfassaden, Achterbahnen möchte ich gar nicht reden, das kommt automatisch, das braucht man gar nicht fahren, wer nicht will. Aber das schau sie toll, die schönen Blumen in dem Park oder setzen sie sich aufs Bänkli, wenn man sich das festbomit setzt, setzt sie aufs Bänkli und hinter dran spielt, hat es noch die Musik. Drüber gibt es einen bayerischen Biergarten, da fühlt man sich wie in München, ist dann auch kein Problem. Da gibt es die bayerische Musik, bayerisches Essen, wenn sie den Europapark vergessen, dann sagen wir mal, jetzt sind wir in Bayern. Und so sind die ganzen Länder immer schön aufgeteilt, dass man kann sagen, so fühlt man sich auch. In welches Land wollen wir jetzt gehen, als erstes, oder was liegt auf dem Weg? Ja, wir laufen auf dem ruhigen Weg vielleicht weiter, damit Ihnen die Menschenmassen nicht entgegenkomme. Das ist sehr freundlich von Ihnen. Nach Irland oder so vielleicht. Könnte ich denn auch hier als nicht schwindelfrei einen ganzen Tag verbringen und mir würde nicht langweilig werden? Mit Sicherheit. Ja. Wenn Sie die ganze Shows, die Indoor-Shows angeschaut haben, das wird Ihnen gar nicht reichen. Weil zwischendurch müssen Sie bestimmt mal noch einen Kaffee trinken, wenn ich mal davon ausgehe, dass Sie schon am frühen Morgen so um spätestens um 11 Uhr kommen. Und trinken Sie mal noch einen Kaffee. Dann reichen Ihnen gerade die Shows. Da werden sie aber keine Arterbank fahren, keine Panoramabahn und nichts. Was dann aber noch empfiehlt, wenn man sonst nichts macht, auf jeden Fall die Monorail noch zu fahren. Das heißt, die mittlere Bahn, es gibt unten eine Zugstrecke mit einer Zugbahn, mit einer Zugstrecke. Und die kann man auch um den Park rumfahren. Oder sie nehmen die mittlere, da setzen wir auch noch im Freien und hätten einen besseren Überblick. Nicht ganz über den Park, aber das meiste vom Park sieht man dann. Das mache ich auch immer, noch zusätzlich zu der Volatario. Einmal diese Bahn fahren? Einmal diese Bahn fahren. Das mache ich auch jedes Mal. Weil wenn man nur wenig Zeit hat und man muss von einem Ende ins andere laufen, dann vergeht es zu viel Zeit, dann muss man schnell mit dem Bandly fahren. Ich sage, ein Bähnle sagt man bei uns. Und auf jeden Fall hätten wir schon mal einen Überblick, was hier überhaupt geht. Weil ich weiß nicht, was im spanischen Bereich geht, wenn ich noch in Deutschland bin, im deutschen Bereich. Gehen Sie denn am liebsten alleine hierher? Weil da können Sie machen, was Sie wollen, oder? Genau, ich muss ja. Meine Frau schimpft zwar manchmal mit mir, dass ich schon wieder dabei gehe. Aber kommt die auch manchmal mit? Die hat auch, Entschuldigung. Die hat auch die Haarskarte dann, Zwei Jahre nach mir bekommen, bis heute. Immer in ununterbrochener Folge. Das hätte sie dann auch genommen, weil sie gesehen hätte, ja gut, ich höre dann doch nicht auf sie und ich gehe dann sowieso. Und dann gibt es nichts anderes, als dass sie halt auch eine kauft. Und so sind wir dazukommen, dass sie halt auch immer eine Karte gekauft hat. Und da, ich glaube, ihr fehlen zwei, zu denen von mir. Ich habe 18 und sie jetzt 16. Und Sie haben sie quasi konvertiert, die ist jetzt auch richtiger Europa-Park-Ultra? Zwischenzeitlich, es ging eine Zeit lang, weil sie manchmal, die fährt auch nichts, sie fährt keine Achterbahn. Das ist genauso wie sie, die will keine Menschenmasse, das ist tatsächlich so, die will keine Menschenmasse aus dem Weg, Ich will keine Achterbahn fahren und will nur das, was ihr auch Spaß macht. Also so Kaffee trinken gehen, was jeder gern macht oder einfach durchlaufen. Und dann hat sie auch was davon. Und seither macht sie das auch sehr gerne. Jetzt werden wir dann vom Clown überholt. Gehört der auch zum Repertoire? Ja, ja, da gehört er dazu. Heute sind auch ziemlich viele, ist mir aufgefallen, Familien mit wirklich kleinen Kindern sind hier, also die jetzt, gehe ich mal davon aus, noch gar nichts auch fahren können, sondern die nutzen das hier wahrscheinlich einfach als großen Spielplatz, schätze ich mal. Ja, auf jeden Fall, es gibt ja schöner Spielplatz hier hinten und überhaupt, man kann überall mit den Kindern was anfangen, aber ich weiß nicht, ob es schon Ferien sind, weil bei uns sind noch keine. Ich glaube ein paar Franzosen haben wir gerade auf dem Parkplatz gesehen. Irgendwo werden wahrscheinlich schon Ferien sein. Ja, Schweizer. Gibt es eine Lieblingszeit und Lieblingstag, an dem Sie gerne herkommen? Normalerweise Dienstag, das ist wenig groß. Am Montag kommen die Friseure, am Mittwoch kommen die Franzosen und am Donnerstag kommen schon die Urlauber. Die fürs Wochenende, ja klar. Genau. Wo wir jetzt hier sind, wie nennt man das jetzt? Ist das immer noch so der Parkbereich? Ja, jetzt sind wir im irischen Bereich, Irland. Irland kommt jetzt, okay. Da ist Irland, da gibt es auch schönes Kaffee. Und irischer Kaffee gibt es da, alles original Irland da drin. Das haben Sie auch schon alles durchgetestet? Die Kaffees, Essen? Genau, ja, ja. Fast alles. Und was ist da so ein Highlight? Gestern habe ich zum Beispiel den 50-jährigen Jubiläumskuchen. Da gibt es extra spezielle Kuchen zum Oberpreis. Den muss ich probieren. Ein bisschen viel Fahne, aber für mich okay. Ja, zum 50. Geburtstag kann man ja mal dick auftragen. Genau, ja. Hier ist jetzt auch wieder der Café. Da ist der Turm. Da kann man auch hochschauen. Und der fährt aber einfach nur hoch, langsam und auch langsam wieder runter. Das ist jetzt keine schlimme... Da hinten sieht man schon wieder die Achterbahn. Die ist gerade da auf ihrem Zenit. Ja. Welche ist das? Das ist die, ähm... Silberstar. Silberstar ist das? Ja. Okay. Der Turm, da wollten wir gestern die zwei auch nicht mitfahren, weil der eine eben schwindelfrei ist. Der andere hätte aber gedrängt und dann hätten sie bald einen Streit bekommen. Du musst doch mit hoch, dass man das alles sieht. Dann sind wir halt doch nicht gefahren. Weil es sind halt 75 Meter. Ja. Könnte sie das machen? 75 Meter? Also nicht jetzt ohne Bauchschmerzen? Ja, nur. Eben. Er sagt halt, ich hätte Schwindelfein, dann hat er gesagt, das macht er halt nicht. Und dann hätte ich es auch nicht gemacht. Aber wie gesagt, mit der Bahn kann man viel erfahren und sieht man auch viel. Und gut, das ist schon ein schönes Kaffee, wenn es zum Beispiel draußen regnet, ist auch sehr viel Platz. Ja, ja. Da kann man auch rein. Das gehört jetzt einfach schon wieder zu Frankreich, glaube ich, oder? Das ist Frankreich, ja. Das ist mit die France. Ja, ja. Das ist dann Irland. Da können wir mal ins Englische hintergehen. Und werden Sie oft auch so als Experte irgendwie gefragt? Also müssen Sie mal Leuten irgendwie was helfen oder sehen Sie, wenn sich jemand zum Beispiel im Park... Im Park. Ja, nicht unbedingt. Im Gegenteil. Ich mache es anders drum. Wenn ich halt sehe, dass sie was in der Karte suchen oder sie sind so hilflos, dann mische ich mich vorsichtig ein und höre mal, was ich sage. Ob Sie weiterhelfen. Der eine sagt, das geht da hinten hin. Dann mische ich mich ein und sage, kann ich Ihnen helfen? Das bin ich ja gewohnt. Als Autoverkäufer früh habe ich die Eltern müssen fragen, kann ich Ihnen helfen? Genau, man muss ja dazu sagen, Sie sind jetzt in Rente schon seit einigen Jahren. Seit neun Jahren, ja. Und haben früher als Autoverkäufer gearbeitet und sind aber auch schon zu der Zeit, waren Sie ja auch schon fleißiger Parkgänger. Und das haben Sie jetzt einfach in der Rente so weitergezogen. Ja, und dort habe ich auch schon von der Kunde her immer viel mitgezogen. Da haben wir immer, wenn es kein Gesprächsthema war, dann kommen wir, was schon mal runterfahren. Das ist immer so. Jetzt ist die Musik immer hier so laut, gell? Ja, das ist halt... Jetzt ist es die ganze Zeit an. Die ganze Zeit, ja. Das würde mich wahnsinnig machen, wenn ich hier den ganzen Tag wäre. Ah, da ist jetzt die Bahn, das ist die Mono-Trail, oder? Nein, das ist die EP-Express. Ach so, das ist der EP-Express. Die Mono-Trail geht wieder durch. Ja, da kommt das Herbstag da vorne. Ja, das ist gut. Die Musik, da gründen wir sich dran. Das hört man nicht immer. Ja, wahrscheinlich. Das hört man nicht immer. Und was würden Sie sagen, hat sich so am meisten verändert? Am Park in den, ja, man muss ja schon fast sagen, Jahrzehnte. Sie kennen den Park ja seit Jahrzehnten. Die Größe. Ja, immer größer geworden. Immer größer geworden, ja. Und immer neue Achterbahnen. Zwischenzeitlich sind es 14 Achterbahnen und man kann jede fahren, auch jeden Tag, da kommt man gar nicht hinzu. Und das Highlight ist halt jetzt im Moment die Voltron-Achterbahn, das zieht halt die Leute an. Kommen wir da auch noch vorbei wahrscheinlich heute? Ja, kommen wir mal durch, ja. Die sind es eher aber noch nicht gefahren? Nein, die noch nicht, weil ich habe vor fünf Jahren. Und dann habe ich jedes Jahr die Prüfung wieder beim Kardiologe. Und dann frage ich also immer, ob ich jetzt noch auf den Brandfahrt habe. Zum Beispiel die Voltronen. Die gibt es dann noch nicht lang. Und dann sagt er, ja, können Sie machen. Die fahre ich selber noch. Und der ist 56. Aber ich traue mich trotzdem immer noch nicht. Wenn Sie sich noch was sehen, dann ist es ein Fehler. Normalerweise mache ich alles mit. Ich mache auch die ganze Achterbahn, wo es rum geht. Auch mit Looping und so? Ja, das ist kein Problem. Aber die geht hoch, die geht fast recht hoch, mit Kopf nach unten. Und geht fast wieder runter. Das ist manchmal zu viel, wenn ich das machen soll. Heute fahren wir das auf jeden Fall nicht. Nein, das nicht. Aber sonst gibt es viele Kleinigkeiten, die man so machen kann. Jetzt sind wir in England angekommen. Das ist jetzt der Zug, der Zug, ja. Jetzt kommt der Zug vorbei. Jetzt kommt der Zug vorbei, genau. Da fährt man auch die Bremse rum, sieht vieles. Da fährt man jetzt in Spanische, in Spanische ist der nächste Hals. Und dort kann man wieder umsteigen oder man fährt einfach weiter. Also das wäre auf jeden Fall schon mein erster Tipp von Ihnen, dass man diese ganzen Züge und Mono-Trades, dass man die nutzt, um auch einfach einen Eindruck zu bekommen, wo ist damals los, in welchem Themenbereich muss ich unbedingt noch gehen, Sonst hat man ja gar keinen richtigen Überblick als Neuling. Genau, das soll man schon machen. Entweder das oder die Oper, die EP-Express. Da kann man rausschauen, aber nicht direkt, weil das ist geschlossen. Aber da sieht man halt was. Und da hat man schon ein bisschen Überblick, was es da alles gibt. Haben Sie auch irgendwann mal überlegt, dieses Jahr kaufe ich mal keine Dauerkarte? Nein, auf keinen Fall. Ich kann mich schon im Voraus bestellen. Wenn es mal irgendwie reicht, kriege ich mal eine Wohnung, wer weiß. Weil wir haben ein großes Haus daheim oder Haushalt für zwei Personen. Muss ja nicht so groß sein, aber vielleicht kriege ich mal eine Gegend, eine Wohnung. Also noch näher dran, meinen Sie? Auch im Alter. Auch im Alter kann man noch in den Europa Park. Ja, ich meine, klar. Aber werden Sie manchmal schon komisch angeguckt, weil die meisten assoziieren ja mit dem Europa Park. Irgendwie da geht man als Jugendlicher hin oder mit seinen Kindern oder Junggesellenausflug. Aber jetzt nicht unbedingt als Rentner. Und was sagen Sie dann? Weil viele belächeln mich, weil ich in der Oberfahrt gehe. Und dann sagen sie als nächstes, du weißt ja, das kostet so viel Geld. Hast du dir schon mal überlegt, was du im Jahr bezahlst, beziehungsweise das ganze Jahr schon bezahlt hast? Und dann machen wir keine geile Gedanken. Du bist Raucher, brauchst du mehr Geld als ich? Ich bin nicht Raucher. Und das Geld habe ich gut investiert, macht mir Spaß. Und ist für mein Gemüt sehr gut. Ich gehe immer fröhlich raus, habe mit einem Lächeln und bin zufrieden und habe oft andere noch glücklich gemacht, weil die genauso sagen, Mensch, was habe ich heute für einen schönen Tag gehabt. Das höre ich oft, wenn die mit mir dann gehen, weil das ist für die so etwas Neues und überhaupt. Wir können jetzt gerade in die Märchenstraße gehen, Es war jetzt ein bisschen lehrlos, aber... Ist das die Märchenstraße, die es quasi schon von Anfang an gab? Ja, so ähnlich, ja. Die Sie schon damals als erstes kennengelernt haben? Wir haben sie halt jetzt erweitert und noch mehrere Sachen sind noch drin. Auf jeden Fall, so ähnlich hat es angefangen. Und damals ist es ja alles noch ganz klein gewesen. Das heißt, Sie waren damals wahrscheinlich eine halbe Stunde durch. Genau, ja. Genau, das kann man sagen, ja. Und dann nebendran ist der nächste ruhige Bereich. Da kann man mit dem Schiff mitfahren runden. Oder, was ich auch oft mache, wenn ich jetzt nichts mehr machen will und will einfach nicht mehr laufen, wenn man mal 30 Grad hat, dann hätte man auch keine Lust mehr, oder unbedingt. Dann setze ich mich hier aufs Benkel. Das sind Benkel, wo man sich ausruhen kann und kann den See beobachten. Ja. Und die Leute. Da hat man seine Ruhe oder eine von den Ruhestätten, die man hier findet. Ja, da haben Sie ja viele Ruhezonen hier für sich schon so entdeckt. Ja, da gibt es viele Ruhezonen. Man muss halt nur selber ein bisschen rumschauen und sich selber dann auch rum bemühen. Aber es ist nicht so, dass es immer heißt, es ist ein Kestrei. Das Kestrei ist hauptsächlich in der Nähe von der Achterbahn. Die können halt nicht anders. Das ist halt so. Gibt es denn noch irgendwas, was ihr nicht so gut gefällt? Oder wo sie sagen, es hätte nicht unbedingt noch die nächste Achterbahn sein müssen? Oder lieber noch mehr Bänke? Also, da fällt mir im Moment nichts ein. Sie sind wirklich einfach ein glühender Fan. Oh, jetzt kommt glaube ich ein junges Einabschiff vorbei? Ja. Also normalerweise fällt mir nichts ein, dass man nicht gefahren hat. Sie sind einfach ein glühender Fan. Wenn man so sieht, man kann durch rechts und links sehen man doch die schöne Braude. Sie sehen die schönen Märchensachen. Jetzt laufen wir an den Märchenhäusern vorbei. Rechts von uns sind noch Fontänen und das Wasser. Viele Kinder sind jetzt hier unterwegs. Denen macht es auch sehr viel Spaß. Überall kann man sich fast bewegen. So hätte es früher angefangen. Das ist eine Sache dann. Und jetzt noch häuslich noch. Wenn ich so was mache, lassen mich dann manche belächeln. Aber die können mich belächeln. Irgendwann sind sie selber dran. Wenn sie Kinder haben, kommen sie da auch durch. Wenn sie Kinder haben, kommen sie da auch durch. Ich glaube, ich kenne keinen Ehepaar, der Kinder hat, der nicht im Europapark war. Das stimmt, auf einem gewissen Alter. Also auf jeden Fall in der Region muss. Kennen Sie noch andere Freizeitparks? Also haben Sie mal so ein bisschen ... Nee. Nee, Sie sind immer in den Europapark gegangen. Nee. Ich war sogar mal ... Dort vorne gibt es so ... Die Snorri-Touren heißt das. Da kann man mitfahren. Aber auf jeden Fall, da war ein Paar hinter mir und ich sage das jetzt nur nebenbei, die waren hinter mir, die haben mich erkannt vom Fernsehen. Ich habe immer gemerkt, was machen die jetzt hinter mir da, immer so, und dann haben mich hinten gestopft. Jetzt sagt der eine, dass sie mich vom Fernsehen her kennen. Aber eins will ich Ihnen sagen, wir sind Phantasialand-Fan. Aber da kommt der Phantasialand nicht mit, was der Europapark bietet. Was die mehr haben, ich glaube, wir müssen umschwenken. Das hätte man natürlich wieder gut getan. Also ich habe ein Freizeitparkerlebnis, ich komme ja aus Oldenburg, also aus Norddeutschland, und habe einmal Tickets für einen Freizeitpark in Holland gewonnen, mit meinen Eltern damals noch. Und dann sind wir zu dritt in diesen Freizeitpark gefahren, den Namen weiß ich jetzt nicht mehr. Wir waren drei Tage dort mit zwei Übernachtungen und am ersten Tag sind wir alle drei irgendein Fahrgeschäft gefahren, da ist uns so schlecht geworden, dass wir drei Tage mit Schwindeln im Bett lachen und nichts anderes mehr nutzen könnten deswegen habe ich da vielleicht ein kleines trauma ja das kann aber mit dem zusammenhängen vielleicht sind damit gleich mit freude reingegangen oder war nicht richtig drauf eingestellt sowas wenn man dann ins wasser war wenn wir doch deutsch sagt dann kann das schon passieren muss freiwillig gehen und ich muss es wollen dann funktioniert Das ist ja immer am großen See. Da machen sie auch abends noch. Da gibt es noch ein See, wie sagt man, Seefest. Hier war ich auch noch nie. Mit vielen Farben und Lichtern. Auch im Winter, ganz fein gesagt. Und im Winter hat der Park doch zu, aber man kann doch trotzdem Shows angucken. Oder es gibt dann so Specials oder sind Sie im Winter auch ab und zu hier? Aber im Show nicht. Nein, im Winter bin ich beim Schlittschuhlaufen. Da habe ich den Schlittschuhlauf-Club. Ist das auch hier dann? Nein, das ist woanders. Das ist für der Privat- und Urbeut. Ach so, okay. Da bringe ich dort meine Zeit im Winter. Dass der Winter auch ausgebucht ist. Dann ist das Jahr ja ganz gut durchgeplant. Und wenn Sie mal im Urlaub sind, vermissen Sie dann den Park? Ja, auf jeden Fall. Wir dürfen nicht länger als zwei Wochen im Urlaub. Also über zwei Wochen ist die Hülle, muss ich schnellstens wieder heilen. Das ist ja crazy. Das geht nicht. Das war quasi die längste Zeit, die Sie einmal nicht im Europa-Park waren. Zwei Wochen. Nein, mit der Reha. Ah ja, klar, da konnten Sie ja auch nicht gehen. Ja, nach dem Merzupark. Nach der Reha, ja. Nee, aber sonst zwei, drei Wochen, das geht schon mal, klar. Aber dann kann es sein, dass wir ganzes Wochenende, Freitag, Samstag, Sonntag da sind. Vielleicht Samstag im Park und Freitag und Sonntag im Hotel. Weil da ist auch immer was los. Man weiß manchmal nicht, wo man überall hin soll, damit man noch alles wieder erheben kann. Also alles an einem Tag schafft man eigentlich nicht, oder? Ja, im Park sowieso nicht. Im Park brauchen sie drei Tage. Ja? Das wäre so die Empfehlung, wenn man den Park so richtig erleben will. Wenn man so ziemlich alles machen will, dann drei Tage, muss man ungefähr kalkulieren. Und am besten natürlich nicht übers Wochenende kommen, oder? Genau. Hier ist keine Kassel, das mache ich auch nicht mehr. Das ist mir letztes Mal so schlecht geworden, dass ich kurz vor mir erbrechen musste. Aber schön, ich bin schon zweimal, aber beim zweiten Mal war ich es auch nicht. Vielleicht habe ich einen schlechten Tag gehabt, das kann auch sein. Das überlassen wir meinen jungen Leuten. Ja, aber es ist wunderschön, wie es früher war. Du gehst in Kurve, gehst hoch und runter, wunderbar. Aber ich traue mich nicht mehr. Ich will das Essen noch als bei mir behalten. Ich finde auch, wenn man einmal so ein Erlebnis hat, dann muss man sich noch mal herausfordern. Ja, ich will das Essen bei mir behalten. Ich habe jetzt schon den dritten schlafenden Mann auf der Parkbank entdeckt heute. Ja, das ist die Ruhe. Die ruhen sich jetzt aus. Ja, das ist die Ruhe. Die sind auch vom Laufen her schon ein bisschen fertig. Weil das drängt auch an. Da legt man bestimmt mehrere 10.000 Schritte zurück, wenn man hier einmal so durchläuft. Ja, genau, das schaffen wir. Das sind meistens diejenigen, die schon morgens kommen. Ja, die können jetzt nicht mehr. Ja, genau. Wenn es Sommer ist, sind es noch viel mehr, da ist jede Bank besetzt. Ja, vielleicht kann man noch die eine oder andere Bank mehr machen, mehr bereitstellen. Ja, oder so Schlafmöglichkeiten. Das ist das mit den Kristallen und so, aber da können wir es nicht rein, weil dann ist es dunkel. Da sieht man nichts mehr. Aber was die obenrum schön gemacht haben, wie wenn man im Gebirge wäre. Alles original abgebaut, da oben runter. Wunderbar. Und im Hintergrund die türkisfarbene Achterbahn? Das ist die Poseidon. Das ist Poseidon, okay. Die geht hoch und geht dann runter ins Wasser. Ah, okay, da wird man meistens nass, ne? Ich glaube, die bin ich tatsächlich schon mal gefahren. Da geht man ins Wasser. Jetzt wurde ja angekündigt, dass die Euromia nicht mehr ewig da sein wird, sondern abgebaut wird. Was sagen Sie dazu? Ist das nachvollziehbar? Es kommt drauf an, was Neues kommt. Aber ich kann damit sehr gut leben. Dort ist immer das Schönste, bis der Zug oben ankommt. Da kriegt man so richtig fetzige Musik mit und die treibt dann regelrecht hoch. Wunderbar. Und dann geht es halt runter. Also ich finde es schade, weil es gibt noch ein Highlight und noch besser wäre wie die und so ähnlich. Aber da hat man nur nicht immer die Möglichkeit, wenn man mit der fährt, ob man dann, weil sie runter geht, ob man vorwärts runter kommt in der Bahn oder rückwärts. Okay. Das kann man nicht wählen. Das kann man nicht vorher entscheiden, wo man sich hinsetzt? Nein, wenn man Pech hat, doch, man kann schon, nein, die dreht sich oben, aber man weiß ja, in welche Richtung. Ah, okay. Oh, fies. Und dann, wenn man Pech hat und geht nach unten, das kann ein wenig schwierig werden. Das ist bei der Geschwindigkeit, ne? Ja. Jetzt sind wir hier an der spanischen Haltestelle, Warnhof, jetzt sind wir in Spanien. Da gibt es dann Eis und Sangria. gibt es ein Podetka, alles zum entspannen. Da haben sie dann auch Feste als im Sommer, wo die Parkbesucher, also wo man nicht in den Park muss, da kommt man dann da rein und ist da vorne abgetrennt. Und dann kann man da das Flair, kann man dann alles mitnehmen und Podetka, Sankria trinken oder ein Glas Wein oder auch was essen. Tapas wahrscheinlich. Ja, genau. Oder nebendran ist ja noch das Buffet-Restaurant, da gibt es Buffet drin. Diese Sitzgruppe ist auch neu, die haben sie auch seit dieses Jahr erst. Oh, hier riecht es lecker. Ja, ja, kommt von da drüben. Und dann läuft nebenan die Achterbahn durch. Das ist doch wie in Spanien mit den Steinen und so. Ja, das sieht auf jeden Fall sehr ähnlich aus, das stimmt. Ja, mit den Steinen. Jetzt ist auch andere Musik zu hören. Ja, normalerweise machen sie das auch. Flamenco-Musik oder so. Aber das kommt jetzt von dahinter, wo die Leute was anderes hören möchten. Und haben Sie einen Lieblingsthemenbereich? Kann man nicht sagen, weil wenn ich auf irgendwas festlegen möchte, ist es hauptsächlich hier in Spanien sich aufzuhalten. Jetzt kommt doch die Sonne so schön raus, als wären wir direkt auf Mallorca. Genau. Hier drin ist dann die Arena, da kämpfen der Zorro, der Stand schon, ist auch sehr interessant. Die Pferde, die da kämpfen, das ist wie Natur, also richtig, da geht es zur Sache. Da habe ich immer Angst passiert, was, weil die mit den Pferden und mit den Pfeilen aufeinander losgehen. Aber man muss es sehen, aber da haben sie jetzt dieses Jahr erweitert mit dem Dach oben drüber, innen. Also das war immer frei. Und da war halt schon, wenn es geregend hätte, sitzt man halt voll im Regen. Das haben sie schön gemacht. Im Sommer ist dann hier ein großer Bereich mit Essenssachen, Cocktails, alle möglichen Sorten. Heute sind sie jetzt ein bisschen bestückt, wo nicht so viel angeboten wird. Aber im Sommer, wenn wir an die richtige Saison losgehen, ist alles voll. Kinder schlafen sowieso gleich. Kinder sind auch schon eingeschlafen hierher. Das ist der Einstieg vom EFE-Express. Ah, da ist der Express, der losfährt. Jetzt will ich mal noch eine richtig große Achterbahn sehen. Ja, die schauen wir noch an. Sie haben ja vorhin Ihren Notizzettel gezeigt. Als Sie gestern im Europapark waren, haben Sie quasi für Ihre Freunde und für Ihren Bruder so ein kleines Programm vorbereitet. Also schreiben Sie sich das öfter dann mal so raus, wann die Shows sind? Also bereiten Sie sich das öfter vor? Genau das wollte ich nur sagen. Wenn einer in den Park geht und weiß nicht, was er machen soll, der sollte sich am Anfang draußen Notizen machen, was will ich sehen oder was will ich fahren. Und dann, wichtig, die Uhrzeiten dazu schreiben. Wir haben gestern die Eisshow verpasst, weil der eine wollte erst ins Theater. Und dann habe ich gesagt, ich weiß aber nachher nicht, ob die Eisshow noch geht. So war es tatsächlich, und er hätte aber großen Wert auf die Eishow gelegen. Jetzt hat er sie erst nicht gesehen, weil wir die... Verpasst habe. Und darum meine ich, es gibt vier Sachen praktisch, wo man machen sollte. Das Voletarium, die Eischung, Batavia und was war das vierte? Die Monotrail hatten Sie gesagt. Genau, das sind die vier Sachen, oder? Das sollten wir auf jeden Fall machen. Okay, das ist auch schon mal ein guter Hinweis. Und wenn man das gemacht hätte, dann kann man in den Außenbereich vielleicht gehen. Und vielleicht sieht man dann das Außenbereich. Jetzt hier, da sitzen sie hin, manche schlafen, manche dösen einfach nur so vor sich hin und beobachten das Ganze. Weil da ist jetzt wieder eine Show, heute, so wie es aussieht. Die springen von dem hohen Turm oben runter ins Wasser, ganz oben. Das sind die Springer. Und da kommt die Poseidon runter. Und da kommt die Poseidon runter, hinter ist die Holzachterbahn, die Wodan. Die sind Sie auch gefahren? Ja, die bin ich auch gefahren. Sie sind alles gefahren außer die Voltron? Außer die Voltron, ja. Ja, da hätte ich jetzt auch zum Beispiel Angst auf der Holzachterbahn. Auf der Holzachterbahn, ja. Ja, das Problem ist dort, man kann den Kopf nämlich gerade haben, der Kopf haut sogar rechts und links rum und rum. Das andere ist nicht so schlimm, aber das ist schlimm, weil die hat so umarztmäßige Geschwindigkeit drauf. Das ist das andere Bähnchen, das können wir auch auf jeden Fall mal fahren, wenn sie noch Zeit haben. Dann hätten wir ein bisschen einen Überblick und weißt, wenn man im Spanisch, das ist das Ende und vorne Deutschland ist das andere Ende. Und dann zwischendrin geht es halt natürlich noch in die Breite, wo wir jetzt wahrscheinlich alles ablaufen können. Wir müssen nicht alles mehr ablaufen. Ja, aber immer laufen, sonst wir. Ja, wir laufen jetzt mal das Wichtigste noch ab. Ich hoffe, Sie haben einen guten Eindruck bis jetzt schon. Ja, ja, machen Sie super. Nein, das machen Sie ganz toll. Ach, nicht wegen mir. Was es da alles gibt, das wollte ich damit sagen. Ja, und vor allen Dingen glaube ich, dass man halt, also meine Angst und ich glaube, was viele auch immer erleben, diese Überreizung, die Sie vorhin auch erwähnt haben, dass man nach so einem Tag hier raus kann und gar nicht mehr gucken kann, weil es einfach zu viel ist, deswegen ist es, dass sich so einen Plan machen und nicht zu viel vornehmen, vielleicht echt richtig gut. Das Wort habe ich gar nicht gekannt. Mit der Überreizung? Er wird überreizt. Er will nicht überreizt werden. Dann habe ich gesagt, wirst du überreizt. Wenn er zu viel zieht, das muss er alles verarbeiten. Ich habe es jetzt auch gelernt, was das heißt. Ist klar, wenn man das erste Mal hier drin ist, aber wenigstens das erste Mal, oder wie jetzt nach 30 oder 20 Jahren, dann ist das halt vielleicht auch so. Aber es wird nicht negativ rauskommen. Ich bin überzeugt, wir treffen uns wieder am Freitag. Da bin ich überzeugt, dass mindestens einer von den beiden fragt, wann gehen wir wieder in den Park. Da bin ich hundertprozentig überzeugt davon. Und ich könnte es, ja... Ich könnte es ihm sogar gleich anbieten, aber jetzt soll es sich erst mal verdauen. Aber Sie hatten das noch nie, dass Sie hier rausgekommen sind und gedacht haben, boah, war das jetzt viel? Nö, ja gut, viel ist schon, aber das steckt man weg, ja, kein Problem. Man muss noch wissen, wo man hingeht, was man macht. Jetzt haben Sie ja seit 2002 die Dauerkarte vom Europapark. Sind Sie auch von anderen Institutionen Dauerkartenbesitzer? Ja, doch, klar, vom Europaparkstadion und Freiburg. Ah, da haben Sie auch eine Dauerkarte? Ja, auch schon länger, auch schon 12, 14 Jahre. Da sind wir auch bei jedem Heimspiel. Das ist ja eine ganz gute Kombi. Ja, da habe ich ja in dem Bericht von der Zeitung, habe ich mal darauf hingewiesen, dass der Herr Mark vielleicht extra ein Zimmer hat, wenn das die Auswärtsspiele sind vom SC Freiburg, ob sie da mal das Spiel, also nur Freiburg laufen lassen, dass man das zeigen kann. Die Übertragung meinen Sie dann? Die Übertragung, genau, weil normalerweise haben Sie immer nur Konferenz. Und Konferenz ist ja, da sieht man halt von jedem Spiel was. Immer nur ein bisschen, ja. Aber wenn ich jetzt eine eigene Mannschaft sehen will, dann brauche ich das ganze Spiel. Und ich meine, es gibt vielleicht jetzt einen, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie Freiburg alleine übertragen. Und das fehlt. Okay, das wäre dann quasi Ihre nächste Anregung für Familie Mack. Ja, wenn ich mich mal treffe, oder der Sohn, der Thomas, mit dem kann man mal reden. Die sind auch immer beim Heimspiel als Sponsor. Man trifft die Familien im Markt, weil man weiß, wie die aussehen, ab und zu mal im Park. Die laufen ja auch ab und zu durch. Ja, die laufen durch, aber die will man natürlich nicht ansprechen. Aber man würde sie wahrscheinlich schon erkennen. Aber man trifft schon immer wieder Prominente. Aber damals haben Sie ihn ja angesprochen, oder? Als es um die Dauerkarte ging. Da sind wir gerade aus der Bahn rausgekommen und da steht man gerade im Weg. Direkt am Eck da. Können wir noch ein Bild machen? Ja, klar, selbstverständlich. Gestern habe ich den Robert getroffen. Der Robert. Kennen Sie den? Nee. Geissens. Ach, der war hier? Der ist da. Der ist wahrscheinlich im anderen Hotel. Kennst du die Geissens? Ja. Halt mal die Augen auf. Den habe ich gestern getroffen. Ja, ja. Robert. Das hat keiner gesehen. Das war im Hotel drüber im Corona-Sahr. Keiner hätte ihn gesehen. Sitze da. Und ich habe ihn gesehen. Ich bin hin. Ich habe gewartet, bis wir mit dem Telefonieren fertig waren. Dann ist aufstehen, da können wir ein Bild miteinander machen. Ja, selbstverständlich. Tatsächlich. Robert Geiss im Europa-Park. Ich habe bloß die anderen drei Frauen jemals gesehen. Aber draußen war gerade so mit den vielen Koffern, die sie da gehabt haben. Da ist eine ganze Meute reingelaufen mit einer Frau. Die reisen wahrscheinlich eher nicht mit Handgepäck an. Ja, ich habe wieder ein bisschen gehen, der Bus hat gewartet. Da fährt man ein Bus. Gut, da brauchen wir jetzt nicht viel weiterlaufen. Man sieht noch mal schnell die Wode an. Weil da geht es dann noch nicht weiter. Dann müssen wir da wieder zurück. Und das ist dann wieder die Bluefire. Die kreuzen sich miteinander. Man muss einfach mal auch gesehen haben. Genau. Da fahren die Leute gerade hoch. Und dann kommen sie mit Acht und Kracht da runter. Und wenn man Glück hat, trefft man sich gerade mit der Bluefire, die auch zur gleichen Zeit runterkommt. Dort ist dann ein Looping dabei, bei der Blue Fire. Da ist ein Looping dabei. Das ist nur Geschwindigkeit und weit. Und laut. Laut und schnell. Jetzt geht es nach hinten und unten durch. Und dann kommen sie wieder. Das kennen Sie alles auswendig. Ah, da kommt die Bluefire. Ja, die Bluefire, ja. Die ist mit Lupi. Die sehen wir noch da vorne noch ein bisschen besser. Jetzt laufen wir nach Skandinavien. Ja, gehen wir rüber. Zurück. Ja, dann müssen wir sogar, wenn sie die Voltron noch sehen möchten, noch ein klein bisschen schneller laufen. Ja, wir müssen schneller laufen. Noch ein klein bisschen. Ja, kriegen wir hin. Weil sonst wird es ein bisschen zu eng. Die Voltronen muss man gesehen haben, wie die fahren. Dann kann es dann schwindelig werden. Vom Zuschauer. Was war das längste, dass die mal angestanden sind für eine Attraktion? Am Anfang, als ich noch nicht so gut fahren bin. Silberstar. Eine Stunde ist normal. Aber manchmal gibt es zwei Stunden kräftig im Hochsommer. Bis zu drei Stunden. Dann ist der Tag ja schon fast wieder vorbei. Wenn einer das fahren möchte und kommt von Hamburg daher, die stehen halt an. Die müssen das machen, weil sie es abhaken wollen. Das gibt es nicht. Hier ist im Winter die Eislaufbahn. Das Wasser ist eine Eislaufbahn. Da schön gemacht. Bis hinter durch. Kann man mit einer eigenen Schlittschuh kommen. Sie sind auch Schlittschuhfahrer. Ja, in der Offenburg. Das fahre ich im Winter. Ja, da sind wir auch ältere Leute. Da bin ich die Jüngste. Aber ich fahr halt mit. Macht Spaß. Ja, ich glaub, Ihnen wird nicht langweilig, oder? Nee. Da war auch Bericht in der Zeitung von Obenburg, von Fritzschulau, von uns. Also von unserer Gruppe. Hier oder da? Ja, wir gehen da. Wir gehen da. Okay. Ja, durch die Leute kommt man halt nicht durch. Aber im Sommer, dort sind richtige Menschenmassen, da muss man sich richtig durchdrehen lassen. Für mich ist jetzt schon viel los, aber es geht wahrscheinlich noch. Aber da kann man jetzt Menschen noch laufen, da geht es noch. Das war ja alles abgebrannt. Ja. Alles komplett und sind wieder neu aufgebaut. Drüber ist schon die Batavia. Genau, die war auch abgebrannt. Komplette Batavia, alles abgebrannt. und haben es wieder so original hingebracht, noch ein bisschen besser, aber das ist ganz interessant, wenn man das durchgeht. Der Roland Mack, meint man gerade, da steht es schon drin, zu 99,9% haben sie ihn hingestellt. Also Kunst, einmalig. Einmalig. Und gestern sind wir es auch gefahren, habe ich dann einen gefragt, guck mal, der Roland Mack steht jetzt den ganzen Tag da und schaut uns an. Ja, das ist aber schlimm für den. Ich habe gesagt, der trägt die ab. Nicht der echte. Nicht der echte. Aber so sieht er aus, wirklich. Okay, okay. Wirklich wahr. Wie in Madame Tissot's. Ja, genau. Und Piraten von Batavia war doch auch eins ihrer Highlights, oder? Ja. Ja, genau. Das ist hier drun. Ja. Das ist hier drunter. Da geht es auch mit dem Boot eben da runter und da sieht man alles da unten, was ich mache. Das ist die Stabkirche da oben, da wird viel geheiratet. Ach, man kann ja auch heiraten. Und Trauungen, ja, in der Stabkirche. Sie waren dabei ja schon verheiratet. Der Pfarrer ist von meinem Ort, also von Friesenheim. Und der evangelische ist eine Frau, Frau Ziegler. Und er, der Herr Schneeberger, das ist von meinem Ort. Aber die sind immer da. Die sind fest angestellt. Aber ist das gerade zu? Nein, nein. Es ist halt nichts los. Dann ist ja echt nichts los. Es ist nichts los. Dann können Sie ja gleich noch mal runterdrehen, wenn wir hier fertig sind. Ja, können Sie machen. Nein, Sie! Ich? Ja. Da steht Wartezeit bestimmt nicht lang. Fünf Minuten Wartezeit. Ah ja, das geht's. Jetzt gehen wir doch vor. Willst du mal was fahren eigentlich? Können wir. Was? Wenn wir jetzt noch eine Sache fahren könnten, was würden Sie dann vorschlagen? Proletario. Wie lange dauert das? Zehn Minuten. Doch, das machen wir zum Abschluss. Okay. Warst du da schon mal drin? Ja. Und wenn es nicht kurz schlecht wird, dann sind sie ja eher am Gehen, dann kann es nur besser werden. Ja gut, okay. Dann machen wir das am Ende. Nein, nein, das ist mir nicht schlecht. Ich meine, das ist auch nicht schlecht, das Partei habe ich auch. Da war ich aber glaube ich schon mal drin, ja. Ja, das kann man doch schauen. Ja, aber dann war sie doch schon mal da. Ich war schon einmal da, ja. Schon längere Zeit. Ja, 20 Jahre her. Ah, auch? Ah, ja, nein, nein. Ist okay. Dann ist es wieder neu. Das, was es schon länger gibt. Und dann war ich halt schon auch mal öfter hier, aber es waren immer irgendwelche Pressetermine. Also da bin ich nicht durch den Park gelaufen, sondern es war immer im Dome irgendwas oder eine Show. Ja, genau. Dann kriegt man das nicht so direkt mit. Nee, nee, nee. Zur Voltron gehen wir jetzt noch schnell, weil nur damit man sieht, wie du feierst. Ich meine, das brauchen wir ja jetzt nicht mehr, weil wir es ja jetzt meist abgelaufen haben. Ja, genau. Dann gucken wir jetzt so eben Voltron an und dann dieses Voletarium. Da hinten geht es los. Ja, aber es sieht gar nicht so voll aus. Nee. Ja, aber das sind ja alle drei belegt. Und hinten kommt vielleicht noch was. Das war's für heute. Das ganze Stück, das stört mich. Warum? Jetzt kommen sie gleich. Ach so, das Stück. Ach so, okay. Ich verstehe. Ja, da. Überm Kopf. Das ist der Start. Das machen. Das ist der Start. Fies. Es geht bis ganz hinten durch dann. Wenn Sie dieses Jahr mal gefahren sind, müssen wir auf jeden Fall schreiben, wie es gelaufen ist. Ich schaffe das so schnell wahrscheinlich nicht. Letzte Woche, als ich mal da war, ist eine Bahn stehen geblieben. Oh Gott, was ist das mit den anderen zwei? Die haben sich irgendwo anders gestoppt, die habe ich gar nicht gesehen. Und auf einmal hieß es, der Zug fährt gleich wieder. Und dann habe ich gedacht, wie kommen die jetzt hoch? Die sind in der Mitte des Senkes, die sind gestanden. Und dann geht der Zug rückwärts hoch und geht wieder weiter. Das ist schon ein wahnsinnig krass. Das war ja wahrscheinlich ein Sicherheitsproblem. Oder die stoppt ja relativ schnell. Ja, die stehen ja ab und zu mal jeden Tag. Irgendeine Bahn steht immer wieder. Und dann lässt es immer leer durchlaufen, das gibt es auch oft. Aber Sie sind noch nie stehen geblieben? Nee. Toi, toi, toi. Ich würde gerne mal in den Silberstadt stehen bleiben. Was? Ganz oben, damit ich den Überblick habe. Silberstadt aber ist auch gut zum Überblick. Das sieht man weit weg, ne? Ein bisschen Aufregung muss immer sein, sonst wäre es interessant. Das machen meine Nerven glaube ich nicht mit. Vielleicht hält sie das ja auch so jung und fit. Ich kann nur mal so einen. Ich kann nur mal so einen. Genau selben Typ. Auch so schlank. Alles gut. Alles mögliche. Aber das ist noch schlimmer. Überall negativ eingestellt. Ich bin nicht negativ eingestellt, ich habe nur Angst. Ich wollte gerade sagen, sind sie nicht. Das ist nur Angst, aber die ist noch negativ eingestellt und das ist ja schlimm. Ja, nee, das bin ich nicht. Das ist ja schlimm. Ich bin ja auch total dankbar, dass Sie uns das hier so schön gezeigt haben heute. Die müssen wir immer dann wieder aufwundern. Ich habe auch schlechte Tage schon erlebt. Also nicht ich selber, aber ich habe meinen Vater ein bisschen begleitet vor dem Sterben. Dann meine Mutter. Und ganz schlimm, die Schwiegermutter, die haben wir fünf Jahre gehabt. Dement im haus und können sich vorstellen was man verarbeitet und dann braucht man ja genau um die gedanken mal so ein bisschen gehen zu lassen das kann ich verstehen dann bringe ich jetzt mal das was würdest du machen du hast noch niemand daheim geht zum pflegen oder sowas machen dann Dann bin ich froh, wenn ich im Europapark meine Kraft wiederholen kann. Ja, und mal andere Sachen im Kopf. Ja, kann auch ein Ventil sein, klar. Und wenn die das nicht verstehen, dann ist dann eh nicht zu helfen. Ja. Irgendwann ist dann jeder dran. Und wir sind gleich dort. Hallo, wir sind vom Radio Europapark, wir machen Aufnahme. Wie können wir die Wartezeit umgehen, dass wir schneller rankommen? Durch den Single Rider. Und dann ob wir Bescheid sagen? Vielleicht. Aber einfach in den Kontrollraum. Okay. Nee, ganz normal einfach nur. Ganz normal einfach. Dann würde ich sagen, gehen Sie zum Single Rider, der Single Rider, kommen Sie schnell nach vorne und dann fragen Sie die Kollegen vorne. Ich kenne den, ja. Okay, super, vielen Dank. Können Sie es verheddern? Können Sie es verheddern? Ja, an dieser Stelle endet die Aufnahme, beziehungsweise ich habe sie jetzt einfach mal abgekürzt, denn jetzt folgen zehn oder zwölf Minuten im Voletarium und ich habe schon nach zwei Minuten gemerkt, dass es mir überhaupt nicht gut tut. Man wird da eben wie in einem Auto so festgeschnallt und dann öffnet sich eine gigantische 4D-Leinwand, die auch wirklich super beeindruckend ist. Das Problem ist nur, dass das Gefährt, in dem man sitzt, hin und her und vor und zurück ruckelt. Und das hat mein Gleichgewichtssinn einfach gar nicht mitgemacht. Ich weiß es eigentlich auch schon seit 40 Jahren, dass ich sowas nicht vertrage. Aber ja, wie im Intro gesagt, habe ich mich einfach überreden lassen und wollte auch kein Spielverderber sein. Aber ja, für alle, die bei sowas empfindlich sind, das Voletarium ist nicht so harmlos, wie es klingt und wie es von außen auch aussieht. Es ist wirklich super beeindruckend. Man fliegt quasi über die Hauptstädte Europas und ich hätte wahrscheinlich im Endeffekt einfach nur die Augen zumachen sollen, in dem Moment, als ich gemerkt habe, dass mir schlecht wird. Aber hinterher ist man immer schlauer. Auf jeden Fall ist dann unser Europaparktag ein bisschen blöd geendet, weil es mir, wie gesagt, gar nicht gut ging. Es hat auch noch drei Tage gedauert, bis mein Schwindel wieder weg war. Aber ja, was tut man nicht alles für einen schönen Podcast. Morgen hören Sie die nächste Folge aus unserer Europapark-Serie. Meine Kollegin Lisa Böttinger hat mit dem Zauberer Magic Man Willi Auerbach gesprochen, der seine große Liebe im Europapark kennenlernte. Und am Samstag gibt es eine ganz spannende Folge mit dem aktuellen und dem ehemaligen Bürgermeister von Rust. Und da hat meine Kollegin Hanna-Fedrick Selaya darüber gesprochen, was der Europa-Park mit einem Dorf so gemacht hat in den vergangenen Jahren. Viel Spaß beim Hören.