Latest / Bau Podcast - der Höfliche & der BAUstein® / Hat ZÜBLIN die Antwort auf den Wohnungsmangel?! | Bau Podcast
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- 0:00Speaker 0: Fünfhunderttausend Wohnungen fehlen in Deutschland und wir mit der höflichen Baustelle suchen natürlich nach Lösungen.
- 0:06Speaker 0: Und wir haben heute mit Moleno, das ist eine Marke von Züblin gesprochen, und zwar mit Markus Landgraf.
- 0:12Speaker 0: Er ist Vorstandsmitglied von Zyplin und wir haben hauptsächlich über serielles Bauen gesprochen.
- 0:17Speaker 2: Und Moleno geht das serielle Bau wirklich richtig gut an.
- 0:20Speaker 2: die haben ein Online-Konfigurator wo sich der Bauherr schon durch sein Bauprojekt durch konfigurieren kann.
- 0:26Speaker 2: außerdem hat Markus Landgraff auch Preise genannt Was seriäles Bauen mit Moleno kostet, wieviel man da tatsächlich auch sparen kann und auch an Geschwindigkeit aufnehmen kann.
- 0:35Speaker 2: Deshalb bleibt bis zum Schluss dran es lohnt sich definitiv.
- 0:39Speaker 0: Wenn ich an Zyplin denke dann denke ich immer so einen schweren Bau, Beton, Stahl.
- 0:45Speaker 0: ist das wirklich so?
- 0:45Speaker 0: oder hat zyplin dann noch ein anderes Gesicht?
- 0:48Speaker 1: Also definitiv hat Zyplin mehrere Gesichter.
- 0:51Speaker 1: für was Zyplin aber steht ist Baucompetenz würde ich sagen Material unabhängig.
- 0:55Speaker 1: beton ist der eines davon Holz oder andere Materialien können, aber mit sich auch zu unserem Portfolio.
- 1:02Speaker 0: Okay also auf jeden Fall vielfältiger werden ja ein oder anderen Themen auch einsteigen.
- 1:07Speaker 0: Wir haben schon ganz gutes Vorgespräch.
- 1:08Speaker 0: da bin ich gespannt in welche Richtung auch die Folge sich entwickelt.
- 1:11Speaker 0: Aber nehmen wir uns noch mal so bisschen auf die Reise mit.
- 1:14Speaker 0: du bist ja nicht schon immer bei Zyplin Du hast eine Vorgeschichte.
- 1:18Speaker 0: Wie bist du dahin gekommen?
- 1:19Speaker 0: Zu Zyplinen später dann auch mit Moleno.
- 1:22Speaker 1: Also Ich habe an der Uni Stuttgart-Bauin schon der Wesen studiert und Ich bin dann tatsächlich direkt danach bei Zyplinen eingestiegen.
- 1:30Speaker 1: Es war eine schöne Situation, ich hatte glaube ich fünf Bewerbungen geschrieben, vier Zusagen.
- 1:34Speaker 1: aber seit damals schien mir Zyplyn der attraktivste Arbeitgeber dafür technische Kompetenzen
- 1:40Speaker 0: und Innovationen
- 1:41Speaker 1: stehen.
- 1:41Speaker 1: Das waren vielfältig die waren nicht in Stuttgart, die waren in München es waren nicht nur Baundernehmen das waren auch Ingenieuberos.
- 1:49Speaker 1: also ich habe mich recht vielfaltig den Beworben, ich war da sehr breit aufgestellt.
- 1:54Speaker 1: Wie
- 1:54Speaker 0: bist du auf Zyplinen gestoßen?
- 1:56Speaker 0: Hast du das irgendwo gelesen gehabt oder von der Familie irgendwie aus?
- 1:59Speaker 1: Wenn man in Stuttgart studiert, da ist schon Zyplin ein Pfund eine Macht und zudem der damalige CEO sozusagen bei dem ich Auslandsbau gehört mit mündlicher Prüfung hatte.
- 2:12Speaker 1: Also mein Kontakt in dorthin, das war schon sehr beeindruckend.
- 2:16Speaker 1: also die Projekte und die Kompetenzen dort zu sehen, die einem auch mit präsentiert wurde.
- 2:20Speaker 1: Das hat schon auch beeindruckt und deshalb habe mich damals für Erziblin entschieden
- 2:24Speaker 0: Dann dort angefangen und dann ging die Karriere steil?
- 2:27Speaker 1: Dann habe ich zwischendurch schon einige Jahre den dort verbracht, in ganz unterschiedlichen Funktionen und Tätigkeiten.
- 2:33Speaker 1: Ich war im Ausland, ich war sechs Jahre auch in Hamburg tätig, habe unterschiedliche Gesellschaften gegründet sehr viele unterschiedliche Projekte Bauherren-Auftraggeberplaner kennenlernen dürfen.
- 2:45Speaker 1: also eine sehr sehr interessante Zeit.
- 2:48Speaker 0: Vorstandsmitglied Und jetzt auch für Moleno zuständig.
- 2:54Speaker 1: Unter anderem auch vor das serielle Bau in Zuständig, neben Digitalisierung und Nachhaltigkeit – das geht bei uns aber eh hand-in-hand, weil also Moleno ist unser Produkt unsere Antwort auf den kostengünstigen Wohnungsbau.
- 3:07Speaker 0: Also Moleno sind dann die Marke oder eine Marke von Zyplen?
- 3:12Speaker 1: Richtig.
- 3:12Speaker 1: Das haben wir ganz bewusst, auch als Marke den plaziert mit dem Markenamen Moleno weil es tatsächlich unser erstes echtes Produkt ist was wir anbieten also wo man einfach ein Bausystem etabliert hat aus dem man wählen kann.
- 3:28Speaker 1: das unterscheidet klassische Bauen, bei denen wir die Wünsche des Auftraggebers erfüllen auf Grundlage der Ausschreibung.
- 3:37Speaker 1: Jetzt haben wir ein Produkt platziert was wir glauben das ist das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt ist um kostengünstige Wohnungsbau betreiben zu
- 3:43Speaker 2: können.
- 3:44Speaker 2: Du hast gerade gesagt Leno mit dem Markennamen hat es eine Bedeutung bestimmt?
- 3:49Speaker 1: Ja das kommt... Wir haben unseren eigenen Holzbaubetrieb in Zyplin Timber in Eichach Die haben eine Leno-Ed Wand Und Mo mit Modular, so kommt quasi der Markenname Moleno zustande.
- 4:04Speaker 1: Also Brettsch bei Holzwände die wir denn dort einsetzen, Holz natürlich als nachwachsender Rohstoff.
- 4:11Speaker 1: das heißt auch in sich CO² Fußabdruck und Nachhaltigkeit hat es Vorteile.
- 4:17Speaker 1: Wir kombinieren allerdings die Materialien Beton und Holz beim Moleno Sowis aus unserer Sicht am besten für das Projekt ist
- 4:25Speaker 2: Das heißt von Projekt zu Projekt unterschiedlich?
- 4:27Speaker 2: Oder habt ihr dann so typische Beispiele, wo ihr sagt okay hier müssen wir immer Beton einsetzen.
- 4:32Speaker 2: Da ist es immer Holz oder ist das denn wirklich individuell?
- 4:36Speaker 1: Nein, es ist ein Bausystem was sehr viele vorgefertigte also seriell gefertigten Bauelementen hat.
- 4:43Speaker 1: Ein Herzstück ist die Leno-Aid Fassadenwand in Holz und das ist eine komplett vormontierte Fassadewand.
- 4:50Speaker 1: Das heißt nicht nur eine Außenwand, die den kommt sondern eben mit Fenstern, Wärmedämmung und Abdichtungen fixfertig auf der Baustelle zu montieren.
- 4:58Speaker 1: Das heißt wirklich maximale Vorproduktion in sehr guter Qualität und dann eben in Holz.
- 5:03Speaker 1: Die Decken sind mit Spannbettung-Hohldielen also Beton aber minimiert weil da auch relativ viele Hohlräume drin sind trotzdem flexibel.
- 5:11Speaker 1: die Treppenhauswände sind ebenfalls denn in Beton.
- 5:13Speaker 1: das heißt wir haben einfach die besten Materialien für den jeweiligen Gebrauch um auch Schallschulz Brandschutz etc.
- 5:19Speaker 1: einhalten zu können optimal kombiniert.
- 5:22Speaker 1: Zusätzlich haben wir auch Badmodule im Einsatz.
- 5:25Speaker 1: Das heißt, die sind vorgefertigt und werden im Laufe des Robots mit eingebaut, dass also die Montagezeit auf der Baustelle selbst sehr schnell und effektiv geht.
- 5:36Speaker 2: Du hast ja schon gesagt, das ist jetzt zur richtigen Zeit das richtige Produkt.
- 5:40Speaker 2: Man hört so überall Deutschland braucht Wohnungen.
- 5:43Speaker 2: es werden zu wenig Wohnungen erstellt.
- 5:46Speaker 2: kann man sagen wie viel schneller ein modulare System dann ist im Vergleich zum Herkömpelnichen bauen?
- 5:53Speaker 1: Ja, das kann man also.
- 5:53Speaker 1: Fakt ist tatsächlich dass in Deutschland über fünfhundertausend Wohnungen denn fehlen.
- 5:57Speaker 1: Also Bedarf ist deutlich größer wie das was dann gebaut wird und deshalb muss man aus unserer Sicht auch tatsächlich in seriellem Bauen den Denken, also will ich vorproduziert mit gesicherten Abläufen, mit einer Gesichternlieferkette um Einzeiskosten günstiger trotzdem mit unserem Produkt auch nachhaltig und schnell bauen zu können
- 6:21Speaker 2: dass es wirklich das Produkt, wo man in Zukunft drauf setzen muss.
- 6:24Speaker 2: Also hat es herkömmliche Bau noch so eine überhaupt eine Chance oder eine Daseinsberechtigung?
- 6:28Speaker 2: Wenn wir jetzt wirklich mal den ganz normalen ja seit des Wohnungsbau nimmt oder vielleicht auch Kindergärten schulen ich denke dafür wird der Moleno wahrscheinlich viel eingesetzt werden.
- 6:38Speaker 1: Also auch das konventionelle Bau und sozusagen hat seine Berechtigung, da muss man auch verunterscheiden in welchem Segment ist nun unterwegs.
- 6:45Speaker 1: Was möchte man dann im Ende bauen?
- 6:48Speaker 1: Also architektonische Monolithe wie Axelspringer in Berlin beispielsweise, dass wird es weiterhin denn... Zum Glück auch geben, aber da wo es tatsächlich darum geht möglichst kostengünstig schnell gesicherten Wohnraum beispielsweise.
- 7:03Speaker 1: ich sehe auch ein großes Potenzial bei Bildungsbauten also Kindergärten Schulen die von der Funktion her doch sehr sehr vergleichbar sind.
- 7:10Speaker 1: Da muss aus meiner Sicht dazu gehen hin zu seriellen Planen und Bauen, also wir sprechen ja nicht nur von den Bauern was man dann sieht.
- 7:17Speaker 1: Was dann deutlich schneller gehen kann als das konventionelle Bauen sichtbar auf der Baustelle sondern wir müssen insbesondere über den Gesamtprozess sprechen.
- 7:26Speaker 1: Also auch die Vorlaufzeiten, was dem Plan um Genehmigung denn angeht wie weit da Digitalisierung schon umgesetzt ist.
- 7:31Speaker 1: Also wir selbst zumindest sind komplett durchdigitalisiert.
- 7:34Speaker 1: Wir haben also insbesondere bei Moleno einen durchgängig digitalen Prozess damit dort den Umsätzen mit gesicherten Lieferketten mit hoher Vorproduktion Und das ist die richtige Antwort.
- 7:45Speaker 0: Ich glaube aber, dass es dann auch nicht an den Unternehmen liegt, weil wie du sagst... Also die Unternehmen beschäftigen sich ja damit.
- 7:51Speaker 0: okay was können wir denn intern schneller machen?
- 7:54Speaker 0: Dass wir auch das Gebäude schneller dastehen haben Aber die Behörden oder die Genehmigung der Haken gesetzt werden muss Das sind ja die Themen, die oft lang dauern.
- 8:07Speaker 0: Beschäftigt dich sich dann?
- 8:08Speaker 0: also?
- 8:09Speaker 0: ich sage jetzt einfach mal eine Nummer wie Zyplin Gehen sie da auch zu den Behördn Tauschen sich da aus oder wird er auch mal nachgefragt?
- 8:16Speaker 0: Es gibt sein Austauscher, so ich glaube das wäre unheimlich wichtig.
- 8:18Speaker 0: Gibt es sowas?
- 8:19Speaker 1: Das gibt es!
- 8:20Speaker 1: Wir sind in unterschiedlichen Verbänden mit engagiert und organisiert.
- 8:25Speaker 1: Ich sag mal, dass politisch Sprachwort der Bauindustrie in Deutschland ist aus meiner Sicht der Hauptverband der deutschen Bauindustrie wo wir auch sehr aktiv und präsent sind Und natürlich wird ja auch Richtung Politik adressiert Wo wir Bedarf sehen an Veränderungen, das ist beispielsweise die digitale Baueinreichsplanung und auch die Freigabe, was jetzt in Baden-Württemberg mit der neuen Bauordnung zum Beispiel eigentlich ganz gut läuft.
- 8:51Speaker 1: Also dass man nach gewissem Zeitraum davon ausgeht darauf, dass das dann eben auch genehmigt ist.
- 8:57Speaker 1: Von daher gibt es da gute Züge.
- 8:59Speaker 1: aber es muss noch deutlich mehr passieren insbesondere was jetzt die unterschiedlichen Bauordnungen und Vorgaben der Bundesländer angeht.
- 9:06Speaker 1: Das natürlich dann wenn man ein Produkt denkt, plant und bauen möchte.
- 9:10Speaker 1: Eher ein Hemmnis, weil man ein Produkt was man erfolgreich in einem Bundesland umgesetzt hat.
- 9:15Speaker 1: Nicht per se in jedem anderen Deutschland genauso denn Planen bauen kann sondern immer Ländervorgaben separat und individuell nochmals berücksichtigen muss.
- 9:25Speaker 0: Was löst bei dir das persönlich aus, wenn jetzt eine Frau Hubburtz... also klar ich weiß schon dass die Frau Hubbertz da nicht vorne alleine steht.
- 9:31Speaker 0: Die hat ein Team dahinter, die wird beraten und so weiter.
- 9:33Speaker 0: aber ist halt das Gesicht davon nicht dran in der Politik.
- 9:35Speaker 0: Wenn zum Bauen geht sagt es fehlen eine halbe Million Wohnungen Es muss schneller gebaut werden.
- 9:40Speaker 0: Was löste es bei dir aus?
- 9:42Speaker 1: Also ist ein bisschen das
- 9:43Speaker 0: Problem abgeschoben oder nicht?
- 9:45Speaker 1: Nein zur nächsten Mal Zustimmung zu sagen Man muss vielleicht dann ergänzen, nicht nur schneller gebaut werden sondern der Prozess per se muss schneller sein.
- 9:52Speaker 1: Man muss einfach auch darüber nachdenken wie denn heute die klassische Vorgehensweise ist.
- 9:58Speaker 1: also muss einzeln in Kleinspaketen den ausgeschrieben werden.
- 10:02Speaker 1: Muss alles individuell geplant werden?
- 10:04Speaker 1: Ist jeder Wohnungsbau auch individuell als Stadtentwicklung zu sehen wo die Gemeinden entsprechende Vorgaben machen?
- 10:11Speaker 1: oder wenn ich das wirklich ernst meine muss sie nicht auch seriell in größeren Paketen denken können um tatsächlich schnell am Ende auch in der breite Wohnfläche zu schaffen?
- 10:21Speaker 2: Ich höre jetzt schon so ein bisschen beide raus, dass tatsächlich gar nicht das Bauen an sich der Kostentreiber oder der Zeitfaktor ist sondern die ganzen Prozesse dahinter.
- 10:30Speaker 2: Und ihr seid als Unternehmenssicht da auch schon wirklich digitalisiert und arbeitet wahrscheinlich auch schon viel mit KI aber das sind wahrscheinlich wirklich die Zeittreiber also die Genehmigungen usw.
- 10:40Speaker 2: Das heißt eigentlich wenn wir jetzt ja wirklich nochmal Schraube drehen will, dann sind das eigentlich die Prozesse, die man anpassen muss.
- 10:46Speaker 2: Also
- 10:46Speaker 1: wenn wir von der Gesamtzeit zur Realisierung eines Projektes denn spricht unbedingt, dann muss man auch an diese Gedehmigungsläufe und Planungszeiten denken.
- 10:57Speaker 1: Und deshalb, wenn wir mit unserem Konfigurator den Abgebildet voll digital als drei D-Modell, da können wir dem Kunden bei maximaler Flexibilität.
- 11:09Speaker 1: Wir haben also ein rasterloses System in Länge wie Breite, wir haben unterschiedliche Kooperaturen an Häusern, Geschossigkeit, Wohnungsgrundrisse und Wohnungsmix.
- 11:16Speaker 1: Wie du sagtest unterstützt auch von KI zu sagen was ist denn die optimale Auslegung in Abhängigkeit des Grundstückes?
- 11:23Speaker 1: Und den Bebauungsplanenvorgaben beginnt es quasi schon dass man das Grundstuck optimal ausnutzt.
- 11:27Speaker 1: dann der Wohnungsmix oder der Investor Wohnbaugesellschaft hat gewisse Vorstellungen, wie viel ein zwei drei vier oder fünf Zimmerwohnungen gebaut werden sollen.
- 11:38Speaker 1: Auch da können wir KI unterstützt sagen was denn der optimale Mixten in dem Falle wäre und so sind die Vorlaufzeiten sehr schnell möglich.
- 11:46Speaker 1: also wir können innerhalb einer Woche wenn man mit den Bauhandelzäute am Tisch sitzen wird dann können wir innerhalb einer woche eben das TrID-Modell liefern mit einem ersten indikativen Preis hin dazu was kostenkünstig ist.
- 11:57Speaker 1: Wir haben förderfähiges Produkt das ist auch KfW.
- 12:01Speaker 1: Also im Sinne der Nachhaltigkeit, auch mit Fördergeldern in Versehen.
- 12:05Speaker 1: Nur so kann es tatsächlich schneller gehen.
- 12:07Speaker 1: über die Vorfertigung selbst der Elemente wie ich sagte.
- 12:10Speaker 1: Es sind Beton-Fertigteile, es ist im Wesentlichen die Holzaußenfassade und die Badmodule.
- 12:15Speaker 1: Es ist noch Hybridbau, Holz-Hybridbaum haben wir aber eine sehr hohe Vorfertigung.
- 12:21Speaker 1: Damit sind wir auch extrem schnell bei guter Qualität.
- 12:24Speaker 1: und die weiteren Themen, die wir trotzdem zuliefern müssen an Innenausstattung
- 12:29Speaker 1: etc.,
- 12:30Speaker 1: das sind es gesichert lieferketten.
- 12:31Speaker 1: Das heißt auch da wird nicht jedes Mal individuell neu überlegt wer denn dort jetzt die Produkte den bringen kann sondern dass ist ebenfalls vor definiert so dass wir tatsächlich sehr schnell dann auch in der Umsetzung sind.
- 12:43Speaker 2: Das heisst wenn jetzt der Bauherr konfiguriert Hast du gesagt, innerhalb einer Woche kriegt er eigentlich schon so einen groben Kostenindikator?
- 12:49Speaker 2: Eine wahrscheinlich auch Pläne
- 12:52Speaker 1: oder so.
- 12:52Speaker 1: Söchtiger Glocken-D-Modell, das man dann schneiden kann etc.
- 12:55Speaker 1: und das ist dann tatsächlich eben nicht eine reine Präsentation.
- 12:58Speaker 1: Das macht auch den Unterschied sondern das ist ein echtes B-Model schon mit dem wir danach ja auch die Baueinreichplanung machen können.
- 13:05Speaker 1: Das heißt sollte er sich für unsere Produkte entscheiden müssen wie eben nicht mehr den klassischen Planungsprozess machen der nicht nur Geld, sondern eben auch Zeit kostet.
- 13:12Speaker 1: Sondern haben die Planung im Prinzip in Konfigurator schon als Dreie-D-Modell hinterlegt und können dann unmittelbar... Nach der Einigung mit den Bochern, wie denn sein Gebäude aussehen soll quasi die Pläne dann daraus ableiten einreichen als Bauanreisplanung.
- 13:27Speaker 1: Dann sind wir bei den Genehmigungszeiten, die man auch deutlich verkürzen muss.
- 13:30Speaker 1: Wir würden uns freuen wenn man bundesweit quasi das auch digital einreichen kann und zügig dann freigegeben wird.
- 13:37Speaker 1: Und dann können wir tatsächlich auch ins Bauen kommen, Querstriche ins Abrufen der vordefinierten Module.
- 13:43Speaker 0: Ich würde gerne so ein bisschen tiefer rein, ich würde mir an die Praxis.
- 13:45Speaker 0: Vielleicht hast du auch mal ein Praxisbeispiel dabei und sagst, das war so ein aktuelles Projekt wo wir uns zeigen konnten als Molino dass es absolut Sinn macht.
- 13:52Speaker 0: Auch mal mit ihnen die Produktion mit reinnehmen, Produktionen- und Baustelle.
- 13:56Speaker 0: hast du da irgendwie so ein Beispiel?
- 13:58Speaker 1: Also wir haben mehrere Projekte schon umgesetzt, unter anderem auch die Hangweite im Remstra bei Kernen.
- 14:07Speaker 1: Das ist sozial geförderte Wohnungsbau für die Stadtkernen und da habe ich mich mit dem Bürgermeistern ausgetauscht der wirklich damit sehr zufrieden ist.
- 14:14Speaker 1: das war ein Moleno-Projekt.
- 14:16Speaker 1: da haben wir die Bauzeit reduzieren können einfach durch die sehr hohe Vorproduktion.
- 14:20Speaker 1: es heißt auf der Baustelle wird wirklich viel mehr montiert wie den erstellt was eigentlich sehr schnell geht.
- 14:26Speaker 1: dort war es wirklich sichtlich auch für die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Etlingen, denn tätig dort Unterkünfte zu bauen.
- 14:36Speaker 1: Auch dort eine große Zufriedenheit.
- 14:37Speaker 1: also da sieht man es kommt auch bei den Kunden an das Preisniveau passt.
- 14:41Speaker 1: Die Nachhaltigkeit, die förderwürdig ist, ist ein wichtiges Thema auch für uns.
- 14:46Speaker 1: Also nachhaltigkeit spielt aber auch eine große Rolle und da sind wir überzeugt Wir haben das richtige Überdruck zum richtigen Zeitpunkt.
- 14:51Speaker 1: Wo
- 14:51Speaker 0: werden die Fertigteile dann produziert?
- 14:53Speaker 0: an unterschiedlichen Standorten oder wird es in einer Produktionsstelle gemacht?
- 14:57Speaker 1: Also unsere Holzelemente ist unser eigenes Werk bei Zyplin Timber, in Eichach.
- 15:02Speaker 1: Da gibt es quasi eine Stelle, an der wir das denn immer vorsehen.
- 15:06Speaker 1: Wir haben uns natürlich viel vorgenommen den in Zukunft auch wirklich weiterer Bundesweit hoch zu skalieren und noch mehr zu tun.
- 15:12Speaker 1: da werden wir dann noch weitere... Partner indifizieren müssen, wo wir auch zusätzlich die Holzelemente vorproduzieren lassen.
- 15:22Speaker 1: Spannbettung-Hohldielen kaufen wir bei Partnerunternehmen den ein mit gesichertem Lieferketten und auch bei Barmodulen haben wir eine Rahmenvereinbarung mit einem Partnerunternehmern was uns in die Barmodule bringen.
- 15:32Speaker 1: das heißt auch die Lieferkette ist gesichert und wird abgerufen und nicht mehr Projekt vor Projekt individuell angefragt, ausgeschrieben.
- 15:41Speaker 1: Auch das kostet Zeit aufwandt und damit auch Geld sondern es geht mehr um Abruf aus dem Bausystem, Katalog anstatt individueller Ausschreibung und Vergabe.
- 15:52Speaker 2: Mir fällt gerade nochmal eine sein zu dem Konfigurator.
- 15:54Speaker 2: dann musst du aber der Bauherrsch Schönau eingeben wo er bauen will weil also deshalb für euch wahrscheinlich schon auch relevant so Landesbauordnungen, Bebauungspläne und so weiter.
- 16:03Speaker 2: Und sofort muss dann eigentlich alles berücksichtigt werden.
- 16:05Speaker 1: Genau so ist es.
- 16:06Speaker 1: das machen wir natürlich auch gerne auch je Bundesland.
- 16:09Speaker 1: Natürlich wäre es einfacher wenn man sagen würde da gibt's nur eine Vorgabe aber wir machen das auch je Bundesland und je früher der Bauherr denn zu uns kommt je wirksamer wird eigentlich auch denn des Produkt weil das heißt wir bräuchten einfach nur Das Grundstück des Bauherren und seine Vorstellung, was er denn dort bauen möchte stichwort Wohnungsmix.
- 16:27Speaker 1: Dann können wir das tatsächlich sehr effektiv mit Unterstützung des Konfigurators der sehr viele unterschiedliche Varianten in Grundrissen, in L-Formen, in Geschossigkeit etc.
- 16:39Speaker 1: rechnen kann KI gestützt, da sind wir tatsächlich dann sehr schnell.
- 16:43Speaker 1: Und deshalb auch zu diesem frühen Zeitpunkt wenn der Bauherrn Grundstück hat und den klassischen Weg zunächst bestreitet über nach Architekten zu gehen, der ihm gewisse Vorschläge macht, dann gibt es eben schon Randbedingungen die nicht immer optimal sind im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
- 16:57Speaker 1: Auch da sind wie gerne bereit, wenn man dann nochmal in eine frühere Planungsphase denn auch einsteigen kann unser Produkt trotzdem anzubieten und so platzieren aber optimal.
- 17:06Speaker 1: Der Bauer kommt mit einem Grundstuck das hat per se einen Plan und damit auch die Vorgaben, was denn dort in welcher Volumenität zu bauen geht.
- 17:16Speaker 1: Und dann können wir optimal mit dem Konfigurator gemeinsam mit den Kunden definieren wie sein Projekt tatsächlich aussehen soll.
- 17:22Speaker 0: Die
- 17:27Speaker 1: KI kommt dann zum Einsatz, wenn wir quasi sagen auf dem Grundstück bei Vorgaben von folgendem Wohnungsmix plus den Randbedingungen die in heißen Abstandsflächen, maximale Geschossflächenzahl etc.
- 17:36Speaker 1: was aus der Baugenehmigung hervorgeht rechnet die KI sind einfach unterschiedlichste Grundriss-Möglichkeiten auch unterschiedliche Haustürben, Punkthaus, Laubengang oder Spänner.
- 17:47Speaker 1: und der Ingenieur wir sprechen davon dem Moleno Architekten Der kann dann gemeinsam mit dem Kunden das Bestmöglichste Ergebnisse daraus suchen.
- 17:58Speaker 1: und die Varianten, das sind eben Tausende von Varianten.
- 18:00Speaker 1: Die mit KI-Gestützten dort gerechnet werden können und nicht nur wie man es früher dann machen konnte vielleicht drei oder vier Varianten mit der Hand am Arm sozusagen sondern das geht deutlich schneller und effizienter im Sinne des Bauern.
- 18:13Speaker 0: Wie individuell ist das Serielle bauen?
- 18:15Speaker 0: Also kann man da wirklich noch mitgestalten oder hat man da gar keine Möglichkeiten mehr.
- 18:18Speaker 1: Also es gibt noch sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten, nur die Planung und die Elemente.
- 18:23Speaker 1: Man muss nicht jedes Mal das Rad neu erfinden.
- 18:25Speaker 1: Es gibt auch gewisse Abhängigkeiten.
- 18:27Speaker 1: Das Badmodul beispielsweise hat dann immer auf der Rückseite auch die Küche, weil das ist sozusagen das TGA-Herz jedes Wohnungsbaus.
- 18:33Speaker 1: D.h.,
- 18:34Speaker 1: da sind tatsächlich Elemente, die fixiert sein sollen im Sinne von Schnelligkeit, guter Qualität und optimaler Raumnutzung.
- 18:42Speaker 1: Auch das gehört ja dazu.
- 18:43Speaker 1: Wichtig ist aber immer das Verhältnis von Wohnflächen was am Ende dass das tatsächlich ein Ergebnis für den Nutzer, vor den Kunden ist.
- 18:51Speaker 1: zu der Brutto-Geschussfläche, das heißt einfach optimale Ausnutzung möglich schmale Elemente um auf möglichst viele Wohnfläche zu kommen.
- 18:59Speaker 1: Die Gestaltung ist aber gerade wenn die Fassade, das keine Holzfassade sein, das kann eine Putzfassadesein, das könnten auch Klingkarten sein unterschiedliche Farben.
- 19:07Speaker 1: wir haben Balkone denn dabei Photovoltaik aus dem Dach.
- 19:09Speaker 1: da kann man also durchaus auch noch gestalten in den Grundrissen und sind wir ehe völlig flexibel.
- 19:16Speaker 1: also raster los Länge wie Breite und wie gesagt unterschiedlichste Erschließungsarten kann ein Spender sein, ein Punkthaus sein, Laufengangerschließung.
- 19:23Speaker 1: Also da gibt es noch ganz viel Gestaltungsmöglichkeiten.
- 19:25Speaker 0: Welches bis ins Detail dann schon durch ... also die Steckdosen sind schon vorgeplant?
- 19:29Speaker 0: Die Elektrik in den Wänden, Wasserleitungen...
- 19:32Speaker 1: Richtig!
- 19:32Speaker 1: Das ist genau das was ich sagte dass wir einfach von vorne denn schon begonnen haben und all die Varianten hinterlegt haben in der Planung und deshalb können auch so schnell sein zu sagen das ist nicht eben neu zu planen wenn man sich festgelegt hat sondern die unterschiedlichen Festlegungen sind im drei-D-Modell schon hinterlegt festgelegt hat auf das bestehende Grundstück, auf die Kopatur und den Wohnungsmix.
- 19:55Speaker 1: Dann haben wir mit dem TrID-Modell eigentlich schon die Planung fertig.
- 19:58Speaker 0: Ja bei mir arbeitet es gerade so, sorry Joel!
- 20:00Speaker 0: Ich bin ja eine aus der Logistikbereich ursprünglich und da passiert bei mir grad ganz viel weil ich weiß auch was es bedeutet an der Baustelle anzuliefern.
- 20:09Speaker 0: Das fällt ja alles weg.
- 20:10Speaker 0: du hast ein Ort Da kommt das Material überall an.
- 20:12Speaker 0: der Handwerke muss nicht mehr auf die Baustellen fahren warmen Halle, im besten Falle Arbeit.
- 20:19Speaker 0: Also was das alles bedeutet?
- 20:20Speaker 0: Weil man dieses System einfach
- 20:22Speaker 1: umstellt
- 20:23Speaker 0: sondern man denkt anders hey jetzt muss nichts mehr an die Baustelle angeliefert werden was ich dann schon extrem schwierig ist um die Leute zu finden wo das Materialien kommt Zeit wo dann wieder fehlen und muss es in den fünften Stock hochgetragen werden.
- 20:34Speaker 0: und und und Sondern das wird alles in dieser Halle angeliefert.
- 20:38Speaker 0: Du hast ein Ort du hast einen Ansprechpartner.
- 20:41Speaker 1: Genau, das ist unser Ziel möglichst viel in der Vorfertigung wie du sagst in einem geschützten Raum sozusagen also in der Halle vormontieren zu können um dann möglichst wenig Stundenaufwand noch auf der Baustelle betreiben zu müssen.
- 20:53Speaker 1: Das geht doch nicht zu hundert Prozent unserer Rohbau insbesondere inklusiv der Barbmodule.
- 20:58Speaker 1: Der steht dann tatsächlich sehr schnell weil die wesentlich vorgefertigten Elemente sind.
- 21:03Speaker 1: wir haben die Flexibilität auch mit leichten Trennwänden die dann auf der baustelle gesetzt werden aber auch von den späteren Umnutzungen d.h.
- 21:09Speaker 1: geänderte Grundrisse.
- 21:11Speaker 1: Umnutzungen von größeren Wohnungen sind da natürlich auch einfacher möglich.
- 21:14Speaker 1: Von daher ist ein gewisser Stundenanteil auch auf den Baustellen vor Ort erforderlich, aber der Anteil dessen was in Vorproduktion bei guter Qualität gemacht wird er schon deutlich höher wie beim konventionellen
- 21:26Speaker 0: Bau.
- 21:27Speaker 0: Ich habe bei Wirt gearbeitet und der Reinhold Wirt das war vor fünfzehn zwanzig Jahren oder so hat er mal Bei der Veranstaltung, wo alle Mitarbeiter da waren, hatte ich gesagt, der Handwerker der Zukunft wird irgendwann mal arbeiten wie ein Arzt.
- 21:43Speaker 0: Also er kommt praktisch zum Operationssaal, zieht sich seine Handschuhe an arbeitet dort und geht dann wieder raus.
- 21:50Speaker 0: Und das sind wir jetzt schon?
- 21:52Speaker 1: Das ist ein schönes Bild!
- 21:53Speaker 1: Wir sprechen von der Baustelle zur Produktion zu kommen.
- 21:57Speaker 1: also tatsächlich Logistik spielt auch eine große Rolle Sehr große Rolle.
- 22:02Speaker 1: Es wird daher tatsächlich viel mehr zu produzieren in einem Produkt und damit seriell und vorgefertigten zu denken, spart uns wirklich sehr viel Zeit.
- 22:10Speaker 1: jetzt ist serielles Bauern per se also in Betonfertigteilen gibt es natürlich schon seit vielen Jahren im Bauen.
- 22:16Speaker 1: wichtig ist deshalb tatsächlich auch den Gesamtprozess digital zu denken.
- 22:19Speaker 1: das heißt wirklich ab dem ersten Kundenkontakt wie ich es beschrieben habe mit dem Konfigurator die Möglichkeiten zu haben mithinterlegt der Planung sehr schnell dieses Produkten zu platzieren, einen Preis in den CO²-Fußabdruck mitangeben zu können weil auch Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt.
- 22:36Speaker 1: Also den Gesamtprozess digital zu haben plus möglichst hohe Vorfertigung das ist aus meiner Sicht die Lösung.
- 22:43Speaker 2: Eigentlich auch wenn wir jetzt den Kreislauf mal bedenkt im Rednerstau über Gebäude bauen dann kommt die Nutzung und hoffentlich steht es auch lange und muss nicht irgendwie abgerissen werden.
- 22:51Speaker 2: aber das ist ja genau der wo man auch immer mit dran denken muss wenn es Gebäuden rückgebaut werden muss.
- 22:55Speaker 2: Man weiß ja genau, was verbaut wurde eigentlich.
- 22:57Speaker 2: Und man kann dann auch wieder die ganzen Bestandteile einzeln trennen.
- 23:01Speaker 2: Guckt ihr da auch schon danach?
- 23:02Speaker 2: Genau!
- 23:03Speaker 2: Also BIM und Cradle to Cradle usw.
- 23:05Speaker 2: Es
- 23:06Speaker 1: ist für uns ein wichtiges Thema.
- 23:08Speaker 1: Acht mir darauf jetzt bei den... eingesetzten Elementen und wie du sagst, wir haben dann im BIM-Modell spezifiziert was welches Element von welchem Zulieferer tatsächlich auch eingebaut wurde.
- 23:20Speaker 1: Das ist natürlich schon ein großer Mehrwert.
- 23:23Speaker 1: Wir haben es jetzt noch nicht dafür ausgelegt dass das auch quasi im Sinne von Cradle to Cradle wieder rückbaubar wäre.
- 23:30Speaker 1: Das sind wir in den Ansätzen.
- 23:31Speaker 1: aber auch dran zu sagen, natürlich gibt es auch eine Rückbauanweisung sozusagen wie wir das dann wieder rückbauen können.
- 23:38Speaker 1: Unsere Gebäude sind allerdings für so lange Zeit ausgelegt und im Sinne der Nachhaltigkeit je länger das tatsächlich genutzt werden kann.
- 23:44Speaker 1: In der Nachnutzung sehen wir sehr gut, aber der eigentliche Rohbau der im Bewesenen aus Holz und Beton besteht, der soll einfach möglichst lange genutzen werden.
- 23:52Speaker 1: die Flexibilität braucht man in dem Innenausbau und da sind wir sehr flexibel.
- 23:56Speaker 0: Dann macht auch BIM Sinn weil Ich kann mich noch erinnern vor sechs Jahren, wo wir dann zu langsam in das Thema reingekommen sind.
- 24:02Speaker 0: Was bedeutet eigentlich bauen?
- 24:03Speaker 0: Was ist alles drum herum?
- 24:04Speaker 0: Sind wir relativ schnell schon an das Thema BIM?
- 24:08Speaker 0: Das kann ich mir nicht vorstellen weil da muss ja jedes Gewerk mitspielen!
- 24:12Speaker 0: Du musst ja die ganzen Daten in dieses BIM System einspielen und wir wissen auch wer so auf der Baustelle ist bekommen dies dann hin... Sprachbarriere oder vielleicht auch keine technischen Kenntnisse wie man.
- 24:22Speaker 0: Aber so macht BIM absolut Sinn, weil das läuft dann auch wieder über wahrscheinlich eine Person oder so die es dann alles eintragen kann?
- 24:28Speaker 1: Also es läuft über ein Modell aber BIM heißt ja Building Information Model.
- 24:34Speaker 1: Viele hatten vor vielen Jahren noch einfach von einer drei D-Planung gesprochen, aber die Informationen haben gefehlt.
- 24:40Speaker 1: Für uns bei Züblin ist eben schon ein Längsstand.
- 24:42Speaker 1: Seit über zehn Jahren setzen wir das grundsätzlich ein nicht nur in der Planung sondern auch auf unseren Baustellen und Solistvergleiche mit iPads auf der Baustelle ausgestattet, also das sehen wir schon sehr weit.
- 24:55Speaker 1: Auch in der Angebotsbearbeitung im klassischen Bau haben wir BIM denn im Einsatz.
- 25:00Speaker 1: aber insbesondere beim seriellen Bau und bei dem Produkt Moleno ist das einfach alles vorkonfektioniert und lässt trotzdem Individualität zu,
- 25:08Speaker 1: d.h.,
- 25:08Speaker 1: dass es optimal sozusagen mit all den Daten- und gesicheren Lieferketten auch eingesetzt wird.
- 25:15Speaker 2: Glaubst du, irgendwann werden wir nur noch so bauen?
- 25:17Speaker 2: Oder gibt es auch noch die... Ich meine der Architekt wird ja ein bisschen seine künstlerische Freiheit vielleicht genommen oder?
- 25:25Speaker 1: Also sehe ich nicht so.
- 25:27Speaker 1: Wie gesagt ja in Abhängigkeit des Grundstücks, dass jene gewisse Vorgaben eh schon da.
- 25:31Speaker 1: Man muss aber das Rad nicht immer neu erfinden.
- 25:33Speaker 1: Wir haben aus unserer Sicht genügend gestalterische Freiräume um das dann auch mit unserem seriellen Produkt umsetzen zu können.
- 25:39Speaker 1: und so wie wir vorher sagten Es wird weiter ahitronische Monolithe geben, die es noch einmal auf der Welt gibt.
- 25:45Speaker 1: Das wird auch weiterhin den Geben nur bei Zweckbauten am Ende, die immer wieder einen ähnlichen Zweck erfüllen – auch bei Bildungsbautenschulen und Kindergärten.
- 25:56Speaker 1: Ich glaube schon dass der Zug deutlich mehr dahin gehen muss das auch wirklich seriell zu tun um möglichst wieder kosten günstiger zu werden.
- 26:01Speaker 1: Wenn wir dort nur in eins von eins Serien und hundert Prozent individuell denken, dann werden wir einfach zu wenig umsetzen
- 26:10Speaker 2: können.
- 26:13Speaker 2: Wir müssen mit anderen Industrien schauen.
- 26:14Speaker 2: Das ist mehr oder weniger eine Fließplan-Produktion und andere Industrie machen, um Kosten zu sparen, um effizient zu sein.
- 26:28Speaker 2: Ich muss ein bisschen an die Platten bauten denken, war das eigentlich ähnlich?
- 26:32Speaker 1: Plattenbauen waren im Prinzip hauptsächlich Vorproduktionen damals tatsächlich auch auf Halde mit für die fixierten Raster-Abmessungen, die man dann vor produzieren konnte auf dem Bauhof und dann abgerufen hat.
- 26:44Speaker 1: Das ist heute genau eben nicht der Fall.
- 26:46Speaker 1: also wir haben ein rasterlose System mit unterschiedlichsten Kupaturen, unterschiedlichste Erschließungen.
- 26:52Speaker 1: das gab es so bei den Plattenbau nicht.
- 26:54Speaker 1: Es war eigentlich nur eine Vorproduktion.
- 26:56Speaker 1: sozusagen Auch in einer überschaubaren Qualität sind wir heute deutlich weiter, deshalb lässt sich das definitiv nicht vergleichen.
- 27:05Speaker 0: Wie lange gibt es das modulare Bauen schon?
- 27:08Speaker 0: So wie man's jetzt kennt?
- 27:10Speaker 1: Also die modulares Bauen ist quasi in drei D-Motellen, das wären aus meiner Sicht noch mal ein Stück weit.
- 27:17Speaker 1: was anderes Serielles Bauen gibt ja schon lange als Vorproduktion aber eben nur auf einzelne Elemente bezogen und nicht auf einen Gesamtprodukt.
- 27:25Speaker 1: Moleno ist ein Produkt, was kostengünstigen Wohnungsbau denn herstellen kann.
- 27:28Speaker 1: Das ist nicht nur eine Holzfassade die fertig wäre also ein Teilprodukt sondern das ist das Produkt des Wohnungsbaus.
- 27:35Speaker 1: Da gehört sehr viel mehr dazu.
- 27:36Speaker 1: man muss da ganzheitlich denken von Anfang des Prozesses bis Ende und die Entwicklungen gibt es noch nicht so unendlich lange.
- 27:43Speaker 1: sie sind natürlich auch über Digitalisierung um Bimken getrieben.
- 27:46Speaker 1: also da würde ich sagen die letzten zehn Jahre hat er's dann zugenommen und der Bedarf insbesondere einen kostengünstigen einem dann gekommen als Bedarf weiter in den Dava, aber über Zins-Explosion und Baubreissteigerung.
- 27:59Speaker 1: Den Ukraine Krieg.
- 28:01Speaker 1: ist der Wohnungsmarkt denn eingebrochen?
- 28:03Speaker 1: Der Bedarf war aber weiterhin da.
- 28:05Speaker 1: Und jetzt zieht er so langsam wieder an.
- 28:07Speaker 1: Das heißt jetzt ist tatsächlich auch die richtige Zeitpunkt daraus ernst zu machen was du vorher Frau Hubert's in dem Mund gelegt hast sozusagen also wir brauchen mehr kostengünstige Wohnungen in Deutschland.
- 28:16Speaker 0: Ich glaube das nach dieser, sag ich mal Krise wird explodierendes bauen.
- 28:21Speaker 0: Das wird explodieren, weil das wie man uns jetzt gerade also die Basis hat halt so ein bisschen gefehlt oder auch ein bisschen zu die Kreativität.
- 28:27Speaker 0: Wie können wir denn bauen um es attraktiver zu machen für alle?
- 28:30Speaker 0: Für die Menschen aber auch für die Zeit und das hatte so ein bischen gebraucht und ich glaube dass wir kommen jetzt damit noch Kraft mit einer neuen Basis.
- 28:40Speaker 0: Das wird durch die Decke gehen.
- 28:41Speaker 0: da bin ich also bin einfach sind wir optimistisch?
- 28:43Speaker 0: das sagen wir immer wieder.
- 28:45Speaker 1: Also bin ich auch davon überzeugt.
- 28:46Speaker 1: Das war zu deiner Frage, dass da serielle Bauen da wo ich in deutlicher anderen Stellenwert einnehmen muss wie es denn heute noch hat.
- 28:51Speaker 1: wir müssen da vom Produkt her denken gesamtheitlich digitale Prozesse denken für am Ende die Menschen weil die kosten günstigen Wohnungsraum den benötigen das sind große Familien allein ansiedelnde Rentner Studenten.
- 29:06Speaker 1: also der Bedarf ist sehr sehr groß.
- 29:08Speaker 1: das ist tatsächlich ein ein gesellschaftliches Problem in Deutschland.
- 29:11Speaker 1: deshalb aber auch des Lösungen.
- 29:12Speaker 0: Aber das klassische Bauen, dass er trotzdem noch geben.
- 29:14Speaker 0: Also ich glaube jetzt nicht, dass es dann nur noch im Serienbauen endet... sondern du brauchst auch für Projekte des klassische Bauern.
- 29:22Speaker 0: Es geht ja gar nicht anders?
- 29:23Speaker 0: Natürlich,
- 29:23Speaker 1: also man muss auch klassisch in Anführungszeichen klassisch weiterbauen können.
- 29:27Speaker 1: Infrastruktur Investitionen ist ja auch vielfach Klassisches Bauen.
- 29:31Speaker 1: Bahnhöfe die investiert werden müssen Brücken die saniert oder neu gebaut werden müssen das es überwiegend Klassiches bauen Das wird es weiterhin geben plus natürlich die entsprechend architektonischen Monolithe.
- 29:42Speaker 1: Also gegen die spricht auch gar nichts dass wir das unbedingt auch weitergeben müssen.
- 29:47Speaker 2: Kriegt ihr das dann bei euren Kunden schon relativ schnell raus, was die für ein Projekt vorhaben?
- 29:51Speaker 2: Dass ihr die dann auch dementsprechend beratet wo vielleicht Moleno jetzt Sinn machen würde oder wo man dann klassisch baut.
- 29:59Speaker 1: Wenn wir den Kontakt zum Kunden haben, glaube ich, kriegt man das mit ihm gemeinsam relativ schnell heraus.
- 30:05Speaker 1: Wichtig für uns ist dass wir deutlich früher als früher quasi am Kunden sind bzw.
- 30:10Speaker 1: der Kunde auf uns und zukommt Wenn wir da einfach Lösungen bieten können, heute nennt man das Early Contractor Involvement.
- 30:16Speaker 1: Das ist also wie mit unserer Kompetenz und Erfahrung durchgängig digitalen Prozessen schon sehr früh dem Kunden ein Produkt anbieten können.
- 30:24Speaker 1: Das muss ich im Markt noch etablieren.
- 30:25Speaker 1: deshalb aber auch unsere Marke Moleno weil Einer der großen Unterschiede zum konventionellen Bauern ist, wo der potenzielle Bauherz zunächst mal zu einem ARH-Zecken geht und eine gewisse Planung macht.
- 30:37Speaker 1: Und dann so ein Bauerunternehmen geht um sich Angebote einzuholen.
- 30:41Speaker 1: Da macht es aus meiner Sicht deutlich mehr Sinn viel früher zu uns zu kommen auch beim klassischen Bau übrigens also wir arbeiten auch sehr viel in Teamkonzepten wie wir das nennen also partnerschaftliche Vertragsmodelle mit den Bauern sehr früh gemeinsam.
- 30:53Speaker 1: das Vertrag soll zu definieren Prinzip die offenen Bücher.
- 30:57Speaker 1: denn Das heißt, auch beim klassischen Bau gibt es durchaus unterschiedliche Ansätze vom Gesamtprozess und da setzen wir insbesondere auf unser Teamkonzept.
- 31:07Speaker 0: Da wird in den Hallen wo das Serielle Bauen stattfindet?
- 31:09Speaker 0: Ist ja dann auch wie neues Geschäftsmodell geworden.
- 31:11Speaker 0: oder gibt's überhaupt schon so viel in Deutschland?
- 31:14Speaker 1: Es gibt durchaus Produktionsstätten sowohl für Betonferditeile als auch für Holzelemente.
- 31:20Speaker 1: Wir sind froh, dass wir unsere eigene Holzproduktion den haben und im Sinne der Nachhaltigkeit als nachwachsender Baustoff.
- 31:27Speaker 1: Aber natürlich braucht man das.
- 31:29Speaker 1: Das ist allerdings auch ein Invest zunächst mal aus bauindustrieller Sicht.
- 31:32Speaker 1: Für einen Invest braucht man auch eine gesicherte Pipeline an Projekten.
- 31:35Speaker 1: Wir sehen zuversichtlich, dass beim Wohnungsbauten kommt aber auch da wäre jetzt der Appell an die Politik will ich für gesichere Unterstützung sorgen, wenn es um Förderprogramme geht.
- 31:45Speaker 1: Das hat man in der Vergangenheit auch erlebt, dass Förderprogramme aufgesetzt wurden aber nicht klar war wie lange die eigentlich halten?
- 31:50Speaker 1: Wie groß das Budget ist.
- 31:51Speaker 1: also das würde ja auch mehr Transparenz denn helfen um eine längerfristige Projekt Pipeline auch wirklich absehen zu können um diese Invests in Produktionshallen tatsächlich dann zu tätigen.
- 32:02Speaker 2: Denkst du, dass es wirklich nur ein Thema für große Bauunternehmen ist das serielle Bauen?
- 32:05Speaker 2: weil wie Du sagst, das sind Invest jetzt für kleine Bauunternehmens Schwieriger da jetzt auf den Zug aufzuspringen, vielleicht auch ganz die Auftragslage da.
- 32:17Speaker 2: Wie wird es denn Unternehmen, die jetzt kleiner sind in den Invest nicht tätigen können dann in zehn Jahren vielleicht gehen oder gibt's sie nimmer?
- 32:24Speaker 1: Also da muss man vielleicht zunächst mal den Wohnungsbau an sich anschauen.
- 32:27Speaker 1: Wenn wir sprechen von einem seriellen Produkt, es ist ein Wohnungsbauer was kein Einfamilienhaus und kein Zweifamiliehauses.
- 32:34Speaker 1: Auch da sind ja sehr viele Bedürfnisse noch da.
- 32:37Speaker 1: Da sind es in der Regel auch wirklich individuelle Bauten.
- 32:39Speaker 1: das heißt Wohnraum bedauft besteht auch... in kleineren Einheiten, wo dann auch kleinere Unternehmen natürlich wirksam sein können und ihr Geschäft finden werden.
- 32:49Speaker 1: Bei entsprechend größeren, wo man wohl nicht von der längeren Projekt-Pipeline sprechen braucht ist glaube ich auch eine gewisse Unternehmerstärke und Größe.
- 32:57Speaker 1: aber der Baumarkt ist so breit und aufgestellt.
- 32:59Speaker 1: Wir arbeiten ja durchaus auch mit Partnerunternehmen Ich habe das vorher angesprochen von dem denn die Betonfaltiteile denn geliefert werden.
- 33:05Speaker 1: Auch die Badmodule, auch das sind mittelständische Unternehmen der Bauindustrie sozusagen.
- 33:10Speaker 1: also ist nicht nur dass wir alles den allein produzieren sondern gerne auch mit Partnerunternehmen zusammen.
- 33:14Speaker 1: von daher trifft sich das auch bei unserem Produkt ganz gut.
- 33:18Speaker 0: Wie kann man sich das vorstellen?
- 33:19Speaker 0: Also ich stelle mir das so vor, Moleno da kam mal jemand bei euch auf die Idee.
- 33:24Speaker 0: So was wäre doch sinnvoll es anzugehen und hat sich wie ein kleines Startup gebildet.
- 33:28Speaker 0: im Unternehmen selber gab's auch irgendwie Meinungen Stimmung dagegen Die gesagt haben wir dürfen uns nicht in diese Sporte reinbegeben.
- 33:36Speaker 0: Das macht keinen Sinn.
- 33:37Speaker 0: also da finden bestimmt auch Diskussionen statt.
- 33:41Speaker 1: Also die Geburtsstunde von Molino war mehr oder weniger tatsächlich die Entwicklung der Konzernstrategie, People Planner Progress.
- 33:49Speaker 1: Die hat es mal in den Begonnen ein strategisches Handlungsfeld Technologieführerschaft hat auch das Thema seriäles Modulares bauen, der den Fokus gehabt und zwar damals schon klar dass der Bedarf denn Da ist dort ein Produkt in Tatsache zu entwickeln, von daher war das die Geburtsstunde.
- 34:06Speaker 1: Jetzt haben wir es im Jahr zwanzig sechs und zwei,
- 34:07Speaker 1: d.h.,
- 34:08Speaker 1: da stecken auch vier Jahre Entwicklungszeit drin indem man sie gerade sagte also auf der Konfigurator ist nicht vom Himmel gefallen, da steckt sehr viel nach Haut drin.
- 34:15Speaker 1: Das sind mir auch froh dass wir mit der zentralen Technik einen In-House Architektur in Schnürbüro sozusagen dann haben mit über elf Hundert Mitarbeitern, die dort auch sehr viel Input geleistet haben damit wir Planungscontent schon vordefinieren können.
- 34:31Speaker 1: Der größte Unterschied, wenn du fragst wie das ankam.
- 34:34Speaker 1: Es wurde natürlich breit diskutiert strategische Guidelines war aber von uns als Vorstand klar vorgegeben und die Diskussion ist, es ist nicht eins zu eins vergleichbar.
- 34:45Speaker 1: Wenn man bisher im Wesle individuell gebaut hat, Einzelprojekte gemacht hat muss man durchaus das umparkende im Kopf wenn man jetzt im Produkt denkt aber dass es unbedingt erforderlich kostengünstigen Wohnungsbau betreiben möchte.
- 34:59Speaker 1: von daher gibt es unterschiedliche Stimmen dazu aber klar der Bedarf ist da und damit auch die Notwendigkeit zurück an Produkt zu platzieren.
- 35:06Speaker 1: und wir stellen es auch in der Marktansprache schon fest Es gibt schon sehr, sehr großes Interesse daran, kostengünstig schnell nachhaltig und förderwürdig zu bauen.
- 35:16Speaker 1: Und das bedarf einfach serieller Lösungen.
- 35:19Speaker 2: Kann man so grob sagen, klaren Bauprojekte sind immer individuell aber wie viel Kosten man dadurch einspannen kann?
- 35:25Speaker 1: Das ist wiederum sehr in Abhängigkeit des Projekts Volumens, der Größe und des Standortes.
- 35:31Speaker 1: Es ist ein Meter ohne Keller
- 35:34Speaker 1: etc.,
- 35:34Speaker 1: also wir haben uns festgelegt das Unserprodukt unter gewissen Voraussetzungen, d.h.
- 35:39Speaker 1: sechsgeschossig A-Bodenplatte KfE-Fürzig, Q&G Plus, fertig würdig anbieten zu ca.
- 35:47Speaker 1: Brutto, den Quadratmeter Wohnfläche.
- 35:49Speaker 1: Das ist ein sehr attraktiver Preis, der an gewisse Vorgaben und Projektgrößen denn gebunden ist, aber an dem das nur in solch Gerne messen und stehen gar nicht bereit darauf angesprochen zu werden.
- 35:59Speaker 2: Es ist schon ein sehr guter Preis.
- 36:01Speaker 2: Wenn man überlegt was sonst so für Zahlen zwischen dreieinhalb Tausend viertausends wird man auch immer wieder ...
- 36:08Speaker 1: Ja.
- 36:09Speaker 1: Also deshalb, dass es einen sehr wettbewerbsfähiger Preis erfordert auch gewisse Volumina und Größen, das ist auch klar.
- 36:16Speaker 1: Also um tatsächlich von Skalen Effekten profitieren zu können.
- 36:18Speaker 1: aber wie gesagt davon lassen wir uns den gerne messen.
- 36:23Speaker 0: Gegen Ende würde ich mal gern noch deine Kreativität testen wenn du jetzt die Möglichkeit hättest die Baustelle der Zukunft zum Malen also wirklich die Bausstelle da draußen bei den Leuten die an der Front sehen und arbeiten.
- 36:35Speaker 0: Wie würde die Bauszelle aussehen?
- 36:37Speaker 0: Denk auch gerne in Drohnen!
- 36:38Speaker 0: Denkt mal verrückt!
- 36:39Speaker 0: Wie könnte es
- 36:40Speaker 0: aussehen?!
- 36:42Speaker 1: Unsere Gedanken haben wir uns gemacht.
- 36:43Speaker 1: Wie sieht eine Baustelle stand heute aus?
- 36:45Speaker 1: Und zwanzig-dreißig war unsere Zukunftsbild und das sieht tatsächlich deutlich digitalisierter aus, da ist das Thema, was du vorhin auch angesprochen hast Logistik.
- 36:53Speaker 1: Da ist alles quasi digital gesteuert über Logistikkaps.
- 36:58Speaker 1: Es ist viel mehr Produktion statt Baustellen, digital durchgängige Prozesse Anlieferungen, Drohnenaufnahmen mit AR und B-Modellen denn unterstützt, ebenso ist vergleich mit den iPads dann auf der Baustelle also deutlich digitaler wie man das heute noch beim Vorbeigehen auf die Baustell feststellt.
- 37:20Speaker 1: Es werden auch deutlich mehr Roboter unter einer oder anderen Stelle tätig sein.
- 37:26Speaker 1: Auch da sind wir gerade dabei zu gucken wo sich die denn tatsächlich auch sinnvoll und effizienten einsetzen lassen.
- 37:32Speaker 1: am Ende alles für den Kunden um ein noch besseres kostengünstigeres
- 37:38Speaker 0: Absolut.
- 37:39Speaker 0: und wir sagen auch immer wieder.
- 37:41Speaker 0: Und das wird sich auch noch ändern, das wird auch noch krasser.
- 37:44Speaker 0: aber das war vor fünf Jahren sogar noch unvorstellbar dass es Handy oder das Tablet in den Werkzeugkasten gehört Das ist einfach schon Werkzeug eines Handwerkers.
- 37:52Speaker 1: Ja, unbedingt.
- 37:53Speaker 1: Das
- 37:53Speaker 0: verrückt!
- 37:54Speaker 0: Also wenn man jetzt fünf Jahre... Du brauchst glaube ich zwei Jahre, drei Jahre zurückgehen, dann war das überhaupt noch gar kein Thema?
- 37:58Speaker 1: Das ist ja so.
- 37:59Speaker 1: Da gibt es eine steile Entwicklungskurve.
- 38:01Speaker 1: also ich sage mal dass arbeiten bei uns auch des Poliers und des Bauleiters ohne Handy und Tablet ist seit Jahren unvorstellbar weil wir dafür tatsächlich viel zu viele digitale Daten und Modelle haben die wir monitoren die abgerufen werden.
- 38:17Speaker 1: das ist heute nicht mehr Denkbar, ne Papierbaustelle in dem Sinne.
- 38:22Speaker 0: Die Baubranche hat einfach so super spannende Themen und vielen Dank dass du da uns mal so Einblicke gegeben hast wie sie auch in der Zukunft aussehen oder wie weit wir jetzt schon sind.
- 38:31Speaker 0: Und wie gesagt, wir sind fest davon überzeugt und das merkt man bei dir ja auch Das geht bergauf!
- 38:36Speaker 0: Und die Baubranche wird im positiven Sinne explodieren.
- 38:40Speaker 0: Vielen dank dass du zu Gast bist und danke für die Einblicge.
- 38:43Speaker 1: Ja sehr gerne, er hat mich gefreut.
- 38:45Speaker 2: Danke dir So,
- 38:45Speaker 1: Tschüss.